T R E K Z O N E   W E E K E N D 

































Doktor: "Vulkanische Geistesverschmelzung. Was für ein Schwachsinn. Niemand mit einem Fünkchen Verstand würde sein Gehirn mit einer anderen Person teilen. Sie vielleicht? Ich bestimmt nicht. Und wenn etwas schief geht, was öfter geschieht als die Leute bereit sind zuzugeben, ist natürlich das Erste, was sie rufen: Doktor?"
     (ST:VOY 2.16 "Gewalt": Einer muss ja schuld sein)

TrekZone Weekend #2490
ein Newsletter des TrekZone Networks

ISSN 1684-7377

7. Februar 2010

            Intro

 


"Star Trek" zum Frühstück

Liebe Leserinnen und Leser,

was essen Sie gerne zum Frühstück?

Als "Star Trek"-Fan gibt es für mich natürlich nichts anderes als die Original-"Star Trek"-Frühstückswaffeln:




In den Toaster rein und fertig! Dazu leckeren Sirup - lecker!

So kann der Tag beginnen!

Unser Newsletter beginnt heute wieder mit einer kleinen Geschichtsstunde. In "TrekHistory" beleuchten wir Gene Roddenberrys Arbeiten neben "Star Trek". Anschließend blickt Kate Mulgrew anlässlich des 15. Geburtstages von "Star Trek: Voyager" auf die Serie zurück.

Viel Spaß beim Lesen,

            Simon Thomas Johr
            Chefredakteur

Inhalt

- TrekHistory:
      Über "Star Trek" hinaus

- Star Talk:
      Seit 15 Jahren auf Reisen

- TrekTube:
      Science vs. Fiction

- Star Trek XI:
      "And the Oscar goes to..."

- Cast & Crew:
      Nimoys Lieblingsspruch

- Trek Books:
      David-Messina-Interview

- Trek Games:
      "Star Trek Online" startet

- Reader's Corner:
      Meinungen & Kritik

- SF-TV-Tipps:
      Das SF-Programm

- SFZ Weekly:
      Nachrichten der Woche

- In Space:
      Obama lenkt NASA um

- Impressum:
      Disclaimer & Kontakt

 
^ top

            TrekHistory

 


Gene Roddenberry: Über "Star Trek" hinaus (Erster Teil)

Als die "Star Trek"-Originalserie 1969 eingestellt wurde, ahnte wohl kaum jemand der Besetzung, dass ihre Leben über die nächsten Jahre so sehr verbunden bleiben würden. Ein Phänomen kam langsam in Schwung, welches zehn Jahre später in dem Erscheinen von "Star Trek: Der Film" gipfelte. Für die Fans der kleinen Science-Fiction-Serie, die sich einfach zu sterben weigerte, sah es vielleicht so aus, als habe Gene Roddenberry von der Absetzung der Serie bis zum Erscheinen des Filmes nichts getan, aber niemand kann behaupten, dass es der Bursche nicht versucht hätte.

Roddenberry, der vor "Star Trek" hauptsächlich Western und Polizeiserien gemacht hatte, tat sein Bestes, um dem Erfolg von "Star Trek" zu entsprechen. Sein Film "Pretty maids all in a row" war ein Fehlschlag und seine Bemühungen, eine realistische Version von Tarzan zu erschaffen, kam nie über die Entwurfsphase hinaus. Sein übernatürlicher Pilotfilm "Spectre" wurde ebenfalls nichts, und ein geplantes Filmprojekt mit Paul McCartney blieb auf der Strecke, als das "Star Trek"-Revival Realität zu werden schien. Außerdem managte er die Erstellung einiger Fernseh-Pilotfilme, die beinahe wöchentliche Serien geworden wären.

"Unsere Zivilisation, wie wir sie kennen, wurde zerstört", sagte Gene Roddenberry über "Genesis II". "Sie ist zerfallen. Es passierte nicht durch einen nuklearen Krieg. In Wirklichkeit bedarf es keines nuklearen Krieges, um die Gesellschaft zu zerstören. Nehmen Sie einfach nur große Städte wie Los Angeles, New York, Chicago – ihre Wasserversorgung kommt aus einer Entfernung von hunderten von Kilometern und jede Unterbrechung dieser Versorgung, oder der mit Essen oder Energie, egal für welchen Zeitraum, würde dazu führen, dass man Tumulte auf den Straßen hätte."

"Unsere Gesellschaft ist so zerbrechlich", fügte er hinzu, "so abhängig davon, dass Dinge zusammenarbeiten, um uns mit Gütern und Dienstleistungen zu versorgen, dass man keinen nuklearen Krieg benötigt, um uns so aufzusplittern, wie es genügte, um den endgültigen Verfall der Römer zu verursachen. Es ist wichtig zu wissen, dass ich keinesfalls sage, dass die Zukunft von 'Star Trek', die vielleicht ein paar hundert Jahre nach 'Genesis II' sein könnte, nicht passieren könnte; ich sage, dass die Menschheit sich immer nach dem Motto 'Drei Schritte vor und zwei zurück' entwickelt hat. Die gesamte Geschichte unserer Zivilisation beruht darauf, dass wir stets eine neue, bessere, auf den zerbrochenen Überresten der vorhergegangenen aufgebaut haben. Und auf dem holprigen Weg der Menschheit hin zur 'Star Trek'-Ära überstehen wir auch diese Zeit."
Die Prämisse für Gene Roddenberrys "Genesis II" ist, dass die Erde in Trümmern liegt und dass überall auf dem Globus kleine Gesellschaften leben, einige hoch entwickelt, andere geradezu barbarisch. Dylan Hunt ist ein Wissenschaftler der NASA des 20. Jahrhunderts, der in einer schwebenden Animation wiederbelebt wird. Dies erfolgt durch ein Team von Wissenschaftlern, die sich selbst PAX nennen und die sich zum Ziel gesetzt haben, der Menschheit dabei zu helfen, die Gesellschaft langsam wieder aufzubauen und als Volk zu reifen. Hunt begibt sich zusammen mit PAX auf diese Mission. Dabei verwenden sie ein unterirdisches Shuttle-System, mit dem man innerhalb von Minuten von einem Ende des Planeten zum anderen gelangen kann.
"Die Idee von PAX", sagte Roddenberry, "muss wohl von 'Lost Horizon' gekommen sein. Es war eine Gesellschaft von Leuten, die sagte 'Lasst uns die Bücher und das Wissen bewahren, bis die Menschen bereit sind, zurück zu kommen'. Als Rom fiel, war niemand da, um ihre Gesellschaft und ihre Kultur zu bewahren, und nach einer kurzen Zeit wurde in Orten, die nur wenige hundert Kilometer voneinander entfernt waren, unterschiedliche Sprachen gesprochen."

