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Kirk: "Ich sagte: Wozu braucht Gott ein Raumschiff?" |
TrekZone Weekend #2517 |
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Im nh-Parkhotel in Deggendorf wird Nana Visitor am 3. September im überschaubaren Rahmen, den man von den "Evenings With ..." gewohnt ist, den Besuchern einen Abend lang Rede und Antwort stehen (das TZN berichtete). Im Eintrittspreis enthalten ist bereits ein gemeinsames Foto mit Nana Visitor, die Schauspielerin wird zudem natürlich auch Autogramme verkaufen. Für diejenigen, die gern ein Autogramm haben möchten, aber selbst nicht nach Deggendorf kommen können, bietet FKM-Events erneut einen Autogrammservice an. Dieser ist jetzt auf FKM-Events.com freigeschaltet worden. Auf der Website ist zu lesen:
Tickets für den Event sind auf FKM-Events.com aktuell noch zum Preis von 30 Euro im Vorverkauf erhältlich. Unter allen Anwesenden werden beim "Evening With Nana Visitor" zudem drei "Deep Space Nine"-Romane aus dem Hause Cross Cult verlost. |
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In einem neuen Interview, erschienen auf StarTrek.com, spricht Tom Hardy über "Star Trek Nemesis" und seine neuen Filme "Inception" und "Mad Max: Fury Road". Tom Hardy erlebt gerade einen Höhenflug, wie ihn alle Schauspieler im Leben erfahren möchten. Der 32 Jahre alte Brite erhielt internationale Anerkennung für die Hauptrolle in dem 2009 erschienenen Drama "Bronson", er spielt mit herausragenden Schauspielern im aktuellen Blockbuster "Inception" und hat das Kampfkunst-/Familiendrama "Warrior" im Kasten. In dieser Woche unterschrieb er für den Film "This Means War", in dem er zusammen mit "Star Trek"-Darsteller Chris Pine vor der Kamera stehen wird. Außerdem wird er die Rolle des Mad Max in einer Neufassung dieses Franchises mit dem Titel "Fury Road" spielen. Hardy hat einen Bezug zu "Star Trek", seit er in "Star Trek Nemesis" als rachsüchtiger Picard-Klon Shinzon die Enterprise und ihre Crew bedrohte. StarTrek.com hatte vor Kurzem die Gelegenheit zu einem exklusiven Gespräch mit Hardy, in welchem er nicht nur über "Inception" und "Fury Road" sprach, sondern sich auch an seinen Besuch im "Star Trek"-Universum erinnerte. StarTrek.com: Lassen Sie uns mit "Inception" beginnen. Im Film spielen Sie den Fälscher Eames. Hat Autor und Regisseur Chris Nolan Sie zunächst angerufen und die Story mit Ihnen besprochen, oder bekamen Sie zuerst das Drehbuch zu lesen? Tom Hardy: Zu dieser Zeit drehte ich gerade "Warrior" in Pittsburgh. Ich war noch dabei zu trainieren, eine Woche später sollten die Dreharbeiten beginnen. Ich bekam einen Anruf von den Jungs aus meiner Agentur, sie sagten: "Chris Nolan würde dich wahnsinnig gerne treffen. Wenn du kannst, wollen Sie dich für ein Gespräch ausfliegen." Also traf ich Chris und wir unterhielten uns. Wir hatten ein sehr ehrliches und offenes Gespräch über das Leben, haben uns dabei ein genaues Bild von dem anderen gemacht und uns über die Arbeit unterhalten. Am Ende sagte er: "Ich mache diesen Film und hoffe, dass er dich interessiert. Ich glaube, du wärst darin großartig, aber ich weiß nicht, ob es für dich terminlich geht." Ich sagte: "Kann ich das Drehbuch bekommen?", und er antwortete: "Im Moment nicht. Aber wenn die Termine passen, wäre es großartig, wenn du es lesen würdest." Schließlich klappte die Terminplanung, und er schickte mir das Drehbuch. Ich las es und war total verblüfft. StarTrek.com: Dieser Film ist wirklich bewusstseinsverändernd. Wie viel mussten Sie von der gesamten Geschichte verstehen, um Eames spielen zu können? Hardy: Der Beginn des Films, der erstmalige Download von Informationen, ist Teil dieses