T R E K Z O N E   W E E K E N D 

































Kirk: "500 Kilogramm und nur einen Meter lang."
Scotty: "Wieso kann denn ein intelligentes Wesen in einer Konservendose Platz haben?"

     ("Star Trek: The Original Series" 2.08: "Ich heiße Nomad" - @Scotty, heute teilweise schon viel kleiner?)

TrekZone Weekend #2499
ein Newsletter des TrekZone Networks

ISSN 1684-7377

12. April 2010

            Intro

 


"Killing Soldiers, Killing Robots"

Liebe Leserinnen und Leser,

neben "Star Trek" haben mich damals, wie heute auch, die "Zylonen" und die "Terminator"-Filmreihe beziehungsweise die Serie beeinflusst. Sicherlich eine Dystopie, aber als ein an Programmierung und Psychologie interessierter Mensch bin ich ebenfalls an dem Thema Künstliche Intelligenz und Ethik von Maschinen sehr interessiert. Vielleicht daher meine weitere Liebe zu Asimov und seinen Robotergeschichten - die ähnlich, wie Roddenberry oder Berman oder Coto und Co. es handhaben - ein geschildertes Schicksal enthalten. Hier ist passend dazu eine subjektive Sammlung von "Star Trek"-Folgen (und dies ist ausdrücklich nicht als Top-Ten von etwas zu sehen), die sich mit dem Thema "Krieg mit Maschinen", sowie den dazugehörenden ethischen Gesetzen, auseinandersetzen und mich ebenfalls in die oben genannte Richtung beeinflusst haben.

"Star Trek: The Original Series"

"Star Trek: The Next Generation"
  • "Die Waffenhändler" gehen mit der Zeit und zeigen, was passiert, falls die Waffensysteme in einem Verkaufsgespräch durch nicht mehr weitere Pflege außer Kontrolle geraten. Es wird hier vielleicht erst einmal offensichtlich der Verkauf von Waffensystemen angeprangert, die "Star Trek: Voyager"-Folge "Der Flugkörper" bedient sich der weiteren Metapher, eine unkontrollierbare Altlast eines Krieges zu sein und beide sind somit jeweils nicht einzigartig und können als Warnung angesehen werden.
  • "Die Energiefalle" von morgen, welche Raumschiffen in ihrem Aktionsradius die eigene Bordenergie entzieht, kann man sicherlich schon als Interpretation für die sinnlose Handhabung von Land- oder Seeminen heute oder in der Zukunft sehen.
  • "In den Händen der Borg" ist man, falls Lebewesen kybernetische Einheiten implantiert bekommen und die angeblich einzig richtige Ethik und Moral durch ein Kollektiv gesteuert wird. Sicherlich ist in dieser Kategorie ebenfalls die "Star Trek: Voyager"-Folge "Die Drohne" zu nennen, hier wird aus subjektiver Sicht eine moralische Entscheidung ganz im Asimov'schen Sinne gemacht.
"Star Trek: Deep Space Nine"
  • Gibt es ein "Freies Schußfeld" bei Gewehren mit einem Mikrotransporter, dann wird das Töten zu einem Videospiel. Wahrscheinlich ebenfalls eine Anspielung auf die heutige Art und Darstellung um einen technisierten Krieg zu führen. Vielleicht weiterhin eine indirekte Anmerkung bezogen auf eine Emotionslosigkeit, die in einem Videospiel herrschen kann, denn man sieht seinem Opfer bei der Ausführung der Tat nicht mehr in die Augen.
"Star Trek: Voyager"
"Star Trek: Enterprise"
  • "Vereinigt" und "Die Aenar" befassen sich mit der Thematik, in wie weit automatische Kriegsführung überhaupt möglich ist und welchen Preis man für den Einsatz solcher Waffensysteme zahlen muss.
Fazit

"Star Trek: Deep Space Nine" achtete sicherlich mehr auf die psychologischen Komponenten eines Krieges - wie die Abhängigkeit von leistungssteigernden Mitteln für die Kriegsführung mit Lebewesen oder die Folgen im Allgemeinen. Deswegen war subjektiv sicherlich "Star Trek: Deep Space Nine" der Spin-off, welcher sich am auffälligsten mit der Thematik "Krieg" auseinandersetzte. In "Star Trek: Voyager" hat man sich hingegen bewusst mit den Fragen von biologischer Kriegsführung auseinandergesetzt und "Star Trek: The Original Series", "Star Trek: The Next Generation" oder "Star Trek: Enterprise" versuchten ebenfalls in verschiedenen Folgen und verschiedener Gewichtung unterschiedliche kriegsbezogene Thematiken zu verarbeiten und sind nicht minder in dieser Hinsicht zu bewerten.

