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Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick "Roddenberry wollte mich, weil ich die Classic-Serie nie gesehen hatte" Ex-Trek-Chef Rick Berman schaut auf 18 Jahre Trek zurück − Teil 1 "TREKminds": Nicht mal der Himmel ist die Grenze Das neue unterhaltsame Buch von Mike Hillenbrand Captain Picards Film-Rückkehr − als deutsche Animation "The Next Animation": Fanproduktion aus Hildesheim Kleider machen Leute, Kleider machen modern, Kleider regieren die Zukunft Was heute möglich ist und was morgen möglich sein könnte "True Blood": Nur auf RTL2 ein Flop Eine Erfolgsgeschichte (Teil 4) "Gruselkabinett"-Rezension zu "Die Mumie" und "Das Gespenst von Canterville" "World Invasion − Battle Los Angeles" Ein 116 Minuten Werbespot für die US-Army Die Rückkehr von "Scream" und Captain Sparrow Kino-Guide Mai Aliens, Alice und der Teufel im Fahrstuhl DVD-Guide Mai Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
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"Roddenberry wollte mich, weil ich die Classic-Serie nie gesehen hatte" Ex-Trek-Chef Rick Berman schaut auf 18 Jahre Trek zurück − Teil 1 Nach Gene Roddenberry wird niemand mehr mit den Interna von "Star Trek" in Zusammenhang gebracht als Rick Berman. 18 lange Jahre, von 1997 bis 2005, hat Berman dem "Star Trek"-Universum gedient, und die meiste Zeit davon hat er den Laden geschmissen. Er hat die Zügel von "Next Generation" übernommen, als sich Roddenberry, schwer erkrankt, ein paar Jahre vor seinem Tod zurückzog. Berman fuhr fort an "Deep Space Nine", "Voyager", "Enterprise", "Treffen der Generationen", "Der erste Kontakt", "Der Aufstand", "Nemesis" und "Star Trek: The Experience" zu arbeiten, zuerst als stellvertretender Produzent, dann als leitender Produzent und ab und zu hat er sich auch als Autor verdient. Berman hat ein bemerkenswert ruhiges Schiff gesteuert, viele Mitglieder des Trek-Teams − seien es Autoren, Produzenten, Trickeffektspezialisten, Make-up-Künstler, Schauspieler und so weiter − haben eine Dekade oder mehr dazu beigetragen, und dabei noch großen Erfolg gehabt, sowohl aus künstlerischer als auch aus kommerzieller Perspektive. Und nebenbei hat er "Star Trek" drei Jahrzehnte lang in Gang gehalten. Aber niemand sitzt in einer solchen Machtposition, ohne dass er Kritiker hätte. Einige Trek-Fans glauben, dass er seine Zeit überschritten hat und dadurch einige Autoren und Produzenten davon abgehalten hat, dem Franchise ihre Note zu geben und damit im Endeffekt die Gans getötet hat, die das goldene Ei gelegt hat. Seitdem "Enterprise" 2005 eingestellt wurde, ist Berman quasi untergetaucht und hat nur wenige heißbegehrte Interviews gegeben. Wie dem auch sei, StarTrek.com hat ihn kürzlich an der Strippe gehabt und ihn über eine Stunde lang zu allen möglichen Themen ausgefragt. Es folgt der erste Teil. StarTrek.com: Die meisten Menschen denken, dass Sie die Hallen von Paramount an dem Tag verlassen haben, nachdem das "Enterprise"-Finale gesendet wurde, aber Sie waren eigentlich noch anderthalb Jahre da. Wie seltsam war es für Sie, in Ihr Büro zu kommen und nicht mehr an "Star Trek"-Serien zu arbeiten? Berman: Ich hatte noch dasselbe Büro. Ich hatte noch dieselben Leute. Und ich habe an anderen Projekten gearbeitet. Offensichtlich hatte ich nicht mehr so viel Stress und es war eine gesunde Übergangszeit für mich persönlich, da ich noch in demselben Büro gesessen habe und dieselben Leute um mich rum hatte. Und ich war auch sogleich wieder viel beschäftigt mit dem Versuch, einige Projekte zu entwickeln, von denen es keine bis auf den Schirm geschafft haben.
