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CBS zeigt Discovery-Szenenausschnitte, In der "Late Show" und "CBS This Morning" zeigte C
Christopher Kurtz
Beitrag 7. Sep 2017, 21:55
Beitrag #1





Gast






In der \"Late Show\" und \"CBS This Morning\" zeigte CBS die ersten zwei Szenen aus der Pilotfolge von \"Star Trek: Discovery\". Achtung, Spoiler!

Gut zwei Wochen vor der Premiere von \"Star Trek: Discovery\" intensiviert CBS die PR-Maßnahmen fĂŒr die Serie.

Sonequa Martin-Green war am 06.09. zu Gast bei Stephen Colbert in dessen \"Late Show\" brachte den ersten Szenenausschnitt mit, der Michael Burnam bei der Konfrontation mit dem klingonischen FackeltrÀger zeigt.

Am folgenden morgen stellte sie die Serie im FrĂŒhstĂŒcksfernsehen vor, und hatte zwei kurze Ausschnitte dabei.

Die Interviews selbst förderten wenig neues ĂŒber die Handlung zu Tage, thematisierten aber die progressive, liberale Tradition von Star Trek. Colbert zitierte das Vulkanische Motto \"infinite diversity in infinite combinations\" und fragte Martin-Green unvermittelt: \"Braucht Amerika genau jetzt ein bisschen Star Trek?\" Die Antwort: \"Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Meine GĂŒte, ja!\"

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Tritium
Beitrag 8. Sep 2017, 08:52
Beitrag #2





Gast






Bestenfalls eine mittelmĂ€ĂŸige Schauspielerin. Bin gespannt, ob das etwas mit Discovery wird oder ob sich das zu einem zweiten Voyager entwickelt. In wenigen Tagen wissen wir es.
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Lex
Beitrag 8. Sep 2017, 09:09
Beitrag #3


Vice Admiral
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Gruppe: CapricaCity
Beiträge: 5.913
Beigetreten: 6. October 03
Wohnort: Goch
Mitglieds-Nr.: 38



Bis auf wenige Ausnahmen fand ich bisher alle Trek-Schauspieler eher mittelmĂ€ĂŸig. Also ein gutes Zeichen biggrin.gif

Voyager: 7 Staffeln und eine recht große Fangemeinde (zu der ich mich nicht wirklich zĂ€hle)... Wenn das erreicht wird, yay!

Der Beitrag wurde von Lex bearbeitet: 8. Sep 2017, 09:10
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picard1
Beitrag 17. Sep 2017, 11:33
Beitrag #4





Gast






Hallo. Mal eine andere frage gibt es star trek discovery auch sofort am 25.09. In deutscher Sprache auf netflix? ??
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Aran
Beitrag 17. Sep 2017, 15:00
Beitrag #5


Fleet Captain
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Beiträge: 1.618
Beigetreten: 13. March 04
Wohnort: Berlin
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ZITAT( picard1 @ 17. Sep 2017, 12:33) *
Hallo. Mal eine andere frage gibt es star trek discovery auch sofort am 25.09. In deutscher Sprache auf netflix? ??


Das werden wir wohl erst am 25.09. sicher wissen. wink.gif Ich gehe jedoch davon aus, dass deutsch synchronisiert wurde.


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Der RvD
Beitrag 17. Sep 2017, 20:28
Beitrag #6


Redshirt vom Dienst
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Gruppe: Mitglied
Beiträge: 5.388
Beigetreten: 6. October 03
Mitglieds-Nr.: 35



Wurde es, habe ich jedenfalls vorhin noch irgendwo in einem Tweet von Netflix gelesen.


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H.S.M.
Beitrag 18. Sep 2017, 14:51
Beitrag #7





Gast






LOL, was fĂŒr eine kindische Serie. Eigentlich unfassbar, dass Erwachsene diese lĂ€cherlichen Latexfressen noch ernst nehmen können. Das ist keine realistische Zukunftsvision im Sinne intelligenter Scienece-Fiction, sondern das sind die Vorstellungen der 1960er-Jahre, die als WiedergĂ€nger ihr Unwesen treiben.
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Matt
Beitrag 18. Sep 2017, 15:54
Beitrag #8


Vice Admiral
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Wer glaubt, dass es bei Star Trek um "realistische Zukunftsvisionen" ginge, hat Star Trek insgesamt nicht verstanden. Die Science-Fiction-Komponente ist Mittel zum Zweck fĂŒr die (allegorische) Spiegelung kontemporĂ€rer Sujets. Auf abstrakter Ebene ist die dargestellte Zukunft zwar durchaus ein erstrebenswertes, wenngleich utopisches Gesellschaftssystem, aber keiner geht ernsthaft davon aus, demnĂ€chst auf humanoide Aliens mit StirnwĂŒlsten zu treffen. Auch nicht in 250 Jahren. Letztendlich ist die "suspension of disbelief" bei jedem anders ausgeprĂ€gt; mit Erwachsensein hat das jedenfalls nichts zu tun, eher mit dem vielzitierten Geschmack, ĂŒber den zu streiten sinnlos ist.

