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Was ist ein Pressebeitrag, was nicht?, Die Treknews-Sache
Maja
Beitrag 21. Aug 2007, 22:19
Beitrag #1


Captain
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Eine Geschichte mit drei Parteien.

Partei 1: DReffects, der Betreiber von treknews.de
Partei 2: Eine Firma, die fĂŒr die Fedcon-DVDs verantwortlich ist.
Partei 3: Die Fedcon an sich.

Darum gehts:

Treknews.de filmte die Federation Convention. Filmen zu Pressezwecken war erlaubt. Die Fedcon selbst hat eine kleine Firma engagiert, wÀhrend der Veranstaltung alles zu drehen und daraus eine DVD zu machen. Die Rechte in Sachen Gesamtveröffentlichung liegen bei dieser kleinen Firma.

Treknews.de stellte zum Download AVI-Videos online, die fast den gesamten Panel-Betrieb der Con wiedergeben. Mehrere Stunden Material. Kostenlos. Und mit großer Aufmachung.

Besagte kleine Firma leitete rechtliche Schritte ein, die dazu fĂŒhren sollen, dass die Videos wieder runtergenommen werden und dass DReffects (Treknews-Betreiber) Schadenersatz in Höhe des vermuteten Verlusts zahlt. Zum einen nimmt die Firma an, dass auf Treknews sĂ€mtliche Fedconprogrammpunkte in Videoform online stehen. Und zum anderen glaubt(e) sie sogar, dass es ihr eigenes Material war, dass Treknews dort widerrechtlich anbietet. Auf jeden Fall wollen sie es weg haben und Schadenersatz.

Die Fedcon versuchte sich ebenso mit Treknews in Kontakt zu setzen. Und zwar ĂŒber denselben Anwalt wie die kleine Filmfirma. Das mag verwirren, man muss aber trotzdem differenzieren. Die Fedcon verklagt nicht und fordert auch keinen Schadenersatz. Aber sie mahnen Treknews.de ab, die Video runterzunehmen - denn fĂŒr einen solchen Veröffentlichungsrundumschlag fehle Treknews die Sondergenehmigung.

Treknews ließ die von der Filmfirma und auch die von der Fedcon gesetzten Reaktionsdeadlines verstreichen. Aus Prinzip, wie es dargestellt wird. Man nahm sich vor, nicht zu antworten. Treknews verneint den Vorwurf, die Videos seien gestohlenes Material. Sie geben außerdem an, als akkreditierte Presse hatten sie eine Drehgenehmigung.

Im Kern beider Anklagen (der rechtlichen Anklage von der Filmfirma und der Mahnung der Fedcon an Treknews) steckt folgender Knackpunkt:

Handelt es sich bei der Treknews-Veröffentlichung der Fedconaufnahmen um einen Pressebeitrag oder nicht?

Dirk BartholomĂ€ zog folgenden Vergleich im Telefonat mit dem e!Scope Magazin (kein Zitat, sondern paraphrasierte Wiedergabe): Wenn Du als Journalist auf ein Michael-Jackson-Konzert gehst und spĂ€ter im eigenen Pressemedium eine vollstĂ€ndige Aufnahme des BĂŒhnenauftritts veröffentlichst... glaubst Du nicht, dass Du ein paar rechtliche Probleme bekommst?


Frage zur Diskussion: Sind die Downloadvideos bei Treknews.de ein Pressebeitrag oder nicht?

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Bir'kher
Beitrag 21. Aug 2007, 22:46
Beitrag #2


Rear Admiral
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Hmm... Wenn das ganze in irgendeiner Form zusammengeschnitten ist (also ein Beitrag verfasst wurde, wobei ein gewisses redaktionelles Engagement erkennbar ist), dann wĂŒrde ich sagen: "Ja, das ist ein Pressebeitrag". Aber wenn es anscheinend völlig kommentarlos in gesamter LĂ€nge der Panels on gestellt wurde, dann ist es in meinen Augen kein Pressebeitrag. Dann zieht fĂŒr mich das BartholomĂ€-Argument mit dem Konzert.
Da ist es dann auch egal, ob eigenes Material oder das der Firma, die die FedCon firmen sollte, verwendet wurde.


