T R E K Z O N E   W E E K E N D 

































McCoy: "Sie sind niedlich, weich wie Samt und geben die herrlichsten Töne von sich!"
Spock: "Das tut eine mit Hermelin überzogene Geige auch, und trotzdem würde ich mir keine kaufen."

     ("Star Trek: The Original Series" 2.13: "Kennen Sie Tribbles?" - Geschenke gefallen auch in der Zukunft nicht)

TrekZone Weekend #2574
ein Newsletter des TrekZone Networks

ISSN 1684-7377

25. Dezember 2011

            Intro

 


Liebe Leserinnen und Leser

diese Ausgabe ist in Bezug auf das anstehende Weihnachtsfest 2011 wieder etwas besinnlicher. Lassen wir einmal die Sorgen dieses Jahres hinter uns und erinnern uns an den 29. Dezember 1967, hier kann man sicherlich von einer ersten großartigen, klassischen Weihnachtsausgabe im "Star Trek"-Universum sprechen, obwohl im Jahr davor schon in Staffel 1 eine Folge zu Weihnachten ausgestrahlt worden ist. Passend zu der klassischen Serie wiederholt dieses Jahr ein alter Haussender im neuen Gewand die Folgen in digitaler Überarbeitung und ich persönlich finde dieses als Fan der ersten Stunde ziemlich gut. Letztes Jahr habe ich mich zur selben Zeit bei einem anderen Sender zwar noch auf "Babylon 5" gefreut, aber schon kurz danach kann man bis jetzt "Star Trek: The Next Generation" sehen. Selbst "The Big Bang Theory" hat eine Folge mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk im Repertoire, die man des öfteren in diesem Jahr genießen durfte. Inwieweit wir im Jahre 2012 noch solch ein Glück haben werden, das steht in den Sternen. Nächstes Jahr steht hingegen "Star Trek XII" im Mittelpunkt und man kann die vielleicht "treklose" Zeit sicherlich mit DVDs oder ähnlichem überbrücken. Also alles in allem in dieser Hinsicht ein erfreuliches altes Jahr.

Spezielle Weihnachtsfolgen wird man in "Star Trek" selbst sicherlich vergeblich suchen, aber die eine oder andere Andeutung lässt sich schon finden. Sei es nun das Captain Picard im Nexus mit einer fiktiven Familie feiert und man Sehnsüchte eines Offiziers gesehen hat, die "USS Voyager" samt Mannschaft als Christbaumschmuck missbraucht worden ist oder Dr. Helen Noel Captain Kirk auf einer Weihnachtsfeier im Wissenschaftslabor kennengelernt hat.


Wie man sieht, es gibt nicht nur virtuellen Christbaumschmuck im Kontinuum und vielleicht wird der eine oder andere Fan seinen Spaß hiermit haben. Durch die gleichberechtigte Sichtweise von Völkern im "Star Trek"-Universum hat aber das Weihnachtsfest nicht mehr diese eindimensionale, irdische Sichtweise, sondern gehört zu den vielen möglichen Festivitäten und Philosophien von "Star Trek". Und ehrlich gesagt, diese Einstellung und Weiterentwicklung freut mich ebenfalls und dass das "Prinzip Hoffnung" seine bildliche Saat entfalten kann, zeigt ein besinnlicher Artikel in diesem Newsletter.

Unser besonderes Weihnachtsgeschenk ist eine kleine Bildimpression von Dominic Keating und Kurzbericht, mit einem in Kürze zu erwartenden Interview, welches die beiden Chef-Redakteure Sara und Thomas Hoeft im Zusammenhang mit einem Eventabend in Mannheim geführt haben. Das nächste Event ist ebenfalls schon in Vorbereitung, wie Sie in diesem Newsletter nachlesen können. Ein nicht ganz so ernst gemeinter Beitrag in unserer Rubrik Trek-Tube lässt die Sternensinger in besonderer Form einmal zu Wort kommen. Vielleicht wollen Sie über die Festtage mit "Die Zeitmaschine" oder "Children of Men" im TV-Programm verwöhnt werden. Im SFZ-Special berichtet unser Redaktuer Thomas Götz, für die Leserinnen oder Leser welche nicht in weihnachtlicher Stimmung sind, über den ersten "Bioshock"-Roman. Ein Blick in die Sterne, durch das Kepler-Teleskop, rundet den Newsletter wieder ab und so hat hoffentlich das Jahr 2011 für Sie persönlich einen schönen Abschluss.

Im neuen Jahr werden Sie direkt von der "Incoming Message" begrüßt, deswegen wünsche ich Ihnen auch im Namen der gesamten Redaktion und unseren Mitarbeitern einen glücklichen und geruhsamen Übergang in das Jahr 2012.

