T R E K Z O N E   W E E K E N D 

































Ansata-Anführer: "Der Unterschied zwischen Generälen und Terroristen ist der gleiche Unterschied wie zwischen Gewinnern und Verlierern."

     ("Star Trek: The Next Generation" 3.12: "Terror auf Rutia IV" - Abstrakte Sichtweisen auf das Gleiche?)

TrekZone Weekend #2456
ein Newsletter des TrekZone Networks

ISSN 1684-7377

31. Mai 2009

            Intro

 


Ruhe und Unruhe

Liebe Leserinnen und Leser,

Harmonie und Disharmonie liegen wohl häufig nahe beieinander, aber leider wohl in Krisenzeiten etwas näher. Der erste Mai, Gewerkschaftsführer, die vor sozialen Unruhen warnen, und selbst in "Star Trek: The Original Series" fand man in der Folge "Landru und die Ewigkeit" entsprechende Andeutungen. Während man die sicherlich nicht mehr friedfertigen Demonstrationen zum ersten Mai kennt, erreichten sie dieses Jahr eine weitere Stufe, in der sich jetzt linke und rechte Extreme dazu entschlossen haben, den ersten Mai wohl als "Rote Stunde" zu missbrauchen. Das Zynische jedoch, man kann sie nicht mehr so leicht auseinanderhalten. Während man die sozialen Ängste und den daraus resultierenden möglichen Frust sicherlich noch verstehen kann, ist eine Feindlichkeit gegen das Leben aus meiner Sicht oder einfach nur der angebliche Spaß an der Sache auf gar keinen Fall tragbar. Aber im Resultat der gewaltvollen Demonstration ist (beid)es keine Lösung.

Gerade in dieser Zeit muss ich persönlich an die oben genannte Folge "Landru und die Ewigkeit" denken, denn schon damals - bei meinem ersten Schauen - hat mir die "Rote Stunde" Angst gemacht. Obwohl Roddenberry vielleicht mit dieser Folge eher die Rassenunruhen während der 60er-Jahre des vorherigen Jahrhunderts in den USA verarbeitete oder abstrakt thematisierte, besitzt die Folge heute aus anderer Sicht immer noch eine Aktualität. Beim wiederholten Schauen hat sich die Interpretation und die Sichtweise in Nuancen auch bei mir sicherlich geändert, aber dieses gewaltvolle Verhalten zeigt ein hässliches Gesicht einer angeblich friedvollen Gesellschaft. Leider gibt es in unserer Gesellschaft mehrere unverantwortliche Dinge in diesem Zusammenhang. Als erstes wären sicherlich die Ursachen zu nennen. In unserem heutigen Zeitrahmen, wahrscheinlich die sozialen Bedingungen (siehe auch bei "Battlestar Galactica" in der Folge "Streik!") und eine doppeldeutige Verhaltensweise in Bezug auf Moral und Ethik. Als zweite Komponente wäre die Gewalt von Extremen jeglicher Ausrichtung zu nennen. Ein Problem kann nach Möglichkeit immer friedlich gelöst werden, man muss keine gewaltsamen Unruhen schüren. Und in dritter Hinsicht muss man sich inzwischen Sorgen machen, ob die Politik lieber Ursachenbekämpfung als sicherlich schwierigere Form der Deeskalation machen will oder ob man eher zur zweiten, vermeintlich einfacheren Stufe der Deeskalation gehen will, nämlich die Eindämmung, die mit Hilfe einer Grundgesetzänderung möglich gemacht werden kann. Ebenfalls schon bekannt aus dem Film "Running Man".

Da bleibt mir wohl zu hoffen, dass es mehr Menschen gibt, die sich einmal Gene Roddenberrys Folge anschauen, weil hier gezeigt wird, was passieren kann, wenn eine Gesellschaft aus sicherlich erst einmal guten Gründen beobachtet wird und mit der Zeit immer mehr durch Nichtanpassung von Verhalten tyrannisiert wird. Eigentlich ebenfalls ein Verhalten und eine Gefahr, wenn man als Besatzer in einem fremden Gebiet ist. Dieses wurde zum Beispiel in "Battlestar Galactica" in den anfänglichen Folgen "Exodus" der dritten Staffel sehr stark thematisiert. Denn die Zylonen haben am Schluss erkennen müssen, dass ihr gesellschaftliches Experiment (vorerst?) gescheitert ist, weil der Mensch kein Lebewesen ist, welches sich in einem symbolischen "Goldenen Käfig" aufhalten will und verschiedene Kulturen eine unter Umständen lange Phase der Anpassung - manche würden eher Gewöhnung sagen - benötigen, damit Miteinanderleben von unterschiedlichen Sichten funktioniert. Asimov zeigt uns ebenfalls in einem Teil seiner Mensch-Roboter-Geschichten, dass ein wenig Chaos der sicheren Weiterentwicklung förderlich sein kann. Denn seine Roboter haben verstanden, dass nicht alles in menschlicher Harmonie verlaufen kann und kleine Krisen helfen, den emotionalen Druck abzubauen, aber in der Gesamtheit ein gesellschaftliches System damit stabil bleibt. Ein sehr komplexes, wahrscheinlich unangenehmes System und Thema.

"Star Trek XI" hat uns bis jetzt gut auf Trab gehalten (macht es auch immer noch ein wenig in der "Post-Ära" des Films), aber so langsam halten Sie jetzt wieder eine Ausgabe in den Händen, die sich mit dem gesamten "Star Trek"-Franchise auseinandersetzt. Ich werde nun noch diesen Newsletter lesen und halte für die nächste Zeit das Buch zum Film in meinen Händen und nach meinem kurzen Stöbern muss ich schon jetzt sagen, es lohnt sich, genau wie die Artikel in diesem Newsletter. Mein persönliches Highlight sind die "Movie Mistakes" aus verschiedenen Epochen, dann folgt ein nun beginnendes, mehrteiliges Interview mit Mike Okuda und ebenfalls nostalgisch wirkt der Kommunikator aus dem Jahre 2266. Die Fan-Fiction von Julian Wrangler kommt ebenfalls nicht zu kurz. Und nun viel Spaß bei diesem schönen Pfingstwochenende und lesen Sie uns nächste Woche erholt wieder!


            Marco Langknecht
            Redakteur

Inhalt

- Star Talk:
      Mike Okuda, Grafiker...

- Column:
      Kommunikator im Jahr 2266

- TrekTube:
      Movie Mistakes

- Star Trek XI:
      Concept Arts

- Cast & Crew:
      "Star Wars" und "Star Trek"

- NEWSbits & other News:
      Klingonische AV-Software

- Enterprise Season 5:
      5x07: Otherworld

- Reader's Corner:
      Beastie Boys

- BBS Watcher:
      Sinnige und unsinnige Hobbys

- SF-TV-Tipps:
      Moderne und Klassik geballt

- In Space:
      ISS-Expedition tritt Dienst an

- Impressum:
      Disclaimer & Kontakt

- Outro:
      Diese Woche vor fünf Jahren

 
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            Star Talk

 


Grafiker am Rande des Universums: Ein Interview mit Mike Okuda (Erster Teil)

Immer, wenn ich in die Gegend von Los Angeles komme, treffe ich mich zum Essen mit einigen Freunden, die alle für die oder im Zusammenhang mit der Fernsehindustrie arbeiten. Wir nennen diese Treffen "Geekapalooza", weil wir uns alle für Science-Fiction und Raumfahrt interessieren und diese Themen üblicherweise unsere Tischgespräche dominieren. Manchmal, auch wenn das unglaublich erscheint, sind sogar Frauen dabei. Zuvor habe ich bereits einen der Geekapaloozianer, Mike Casutt, für "The Space Review" interviewt (siehe "20 Minuten in die Zukunft: Ein Interview mit Michael Cassutt", "The Space Review" vom 12. Februar 2007 ).

Dieses Mal spreche ich mit einem anderen gelegentlichen Mitglied unserer Gruppe, Mike Okuda, der lange als Grafiker für "Star Trek" gearbeitet und zahlreiche Abzeichen und Logos für die NASA entworfen hat. Besonders nennenswert ist dabei das Abzeichen für die anstehende Hubble Mission STS-125.

The Space Review: Wo sind Sie geboren?

Mike Okuda: Tokio, Japan. Mein Vater diente bei der Luftwaffe und war zu der Zeit in Übersee stationiert.

The Space Review: Wuchsen Sie dort auch auf?

Okuda: Nein, nachdem mein Dad entlassen war, zogen meine Eltern nach Kalifornien, so dass mein Vater seinen Master-Abschluss machen konnte. Dann zogen sie zurück nach Hawaii, wo ich den größten Teil meiner Kindheit verbrachte.

