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Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick Ein Blick hinter die "Star Trek"-Kulissen Martin Netters Filmwelt-Center: Ein Stück Hollywood bei Hannover. "Mit dem VISOR war ich auch oft bevorzugtes 'Opfer' der Presse..." Das TZN im Interview mit Dietrich Kerner. Harte Zeiten für die Voyager-Crew − und ihre Fans... Zweitkritik zum Roman "Full Circle". "Ein Teil meiner Uniform stammt von einem gefallenen Soldaten" Ein Gespräch mit Magnus Müller. Erscheinung des Romans "Star Trek: Voyager − Unworthy". Mit Humor quer durch die Sci-Fi-Zone Fünf... Hörspiel-Rezensionen. Kino-Guide September 2009. Yeti, Wolverine und Kannibalen warten auf Sie DVD-Guide September 2009. Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
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Ein Blick hinter die "Star Trek"-Kulissen Martin Netters Filmwelt-Center: Ein Stück Hollywood bei Hannover Wer einmal hinter das Trek'sche Sperrholz schauen möchte, hat dazu noch bis Ende September in Launau bei Hannover Gelegenheit. Einen Großteil der erhalten gebliebenen Originalrequisiten aus "Star Trek" befindet sich nämlich im Besitz des Deutschen Martin Netter. Eine weltweit einzigartige Auswahl beeindruckender Sammlerstücke stellt er derzeit zur Schau.
Vor einiger Zeit hatten zwei TZN-Redakteure Gelegenheit zu einem Besuch in Netters Filmwelt-Center, in dem er neben zahlreichen "Star Trek"-Stücken auch Requisiten aus "Battlestar Galactica" zeigt. Lesen Sie im Folgenden unseren Bericht: Plötzlich − fast unerwartet − ist man im "Star Trek"-Schlaraffenland, wenn man durch die Tür des Gebäudes im Gewerbegebiet Lauenau schreitet. Denn das Filmwelt-Center, direkt an der Autobahn A2 gelegen, ist unscheinbar. Zunächst weisen uns nur ein paar kleine Schilder darauf hin, dass hier eine umfangreiche Sammlung an Originalrequisiten zu sehen ist. Ein paar Meter weiter, ein Blick nach oben: Ja, hier sind wir richtig! Wo sonst würde eine Klingonenfahne im Wind flattern, wenn nicht über der von Martin Netter gemieteten Lagerhalle? Wer also durch besagte Tür tritt, findet sich gleich im gut bestückten Merchandise-Shop des Filmwelt-Centers wieder. Man fühlt sich ein wenig in die 90er-Jahre zurückversetzt: Zum einen, weil Merchandise- und Comicläden damals eben genauso vollgestopft waren mit allerlei "Star Trek"-Artikeln. Zum anderen, weil ein guter Teil des Angebots an Tassen und T-Shirts, Poster und Plastikfiguren, Uhren und Uniformen tatsächlich noch aus dieser Hochphase des Trek-Booms in Deutschland stammt. Damals betrieb Netter einen Laden auf dem Ku'damm in Berlin, belieferte Dutzende Läden in ganz Deutschland und hatte sogar eigene Merchandise-Lizenzen. Doch auch aktuelles Merchandise ist im Angebot: Actionfiguren zum neuen "Star Trek"-Kinofilm lassen das Sammlerherz höher schlagen, ebenso wie einige Artikel zur Neuauflage von "Battlestar Galactica", darunter Patches, Pins und Figuren. Neben all dem Merchandise erwartet uns im Shop auch schon ein kleiner Vorgeschmack auf die eigentliche Ausstellung. Einige Sternenflotten-Uniformen hängen im Raum − und zwar vor dem Sternenhimmel aus bedrucktem Stoff, den man vom Blick aus dem Fenster eines jeden "Star Trek"-Raumschiffs kennt. Genau, der! Der echte, der auch auf dem Bildschirm zu sehen ist. Denn das ist ja der Punkt der Ausstellung: Nachbildungen sind hier die Ausnahme, stattdessen werden seltene Originale gezeigt. In einer mit Konsolen im futuristischen Starfleet-Look ausgestatteten Ecke des Shops entdeckt man die Anfänge eines kleinen Cafés. Wer also demnächst hier die Bausteine der Zukunft betrachten möchte, wird sich mit einem Getränk in passendem Ambiente darauf einstimmen können.
