e!Scope-Magazin
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           [ Der serienübergreifende Newsletter ]


Ausgabe 349                                       18. Juni 2007
ISSN 1862-3530



__[ INTRO - Musikhörjahr ]______________________________________
                                             von Marianne Jaffke

Liebe Leserinnen und Leser,

die Klausurphase rückt näher. Sie macht mir dieses Semester wieder so richtig Angst. Ich habe zu wenig getan. Das Aufarbeiten des Stoffs liegt noch vor mir. Ganz zu Schweigen vom Lernen. Die meiste Zeit verschwende ich mit e!Scope, mit WolfEvents, mit Kochen, mit Musikhören - oder mit Informationsstrukturierung; einem Unikurs, für den ich noch nicht einmal eine Klausur schreiben muss.

Ich erlebte noch nie ein derart intensives Musikhörjahr. Ich leide unter wirklich seltsamen, aber auf jeden Fall starken Entzugserscheinungen, wenn ich zwei, drei Stunden im Wachzustand ohne Musik im Ohr bin. Ich muss unbedingt immer und immer wieder während Bear McCrearys "Prelude To War" mitfiebern. Oder zu Alan Silvestris "Forrest Gump Suite" träumen. Oder bei James Newton Howards "I Cannot See His Color" erstarren. Zum Gutgelauntwerden genügt eine Runde Howard Goodalls "Mad Pianos". Und zum Heulen vor Glück auf Kommando eignet sich Jan A.P. Kaczmareks "Blue".

Ja, so ist das.

Kurz gesagt: Ich bin irgendwie nicht so ganz bei der Sache. Aber das war ich ja noch nie. Doch ich sollte es sein. Mein Studium zieht sich in die Länge. Und dass ich wirklich etwas lerne, darf ich nie und nimmer behaupten. Aber wohin mit all der kreativen Energie, wenn das Studium nichts hergibt? Zum Schreiben genügen mir meine eigenen Ansprüche nicht. Zum Filmdreh-Erlernen bin ich schlichtweg zu alt. Außerdem läuft es da auf dasselbe hinaus wie beim Schreiben: Etwas zu erzählen, das eine ganze Geschichte ergäbe, habe ich einfach nicht.

Also bleiben wir beim Einzelnen. Bei den Worten. Und der Grammatik. Und der Korpuslehre. Bei der Linguistik und der Sprachphilosophie. In der Hoffnung, dass die Welt dann später glaubt, die Methoden, die man drauf hat, habe man in einem Studium erlernt; dann müssen sie also gut sein.

Verraten, dass ich im sechsten Semester bin, aber auf Stand des dritten, und dass ich von dem, was mich interessiert und was mich in dieses Studium trieb, noch rein gar nichts Neues gelernt habe seit dem Abi, sollte ich also nicht.

Marianne Jaffke
www.escope-magazin.de



__[ INHALT ]_____________________________________________________

> TV-NEWS
   + "Die 4400": Interview mit Billy Campbell
   + "Stargate SG-1": Staffel 10 im Juli auf RTL II
   + "Heroes": Alter Bekannter & neues Gesicht
   + "Razor": Rückkehr der Blechzylonen?
   + "Stargate Atlantis": Rachel Lutrell über Staffel 4
   + "Smallville": Neue Cast-Infos

> "LOST"-NEWS
   + Über das Serienende
   + Pause mit "Mobisodes" vertreiben?
   + Serienschauspieler auf der Leinwand
   + Franzosen protestieren gegen Sender
   + Golden Nymph Award

> KINO-SHORTCUTS
   + "Wall E"
   + "3:10 to Yuma"
   + "The Scorpion King 2"
   + "Stirb Langsam 4.0"

> KINONEWS
   + "Star Trek XI": Orci gibt erste Infos bekannt
   + "I, Robot II": Ron Moore schreibt Drehbuch
   + "Akte X II": Chris Carter im Gespräch
   + "InAlienable": Infos zum Film

> WEITERE MELDUNGEN
   + FedCon expandiert in die USA
   + Buchmesse Con 2007 am 13. Oktober
   + Deutscher Phantastik Preis: Nominierungen
   + "Heroes": Are you on the List?
   + "Heroes": Umfrage an die Fans
   + "Stargate Atlantis": Team bekommt Spacey-Award
   + "Galactica": Sackhoff lügt nicht gern

> SPECIAL
   + Mission Weltall - Wie Astronauten leben und arbeiten

> IMPRESSUM



__[ TV-NEWS ]____________________________________________________

> "Die 4400": Interview mit Billy Campbell

TV Guide interviewte zum Auftakt der 4. Staffel von "The 4400" Billy Campbell, der Jordan Collier spielt. Im spoilerfreien Interview spricht er über seine Ansichten über Jordan Collier.

Frage: "Falls Sie ein 4400 wären, welche Fähigkeiten hätten Sie?"

Billy Campbell: "Ich wäre gerne unsichtbar. Dann könnte ich im Oval Office rumhängen."

Frage: "Sehen Sie Jordan als Messiasfigur?"

Campbell: "Ich sehe ihn als nichts, wirklich. Ich schreibe ihn nicht. Ich versuche ihn auf keine vorhersehbare Weise zu spielen. Ich glaube einfach, dass er die Welt verändern will."

Frage: "Wie geht er mit all den Toten um, die das Promizin verursacht hat?"

Campbell: "Ich denke, er sieht es als notwendiges Opfer."

Frage: "Ist Jordan ein Bösewicht?"

Campbell: "Die Produzenten weigern sich mir zu sagen, ob er gut oder böse ist. Jedermann tut das, was er für gut erachtet, auch wenn es ausschließlich gut für einen selbst ist. Falls er ein Bösewicht ist, denkt er nicht er wäre einer."

Die 4. Staffel startet heute Abend in den USA.
(sn - Quelle: Die4400.de - www.die4400.de)


> "Stargate SG-1": Staffel 10 im Juli auf RTL II

Was mit Roland Emmerichs Blockbuster "Stargate" im Jahre 1994 begann, ist zu einer einzigartigen Erfolgsstory geworden.