The Space Review: Was, glauben Sie, waren die größten Einflüsse auf Sie, während Sie aufwuchsen?

Okuda: Das Raumfahrtprogramm, Science-Fiction.

The Space Review: Haben Sie Science-Fiction eher gelesen oder geschaut?

Okuda: Meistens gelesen. Clarke, Asimov, L'Engle. Und "Star Trek"-Wiederholungen. Natürlich.

The Space Review: Und haben Sie irgendwelche besonderen Erinnerungen an das Raumfahrtprogramm, das es zu der Zeit gab?

Okuda: Ich erinnere mich, dass ich mir die Apollo-11-Mondlandungg angesehen habe. Auch wenn ich noch ein Kind war, wusste ich, dass dies ein bedeutender Moment in der Geschichte war.

The Space Review: Waren Sie schon immer an Kunst interessiert?

Okuda: Was mich immer schon an der Kunst interessiert hat, ist die Möglichkeit, ein Gefühl zu erschaffen, zu informieren, zu inspirieren, Erinnerungen heraufzubeschwören. Ich habe gelernt, Kunst als ein mächtiges Werkzeug anzusehen, um einen Effekt zu erzielen.

The Space Review: Wo hatten Sie Ihre Ausbildung?

Okuda: Ich habe einen Hochschulabschluss in Kommunikation von der University of Hawaii. Außerdem habe ich einiges für das Theater gemacht, ich habe Special Effects für Low-Budget-Fernsehwerbespots gemacht und ich habe einige Jahre lang Firmengrafiken für ein medizinisches Zentrum in Honolulu gemacht. Mit diesem Hintergrund habe ich gelernt, wie wichtig es ist, immer damit zu beginnen, die Grenzen eines Projekts zu studieren. Wie wichtig es ist, das Budget, den Rahmen und die Wünsche des Kunden zu verstehen, so dass man entscheiden kann, wie man all diese Dinge unter einen Hut bringen kann. Dies war eine unglaublich gute Übung für "Star Trek", für das üblicherweise weniger Geld zur Verfügung stand, als Sie sich das vielleicht vorstellen können.

The Space Review: Wie unterscheidet sich das graphische Gewerbe von der bildenden Kunst?

Okuda: Die Grafikbranche ist auch als kommerzielle Kunst bekannt. Das liegt daran, dass gewerbliche Grafiken (und kommerzielle Kunst) üblicherweise zu einem bestimmten Zweck erschaffen werden: um zu kommunizieren, zu informieren, zu überzeugen oder um etwas zu positionieren. Daher sollte es nach der Effektivität, mit der die Ziele erreicht werden, beurteilt werden. Natürlich ist davon auszugehen, dass man dies mit etwas Attraktivem, Elegantem und künstlerisch Ansprechendem erzielt, aber das ist nicht der Ausgangspunkt.

The Space Review: Gibt es irgendwelche bildenden Künstler oder gewerblichen Künstler, wenn wir schon dabei sind, die Sie wirklich mögen oder bewundern?

Okuda: Albert Whitlock. Er war ein unglaublicher Fernsehkünstler, der geholfen hat, die Kunst von visuellen Effekten zu definieren. Er hat außerdem Hintergrundbilder für "Star Trek" gemacht. Dies erfordert ein gewaltiges Verständnis von Licht, Perspektive und der Art, wie das menschliche Auge funktioniert. Wenn Sie sich Witlocks Arbeiten aus der Nähe ansehen, sehen Sie einen überraschend impressionistischen Stil, der erstaunlich real wirkt, wenn er fotografiert wird.

Ich sollte auch noch Syd Dutton erwähnen, Robert Stromberg und Dan Curry, die für "Star Trek: The Next Generation" und die Spin-offs gearbeitet haben. Und Max Gabl, der mit uns an "Star Trek: Remastered" gearbeitet hat.

The Space Review: Welches war Ihr erster echter Job auf dem Gebiet? Was haben Sie daraus gelernt? Haben Sie es genossen?

Okuda: Mein erster Job in den nationalen Medien war es, Kontrollelemente für die Enterprise-A in "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart" zu machen. Ich habe gelernt, dass die Arbeitsweise in Hollywood genauso ist wie im lokalen Fernsehen und kleinen Theatern. Nur in größerem Maßstab.


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

Übersetzung:
Alexandra Rimpler

 
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            Column

 


Der Kommunikator im Jahr 2266

In einer der früheren Ausgaben unseres Magazins haben wir uns schon mit dem Thema Kommunikation befasst, einmal ging es um die Subraumrelaisstation, also einen Bestandteil des Subraumkommunikationsnetzwerks der Föderation, und beim anderen Mal haben wir uns mit dem Kommunikator selbst beschäftigt; das Design und die Hardware aus dem Jahre 2360 waren die Basis. In diesem Bericht wollen wir den Kommunikator aus der Ära Kirk etwas näher betrachten. Genau genommen ist es der Kommunikator mit dem Hardwarestand des Jahres 2266.

Als Erstes befassen wir uns mit der Verwendung dieses Gerätes der Starfleet. Primär wird es zur Kommunikation eines Außenteams mit dem Mutterschiff im Orbit verwendet, sekundär können auch Crewmitglieder auf einer Planetenoberfläche damit kommunizieren, ebenso wie auf einem Schiff, wenn die Com-Panels ausgefallen sind oder wenn das Schiff in feindliche Hand gefallen ist, und schließlich wird damit die Position des Crewmitglieds auf einem Schiff, einer Raumstation oder Planetenoberfläche dem Schiff mitgeteilt, so kann der Transporterchief die Crew sofort und ohne große Suche erfassen, im Notfall sehr nützlich. In extremen Fällen ist noch eine andere Nutzungsmöglichkeit gegeben: Zwei Kommunikatoren werden miteinander verbunden, dadurch können sie zu einer Schallwaffe umfunktioniert werden, so geschehen auf Capella 4. Natürlich kann der Kommunikator auch so eingestellt werden, dass er ein Notsignal sendet, ohne dass jemand den Kommunikator bedient.

Der Kommunikator wird anfangs unter das Uniformhemd geschoben, später an einem Hüftgürtel, der vom Uniformhemd verdeckt wird, getragen. Da ist er in besonderen Situationen nicht auf Anhieb zu sehen, nur bei einer Leibesvisitation kann er entdeckt werden.

Und nun wenden wir uns dem Design des Kommunikators aus dem Jahre 2266 zu. Das Gerät ist in den Abmessungen sehr kompakt, es passt in die Handfläche eines Terraners. Das Gehäuse hat eine schwarze Farbe und wird mittig durch einen silbernen Streifen quasi geteilt, sozusagen in eine obere und untere Hälfte. Auf der Oberseite sind die Kontrollelemente, der Lautsprecher, die Antenne und die Anzeige installiert. Die Bedienfläche selber ist etwas in das Gehäuse eingelassen und besteht aus den folgenden Elementen: Drehregler für die Sende- und Empfangsfunktionen, dieser ist in der unteren Mitte. Rechts daneben ist ein baugleicher Regler für die Kanalwahl bestimmt, links vom ersten erwähnten Regler befindet sich der Lautsprecher.

Gleich oberhalb dieser Bedienelemente sind drei verschiedenfarbige Anzeigen montiert. Links die gelbe Anzeige für Senden; rechts die grüne Anzeige für Empfangen und in der Mitte die rote Anzeige, die anzeigt, dass das Gerät aktiviert ist. Ganz oben, im Bedienteil, ist ein kleiner Monitor montiert, welcher ein Muster anzeigt. Dieses ist eine Frequenzanzeige.

Geschützt wird dieser ganze Bereich durch eine goldene, gelochte Abdeckung, die gleichzeitig die Antenne des Kommunikators ist. Im Betrieb wird die Antenne hochgeklappt und legt so die Bedienteile frei. Gleichzeitig wird der Kommunikator durch das Hochklappen aktiviert.

Ein sehr wichtiges inneres Bauteil ist der Transtator, dieses Bauelement wird in dieser Zeit überall auf Föderationsschiffen verwendet, später wird dieses Bauelement durch die isolineare optische Technologie ersetzt.