Frage: Was haben Sie nach den anderthalb Jahren gemacht? Antwort: Ich habe geschrieben. Ich arbeite an etwas, das hoffentlich am Ende so etwas wie meine Memoiren über 18 Jahre bei "Star Trek" sein werden. Ich habe mich auch für zwei gemeinnützige Projekte engagiert. Das eine in Zusammenarbeit mit meiner Frau: die inhaftieren Jungen an einer speziellen Schule in Los Angeles im Schreiben von Sachliteratur unterrichten. Das ist sehr erfüllend gewesen und sehr interessant. Außerdem sponsern wir zusammen das Programm. Weiterhin haben wir uns bei einem alten Freund engagiert, welcher eine Organisation leitet, die sich "Das Denan Project" nennt. Dieses begann mit der Errichtung eines Krankenhauses in Äthiopien. Das Krankenhaus bestand zunächst nur aus einer einzelnen Hütte. Dieser Bursche, Dick Young, ist ein Dokumentarfilmer, mit welchem ich früher zusammengearbeitet habe. Er hat eine Stiftung gegründet, um ein Krankenhaus in einer sehr entlegenen Region von Äthiopien zu starten, wo es absolut keine medizinische Versorgung gibt. Es hat sich in zehn Jahren von einem einzelnen Raum mit einem Arzt zu einem Krankenhaus mit 38 Angestellten entwickelt. Zehntausende Menschen konnten schon unentgeltlich behandelt werden. Es ist eine fantastische Sache. Ich war zuerst nur ein wenig involviert, aber ich habe mich dann dazu entschlossen, mich mehr zu engagieren. Wir arbeiten jetzt an einem neuen Krankenhaus in den Bergen oberhalb von Cusco, Peru, auf knapp 4000 Metern Höhe. Wir waren letzten August zur offiziellen Eröffnung dort und es werden schon Patienten behandelt, welche oft eine drei oder vier Tage lange Fußreise auf sich nehmen, um zu dieser medizinischen Einrichtung zu gelangen. Wenn jemand mehr erfahren möchte, es gibt eine Website: www.thedenanproject.com. Wie auch immer, das ist außergewöhnlich erfüllend. Wir arbeiten daran, in ein paar Monaten wieder runter zu fliegen, und es gibt immer wieder etwas Neues zu tun. Ein Krankenwagen muss angeschafft werden und es gilt, eine Fußgängerbrücke über eine Schlucht zu bauen, welche den Fußweg für manche Leute, die versuchen, zu dem Krankenhaus zu gelangen, um zwei Tage verkürzen wird. Frage: Planen Sie in näherer Zukunft sich wieder dem Schreiben und Produzieren zuzuwenden? Oder wird das erst mal hinten angestellt? Antwort: Ich würde sagen, das wird erst mal hinten angestellt. Ich bin in letzter Zeit viel gereist. Ich habe zusammen mit meiner Frau an dem Unterrichtsprojekt gearbeitet und ich bin wie gesagt beim Denan Project engagiert. Weiterhin schreibe ich noch an meinen Memoiren. Also bin ich nicht wirklich scharf darauf, mich wieder ins Getümmel zu stürzen. Frage: Wir haben Unmengen von Themen, die zu behandeln sind. Auch wenn wir das in drei Teile aufteilen, können wir nicht alles abarbeiten. Also lassen Sie uns über ein paar Aspekte einer jeden Serie und der Filme reden. Für diejenigen, die mehr Ihren Namen kennen als was Sie eigentlich gemacht haben, oder für die, welche gerade erst Trek entdeckt haben, nehmen Sie uns mit zu dem Zeitpunkt, als Sie das erste Mal zu "Next Generation" kamen. Wofür sind Sie ursprünglich eingestellt worden und wie ist es dann weitergegangen? Antwort: Eine
Menge Dinge, die ich über mich selber gelesen habe (Gelächter)
sind einfach nicht wahr. Eine dieser Sachen ist, dass ich jemand war,
der immer nur für große Studios gearbeitet hat. Auf
der einen Seite ist das wahr, aber auf der anderen Seite
könnte es nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich war
schon 15 Jahre meines Lebens Autor und Produzent. Ich habe in New York
eine Kinderserie Namens "Die große blaue Murmel" produziert
und dafür einen Emmy gewonnen. Für HBO habe ich eine
Serie mit dem Namen "What on Earth" produziert. Als ich nach L.A.
gekommen bin, habe ich einen Job bei Warner Brothers angenommen. Ich
war da aber weniger als sechs Monate, bevor ich ein Angebot bei
Paramount bekam, wo es um die Entwicklung des gegenwärtigen
Programms ging. Das war überhaupt nicht mein Spezialgebiet,
aber ich hatte ein Baby zu der Zeit und es war ein Job, den ich gemacht
habe. Frage: Eines der Dinge, die Sie NICHT gemeinsam hatten, war "Star Trek"...
Antwort: Ich habe es gegenüber Gene sehr deutlich gemacht, dass ich die Classic-Serie nicht gesehen hatte! Ich hatte einen der Filme gesehen und irgendwann in meiner Studienzeit oder davor hatte ich wahrscheinlich ein paar Folgen Trek geschaut. Aber es war nichts, was ich zu dieser Zeit ernsthaft verfolgt hätte. Ein oder zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Genes Vertrautem, Leonard Maizlish, der mir sagte, dass Gene zum Studio gehen wollte, um darum zu bitten, dass ich von meinen Pflichten entbunden werde, damit ich mit ihm zusammen an der neuen Serie arbeiten kann. Ich denke, er hatte zwei Gründe dafür. Zuerst einmal war ich jung im Vergleich zu den anderen Leuten, die zu dieser Zeit an dem Projekt gearbeitet haben. Gene musste mit Bob Justman, Eddie Milkis und Dorothy Fontana klarkommen, alles Leute, die schon mit ihm an der Classic-Serie gearbeitet hatten. Ich war gute 20 Jahre jünger als diese Gruppe. Noch wichtiger war, dass Gene von dem Umstand, dass ich noch nicht allzu viel über "Star Trek" wusste, sehr angetan war. Er wollte jemanden bei dem Projekt dabei haben, der nicht mit "Star Trek" aufgewachsen war und nicht über die