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Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick Die Ära nach dem neuen "Star Trek"-Film. "Star Trek" und die Geschichte − Teil 1 Die klassische Serie und die 60er-Jahre. Das Trek-Dinner mit dreifachem Nachwuchs "Star Trek"-Stammtisch Freiburg. Für deutsche Trek-Fans ein Muss: An Evening With Alice Krige in Deggendorf und in Hamburg. Mordende Toaster und ein Fundi mit Messiaskomplex Kritik zu "Terminator − Die Erlösung". Rätselhafte Fälle − und kein Medieninteresse Rückblick auf die Degufo-Frühjahrstagung 2009, Teil 2. Hörspiele "Das Schloss des weißen Lindwurms" & "Die obere Koje". Das neuste Meisterwerk von David Fincher DVD-Kurzrezension zu "Der seltsame Fall des Benjamin Button". "Transformers 2", "Ice Age: Dawn of the Dinosaurs" sowie "Harry Potter und der Halbblutprinz". "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", "The Spirit", "Passengers" und vieles mehr. LRO und LCROSS suchen nach Wasser Die NASA kehrt zum Mond zurück. Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
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Wieder im Warpflug! Die Ära nach dem neuen "Star Trek"-Film Die rote Materie von "Star Trek XI" hat gezündet. Nur wenige Kritiker befanden das Reset der Classic-Crew als gescheitert. Und auch in Fan-Kreisen kommt der Jungfernflug in der neuen Zeitlinie gut an. Händler bestätigen, dass die Nachfrage nach Hemden, Phasern und Schiffsmodellen stark angestiegen ist. In TV, Presse und Radio wird sich wieder öfter
− auch außerhalb von Promotion
− auf Captain Kirk als Pop-Ikone bezogen. Der Absatz der remasterten Classic-TV- und -Kino-DVDs läuft so gut, dass ich hier oft vor leeren Mediamarkt-Regalen stehe. Gute Zeichen! Weiterführende Links Fantastik-Online.de:
Science-Fiction, Fantasy und Horror/Mystery |
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"Star Trek" und die Geschichte − Teil 1 Die klassische Serie und die 60er-Jahre "Star Trek" ist und war seit jeher ein Teil der Geschichte. Es selbst ging in den vergangenen 40 Jahren in die Annalen ein, brannte sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit und ist seit seinen frühesten Anfängen zu einem Teil der Popkultur geworden. Doch so sehr wie es mittlerweile seinen Einfluss auf die heutige Gesellschaft ausübt, so sehr war es doch auch von der Zeit, in der es entstand, selbst geprägt. Wie die Umstände in jenen Jahren waren, als "Star Trek" das Licht der Welt erblickte und wie diese sich in der klassischen Serie wiederfinden, soll dieser Teil der Artikelserie zum Mittelpunkt haben. Die 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren sowohl eine Zeit des Aufbruchs als auch der tiefen Spalten, in denen das zarte Pflänzchen "Star Trek" ursprünglich erblühte. Es war das Jahrzehnt des Kennedy-Phänomens, des Blicks nach vorne und der Hoffnung, dass sich die Menschheit zu ihrem Besseren wenden und die Konflikte, die die Welt zum damaligen Zeitpunkt beherrschten, hinter sich lassen würde, wenn man die ernüchternde Realität nur zu überwinden im Stande wäre.
Die USA erlebten mit der Beginn der Präsidentschaft Kennedys einen neuen Aufbruchsdrang, obgleich der Kalte Krieg, das ständige Ringen zwischen Ost und West, die Welt in seinen Klauen hielt. 1962 schrammte man im Rahmen der Kubakrise knapp an einem Atomkrieg mit Russland vorbei und versuchte die Ungerechtigkeiten der Rassentrennung in den Griff zu bekommen. Die Bürgerrechtsbewegungen begannen verstärkt an
Einfluss zu gewinnen und gipfelten im Marsch von Washington, auf welchem Martin Luther King seine wohl berühmteste Rede hielt: "I have a dream." Weiterführende Links TrekZone
Network Archiv |
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Das Trek-Dinner mit dreifachem Nachwuchs "Star Trek"-Stammtisch Freiburg Kurz vor Weihnachten 1994 entschlossen sich zwei Freiburger "Star Trek"-Fans, in einem Brief Gleichgesinnte zu einem Stammtisch, landläufig auch Trek-Dinner genannt, zu bewegen. Die Adressen sammelten sie bei diversen Fanclubs. Am 10. Februar 1995 trafen sich schließlich zehn Fans, und der Stammtisch wurde gegründet (eines der Gründungsmitglieder ist noch heute regelmäßig dabei!). Man traf sich anfangs einmal, dann jeden ersten und dritten Freitag im Monat in verschiedenen Lokalitäten, um schließlich zu einem vierzehntägigen Rhythmus zu finden. (Dass eine der von uns frequentierten Gaststätten unter unserer Ägide pleite ging
− dafür übernehmen wir keine Verantwortung!)