Abschließend ein paar Worte über die Vor- und Nachteile des Kommunikators des Jahres 2266. Er ist sehr robust, kann geworfen oder fallen gelassen werden, er übersteht einiges, nur extreme Kälte mag er nicht. Ein weiterer gravierender Nachteil: Der Benutzer braucht eine Hand oder unter Umständen beide Hände für die Benutzung. Im Worst-Case-Szenario ist es allerdings sehr von Bedeutung, dass ein Benutzer beide Hände frei hat. Die ersten Funkgeräte auf der Erde hatten diesen Nachteil, die sogenannten Handys ebenfalls (allerdings kannte man nach einiger Zeit das "Freisprechen", beziehungsweise nutzte sogenannte Headsets). In der Ära Archer war das Problem immer noch vorhanden, erst im 24. Jahrhundert wurde es durch den aufgesteckten Kommunikator gelöst. Der Nachteil: Dieser konnte jetzt nicht mehr versteckt werden, aber dafür konnten beide Hände frei für andere Tätigkeiten genutzt werden.

Zu guter Letzt kann man sagen, der Kommunikator ist ein unverzichtbares Gerät für jedes Außenteam der Starfleet.


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

von Wilfried Brantsch

 
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            TrekTube

 


Movie Mistakes

Liebe Leserinnen und Leser,

zurzeit wird ja viel an dem neuen Film kritisiert. Wenn Sie aber glauben, die vorherigen "Star Trek"-Filme wären fehlerfrei, dann haben Sie sich sehr getäuscht:











Wenn Sie auch einen Vorschlag für die Rubrik "TrekTube" haben, schicken Sie uns gern eine Mail!

 
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            Star Trek XI & XII

 


"Star Trek XI" im Kino: Platz 3 am dritten Wochenende (25. Mai)
In den Vereinigten Staaten kommt der Film weiter hervorragend an, landete am Wochenende sogar vor "Illuminati". Nach zweieinhalb Wochen im Kino hat "Star Trek XI" bisher weltweit 271 Millionen Dollar eingespielt.

Vereinigte Staaten

An den amerikanischen Kinokassen läuft es für J. J. Abrams' Abenteuer weiter außergewöhnlich gut. Der US-Markt wird allerdings wohl auch künftig wichtiger für "Star Trek" bleiben als für andere Kinohits, zirka ein Drittel der Einnahmen kommen bisher aus anderen Märkten. Das ist etwa so viel wie bei vorherigen "Star Trek"-Filmen, aber weniger als bei anderen Kino-Sommerhits.

Vulkanier statt Vatikan: "Star Trek" landet in den USA vor "Illuminati"
Gleich zwei neue Filme liefen am vergangenen Feiertagswochenende, an dem die Amerikaner ihren Memorial Day begehen, an: Die Familienkomödie "Nachts im Museum 2" lockte, wie BoxOfficeMojo berichtet, die meisten Besucher an, der Film mit Ben Stiller setzte sich mit hochgerechneten Einnahmen von 53,5 Millionen Dollar an die Spitze der Wochenendrangliste. Auf Platz zwei landete "Terminator: Die Erlösung" mit 43 Millionen.

"Star Trek" hatte an seinem Eröffnungswochenende 75 Millionen eingespielt. Am Memorial-Day-Wochenende machte der Streifen somit eher dem vierten "Terminator" Konkurrenz als umgekehrt. "Star Trek" brachte es mit hochgerechneten 22 Millionen an seinem dritten Kinowochenende auf Platz 3 der Charts. Gegenüber dem vorangegangenen Wochenende bedeutet das Einspielergebnis einen Rückgang von 49 Prozent, was auch darauf zurückzuführen ist, dass statt "Star Trek" seit diesem Wochenende "Nachts im Museum 2" in den IMAX-Kinos läuft.

"Illuminati" wird in den USA nicht zu dem Kassenknüller wie in manch anderen Märkten. Der am vorherigen Wochenende, eine Woche nach "Star Trek", angelaufene Streifen mit Tom Hanks brachte es auf geschätzte 21,4 Millionen und landete damit knapp hinter der Kirk-und-Spock-Story. Schon seit dem Tag nach seiner Premiere liefert sich "Illuminati" ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit "Star Trek": Die Einspielergebnisse der beiden Filme lagen in der vergangenen Kalenderwoche oft nicht weit auseinander, in der ersten Woche, in der beide Filme parallel liefen, hatte "Star Trek" an fünf von sieben Tagen knapp die Nase vorn und führte damit die Kinocharts des Tages an. "Star Trek XI" überholte im Lauf der Woche auch "Star Trek III" im Vergleich der Zuschauerzahlen und liegt nun auf Platz 4 der "Star Trek"-Filme mit den höchsten Zuschauerzahlen im Kino.

Innerhalb von 17 Tagen hat der Film bisher allein in den USA 184 Millionen Dollar eingespielt. Die Zeit auf Platz 1 der Charts dürfte für "Star Trek" mit der neuen Konkurrenz jetzt vorbei sein, insgesamt sieht es für den Film in den USA allerdings rosig aus: Den eine Woche vor ihm angelaufenen Konkurrenten "Wolverine" hat "Star Trek" inzwischen längst überholt und bisher über 20 Millionen Dollar mehr eingespielt.

Weniger als zehn Millionen liegt "Star Trek" derzeit noch hinter "Monsters vs. Aliens", dem bisherigen Spitzenreiter für das Jahr 2009. Bis diese Marke erreicht ist, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein. Sollte "Terminator: Die Erlösung" weiter unter den Ergebnissen von "Star Trek" bleiben, könnte der Film von J. J. Abrams am Ende des Jahres gar die Bronzemedaille erhaschen - heftige Konkurrenz droht in diesem Kinosommer nur noch von "Transformers: Die Rache", "Up" von Disney und von dem sechsten "Harry Potter"-Streifen. Ein Platz in den Top 5 des Jahres dürfte "Star Trek" in jedem Fall beschert sein.

International

Der neueste "Star Trek" ist auch unangefochten der finanziell erfolgreichste
Außerhalb der USA erweist sich "Illuminati" als stärkere Konkurrenz für "Star Trek". Während aktuell fast 70 Prozent der Kinoeinnahmen von "Star Trek XI" aus den Vereinigten Staaten stammen, ist es beim "Da Vinci Code"-Nachfolger genau umgekehrt: "Illuminati" lag in den internationalen Märkten am vergangenen Wochenende auf Platz 1, über die Hälfte der Gesamteinnahmen stammen aus dem internationalen Verleih. 60,4 Millionen spielte der Film an diesem Wochenende in 99 Märkten ein.

Auf Platz zwei kam "Nachts im Museum 2" mit 50,1 Millionen in 93 Märkten. Platz 3 ging auch im internationalen Verleih an "Star Trek", der 11,5 Millionen Dollar in 53 Märkten in die Kasse brachte. "Terminator: Die Erlösung" läuft in vielen Ländern im Gegensatz zu den USA erst kommende Woche an. Mit den Einnahmen aus dem Ausland kommt "Star Trek" nach im "Hollywood Reporter" veröffentlichten Hochrechnungen derzeit auf ein Gesamteinspielergebnis von 271,1 Millionen Dollar, was ihn auch inflationsbereinigt zum finanziell erfolgreichsten Film der Reihe macht.

Deutschland

In Deutschland hat "Star Trek XI" laut BoxOfficeMojo bis zum 17. Mai 7,5 Millionen Dollar eingespielt und nach Zahlen von Kino.de 760.000 Besucher angelockt. Sein Vorgänger "Nemesis" hatte hierzulande insgesamt laut BoxOfficeMojo 8,3 Millionen Dollar eingespielt und nach Zahlen der Internet Movie Database 1,2 Millionen Besucher ins Kino gelockt.

Am vergangenen Wochenende landete "Star Trek" auch in Deutschland auf Platz 3 - hinter "Illuminati" und "Nachts im Museum". Wie Spiegel Online berichtet, war der "Da Vinci Code"-Nachfolger auch an seinem zweiten Wochenende mit 710.000 Besuchern ein absoluter Publikumsmagnet. "Nachts im Museum 2" lockte 500.000 Menschen in die Kinos, "Star Trek" noch 125.000 Kinogänger an. Der Zuschauerrückgang für den Trek-Film fiel damit vom zweiten aufs dritte Wochenende hierzulande mit 33 Prozent weniger stark aus als in den USA; allerdings steht dem ein deutlicherer Einbruch von der ersten auf die zweite Woche gegenüber (56 Prozent in Deutschland; 43 Prozent in den USA).

