Sie sind noch nicht Abonnent der "Incoming Message", möchten das monatliche TZN-Magazin aber in Zukunft immer am Monatsanfang kostenlos in Ihre Mailbox geliefert bekommen? − Hier haben Sie die Möglichkeit, die "Incoming Message" zu abonnieren. |
|
|
Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick "Sprache ist an Kulturen und historische Entwicklungen gebunden" Das TZN im Interview mit dem Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Peter Schlobinski. J.J. Abrams und die "Galaxy Quest"-Falle Der Regisseur erläutert, wie "Star Trek XI" wird - und wie gerade nicht. Frei im Leben. Ein Traum für Leseratten: Jede Menge Neuerscheinungen. Melanie Brosowski im Interview mit dem Autor Carsten Steenbergen. Wer steckt hinter den grausamen Viehverstümmelungen? Animierte Zombies im Flughafen "Resident Evil: Degeneration" auf DVD. Wie die neue Serie auf ProSieben ankommt. Vorschau auf "Watchmen", "The Unborn" und weitere Genre-Filme im Kino. Unter anderem mit "Terminator S.C.C.", "EUReKA" und "Smallville". Erster Teil der Geschichte des Marsrovers. Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
| |
|
"Sprache ist an Kulturen und historische Entwicklungen gebunden" Das TZN im Interview mit dem Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Peter Schlobinski Prof. Dr. Peter Schlobinski ist Professor für Germanistische Linguistik an der Universität Hannover. Im Oktober 2008 erschien sein Buch "Wörterbuch der Science-Fiction", das er zusammen mit Oliver Siebold verfasste. Das "Wörterbuch der Science-Fiction" umfasst genrespezifische Wörter, geordnet nach den Themenbereichen und ist somit nicht nur interessant für diejenigen, die sich mit Wortbildung und Wortsemantik oder professionell mit Science-Fiction beschäftigen, sondern für alle Science-Fiction-Leser. TrekZone Network: Wer ist Prof. Dr. Peter Schlobinski?
TZN: Was braucht man, um eine fiktionale Sprache zu entwickeln? Kann das jeder? Und wann ist eine Sprache eine Sprache? Weiterführende Links Amazon.de: Wörterbuch der Science-Fiction (Taschenbuch) |
|
||||||
|
|
|
J.J. Abrams und die "Galaxy Quest"-Falle Der Regisseur erläutert, wie "Star Trek XI" wird - und wie gerade nicht In einem zweiteiligen Interview mit Geoff Boucher von der "Los Angeles Times" erklärt der neue starke Mann in Sachen "Star Trek", warum es durch Streifen wie "Galaxy Quest" und "Star Wars" schwieriger geworden ist, einen erfolgreichen Trek-Kinofilm zu drehen. Im Gespräch malt Abrams aus, wie "Star Trek" im Spagat zwischen Fanbasis und Zuschauerneulingen seinen eigenen Weg zum Erfolg finden soll. Los Angeles Times: Wenn Franchises sich in eine neue Ära begeben, ist es interessant zuzuschauen, wie sie sich verändern − oder sich gerade nicht ändern. "Battlestar Galactica" könnte sich kaum stärker von dem in den 1970ern unterscheiden, während "Star Wars" im Grunde gleich geblieben ist. Mit "Star Trek" scheinen Sie eine Wiederbelebung vorzuhaben, wie wir sie bei "Batman" und "James Bond" gesehen haben: Sie behalten den Kern der Mythologie bei, aber verändern den Ton. J.J. Abrams: Ich denke, ich konnte einen Nutzen daraus ziehen, dass ich als jemand zu diesem Film kam, der "Star Trek" zwar mochte, aber kein verrückter Fan war. Der Nachteil daran war, dass ich nicht alles kannte, was ich wissen musste, um anfangen zu können, und dass ich mir das aneignen musste. Der Vorteil aber ist, dass mein Blick auf "Star Trek" als Ganzes dem eines normalen Kinogängers ein bisschen stärker ähnelt; daher konnte ich die Dinge erfassen, die für mich wirklich die kultigsten und wichtigsten Gesichtspunkte der Classic-Serie waren und trotzdem nicht einfach die Vorlage abkupfern und jedes noch so kleine Detail beibehalten. Ich konnte so die Dinge erkennen, von denen ich wusste, dass sie entscheidend sind. Los Angeles Times: Was hat es auf Ihre Liste der entscheidenden Dinge geschafft?
