T R E K Z O N E   W E E K E N D 

































Kirk: "Ich sagte: Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
McCoy: "Jim, was tust du da gerade?"
Kirk: "Ich stell' ihm 'ne Frage..."
     ("Star Trek V: Am Rande des Universums" - Fragen wird doch erlaubt sein...)

TrekZone Weekend #2517
ein Newsletter des TrekZone Networks

ISSN 1684-7377

29. August 2010

            Intro

 


Muss immer alles realistisch sein?

Liebe Leserinnen und Leser,

in den letzten zehn Jahren - eigentlich jedoch bereits seit Mitte der 90-Jahre - kam in der Serien- und Filmwelt immer wieder die Kritik auf, dass diese zu weit weg vom Leben sei. Zu unrealistisch, hieß es damals.

Was folgte darauf? Massenweise Serien voller Gewalt und mit Einblicken ins wahre Leben - welche oftmals hart, zermürbend und bedrückend waren. Auch in der Science-Fiction war dies nicht anders: "Battlestar Galactica", etc... ließen grüßen.

Nur... wie oft schaffen es diese angeblich so realistischen Unterhaltungsprodukte zu inspirieren? Wie sehr Menschen zu motivieren, über sich hinaus zu wachsen und ihr Leben in eine positive Richtung zu lenken? Ist das denn überhaupt durch eine Serie möglich, wird man sich unweigerlich fragen?

"Star Trek" schien es scheinbar zu vermögen, brachte das Franchise doch eine große Anzahl an Fans hervor, die für Themen wie Wissenschaft, Technik, Diplomatie (und noch viele andere mehr) sensibilisiert wurden und unter anderem ihr berufliches Leben danach ausrichteten.

Fällt ihnen eine andere - eher pessimistische, also scheinbar realistische - Serie ein, die das vollbrachte? Nein?

Mir ebenso nicht. Daher mein Vorschlag: Wieder etwas weg vom Realismus, hin zum Optimismus. Vielleicht auch mit vorgelebten Zielen und Werten, die ruhig etwas unrealistisch sein können, denn vielleicht schaffen sie es unsere Kreativität und unser Leben zu beflügeln.

Gut tun könnte es zumindest.

            Christian Vajda
            Redakteur



Autogrammservice und Verlosung bei "Evening With Nana Visitor"
Am 3. September kommt Visitor nach Deggendorf. Die Gäste haben dabei die Chance, zusätzlich zu Foto und Autogramm noch einen Roman mit nach Hause zu nehmen. Autogramme vom Abend werden zudem online angeboten.

Im nh-Parkhotel in Deggendorf wird Nana Visitor am 3. September im überschaubaren Rahmen, den man von den "Evenings With ..." gewohnt ist, den Besuchern einen Abend lang Rede und Antwort stehen (das TZN berichtete). Im Eintrittspreis enthalten ist bereits ein gemeinsames Foto mit Nana Visitor, die Schauspielerin wird zudem natürlich auch Autogramme verkaufen. Für diejenigen, die gern ein Autogramm haben möchten, aber selbst nicht nach Deggendorf kommen können, bietet FKM-Events erneut einen Autogrammservice an.

Dieser ist jetzt auf FKM-Events.com freigeschaltet worden. Auf der Website ist zu lesen:

Auch beim Evening mit Nana bieten wir wieder einen Autogrammservice an für all diejenigen, die aus verschiedenen Gründen nicht zum Event kommen können.

Nana Visitor als Kira Nerys
Schicke eine E-Mail mit Deinem Namen sowie der vollständigen Versandanschrift an info@fkm-events.com.

Folgende Angaben müssen unbedingt zusätzlich in der E-Mail angegeben werden:

Fotonummer/n (siehe FKM-Events-Website) und die jeweilige Anzahl, mit oder ohne Widmung, wenn mit Widmung: welches Foto und welcher Name.

Jedes Autogramm kostet 20 Euro. Dazu kommen einmalig 3 Euro für Verpackung und Versand (5 Euro im europäischen Ausland). Bitte bezahle den Gesamtbetrag bis spätestens 2. September 2010 via PayPal (Empfänger: E-Mail-Adresse wie oben) unter Angabe Deines Namens. Sofern kein PayPal-Account vorhanden ist, kontaktiere uns bitte, um eventuelle andere Zahlungsmöglichkeiten zu klären.

Nach Geldeingang erhältst Du von uns eine Bestätigungs-E-Mail. Die Autogramme werden anschließend bis ca. Mitte September versandt.

Bitte unbedingt beachten: Bestellungen und Bezahlungen nach dem 2. September 2010 können nicht mehr berücksichtigt werden.

Tickets für den Event sind auf FKM-Events.com aktuell noch zum Preis von 30 Euro im Vorverkauf erhältlich. Unter allen Anwesenden werden beim "Evening With Nana Visitor" zudem drei "Deep Space Nine"-Romane aus dem Hause Cross Cult verlost.



Inhalt

- Star Talk:
      Tom Hardy im Star Talk

- TrekTube:
      45 Jahre in 10 Minuten

- Star Trek XII:
      Mehr Tiefgang?

- Cast & Crew:
      Seven sollte sterben

- Trek Games:
      "Star Trek: Infinite Space"

- NEWSbits & other News:
      "Star Trek: TOS 365"

- SFZ Weekly:
      "Primeval": Roman-Verlosung

- In Space:
      Kurzer Sternzyklus entdeckt

- Impressum:
      Disclaimer & Kontakt

 
^ top

            Star Talk

 


"Star Trek" - Was machen die Stars heute? - Tom Hardy
"Ich war fest davon überzeugt, dass 'Nemesis' sich würdig in die Reihe der 'Star Trek'-Filme einfügt."

In einem neuen Interview, erschienen auf StarTrek.com, spricht Tom Hardy über "Star Trek Nemesis" und seine neuen Filme "Inception" und "Mad Max: Fury Road".