Aber bei den Serien "Star Trek: The Original Series" und "Star Trek: The Next Generation" war mehr der Geist der Generation zu spüren, die sich mit dem Trauma des Zweiten Weltkrieges oder des Vietnamkrieges auseinandersetzte. Folgerichtig war Krieg definitiv als etwas Schlechtes zu sehen. Die gezogenen Schlussfolgerungen, für das Jetzt und die Zukunft den Krieg zu verhindern, basierten auf der Annahme, die Menschen würden intelligent miteinander kommunizieren und man verachtete und betrachtete mehr die Mechanismen für das Töten. "Star Trek: Deep Space Nine" und "Star Trek: Voyager" zeigten dann - bildlich gesprochen - eine graue Sicht der Dinge. Man sah, es gab nicht immer eine klare Linie zwischen Gut und Böse und man führte langsam ein, dass die Kommunikation zwischen zwei Gesellschaften eine sehr komplexere Angelegenheit ist. Es waren nicht mehr nur die Waffen, die töteten, sondern die Bediener und militärischen und politischen Führungsriegen. Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum "Star Trek: Deep Space Nine" und auch die neueren "Battelstar Galactica"-Folgen - nicht nur bezogen auf dieses Thema - den stärksten Eindruck subjektiv hinterlassen haben, es scheint sehr erwachsene Science-Fiction zu sein. "Star Trek: Enterprise" hat in einem gewissen Sinne die Philosophie der Lebewesen, die Krieg machen, fortgeführt - allerdings nicht mehr mit der Raffinesse oder unbeabsichtigt der Charaktertiefe, wie es die genannten Beispiele gemacht haben und welches durchaus auch nicht negativ zu sehen ist.

Aus meiner Sicht sind es doch einige Folgen, die neben den schon genannten Beispielen oder der "Matrix"-Trilogie, dem Urahn "Krieg der Welten" oder dem weiteren Klassiker "Westworld" in Frage kommen. Ethisch und moralisch muss der Mensch sicherlich noch viel lernen und verstehen, gerade was die Folgen solch eines Kriegseinsatzes - nicht nur - in Bezug auf Maschinen bedeutet, um ein friedliches Miteinander zu erschaffen. Ich hoffe, Lebewesen jeglicher Couleur werden es auf allen Seiten einmal schaffen, Konflikte durch kommunikative Argumente zu lösen und nicht auf Kommunikationsplattformen mit primitiven Mitteln zu setzen. Aber solange es direktes und indirektes Machtstreben in jeglicher Lebensform gibt, wird dieses wohl ein Wunsch bleiben und angemessene Kommunikation mit den beteiligten Konfliktparteien zu betreiben, wird als Auswahl der Mittel immer auf Messers Schneide stehen.

Und nun viel Spaß bei der richtigen Ausgabe 2499, bei der letzten Ausgabennummer hat bei uns auch der launische April zugeschlagen! Burman-Interview geht in Runde zwei, ein netter Abend mit Kai Owen und 1984 als TV-Tipp runden unseren Newsletter mal wieder ab.


            Marco Langknecht
            Redakteur

Inhalt

- Star Talk:
      Burman (Zweiter Teil)

- Star Trek XII:
      Dreh Anfang 2011

- Cast & Crew:
      Nimoy bei Twitter

- Convention Corner:
      "Star Trek"-Tag Sachsen

- Trek Books:
      iPad-Comics

- Trek Games:
      Nicht für Konsolen!

- Trek TV:
      "Trek Nation" - Erster Trailer

- Merchandising:
      Neue Blu-ray-Schnäppchen

- Reader's Corner:
      Druckteufel?

- SF-TV-Tipps:
      1984

- SFZ Special:
      An Evening with...

- In Space:
      Vulkanaktivität auf Venus?

- Impressum:
      Disclaimer & Kontakt

 
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            Star Talk

 


Make-up, die Oscars und Klingonen – Ein Interview mit Oscarpreisträger Barney Burman (Zweiter Teil)

"Ich fühle mich nicht wirklich unter Druck gesetzt, ich genieße es einfach."

Barney Burman ist ein Make-up Künstler in dritter Generation aus einer großen Familie die schon seit Jahrzehnten im Make-up Geschäft tätig ist. Er hat schon bei über 80 verschiedenen Film- und Fernsehprojekten mitgewirkt seitdem er als Jugendlicher damit angefangen hat. Sein erster Job im Jahre 1984 war in der Maskenbildner-Werkstatt von "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock" und er hat außerdem bei "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" mitgewirkt. 2004 gründete er zusammen mit seinem Partner Steve Prouty die Firma Proteus Make-up FX. Burman hat zum ersten Mal mit J.J. Abrams für "Mission: Impossible II" gearbeitet. J.J. hat ihn zurück zu "Star Trek" gebracht, was nun in einem Oscargewinn gipfelte.

TrekMovie: Einige Leute haben sich gefragt, ob der Extraterrestrische mit dem langen Gesicht in der Bar eine Anspielung auf den Charakter Morn aus "Deep Space Nine" war. Ich weiß, dass Ihr Onkel Ellis damals bei "Deep Space Nine" gearbeitet hat, also gibt es da eine Verbindung oder ist das nur ein Zufall?