gewaltigen, genialen Meisterstücks aus Handlungskonstruktion, vielschichtigen Charakteren und menschlichen Handlungen aus Hingabe und Liebe. Es ist eine Liebesgeschichte und eine erweiterte Actionstory. Es gibt die Vorstellung von Träumen und wie sie funktionieren und wie man in das Unterbewusstsein eindringen kann. Sobald ich das alles "heruntergeladen" hatte - und dazu waren wiederholtes Lesen und ziemlich viele Gespräche mit Chris notwendig - ging das Rennen los. Danach wurde es ein sehr intimer und angenehmer Dreh und ein einfach zu spielender Charakter. StarTrek.com: Nolan war sehr sparsam mit Special Effects und hat so gut wie alles selbst vor der Kamera inszeniert. Was war der außergewöhnlichste Stunt, den Sie absolvieren mussten? Hardy: Das Verrückteste war, dass ich mich zusammen mit meinem Freund Peanut aus der Bronx am Abhang eines Berges wiederfand und Skifahren lernen musste. Keiner von uns hatte je versucht, mit nichts als zwei Brettern unter den Füßen einen Abhang hinunterzusausen, geschweige denn, dass wir Experten im Extrem-Skifahren gewesen wären. Also musste ich Skifahren lernen und hatte dafür nur ein paar Tage Zeit. Dann, am Ende des Drehs, war ich mit Chris und dem Team alleine, um noch ein paar Stuntszenen zu drehen. Wir waren wieder am Abhang des Berges, und ich fuhr Ski, erledigte die Feinde, jagte Dinge in die Luft und kämpfte. Ich hatte Spaß an diesem Jungszeug, und ich hatte das Set eine Woche lang für mich allein. StarTrek.com: Viele Leute sind begeistert davon, dass Sie Mad Max spielen werden. Alle gehen davon aus, dass mit "Fury Road" ein neues Franchise gestartet werden soll. Sehen Sie das auch so, oder halten Sie "Fury Road" nur für ein einmaliges Projekt? Hardy: Im Moment möchte ich nur die Erwartungen erfüllen und denke noch nicht darüber hinaus. Mir ist klar, dass ich vermutlich einige Fans verlieren werde. Es wäre dumm, sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass es da draußen Mel Gibson/"Mad Max"-Fans gibt. Ich würde sie wahnsinnig gerne von mir überzeugen, und wenn mir das nicht gelingt, respektiere ich natürlich ihre Verbundenheit mit Mel und den ursprünglichen "Mad Max"-Filmen. Alles, was ich dazu sagen kann, ist: ich werde frisch und mit vollem Einsatz an diesen Film herangehen. Es ist auch eine emotionale, eine menschliche Geschichte. Es ist nicht nur Action. Also werde ich mich auf den tagtäglichen Prozess konzentrieren (und mir keine Gedanken über den Gibson-Faktor oder die Möglichkeit eines Franchise machen). StarTrek.com: Noch einmal zurück zu "Star Trek Nemesis": Was hat dieser Film für Sie bedeutet? Hardy: Es war großartig, weil ich durch das Drehen eines großen Studiofilms auf einer großen Tonbühne in Amerika so viel gelernt habe. Die Arbeitsweise unterscheidet sich sehr stark von der in England, vor allem wegen der ausgedehnten Entfaltungsmöglichkeiten und der Fähigkeit, ein enorm breites Publikum zu erreichen. Außerdem ist das "Star Trek"-Franchise so groß und so wichtig für die Fans. Ich habe viel über das Arbeiten unter Zeitdruck gelernt, über das Arbeiten in Amerika und mit berühmten Leuten. Es war so wichtig und notwendig, dass ich auf diese Erfahrungen zurückgreifen konnte, als ich einen Film wie "Inception" drehte. StarTrek.com: Manche Fans mögen "Nemesis" wirklich, andere nicht. Was war Ihre Meinung zu diesem Film? Hardy: Mir gefiel "Nemesis". Ich hatte unheimlich viel Spaß daran. Ich war fest davon überzeugt, dass "Nemesis" sich würdig in die Reihe der "Star Trek"-Filme einreiht. Ich bin sehr stolz darauf.StarTrek.com: Haben Sie noch ein paar Shinzon-Actionfiguren? Hardy: Natürlich. Ich habe ein paar Figuren in einer Schachtel, und immer wenn mein dreijähriger