Ende 1997 fanden wir schließlich unsere jetzige Bleibe, wo man uns bis zum heutigen Tage trotz Besitzer- und Namenswechsels mit bemerkenswerter Geduld und Toleranz bewirtet.
Es ist eine Mischung, die sich bis heute bewährt hat. Zu Spitzenzeiten konnten bei einem einzigen Stammtisch 25 Leute auftauchen; allerdings gab es auch Durststrecken, während derer nur noch ein beinharter Kern von vier bis fünf "Regelmäßigen" die Fahne hochhielt. Momentan hat sich die durchschnittliche Teilnehmerzahl auf acht bis zwölf eingependelt, in wechselnden Zusammensetzungen, und sogar ein einsamer, aber überzeugter "Nicht-Trekker" schaut in größeren Abständen bei uns vorbei. Das Geschlechterverhältnis ist ausgewogen, und was Alter und Tätigkeit angeht, war (und ist) von 16 bis 60, vom Schüler bis zum Altstadtrat schon alles vertreten. Paare fanden (und trennten...) sich und Ehen wurden geschlossen (und geschieden...), und auch "The Next Generation" ist in Form von mittlerweile drei Stammtisch-Babys vertreten. Weiterführende Links "Star Trek"-Stammtisch Freiburg |
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Die Ereignisse des Monats Juli 2009 Die Trek-Highlights der nächsten vier Wochen im Überblick. |
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| 01.Juli | 02.Juli | 03.Juli | 04.Juli | 05.Juli | ||||||||||
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| 06.Juli | 07.Juli | 08.Juli | 09.Juli | 10.Juli | 11.Juli | 12.Juli | ||||||||
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| 13.Juli | 14.Juli | 15.Juli | 16.Juli | 17.Juli | 18.Juli | 19.Juli | ||||||||
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| 20.Juli | 21.Juli | 22.Juli | 23.Juli | 24.Juli | 25.Juli | 26.Juli | ||||||||
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| 27.Juli | 28.Juli | 29.Juli | 30.Juli | 31.Juli | ||||||||||
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Mordende Toaster und ein Fundi mit Messiaskomplex Kritik zu "Terminator − Die Erlösung" Er ist zurück! Nein, nicht Terminator alias Arnold Schwarzenegger, sondern Marcus Wright, der im Jahre 2018 umherirrt und sich fragt, ob er einfach nur zu viel Drogen konsumiert hat, denn das Letzte, an das er sich erinnern kann, ist der Vollzug seiner eigenen Todesstrafe. Ist Marcus in der Hölle gelandet oder ist der Dritte Weltkrieg ausgebrochen? Was auch immer geschah, es scheint, er bekommt seine letzte Chance. Die Chance auf Erlösung. Kritik "Terminator − Salvation" dürfte bei Genrefans zu den absoluten Highlights dieses Jahres gehören. Die Vorfreue war enorm, die Erwartungen gewaltig und die Angst, Regisseur McG (Joseph McGinty, "Drei Engel für Charlie") könne nicht in die Fußstapfen von James Cameron treten, durchaus berechtigt. Natürlich ist es schwer, sich mit einem Regisseur zu messen, der mit einem simplen B-Movie mal eben einen ungemein stimmigen Kultfilm erschaffen, mit "Terminator 2" den vielleicht besten Actionstreifen der 80er-Jahre kreiert, mit "Aliens" die womöglich beste Fortsetzung einer Filmreihe gedreht und mit "Titanic" zweifellos den erfolgreichsten Streifen der Welt auf Zelluloid gebannt hat. Die gute Nachricht: McG kann durchaus in die Fußstapfen von James Cameron treten. Die Schlechte: Er kann sie nicht einmal ansatzweise ausfüllen.