            Marco Langknecht
            Redakteur

Inhalt

- Column:
      Das Prinzip Hoffnung

- Star Talk:
      Evening with Dominic Keating

- TrekTube:
      Merry Trekmas

- Star Trek XII:
      Originalserie und neue Zeitlinie

- Convention Corner:
      Evening with David Nykl

- Merchandising:
      Soundtrack erstmals komplett

- SF-TV-Tipps:
      Eine Menge Tipps

- SFZ Special:
      Rapture

- In Space:
      Erster erdgroßer Planet?

- Impressum:
      Disclaimer & Kontakt

- Outro:
      Diese Woche vor zehn Jahren

 
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            Column

 

Das Prinzip Hoffnung

Eigentlich ist das Weihnachtsfest ein einziger großer Irrtum, besser, eine einzige große Adaption. Geboren aus dem römischen Sonnenkult und dem Fest der Saturnalien übernahm die emanzipierte Christenheit zur Mitte des vierten Jahrhunderts zahlreiche Kulte und Riten dieser mittlerweile überholten Feste. Aus hemmungslosen Weinexzessen im Laufe der Saturnalien wurde mit der Zeit "Glühwein- Flatrate Saufen" auf dem Weihnachtsmarkt.

Früher beschenkten die Herren ihre Sklaven, heute beschenken wir unsere Schwiegereltern. Und aus der Wiedergeburt der unsterblichen Sonne wurde die Geburt des äußerst sterblichen christlichen Messias. Aber es geschah mit guten Absichten. Man wollte es dem römischen Bürger leichter machen, das neue Fest zu akzeptieren. Auch eine Verlegung Jesu Geburtstag konnte da verständlicherweise nicht vermieden werden. Habe ich schon erwähnt inwiefern Coca Cola für die Geburt des Weihnachtsmannes verantwortlich ist? Würde wohl zu weit führen, lieber ein andermal.

Picards "Weihnachtstraum" im Nexus aus dem 7. Kinofilm

Seit mir diese feinen Details der Historie des Weihnachtsfests bewusst sind, frage ich mich jedes Jahr aufs Neue, was das Ganze eigentlich für einen Sinn hat. Als Naturwissenschaftler ist man versucht immerzu den Nutzen bestimmter Dinge zu hinterfragen. Zugegeben, ich pflege durchaus schlechtere Angewohnheiten, aber egal. Wo könnte der spezielle Ertrag der Festtage liegen, mal abgesehen von der Zusammenführung der ach so geliebten Familie und vieler hoffentlich hochwertiger Geschenke? In der stolzen kanonisch Tradition? Bestimmt nicht. Indem man aus der Vergangenheit lernt, um unsere Zukunft auf diesem Planeten besser zu gestalten? Im Lichte der katholischen und evangelischen Geschichte sicher kaum. Als ich aber über das Thema Zukunft nachdachte kam mir der erhoffte Geistesblitz. Vielleicht könnte man das Sinnieren über die Vergangenheit aus der Zeit vor 2000 Jahren in die 60er Jahre das 20. Jahrhunderts verlagern und das Hoffen auf die nahe vom Menschen gestaltete Zukunft.

1964 fasste der von uns allen so geschätzte und zuweilen auch verehrte Gene Roddenberry seine Visionen, sein Hoffen auf eine bessere Zukunft in ein Drehbuch für den Pilotfilm einer neuartigen Science Fiction Serie zusammen. Nachdem der darauf folgende Pilotfilm vom Sender abgelehnt wurde folgte 1966 ein zweiter, welcher "Star Trek" und die damit verbundene Vision begründen sollte. Die Hoffnungen Roddenberrys von der Gleichberechtigung Schwarzer, von Frauen und Homosexuellen und der friedlichen Annäherung der beiden Großmächte des kalten Krieges (um nur einige zu nennen) zeichneten sich in der Originalserie, sowie in allen späteren Serien und Filmen auf vielfältige Weise ab.
Eine afroamerikanische Frau als gleichwertiger Brückenoffizier, die zudem in der TOS Episode "Platos Stepchildren" als bis dato Novum in der US- amerikanischen Fernsehgeschichte von einem Weißen (wenn auch leider nicht ganz freiwillig) geküsst wird. Die nicht unproblematischen Schritte in Richtung Frieden zwischen der Föderation und dem Klingonischen Imperium, welche als Analogien zu den Großmächten des kalten Krieges fungierten. Moderne Technik in Medizin und Raumfahrt, welche zum Nutzen aller Völker dient. Nicht zuletzt beabsichtigte Roddenberry offenbar die Rolle des Hikaru Sulu als homosexuell zu bezeichnen, was den damals noch prüderen westlichen Medien jedoch sicher zu weit gegangen wäre.

