e!Scope-Magazin
www.escope-magazin.net
[ Der serienübergreifende Newsletter ]
Ausgabe 512 07. Februar 2008
ISSN 1862-3530
__[ INTRO - Majas 2. Streich: Endlich, die Webkarriere! ]___________________
von Marianne Jaffke
Liebe Leserinnen und Leser,
eine weitere e!Scope-Jubiläumswoche unter dem Motto "e!500" neigt sich dem Ende zu. Wie gefiel Ihnen diese Idee und unsere Gewinnspiel-Aktion bisher? Wir würden uns über einen Leserbrief an leserbriefe@escope-magazin.net oder über Ihr Feedback in unserer Community sehr freuen: http://www.sf-community.de/showthread.php?goto=newpost&t=8442. Mehr Infos zu unseren Jubiläums-Aktionen finden Sie hier: http://www.escope-magazin.net/gewinnspiel.php.
Heute stellt sich Ihnen ein weiteres Mal Marianne Jaffke (Maja) vor - unsere ehemalige Chefredakteurin (und Redaktionsmitglied von der Urstunde an. Wie bereits angekündigt, kommt nach Majas "Intro zur Redaktions-Anekdote" (siehe e!Scope #509) nun der Hauptteil, in welchem man mit ihr während des Lesens die vielen Stufen einer laaaaangen Internetkarriereleiter erklimmen darf, die, wie könnte es bei uns Science-Fiction-Fans auch anders sein, sicherlich bis in die Tiefen des Weltalls reicht...
Also, viel Spaß und gut festhalten bei Majas Virtual Voyage into (Web)Space:
Liebe Leserinnen und Leser,
man bat mich, meine, ähm, Webkarriere Richtung e!Scope durchzuexerzieren. Das gedenke ich ab nächstem Absatz zu erledigen. Falls Sie kein Interesse an dergleichen Infos haben: einfach drüber hinweg scrollen zu den News. Zuvor sei noch mal unser Gewinnspiel erwähnt, zu finden unter http://www.escope-magazin.de. Nun ja. In Ordnung. Dann wollen wir mal.
Das war so: Der Neffe Karl nahm mich mit in die große rote Infobox, die auf dem abgerissenen Potsdamer Platz (oder dort irgendwo) rumstand. Ein riesiger Container war das, auf langen stählernen Beinen stehend, in den man per Treppenstieg und Fahrstuhl hinauf konnte und worin man eine Ausstellung vorfand, die dem Besucher erklärte, wie Potsdamer Platz und Umgebung aussehen sollen, wenn der ganze Baukram fertig ist. Das war so 1997. Denke ich. Kann auch 1996 gewesen sein. Auf jeden Fall war's in den Schulferien.
Und in der großen roten Box standen, einfach so, mehrere moderne Personalcomputer herum, mit denen man im Internet surfen durfte; nahe gelegter Weise: Auf den Webseiten des Bauprojekts. Aber Neffe Karl, der mich fast täglich morgens gegen neun Uhr dorthin dirigierte (I LOVE YOU!), hatte andere Pläne! Chatten, googlen (damals noch integriert bei Yahoo!), die "Star Trek"-Lounge bei SAT1.de durchnavigieren. Dort nahmen wir Kontakt mit dem WWW auf.
Ja, so war das.
Es folgten: eine mit dem Heimdrucker fabrizierte Fan-Zeitschrift (Science-Fiction, of course!). Transfer derselben auf eine eigene Fan-Website (das HTML-Buch steht noch bei mir im Regal). Das Einführen eines entsprechenden E-Mail-Newsletters (e!Scope-ähnlich, e-e-e-ä). Das Partnerwerden mit TrekZone.net, deren Chefredakteur ein Leser besagter Fan-Zeitschrift gewesen ist. Das Aufgeben der eigenen Fan-Webseite nach wenigen Jahren. Das Übernehmen der SF-Rubrik bei TrekZone im direkten Anschluss. Das Hoch-gehievt-werden ins TrekZone-Management. Das Angetippt-werden vom Stargatenews.de-Chef Tobias Mauer: "Weißt Du, was eine Convention ist?" - "Nein, nicht wirklich" - "Komm mal zum Sauhaufen nach Bensheim und korrigier auch mal unsere Con-Pressetexte" - "Hm?"). Ein intensiver Conbericht (http://www.trekzone.de/usr/mj/majaservice/con2003.htm) war Konsequenz.
Eine Einladung zum "Michael Shanks & Christopher Judge DAY" ein Jahr später. Dort erstauntes Umher-Geschaue und respektvolles Abstandhalten gegenüber den damals anwesenden Kollegen von SF-Radio.net, die sich trauten, Michael Shanks zu interviewen (ich hatte Gelegenheit, aber zu viel Schiss). Geduldiges Überredet werden dann doch ein aller erstes Interview zu wagen (Thanx, Tobs): Mit der Schauspielerin Alexandra Kamp, welche von DVD-Specials ihres aktuellen Films "Sumuru" schwärmte, die dann doch nie veröffentlicht wurden.
Die darauf folgende Con ein Jahr später war ich tatsächlich in den convention-ellen Tagesbetrieb eingespannt, meine Nerven lagen blank. Heute gehe ich ruhiger an die Sache heran. Aber ich bin jedes Mal angstgetrieben, wenn ich mein Hotelzimmer verlasse und mich hinab wage ins Congeschehen, bin hochgradig nervös und schaue mir aus überanalytischer Perspektive selbst zu, wie fremdartig ich mich verhalte, um die Furcht zu kaschieren. Einer Wolfconvention auszuhelfen und währenddessen Orga-Feind zu sein (Presse vs. Stars abschottender Con-Orga) ist nicht gerade hilfreich. Nun, da ich e!Scope hinter mir gelassen habe, atmet es sich leichter. Aber es bleibt nervenaufreibend. Wenngleich spannend.
Natürlich!
Das oben erwähnte e!Scope-ähnliche Newsletterprojekt und die spätere Arbeit bei e!Scope itself vernetzten mich ziemlich gut mit dem aktiven Onlinefandom. Mein Name taucht in so manchen Impressen auf (gewöhnlich, weil TrekZone irgend einem Partner Kopierrechte zustand und so meine Texte von A nach B wanderten; zum Beispiel entsinne ich mich nicht, jemals dem StarTrek-Index.de etwas geschrieben zu haben, nichts desto trotz werde ich damit assoziiert).
Ich hatte schönen Kontakt mit den großen Fandomseiten aus alten Tagen: Den Ansturm, den heute das Stargate-Project.de hat, erlebten auch einst XFiles-Mania (Gruß an Benjamin Hogh) und Phantastiknews.de (Gruß an Olaf Menke).
Ich erinnere mich an E-Mail-Austausch mit den Kollegen vom SF-Flash.de (Gruß an Olaf Brüschke), Mysterynews.de (wo ist nur Daniel Bethke geblieben?), Herr Gott, selbst TV-Highlights.de hatte eine aktive Newsredaktion, mit denen es sich zu schnacken lohnte (ja, ich meine die offizielle Website des Printmagazins). Viele Projekte wurden eingestellt. Einige sind noch immer da und leuchten weiterhin. Und es ist einfach schön, alte Bekannte wieder zu sehen. Damit meine ich auch die Webseiten an sich, die durchgehalten haben und die man immer wieder mal ansurfen kann und eine Art Orientierungshilfe für mich sind: Ah, they are still here! Sind kein Phantom meiner Erinnerung. Sind meine Anlaufstellen gewesen in einer für mich wichtigen Zeit; in der ich von einem Vier-minus-Durchschnitt auf Eins-plus im Deutschunterricht hoch ackerte, beweisend, dass die Kittelträger falsch lagen. Von wegen zu spät diagnostizierter Rechtschreibschwäche. Zu spät, pah!