Das Potenzial ist ohne Frage vorhanden und blitzt während des ganzen Films immer mal wieder durch. Meist ungenutzt. Am schlimmsten trifft dies auf John Connor (Christian Bale, "The Dark Knight") zu. In den drei vorangegangenen Teilen wurde J.C. zur Widerstandsikone hochstilisiert, zum starken, charismatischen Führer, Kämpfer und Strategen. Ihm werden die Menschenmassen folgen, zu ihm werden sie nach dem Fallout aufschauen. Und warum? Weil er die Massen mit Geschick umgarnen oder sie mit ausgeklügelten taktischen Manöver überraschen kann? Oder weil er mit eleganten Reden oder heldenhaften Taten beeindruckt? Die Antwort sieht etwa so aus:
(Erboste "Terminator"-Fans richten ihre Protestschreiben bitte an leserbriefe@trekzone.de, herzlichen Dank.) Ja, gut, natürlich übertreibe ich, aber es ist bezeichnend für diesen Film, dass er seine ganze Kraft nur aus seinen Vorgängern bezieht. Connor wirkt dank des stets souverän agierenden Christian Bale immer noch großartig, aber warum Connor nicht besser zu argumentieren weiß, wissen wohl nur die Drehbuchautoren, die offensichtlich zu bequem waren, sich damit richtig auseinander zu setzen. Dies ist besonders ärgerlich, da Connor kein Antagonist zur Seite gestellt wird, wie in den anderen Filmen. Der Held misst sich mit dem Schurken, und je gefährlicher und gerissener dieser auftritt, desto einprägsamer und großartiger wirkt der Held. Hier gibt es keinen Terminator wie Schwarzenegger (zumindest fast nicht), keinen wie Robert Patrick und keine Terminatrix, nur Maschinen, die nichts weiter sind als Kanonenfutter, mal kurz auftauchen und kaputtgehen. Und wer nun Michael Ironside als lächerlichen U-Boot-Captain als Gegenargument einbringen möchte ... das ist kein echter Gegenspieler, das ist das Klischeebild eines stumpfsinnigen B-Movie-Charakters.
Das Traurige an der Sache ist, dass die Effekte wirklich fantastisch sind, die Action phänomenal und die Akteure, allen voran Christian Bale, Sam Worthington (merken Sie sich dieses Gesicht!) und "Star Treks" neuer Chekov Anton Yelchin einen tollen Job erledigen. Klar, das zerstörte L.A. wirkt etwas unglaubwürdig und manche Sets sind aus Sicht von Skynet völlig unlogisch, aber egal, rein optisch ist der Film eine Wucht, nur sollte sich eben jeder Zuschauer fragen, ob ihm dies reicht. Klar, wer erwartet in einem Nonstop-Action-Film schon eine tolle Story? Ich, und Sie sollten das auch. Nur weil die Masse solcher Filme im Durchschnitt hirnlose, immergleiche 08/15-Kost ist, muss dies ja nicht auch auf ein einst so großartiges Franchise zutreffen. Als würde McDonalds zukünftig übel schmeckende BigMacs verkaufen mit der Begründung, es würde ja wohl niemand von Fastfood eine gute Qualität erwarten, Hauptsache die Burger sehen gut aus. Fazit
Als reiner Actionfilm toll, als "Terminator"-Streifen eine mittlere Enttäuschung, obwohl vieles durch die reine Präsentation wettgemacht wird. Schade nur, dass Hollywood wieder einmal versucht, es allen recht zu machen. Der kleinste gemeinsame Nenner macht aus einer düsteren, brutalen Erwachsenen-Filmreihe einen geschnittenen, seelenlosen, formelhaften PG-13-Actionfilm für die breite (vor allem junge) Masse. Schwache Charaktere, fade Story, dümmliche Ideen. Logiklöcher so groß wie Schwarzeneggers Ego. Kein Mut. Keine Vision. Produktion
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Rätselhafte Fälle − und kein Medieninteresse Rückblick auf die Degufo-Frühjahrstagung 2009, Teil 2 Vom 25. bis 26. April fand im Erfurter Airport-Hotel die diesjährige Degufo-Frühjahrstagung statt. Es war wieder einmal ein interessantes Wochenende, an dem neben den Vorträgen auch Projektvorschläge diskutiert und neue Kontakte geknüpft werden konnten. Im letzten Abschnitt ging es um die Kommunikation mit den außerirdischen Besuchern, die in der Regel auf telepathischem Wege stattfände. Die Grey sollen kaum Körpersprache beherrschen, sondern ihre Gefühle und Gedanken per Bilder, selten auch in Worten, direkt mittels Telepathie übermitteln. Weiterhin sollen die Grauen Suggestion anwenden, wie Fremdsteuerung und das Vermitteln plötzlicher Müdigkeit. Auch Camouflage zähle zu ihrem Repertoire, was so viel bedeutet, dass sie ein falsches Bild von sich vermitteln. Zum Beispiel sollen sie manchen Menschen schon als Tiere oder religiöse Figuren erschienen sein.
