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Doktor: "Vulkanische Geistesverschmelzung. Was für ein Schwachsinn. Niemand mit einem Fünkchen Verstand würde sein Gehirn mit einer anderen Person teilen. Sie vielleicht? Ich bestimmt nicht. Und wenn etwas schief geht, was öfter geschieht als die Leute bereit sind zuzugeben, ist natürlich das Erste, was sie rufen: Doktor?" |
TrekZone Weekend #2490 |
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In den Toaster rein und fertig! Dazu leckeren Sirup - lecker! So kann der Tag beginnen! Unser Newsletter beginnt heute wieder mit einer kleinen Geschichtsstunde. In "TrekHistory" beleuchten wir Gene Roddenberrys Arbeiten neben "Star Trek". Anschließend blickt Kate Mulgrew anlässlich des 15. Geburtstages von "Star Trek: Voyager" auf die Serie zurück. Viel Spaß beim Lesen, Simon Thomas Johr Chefredakteur |
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"Unsere Zivilisation, wie wir sie kennen, wurde zerstört", sagte Gene Roddenberry über "Genesis II". "Sie ist zerfallen. Es passierte nicht durch einen nuklearen Krieg. In Wirklichkeit bedarf es keines nuklearen Krieges, um die Gesellschaft zu zerstören. Nehmen Sie einfach nur große Städte wie Los Angeles, New York, Chicago – ihre Wasserversorgung kommt aus einer Entfernung von hunderten von Kilometern und jede Unterbrechung dieser Versorgung, oder der mit Essen oder Energie, egal für welchen Zeitraum, würde dazu führen, dass man Tumulte auf den Straßen hätte."Die Prämisse für Gene Roddenberrys "Genesis II" ist, dass die Erde in Trümmern liegt und dass überall auf dem Globus kleine Gesellschaften leben, einige hoch entwickelt, andere geradezu barbarisch. Dylan Hunt ist ein Wissenschaftler der NASA des 20. Jahrhunderts, der in einer schwebenden Animation wiederbelebt wird. Dies erfolgt durch ein Team von Wissenschaftlern, die sich selbst PAX nennen und die sich zum Ziel gesetzt haben, der Menschheit dabei zu helfen, die Gesellschaft langsam wieder aufzubauen und als Volk zu reifen. Hunt begibt sich zusammen mit PAX auf diese Mission. Dabei verwenden sie ein unterirdisches Shuttle-System, mit dem man innerhalb von Minuten von einem Ende des Planeten zum anderen gelangen kann. "Die Idee von PAX", sagte Roddenberry, "muss wohl von 'Lost Horizon' gekommen sein. Es war eine Gesellschaft von Leuten, die sagte 'Lasst uns die Bücher und das Wissen bewahren, bis die Menschen bereit sind, zurück zu kommen'. Als Rom fiel, war niemand da, um ihre Gesellschaft und ihre Kultur zu bewahren, und nach einer kurzen Zeit wurde in Orten, die nur wenige hundert Kilometer voneinander entfernt waren, unterschiedliche Sprachen gesprochen.""Genesis II" brachte gute Quoten und war sehr nahe daran, eine wöchentliche Serie zu werden. Eine Sache, die Roddenberry dazu brachte, einige Überlegungen für potenzielle Episoden anzustellen. Unglücklicherweise wurden die Pläne in der letzten Minute umgeworfen. Fred Silverman, damals Kopf der CBS, war so begeistert von den kontinuierlich hohen Zuschauerzahlen der "Planet der Affen"-Filme, dass er die Rechte kaufte, um die erfolgreichen Filme in eine wöchentliche Serie zu verwandeln, in der Roddy McDowall die Hauptrolle spielen sollte. "Er fand die Affen wohl so niedlich, dass er dafür die Arbeit an 'Genesis II' beendete", lachte Roddenberry spöttisch. "Einige von uns warnten ihn, dass dies eine Eintagsfliege wäre, aber er hörte nicht zu und es wurde ein Desaster, das ihn viele Millionen Dollar kostete. Das ist auch deshalb sehr schade, weil 'Genesis II' das Zeug zu einer wirklich spannenden Serie hatte. Es hatte eines mit 'Star Trek' gemeinsam: Mit der Frage 'Was bewegt dich an der Welt?' konnte man leicht gute Autoren gewinnen. Man geht hin und erfindet einen neuen Platz in dieser neuen Welt und lässt es dort stattfinden."Ironischerweise wurde "Genesis II", wie "Star Trek", eine zweite Chance gegeben, dieses Mal unter dem Namen "Planet Earth". John