In der Masse der Trek-Artikel in alten Erinnerungen schwelgend, waren wir im Grunde schon längst glückselig gestimmt, dabei stand uns die eigentliche Führung durch die Ausstellung − sie kostet 10 Euro − noch bevor. Gleich zu Beginn wird deutlich: Das Schlagwort für Netters Sammlung ist "Originalrequisiten". Und doch wird dieses Wort der beeindruckenden Bandbreite der Exponate keineswegs gerecht. Denn nicht nur Requisiten sind in der Lagerhalle zu sehen. Hier stehen Ausstellungsstücke aus fast allen künstlerischen Abteilungen, die dafür sorgten, dass "Star Trek" oder "Battlestar Galactica" am Ende optisch einen guten Eindruck machten. Netter zeigt in seinem Filmwelt-Center Kulissenteile, Requisiten, Masken, Kostüme, Pappmodelle, Filmmodelle, Mannequins − ja sogar einen Make-up-Stuhl, auf dem jahrzehntelang die Hollywood-Stars Platz nahmen, hat der deutsche Sammler aus dem Besitz von Maskenbildner Michael Westmore ergattert. Auch der Neuauflage von "Battlestar Galactica" hat Netter eine eigene Ecke gewidmet. Sämtliche seiner BSG-Exponate gehören zu den rund 800 Props, die im Januar bei der ersten Live-Auktion unter den Hammer kamen. Damals war Netter einer der ganz wenigen Sammler, die nicht bloß im Internet ihre Gebote abgaben. Stattdessen reiste er zur Auktion nach Kalifornien, traf Mitglieder der Produktionscrew, und überzeugte sich persönlich von der Qualität der Gegenstände und Kostüme. Größtes Ausstellungsstück ist ein oft gezeigter Teil der Offiziersquartiere − die Original-Koje von Kara Thrace, komplett mit Bettwäsche, Vorhang, Leiter, einigen Hygiene-Artikeln und Pilotenhelm. Spätestens jetzt weiß der BSG-Fan: Das Filmwelt-Center ist etwas Besonderes, denn es macht langgehegte Geek-Träume wahr. Gleich neben der berühmten Koje steht eine der charakteristischen, achteckigen Luken aus den Korridoren der Galactica. Ob sie wirklich so schwer ist, wie es in der Serie immer den Anschein hat, konnten wir leider nicht überprüfen. Das macht auch nichts, denn sogleich fällt der Blick auf das Präsidenten-Rednerpult von der Colonial One, und auf eines der typischen, freistehend-schlanken Konsolen-Elemente von der Pegasus. (Dieses Prop stammt übrigens noch aus dem Bühnenbild der nie auf Sendung gegangenen Neuauflage von "Lost in Space".) All diese Requisiten sind an sich von eher schlichter Natur, jedenfalls im Vergleich zu den futuristischen und oft farbenfrohen "Star Trek"-Designs. Dennoch kommt man als Fan der Serie heftig ins Schwärmen und würde am liebsten minutenlang alles ganz genau betrachten oder gar erfühlen. Das Glanzstück der BSG-Ecke dürfte für viele Besucher die kleine, aber sehr feine Auswahl an Kostümen sein. Netter hat Helme und Overalls der Deckcrew ergattert, die teils noch aus der Miniserie stammen. Ebenfalls ausgestellt sind eine Uniform von Louis Hoshi, eine Uniform von Saul Tigh mit offenbar sehr unbequemen Gummistiefeln − und nicht zuletzt eine prächtige Admiralsuniform. Da kann man es als Besucher glatt verschmerzen, dass der eigentlich ebenfalls geplante Kauf des einzigen kompletten Raptors dann doch nicht zustande kam. Kurz: Allein diese "Battlestar"-Ecke ist für leidenschaftliche Fans der Serie schon den Besuch im Filmwelt-Center wert. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen freilich "Star Trek" und seine mehr als 40-jährige Geschichte: Ein bat'leth und mehr als 100 Kostüme sind ebenso zu sehen wie eine Brücke der Classic-Enterprise (ein detaillierter Nachbau; das Original ist nicht mehr erhalten). Also alles Dinge, die man sonst nur auf der Mattscheibe oder Kinoleinwand zu Gesicht bekommt; diese Ausstellungsstücke einmal ganz nah und "in echt" zu sehen, das war unsere Reise nach Lauenau in jedem Fall wert.