Tom Hardy erlebt gerade einen Höhenflug, wie ihn alle Schauspieler im Leben erfahren möchten. Der 32 Jahre alte Brite erhielt internationale Anerkennung für die Hauptrolle in dem 2009 erschienenen Drama "Bronson", er spielt mit herausragenden Schauspielern im aktuellen Blockbuster "Inception" und hat das Kampfkunst-/Familiendrama "Warrior" im Kasten. In dieser Woche unterschrieb er für den Film "This Means War", in dem er zusammen mit "Star Trek"-Darsteller Chris Pine vor der Kamera stehen wird. Außerdem wird er die Rolle des Mad Max in einer Neufassung dieses Franchises mit dem Titel "Fury Road" spielen. Hardy hat einen Bezug zu "Star Trek", seit er in "Star Trek Nemesis" als rachsüchtiger Picard-Klon Shinzon die Enterprise und ihre Crew bedrohte. StarTrek.com hatte vor Kurzem die Gelegenheit zu einem exklusiven Gespräch mit Hardy, in welchem er nicht nur über "Inception" und "Fury Road" sprach, sondern sich auch an seinen Besuch im "Star Trek"-Universum erinnerte.

StarTrek.com: Lassen Sie uns mit "Inception" beginnen. Im Film spielen Sie den Fälscher Eames. Hat Autor und Regisseur Chris Nolan Sie zunächst angerufen und die Story mit Ihnen besprochen, oder bekamen Sie zuerst das Drehbuch zu lesen?

Tom Hardy: Zu dieser Zeit drehte ich gerade "Warrior" in Pittsburgh. Ich war noch dabei zu trainieren, eine Woche später sollten die Dreharbeiten beginnen. Ich bekam einen Anruf von den Jungs aus meiner Agentur, sie sagten: "Chris Nolan würde dich wahnsinnig gerne treffen. Wenn du kannst, wollen Sie dich für ein Gespräch ausfliegen." Also traf ich Chris und wir unterhielten uns. Wir hatten ein sehr ehrliches und offenes Gespräch über das Leben, haben uns dabei ein genaues Bild von dem anderen gemacht und uns über die Arbeit unterhalten. Am Ende sagte er: "Ich mache diesen Film und hoffe, dass er dich interessiert. Ich glaube, du wärst darin großartig, aber ich weiß nicht, ob es für dich terminlich geht." Ich sagte: "Kann ich das Drehbuch bekommen?", und er antwortete: "Im Moment nicht. Aber wenn die Termine passen, wäre es großartig, wenn du es lesen würdest." Schließlich klappte die Terminplanung, und er schickte mir das Drehbuch. Ich las es und war total verblüfft.

StarTrek.com: Dieser Film ist wirklich bewusstseinsverändernd. Wie viel mussten Sie von der gesamten Geschichte verstehen, um Eames spielen zu können?

Hardy: Der Beginn des Films, der erstmalige Download von Informationen, ist Teil dieses gewaltigen, genialen Meisterstücks aus Handlungskonstruktion, vielschichtigen Charakteren und menschlichen Handlungen aus Hingabe und Liebe. Es ist eine Liebesgeschichte und eine erweiterte Actionstory. Es gibt die Vorstellung von Träumen und wie sie funktionieren und wie man in das Unterbewusstsein eindringen kann. Sobald ich das alles "heruntergeladen" hatte - und dazu waren wiederholtes Lesen und ziemlich viele Gespräche mit Chris notwendig - ging das Rennen los. Danach wurde es ein sehr intimer und angenehmer Dreh und ein einfach zu spielender Charakter.

StarTrek.com: Nolan war sehr sparsam mit Special Effects und hat so gut wie alles selbst vor der Kamera inszeniert. Was war der außergewöhnlichste Stunt, den Sie absolvieren mussten?

Hardy: Das Verrückteste war, dass ich mich zusammen mit meinem Freund Peanut aus der Bronx am Abhang eines Berges wiederfand und Skifahren lernen musste. Keiner von uns hatte je versucht, mit nichts als zwei Brettern unter den Füßen einen Abhang hinunterzusausen, geschweige denn, dass wir Experten im Extrem-Skifahren gewesen wären. Also musste ich Skifahren lernen und hatte dafür nur ein paar Tage Zeit. Dann, am Ende des Drehs, war ich mit Chris und dem Team alleine, um noch ein paar Stuntszenen zu drehen. Wir waren wieder am Abhang des Berges, und ich fuhr Ski, erledigte die Feinde, jagte Dinge in die Luft und kämpfte. Ich hatte Spaß an diesem Jungszeug, und ich hatte das Set eine Woche lang für mich allein.

StarTrek.com: Viele Leute sind begeistert davon, dass Sie Mad Max spielen werden. Alle gehen davon aus, dass mit "Fury Road" ein neues Franchise gestartet werden soll. Sehen Sie das auch so, oder halten Sie "Fury Road" nur für ein einmaliges Projekt?

Hardy: Im Moment möchte ich nur die Erwartungen erfüllen und denke noch nicht darüber hinaus. Mir ist klar, dass ich vermutlich einige Fans verlieren werde. Es wäre dumm, sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass es da draußen Mel Gibson/"Mad Max"-Fans gibt. Ich würde sie wahnsinnig gerne von mir überzeugen, und wenn mir das nicht gelingt, respektiere ich natürlich ihre Verbundenheit mit Mel und den ursprünglichen "Mad Max"-Filmen. Alles, was ich dazu sagen kann, ist: ich werde frisch und mit vollem Einsatz an diesen Film herangehen. Es ist auch eine emotionale, eine menschliche Geschichte. Es ist nicht nur Action. Also werde ich mich auf den tagtäglichen Prozess konzentrieren (und mir keine Gedanken über den Gibson-Faktor oder die Möglichkeit eines Franchise machen).

StarTrek.com: Noch einmal zurück zu "Star Trek Nemesis": Was hat dieser Film für Sie bedeutet?