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 18. Sep 2017, 15:55


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H.S.M.
Beitrag 18. Sep 2017, 18:30
Beitrag #9





Gast






Sorry, wenn ich es abstrakt - also optisch realitĂ€tsfern - möchte, dann kann ich mir auch ein Daumenkino basteln. Letztendlich gibt es - anders als in den 1960er-Jahren - heute technisch keinen triftigen Grund mehr, auf allzu humanoide Aliens zu verzichten. Wenn schon Reboot, dann ordentlich. Aber die Star-Trek-Fans sind halt ĂŒberwiegend verstockt konservativ.

Außerdem ist die in Star Trek gezeichnete Zukunft nicht per se erstrebenswert: Zu viele Kriege mit bösen Aliens. Man hat lediglich die menschheitsinternen Konflikte mit Konflikten gegen Ă€ußere Feinde getauscht. Anderenfalls wĂ€re die Serie halt zu langweilig geworden.
Wenn ich mir ĂŒberdies diese steril agierenden, prĂŒden, Synthehol nippenden Persönchen des quasi entmenschlichten TNG-Universum so anschaue, dann verspĂŒre ich noch viel weniger Lust, in einer solchen Zukunft leben zu wollen. Das ist keine Utopie mehr, sondern schon eher eine Dystopie.
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Voivod
Beitrag 18. Sep 2017, 19:07
Beitrag #10


Admiral
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ZITAT( H.S.M. @ 18. Sep 2017, 19:30) *
Sorry, wenn ich es abstrakt - also optisch realitĂ€tsfern - möchte, dann kann ich mir auch ein Daumenkino basteln. Letztendlich gibt es - anders als in den 1960er-Jahren - heute technisch keinen triftigen Grund mehr, auf allzu humanoide Aliens zu verzichten. Wenn schon Reboot, dann ordentlich. Aber die Star-Trek-Fans sind halt ĂŒberwiegend verstockt konservativ.

Außerdem ist die in Star Trek gezeichnete Zukunft nicht per se erstrebenswert: Zu viele Kriege mit bösen Aliens. Man hat lediglich die menschheitsinternen Konflikte mit Konflikten gegen Ă€ußere Feinde getauscht. Anderenfalls wĂ€re die Serie halt zu langweilig geworden.
Wenn ich mir ĂŒberdies diese steril agierenden, prĂŒden, Synthehol nippenden Persönchen des quasi entmenschlichten TNG-Universum so anschaue, dann verspĂŒre ich noch viel weniger Lust, in einer solchen Zukunft leben zu wollen. Das ist keine Utopie mehr, sondern schon eher eine Dystopie.


Hhhmm, im Grunde genommen berechtigte Kritik (ich motze selbst hĂ€ufig in dieselbe Richtung) , aber nur mal aus Interesse: Was fĂŒr Alternativen empfiehlst du dem nicht verstockten, nicht konservativen SciFi-Fan? Gibt es da ĂŒberhaupt was in der aktuellen TV-Landschaft, das deinen doch eher hohen AnsprĂŒchen ansatzweise genĂŒgt?

Trek hat nun mal seine Dogmen, welche die Fans schĂ€tzen. Wie jede andere Serie auch, z.B. die Lindenstrasse... Die meisten Trekkies mögen halt genau diese aseptischen, moralisch hochintegren Übermenschen als Identifikationsfiguren... Gibt manchen ein gutes GefĂŒhl! wink.gif Ein bisschen heile Welt.

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Matt
Beitrag 18. Sep 2017, 19:31
Beitrag #11


Vice Admiral
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Star-Trek-Fans als "verstockt-konservativ" zu bezeichnen, ist eine steile These. Ich denke, das kann man von zwei Seiten sehen. Einerseits gibt es in jedem Fandom Leute, die VerĂ€nderungen ablehnen. Siehe jede x-beliebige Band, die es wagt, auf der neuen Platte mal einen völlig neuen Sound zu probieren. Auch bei Star Trek gibt es solche Tendenzen. Andererseits gibt es auch Strömungen, die das genau andersherum sehen und z.B. jedes Storyelement, das frĂŒher bereits in einer anderen Folge/Serie abgehandelt wurde, kritisch kommentieren. Unterm Strich ist es eher ein sehr heterogenes Fandom und damit Abbild der Gesellschaft an sich.

Dass in Star Trek "Kriege mit bösen Aliens" gezeigt werden, hat mit der Frage, ob die gezeigte Zukunft erstrebenswert ist, erst einmal nichts zu tun. Schließlich kommt das utopische Gesellschaftssystem, welches durch die Föderation und Starfleet reprĂ€sentiert wird, völlig ohne bewaffnete Konflikte aus. Dass entsprechende Kriege von außen aufgezwungen werden und folglich Anlass zur Selbstverteidigung liefern, zeigt lediglich, dass man fĂŒr das, was man erreicht hat, zu kĂ€mpfen bereit ist. Man fĂŒhrt aber keine Angriffskriege, z.B. aus expansiven GrĂŒnden. Auf der Meta-Ebene spielen hier natĂŒrlich auch dramaturgische GrĂŒnde eine Rolle, aber das ist dir ja auch klar.