Abrams: Die Charaktere waren das Wichtigste. Wir mussten dem Geist dieser Charaktere treu bleiben. Es gab einige kultige Dinge − wenn man "Star Trek" macht, muss man die Enterprise haben und die muss auch wie die Enterprise aussehen. Wenn man "Star Trek" macht, braucht man Kostüme, die den bekannten Kostümen ähneln. Man muss beim ersten Blick erkennen können, worum es sich handelt. Auch der Text, der Schriftzug von "Star Trek", muss so wie der bekannte aussehen. Die Phaser, die Kommunikatoren, das Sternenflottenlogo − all diese Dinge sind die Prüfsteine, die Grundsätze dessen, was "Star Trek" zu "Star Trek" macht. Wenn man sich dieser Serie annimmt, will man an denen nicht herumpfuschen. Trotzdem müssen sie einer Betrachtung standhalten, die bei "Star Trek" zuvor nie nötig war. Und damit meine ich nicht nur IMAX − obwohl es auch in dem Format funktionieren muss − sondern ich meine, dass das Publikum jetzt so schlau ist, sie haben alles von "Star Trek" gesehen, "Star Wars", zwei unterschiedliche Versionen von "Battlestar Galactica", sie haben "Alien" und "Aliens − Die Rückkehr" gesehen, sie kennen unzählige Science-Fiction-Filme. Sie haben alles gesehen. Schlimmer noch, sie haben einen Film wie "Galaxy Quest" gesehen, der den Grundsatz bis hin zu seinen Wurzeln lächerlich macht. Los Angeles Times: Da ist etwas Wahres dran, Sie können sich keine versehentlichen "Galaxy Quest"-Momente auf der Brücke Ihres Schiffes erlauben. Abrams: Der Kunstgriff liegt darin, ein Schiff wie dieses, Uniformen wie diese, Charaktere, die so aussehen wie diese und den Namen "Star Trek" zu nutzen und ihnen ein themenbezogenes und seriöses Gefühl einzuhauchen. Die Herausforderung ist, das Bekannte herzunehmen − mit allen Vor- und Nachteilen − und die Bestandteile, die es einzigartig machen, einzubeziehen, aber immer mit dem Ziel, den Film möglichst unterhaltsam zu machen. Man kann nicht zurückschauen und sicherstellen, dass jede der Entscheidungen, die wir fällen, der Vergangenheit treu bleibt. Das heißt nicht, dass wir der Vergangenheit nicht treu geblieben wären, aber das war nicht unser Leitfaden. Los Angeles Times: Sie wissen, dass egal, was Sie tun, Ihnen die hartgesottenen Fans in den Ohren liegen werden. Abrams: Es ist wichtig anzuerkennen, dass es Puristen und "Star Trek"-Fans gibt, die sich lauthals beschweren werden, wenn sie Dinge sehen, die sie nicht mögen. Aber ich kann keinen Film für die Leser vom wöchentlichen Warpgondelmagazin drehen, deren einzige Sorge ist, wie der Antrieb des Schiffs aussehen wird. Egal was ich mache, die werden immer etwas finden, das sie hassen. Trotzdem ist dieser Film im Kern nicht nur beeinflusst von dem, was vorher war, sondern wird dem zutiefst gerecht. Im Grunde spielen andere Schauspieler diese Rollen und darüber hinaus ist es buchstäblich nicht mehr das, was man vorher gesehen hat. Den Zuschauern wird deutlich werden, wenn sie den Film sehen, dass er dem gerecht wird, was Roddenberry erschaffen hat und was diese erstaunlichen Schauspieler in den 60er-Jahren umgesetzt haben. Gleichzeitig meine ich, dass die Leute beeindruckt sein werden, weil es eine komplett andere Erfahrung sein wird als die, die sie erwarten. Los Angeles Times: An dem Filmmaterial, das Sie auf dem Paramount-Gelände vorgeführt haben, sind mir vor allem die witzigen Stellen aufgefallen. Der Humor fühlte sich natürlich und überschwänglich an ... und es gab auch ein paar sexy Momente für die Schauspieler. Abrams: Ja, in einigen der wenigen Kritiken, die ich online lese, sagte jemand "Oh, schau, die versuchen, mehr Sex reinzubringen", indem Kirk mit einem Mädel ins Bett steigt oder Uhura sich auszieht, und sie sagen "Oh, so ist 'Star Trek' nicht." Andere Leute haben geschrieben "Oh, es war komödiantisch, so kenne ich 'Star Trek' gar nicht." Schauen Sie, wenn man sich die Serie wirklich anschaut, dann findet man all das in der Serie und für damalige Verhältnisse war sie sehr sexy. Sie zeigte den ersten Kuss zwischen einer Schwarzen und einem Weißen im Fernsehen und die Serie war sexuell sehr abenteuerlich. Und sie war wirklich witzig. Was ich an "Star Trek" am meisten mochte, waren nicht die offenkundigen Wortgeplänkel, sondern der Humor, der aus den Beziehungen der Hauptcharaktere zueinander entsteht und deren Reaktionen in den Situationen, mit denen sie konfrontiert wurden; es gab viel Witz in der Serie, ohne ihre Wirklichkeit je zu durchbrechen. Das war uns wichtig.