"Unsere Geschichten handeln davon, wie verschiedene Teile unseres Landes sich in unterschiedliche Gesellschaften entwickeln... Die Idee des unterirdischen Shuttle-Systems beruht auf der Annahme, dass nach einem weiteren Krieg die Möglichkeiten für Reisen an der Oberfläche, über Luft und See unmöglich sind. Angesichts der schweren Zerstörung, die das zur Folge hätte, wären diese Transportmöglichkeiten sicherlich nicht mehr funktionsfähig. Die einzige Möglichkeit für effektive Langstreckentransporte würde in einem unterirdischen Shuttle-System bestehen. Und bereits heute wird ein solches System aus ökologischen und ökonomischen Gründen erforscht. Die Shuttles bewegen sich im Tunnel in einem Vakuum und verwenden elektrischen Strom, der durch Sonne, Atomkraft oder Wasserkraft gewonnen wird. Wir reden von Dingen, die bei 'Star Trek' schon Realität sind."
"Genesis II" brachte gute Quoten und war sehr nahe daran, eine wöchentliche Serie zu werden. Eine Sache, die Roddenberry dazu brachte, einige Überlegungen für potenzielle Episoden anzustellen. Unglücklicherweise wurden die Pläne in der letzten Minute umgeworfen. Fred Silverman, damals Kopf der CBS, war so begeistert von den kontinuierlich hohen Zuschauerzahlen der "Planet der Affen"-Filme, dass er die Rechte kaufte, um die erfolgreichen Filme in eine wöchentliche Serie zu verwandeln, in der Roddy McDowall die Hauptrolle spielen sollte.
"Er fand die Affen wohl so niedlich, dass er dafür die Arbeit an 'Genesis II' beendete", lachte Roddenberry spöttisch. "Einige von uns warnten ihn, dass dies eine Eintagsfliege wäre, aber er hörte nicht zu und es wurde ein Desaster, das ihn viele Millionen Dollar kostete. Das ist auch deshalb sehr schade, weil 'Genesis II' das Zeug zu einer wirklich spannenden Serie hatte. Es hatte eines mit 'Star Trek' gemeinsam: Mit der Frage 'Was bewegt dich an der Welt?' konnte man leicht gute Autoren gewinnen. Man geht hin und erfindet einen neuen Platz in dieser neuen Welt und lässt es dort stattfinden."

"Es ist eine Tragödie, dass Möglichkeiten wie diese, solche spannenden Dinge zu tun und über so aufregende Dinge zu sprechen, von den leitenden Angestellten, die keine Lust haben, Autoren, Regisseuren und Schauspielern die Chance zu geben, die Film- und Fernsehkunst zu erforschen und entwickeln, wie Unkraut mitsamt der Wurzel heraus gerissen werden. Es hätte aufregender werden können als die Affen, die Freds Begeisterung erlangt hatten, aber er schien nicht in der Lage, über den Tellerrand hinaus zu schauen und zu erkennen, wie viel Potenzial in etwas so Neuem und Andersartigem lag."
Ironischerweise wurde "Genesis II", wie "Star Trek", eine zweite Chance gegeben, dieses Mal unter dem Namen "Planet Earth". John Saxon ersetzte Alex Cord als Dylan Hunt und PAX wurde unter die Erdoberfläche verlagert. Lediglich die Idee mit den unterirdischen Shuttles wurde beibehalten. PAX blieb eine geheime Organisation, die dabei hilft, die Erde wiederaufzubauen.

Unglücklicherweise funktionierte der neue Pilotfilm nicht so gut wie sein Vorgänger. Eine dritte Version, mit dem Titel "Strange New World", war ein mittelmäßiges Spin-off, ebenfalls mit John Saxon in der Hauptrolle, aber ohne Roddenberry. Sie verblasste noch schneller als die beiden ersten Filme. Auf diese Weise fand die "Genesis II"-Prämisse ihr Ende.

Interessanterweise spielten zwei potenzielle Story-Ideen, die sich Roddenberry ausgedacht hatte, in der Zukunft von "Star Trek" eine Rolle. Die erste mit dem Titel "The Apartment" transportierte Dylan Hunt zurück ins 20. Jahrhundert - als Erscheinung, die schließlich real wird. Er verliebt sich in eine Frau, bevor er wieder zurück in die Zukunft gezerrt wird. Larry Alexander, der die Geschichte für eine andere Episode mit dem Namen "The Dream Machine" zur Verfügung gestellt hatte, verwendete sie und passte sie für die 1977 vorgesehene Serie "Star Trek Phase II". Seine Episode hieß "Tomorrow and the Stars". Darin gab es eine Transporter-Fehlfunktion, die Captain Kirk zurück ins Jahr 1941 nach Pearl Harbor brachte, an den Tag, bevor die Japaner angriffen. Er traf die Frau eines Soldaten und die beiden verliebten sich, bevor das Schicksal sie wieder auseinander riss.

Eine andere Geschichte war "Robot's Return", in der eine Weltraumsonde der NASA auf einem Maschinenplaneten Bewusstsein erlangt und dann zur Erde zurückkehrt, um ihren Erschaffer zu suchen und glaubt, dass Dylan Hunt eine Rolle in diesem Puzzle spielt. Die Ähnlichkeiten zu "Star Treks" "The Changeling" sind durchaus erkennbar, aber zusätzlich ähnelt es auch der Geschichte in "Star Trek: Der Film", in dem V'ger alles Leben auf der Erde zerstören will, wenn es nicht zu seinem Erschaffer gebracht wird.
"Ich finde, 'Genesis II' sollte zurückkommen", sagte Roddenberry vor seinem Tod. "Irgendwo darin gibt es eine wunderbare Voraussetzung für eine Serie. Viel Aufregendes. Man weiß nie, wohin es uns in der nächsten Folge verschlagen wird. Es gab so viele aufregende Geschichten beim Start von 'Genesis II' wie es für 'Star Trek' gab."
Die Filme "Genesis II" und "Planet Earth" können in den USA über den Warner Brothers Onlineshop bezogen werden.


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

Übersetzung von
Alexandra Rimpler

Original von Edward Gross


Quelle: Mania.com

 
^ top

            Star Talk

 


Seit 15 Jahren auf Reisen (Erster Teil)
Kate Mulgrew zum 15. Geburtstag von "Star Trek: Voyager"

Anlässlich des 15. Geburtstag von "Star Trek: Voyager" hat die Website TrekMovie.com ein Interview mit Kate Mulgrew durchgeführt. Die Schauspielerin erzählt von ihren Erfahrungen zu Beginn der Dreharbeiten, deren Ende und was dazwischen und danach passierte.

Frage: Wie Sie sicherlich wissen, war im Januar der 15. Jahrestag der Erstausstrahlung des Pilotfilms "Caretaker" ("Der Fürsorger") in den Vereinigten Staaten.

Kate Mulgrew: Ich kann es kaum glauben. Ich kann es wirklich kaum glauben. Hätten Sie uns nicht für dieses Interview kontaktiert, hätte ich es nicht gewusst. Es ist absolut unvorstellbar. Mir kommt es vor, als wäre es erst fünf Jahre her. Es ist absolut erstaunlich.

Frage: Wenn Sie jetzt nach all der Zeit an "Voyager" zurückdenken, was hat die Serie Ihrer Meinung nach innerhalb des "Star Trek"-Universums hinterlassen?

Kate Mulgrew: Wahrscheinlich war es, ohne dass es zu deutlich heraus gestellt wurde, die erste weibliche Kommandantin eines Raumschiffs. Das war eine mutige und wie ich finde schlaue Entscheidung der Bosse von Paramount und UPN. Dafür wird man sich an die Serie erinnern. Man wird sich an ein unerschrockenes Schiff, eine interessante Crew, die sehr innovative Kreation des Doktors und was dies für Technologie und Menschlichkeit bedeutete erinnern. An Janeways Verständnis für Einsamkeit und Alleinsein. Die Unterscheidung zwischen beidem. An die Liebe für Ihre Crew, die über alles hinaus ging. Ich bin mir nicht sicher, ob das so schon mal zu sehen war.

Frage: Sie haben über die erste weibliche Kommandantin geredet. Verglichen mit den anderen Serien, sind Sie der Meinung, dass "Voyager" es besser geschafft hat, Frauen und Mädchen als Fans zu gewinnen?