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Selbst Chuck Norris schafft es nicht, mit Schalke Meister zu werden!
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der chefredakteu...
Beitrag 21. Aug 2007, 23:12
Beitrag #3


Lieutenant (j.G.)
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Also ich finde es völlig ĂŒbertrieben zu sagen, die hĂ€tten die ganzen Panels online gestellt. Schaut euch das doch mal an!!! Die haben von gerade mal 6 Panels jeweils 10 Minuten Clips online gestellt. Dann noch den Teil der Opening und der Closing, wo die Stars alle rein und rauslaufen, was ja net so aufregend ist. Der Rest ist eigenproduziertes Zeug.

Also meiner Meinung nach vollkommen ĂŒbertrieben. Die von der Fedcon sollten sich erst mal ansehen, was Treknews wirklich gebracht haben und nicht einfach behaupten, dass seien komplette Panels.
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Adm. Ges
Beitrag 21. Aug 2007, 23:34
Beitrag #4


Fleet Admiral
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Das ist ein verdammt schweres Thema. Die Gegenfrage, die ich einfach mal stelle: Was stĂŒnde beim Michael Jackson-Konzert in Akkreditierung und Presseunterlagen bezĂŒglich des Filmens und Veröffentlichens?

Ich kann beide Seiten durchaus verstehen, allerdings finde ich es höchst unklug garnicht auf solche Anfragen bzw. spĂ€testens aufs anwaltliche Schreiben zu reagieren. Mit einer Reaktion gesteht man doch keine Schuld ein, man nimmt aber zumindest Kontakt auf und versetzt sich so in die Lage mögliche MißverstĂ€ndnisse aus der Welt zu rĂ€umen und Probleme zu klĂ€ren.


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Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
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Pedda
Beitrag 21. Aug 2007, 23:40
Beitrag #5


Fleet Captain
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Hier ĂŒbrigens der Link zu den Angeboten

http://downloads.scifinews.de/cat_1465.html
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marv
Beitrag 22. Aug 2007, 22:26
Beitrag #6


Fleet Captain
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Sehr schön fand ich diesen Kommentar, der zur TREKNews-Stellungnahme abgegeben wurde :-)

QUOTE
Schnell mal runterladen und den Streitwert auf 60.000 erhöhen... ist sonst so ne unrunde Summe!


Nachdem ich bereits zweimal meine Position Àndern musste, nachdem neue Tatsachen ans Licht kamen, habe ich mich jetzt zwischen beiden Parteien positioniert und warte einfach ab, wie die Sache ausgeht. Wahrscheinlich wird jetzt auch viel Hickhack gemacht und letztendlich endet alles gar nicht so schlimm...


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what would kirk do!?
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Brynhild
Beitrag 22. Aug 2007, 22:51
Beitrag #7


Crewman


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QUOTE
Was stĂŒnde beim Michael Jackson-Konzert in Akkreditierung und Presseunterlagen bezĂŒglich des Filmens und Veröffentlichens?


Da stĂŒnde klipp und klar drin: Jegliches Fotografieren oder gar Drehen benötigt eine kostenpflichtige Genemigung!

Bei einer Konzertveranstaltung in der GrĂ¶ĂŸe eines solchen musikalischen Großevents dĂŒrfen die Besucher nicht einmal einen kleinen Fotoapparat mit sich fĂŒhren. In den meisten FĂ€llen darf auch die Presse keine Fotos machen sondern erwirbt diese direkt vom Veranstalter. Finanziell leistungstĂ€rkere Medien wie z.B. Fernsehsender erwerben die Dreherlaubnis fĂŒr sehr viel Geld.
Wenn es nun aber bei einer Veranstaltung von Seiten der Besucher trotz Drehverbot immer und ĂŒberall möglich ist, kleine Kurzfilmchen in schlechter Auflösung zu fabrizieren, die anschließend zu Hauf bei YouTube erscheinen, bewegt man sich bereits als Besucher in einer rechtlichen Grauzohne. Aber wenn die Akkreditierung explizit das Erstellen einer "audiovisuellen" Berichterstattung erlaubt ... was dann?

Die Frage, ob es sich bei dem von TrekNews erstellten Material um eine Presseberichterstattung handelt oder mehr um eine Dokumentation steht auf einem ganz anderen Blatt. Und dies ist eine Seite, die von Seiten der FedCon-Organisation bislang nicht angesprochen wurde und auch kein Bestandteil des anwaltlichen Schreibens ist.