Die MGM-Serie "Stargate", die auf Motiven von Emmerichs Film beruht, ist mit 10 Staffeln und über 200 Folgen nach wie vor die populärste und erfolgreichste Sci-Fi-Serie in Deutschland.

Sie ist auch die nachweislich langlebigste Science-Fiction-Serie in der Geschichte des amerikanischen Fernsehens. RTL II zeigt ab Mittwoch, den 25. Juli 2007 erstmals die neuen Folgen der zehnten und letzten Staffel von "Stargate"! SG-1 auf seiner finalen Mission: In den 20 brandneuen Folgen reist das Team aus Soldaten und Wissenschaftlern ein letztes Mal durch das Sternentor zu weit entfernten Planeten, um zu forschen, Bündnisse zu schmieden, Krisen zu entschärfen, Handel zu treiben und die Erde vor einer außerirdischen Invasion zu beschützen. Das Team hat die Erde erfolgreich vor Angriffen feindlicher Mächte wie den Goa'Uld oder den Replikatoren beschützt. Jetzt stellen sich dem bislang bedrohlichsten und stärksten Gegner, den sie je hatten: Der hoch entwickelten Zivilisation der Ori. Und sie wissen: Nur wenn sie einem Jahrhunderte alten Geheimnis auf den Grund gehen, wird es ihnen gelingen eine wirksame Waffe gegen diesen mächtigen Feind in der Hand zu haben.

Ihre Basis ist das Stargate Kommando der U.S. Air Force unter dem Cheyenne Mountain, das von General Hank Landry (der zweifache Golden-Globe- und dreifache Emmypreisträger Beau Bridges, "Die fabelhaften Baker Boys", "The Good German") geleitet wird. Von dort aus starten die letzten großen Abenteuer von Lieutenant Colonel Cameron Mitchell (Ben Browder), Lieutenant Colonel Samantha Carter (Amanda Tapping), dem Jaffa-Krieger Teal'C (Christopher Judge) und Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks). Neu im Team ist die freche und durchtriebene Außerirdische Vala Mal Doran (Claudia Black). Zusammen verteidigen sie die Galaxie vor universellen Bedrohungen, einschließlich einiger Schurken, die in der zehnten Staffel überraschenderweise wieder auftauchen.
(me - Quelle: fictionBOX-Network - www.fictionbox.de)


> "Heroes": Alter Bekannter & neues Gesicht

Ein bekanntes Gesicht wird in Staffel 2 wieder mit von der Partie sein. Nachfolgend einige Infos zum Charakter und seiner weiteren Entwicklung.

[ Spoilergefahr ]

An alle Zachery Quinto-Fans: Ja, Sylar wird auch in der zweiten Staffel dabei sein. Wir wissen immer noch nicht, warum bei allen Tiefpunkten von Sylar eine kleine Küchenschabe durch die Gegend kriecht, oder vielleicht doch?

Laut diversen Gerüchten, wird bei Sylars Rückkehr ein Mentor vorgestellt, der einige Gemeinsamkeiten mit dem gehirnfressendem Heroes-Darsteller hat. Access Hollywood berichtete, dass Zach Quinto weiterhin in seiner Rolle als Bösewicht zu sehen sein wird. Das kommt nicht weiter überraschend, wie auch immer, obwohl seine Hoffnung, der Anführer einer Nation nach der Apokalypse zu werden, mit dem Schwertstoß von Hiro in weite Ferne gerückt zu sein scheint, hat seine Gier auf weitere Fähigkeiten ohne Zweifel nicht nachgelassen.
Gerüchten zufolge soll David Anders (bekannt aus "Alias") der zentrale Bösewicht Kane der kommenden Staffel werden. Kane soll über tausend Jahre alt sein und ähnlich wie Sylar eine "elegante" Lust auf Fähigkeiten haben. Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, sollen die kleinen Küchenschaben, die immer auftauchen, wenn Sylar in Schwierigkeiten steckt, hilfreicher sein, als wir es uns jemals denken könnten. Eine anonyme Quelle gab BuddyTV den Tipp, genau auf den Zeitpunkt zu achten, als die Schabe zum ersten Mal zu sehen ist. Sylar wurde erfolgreich von Primatech Paper festgehalten, als sie zum ersten Mal in den Mittelpunkt rückte, und danach nicht mehr. Im Finale haben wir Sylar blutend und mit dem Tode kämpfend am Boden liegen sehen und was war da, als Sylar auf einmal durch einen Gullideckel fliehen konnte? Eine Küchenschabe! Sehr seltsam oder nicht?
Abgesehen davon, dass die Kontrolle über Horden von Insekten eine passende biblische Fähigkeit für einen Bösewicht namens Kane wäre, ist nicht besonders viel über den neuen Charakter bekannt. Aber das Gute ist, dass wir, im Gegensatz zu den Lost-Fans, nur wenige Monate auf eine Antwort warten müssen.
(mc - Quelle: HEROES news - www.heroes-news.de)


> "Razor": Rückkehr der Blechzylonen?

Im TV-Film "Razor" sollen die bereits eingemotteten Modelle der alten Blechzylonen eingesetzt werden.

Wo Apollo und Starbuck vor 30 Jahren noch gegen klobige Blechzylonen kämpften, laufen bei "Battlestar Galactica" heute vor allem schicke CGI-Roboter durchs Bild. Nur in der Museumssequenz der Miniserie kam die Ästhetik der alten Modellreihe noch einmal zu Ehren.

Doch vielleicht haben wir die "wandelnden Chromtoaster" (Gaius Baltar) nicht zum letzten Mal gesehen. Darüber spekuliert die nicht immer ganz zuverlässige Seite SyFy. Denn im "Razor"-Trailer, der letzte Woche auf dem großen Preview-Event gezeigt wurde, sei ein alter Zylonenkopf zu sehen - allerdings abermals als Ausstellungsstück.