Das Prinzip Hoffnung kann mehr sein als blauäugige Tagträumerei. Die Gegenwart zeigt, dass Dinge, welche in den Kindertagen von "Star Trek" noch weit entfernt waren oder gar unmöglich zu realisieren schienen, nun auf einen guten Weg oder gar schon vollbracht sind. In den USA wurde ein Afroamerikaner zum Präsidenten gewählt. Beziehungen zwischen verschiedenen Ethnien sind mittlerweile zum Glück weitestgehend anerkannt und Homosexuelle können in vielen Staaten mittlerweile sogar heiraten. Und wem könnte entgangen sein, dass die Khitomer-Verträge ("Star Trek - The Undiscovered Country" von 1991) vielleicht indirekt den Friedensprozess zwischen den USA und Russland vorbereitet haben! (Wem hier ein kleiner Smiley fehlt, der denke ihn sich einfach dazu.)

Das was bereits passiert ist zeigt, Hoffnung kann zu Visionen führen und diese schließlich zur Realität. Die Schöpfer von "Star Trek" haben wie manch andere nie aufgehört zu hoffen. Wenn ich es wage hin und wieder zu träumen und mir zutraue an diesen Träumen festzuhalten, kann ich, kann jeder etwas verändern. Warum also nicht, die Weihnachtsfeiertage vielmehr als Festtage der Hoffnung sehen, rekapitulieren was bereits erreicht wurde, wo wir heute in unserer Entwicklung stehen und welche Hoffnungen es noch lohnt anzugehen. Die Probleme der Gegenwart, ob Hunger, religiöser Fanatismus oder die zügellose neokapitalistische Wirtschaftsordnung welche von Materialismus pur geprägt ist, gibt es in der Zukunft von "Star Trek" nicht mehr. Ich für meinen Teil möchte mir in diesen Tagen gerne vorstellen, dass auch diese visionäre Hoffnung "Star Trek" irgendwann zur Realität wird und womöglich achte ich in Zukunft auch stärker darauf ob ich meinen Teil dazu tue diese Hoffnung am Leben zu erhalten.

Der Philosoph Ernst Bloch schrieb in "Das Prinzip Hoffnung":

"Das Leben aller Menschen ist von Tagträumen durchzogen, darin ist ein Teil lediglich schale, auch entnervende Flucht, auch Beute für Betrüger, aber ein anderer Teil reizt auf, lässt mit dem schlecht Vorhandenen sich nicht abfinden, lässt eben nicht entsagen. Dieser andere Teil hat das Hoffen im Kern, und er ist lehrbar."

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und mir ein frohes und HOFFNUNGSVOLLES Weihnachtsfest. Hören Sie nicht auf zu träumen! Klingt vielleicht ein bisschen komisch, ist aber wirklich so.

 


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

von Manuel A. Friedmann

 
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            Star Talk

 


Dominic Keating erobert Mannheim

Mannheim, 17. Dezember 2011: Auch wenn anfängliche Pannen keinen guten Start für ein gelungenes Event ermöglicht haben, verbrachten 25 "Star Trek"-Fans einen amüsanten Tag mit Dominic Keating.

Zuerst musste Schauspieler und Synchronsprecher Frank Röth aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme an der Veranstaltung absagen. Dann folgte der nächste Schreck am Flughafen: Der Flug von Dominic Keating mit einer gewissen deutschen Airline hatte erhebliche Verspätung. Während der Veranstaltungssaal sich bereits gefüllt hatte, wartete Roger Hofstetter noch am Gate auf den Stargast. Doch dank Mobilfunktelefon war es kein Problem, die Besucher auf dem Laufenden zu halten. So nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer es hin und unterhielten sich. Da sich die meisten von ähnlichen Veranstaltungen und Conventions kannten, nutzen sie die Zeit für Unterhaltungen und Einkäufe an einem Science-Fiction-Verkaufstand, welcher vor dem Saal aufgebaut wurde. Dort konnte man nach Büchern, DVDs, Plakaten und anderen Merchandising-Artikeln stöbern. Der Stimmung schadete die Wartezeit also nicht.

Als endlich Roger Hofstetter den Saal betrat und den Gaststar Dominic Keating ankündigte, war die Freude umso größer. Mit einem Bier in der Hand betrat Dominic Keating den Veranstaltungssaal, um sich den Fragen der Fans zu stellen. Mit viel Humor und guter Laune beantwortete er die Fanfragen. So schaffte er das Gerücht im Internet aus der Welt, er würde bei der kommenden "Hobbit"-Verfilmung mitwirken. Er hätte zwar beim Vorsprechen teilgenommen, doch die Rolle leider nicht erhalten. Dabei wäre er sehr gerne Teil des Castes geworden. Auch erzählte er, wie erleichtert er darüber ist, dass er zwar erkannt wird, aber nicht in dem Ausmaß, dass ihm ein normales Leben verwehrt würde. Bei den Dreharbeiten zu Beowulf lernte er Angelina Jolie kennen. So konnte er beobachten, welch großes Unterfangen es für sie ist, wenn sie in der Mittagspause sich außerhalb des Studiogeländes lediglich ein Sandwich holen möchte.