Barney Burman: Ich habe "Deep Space Nine" nie gesehen, also kannte ich den Charakter gar nicht. Ellis hat die Werkstatt geleitet, aber ich weiß gar nicht, ob er irgendwelche Außerirdischen entworfen hat. Wenn es irgendwelche Ähnlichkeiten gibt, dann sind die unbeabsichtigt. Das ist ein Charakter, bei welchem ich mich mit einer Büste und ein bisschen Ton hingesetzt habe und es einfach zusammengefügt habe. So entstand er.

TrekMovie: Eine Menge extraterrestrische Charaktere, welche in der "Rura Penthe"-Szene waren, wurden herausgeschnitten. Von welchem konnten Sie sich am schwersten trennen?

Burman: Eigentlich waren das sogar einige in dieser Szene. Einer von ihnen war ein Charakter, den wir "Vier Quadrate" genannt haben, da er vier Augen hatte. Er ist in den gelöschten Szenen, wo er von den Klingonen gefoltert wird. Die Computerjungs haben die zusätzlichen Augen einfach hinzugefügt und ich war wirklich begeistert von dem Charakter. Es gab einen Gorn und einen Salzvampir und es tat mir auch Leid, sie gehen zu sehen. Es gab auch noch einige Überziehmasken mit Anzügen und Handschuhen. Aber sie waren schön ausgearbeitete Charaktere.

TrekMovie: Falls Sie für die Fortsetzung zurückkehren werden, welche Art von "Star Trek" -Herausforderungen würden Sie gerne annehmen?

Burman: Zuerst einmal habe ich keine Ahnung davon, wie das Drehbuch aussehen wird und was sie eigentlich vorhaben, aber ich würde denken, das schreit doch geradezu danach, die Klingonen ins Spiel zu bringen. Und ich würde wirklich gerne die klingonische Rasse noch einmal beleuchten und sie ein bisschen weiterentwickeln. In "Raumschiff Enterprise" waren sie nur einen Farb- und Haarbehandlung. Und dann in "Star Trek: Der Film" hatten die Klingonen eine Art Wirbel um ihren Kopf. Dann hat mein Vater sie für "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock" neu durchdacht und gab ihnen mehr von dieser dämonischen Stirn und brachte den Haaransatz zurück. Deshalb würde ich auch sehr gerne meinen Beitrag dazu leisten.

Ich denke außerdem, dass es Spaß machen würde, verschiedene Arten von Klingonen vorzustellen oder einige Charaktere ... wer auch immer die Außerirdischen sind. Es wäre nett, wenn man eine mehr im Detail ausgearbeitete Rasse präsentieren könnte, damit nicht alle von dem Planeten gleich aussehen. Mit den ganzen Unterschieden, welche wir bei den Menschen haben, würde ich es sehr interessant finden, wenn man solche Unterschiede auch bei einer extraterrestrischen Rasse herausarbeiten könnte. Ob es nun die Klingonen sind oder wer auch immer.

TrekMovie: Obwohl sie herausgeschnitten worden sind, haben Sie doch auch Klingonen für "Star Trek" erschaffen, obwohl Sie deren Aussehen mit den ganzen Masken und Helmen doch sehr verschleiert haben. Würden Sie sie also für die Fortsetzung gerne von ihren Masken befreien?

Burman: Ja! Ich würde es lieben, die Klingonen ohne Maske zu sehen. Für mich ist das wie bei "Batman Begins" und da haben sie es auch neu gemacht. Und dann in der Fortsetzung wusste man, dass sie den Joker bringen würden müssen, weil er der beliebteste Bösewicht bei "Batman" ist. Für mich ist es also dasselbe - wenn man einen zweiten "Star Trek" Film macht, dann sehen wir hoffentlich die Klingonen in der Fortsetzung.

TrekMovie: Sie haben Ihren Vater erwähnt. Ich weiß, dass es eine Menge Emmys und andere Auszeichnungen in der Familie gibt, aber er ist der Einzige mit einer Oscarnominierung. Haben Sie irgendwelche Ratschläge vom Vater bezüglich des Umgangs mit dem Druck erhalten?

Burman: Nun, ich fühle mich nicht wirklich unter Druck gesetzt, ich genieße es einfach und das ist auch genau das, was er gesagt hat, als ich mit ihm gesprochen habe. Er sagte, "Genieß es einfach nur." Wie ich fühle, ist alles, was ich kontrollieren kann und ich fühle mich ziemlich gut. Ich habe viel Spaß dabei, diese Zeit zu genießen.

Es gibt da noch eine lustige Geschichte. Vor 20 Jahren hatte ich diese wirklich gute Freundin beim Theater und wir haben immer darüber Scherze gemacht, dass derjenige der es zuerst zu den Oscars schafft, den Anderen mitnehmen muss. Viel Zeit ist vergangen, aber wir haben uns neulich über Facebook wiedergetroffen und sie hat eine Familie in New Jersey. Also habe ich sie angerufen und gesagt, "So, willst du immer noch zu den Oscarverleihung gehen?" Ich habe natürlich auch meine Frau mitgenommen, aber noch zwei extra Karten besorgt und deshalb konnte meine gute Freundin von vor 20 Jahren mitkommen und meinen Sohn begleiten. Anscheinend hat das große Wellen in ihrem kleinen Ort geschlagen, sogar der Bürgermeister weiß Bescheid.