Kate Mulgrew: Ich glaube, das ist nicht zu bestreiten. Ich weiß es! Und das ist auch gut so. Wir leben in einer Gesellschaft und Kultur, die Beispielen nachlebt und auch nach Beispielen überlebt. Wenn wir also eine Frau im Sitz des Kommandanten sehen, neigen wir dazu, auch solche Wege einzuschlagen. Ich weiß, dass ich einen Effekt auf viele junge Wissenschaftlerinnen, großartige Mädchen aus allen Bereichen der Wissenschaft hatte, die sich zu Janeway und ihrer Reise hingezogen fühlten. Das ist wahrscheinlich der befriedigendste Aspekt dieser Dekade meines Lebens; zu wissen, dass ich so viele junge Leben beeinflusst und einen Eindruck hinterlassen habe.

Frage: Wie einschüchternd war es für Sie, nicht nur in die Schuhe von drei männlichen Kommandanten, sondern auch in die Schuhe einer anderen Darstellerin zu treten? (Genevieve Bujold wurde zwei Tage nach Drehbeginn durch Mulgrew ersetzt.)

Kate Mulgrew: Ich muss sagen, dass ich nicht leicht einzuschüchtern bin, erst recht dann nicht, wenn es um meine Karriere geht. Ich habe dies von Beginn an als Gelegenheit angesehen. Es gab keine Zeit, um schüchtern sein. Vielmehr wurde ich aus einer Kanone geschossen und habe mich in die Speere geworfen. Und wie sich herausstellt, habe ich überlebt. (lacht)

Frage: Haben Sie sich irgendwelche Aufnahmen, die Bujold schon für "Voyager" gedreht hatte, angesehen, bevor Sie angefangen haben?

Kate Mulgrew: Nein. Daran hatte ich kein Interesse. Warum sollte ich? Das wäre ja, als würde ich mich selbst erhängen. Es ist alles ziemlich schnell passiert damals. Es war ein Kampf und ich habe ihn gewonnen. Vier Tage später bin ich dann an die Arbeit gegangen.

Frage: Dann mussten Sie alle Szenen noch einmal drehen, weil Ihre Haarfrisur wieder geändert wurde.

Kate Mulgrew: Sie haben nicht aufgehört, meine Frisur zu ändern, bis ich damit gedroht habe, vom Set zu gehen, wenn sie nicht ihre Hände von mir lassen würden.

Frage: Wie viele verschiedene Frisuren wurden ausprobiert?

Kate Mulgrew: Ich weiß es nicht genau, aber es war entsetzlich. Und das ist auch wieder ein anderes Beispiel dafür, was passiert, wenn man eine Frau engagiert. Ich möchte nicht gemein sein, aber ich glaube kaum, dass Patrick Stewart das mitmachen musste. (lacht) Männer können sich nicht vorstellen, wie schwer es ist, damit umzugehen. Sie haben keine Ahnung, wie irritierend es ist, wenn man zehn Leute hat, die wie Bienen oder besser wie Moskitos um einen herum schwirren und denen es allen nur darum geht, wie man aussieht. Und gleichzeitig soll man noch einen fünfseitigen Monolog über einen Wirbel oder Nebel oder was auch sonst immer halten, aber den Leuten geht es nur um deine Brüste, deine Haare und um dies und das. Das steht alles in keinem Verhältnis und ist sehr unausgeglichen.

Frage: Chase Masterson, die Leeta in "Deep Space Nine" gespielt hatte, hat mir mal erzählt, dass es genau so lange gedauert hat, das normale Make-up für Schauspielerinnen aufzutragen, wie das für außerirdische mit Prothesen und allem was dazu gehört. Ich fand das erstaunlich.

Kate Mulgrew: Es ist nicht erstaunlich, es ist erschreckend. Wir werden sowieso nur wegen unseres Aussehens angeheuert. Wenn ich irgendwie komisch aussehen würde, wäre ich nicht als Captain Janeway engagiert worden. Sie haben eine gut aussehende weibliche Hauptrolle gebraucht und gewollt und engagiert, einen danach aber trotzdem noch auf Herz und Nieren getestet. Es ist absurd!

Frage: Sie haben über Janeways Geschichte gesprochen. Als ich mit Bob Picardo gesprochen habe, erzählte er mir, dass er immer da stand, wo die Autoren geraucht haben, um ihnen dort seine Ideen für Geschichten zu erzählen.

Kate Mulgrew: Das hat Bob so gemacht. Bob hatte ein bisschen mehr Zeit als ich.

Frage: Aber haben Sie auch mit den Autoren gearbeitet? Hatten Sie auch Ideen?

Kate Mulgrew: Natürlich hatte ich die und das war mir auch immer sehr wichtig. Ich war sehr stark an der Leonardo-da-Vinci-Geschichte beteiligt. Ich wollte unbedingt ihre kreative Seite erforschen. Ich dachte, es wäre sehr interessant zu sehen, wie Janeways Kreativität und ihre Vorstellungskraft über die sieben Jahre hin wächst. Und wie sie das Holodeck verwendet. Das kam damals von mir. Ich denke, dass große Themen und Fragen wie zum Beispiel Selbstmord von mir kamen. Einsamkeit und wie man diese in der Figur einer weiblichen Kommandantin darstellt; das kam auch von mir.

Die Geschichte, wer sie in früheren Jahren war und wo sie endet, das kam nicht von mir. Das ist eine sehr interessante Geschichte. Darauf wurde nur sehr oberflächlich eingegangen. Ich verstehe aber, dass der Captain hauptsächlich da war, um zu führen. All diese Dinge waren sehr interessant und manchmal ist es gespenstisch und fühlt sich damit wahrscheinlich genau so an, wie es sein muss, für sieben Jahre in einer unbekannten Gegend gestrandet und für 155 Crewmitglieder verantwortlich zu sein.


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

von Peter Tigmann


Quelle: TrekMovie

 
^ top

            TrekTube

 


Science vs. Fiction (Siebter Teil)

Harald Lesch, Moderator und studierter Physiker, erklärt uns heute, ob es all die schönen Explosionen aus "Star Trek" wirklich geben kann:



Wenn Sie auch einen Vorschlag für die Rubrik "TrekTube" haben, schicken Sie uns gern eine Mail!

ausgewählt von Simon Johr

 
^ top

            Star Trek XI

 


"And the Oscar goes to..." (02. Februar)
"Star Trek XI" ist in vier Kategorien für einen Academy Award nominiert worden.

Heute wurden die Nominierungen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für die diesjährige Oscar-Verleihung bekannt gegeben.

"Star Trek XI" ist viermal vertreten, muss sich aber gegen eine harte Konkurrenz durchsetzen, um Erfolg zu haben.

Viermal nominiert, einmal hat die Crew eine Chance.

And here are the nominees for...:

Best Visual Effects: "Avatar", "District 9" und "Star Trek XI"

Best Sound Editing: "Avatar", "The Hurt Locker", "Inglourious Basterds" und "Star Trek XI"

Best Sound Mixing: "Avatar", "The Hurt Locker", "Inglorious Basterds", "Transformers 2" und "Star Trek XI"

Best Make-up: "Il Divo", "The Young Victoria" und "Star Trek XI"

Für eine Nominierung zum besten Film hat es, trotz einer Aufstockung auf zehn Nominierungen in dieser Kategorie, leider nicht gereicht. "Avatar" bringt es in diesem Jahr auf neun Nominierungen und verpasst damit knapp die Sci-Fi-Bestmarke von "Star Wars" (mit zehn).

Vier Nominierungen hatte bislang erst ein Trek-Film: "Star Trek IV".

Die Oscar-Verleihung findet in diesem Jahr am 7. März statt.