letzten beiden Dekaden darin verliebt war, wie es die meisten Leute waren, die bei der Serie mitmischten. Wir reden von der Zeit, bevor das Drehbuch für den Pilotfilm geschrieben worden war. So begann es also. Ich war stellvertretender ausführender Produzent zusammen mit Bob Justman, und ich wurde von Gene gebeten, mich mit den kreativen Elementen der Serie auseinander zu setzen, wohingegen Bob mehr mit den Produktions- und Budgetfragen beschäftigt war. Frage: Lassen Sie uns ein paar kompliziertere Dinge angehen. Roddenberry wurde krank, schraubte sein Engagement zurück und verstarb am Ende. Was waren Ihre Gedanken, als der Staffelstab weitergegeben wurde, bezüglich dem Verfolgen seiner Vision im Kontrast zu dem, was getan werden musste, damit die Serie funktioniert, beziehungsweise Ihrem etwaigen Drang, der Serie Ihren Stempel aufzudrücken? Antwort: Es kam mir nie so vor, als ob ein Staffelstab übergeben worden wäre. Das hört sich im Nachhinein alles großartig an, aber die Dinge sind niemals so klar, wie sich das jetzt anhört. Als die ersten Jahre von "Next Generation" ins Land gingen, hat Bob Justman die Serie verlassen und Maurice Hurley und ich haben weiter gemacht. Und dann ist Maurice auch gegangen und ein Bursche namens Michael Wagner wurde angeheuert. Ihn hielt es nur eine sehr kurze Zeit, und dann kam Michael Piller. Gene fand es gut, dass ich mich um das Tagesgeschäft gekümmert habe, was er zuvor zwei Jahre lange gemacht hatte. Er zog sich daraus zurück. Er ist jeden Tag ins Büro gekommen. Er hat mit vielen Leuten korrespondiert. Er und ich redeten viel. Er las ein paar Drehbücher. Aber sein Engagement wurde immer weniger, als die Monate vorübergingen. Dann ist er krank geworden und sein Engagement wurde sehr viel weniger. Zu der Zeit, als er dann verstorben ist, könnte man wahrscheinlich sagen, dass ich den Laden zusammen mit Michael Piller geschmissen habe. Und zu dieser Zeit wurde ich von Brandon Tartikoff gebeten, eine neue Serie zu entwickeln. Das war etwas, was ich mit Gene diskutiert hatte und er war der Sache gegenüber sehr positiv eingestellt. Aber er war zu der Zeit schon sehr krank, und deswegen war er nicht daran interessiert, mehr darüber zu erfahren, was es sein würde und worum es gehen würde. Ich denke gerne, dass er Vertrauen in uns beide hatte, Michael und mich. Ich hab Michael dann gebeten, mit mir an dem zusammen zu arbeiten, was später "Deep Space Nine" werden sollte. Als Gene nun starb, habe ich es nicht in dem Sinne wahrgenommen, dass nun plötzlich eine riesige Verantwortung auf meinen Schultern lasten würde. Ich habe den Job gemacht, den ich schon seit ein paar Jahren gemacht hatte und Gene war gewissermaßen bereits der emeritierte Produzent der Serie. Ich hatte absolut keine Absicht, "Star Trek" meinen Stempel aufzudrücken. Mein Interesse lag darin, weiterhin zu versuchen, mein Bestes zu geben und die besten Leute, die ich kriegen kann anzuheuern, um das mit der Serie "Star Trek: The Next Generation" zu machen, was Gene vorhatte. Es war meine Hoffnung, dass die Richtung, die wir mit "Deep Space Nine" und von da mit den anderen Serien eingeschlagen haben, etwas gewesen ist, von dem er gedacht hätte, dass es die richtige Richtung ist. Ich sehe mich nicht − und sah mich auch nie − als einen Visionär, welcher der Serie seine Ideen aufdrücken will. Ich wollte immer so getreu wie möglich Genes Vision gegenüber sein, und das ist etwas, womit ich immer leben konnte. Frage: Für viele Jahren hatten Sie eine Büste von Roddenberry mit einer Augenbinde drum auf Ihrem Schreibtisch bei Paramount stehen. Wo ist die Büste jetzt und hat sie immer noch die Augenbinde um? Antwort: Ich schaue sie an, während wir uns unterhalten. Sie steht in meinem Büro zu Hause und hat die gleiche Augenbinde um. Ich glaube, der Mann, welcher die Büste gemacht hat, hat zwei Exemplare davon angefertigt. Er hat eines mir gegeben und das andere Gene. Eines Tages, als ich in einer Besprechung mit ein paar Autoren war, hat jemand − ich habe vergessen, wer es genau war − ein Stück Stoff genommen, das wie ein Band aussah und um etwas gewickelt war, und es um Genes Augen gebunden, so nach dem Motto "Gott verbiete, dass er hört, was sich in diesem Raum abspielt". Es war ein Scherz, aber es ist seit diesem Tage um seine Augen gebunden. |
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Nicht mal der Himmel ist die Grenze "TREKminds": Das neue unterhaltsame Buch von Mike Hillenbrand Das Buch "TREKminds" wurde von den "Star Trek"-Fans sehnsüchtig erwartet. Einerseits deshalb, weil Mike Hillenbrand bereits gemeinsam mit Thomas Höhl zwei informative und unterhaltsame Werke zum Thema "Star Trek" im Heel-Verlag veröffentlicht hatte (40 Jahre "Star Trek" und "Star Trek" in Deutschland). Andererseits, weil dieses erste Buch aus dem Hillenbrand´schen Verlag iFuB (in Farbe und Bunt) leider seinen angekündigten Veröffentlichungstermin häufiger versäumte. Mike Hillenbrand geht mit sich
selber hart ins Gericht, was den immer wieder neu verschobenen
Veröffentlichungstermin angeht. In einem Brief, den jeder
Vorbesteller erhielt, schrieb er gar
"..., es ist nicht zu entschuldigen, dass Sie so lange auf das Buch
warten mussten! Darum versuche ich es auch gar nicht. Aber ich bitte
Sie, mir zu glauben, dass mir im Leben nichts so unangenehm war..."