Was habe ich in meiner finalen Realschulphase Texte produziert und verarbeitet, dank der Science-Fiction, dank Neffe Karl Urban, dank Vatterns Lektoratsgetue, dank TrekZone, dank "Star Trek". So ein großes Aufkommen an News handhabte ich seither nie wieder (don't get me wrong: e!Scope jobs are big!). Fast jeden Nachmittag wanderte ich in die Bibliothek meiner Heimatstadt, die (wie die große rote Box in Berlin) Zugang zum Internet frei zur Verfügung stellte (waren das schöne Zeiten). Vormittags Schule, nachmittags Mailsschreiben und News ranschaffen, abends Freunden vorlesen. Das hat Wirkung auf Vokabular, Schreibstil, Sprache.
Ich mag meine Schreibe nicht. Das Nachrichtendeutsch hat seine Narben hinterlassen. Aber ich bin astronomische Einheiten entfernt von jener Maja, die ich in der Schweriner Theodor Körner Haupt- und Realschule war.
Nun ja.
Immer, wenn ich eine Seite wieder entdecke, eine von denjenigen, die schon damals da waren, dann denke ich an jene Zeit zurück. An die virtuellen Gespräche mit meinen Lesern. An das redaktionelle Hin-und-her bei TrekZone, das mir bisher mehr gebracht hat, als mein Studium (so scheint mir): Selbstdisziplin, Grundkenntnisse in Auszeichnungssprachen wie HTML und PHP, sogar ein wenig Perl und JavaScript, außerdem Bildbearbeitung, und natürlich in Massen: Textverarbeitung.
Und dann, eines Tages, trugen wir den DAILY TREK Newsletter zu Grabe. Jenes Medium, das mich und meine engen Onlinefreunde beisammen gehalten hatte.
Das war schon was. All die News, als die Texte... sie wurden ja produziert für unser Baby, den DAILY TREK. 2286 Ausgaben über hinweg. Montags bis freitags (wochenends gab es einen anderen Newsletter, der heute noch funkt: die Daily Trek Weekend; Gruß an Lorenz Ulrich, Michael Müller, Peter Glotz, Arne Voigtmann, Henning Koonert und Simon Johr). Als ich Jahre zuvor mein eigenes Newsletterprojekt eingemottet hatte, war das nicht so schlimm (reminder: Weiter oben nannte ich es den "e!Scope-ähnlichen Newsletter"). Ich transferierte all meine Ressourcen (Kraft, Zeit, Kontakte, Partner, Elan, Leser) einfach rüber zu TrekZone, und damit einhergehend zum Schlachtschiff DAILY TREK. Denn: Wozu zwei Projekte, wenn man auch eins draus machen konnte? Das war der Gedanke. Ich hatte nicht das Gefühl, dass irgend etwas verloren ging.
Nach dem Entschluss, den DAILY TREK einzustellen, sah die Sache anders aus.
Es gab de facto ein gut trainiertes, geliebtes Team, das mit dem Duden unterm Kopfkissen nächtigte, das dem Drill standhielt und Willens war (auch, wenn es kopfhängend Anderes von sich behauptete).
Warum darauf nicht bauen, auf so ein Team?
Also schüttelten wir e!Scope aus dem Ärmel. Die Idee war: Wenn es uns wider Erwarten nicht gelingt, genügend mitarbeitende Partnerseiten an Bord zu holen, die das Projekt am Laufen halten, dann machen wir's halt mit passiven Partnern, die nur Kopierrechte abgeben... denn wir haben ja bereits eine stehende TrekZone-Redaktion, sie könnte das Kind auch so schaukeln (was wir aber nicht wollten, denn die Arbeitslast ist schwer, schon immer schwer gewesen).
Der Plan ging aber auf: Es fanden sich Onlinemagazine unserer Art, die über ganz andere Themen (aus der Sparte der modernen Phantastik) vermeldeten, aber ebenso ein lesendes Publikum regelmäßig zu versorgen wussten. Darauf baut e!Scope noch heute: Brauchbare News, recherchiert von am Ball bleibenden Fans, bearbeitet von fachkundigen Intro-ikern, kontrolliert von unverzichtbaren Regelwissern, versendet von verlässlichen Schülern, Studenten & Company.
Und ich saß mittendrin. Ich war dabei. Ich nahm Kontakt auf und ließ Kontakt aufnehmen mit alten Bekannten und mit solchen, deren Namen mir sehr vertraut waren, deren Seiten schon ewig auf meinem Radar gewesen sind, die ich aber bisher nie anzuschreiben gewagt hatte. Leute, die gar nicht wissen, dass sie in enger Verbindung stehen mit meiner Selbstbefreiung: weg von der Realschule, rein ins gymnasiale Gewusel, von wegen Rechtschreibschwäche. Mich reizt der Gedanke, sämtliche Namen aufzulisten. Irgendwann werde ich das wohl auch tun. Keine Sorge, lieber Leser, heute nicht.
Hier sind wir also. Die Marke ist überschritten. 500 Ausgaben e!Scope. Einige davon flaggten unter meiner Chefredaktion. Ich bin ganz zufrieden. Die Sache fühlt sich gut an. Es ist aufregender als der DAILY TREK. Denn nun sitzen da nicht ein Häufchen Trekkies im selben Boot, sondern ein Ensemble sehr verschiedener Webmaster, Forenmodertoren, Serien- und Filmfans, die nicht so viel gemeinsam haben, wie es bei einem "Star Trek"-Grüppchen der Fall sein kann.
Die Clique von TrekZone äugt eher selten in die Heroes-News.de. Und die Heroes-Mädels surfen gewiss nicht all zu oft das Raumfahrer.net an. Die fictionBOX.de informiert sich allemal aus konkurrenztechnischen Gründen bei SF-Radio.net. Und so weiter und so fort. Aber kennen tun sich die Leute nun doch. Denn sie alle wuseln umher in unserer Redaktion, ziehen am selben Strang. Und, wie gesagt, ich bin mittendrin und freue mich. Die ideale Maja-Umgebung. Ich les nämlich alles!
Ja, so ist das.
Marianne Jaffke
www.newsletterprojekt.de
__[ INHALT ]_____________________________________________________
> TV-NEWS
+ "Stargate": Hinter den Kulissen von "Spoils of War"
+ "Stargate Atlantis": Presseinfos zur fünften Staffel
+ "Doctor Who": ProSieben setzt die Serie ab
> KINONEWS
+ Heaths Ledgers Todesursache geklärt
+ "Star Trek XI": Eric Bana erzählt die Story des Films
+ "Akte X 2": Kehrt ein alter Bekannter zurück?
> KINO-SHORTCUTS
+ "The Happening"
+ "Indy 4"
> WEITERE MELDUNGEN
+ FedCon-Rechtestreit anscheinend abgeschlossen
+ "Galactica": 750 Artikel im BSG-Wiki
+ "Heroes": Soundtrack erscheint im März
+ "Stargate": Brenda James über Rodney und Katie
+ "Angel": Vorschau auf "First Night"
+ SFCD e.V.: "Storycenter 2007" erschienen
+ "GOLEM #84": Magazin des SFC Thunderbolt
+ Autorenstreik: WGA beruft Vollversammlung ein
+ "Age of Conan": Offizielle Infos zur deutschen Version
+ "Dracula - Origin": Neue Bilder online
+ "Red Faction 3": Neuer Teil der Shooter-Serie in Arbeit
+ "Metal Gear Solid": Essential Collection kommt
+ "Feel Tour 2008": NintendoTruck kommt nach München
> SPECIAL
"LOST": Evangeline Lilly - Von der Missionarin zum "LOST"-Star
> WISSENSCHAFT
+ Columbus-Start: Der Countdown läuft
> TV-TIPPS
+ kabel eins: 2x06 Die Traumfrau - Ghost Whisperer
+ kabel eins: 1x05 Die Kunst des Schweigens - Medium
> IMPRESSUM
__[ TV-NEWS ]____________________________________________________
> "Stargate": Hinter den Kulissen von "Spoils of War"
In der vierten Staffel von "Stargate Atlantis" gab es bis dato so viel Wraith-Aktivität, dass das Team ganz schön auf Trab gehalten wurde. So auch in der Episode "Spoils of War".