Prognose

Über die Hälfte und bis zu zwei Dritteln der Einnahmen, die ein Film im Laufe seiner Zeit im Kino einspielt, kommen in der Regel in den ersten zwei Wochen zusammen. TrekMovie hat das 14-Tage-Ergebnis von "Star Trek XI" in verschiedenen Märkten dem anderer Kinohits gegenübergestellt. Für eine detaillierte Analyse und Vergleiche mit weiteren Märkten über die USA und Deutschland hinaus empfehlen wir die Lektüre des gesamten Artikels dort. Deutlich wird, dass "Star Trek" mindestens auf einer Linie und wahrscheinlich sogar besser als andere Franchise-Neustarts wie "Batman Begins" oder "Superman Returns" abschneiden wird. Kracher wie "Star Wars" oder "Transformers" spielen nach wie vor in einer anderen Liga.

14-Tage-Vergleich USA
14-Tage-Vergleich Deutschland

Mit 271 Millionen Dollar nach 17 Tagen scheint das von Paramount angepeilte Einspielergebnis für "Star Trek" von 400 Millionen weltweit (250 Millionen USA / 150 Millionen international) mit etwas Glück machbar. Bisher bewegen sich die US-Einspielergebnisse des Film zwischen denen von "Iron Man" und "Batman Begins", die schlussendlich 318 und 205 Millionen in den USA einspielten und international besser abschnitten als "Star Trek".

(hk - Quelle: BoxOfficeMojo.com u.a.)


"Star Trek XII" - Dreharbeiten im Sommer 2010? (29. Mai)
Bruce Greenwood erzählt davon, wie sein Umfeld den neuen Trek-Film aufgenommen hat und darüber, wie es weitergehen sollte.

Greenwood (Captain Pike) wurde vom "Examiner" interviewt. Natürlich ging es dabei um seine Rolle in "Star Trek XI". Hier sind ein paar Auszüge aus dem Gespräch:

Bruce Greenwood möchte das nächste Mal wieder mit dabei sein

Examiner: Ich muss jetzt die offensichtliche Frage stellen: Was wissen Sie über die Pläne für etwaige Fortsetzungen von "Star Trek"?

Bruce Greenwood: Im Moment spielen sie mit ein paar Ideen. Von dem, was ich aufgeschnappt habe, sollen die Dreharbeiten im nächsten Sommer losgehen.

Examiner: Was würden Sie denn gern in einer der Fortsetzungen sehen?

Greenwood: Ich halte die Jungs für clever genug, dass sie mindestens zwei weitere Filme machen werden. Und der Letzte sollte dann eng mit der Story der Originalserie verzahnt sein. Meine Erwartungen sind schon sehr hoch. Persönlich würde ich gern sehen, wie die Beziehung des Mentors Pike mit Kirk weitergeführt wird.

Examiner: Was können Sie darüber sagen, wie der Film bei den jungen Leuten angekommen ist, die noch keine "Star Trek"-Serie gesehen hatten?

Greenwood: So gut wie alle meine Freunde, die auch Kinder im Alter zwischen 12 und 15 haben, waren dreimal im Film. Und ein 14-Jähriger meinte: "Ich wusste gar nicht, dass 'Beam me up' von 'Star Trek' kommt! Ich sage das, seitdem ich ein Kind war." Das ist schon ein Teil der Umgangssprache und einige kennen den Ursprung nicht. Es ist aufregend für sie. Selbst die Leute, die noch nichts von 'Star Trek' gewusst haben, bekommen eine kleine Lektion in Sachen Kulturerbe, das sie selber benutzen.

(uw - Quelle: TrekWeb)


"Star Trek XI" Concept Art im Netz (30. Mai)
Zeichner James Clyne hat das Aussehen des Films durch zahlreiche Design-Skizzen mitbestimmt. Viele der Entwürfe, unter anderem zur Narada, zu Raumschiffbrücken und Vulkan, zeigt Clyne jetzt auf seiner Website.

Brücke der Narada
auf Vulkan
Raumschiffkorridor
Die Narada tritt aus dem Schwarzen Loch aus
Die Narada greift die Erde an
Die "Qualle" im Bau
Raumschiffbrücke
Sprung aus dem Weltraum
Angriff auf Vulkan

Größere Versionen der Bilder findet man zusammen mit weiteren der rund 25 veröffentlichten Entwürfe in der Galerie zu "Star Trek XI" auf JamesClyne.com.

(hk - Quelle: Slashfilm.com)


Newsredaktion:
      Henning Koonert
      Uwe Webel

 
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            Cast & Crew

 


Orci über "Star Wars" und "Star Trek" (27. Mai)
Wovon hat sich der bekennende "Star Wars"-Fan beim Schreiben des neuen "Trek"-Films inspirieren lassen?

StarWars.com hatte Roberto Orci, einen der beiden Autoren von "Star Trek XI", eingeladen. Hier sind ein paar Auszüge aus dem Gespräch:

War die Macht mit Kurtzman und Orci?

SW.com: Als Sie und ihr Mitautor Alex Kurtzman gebeten wurden, eine neue Geschichte für "Star Trek" zu schreiben, was war da Ihre erste Reaktion?

Roberto Orci: Das geht gar nicht! Wir beide wollten Kirk und Spock wiedersehen. Aber solche Ikonen kannst du nicht neu casten. Du kannst nicht einfach die Vergangenheit über Bord werfen und alles neu starten. Das ist nicht wie bei "James Bond", wo es bekannt ist, dass es einen neuen James Bond geben wird. Das war also unser erster Gedanke. Und der zweite Gedanke war, wenn Spock in der Zeit zurückreisen würde, und das Ganze ein Neustart innerhalb des Kanons wäre, dann könnten wir vielleicht damit durchkommen. Und so hat alles angefangen.

SW.com: War es abschreckend zu versuchen, ein Skript zu schreiben, das allen Hardcore-'Star Trek'-Fans gefällt, oder sind Sie einfach an das Projekt herangegangen, weil Sie einen Film schreiben wollten, der allen gefällt?

Orci: Die Leute haben 40 Jahre in "Star Trek" investiert und davon gelernt, das wollte ich nicht geringschätzig behandeln oder einfach behaupten, dass alles gar nicht passiert wäre. Der Film ist also beides, ein Sequel aus der Sicht von Spock und für die neuen Fans ist es eine Vorstellung davon, wie diese drei klassischen Charaktere zurückkommen.

SW.com: Sie und Kurtzman haben zugegeben, große "Star Wars"-Fans zu sein. Wie hat Sie die "Star Wars"-Saga beim Schreiben von "Star Trek" beeinflusst?

Orci: "Star Wars 4" ist eine Art Ursprungsgeschichte. Aber wir haben uns auch "Superman", "Der Pate 2" und andere Filme angesehen, die sich die Zeit genommen haben, ihre Charaktere aufzubauen, bevor sie sie auf die Reise schickten. Und das auch mit Kirk und Spock zu tun, war eine Art, sie vorzustellen. Aber wir wollten auch das Gefühl wiederhaben, das uns "Star Wars" als Kinder gegeben hat. Wir waren also mehr auf der Suche nach einem Gefühl als nach einer Urform. Dieses Gefühl von Triebkraft und Unvermeidbarkeit einer Sache.

(uw - Quelle: TrekWeb)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
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            NEWSbits

 


NEWSbits: Shatners neue Mafia-Serie "The Gavones" auf YouTube (26. Mai)
Weitere Themen unter anderem: Die aktuellen Quoten beim "Star Trek"-Mai auf Kabel Eins; Fans wollen ihren alten Scotty wiederhaben; "Star Trek XI" profitiert von Wirtschaftskrise; Stimmen zum Film; mehr zur Anti-Viren-Software auf Klingonisch.