Von zwei Insidern will SyFy jedoch auch erfahren haben, dass es in "Razor" tatsächlich funktionierende Modelle der alten Zylonenreihe zu sehen gebe. Das würde, so die Website, zu den Gerüchten passen, der TV-Film werde auch Rückblenden zum ersten Krieg zwischen Menschen und Zylonen enthalten.
(pg - Quelle: Caprica City - www.caprica-city.de)


> "Stargate Atlantis": Rachel Lutrell über Staffel 4

SciFi Wire hatte die Gelegenheit, exklusiv mit Rachel Lutrell zu sprechen, die in der Serie "Stargate Atlantis" Teyla Emmagan spielt. Achtung, Spoiler!

Das Gespräch drehte sich um die Rolle ihres Charakters in der 4. Staffel, vor allem hinsichtlich der Schwangerschaft von Rachel.

Die Produzenten der Serie haben sich nämlich dazu entschlossen, die Schwangerschaft nicht, wie oft üblich (so geschehen bei Amanda Tapping), einfach nicht zu berücksichtigen und den betroffenen Charakter seltener in Erscheinung treten zu lassen. In diesem Fall jedoch nutzt man die Schwangerschaft vielmehr als Anlass, um Teyla, wie von vielen Fans gefordert, mehr Raum in der Serie zu geben.

Probleme durch die Schwangerschaft sind am Dreh aber natürlich nie zu vermeiden. Vor allem dann nicht, wenn man zum einen eine so stark physische Rolle spielt wie die von Teyla, gleichzeitig aber auch seinen Körper nicht zu stark belasten darf. Um beides zu bewerkstelligen, dreht Rachel die ihr während Staffel 4 zugedachten Actionszenen außerhalb der eigentlichen Produktionsreihenfolge, um bei fortgeschrittener Schwangerschaft die Dinge eher ruhig angehen zu können.

Im Laufe des Gespräches kommen einige Aspekte der Figur Teyla zur Sprache, die laut Rachel alle in Staffel 4 ausgebaut werden sollen. So auch ihre bereits aus Staffel 1 bekannte Fähigkeit mit den Wraith Kontakt aufzunehmen.

Zum Ende des Gespräches erfahren wir noch etwas sehr Interessantes hinsichtlich einer romantischen Beziehung, die Teyla in Staffel 4 eingehen wird. Bereits in der Folge "Sunday" der dritten Staffel ließ Teyla durchblicken, dass sie jemanden ins Auge gefasst hat. Wer dabei aber an John oder Ronon gedacht hat, den muss ich schwer enttäuschen. Der genaue Wortlaut: "Wir haben ihn bisher noch nicht getroffen. Nicht einmal ich selbst habe ihn bisher getroffen. Ich hoffe ich werde Einfluss auf die Besetzung nehmen können."

Kompletter Artikel:
http://www.scifi.com/scifiwire/index.php?category=0&id=41951

(hn - Quelle: Stargate-Project.de - www.stargate-project.de)


> "Smallville": Neue Cast-Infos

Es gibt Infos zu einem Charakter der kommenden siebten Staffel der Superhelden-Serie "Smallville" Achtung, Spoiler!

Mit dem Start der siebten Staffel im Herbst auf CW, soll sich ein weiterer DC Comics-Held zum Cast gesellen.

Bisher konnte man, neben Superman "Clark Kent", unter anderem Aquamen, Martian Manhunter, Cyborg, Brainiac, The Flash und The Green Arrow aus den Comicbüchern in "Smallville" wieder finden. Ab Herbst wird nun Supergirl hinzustoßen.

Supergirl wird Clarks (Tom Welling) Cousine Kara sein, die Tochter von Jor-Els Bruder Zor-El. Kara wird alle Superkräfte Clarks besitzen und zusätzlich noch fliegen können. Doch aufgrund ihrer sehr aufsässigen Art, wird sie sich nicht immer gut mit ihrem Cousin verstehen und die Aufmerksamkeit von Lex (Michael Rosenbaum) auf sich ziehen. Sie soll sich außerdem sehr für Jimmy Olsen (Aaron Ashmore) interessieren.

"Miles (Millar) und ich glauben, dass Supergirl der Serie den mythischen Ruck verpassen kann, den sie braucht, wenn wir unsere siebte Staffel beginnen.", so Executive Producer Al Gough.

Eine Schauspielerin für die Rolle von Kara wurde bisher noch nicht gefunden. Auch die zukünftige Rolle des neuen Daily Planet-Herausgebers ist noch unbesetzt.
(ko - Quelle: Serienjunkies.de - www.serienjunkies.de)



__[ LOST-NEWS ]___________________________________________________

> "LOST"-Stars auf der Leinwand

Emilie de Ravin (Claire) und Harold Perrineau (Michael) werden in der Sommerpause gemeinsam an einem Filmprojekt arbeiten.

Neben Matthew Fox (Jack) und Naveen Andrews (Sayid) ist Emilie die "LOST"-Darstellerin, welche bisher während ihrer "LOST"-Zeit die erfolgreichsten Filme gedreht hat ("Brick", "The Hills Have Eyes"). Nun wird die gebürtige Australierin mit Harold in dem Indie-Film "Ball Don't Lie" mitspielen. In dem Film geht es um ein Basketball-Wunderkind in Kalifornien, welches sich auf der Straße durchschlagen muss. Die Hauptrolle wird Grayson T. Boucher aka "The Professor" übernehmen. Für welche Rollen Emilie und Harold unterschrieben haben, ist noch nicht bekannt.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Matt de la Pena, welcher auch das Drehbuch mitverfasst hat.
(kö - Quelle: MenOfFaith.de - www.menoffaith.de)


> "LOST": Lindelof über das Serienende

Es gibt Einiges an Spekulationen zum Ende der Serie und nun meldeten sich anlässlich des Endes der "Sopranos" Damon Lindelof und Carlton Cuse zu Wort.