Dass du die vermeintliche SterilitĂ€t, die "aseptischen Übermenschen", eher als abstoßend empfindest, sei dir unbenommen. Nimm aber zur Kenntnis, dass dies nur eine von vielen Meinungen darstellt.


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logan3333
Beitrag 18. Sep 2017, 20:40
Beitrag #12


Commodore
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LOL, was fĂŒr eine kindische Serie. Eigentlich unfassbar, dass Erwachsene diese lĂ€cherlichen Latexfressen noch ernst nehmen können. Das ist keine realistische Zukunftsvision im Sinne intelligenter Scienece-Fiction, sondern das sind die Vorstellungen der 1960er-Jahre, die als WiedergĂ€nger ihr Unwesen treiben.


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Sorry, wenn ich es abstrakt - also optisch realitĂ€tsfern - möchte, dann kann ich mir auch ein Daumenkino basteln. Letztendlich gibt es - anders als in den 1960er-Jahren - heute technisch keinen triftigen Grund mehr, auf allzu humanoide Aliens zu verzichten. Wenn schon Reboot, dann ordentlich. Aber die Star-Trek-Fans sind halt ĂŒberwiegend verstockt konservativ.

Außerdem ist die in Star Trek gezeichnete Zukunft nicht per se erstrebenswert: Zu viele Kriege mit bösen Aliens. Man hat lediglich die menschheitsinternen Konflikte mit Konflikten gegen Ă€ußere Feinde getauscht. Anderenfalls wĂ€re die Serie halt zu langweilig geworden.
Wenn ich mir ĂŒberdies diese steril agierenden, prĂŒden, Synthehol nippenden Persönchen des quasi entmenschlichten TNG-Universum so anschaue, dann verspĂŒre ich noch viel weniger Lust, in einer solchen Zukunft leben zu wollen. Das ist keine Utopie mehr, sondern schon eher eine Dystopie.


Och, da schau her. Da spielt jemand ja höchst kompliziertes zwölf dimensionales Schach mit uns. Völlig egal was dir fĂŒr eine Zukunft dir vorschwebt, sie muß organisiert werden, meistens durch Regierungen und Gesetze. Und wer sorgt dafĂŒr das die Gesetze eingehalten werden? Ah, ja da kommen dann die jeweiligen Red Shirts, bzw. Organisationen wie Polizei (Roddenberry war ein Cop) oder MilitĂ€r daher. Oder falls du Anarchie, also keine Regierung zentral oder föderal bevorzugst dann legst du es damit automatisch auf Selbstverteidigung an, oder auf keine Zukunft sondern den Tod. Konservatismus bedeutet nun einmal etwas zu erhalten, im Falle von Star Trek handelt es sich dabei um eine liberale Demokratie (Die Föderation), die sich gegen aggressive politisch unterentwickelte Systeme zur Wehr setzten muß.

Die Leute die du da in TNG kritisierst, dabei handelt es sich um Sternenflottenpersonal meistens im Dienst. Und wenn man sich manche Holodeck Phantasie anschaut, wohl kaum prĂŒde noch verstockt, noch steril.

Alles in allem 0/10 zurĂŒck in Trolltrainingscamp mit dir.


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Voivod
Beitrag 18. Sep 2017, 20:59
Beitrag #13


Admiral
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^Zu den "Übermenschen": Es ist doch immer derselbe Konflikt: In einem Moment regt man sich ĂŒber die utopische, von internen Querelen verschonte Föderation und ihre glattgebĂŒgelten, nicht mal richtigen Alk saufenden Exponenten auf, und im nĂ€chsten Augenblick ist man doch froh, dass da endlich mal hochanstĂ€ndige, zivilisierte Leute am Werk sind, die Probleme auf faire Art und Weise lösen, gut miteinander auskommen und denen man endlich mal entspannt beim Tagewerk zugucken kann im Wissen, dass es schon recht kommt. Geht mir jedenfalls so! wink.gif Trek ist nun mal keine hard Sci-Fi, der WohlfĂŒhlfaktor gehört zu Trek. WĂŒrde der zu sehr aufgeweicht, wĂ€re es kein Trek mehr, er gehört zur trekkischen Folklore. Ansonsten mĂŒsste man die Serie wirklich anders nennen. Man kehrt halt gerne wieder mal zu Picard &Co. zurĂŒck, weil man weiss, da ist noch alles i.O. und die Jungs und MĂ€dels werden trotz evtl. widriger UmstĂ€nde das Richtige tun und damit auch Erfolg haben. Sehe nix Schlechtes daran. Ist das konservativ? Vielleicht, ist doch wurscht. Ausserdem hat schönste Utopie was BeĂ€ngstigendes, wenn man lĂ€nger darĂŒber nachdenkt.

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 18. Sep 2017, 21:24
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Voivod
Beitrag 18. Sep 2017, 21:19
Beitrag #14


Admiral
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Quark hat doch schon mal die Föderation und auch irgendwie Star Trek allgemein schön beschrieben. Passt doch! Super Szene! smile.gif Klassiker sogar... wink.gif

https://youtu.be/vz-MepaJCM4
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