Star Trek XI

  • Der Film profitiert von der schlechten Wirtschaftslage. Klingt zunächst befremdlich, ist aber so. Die Amerikaner wollen sich mit Unterhaltungsangeboten von der Rezession ablenken und das Kinogeschäft wird in diesem Jahr ein Plus verzeichnen, sagt Paul Dergarbedian von Hollywood.com. Die Einnahmen der amerikanischen Kinos liegen bisher um 16 Prozent über dem Vorjahr, die Zuschauerzahlen sind 13 Prozent höher. Dergarbedian sagt voraus, dass der Umsatz mit Kinokarten 2009 erstmalig die Grenze von zehn Milliarden Dollar durchbrechen wird.
  • Als rezessionsfest erweist sich der neue "Star Trek"
    Designer Ryan Church hat auf seiner Website ein neues, detailliertes Bild von Spocks futuristischem Raumschiff veröffentlicht.
  • Der ReelzChannel will fünf Szenen im Film gefunden haben, in denen die "Star Trek XI"-Macher abgeschrieben haben - unter anderem bei "Top Gun" und "Armageddon".
  • "Wir wollen unseren alten Scotty wiederhaben!" Das fordern bei SFGate einige Fans, die den Witzbold im Film unwürdig finden und nun im Internet eine Kampagne beginnen wollen, die Simon Pegg als Scotty schassen soll.
  • AintItCool sprach mit Regisseur J. J. Abrams über seine Gedanken zum Film.
  • RollCreditsOnline sprach mit Chris Pine (Kirk), John Cho (Sulu), Anton Yelchin (Chekov) und Eric Bana (Nero) über die Dreharbeiten und ihre jeweiligen Rollen.
  • Bei TrekWeb gibt es Auszüge aus einem Radio-Interview mit Simon Pegg (Scotty) zu lesen, der über den Film, die Fans und Fortsetzungen sprach.
  • Sonita Henry (Kirks Geburtshelferin) berichtet im Interview mit TotalSciFi über ihr Vorsprechen und die Dreharbeiten und erzählte unter anderem, dass der junge Jim im Film von einem echten Baby dargestellt wurde. Man habe zunächst mit einer Puppe gedreht. Das aber sei unangenehm gewesen und daraufhin habe man aus einer Reihe von echten Babys eines für den neugeborenen Jim ausgewählt.
  • ICGMagazine.com hat ein Interview mit "Star Trek XI"-Kameramann Daniel Mindel veröffentlicht, der über die technischen Aspekte der Dreharbeiten sprach. Auf der Website findet man auch ein paar neue Fotos vom Geschehen hinter den Kulissen.

Der "Star Trek"-Mai

  • Am Mittwoch lockte Kabel Eins mit "Star Trek: Nemesis" 920.000 Zuschauer vor den Fernseher, die dem Sender einen Marktanteil von 7,1 Prozent in der Zielgruppe bescherten. Dies berichtet Quotenmeter.de.
  • Ein Vier-Stunden-Special gab es am vergangenen Donnerstag auf Kabel Eins. Der Zweiteiler "In den Händen der Borg"/"Angriffsziel Erde" lag laut Quotenmeter.de mit 880.000 Zuschauern und einer Quote von 5,8 Prozent im grünen Bereich; das Serienfinale "Gestern, heute, morgen" sorgte für einen überdurchschnittlichen Marktanteil von 7,8 Prozent bei 900.000 Zuschauern.

Serien & Filme

  • Design-Klassiker
    Der britische "Guardian" hat die Enterprise als Nummer 61 in die Kategorie seiner "Design-Klassiker des Alltags" aufgenommen. Das von der NASA inspirierte Design aus den 60er-Jahren sei verführerisch und glaubhaft, schreibt die Zeitung.
  • Weitere Ausschnitte aus dem Bonusmaterial zur "Star Trek"-Movie-Box im Blu-ray-Format wurden von io9 und TrekMovie veröffentlicht. Im Clip bei io9 erläutert ein Komparse, wie er für "Star Trek: Nemesis" verpflichtet wurde, weil es sich bei den Uniformen der Remaner um umgenähte Anzüge der Suliban aus "Enterprise" handelte und in einem der Kostüme ein Schild mit seinem Namen eingenäht war. Im Video auf TrekMovie berichtet Stuntman Tom Morga von den Dreharbeiten zu "Star Trek VI".

Fandom

  • Wer die Kabel-Eins-Sendung "Abenteuer Leben - täglich Wissen" mit einer Reportage über das Trekdinner Aachen (das TZN berichtete) am 20. Mai verpasst hat, hat auf KabelEins.de noch einmal die Gelegenheit, den Bericht anzuschauen.
  • TrekBBS Poster DingsDaT hat für eine Buchvorstellung des Romans zu "Treffen der Generationen" eine Kurzversion des Films gedreht - inszeniert mit Actionfiguren und zu sehen auf YouTube:


  • Airlock Alpha berichtet vom Stand der Dinge in Sachen JumpCon. Diese neue Convention-Reihe war in den USA im letzten Jahr kurzfristig abgesagt worden, für zahlreiche Fans war das im Voraus überwiesene Geld für ihre Tickets verloren. Gegen den Veranstalter wird wegen Betrugs ermittelt. Für die geprellten Kunden setzt sich unter anderem einer der damals angekündigten Gäste, Edward James Olmos (Adama, "Battlestar Galactica") ein, wie vor kurzem bei den Kollegen von Caprica City zu lesen war. Jetzt ist die für geprellte Fans ungünstigste Situation eingetreten. Der Con-Veranstalter hat Konkurs angemeldet, er ist hoch verschuldet; zahlreichen der angekündigten Schauspieler schuldet der Veranstalter Summen im fünfstelligen Bereich. Die Konkursmasse, der Gläubigerforderungen zwischen 1 und 10 Millionen Dollar gegenüberstehen, beträgt allerdings nur 10.000 Dollar. Damit dürften die meisten Ticketkäufer leer ausgehen.

Cast & Crew

  • Chris Pine (Kirk, "Star Trek XI") hat mit News-Sentinel.com über seine Rolle im Film, über seinen Respekt für "Herrn Shatner" und darüber gesprochen, was er sich von seinem Vorgänger als Kirk abgeschaut hat. Die Paparazzi haben sich inzwischen auf den Jungstar eingeschossen, JustJared hat gleich zwei neue Fotoreihen von Pine auf dem Parkplatz mit seinem Auto und beim Einkaufen onlinegestellt. Die österreichischen Seitenblicke sind derweil mit Spekulationen darüber beschäftigt, ob Pine und Schauspielerin Audrina Patridge ein Paar sind.
  • Asia Pacific Arts berichtet, dass der schon seit längerem geplante dritte Teil der "Harold & Kumar"-Reihe mit John Cho (Sulu, "Star Trek XI") ein Startdatum erhalten hat: Am 10. November 2010 soll er in die Kinos kommen.
  • Laut News.com.au steht Eric Bana (Nero, "Star Trek XI") in Verhandlungen, einen Kumpel in der Verfilmung eines australischen Minenunglücks, das sich 2006 ereignete, zu spielen.
  • William Shatner (James T. Kirk) ist diese Woche in den australischen Schlagzeilen. Dort werden in Kürze die zuvor in den USA ausgestrahlten Folgen seiner Talkshow "Shatner's Raw Nerve" gezeigt. Der "Sydney Morning Herald" befragte Shatner nicht nur zu seiner Sendung, sondern natürlich auch zum neuen Kinofilm. Er habe ihn noch nicht gesehen, aber gehört, dass er gut sein soll, gab Shatner an. J. J. Abrams als Gast bei "Shatner's Raw Nerve" kann sich der Schauspieler laut dem Interview genauso vorstellen wie einen Auftritt im nächsten "Star Trek"-Kinofilm.
    TrekToday berichtet unterdessen von einem neuen Shatner-Projekt: In "The Gavones", einer exklusiv für YouTube produzierten Zeichentrickserie, die als Mischung aus "The Sopranos" und "The Simpsons" beschrieben wird, spricht Shatner den alternden Mafiaboss Don Gavone. Die vierminütige Pilotfolge ist vor kurzem veröffentlicht worden:


    Shatners eigenem YouTube-Kanal TheShatnerProject wurde ein Video-Interview mit Karl Urban hinzugefügt, der über den neusten "Star Trek"-Film spricht:


  • George Takei (Sulu) hat mit einem Auftritt die "Ja"-Kampagne für den Ausbau des Straßenbahnnetzes im Gebiet rund um Phoenix, Arizona unterstützt. Wie das "AZ Journal" schreibt, fand sich der Schauspieler zu einem Fototermin im Fahrerstand eines Straßenbahnwagenmodells ein. Im Referendum setzten sich schließlich die Gegner eines weiteren Ausbaus mit zirka 60 Prozent der Stimmen durch.
  • Für den am Wochenende ausgestrahlten Bremer "Tatort: Schiffe versenken", zeichnet sich, wie die "Nordsee Zeitung" berichtet, auch ein ehemaliger "Star Trek"-Autor verantwortlich: Einer der beiden Autoren des Drehbuchs ist Philip LaZebnik, der auch die Drehbücher zur TNG-Folge "Der Pakt mit dem Teufel" und der DS9-Episode "Das Festival" verfasst hat. Auch die Story zur beliebten "Next Generation"-Folge "Darmok" stammt von ihm.