"LOST" wird im Jahr 2010 nach 48 weiteren Episoden, zusammengesetzt aus drei Staffeln á 16 Episoden zu Ende sein. Doch wie "The Sopranos" wird "LOST" laut den Produzenten auf keinen Fall enden.

Lindelof sagte hierzu: "Man kann einfach nicht alle zufrieden stellen. Auch bei uns können wir sicherlich nicht bis zur 48. Episode warten und dann alle Geheimnisse der Serie lüften."
Cuse ergänzte hierzu:  "Ich bin mir nicht sicher, dass es ein Ende gibt, welches alle zufrieden stellen wird. Wir hoffen, dass das Ende einfach die logische Schlussfolgerung der Geschichte ist. Wir werden aber auf keinen Fall mit einem schwarzen Bildschirm enden" Weitere Details werden die Fans sicherlich auf der Comic Con in San Diego Ende Juli erfahren, auf der sich die Produzenten "traditionell" noch einmal genauer zum Finale der jeweiligen Staffel äußern, sowie zu Zukunftsplänen für die kommende Staffel.
(kö - Quelle: MenOfFaith.de - www.menoffaith.de)


> "LOST": Franzosen protestieren gegen Sender

Wir deutschen Fans sind sicherlich mit "unserem" Sender ProSieben auch nicht immer zufrieden. Was sich jedoch der französische Sender TF1 überlegt hat, ist nun wirklich außergewöhnlich.

Nachdem in den letzten Jahren "LOST" im Sommer immer samstags zur Hauptzeit um 20:50 Uhr lief, will man nun "LOST" montags um 22:40 Uhr ausstrahlen. Allerdings sollen dann nicht nur eine Episode, sondern direkt drei Episoden am Stück laufen. Das hört sich auf Anhieb sicherlich ganz nett an, insbesondere da man "mehr LOST" auf einmal bekommt. Bereits ab dem 2. Juli soll die 3. Staffel von "LOST" nach den Wiederholungen anderer TV Serien im späten Abendprogramm laufen. Die französischen Fans sehen hier jedoch das große Problem, dass kaum jemand jede Woche "LOST" bis in die Nacht live schauen kann. Besonders benachteiligt sind auch die Fans, welche keine Möglichkeit haben die Serie aufzuzeichnen. Dies scheint für etliche treue "LOST"-Fans ein wirkliches Problem zu sein. Auch andere Serien wie "Heroes" wurden ins Spätprogramm verschoben.
Daher haben die Franzosen eine Petition an ihren Sender gerichtet und bitten uns um ihre Unterstützung.

Wer helfen möchte, kann sich in eine Petitionsliste eintragen:
http://www.ipetitions.com/petition/tf1lost/

Es werden Name und eine E-Mail-Adresse benötigt, man kann jedoch auch anonym bleiben. Um unnötigen Spam zu vermeiden, ist außerdem das Passwort LOST in Großbuchstaben einzutragen.
(kö - Quelle: MenOfFaith.de - www.menoffaith.de)


> "LOST": Golden Nymph Award gewonnen

Zum 47. Mal wurden die Golden Nymph Awards beim Monte-Carlo Television Festival verliehen. Am vergangenen Donnerstag wurden beim Monte-Carlo Television Festival die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs bekannt gegeben.

Die US-amerikanischen Sender ABC und CBS konnten sich im Bereich TV-Serien und Daily-Soap gegen die Konkurrenz, unter anderem von Sat.1 ("GSG 9"), ZDF ("SOKO Leipzig") und Das Erste ("Türkisch für Anfänger") durchsetzen.

47. Golden Nymph Awards: Die Gewinner

    * Beste Comedy-Serie: "Desperate Housewives"
    * Beste Dramaserie (Jury): "LOST"
    * Beste Dramaserie (Zuschauer): "CSI: Crime Scene Investigation"
    * Beste Soap: "Bold and the Beautiful"

Für Deutschland konnten die WDR-Produktionen "Das Beste aus meinem Leben" und "Ein Tod in Texas" je einen Preis gewinnen.
(mg - Quelle: Serienjunkies.de - www.serienjunkies.de)


> "LOST": Pause mit "Mobisodes" vertreiben?

Die "LOST"-Produzenten haben angekündigt, dass es für die mittlerweile nur noch achtmonatige Pause bis zum Start der 4. Staffel so genannte "Mobisodes" geben wird, welche man über das Handy schauen kann und den Fans ab Herbst die Zeit vertreiben sollen.

"Wir haben uns gefragt, wie wir die Serie in den Köpfen der Zuschauer während dieser Zeit halten können", so Carlton Cuse.
Die Mobisodes, schon oft angekündigt und bisher noch nicht perfektioniert und ausgearbeitet, sollen 90 Sekunden lang sein und dem "LOST"-Zuschauer Informationen bieten, welche dieser vermutlich nicht durch die Serie selber erhalten wird. Unklar ist noch, ob die Mobisodes eventuell nach einiger Zeit auf ABC.com den Zuschauern kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
"Sie müssen interessant genug und gut produziert sein, damit die Leute etwas für ihr Geld bekommen; wenn die Mobisodes umsonst sind, dann soll sich ebenfalls das Anschauen der 90 Sekunden rentieren." Obwohl diese kurzen Minuten auf der Insel keine Mini-Version von "LOST" werden sollen, wird der gesamte Cast darin auftauchen. Daher hat sich die Planung und Realisierung der Mobisodes auch um mehr als ein Jahr verzögert. Ob noch immer, wie vor einem Jahr geplant, die Handlung der Mobisodes so sein soll, dass Hurley eine Videokamera findet und damit Ereignisse auf der Insel filmt, ist unklar.
(kö - Quelle: MenOfFaith.de - www.menoffaith.de)



__[ KINO-SHORTCUTS ]_____________________________________________
                   von Christian Mester (cm) - Bereitsgesehen.de

> "Wall E": Pixar-Teaser

Zum nächstjährigen Pixar-Film "Wall E" ist nun ein erster Teaser erschienen: http://www.apple.com/trailers/disney/walle/ Das Drehbuch stammt von Andrew Stanton, der auch wie schon bei "Monster AG "und "Findet Nemo" Regie geführt hat. Der Film soll am 27.06.08 in den US-Kinos starten.