Mike Hillenbrand nimmt die volle Verantwortung für den
verspäteten Erscheinungstermin auf sich. Gerade das jedoch
zeichnet ihn aus und gibt Anlass zur Hoffnung, dass sich sein Verlag,
unter seiner Führung, zu einem
außergewöhnlichen Verlag mausern wird. Aller Anfang
ist eben schwer, das gilt auch für
Erstveröffentlichungen. Weitere Werke sollen noch dieses Jahr
erscheinen. "Herzblutprojekte", die kein anderer Verlag
veröffentlicht, darunter im Laufe der Zeit sowohl weitere
Print- als zudem auch Hörbücher sollen zum Programm
des iFuB-Verlags gehören. Wir dürfen gespannt sein.
Doch zunächst einmal zu "TREKminds".
Zu zahlreich sind die verschiedenen, gut erzählten Anekdoten und Betrachtungen rund um "Star Trek". Zusätzlich gibt es noch ein Schmankerl: So wie die Fans in "40 Jahre 'Star Trek'" und "' Star Trek' in Deutschland" zu Wort kamen, kommen hier nun die Darsteller selbst zu Wort und erzählen in kurzen, klaren Sätzen, wie sie zum Phänomen "Star Trek" oder zur eigenen Rolle etwa stehen. Die "Bilderwitze" von Stefanie Kurt lockern den Text angenehm auf. Sie haben mich öfter einmal zum Schmunzeln und den ein oder anderen ""Star Trek"-Gedanken" auf den Punkt gebracht, ohne selber "Star Trek"-Charaktere zu verwenden. Insgesamt gesehen erschließt sich mir hier ein kleines, aber feines Werk, welches von zwei enthusiastischen Autoren und Fans geschrieben wurde, die zudem über eine Menge Wissen rund um das Thema verfügen, welches nicht so einfach im Internet zu finden ist − und schon gar nicht an einer Stelle zusammengefasst! Mike Hillenbrand und Christian Humberg sind meiner Ansicht nach selber "Beautiful Trekminds", und es ist schon erstaunlich, wie sehr es Spaß machen kann, diesen Anekdoten, die an vielen langen Abenden an vielen Lagerfeuern erzählt werden könnten, zu lauschen respektive sie zu lesen. Dabei entsteht ein Bild. Ein Bild von einer Science-Fiction-Serie, die viel bewegt hat und dazu in der Lage ist zu bewegen. Fazit: Ein herrlich unterhaltsames, informatives Buch rund um das Thema "Star Trek", welches das Serien-Phänomen von sehr vielen Seiten unterschiedlich beleuchtet und so das Besondere daran einmal klar herausarbeitet. Klare Kaufempfehlung, zumal es nur 9,95 EUR kostet. Im Zweifelsfall ist es über den Verlag selbst zu beziehen: In Farbe und Bunt Verlags-UG Weiterführende Links Jetzt
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Captain Picards Film-Rückkehr − als deutsche Animation "The Next Animation": Fanproduktion aus Hildesheim "Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Na ja, jedenfalls solange der Sprit reicht ..." So oder ähnlich
könnte das Intro zu der Parodie-Serie lauten, die seit einiger
Zeit die unendlichen Weiten des Internets unsicher macht. "The Next
Animation" (TNA) spielt in der Zeit von Captain Picard und seiner
Besatzung auf der Enterprise-D und setzt eben diese mit eigenen
Abenteuern im Trek-Universum fort. Dem Original in vielen Dingen
nachempfunden, nur eben computeranimiert!