Trek Games

  • Die ersten Game-Sites haben ihre Bewertungen für den Weltraumshooter "Star Trek: D.A.C." veröffentlicht. GameCaptain.de vergibt 65 Prozent. Gelungen sei die Optik, die Präsentation allerdings sei lausig, die Steuerung hakelig und der Solo-Modus "schlichtweg ein Witz". Bei IGN kommt der Shooter auf 61 Prozent, bei GameSpot nur auf 40 Prozent.
  • Ein weiteres Teammitglied des Entwicklerstabs von "Star Trek: Online" hat sich auf der Website zum Game vorgestellt. Wer mehr darüber erfahren möchte, was Josh Ferguson als Content Designer so macht und was er denkt, findet die Fragen und Antworten in deutscher Übersetzung auf StarTrek-Online.Info.

Trek Books

  • Ein Bestseller: Der Roman zum Film
    Alan Dean Foster, der die Romanumsetzungen zu gleich drei neuen Kinofilmen dieses Sommers - "Star Trek", "Terminator: Die Erlösung" und "Transformers: Die Rache" - verfasst hat, sprach mit AMCtv unter anderem darüber, was ihm an der Aufgabe für "Star Trek" am besten gefallen habe. Die Charaktere auszudeuten und ihre Gefühlslagen ein bisschen besser zu erklären, sei der beste Weg, um die Leser zu unterhalten, so der Autor.
  • Die Romanumsetzung des "Star Trek"-Films hat es, wie TrekMovie berichtet, auf die Bestseller-Liste der "New York Times" geschafft. In der Kategorie "Paperback Trade Fiction" steht der Roman auf Platz 15.
  • Diane Carey, Autorin von 29 Trek-Romanen, darunter "Kirks Bestimmung", der den Drehbuchautoren als Inspiration diente, lobte den neuen Trek-Kinofilm im Interview mit MLive.com. Während frühere Filme eher wie ausladende Fernsehfolgen gewirkt hätten, stelle der neueste Film einen großen Schritt vorwärts dar.
  • Wie TrekMovie berichtet, wird 2010 ein "Haynes Enterprise Manual" zum Raumschiff aus "Star Trek XI" erscheinen. Die Firma Hayes ist vor allem aufgrund ihrer detaillierten Leitfäden zu verschiedenen Automodellen bekannt. Das "Enterprise Manual" soll einer Pressemitteilung zufolge das Schiff in seine Einzelteile zerlegt zeigen, die dann schrittweise wieder zusammengefügt werden. Dem Leser wird der Bauverlauf mit detaillierten Zeichnungen erläutert.

Real Trek

  • Das NASA-Kontrollzentrum in Houston schickte den Astronauten der Hubble-Reparaturmission am vergangenen Mittwoch die Titelmelodie der Classic-Serie als morgendlichen Weckruf. Dies berichtet Space.com.

Merchandise

  • In der letzten NEWSbits-Ausgabe berichteten wir von der Anti-Viren-Software in klingonischer Sprache, die der Hersteller Sophos auf den Markt bringen werde. Die Software ist jetzt erhältlich und man bewirbt sie zu den Klängen von "YMCA" - natürlich auf Klingonisch:

In Memoriam

  • Wayne Allwin ist, wie der "Hollywood Reporter" meldet, am 18. Mai in Los Angeles an den Folgen einer Diabetes-Erkrankung verstorben. Allwin arbeitete als Sound Editor an "Star Trek V" mit. Bekannt wurde er vor allem als Stimme von Micky Maus. Die Disney-Figur hatte er seit 1977 gesprochen.

Mit bestem Dank an Markus und Timm!

(hk)


Newsredaktion:
      Henning Koonert

 
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            Enterprise Season 5

 


5x07: Otherworld

Nequencia III:

Rauchschwaden und Leichen zeichneten ihren weiteren Weg durch den Stützpunkt vor. Trip schubste die Romulanerin voran, während er ihr nach wie vor den Plasmaschweißer in den Hals bohrte und ihren rechten Arm so hielt, als würde er ihn jeden Moment brechen wollen. Nach einer Weile strengte diese Gangart enorm an.

Er wusste nicht, wo sie hingingen, und sie tat es vermutlich auch nicht mehr, war sie doch stark mit sich selbst beschäftigt. Seitdem er sie durch diesen verdammten Schacht geschubst hatte und sie in einer anderen Sektion herausgespuckt worden waren, humpelte sie. Es war anzunehmen, dass sie sich am Knie verletzt hatte.

Trip hatte ihr nicht angeboten, sich auszuruhen, und das rächte sich nun, als sie nach einigen weiteren Minuten einfach erschöpft und vor Schmerzen zitternd und stöhnend zusammenbrach. Er beschloss für sich, dass sie in einem halbwegs stillen Trakt waren, womit eine kurze Pause  akzeptabel erschien.

"Ein paar Minuten", sagte er streng und erntete ihr stummes Nicken. "Dann werden Sie mir helfen, meinen Freund zu finden und von hier zu verschwinden."

"Ich...", sie hielt sich das schmerzende Knie und sprach mit gedämpfter Stimme. Einer ausdrucksvollen Stimme. "Ich wusste nicht, dass Gefangene hierher gebracht werden. Dies ist eine Forschungseinrichtung, wie Sie sicherlich schon bemerkt haben."

Er schenkte ihr keinen Glauben, ging nicht auf sie ein. "Was war das vorhin für eine Erschütterung?"

"Ich weiß nicht. Ich komme aus einer anderen Abteilung."

"Genauer." Drohend schwenkte Trip wieder den Schweißer.

"Möglicherweise ein Reaktorunglück. Die interne Kommunikation ist ausgefallen."

Eine Weile saßen sie schweigend nebeneinander.

"Wie heißen Sie? Nur, damit ich weiß, wie ich Sie ansprechen soll."

"Niherhe."

Ein Rumpeln ertönte. Trip riss den Kopf herum und sprang auf, doch rasch bemerkte er, dass die Geräusche von der anderen Seite eines nahe gelegenen Fensters kamen. Er trat näher und erlaubte sich einen behutsamen Blick durch das abgedunkelte Panzerglas, hielt Niherhe – wenn das ihr richtiger Name war – stets im Blick. Doch was er sah, bestürzte ihn und absorbierte unweigerlich seine Aufmerksamkeit.

Ein laborartiger Raum, in dem Personen, die ganz offenbar nicht romulanisch, sondern vielmehr menschlich aussahen, auf medizinischen Tischen festgeschnallt waren. Schalttafeln und Kabel verbanden sie mit eisernen, künstlichen Gestalten – Maschinen auf zwei Beinen. Dazwischen lief eine Frau im Kittel, die eindeutig keine romulanischen Gene hatte, sondern...

Trip schluckte. "Eine Denobulanerin? Moment mal ... Ich kenne diese Frau." Phlox hatte ihm Bilder gezeigt, nachdem er von Denobula zurückgekehrt war. Neuerdings galt sie als vermisst, selbst auf Denobula, hatte der Arzt ihm erzählt. "Was tut sie da?" Mit vorgeschobenem Unterkiefer sah er zu Niherhe, riss sie auf die Beinen, was ihr ein leises Stöhnen entlockte und zerrte sie zum Fenster. "Reden Sie, wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist." Diesmal drückte er das Werkzeug so tief in ihre Haut, dass seine Spitze grünes Blut hervorstieß.

Sie zitterte merklich am ganzen Leibe.

"Reden Sie, solange Sie noch können...", knurrte er ihr ins Ohr.

"Es ist ein Experiment", sagte Niherhe. "Wenn es gelingt, dann werden wir keine Aenar mehr brauchen, keine Betazoiden..." Sie deutete auf den aufgebahrten Mann, von dem Trip nicht erkannte, ob er tot oder lebendig war, "...und keine anderen telepathischen Wirte, um die neuen Drohnenschiffe zu steuern. Wir werden die Wirte selber herstellen können."

Sie sprach nicht weiter, aber Trip kannte die naheliegende Antwort. Wenn es ihnen bislang an Wirten gemangelt hatte, dann konnte es nur bedeuten, dass sie diesen Flaschenhals alsbald korrigiert hatten. Und dass sie bereits über genug Drohnenschiffe für eine Invasion verfügten.

Hat Ihnen dieser Ausschnitt aus dem "Enterprise Season 5"-Roman Otherworld gefallen? Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie wissen, wie es weitergeht? Den ganzen Roman finden Sie hier.


Weitere Informationen zur "Enterprise Season 5" finden Sie hier. Lob und Tadel können Sie wie gewohnt an leserbriefe@trekzone.de schicken.

von Julian Wangler

 
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            Reader's Corner

 


Artikel "Was im Film ungesagt blieb..."

Hi,

finde den Artikel ganz gut, bis auf eine Ausnahme ... die Beastie Boys würden im 23. Jahrhundert doch bestimmt als "Oldies" durchgehen und deswegen ist der Radiosender doch auch ein guter Hinweis darauf!