Sohn eine findet, ruft er: "Daddy!" und versucht, sie kaputtzumachen. Ich versuche, wenigstens eine zu retten, damit er sie bekommen kann, wenn er älter ist und sie an seine Kinder weitergeben kann. StarTrek.com: Es hat den Anschein, dass Ihre Karriere im Moment richtig durchstartet, was viele schon während der Zeit von "Nemesis" erwartet hatten. Wie fühlen Sie sich angesichts dieser Situation? Hardy: Wie Sie richtig gesagt haben, hatte ich bereits mit so einer Situation zu tun, und ich habe gelernt, dass Karrieren sich wellenförmig bewegen. Es kann einem besser oder schlechter gehen. Man kann zu sehr im Rampenlicht stehen. Es gibt so viele verschiedene Variablen. Aber ich habe wirklich immer gearbeitet, und heute weiß ich, dass meine Familie und meine Arbeit das Wichtigste für mich sind. Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de |
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Bei der Verleihung der Creative Arts Emmys am vergangenen Wochenende führte E!Online ein kurzes Videointerview mit Damon Lindelof. Nach dem gefragt, was wir von der "Star Trek"-Fortsetzung erwarten können, äußerte sich der Autor folgendermaßen: "Die Latte liegt sehr, sehr weit oben für die Fortsetzung. Wir wollen einen Film wie 'The Dark Knight', der tatsächlich einen Schritt weiter ging als 'Batman Begins'. Es ging wirklich um etwas und war gleichzeitig ein Superheldenfilm. Wir wollen nicht alles aufgeben, was am ersten Film so gut funktioniert hat - wollen, dass er witzig und gefühlvoll ist, aber wir wollen auch, dass das Thema des Films seinen Nachhall findet. Wir setzen also unsere hochtrabenden Hüte auf." Hier das vollständige Interview im Original: (hk - Quelle: TrekToday.com) |
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Die Website SciFiPulse hat Auszüge aus einem groß angelegten Interview der britischen Zeitschrift "SFX Magazine" mit Brannon Braga veröffentlicht. Braga spricht über erste Ideen für "Enterprise", die Serie, die er gemeinsam mit Rick Berman erschuf, und über das Finale von "Voyager", welches die beiden mit Ken Biller schrieben.
"Das Studio war ein bisschen nervös wegen des Prequel-Konzeptes und sie waren der Ansicht, dass 'Star Trek' vorwärts gehen sollte, nicht rückwärts. Daher haben wir das wiederkehrende Element eines 'Star Treks' weit jenseits von Kirks Zeit und sogar von Picards Zeit eingeführt, um ihnen die Bedenken zu nehmen. Ich hielt es für interessant. Aber zu Beginn war unser Konzept für 'Enterprise' wirklich rau und elementar und 'prequelig'. Ich sage nicht, dass es besser gewesen wäre, aber es wäre ein wenig anders geworden. Es ist ein Gemeinschaftswerk, es ist ihr Franchise, es ist ihr Geld. Wir haben unser Bestes gegeben, ihren Notizen Rechnung zu tragen." Braga wurde neben "Enterprise" auch auf den Kinofilm "Treffen der Generationen" und auf "Voyager" angesprochen. Braga berichtete, dass er nach Kirks Tod Morddrohungen erhielt und ging näher auf die letzte "Voyager"-Folge ein: Was würde er aus heutiger Sicht am Finale der Serie ändern, wenn er es noch einmal schreiben könnte? "Ich denke, Seven of Nine hätte sterben sollen. Schauen Sie sich die Folge 'Menschliche Fehler' ('Human Error'), die Andre Bormanis schrieb, an. Das war nicht nur eine herzzerreißende Folge, in der Seven, während sie anfängt, ihre menschlichen Gefühle zu erforschen, klar wird, dass sie sie nicht erfahren kann. Da steckt ein Borg-Chip in ihr, der sie töten wird, sollte sie ihnen nachgeben. Zunächst einmal ist das eine interessante Analogie zu Vergewaltigungsopfern oder wie immer man das bezeichnen will. Es geht um eine verwundete Frau, die das, was mit ihr geschehen ist, nicht verarbeiten kann, aber ich sah darin auch immer eine wichtige Folge, die das Finale einleiten würde." "Hier hatten wir eine Frau, die wusste, dass sie nicht vor und nicht zurück kann. Sie konnte nicht zurück zu den Borg, noch wollte sie das, aber sie konnte auch niemals ganz menschlich sein, sie war verdammt. Und ich hätte gewollt, dass sie sich geopfert hätte, um ihre Schiffskameraden nach Hause zu bringen." (hk - Quelle: SciFiPulse.net)
