e!Scope-Magazin
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Ausgabe 895                                       21. Juli 2010
ISSN 1862-3530



__[ INTRO - Perfekt justierte Chronorutsche ]____________________
                                             von Lars Riesenberg

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist wohl an der Zeit, festzuhalten, dass man nicht länger die Zeit herausfordern mag. So fehlt es derzeit an Uhrendieben und Hütern der sankrosankten Zeitlinie, die den Gordischen Knoten, den unbedarfte Raumschiffkapitäne und andere Übeltäter geknüpft haben, unablässig zu entwirren haben.

Nein, man richtet sich mittlerweile die passende Parallelwelt her, und verzichtet auf die Verwirrung zwischen Huhn und Ei. Und wie es der Zufall so will, erscheinen bei solchen Ausflügen in alternative Realitäten stets die altbekannten Gesichter auf der Bildfläche, eventuell mit einer Narbe verziert, um dezent auf eine Fiesling-Variante hinzuweisen. Bei einer Auswahl an unendlich vielen Universen im Multiversum, sogar ein ganz erstaunlicher Zufall!

Ich hoffe Sie genießen Ihre alternative, arbeitsfreie Realität gerade an einem karibischen Strand, und wünsche wie immer viel Vergnügen mit dem e!Scope am Mittwoch!  

Lars Riesenberg
TrekZone Network



__[ INHALT ]_____________________________________________________

> TV-NEWS
   + "Fringe": Neue Folgen ab Ende August
   + "Stargate Atlantis": trifft "Stargate Universe"

> KINONEWS
   + "Batman 3": Pfister will IMAX-Format
   + "Wir sind die Nacht": Vampirhorror made in Germany
   + "Star Trek XII": Mit Verzögerungen nach Europa?

> WEITERE MELDUNGEN
   + MGM erwägt Fusion

> WISSENSCHAFT
   + Ein Kometeneinschlag auf Neptun?
   + Ein Exoplanet mit einem Kometenschweif

> LESERBRIEFE

> IMPRESSUM



__[ TV-NEWS ]____________________________________________________

> "Fringe": Neue Folgen ab Ende August

Seit Wochen zeigt der Sender ProSieben nur noch Wiederholungen aus der ersten Staffel der Mysteryserie "Fringe - Grenzfälle des FBI".

Nun wurde bekannt, wann es mit den neuen Folgen der zweiten Staffel weitergehen wird: Ab dem 30. August werden Olivia, Peter und Walter wieder, wie gewohnt, um 20:15 Uhr scheinbar unerklärlichen Fällen nachgehen.

Nachdem die Ausstrahlung der zweiten Staffel nach der Folge #2.10 "Die Tür" unterbrochen wurde, ist noch nicht bekannt, ob ProSieben die Staffel mit #2.11 "Unearthed" fortsetzen wird oder #2.12 "Jahori Window" zeigt. Erstere Folge war nämlich zunächst für die erste Staffel geplant gewesen, wurde auf dem Heimatssender FOX jedoch erst im Laufe der zweiten Staffel ausgestrahlt. Weil die Ausstrahlung der Folge wohl auf Grund des Auftauchens längst verstorbener Charaktere für Verwirrungen bei den deutschen Zuschauern sorgen würde, wird ProSieben die Ausstrahlung vermutlich mit der regulären zwölften Folge fortsetzen, in der das "Fringe"-Team unheimlichen Sichtungen nahe der Stadt Edina City nachgeht.

In den USA hingegen laufen gerade die Dreharbeiten für die kommende dritte Staffel, die ab dem 23. September gezeigt wird. Dabei sind bereits einige interessante Informationen durchgesickert, die wir euch auf unserer Spoilerseite nicht vorenthalten möchten.
(Quelle: myFanbase - www.myfanbase.de)


> "Stargate Atlantis": trifft "Stargate Universe"

"Stargate Universe" hatte bereits in seiner ersten Staffel diverse Gastauftritte von Darstellern aus "Stargate SG-1" zu verzeichnen – auf Stars aus "Stargate Atlantis" warteten die Fans dagegen bisher vergeblich.

Jetzt hat der leitende Produzent Joseph Mallozzi auf seinem Blog bestätigt, dass zwei Mitglieder der "Stargate Atlantis"-Besetzung in der kommenden Staffel von "Stargate Universe" zu sehen sein werden. Das Crossover findet in der Folge 15 mit dem Titel "Seizure" statt, die aus der Feder von Remi Aubuchon stammt.

Joseph Mallozzi hat sich auf seinem Blog außerdem zu sechs Fragen geäußert, die nach dem Ende von "Stargate Atlantis" bisher unbeantwortet blieben. Dabei dreht sich das Interesse der Fans u.a. um den Verbleib der Stadt, die Aktivitäten der Mannschaft seit dem Finale "Enemy at the Gate" und die Rückkehr von Teyla und Ronon in die Pegasus-Galaxie.