Nach dem Q&A-Panel hatten die Besucher die Möglichkeit, für 20 Euro ein professionelles Foto mit Dominik Keating machen zu lassen. Während einer Pause wurden die Bilder gedruckt und ausgeteilt. Hiernach hatten alle die Gelegenheit, die Fotos von Keating signieren zu lassen - ebenfalls für 20 Euro. Natürlich signierte er auch andere Bilder.

Am Schluss des offiziellen Teils führte Dominic Keating eine Charity-Auktion als Auktionator durch und erzielte einen Gesamterlös in Höhe von 461 Euro. Dieser Betrag wurde daraufhin an eine Vertreterin von "Aids und Kinder e.V. Baden-Württemberg" überreicht. Anschließend klang der Abend bei einem reichhaltigen Dinnerbuffet aus, an dem Dominic Keating mit seiner Verlobten teilnahm aus. So hatten alle Anwesenden noch mal die Gelegenheit, in einem privaten Rahmen einige Worte mit Dominic Keating zu wechseln.


Fazit: Trotz (unverschuldeter) Anfangsschwierigkeiten wurde es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein sicher unvergessliches Event mit einem "anfassbaren" Dominic Keating.

Demnächst lesen Sie in den kommenden Ausgaben das Exklusivinterview mit Dominic Keating, welches Sara und Thomas Hoeft am Rande der Veranstaltung führen konnten.
 


Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Haben Sie Lob, Anregungen oder Kritik dazu? Schreiben Sie an leserbriefe@trekzone.de

von Sara Hoeft
und Thomas Hoeft

 
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            TrekTube

 


Merry Trekmas

mit verschiedenen Charakteren aus dem "Star Trek"-Universum ...



Wenn Sie auch einen Vorschlag für die Rubrik "TrekTube" haben, schicken Sie uns gern eine Mail!

ausgewählt von Marco Langknecht

 
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            Star Trek XII

 


Abrams spricht über die Originalserie und die neue Zeitlinie in "Star Trek XII" (23. Dezember)
Der Regisseur war kein Trek-Fan als Kind.

Der Nerdist hat ein ausführliches Interview mit J. J. Abrams geführt und ihn ein paar Sachen über seine Trek-Vergangenheit gefragt:

Abrams hat Trek schätzen gelernt.

"Ich war nie wirklich ein Fan, ich hab' das nie wirklich verstanden. Die meisten meiner Freunde, die es geliebt haben, waren zweifellos schlauer als ich. Ich habs nicht verstanden, das fühlte sich so überhöht an. Das ist ironisch, weil viel vom Ton, den Techniken und auch einige der Autoren kamen von der 'Twilight Zone'. Wenn man sich das ansieht, erkannt man das gleiche melodramatische Gefühl. Da könnte man denken, dass jemand, der wie ich die 'Twilight Zone' geliebt hat, auch Beziehungen zu 'Star Trek' herstellt, aber ich konnte das nicht. Mir haben die ersten Filme gefallen, aber ich habe mich nie wirklich drauf gefreut.

Als ich also 'Mission: Impossible 3' abgemischt habe, wurde ich gefragt, ob ich einen 'Star Trek'-Film produzieren möchte. Als ich dann zugestimmt habe, was ich nie für mich möglich gehalten hätte, habe ich eine Version gesehen, die mich schon interessieren könnte. Ich kann nicht beschreiben, was es war, aber man müsste an 'Star Trek' auf eine Art herangehen, die mich mehr teilhaben lässt. Ich habe die Möglichkeit bekommen, es zu etwas zu machen, was ich mir als Kind gewünscht hätte, eine emotionale Sache. Es ging nicht um die Sternenflotte, die Enterprise, die Oberste Direktive oder all das andere Zeug, es war komplett emotional. Wenn es das damals so gegeben hätte, dann hätte ich einen Zugang dazu gefunden. Vielleicht habe ich aber auch nur die falschen Folgen gesehen oder war als Kind einfach anders drauf. Mittlerweile habe ich sie mir angesehen und weiß sie wirklich zu schätzen."

