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Der "Daily Trek" wird eingestellt, Meinungen, Kommentare, ...
Adm. Ges
Beitrag 25. Dec 2005, 01:46
Beitrag #1


Fleet Admiral
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Der Daily Trek, t√§glicher Newsletter des TrekZone Network, wird zum Jahresende eingestellt. Das ist aber auch das einzig Schlechte daran, denn gleichzeitig beginnt am 01.01.06 ein neues Zeitalter f√ľr das TZN. Ein neuer t√§glicher Newsletter wird geboren.

Bis dahin bleibt noch etwas Zeit, um sich hier vom "DT" zu verabschieden ...


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Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
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Kobi
Beitrag 25. Dec 2005, 12:34
Beitrag #2


Fleet Captain
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Mitglieds-Nr.: 29



Hach, f√ľr einen Moment dachte ich "wie schade", im n√§chsten, "naja, t√§glich liest du ihn ja eh nicht, aber Hauptsache die weekend-Ausgabe bleibt". Dann oh "Gl√ľck gehabt".


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Lex
Beitrag 25. Dec 2005, 15:41
Beitrag #3


Vice Admiral
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Gruppe: CapricaCity
Beiträge: 5.914
Beigetreten: 6. October 03
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ich denke, es ist ein nötiger Schritt. DTWE und IM bleiben unverändert, und der tägliche NL wird besser denn je. Was will man mehr? smile.gif
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Ange1us
Beitrag 25. Dec 2005, 17:04
Beitrag #4


Commander
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Gruppe: TZN Manager
Beiträge: 404
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Mitglieds-Nr.: 221



Ich pers√∂nlich bedaure den Abschied des DTs zutiefst, habe ihn ja auch schon seit dem Sommer 1999 abbonniert. Aber als einer der Projektleiter f√ľr den neuen Newsletter bin ich zuversichtlich, dass der neue Newsletter ein Erfolg wird.
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Adm. Ges
Beitrag 25. Dec 2005, 21:04
Beitrag #5


Fleet Admiral
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Beiträge: 13.444
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Ich bin ehrlich - ich hatte den DTWE nicht abboniert. Ich finde ja kaum Zeit den DTWE & Raumfahrer-NL zu lesen. Hab trotzdem hin- und wieder mal reingeguckt. Am neuen NL bin ich als "Berater" tätig und sehe ihn auf einem guten Weg. Ich bin schon sehr auf die erste reguläre Ausgabe und vor allem auf die Reaktionen gespannt. smile.gif


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Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
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Bir'kher
Beitrag 25. Dec 2005, 23:52
Beitrag #6


Rear Admiral
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Beiträge: 4.087
Beigetreten: 23. July 03
Wohnort: Erlangen
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Der DT hört auf... Schade. Ich hatte den Newsletter auch seit 99, hab auch ne Zeit mitgeschrieben, aber nun war es einfach genug. Nun denn, freuen wir uns auf das neue!


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Selbst Chuck Norris schafft es nicht, mit Schalke Meister zu werden!
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Guest
Beitrag 27. Dec 2005, 09:54
Beitrag #7





Gast






Dann m√∂chte ich neben der Gelegenheit auch noch das Wort ergreifen und mich f√ľr all die Newsletter bedanken, die ich immer mit gr√∂sstem Interesse gelesen habe. Waren sie doch der wichtigste Informationspool rund um Star Trek. Mein Dank geht an alle Autoren, alle Leserbriefwichtel und Onlinezwerge, die dieses t√§gliche Projekt mit Leben erf√ľllt haben.
Wie waren doch gleich Kirks letzte Worte? "Das war ein.... Spass..."

In diesem Sinne, ich freue auf den neuen Newsletter, und hoffe zumindest, das Star Trek darin nicht zu kurz kommen wird.