Nachdem der Auftritt der beiden "Stargate Atlantis"-Mitglieder jetzt sicher ist, wird weiter eifrig an dem Drehbuch gearbeitet. In diesem Zusammenhang gab der Produzent zu, dass er dem Crossover zunächst abgeneigt war, weil es vom zeitlichen Ablauf nicht zu dem geplanten Projekt "Stargate: Extinction" passen würde. Durch die Verzögerung des Films und die ideale Voraussetzung von Brad Wright und Remi Aubuchon, hat sich dies aber letztlich doch geändert. Das aber wiederum setzt ein paar Veränderungen in der Zeitlinie von "Stargate: Extinction" voraus, was erneut Fragen aufwirft, die man zum Teil in Episode 15 beantwortet bekommt, zum Teil aber auch nicht – zumindest nicht sofort…

Die Identität der "Stargate Atlantis"-Schauspieler hält Joseph Mallozzi bisher leider noch geheim – bis zur Bekanntgabe bleibt einem daher lediglich die Spekulation, um wen es sich dabei letztlich handeln könnte…
(Quelle: Stargate-Project.de - www.stargate-project.de)



__[ KINONEWS ]___________________________________________________

> "Batman 3": Pfister will IMAX-Format

MTV News befragte "The Dark Knight"-Kameramann Wally Pfister, warum bei seiner aktuellen Zusammenarbeit mit Chris Nolan bei "Inception" auf das beeindruckende IMAX-Format verzichtet wurde.

"Letztendlich musste ich Chris klar machen, nachdem wie er mir den Film beschrieb, viel mit einer Handkamera gedreht werden und man ständig in Bewegung sein müsste", erklärt Pfister gegenüber MTV News. "Das ist mit IMAX-Kameras körperlich einfach nicht machbar. Deswegen entschieden wir uns gegen einen Dreh im IMAX-Format".

Für den dritten Batman-Film sieht die Sache schon etwas anders aus. "Ich kann noch nichts dazu sagen, solange ich das Drehbuch nicht gelesen habe. Aber es wäre mein erklärtes und größtes Ziel, den kompletten Film im IMAX-Format zu drehen", schwärmt Pfister.

"Ich bin ein riesiger IMAX-Fan. IMAX schätze ich mehr als 3D. Chris' Filme sind so dicht strukturiert und optisch passiert so viel, dass es das IMAX-Format schafft, es in seiner Gesamtheit und Größe einzufangen – dadurch wird die Leinwand noch größer um auf ihr zu malen. Das haben wir bereits bei 'Dark Knight' gesehen."

Wie auch Chris Nolan, ist Pfister nicht wirklich von der aktuellen 3D-Begeisterung überzeugt. "Ich bin kein großer 3D-Fan. Ich mochte es bei meinem View Master, den ich vor 40 Jahren hatte. Aber bekommt man durch 3D eine bessere Story? Wenn man die verschiedenen Ebenen separiert und eine künstliche Tiefe erschaft, sieht es für mich immer künstlich aus."

Und wie besprechen Nolan und Pfister ihre Visionen zu anstehenden Filmprojekten? "Meistens fragt er mich beim Lunch, 'Wie stellst du dir das vor?'", erzählt Pfister. "Es ist sehr ausgelassen. Nicht sehr technisch. Dann bauen wir darauf auf, 'Wie wollen wir das oder jenes drehen? Wo wollen wir das oder jenes drehen?'. Meine Vorproduktionszeit beträgt ungefähr 4 Monate, lange bevor wir mit den Hauptdreharbeiten beginnen."

"Nach 'Inception' weiß ich nicht, wie wir das noch steigern wollen", fügt er hinzu. "Aber das werden wir."
(Quelle: BatmanNews.de - www.batmannews.de)


> "Wir sind die Nacht": Vampirhorror made in Germany

Mit "Wir sind die Nacht" startet diesen Herbst ein Fantasy-Schauermärchen, das ganz aus deutscher Feder stammt. Mit von der Party ist unter anderem Regisseur Dennis Gansel ("Die Welle", "Napola"), der die Story nach einem Kurzfilm von 2001 ("The Dawn") kreierte.