Dabei ist das, was Netter hier auf über 1000 Quadratmetern ausgestellt hat, nur ein kleiner Bruchteil seiner kompletten Sammlung, wie er uns während der nostalgischen und spannenden Führung erklärte. Einzelne Gegenstände aus 35 Jahren "Star Trek" hat er zwar schon lange gesammelt, doch der Großteil seines Schatzes ist − überraschend − noch gar nicht so lange in seinem Besitz. Richtig los ging es nämlich erst mit der "Star Trek"-Auktion bei Christie's ab Oktober 2006. 20-mal mehr als das, was man in der Ausstellung bewundern kann, hat Netter zwischen 2006 und 2008 in mehreren Frachtcontainern von Los Angeles nach Niedersachsen verschiffen lassen, darunter rund 600 Kostüme aus allen "Star Trek"-Serien und -Filmen, die fast komplette Brücke der NX-01 − und das wohl größte Einzelstück und auch das Glanzstück seiner Sammlung, wie Netter sagt: eine Raumfähre aus "Enterprise". Original, natürlich. Sehenswertes gibt es auch in der zur Schau gestellten Auswahl genug: Neben der Classic-Brücke hat sich ein kleines Borg-Kollektiv eingenistet, komplett mit Alkoven und Königin. In einer anderen Ecke stehen Teile der romulanischen Senatskammer aus "Nemesis", in der Mitte des Ausstellungsraums prunkt ein Teil einer klingonischen Brücke nebst einem entkleideten Xindi-Waffenschiff. Zwischen all den Kulissenteilen, Kostümen und Requisiten läuft man beinahe Gefahr, die Orientierung zu verlieren. Aber nur beinahe, denn den rechten Weg weist das eigentliche Highlight der Ausstellung, Martin Netter selbst. Unterhaltsam führt er durch seine Exponate und versorgt die Besucher mit zahlreichen Informationen und Anekdoten, die er bei Besuchen auf dem Paramount-Gelände, der BSG-Auktion und in Gesprächen mit den Arbeitern hinter den Kulissen gesammelt hat. Im Gespräch mit dem leidenschaftlichen Sammler wird auch klar, dass es ihm nicht in erster Linie darum geht, die Requisiten selbst zu besitzen. Wichtiger ist ihm vielmehr, die Exponate schlicht zu erhalten und seine Besucher mit der Kunstfertigkeit hinter den Kulissen vertraut zu machen. Netter würde sogar einen Großteil wieder hergeben − wenn er wüsste, dass die Requisiten in der zusammengestellten Form in gute Hände kämen. Aber noch steht die Ausstellung im Filmwelt-Center. Bei unserem Besuch haben wir so sehr gestaunt, so gern in alten Erinnerungen geschwelgt und so viel über die Hintergründe der Produktion erfahren, dass wir alle Fans von "Star Trek" und "Battlestar" sehr gern dazu aufrufen, auch einmal nach Lauenau zu kommen. Die Mühe wird mit einem einzigartigen Nachmittag belohnt. Wenn Sie diese weltweit einzigartige Ausstellung von Originalen aus "Star Trek" und "Battlestar Galactica" besuchen möchten, dann haben Sie noch bis zum 27. September 2009 die Chance dazu. Das Filmwelt-Center direkt an der A2 in Lauenau (bei Hannover) ist täglich von 14 bis 20 Uhr geöffnet, bei Besuchen am Wochenende wird um vorherige Anmeldung gebeten. Weitere Informationen findet man auf Martin Netters offizieller Website. Und wer weiß, vielleicht darf, wer ganz lieb fragt, ja sogar mal auf Kirks Sessel, Archers Couch oder in Starbucks Koje platznehmen... Weiterführende Links Filmwelt-Center.com
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"Mit dem VISOR war ich oft bevorzugtes 'Opfer' der Presse..." Das TZN im Interview mit Dietrich Kerner Wieder einmal hatte das TZN Gelegenheit, mit interessanten Menschen aus der "Star Trek"-Szene zu sprechen. Heute im Interview: Dietrich Kerner. TrekZone Network: Wer ist Dietrich Kerner?
TZN: Hast du den neuen "Star Trek"-Film gesehen? Wenn ja, mit welchen Erwartungen bist du ins Kino gegangen und wie findest du den neuen Film ?
TZN: Bleibt bei dieser zeitintensiven Beschäftigung eigentlich noch Freiraum für Familie, Job und andere Hobbys? Weiterführende Links gtjlcars.de: LCARS total |
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Harte Zeiten für die Voyager-Crew − und ihre Fans... Zweitkritik zum Roman "Full Circle" "Voyager"-Relaunch-Relaunch. So etwas gab es wohl noch nie: den Neustart eines Neustarts einer "Star Trek"-Serie. Doch Pocket Books machts möglich, genauer gesagt eine Produktpolitik, der es mit der fortschreitenden Expansion des literarischen "Star Trek"-Sektors immer weniger gelang, die einzelnen Relaunchreihen und eigenständigen Geschichten aufeinander abzustimmen. Vorbemerkung
Diese fehlende Abstimmung lag zum einen daran, dass die TV-Serien zu unterschiedlichen Zeiten ihr Ende fanden. "Deep Space Nine" hatte es da − zumal als erste Serienfortführung überhaupt − unmittelbar nach dem Dominion-Krieg am günstigsten, wurde doch der DS9-Relaunch zur Referenz für künftige Fortsetzungsreihen im Trek-Kosmos des 24. Jahrhunderts. Ein anderer Grund für die fehlgeschlagene Synchronisation der einzelnen Relaunches war eine unterschiedliche Begeisterung von Autoren und Editoren für einzelne Serien. So ergab es sich zuletzt, dass das prominenteste Opfer dieser Entwicklung der "Voyager"-Relaunch wurde.