Die UFO-Forschung gestalte sich dabei als schwierig, da UFOs in der Regel einfach davonfliegen und daher nicht direkt untersucht werden können. Aber sie hinterlassen gelegentlich Landespuren, Strahlungen, Verletzungen an Menschen, biologische Effekte wie Kornkreise sowie elektromagnetische Wechselwirkungen, die durchaus wissenschaftlich untersucht werden können.
Als Nächstes sprach Fleischer über Major Milton Torres, der am 20. Mai 1957 vom US-Militär den Befehl erhalten hatte, ein UFO abzuschießen. Er wurde laut Torres zum Schweigen gezwungen, indem man drohte, ihm seine Fluglizenz zu entziehen. Erst heute, nach seiner Pensionierung, konnte Torres sein Schweigen brechen und sprach von der unglaublichen Manövrierfähigkeit des flugzeugträgergroßen Objektes, welches mit einer zur damaligen Zeit unglaublichen Geschwindigkeit von Mach 10 entkam. Weiterführende Links Degufo.de Exonews.de Tilma von
Guadalupe Abduction.de Exopolitik.de |
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Neues vom Herrn des Dracula Hörspiele "Das Schloss des weißen Lindwurms" & "Die obere Koje" Geschichten aus den Jahren 1860 und 1899, eine davon von "Dracula"-Schöpfer Bram Stoker, warten auf Hörspiel-Begeisterte. "Das Schloss des weißen Lindwurms": Originelle Erzählung
Adam Salton wird 1860 von Australien nach England geholt. Sein Großonkel und zugleich einziger lebender Verwandter lädt ihn auf sein Anwesen Lesser Hill ein. Adam folgt dem Ruf seines Großonkels Richard. Die beiden sind sich auf Anhieb sympathisch und Adam entscheidet, für immer in England zu bleiben.
"Die obere Koje": Gruselige Unterhaltung Die Geschichte spielt im Jahre 1899. Aldous Brisbane bucht eine Passage nach Übersee an Bord der Kamtschatka, eines Passagierdampfers. Schon als er dem Stewart seine Kabinennummer mitteilt, reagiert der Bedienstete erschrocken.
Was halten Sie von Hörbüchern in der heutigen Zeit von 3D-Kinos, HD-TV und anderen kommenden visuellen Errungenschaften? Kann Sie das Hörbuch-Flair noch begeistern? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an leserbriefe@trekzone.de! Weiterführende Links Links Amazon.de: "Gruselkabinett 35:
Das Schloss des weißen Lindwurms" Amazon.de: "Gruselkabinett 34:
Die obere Koje" Titania Medien |
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Das neuste Meisterwerk von David Fincher DVD-Kurzrezension zu "Der seltsame Fall des Benjamin Button" Der Hurrikan Katrina nähert sich New Orleans, wo eine alte Frau im Krankenhaus im Sterben liegt und ihre Tochter bittet, aus einem alten Tagebuch vorzulesen. Das Buch birgt eine schier unglaubliche Geschichte. Ein Baby wird als Greis geboren und von seinem Vater auf den Stufen eines Altersheims ausgesetzt. Eine junge Pflegerin erbarmt sich des grässlich anzusehenden Kindes und zieht es inmitten der Heimbewohner auf. Ein Wunder geschieht: Benjamin, so hat sie das Baby getauft, wird jünger. Mit jedem Jahr, das vergeht, bilden sich die Falten zurück, der Junge im Körper eines alten Mannes lernt laufen und heuert schließlich auf einem Boot als Matrose an. Benjamin möchte etwas von der Welt sehen. Nach Jahren kehrt er in seine Heimat New Orleans zurück. Dort trifft er auf Daisy, in die er sich bereits als Kind verliebt hatte und die mittlerweile Tänzerin in New York ist. Seine Avancen weist sie zurück. Erst nach einem schweren Unfall erkennt sie, dass Benjamin es ernst mit ihr meint. Die beiden heiraten, Daisy wird schwanger. Benjamin trifft eine folgenschwere Entscheidung. Weiterführende Links Amazon: "Der seltsame Fall des Benjamin Button" |
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Kino-Guide Juli 2009 "Transformers 2" (USA 2009) Inhalt