Inhalt: Die 20-jährige Berlinerin LENA (Karoline Herfurth) hält sich durch kleinere Diebstähle über Wasser. Beim nächtlichen Beutezug durch einen illegalen Club trifft sie auf die jahrhundertealte LOUISE (Nina Hoss). Die mondäne Erscheinung ist die Besitzerin des Clubs und zugleich die Anführerin eines weiblichen Vampir-Trios, dem auch die elegante CHARLOTTE (Jennifer Ulrich) und die abgedrehte NORA (Anna Fischer) angehören. Louise verliebt sich in die verwahrloste Lena und beißt sie in der ersten gemeinsamen Nacht. Fortan erfährt Lena den Fluch und Segen ihres neuen, ewigen Lebens. Sie genießt den Luxus, die Partys, die grenzenlose Freiheit, doch schon bald machen ihr der Blutdurst und die Mordlust ihrer neuen Freundinnen zu schaffen. Als sich auch noch die Berliner Polizei an die Fersen der Frauen heftet und Lena ihre Gefühle für den ermittelnden Kommissar TOM SERNER (Max Riemelt) entdeckt, geraten die Ereignisse völlig außer Kontrolle.

Trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=GuQU3jCu86o&feature=player_embedded
(Quelle: Phantastik-Journal.ch - www.phantastik-journal.ch)


> "Star Trek XII": Mit Verzögerungen nach Europa?

Wenn man der imdb Glauben schenken darf, dann kommt der nächste "Star Trek"-Film am 29. Juni 2012 in die US-Kinos.

Startete "Star Trek XI" noch weltweit in etwa zeitgleich, so wird wohl das nächste Mal die USA die Nase vorn haben. Wie die schweizer Internetseite des Filmverleiherverbands SFV filmdistribution.ch meldet, läuft "Star Trek XII" am 6. Juli 2012 in der Westschweiz an, am 19. Juli in der Deutschschweiz und erst am 1. August im Tessin.

Das könnte darauf hindeuten, dass auch der Deutschlandstart nicht zeitgleich mit dem US-Start sein wird. Ob die Fortsetzungen von "Spider-Man" und "Ice Age", die auch Anfang Juli in unsere Kinos kommen, der Grund für die Verschiebung ist, ist nicht bekannt, aber gut möglich.
(Quelle: TrekZone Network - www.trekzone.de)



__[ WEITERE MELDUNGEN ]__________________________________________

> MGM erwägt Fusion

Das hoch verschuldete Hollywood-Studio Metro-Goldwyn-Mayer, kurz MGM, ist auf der Suche nach einem Partner offenbar fündig geworden. MGM führt derzeit Gespräche mit dem unabhängigen Studio "Lions Gate Entertainment" ("Hostel"- und die "SAW"-Reihe").

Das vermeldeten unseren Kollegen der Nachrichtenagentur "Reuters" unter Verweis auf eine, mit der Angelegenheit vertrauten, Quelle. Laut dem Bericht erwägt MGM aber noch andere Alternativen wie eine Beteiligung von "Spyglass Entertainment" ("The Sixth Sense", "Star Trek") oder "Summit Entertainment" ("Twilight"-Reihe") nach einer Restrukturierung.

Dem Traditionsstudio liege aber auch ein Gebot über 1,5 Milliarden Dollar von Time Warner vor. Die Kreditgeber gewährten dem berühmten Studio demnach zuvor zum sechsten Mal Aufschub bei der Schuldentilgung und damit neuen Spielraum. MGM hat sich bisher nicht zu den Spekulationen geäußert. Das Unternehmen bestätigte aber eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist bis zum 15. September.
(Quelle: Stargate-Project.de - www.stargate-project.de)



__[ WISSENSCHAFT ]_______________________________________________

> Ein Kometeneinschlag auf Neptun?

Vor etwa zweihundert Jahren könnte ein Komet den Planeten Neptun getroffen haben. Zu diesem Ergebnis gelangte ein Wissenschaftlerteam, welches die Verteilung von Kohlenmonoxid in der Atmosphäre des Gasplaneten untersucht hat.

Für ihre Forschungsarbeit werteten die beteiligten Wissenschaftler die Messungen des Herschel-Weltraumteleskops aus, welches seit Mai 2009 in ungefähr 1,5 Millionen Kilometern Entfernung von der Erde um die Sonne kreist.

ls im Juli 1994 der Komet Shoemaker-Levy 9 in die Atmosphäre des Jupiter einschlug, waren Wissenschaftler auf der ganzen Welt vorbereitet. Neben einer Vielzahl von erdgebundenen Teleskopen wurden für die Beobachtung dieses seltenen Ereignisses auch verschiedene Instrumente an Bord der Raumsonden Voyager-2, Ulysses und Gallileo sowie das Hubble Space Telescope eingesetzt. Die damals aufgezeichneten Daten helfen den Wissenschaftlern in der Gegenwart, Kometeneinschläge bei den Gasplaneten unseres Sonnensystems aufzuspüren, welche deutlich länger zurückliegen. Die beim Einschlag der insgesamt 21 Fragmente von Shoemaker-Levy 9 gesammelten Daten haben gezeigt, dass diese "staubigen Schneebälle" Spuren in der Atmosphäre des Gasriesen hinterlassen haben - unter anderem in Form von Wasser, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Blausäure und Kohlenstoffsulfid. Diese Moleküle lassen sich in der Infrarot- und Submillimeter-Strahlung, die der Planet ins All abstrahlt, detektieren.