> "3:10 to Yuma":  Batman als Cowboy

Unter der Regie von James Mangold ("Walk the Line") treffen 'Batman' Christian Bale und 'Gladiator' Russel Crowe in einem neuen Western aufeinander. HIER könnt ihr euch den ersten Trailer zum Westernspektakel ansehen: http://movies.yahoo.com/movie/1809781728/video/3053783


> "The Scorpion King 2"

"Shocktillyoudrop.com" gab nun bekannt, dass Russell Mulcahy als Regisseur für "The Scorpion King 2" engagiert wurde. Die Rechte zum Film befinden sich bei "Universal". Zuletzt führte Mulcahy die Regie zu "Resident Evil: Extinction". Zu seinen Filmen gehören auch "Razorback" und "Highlander". Zu den Darstellern und zur Story ist bisher noch nichts bekannt.


> "Stirb Langsam 4.0": 6 Minuten online

Die Leute von Yahoo haben die ersten 6 Minuten des neuen "Stirb Langsam" ins Netz gestellt! Wer die 2 Wochen nicht mehr abwarten kann, kann sich hier schon mal sattsehen:

mms://wmcontents06.cdn.yahoo-streaming.jp/yahoo/movies/diehard4/trailer03_1m.wmv



__[ KINONEWS ]___________________________________________________

> "Star Trek XI": Orci gibt erste Infos bekannt

Der Drehbuch-Autor des kommenden Star Trek-Films Robet Orci kündigte auch Infos zu den mitwirkenden Schauspielern an. Robert Sanchez von IESB hatte die Möglichkeit mit Orci am Rande der Presseveranstaltung zu "Transformers" zu sprechen. Das berichtet TrekWeb. Dabei gab der Autor ein paar interessante Details zum Status von "Star Trek XI" preis:

* Drehbeginn ist im November
* Das Casting läuft bereits
* Besetzungsentscheidungen werden bald getroffen
* Bei der San Diego Comic Con (26.-29. Juli) werden die ersten Bekanntgaben gemacht werden

Außerdem hatte auch TrekMovie die Gelegenheit mit Robert Orci zu plaudern. Auch hier ließ er ein paar Infos zu "Star Trek XI" fallen.

Kirk werde in dem Film auftreten (wie J.J. Abrams bereits gesagt hatte). Nach der Frage, ob die Rolle des Enterprise-Captains groß sei, meinte Orci lediglich lächelnd: "Vielleicht".

Der Arbeitstitel des Films sei "Star Trek" (was auch bereits bekannt war) und er sei sich ziemlich sicher, dass der Name auch beibehalten wird.
(uw - Quelle: TrekZone Network - www.trekzone.de)


> "Galactica": Ron Moore schreibt "I, Robot 2"

Vergangene Woche fand im Arclight Kino in Hollywood eine Preview-Aufführung von "Razor", dem kommenden TV-Film von "Battlestar Galactica", statt. Ron Moore gab dort mehrere Interviews.

Auch die Entertainmentseite Collider sprach mit ihm und veröffentlichte das Interview in mehreren Videodateien. Er bestätigte, dass er an einer Fortsetzung zu "I, Robot" arbeiten würde, nannte jedoch keine Details.

Ronald Moore erläuterte, dass das Event als Werbeveranstaltung für den Film zu verstehen sei. Er schloss nicht aus, dass Sci Fi den Clip früher oder später auch online präsentieren wird.

Der folgende Text enthält leichte Spoiler für die vierte "Battlestar Galactica"-Staffel.

Der Showrunner berichtete vom aktuellen Stand der Arbeiten an den Drehbüchern zur vierten Staffel. Einige der Arbeitstreffen der Autoren gehörten zu den besten, die er in seiner Karriere hatte. Er führt dies darauf zurück, dass man jetzt schon geraume Zeit an dem gemeinsamen Projekt arbeite.

Die Handlung sei bis zur Mitte der Staffel geplant. Nun wolle man erst einmal die Drehbücher für die entworfenen Geschichten fertig stellen, um zu sehen, wie sich die Handlung entwickelt. Danach würden dann die restlichen Handlungsbögen geplant und entworfen.

Ron Moore bestätigte aber auch, dass er bereits eine sehr konkrete Vorstellung davon habe, wie die Erde, die von der Flüchtlingsflotte gefunden wird, beschaffen sein wird. Die Details sind jedoch noch nicht in Stein gemeißelt. Neben den konkreten Schicksalen der einzelnen Charaktere, die noch nicht alle vollständig entwickelt seien, sei auch noch nicht endgültig entschieden, in welcher historischen  Zeitperiode sich die Erde befindet.

Auf jeden Fall plane man das Ende mit einer Big-Budget-Episode. Im Grunde müsse man schon jetzt darüber nachdenken, an welchen Stellen man das Geld dafür frei machen könne.

Er nahm Stellung zur Zukunft des Franchise nach dem Ende der Fernsehserie "Battlestar Galactica". Geplant seien aktuell keine Fortsetzungen, sei es als Miniserien oder DVD-Filme, obwohl "Caprica" nach wie vor eine Möglichkeit ist. Ron Moore habe aber "in dem Geschäft gelernt, niemals nie zu sagen."

Aktuell arbeitet Ron Moore neben seiner Tätigkeit für "Battlestar Galactica" und dem Drehbuch zur "I, Robot"-Fortsetzung an einigen Pilotfilmen für Universal, zu denen er aber auch keine weiteren Informationen gab.

Das vollständige Interview in zwei Teilen können sie hier als Video ansehen: http://www.collider.com/entertainment/interviews/article.asp/aid/4581/tcid/1

Bilder vom Ort des Geschehens gibt es hier:
http://www.collider.com/entertainment/news/article.asp/aid/4580/tcid/1

(ne - Quelle: Caprica City - www.caprica-city.de)


> "Akte X 2": Chris Carter spricht drüber!