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

übersetzt von Sebastian Kowald

 
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            Star Trek XII

 


Saldana: "Star Trek XII"-Dreh Anfang 2011 (05. April)
Erst "Star Trek", danach "Avatar" - so soll es mit den Fortsetzungen weitergehen, meint Uhura-Darstellerin Zoe Saldana. Im nächsten "Star Trek"-Streifen möchte sie zudem mehr Körpereinsatz zeigen.

"'Star Trek' geht schon bald in die Vorproduktion, habe ich gehört... Wenn J.J. [Abrams], der immer voller Überraschungen steckt, uns nicht an der Nase herumführt. Aber ich glaube, wir gehen in diesem Herbst in die Vorproduktion und beginnen früh im nächsten Jahr mit den Dreharbeiten. Und ich hab so ein Gefühl, dass 'Avatar' dann direkt hinterherkommt. Ich freue mich so darauf, wieder Uhura zu spielen und wieder Neytiri zu spielen ist wunderbar, weil ich mich einfach nicht von ihnen habe trennen können." Dies sagte Saldana gegenüber MTV.



Vor kurzem hatte Saldanas Kollege Simon Pegg (Scotty) sich noch auf ein Gespräch mit ihr bezogen, als er seinerseits über den Beginn der Dreharbeiten spekulierte. EmpireOnline sagte der Brite: "Ich habe Zoe Saldana vor kurzem getroffen und sie meint, dass es bald soweit sein wird. Ich denke, es könnte gegen Ende des Jahres soweit sein, aber das kann ich nicht garantieren."

Wenn es dann 2011 - Zoe Saldanas Schätzung scheint nach derzeitigen Planungen realistischer als die ihres Kollegen - soweit ist, freut sich die Schauspielerin vor allem auf mehr Körpereinsatz von Uhura: "J.J. hat mir für die Fortsetzung versprochen, dass sie zumindest einen kleinen Kampf haben wird", zitiert HitFlix die Aktrice, "zumindest einem Kerl zwischen die Beine treten oder so was."

Der noch titellose nächste "Star Trek"-Film soll am 29. Juni 2012 in die Kinos kommen.

(hk - Quelle: MTV.com, Hitflix.com, EmpireOnline.com)


Will Quinto Nimoy in "Star Trek XII" sehen? (06. April)
Der Schauspieler erwähnte, dass es eine Menge Aufwand erfordern würde, um Nimoy noch mal mit ins Boot zu holen.

Quinto letzte Woche in New York
Letzte Woche hat Quinto den "New York Daily News" ein Interview gegeben und auch eine Bemerkung zu Leonard Nimoy, dem Ur-Spock, fallenlassen.

Aus dem Artikel:

Der neue Spock erzählte uns, dass J.J. Abrams Nimoy persönlich darum bitten musste, um das erste Mal aus der Schauspieler-Rente zurückzukommen. Und für das nächste Mal wird es noch schwieriger, denkt Quinto.

"Ich denke, das nächste Mal muss ich ihn fragen", scherzte der Schauspieler.

Auf jeden Fall aber sei er selber dabei, wenn der nächste Film kommt.

"Jedes Mal, wenn J.J. anruft, nehme ich sofort ab, das versichere ich Ihnen. Und wenn er anruft und mich zur Arbeit bestellt, dann werde ich da sein."

(uw - Quelle: TrekMovie.com)


Newsredaktion:
      Henning Koonert
      Uwe Webel

 
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            Cast & Crew

 


Nimoy ist bei Twitter (09. April)
Ab sofort bekommen Trek-Fans Infos über den Schauspieler direkt von ihm selbst.

Erst hieß es, dass Leonard Nimoy in Schauspiel-Rente geht, nun können seine Fans sogar noch mehr von ihm sehen. Unter dem Namen TheRealNimoy hat er bei Twitter ein Konto angelegt und sammelt Anhänger. Außerdem versucht er derzeit, Twitter dazu zu bewegen, die bestehenden Konten von falschen Nimoys zu löschen.

Jetzt sind beide Spocks bei Twitter vertreten.

Gezwitschert hat er auch schon, zum Beispiel, dass er unterwegs ist nach Vancouver, um für "Fringe" zu drehen. Aber auch an seine prominenten Freunde richtete er ein paar Tweets, die auch schon von ihnen beantwortet wurden:

TheRealNimoy: @WilliamShatner Hey Bill. Hier ist Leonard. Ich folge dir. Ich hoffe, ich treffe dich bald.

WilliamShatner: Leonard, mir zu folgen ist eine gute Idee. Mich zu treffen ist eine bessere Idee. Ich lade dich bald mal zum Essen ein. Beste Grüße, Bill.