Hardy: Es war großartig, weil ich durch das Drehen eines großen Studiofilms auf einer großen Tonbühne in Amerika so viel gelernt habe. Die Arbeitsweise unterscheidet sich sehr stark von der in England, vor allem wegen der ausgedehnten Entfaltungsmöglichkeiten und der Fähigkeit, ein enorm breites Publikum zu erreichen. Außerdem ist das "Star Trek"-Franchise so groß und so wichtig für die Fans. Ich habe viel über das Arbeiten unter Zeitdruck gelernt, über das Arbeiten in Amerika und mit berühmten Leuten. Es war so wichtig und notwendig, dass ich auf diese Erfahrungen zurückgreifen konnte, als ich einen Film wie "Inception" drehte.

StarTrek.com: Manche Fans mögen "Nemesis" wirklich, andere nicht. Was war Ihre Meinung zu diesem Film?

Hardy: Mir gefiel "Nemesis". Ich hatte unheimlich viel Spaß daran. Ich war fest davon überzeugt, dass "Nemesis" sich würdig in die Reihe der "Star Trek"-Filme einreiht. Ich bin sehr stolz darauf.

StarTrek.com: Haben Sie noch ein paar Shinzon-Actionfiguren?

Hardy: Natürlich. Ich habe ein paar Figuren in einer Schachtel, und immer wenn mein dreijähriger Sohn eine findet, ruft er: "Daddy!" und versucht, sie kaputtzumachen. Ich versuche, wenigstens eine zu retten, damit er sie bekommen kann, wenn er älter ist und sie an seine Kinder weitergeben kann.

StarTrek.com: Es hat den Anschein, dass Ihre Karriere im Moment richtig durchstartet, was viele schon während der Zeit von "Nemesis" erwartet hatten. Wie fühlen Sie sich angesichts dieser Situation?

Hardy: Wie Sie richtig gesagt haben, hatte ich bereits mit so einer Situation zu tun, und ich habe gelernt, dass Karrieren sich wellenförmig bewegen. Es kann einem besser oder schlechter gehen. Man kann zu sehr im Rampenlicht stehen. Es gibt so viele verschiedene Variablen. Aber ich habe wirklich immer gearbeitet, und heute weiß ich, dass meine Familie und meine Arbeit das Wichtigste für mich sind.


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

von Susanne Grahn


Quelle: StarTrek.com

 
^ top

            TrekTube

 


45 Jahre "Star Trek": 1964 bis 2009 im Überblick...



Wenn Sie auch einen Vorschlag für die Rubrik "TrekTube" haben, schicken Sie uns gern eine Mail!

ausgewählt von Christian Vajda

 
^ top

            Star Trek XII

 


"Star Trek XII": Lindelof deutet mehr Tiefgang an (25. August)
Gemeinsam mit Roberto Orci und Alex Kurtzman beugt Damon Lindelof sich derzeit über das Drehbuch zum nächsten "Star Trek"-Abenteuer. Dabei will er sich für einen Film mit Botschaft einsetzen.

Bei der Verleihung der Creative Arts Emmys am vergangenen Wochenende führte E!Online ein kurzes Videointerview mit Damon Lindelof. Nach dem gefragt, was wir von der "Star Trek"-Fortsetzung erwarten können, äußerte sich der Autor folgendermaßen:

"Die Latte liegt sehr, sehr weit oben für die Fortsetzung. Wir wollen einen Film wie 'The Dark Knight', der tatsächlich einen Schritt weiter ging als 'Batman Begins'. Es ging wirklich um etwas und war gleichzeitig ein Superheldenfilm. Wir wollen nicht alles aufgeben, was am ersten Film so gut funktioniert hat - wollen, dass er witzig und gefühlvoll ist, aber wir wollen auch, dass das Thema des Films seinen Nachhall findet. Wir setzen also unsere hochtrabenden Hüte auf."

Hier das vollständige Interview im Original:


(hk - Quelle: TrekToday.com)


Newsredaktion:
      Henning Koonert

 
^ top

            Cast & Crew

 


Braga: "Enterprise" erdgebunden; Seven sollte sterben (21. August)
Im britischen "SFX Magazine" beschreibt der ehemalige "Star Trek"-Autor nicht verwirklichte Serienideen: So hätte "Enterprise" zunächst nur auf der Erde spielen und Seven of Nine im "Voyager"-Finale sterben sollen.

Die Website SciFiPulse hat Auszüge aus einem groß angelegten Interview der britischen Zeitschrift "SFX Magazine" mit Brannon Braga veröffentlicht. Braga spricht über erste Ideen für "Enterprise", die Serie, die er gemeinsam mit Rick Berman erschuf, und über das Finale von "Voyager", welches die beiden mit Ken Biller schrieben.

Trek-Autor Brannon Braga
"Rick Berman und ich stellten uns 'Enterprise' ein wenig rauer vor, als das Studio es vielleicht gern gehabt hätte. Es sollte tatsächlich eine Zeitlang auf der Erde spielen - der Bau des ersten Raumschiffs, ähnlich wie bei J. J. [Abrams]. Wir wollten den Stapellauf des ersten Raumschiffs zeigen und es noch ein bisschen stärker retro machen, und am Anfang gab es die Handlung um den futuristischen temporalen kalten Krieg noch nicht."

"Das Studio war ein bisschen nervös wegen des Prequel-Konzeptes und sie waren der Ansicht, dass 'Star Trek' vorwärts gehen sollte, nicht rückwärts. Daher haben wir das wiederkehrende Element eines 'Star Treks' weit jenseits von Kirks Zeit und sogar von Picards Zeit eingeführt, um ihnen die Bedenken zu nehmen. Ich hielt es für interessant. Aber zu Beginn war unser Konzept für 'Enterprise' wirklich rau und elementar und 'prequelig'. Ich sage nicht, dass es besser gewesen wäre, aber es wäre ein wenig anders geworden. Es ist ein Gemeinschaftswerk, es ist ihr Franchise, es ist ihr Geld. Wir haben unser Bestes gegeben, ihren Notizen Rechnung zu tragen."

Braga wurde neben "Enterprise" auch auf den Kinofilm "Treffen der Generationen" und auf "Voyager" angesprochen. Braga berichtete, dass er nach Kirks Tod Morddrohungen erhielt und ging näher auf die letzte "Voyager"-Folge ein: Was würde er aus heutiger Sicht am Finale der Serie ändern, wenn er es noch einmal schreiben könnte?