Euch allen EIn gesundes, gl√ľckliches Neues Jahr 2006

HAL9000
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Mario
Beitrag 27. Dec 2005, 13:27
Beitrag #8





Gast






Vielen Dank f√ľr die langen Jahre an guten Informationen.
Ich bewundere die viele Arbeit die ihr in den Newsletter hineingesteckt habt. Ich werde ihn vermissen.

danke...
Mario
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Dr. Zoidberg
Beitrag 27. Dec 2005, 19:11
Beitrag #9


Captain a.D.
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Beiträge: 793
Beigetreten: 7. October 03
Mitglieds-Nr.: 53



Das war der erste Newsletter den ich abonniert habe und der einzige von dem man sagen kann, daß er einen gewissen Einfluß auf mein Leben gehabt hat.
Lange Zeit habe ich ihn mit gro√üem Interesse gelesen, in letzter Zeit nur noch ab und zu √ľberflogen. Trotzdem irgendwie schade, da√ü es ihn nicht mehr gibt (klar das Ende war nat√ľrlich voraussehbar, nach der Absetzung von "Enterprise" und dem Dahinsiehen von "Star Trek").

Der Beitrag wurde von Dr. Zoidberg bearbeitet: 27. Dec 2005, 21:10


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Die Menschen konnten den Tod, das Elend, die Unwissenheit nicht heilen und sie haben sich um gl√ľcklich zu sein geeinigt nicht daran zu denken.
(Blaise Pascal)
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Phlox
Beitrag 27. Dec 2005, 20:03
Beitrag #10





Gast






Muss man sich f√ľrn neuen Newsletter dann neu anmelden oder werden die alten √ľbernommen?
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Lex
Beitrag 27. Dec 2005, 20:05
Beitrag #11


Vice Admiral
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Gruppe: CapricaCity
Beiträge: 5.914
Beigetreten: 6. October 03
Wohnort: Goch
Mitglieds-Nr.: 38



@Phlox: Du musst gar nichts machen. Wenn du in der DT-Aboliste stehst, wirst du automatisch ab dem 2. Januar den neuen Newsletter erhalten.
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Michi
Beitrag 27. Dec 2005, 21:44
Beitrag #12





Gast






Zuerst m√∂chte ich die Gelegenheit nutzen, mich f√ľr die grossartige Arbeit bei allen Beteiligten zu bedanken!
Der DT hat mich seit Anbeginn meiner Trek-Zeit begleitet. Ich werde ihn sicher vermissen. sad.gif

Zum Schluss w√ľnsche ich euch alles Gute beim neuen "Ding". M√∂ge der neue Newsletter ein w√ľrdiger Nachfolger werden. Potential hat er auf jeden Fall.

Live long and prosper
Michi
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gaius
Beitrag 28. Dec 2005, 00:31
Beitrag #13


Captain
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Beiträge: 524
Beigetreten: 6. February 04
Wohnort: Erzgebirge
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Ja, auch mir wird der DT fehlen. Deshalb hab ich mir auch extra Zeit genommen, um die passenden Zitate f√ľrs heutige (gestrige) Intro zu finden.

Dennoch bietet das Ende des DT viele neue Möglichkeiten. So ist es zum einen der neue SciFi-Newsletter, zum anderen aber auch das Projekt, auf welches Lex und ich in unserer Sig dezent hinweisen. Caprica-City.de ist nämlich eine "Co-Produktion" des TZN mit dem Stargate-Projekt.


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I'm sorry, I can't hear you over the sound of how awesome I am.
Thank you for helping us help you help us all.
All right, that's it! No more Mr. Nice Gaius!
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pana
Beitrag 28. Dec 2005, 11:23
Beitrag #14


Commodore
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Leute, wenn es hier so weitergeht, kann dieses Forum auch bald eingestellt werden. Ich sehe in meiner Übersicht der Themen der letzten 24 Stunden lediglich drei (!) Beiträge... sad.gif
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Kobi
Beitrag 28. Dec 2005, 13:21
Beitrag #15


Fleet Captain
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QUOTE (pana_sonix @ 28. Dec 2005, 11:23)
Leute, wenn es hier so weitergeht, kann dieses Forum auch bald eingestellt werden. Ich sehe in meiner Übersicht der Themen der letzten 24 Stunden lediglich drei (!) Beiträge... sad.gif

Das ist die Feiertagsm√ľdigkeit... alles und jeder ist noch satt wink.gif

Aber du hast recht, es ist viel weniger los, vielleicht entscheiden sich ja ein paar von den hier aufgetretenen Abschiednehmern sich zu registrieren biggrin.gif