ZacharyQuinto: @WilliamShatner @TheRealNimoy solange ihr Spock Jr. auch einladet. Das ist nur logisch.

Außerdem hat TrekMovie eine Liste mit echten Accounts von Trek-Mitgliedern veröffentlicht, zusammen mit der Anzahl der Follower:

(uw - Quelle: TrekMovie)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
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            Convention Corner

 


"Star Trek"-Tag in Sachsen (05. April)
Am 24. April findet in den Räumen der Deutschen Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz ein Trek-Tag statt. Er ist Teil einer noch bis zum Oktober laufenden Sonderausstellung. Zu Gast ist Dr. Hubert Zitt, für Fans im Kostüm ist der Eintritt frei.

Bis zum 3. Oktober 2010 können Besucher die "Star Trek"-Sonderausstellung in der sächsischen Gemeinde betrachten. Zu sehen gibt es zahlreiche Exponate aus 45 Jahren Franchisegeschichte, darunter Kostüme, Masken, Schiffsmodelle, Poster und Fotos. Erste Eindrücke kann man hier und hier in zwei Bildergalerien gewinnen. Zum "Star Trek"-Tag erreichte uns folgende Pressemitteilung der Veranstalter:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Erleben Sie am 24. April 2010 "Star Trek" in der Deutschen Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz.

Neben zahlreichen einmaligen Exponaten aus der erfolgreichen Kultserie erfahren Sie mehr über die außerirdische Crew und deren futuristische Weltraumabenteuer, die mittlerweile über 45 Jahre viele Menschen begeistern.

Beamen Sie sich mit Captain Kirk und seiner Crew durch die unendlichen Weiten des Weltalls, hören Sie die Sprache der Klingonen, einem außerirdischen Volk aus den "Star Trek"-Filmen...

Um 15.00 Uhr gibt es einen interessanten, hintergründigen und kurzweiligen Vortrag von Dr. Hubert Zitt, einem nicht nur in der "Star Trek"-Szene geschätzten Referenten, über "Fehler bei 'Star Trek'".

Für unsere jüngeren Gäste ist "Science Fiction Basteln" angesagt. Mit etwas Geschick entsteht aus einem Plastikmodellbausatz ein fantastisches Raumschiff.

Alle echten Trekkies in Kostüm oder Uniform erhalten freien Eintritt in die Deutsche Raumfahrtausstellung an diesem Tag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Weitere Infos zu Ausstellung, Öffnungszeiten und Anfahrt finden Sie auf Deutsche-Raumfahrtausstellung.de.

(hk)


Newsredaktion:
      Henning Koonert

 
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            Trek Books

 


"Star Trek" auf dem iPad (04. April)
Nicht nur Abrams' Kinofilm kann man auf Apples neuem Gerät anschauen, sondern auch Comics.

Comics lesen auf dem iPad
Seit Samstag gibt es das iPad in den USA zu kaufen. Das hat sich der Publisher IDW zum Anlass genommen, um eine Pressemitteilung bezüglich seiner Comics zu veröffentlichen.

Jeff Webber, der Director of ePublishing bei IDW, meinte dazu:

"Das iPad ist ein wundervolles Format für Comics, weil der Bildschirm groß genug ist, um den Lesern eine komplette Seite anzuzeigen."

"Unsere iPad-Apps sind auch zu den iPhone- und iPod-Apps kompatibel. Sie können also auf einem Gerät eine Comic Shop App kaufen und auf dem anderen lesen. Die Apps erkennen automatisch, welches Gerät Sie benutzen und passen sich dem Gerät an."

Nach eigenen Angaben war IDW der erste Publisher, der ein "in-app purchase"-Modell angeboten hat und ist mit vier Apps vertreten. Für Fans von "G.I. Joe", "Transformers" und "Star Trek" gibt es Apps, die komplette Sammlungen enthalten.

(uw - Quelle: TrekToday.com)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
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            Trek Games

 


"Star Trek Online" - Nicht für Konsolen (08. April)
Das Online-Rollenspiel könnte aus technischer Sicht erscheinen, wird aber aus wirtschaftlichen Gründen eher nicht für Konsolen veröffentlicht.

Konsolenbesitzer müssen leider draußen bleiben.

Es hieß von Cryptic, dass "Star Trek Online" nicht nur für den PC, sondern auch für mindestens eine der neuen Konsolen (XBOX360 oder Playstation 3) erscheinen sollte. Daraus scheint wohl nichts mehr zu werden. Erst postete CEO Jack Emmert im "Champions Online"-Forum, dass es derzeit keine Pläne gibt, das Spiel auch für Konsolen zu veröffentlichen, nun legt Craig Zinkievich bezüglich "Star Trek Online" nach:

"Die Situation ist die Gleiche wie für die Konsolen-Version von 'Champions'. Aus technischer Sicht können wir sie rausbringen. Wir hatten sie schon auf einigen Konsolen lauffähig und es lagen auch Pläne und Designs vor, wie man die Plattformen nutzen kann.