Saxon ersetzte Alex Cord als Dylan Hunt und PAX wurde unter die Erdoberfläche verlagert. Lediglich die Idee mit den unterirdischen Shuttles wurde beibehalten. PAX blieb eine geheime Organisation, die dabei hilft, die Erde wiederaufzubauen. Unglücklicherweise funktionierte der neue Pilotfilm nicht so gut wie sein Vorgänger. Eine dritte Version, mit dem Titel "Strange New World", war ein mittelmäßiges Spin-off, ebenfalls mit John Saxon in der Hauptrolle, aber ohne Roddenberry. Sie verblasste noch schneller als die beiden ersten Filme. Auf diese Weise fand die "Genesis II"-Prämisse ihr Ende. Interessanterweise spielten zwei potenzielle Story-Ideen, die sich Roddenberry ausgedacht hatte, in der Zukunft von "Star Trek" eine Rolle. Die erste mit dem Titel "The Apartment" transportierte Dylan Hunt zurück ins 20. Jahrhundert - als Erscheinung, die schließlich real wird. Er verliebt sich in eine Frau, bevor er wieder zurück in die Zukunft gezerrt wird. Larry Alexander, der die Geschichte für eine andere Episode mit dem Namen "The Dream Machine" zur Verfügung gestellt hatte, verwendete sie und passte sie für die 1977 vorgesehene Serie "Star Trek Phase II". Seine Episode hieß "Tomorrow and the Stars". Darin gab es eine Transporter-Fehlfunktion, die Captain Kirk zurück ins Jahr 1941 nach Pearl Harbor brachte, an den Tag, bevor die Japaner angriffen. Er traf die Frau eines Soldaten und die beiden verliebten sich, bevor das Schicksal sie wieder auseinander riss. Eine andere Geschichte war "Robot's Return", in der eine Weltraumsonde der NASA auf einem Maschinenplaneten Bewusstsein erlangt und dann zur Erde zurückkehrt, um ihren Erschaffer zu suchen und glaubt, dass Dylan Hunt eine Rolle in diesem Puzzle spielt. Die Ähnlichkeiten zu "Star Treks" "The Changeling" sind durchaus erkennbar, aber zusätzlich ähnelt es auch der Geschichte in "Star Trek: Der Film", in dem V'ger alles Leben auf der Erde zerstören will, wenn es nicht zu seinem Erschaffer gebracht wird. "Ich finde, 'Genesis II' sollte zurückkommen", sagte Roddenberry vor seinem Tod. "Irgendwo darin gibt es eine wunderbare Voraussetzung für eine Serie. Viel Aufregendes. Man weiß nie, wohin es uns in der nächsten Folge verschlagen wird. Es gab so viele aufregende Geschichten beim Start von 'Genesis II' wie es für 'Star Trek' gab."Die Filme "Genesis II" und "Planet Earth" können in den USA über den Warner Brothers Onlineshop bezogen werden. Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de |
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Heute wurden die Nominierungen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für die diesjährige Oscar-Verleihung bekannt gegeben. "Star Trek XI" ist viermal vertreten, muss sich aber gegen eine harte Konkurrenz durchsetzen, um Erfolg zu haben.
And here are the nominees for...: Best Visual Effects: "Avatar", "District 9" und "Star Trek XI" Best Sound Editing: "Avatar", "The Hurt Locker", "Inglourious Basterds" und "Star Trek XI" Best Sound Mixing: "Avatar", "The Hurt Locker", "Inglorious Basterds", "Transformers 2" und "Star Trek XI" Best Make-up: "Il Divo", "The Young Victoria" und "Star Trek XI" Für eine Nominierung zum besten Film hat es, trotz einer Aufstockung auf zehn Nominierungen in dieser Kategorie, leider nicht gereicht. "Avatar" bringt es in diesem Jahr auf neun Nominierungen und verpasst damit knapp die Sci-Fi-Bestmarke von "Star Wars" (mit zehn). Vier Nominierungen hatte bislang erst ein Trek-Film: "Star Trek IV". Die Oscar-Verleihung findet in diesem Jahr am 7. März statt. (uw) |
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Leonard Nimoy macht derzeit Werbung für "Star Trek Online", für das er einige ingame-Videos vertont hat. USA Today hat den Schauspieler getroffen und zu "Star Trek" befragt. Hier sind ein paar Auszüge aus dem Gespräch: USA Today: Gibt es einen Kern in den Geschichten von "Star Trek", der die Leute immer wieder zurückkehren lässt?