Von da an nahm alles seinen Lauf und TNA gewann schnell viel Zuspruch. Nach und nach kamen weitere Folgen dazu, und auch die Technik hat sich weiter verbessert. 2008 feierte TNA schließlich auf der 'Star Trek'- und Science-Fiction- Convention FedCon in Bonn seine Premiere und wurde einem großen Publikum vorgeführt. Inzwischen ist das einstige Hobby zu einem umfangreichen Fanprojekt herangewachsen. Seit 2009 laufen die Arbeiten an einem TNA-Film, der voraussichtlich im Herbst dieses Jahres fertig werden wird. Mit dem Film kehrt die Besatzung der Enterprise nach langer Pause im gänzlich neuen Format und mit einer fast halbstündigen Spielzeit auf die Bildfläche zurück. Der Film wird im 16:9-HD-Format gedreht. Alle Charaktere und Kulissen wurden hierfür von Grund auf überarbeitet beziehungsweise gänzlich neu entworfen. Während eine Episode aus der 'ersten Staffel' damals zirka 50 Arbeitsstunden bis zur Fertigstellung benötigte, liegt der Film inzwischen bei zirka 1.000 Stunden. So ein Projekt stemmt man natürlich nicht mehr allein. Inzwischen habe ich im 3D-Bereich und auch bei der Musik Verstärkung bekommen, über die ich mich sehr freue. Im Moment suchen wir für das Projekt allerdings zum Beispiel noch Synchronsprecher, die den Charakteren im Film ihre Stimme leihen. Insgesamt handelt es sich dabei um verschiedene 19 Rollen. Um ein größeres Publikum anzusprechen ist zudem erstmals eine zweisprachige Fassung in Deutsch und Englisch geplant. Wer sich also schon immer einmal als Sprecher an einem Animationsfilm versuchen wollte, hat hier die Chance dazu und kann sich gern melden." Weiterführende Links The Next Animation YouTube.com YouTube.com |
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Kleider machen Leute, Kleider machen modern, Kleider regieren die Zukunft Was heute möglich ist und was morgen möglich sein könnte Einst war der Mensch nackt, dann erfand er die Kleidung und verhüllte sein Selbst. Adam und Eva begannen mit dem Blatt vor dem Geschlecht, dann kam der Lendenschurz und bald wurden aus Tierhäuten Kleidungsstücke entworfen, die nicht mehr nur zur Verhüllung, sondern sogar zum Schutz dienten. Stiefel, Gürtel, Accessoires folgten und bald gab es ganze Kombinationen. Die Kleidung fand den Weg zum Schmuckstück, aber auch zum Schutzstück in Form von Rüstungen und Panzern. Für den Frieden und für den Krieg, das Kleidungsstück wird zum Wegbegleiter in jeder Zeit und ist nicht mehr wegzudenken. Oder würden Sie heute freiwillig nackt herumlaufen − nackt in die Arbeit gehen, nackt in die Disco oder zum Sport, wenn Sie nicht exhibitionistisch veranlagt sind? Heute Heute gibt es Kleidung in den
unterschiedlichsten Formen und für die unterschiedlichsten
Berufsgruppen. Die Farben gehen von Grautönen hin zu allen
Regenbogenfarben, besonders für die Frauenwelt gibt es eine
große Auswahl. Über Businessoutfits hin zum
reizenden Abendkleid und weiter zum nächtlichen Engelsoutfit.
Frauen spielen mehr als Männer mit der Kleidung, die
Geschmäcker sind so verschieden wie Duftnoten. Morgen Der Morgen danach? Haben Sie sich
tagsüber in den engen Anzug gezwängt, tragen Sie
abends die weite Trainingshose. Verbrachten Sie den Tag in einer
unscheinbaren, von der Firma gesponserter Kombination, werden Sie sich
nach der Dusche stylen und auftakeln und die Nacht unsicher machen.
Manche von Ihnen aber bleiben auch einfach wie sie sind, freuen sich
darauf, sich in einen Bademantel zu kuscheln oder ziehen ihre ganz
individuelle Schlafkleidung an und machen es sich auf der Couch
gemütlich.
Was aber machen Sie, wenn Sie aufwachen und nichts ist, wie es war?
Wenn das Glühende dort draußen nicht die Sonne ist,
wenn sich eine Monsterwelle durch die Palmen vor Ihre Wohnung schiebt?
Ja, wenn das Chaos ausbricht und niemand mehr darauf achtet, was Sie
tragen, was das einmal bedeutet hat?
Sie wachen auf und nicht die Kleidung zählt, nur noch das
Leben.
Sie schwingen die Decke hoch. Automatisch verschwindet Ihre transparente Kleidung, legt Ihren Körper frei und faltet sich zu einem schlichten, ordentlichen Quadrat. Sie gehen unter die Dusche, kommen zurück und haben die Wahl zwischen Einteiler und Kombination. Den Einteiler legen Sie um den Bauch, befestigt mit einem Knopf, und im nächsten Moment fährt automatisch die gewählte Passform des Kleidungsstückes auf, um Ihren Körper hauteng zu verhüllen. Sie werden nach Farbe, Muskelgruppenbetonungen, Schuhwerksart und Besonderheiten gefragt, nach Musik und nach Ihrem heutigen Tagesablauf. Sie sprechen in ein Kombiband an Ihrem Arm, das nebenbei aufzeichnet und einen Zeitplan erstellt. Ein Piepsen kündigt den Tagesplan an. Sie werfen einen letzten Blick auf den Zweiteiler, der auch nicht mehr Möglichkeiten bietet, außer dass Sie zwei einzelne unabhängige Stücke wie bei einem Bikini haben. Andere Formen, etwas mehr Kombinationen, aber vom Funktionstechnischen her identisch. Draußen regnet es? Draußen schneit es? Oder scheint doch die Sonne? Ganz egal, von UV-Schutz bis hin zu Kälteschutz wird alles automatisch geregelt. Selbst bei Atemnot steht Ihnen Ihr Kleidungsstück bei. Und manchmal fragen Sie sich so des Nachts: Soll ich es wirklich ausziehen? Treffen zwei Menschen aufeinander, vermittelt der Einteiler wie der Zweiteiler die Werte des anderen; er übermittelt die Genstruktur, Stärken und Schwächen. Doch wie heute soll auch das in der Zukunft nicht entscheidend sein, um Liebe zu entdecken und zu erfahren. Entsteht Nähe und jemand will den anderen berühren, wird das Kleidungsstück transparent und schält sich von selbst abwärts vom Körper des Trägers. Wie eine Bananenschale gibt es das frische Innere preis. Längst hat sich der Einteiler oder auch die Kombination mit der Umgebung kurzgeschlossen, die Anlagen hochgefahren, den Kamin an und die Beleuchtung gedimmt. Wer noch einen Blick für die beiden Kombinationen übrig hat, wird merken, dass beide gefaltet und wie frisch verpackte Hemden am Boden liegen und einfach abwarten. Bis der Träger wieder danach greift und den Aktivierungspuls gibt. Dann ist das gute Stück gereinigt und wie neu. Die Oberfläche glänzt, als käme es gerade aus der Herstellung, und das wird auch so bleiben. Denn so wie der Träger hat sich auch die Kleidung der Zeit angepasst, der Technik und ihren Möglichkeiten. Zukunft Auch die Völker von "Star
Trek" wandern nicht nackt auf ihren Planeten oder in ihren Schiffen.