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Adm. Ges
Beitrag 28. Dec 2005, 21:44
Beitrag #16


Fleet Admiral
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Im neuen Jahr gibts ja dann mit der TV-Ausstrahlung von Nemesis und der irgendwann erfolgenden Ersteausstrahlung der 4. ENT-Staffel in deutsch auch wieder ein par Themen. Ansonsten steht es jedem Frei eine neue Diskussion zu er√∂ffnen - wenn genug Leute antworten, dann kommt das Forum auch wieder in Gang. Notfalls muss ich Marv dazu bringen eine Aktivit√§tsquote einzuf√ľhren wink.gif


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Pedda
Beitrag 29. Dec 2005, 01:12
Beitrag #17


Fleet Captain
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Wohnort: Gera
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QUOTE (Adm. Ges @ 28. Dec 2005, 21:44)
Notfalls muss ich Marv dazu bringen eine Aktivit√§tsquote einzuf√ľhren wink.gif

Hör mir bloß auf mit diesem totalitären Scheiß! mad.gif

---

Zum Thema: Seit der TNG-Ausstrahlung im ZDF reifte ich beständig zu einem richtigen Trekkie, teilte meine Leidenschaft aber stets nur mit meiner Mama und meinem Bruder; in der Schule und im Kreise der Bekannten mochte sich keiner dazu bekennen. Erst das Abonnement des Daily Treks im Oktober 1999 öffnete mir das Tor zum Fandom. Nach einem Leserbrief im folgenden Monat wurde ich sofort assimiliert.

Mit Kolumnen habe ich begonnen, dann wurde ich zum Newsredakteur, √ľbersetzte sp√§ter Interviews, half beim Launch des TZN und war schlie√ülich Hebamme der sch√∂nen Schwester des DT - der DTWE. wink.gif Wenn ich an all die Tage zur√ľckdenke, die ich mit News- oder Chefredaktion verbracht habe, und vor allem, wenn ich mir bewusst mache, wieviele herrliche Menschen ich im Dunstkreis von DT und TZN kennengelernt habe - dann ist glasklar, wie sehr dieser kleine Newsletter mein Leben gepr√§gt hat.

Mit meinem Interesse an Star Trek schwand allerdings auch das am DT, und zwar mindestens so rapide. Die Ausgaben ab Mitte 2004 wurden kaum noch gelesen, und diesen Oktober, ziemlich genau sechs Jahre nach meiner ersten Ausgabe, habe ich mich schließlich zur Abmeldung durchgerungen.

Trotz des einen oder anderen pers√∂nlichen Opfers m√∂chte ich meine aktive DT-Zeit nicht missen, von vielen beteiligten Menschen ganz zu schweigen. Die Hundertschaft der wechselnden Redakteure hat etwas ausgesprochen Langw√§hrendes geschaffen, sie kann stolz darauf sein. Und nun w√ľnsche ich dem Nachfolge-Newsletter Gl√ľck, der wie damals der DT eine Marktl√ľcke f√ľllt, f√ľr die Fans gemacht wird und nicht zuletzt die Zukunft des TZNs sichert.

Danke...

Der Beitrag wurde von Pedda bearbeitet: 29. Dec 2005, 01:13
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Mad Hatter
Beitrag 29. Dec 2005, 18:31
Beitrag #18


Rear Admiral
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Wohnort: Rechtsniederrheinischer Westenhellweg
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Ich find's schade f√ľr die Leute die's schade finden. Ansonsten hab ich damit kein Problem...


--------------------

Das Leben ist ein Kobayashi-Maru-Test!


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Phlox
Beitrag 30. Dec 2005, 11:25
Beitrag #19





Gast






@lex: danke smile.gif
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Johannes
Beitrag 30. Dec 2005, 14:16
Beitrag #20





Gast






Ich habe den DT jahrelang mit Begeisterung gelesen. Schade, dass er jetzt eingestellt wird. Nunja es gibt f√ľr alles seine Zeit - auch um etwas abzuschlie√üen. Ich w√ľnsche dem Nachfolgeprojekt alles gute!