[ Achtung: Spoiler enthalten ]
Man musste sich nicht nur mit einer ziemlich fiesen Warith-Königin herumschlagen, sondern das Team wurde auch Zeuge der "Geburt" eines neuen Warith-Kriegers - er ist nur einer von tausenden Klonen, die die Wraith derzeit produzieren. Diese Episode war auch vom visuellen Fokus sehr herausragend, da es mehr vom Inneren eines Wraith-Schiffes zu sehen gab, als jemals zuvor.
Deshalb bedeutete "Spoils of War" für den Produktions-Designer James Robbins eine große Herausforderung. Obwohl die Atlantis Produktions-Crew feste Wraith-Sets hat, verlangte diese Episode nach einer komplett neuen Umgebung.
"Die Sache mit den Bienen und Blüten"
"Wir hatten zwei sehr Wraith-Set-lastige Episoden, und wir haben die Einrichtung immer wieder neu angeordnet, um einen neuen Raum zu kreieren. Wir haben aber auch komplette Elemente neu gebaut", sagt Robbins. "In dieser Episode waren die Brutkammern die Neuerung - so finden wir heraus, wie sich die Wraith so rasant vermehren. Sie tun es nicht nach der herkömmlichen Methode, sie gehen einfach in die Fabrik, stöpseln einige ihrer Artgenossen an die Maschine und ziehen dann zusätzliche Soldaten heraus", lacht er.
Dass diese neuen Informationen über die Wraith in dieser Staffel abgehandelt würden, wusste Robbins schon lange vorher. Also war er auch nicht überrascht, als er das Skript zu sehen bekam. Tatsächlich hatte er schon zuvor mit Entwürfen von Brutkammern begonnen.
"Ich habe eigentlich einen kleinen Vorsprung bekommen, da ich die Infos schon in einem frühen Stadium der Produktion bekommen habe. Ich wusste also, dass wir die Dinger brauchen würden, also hab ich mich am Anfang des Jahres schon hingesetzt und gezeichnet", gibt er zu. "Ich hab verschiedene entworfen und sie dann auf die Infos aus dem Skript abgestimmt, sobald ich dieses bekommen hatte. Wir haben sogar drei verschiedene Kammern gebaut, in denen man die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Wraith-Klone begutachten kann. Natürlich war die letzte Stufe die Kammer, in der ein echter Schauspieler saß, der kurz vor seiner "Geburt" stand."
Die Szene, in der einer der Wraith-Krieger aus der Kammer genommen wird, ist auch die erste Gelegenheit für die Fans, zu sehen, wie die Soldaten unter ihren Masken aussehen. Die Antwort lautet: ziemlich hässlich und unheimlich.
"Ich hab ein bisschen Kreativität für unseren Maskenbildner Todd Masters übrig gelassen, um die Masken für den Krieger-Darsteller zu machen", erklärt Robbins. "Normalerweise sind die Krieger sehr groß und mit Muskeln bepackt und dieser Schauspieler war... klein und dürr, was ziemlich komisch war. Also müssen wir annehmen, dass die Krieger außerhalb der Kammern noch etwas wachsen müssen. Sie haben irgendwie keine Augen, und ihre Gesichtszüge sind nicht ausgeprägt - der Mund ist mehr ein Schlitz als eine symmetrische Öffnung. Es war alles wunderbar gruselig! Ich war wirklich sehr zufrieden, wie letztendlich alle Komponenten beim Dreh harmoniert haben."
"Spoils of War" gab den Fans auch einen guten Einblick in die Kommandobrücke eines Basisschiffes. Obwohl es schon mehrere Szenen auf den Brücken gab, waren die Einblicke in einen solchen Raum nie so detailliert. Die Kamerawinkel beim Dreh veranlassten Robbins und sein Team, noch einige extra Komponenten herzustellen.
"Wir haben die Umgebung für die Episode 'Reunion' umgebaut", sagt Robbins. "Was wir zuerst als Brücke haben wollten, war in der kurzen Zeit einfach nicht machbar, da wie die Teile für verschiedene Sets verwenden mussten.
Das gab uns aber auch die Möglichkeit, die Brücke völlig umzustellen und so ein komplett neues Set zu bauen, was uns gut gelungen ist. Eigentlich haben wir bis zum Dreh nur das neu zusammengesetzt, was wir bereits hatten und noch einige Details zugefügt."
Sehr viel Zeit hat auch die Herstellung des Thrones der Wraith-Königin in Anspruch genommen. Weil sie mit der Klonmaschine verbunden war, sah der Thron völlig verschieden von allen anderen Wraith-Thrönen aus.
"Sie ist sprichwörtlich an den Thron gefesselt, weil da viele Nabelschnüre an ihr dran sind", erklärt der Designer. "Wir haben einige echte Schnüre gemacht, um sie festzuhalten, und haben die alten Throne abgeändert. Als die Schauspielerin, die unsere Königin spielte (Andee Frizzell) ankam, ließen wir sie Probe sitzen und legten einige Schnüre über ihre Arme. So sah es dann zum Schluss aus, als wäre sie wirklich mit dem Stuhl verschmolzen. Die Leute von der digitalen Abteilung haben noch viele, viele Nabelschnüre dazu gemacht, damit die Königin diese nach Wunsch einsetzen kann. Mit der Hilfe der Graphiker fuhren die Schnüre dann einfach in den Stuhl zurück."
Das vollständige Interview im englischen Original finden Sie unter unten angeführtem Link: http://stargate.mgm.com/news_detail.php?id=54.
(tm - Quelle: Stargate-Project.de - www.stargate-project.de)
> "Stargate Atlantis": Presseinfos zur fünften Staffel
Der SCI FI CHANNEL hat nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, wie die Liste der Gastdarsteller aussehen wird.
Es soll ein Wiedersehen mit dem Liebling vieler Fans geben: Paul McGillion wird für fünf Episoden in seine Rolle als Dr. Carso Backett zurückkehren. Auch Amanda Tapping (Dr. Samatha Carter) wird in mehreren Episoden wieder dabei sein. Ebenso wie "Stargate SG1"-Star Michel Shanks in seine alte Rolle als Daniel Jackson schlüpfen wird.
Robert Picardo wird als Sprecher des Internationalen Aufsichtskomitees Richard Woosley die Leitung der Atlantis-Expedition übernehmen. Das Team, angeführt durch Lt. Col. Sheppard (Joe Flanigan), Dr. Rodney McKay (David Hewlett), Teyla (Rachel Luttrell), Ronon (Jason Momoa) und Dr. Jennifer Keller (Jewel Staite) muss nun lernen, mit seinem ganz einmaligen Führungsstil klar zu kommen.
In der fünften Staffel wird der Status Quo erschüttert als Folge der Ereignisse aus der vierten Staffel, welche momentan auf den SCI FI CHANNEL ausgestrahlt wird. Geschätzte Freunde gehen verloren, andere werden gefunden. Neue Allianzen werden geschlossen und neue Rassen vorgestellt.