Bereits seit dem Jahr 2006 untersucht das von der Japanischen Weltraumbehörde JAXA betriebene Weltraum-Infrarotteleskop AKARI das Weltall. Die primären wissenschaftlichen Ziele dieser Mission sind dabei die Erforschung der Galaxienentstehung im frühen Universum und der Entstehung von Sternen und Planeten in unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Unter anderem wurde im Rahmen dieser Untersuchungen auch der äußerste Planet unseres Sonnensystems, der Neptun, abgebildet. Diese Beobachtungen zeigten, dass Neptun im Vergleich zu den Gasplaneten Jupiter und Saturn über deutlich mehr schweren Wasserstoff (Deuterium) verfügt.

Ebenfalls im Rahmen dieser Messungen konnte nachgewiesen werden, dass die Atmosphäre des Planeten über einen auffällig hohen Wert an Kohlenmonoxid verfügt, welcher sich zudem anscheinend in der Stratosphäre konzentriert. Als Erklärung für diese ungewöhnliche Kohlenmonoxid-Konzentration wurden zwei Modelle in Betracht gezogen. Zum einen könnte ein ständiger Strom aus interplanetaren Staub die oberste Schicht der Neptunatmosphäre "verschmutzen", welcher durch die Gravitationskraft des Planeten "angezogen" wird. Die zweite Erklärung wäre der Eintritt eines Kometen in die Atmosphäre des Planeten.
(Quelle: Raumfahrer.net - www.raumfahrer.net)


> Ein Exoplanet mit einem Kometenschweif

Neue Untersuchungsergebnisse des Exoplaneten HD 209458b bestätigen, dass dieser Planet aus der Klasse der "Hot Jupiters" im Laufe der Zeit aufgrund der extremen Nähe zu seinem Zentralstern seine Atmosphäre verliert.

Der vom Planeten ausgehende Gasstrom bildet dabei einen Schweif aus, wie er uns aus unserem Sonnensystem auch von den Kometen her bekannt ist.

Bis zum 19. Juli 2010 gelang den Astronomen der Nachweis von 464 Exoplaneten, welche außerhalb unseres Sonnensystems ihre jeweiligen Muttersterne umrunden. Eine der dabei angewandten Nachweismethoden für diese Planeten ist die sogenannte Transitmethode. Sobald ein Exoplanet von der Erde aus gesehen direkt vor seinem Mutterstern vorbeizieht, nimmt die Helligkeit des beobachteten Sterns um einen winzigen Bruchteil ab, da der Planet einen Teil des von seinem Zentralgestirn ausgehenden Lichts abschirmt. Je größer der dabei beobachtete Exoplanet ausfällt beziehungsweise je enger dessen Umlaufbahn um den Stern ist, umso größer wird auch der Anteil der dabei verdeckten Sternoberfläche und umso stärker nimmt dadurch die Helligkeit des bedeckten Sterns ab. Durch Messungen, welche bei diesen Ereignissen durchgeführt werden, können dabei auch die Atmosphären dieser "Transit-Planeten" untersucht werden.

Der erste Planet, welcher mit dieser Methode nachgewiesen werden konnte, war der mittlerweile relativ gut untersuchte Exoplanet HD 209458b. Am 7. November 1999 konnte beobachtet werden, wie sich die Helligkeit des im Sternbild Pegasus gelegenen und rund 153 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernten Sterns HD 209458 für einen Zeitraum von etwa drei Stunden um den minimalen Wert von rund 1,7 Prozent verringerte. Diese Beobachtung konnte damals der Astronom Greg Henry am Fairborn-Observatorium/USA aufgrund der Berechnungen eines von Geoffrey Marcy, Professor an der Universität von Kalifornien, geleiteten Astronomen-Teams durchführen.

In den darauf folgenden Jahren entwickelten sich der Stern HD 209458 und sein ihn umrundender Planet zu einem beliebten Beobachtungsziel der Astronomen. Der Stern, so die bisher gewonnenen Resultate, ist unserer Sonne sehr ähnlich. Bei einem lediglich rund 15 Prozent größeren Durchmesser verfügt er in etwa über die gleiche Masse und eine ähnliche Spektralklasse (G0 V). Mit einem Alter von etwa fünf Milliarden Jahren ist er allerdings etwas älter als unser Zentralgestirn.

Mehr: http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/19072010214237.shtml
(Quelle: Raumfahrer.net - www.raumfahrer.net)



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