DT wir werden dich in Erinnerung behalten so well
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Marc
Beitrag 30. Dec 2005, 14:52
Beitrag #21





Gast






Schade! W√ľnsche euch alles Gute, es war immer am√ľsant den DT zu lesen, nette Infos, gute Stories!
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Lex
Beitrag 30. Dec 2005, 16:41
Beitrag #22


Vice Admiral
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Seitdem ich selber news f√ľr die SF-Zone schreibe und deshalb auch regelm√§√üig die Trekzone-Homepage besuche, lese ich beim DT eigentlich nur die Intros (Gro√ües Lob an dieser Stelle an Andreas Spreen). Die FanFics mag ich nicht, und den Rest kenn ich ja schon von der Homepage.
damals war das anders. Ich habe den DT zuf√§llig entdeckt und wusste gar nicht, dass es sowas √ľberhaupt gibt. seitdem habe ich keine Ausgabe verpasst. Durch die gelegentliche Erw√§hnung im DT bin ich letztendlich auch hier im Forum gelandet. Wie es dazu gekommen ist, dass ich f√ľrs TZN schreibe, ist zwar ne andere Geschichte, aber grunds√§tzlich basiert auch das auf dem DT.
Kurzgesagt, der DT hat in meinem Leben schon einiges geändert, und das nicht zum Schlechten.
Danke, DT *schnief*
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Darth Major
Beitrag 30. Dec 2005, 19:48
Beitrag #23





Gast






Mit Best√ľrzung musste ich erfahren das der Newsletter seinen Dienst einstellt.
Nach meiner Trauer aber habe ich weitergelesen und freute mich gleich wieder, das ein neuer Newsletter geboren wird.
Aber hier erst einmal: FETTES DANKE an alle die in den letzten Jahren und Monaten (und Tagen *g*) an dem Newsletter gearbeitet haben! Ihr habt mir etwas gegeben, auf das ich mich jeden Tag aufs neue freuen konnte, DANKE
Ich hoffe der neue Newsletter erreicht nahezu die gleiche Qualität wie der alte, dann kann nix schief gehen
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Dr. Zoidberg
Beitrag 31. Dec 2005, 22:18
Beitrag #24


Captain a.D.
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Das war aber eine recht schöne, sentimentale letzte Ausgabe des "Daily Trek" *schluchz*wink.gif

Der Beitrag wurde von Dr. Zoidberg bearbeitet: 31. Dec 2005, 22:20


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Die Menschen konnten den Tod, das Elend, die Unwissenheit nicht heilen und sie haben sich um gl√ľcklich zu sein geeinigt nicht daran zu denken.
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Spaceman
Beitrag 1. Jan 2006, 02:41
Beitrag #25


Lieutenant (j.G.)
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QUOTE (Dr. Zoidberg @ 31. Dec 2005, 22:18)
Das war aber eine recht schöne, sentimentale letzte Ausgabe des "Daily Trek" *schluchz*wink.gif

ja, eine schöne letzte ausgabe.....
man schreibt die #2286, in der ST-Zeitrechnung das Jahr von "The Voyage Home", meinem wohl liebsten ST-Film....

Es wird mir etwas fehlen, kein Daily Trek mehr.... seit ca. ausgabe #nr.300 habe ich den newsletter abboniert,
Echt schade, der TrekZone DailyTrek begleitete mich eigentlich seit dem ich das Internet zuhause habe. M√ľsste ende 1999 gewesen oder vielleicht doch irgendwann im Jahr 2000, als ich den newsletter abboniert habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es √ľberhaupt der erste Newsletter war, den ich abboniert habe. Entweder las ich den DailyTrek mit allen Sinnen und er/sie wink.gif konnte mich in den Bann ziehen, oder ich √ľberflog nur das intro und die headlines....

QUOTE
Ihr habt mir etwas gegeben, auf das ich mich jeden Tag aufs neue freuen konnte, DANKE

Das muss ich auch bestätigen, DANKE
und dass es mein Leben ver√§ndert/mitbestimmt hat, einen Einfluss gehabt, muss ich auch bejan, und das nat√ľrlich zum Guten! smile.gif smile.gif ein grosses Dankesch√∂n smile.gif

Schade, das wird mir wirklich fehlen......

und das Beste f√ľr mich, warum der DailyTrek so gut war
es war einfach das drin, was mich interessiert und fasziniert....und das trotzdem kompakt.
StarTrek, andereSci-Fi, und die InSpaceNews
dazu noch das Intro und den Readers Corner, rundherum vollendet *g*
die Reviews/Kritiken nicht zu vergessen...
und das ohne schnick schnack od. werbung..... wunderbar......
(Dazu gleich eine Frage: sind im neuen Newsletter trotzdem auch noch die InSpaceNews dabei?)