Los Angeles Times: Als wir das letzte Mal zusammen sprachen, sagten Sie, es werde einen Tribble im Film geben. Das ist witzig. Abrams: Ja! Wir haben einen Tribble drin. Aber man muss ihn suchen. Und natürlich ist da noch diese andere Überraschung, von der ich Ihnen erzählt habe, aber bitte schreiben Sie nichts darüber. Los Angeles Times: Werde ich nicht, versprochen. Es gibt noch so viel anderes, worüber wir sprechen können. Die Herausforderung, der Ihr Captain gegenübersteht, fasziniert mich. Chris Pine steht vor der größten Schauspielschwierigkeit des Jahres 2009: Wie spielt man James T. Kirk, ohne William Shatner nachzumachen? Abrams: Auf jeden Fall. Ich denke, die ganzen Schauspieler stehen vor der gleichen Herausforderung. Bei "Star Trek" haben wir Glück gehabt mit dem Produktionsdesigner, dem Kostümdesigner, den visuellen Effekten, dem Komponisten − egal, was man sich bei dieser Produktion anschaut, wir haben Glück gehabt und die besten Leute in der Branche bekommen. Sie sind alle so gut. Aber ich muss sagen, dass ich ganz besonders der Besetzung dankbar bin und von ihr beeindruckt. Wenn man sich einem Film wie diesem annimmt, bei dem man diese Kultcharaktere neu besetzt, die von Schauspielern definiert und erschaffen wurden − sicher zu einem eben großen Teil wie von Roddenberry −, sind die Chancen, Leute zu finden, die in diese Fußstapfen treten können, sehr gering. Und dass alle Leute, die man besetzt hat, die Erwartungen erfüllen, ist sogar noch seltener. Ich fühle mich, als hätten wir das Unmögliche möglich gemacht, indem wir Schauspieler gefunden haben, die mit ihren Rollen so verbunden sind und so richtig sind und witzig und echt und gefühlvoll und kompliziert, aber gleichzeitig noch vertraut. Es sind die Charaktere aus der Serie und trotzdem ahmt keiner einen der früheren Schauspieler nach. Das funktioniert, weil − glaube ich zumindest − ich und die Leute, die [den Film] gesehen haben, danach das Gefühl hatten, dass dies die Charaktere sind. Da findet eine Übergabe des Stabs statt. Das ist eine seltsame Sache. Man wird nie vergessen, wie DeForest Kelley war oder George Takei oder Shatner oder irgendwer von ihnen. Das ist beinahe so, als ob sich eine andere Tür öffnet und man jemand anderen in einen Raum lässt, der heilig war. Es setzt das, was vorher war, nicht herab, es schmälert nicht dessen Qualität oder dessen Wirkung. Es ist, als ob man sich James Bond anschaut. Manche Leute meinen, er ist Daniel Craig. Andere sagen "Oh Gott, Roger Moore, das war der einzige, dem man den James Bond abgenommen hat", und es gibt diejenigen, die meinen, dass Sean Connery ganz klar der einzig wahre James Bond gewesen ist. Aber was Craig jetzt macht, unterhöhlt nicht das, was die anderen Schauspieler gemacht haben. Das kann nebeneinander bestehen. |
|
|||||||||||
|
|
|
Freiheit in der Entscheidung Frei im Leben Freiheit, das bedeutet, das zu leben, was man möchte und wie man es möchte. Freiheit, das ist der ungebrochene Wille, den Weg einzuschlagen, den man selbst für richtig hält. Selbst wenn er in die Weiten des Universums führt. Ist Freiheit vielleicht ein Privileg? Gibt es für Freiheit ein anderes Wort
− Unabhängigkeit, Liberalität, Autonomie, Eigenständigkeit − wie ist ihr Klang, ihre Farbe? Geben sie das wieder, was jenes eine Wort für einen ist, spiegeln diese Synonyme jene Vielfalt?
Nicht nur eine Welt rätselt darüber, auch das Universum. Und beseelt wie auch wiedergegeben wird sein Wort in unserer Sprache, durch Menschen, durch Personen und Kreise, die sich mit diesem Wort, das ein Thema für sich ist, beschäftigen.
Doch die Macht des Alls reicht weit, und so kann sie es nicht lassen, sich auch dazu zu äußern, in einer Form, die Weitsicht erkennen lässt und vielleicht sogar etwas über dieses eine Thema hinausgeht. Die aber als Schlusswort durchaus eine Berechtigung vorweist. Stimme und Charakter gab ihr William T. Riker, Erster Offizier, und zehn Jahre später Dr. Cochrane, der Erfinder des Warpantriebes, die beide sprachen: "Irgendwer hat mal gesagt:
'Versuche nicht, ein großer Mann zu sein, sei einfach ein Mann. Und lass die Geschichte ihr eigenes Urteil fällen.'"