Produziert und vertrieben wird die Serie von "MGM Television". Gedreht wird in Kanada. Die fünf ausführenden Produzenten sind Brad Wright, Robert Cooper, Joseph Mallozzi, Paul Mullie, Carl Binder und Martin Gero, wobei Mallozzi und Mullie als "Showrunner" fungieren.
Die Dreharbeiten starten noch in diesem Monat. Die aus 20 Episoden bestehende fünfte Staffel beinhaltet auch die 100. Episode. Die Fans dürften gespannt sein, was sich die Produzenten hierfür ausgedacht haben.
(rl - Quelle: fictionBOX.de - www.fictionbox.de)
> "Doctor Who": ProSieben setzt die Serie ab
ProSieben hat die SciFi-Serie "Doctor Who" wieder aus dem Programm genommen.
Wegen mangelndem Zuschauerinteresse nimmt der Münchner Sender ProSieben die britische SciFi-Serie "Doctor Who" aus dem Programm. Statt der Abenteuers des Doktors und Rose zeigt man ab nächsten Sonnabend Wiederholungen von "Desperate Housewives" auf diesem Sendeplatz.
Die neuen Episoden des "Doktors" laufen in Großbritannien seit dem Neustart 2005 stets mit hervorragenden Einschaltquoten. In Deutschland hingegen konnte die Serie auf dem Sendeplatz im Vorabendprogramm am Samstag nur wenige Zuschauer überzeugen.
(mg - Quelle: Serienjunkies.de - www.serienjunkies.de)
__[ KINONEWS ]___________________________________________________
> Heaths Ledgers Todesursache geklärt
Wie von den amerikanischen Nachrichtendiensten gemeldet wird, ist die Obduktion an Heath Ledger abgeschlossen und kommt zu dem Schluss, dass er an einem tödlichen Medikamenten-Mix gestorben ist.
"Heath Ledger starb an einer akuten Vergiftung durch die Kombination von Oxycodon, Hydrocodon, Diazepam, Temazepam, Alprazolam und Doxylamin. Wir kamen zu dem Schluss, dass der Tod ein Unfall war, der durch den Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente hervorgerufen wurde", gab Sprecherin Ellen Borakove in ihrem Bericht an.
Bei den eingenommenen Medikamenten handelte es sich um verschreibungspflichtige Schmerzmittel, Schlaftabletten und Mittel gegen Angstzustände.
(bl - Quelle: BatmanNews.de - www.batmannews.de)
> "Star Trek XI": Eric Bana erzählt die Story des Films
Mit seinen eigenen Worten beschreibt der Schauspieler den Inhalt des kommenden Trek-Abenteuers.
TrekWeb berichtet von einem nicht ganz ernstzunehmenden Radio-Auftritt, den der Bösewicht aus "Star Trek XI" in Australien hatte. Hier beschrieb er die Story des Films so:
"Also, was passiert ist Folgendes. Da ist dieses Schiff, ok? Und das fliegt durch die Luft, richtig schnell und so. Es landet, und diese Typen steigen aus. Und da sind diese anderen Typen, ein paar davon haben Ohren, andere nicht. Und die kämpfen 'n bisschen. Und 'ne Menge Kugeln fliegen rum und eines von den Schiffen hat Startschwierigkeiten. Und dann reparieren sie das Schiff und dann sind da noch andere Typen, die rumfliegen. Ist das ok? Und dann taucht dieser andere Typ auf, und der hat Probleme mit seiner Alten."
Als die Moderatoren ihn nach seinem Charakter Nero befragten und wie er denn im Film aussehen würde, meinte Bana: "Da müssen Sie einfach abwarten."
(uw - Quelle: TrekZone Network - www.trekzone.de)
> "Akte X 2": Kehrt ein alter Bekannter zurück?
Leider wurde am vergangenen Sonntag in der Halbzeitpause des Super-Bowls kein Teaser-Trailer zum zweiten "Akte X"-Film gezeigt. Trotzdem können wir Sie natürlich mit neuen News versorgen. Falls Sie allerdings nichts über den möglichen Inhalt wissen wollen, sollten Sie hier aufhören zu lesen!
Während sich David Duchovny im gleichen Hotel wie die "Akte X"-Crew aufhält, hat sich Gillian Anderson eine Wohnung mit Meerblick gemietet, wo sie sich mit ihrer Familie bis Anfang März aufhalten wird. Als Nachbarin hat sie unter anderem Jennifer Lopez.
Ein dritter "Akte X"-Film scheint bereits so gut wie abgemacht zu sein, da zuerst Nicholas Lea und später auch Annabeth Gish in verschiedenen Interviews sagten, dass sie in einem dritten Teil wieder mitspielen werden. Dafür müsste der zweite Teil allerdings erfolgreich an den Kinokassen laufen.
Erfreuliche Nachrichten gibt es auch für alle Fans von Mitch Pileggi alias Skinner. Während man auf dem ersten Video, welches heimlich am Set gefilmt wurde, Gillian Anderson die Worte "Where is Skinner" zu hören schien, tauchte nun auch der Name Mitch Pileggi auf den sogenannten Call Sheets auf. Am Montag wurden er und seine Familie von Vancouver nach Whistler transportiert.
Überhaupt sind in den letzten Tagen einige Call Sheets aufgetaucht, auf denen sämtliche Szenen beschrieben sind, die an dem jeweiligen Tag stattfinden. Es handelt sich hierbei allerdings nur um Szenen, die nicht im Studio stattfinden sondern im Freien.
Mehr finden Sie hierzu natürlich in unserem Forum! Schauen Sie also vorbei: http://www.my-mania.eu/board/thread.php?postid=261666#post261666.
(hb - Quelle: XFiles-Mania.de - www.xfiles-mania.de)
__[ KINO-SHORTCUTS ]_____________________________________________
von Christian Mester (cm) - Bereitsgesehen.de
> "The Happening"
Hier gibt es einen Trailer zum neuen Film des Regisseurs mit dem schwer aussprechbaren Namen: http://www.joblo.com/happening-trailer. Deutschlandstart: 12.06.2008
> "Indy 4"
Vorsicht Spoiler! Es ist ein Foto des Kristallschädels aus dem kommenden Kino-Highlight "Indiana Jones und die Legende des Kristallschädels" aufgetaucht: http://www.bereitsgesehen.de/wbblite/thread.php?threadid=11948.
__[ WEITERE MELDUNGEN ]__________________________________________
> FedCon-Rechtestreit anscheinend abgeschlossen
Im August 2007 erhielt das Onlinemagazin TREKnews.de eine Klage- und Mahnschrift. Einer der Verantwortlichen für die offizielle FedCon-DVD warf der Fanwebsite vor, Videomaterial gestohlen und unerlaubt veröffentlicht zu haben. TREKnews verneinte und verneint dies. Im Forum des offiziellen "Star Trek"-Fanclubs ging nun eine vermutlich abschließende Stellungnahme online.
Die sich gegenüberstehenden Parteien sind...
+ Die FedCon: Also die größte SF-Convention in unseren Breiten (vertreten durch Chef Dirk Bartholomä und Pressesprecherin Brigitte Scherr)
+ René von Bodisco: Produziert mit der Firma Intex Digital Sound die FedCon-DVD (Intex Digital Sound an sich allerdings hat mit der Klage nichts zu tun)
+ TREKnews: Deren Redaktion auf der FedCon XVI vor Ort war (vertreten durch Chef Daniel Räbiger)
+ Das Fandom: Das die Sache verfolgt und in vielen Internetforen diskutiert (z.B.: www.conboard.de, www.ostfc.de, forum.scifinews.de, www.trekbbs.de)
Eine Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht von René von Bodisco sowie sein abschließendes Statement können Sie unter diesem Link einsehen: http://www.ostfc.de/board/thread.php?threadid=8999.