"Ich denke, Seven of Nine hätte sterben sollen. Schauen Sie sich die Folge 'Menschliche Fehler' ('Human Error'), die Andre Bormanis schrieb, an. Das war nicht nur eine herzzerreißende Folge, in der Seven, während sie anfängt, ihre menschlichen Gefühle zu erforschen, klar wird, dass sie sie nicht erfahren kann. Da steckt ein Borg-Chip in ihr, der sie töten wird, sollte sie ihnen nachgeben. Zunächst einmal ist das eine interessante Analogie zu Vergewaltigungsopfern oder wie immer man das bezeichnen will. Es geht um eine verwundete Frau, die das, was mit ihr geschehen ist, nicht verarbeiten kann, aber ich sah darin auch immer eine wichtige Folge, die das Finale einleiten würde."

"Hier hatten wir eine Frau, die wusste, dass sie nicht vor und nicht zurück kann. Sie konnte nicht zurück zu den Borg, noch wollte sie das, aber sie konnte auch niemals ganz menschlich sein, sie war verdammt. Und ich hätte gewollt, dass sie sich geopfert hätte, um ihre Schiffskameraden nach Hause zu bringen."

(hk - Quelle: SciFiPulse.net)


Koenig geht unter die Vampire (21. August)
Walter Koenig bringt eine neue Comic-Serie heraus, in der es um Blutsauger geht.

Koenig ist den meisten Menschen bekannt als Pavel Chekov aus der Classic-Serie und den Trek-Filmen. Er hat aber auch ein Buch geschrieben ("Buck Alice and the Actor Robot") und eine Comic-Serie namens "Raven".

Und zur Welt der Graphic Novels kehrt er jetzt zurück mit einer vierteiligen Serie, die den Namen "Things to Come" trägt und in der es um Vampire in einer post-apokalyptischen Welt geht. Sie wird bei Bluewater Productions erscheinen und der Verleger Darren G. Davis freut sich schon mächtig darauf: "Das ist ziemlich episch. Fans des Genres denken vielleicht, sie hätten diesen Ansatz schon einmal gesehen, aber Koenigs Vision ist einzigartig und druckvoll. Ich freue mich sehr, ein Teil dieses Projektes zu sein. "

Hier ist das Cover und ein Bild aus dem Innenteil der ersten Ausgabe:

Lange Fingernägel statt langer Zähne?
Irgendwie erinnert mich der Vampir an Leonard Nimoy ...

(uw - Quelle: TrekMovie.com)


Newsredaktion:
      Henning Koonert
      Uwe Webel

 
^ top

            Trek Games

 


Neues zum Browsergame "Star Trek: Infinite Space" (23. August)
In einem Jahr soll es an den Start gehen: ein neues Trek-Game - kostenlos und über den Browser spielbar. Der Karlsruher Entwickler Gameforge gab auf der Gamescom in Köln neue Infos zum Stand der Entwicklung bekannt.

Wie BrowserGames.de berichtet, wurde auf der Kölner Computerspiel-Messe ein erster Trailer gezeigt. Die Website beschreibt das Video, das Raumschlachten zwischen Föderation und Klingonen sowie weiteren Völkern zeigt, als "atemberaubend" und "beeindruckend".

Neben der Ankündigung des Titels "Infinite Space" wurde zudem öffentlich, dass das Game in der TNG/DS9-Ära spielen wird. Im Mittelpunkt des Spiels sollen Erkundungsmissionen und Quests stehen.

Zuvor gab das Unternehmen bereits bekannt, dass man die "Star Trek"-Designer Mike und Denise Okuda als Berater für das Game unter Vertrag genommen hat. "Sie stehen den Entwicklern in den Bereichen visueller Elemente und technischer Daten beratend zur Seite und entwerfen die Logos der kommenden Titel. Außerdem stellen sie sicher, dass sich die jeweilige Story im Einklang mit dem 'Star Trek'-Universum befindet, sodass den Spielern eine stimmige und stimmungsvolle Erfahrung bevorsteht", heißt es in einer Pressemitteilung seitens Gameforge.

"Die Anfangszeit eines jeden 'Star Trek'-Projektes ist immer die spannendste", so Michael Okuda. "Es macht uns sehr viel Spaß, mit Gameforge und seinem innovativen Team an diesen neuen Kapiteln der 'Star Trek'-Saga zu arbeiten."

"Gameforge ist sich bewusst, dass die Fans auf Authentizität und den Spaß, den 'Star Trek' verkörpert, größten Wert legen. Beides ist dem Team bei der Entwicklung der Spiele sehr wichtig", fügt Denise Okuda hinzu. "Sie fokussieren sich darauf, den Reiz des Erkundens und Entdeckens in die Spiele einzuflechten und was es bedeutet, Dinge zu erleben, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."

Bis zum bald zu erwartenden Trailer ist diese Konzeptzeichung vorläufig das einzig öffentlich zugängliche Bildmaterial, das von Gameforge zur Verfügung gestellt wird:



Die Benutzeroberfläche von "Infinite Space" wurde in Unity programmiert und bietet somit eine komplette 3D-Darstellung. Über weitere Neuigkeiten zum Game wird Sie das TrekZone Network auf dem Laufenden halten.

Mit herzlichem Dank an Michael Jurisch.

(hk - Quelle: Gameforge.de, Browsergames.de)


Newsredaktion:
      Henning Koonert

 
^ top

            NEWSbits & other News

 


"Star Trek: The Original Series 365" (28. August)
Der neue Episodenführer zur Classic-Serie mit bislang unveröffentlichten Bildern.

Paula Block und Terry Erdmann sind überzeugt von ihrem TOS-Guide, der alle 69 Folgen bespricht und dazu auch ganz neues Material zeigt. Sie hatten den Auftrag, für ihr Buch "noch nie dagewesene Details" zu finden, die die Fans noch nie gesehen hätten.