Nach dieser Betrachtung zeigt sich, dass jedes Lebewesen die Zeit leben soll, wie es möchte, denn die Geschichte schreibt sich von selbst und auch ohne uns. Soll also das Universum mit der Erde weiter in Verbindung treten und Gespräche führen, um für die Zukunft die gerechten Worte für Freiheit zu finden.
Der Geist entscheidet, was jemand tut, wie jemand handelt und was sein wird. Und der Mensch erlebt dies im Jetzt. Er sieht und spürt am eigenen Leib, was er sich erschaffen hat, was er hervorgerufen hat. Wozu er sich die Freiheit nahm, ist nun zu erkennen, das aber, was er sich wünscht und nicht ist, wurde durch die eingeschränkte Freiheit hervorgerufen, die begrenzt durch Gewissen und Unterbewusstsein, durch Gedanken, die Angst hervorrufen, die einen zweifeln lassen, die einem Einhalt gebieten, hadern lassen und raten, nicht vorschnell zu handeln. Oder warum, so kann sich jeder einzelne fragen, hat er dies und das und jenes nicht getan? Warum hat er die Frau fürs Leben nicht gefunden, wenn er nie eine angesprochen hat? Warum hat jemand, der nie sparte für ein Auto, jetzt nicht das Geld für seinen Wagen? Warum ist jemand, der Flugzeugpilot werden wollte, wenn er nicht mal einen Flugdrachen flog, nicht Pilot geworden? Warum wurde der, der immer nur vom Schreiben träumte und nie schrieb, sich immer nur sagte, er schafft das eh nicht und es gibt zu viele, nie Autor? Und warum verstand letztlich der, der die Welt nicht verstehen wollte, sie wirklich nicht? Und, als Letztes, warum ist der Mensch hier, wenn er keine Existenzberechtigung hat, nur an sich zweifelt und nichts versteht, die Welt nur blöd und kalt und grau und traurig für ihn ist? Antwort: Weil das Universum ihm eine Chance gibt. Warum das? Nun ... weil es sich die Freiheit dazu nimmt... Weiterführende Links Toms Welt "Star Trek: The Journey" |
|
|||||||||||
|
|
Die Ereignisse des Monats März 2009 Die Trek-Highlights der nächsten vier Wochen im Überblick, zusammengestellt von Peter Schipfmann. |
Trek-Kalender |
Montag |
Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
Freitag |
Samstag |
Sonntag |
||||||||
| 01.März | ||||||||||||||
Buch Comic |
||||||||||||||
| 02.März | 03.März | 04.März | 05.März | 06.März | 07.März | 08.März | ||||||||
|
Geburtstag |
|||||||||||||
| 09.März | 10.März | 11.März | 12.März | 13.März | 14.März | 15.März | ||||||||
Comic |
||||||||||||||
| 16.März | 17.März | 18.März | 19.März | 20.März | 21.März | 22.März | ||||||||
|
Buch |
Geburtstag |
Geburtstag |
Geburtstag |
Geburtstag |
|||||||||
| 23.März | 24.März | 25.März | 26.März | 27.März | 28.März | 29.März | ||||||||
Geburtstag |
Buch |
|||||||||||||
| 30.März | 31.März | |||||||||||||
Buch |
||||||||||||||
|
|
|
|
"Geschichten eines Krieges" Melanie Brosowski im Interview mit dem Autor Carsten Steenbergen Hier geht es um die Helden, die nicht in vorderster Reihe stehen. Die Wesen, die durch den Krieg gezwungen werden, oft sehr unkonventionelle Wege zu beschreiten und die mit viel List um ihr Leben und um das ihrer Angehörigen kämpfen. Egal ob Mensch, Elf oder Monster, all diese Kreaturen haben ein gemeinsames Ziel: Überleben!
TrekZone Network: Wer steckt hinter "Drachenkinder"?
TZN: Seid ihr/bist du zufrieden mit dem Ergebnis?
TZN: Was ist dein aktuelles Projekt? Weiterführende Links Phantastik-Autor Carsten Steenbergen Der Autorenblog Autorengruppe Drachenkinder vph Verlag Peter Hopf |
|
|||||||||||
|
|
|
Cattle Mutilations Wer steckt hinter den grausamen Viehverstümmelungen? Eines der grausamsten Kapitel der UFO-Forschung sind Viehverstümmelungen. Da vor allem Rinder in Nord- und Südamerika zu den Opfern zählen, wird dieses Phänomen auch Cattle Mutilations genannt. Doch wer steckt wirklich hinter den brutalen Tiermorden? UFO-Skeptiker schieben sämtliche Fälle auf Satanisten und Tierquäler. Doch es sind kaum Fälle bekannt, bei denen ein okkulter Hintergrund tatsächlich nachgewiesen werden konnte. Satanistische Rituale sind daher meist keine glaubwürdige Erklärung. Anders sieht es mit Tierquälern aus, die Tiere zum Spaß oder aus Mordlust verstümmeln. In Deutschland lassen sich fast alle Fälle von Tierverstümmelungen auf psychisch kranke Täter zurückführen. Erinnert sei hier unter
anderem an den Pferderipper von Niedersachsen. Solche Taten hinterlassen in jedem Fall eindeutige Schnittverletzungen und viel Blut.