(uw)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
^ top

            Cast & Crew

 


Nimoys Lieblingsspruch von Spock (02. Februar)
Welche Szene ihm in der Originalserie am meisten Spaß gemacht hat und was er über Quintos Dialoge als Spock denkt.

Leonard Nimoy macht derzeit Werbung für "Star Trek Online", für das er einige ingame-Videos vertont hat. USA Today hat den Schauspieler getroffen und zu "Star Trek" befragt. Hier sind ein paar Auszüge aus dem Gespräch:

USA Today: Gibt es einen Kern in den Geschichten von "Star Trek", der die Leute immer wieder zurückkehren lässt?

Im nächsten Film wird wohl nur noch der neue Spock zu sehen sein.

Leonard Nimoy: Ich glaube, darauf gibt es keine einfache Antwort. "Star Trek" hat immer einen hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft geworfen, im Gegensatz zu dem Weltuntergangs-Zeug, das wir sonst so sehen. Ich glaube, es ist die Zusammenstellung der Charaktere, die den Reiz ausmacht. Die Chemie zwischen ihnen, dem Triumvirat aus Kirk, Spock und McCoy. Damit will ich keinen der anderen runtermachen, alle haben ihr Übrigens dazu beigetragen. Ich glaube, die Leute sehen dieser Gruppe gerne zu, wie sie Probleme löst. Und dieser Film ["Star Trek XI"] erlaubt uns einen wundervollen Blick darauf, wie diese Leute zusammengekommen und zu einer Gruppe geworden sind. Das ist einfach aufregend anzusehen und macht Spaß. Wir sind wieder auf dem richtigen Weg. Ich sage "wir", und ich habe 'ich bin fertig damit' oft genug gesagt und glaube nicht, dass sie mich noch mal brauchen. Ich war schon nützlich für den Film, aber ich glaube nicht, dass sie mich für den nächsten noch mal brauchen werden. Und einen nächsten wird es geben.

USA Today: Gibt es nach all den Jahren für Sie einen Lieblingsausspruch von Spock?

Nimoy: Klar [lacht]. "Live long and prosper" ist ein Teil unserer Kultur geworden. Aber der, an dem ich den meisten Spaß hatte, das war am Ende einer Folge, während der ersten oder zweiten Staffel ["Horta rettet ihre Kinder"]. Wir haben da am Ende einer jeden Folge immer eine Art Nachbereitung der Folge gebracht. Wir standen also alle um den Sessel des Captains herum, McCoy, der Captain, ich und vielleicht noch ein paar andere, und wir haben dann die Folge im Gespräch noch mal aufgearbeitet. Bei diesem Gespräch, an das ich gerade denke, meinte Kirk zu Spock so was wie: "Spock, es gibt doch noch Hoffnung für Sie. Sie werden immer menschlicher." Und Spock sagt dann dazu: "Captain, ich sehe keine Veranlassung dazu, hier zu stehen und mich beleidigen zu lassen." Das habe ich immer sehr genossen.

USA Today: Hat Zachary Quinto als Spock Dialoge gehabt, die für Sie herausgestochen haben?

Nimoy: Er war wirklich gut in dem Film. Ich war echt beeindruckt von der Szene, in der er die Aufnahme in die Vulcan Science Academy verweigert, nachdem sie ihm gesagt haben, dass sie ihn trotz des Makels in seiner Genetik aufnehmen würden. Da lehnt er das Angebot ab und beleidigt den Rat. Was er in diesem Moment mit "Live long and prosper" gemacht hat, war sehr erfrischend für mich. Ich weiß ja nicht, ob das seine Idee war oder die von J.J. Abrams. Als ich das gesehen habe, habe ich mir gedacht: "Wow, das ist gut." Noch niemand hatte "Live long and prosper" mit dieser Bedeutung gesagt.

(uw - Quelle: TrekMovie)


Stewart ist dankbar für seine Rolle als Picard (30. Januar)
Er hat zwar "Star Trek" den Rücken gekehrt, bereut aber seine Vergangenheit im Franchise nicht.

Der San Francisco Chronicle hat mit Patrick Stewart gesprochen. Hier sind ein paar Auszüge aus dem Interview:

"Star Trek" hat ihm sicher nicht geschadet.

SFC: Sie sind gerade zum Ritter geschlagen worden und sind nun Sir Patrick Stewart. Sie haben ja eine langjährige und angesehene Bühnenkarriere hinter sich, aber glauben Sie, dass Sie auch zum Ritter geschlagen worden wären, wenn Sie Captain Picard nicht gespielt hätten?

Patrick Stewart: [Lange Pause] Das ist schon eine Folge daraus. Danke, dass Sie mich daran erinnert haben. Aus dem Gesamtergebnis aus "Star Trek" und den "X-Men" heraus. Als ich nach 15 Jahren Abwesenheit wieder nach Großbritannien zurückgegangen bin, habe ich in einem Stück von Ibsen gespielt. Das ist kein Schriftsteller, der ganze Theater füllt. "Star Trek" hat mich aus meiner Welt als elitärer Shakespeare-Darsteller geholt und auf eine internationale Bühne gestellt. Als das beendet war, habe ich Bühnenprojekte aufgezogen, die ich vorher nicht hätte machen können.

SFC: Ich weiß, dass William Shatner eine Phase hatte, in der er es gehasst hat, Captain Kirk gespielt zu haben. Wie stehts mit Ihnen? Haben Sie sich je darüber geärgert, dass man Sie mit Jean-Luc Picard in Zusammenhang bringt?

Stewart: Nein, ich bin dankbar dafür. Ich habe einmal ein Ein-Mann-Stück gespielt, "A Christmas Carol", das ganz gut lief. Die erste Woche am Broadway haben wir komplett aufgrund von "Star Trek"-Fanclubs bestritten. Das war das Marketing! Und sie sind gekommen. Und es ist egal, warum sie gekommen sind. Ian und ich haben uns neun Monate lang ein Ankleidezimmer geteilt, als wir "Waiting for Godot" gespielt haben. Ich glaube, wir haben ein komplett neues Publikum fürs Theater geschaffen.

(uw - Quelle: TrekWeb)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
^ top

            Trek Books

 


"Space View" Preview: David-Messina-Interview (03. Februar)
Die "Space View"-Ausgabe 01/2010 mit den Trek-Schwerpunkten "Star Trek Online", sowie Comics und Bücher nach "Star Trek XI" ist erschienen. Das TZN veröffentlicht daraus ein Gespräch mit Comiczeichner Messina.

David Messina ist 35 Jahre alt und lebt in Rom. Er belegte bereits während der Schulzeit Kunstkurse und studierte dann an der International School of Comics, an der er inzwischen selbst unterrichtet. Messina zeichnete an Comicromanen wie "Star Trek: Countdown", "Star Trek: Spock", "Star Trek: Nero" und dem offiziellen Filmcomic. Weitere Arbeiten umfassen "Angel"-Comicromane wie "Smile Time" und "Only Human".

David Messina (Foto: T. Skupin / Future Image)
Space View: Wie bist du eigentlich Comiczeichner geworden?

David Messina: Ich habe Comics schon immer geliebt. Jetzt kommt eine kleine Beichte: Ich habe sogar versucht, Spider-Man zu werden. Keine Angst, keine Spinnenbisse oder so was, aber ein selbst gemachtes Spidey-Kostüm und selbst gebaute Werfer für Spinnenfäden. Nach der Schule habe ich an einer Hochschule für Comiczeichnen studiert – und nach einigen Jahren als Storyboarder und Visualisierer konnte ich dann endlich professionell im Comic-Business anfangen.