Ihre Einheitskleidung lässt erkennen, welchem Volk sie
zugehörig sind. Manche tragen mehr und manche weniger. Die
einen haben Fell, das sie zeigen, die anderen Kombinationen, die selbst
ihren Kopf in eine "Blase" hüllen, damit sie in der Umgebung
arbeiten und atmen können. Weiterführende Links Custume
Craze StarTrekCostumes.net
Klang &
Kleid |
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Kompromissloser Vampir-Hit "True Blood": Nur auf RTL2 ein Flop Zwei Jahre vor der eigentlichen Handlung gingen die Vampire an die Öffentlichkeit. Grund für den mutigen Schritt war die Erfindung von synthetischem Blut, das die Vampire wie Menschenblut nährt. Bon Temps, Lousiana. Die Kellnerin
SookieStackhouse besitzt ein außergewöhnliches
Talent. Sie kann die Gedanken von Menschen hören. Oft liegen
ihre Nerven blank, denn in der Kleinstadt denken die Menschen meist an
Triviales. Da sie es in der Bar "Merlotte's" oft mit Betrunkenen zu tun
hat, leidet sie doppelt. Eines Abends ist ein Vampir in der Bar zu Gast
und Sookie stellt erstaunt fest, dass sie seine Gedanken nicht
hören kann. Als der Vampir, Bill Compton, die Bar
verlässt, wird er angegriffen. Sookie rettet ihm das Leben und
gerät zusehends in einen Strudel aus Intrigen und
lebensbedrohlichen Situationen.
Sam, Sookies Chef, steht der Beziehung von Sookie und Bill
argwöhnisch gegenüber. Er hegt eine starke Aversion
gegen die Blutsauger und rät Sookie, sich von ihnen
fernzuhalten. Für Sookie gibt es allerdings kein
Zurück mehr, da auch ihr Bruder Jason Kontakt zur
Vampirgesellschaft pflegt.
Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
Die Verfilmung des Romanstoffs ist gelungen. Das Südstaatenflair mit all den Vorurteilen, dem religiösen Fanatismus und dem reaktionären Verhalten der Bewohner wird in der Serie hervorragend widergespiegelt. Überzeugend sind auch die Charaktere dargestellt. Äußerst verwunderlich, dass die Erotik, die bei Charlaine Harris' Romanen eine immanente Rolle spielt, auch in der filmischen Adaption nicht zu kurz kam. Meines Wissens wurden alle Szenen im amerikanischen Fernsehen gezeigt. Man mag glauben, dass sich die Vampire allmählich totgebissen haben. Mit "Angel", "Vampire Diaries", "Blood Ties" und "Moonlight" gaben sich die Blutsauger die Klinken der Sender geradezu in die Hand. Dennoch besticht "True Blood" mit seiner Härte und Kompromisslosigkeit. Nichts für schmachtende Teenies also. Warum ist die Serie trotzdem kurz davor zu floppen? Seit dem 16. März 2011 wird "True Blood" auf RTL2 ausgestrahlt. Zur denkbar bescheidensten Sendezeit. Immer mittwochs ab 22.05 Uhr. Die erste Folge, normalerweise ein Garant für hohe Zuschauerquoten, bot mit 5,8 Prozent Beteiligung ein trauriges Bild. Außerdem gibt es Staffel 1 und 2 bereits auf DVD und Bluray zu kaufen. Wer will sich die Serie da schon durch ständige Werbeunterbrechungen vermiesen lassen. Wer darauf keine Lust hat, kann warten. Bislang wurden in den USA 48 Episoden in vier Staffeln gedreht. Die dritte Staffel wird ab Ende Juli 2011 im deutschen Handel erhältlich sein. |
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Marvel im Kino Eine Erfolgsgeschichte (Teil 4) Schon seit Jahren häuft sich die Zahl der Comicverfilmungen, die man als Zuschauer im Kino bewundern kann. Jedes Jahr aufs Neue werden uns Helden mit edler Gesinnung und Schurken mit finsteren Plänen präsentiert, die − je nach Comicvorlage − ihre übermenschlichen Kräfte spielen lassen. Für 2013 ist bisher "Iron
Man 3" angekündigt, Details außer dem
gleichbleibenden Hauptdarsteller gibt es aktuell noch nicht wirklich.