Leonard Nimoy: Ich glaube, darauf gibt es keine einfache Antwort. "Star Trek" hat immer einen hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft geworfen, im Gegensatz zu dem Weltuntergangs-Zeug, das wir sonst so sehen. Ich glaube, es ist die Zusammenstellung der Charaktere, die den Reiz ausmacht. Die Chemie zwischen ihnen, dem Triumvirat aus Kirk, Spock und McCoy. Damit will ich keinen der anderen runtermachen, alle haben ihr Übrigens dazu beigetragen. Ich glaube, die Leute sehen dieser Gruppe gerne zu, wie sie Probleme löst. Und dieser Film ["Star Trek XI"] erlaubt uns einen wundervollen Blick darauf, wie diese Leute zusammengekommen und zu einer Gruppe geworden sind. Das ist einfach aufregend anzusehen und macht Spaß. Wir sind wieder auf dem richtigen Weg. Ich sage "wir", und ich habe 'ich bin fertig damit' oft genug gesagt und glaube nicht, dass sie mich noch mal brauchen. Ich war schon nützlich für den Film, aber ich glaube nicht, dass sie mich für den nächsten noch mal brauchen werden. Und einen nächsten wird es geben. USA Today: Gibt es nach all den Jahren für Sie einen Lieblingsausspruch von Spock? Nimoy: Klar [lacht]. "Live long and prosper" ist ein Teil unserer Kultur geworden. Aber der, an dem ich den meisten Spaß hatte, das war am Ende einer Folge, während der ersten oder zweiten Staffel ["Horta rettet ihre Kinder"]. Wir haben da am Ende einer jeden Folge immer eine Art Nachbereitung der Folge gebracht. Wir standen also alle um den Sessel des Captains herum, McCoy, der Captain, ich und vielleicht noch ein paar andere, und wir haben dann die Folge im Gespräch noch mal aufgearbeitet. Bei diesem Gespräch, an das ich gerade denke, meinte Kirk zu Spock so was wie: "Spock, es gibt doch noch Hoffnung für Sie. Sie werden immer menschlicher." Und Spock sagt dann dazu: "Captain, ich sehe keine Veranlassung dazu, hier zu stehen und mich beleidigen zu lassen." Das habe ich immer sehr genossen. USA Today: Hat Zachary Quinto als Spock Dialoge gehabt, die für Sie herausgestochen haben? Nimoy: Er war wirklich gut in dem Film. Ich war echt beeindruckt von der Szene, in der er die Aufnahme in die Vulcan Science Academy verweigert, nachdem sie ihm gesagt haben, dass sie ihn trotz des Makels in seiner Genetik aufnehmen würden. Da lehnt er das Angebot ab und beleidigt den Rat. Was er in diesem Moment mit "Live long and prosper" gemacht hat, war sehr erfrischend für mich. Ich weiß ja nicht, ob das seine Idee war oder die von J.J. Abrams. Als ich das gesehen habe, habe ich mir gedacht: "Wow, das ist gut." Noch niemand hatte "Live long and prosper" mit dieser Bedeutung gesagt.