Aber so wie es jetzt aussieht, erweist es sich als ein wenig schwer, den Sprung zur geschäftlichen Seite der Dinge zu machen. Also ist die 'Star Trek'-Version genau wie die 'Champions'-Version auf Eis gelegt."

Das dürfte einige Fans enttäuschen, die auf die angekündigte Konsolenfassung gewartet hatten. Und das waren laut einer Umfrage bei TrekMovie immerhin 14 Prozent der Befragten.

(uw - Quelle: TrekMovie)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
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            Trek TV

 


"Trek Nation" - Erster Trailer erschienen (07. April)
Die Dokumentation von Rod Roddenberry ist fertig und wird jetzt im Netz beworben.

In den letzten Jahren hat der Sohn von "Star Trek"-Schöpfer Gene Roddenberry an einem Dokumentarfilm gearbeitet. Er schildert die Reise eines Sohnes, der versucht seinen Vater und seine Hinterlassenschaften zu verstehen.

Gezeigt werden Interviews mit bekannten Persönlichkeiten wie George Lucas, Stan Lee und Dennis Rodman, aber auch Gespräche mit aktuellen und ehemaligen Trek-Profis wie Ron Moore, Rick Berman, Michael Piller und J.J. Abrams.

Dazu hat Roddenberry auch eine neue Promo-Webseite gestartet und einen ersten Trailer veröffentlicht.

Wann der Film wo zu sehen sein wird, scheint aber wohl noch nicht festzustehen, da auf der Webseite unter "Status" angegeben ist, dass derzeit noch ein Verbreitungsweg gesucht wird.



(uw - Quelle: TrekMovie.com)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
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            Merchandising

 


Neue "Star Trek"-Blu-ray-Schnäppchen (09. April)
Die Komplettbox mit "Star Trek 1-10" und die Box mit "Star Trek 2-4" sind gerade im Angebot.

Die Filme 1-10 in einem Würfel.

Auch wenn der Euro derzeit nicht wirklich viel wert ist, gibt es immer noch hier und da ein paar günstige Blu-ray-Angebote im Ausland, die Trek-Fans interessieren dürften.

So hat amazon.UK derzeit die "Remastered Special Edition Box" der "Star Trek"-Filme 1 bis 10 für umgerechnet 118 Euro (inkl. Versand) im Angebot. Bei amazon.DE kostet sie im Moment 164 Euro.

Und auch die "Star Trek Trilogy", die die Filme 2-4 enthält, ist grad günstig für etwa 23 Euro (inkl. Versand) zu haben. Beim deutschen Ableger zahlt man derzeit 31,99 Euro für die Sammlung.

Bei beiden Blu-ray-Boxen handelt es um die Kino-Versionen der Filme.

(uw)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
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            Reader's Corner

 


Druckteufel Ausgabe 2497?

Hallo,

ich glaube in der heutigen Ausgabe ist Euch ein Druckfehler unterlaufen.

Leonard Nimoy sagt: "Ich bin jetzt 44, 45 Jahre bei 'Star Trek'."

Wie geht das denn, bitte? Nimoy ist am Freitag 79 Jahre alt geworden.

Freundliche Grüsse

Petra Hoffmann

Antwort des Redakteurs dieser Ausgabe
Hallo Petra, vielen Dank für Ihre Information. So manche Fehlinformation rutscht auch vielleicht mal bei uns durch. Wir bitten diesen Faux-Pas im Vergangenen oder Zukünftigen zu entschuldigen. Aber unser Autor hat alles richtig übersetzt, denn wenn man sich die Quelle des Interviews anschaut, dann wurde dieses wohl so von dem Reporter des "Calgary Herald" zitiert. Ob er sich vertippt hat oder Nimoy mit der roten Materie gespielt hat, wer weiß? Allerdings, an die 44, 45 Jahre sind es nun doch schon, wenn man dieser Production history glauben darf, denn Nimoy war schon im Pilotfilm...


Wenn auch Sie Anregungen, Kritik oder Lob haben, vielleicht aber auch einfach nur Ihre Meinung über "Star Trek", die "TrekZone Weekend" oder andere Science-Fiction-, Fantasy- oder Mystery-Themen sagen wollen, dann schreiben Sie vertrauensvoll an leserbriefe@trekzone.de. Wir freuen uns über jeden Brief.

 
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            SF-TV-Tipps

 


Die Science-Fiction-TV-Highlights vom 11. bis 17. April 2010

Freitag, 16. April

WDR, 23.15 Uhr: "1984" Tipp
Der Angestellte Winston Smith versucht, der Überwachung einer totalitären Diktatur zu entkommen, in welcher alle persönlichen Gefühle und Gedanken verboten sind. -> Details

Samstag, 17. April

RTL II, 12.30 Uhr: "The Second Arrival - Die Wiederkehr"
Ein Computer-Hacker erhält Hinweise auf eine schreckliche Verschwörung: Feindliche Aliens planen eine Invasion und haben eine äußerst üble Angewohnheit: Nach Belieben nehmen sie menschliche Gestalt an... -> Details
(Wiederholung am Sonntag um 10.25 Uhr)


Kommentare, vollständige Inhaltsangaben, Sendedaten und mehr finden Sie auf der Website von SF-TV-Tipps.

von Achim Stößer

 
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            SFZ Special

 


An Evening with Kai Owen
Torchwood-Feeling in Bonn

Samstag, 27. März 2010 im Ibis Hotel Bonn.