Um ĂŒber eine Convention zu berichten muss man meiner Ansicht nach auch die Stimmung einfangen, denn diese Veranstaltung lebt nicht so sehr von ihrer kĂŒnstlerischen QualitĂ€t sondern mehr durch das Beisammensein von Fans und Gaststars. Welche Stimmung ein Star wĂ€hrend eines Panels verbreitet lĂ€sst sich fĂŒr die Daheimgebliebenen nicht nur durch die Kommentare eines Moderators vermitteln sondern oft nur durch die Möglichkeit, selber ein paar wenige Minuten zu sehen und zu lauschen. Ein Aspekt der in unserer schnelllebigen Medienzeit leider viel zu vielen Filmberichten vollkommen abgeht.
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Lex
Beitrag 23. Aug 2007, 08:32
Beitrag #8


Vice Admiral
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QUOTE (Brynhild @ Wed 22 August 2007, 23:51)
Aber wenn die Akkreditierung explizit das Erstellen einer "audiovisuellen" Berichterstattung erlaubt ... was dann?

Falls du den oft zitierten Satz meinst:
"Ich versichere, alle auf der FedCon erstellten TextbeitrĂ€ge, Fotoaufnahmen, audiovisuelle Aufzeichnungen etc. ausschließlich zur eigenen Publikation zu verwenden oder an Medien zu verĂ€ußern. Ein Verkauf dieser journalistischen Materialien an Privatpersonen findet nicht statt."
Ich halte das fĂŒr sehr naiv, daraus eine allgemeine Drehgenehmigung fĂŒr alle Bereiche und ĂŒber die komplette Zeit der Veranstaltung herauszulesen.
Wenn dem wirklich so sein sollte, hĂ€tte JEDER pisselige Pressefutzi des lokalen KĂ€seblatts (jap, die waren auch da) die Veranstaltung komplett filmen und per Livestream ins Netz stellen dĂŒrfen. Weil, die Presseakkreditierung erlaubt ja angeblich explizit das Erstellen von audiovisuellen BeitrĂ€gen.
Ich lese da eher das Gegenteil raus, dieser Satz verbietet eher als das er erlaubt. Und zwar das Weitergeben von Filmmaterial, was evtl mit einer Sondergenehmigung entstanden sein könnte, an Privatpersonen.
Genaues dazu siehe hier.

QUOTE
Und dies ist eine Seite, die von Seiten der FedCon-Organisation bislang nicht angesprochen wurde und auch kein Bestandteil des anwaltlichen Schreibens ist.

Hast du das Anwaltschreiben gelesen? Ich nicht. Ich kenne nur das, was Daniel in dem ursprĂŒnglichen Artikel zitiert hat. Und selbst das wurde auf anderen Boards bereits angezweifelt.Bevor nicht irgendeine Partei das komplette Schreiben ins Netz stellt (und warum sollten sie das tun?), sollten wir da nicht mutmaßen, was wirklich drin steht und was nicht.

Hier ĂŒbrigens die Stellungnahme von Dirk und seiner Pressefrau Brigitte:

Stellungnahme Rene von Bodisco / Treknews

Ich, Dirk BartholomĂ€, befand mich bis 12. August 2008 in den USA in Urlaub, vom 13. August bis einschließlich 21. August befand ich mich auf der Trewa Con und konnte so gut wie gar nicht Internet empfangen. Ich wurde am 19.08. von Brigitte Scherr auf meinem Handy angerufen. Sie teilte mir mit das im Forum gerade eine wahnsinnige Schlammschlacht wegen dieses Anwaltsschreibens losgetreten wurde. Ich habe sie daraufhin gebeten, den Thread vorĂŒbergehend in den Admin Bereich zu verschieben, da ich keinerlei Aussagen machen kann auf Tatsachen und Postings, die mir zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt waren. Ich bin jetzt gerade mal einen Tag im BĂŒro, fahre morgen fĂŒr eine Woche zur Messe Frankfurt, musste mich hier einlesen und ein Statement abgeben. Dieses Statement besteht aus meinem und aus dem von Brigitte Scherr. Brigitte betreut die Presse und schreibt aus ihrer Sicht wie die Dinge abgelaufen sind. Gleichzeitig mit dem Statement werden wir den verschobenen Thread wieder online stellen und ihr könnt weiterdiskutieren. Alle anderen rechtlichen Fragen können und dĂŒrfen von uns nicht mehr beantwortet werden. In erster Linie klagt Rene von Bodisco, der mit der FedCon 16 DVD ein gewaltiges finanzielles Risiko eingegangen ist und nicht die FedCon GmbH! Da wir aber einen Vertrag mit ihm haben, sind wir natĂŒrlich automatisch in diese Sache mit eingebunden.