Doch jetzt kommt die unerschrockene Kirsten Beyer und fasst das heikle Eisen des pechgeprüften Sequels zur vierten "Star Trek"-Serie noch mal an. Die Autorin, die in enger Koordination mit Ex-Editor Palmieri und anderen Autoren vorging, war sich darüber im Klaren, dass es mehr als eines Trickkistenkaninchens bedurfte, um "Voyager" zurückzubringen, und auch ein wenig des speziellen Geistes, der die Serie umweht und für Fans attraktiv gemacht hatte. Nicht von ungefähr entschied sie sich, einen wahren Wälzer von einem Buch abzuliefern, der auf den sinnigen Titel "Full Circle" hört. Und tatsächlich soll ein Kreis geschlossen werden − und nebenbei ein Bogen geschlagen: "Full Circle" beginnt da, wo die zaghaften Ansätze des ersten, von Christie Golden verfassten "Voyager"-Relaunchs aufhörten, um dann einen wilden Galopp bis in die Ära hinter "Destiny" zu unternehmen. Damit deckt das Buch beinahe drei Jahre ab. Ein hehres Vorhaben. Aber ob der Voyager'sche Zirkelschluss auch gelingt? Inhalt
Der Roman mit deutlicher Überlänge ist unterteilt in mehrere kleinere Geschichten, die sich in zwei großen Storybögen abspielen. Der erste Storybogen betrifft die Fortsetzung der unterbrochenen Erzählung aus "Spirit Walk", der zweite Storybogen den Beginn einer grundsätzlichen Zäsur der "Voyager"-Saga mit Kathryn Janeways Tod.
Im Verlauf dieser ungewöhnlichen, aber doch eben Familienmission unterstützen auch Seven und der Doktor von dem Thinktank aus die Bemühungen der Voyager, sodass man zuletzt dem Mysterium um die Kuvah'magh auf die Schliche kommt. Tabula Rasa: Offenbar machen die Klingonen so etwas wie eine bedenkliche Deevolution mit und könnten in den kommenden hundert Jahren nicht mehr so existieren wie heute. Kinder wurden bereits mit degenerierten Genomen geboren, was jedoch geheim gehalten wurde. Hier kommt Miral ins Spiel: Da die deevolutionäre Katastrophe schon vor Jahrtausenden vorhergesehen wurde, gaben bestimmte klingonische Gruppen noble Blutlinien weiter. Aber nur Mirals ein Viertel klingonisch, dreiviertel menschliche DNA hat das Potenzial, die klingonische Spezies zu retten... (jw) Kritik
"Full Circle" deckt den Zeitraum einiger Jahre ab. Zwischen den Jahren 2378 und 2381 passiert nicht nur für die Voyager-Crew einiges. Auch die Föderation muss eine der größten Krisen ihrer Geschichte durchleben. Denn in diesen Zeitraum fällt die massive Invasion durch die Borg, die in der "Destiny"-Trilogie beschrieben wird.
Über allem hängt zudem noch die "Full Circle"-Kommission. Was zunächst nur ein Bericht über die Jahre der Voyager im Delta-Quadranten ist, artetet schnell zu der Frage aus, ob man noch einmal Schiffe in den Delta-Quadranten schicken sollte. Die logische Wahl wäre dabei die Voyager und ihre Crew. Janeway ist stark dagegen, doch nach ihrem Tod kann sie nur schwer dagegen protestieren. Am Ende wird Chakotay das Kommando über die Voyager aberkannt und tatsächlich eine Flotte mithilfe der Slipstreamtechnologie in den Delta-Quadranten geschickt. "Full Circle" ist verwirrend, weil es so häufig zwischen den Zeiten springt. Ständig muss man sich daran gewöhnen, wieder an einem ganz anderen Zeitpunkt zu sein, als man es noch in dem letzten Kapitel war. "Full Circle" ist aber auch überraschend mitreißend und weitestgehend auch traurig. Das verwundert wohl kaum, schließlich muss fast jede Voyager-Hauptperson eine schwierige Phase durchleben. Es ist aber sehr schön, diese Crew mal wieder miteinander zu erleben. Zwar ist es meistens nicht in netten Situationen, aber sie spielen in diesem Buch weitaus besser zusammen als in mancher TV-Folge. Garniert wird das Team noch durch einen neuen Counselor. Dieser wirkt zwar relativ eigensinnig und unsympathisch, erweist sich zum Ende hin jedoch als äußerst hilfreich und freundlich. Die Geschichte um Tom und B'Elannas Kind ist mitreißend. Mitreißend, weil der Ausgang nicht wirklich klar ist. Ansonsten ist sie ebenfalls sehr verwirrend, weil die ganze Klingonen-Mystik-Geschichte sehr undurchsichtig ist. Bis zum Schluss bleibt offen, ob das genetische Problem der Klingonen jetzt gelöst werden kann und ob die Verfolger der Tochter von Paris nun wirklich getäuscht worden sind. Chakotays Geschichte ist hingegen weitaus dramatischer. Er hat die Person verloren, die er liebte und seine Karriere ist daran sozusagen kaputt gegangen. Zum Schluss entscheidet er sich gar dafür, die Sternenflotte ganz zu verlassen. Es ist auch nur schwer vorstellbar, was er ohne das Kommando über ein eigenes Schiff tun könnte. Ein Schreibtischjob wäre für ihn sicher nicht das richtige. Fast schon absurd ist allerdings die Mission, die in den Delta-Quadrant aufbricht. Gerade hat die Föderation einen Großteil ihrer Flotte verloren. Sicherlich möchte man nun nichts sehnlicher, als endlich wieder zu den Grundwerten der Föderation zurückzukehren und die Galaxis erforschen. Aber in "A Singular Destiny" und "Losing the Peace" wurde mehr als deutlich, dass die Föderation große eigene Probleme hat. Mit dem Aufkommen des "Typhon Pact" kommt auch noch eine außenpolitische Gefahr hinzu. Wie kann man da so viele Schiffe ins Ungewisse schicken? Nur um zu überprüfen, ob die Borg tatsächlich nicht mehr existieren? Aber was nützt einem das, wenn dabei die Föderation zusammenbricht?