Classic Trek is back.
Block hatte dabei die Gelegenheit auf die "Star Trek" Consumer Products Fotodatenbank zurückgreifen zu können: "Wenn Sie sich jemals gefragt haben, woher die Unternehmen ihre Bilder von Kirk bekommen, die sie dann auf ihre T-Shirts drucken oder die Hersteller der Modelle ihre Maße, um das Modell der Defiant zu bauen, dies ist der Ort, an dem sie sie bekommen."

Auch Fans und Schauspieler haben mitgeholfen und Bilder beigesteuert. Tanya Lemani (die Bauchtänzerin in "Wolf im Schafspelz") schickte ein Bild, das sie in ihrem Kostüm zeigt. Bruce Hyde (Kevin Riley aus "Implosion in der Spirale"), der mittlerweile Schauspiel an einer Universität lehrt, hatte noch ein neues Bild zu bieten, das hinter den Kulissen der Episode aufgenommen wurde. Und Richard Jefferies stellte den Autoren ein Bild von Art Director Matt Jefferies zur Verfügung, das ihn bei der Arbeit zeigt. Auch dieses Bild ist bislang noch nie veröffentlicht worden.

Auch in Deutschland ist das 744 Seiten starke Buch zu haben. Zum Preis von 20,95 Euro können Sie es bei Amazon.de bestellen.

(uw - Quelle: TrekToday.com)


TNG-Castingsheet zeigt Alternativen für Picard & Co. (26. August)
Wesley Snipes ("Blade") als Geordi LaForge, Yaphet Kotto ("Alien") als Picard und Rosalind Chao (Keiko O'Brien) als Tasha? Ein Castingsheet aus 1987 zeigt, welche Schauspieler für die zweite "Star Trek"-Serie vorsprachen.

Das von Blastr veröffentlichte interne Paramount-Memo stammt vom 13. April 1987. Eine Woche später sprachen die dort aufgelisteten Schauspieler für Serienschöpfer Gene Roddenberry vor, fünf Monate danach sollte die erste TNG-Folge ausgestrahlt werden.

Längst nicht alle im TNG-Cast waren von Anfang an die Favoriten.
Wie aus dem Memo hervorgeht, galt zu diesem Zeitpunkt neben Patrick Stewart der Belgier Patrick Bauchau ("James Bond: Im Angesicht des Todes", "Pretender", "Carnivàle") als Favorit für die Rolle des Captains. Für fast alle übrigen Parts waren im April 1987 andere Darsteller die Favoriten als diejenigen, die später als Riker, Data, LaForge, Wesley, Troi und Tasha bekannt wurden. Für die Rolle des Schiffsdoktors galt bereits Gates McFadden als Favorit. Sie nutzte damals noch den Namen Cheryl.

Genauso auffällig wie die genannten sind die Namen, die überhaupt nicht auftauchen: Neben dem Charakter Worf, der erst später hinzugefügt wurde, fehlen heute feste Bestandteile des Trek-Universums wie Brent Spiner, Michael Dorn, Marina Sirtis und Wil Wheaton.

Die Aufstellung der Schauspieler, die auf der Brücke der Enterprise hätten landen können im Einzelnen: (Die Namen sind mit ihren Einträgen in der Internet Movie Database verlinkt. Darsteller, die die Rolle bekommen haben, sind kursiv gedruckt.)

Picard

Patrick Bachau
Yaphet Kotto
Roy Thinnes
Mitch Ryan

Ryker (sic)

Troi

Denise Crosby

Tasha

Geordi

Wesley Snipes
Tim Russ
Reggie Jackson
Kevin Peter Hall

Wesley

J. D. Roth

Data

Beverly

Hier das Memo im Original:


(hk - Quelle: Blastr.com)


NEWSbits: Wheaton sagt nach 21 Jahren Sorry (22. August)
Klein aber oho, die Kurzmeldungen der Woche. Mit William Shatner (natürlich) und unter anderem: Karl Urban wird Judge Dredd; Vulkanier-Gruß für US-Veteranen; Trek-Modelle aus "Star Wars"-Lego; Buchcover zu "Dämonen der Luft und Finsternis".

Real Trek

  • Mit dem Slogan "Live long and prosper - Decontaminate your Hands!" wirbt das US-Veteranen-Ministerium für Hygienemaßnahmen gegen die Grippe. Die zugehörigen Poster mit vulkanischem Gruß hat TrekMovie ins Netz gestellt.