Statement zu den Anwaltsschreiben gegen Daniel RÀbiger von RÀbiger Webservices & Consulting von Dirk BartholomÀ / FedCon GmbH

Die FedCon GmbH hat mit Rene von Bodisco und Intexsound einen Vertrag abgeschlossen zur Erstellung und Vermarktung einer FedCon 16 DVD. Rene von Bodisco und Intexsound haben hier bereits ĂŒber 10.000 Euro investiert um den Fans eine tolle, abwechslungsreiche und technisch anspruchsvolle DVD zu ermöglichen.

Treknews hatte fĂŒr die FedCon 16 eine Akkreditierung um wie jedes Jahr einen Bericht ĂŒber die Veranstaltung zu machen. Es wurde aber nie eine schriftliche Drehgenehmigung erteilt, die KOMPLETTE Veranstaltung zu filmen und anschließend online zu stellen. Das ist ungefĂ€hr so, als wenn ich mich ins Filmtheater setze, einen neuen Kinofilm komplett abfilme und ihn dann anschliessend auf meine Homepage stelle und auch noch das passende Cover dazu liefere. Oder ich gehe in ein Rolling Stones Konzert und mache das Gleiche.
Durch diese Vorgehensweise und die ĂŒber 2000 Downloads wird sich die Anzahl der Fans, die sich eine DVD kaufen, drastisch verringern. Ein Kate Mulgrew Fan wird sich wohl kaum die FedCon 16 DVD mit dem Panel von ihr kaufen, wenn er es sich kostenlos bei Treknews runterladen kann – diese Logik leuchtet selbst mir ein. Außerdem handelt es sich bei dem Material welches man downloaden kann eben nicht um ein paar kleine Clips, sondern um teilweise komplette Panels in super DVD Auflösung.

Treknews wurde von mehreren Seiten aufgefordert, die Dateien vom Netz zu nehmen, bzw. darauf zu reagieren, es erfolgte aber keinerlei Reaktion. Dann ist es auch nicht verwunderlich, dass sich der DVD Hersteller anwaltschaftliche Hilfe sucht.

Auch ist Treknews keine arme kleine Fanpage sondern eine kommerzielle Webseite. Zumindest ist dies aus den Treknews Mediadaten ersichtlich 
. „Entdecken sie aufregende und gewinnbringende Werbepositionen“. Das grösste SciFi / Fantasy Magazin im deutschsprachigen Raum hat 6 Millionen PIÂŽs im Monat und 300.000 Besucher und eine kaufkrĂ€ftige Zielgruppe. Zu den Anzeigenkunden zĂ€hlen unter anderem:

Dell, Quelle Versand, Focus, Amazon, Meinungswelt.de

Um nur einige zu nennen. Alleine das Quelle Popup kostet laut Mediadaten von Treknews schlappe 6000 Euro (20 Euro TKP, 300.000 Visits). Und man wird auf den Treknews Seiten nur so von Bannern, Pop-Ups und anderer Werbung erschlagen.
Mit den FedCon 16 DVDÂŽs wurden die Seitenbesuche ganz ordentlich in die Höhe getrieben um noch mehr Gelder einzunehmen. Auf den Mediadaten gibt es bei einem Auftragswert von 50.000 Euro auch noch 30 % Rabatt. Also bitte, bleiben wir doch alle etwas sachlich und stellen nicht immer die FedCon als böse böse Firma da und Treknews als arme Fanseite – was sie definitiv nicht ist.

Mehr kann ich vom gegenwĂ€rtigen Standpunkt nicht sagen, weil ich auch keine Einsicht in die Anwaltsschreiben habe. Nur noch zu dem Thema 58.000 Euro. Irgendeinen Wert muß jeder Anwalt bei Klageschriften angeben. 2000 Downloads und ein DVD VK von 29,90 Euro erscheinen da auf den ersten Blick sehr pausibel. Was am Ende dabei herauskommt vor Gericht, ist eine ganz andere Sache und kann theoretisch mit einer kleinen Strafe oder Verwarnung enden. Aber bitte nagelt mich nicht darauf fest, ich bin kein Anwalt – das ist eine reine Spekulation von mir.


