Sternenbasis 257
Nach Beendigung des Föderal-Klingonischen Krieges von 2387 und der darauf folgenden Etablierung des Triple Entente-Bündnisses, waren der Vertrag von Algeron und die in ihm geregelte Neutrale Zone zum Raumbereich des Romulanischen Sternenimperiums obsolet geworden. Der Planet Iconia, welcher sich über 200 Jahre in dieser Zone befunden hatte, war nun frei, um erkundet und erforscht zu werden. Schnell kamen beide Regierungen, auch im Geiste des neuen Abkommens, überein, eine gemeinsame Expedition nach Iconia zu entsenden. Die Sternenflotte und die Föderation sorgten dafür, dass die Sternenbasis 257 im Orbit errichtet wurde, während die romulanische Regierung andere Ressourcen in dieses Projekt einbrachte. Um die Wissenschaftler vor Schatzjägern und Grabräubern, sowie Piraten effektiv schützen zu können, wurde rund um das System, in welchem Iconia liegt, ein Patrouillengürtel eingerichtet, welcher zu gleichen Teilen von der Sternenflotte und dem romulanischen Militär getragen wird.
Historische Ereignisse
- ★67329,33 Die USS Jo'kala NCC-84233 besucht die Sternenbasis und entsendet ein Außenteam, um die Arbeit der Forscher auf der Sternenbasis und den Ausgrabungsstätten am Boden zu begutachten, bevor das Schiff zu seiner eigentlichen Aufgabe aufbricht.
- ★67521,50 Die Sternenbasis wird von Unbekannten attackiert und alle Wissenschaftler werden entführt, wie die Besatzung der Jo'kala später ermittelt. Das Sternenflottenschiff selber wird von den gleichen Unbekannten angegriffen und so schwer beschädigt, dass es zur Sternenbasis geschleppt werden muss, um dort repariert zu werden.