Cast & Crew

  • J. J. Abrams hat ein weiteres neues Projekt: Er produziert den Thriller "7 Minutes in Heaven", nach einer Idee von "Lost"-Regisseur Jack Bender: Zwei Teenager schließen sich beim Knutsch-Spiel "Seven Minutes in Heaven" im Schrank ein. Als sie wieder herauskommen, sind all ihre Freunde tot. Bender wird Regie führen, nach einem Drehbuchautor wird derzeit noch gesucht. Dies berichtet TrekMovie.
  • Urban wird Judge Dredd
    Karl Urban (McCoy, "Star Trek XI") hat eine neue Kinorolle ergattert: Er wird die Comicfigur Judge Dredd in einer Neuverfilmung des Stoffes darstellen. Die Dreharbeiten zum Film, der eine Altersfreigabe ab 18 anpeilt, beginnen in Kürze in Südafrika, Kinostart ist 2012. Weitere Infos gibt es bei EmpireOnline.
  • Chris Hemsworth (George Kirk, "Star Trek XI") sprach mit FilmschoolRejects über den Kinofilm "Thor", in dem er die Titelrolle verkörpert.
  • William Shatner (Kirk) sagte im Interview mit der "Chicago Sun-Times", der letzte "Star Trek"-Film sei wundervoll gewesen und gab auf die Frage, warum er nur selten Gast auf Conventions sei, zu Protokoll: "In Wahrheit habe ich Todesangst davor, die Fans zu enttäuschen. 'Star Trek' bedeutet manchen von ihnen so viel."
    Derweil stellte Shatner in "The US Daily" seine neuen Serien vor: In "Aftermath" interviewt Shatner C-Promis, damit sie - seine eigenen Worte - ihre 15 Minuten Ruhm noch einmal aus eigener Sicht Revue passieren lassen können. Den Titel seiner Sitcom "Shit My Dad Says", der zu einem Boykottaufruf von um den Wortschatz ihrer Kinder besorgten Eltern führte, verteidigt Shatner. "Shit" sei schließlich ein ganz gebräuchliches Wort, das in guter Gesellschaft in der englischen Sprache erlaubt sein sollte.
    Damit nicht genug für den immer präsenten Alt-Mimen: In dieser Woche gab Bluewater Productions bekannt, dass im September eine neue Comicreihe starten wird, an der Shatner mitgearbeitet hat: "Quest For Tomorrow" ist eine Sci-Fi-Reihe, die einen Charakter namens Jim Endicott auf seinen Reisen zu fremden Planeten begleitet. Näheres zum Inhalt und erste Coverbilder findet man bei TrekMovie.
  • George Takei (Sulu) schreibt bei MetroWeekly.com über seine Erfahrungen, seit er verheiratet ist und sich für das Recht auf gleichgeschlechtliche Ehen einsetzt. Von Trek-Fans erhalte er in der Regel große Zustimmung, E-Mails von Menschen, die gegen schwule und lesbische Ehen seien, brächten oft ein und dieselben Argumente vor, so Takei.
  • Mit MTV sprach Walter Koenig (Chekov) über seinen Comic "Things To Come". Die Vampirgeschichte zeigt die Blutsauger als einzige Überlebende nach dem Aussterben der Menschen (das TZN berichtete) und soll die Tür zur einer möglichen Verfilmung des Stoffs öffnen.
  • Patrick Stewart (Jean-Luc Picard) ist im Spiel "Castlevania: Lords of Shadow" zu hören. Das im mittelalterlichen Europa spielende Konami-Game wird im Oktober für PlayStation 3 und Xbox erscheinen, schreibt Inside-Digital.de.
  • Wheatons 15-jähriges Ich entschuldigt sich.
    Wil Wheaton (Wesley Crusher) hat sich nach 21 Jahren bei einem Fan entschuldigt. 1988 wollte ein Teresa Juniso Mitglied seines Fanclubs werden. Die damals Achtjährige erhielt nie eine Antwort auf ihren Brief und ihre mitgeschickten zwölf Dollar waren futsch. Wheaton kam dies nun zu Ohren und er beantwortete Junisos Brief, samt offiziellem WilPower-Mitgliedspaket (Clubkarte, Fotos) und Entschuldigung: "Liebe achtjährige Teresa, ich möchte mich bei dir dafür entschuldigen, dass du solange auf dein offizielles WilPower-Paket warten musstest. Weißt du, mein 15-jähriges Ich war sehr mit der Arbeit und der Schule beschäftigt und die Leute, die dafür verantwortlich waren, dir dein Mitgliedspaket zu schicken, haben einen Fehler gemacht ..." Wheatons vollständiger Brief ist auf Blastr.com veröffentlicht.
  • Robert Picardo (der Doktor) kehrt im Herbst mit dem Film "Monsterwolf" zurück auf den Bildschirm. Der Monster-Streifen wird in den USA im Oktober auf Syfy ausgestrahlt. Näheres gibt es auf der Facebook-Seite zum Film. Hier ein Trailer:


  • Jeri Ryan (Seven of Nine) profitiert vom jahrelangen Auswendiglernen erdachter Technologien bei "Star Trek". Zum Start ihrer neuen Serie "Body of Proof", in der sie eine Ärztin spielt, sagte sie der "Los Angeles Times": "Ich habe vier Jahre 'Star Trek' gemacht. Ich habe jahrelang Technobabble gemacht, und wenn ich Technobabble kann, dann macht mir der medizinische Kram keine großen Sorgen."
  • Die Serie "Legend of the Seeker", zu deren Autoren und Produzenten die ehemaligen "Star Trek"-Schreiber Ken Biller, Andre Bormanis, John Shiban und Mike Sussman zählen, wird definitiv nach nun zwei Staffeln abgesetzt. Dies bestätigte Craig Engler vom Sender Syfy via Twitter.

Trek Romane & Comics

  • Einige neue Cover wurden veröffentlicht: TrekWeb zeigt das Cover zum TNG-Roman "Indistinguishable From Magic", IDW Publishing die Titelseite zum zweiten Heft der Khan-Comicreihe, Simon & Schuster die zu "Starfleet Academy: The Delta Anomaly" sowie "Department of Temporal Investigations: Watching the Clock". Außerdem zeigt Cross Cult auf der Facebook-Seite zu den deutschen Trek-Romanen die neue Cover-Zeichnung für den DS9-Band "Dämonen der Luft und Finsternis".
    "Indistinguishable From Magic"
    "Khan: Ruling in Hell"

    "The Delta Anomaly"

    "Watching The Clock"

    "Dämonen der Luft und Finsternis"

Serien & Filme

  • Der nächste "Star Trek"-Film liegt weiterhin auf Kurs. Ein TheWrap zugespieltes geheimes Paramount-Memo fasst den Entwicklungsstand der aktuellen Studioprojekte zusammen. Zu "Star Trek" heißt es: "Wird geschrieben. Geht nächstes Jahr in Produktion." Weniger gut sieht es für den nächsten Jack-Ryan-Film aus, in dem Chris Pine die Hauptrolle übernehmen soll. Hier sind die Studiobosse mit dem Drehbuch unzufrieden und wollen einen anderen Autor für eine Neufassung engagieren, bevor der Film gedreht werden kann.
  • Die Leser des britischen "SFX Magazine" haben Mr. Spock zu ihrem liebsten Außerirdischen gewählt. Unter die Top 20 schafften es auch die Trek-Charaktere Data (#12 Favorite Robot), die Borg (#11 Favorite Monster), Elim Garak (#8 Favorite Alien), Guinan (#17 Favorite Sage), Khan (#9 Favorite Villain) und Kirk, Picard und McCoy (#12, 13 und 20 Favorite Hero). Die kompletten Listen gibt es hier.