Fest steht nur, dass Jon Favreau nicht mehr die Regie
übernehmen wird. |
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Nichts für schwache Nerven "Gruselkabinett"-Rezension zu "Die Mumie" und "Das Gespenst von Canterville" "Die Mumie" Ein Hörspiel nach einer
Geschichte von Arthur Conan Doyle, erschienen bei Titania Medien "Das Gespenst von Canterville" − Oscar Wilde Ein Hörspiel von Titania
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Ein 116-minütiger Werbespot für die US Army "World Invasion − Battle Los Angeles" Nachdem das Kinopublikum bereits Ende 2010 mit "Skyline" geistig gemartert wurde, setzt nun "World Invasion" in jeder Hinsicht einen drauf. Noch mehr sinnlose Gewalt, noch plattere Charaktere und noch viel mehr US-Pathos. Der "Battle Los Angeles" wirkt wie eine Neuauflage von "Top Gun", nur mit Aliens. Man könnte meinen, das
Militär hätte diesen Film nicht nur mitfinanziert,
sondern gleich das gesamte Drehbuch geschrieben. Fast alle Charaktere
stammen aus dem Militär und die wenigen Zivilisten dienen mehr
oder weniger nur dazu, von G.I. Joe gerettet zu werden. Lediglich ein
Zivilist darf dann doch mal zur Waffe greifen, um zu erfahren, wie toll
es ist, sich für sein Vaterland zu opfern. Mehr Patriotismus
geht nicht.
Allerdings sollte nicht zu sehr gegen die hirnlosen Außerirdischen gehetzt werden, denn die Menschen in diesem Film sind nicht viel besser. Die lassen sich mit überwiegend nutzlosen Waffen an der Front verheizen, wo doch schon viel wirkungsvolleres Equipment zur Verfügung steht. Das US-Militär besitzt unbemannte Drohnen, die sich mit Mini-Nukes ausrüsten lassen, Laserwaffen, Mikrowellen sowie Ultraschallgeschütze, die alle schon im Einsatz sind. Und wer weiß, was in der Area 51 noch alles entwickelt und getestet wird. Im "Battle Los Angeles" sieht man nichts von alledem. Stattdessen setzt man Infanterie mit Handfeuerwaffen gegen einen überlegenen Feind ein. Wie dumm ist das denn? Na gut, solche Filme werden ja auch nicht gedreht, um ein realistisches Szenario darzustellen, sondern um Fremdenhass zu schüren und die junge Generation in die Fänge des Militärs zu treiben. Zudem wirft die Häufung derartiger Invasionsfilme die Frage auf, ob die korrupte Machtelite es wirklich drauf hat, eine Invasion zu inszenieren, um ihre Interessen durchzusetzen. Ähnlich hat es schon bei 9/11 funktioniert. Und während sich die Menschen noch fragen "Warum greifen sie uns an?" fahren die Rüstungskonzerne satte Gewinne ein und werden bürgerliche Freiheiten beschnitten. Wie ernstzunehmend das "Project Blue Beam"-Szenario ist, zeigt indessen die PR für "World Invasion". In diversen Werbespots kommen echte Militärangehörige zu Wort, die ernsthaft vor einer Alien-Invasion warnen und sich dabei auf ein reales Ereignis von 1942 berufen − dem wahren "Battle of L.A". Doch was geschah tatsächlich im Jahre 1942? In der Nacht vom 24. auf den 25. Februar tauchte ein unbekanntes Flugobjekt bei Los Angeles auf. Zunächst vermutete man ein neues japanisches Fluggerät und nahm es unter Flak-Beschuss. Das Feuer prallte jedoch wirkungslos an dem UFO ab. Die Show dauerte eine Weile, bis sich die UFOnauten irgendwann zu langweilen begannen und den Rückweg antraten. Es stimmt zwar, dass bei dem Vorfall mehrere Menschen zu Tode kamen, allerdings nicht durch einen außerirdischen Angriff, sondern durch herabregnende Trümmer des Flakfeuers sowie einen Herzinfarkt. Die Medien berichteten damals über das Ereignis und brachten sogar Fotos der Schlacht. (siehe Bild bei Wikimedia) Zugegeben, es war einer der spektakulärsten UFO-Vorfälle aller Zeiten, mit unzähligen Augenzeugen. Doch weder ging von dem Objekt eine Bedrohung aus noch konnte seine Herkunft ermittelt werden. Dass dieses UFO nun als Aufhänger für einen Invasionsfilm herhalten muss, ist geradezu absurd. Selbst wenn es tatsächlich außerirdischen Ursprungs gewesen sein sollte, so hatte es dennoch keinerlei feindliche Absichten gezeigt. Von daher ist es sehr fragwürdig, dass angebliche Whistleblower des US-Militärs völlig unbehelligt im Fernsehen darüber plaudern und dieses Ereignis mit einem realitätsfernen Science-Fiction-Film in Verbindung bringen, der ausschließlich Ängste schürt und für den Militärdienst wirbt. Für UFO-Interessierte wäre ein Film über den 1942er "Battle of L.A." wesentlich reizvoller gewesen, insbesondere, wenn er sich an die Fakten halten würde. Aufklärung ist jedoch nicht das Ziel dieser Zusammenarbeit von Hollywood und US-Militär. Da müssen sich UFO-Begeisterte schon auf das Internet verlassen. Den Film "World Invasion" sollte dagegen jeder vernunftbegabte Mensch meiden, da man von so viel Pathos und Gewaltexzessen Kopfschmerzen bekommt. In diesem Sinne: Lassen Sie sich keine Angst machen. Weiterführende Links YouTube.com RealUfos |