Chakotays Entwicklung wird zudem sehr gut dargestellt. Man fühlt beinahe, wie in ihm etwas zerbricht, als er von dem Tod Janeways erfährt. Gerade dadurch, dass im ersten Teil eine Mission vor ihrem Tod und im zweiten zwei Missionen nach ihrem Tod erzählt werden, merkt man, wie sehr er sich verändert hat. Außerdem weist das Buch auch ein überzeugendes Tempo auf. Durch die vielen kleinen Geschichten, die erzählt werden und die vielen Zeitsprünge wird man immer gezwungen weiterzuleben. Das sorgt dafür, dass nie über lange Zeit Langeweile aufkommt. Fazit "Full Circle" baut die Brücke vom Ende der Fernsehserie "Voyager" bis zu der aktuellen Handlungszeit der "Star Trek"-Romane. Da muss viel Zeit überbrückt werden. So wirkt vieles in dem Roman dann auch hektisch. Die Idee der Klingonenhandlung ist ungewöhnlich, wirkt auch noch nicht ganz logisch, ist aber spannend. Ansonsten ist "Full Circle" allerdings ein Roman, der sich auf die Charaktere konzentriert und dies auch sehr gut macht. Letztendlich wirkt er aber als nicht viel mehr als eine Pilotfolge für weitere "Voyager"-Abenteuer im Delta-Quadranten. Wenn diese aber auf diesem Niveau oder besser sind, wäre das durchaus zu wünschen. Nach diesem Roman wäre es durchaus wünschenswert, wenn der "Voyager"-Relaunch nun wirklich in Fahrt käme und es nicht noch einmal notwendig wird, so eine Aufholjagd zu machen. Hoffentlich kann dann demnächst auch wieder eine Geschichte "aus einem Guss" erzählt werden. (mw) Weiterführende Links Amazon: "Full Circle" |
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"Ein Teil meiner Uniform stammt von einem gefallenen Soldaten" Ein Gespräch mit Magnus Müller Ein weiteres Trek-Sommergespräch aus der deutschen Fan-Szene: Event-Gestalter und -Fotograf Magnus Müller berichtet über seine vergangenen und zukünftigen Arbeiten. TrekZone Network: Wer ist Magnus Müller?
Was genau, nun ... seit zehn Jahren habe ich Kontakt mit allem, was mit Kino, Filmen, Stars, Sternchen, halt eben auch "Star Trek" und "Star Wars" zu tun hat. All diese Kontakte nutze ich meist gleich für
Mehreres.
Wichtig ist der Spaßfaktor. Gerade weil alles, was ich mache, reine Freizeit und somit Hobby ist, sollte es nicht übermäßig ausarten, denn schließlich bin ich kein professioneller Event-Gestalter und -Fotograf, nur ein mittlerweile erfahrener!
Was sich auch nicht groß ändern soll, wenn es zum Kommerz werden sollte. Mehreres aber bedeutet bei mir meistens: beispielsweise bringe
ich Menschen zusammen, alle erleben etwas Spektakuläres, nicht Alltägliches, sowohl die Akteure (meist Kostümierte) als auch die Zuschauer. Wenn mich einer fragt, sage ich meistens: "Ich mache den Film oder das Thema lebendig." Das trifft es sehr gut. Denn wer trifft schon sonst in der Öffentlichkeit, oder im Kino, Menschen als Jedi oder Captain Archer...
TZN: Was ist dein aktuelles Projekt?
Müller: Als "Star Wars"-Fan hatte ich viele. Gerade rückblickend, da einige Darsteller leider mittlerweile verstorben sind.