Und zur neuen Zeitlinie meinte er:

"Die Vorstellung davon, dass, wenn dieser eine Charakter, Nero, auftritt, sich die komplette Zeitlinie ändert. Alles, was in der Zukunft liegt, ist also eine alternative Zeitlinie. Das heißt aber nicht, dass alles, was in der Originalserie passiert ist, ausgelöscht ist. Wenn mir als Fan der Filme und Serien jemand erzählen würde, dass alles, was mir lieb ist, weg wäre, da würde ich mich aufregen. Aber, das haben wir ja nicht gemacht. Wir haben nicht gesagt, dass alles, was in der Originalserie passiert ist, nicht gut, wahr, rechtschaffen und echt war. Das streiten wir nicht ab. Das wäre für mich ein großer Fehler gewesen. Wir sagen ganz einfach, dass alles, was die Leute von 'Star Trek' kennen, sich von der Anfangssequenz an in eine andere Zeitlinie abspaltet."

(uw - Quelle: TrekMovie)


Newsredaktion:
      Uwe Webel

 
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            Convention Corner

 

An Evening with ... David Nykl

Auch im nächsten Jahr geht die Event-Reihe von FKM-Events weiter. Am 17. März 2012 trifft sich die Science-Fiction-Fangemeinde erneut in Deggendorf (im nh Parkhotel). Gaststar ist diesmal David Nykl, insbesondere als Dr. Zelenka in "Stargate: Atlantis" bekannt. Zusehen war er auch in anderen Produktionen, wie etwa "Stargate: SG1", "Eureka", "Fringe" und "Human Target".

Tickets können wie immer im Vorverkauf bei dem Veranstalter (siehe untenstehenden Hyperlink) für 30 Euro bestellt werden. An der Abendkasse kostet das Ticket 35 Euro. Einlass wird um 17 Uhr sein. Beginn der Veranstaltung ist für 18 Uhr vorgesehen. Es wird ein Q&A-Panel und ein Fotoshooting geben (im Eintrittspreis enthalten). David Nykl wird zudem seine Autogramme verkaufen. Die Autogrammpreise werden hierbei von David Nykl selbst festgelegt, ohne dass der Veranstalter einen Einfluss auf die Höhe hat.

Anschließend haben die Gäste die Möglichkeit, für 15 Euro den Abend mit einem asiatischen Imbiss-Buffet ausklingen zu lassen.

Mehr Informationen unter: http://www.fkm-events.com/


Newsredaktion:
      Sara Hoeft

 
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            Merchandising

 


"Star Trek IV" Soundtrack erstmals komplett (19. Dezember)
Kurz vor Jahresende ist dem Label "Intrada" aufgefallen, dass 2011 der vierte Kinofilm, "Zurück in die Gegenwart", seinen 25. Geburtstag feierte. Aus diesem Anlass erscheint nun zum ersten Mal der komplette Soundtrack auf CD.

Das Cover der Neuveröffentlichung

Die Veröffentlichung enthält neben dem kompletten Tracks in chronologischer Reihenfolge auch eine Reihe von Specials. Darunter ist zum Beispiel der legendäre Song "I hate you", welcher ein Punk (gespielt von Kirk Thatcher) während einer Busfahrt über die Golden Gate Bridge performt, bis er von Spock gestoppt wird. Außerdem wurde eine alternative Version des "Main Title", in welchem Alexander Courage’s "Star Trek"-Thema variiert wird, mit aufgenommen.

Im Folgenden die komplette Trackliste:

1. Logo/Main Title 2:52
2. Starfleet Command/On Vulcan/Spock/Ten Seconds of Tension 1:40
3. The Probe 1:16
4. The Probe—Transition/The Take-Off/Menace of the Probe/Clouds and Water/Crew Stunned 3:08
5. Time Travel 1:28
6. Market Street 4:38
Das Cover des MCA-Albums von 1986

7. In San Francisco 2:01
8. Chekov's Run 1:21
9. Gillian Seeks Kirk 2:42
10. Hospital Chase 1:14
11. The Whaler 2:00
12. Crash/Whale Fugue 8:38
13. Kirk Freed 0:44
14. Home Again/End Credits 5:39
15. Ballad of the Whale 4:59
16. Main Title (alternate) 2:56
17. Time Travel (alternate) 1:29
18. Chekov's Run (album ending) 1:19
19. The Whaler (alternate) 2:05
20. Crash/Whale Fugue (album track) 8:15
21. Home Again and End Credits (alternate) 5:16
22. Main Title (album track) 2:40
23. Whale Fugue (alternate) 1:05
24. I Hate You 1:59

Die Veröffentlichung ist Teil einer Serie, in welcher Paramount alle "Star Trek"-Film Soundtracks komplett veröffentlichen will. Zuvor erschien bereits "Star Trek VI: Das unentdeckte Land". Da die Auflagen limitiert sind sollten sich potentielle Käufer beeilen. "Star Trek VI" war nach kurzer Zeit ausverkauft.