Hier das Statement von Brigitte Scherr – Pressesprecher der FedCon 16:

Treknews hat unter dem Namen RĂ€biger Webservices & Consulting bei mir akkreditiert. Auf der FedCon kam es dann am Donnerstag zum GesprĂ€ch bezĂŒglich der geplanten Berichterstattungen seitens Treknews. Dieses GesprĂ€ch fand kurz vor dem Video-Interview statt, das ich Treknews gegeben habe und welches auch auf der HP von Treknews online ist.
Ich frage Herrn Daniel RÀbiger, ob er wieder komplette Sendungen plane, Àhnlich wie er es auf der Ring*Con gemacht hat.
Zur Info: Diese Sendungen beinhalten EindrĂŒcke der Con, Ausschnitte aus einigen Panels, Interviews, Fazit zur Con und diverse andere Sachen. Jede der 3 Sendungen, die immer noch auf Treknews online sind, dauert rund eine dreiviertel Stunde.
Daniel RĂ€biger beantwortete meine Frage mit der Auskunft, dass er dieses Mal keine kompletten Sendungen machen werde, da diese wohl nicht so gut angekommen seien. Er will dieses Mal einzelne Clips online stellen, die so zwischen 5 – 10 Minuten, maximum mal im Ausnahmefall 15 Minuten dauern sollen, damit sie fĂŒr die Besucher seiner HP leichter abrufbar sind. Außerdem könne sich jeder Besucher von Treknews dann gezielt raussuchen, welchen Clip er sich anschauen will, ohne sich gleich eine ganze Sendung ansehen zu mĂŒssen. Diese Clips sollten zu verschiedenen Themen sein, Pressekonferenz, Interviews mit StargĂ€sten, eben das Interviews mit mir, Kurzausschnitte aus ein paar Panels, Ausschnitte vom KostĂŒmwettbewerb, EindrĂŒcke der Con – also Durchgang durchs GelĂ€nde, Fan-Aktionen, Fan-Panels, Ausstellungen usw.
Eben zu jedem Thema etwas.
Daniel RĂ€biger wusste auch, dass er zum Drehen im Hauptsaal von mir eine spezielle Drehgenehmigung braucht, um drehen zu können UND um das gedrehte Material spĂ€ter veröffentlichen zu dĂŒrfen. Eine derartige schriftliche Drehgenehmigung hat er auf der Ring*Con bekommen. Diese Drehgenehmigung hat er sich allerdings nicht geholt. Warum weiß ich nicht, vielleicht hatte er es vergessen, keine Zeit, vielleicht hat er auch gemeint, er braucht keine, weil er bekannt ist. Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall hatte er keine schriftliche Drehgenehmigung und hĂ€tte somit gar nicht drehen dĂŒrfen, bzw. alle seine Drehs sind nicht legal entstanden.
Die FedCon lief vom 8. bis 10. Juni 2007.
Am 14. Juni wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass Treknews die komplette Opening und Closing Ceremony online hat. Ich habe daraufhin Daniel RĂ€biger sofort angeschrieben und ihn gebeten, dies wieder offline zu nehmen, da das nichts mehr mit den von ihm geplanten 5-10 Minuten zu tun hĂ€tte. Dieser Bitte ist Daniel RĂ€biger nicht nachgekommen, im Gegenteil, er hat sie strikt abgelehnt, dann sogar noch mehr Material (DVD Material zum Runterladen) online gestellt und sich im Gegenzug ĂŒber mangelnde Pressebetreuung beschwert. Dies geschah in seiner Antwort-Mail vom 16. Juni 2007.
Daniel RĂ€biger wurde gebeten, das Material offline zu nehmen, er hat darauf nicht reagiert und muss nun die Konsequenzen tragen.
Wenn jemand derart stur und ignorant ist, einer rechtlich begrĂŒndeten und fundierten Bitte nicht nachkommt, statt dessen sogar noch einen draufsetzt, wie mit dem DVD Material geschehen, der muss sich dessen bewusst sein, dass sich eine Firma, die viel Geld in die Produktion der DVD gesteckt hat, das nicht alles gefallen lĂ€sst.
Die Aussage auf seiner Homepage, ihm wĂŒrde zur Last gelegt, Material des FedCon DVD Teams runtergeladen und online gestellt zu haben, ist schlichtweg falsch. Aber ich denke, das ist Sache des Anwaltes und Rene von BodiscoÂŽs, und die werden da schon die richtigen Schritte einleiten. Vielleicht gibt es ja ein neues Schreiben und eine neue Möglichkeit, dass Daniel RĂ€biger sich dazu Ă€ußert.