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Die Rückkehr von "Scream" und Captain Sparrow Kino-Guide Mai 2011 "Scream 4" (USA 2011)
Inhalt "Fluch der Karibik: Fremde Gezeiten" (USA 2011)
Inhalt "Detour" (Norwegen 2009)
Inhalt Weitere Kino-Starts aus den Genres Science-Fiction, Fantasy und Horror Winx Club, Start:
5. Mai 2011. Einschätzung: passabel; Feenabenteuer in 3D. |
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Aliens, Alice und der Teufel im Fahrstuhl DVD-Guide Mai 2011 5.5. − "And Soon the Darkness" Stephanie sucht ihre Freundin, die während des Urlaubs in Argentinien verschwunden ist. Etwas flacher Mystery-Thriller (2010) mit schöner Naturkulisse und schönen Mädels (Amber Heard, Odette Yustman). Karl Urban ("Herr der Ringe", "Star Trek") spielt gekonnt die männliche "Freund oder Feind?"-Rolle. Auch auf Blu-ray. 5.5. − "Saw 7 − Vollendung" Selbsthilfe-Gruppe von Überlebenden von Jigsaw landen in einer neuen Falle. Siebter Teil (2010) der Brutalo-Reihe nach bekanntem Muster, profitiert aber von der guten (teils wiederkehrenden) Besetzung. Auf DVD ohne 3D und für die deutsche Fassung geschnitten. Auch auf Blu-ray. In der Schweiz bereits seit Ende April erhältlich. 5.5. − "Scar" Als Freunde ihrer Nichte getötet werden, vermutet Joan einen Serienkiller hinter der Tat, der schon sie peinigte. Wüster Serienkiller-Streifen (2007) mit Angela Bettis, einst als 3D-Vehikel geplant, jetzt aber "flach" als DVD. Geschnittene Fassung. Auch auf Blu-ray (in 3D). 6.5. − "Circus der Vampire" 18. Jahrhundert: Als ein Zirkus in einem kleinen Dorf auftaucht, kommt es zu grausigen Todesfällen. DVD-Neuauflage des vergriffenen atmosphärischen Hammer-Klassikers (1972). Auch auf Blu-ray. 6.5. − "Wake Wood" DVD DES MONATS: Dörfler bieten einem Paar an, ihre verstorbene Tochter für drei Tage wieder zum Leben zu erwecken. Die erste neue Produktion (2009) der wiederbelebten Hammer-Film-Marke ist ein spannender Gruselfilm geworden. 10.5. − "Burke & Hare" DVD DES MONATS: Edinburgh im 19. Jahrhundert: Zwei Taugenichtse wollen als Grabräuber schnelle Kohle machen. Schwarze Komödie (2010) von John Landis ("Blues Brothers") mit Simon Pegg und Andy Serkis. Einige schwache Gags und spaßige Neben- und Gastrollen halten sich die Waage. Auch auf Blu-ray. 12.5. − "Skyline" Clique kämpft während einer Alien-Invasion ums Überleben. Nach anfangs originellen visuellen und storytechnischen Ideen wird der Sci-Fi-Thriller (2010) der Strause-Brüder ("Aliens vs. Predator 2") gegen Ende immer schwächer. Auch auf Blu-ray. 20.5. − "Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" DVD DES MONATS: Die Pevensie-Geschwister und die nervige Cousine geraten durch ein magisches Gemälde erneut nach Narnia, das es vor bösen Mächten zu retten gilt. Gelungenes Sequel (2010) der familientauglichen Fantasy-Reihe, das leider nicht an den Erfolg der Vorgänger anknüpfen konnte. Auch auf Blu-ray. 26.5. − "Devil" In einem Fahrstuhl Eingesperrte fürchten eine dämonische Macht in den eigenen Reihen. Fieser Low-Budget-Horror (2010) mit gekonnter Inszenierung, aus dem zu Recht ein kleiner Überraschungs-Hit geworden ist. Auch auf Blu-ray. 26.5. − "Thor − Der Allmächtige" Thor muss den Hammer der Unbesiegbarkeit von Loki zurückerobern. Grottiges C-Movie (2011) aus dem Trash-Hause Asylum, das versucht, durch Namensähnlichkeit mit dem Kinostreifen schnelle Kohle zu machen. 27.5. − "Age of the Dragons" Captain Ahab jagt einen Drachen. TV-Fantasy-Action (2010) ohne Anspruch (trotz Moby-Dick-Hommage), dafür dürfen Danny Glover und Vinnie Jones richtig dick auftragen. Auch auf Blu-ray. 27.5. − "Alice im Wunderland" Das Mädchen gerät durch einen Brunnen in ein Märchenland. Nach den Varianten von 2010, 1999, 1985 und 1951 (Disney) erscheint nun auch einer der frühesten Verfilmungen: bizzares Schwarz/Weiß-Spektakel von 1933. 27.5. − "Don't Look Up" Geister suchen ein Filmset heim. Mäßiger Horror-Streifen (2009) mit gutem Cast (unter anderem Eli Roth) und platten CGI-Kills aus amerikanisch-japanischer Co-Produktion. |
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Impressum Die Macher und die rechtlichen Dinge im Überblick Ausgabe 157 erscheint am 1. Juni 2011. TrekZone Network Die meistgelesenen
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