Zitat: "Fakt ist nun, dass sich später herausstellte, dass es doch keine kompletten Panels der FedCon auf TREKnews zum Runterladen gab. [...] Lediglich der Einlauf der Stargäste auf die Bühne war in diesen Filmen komplett darauf. Hier wurden jedoch die mündlich mit der Pressebetreuung vereinbarten maximalen Sendezeiten überzogen [...]. [Doch dies ist] keine Rechtfertigung für eine Klage [...], sondern [hat nur] eine Entziehung der Presseakkreditierung für die nächste Veranstaltung der FedCon GmbH [zur Folge].
[...] Die ganze Angelegenheit wurde mittlerweile zu den Akten gelegt, und es gibt keine weiteren Schritte gegen TREKnews."
e!Scopes eigene Recherchen zum Thema, veröffentlicht im August 2007, finden Sie hier: http://www.trekzone.de/sys/frontend/index.php?id=1676.
Und ein Abriss der Ereignisse aus Perspektive der TREKnews-Redaktion, jeweils mit Datum versehen (Stand: Ende 2007), steht hier online: http://www.treknews.de/treknews/newspro-treknews/static/119844735355957.php.
(mj - Quelle: TrekZone Network - www.trekzone.de)
> "Galactica": 750 Artikel im BSG-Wiki
Auch wenn die deutsche BSGWiki größenmäßig ihrer englischsprachigen "Mutter" noch hinterherhinkt, können sich die mittlerweile 750 Artikel sehen lassen.
Hier geht es direkt zum deutschen BSG-Wiki: http://de.battlestarwiki.org/wiki/Hauptseite.
Am Montag machte ein Artikel zu Kandyse McClure, dem Zuschauer wohl besser bekannt als Anastasia Dualla, die Zahl rund. Der 749. Artikel beschäftigt sich mit "der Melodie" und sollte von Personen, die Staffel drei noch nicht gesehen haben, vermieden werden.
[ Spoilergefahr! ]
Damit ist dieser Bereich der mit Abstand größte der nicht-englischsprachigen Wiki-Bereiche. Die Redaktion von Caprica City sagt herzlichen Glückwunsch zur runden Zahl und hofft auf viele weitere Artikel und auf weiterhin gute Zusammenarbeit mit der deutschen Battlestar Wiki.
Hier ein paar aktuelle Statistiken: 233 registrierte Nutzer - zu den fleißigsten gehören auch einige aktive und ehemalige User und Mitarbeiter von Caprica City - haben insgesamt 3.135 Seiten in der Datenbank (einschließlich Diskussionsseiten, BSG-Wiki-Seiten, Weiterleitungen etc.) angelegt, davon sind 750 reine Artikelseiten. Insgesamt gab es weit über eine Million Seitenabrufe seit der deutsche Bereich der Wiki eingerichtet wurde.
(ki - Quelle: Caprica City - www.caprica-city.de)
> "Heroes": Soundtrack erscheint im März
Laut der offiziellen NBC Heroes Webseite wird der erste Soundtrack zur Serie bereits am 18. März erscheinen. Bis zu dieser Info war nicht sonderlich viel über den Soundtrack bekannt. Somit kommt diese Neuigkeit einigermaßen überraschend.
Durch NBCs Werbung ist bekannt, dass es einige Songs von Panic At The Disco auf der CD geben wird, aber mehr konnte ich bisher leider nicht herausfinden. Wer genauere Informationen findet: Ich freue mich immer über Mails oder PMs.
(bj - Quelle: HEROES news - www.heroes-news.de)
> "Stargate": Brenda James über Rodney und Katie
Wenn es um die Hauptpersonen in Punkto Romantik geht, ist Dr. Rodney McKay nicht eben an der Spitze der Top Ten.
[ Spoiler zu "Quarantine" enthalten ]
Er kann schwierig sein, arrogant und unsensibel, und trotzdem sieht es so aus, als ob es für jeden Topf einen Deckel gibt, auch in der Pegasusgalaxie.
Dieser "Deckel" war für Rodney in den letzten drei Jahren die ruhige Biologin der Stadt, Dr. Katie Brown. Darstellerin Brenda James eröffnet, dass sie und Katie Brown schon am Anfang die perfekten Kandidaten gewesen wären.
"Es war eins der Vorsprechen, die einfach für mich gemacht schienen", erinnert sich Brenda an die Szene aus "Duet", mit der sie sich vorgestellt hatte. "Rodney und Katie hatten ihr erstes Date. Es war eine lustige Episode. Man suchte wahrscheinlich nach der Chemie [Anm.d.Ü: zwischen den Charakteren] und Comedy und es hat wirklich Spaß gemacht."
Obwohl die Chemie zwischen den Charakteren einen wirklich entscheidenden Teil ihres Auftrittes ausmachen würde, hatte die Schauspielerin David Hewlett noch nicht getroffen, bevor sie den Vertrag unterschrieben hatte und in Vancouver gelandet war.
"Das Vorsprechen war mit dem Casting-Director, und ich habe ihn [David] nicht getroffen, bevor ich auf dem Set war. Ich hatte kein Problem damit, weil Katies Charakter so besonders war. Ich denke, es ging mehr um das Timing und mehr über jemanden, der einen anderen sucht. Ich denke, ein Teil der Chemie zwischen Katie und Rodney liegt nicht in den beiden, im Gegensatz dazu, was die beiden in ihren Leben brauchen. Ich denke Katie sucht wirklich nach jemanden, und Rodney tut das auch. Und so denke ich, dass wir beide zu der Suche in der Lage sind, ohne dass wir dazu im selben Raum stecken."
Wir als Zuschauer hatten nicht sehr viel Zeit, um Katie Brown kennen zu lernen. Wir wissen, dass sie augenscheinlich Pflanzen genug liebt, um zur Erforschung in einer anderen Galaxie das Leben auf der Erde aufzugeben. Und wir wissen, dass sie die Geduld einer Heiligen haben muss, um ein Leben mit Rodney überhaupt zu erwägen! Brenda James hat das Gefühl, dass Katie wesentlich komplizierter ist, als wir sie bisher kennen gelernt haben.
"Sie ist eine Botanikerin, also ist sie die ganze Zeit zwischen Pflanzen", sagt die Schauspielerin. "Ich denke sie ist ziemlich vom Rest der Crew isoliert und verbringt sehr viel Zeit alleine mit ihren Pflanzen. Und das ist ein interessantes Szenario für jemanden, der kein Kind mehr ist, keine Familie hat und sich auf seine Art einsam zu fühlen scheint. Jemanden in dieser Umgebung zu finden, der zu einem passt ist nicht sehr einfach. Ich denke nicht, dass Rodney oder Katie es einfach haben."
Die Schwierigkeiten zwischen den beiden waren nie eindeutiger als in der Folge "Quarantine", in sich man das Paar in Katies Labor eingesperrt wieder findet, nachdem Atlantis nach einem fälschlichen Seuchenalarm abgeriegelt wird.
Es ist das meiste, was wir von Katie gesehen haben, und die Folge bringt sie [A.d.Ü.: die Spannung] zwischen dem Pärchen auf die Spitze.