Grüße
Andreas

Antwort vom Abschlussredakteur
Danke für das Lob und die Information. Wir leiten das Lob gerne weiter und ich würde das mit den "Oldies" da genauso sehen. Aber mal persönlich, etwas ironisch und rhetorisch gefragt, zählt dann zum Beispiel Buddy Holly zu den Klassikern und was macht man mit Klassicher Musik aus heutiger Sicht? Ich glaube, ich werde alt...


Wenn auch Sie Anregungen, Kritik oder Lob haben, vielleicht aber auch einfach nur Ihre Meinung über "Star Trek", die "TrekZone Weekend" oder andere Science-Fiction-, Fantasy- oder Mystery-Themen sagen wollen, dann schreiben Sie vertrauensvoll an leserbriefe@trekzone.de. Wir freuen uns über jeden Brief.

 
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            BBS Watcher

 


Sinnige und unsinnige Hobbys

Liebe Kundschaft,

diese Woche habe ich das Gärtnern als neues Hobby für mich entdeckt und mir einen kleinen Kräutergarten angelegt. Manch einer mag jetzt sagen, was für ein sinnloses Hobby ... okay, vielleicht nicht so sinnvoll wie eine Top-5-Reihenfolge der "Star Trek"-Serien aufzustellen oder sich aus den einzelnen Serien eine eigene Wunschcrew zusammenzubauen.

Natürlich gibt es diese Woche auch weniger "Nerdiges" aus der TrekBBS zu berichten. Zum Beispiel, welches allgemein die Top-5-Fernsehserien sind. Ist ja schon gut, ich höre ja auf zu lästern.

Kommen wir erst einmal zu "Caprica", der Prequel-Serie von "Battlestar Galactica". Wer keine Angst vor Spoilern hat, kann ja mal reinschauen und nachlesen, was die BBSler vom Pilotfilm halten.

Obwohl auch diese Woche noch immer über den elften Trek-Film diskutiert wurde, rücken auch langsam wieder andere Filme ins Blickfeld. Equinox meint zu "Illuminati": "Von mir aus kreuzigt mich jetzt, aber ich fand, dass 'Illuminati' ein verdammt guter Film ist. Nur der Hauptdarsteller und der Anfang sind etwas schleppend..."

Auch die Europawahl wirft ihren Schatten in der BBS – die kleine Umfrage dazu ist mit Sicherheit einfacher als der Wahlzettel und das bisherige Ergebnis vermutlich eindeutiger als der Wahlausgang am nächsten Sonntag.

Und was gibt es sonst noch? Jede Menge neuen
Lesestoff, allerlei lustige Sachen und jede Menge mehr.

Also schön, das soll es dann für diese Woche von mir gewesen sein – der Schnittlauch in meinem Kräuterbeet braucht nämlich erst einmal unbedingt eine modische Kurzhaarfrisur. Also verabschiede ich mich von Ihnen bis zur nächsten Woche.

Ihr
Mot

von Mot

 
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            SF-TV-Tipps

 


Die Science-Fiction-TV-Highlights vom 31. Mai bis 6. Juni 2009

Sonntag, 31. Mai

Kabel Eins, 20.15 Uhr: "Frequency"
Aus der Vergangenheit schickt Dennis Quaid Nachrichten an seinen Sohn. Bei einer günstigen Sternenkonstellation kann der New Yorker Polizist John Sullivan über sein Amateurfunkgerät mit seinem verstorbenen Vater Frank Kontakt aufnehmen. -> Details

Das Vierte, 20.15 Uhr: "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff"
Beim Bau des ersten Passagier-Raumschiffes "Mayflower I" wurde geschlampt. Doch das ist kein Problem für die Verantwortlichen: Das Raumschiff geht an den Start. -> Details
(Wiederholung am Montag um 18.35 Uhr)

RTL, 21.45 Uhr: "Hulk"
Auf den ersten Blick scheint der Atomphysiker Dr. Bruce Banner ein unauffälliger Wissenschaftler zu sein, der gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Betty Ross die Wirkung von Gammastrahlen untersucht. -> Details
(Wiederholung am Montag um 2.00 Uhr)

ProSieben, 22.15 Uhr: "Matrix" Tipp
Sensationelles Kult-Science-Fiction-Abenteuer mit unglaublichen Spezialeffekten und einer exzellenten Starbesetzung: Die Welt, wie wir sie kennen, ist nur eine komplexe Illusion in unseren manipulierten Gehirnen - die "Matrix". -> Details
(Wiederholung am Montag um 2.35 Uhr)


Montag, 1. Juni

ProSieben, 8.50 Uhr: "Phenomenon II - Ein wunderbares Genie"
Eines Abends wird George Malley von einem mysteriösen Licht am Himmel geblendet. Am nächsten Tag stellt er fest, dass sich etwas grundlegend verändert hat: Er ist plötzlich zu einem wahren Genie geworden. -> Details

Kabel Eins, 11.45 Uhr: "Lost in Space" Tipp
Im Jahre 2058 neigen sich die lebensnotwendigen Rohstoffreserven der Erde dem Ende zu. Deshalb erhält die fünfköpfige Familie des Physikprofessors Robinson eine bedeutsame Mission: An Bord des Raumschiffes Jupiter 2 brechen sie zu einer zehnjährigen Reise durchs All zum Planeten Alpha Prime auf, um die problemlose Übersiedelung der Menschheit in eine neue, rettende Galaxie vorzubereiten. -> Details
(Wiederholung um 13.45 Uhr (ProSieben))

VOX, 13.35 Uhr: "Contact" Tipp
Jahrelang hört eine junge Astronomin den Weltraum nach Signalen von Außerirdischen ab, bis sie eines Tages auf eine Botschaft stößt. -> Details

ProSieben, 15.45 Uhr: "Der 200-Jahre-Mann" Tipp
Über 200 Jahre hinweg arbeitet der Roboter Andrew im Haus der Familie Martin. Der perfekte Bedienstete ist darauf programmiert, einfache Hausarbeiten zu erledigen. -> Details
(Wiederholung am Dienstag um 9.40 Uhr)

ORF 1, 18.15 Uhr: "Men in Black"
1997 drehte der Amerikaner Barry Sonnenfeld, nach den beiden "Addams Family"-Teilen und "Schnappt Shorty" ein ausgewiesener Meister der Genre-Persiflage, die ultimative Antwort auf den Sciencefiction-Film: "Men in Black" ist eine rasante Genre-Parodie, die mit coolen Sprüchen, rasanter Action, Oscar-prämiertem Make-up (Rick Baker, Davie LeRoy Anderson) und einer aberwitzigen Geschichte sofort zum Kultfilm avancierte. -> Details
(Wiederholungen am Dienstag um 9.15 Uhr, am Freitag um 20.15 Uhr (ProSieben) und am Sonntag um 14.10 Uhr (ProSieben))

Kabel Eins, 20.15 Uhr: "Postman"
Nach dem Ende der Zivilisation herrscht ein unerbittlicher General über die letzten Überlebenden des Dritten Weltkriegs, die ohne jegliche Kommunikation in isolierten Dörfern dahinvegetieren. -> Details

ProSieben, 20.15 Uhr: "Hellboy"
Der Retter der Menschheit kommt direkt aus der Hölle... Von den Nazis in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in einer obskuren Zeremonie beschworen, wurde der junge Dämon Hellboy von den amerikanischen Streitkräften befreit und in der Obhut des Okkultismus-Experten Professor Bruttenholm aufgezogen. -> Details
(Wiederholung am Dienstag um 1.00 Uhr)

Dienstag, 2. Juni

ProSieben, 3.10 Uhr: "Matrix Reloaded" Tipp
Keanu Reeves kehrt zurück in die Matrix, um seine Bestimmung zu erfüllen Zion, die letzte Enklave der Menschheit, wird von der Armee der Maschinen belagert. -> Details

NDR, 23.00 Uhr: "Kamikaze 1989"
Ein ebenso egozentrischer wie kompromissloser Polizeibeamter soll in einem totalitären Staat der nahen Zukunft eine Reihe von Bombendrohungen aufklären, die sich gegen einen nahezu allmächtigen Medienkonzern richten. -> Details

Mittwoch, 3. Juni

SuperRTL, 20.15 Uhr: "Apokalypse Eis - Der Tag, an dem die Welt erfriert"
Nach einem Meteoriteneinschlag auf der nördlichen Hemisphäre im Jahr 2013 existiert die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr. Ganz Europa ist von massiven Eis- und Schneemassen bedeckt. -> Details