Nachdem Sam Witwicky die Welt mit Hilfe der Autobots vor den Decepticons gerettet hat, freut er sich auf ein normales Leben. Als er aufs College geht, lässt er nicht nur Freundin Mikaela zurück, sondern auch Roboter-Kumpel Bumblebee. Doch bald wird Sam von Visionen heimgesucht. Wieder steht ein Kampf der außerirdischen Roboter bevor, bei dem das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht. Hintergrund
Nach dem phänomenalen Erfolg des ersten Teils verwundert es kaum, dass Teil 3 schon in der Mache ist, ehe Teil 2 im Kino gezeigt wird. Und Fans der Autobots dürfen sich freuen, da es diesmal wesentlich mehr Szenen mit ihnen gibt. Einen etwas faden Beigeschmack dürfte jedoch die Kooperation mit dem US-Militär haben. Es ist die größte Zusammenarbeit mit einem Filmstudio, die es jemals gab. Dementsprechend positiv und unreflektiert dürfen die zahlreichen, realen Kriegsmaschinen der Zerstörung frönen. Erwartung
Was soll man von einem Film schon groß erwarten, in denen sich transformierende Spielzeu... äh... gewaltige Maschinen einen Krieg auf Leb... äh... Blech und Verschrottung liefern? Nicht viel, aber da der Streifen von Michael Bay stammt, also dem Mr. Sommerblockbuster himself, ist ein vergnügliches Actionspektakel de facto garantiert. Außerdem sind ja auch Superproduzent Steven Spielberg sowie Hollywoods derzeitige No.-1-Autoren, Roberto Orci und Alex Kurtzman ("Star Trek"), in das Projekt involviert, was will Mann mehr? Megan Fox vielleicht, doch die spielt ja auch mit. Die Devise lautet also: Hirn aus, Mund auf, Popcorn rein und einfach genießen.
"Ice Age: Dawn of the Dinosaurs" (USA 2009) Inhalt
Unsere kälteerprobten Helden sind wieder da und erleben ein neues Abenteuer. Während Manni und Ellie sich auf die Geburt ihres Mini-Mammuts freuen, fragt sich Diego, der Säbelzahntiger, ob er langsam verweichlicht, da er dauernd mit seinen Kumpels rumhängt, und Sid, das Faultier, gerät mal wieder in Schwierigkeiten, als er versucht, sich eine kleine Ersatzfamilie zu schaffen, indem er ein paar Dinosauriern Eier stibitzt. Bei dem Versuch, den Pechvogel Sid zu retten, gerät die Gang in eine geheimnisvolle Unterwelt, erlebt gefährliche Abenteuer mit Dinosaurier und schlägt Schlachten in Flora und Fauna. Und sie treffen dabei auf ein unbarmherziges, einäugiges Wiesel namens Buck, dessen Lieblingsbeschäftigung die Jagd auf Dinosaurier ist. (Pressetext) Hintergrund
"Ice Age" war 2002 ein ziemlich überraschender Blockbuster der Blue Sky Studios. Der Streifen war ursprünglich als normaler Zeichentrickfilm geplant, doch nach diversen Flops wollte man auf den Pixar-Zug aufspringen und animierte per Computer. Die visuelle Qualität hielt sich in Grenzen, doch die Story war dermaßen witzig und charmant, die Figuren liebenswürdig, dass der Film eine wahre Freude ist. Kommt hinzu, dass ein kleines, ein paar Mal kurz auftauchendes Säbelzahneichhörnchen namens Scrat allen die Show stahl. Der Name Scrat leitet sich übrigens aus den englischen Namen der Gattungen Eichhörnchen (Squirrel) und Ratte (Rat) ab. Erwartung
Es kann nur einen geben. Ob Ende des Jahres ein belehrender Professor, ein aufbrausender Starfleet-Captain, ein eigenwilliges Super-Wölfchen, ein rostiger Terminator, ein tuntiger Modeguru oder ein nicht mehr ganz so kleiner Zauberlehrling auf dem Thron des größten Zuschauerlieblings 2009 steht, ist bisher nicht absehbar. Doch ein unscheinbarer Nager mit eindeutigem Suchtverhalten nach Nüssen könnte sie alle besiegen. Scrat ist zurück und aller Voraussicht nach mit tollem Humor, genialen Slapstickeinlagen und herzerweichenden Szenen.