"Ich war wirklich aufgeregt", erinnert sich James an das Lesen des Skriptes. "Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass Rodney und Katie richtig zusammenkommen würden oder einen romantischen Moment hätten. Ich denke, das war Katie! Ich denke Katie hat wirklich gehofft, dass, hey, hier sind die beiden, sie haben Zeit zusammen und vielleicht würden sie sich etwas näher kommen. Und ich habe weiter gelesen und gehofft, dass das passieren würde. Es war ein interessantes Skript. Ich hoffe, dass der Charakter von Rodney eine Menge daraus gelernt hat."
Anstatt einer Romanze hat "Quarantine" allerdings ein besonders schmerzhaftes Ende. Die Fans werden warten müssen, um zu sehen, was die Zukunft für Rodney und Katie bereit hält, und James hofft, dass es eine Zukunft, egal welcher Art, gibt.
"Es wurde, glaube ich, absichtlich für diese Möglichkeit [einer Zukunft] offen gelassen", sagt die Darstellerin des letzten "goodbye". "Aber wir können nicht mehr dahin zurückgehen, wo wir waren. Das goodbye ist an ein 'wenn' geknüpft, wie 'wenn wie etwas verändern' oder 'wenn etwas passiert'. Aber ansonsten wird es nicht funktionieren. Und das ist traurig."
Das Filmen der letzten Szene war besonders wichtig, sowohl für die beiden Schauspieler als auch für den Schreiber Carl Binder. "Sogar Carl war für die letzte Szene am Set. Sie wollten sicherstellen, dass es deutlich heraus kam, dass für beide Charaktere Stärke in der Szene liegt. Dass es mit Würde endet. Dass es am Ende Gefühle gab. Ich denke, es ist wichtig, dass sie sich am Ende immer noch um einander sorgen."
James selbst würde mit Sicherheit Katie gerne wieder sehen und hofft, dass es immer noch eine Zukunft für die Botanikerin und ihren schwierigen Wissenschaftler gibt. "Es hat wirklich Spaß gemacht", sagt sie über die Erfahrung mit ihrer Rolle. "Die Crew ist großartig. Der Cast war mir gegenüber warmherzig, und es macht Spaß die Show zu drehen. Vielleicht haben die Schreiber noch etwas vor, von dem ich nichts weiß. Ich würde es gerne sehen, wie Rodney einfühlsamer würde, vielleicht nicht der Welt da draußen, aber es wäre schön zu sehen, wie er sich etwas entspannt und weicher wird.
Und es wäre wirklich liebenswert, wenn Katie dies aus ihm herausholen könnte. Ich würde es lieben, wenn die Beiden tatsächlich ein wenig eine romantische Beziehung führen könnten, weil das wirklich gut für Rodney wäre", Brenda James lacht. "Ich denke, es würde ihn kompletter erscheinen lassen. Aber wir müssen abwarten und Tee trinken."
Zum kompletten Originalartikel: http://stargate.mgm.com/news_detail.php?id=55.
(wi - Quelle: Stargate-Project.de - www.stargate-project.de)
> "Angel": Vorschau auf "First Night"
Nachdem die Comicreihe "Angel - After the Fall" erfolgreich gestartet ist (unter Joss Whedons Aufsicht geführt), haben wir schon einmal eine kleine Vorschau des darauf folgenden Fünfteilers "Angel - First Night" für Sie zusammengestellt.
Wie der Titel schon verrät, wird der Leser (die Comicbände erscheinen wie seine Vorgänger ebenfalls bei IDW) an das Geschehen der ersten Nacht des TV-Staffelfinales geführt. Man erfährt, was in den ersten Stunden der Apokalypse geschieht und wie es zu den Geschehnissen aus After the fall gekommen ist.
[ Achtung: Spoiler zur ersten Comicreihe "Angel - After the Fall"! ]
Die Frage, welche die meisten Fans berührt, ist die, wie Gunn zu einem Vampir werden konnte. Weitere brennende Fragen sind beispielsweise, wie Spike Illyrias Haustier wurde und wieso Connor mit Gwen und Nina einen Stützpunkt für Überlebende betreibt. Da all dies bisher noch nicht vollständig geklärt werden konnte, stehen die Antworten darauf wohl an erster Stelle. Wie das Cover jedoch schon vorab verrät, wird auch Lornes Werdegang beschrieben und darüber hinaus, wie Wesley als Geist zurückkehren konnte (soviel sei gesagt, es hat mit dem weißen Raum von Wolfram & Hart zu tun…). Die "After the Fall"-Reihe (AtF), die einige Monate nach dem Beginn der Apokalypse (am Ende der letzten TV-Staffel) spielt, lässt also viele Fragen offen.
Da "First Night" Weiterführung zu AtF ist, kann man davon ausgehen, dass es auch auf deutsch erscheinen wird, sofern sich die achte "Buffy"-Staffel hierzulande entsprechend verkauft.
Sobald es hierzu nähere Informationen gibt, halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden. Ansonsten bleibt unsere Review zu "Angel - After the Fall" abzuwarten, denn spätestens dann wissen wir Genaueres zur neuen Nachfolgeserie. Sollten die Comics so gut werden wie die neue "Buffy"-Reihe, lässt sich in Anbetracht der Rückkehr unseres lieb gewonnen, alten Helden "Angel" aber jetzt schon sagen: Daumen hoch Mr. Whedon!
Hier findet man einige Bilder zu dem Comic: http://forum.newsarama.com/showpost.php?s=141db4cc9cca43c8a71db63eb37a0073&p=5088777&postcount=1.
Weiterführender Link:
IDW Comics: http://www.idwpublishing.com/.
(GeSi - Quelle: fictionBOX.de - www.fictionbox.de)
> SFCD e.V.: "Storycenter 2007" erschienen
Etwas verspätet erschienen ist "Storycenter 2007", herausgegeben vom Science Fiction Club Deutschland e.V.
Das 130 Seiten umfassende Heft trägt den Titel "Realitäten" und enthält Kurzgeschichten von Autoren wie:
+ Britta Burmester
+ Christian Weiß
+ Berthold Krevert
+ Matthias Falke
+ Niklas Peinicke
+ Gabriele Behrend
+ Helga Schubert
+ Florian Stummer
+ Peter Hohmann & Thomas Liss
+ Mihai Socina
+ Charlotte Engmann
+ Fugalee Page
+ Andrea Tillmanns
+ Bernhard Weißbecker
+ Jenni Schreiner
+ Rainer Innreiter
+ Jürgen Müller
Die Illustrationen stammen von Andrea Korbmacher, Mario Moritz und Gabriele Behrend. Die Redaktion lag auch diesmal wieder in den bewährten Händen von Arno Behrend.
Erhältlich ist das Heft für 6 Euro (plus Porto) beim SFCD-Geschäftsführer Andreas Kuschke, Billerbeck 25, 29456 Schnega, eMail: andreas.kuschke@freenet.de
Das "Storycenter" ist ein nichtkommerzielles Magazin und erscheint einmal jährlich im Verlag des Science Fiction Clubs Deutschland e.V. (gegr. 1955). Mitglieder erhalten das Heft automatisch im Rahmen ihrer Mitgliedschaft.
Weiterführender Link:
http://www.sfcd.eu
oder
http://www.sfcdforum.de.
(mu - Quelle: fictionBOX.de - www.fictionbox.de)
> "GOLEM #84": Magazin des SFC Thunderbolt
Ausgabe 84 des GOLEM ist soeben erschienen. Auf 28 durchgehend farbigen Seiten gibt es Fantasy von Nadine Boos ("Onyës Wald"), Christiane Gref berichtet über den "ultimativen Cocktail-Transformator" und Georg Niedermeier überträgt in "Koipyte" eine ungewöhnliche Radiosendung.