Koenig ist den meisten Menschen bekannt als Pavel Chekov aus der Classic-Serie und den Trek-Filmen. Er hat aber auch ein Buch geschrieben ("Buck Alice and the Actor Robot") und eine Comic-Serie namens "Raven". Und zur Welt der Graphic Novels kehrt er jetzt zurück mit einer vierteiligen Serie, die den Namen "Things to Come" trägt und in der es um Vampire in einer post-apokalyptischen Welt geht. Sie wird bei Bluewater Productions erscheinen und der Verleger Darren G. Davis freut sich schon mächtig darauf: "Das ist ziemlich episch. Fans des Genres denken vielleicht, sie hätten diesen Ansatz schon einmal gesehen, aber Koenigs Vision ist einzigartig und druckvoll. Ich freue mich sehr, ein Teil dieses Projektes zu sein. " Hier ist das Cover und ein Bild aus dem Innenteil der ersten Ausgabe:
(uw - Quelle: TrekMovie.com) |
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Wie BrowserGames.de berichtet, wurde auf der Kölner Computerspiel-Messe ein erster Trailer gezeigt. Die Website beschreibt das Video, das Raumschlachten zwischen Föderation und Klingonen sowie weiteren Völkern zeigt, als "atemberaubend" und "beeindruckend". Neben der Ankündigung des Titels "Infinite Space" wurde zudem öffentlich, dass das Game in der TNG/DS9-Ära spielen wird. Im Mittelpunkt des Spiels sollen Erkundungsmissionen und Quests stehen. Zuvor gab das Unternehmen bereits bekannt, dass man die "Star Trek"-Designer Mike und Denise Okuda als Berater für das Game unter Vertrag genommen hat. "Sie stehen den Entwicklern in den Bereichen visueller Elemente und technischer Daten beratend zur Seite und entwerfen die Logos der kommenden Titel. Außerdem stellen sie sicher, dass sich die jeweilige Story im Einklang mit dem 'Star Trek'-Universum befindet, sodass den Spielern eine stimmige und stimmungsvolle Erfahrung bevorsteht", heißt es in einer Pressemitteilung seitens Gameforge. "Die Anfangszeit eines jeden 'Star Trek'-Projektes ist immer die spannendste", so Michael Okuda. "Es macht uns sehr viel Spaß, mit Gameforge und seinem innovativen Team an diesen neuen Kapiteln der 'Star Trek'-Saga zu arbeiten." "Gameforge ist sich bewusst, dass die Fans auf Authentizität und den Spaß, den 'Star Trek' verkörpert, größten Wert legen. Beides ist dem Team bei der Entwicklung der Spiele sehr wichtig", fügt Denise Okuda hinzu. "Sie fokussieren sich darauf, den Reiz des Erkundens und Entdeckens in die Spiele einzuflechten und was es bedeutet, Dinge zu erleben, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat." Bis zum bald zu erwartenden Trailer ist diese Konzeptzeichung vorläufig das einzig öffentlich zugängliche Bildmaterial, das von Gameforge zur Verfügung gestellt wird: Die Benutzeroberfläche von "Infinite Space" wurde in Unity programmiert und bietet somit eine komplette 3D-Darstellung. Über weitere Neuigkeiten zum Game wird Sie das TrekZone Network auf dem Laufenden halten. Mit herzlichem Dank an Michael Jurisch. (hk - Quelle: Gameforge.de, Browsergames.de) |
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Paula Block und Terry Erdmann sind überzeugt von ihrem TOS-Guide, der alle 69 Folgen bespricht und dazu auch ganz neues Material zeigt. Sie hatten den Auftrag, für ihr Buch "noch nie dagewesene Details" zu finden, die die Fans noch nie gesehen hätten.