"Harry Potter und der Halbblutprinz" (USA 2008) Inhalt
Voldemorts Macht wird immer stärker. Harry Potter vermutet die Gefahr in der Burg Hogwarts selber, wo er zur Schule geht. Albus Dumbledore konzentriert sich fest darauf, Harry so gut wie möglich auf den Kampf gegen Voldemort vorzubereiten und hat für diesen Zweck extra seinen alten Freund und Lebenskünstler Professor Horace Slughorn in die Burg eingeladen. Voldemort verbreitet zwar Angst und Schrecken, aber das ist nicht das einzige Problem, welches die Schüler im Teenager-Alter beschäftigt. Hintergrund
Auch wenn Regisseur Guillermo del Toro ablehnte, um sich lieber seinem "Hellboy 2" zu widmen, liegt das sechste Schuljahr des Zauberstabschwingers in David Yates' fähigen Händen. Erwartung
Erwartung? Hey, es ist Potter, Harry Potter. Sprich die, die ihn lieben, werden ihn lieben, und die, die ihn hassen, werden ihn hassen. Und denen, denen er egal ist, ist er egal. Anders ausgedrückt, bei Potter weiß man, was man hat. Ist wie bei Bond. James Bond. Alles klar?
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DVD-Guide Juli 2009 1.7. − "Ich, Dr. Fu Man Chu" Das Verbrecher-Genie Fu Man Chu löscht mit einer biologischen Waffe ein Dorf aus. Nach der Sammlerbox mit allen fünf Filmen (2006) erscheinen nun alle Titel auch einzeln mit derselben Ausstattung, wobei der erste Film (1965) noch der beste ist. 2.7. − "Shocking Shorts − 10 Jahre" Alle Gewinner des 13th-Streets-Kurzfilmwettbewerbs der letzten zehn Jahre in einer Box. Deutsche Kurzfilm-Collection mit gelungenen Beiträgen aus den Genres Horror und Thriller. 2.7. − "Xena − Season 4" Die Suche nach Gabrielle führt Xena in die entlegensten Winkel der Welt. Vierte Staffel (1998) der Fantasy-Abenteuer-Serie mit Lucy Lawless, mit Interviews und Audiokommentaren. 3.7. − "Boogeyman 3" Studentin Sarah will ihre Mitschüler warnen, dass ein übernatürliches Wesen nach ihrer aller Leben trachtet. Nach dem eher gemächlichen Kino-Debüt (2004) folgt das mittlerweile zweite Videosequel (2008), in dem es deutlich konventioneller und auch blutiger zu und her geht. 3.7. − "Wen die Geister lieben" Geist drängt mürrischen Zahnarzt, eine Hochzeit zu sabotieren. Mäßig unterhaltsame Komödie mit Ricky Gervais und Greg Kinnear, diverse Extras sind enthalten. Auch auf Blu-ray. 10.7. − "Der Satan mit den langen Wimpern" Janet leidet unter Visionen ihrer geisteskranken, eingesperrten Mutter. Britischer Psychothriller (1964) aus dem "Hammer"-Label, für Liebhaber des altmodischen Gruselns einen Blick wert. 10.7. − "Die Bande des Captain Clegg" Piratenjäger geraten in einen Sumpf, in dem es spukt. Unterhaltsame Mischung aus Kostüm- und Gruselfilm (1962) mit den verstorbenen Hammer-Stars Peter Cushing und Oliver Reed. 10.7. − "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" DVD DES MONATS: Geologie-Professor und sein Neffe gelangen durch einen Vulkan in eine fantastische Welt. Die Story spricht Kids an, der Look (CGI-Hintergründe) ist Geschmackssache: Brendan Fraser in einem rasanten 3D-Fantasy-Abenteuer (2008). 3D-Brillen enthalten. Auch auf Blu-ray. 10.7. − "Die Zeitreisenden" Phineas Bogg und der elfjährige Jeffrey reisen durch die Zeit, um sicher zu stellen, dass alle Ereignisse so eintreffen, wie sie sollten. Produziert 1982, in Deutschland erst 1989 ausgestrahlt: Die Fantasy-Serie wurde nach nur einer Staffel gecancelt, erreichte aber doch Kultstatus. 16.7. − "Anacondas 4: Trail Of Blood" Wissenschaftlerin macht Jagd auf Killerschlange und die wertvollen Blutorchideen. Fürs Fernsehen gedrehtes Sequel (2009), billig produziert in Rumänien mit einer Nobody-Besetzung (Ausnahme: John Rhys-Davies). 