Außerdem gibt es Uwe Posts Rückblick auf die wichtigsten SF-Erzählungen des Jahres 2007.
Der GOLEM flattert allen Abonnenten in diesen Tagen hinaus ins Haus. Wer noch kein Abo hat (dreimal im Jahr GOLEM + PALADIN + X), kann das gerne nachholen. Das Heft kann über das Kontaktformular aber auch einzeln für 2,00 Euro plus Versand bestellt werden. GOLEM ist das Magazin des SFC Thunderbolt.
Wie üblich, gibt es die vorhergehende Ausgabe des GOLEM auf der Homepage als kostenloses PDF zum Download: http://www.thunderbolt.de/.
(mu - Quelle: fictionBOX.de - www.fictionbox.de)
> Autorenstreik: WGA beruft Vollversammlung ein
Ist ein Ende des Autorenstreiks in Sicht?
Die Führungsspitze der US-Autorengewerkschaft WGA hat für den kommenden Samstag eine Vollversammlung ihrer Mitglieder anberaumt, welche - für den Westküsten-Zweig der Gewerkschaft - im Shrine Auditorium in Los Angeles stattfinden soll.
Offensichtlich sollen die Ergebnisse der bisherigen Verhandlungen mit dem Studioverband AMPTP erörtert werden - mit dem Ziel zu einer Abstimmung darüber zu gelangen, ob die Mitglieder mit den bisherigen Verhandlungsergebnissen zufrieden sind oder nicht. Verschiedenen Berichten zufolge soll es am vergangenen Freitag zu einem Durchbruch bei den informellen Gesprächen zwischen der Gewerkschaftsspitze und den Hollywood-CEOs gekommen sein.
Derzeit seien Rechtsanwälte beider Seiten mit der Ausarbeitung eines Tarifvertrags beschäftigt, dessen Entwurf möglicherweise schon am Samstag zur Abstimmung gelangen könnte. Sollten die Mitglieder der Einigung, die - unbestätigten Berichten zufolge - von Gewerkschaftschef Patric Verrone und Verhandlungsführer John Bowman befürwortet wird, zustimmen, dann könnte der Streik bereits in der nächsten Woche zu Ende sein. Einzelheiten über den Vertragsentwurf sind bislang nicht bekannt. Gewerkschaftsnahe Kreise warnen zudem vor übertriebenem Optimismus. Noch läge kein Vertrag vor - und noch könne das Ganze genau so zerplatzen, wie dies im Dezember der Fall war (Serienjunkies vom 10.12.2007).
Immerhin: Laut Nikki Finke sollen sich die CEOs (darunter Leslie Moonves und Peter Chernin) im vertraulichen Gespräch mit den Gewerkschaftsführern für ihr Verhalten zu Beginn des Streiks entschuldigt haben. Wie es aussieht, scheint insbesondere Disney-Chef Robert Iger (auch und vor allem im Interesse seines Senders ABC) ein schnelles Ende des Streiks - vor der Verleihung der Oscars Ende dieses Monats - herbeiführen zu wollen. Allzu groß scheint der diesbezügliche Optimismus in Hollywood allerdings nicht zu sein: Die Zeitschrift Vanity Fair, die eine der bedeutendsten After-Show-Parties organisiert, hat ihre diesjährige Oscar-Feier bereits abgesagt.
(mg - Quelle: Serienjunkies.de - www.serienjunkies.de)
> "Age of Conan": Offizielle Infos zur deutschen Version
Im Internet geistern bereits seit geraumer Zeit angeblich offizielle Informationen zu den Kürzungen in der deutschen Version des MMORPGs "Age of Conan: Hyborian Adventures".
Nun hat sich Eidos Interactive Deutschland in einer Pressemeldung dazu geäußert und bestätigt, dass sich die Schnitte in der deutschen Fassung größtenteils in Grenzen halten werden. Das Spiel hat dabei die USK-Einstufung "keine Jugendfreigabe" erhalten und setzt ein Mindestalter von 18 Jahren voraus.
"Es gibt zahlreiche Internetmeldungen, die einen falschen Eindruck bezüglich der deutschen Version von "Age of Conan" erwecken. Wir möchten den Spielern, die seit Monaten auf dieses Spiel warten, den aktuellen und korrekten Stand wiedergeben. Richtig ist, dass die deutsche Version Änderungen erfahren hat. Diese Änderungen beziehen sich auf die Entnahme von fünf - von insgesamt 50 - sogenannten "Fatality Moves". Richtig ist ebenfalls, dass Enthauptungen aus dem Spiel entfernt wurden. Alles in allem wurde damit maximal ein Prozent des gesamten Spielinhaltes verändert.
Wer also nun glaubt, am 23. Mai mit der deutschen Version von "Age of Conan" eine "Light-Version" des Spiels zu bekommen, täuscht sich erheblich. Des weiteren hängt, unseres Erachtens, die Qualität dieses Spiels nicht von der Anzahl der entfernten "Fatality Moves" und Enthauptungen ab. Wir haben als Publisher alles getan, um den deutschen, österreichischen und schweizerischen Spielern das Produkt zu liefern, auf das sie seit Monaten warten", so Lars Winkler, Marketing & Product Director, Eidos Deutschland.
Eidos Interactive Deutschland bietet interessierten Spielern darüber hinaus an, die deutsche Version von "Age of Conan: Hyborian Adventures" noch vor dem offiziellen Beta-Test zu spielen und sich von der Qualität des Games zu überzeugen. Interessenten schreiben eine E-Mail mit Altersangabe an aoc@eidos.de.
(sf - Quelle: Gamezone.de - www.gamezone.de)
> "Dracula - Origin": Neue Bilder online
Das Bildmaterial zu Frogsters Vampir-Adventure "Dracula: Origin" ist bisher alles andere als umfangreich und erreicht uns nur bruchstückhaft.
Immerhin sind jetzt zwei neue Screens erschienen, die einige Schauplätze und Charaktere aus dem Spiel darstellen. Ein Bild zeigt dabei Van Helsing, die Hauptfigur des Spiels, während der Nachforschungen.
"Dracula: Origin" verspricht ein beklemmend-düsteres Adventure mit viel Spannung zu werden. Der Spieler übernimmt die Rolle des Vampirjägers Professor Van Helsing, der sich aufmacht, um dem gefürchteten Vampir-Grafen Dracula das Handwerk zu legen. Wichtig ist in dem Zusammenhang auch das Auffinden eines geheimnisvollen Manuskripts, das mit gespenstischen Ritualen in Verbindung zu stehen scheint. Die Spurensuche führt Van Helsing dabei an unterschiedliche Schauplätze in der Welt, so beispielsweise nach Wien, London und Ägypten.
Frogsters Vampir-Spiel setzt nach offiziellen Darstellungen voll auf Atmosphäre und wird sich eher an klassischen Detektiv-Adventures orientieren, bei denen trotz schauriger Stimmung nicht brachiale Schockmomente, sondern vielmehr kriminalistische Rätsel und Denksportaufgaben für das Gameplay kennzeichnend sind. "Dracula: Origin" soll in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Zu den neuen Screens gelangen Sie hier: http://www.pcgames.de/aid,631247/Zwei_neue_Bilder_zum_Vampir-Adventure_Dracula_Origin/?menu=browser&mode=article&page=1&order=POSITION&viewcnt=1&image_id=771076#top.
(sf - Quelle: Gamezone.de - www.gamezone.de)
> "Red Faction 3": Neuer Teil der Shooter-Serie in Arbeit
THQ und die Volition Studios (unter anderem Saints Row, sowie die beiden ersten Red Faction Spiele) arbeiten momentan an einem neuen Teil der Red Faction Serie.