Der San Francisco Chronicle hat mit Patrick Stewart gesprochen. Hier sind ein paar Auszüge aus dem Interview:
SFC: Sie sind gerade zum Ritter geschlagen worden und sind nun Sir Patrick Stewart. Sie haben ja eine langjährige und angesehene Bühnenkarriere hinter sich, aber glauben Sie, dass Sie auch zum Ritter geschlagen worden wären, wenn Sie Captain Picard nicht gespielt hätten? Patrick Stewart: [Lange Pause] Das ist schon eine Folge daraus. Danke, dass Sie mich daran erinnert haben. Aus dem Gesamtergebnis aus "Star Trek" und den "X-Men" heraus. Als ich nach 15 Jahren Abwesenheit wieder nach Großbritannien zurückgegangen bin, habe ich in einem Stück von Ibsen gespielt. Das ist kein Schriftsteller, der ganze Theater füllt. "Star Trek" hat mich aus meiner Welt als elitärer Shakespeare-Darsteller geholt und auf eine internationale Bühne gestellt. Als das beendet war, habe ich Bühnenprojekte aufgezogen, die ich vorher nicht hätte machen können. SFC: Ich weiß, dass William Shatner eine Phase hatte, in der er es gehasst hat, Captain Kirk gespielt zu haben. Wie stehts mit Ihnen? Haben Sie sich je darüber geärgert, dass man Sie mit Jean-Luc Picard in Zusammenhang bringt? Stewart: Nein, ich bin dankbar dafür. Ich habe einmal ein Ein-Mann-Stück gespielt, "A Christmas Carol", das ganz gut lief. Die erste Woche am Broadway haben wir komplett aufgrund von "Star Trek"-Fanclubs bestritten. Das war das Marketing! Und sie sind gekommen. Und es ist egal, warum sie gekommen sind. Ian und ich haben uns neun Monate lang ein Ankleidezimmer geteilt, als wir "Waiting for Godot" gespielt haben. Ich glaube, wir haben ein komplett neues Publikum fürs Theater geschaffen. |
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David Messina ist 35 Jahre alt und lebt in Rom. Er belegte bereits während der Schulzeit Kunstkurse und studierte dann an der International School of Comics, an der er inzwischen selbst unterrichtet. Messina zeichnete an Comicromanen wie "Star Trek: Countdown", "Star Trek: Spock", "Star Trek: Nero" und dem offiziellen Filmcomic. Weitere Arbeiten umfassen "Angel"-Comicromane wie "Smile Time" und "Only Human".
David Messina: Ich habe Comics schon immer geliebt. Jetzt kommt eine kleine Beichte: Ich habe sogar versucht, Spider-Man zu werden. Keine Angst, keine Spinnenbisse oder so was, aber ein selbst gemachtes Spidey-Kostüm und selbst gebaute Werfer für Spinnenfäden. Nach der Schule habe ich an einer Hochschule für Comiczeichnen studiert – und nach einigen Jahren als Storyboarder und Visualisierer konnte ich dann endlich professionell im Comic-Business anfangen. Space View: Du hast auch "Star Trek: Countdown", die Vorgeschichte zum neuen Kinofilm "Star Trek" gezeichnet – wie ist es denn, am Comicroman zu einem Top-Secret-Film zu arbeiten? Messina: Ich fühlte mich eigentlich wie ein Geheimagent auf einer Mission, die Welt zu retten! Ich habe eine Menge Schweigeklauseln unterschreiben müssen, bevor wir überhaupt über das Projekt sprechen konnten! Ich hatte eine geschützte Verbindung zum Paramount-Server, über die ich einen kleinen Teil des Materials aus dem Film und der Vorproduktion anschauen konnte. Den ganzen Film habe ich darüber aber nicht gesehen. Space View: Hattest du viel mit der Produktionscrew zu tun, zum Beispiel mit Robert Orci und Alex Kurtzman, oder mehr mit den Comic-Autoren? Messina: Ich habe mit beiden zusammengearbeitet. Aus der Produktion insbesondere mit David Baronoff (Co-Produzent von "Star Trek") und John van Citters (Manager lizensierte Veröffentlichungen bei CBS) und den Comicautoren Mike Johnson und Tim Jones. Außerdem mit den Leuten von Risa und IDW, Scott Dunbier, Chris Ryall und Andy Smith. Das war wirklich Teamwork! Space View: Wie hast du den Look für den Comic geschaffen? Hast du Fotos, Storyboards oder so etwas bekommen? Messina: Nichts von alldem! Man hat mir nur ein paar Bilder und Konzeptzeichnungen des neuen Films gezeigt und ich hatte natürlich frühere "Star Trek"-Filme gesehen. Dann habe ich das Script gelesen und zu zeichnen angefangen. Dabei habe ich mich gefragt: "Wie würde der 'Star Trek'-Film aussehen, der mir gefällt?" Glücklicherweise lag meine Vision sehr nahe bei der von Abrams! Space View: Waren die Anweisungen, die du vorab bekommen hast, wie du zum Beispiel Menschen, Aliens oder andere Dinge zeichnen sollst, sehr detailliert? Messina: Bei den Hauptcharakteren Spock, Nero oder Data waren sie das, aber ich hatte viel Spielraum, was Romulus’ und Neros Crew angeht... Space View: Wie erweckst du Kirk zum Leben? Oder Saavik? Ist dein Atelier voller Fotos? Messina: Bevor ich mit einem neuen, lizensierten Buch anfange mache ich eine Menge Skizzen der Schauspieler als Hauptcharaktere. Ich sehe die Filme, um mich mit ihren Konterfeis vertraut zu machen. Dann bereite ich einen Ordner vor, der Bilder dieser Charaktere enthält und benutze ihn als Referenz.