16.7. − "Craze − Dämon des Grauens" Antiquitätenhändler bringt einer afrikanischen Götzenstatue Menschenopfer. Atmosphärischer Horrorfilm (1974) mit Oscar-Preisträger Jack Palance in der Hauptrolle. Der Film stand hierzulande viele Jahre auf dem Index und durfte nicht gezeigt werden. 16.7. − "The Spirit" Junger Cop wird als maskierter Rächer "The Spirit" wieder zum Leben erweckt. Der visuelle Stil im "Sin City"-Look kommt gut an, sonst enttäuscht die Comic-Verfilmung (2008) mit wirrer Inszenierung und lächerlichen Dialogen leider auf der ganzen Linie. Auch auf Blu-ray. 17.7. − "The Cell 2" Polizeipsychologin dringt ins Bewusstsein eines übernatürlichen Serienmörders ein. Ordentliches DVD-Sequel (2009) mit einigen originellen Ideen und spannenden Wendungen. Auch auf Blu-ray. 23.7. − "Blood Movie − Tod vor laufender Kamera" Ein Killer am Filmset sorgt für Angst unter Darstellern und Filmcrew. Nur ein weiterer B-Movie (2008) im Slasher-Gewand, aber durchaus spaßig dank Hollywood-Parodien und einer bekannten Besetzung, die unter anderem aus Edward Furlong, Lance Henriksen und Tony Todd besteht. 23.7. − "Director’s Cut" Bei einer Filmvorführung zeigt unbekanntes Filmmaterial einen Mord, und bald steht das Leben der Zuschauer auf dem Spiel. Interessante Ausgangslage, mäßige Umsetzung: Low-Budget-Horrorfilm (2006) aus Argentinien. 24.7. − "Jasper Park − Ausflug in den Tod" Paintball-Turnier in einem abgelegenen Waldstück wird zum Überlebenskampf, als brutale Hinterwäldler zuschlagen. Ordentlich produziert, aber kein Fünkchen Originalität: Horror-Film (2008) von der Stange mit Haylie Duff (Hilarys Schwester) und Ryan Merriman ("Final Destination 3"). 25.7. − "Passengers" DVD DES MONATS: Psychologin soll Überlebende eines Flugzeugunglücks betreuen, die bald darauf verschwinden. Spannender Mystery-Thriller (2008) mit Anne Hathaway und Patrick Wilson. 30.7. − "Big Game" Um ein Entführungsopfer zu befreien, legen sich einige Freunde mit dem psychopathischen Entführer an. Kleiner, aber feiner Thriller (2008) für Horror-Fans. 30.7. − "Freitag, der 13." DVD DES MONATS: Clay sucht seine Schwester im verlassenen Camp Crystal Lake und trifft auf einen maskierten Psychokiller. Rasanter Slasher-Remake (2009), der die "niederen" Wünsche der Horrorfans erfüllen dürfte: Gewalt, nackte Haut, dumme Witze. Enttäuschend: US/UK-Scheiben haben zusätzlich eine längere "Killer Cut"-Version, die deutsche nicht. Auch auf Blu-ray. |
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LRO und LCROSS suchen nach Wasser Die Rückkehr der NASA zum Mond Mit dem Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) wird die Rückkehr bemannter Raumschiffe auf den Erdtrabanten vorbereitet: Neben einer genauen Untersuchung der Oberfläche auf mögliche Gefahren und wissenschaftliches Potenzial steht die Suche nach Wasser im Vordergrund. Die Zweitnutzlast LCROSS wird den bisher stärksten künstlichen Impakt auf dem Mond erzeugen, um lange gesuchtem Wasser auf die Spur zu kommen. Die japanische Sonde Kaguya hatte ihre Mission seit acht Tagen erfolgreich zum Abschluss gebracht, da startete vom Cape Canaveral bereits die nächste ambitionierte Raumsonde Richtung Mond. Eine Atlas-V-Trägerrakete bringt gleich zwei Raumfahrzeuge auf den Weg: Während die Hauptnutzlast LRO den Erdtrabanten mindestens ein Jahr lang umkreisen wird, soll der Lunar CRater Observation and Sensing Satellite (LCROSS) einen rund zwei Tonnen schweren Impaktor auf der Oberfläche zum Absturz bringen, um aus der aufgewirbelten Staubwolke mehr über die Zusammensetzung der Mondkruste zu erfahren. LROs schärferer Blick LRO wird direkt auf eine Transferbahn zum Mond und nach etwa vier Tagen in einen Mondorbit mit einer periselenen Höhe von 100 Kilometern gebracht. Danach wird die Bahn kontinuierlich abgesenkt, sodass sie in einer Höhe von etwa 50 Kilometern auf einem zirkulären Orbit für rund ein Jahr arbeiten kann.