(sj - Quelle: Intrada)


Newsredaktion:
      Simon Thomas Johr

 
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            SF-TV-Tipps

 


Die Science-Fiction-TV-Highlights vom 25. bis 31. Dezember 2011

Sonntag, 25. Dezember

RTL II, 15.20 Uhr: "Timeline"
Ein Forscherteam aus Historikern und Architekten arbeitet in Frankreich an Ausgrabungen der Burg La Roque. Gesponsert wird ihre Tätigkeit von der High-Tech-Firma ITC. -> Details
(Wiederholung am Dienstag um 12.50 Uhr)

Montag, 26. Dezember

kabel eins, 13.00 Uhr: "Die Zeitmaschine" Tipp
Im Jahre 1899 reist ein Londoner Erfinder mit einer Zeitmaschine in die ferne Zukunft. Im Land der Elois entdeckt er paradiesische Zustände. -> Details
("Biofleisch"produktion aus "Eloi"-Menschen für die Nichtveganer - Morlocks - der fernen Zukunft. - as)

RTL, 14.30 Uhr: "E. T. - Der Außerirdische"
Der kleine Elliott staunt nicht schlecht, als er eines Nachts im Garten seines Elternhauses einen gnomenhaften Außerirdischen entdeckt. -> Details
(Wiederholung am Dienstag um 3.50 Uhr)

RTL II, 23.20 Uhr: "Children of Men" Tipp
Die Menschheit stirbt: 2027 ist seit mittlerweile 18 Jahren niemand mehr in der Lage sich zu fortzupflanzen. Das letzte Kind wurde Ende 2009 geboren, die jüngsten lebenden Menschen sind 18 Jahre alt. -> Details

Dienstag, 27. Dezember

DAS VIERTE, 20.15 Uhr: "Fluchtpunkt Mars"
Man schreibt das Jahr 2020: Die Raumfahrt ist dabei, eine neue Hürde zu nehmen. Fünf Astronauten befinden sich auf dem ersten bemannten Weltraumflug zum Mars. -> Details

Mittwoch, 28. Dezember

RTL II, 20.15 Uhr: "2012 - Das Jahr in dem die Erde gefriert"
Durch einen Vulkanausbruch in Island hat sich ein riesiger Gletscher in Bewegung gesetzt und rast auf Nordamerika zu. Deshalb spielt das Wetter verrückt, starke Stürme und ein plötzlicher Wintereinbruch überraschen die Menschen. -> Details
(Wiederholung am Donnerstag um 15.25 Uhr)

Donnerstag, 29. Dezember

kabel eins, 0.15 Uhr: "Dark Species - Die Anderen"
In ferner Zukunft: Die Vampire wollen in die Gesellschaft integriert werden und friedlich mit den Menschen zusammenleben. Die Weltregierung hat dennoch zur Sicherheit einen tödlichen Virus gegen die Vampire entwickelt, um die Menschheit zu schützen. -> Details

Freitag, 30. Dezember

Arte, 22.20 Uhr: "Metropolis"
"Metropolis" - die Vision einer Stadt der Zukunft: Die Bevölkerung lebt in einer streng getrennten Klassengesellschaft, die Arbeiter sind versklavt in unterirdischen Fabriken, die Reichen genießen ein luxuriöses Dasein in der Oberstadt. -> Details

Samstag, 31. Dezember

Pro 7, 1.40 Uhr: "Absolon"
Die Welt im Jahre 2007: Ein tödliches Virus hat die Hälfte der Menschheit ausgerottet. Es gibt ein Heilmittel, doch nicht jeder kann sich das Medikament namens "Absolon" leisten, denn die tropische Pflanze, aus der es gewonnen wird, ist fast ausgestorben. -> Details




Kommentare, vollständige Inhaltsangaben, Sendedaten und mehr finden Sie auf der Website von SF-TV-Tipps.

von Achim Stößer

 
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            SFZ Special

 

Rapture
Der erste Bioshock-Roman.

Inhalt

Das Ende des Zweiten Weltkriegs und der vernichtende Schlag gegen Japan haben nicht nur Euphorie in den Köpfen der Amerikaner hinterlassen. Der geniale Selfmade-Milliardär Andrew Ryan träumt von einem Utopia am Grunde des Meeres, wo Unterdrückung, Doppelmoral und Zensur der Wissenschaft keinen Platz mehr haben. Was schließlich daraus wurde, ist jedem Spieler der Bioshock-Reihe hinlänglich bekannt: Ein einziger Alptraum

Kritik

Wie bei vielen Spielromanen üblich wird meist die Vorgeschichte zum großen Papa, dem Spiel, erzählt (wobei "großer Papa" im Sinne der Big Daddys bei Bioshock wohl mehr als zutreffend ist).