Weiterhin unauffindbar ist das Blut der betroffenen Tiere. Die Körper scheinen komplett ausgesaugt worden zu sein, was für einen irdischen Triebtäter schon ein immenser Aufwand wäre, der zudem ein gigantisches Blutbad anrichten würde. Doch an den Tatorten ist ebenfalls kein Tropfen Blut aufzufinden. Stattdessen sticht den Untersuchern vor Ort meist ein Geruch in die Nase, der an ein Krankenhaus erinnert. Die toten Körper verwesen wenn überhaupt nur sehr langsam, Aasfresser meiden die Kadaver und Fliegen werden oft tot auf ihnen gefunden.
Einige Abduction-Forscher sind auf Basis der Aussagen von Entführungsopfern der Meinung, die Grey würden aus dem Blut eine Nährlösung für die Hybridenzucht gewinnen. Einige behaupten gar, die Grey würden sich über die Haut ernähren und daher im wahrsten Sinne des Wortes ein Blutbad nehmen. Wieder andere halten die Grey für Sklaven einer reptoiden Spezies, die Blut säuft und die entfernten Genitalien bei Ritualen verzehrt, so wie es in China üblich ist, Tigerhoden als Potenzmittel zu konsumieren.
Hier zeigt sich das UFO-Phänomen von seiner dunkelsten Seite. Es bleibt jedoch die Frage nach dem Warum. Haben wir es mit galaktischen Serienmördern zu tun? Sind Human Mutilations eine Art Initiationsritual? Handelt es sich etwa um medizinische Experimente? Oder dienen wir Menschen als Organspender für das Hybridenprogramm der Grey? Leider gibt es dazu keine klaren Augenzeugenaussagen. Auch ist nicht erwiesen, ob die Grey hinter allen Menschenverstümmelungen oder dem Chupa-Phänomen stecken. Weiterführende Links
UFO-Files Degufo.de Greyhunter UFO-News
Obama und der UN-Beschluss 33/426 Weiterführende Links ExoNews.de
Kanada öffnet UFO-Akten Weiterführende Links ExoNews.de Dänische Luftwaffe gibt geheime UFO-Akten frei Weiterführende Links ExoNews.de Flyvevåbnet Großbritannien veröffentlicht UFO-Meldungen von 2008 Weiterführende Links Exopolitik.org |
|
||||||||||||||||
|
|
|
Animierte Zombies im Flughafen "Resident Evil: Degeneration" auf DVD Ein Flugzeug voller Zombies kracht in ein Flughafenterminal. Panik bricht aus, als die Untoten aus der verunglückten Maschine strömen und Menschen anfallen. Claire Redfield, die einige Tage Urlaub bei ihrer Tante machen möchte, wird mit ihrem alten Trauma konfrontiert. Sie war sieben Jahre zuvor eine der wenigen Überlebenden der Katastrophe von Raccoon-City, als erstmals das sogenannte T-Virus ausbrach und Menschen in Zombies verwandelte. Nun muss sie sehen, wie der Alptraum von vorne beginnt.
Ein spezielles Einsatzteam wird in die Flughafenlobby geschickt, um die Überlebenden, die sich in einem Raum verschanzt haben, zu befreien. Leon Scott Kennedy unterstützt den Einsatz.
Claire und Leon begeben sich auf die Spur der Verschwörer, die für die neuerliche Infektion verantwortlich sind.