Aber ich denke, die 30 Jahre "Star Wars" Celebration 2007 in London war schon der Hammer.
Ansonsten die FedCon 2009. Ich hatte wirklich Glück, dass ich alle Stars, teilweise privat und nicht in der Menge, treffen konnte, die ich auch sehen wollte. Sentimental war das Erlebnis mit Christopher Judge, Teal'c von
"Stargate".
Auf dem gemeinsamen Foto haben wir beide leicht rote Augen und das nicht vom Blitz.
Ein Teil meiner "Stargate"-Uniform stammt von einem gefallenen Soldaten aus dem Irak-Krieg. Ich habe ihm gesagt, dass ich gerne ein Foto mit ihm hätte als Ehrung für einen gefallenen Freund.
Uh, da waren schnell bei beiden Tränen in den Augen. Weiterführende Links Ausstellungs-Seite des STCH |
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Die Ereignisse des Monats September 2009 Die Trek-Highlights der nächsten vier Wochen im Überblick. |
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| 07.September | 08.September | 09.September | 10.September | 11.September | 12.September | 13.September | ||||||||
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| 14.September | 15.September | 16.September | 17.September | 18.September | 19.September | 20.September | ||||||||
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| 21.September | 22.September | 23.September | 24.September | 25.September | 26.September | 27.September | ||||||||
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| 28.September | 29.September | 30.September | ||||||||||||
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Mit Humor quer durch die Sci-Fi-Zone Fünf... In dieser neuen Rubrik möchten wir Ihnen auf humorvolle Weise Faszinierendes, Interessantes und Lustiges quer durch die Sci-Fi-Szene präsentieren.
Fünf Möglichkeiten, durch die Zeit zu reisen
Mittels eines Quantenbeschleunigers. Gesehen bei "Quantum Leap − Zurück in die Vergangenheit". Nicht unberücksichtigt lassen sollte man bei dieser Methode, dass man in andere Menschen springt und man nie weiß, wo, wann oder in wem man landet. Sicher ist es jedoch die interessanteste Art zu reisen. Fünf Gefahren beim Beamen
Man rematerialisiert in einem Wassertank. Ausprobiert in "Star Trek XI" von Montgomery Scott. |
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Neue Abenteuer im Weltraum Hörspiel-Rezensionen Im Folgenden nehmen wir "Planet Eden", "Synthetic Intelligence − Phase 02" und "Raumstation Alpha Base − 3: Freund oder Feind" unter die Lupe. "Planet Eden", Teil 1 Als das Raumschiff Kopernikus von einer vier Jahre dauernden Marsmission zurückkehrt, erlebt die Crew − eben aus dem Kälteschlaf erwacht − eine böse Überraschung: Die Weltraumstation Lunaris, ihr erster Anlaufpunkt vor der Rückkehr zur Erde, liegt verlassen da. Da die Vorräte auf der Kopernikus nahezu aufgebraucht sind, ist die Crew auf eine Sanierung der Lunaris angewiesen. Beim Check der Systeme stellen sie fest, dass die Lunaris in wenigen Stunden auf die Erde zu rasen und in der Atmosphäre verglühen wird. Die Crew beschließt ein waghalsiges Manöver, um die Ressourcen der Lunaris für sich zu sichern. "Planet Eden", Teil 2 Nachdem die Crew die Lunaris wieder stabilisiert hat, wendet sie sich dem größeren Problem zu: den verschwundenen Menschen. Was ist auf der Erde geschehen? Warum gibt es keinerlei Wolken mehr am Himmel? Warum nimmt niemand die Funkrufe entgegen? Eine blinde Passagierin, die von der ehemaligen Besatzung der Lunaris als Gefangene gehalten wurde, wird von der Crew gefunden. Sie weiß Unglaubliches zu erzählen. Das Projekt "Silk and Sun" soll angeblich etwas mit der Katastrophe zu tun haben. Die Menschen sind nicht verschwunden, sie sind tot, und ein Stab von Industriellen soll dafür verantwortlich sein. Die Crew beschließt, einen Ausflug zur Erde zu unternehmen und nach Überlebenden zu suchen. Ihre erste Station machen sie im irischen Wicklow, wo sich ein neuer Raumhafen befinden soll. Tatsächlich stoßen sie auf Leben, allerdings ist es nicht menschlich... "Planet Eden", Teil 3
Nach dem herben Rückschlag, den die Crew in Wicklow hinnehmen musste, gibt sie dennoch die Hoffnung auf Überlebende nicht auf. Sie fliegen zur Militärbasis Mildenhall. Und tatsächlich orten sie menschliche Überlebende. Die Euphorie schwindet rasch, als die Ortungspunkte nach und nach von der Karte verschwinden. Irgendjemand oder irgendetwas tötet Menschen.