Merchandise

  • Auf der vor kurzem neu lancierten CBS-Website StarTrek.com schreibt Alec Peters von Propworx über die große Trek-Auktion auf der Creation Convention in Las Vegas (das TZN berichtete). Den höchsten Preis (16.800 Dollar) erreichte ein Originaldisplay der Classic-Brücke, für viel mehr als erwartet (8400 Dollar) kam "Datas" Porträt von Spot unter den Hammer.
  • Auf der GenCon wurden zwei neue "Star Trek"-Brettspiele vorgestellt, die 2011 in den Handel kommen sollen. Entwickelt werden sie von der Firma Wizkids. Bis auf die jeweiligen Titel "Star Trek: Fleet Captains" und "Star Trek: Expeditions" ist bisher wenig bekannt. Erste Fotos von Spielbrettern und Figuren hat io9 ins Netz gestellt.

Star Trek Online

  • "Star Trek Online"-Chef Dan Stahl sprach mit Destructoid über seine Pläne für die Zukunft des Spiels, nachdem die Staffel 2 nun veröffentlicht wurde. Die Kernpunkte: mehr Diplomatie, mehr Referenzen an Bekanntes aus den Serien, der Klingonen-Inhalt soll auf die gleiche Stufe wie der für die Föderation gebracht werden.

Fandom

  • Unter dem Titel "How 'Star Trek' Changed My Life" veröffentlichte StarTrek.com in dieser Woche Erlebnisgeschichten von Paaren, die sich über ihr gemeinsames Hobby kennengelernt haben.
  • Wired.com berichtet von einem Jungen, der sein "Star Wars"-Lego in Trek-Teile umbaut. So bastelte er zum Beispiel aus den Teilen eines Republic Walkers einen klingonischen Schlachtkreuzer.
    Aus "Star Wars"-Droide mach Jem'Hadar-Schlachtschiff

Veranstaltungen

  • Der amerikanische "The Leader" berichtet von der Trek-Convention in Parsippany, New Jersey. Zu Gast waren unter anderem George Takei und Jeri Ryan.

(hk)


Newsredaktion:
      Henning Koonert
      Uwe Webel

 
^ top

            SFZ Weekly

 

P r i m e v a l


"Primeval": TZN verlost Roman-Paket (23. August)
Die britische Sc-Fi-Serie "Primeval" ist eine der wenigen Genre-Produktionen, die sich auch zur deutschen Hauptsendezeit durchsetzen konnten. Ab der kommenden Staffel ist auch ein Trek-Darsteller mit dabei. Grund genug, ein paar neue Geschichten zu verlosen.

Im Juni 2007 startete ProSieben die Ausstrahlung der Serie, in der eine Gruppe Wissenschaftler sich daran macht, Urzeitkreaturen abzuwehren, die durch Anomalien in unsere Gegenwart gelangen. Natürlich soll die Öffentlichkeit nichts davon erfahren, und bald findet sich das Team auch inmitten politischer Interessen der Regierung wieder.

"Primeval" fand auf Insel wie Kontinent Anklang, doch nach der dritten Staffel geriet die Serie in Gefahr, abgesetzt zu werden. Am Ende wurden im September 2009 dank Co-Finanzierung amerikanischer, britischer und des deutschen Senders ProSieben eine vierte und fünfte Staffel sichergestellt.

In Staffel 4 wird das "Primeval"-Team ordentlich Zuwachs bekommen, unter anderem durch den ehemaligen "Star Trek"-Star Alexander Siddig als leitendem Wissenschaftler im Anomalienforschungszentrum.

Bis zur Ausstrahlung der nächsten Staffel können Fans sich die Zeit mit einer Reihe von neuen Geschichten vertreiben, die seit 2009 als Roman beim deutschen Cross Cult Verlag erscheinen. Drei Bände gibt es bisher:

  • "Im Schatten des Jaguars" (Leseprobe, PDF)
  • "Die Insel jenseits der Zeit" (Leseprobe, PDF)
  • "Der Tag des Jüngsten Gerichts"

Das TrekZone Network verlost zum Einstieg von Alexander Siddig bei "Primeval":

  • Ein Gesamtpaket mit allen drei Bänden
  • 3 mal Band 3 "Der Tag des Jüngsten Gerichts"

Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie bis spätestens am 3.September 2010 eine Mail mit der Betreffzeile "Primeval" sowie Ihrem Namen und Ihrer vollständigen Postadresse im Mail-Text an gewinnspiel@trekzone.de.

Beantworten Sie darin folgende Gewinnfrage:

Welche Rolle verkörperte Alexander Siddig in "Star Trek"?

Die Spielregeln: Das Komplettpaket bekommt die- oder derjenige, die als erste in ihrer Antwort angeben, dass sie es gern gewinnen möchten. Bei den anderen Preisen entscheidet bei mehr richtigen Antworten als Preisen das Los. Alle Gewinner werden am 4. September per E-Mail von uns benachrichtigt und in einem Kommentar zu dieser Meldung bekanntgegeben. Vom Gewinnspiel ausgeschlossen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TZNs sowie von Cross Cult. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

(hk)




Die SFZ-Meldungen des heutigen Tages finden Sie auf unserer Website unter SF-Zone.de.

Newsredaktion:      
Henning Koonert




 
^ top

            In Space

 


Kurzer Sternzyklus dank Asteroseismologie entdeckt

Dem französisch-europäische Weltraumteleskop CoRoT ist es zum ersten Mal gelungen, den Zyklus eines fremden Sterns mit Mitteln der Asteroseismologie zu bestimmen.

Beobachtet wurde der etwa 100 Lichtjahre entfernte Stern HD 49.933. "Der Stern läutet wie eine Glocke", sagt Travis Metcalfe vom National Atmospheric Research Center in Boulder, Colorado (USA). "Wenn der Stern seinen Sternenflecken-Zyklus durchläuft, ändern sich die Töne und die Lautstärke des Läutens in einem sehr spezifischen Muster, mit höheren Tönen und geringer Lautstärke an der Spitze des magnetischen Zyklus."