Weiterführende Links Amazon.de: Resident Evil:
Degeneration |
|
||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||
|
"Terminator S.C.C." Wie die neue Serie auf ProSieben ankommt Darum geht es: Die Serie ist chronologisch zwischen "Terminator 2" und "Terminator 3" angesiedelt. John Connor (Thomas Dekker), 15 Jahre alt, wird von Maschinen aus der Zukunft gejagt. Seine Mutter, Sarah (Lena Headey), versucht ihn zu beschützen und die kleine Familie zieht von einem Ort zum nächsten. Unterstützung erhält John schließlich von Cameron, einem weiblichen Terminator. Das "S.C.C." steht für "Sarah Connor Chronicles". Im Deutschen hat man auf diesen Titel verzichtet, um einen Rechtsstreit mit der gleichnamigen deutschen Künstlerin zu vermeiden. |
|
|
|
|
|
Kino-Guide März 2009 "Watchmen − Die Wächter" (USA 2009)
Inhalt "The Unborn" (USA 2009)
Inhalt |
| |||||||||||
|
DVD-Guide März 2009 4.3. − "Pathology" Medizinstudent deckt mörderisches Spiel seiner Mitarbeiter auf. Mäßiger Horror-Thriller (2008) im Leichenschauhaus-Szenario, mit Alyssa Milano ("Charmed") und Milo Ventimiglia ("Heroes") recht prominent besetzt. Regiekommentar und Making-of sind enthalten. 5.3. − "The Gathering − Tödliche Zusammenkunft" Vater und Tochter suchen die verschwundene Mutter und geraten an einen Hexenzirkel. Träger TV-Zweiteiler (2007) mit "O.C. California"-Dad Peter Gallagher und "Easy Rider"-Legende Peter Fonda. 5.3. − "The Lodger" Detektiv versucht einem Serienmörder in Hollywood auf die Spur zu kommen. Horror-Krimi (2008), der wenig Neues bieten kann, dafür gut besetzt ist: Alfred Molina, Hope Davis, Shane West, Simon Baker und Rachael Leigh Cook. 12.3. − "Knight Rider − Superbox" Ex-Cop und sein High-Tech-Auto auf Verbrecherjagd. Die volle Dröhnung 80er-Kult: Fünf Staffeln, der TV-Film "Knight Rider 2000" (1991) sowie Goodies in einer Sammlung. 12.3. − "Midnight Movie" Killer aus altem Film wechselt vom Zelluloid in die Realität und beginnt seine Jagd. Spannend-blutiger Slasher (2008), die Kauffassung ist gegenüber der Verleihfassung leicht gekürzt worden. 12.3. − "The Boston Strangler" Nach einer wahren Story: Ein Serienmörder wird von der Polizei gejagt. Faktentreuer, aber leider recht billig produzierter Thriller (2008). Wer sich für den Würger von Boston interessiert, greift lieber zum Kinofilm von 1968 mit Tony Curtis. 13.3. − "100 Feet" Frau tötet gewalttätigen Ehemann aus Notwehr, sein Geist will Rache. Ordentlicher Horror-Thriller (2008) mit Famke Janssen ("X-Men", "Goldeneye"), die sonst eher in Kinofilmen zu sehen ist. 13.3. − "Ba'al − Das Vermächtnis des Sturmgottes" Mysteriöse Amulette befreien den antiken Gott Ba'al, der verheerende Stürme auf die Menschheit loslässt. Amüsantes SciFi-Channel-Movie (2008), bei dem natürlich die Spezialeffekte nicht mit der epischen Story mithalten können. 13.3. − "Bloody Birthday" Psycho zwingt sechs Girls an seiner Geburtstagsparty teilzunehmen und beginnt dann ein krankes Spiel. Reißerischer Low-Budget-Thriller (2006) aus Argentinien. 13.3. − "My Name Is Bruce" Als ein Monster eine Kleinstadt terrorisiert, muss Horror-Schauspieler Bruce Campbell eingreifen. Amüsante Horror-Comedy (2007), in der Bruce Campbell ("Tanz der Teufel", "Bubba Ho-Tep") sich selber spielt. Erscheint als Single- und Doppel-DVD. 13.3. − "Sliders: Das Tor in eine fremde Dimension − Season 5" Rembrandt und Maggie geraten in neue Parallelwelten. Fünfte und letzte Staffel (2000) der Sci-Fi-Serie, die nicht mehr ganz so zu gefallen weiß wie zu Beginn. 13.3. − Terminator: The Sarah Connor Chronicles − Season 1" DVD DES MONATS: Mutter und Sohn bekämpfen einen zeitreisenden Killer-Cyborg. Spannende Story, kinoreife Spezialeffekte: Die erste Staffel der "Terminator"-Serie (2008) bietet satte Sci-Fi-Action. Mit neun Episoden recht kurz geraten, leider auch keine Extras. 19.3. − "Alien Agent − Agent des Todes" Zwei verfeindete Alien-Fraktionen bekämpfen sich, weil eine die Welt erobern will. Maue B-Movie-Action (2007) im Sci-Fi-Gewand, das mit Billy Zane und Mark Dacascos zwei recht bekannte Gesichter aus der dritten Schauspieler-Liga zu bieten hat. 19.3. − "Die Zehn Gebote" Die biblische Geschichte von Moses als TV-Zweiteiler. Leider recht schwach inszenierte und mit unspektakulären Effekten versehene Neuverfilmung (2006), dafür gibt's Naveen Andrews ("Lost"), Dougray Scott ("Mission Impossible 2") und Altstar Omar Sharif ("Doktor Schiwago") zu sehen. 19.3. − "Merlin: Die Rückkehr" Eine Wissenschaftlerin bringt Merlin, Lancelot und den bösen Mordred in unsere Zeit. Kaum ernstzunehmende TV-Fantasy-Verfilmung (1999) mit Tia Carrere, Adrian Paul, Craig Sheffer und Patrick Bergin. 