Space View: Du hast auch "Star Trek: Countdown", die Vorgeschichte zum neuen Kinofilm "Star Trek" gezeichnet – wie ist es denn, am Comicroman zu einem Top-Secret-Film zu arbeiten?

Messina: Ich fühlte mich eigentlich wie ein Geheimagent auf einer Mission, die Welt zu retten! Ich habe eine Menge Schweigeklauseln unterschreiben müssen, bevor wir überhaupt über das Projekt sprechen konnten! Ich hatte eine geschützte Verbindung zum Paramount-Server, über die ich einen kleinen Teil des Materials aus dem Film und der Vorproduktion anschauen konnte. Den ganzen Film habe ich darüber aber nicht gesehen.

Space View: Hattest du viel mit der Produktionscrew zu tun, zum Beispiel mit Robert Orci und Alex Kurtzman, oder mehr mit den Comic-Autoren?

Messina: Ich habe mit beiden zusammengearbeitet. Aus der Produktion insbesondere mit David Baronoff (Co-Produzent von "Star Trek") und John van Citters (Manager lizensierte Veröffentlichungen bei CBS) und den Comicautoren Mike Johnson und Tim Jones. Außerdem mit den Leuten von Risa und IDW, Scott Dunbier, Chris Ryall und Andy Smith. Das war wirklich Teamwork!

Space View: Wie hast du den Look für den Comic geschaffen? Hast du Fotos, Storyboards oder so etwas bekommen?

Messina: Nichts von alldem! Man hat mir nur ein paar Bilder und Konzeptzeichnungen des neuen Films gezeigt und ich hatte natürlich frühere "Star Trek"-Filme gesehen. Dann habe ich das Script gelesen und zu zeichnen angefangen. Dabei habe ich mich gefragt: "Wie würde der 'Star Trek'-Film aussehen, der mir gefällt?" Glücklicherweise lag meine Vision sehr nahe bei der von Abrams!

Space View: Waren die Anweisungen, die du vorab bekommen hast, wie du zum Beispiel Menschen, Aliens oder andere Dinge zeichnen sollst, sehr detailliert?

Messina: Bei den Hauptcharakteren Spock, Nero oder Data waren sie das, aber ich hatte viel Spielraum, was Romulus’ und Neros Crew angeht...

Space View: Wie erweckst du Kirk zum Leben? Oder Saavik? Ist dein Atelier voller Fotos?

Messina: Bevor ich mit einem neuen, lizensierten Buch anfange mache ich eine Menge Skizzen der Schauspieler als Hauptcharaktere. Ich sehe die Filme, um mich mit ihren Konterfeis vertraut zu machen. Dann bereite ich einen Ordner vor, der Bilder dieser Charaktere enthält und benutze ihn als Referenz.

Messina-Cover zu einem "Spock: Reflections"-Heft
Space View: Wie gehst du dann im Allgemeinen weiter vor?

Messina: Ich fange mit Thumbnails des ganzen Buches an, damit ich eine klare Vorstellung von der Geschichte und der Erzählweise bekomme und werfe alle banalen und schlechten Ideen raus. Das sind für gewöhnlich die ersten, die dir einfallen. Dann beginne ich mit Bleistiftzeichnungen. Nach den ersten fünf Seiten fange ich an, mit Tinte zu arbeiten, und vielleicht zeichne ich den einen oder anderen Hintergrund, bevor ich ihn zum Koloristen gebe. Wenn mein Kolorist dann alle Seiten fertig hat, checke ich jede Seite doppelt und retuschiere Details oder bringe andere Kleinigkeiten in Ordnung.

Space View: Räumt man dir viel Freiheit dabei ein, wenn du Hintergründe oder Neben-Charaktere zeichnest? Ich habe in einem der „Star Trek: Spock“-Kapitel Janice Rand im Hintergrund auf der Enterprise-Brücke gesehen ... Kannst du das einfach so machen?

Messina: Ich habe fast gar keine Freiheiten! Scott Tipton (und Mike Johnson / Tim Jones) sind sehr pingelig. Besonders, wenn wir eine Story machen, bei der Zeit und Ort sehr bekannt sind – wie bei der Janice-Rand-Sequenz. Ich habe wirklich sehr wenig Raum, Charaktere oder so etwas hinzuzufügen.

Space View: In "Star Trek: Spock" treten immer wieder verschiedene Aliens in Erscheinung. Kannst du dir die ausdenken, oder bekommst du klare Anweisungen?

Messina: Genau so ist das! Scott Tipton ist ein wirklich großer Fan der Serie und kennt jeden Winkel des "Star Trek"-Universums ziemlich gut. Bis auf das Alien am Anfang von "Star Trek: Spiegelbilder" sind alle Charaktere und Aliens genau vorgegeben.

Space View: Gibt es etwas, auf das du besonders stolz bist?

Messina: Ich bin normalerweise nicht so stolz auf meine Arbeit. Ich bin sehr unversöhnlich, was das angeht. Aber die letzte Buchserie "Star Trek: Nero" hat mir bisher am meisten Spaß gemacht. Bei diesem Buch habe ich die Bleistiftzeichnungen, die Tinte (und einige Kolorationen) für jede Seite selbst gemacht – das Buch ist also sehr nahe an dem, was ich mir vorgestellt habe.

Das Interview führte Susanne Döpke. Die "Space View" 01/2010 ist seit dem 3. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich. Die anderen Trek-Themen der Ausgabe:

  • Die Ausdehnung des JJ-Verse – Comics und Bücher nach "Star Trek XI"
  • Die ultimative "Star Trek"-Erfahrung – "Star Trek Online" geht an den Start
  • "Kommt an Bord." – Produzent Velazquez im Gespräch
  • Auf rauen Wegen zum Jahr 2409
  • Spiele-Abend für Trekker

Weitere Schwerpunktthemen: "Stargate Universe" und Tim Burtons "Alice im Wunderland". Nähere Infos zur "Space View", zwei Leseproben (unter anderem zu "Star Trek Online"), zum Nachbestellen und Abonnieren findet man auf Space-View.de.

(hk)


Newsredaktion:
      Henning Koonert

 
^ top

            Trek Games

 


"Star Trek Online" startet mit über 1 Million Accounts (03. Februar)
Und es gibt spielbare Ferengi und Klingonen für die Föderation zum Nachkaufen.

Ein voller Erfolg war der gestrige Start des ersten "Star Trek"-MMORPGs. In den USA bei Amazon ist das Spiel auf Platz 1 der Spielecharts und auch beim deutschen Ableger ist es schon in den Top 10 der derzeit meistverkauften Games.

Nach eigenen Angaben haben sich auf der offiziellen Homepage bereits über eine Million Menschen registriert. Ob die aber auch alle das Spiel gekauft haben und spielen, darüber gibt es keine Angaben.

Dass im Spiel Zusatzitems für echtes Geld kaufbar sein werden, das wurde im Vorfeld bereits in Fankreisen kritisch diskutiert. Jetzt schmeißt Cryptic die ersten beiden "Artikel" in den Ingame-Store.

Die neuen Klingonen- und Ferengi-Skins im Ingame-Shop.

So ist man mit 240 Cryptic Points dabei, wenn man als Klingone bei der Föderation spielen möchte. Ferengi waren wohl einfacher zu integrieren und kosten nur 80 Cryptic Points. Der Gegenwert dieser Währung in Euro entspricht in etwa 5,44 € für 500 Cryptic Points.

Kaufen kann man die beiden "Skins" ganz einfach im Spiel, durch Klicken des Dreieck-Symbols an der Minimap. Danach kann man im Menü den Shop auswählen und einkaufen gehen.