Aber nicht destotrotz blicken wir in die Zukunft....
auf ins neue Abenteuer.....

sogenug von mir smile.gif smile.gif
don't worry,be happy....

w√ľnsch allen f√ľrs neue Jahr viel Gl√ľck und Gesundheit und Trek!

Der Beitrag wurde von Spaceman bearbeitet: 1. Jan 2006, 02:57
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Ange1us
Beitrag 1. Jan 2006, 09:57
Beitrag #26


Commander
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Im neuen Newsletter werdet ihr weder auf Intros, Reviews, Raumfahrt Meldungen, noch auf einen Reader Corner etc. verzichten m√ľssen. Im Gegenteil, der Newsletter wurde sogar um ein paar Kategorien erweitert.

Es ist nicht mehr TrekZone der alleinige Herausgeber sondern es ist ein gemeinschaftlicher Newsletter von neun Partnerseiten. Es werden Meldungen zu Stargate, Battlestar Galactica, Lost, Kinomeldungen, Einschaltquoten und ab und zu auch Spiele News ebenso zu finden sein. Nat√ľrlich wird es auch in jeder Ausgabe ein Special/Fokus geben, was den Newsletter attraktiver machen d√ľrfte, da die Specials abwechselnd von den beteiligten Seiten kommen aber in gewohnter "Daily Trek" Qualit√§t.


Lasst euch einfach √ľberraschen. Ich bin mir fast sicher, dass euch der Newsletter gefallen wird.

Gutes neues Jahr


Ange1us

Der Beitrag wurde von Ange1us bearbeitet: 1. Jan 2006, 10:02
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Adm. Ges
Beitrag 1. Jan 2006, 15:03
Beitrag #27


Fleet Admiral
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Da kann ich mich ange nur anschließen, der neue NL hält das qualitative Niveau, trägt aber der Zeit Rechnung, dass Trek eben nicht mehr ständig neue Meldungen bringt. Und sich auf die Meldungen von "Star XY" zu beschränken muss ja nicht sein.
Als Gemeinschaftsprojekt liegt der Focus jetzt weniger auf Trek und mehr auf der SiFi allgemein. Trotzdem werden nat√ľrlich auch weiterhin interessante Trek-Meldungen gebracht. Auch das Ausgabeformat bleibt ersteinmal so einfach wie bisher.
Also w√ľnsche ich schoneinmal viel Spa√ü bei der morgigen ersten Ausgabe.


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Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
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Lex
Beitrag 1. Jan 2006, 20:44
Beitrag #28


Vice Admiral
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Wohnort: Goch
Mitglieds-Nr.: 38



F√ľr alle, die sie nicht bekommen haben, hier die letzte Ausgabe der Daily Trek in voller L√§nge. Mich pers√∂nlich freut es sehr, dass in dieser letzten Ausgabe auch eine kleine Meldung von mir drin ist (die X-Men-Sache). Am Anfang war ich nicht dabei, aber beim Ende.
Große Klasse die Idee mit den mehreren Intros. Respekt, Jungs. Schön gemacht.

CODE
                      D A I L Y   T R E K

       [ Der tägliche Newsletter des TrekZone Networks ]

_________________________________________________________________
Ausgabe 2286 (die letzte)                     31. Dezember 2005
ISSN 1684-7369



 [ INHALT ]

> INTROS
  Lorenz Ulrich: Ein "unerreichtes Ideal" nimmt Abschied
¬† Martin Emberger: Ein trauriger, aber gl√ľcklicher Abschied
  David Langkamp: Es hat großen Spaß gemacht
  Henning Koonert: All Good Things...
  Jörn Podehl: Schneeverwehungen

> DAILY TREK NEWS
  + Neue Folgen von "Raumschiff Wolpertinger"