Quelle: www.ostfc.de

Der Beitrag wurde von Lex bearbeitet: 23. Aug 2007, 08:50
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Brynhild
Beitrag 23. Aug 2007, 10:14
Beitrag #9


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Lex
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QUOTE (Brynhild @ Wed 22 August 2007, 23:51)
Aber wenn die Akkreditierung explizit das Erstellen einer "audiovisuellen" Berichterstattung erlaubt ... was dann?

Falls du den oft zitierten Satz meinst:
"Ich versichere, alle auf der FedCon erstellten TextbeitrĂ€ge, Fotoaufnahmen, audiovisuelle Aufzeichnungen etc. ausschließlich zur eigenen Publikation zu verwenden oder an Medien zu verĂ€ußern. Ein Verkauf dieser journalistischen Materialien an Privatpersonen findet nicht statt."
Ich halte das fĂŒr sehr naiv, daraus eine allgemeine Drehgenehmigung fĂŒr alle Bereiche und ĂŒber die komplette Zeit der Veranstaltung herauszulesen.


Es mag tatsĂ€chlich etwas naiv sein. Ich persönlich hĂ€tte mich im Vorfeld auch genauer erkundigt. Allerdings zeigt die Stellungnahme von der Pressesprecherin Frau Scherr auf, dass die Organisatoren ĂŒber die Art und Weise der geplanten Berichterstattung durchaus im Bilde waren. Wenn NaivitĂ€t strafbar wĂ€re, dann können beide Seiten sich wirklich die HĂ€nde reichen. TrekNews mag es versĂ€umt haben, eine mĂŒndliche Zusage (oder zumindest eine Duldung) nicht zusĂ€tzlich auch noch schriftlich eingeholt zu haben und sich auf das einzige SchriftstĂŒck zu verlassen, welches ihnen zur VerfĂŒgung stand. Die FedCon-Organistation hingegen hat es unterlassen, auch die Presse explizit auf irgendwelche EinschrĂ€nkungen hinzuweisen, obwohl bekannt war, dass gefilmt werden sollte.

Lex
QUOTE
QUOTE
Und dies ist eine Seite, die von Seiten der FedCon-Organisation bislang nicht angesprochen wurde und auch kein Bestandteil des anwaltlichen Schreibens ist.

Hast du das Anwaltschreiben gelesen? Ich nicht. Ich kenne nur das, was Daniel in dem ursprĂŒnglichen Artikel zitiert hat. Und selbst das wurde auf anderen Boards bereits angezweifelt.Bevor nicht irgendeine Partei das komplette Schreiben ins Netz stellt (und warum sollten sie das tun?), sollten wir da nicht mutmaßen, was wirklich drin steht und was nicht.


Nein, ich habe das Schreiben nicht gelesen. Aber ich bin persönlich bekannt mit einigen Leuten, die das Schreiben gelesen haben und ich habe keinen Grund, anzunehmen, dass mir Dinge mitgeteilt wurden, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Zudem wurde der hier diskutierte Punkt bislang von keiner der beiden Seiten erwĂ€hnt. Auch die FedCon-Organisatoren haben nirgendwo den Vorwurf getĂ€tigt, dass es sich bei der Berichterstattung von TrekNews nicht um eine solche handeln wĂŒrde. Nach meinen Kenntnissen (zugegeben aus zweiter Hand) geht es in dem anwaltlichen Schreiben einzig und allein um den Vorwurf, dass TrekNews Filmmaterial gestohlen und unerlaubter Weise online ins Netz gestellt haben soll.
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Lex
Beitrag 23. Aug 2007, 10:34
Beitrag #10


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QUOTE (Brynhild @ Thu 23 August 2007, 11:14)
Wenn NaivitÀt strafbar wÀre, dann können beide Seiten sich wirklich die HÀnde reichen.

Pack noch ein wenig Sturheit dazu, dann sind wir uns einig smile.gif Schuld scheint hier mangelnde Kommunikation zu sein, und wirklich verbessert hat sich das nicht, denke ich.
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Brynhild
Beitrag 23. Aug 2007, 11:27
Beitrag #11


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Lex - da gebe ich dir ohne Zögern Recht! wink.gif
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Rusch
Beitrag 24. Aug 2007, 09:57
Beitrag #12


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Vollkommen naiv das ganz.