(uw - Quelle: TrekMovie)


"Computer? ... Full Impulse!" (04. Februar)
Wie sich "Star Trek Online" ganz einfach per Sprache bedienen lässt!

Die Idee ist simpel wie genial. Ein pfiffiger Gamer wollte sich wie ein echter Captain auf seinem Schiff fühlen. Also hat er eine Spracherkennungs-Software (E-Speaking) mit dem neuen Trek-Onlinespiel verknüpft.

Was dabei herausgekommen ist, sehen Sie hier:

Und in diesem Tutorial können Sie nachlesen, wie einfach es ist, das Ganze nachzumachen.

(uw - Quelle: TrekMovie.com)


Fanclub testet "Star Trek Online" fürs Fernsehen (04. Februar)
Für die 3sat-Magazinsendung "neues" setzen sich Chef und Mitarbeiter des Offiziellen "Star Trek" Fanclubs an den Computer und vor die Mikrofone der Fernsehredakteure, um ihre Sicht aufs neue Trek-Game kundzutun.

Die entsprechenden Aufnahmen fanden am 2. Februar statt. Mit dabei waren neben Fanclub-Chef Dirk Bartholomä auch Redaktionsmitarbeiter Klaus May und Melanie Eisele vom Space Store, die beim Spielen von "Star Trek Online" gefilmt, interviewt und zur Spielmechanik befragt wurden.

Der Beitrag über das neue Trek-Game läuft voraussichtlich am Sonntag, den 7. Februar in der Sendung "neues" auf 3sat. Das Magazin, das Themen rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik beleuchtet, beginnt um 16.30 Uhr. Wiederholt wird die Sendung am 8. Februar um 7 Uhr auf 3sat und am 10. Februar um 13.30 Uhr im ZDF Infokanal.

Nach der Ausstrahlung im Fernsehen wird die Sendung auch als Podcast im Internet abrufbar sein, auf 3sat.de und bei OSTFC.de.

(hk - Quelle: OSTFC.de)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
^ top

            Reader's Corner

 


"Avatar" - Kritik in IM 141

Hallo!

Ich bin in völligem Einklang mit dem Bericht.

Habe mir den Film innerhalb einer Woche zwei Mal in 3D angesehen, warte nun auf die BR-Disk und die hoffentlich bald kommende 3D-Technik für den Heimbereich.

Bei YouTube sind einige tolle "Making-of"-Clips zu sehen, wie das mit den Schauspielern gedreht wurde. Interviews mit James Cameron und den Schauspielern.

Auch die Musik zum Film ist super, sie hat mich beim ersten Ansehen des Filmes sofort an Afrika erinnert.

… und da waren noch die zwei Girls vor mir in der Kassenschlange, die den Film nur in 2D sehen wollten. Unglaublich.

Mit freundlichen Grüßen
Leo


Wenn auch Sie Anregungen, Kritik oder Lob haben, vielleicht aber auch einfach nur Ihre Meinung über "Star Trek", die "TrekZone Weekend" oder andere Science-Fiction-, Fantasy- oder Mystery-Themen sagen wollen, dann schreiben Sie vertrauensvoll an leserbriefe@trekzone.de. Wir freuen uns über jeden Brief.

 
^ top

            SF-TV-Tipps

 


Die Science-Fiction-TV-Highlights vom 7. bis 13. Februar 2010

Sonntag, 7. Februar

Pro 7, 20.15 Uhr: "Men in Black II"
Die Agenten Will Smith und Tommy Lee Jones wieder vereint Agent Kay wurde vor vier Jahren, als er die Men in Black verließ, "geblitzdingst" - seine Erinnerung an die Arbeit als Alienjäger wurde gelöscht. -> Details
(Wiederholung am Montag um 12.25 Uhr)

RTL II, 20.15 Uhr: "K-Pax" Tipp
´K-Pax´ ist großes Schauspieler-Kino mit den beiden brillanten Charakterdarstellern Kevin Spacey und Jeff Bridges. Der zweifache ´Oscar´-Preisträger Spacey (´Die üblichen Verdächtigen´, ´American Beauty´) spielt einen geheimnisvollen Fremden, der behauptet, vom fernen Planeten K-Pax zu stammen. -> Details
(Wiederholung am Mittwoch um 2.50 Uhr)

Montag, 8. Februar

Pro 7, 1.40 Uhr: "I Am Legend"
Will Smith macht in dem apokalyptischen Blockbuster-Schocker gnadenlos gute Figur. Als vermeintlich letzter Mensch stellt er sich im Remake von ´Der Omega-Man´ (USA, 1971) nach dem Sci-Fi-Kultroman ´Ich bin Legende´ von Richard Matheson dem schier aussichtslosen Kampf gegen angriffslustige, lichtscheue Mutanten. -> Details

Tele 5, 2.25 Uhr: "Ice Spiders"
Eine Gruppe Profi-Skiläufer trifft sich zur Olympia-Vorbereitung in einem Wintersport-Ressort. Dort kommen sie jedoch nicht zum trainieren. -> Details

Arte, 20.15 Uhr: "Alphaville"
Geheimagent Lemmy Caution landet in der futuristischen Stadt Alphaville. Sein Auftrag: den vermissten Agenten Henry Dickson wiederzufinden. -> Details
(Wiederholung am Mittwoch um 1.10 Uhr)

Dienstag, 9. Februar

Tele 5, 20.15 Uhr: "Batman"
Der irre Superverbrecher Joker will Gotham City beherrschen und die Menschheit vernichten. Nur einer kann die grinsende Geißel der Menschheit stoppen: Batman! -> Details
(Wiederholung am Mittwoch um 1.15 Uhr)

Mittwoch, 10. Februar

3sat, 14.15 Uhr: "Medizin aus dem All"
Im Weltraum erlebt der Mensch extreme Belastungen: Knochenabbau, Schwindel, Übelkeit, Muskelschwund und Herzbeschwerden sind einige der medizinischen Probleme, mit denen Astronauten zu kämpfen haben. -> Details
(Wiederholung am Donnerstag um 3.45 Uhr)

RTL II, 20.15 Uhr: "Stargate: Die Quelle der Wahrheit", Die Quelle der Wahrheit
Die Ori planen den finalen Angriff auf die Erde. Das SG-1-Team bricht zum Heimatplaneten der Ori auf, um ein Antiker-Artefakt zu bergen, das als einziges die drohende Vernichtung der Menschheit stoppen kann... -> Details

Donnerstag, 11. Februar

Tele 5, 2.30 Uhr: "Killerameisen"
Starinfo Tom Wopat: ´Ein Duke kommt selten allein´ machte den gutaussehenden US-Amerikaner Ende der 1970er zum Star. Seitdem ist er aus der US-Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. -> Details

Freitag, 12. Februar

Arte, 4.30 Uhr: "Living Legacy"
Im Jahre 2040 sagte der Mensch "Es werde Licht". "Living Legacy" ist eine fiktionale Dokumentation, welche die Geschichte des Planeten Erde nach der Ausrottung des Menschen durch einen Atomkrieg zeigt. -> Details
(Wiederholung am Mittwoch um 2.40 Uhr)


Kommentare, vollständige Inhaltsangaben, Sendedaten und mehr finden Sie auf der Website von SF-TV-Tipps.

von Achim Stößer

 
^ top

            SFZ Weekly

 


FedCon XIX tauscht B5-Star gegen BSG-Doppel (30. Januar)
"Babylon 5"-Darsteller Jerry Doyle (Michael Garibaldi) hat seine Teilnahme an der Bonner Convention abgesagt. "Battlestar Galactica"-Fans können sich hingegen freuen: Zwei weitere Darsteller aus der Serie wurden neu angekündigt.