> FOCUS
  "Daily Trek": Das Ende ist nur der Anfang

> READER'S CORNER

> SF-ZONE NEWS
¬† + "X-Men 3": Neuer Feind f√ľr Xaviers Mutantentruppe

> IMPRESSUM



__[ INTRO - Ein "unerreichtes Ideal" nimmt Abschied ]____________
                                              von Lorenz Ulrich

Liebe Leserinnen und Leser,

als am 2. Juni 1999 alles ganz unspektakul√§r unter dem Motto "Dann machen wir halt mal einen t√§glichen Newsletter" begann, war die Trek-Welt noch ein vielseitiges und bewegendes Business. "Deep Space Nine" in den letzten Tagen, die f√ľnfte "Voyager"-Staffel am Enden, die DVD von "Der Aufstand" frisch erschienen und noch kein Prequel in Sicht. Die "Daily Trek" war noch weiblich und der Focus hie√ü noch Blitzlicht. Sechs Jahre sind es her, etwa ein Viertel meines bisherigen Lebens.

Die Idee der "Daily Trek" darf ich wohl als die meine bezeichnen, ma√ügeblich inspiriert war sie aber von Sascha A. Schwede, der mit mir die t√§glichen News als Website-Pilotprojekt machte, und von Christian H√∂hne Sparborth, der mit TrekToday noch heute einen t√§glichen Nachrichtendienst zu "Star Trek" anbietet. Wenn es auch f√ľnf Jahre her ist, scheint es doch irgendwie bizarr, dass lediglich die fehlende M√∂glichkeit des schnellen Website-Updates den Ausschlag gab f√ľr die Gr√ľndung der "Daily Trek" als Newsletter.

Wenn Sie die letzten zehn Jubil√§umsausgaben durchlesen, werden Sie bereits ein umfassendes Grundwissen √ľber das TrekZone Network und seine Vorg√§nger haben, das ich bis September 2002 leiten durfte; wenngleich meine Bl√ľtezeit dann schon l√§ngst vor√ľber war. In der Gr√ľndungszeit stellte ich mir noch vor, wie es denn sein w√ľrde, im Alter von 40 Jahren die Abschlussredaktion zu erledigen - heute w√§re es unvorstellbar, f√ľr weit √ľber 2000 Ausgaben in einem Tagesbetrieb nebst Studium und Arbeit "en masse" (eine feine Anspielung an Martin Embergers Franz√∂sisch-K√ľnste, siehe etwa Ausgabe 344) verantwortlich zu sein. Aber auch das ist offenbar m√∂glich - nur m√ľssten wir dazu Redaktionsleiter Michael M√ľller befragen.

W√§hrend ich - was ich immer wieder gerne erw√§hnte - bei der Suche nach dem Begriff "unerreichtes Ideal" bei Google gefunden werde, ist es eigentlich Michael M√ľller, dem diese Ehre geh√∂rt. Obwohl wir beide aus der Schweiz stammen, haben wir es nie geschafft, einander zu sehen, und ich habe mich Woche f√ľr Woche gefragt, wie viel von seiner Seele eigentlich noch zu verkaufen ist? Nebst der Frage, wer denn eigentlich "Ralf Larsen" wirklich war, ist dies die Frage, die mich noch heute am meisten besch√§ftigt. Vielleicht wird Michael sie uns beantworten.

Die Natur der "Daily Trek"-Intros liegt ja darin, dass ihr Inhalt frei ist - wie mir der aktuelle Chefredakteur Henning Koonert auf Nachfrage nochmals best√§tigte. Darum entschuldigen Sie doch bitte die nostalgischen vier Abschnitte zur kurzen Einleitung, die wohl nur die wenigsten Leserinnen und Leser √ľberhaupt verstehen. Sie werden aber auch sicherlich Verst√§ndnis haben daf√ľr, dass meine "Star Trek"-Fachkenntnisse seit dem Ende von "Star Trek: Voyager" nie mehr erweitert wurden.

W√§hrend "Deep Space Nine" noch heute dann und wann f√ľr Unterhaltung bei mir sorgt und "Voyager" zumindest guten Stoff f√ľr Kolumnen lieferte, sprang der Funke bei den ersten paar Episoden von "Enterprise" nicht zu mir √ľber, sodass ich es verpasst habe, mich der inzwischen eingestellten Serie zu widmen. Mitverantwortlich sein mag aber auch mein maximales TV-Pensum von zehn Minuten pro Woche, da ich meine Seele inzwischen der Musik und der Kultur opfere und nicht mehr viel Zeit f√ľr unsere, die heimische Kiste im Briefmarkenformat bleibt.