Bereits vor Einlass versammelten sich die "Torchwood"-Fans vor dem Sitzungssaal des Hotels und warteten erwartungsvoll auf den Einlass. Der Grund war die erste in Deutschland stattfindende "Torchwood"-Veranstaltung: "An Evening with Kai Owen". Der Schauspieler, der in allen drei Staffeln der Serie "Torchwood" den Charakter Rhys Williams mimte, würde in fast privater Atmosphäre den Anwesenden 50 Teilnehmern zunächst Rede und Antwort stehen, mit ihnen Fotos machen und Autogramme geben. Kein Wunder, dass die Erwartungen der wartenden Fans hoch waren. Und sie sollten nicht enttäuscht werden...
Gegen 18 Uhr nahm der Abend seinen Lauf, als Veranstalter Filip Krejcik (FKM-Events) die erschienenen Fans begrüßte und den Ablauf des Abends erläuterte. Dann war es so weit und ein gutgelaunter Kai Owen betrat den Saal. Es folgte ein sehr unterhaltsames Panel, in dem die Fans ihrem Serienstar Fragen stellen konnten. Das Spektrum war weitläufig: Von Fragen über "Torchwood" bis hin zu persönlichen Fragen war alles dabei und Kai gab bereitwillig Antworten. So verriet er, dass seine Lieblings-"Torchwood"-Episode "Meat" (Staffel 2) ist, er am liebsten die Musik von Queen und Elvis hört und er gerne mal in einem Musical mitwirken möchte. Die schlimmste "Torchwood"-Szene für ihn beim Dreh war die, bei der er mit "Gwen" in dem Lastwagen voller Kartoffeln liegen musste, da dies schmerzhaft war. Er erzählte, wie er seine Verlobte kennengelernt hat und wen er – lebend oder bereits tot - gerne treffen würde: Elvis, Freddy Mercury und seinen Großvater, der bereits vor Kai Owens Geburt gestorben ist.
Wenn gerade keine Frage gestellt wurde, dann überspielte er die Pause gekonnt. So sang er beispielsweise nach der Musical-Melody "I am what I am" einen eigenen Text "I am Barrowman" und brachte die Anwesenden zum Lachen. Auch sang er diverse andere Songs an und überraschte mit einer guten Stimme.



 

Auch lud er jeden, der wollte, zu handgemachten "blackcurrant-gooseberry-liqueur" (Schwarzenjohannisbeer- und Stachelbeer-Likör) ein und ließ es sich nicht nehmen, die bisher stillen Fans einzeln zu fragen, ob sie nicht eine Frage an ihn haben. Kurz gesagt, die Stimmung hätte nicht besser sein können.

Nach dem Frage-Teil hat jeder Besucher die Möglichkeit gehabt, sich mit Kai Owen allein und/oder in der Gruppe von einem Fotografen fotografieren zu lassen. Auch hier kehrte Kai seine lustige Seite hervor, in dem er mit seinen Fans Unsinn trieb und in komischer Art und Weise posierte.
Anschließend war es jedem Gast möglich, für ein Entgelt Autogramme von Kai Owen zu erhalten – natürlich mit Widmung.

Der Abend klang bei einem Fingerfood-Buffet ruhig aus, an dem sich auch Kai Owen bediente und sich noch mit einigen Fans unterhielt.

Das FKM-Team hat einen sehr schönen Abend organisiert, an dem "Torchwood"-Fans die Gelegenheit hatten, einen ihrer Stars in fast privater Art und Weise zu begegnen und einige unvergessliche und vergnügliche Stunden zu erleben. Man lernte so einen charismatischen und humorvollen Kai Owen kennen, der wusste, wie er sein Publikum begeistern konnte. Es war ein durchgehend gelungener Abend, der nicht nur mir in sehr guter Erinnerung bleiben dürfte.

Ein ausführliches Roundtable-Interview mit Kai Owen, das er im Vorfeld der Veranstaltung gegeben hat, folgt in den nächsten Ausgaben der "TrekZone Weekend".


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

von Sara Hoeft

 
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            In Space

 


NASA findet Beweis jüngerer Vulkanaktivität auf Venus

Zum ersten Mal ist es Wissenschaftlern gelungen, ein klares Zeichen für jüngere vulkanische Aktivität auf der Venus auszumachen. Sie entdeckten indirekt Spuren von kürzlichen Lavaströmen auf deren Oberfläche.