So auch im vorliegenden Band, der die Ereignisse schildert, die schließlich zum ersten Bioshock-Teil führen. Für Kenner der Serie ist da natürlich eine Menge Bekanntes dabei, angefangen bei Ryan und Fontaine bis zu den Little Sisters selbst. Leider wissen Kenner des Spieles aber so ungefähr, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln wird, was auch einer der großen Mankos des Bandes ist.

Denn das das von Ryan geschaffene Utopia im Meer scheitert, ist bekannt. Und selbst wenn man diese Buch liest, ohne das Spiel zu kennen, werden einige entscheidende überraschende Schlüsselelemente verraten. Das ist natürlich sehr schade und nimmt viel hinweg, wenn man das Spiel nach dem Buch spielt. Auch das Setting, das sich über einen Zeitraum von 10 Jahren erstreckt (1950-1960) ist etwas unglücklich gewählt. Nicht, weil der Zeitraum so lang ist, sondern eher, weil die beschriebenen Ereignisse manchmal so gar nicht in den zeitlichen Ablauf passen. Geht man nämlich nach der Buchchronologie, so wird jahrelang nichts gegen die Verbrecher (bzw. Fontaine) in der Stadt unternommen, obwohl man es als Leser respektive erst wenige Seiten zuvor las. Dies wirkt also etwas gekünstelt und aufgeplustert, ist aber natürlich ein Manko, über das man aufgrund der vielen Stärken des Buches einfach hinweg sehen muss, um es weiter genießen zu können.

Den abgesehen von der etwas wirren zeitlichen Schiene ist der Roman gut geschrieben und stellt vor allem Charakterszenen in den Vordergrund. Da ist zum einen Ryan, der sein Utopia aufbauen will, etwas, das man von Beginn an nachvollziehen kann. Aber wie auch Ryan so muss auch der Leser begreifen, das es dieses Utopia nicht gibt, das man es nach und nach aufgeben muss, bis man schließlich genauso ein Verbrecher ist, wie diejenigen, die man bekämpft. Dabei fragt man sich als Leser, ob es Wahnsinn ist, der Ryan steuert, oder einfach die Angst, das Festhalten an der Utopie. Das es darauf keine zufriedenstellende Antwort gibt, macht den Roman noch realistischer.

Und so gut der "Fall" von Ryan auch beschrieben wird, so gibt es noch einen anderen Helden, Bill, der quasi den "Normalo" verkörpert, anfangs noch an die Vision glaubt, aber auch eine Charakterwandlung durchmachen muss. Im Gegensatz zu Ryan geht Bill aber andere Wege und schlägt die andere Richtung ein - und der Paukenschlag, das es kein Happy End gibt, wertet den Roman hier noch einmal zusätzlich auf.

Bei den vielen Charakterszenen und Entwicklungen stören die vielen Little Sisters und Splicer sogar ein wenig, aber sie sind wohl dem Setting geschuldet, bringen das Sci-Fi-Element rein und haben natürlich die Aufgabe, den Verfall der Stadt zu beschleunigen. Schön zu sehen ist, das hierbei auch die Nebencharaktere ihr "Fett", bzw. ihre Charakterszenen, bekommen, während um sie herum ab und an die Action kracht.

Fazit: Ein paar kleinere Kritikpunkte stören nicht das Gesamtbild dieses durchaus gelungenen Romans.


(Quelle: DreamwatchTotalSciFi.com)


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von Thomas Götz

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            In Space

 


Kepler-Teleskop mit ersten erdgroßen Planeten

Mit Hilfe des Kepler-Weltraumteleskops der NASA konnten die ersten beiden Exoplaneten gefunden werden, die etwa so groß sind wie die Erde. Dies war erklärtes Ziel der Mission, die aber noch längst nicht am Ende ist.

NASA/Ames/JPL-Caltech

Kepler-20e und f im Größenvergleich mit den Planeten Venus und Erde
(Bild: NASA/Ames/JPL-Caltech)
NASA/Ames/JPL-Caltech

Kepler-20e ist etwas kleiner als die Erde (0,87 Erdradien)
(Bild: NASA/Ames/JPL-Caltech)
Vielmehr gibt es noch mehr als 2.000 Planetenkandidaten, von denen einige ebenfalls in der Größenklasse unseres Heimatplaneten liegen sollen.

Die jetzt bekanntgegebenen beiden Planeten Kepler-20e und 20f umlaufen einen Stern, bei dem bereits drei größere Planeten entdeckt worden sind. Deren Bezeichnung erfolgt in der Reihenfolge der Entdeckung, nicht in der Reihenfolge des Abstandes von ihrem Stern. Dem Abstand nach sortiert ergibt sich die Reihenfolge Kepler-20b, e, c, f und d. Überraschenderweise wechseln sich große und kleine Planeten ab, während in unserem Sonnensystem die kleinen Planeten innen und die großen außen zu finden sind.