"Synthetic Intelligence − Phase 02, Das neue Leben"
Elliot Meister versucht, das Spiel zu verstehen, das ihm von feindlichen Mächten
aufgezwungen wird. Allerdings sind ihm die Regeln gänzlich fremd und jeder
Schritt kann ihn in die falsche Richtung führen. Die Reporterin Lilly (Arianne Borbach) interessiert sich für die Unfälle, die stets im Beisein von Eliott Meister geschehen und heftet sich an Eliotts Fersen. Tatsächlich findet sie ihn, er hat jedoch kein offenes Ohr für ihr Bestreben, den merkwürdigen Zufällen einen Sinn zu geben und schickt sie fort. Doch ehe sie ihn verlassen kann, wird ihr Spiegelbild angegriffen.
Rezension "Raumstation Alpha Base − 3: Freund oder Feind"
Die Crew der Alpha Base sieht sich mit neuen Problemen konfrontiert. Angehörige des "Imperiums", einer Rasse von Außerirdischen, die den Menschen ähneln, nehmen Kontakt zur Raumstation auf. Allerdings scheint das Imperium zwiegespalten zu sein. Der Captain der Alpha Base, Nicole Schwing, weiß nicht, ob sie dem Angehörigen des Imperiums, Al Cardel, trauen kann, der auf die Alpha Base kommt. Er verspricht ihr eine Zusammenarbeit, stellt ihr sogar einen Arzt zur Verfügung, der ihr das Augenlicht zurückgibt, das sie während eines Gefechts verlor
("Raumstation Alpha Base − 2: Überleben").
Weiterführende Links maritim-Verlag |
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Was uns der Herbst bringt... Kino-Guide September 2009 Es ist jedes Jahr der gleiche Frust. Der Sommer neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen, die Tage werden wieder kürzer, die Röcke der Frauen wieder länger. Das Wetter wird schlechter, kälter, grauer. Die ideale Zeit für gruslige Horrorfilme. Aus diesem Grund lädt uns Regisseur David R. Ellis Anfang September ein, seinen alten Kumpel Mr. Tod zu treffen. Dieser treibt im Sequel des Sequels von "Final Destination" seine neusten perfiden Spielchen, um unschuldigen, sonnengebräunten US-Teens ein für alle Mal klar zu machen, dass man das Schicksal nicht betrügen kann. "The Final Destination:
Death Trip" nennt sich der unheimlich uninspirierte Grusler, und weil es gerade so schön in Mode ist und die Reihe sonst eigentlich nichts mehr Neues zu bieten hat, darf es diesmal auch in 3D sein.
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Yeti, Wolverine und Kannibalen warten auf Sie DVD-Guide September 2009 3.9. − "Dead Wood" Vier Freunde finden im Wald ein verstörtes Mädchen. Bescheiden inszenierter Low-Budget-Slasher (2007) von der Stange, produziert in England. 3.9. − "Study Hell" Lehrer dreht durch und will seinen Schülern an den Kragen. Ein weiterer Beitrag (2007) zur scheinbar endlosen Reihe der billig gedrehten Horror-Filmchen mit schrecklichem Look und dilettantischer Inszenierung. 5.9. − "Torchwood − Season 2" Nur diese geheime Elite-Polizei weiß, wie man die Welt vor Aliens und verrückten Zeitreisenden retten kann. Zweite Staffel der kultigen britischen Sci-Fi-Serie (2007). 11.9. − "Die Rache des Ungeheuers" Wissenschaftler sperren eine Kreatur ein, die bald ausbricht. Sequel (1955) zum Klassiker "Der Schrecken vom Amazonas". Eine Schauspielerin und zwei Filmhistoriker sprechen einen Audikommentar zum Streifen. 17.9. − "Meteoriten − Apokalypse aus dem Weltall" Wissenschaftler versuchen einen zerstörerischen Meteroiteneinschlag zu verhindern. Amerikanischer TV-Zweiteiler (2009) nach bekanntem Muster, immerhin mit ordentlich vielen Promis der zweiten Garde besetzt: Bill Campbell, Christopher Lloyd, Michael Rooker und Steacy Keach. 17.9. − "Yeti: Das Schneemonster" Überlebende eines Crashs im Himalaya geraten an einen menschenfressenden Yeti. TV-Monsterfilmchen (2008) mit ordentlichen Effekten, aber auch den üblichen Klischees und wenig Originalität. 18.9. − "17 Again" Der von einer frühen Midlife-Crisis geplagte Matthew verwandelt sich über Nacht wieder in einen 17-Jährigen. Körpertausch-Komödien funktionieren meistens erstaunlich gut und auch dieser Streifen mit Matthew Perry und "Highschool Musical"-Shooting Star Zac Efron ist ganz witzig geworden. 