19.3. − "Pinocchio" Eine hölzerne Puppe macht sich auf, die Welt zu erkunden. Mit Bonusmaterial vollgepackte Neuauflage des Disney-Klassikers aus dem Jahre 1940: verzaubert noch immer. 19.3. − "Roger Corman's Dracula" Amerikanerin verliebt sich in Osteuropäer, der ein Jahrhunderte alter Vampir ist. Dem für seine B-Movies bekannten Produzenten Roger Corman gelang ein ganz ordentlicher "Frankenstein"-Film (1990), diese "Dracula"-Variation (1993) mit "Die blaue Lagune"-Star Christopher Atkins leidet aber stark unter einem schwachen Drehbuch und miesen Schauspielern. 19.3. − "Tödliche Magie" Der Entfesslungskünstler Houdini verliebt sich in eine Frau, die ihn bestehlen will. Drama/Romanze (2007) aus der Welt der Illusionisten, Magier und Medien mit Guy Pearce und Catherine Zeta-Jones. 20.3. − "Amusement" Drei Horror-Storys erzählen von drei Freundinnen und ihrem gemeinsamen Geheimnis. Sollte zuerst ins Kino, passt aber klar besser nur als DVD-Premiere: Origineller Horror-Film (2009) aus den USA. 20.3. − "Max Payne" Cop taucht in die Unterwelt der Gangster ab und begegnet einer übernatürlichen Macht. Stylisch inszeniert, aber tritt mit der wirren Story ins gleiche Fettnäpfchen wie viele andere Game-Verfilmungen (2008). Immerhin mit Mark Wahlberg und Co. ganz gut besetzt. 20.3. − "Wristcutters: A Love Story" Selbstmörder sucht im Leben nach dem Tod nach seiner Freundin. Skurriles, amüsantes und berührendes Fantasy-Drama (2006), Gewinner zahlreicher Festival-Preise. 26.3. − "EUReKA − Die geheime Stadt: Season 2" Weitere Abenteuer aus der verrückten Kleinstadt, wo nichts so ist, wie es scheint. Alle 13 Episoden der zweiten Staffel (2007) mit diversen Extras. 27.3. − "Krabat" DVD DES MONATS: Waisenjunge findet zu einem Zirkel von Magiern. Gelungene deutsche Literatur-Verfilmung (2008), die sich einen eigenen Stil bewahrt hat und gängige Fantasy-Klischees des US-Kinos vermeidet. Erscheint als Single- und als Doppel-DVD. 27.3. − "Smallville − Season 7" DVD DES MONATS: Clark Kent kriegt es mit einem Doppelgänger sowie einem Verwandten vom Krypton zu tun: Supergirl. Langsam treten Ermüdungserscheinungen auf: Die siebte Staffel von "Smallville" hat einige Durchhänger. 27.3. − "The Tribe − Die vergessene Brut" Nach einem Schiffbruch landen fünf Freunde auf der Speisekarte von einheimischen Kreaturen. Nach etlichen Verzögerungen und einem kompletten Neudreh erscheint jetzt die ursprüngliche Version doch noch auf DVD. Ordentlicher Horror-Film mit Jewel Staite ("Firefly") vor cooler Insel-Kulisse. 27.3. − "Train" Für US-Studenten wird eine Zugfahrt in Osteuropa zur mörderischen Falle. Die US-Studios Millenium/Nu-Image haben einmal mehr im kostengünstigen Bulgarien gedreht, immerhin konnte Thora Birch ("American Beauty") für diesen 08/15-Slasher (2008) gewonnen werden. |
| |
|
Fünf Jahre Opportunity Erster Teil der Geschichte des Marsrovers In den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelten Wissenschaftler der amerikanischen Weltraumbehörde NASA den Plan, eine Robotermission zu unserem äußeren Nachbarplaneten, dem Mars, zu entsenden und unser Wissen über dessen geologische Vergangenheit zu erweitern. Erste Schritte Primäres Ziel dieser beiden baugleichen Rover sollte die Suche nach Anzeichen für ein früheres Vorhandensein von Wasser sein. Insbesondere sollte die Zusammensetzung und Verteilung von Mineralien, Böden und Gesteinen in der unmittelbaren Umgebung der Landestellen untersucht werden. Was anfangs als eine Mission von 90 Tagen Dauer geplant war, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer nahezu unvergleichlichen Erfolgsstory. Auf Forschungsfahrt Nach neun Wochen intensiver und erfolgreicher Untersuchungen verließ Opportunity schließlich den Eagle-Krater
und nahm die Fahrt zum etwa 750 Meter östlich gelegenen und etwa 120 Meter
durchmessenden Endurance-Krater auf. Auf der Fahrt dorthin entdeckte der Rover am 15. April 2004 einen auffällig geformten Stein vulkanischen Ursprungs. Analysen mit den zwei in Deutschland entwickelten und gebauten Instrumenten des Rovers, dem Alpha-Röntgen-Spektrometer APXS des Max-Planck-Institutes für Chemie und dem Mössbauer-Spektrometer
der Universität Mainz, ergaben, dass es sich dabei um einen Vertreter der Shergottite
handelt. Bei dieser bisher etwa 20 Vertreter zählenden Gruppe von auf der Erde gefundenen Meteoriten wurde bis zu diesem Zeitpunkt angenommen, dass sie vom Mars stammten. Durch ein früheres Impaktereignis
auf dem Mars sollte Grundgestein ins Weltall geschleudert worden sein, welches
dann später durch das Gravitationsfeld der Erde eingefangen wurde und als
Meteoriten die Erdoberfläche erreichte. Da man jedoch auf dem Mars bislang kein
Gestein mit einer ähnlichen Zusammensetzung finden konnte, gab es keinen
endgültigen Beweis für diese Theorie. Dieser war mit dem jetzigen Fund erbracht.