Dies gab Brian Farrell, der CEO von THQ in einer Telefonkonferenz bekannt. Erscheinen soll "Red Faction 3" auf der XBox 360, der PlayStation 3 und dem PC, wobei noch kein genaues Release-Datum bekannt gegeben wurde.
Die beiden ersten Teile der "Red Faction"-Serie zeichneten sich vor allem durch die GeoMod-Engine aus, die es ermöglichte, die gesamte Levelumgebung zu zerstören. Es wird interessant zu sehen, wie THQ und Volition diese Technik auf die Next-Gen Maschinen übertragen werden.
(sf - Quelle: Gamezone.de - www.gamezone.de)
> "Metal Gear Solid": Essential Collection kommt
Bald ist es soweit und Konamis neustes Stealth-Action-Game "Metal Gear Solid 4: Guns of The Patriots" steht vor der Tür.
Alle, die an dem Spiel interessiert sind, aber die Geschichte der Vorgänger nicht kennen, können jetzt aufatmen. Wie das Online-Magazin Gamespot.com berichtet, plant Konami die "Metal Gear Essential"-Collection für die Playstation 2 zu veröffentlichen. Diese Collection wird "Metal Gear Solid 1", welches für die PS1 erschien, "Metal Gear Solid 2: Substance" und natürlich "Metal Gear Solid 3: Subsistence" enthalten. Das Cover wird vom Serien-Designer Yoji Shinkawa gemacht. Diese Ansammlung von Spielen soll nur 29.99 Dollar kosten.
Konami gab noch kein Releasetermin an, aber Händler wie Gamestop gehen von einer Veröffentlichung im März in den USA aus. Hoffen wir, dass die Essential Collection auch uns erreichen wird.
(sf - Quelle: Gamezone.de - www.gamezone.de)
> "Feel Tour 2008": NintendoTruck kommt nach München
Wie nun bekannt wurde, kommt der Nintendo-Truck nach München.
Vom 14.2. bis zum 18.2.2008 können sich Besucher der Erlebnismesse C-B-R Freizeit und Reisen (am Eingang Ost/Atrium, Neue Messe München) in die Spielewelt von Nintendo begeben. Ausprobieren, spielen, Spaß haben, die Erlebnismesse für Freizeit und Reisen steht ganz im Zeichen der Unterhaltung für Groß und Klein. Gerade Erwachsene sollen im Truck erleben, dass Videospielkonsolen mehr sind, als moderne Unterhaltung für Kinder.
Der Truck ist dabei mit Wii-Konsolen und Nintendo DS-Handhelds ausgestattet. An der Verleihstation im Truck können Besucher einen Nintendo DS lite ausleihen, mitnehmen und den ganzen Tag ausprobieren. Bei den Spielen dürfen die brandneuen Abenteuer von Super Mario, die süßen Nintendogs oder die Welt der Pokémon natürlich nicht fehlen. Zudem können sich Eltern, Großeltern und Kinder gemeinsam den Fragen von Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging stellen und so ihr geistiges Alter erfahren. Auch English Training steht zur Verbesserung der englischen Sprache zur Verfügung.
"Mit der FEEL Nintendo Tour und dem beeindruckenden Nintendo Truck machen wir die neuesten Spiele live erlebbar. Kinder können alle Titel ausprobieren, Eltern und Großeltern nutzen die Chance, sich zu informieren und werden häufig selbst vom Spiel-Fieber gepackt", erklärt Gabriele Gundel, Senior Marketing Managerin von Nintendo Deutschland. "Wir freuen uns schon sehr, das Nintendo Gefühl auch nach München zu bringen."
(sf - Quelle: Gamezone.de - www.gamezone.de)
__[ SPECIAL ]____________________________________________________
von Hanna Huge - www.serienjunkies.de
[ "LOST": Evangeline Lilly - Von der Missionarin zum "LOST"-Star ]
Für Evangeline Lilly wurde der Traum der Schauspielerin, ohne die damit einhergehende Anstrengung des ewigen Vorsprechens, wahr. Bereits sechs Wochen nach der Entscheidung, es doch einmal mit der Schauspielerei zu versuchen, hatte sie 2004 die Rolle der "Kate" in der neuen ABC Serie "LOST" erhalten.
Die ehemalige Lehrerin und gläubige Baptistin verbrachte zuvor ihre Sommer als Missionarin in einer Grasshütte auf den Philippinen. Obwohl der Erfolg so schnell kam, ließ die Kanadierin ihn sich nicht zu Kopf steigen und kehrte sogar nach der ersten Staffel zu ihren Missionarswurzeln in Ruanda zurück, trotz eines Emmy-Gewinns und einer Golden Globe Nominierung.
Die folgenden fünf Fakten kannten wir jedoch noch nicht über die 28-Jährige:
1. Dem Rolling Stone Magazin erzählte Lilly, dass ihr Co-Star Jorge Garcia mit ihr wettete, dass sie sich nicht trauen würde, in der Öffentlichkeit zu urinieren. "Ich zog meine Hose runter, hockte mich hin, und er musste mir 20 Dollar geben."
2. Lilly arbeitete kurzzeitig als Flugbegleiterin und mochte dies nicht besonders: "Sie sagten mir, ich solle meine Schuhe zwei Nummern größer kaufen, da meine Füße so extrem anschwellen werden", sagte Lilly bei der Late Show mit David Letterman.
3. An ihrem 26. Geburtstag brachte Lilly eine Recyclingtonne mit an das Set und bat die Kollegen als Geschenk für sie doch mit dem Recycling anzufangen.
4. Da Lilly sehr gerne auf Bäume klettert, bekam sie am Set den Spitznamen "Monkey" verpasst.
5. In Beziehungen erwartet Lilly keine Geschenke am Valentinstag, sagte sie dem Esquire Magazin im letzten Jahr. "Als ich anfing, Freunde zu haben, realisierte ich, dass der Valentinstag nur ein kommerzieller Marketingtrick ist, damit Männer sich schlecht fühlen."
__[ WISSENSCHAFT ]_______________________________________________
> Columbus-Start: Der Countdown läuft
Gestern traf die STS-122-Crew in Florida ein, wenige Stunden später begann der offizielle Countdown für den Start der Atlantis.
Kurz zuvor war auch ein Problem mit einem Kühlmittelschlauch in der Nutzlastbucht des Spaceshuttles beseitigt worden. Somit steht dem Start der Mission, die das europäische Weltraumlabor Columbus ins All bringt, nichts mehr im Weg.
Hier finden Sie den kompletten Artikel inklusive Fotos und Weiterverlinkungen: http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/06022008120641.shtml.
(st - Quelle: Raumfahrer.net - www.raumfahrer.net)
__[ TV-TIPPS ]___________________________________________________
> kabel eins: 2x06 Die Traumfrau - "Ghost Whisperer"
Freitag 08.02.2008, 20:15 - Mystery-Serie, USA 2006
Jim bekommt Besuch von einem weiblichen Geist. Melinda ist derweil bei ihrer Mutter, die sich einer schwierigen OP unterziehen muss.
Wiederholung: Sa 09.02., 04.15 Uhr
> kabel eins: 1x05 Die Kunst des Schweigens - "Medium"
Freitag 08.02.2008, 21:15 - Mystery-Serie, USA 2005
Allison denkt, dass ihre Ehe unter ihren Fähigkeiten leidet. Sie sucht deswegen Rat bei einer Wahrsagerin. Außerdem träumt sie von einem toten Polizisten und einer Waffe in dessen Sarg.
Wiederholung: keine
__[ IMPRESSUM ]__________________________________________________
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