18.9. − "Cyborg Soldier − Die finale Waffe" Isaac, halb Mensch und halb Roboter, flieht aus dem Labor und wird gejagt. Schnörkelloser B-Action-Streifen mit dem (zumindest in den USA bekannten) Wrestler Rich Franklin und Bruce Greenwood, der zuletzt als Captain Pike in "Star Trek" zu sehen war. 24.9. − "Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett" Drei Kids begleiten die zauberhafte Miss Price auf eine Reise durch ein Märchenland. Charmante Realfilm/Zeichentrick-Mischung (1971) mit Angela Lansbury in einer Neuauflage mit interessanten Extras. Leider ist es immer noch nicht die restaurierte Langfassung, sondern die stark gekürzte deutsche Fassung, bei der u.a. viele Szenen mit Bezug zum Zweiten Weltkrieg weggelassen wurden. 24.9. − "The Last House on the Left" Mary schafft es nach einer Entführung zurück in das Haus ihrer Eltern, wo bereits ihre Häscher untergetaucht sind. Derbes Remake (2009) eines berüchtigten Horror-Streifens, diesmal jedoch als teure Hollywood-Produktion aufgezogen. Spannender Rache-Thriller. 24.9. − "The Seamstress − Die Rache der Schneiderin" Eine von Cops umgebrachte Schneiderin spukt als mordender Geist im Wald. Passabler Horror-Streifen (2009) mit Lance Henriksen ("Aliens", "Millenium"), der jedem B-Movie eine gewisse Statur verleiht. Auch auf BluRay. 25.9. − "Bleed" Schulausflug in Sumpfgebiet führt Studenten zu mörderischen Hinterwäldlern. Keine Stars, keine originelle Story, aber sonst ein passabler Slasher (2009) mit einem ordentlichen (wohl mittlerweile zum Standard gewordenen) Brutalo-Anteil. 25.9. − "Fringe − Season 1" DVD DES MONATS: Ein Flugzeug voller Toter führt FBI-Agenten auf die Spur einer mysteriösen Geheimorganisation. Auftakt der neuen Mystery-Serie (2008) von J.J. Abrams: gute Besetzung und spannende Inszenierung. Diverse Featurettes gehören zum Bonusmaterial. Auch auf BluRay. 25.9. − "H.P. Lovecraft's Saat des Bösen" Ahnungslose Bauern setzen eine böse Macht frei. Wenige haben es versucht, fast alle sind gescheitert: die Werke von H.P. Lovecraft zu verfilmen. Schlimmer als der italienische Billig-Filmer Ivan Zuccon ist aber keiner, und auch sein neustes Werk (2008) gehört in die Mülltonne. 25.9. − "Hellbinders" Der im Gangstermilieu tätige Söldner Max gerät in eine Schlacht unter Dämonen. Gangster/Fantasy-Actioneer (2009) im Japano-Style, diesmal allerdings aus den USA. 25.9. − "Pig Hunt" Jagdausflügler geraten an Hinterwäldler, Hippies und ein Killer-Wildschein. Gelungener Horrorfilm (2008) mit viel Witz und skurrilen Figuren. Erscheint in geschnittener Fassung und ungeschnittener Fassung ohne Altersfreigabe. 25.9. − "Plague Town" Familie landet in einem Dorf, das von dämonischen Kindern beherrscht wird. Direct-to-DVD-Horrorfilm (2008) ohne nennenswerte Qualitäten. 25.9. − "Push" DVD DES MONATS: Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten werden von Spezialeinheit gejagt. Ordentliche Sci-Fi-Action (2008) mit Chris Evans und Jungstar Dakota Fanning, die im Kino nicht erfolgreich war. Zu viel ähnliche TV-Konkurrenz? DVD mit diversen Extras. Auch auf BluRay. 25.9. − "Rohtenburg" Studentin recherchiert den Fall eines Kannibalen und gerät in seine Fänge. Zäher, brutaler Thriller (2006), mit Keri Russel und Thomas Kretschmann gut besetzt, der für einige Jahre wegen einer Klage des "echten" Kannibalen nicht gezeigt werden durfte. 25.9. − "The Devil's Tomb" Soldaten-Trupp trifft in einem Höhlensystem auf eine Kreatur. Ordentliches B-Movie mit "Starpower": u.a. Cuba Gooding jr. und Ron Perlman geben sich die Ehre. 25.9. − "X-Men Origins: Wolverine" DVD DES MONATS: Logan gerät ins WeaponX-Programm und wird zu Wolverine. Das Prequel/Spin-off (2009) zu "X-Men" bietet viel Action und coole Charaktere, die Story ist platt. Diverse Extras, vor allem auf der BluRay. 28.9. − "Shark in Venice" Archäologe gerät in Venedig an einen Killerhai, der in den Kanälen sein Unwesen treibt. Hauptdarsteller Stephen Baldwin und der Drehort Bulgarien (nix da mit dem echten Venedig) sind ja förmlich Hit-Garanten: schwaches B-Movie (2008) vom Fliessband. |
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