Die Mineralienzusammensetzung von Bounce Rock, so wurde der Felsen benannt, entspricht nicht der Zusammensetzung der anderen Gesteine in der Umgebung, aber Infrarotaufnahmen des Orbiters Mars Odyssey legen die Vermutung nahe, dass Bounce Rock aus dem Auswurfmaterial eines
zirka 50 Kilometer entfernten und 25 Kilometer durchmessenden Impaktkraters besteht. Verschleißerscheinungen Als neues Fahrziel gab die Leitung der Mission jetzt den etwa
zwölf Kilometer südöstlich gelegenen und 22 Kilometer durchmessenden Endeavour-Krater aus. Man erhofft sich, diesen nach einer Fahrzeit von etwa zwei Jahren erreichen zu können. Es ist zwar keinesfalls sicher, dass Opportunity diese Zeit noch überstehen wird, aber selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, so glauben die Wissenschaftler am JPL, dass man in südliche Richtung fahrend auf immer jüngere Gesteinsschichten der Marsoberfläche stoßen wird und diese ebenfalls äußerst lohnende Studienobjekte darstellen werden. Zuerst jedoch untersuchte man weiteres Oberflächengestein unmittelbar westlich des Viktoria-Kraters und steuerte noch mehrere markante Punkte an seinem Südwest-Rand an, bevor man diesem am 14. Oktober 2008 (Sol 1679) mit einer mittlerweile durch weitere Cleaning Events wieder auf rund 650 Wattstunden pro Sol gestiegenen Energieausbeute endgültig den Rücken zuwandte. Dabei nahm man jedoch nicht den direkten Kurs, sondern wandte sich vorerst in süd-südwestliche Richtung, da man dort einen felsigeren Untergrund als relativ sichere Fahrbahn nutzen kann. Der direkte Weg hingegen ist mit zu vielen Sanddünen überzogen, welche sehr an die Purgatory-Dünen aus dem Jahre 2004 erinnern. Bis zum 21. November (Sol 1716) legte Opportunity über 1800 Meter zurück, bevor man in der Zeit der Solarkonjunktion, einer Phase, in welcher Erde, Sonne und Mars eine Linie bilden und die Sonne für etwa zwei Wochen eine Kommunikation mit den auf und um den Mars tätigen Forschungsmissionen verhindert, eine mehrwöchige Fahrpause einlegte. Weiterführende Links TZN Raumfahrer.net: Marsrover NASA: Mars Rover |
|
|
|
|
|
Impressum Die Macher und die rechtlichen Dinge im Überblick Ausgabe 131 erscheint am 1. April 2009. TrekZone Network Die meistgelesenen täglichen "Star Trek"-News im
deutschsprachigen Raum. Copyrights Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Artikelübernahme Links Die Redaktion des TrekZone Networks ist für Aussagen und Inhalte gelinkter Seiten, die durch einen externen Link erreicht werden, nicht verantwortlich. Diese Inhalte sind keine Inhalte des TZN-Angebots. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen Seiten waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund ist das TZN nicht verantwortlich beziehungsweise haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen. Persönliche Daten Gemäß § 28, Absatz 3 und 4 des Bundesdatenschutzgesetzes wird die Verwendung von persönlichen Daten dieser Publikation zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt. Ebenso garantiert das TrekZone Network, dass die für das Newsletter-Abonnement notwendigen E-Mail-Adressen im Sinne des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael Müller. © 1998−2009 by TrekZone Network. Auflage: 3667 Exemplare. Made in Europe. |
|