Bei Kepler-20b, c und d handelt es sich um große Gasplaneten, die neuen Begleiter sind hingegen offenbar Gesteinsplaneten. Alle aber umlaufen ihren Stern in relativer Nähe, weshalb es auf ihren Oberflächen wohl recht heiß ist. Die Umlaufzeiten liegen bei 3,7, 6, 10,9, 20 und 77,6 Erdtagen. Der Stern Kepler-20 ist ca. 950 Lichtjahre von uns entfernt und etwas kühler an der Oberfläche als die Sonne. Die Bahnen der ihn umlaufenden Planeten liegen aber allesamt näher an Kepler-20 als die des Merkur an der Sonne.

Das Weltraumteleskop Kepler, benannt nach einem deutschen Astronomen des 17. Jahrhunderts, umläuft die Sonne auf einer der Erde nachlaufenden Bahn seit März 2009 und erfasst mit seinem 1,4 m durchmessenden Spiegel einen kleinen Bereich im Sternbild Schwan, in dem sich etwa 140.000 sonnenähnliche Sterne befinden. Das Licht der Sterne wird auf 42 CCD-Sensoren mit einer Gesamtzahl von 95 Megapixeln gelenkt. Periodisch auftretende geringfügige Änderungen der Helligkeit einzelner Sterne weisen auf davor vorbeiziehende Planeten hin, deren Größe man aus der Stärke der Verdunklung berechnen kann.

NASA/Ames/JPL-Caltech

Kepler-20f kann derzeit wohl als erdähnlichster Exoplanet in Bezug auf die Größe angesehen werden.
(Bild: NASA/Ames/JPL-Caltech)
Mit erdgestützten Teleskopen wird anschließend vermessen, wie stark der jeweilige Stern von seinem Begleiter hin und her gezogen wird. Daraus läst sich die Masse des Planeten errechnen. Die Periode der Helligkeitsschwankungen ergibt zudem die Umlaufzeit, aus der sich der mittlere Abstand des Planeten von seinem Stern folgern lässt. Diese Daten zusammen mit der Spektralklasse und Oberflächentemperatur des Sterns lassen auch Schlüsse über die ungefähre Temperatur auf dem Planeten zu.

Allerdings spielt hier das Vorhandensein einer mehr oder weniger dichten Atmosphäre sowie deren Zusammensetzung noch eine große Rolle. Darüber lassen sich aber mit beiden Methoden keine Aussagen treffen. Hierzu ist es erforderlich, Licht vom Planeten selbst zu empfangen und spektroskopisch zu untersuchen. Dies ist alledings bisher nur in wenigen Fällen gelungen. Größere Teleskope auf der Erde und im All können in Zukunft aber dazu in der Lage sein.




Weitere Neuigkeiten rund um Astronomie und Raumfahrt finden Sie im täglichen "e!Scope-Magazin" und auf TZN Raumfahrer.net.

von Günther Glatzel

 
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            Impressum

 


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Scott Bakula: "Ich glaube an das Trek-Ideal"

Es mag nur eine fiktive Fernseh-Serie sein, aber Scott Bakula (Jonathan Archer) hofft, dass die Vision von "Star Trek" eines Tages Realität sein wird.

"Der Gedanke war schon immer da: Wäre es nicht großartig, wenn wir endlich das tun könnten, was sie in 'Star Trek' tun?" Dies sagte Bakula gegenüber Ian Spelling vom Dreamwatch Magazine via Scott Bakula Online und TrekToday. "Wäre es nicht großartig, wenn wir uns so einfach transportieren könnten und mit dem Massentransit stoppen könnten? Wäre es nicht großartig, wenn wir auf dem Planeten aufräumen könnten und alle die Dinge tun könnten, die wir in Roddenberrys Traum zu sehen bekommen?"

"Star Trek" gibt uns etwas, das wir anstreben können, meint der Schauspieler. "Ich glaube noch immer, und ich denke, dass viele der Leute, die 'Star Trek' schauen, glauben, dass dies möglich sind, dass wir einmal an diesem Punkt ankommen werden."

Bakula fügte hinzu, dass Science-Fiction eine große Wirkung auf die heutige Welt hatte und hat. "Ich denke, dass wir in einer Welt leben, in welcher Kreativität und Vorstellung viel wichtiger wird. SF war dabei schon immer vorne dabei, auch dann, als die Welt mit viel größeren Anliegen konfrontiert war [...]. Nun, mit dem Internet und dem Computer und all den Dingen, welche sich technologisch verbessern, sind es noch immer die Leute, die Erschaffen und Vorstellen, was wir noch tun könnten, die mich beeindrucken. Es werden noch immer große Dinge auf diesem Planeten erfunden und ich denke, dass Science-Fiction dem in einer wundervoller Art dazu verhilft."

von Stephan Mark

 
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