1. Glaube ich nicht, dass die Leute deswegen mehr oder wenige Fedcon DVDs kaufen wĂŒrden. Ich glaube eher, dass man schon im Vorfeld Zweifel ĂŒber den Erfolg des Projektes hatte.

2. Schadensersatzforderungen, die sich nicht genau berechnen lassen haben vor Gericht kaum Chancen. Bei all den Wenns und Abers wĂŒrde wohl jeder Richter zu schmunzeln anfangen.


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VirtualSelf
Beitrag 26. Aug 2007, 00:33
Beitrag #13


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QUOTE (Lex @ Thu 23 August 2007, 09:32)
"Ich versichere, alle auf der FedCon erstellten TextbeitrĂ€ge, Fotoaufnahmen, audiovisuelle Aufzeichnungen etc. ausschließlich zur eigenen Publikation zu verwenden oder an Medien zu verĂ€ußern. Ein Verkauf dieser journalistischen Materialien an Privatpersonen findet nicht statt."
Ich halte das fĂŒr sehr naiv, daraus eine allgemeine Drehgenehmigung fĂŒr alle Bereiche und ĂŒber die komplette Zeit der Veranstaltung herauszulesen.
Wenn dem wirklich so sein sollte, hĂ€tte JEDER pisselige Pressefutzi des lokalen KĂ€seblatts (jap, die waren auch da) die Veranstaltung komplett filmen und per Livestream ins Netz stellen dĂŒrfen. Weil, die Presseakkreditierung erlaubt ja angeblich explizit das Erstellen von audiovisuellen BeitrĂ€gen.

Daraus, dass es andere nicht gemacht haben, lĂ€sst sich nicht schließen, dass es verboten war. Seien wir ehrlich: das Interesse an der FedCon beschrĂ€nkt sich in den "echten" Medien eher darauf, irgendwelche ST-Nerds vorzufĂŒhren.

QUOTE
Ich lese da eher das Gegenteil raus, dieser Satz verbietet eher als das er erlaubt. Und zwar das Weitergeben von Filmmaterial, was evtl mit einer Sondergenehmigung entstanden sein könnte, an Privatpersonen.


Erstaunlich! "Weitergabe" und "Verkauf" sind inhaltlich kaum deckungsgleich. Die Weitergabe "i.S.v. zugĂ€nglich machen" im Rahmen einer eigenen Veröffentlichung ist explizit gestattet (korrigiere mich, falls ich mich irre), lediglich der Verkauf an Privatpersonen ist verboten. Nun darfst du mir gerne erklĂ€ren, inwiefern das kostenlose zur VerfĂŒgung stellen den Verkaufstatbestand erfĂŒllt.

QUOTE
Ich halte das fĂŒr sehr naiv, daraus eine allgemeine Drehgenehmigung fĂŒr alle Bereiche und ĂŒber die komplette Zeit der Veranstaltung herauszulesen.


Interessant wÀre es, zu erfahren, woraus sich ein allgemeines Drehverbot ergibt.

Insgesamt ist die Argumentation der ConOrga recht schwach. Folgende Aussage kann ich nur schwerlich interpretieren:
"Daniel RĂ€biger wusste auch, dass er zum Drehen im Hauptsaal von mir eine spezielle Drehgenehmigung braucht, um drehen zu können UND um das gedrehte Material spĂ€ter veröffentlichen zu dĂŒrfen. Eine derartige schriftliche Drehgenehmigung hat er auf der Ring*Con bekommen. Diese Drehgenehmigung hat er sich allerdings nicht geholt. Warum weiß ich nicht, vielleicht hatte er es vergessen, keine Zeit, vielleicht hat er auch gemeint, er braucht keine, weil er bekannt ist. Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall hatte er keine schriftliche Drehgenehmigung und hĂ€tte somit gar nicht drehen dĂŒrfen, bzw. alle seine Drehs sind nicht legal entstanden."

Zum einen halte ich es fĂŒr merkwĂŒrdig, RĂ€biger zu unterstellen, er hĂ€tte etwas gewusst. Denn dann könnte man auf gleicher Ebene argumentierend der ConOrga unterstellen, sie hĂ€tten von den Dreh gewusst, ihn vor Ort geduldet und ihn damit abgesegnet.
Zudem scheint faktisch ja eine Drehgenehmigung vorgelegen zu haben. RĂ€biger hat sie nur nicht bei sich gefĂŒhrt. Ich möchte bezweifeln, dass diese Genehmigung durch diesen Umstand hinfĂ€llig wird.