Messina: Ich fange mit Thumbnails des ganzen Buches an, damit ich eine klare Vorstellung von der Geschichte und der Erzählweise bekomme und werfe alle banalen und schlechten Ideen raus. Das sind für gewöhnlich die ersten, die dir einfallen. Dann beginne ich mit Bleistiftzeichnungen. Nach den ersten fünf Seiten fange ich an, mit Tinte zu arbeiten, und vielleicht zeichne ich den einen oder anderen Hintergrund, bevor ich ihn zum Koloristen gebe. Wenn mein Kolorist dann alle Seiten fertig hat, checke ich jede Seite doppelt und retuschiere Details oder bringe andere Kleinigkeiten in Ordnung. Space View: Räumt man dir viel Freiheit dabei ein, wenn du Hintergründe oder Neben-Charaktere zeichnest? Ich habe in einem der „Star Trek: Spock“-Kapitel Janice Rand im Hintergrund auf der Enterprise-Brücke gesehen ... Kannst du das einfach so machen? Messina: Ich habe fast gar keine Freiheiten! Scott Tipton (und Mike Johnson / Tim Jones) sind sehr pingelig. Besonders, wenn wir eine Story machen, bei der Zeit und Ort sehr bekannt sind – wie bei der Janice-Rand-Sequenz. Ich habe wirklich sehr wenig Raum, Charaktere oder so etwas hinzuzufügen. Space View: In "Star Trek: Spock" treten immer wieder verschiedene Aliens in Erscheinung. Kannst du dir die ausdenken, oder bekommst du klare Anweisungen? Messina: Genau so ist das! Scott Tipton ist ein wirklich großer Fan der Serie und kennt jeden Winkel des "Star Trek"-Universums ziemlich gut. Bis auf das Alien am Anfang von "Star Trek: Spiegelbilder" sind alle Charaktere und Aliens genau vorgegeben. Space View: Gibt es etwas, auf das du besonders stolz bist? Messina: Ich bin normalerweise nicht so stolz auf meine Arbeit. Ich bin sehr unversöhnlich, was das angeht. Aber die letzte Buchserie "Star Trek: Nero" hat mir bisher am meisten Spaß gemacht. Bei diesem Buch habe ich die Bleistiftzeichnungen, die Tinte (und einige Kolorationen) für jede Seite selbst gemacht – das Buch ist also sehr nahe an dem, was ich mir vorgestellt habe. Das Interview führte Susanne Döpke. Die "Space View" 01/2010 ist seit dem 3. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich. Die anderen Trek-Themen der Ausgabe:
Weitere Schwerpunktthemen: "Stargate Universe" und Tim Burtons "Alice im Wunderland". Nähere Infos zur "Space View", zwei Leseproben (unter anderem zu "Star Trek Online"), zum Nachbestellen und Abonnieren findet man auf Space-View.de. (hk) |
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Ein voller Erfolg war der gestrige Start des ersten "Star Trek"-MMORPGs. In den USA bei Amazon ist das Spiel auf Platz 1 der Spielecharts und auch beim deutschen Ableger ist es schon in den Top 10 der derzeit meistverkauften Games. Nach eigenen Angaben haben sich auf der offiziellen Homepage bereits über eine Million Menschen registriert. Ob die aber auch alle das Spiel gekauft haben und spielen, darüber gibt es keine Angaben. Dass im Spiel Zusatzitems für echtes Geld kaufbar sein werden, das wurde im Vorfeld bereits in Fankreisen kritisch diskutiert. Jetzt schmeißt Cryptic die ersten beiden "Artikel" in den Ingame-Store.
So ist man mit 240 Cryptic Points dabei, wenn man als Klingone bei der Föderation spielen möchte. Ferengi waren wohl einfacher zu integrieren und kosten nur 80 Cryptic Points. Der Gegenwert dieser Währung in Euro entspricht in etwa 5,44 € für 500 Cryptic Points. Kaufen kann man die beiden "Skins" ganz einfach im Spiel, durch Klicken des Dreieck-Symbols an der Minimap. Danach kann man im Menü den Shop auswählen und einkaufen gehen.