Donnerstag, 4. Juni

Sat.1, 20.15 Uhr: "Deep Impact"
Ein Meteorit von gigantischen Ausmaßen rast auf die Erde zu. Amerikaner und Russen haben zwar eine Abfangaktion im All vorbereitet, die den Kometen vom Kurs ablenken soll, doch die Mission scheitert, und Plan B tritt in Kraft: Einige wenige Menschen werden in unterirdischen Bunkern überleben, allen anderen bleibt nur, sich auf den Tod vorzubereiten. -> Details
(Wiederholung am Freitag um 0.30 Uhr)

ARD, 23.02 Uhr: "Krieg der Welten" Tipp
Seit langer Zeit haben Aliens die Erdbewohner observiert, um eine Invasion vorzubereiten. Den Menschen technologisch weit überlegen greifen die Außerirdischen schließlich mit dreibeinigen Kampfrobotern an. -> Details

Freitag, 5. Juni

Tele 5, 20.15 Uhr: "Mothra III - King Ghidora kehrt zurück"
Nach 130 Millionen Jahren taucht der schreckliche King Ghidorah wieder auf der Erde auf. Diesmal will das gigantische und unermesslich starke Monster alle Kinder der Welt töten, um die Menschheit komplett auszurotten. -> Details
(Wiederholung am Samstag um 18.25 Uhr)

RTL II, 22.10 Uhr: "Mad Max II - Der Vollstrecker"
In postnuklearer Zukunft: Die Überlebenden der Katastrophe liefern sich gnadenlose Kämpfe um die letzten Treibstoffreserven der Erde. -> Details
(Wiederholung um 23.55 Uhr)

Samstag, 6. Juni

ProSieben, 0.15 Uhr: "John Carpenter's Ghosts of Mars"
Ice Cube als gefährlicher Killer auf dem Mars Im Jahr 2176 erobert die Menschheit den Planeten Mars und beutet dessen Rohstoffe aus. -> Details
(Wiederholung um 4.05 Uhr)

RTL II, 3.40 Uhr: "Armee der Besessenen"
Vier Elektriker suchen ein Energieleck. Dabei stolpern sie in eine üble Parallelwelt. -> Details
 


Kommentare, vollständige Inhaltsangaben, Sendedaten und mehr finden Sie auf der Website von SF-TV-Tipps.

von Achim Stößer

 
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            In Space

 


ISS-Expedition 20 tritt Dienst an

Mit dem Eintreffen der Besatzung des Raumschiffes Sojus-TMA 15 beginnt eine neue Etappe der Nutzung der Internationalen Raumstation. Alle sechs an Bord befindlichen Raumfahrer bilden gemeinsam die Expedition 20. Dieser Schritt wurde auch politisch angemessen gewürdigt.

NASA-TV

Das Sojus-Raumschiff im Anflug auf die ISS.
(Bild: NASA-TV)
Das am Mittwochmittag gestartete Raumschiff Sojus-TMA 15 hat heute gegen 14.34 Uhr MESZ erfolgreich an der ISS angekoppelt. 16.15 Uhr MESZ wurden nach ausgiebigen Dichtheitstests die Luken zwischen beiden Raumfahrzeugen geöffnet und die Neuankömmlinge willkommen geheißen.

Beim ersten Videotermin wurden Grüße und Glückwünsche rund um die Welt ausgetauscht, vor allem kamen Verwandte der Raumfahrer zu Wort. Mittlerweile haben die Raumfahrer ihr Sicherheitsbriefing absolviert und beginnen mit der Arbeit.

NASA-TV

Die ersten Grüße kamen von Verwandten der Raumfahrer.
(Bild: NASA-TV)
Auf der Erde hingegen wird die neue Nutzungsphase von Offiziellen der Raumfahrtagenturen gewürdigt und Zukunftsperspektiven diskutiert. Dabei wurde unter anderem auch einer Veröffentlichung widersprochen, Russland verfolge Pläne, das eigene Segment von der ISS abzukoppeln. Man wolle vielmehr die ISS in ihrer Gesamtheit so lange wie möglich effektiv nutzen.

Die ISS-Expedition 20, der die Raumfahrer Gennadi Padalka, Michael Barratt, Koichi Wakata, Frank de Winne, Robert Thirsk und Roman Romanenko angehören, ist die bisher internationalste Crew eines Raumfahrzeugs. Ihr gehören Vertreter aller an der Station beteiligten Raumfahrtagenturen an. Mit der Aufstockung der Besatzung wird die wissenschaftliche Arbeit einen erheblich größeren Anteil an den Arbeiten aller Besatzungsmitglieder einnehmen, nämlich etwa 50 Prozent.

NASA-TV

Nun ist auch der Nadir-Kopplungsstutzen am Sarja-Modul wieder belegt.
(Bild: NASA-TV)
Koichi Wakata wird in etwa zwei Wochen durch Timothy Kopra ersetzt, der später seinerseits von Nicole Stott abgelöst werden soll. Alle anderen Mitglieder von ISS-20 werden bis zur Ablösung von Padalka und Barratt Anfang Oktober gemeinsam arbeiten. Danach übernimmt Frank de Winne als erster ESA-Raumfahrer für einige Wochen das Kommando über die Station.


Weitere Neuigkeiten rund um Astronomie und Raumfahrt finden Sie im täglichen "e!Scope-Magazin" und auf TZN Raumfahrer.net.

von Günther Glatzel

 
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            Impressum

 


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TrekZone Weekend #2456
ISSN 1684-7377
Erscheinungsdatum:
31. Mai 2009
Auflage: 3659 Exemplare


Herausgeber:
      Michael Müller

Chefredaktion:
      Simon Thomas Johr

Abschlussredaktion:
      Martin Ackermann
      Marco Langknecht
      Christian Vajda

Redaktionsleiter:
      Christian Vajda

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      Markus Kettner
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      Jörn Podehl
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      Uwe Webel

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      Wilfried Brantsch
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      Robert Vogel
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Lektorat:
      Wolke de Witt
      Thomas Hoeft

 
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            Outro

 


Heute vor fünf Jahren

Der Tenor Ende Mai 2004 wurde freundlicher und der Mai machte seinem Namen "Wonnemonat" Ehre. Die Quoten zum Staffelfinale von "Star Trek: Enterprise" waren in den USA erfreulicherweise hoch und Scott Bakula freute sich auf die Fortsetzungen in der vierten Staffel. "Wir wissen noch nicht, wohin uns die Autoren nächstes Jahr führen. Und ich denke, sie sind selbst genauso neugierig darauf", so Scott Bakula. Man erfuhr von ihm weiterhin: "Porthos ist ein Profi, ein gut trainierter Hund", der "am Set immer sehr freundlich ist", aber "zwischen seinen Szenen lieber mit den anderen Hunden in seinem Wohnwagen" herumhing. Auch für die Fans hatte Bakula ein "Danke" übrig, weil sie so viel zur Rettung der Serie beigetragen hatten.

Nach Brannon Braga sollten in der vierten Staffel mehr Chris Black und Manny Coto in die Verantwortung als ausführende Produzenten genommen werden. Es hörte sich also nach einer geordneten Staffelübergabe an, denn nach "14 Jahren 'Star Trek'" wollte er einfach etwas weniger im Rampenlicht stehen. Und manche Wünsche erfüllen sich eben und Braga hatte dann auch mehr Zeit für andere Projekte. Man merkte den Stilwechsel durch Manny Coto in der vierten Staffel und irgendwie finde ich es schade, dass sich die beiden neuen Autoren nicht so richtig weiterentwickeln konnten.

Zum Schluss noch ein Lebewohl an den Schauspieler Richard Biggs. Er verkörperte den Arzt Dr. Stephen Franklin in "Babylon 5". Da ich einerseits damals auch "Babylon 5" verfolgte und für sehr gut befinde und Joe Michael Straczynski andererseits immer mal gerne in Bezug auf "Star Trek" genannt wird, seien mir diese abschließenden Worte erlaubt. Der zweite aktuell Verstorbene gehörte zwar nicht zum "Star Trek"-Universum, aber die "Was ist Was"-Reihe hat für mich Kultstatus in Bezug auf Wissenschaft für die Kleinen, steht aus meiner Sicht für die Förderung der Wissenschaft im Sinne von Gene Roddenberry und ich würde mich gerne persönlich von Rangar Tesloff, dem Begründer dieser Reihe verabschieden. "Live long and prosper"...

Bis in fünf Jahren und einer Woche...

von Marco Langknecht

 
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