Lange war Chris Carter von der Bildfläche verschwunden. Während fast alle über den zweiten "Akte X"-Film sprachen, hielt sich der "Akte X"-Erfinder zurück.

Nun hat der amerikanische TV-Guide ein Interview mit verschiedenen Serien-Erfindern über einen möglichen Kinofilm der beendeten Mafia Serie "The Sopranos" gesprochen. Dabei kam auch Chris Carter zu Wort, welcher sich als Fan der Serie outete. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Chase (Sopranos Erfinder) es machen würde. Die Serie endete für mich perfekt. Ich möchte nicht, dass es weiter geht. Jeder der darüber nachdenkt, vom kleinen auf den großen Bildschirm zu wechseln, muss zweispurig denken. Das Komplizierte ist, dass man es sich selber beweisen möchte und etwas Größeres machen muss, als es bisher der Fall war", so Carter über die Sopranos. "Aber ich möchte hier niemandem etwas vorschreiben. Aber ich kann euch sagen, dass ich bei der Premiere sein werde, falls es dazu kommen wird", sprach Chris Carter sicher zweideutig nicht nur auf den "Sopranos"-Spielfilm angesprochen, sondern auch auf einen möglichen "Akte X"-Film.

Zum Schluss ließ er dann noch die Bombe platzen und bestätigte eigentlich nur das, was bisher als fast sicher galt. Laut TV-Guide sagte Carter, das er "David Duchovny und Gillian Anderson für einen zweiten "Akte X"-Film unter Vertrag genommen hat." Noch Fragen?
(hb - Quelle: XFiles-Mania.de - www.xfiles-mania.de)


> "InAlienable": Infos zum Film

Die Produktion des neuen Films von Walter Koenig (Chekov) "InAlienable" hat begonnen. In dem Film, der 2008 fertig sein soll, entdeckt ein Mann, dass er einen außerirdischen Parasiten in sich trägt.

Mit dabei sind unter anderem auch Marina Sirtis (Troi), Gary Graham (Soval) sowie einige andere altbekannte Schauspieler aus dem "Star Trek"-Universum.

Menina Fortunato (Orion-Sklavenmädchen in der Folge "Bound" von "Enterprise") war bei CoolCeleb.com im Interview.

http://www.coolcelebs.org/entry/i-feed-off-of-their-energy-and-give-my-best-performance-with-a-large-crowd-says-menina-fortunato/

Virgin Media hat 624 Stunden "Star Trek" von CBS Paramount gekauft. Damit will das Unternehmen seinem Kabel-TV-Sender Virgin 1 in Großbritannien zu guten Einschaltquoten verhelfen. Das berichtet TrekUnited.
http://www.trekunited.com/news/content/view/353/80/

(uw - Quelle: TrekZone Network - www.trekzone.de)



__[ WEITERE MELDUNGEN ]__________________________________________


> "Heroes": Are you on the List?

Welchen "Heroes"-Charakter würden Sie darstellen? Wem kommt ihr am nächsten? Der Test "Are you on the List?" bietet die Möglichkeit, eine Antwort zu finden.

Hier geht es weniger darum, welcher Charakter ihr gerne wärt, sondern welcher Charakter euch am ehesten entspricht.

Ganz nach dem Motto: Are you on the List? Nach 26 Fragen wisst ihr mehr:

Zum Test:
http://www.okcupid.com/tests/take?testid=4885834462883321217

Was wieder mal beweist: In jedem von uns steckt ein "Hero"!
(mc - Quelle: HEROES news - www.heroes-news.de)


> "Stargate Atlantis": Team bekommt Spacey-Award

"Stargate Atlantis" hat sich bei den durch die Zuschauer vergebenen Spacey-Awards des kanadischen Senders Space klar gegen die Konkurrenz durchgesetzt.

Die Freude darüber war selbstverständlich groß, schließlich hat man sich unter anderem gegen so hochkarätige Sendungen wie das NBC-Drama "Heroes" und "Battlestar Galactica" durchgesetzt.

Wie groß die Freude über den Gewinn und wie wichtig der Preis für die Schauspieler wirklich ist, können wir jetzt anhand eines Videos sehen, welches seinen Weg zu Youtube.com gefunden hat. Zu sehen ist das Team von John Sheppard verstärkt durch Dr. Radek Zelenka, das anlässlich der offiziellen Bekanntgabe der Gewinner seitens Space den Award auf dem Set entgegennimmt und sich auch sehr dankbar zeigt.

Die Jungs und Teyla erledigen die Sache auch ziemlich gut und anständig, bis..., na ja ihr macht euch am besten selbst ein Bild davon:
http://www.youtube.com/watch?v=OG1sN5wVpcU

(vf - Quelle: Stargate-Project.de - www.stargate-project.de)


> "Galactica": Sackhoff lügt nicht gern

Katee Sackhoff ist den Fans vor Allem durch ihre Rolle als Starbuck bekannt. Aber im US-Fernsehen wird sie demnächst auch in einer weiteren Serie zu sehen sein - "Bionic Woman", das Remake von "Die 7-Millionen-Dollar-Frau", steht bereits in den Startlöchern.

Fred Topel von Crave Online hat mit ihr sowohl über ihre Rolle in "Bionic" als auch über die Geschehnisse in der dritten Staffel von "Battlestar Galactica" gesprochen - und dabei herausgefunden, dass Sackhoff Geheimnisse lieber teilt als sie für sich zu behalten und dass die Arbeit an zwei Serien der Traum eines jeden Schauspielers ist.

Lesen Sie hier die Übersetzung des Interviews von Tanja Segashi. Vorsicht vor heftigen Spoilern über das Ende der dritten Staffel!