Doyle, der seine Teilnahme bereits 2009 aus privaten Gründen absagen musste, kann diesmal aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen: Er geht auf eine Büchersigniertour durch die USA.

Dafür gesellen sich Luciana Carro (Louanne "Kat" Katraine) und Michael Trucco (Sam Anders) zur bunten Reihe der Genre-Stars, die auf der FedCon auftreten werden. Zum dritten Jahr in Folge wird damit "Battlestar Galactica" personenreich auf der einstigen Trek-Con vertreten sein und neben "Star Trek" den Themenschwerpunkt setzen.

Die FedCon XIX findet vom 30. April bis zum 2. Mai 2010 im Bonner Maritim Hotel statt. Weitere Informationen zur Convention und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf FedCon.de. Wie in den vergangenen Jahren wird das TrekZone Network auch 2010 wieder aktuell und umfassend von der Convention berichten.

Die aktuell angekündigten Schauspieler auf einen Blick:

"Andromeda"

  • Gordon Michael Woolvett (Seamus Harper)

"Battlestar Galactica"

  • Luciana Carro (Louanne "Kat" Katraine)
  • Michael Trucco (Sam Anders)
  • Aaron Douglas (Chief Tyrol)
  • Kandyse McClure (Dualla)
  • Tahmoh Penikett (Karl "Helo" Agathon)

"Buffy"

  • James Masters (Spike)
  • Harry Groener (Mayor Wilkins)

"Star Trek"

  • Terry Farrell (Jadzia Dax, DS9)
  • Michael Dorn (Worf, TNG/DS9)
  • James Darren (Vic Fontaine, DS9)
  • Chase Masterson (Leeta, DS9)
  • Manu Intiraymi (Icheb, "Voyager")
  • Suzie Plakson (K'Ehleyr, TNG)

"Stargate"

  • David Hewlett (Rodney McKay, SGA)
  • Cliff Simon (Ba'al, SG-1)

"Torchwood"

  • Gareth David-Lloyd (Ianto Jones)

(hk - Quelle: FedCon.de)




Die SFZ-Meldungen des heutigen Tages finden Sie auf unserer Website unter SF-Zone.de.

Newsredaktion:
      Henning Koonert


 
^ top

            In Space

 


Obama lenkt NASA in neue Richtung

Nach monatelangen Diskussionen und Spekulationen über den weiteren Kurs der bemannten Raumfahrt in den USA zeichnet sich nun mit der Veröffentlichung des NASA-Budgets für das Haushaltsjahr 2011 eine neue Richtung ab. Das bisherige Constellation-Programm zur bemannten Erforschung des Mondes ist damit Geschichte.

Nach dem tödlichen Unglück des Space Shuttle Columbia im Jahr 2003 war klar, dass die bemannte Raumfahrt in den USA einen fundamentalen Wandel erleben würde. Die damalige Bush-Administration beschloss daraufhin, das Shuttle noch bis zum Ende des Jahrzehnts fliegen zu lassen, um den Aufbau der Internationalen Raumstation (ISS) beenden zu können. Eine neue Zielsetzung erhielt die NASA für die Post-Shuttle-Ära im Jahr 2005 durch die sogenannte Vision for Space Exploration (VSE), die die Entwicklung zweier neuer Trägerraketen - der bemannten Ares I und der Schwerlastrakete Ares V - mit dem Zweck der bemannten Rückkehr zum Mond und ultimativ dem Flug zum Mars, vorsah.

Wie bei großen Projekten in der Raumfahrt nicht unüblich, dehnte sich der ursprüngliche Zeitplan erheblich, während die Kosten unaufhaltsam zu steigen schienen. Schon früh in der Entwicklung wurde immer mehr Kritik laut, insbesondere am Design und den Fähigkeiten der relativ leistungsschwachen Ares I, welche mit der ebenfalls neu zu entwickelnden Kapsel Orion die Astronauten starten sollte, und an den immensen projektierten Kosten des Schwerlastträgers Ares V.

NASA

Eine bemannte Landung auf dem Mond wird es nach dem akutellen Budgetentwurf des US-Präsidenten für das Fiskaljahr 2011 in absehbarer Zeit nicht geben. Die bemannten Raumfahrtaktivitäten der USA werden sich vor allem auf die Internationale Raumstation konzentrieren.
(Bild: NASA)
Nach dem Wahlsieg Barack Obamas Ende letzten Jahres wurde es zunehmend wahrscheinlicher, dass das Constellation Program nicht in der bisherigen Form weitergeführt oder sogar ganz gestrichen werden würde. Nachdem sich jedoch bereits die Ernennung des neuen NASA-Administrators nach der Amtsniederlegung des bisherigen Administrators Michael Griffin erheblich verzögerte, wurde die Hoffnung auf eine rasche, richtungsweisende Entscheidung des neuen Präsidenten nicht bestätigt. Da über den weiteren Kurs der NASA auch nach dem Antritt des neuen NASA-Administrators, dem Ex-Astronauten und General Charles Bolden, weiterhin Unklarheit herrschte, wurde im Sommer 2009 die so genannte Augustine-Kommission eingesetzt, welche den Auftrag bekam, mehrere Optionen für die Zukunft der bemannten Raumfahrt herauszuarbeiten, jedoch keine explizite Empfehlung abzugeben.

Die Augustine-Kommission

Das zentrale Ergebnis dieser Untersuchung war, dass mit dem bisherigen Budget der NASA kein Mondflug und allgemein kein Verlassen des niedrigen Erdorbits (LEO) in absehbarer Zeit möglich sein würde - die Ziele der Vision for Space Exploration konnten folglich nicht erreicht werden. Jedoch erhielt eine der vorgeschlagenen Optionen des Kommissionsberichts, der sogenannte Flexible Path besonders viel mediale Aufmerksamtkeit. Diese Option brach mit dem bisherigen Paradigma der bemannten Landung auf anderen Hauptkörpern des Sonnensystems, wie Mond oder Mars, und sah stattdessen den Flug zu verschiedenen Zielen wie etwa erdnahen Asteroiden außerhalb der großen Schwerkraftsenken des Sonnensystems vor. Zudem wurden immer mehr Stimmen laut, die der NASA ausschließlich die Durchführung bemannter Flüge außerhalb eines Erdorbits verantworten wollten, während der Transport in den niedrigen Erdorbit durch bisher nicht einsatzbereite kommerzielle Anbieter stattfinden sollte.

Ende von Constellation wahrscheinlich

Nach der heutigen Veröffentlichung des Budgets der NASA für das Fiskaljahr 2011 scheint nun zumindest die Kommerzialisierung der bemannten Raumfahrt beschlossene Sache zu sein. Der US-amerikanische Transport von Astronauten in den LEO soll demnach in Zukunft von Raumfahrtunternehmen übernommen werden. Hierfür sollen im nächsten Fiskaljahr 500 Mio. US-Dollar ausgegeben werden.

NASA

Das Ende der geplanten Rakete Ares I scheint nun endgültig zu sein. Hier ein Bild des Testfluges Ares I-X.
(Bild: NASA)
Weiterhin wurden Gelder bereitgestellt, um die ISS zumindest bis zum Jahr 2020 betreiben zu können, was weithin erwartet und insbesondere von den internationalen Partnern der NASA explizit gefordert wurde. Für darauf bezogene Aktivitäten wurden für das nächte Fiskaljahr zunächst 183 Mio. US-Dollar bereitgestellt. Die Installation eines Zentrifugenmoduls zur Erforschung der Wirkung verschiedener Schwerkraftumgebungen auf den menschlichen Körper sowie der Einsatz neuer aufblasbarer Stationsmodule sind dabei laut Weißem Haus während der verlängerten Einsatzdauer der ISS geplant.