Die Idee ist simpel wie genial. Ein pfiffiger Gamer wollte sich wie ein echter Captain auf seinem Schiff fühlen. Also hat er eine Spracherkennungs-Software (E-Speaking) mit dem neuen Trek-Onlinespiel verknüpft. Was dabei herausgekommen ist, sehen Sie hier: Und in diesem Tutorial können Sie nachlesen, wie einfach es ist, das Ganze nachzumachen. (uw - Quelle: TrekMovie.com)
Die entsprechenden Aufnahmen fanden am 2. Februar statt. Mit dabei waren neben Fanclub-Chef Dirk Bartholomä auch Redaktionsmitarbeiter Klaus May und Melanie Eisele vom Space Store, die beim Spielen von "Star Trek Online" gefilmt, interviewt und zur Spielmechanik befragt wurden. Der Beitrag über das neue Trek-Game läuft voraussichtlich am Sonntag, den 7. Februar in der Sendung "neues" auf 3sat. Das Magazin, das Themen rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik beleuchtet, beginnt um 16.30 Uhr. Wiederholt wird die Sendung am 8. Februar um 7 Uhr auf 3sat und am 10. Februar um 13.30 Uhr im ZDF Infokanal. Nach der Ausstrahlung im Fernsehen wird die Sendung auch als Podcast im Internet abrufbar sein, auf 3sat.de und bei OSTFC.de. |
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Hallo!
Auch die Musik zum Film ist super, sie hat mich beim ersten Ansehen des Filmes sofort an Afrika erinnert. … und da waren noch die zwei Girls vor mir in der Kassenschlange, die den Film nur in 2D sehen wollten. Unglaublich. Mit freundlichen Grüßen Leo Wenn auch Sie Anregungen, Kritik oder Lob haben, vielleicht aber auch einfach nur Ihre Meinung über "Star Trek", die "TrekZone Weekend" oder andere Science-Fiction-, Fantasy- oder Mystery-Themen sagen wollen, dann schreiben Sie vertrauensvoll an leserbriefe@trekzone.de. Wir freuen uns über jeden Brief. |
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Kommentare, vollständige Inhaltsangaben, Sendedaten und mehr finden Sie auf der Website von SF-TV-Tipps. |
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Doyle, der seine Teilnahme bereits 2009 aus privaten Gründen absagen musste, kann diesmal aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen: Er geht auf eine Büchersigniertour durch die USA. Dafür gesellen sich Luciana Carro (Louanne "Kat" Katraine) und Michael Trucco (Sam Anders) zur bunten Reihe der Genre-Stars, die auf der FedCon auftreten werden. Zum dritten Jahr in Folge wird damit "Battlestar Galactica" personenreich auf der einstigen Trek-Con vertreten sein und neben "Star Trek" den Themenschwerpunkt setzen. Die FedCon XIX findet vom 30. April bis zum 2. Mai 2010 im Bonner Maritim Hotel statt. Weitere Informationen zur Convention und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf FedCon.de. Wie in den vergangenen Jahren wird das TrekZone Network auch 2010 wieder aktuell und umfassend von der Convention berichten. Die aktuell angekündigten Schauspieler auf einen Blick: "Andromeda"
"Battlestar Galactica"
"Buffy"
"Star Trek"
"Stargate"
"Torchwood"
Die SFZ-Meldungen des heutigen Tages finden Sie auf unserer Website
unter SF-Zone.de. |
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Die Augustine-Kommission Das zentrale Ergebnis dieser Untersuchung war, dass mit dem bisherigen Budget der NASA kein Mondflug und allgemein kein Verlassen des niedrigen Erdorbits (LEO) in absehbarer Zeit möglich sein würde - die Ziele der Vision for Space Exploration konnten folglich nicht erreicht werden. Jedoch erhielt eine der vorgeschlagenen Optionen des Kommissionsberichts, der sogenannte Flexible Path besonders viel mediale Aufmerksamtkeit. Diese Option brach mit dem bisherigen Paradigma der bemannten Landung auf anderen Hauptkörpern des Sonnensystems, wie Mond oder Mars, und sah stattdessen den Flug zu verschiedenen Zielen wie etwa erdnahen Asteroiden außerhalb der großen Schwerkraftsenken des Sonnensystems vor. Zudem wurden immer mehr Stimmen laut, die der NASA ausschließlich die Durchführung bemannter Flüge außerhalb eines Erdorbits verantworten wollten, während der Transport in den niedrigen Erdorbit durch bisher nicht einsatzbereite kommerzielle Anbieter stattfinden sollte. Ende von Constellation wahrscheinlich Nach der heutigen Veröffentlichung des Budgets der NASA für das Fiskaljahr 2011 scheint nun zumindest die Kommerzialisierung der bemannten Raumfahrt beschlossene Sache zu sein. Der US-amerikanische Transport von Astronauten in den LEO soll demnach in Zukunft von Raumfahrtunternehmen übernommen werden. Hierfür sollen im nächsten Fiskaljahr 500 Mio. US-Dollar ausgegeben werden.