Das komplette Interview finden Sie unter:
http://www.caprica-city.de/index.php?pn_go=details&id=0000992

(pg - Quelle: Caprica City - www.caprica-city.de)


> "Heroes": Umfrage an die Fans

Die zukünftige Autorin eines Buches zur Serie "Heroes" hat sich die Fans gewendet um deren Meinungen zur Serie zu erfragen. Dazu hat sie nun eine allgemeine Umfrage im Netz gestartet.

Diese soll dazu dienen, herauszufinden, welche Inhalte im Buch enthalten sein sollen, bzw. was an bisher vorhandenem Material verbessert werden kann.

Zur Umfrage:
http://www.heroes-news.de/news.php?url=new_comment&id=483

(bj - Quelle: HEROES news - www.heroes-news.de)


> Buchmesse Con 2007 am 13. Oktober

Zum mittlerweile  22. Mal treffen sich Fans von Science Fiction & Fantasy in Literatur und Kunst am 13.Oktober 2007 auf dem  Buchmesse Con.

Wohl nirgendwo anders ist die bundesdeutsche Science Fiction- & Fantasy-Autoren & -Leserszene so lebendig, als auf dieser Traditionsveranstaltung, zu der wieder ca. 200 Besucher, Autoren und Verleger aus dem gesamten deutschsprachigen Raum erwartet werden. Dieses von der Messe unabhängige Festival der phantastischen Szene findet, wie seit Jahren gewohnt, parallel zur Frankfurter Buchmesse statt. Auf drei mehrstündigen Programmschienen mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionsrunden bieten die Veranstalter für jeden Geschmack etwas.

Umrahmt wird die Veranstaltung von Verkaufs- und Präsentationsständen verschiedener Kleinverlage, Autoren, Clubs und Händler. Autogramm- und Signierwünsche werden gerne erfüllt. Ein Höhepunkt des Cons ist die Verleihung des "Deutschen Phantastik Preises" (http://www.deutscher-phantastik-preis.de), einem Publikumspreis, welcher jährlich in verschiedenen Kategorien verliehen wird.

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus (Fichtestraße 50) im Dreieicher Stadtteil Sprendlingen, südlich von Frankfurt/Main, bekannt durch das jährlich dort stattfindende "Dreieicher Rollenspieltreffen".

Mehr dazu:
http://www.buchmessecon.info/

(mu - Quelle: fictionBOX-Network - www.fictionbox.de)


> Fedcon expandiert in die USA

Wie Dirk Bartholomä, Tim Brazeal und Paul McGillion während der Closing Ceremony der Fedcon 16 bekannt gaben, wird es 2008 in Dallas/Texas die erste "FedCon" in den USA geben.

Auf Trekunited ist die Rede davon das erfolgreiche Konzept der "Fedcon", welche den Fokus mehr auf den Fan richtet, ebenso in den USA umzusetzen.

Zum Artikel auf Trekunited:
http://www.trekunited.com/news/content/view/356/79/

Mehr Infos:
http://www.fedconusa.com/

(md - Quelle: SF-Radio.net - www.sf-radio.net)


> Deutscher Phantastik Preis: Nominierungen

Der Deutsche Phantastik Preis wird am 13. Oktober 2007 auf dem Buchmesse Con in Dreieich verliehen.

- Bester Roman Deutschsprachig -
Markus Heitz: "Die Mächte des Feuers" (Piper)
Bernhard Hennen: "Elfenlicht" (Heyne)
André Linke: "Angriff der Flukes" (Machtwort)
Christoph Marzi: "Lumen" (Heyne)
André Wiesler: "Böses Erwachen" (FanPro)

- Bestes Roman-Debüt -
Christoph Hardebusch: "Die Trolle" (Heyne)
André Linke: "Angriff der Flukes" (Machtwort)
Jenny-Mai Nuyen: "Nijura - Das Geheimnis der Elfenkrone" (cbj)
Ulrich C. Schreiber: "Die Flucht der Ameisen" (Shayol)
Richard Schwartz: "Das erste Horn - Das Geheimnis von Askir 1" (Piper)

- Bester Roman International -
Trudi Canavan: "Die Rebellin - Gilde der schwarzen Magier 1"
(Blanvalet/cbt)
Brian Keene: "Reich der Siqqusim" (Otherworld)
Stephen King: "Love" (Heyne)
Sergej Lukianenko: "Wächter des Tages" (Heyne)
Stephenie Meyer: "Biss zum Morgengrauen" (Carlsen)

- Beste Kurzgeschichte -
Volker Groß: "Audio!" (Die Jenseitsapotheke, EDFC e.V.)
Andreas Gruber: "Wie ein Lichtschein unter der Tür" (Der dünne Mann, Blitz)
Markus K. Korb: "Insel des Todes" (Insel des Todes, Eloy)
Helmut Marischka: "Zwischen den Welten" (Seelenblut, Intrag)
Martin Schemm: "Das Lazarus-Projekt" (Exodus 20)

- Beste Anthologie/Kurzgeschichtensammlung -
Alisha Bionda (Hrsg.): "Der dünne Mann - Edgar Allan Poes Phantastische
Bibliothek 8" (Blitz)
Patrick Grieser (Hrsg.): "Arkham - ein Reiseführer" (Basilisk)
Sven Kössler & Werner Placho: "Liberate Me" (Eloy)
Armin Rößler & Heidrun Jänchen (Hrsg.): "Tabula Rasa "(Wurdack)
Fabian Vogt: "Die erste Ölung" (Brendow)

- Beste Serie -
"Biss zum Morgengrauen" (Carlsen)
"Maddrax" (Bastei)
"Perry Rhodan" (VPM)
"Saramee" (Atlantis)
"Ulldart - Zeit des Neuen" (Piper)