Die Observationen zeigen, dass es Ausbrüche vor wenigen Hundert Jahren bis 2,5 Millionen Jahren gegeben hat. Daraus schließen Wissenschaftler beim JPL, dass geologische Aktivität weiterhin existiert. Das macht die Venus zum Mitglied im erlauchten Club der Planeten, wo innerhalb der letzten drei Millionen Jahre eine vulkanische Aktivität nachgewiesen werden konnte.

Mit Hilfe von Aufnahmen der europäischen Venus-Express-Mission, welche den Planeten seit 2006 umkreist, konnten diese Ergebnisse präsentiert werden. Zusätzlich wurden auch Daten von Magellan, einer NASA-Raumsonde, verwendet, welche von 1990 bis 1994 die Oberfläche untersuchte.

Wissenschaftler konnten Unterschiede in drei vulkanischen Regionen feststellen, wo neuere Lavaströme aufgrund Ihrer Infrarot-Ausstrahlung ausgemacht wurden. Dabei müssen höhere Temperaturen nicht automatische Hitze aus vulkanischer Aktivität bedeuten, aber man weiß, dass das intensive Wetter auf der Venus die Oberflächentemperatur normalerweise dominiert, was wiederum das Indiz für Vulkanismus ist. Die gemessenen Temperaturunterschiede sind nicht so deutlich wie sie die Farben suggerieren. Es geht hier lediglich um wenige Grade Differenz zur Umgebung.

Wie auf der Erde sind Täler wärmer als Berge. Da ja die Atmosphäre der Venus so dicht ist, dass sie komplett die Temperatur auf der Oberfläche bestimmt, ermöglichte dies den Wissenschaftlern, eine Vorhersage über die Temperatur an den verschiedenen Stellen der Oberfläche zu tätigen und ein Modell zu erstellen. Durch Messungen von VIRTIS (Visible and Infrared Thermal Imaging Spectrometer, einem Instrument von Venus Express) im letzten Jahr konnten bestimmte Geländebereiche gefunden werden, wo die Temperatur von der Vorhersage um zwei bis drei Grad abweichen. Genau auf diese Stellen hat sich das Team bei seiner Studie konzentriert.

Sue Smrekar, einer der Wissenschaftler von NASA's JPL in Kalifornien, meint, dass die geologische Geschichte auf Venus lange ein Rätsel war. Zwar gaben vorangegangene Venus-Missionen Hinweise auf vulkanische Aktivität, allerdings konnte der Zeitraum laut Smrekar bisher nicht eingegrenzt werden.

Etwas musste für eine Erosion auf Venus' Oberfläche verantwortlich sein, da man bisher nur etwa 1000 Krater finden konnte. Eine kleine Anzahl verglichen mit anderen Himmelskörpern im Sonnensystem.


Weitere Neuigkeiten rund um Astronomie und Raumfahrt finden Sie im täglichen "e!Scope-Magazin" und auf TZN Raumfahrer.net.

von Klaus Donath

 
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            Impressum

 


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TrekZone Weekend #2499
ISSN 1684-7377
Erscheinungsdatum:
12. April 2010
Auflage: 3614 Exemplare


Herausgeber:
      Michael Müller

Chefredaktion:
      Simon Thomas Johr

Abschlussredaktion:
      Thomas Hoeft
      Marco Langknecht
      Christian Vajda

Redaktionsleiter:
      Christian Vajda

Management:
      Martin Ackermann
      Melanie Brosowski
      Tom Gerlich
      Simon Thomas Johr
      Markus Kettner
      Henning Koonert
      Marvin Luchs
      Stephan Mark
      Michael Müller
      Jörn Podehl
      Christian Vajda
      Uwe Webel

Redaktion:
      Wilfried Brantsch
      Shinzon Darhel
      Frank Drehmel
      Thomas Dube
      Christian Freitag
      Thomas Götz
      Susanne Grahn
      Christiane Gref
      Stefan Grüning
      Thomas Haase
      Sara Hoeft
      Thomas Hoeft
      Jan-Erik Hoffmann
      Birger Höper
      Christoph Hühn
      René Kissien
      Christopher Kurtz
      Tanja Kühnel
      Markus Kürzinger
      Marco Langknecht
      Markus Loosen
      Stefan Menz
      Julia Pfuetzner
      Peter Potz
      Alexandra Rimpler
      Peter Schipfmann
      Anne-Kathrin Schulz
      Sven Siefert
      Andreas Simon
      Andreas Spreen
      Roland Steiger
      Randolph Sutter
      Manrico Tenner
      Peter Tigmann
      Karl Urban
      Julian Wangler
      Martin Weinrich
      Alexander Wenzel

Freie Mitarbeit:
      Bettina Biel
      Jens Göttling
      Stefan Hildebrand
      Marianne Jaffke
      Robert Lißack
      Barbara Podehl
      Nina Ruzicka
      Stefan Schmidhammer
      Jessica Schreier
      Achim Stößer
      Robert Vogel
      Thorsten Wulff

Lektorat:
      Wolke de Witt
      Michael Möller
      Wolfgang Radl

 
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