Pläne für über den Erdorbit hinausreichende Aktivitäten und die damit zusammenhängende Entwicklung eines Schwerlastträgers wurden trotz einer Budgeterhöhung von insgesamt 6 Mrd. US-Dollar über die nächsten 5 Jahre allerdings zunächst auf Eis gelegt. Es wird nach dem Budgetvorschlag Obamas weder die beiden Ares-Raketen geben, selbst die bisher unumstrittene Entwicklung der Orionkapsel soll demnach eingestellt werden. Lediglich in die Entwicklung neuer Technologien für ein künftiges bemanntes Transportsystem wird investiert. Darüber hinaus sollen im Rahmen eines umfassenden Technologieprogramms verschiedene Schlüsseltechnologien wie automatisierte und autonome Dockingsysteme, geschlossene Lebenserhaltungssysteme, orbitale Treibstoffdepots und neue Antriebssysteme entwickelt und getestet werden. Details bleiben bis zu diesem Zeitpunkt allerdings unbekannt, auch wenn Charles Bolden in seiner die Budgetveröffentlichung begleitenden Rede blumige, zukünftige Reisezeiten zum Mars "im Bereich von Wochen" verspricht, was die Entwicklung radikal neuer Konzepte der Energieversorgung und des Antriebs im Weltraum voraussetzen würde. Für diese Aktivitäten sind zunächst 1,2 Mrd. US-Dollar vorgesehen. Daneben wird es ein weiteres, 369 Mio. Dollar umfassendes, NASA-weites Technologieentwicklungsprogramm geben. Weitere Ausgabenpunkte umfassen unter anderem 3,2 Mrd. Dollar für allgemeine Wissenschafts- und Forschungsaufgaben sowie eine Reihe von Weltraumteleskopen und Forschungssonden, darunter den Nachfolger des bekannten Hubble-Weltraumteleskops, das James Webb Space Telescope, sowie für unbemannte Missionen zu Mond und Mars. 150 Mio. Dollar sollen für die Entwicklung neuer Erdbeobachtungsaufgaben ausgegeben werden, wobei weitere 170 Mio. Dollar für den Ersatz des im letzten Jahr beim Start abgestürzten Satelliten zur Untersuchung von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre, des Orbital Carbon Observatory (OCO), eingeplant sind. Eine wesentliche Verlängerung des Space-Shuttle-Programms wird es entgegen den Erwartungen vieler Beobachter nicht geben. Für die letzten fünf Flüge werden insgesamt 600 Mio. Dollar bereitgestellt, um, wie das Weiße Haus in einer Pressemitteilung formuliert, "die sichere und ordentliche Außerdienststellung des Space-Shuttle-Programms sicherzustellen, auch wenn sich diese bis in das Fiskaljahr 2011 verzögern sollte." Das Gesamtbudget der NASA soll demnach 19 Mrd. US-Dollar für das Fiskaljahr 2011 betragen, was einer Erhöhung um 700 Millionen gegenüber 2010 entspricht. Das Budget muss allerdings noch von beiden Kammern des Kongresses abgesegnet werden, wo sich jedoch bereits vor der Budgetveröffentlichung Widerstand abzeichnete. Der endgültige Ausgang der politischen Auseinandersetzung um die Zukunft der bemannten Raumfahrt in den USA ist folglich weiterhin offen. Weitere Neuigkeiten rund um Astronomie und Raumfahrt finden Sie im täglichen "e!Scope-Magazin" und auf TZN Raumfahrer.net. |
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