- Bestes Sekundärwerk -
Thomas Höhl & Mike Hillenbrand: "Dies sind die Abenteuer - 40 Jahre Star
Trek" (Heel)
Johannes Rüster, Klaus N. Frick, Maren Bonacker, Erik Schreiber (Hrsg.):
"Das Magira Jahrbuch 2006" (Fantasy Club e.V.)
Sascha Mamczak & Wolfgang Jeschke (Hrsg.): "Das Science Fiction Jahr 2006"
(Heyne)
Klaus Bollhöfener (Hrsg.): "phantastisch!" (Achim Havemann)
Chris Weidler (Hrsg.): "Phase X" (Atlantis)

- Bestes Hörbuch/Hörspiel -
"Caine" (Lausch)
"Der Freischütz" (Titania)
"Eragon - Der Auftrag des Ältesten" (Random House)
"Gabriel Burns" (Universal)
"Perry Rhodan Sternenozean" (Lübbe Audio)

- Bester Grafiker/Zeichner -
Arndt Drechsler
Mark Freier
Timo Kümmel
Mia Steingräber
Ernst Wurdack

- Beste Internetseite -
Elbenwald.de
Fantasyguide.de
Horror-Forum.com
Mahet.de
Stephen-King.de

(rö - Quelle: SF-Radio.net - www.sf-radio.net)


__[ SPECIAL ]____________________________________________________
                           von www.fictionBOX.de - Reiner Wisser

  > Mission Weltall - Wie Astronauten leben und arbeiten

In den Weltraum fliegen, ein Raumschiff steuern, schwerelos sein: Wer hat davon nicht schon geträumt? Doch so faszinierend das klingt - Raumfahrer arbeiten hart und leben manchmal gefährlich.

Wenn wir uns Captain Kirk von der Enterprise ansehen, oder Han Solo in seinem Millennium Falcon unglaubliche Wende- und Beschleunigungsmanöver vor unseren Augen vorführt, so sieht die Zukunft im All so praktisch und einfach aus, als ob wir mal schnell mit einem Raumschiff eben um die Ecke reisen könnten. Von der Erde zum Saturn, vom Sonnensystem zu Alpha Centauri - in einer Kaffeepause. Aber nicht vergessen, auch John Crichton (Farscape) hatte nur ein Space Shuttle und seine "Farscape 1" um in den Weltraum zu gelangen. Seine (unfreiwillige) Gelegenheit auf eine andere Art zu reisen, war ein Wurmloch. Jenseits des Wurmlochs gab es unglaubliche Raumschiffe, klein wie Kampfjets oder groß wie Flugzeugträger. Sogar lebende Schiffe (z.B. Moya) waren denkbar.

Doch wie trist und anstrengend sieht es diesseits des Wurmlochs, hier auf der Erde, aus wenn wir uns abmühen in den Weltraum vorzustoßen. Ja, wir waren schon auf dem Mond, wir haben heute eine Raumstation (ISS) und ein Space Shuttle zum Transport, doch sehen wir uns mal an was wir wirklich können, dann stellen wir schnell fest: Es ist nur ein kleiner Schritt und eine Fahrt kurz vor unsere Haustür und das Ganze auf einem kleinen "Dreirad". Doch auch das kann schon faszinierend und spannend sein. Auch ein irdischer Raumfahrer, der es mal gerade so in den Orbit um die Erde schafft, erkennt den Heimatplaneten neu und sieht ihn fortan mit anderen Augen.

Davon und von den Pionieren, wie Juri Gagarin, den Mercury- und Apollo-Astronauten, bis zu den heutigen Raumfahrern die die ISS bereisen, kann man in einem neuen und voller farbenprächtigen Bildern und Aufnahmen gespicktem Band erfahren: "Mission Weltraum - Wie Astronauten leben und arbeiten".

Neu und bisher noch nicht dagewesen ist, dass eine Vielzahl von Kosmonauten und Astronauten interviewt wurden und man schrittweise von den Gefühlen, Erlebnissen und Erfahrungen erfährt, die ein Astronaut im Training, Tage vor dem Start, während des Starts und des Fluges erlebt. 20 Raumfahrer verraten, warum das Essen im All plötzlich anders schmeckt, weshalb man sich vor dem Schlafen anschnallen muss, oder wie man mit einem Notfall an Bord fertig wird. Wie man sich die Haare in der Schwerelosigkeit schneidet, wie man praktikabel isst und wie die Toilette funktioniert, nichts wird unerwähnt gelassen. Vieles ist harte und anstrengende Arbeit, doch auch dafür bleibt Zeit: Nicht zuletzt erfahren und sehen wir, wie ergreifend schön unser Planet aus dem All betrachtet aussieht.

Selbstverständlich kommen Ulf Merbold, Ulrich Walter und Thomas Reiter zu Wort, aber auch weitere europäische, russische und amerikanische Astronauten(innen) berichten hautnah wie es ihnen erging und was sie erlebt haben. Auf jeweils einer Seite die Interviews zu den kurzen Einführungen, chronologisch aufbauend vom Start bis zur Landung.

Weitere Highlights sind die Fotos, die in vielen Großaufnahmen unter anderem auch die Raumfahrer bei den Außeneinsätzen (EVA) oder beim Blick auf die Erde zeigen.

Einziges Manko: Wenn man einmal angefangen hat, ist der Band mit seinen rund 96 großformatigen Seiten viel zu schnell durchgeschaut und gelesen.

Ich kann mir nicht helfen, es ist einfach eine faszinierende Welt da draußen, und all unsere irdischen Sorgen und Probleme werden so klein und nichtig. Eigentlich würde man sich aber anschließend wünschen, dass wir einfach wie Captain Kirk und Mr. Spock "Energie" rufen könnten und nicht nur wir selbst könnten den Blick aus dem Orbit genießen, nein auch alle unsere streitbaren Fanatiker, Politiker und kapitalorientierten Wirtschaftsbosse würden mal schnell in den Orbit gebeamt.

Ein kurzer Blick würde allen reichen, und sie kämen als andere Menschen zurück.

Menschen die erkennen gelernt hätten, wie dünn unsere Atmosphäre wirklich ist und wie verletzlich und zerstörbar der einzige lebenswerte Planet auf Lichtjahre ist, würden fortan anders handeln.

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