Sechs an Bord befindliche reguläre Instrumenttypen waren zum Teil schon auf früheren amerikanischen Mondmissionen mit dabei, können ihre Messungen aber mit gesteigerter Genauigkeit fortsetzen. Die militärische Sonde Clementine hatte mit wesentlichen Einschränkungen in ihren Bahnparametern zu kämpfen und konnte für die Forscher interessante Polregionen nur sehr eingeschränkt in Augenschein nehmen. Der Lunar Prospector (1998) machte diese Nachteile unter anderem durch seine polare Umlaufbahn wett und bewies mit seinem Neutronenspektrometer, dass an den Mondpolen Wasserstoff in größeren Mengen vorkommt. Ob dieser Wasserstoff in wenigen, ständig im Dunkeln liegenden Kratern vorkommt oder lediglich in Hydratmineralen im Mondgestein eingebaut vorliegt, konnte aber nicht abschließend geklärt werden. Impakt im Dienste der Wissenschaft Im Rahmen des NASA-Programms Vision for Space Exploration war 2004 entschieden worden, die geplante Wiederaufnahme bemannter Mondflüge durch eine breite sondengestützte Beobachtungskampagne vorzubereiten. Der ursprüngliche Plan, den LRO mit einer Delta II zu starten, wurde fallen gelassen, da diese keine spinstabilisierte Oberstufe besitzt. So fiel 2006 die Entscheidung, stattdessen mit einer Atlas V (401) zu starten. Da diese über eine rund 1000 Kilogramm höhere Nutzlastkapazität verfügt, entstand der Spielraum, ein zweites Raumfahrzeug zum Mond starten zu können. LRO und LCROSS erst der Anfang?
LRO und LCROSS setzen als erste Mondmissionen der Amerikaner seit einem Jahrzehnt neue Akzente: Es steht nicht explizit nur die Sammlung wissenschaftlicher Daten im Vordergrund. Vielmehr soll die wissenschaftliche Auswertung die Rückkehr des Menschen auf den Mond ermöglichen, der dort an einem optimalen Landestandort deutlich tiefer gehende wissenschaftliche Untersuchungen vornehmen kann, als dies in der Apollo-Ära möglich gewesen ist. Die deutsche Beteiligung an dem insgesamt 680 Millionen US-Dollar teuren Orbiter beläuft sich auf rund 600.000 Euro. Verwandte Links TZN Raumfahrer.net: US-Mondgespann gestartet TZN Raumfahrer.net: LCROSS − Vakuum- und Vibrationstests abgeschlossen TZN Raumfahrer.net: Atlas 5 startet nächste NASA-Mondmission TZN Raumfahrer.net: Suche nach Wasser auf dem Mond |
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Impressum Die Macher und die rechtlichen Dinge im Überblick Ausgabe 135 erscheint am 1. August 2009. TrekZone Network Die meistgelesenen täglichen "Star Trek"-News im
deutschsprachigen Raum. Copyrights Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Artikelübernahme Links Die Redaktion des TrekZone Networks ist für Aussagen und Inhalte gelinkter Seiten, die durch einen externen Link erreicht werden, nicht verantwortlich. Diese Inhalte sind keine Inhalte des TZN-Angebots. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen Seiten waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund ist das TZN nicht verantwortlich beziehungsweise haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen. Persönliche Daten Gemäß § 28, Absatz 3 und 4 des Bundesdatenschutzgesetzes wird die Verwendung von persönlichen Daten dieser Publikation zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt. Ebenso garantiert das TrekZone Network, dass die für das Newsletter-Abonnement notwendigen E-Mail-Adressen im Sinne des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael Müller. © 1998−2009 by TrekZone Network. Auflage: 3672 Exemplare. Made in Europe. |
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