Dass eine Drehgenehmigung vorlag, deren Umfang allenfalls eingeschrĂ€nkt war, schließe ich auch aus folgender Aussage:
QUOTE
Treknews hatte fĂŒr die FedCon 16 eine Akkreditierung um wie jedes Jahr einen Bericht ĂŒber die Veranstaltung zu machen. Es wurde aber nie eine schriftliche Drehgenehmigung erteilt, die KOMPLETTE Veranstaltung zu filmen und anschließend online zu stellen.


Was bedeutet "KOMPLETTE" Veranstaltung? Wie lĂ€sst sich in ein, zwei oder drei Stunden Download-Material auf das Filmen der "kompletten" Veranstaltung schließen? Dauerte die FedCon nicht mehrere Tage? hmmmm .... merkwĂŒrdig ...


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kiss your face and touch your skin
I will slide my fingers in
let me show you what I can.


Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
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Lex
Beitrag 31. Dec 2007, 16:40
Beitrag #14


Vice Admiral
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Treknews hat das Ganze noch einmal zusammen gefasst und betrachtet es als erledigt. Hoffen wir, im Sinne des Fandoms und der KollegialitÀt, dass sie damit recht haben.

Artikel bei Treknews
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Lex
Beitrag 3. Feb 2008, 19:23
Beitrag #15


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Offensichtlich betrachtet nicht nur Treknews die Sache als erledigt: LINK

Klingt fĂŒr mich zumindest nachvollziehbar. Bildet euch eure eigene Meinung.
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Blaidd_Drwg
Beitrag 4. Feb 2008, 11:21
Beitrag #16


bisher Neral Jourian
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Nichts fĂŒr ungut. Das sieht fĂŒr mich aus, als wolle jemand krampfhaft die Schuld auf andere abwĂ€lzen. Treknews, "einige Leute" und sogar der Anwalt sind schuld am Dilemma, nur nicht derjenige der diesen Post erstellt hat.
Diese Veranstaltung wird wohl ein wenig mehr an Anstrengungen investieren mĂŒssen um ihr Image wieder aufzupolieren.
Es spricht nicht gerade fĂŒr professionelles Verhalten, es erinnert mich doch eher an einen Kindergarten.
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VirtualSelf
Beitrag 6. Feb 2008, 11:20
Beitrag #17


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QUOTE (Neral_Jourian @ Mon 4 February 2008, 11:21)
Nichts fĂŒr ungut. Das sieht fĂŒr mich aus, als wolle jemand krampfhaft die Schuld auf andere abwĂ€lzen.

Jup, sehe ich genauso.
Das Statement ist im höchsten Maße unglaubwĂŒrdig, ja geradezu lĂ€cherlich.
Kein auch nur im Ansatz seriöser Anwalt schickt irgendwelche Schreiben raus, ohne seinen Mandanten umgehend Kopien zukommen zu lassen. Ergo: RvB musste die ganze Zeit informiert gewesen sein. Damit trĂ€gt er die alleinge Verantwortung fĂŒr "IrrtĂŒmer", "Unklarheiten" und fehlende, zeitnahe "Richtigstellungen" (was er ja auch im Nebensatz bestĂ€tigt: Zitat "[...]Leider habe ich diesen Fehler nicht bemerkt[...]")

Mag natĂŒrlich sein, dass RvB soviele Prozesse fĂŒhrt, dass er gar nicht mehr in der Lage ist, jedes Anwaltschreiben durchzulesen, mag sein, dass er intellektuell nicht in der Lage ist, die zentrale Argumentation zu durchschauen, aber spĂ€testens nach den Reaktionen auf dem treknews- oder dem ostfc-Board hĂ€tte er genauer hinschauen bzw. jemanden um Rat fragen mĂŒssen/können. Und sowas dauert nicht mehrere Monate ....

FĂŒr mich beruht das Verhalten RvB und damit des ganzen Ablaufs daher auf Vorsatz und nicht auf irgendwelchen IrrtĂŒmer. Damit ist auch jede Entschuldigung hinfĂ€llig, solange dieses nicht explizit eingesehen und zugegeben wird.


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kiss your face and touch your skin
I will slide my fingers in
let me show you what I can.


Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 25. August 2019 - 05:30