Pläne für über den Erdorbit hinausreichende Aktivitäten und die damit zusammenhängende Entwicklung eines Schwerlastträgers wurden trotz einer Budgeterhöhung von insgesamt 6 Mrd. US-Dollar über die nächsten 5 Jahre allerdings zunächst auf Eis gelegt. Es wird nach dem Budgetvorschlag Obamas weder die beiden Ares-Raketen geben, selbst die bisher unumstrittene Entwicklung der Orionkapsel soll demnach eingestellt werden. Lediglich in die Entwicklung neuer Technologien für ein künftiges bemanntes Transportsystem wird investiert. Darüber hinaus sollen im Rahmen eines umfassenden Technologieprogramms verschiedene Schlüsseltechnologien wie automatisierte und autonome Dockingsysteme, geschlossene Lebenserhaltungssysteme, orbitale Treibstoffdepots und neue Antriebssysteme entwickelt und getestet werden. Details bleiben bis zu diesem Zeitpunkt allerdings unbekannt, auch wenn Charles Bolden in seiner die Budgetveröffentlichung begleitenden Rede blumige, zukünftige Reisezeiten zum Mars "im Bereich von Wochen" verspricht, was die Entwicklung radikal neuer Konzepte der Energieversorgung und des Antriebs im Weltraum voraussetzen würde. Für diese Aktivitäten sind zunächst 1,2 Mrd. US-Dollar vorgesehen. Daneben wird es ein weiteres, 369 Mio. Dollar umfassendes, NASA-weites Technologieentwicklungsprogramm geben.

Weitere Ausgabenpunkte umfassen unter anderem 3,2 Mrd. Dollar für allgemeine Wissenschafts- und Forschungsaufgaben sowie eine Reihe von Weltraumteleskopen und Forschungssonden, darunter den Nachfolger des bekannten Hubble-Weltraumteleskops, das James Webb Space Telescope, sowie für unbemannte Missionen zu Mond und Mars. 150 Mio. Dollar sollen für die Entwicklung neuer Erdbeobachtungsaufgaben ausgegeben werden, wobei weitere 170 Mio. Dollar für den Ersatz des im letzten Jahr beim Start abgestürzten Satelliten zur Untersuchung von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre, des Orbital Carbon Observatory (OCO), eingeplant sind.

Eine wesentliche Verlängerung des Space-Shuttle-Programms wird es entgegen den Erwartungen vieler Beobachter nicht geben. Für die letzten fünf Flüge werden insgesamt 600 Mio. Dollar bereitgestellt, um, wie das Weiße Haus in einer Pressemitteilung formuliert, "die sichere und ordentliche Außerdienststellung des Space-Shuttle-Programms sicherzustellen, auch wenn sich diese bis in das Fiskaljahr 2011 verzögern sollte."

Das Gesamtbudget der NASA soll demnach 19 Mrd. US-Dollar für das Fiskaljahr 2011 betragen, was einer Erhöhung um 700 Millionen gegenüber 2010 entspricht. Das Budget muss allerdings noch von beiden Kammern des Kongresses abgesegnet werden, wo sich jedoch bereits vor der Budgetveröffentlichung Widerstand abzeichnete. Der endgültige Ausgang der politischen Auseinandersetzung um die Zukunft der bemannten Raumfahrt in den USA ist folglich weiterhin offen.


Weitere Neuigkeiten rund um Astronomie und Raumfahrt finden Sie im täglichen "e!Scope-Magazin" und auf TZN Raumfahrer.net.

von Timo Lange

 
^ top

            Impressum

 


TrekZone Network
Die meistgelesenen täglichen "Star Trek"-News im deutschsprachigen Raum.
 
Abonnement
An- und Abmeldungen können Sie unter www.trekzone.de/abo vornehmen.
 
Copyrights
Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.

Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael Müller.
 
Persönliche Daten
Gemäß § 28, Absatz 3 und 4 des Bundesdatenschutzgesetzes wird die Verwendung von persönlichen Daten dieser Publikation zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt. Ebenso garantiert das TrekZone Network, dass die für das Newsletter-Abonnement notwendigen E-Mail-Adressen im Sinne des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden.
 
Geschützte Handelsmarken
"Star Trek", "Star Trek: The Next Generation", "Star Trek: Deep Space Nine", "Star Trek: Voyager", "Star Trek: Enterprise" und alle verwandten Markennamen sind eingetragene Handelsmarken von Paramount Pictures. Kopierrechtlich geschütztes Material wurde ausschließlich für nicht-kommerzielle Zwecke genutzt. Dies gilt auch für alle Materialien, die aus anderen Franchises stammen und im Rahmen der TZN SF-Zone genutzt wurden.
 
Artikel- und Newsübernahme
Die Übernahme oder Weiterveröffentlichung von Newsmeldungen oder Artikeln ist - mit entsprechender Quellenangabe ("TrekZone Network - www.trekzone.de") - ausdrücklich gestattet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Redaktionsleiter.
 
Links
Die Redaktion des TrekZone Networks ist für Aussagen und Inhalte gelinkter Seiten, die durch einen externen Link erreicht werden, nicht verantwortlich. Diese Inhalte sind keine Inhalte des TZN-Angebots. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen Seiten waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund ist das TZN nicht verantwortlich beziehungsweise haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen.
 
© 1998-2010 by TrekZone Network
Made in Europe

TrekZone Weekend #2490
ISSN 1684-7377
Erscheinungsdatum:
7. Februar 2010
Auflage: 3633 Exemplare


Herausgeber:
      Michael Müller

Chefredaktion:
      Simon Thomas Johr

Abschlussredaktion:
      Thomas Hoeft
      Marco Langknecht
      Christian Vajda

Redaktionsleiter:
      Christian Vajda

Management:
      Martin Ackermann
      Melanie Brosowski
      Tom Gerlich
      Simon Thomas Johr
      Markus Kettner
      Henning Koonert
      Marvin Luchs
      Stephan Mark
      Michael Müller
      Jörn Podehl
      Christian Vajda
      Uwe Webel

Redaktion:
      Wilfried Brantsch
      Shinzon Darhel
      Frank Drehmel
      Thomas Dube
      Christian Freitag
      Thomas Götz
      Susanne Grahn
      Christiane Gref
      Stefan Grüning
      Thomas Haase
      Thomas Hoeft
      Jan-Erik Hoffmann
      Birger Höper
      Christoph Hühn
      René Kissien
      Christopher Kurtz
      Tanja Kühnel
      Markus Kürzinger
      Marco Langknecht
      Markus Loosen
      Stefan Menz
      Markus Oehme
      Julia Pfuetzner
      Peter Potz
      Alexandra Rimpler
      Peter Schipfmann
      Anne-Kathrin Schulz
      Sven Siefert
      Andreas Simon
      Andreas Spreen
      Roland Steiger
      Randolph Sutter
      Manrico Tenner
      Peter Tigmann
      Karl Urban
      Julian Wangler
      Martin Weinrich
      Alexander Wenzel

Freie Mitarbeit:
      Bettina Biel
      Jens Göttling
      Stefan Hildebrand
      Marianne Jaffke
      Robert Lißack
      Barbara Podehl
      Nina Ruzicka
      Stefan Schmidhammer
      Jessica Schreier
      Achim Stößer
      Robert Vogel
      Thorsten Wulff

Lektorat:
      Wolke de Witt
      Michael Möller
      Wolfgang Radl

 
^ top