Auch Fans und Schauspieler haben mitgeholfen und Bilder beigesteuert. Tanya Lemani (die Bauchtänzerin in "Wolf im Schafspelz") schickte ein Bild, das sie in ihrem Kostüm zeigt. Bruce Hyde (Kevin Riley aus "Implosion in der Spirale"), der mittlerweile Schauspiel an einer Universität lehrt, hatte noch ein neues Bild zu bieten, das hinter den Kulissen der Episode aufgenommen wurde. Und Richard Jefferies stellte den Autoren ein Bild von Art Director Matt Jefferies zur Verfügung, das ihn bei der Arbeit zeigt. Auch dieses Bild ist bislang noch nie veröffentlicht worden. Auch in Deutschland ist das 744 Seiten starke Buch zu haben. Zum Preis von 20,95 Euro können Sie es bei Amazon.de bestellen. (uw - Quelle: TrekToday.com)
Das von Blastr veröffentlichte interne Paramount-Memo stammt vom 13. April 1987. Eine Woche später sprachen die dort aufgelisteten Schauspieler für Serienschöpfer Gene Roddenberry vor, fünf Monate danach sollte die erste TNG-Folge ausgestrahlt werden.
Genauso auffällig wie die genannten sind die Namen, die überhaupt nicht auftauchen: Neben dem Charakter Worf, der erst später hinzugefügt wurde, fehlen heute feste Bestandteile des Trek-Universums wie Brent Spiner, Michael Dorn, Marina Sirtis und Wil Wheaton. Die Aufstellung der Schauspieler, die auf der Brücke der Enterprise hätten landen können im Einzelnen: (Die Namen sind mit ihren Einträgen in der Internet Movie Database verlinkt. Darsteller, die die Rolle bekommen haben, sind kursiv gedruckt.) Picard
Ryker (sic)
Troi Tasha Geordi
Wesley
Data Beverly
Hier das Memo im Original:
(hk - Quelle: Blastr.com)
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Im Juni 2007 startete ProSieben die Ausstrahlung der Serie, in der eine Gruppe Wissenschaftler sich daran macht, Urzeitkreaturen abzuwehren, die durch Anomalien in unsere Gegenwart gelangen. Natürlich soll die Öffentlichkeit nichts davon erfahren, und bald findet sich das Team auch inmitten politischer Interessen der Regierung wieder. "Primeval" fand auf Insel wie Kontinent Anklang, doch nach der dritten Staffel geriet die Serie in Gefahr, abgesetzt zu werden. Am Ende wurden im September 2009 dank Co-Finanzierung amerikanischer, britischer und des deutschen Senders ProSieben eine vierte und fünfte Staffel sichergestellt. In Staffel 4 wird das "Primeval"-Team ordentlich Zuwachs bekommen, unter anderem durch den ehemaligen "Star Trek"-Star Alexander Siddig als leitendem Wissenschaftler im Anomalienforschungszentrum. Bis zur Ausstrahlung der nächsten Staffel können Fans sich die Zeit mit einer Reihe von neuen Geschichten vertreiben, die seit 2009 als Roman beim deutschen Cross Cult Verlag erscheinen. Drei Bände gibt es bisher:
Das TrekZone Network verlost zum Einstieg von Alexander Siddig bei "Primeval":
Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie bis spätestens am 3.September 2010 eine Mail mit der Betreffzeile "Primeval" sowie Ihrem Namen und Ihrer vollständigen Postadresse im Mail-Text an gewinnspiel@trekzone.de. Beantworten Sie darin folgende Gewinnfrage: Welche Rolle verkörperte Alexander Siddig in "Star Trek"? Die Spielregeln: Das Komplettpaket bekommt die- oder derjenige, die als erste in ihrer Antwort angeben, dass sie es gern gewinnen möchten. Bei den anderen Preisen entscheidet bei mehr richtigen Antworten als Preisen das Los. Alle Gewinner werden am 4. September per E-Mail von uns benachrichtigt und in einem Kommentar zu dieser Meldung bekanntgegeben. Vom Gewinnspiel ausgeschlossen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TZNs sowie von Cross Cult. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (hk) Die SFZ-Meldungen des heutigen Tages finden Sie auf unserer Website
unter SF-Zone.de. |
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Weitere Neuigkeiten rund um Astronomie und Raumfahrt finden Sie im täglichen "e!Scope-Magazin" und auf TZN Raumfahrer.net. |
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