CoRoTs Beobachtungen zeigen, dass der magnetische Zyklus dieses Sterns nur rund 240 Tage dauert. Solch kurze Zyklen waren bisher nicht bekannt. Erkenntnisse über die magnetischen Zyklen anderer Sterne helfen uns dabei, den Zyklus unserer Sonne besser einzuordnen und zu verstehen. Darüber hinaus sind solche Daten wichtig, um die Bewohnbarkeit von Exoplaneten zu bestimmen, die u. a. auch von den magnetischen Eigenschaften der Muttersterne abhängt.

CoRoT hatte bereits vor 2 Jahren bei der Beobachtung von drei Sternen wissenschaftliches Neuland betreten und das Forschungsfeld 'Stellare Seismologie' überhaupt erst richtig ermöglicht.

Das Weltraumteleskop ist vor allem für seine Mission bekannt, Exoplaneten mit Hilfe der Transitmethode zu entdecken. Dabei nimmt CoRoT photometrische Messungen vor - Helligkeitsschwankungen des Sternenlichts können so bestimmt werden. Solche Helligkeitsschwankungen können durch einen vor dem Stern vorbeiziehenden Exoplaneten auftreten, aber auch durch Schallwellen im Stern selbst. Misst man diese Schwankungen sehr genau, kann man Rückschlüsse auf die innere Struktur der Sterne ziehen, ähnlich wie dies Seismologen mit durch Erdbeben ausgelöste seismische Wellen auf unserem Heimatplaneten machen.

CoRoT hat zum ersten Mal in der Geschichte der Astronomie solche 'Stellarbeben' bei den sonnenähnlichen Sternen HD 49.933, HD 181.420 und HD 181.906 direkt beobachten können. Derartige Beobachtungen ermöglichen perspektivisch eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen über Struktur, Energietransportmechanismen, Masse, Alter und chemische Zusammensetzung von Sternen und damit letztlich auch ein besseres Verständnis unserer eigenen Sonne.


Weitere Neuigkeiten rund um Astronomie und Raumfahrt finden Sie im täglichen "e!Scope-Magazin" und auf TZN Raumfahrer.net.

von Timo Lange

 
^ top

            Impressum

 


TrekZone Network
Die meistgelesenen täglichen "Star Trek"-News im deutschsprachigen Raum.
 
Abonnement
An- und Abmeldungen können Sie unter www.trekzone.de/abo vornehmen.
 
Copyrights
Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.

Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael Müller.
 
Persönliche Daten
Gemäß § 28, Absatz 3 und 4 des Bundesdatenschutzgesetzes wird die Verwendung von persönlichen Daten dieser Publikation zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt. Ebenso garantiert das TrekZone Network, dass die für das Newsletter-Abonnement notwendigen E-Mail-Adressen im Sinne des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden.
 
Geschützte Handelsmarken
"Star Trek", "Star Trek: The Next Generation", "Star Trek: Deep Space Nine", "Star Trek: Voyager", "Star Trek: Enterprise" und alle verwandten Markennamen sind eingetragene Handelsmarken von Paramount Pictures. Kopierrechtlich geschütztes Material wurde ausschließlich für nicht-kommerzielle Zwecke genutzt. Dies gilt auch für alle Materialien, die aus anderen Franchises stammen und im Rahmen der TZN SF-Zone genutzt wurden.
 
Artikel- und Newsübernahme
Die Übernahme oder Weiterveröffentlichung von Newsmeldungen oder Artikeln ist - mit entsprechender Quellenangabe ("TrekZone Network - www.trekzone.de") - ausdrücklich gestattet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Redaktionsleiter.
 
Links
Die Redaktion des TrekZone Networks ist für Aussagen und Inhalte gelinkter Seiten, die durch einen externen Link erreicht werden, nicht verantwortlich. Diese Inhalte sind keine Inhalte des TZN-Angebots. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen Seiten waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund ist das TZN nicht verantwortlich beziehungsweise haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen.
 
© 1998-2010 by TrekZone Network
Made in Europe

TrekZone Weekend #2517
ISSN 1684-7377
Erscheinungsdatum:
29. August 2010
Auflage: 3581 Exemplare


Herausgeber:
      Michael Müller

Chefredaktion:
      Simon Thomas Johr

Abschlussredaktion:
      Thomas Hoeft
      Marco Langknecht
      Christian Vajda

Redaktionsleiter:
      Christian Vajda

Management:
      Martin Ackermann
      Melanie Brosowski
      Tom Gerlich
      Simon Thomas Johr
      Markus Kettner
      Henning Koonert
      Marvin Luchs
      Stephan Mark
      Michael Müller
      Jörn Podehl
      Christian Vajda
      Uwe Webel

Redaktion:
      Wilfried Brantsch
      Shinzon Darhel
      Frank Drehmel
      Thomas Dube
      Christian Freitag
      Thomas Götz
      Susanne Grahn
      Christiane Gref
      Stefan Grüning
      Thomas Haase
      Sara Hoeft
      Thomas Hoeft
      Jan-Erik Hoffmann
      Birger Höper
      Christoph Hühn
      René Kissien
      Christopher Kurtz
      Tanja Kühnel
      Markus Kürzinger
      Marco Langknecht
      Markus Loosen
      Stefan Menz
      Julia Pfuetzner
      Peter Potz
      Alexandra Rimpler
      Peter Schipfmann
      Anne-Kathrin Schulz
      Sven Siefert
      Andreas Simon
      Andreas Spreen
      Roland Steiger
      Randolph Sutter
      Manrico Tenner
      Peter Tigmann
      Karl Urban
      Julian Wangler
      Martin Weinrich
      Alexander Wenzel

Freie Mitarbeit:
      Bettina Biel
      Jens Göttling
      Stefan Hildebrand
      Marianne Jaffke
      Robert Lißack
      Barbara Podehl
      Nina Ruzicka
      Stefan Schmidhammer
      Jessica Schreier
      Achim Stößer
      Robert Vogel
      Thorsten Wulff

Lektorat:
      Wolke de Witt
      Michael Möller
      Wolfgang Radl

 
^ top