"Star Trek" und "Lorenz Ulrich und das Trek-Business" haben eines gemeinsam: Beides ist irgendwie vorbei, aber nicht richtig abgeschlossen. W√§hrend unbeantwortete Mails und Briefe, ja sogar eine unerwiderte offizielle Verabschiedung (herzlichen Dank daf√ľr nachtr√§glich!) au√üer mich fast niemanden ber√ľhren sollten, ist es doch schade zuzusehen, wie ein einst bl√ľhendes Franchise so ausgepresst wurde, dass am Ende nichts mehr √ľbrig blieb. Es bleibt zu hoffen, dass "Star Trek" im Trend der Revitalisierungs-Produkte ("Coenzyme Q10+" und Konsorten) auch nochmals eine hoch verdiente Renaissance erleben darf.

Die "Daily Trek", die ich hiermit zum letzten Mal weiblich anspreche, und ihr Team bewundere ich f√ľr die letzten fast 2300 Ausgaben. Ich sage "a dieu" und zugleich "auf Wiedersehen" und freue mich als Leser auf die Nachfolge so wie auf die verbleibenden Formate, f√ľr die ich ja vielleicht auch mal wieder einen Artikel beisteuern werde.

Live long and prosper

Lorenz Ulrich
Chefredakteur a.D.



__[ INTRO - Ein trauriger, aber gl√ľcklicher Abschied ]___________
                                            von Martin Emberger

Liebe Leserinnen und Leser,

"Hallo liebe Vorg√§nger" war Henning Koonerts Begr√ľ√üung in der E-Mail, die unter anderem auch mich vor einigen Wochen erreichte. "Wovon hab ich denn einen Nachfolger?", war mein erster Gedanke :) ... denn "Star Trek" ist nicht mehr das, was meine Welt bestimmt - nichtsdestotrotz hat es mich doch bedr√ľckt zu h√∂ren, dass es "Star Trek" an sich und damit auch dem "Daily Trek" so schlecht geht. Ich bin mit "Star Trek" "gro√ü" geworden, hab schon im Alter von sechs Jahren lieber meine Hausaufgaben vernachl√§ssigt und mich von Captain Kirk oder sp√§ter dem hochgesch√§tzten Jean-Luc Picard inspirieren lassen.

"Star Trek" bedeutet mir (immer noch) sehr viel und ich denke, dass ich mit Stolz auf die Arbeit am "Daily Trek" und dem TrekZone Network an sich zur√ľckblicken kann. Manchmal sah ich darin sogar ein Lebenswerk, oder nennen Sie es Lebensaufgabe - bei teilweise mehr als vier DIN A4 √ľbersetzten Texten in den Spitzenzeiten will ich da auch keine Widerworte h√∂ren.;-)

Angefangen hat alles im "Star Trek"-Forum auf Sat1.de, das viele von Ihnen sicher in seiner damaligen Form schon gar nicht mehr kennen werden. Urvater und erster Chefredakteur Lorenz Ulrich war damals auf Rekrutierungssuche f√ľr eine Idee gegangen, die ich anfangs f√ľr doch recht abwegig hielt - ein t√§glicher Newsletter √ľber "Star Trek". Ich war "ganz normaler" Fan gewesen, sah die Serie t√§glich, hatte aber letztendlich keine Ahnung √ľber die Hintergr√ľnde und Tragweite dessen, was ich zu meiner Unterhaltung angeschaut habe. Ab einer der ersten Ausgaben - lassen Sie mich l√ľgen, es war wohl Nummer 8 - war ich dann fest mit an Bord gewesen und habe wenige Ausgaben sp√§ter bereits den ersten "Faux-Pass" begangen, indem ich den Newsletter nicht Bcc an die Mitglieder geschickt hatte - es war eine sch√∂ne Zeit.;-)

Es gab oft auch Abende, an denen ich an mir zweifelte, auf was ich mich da eingelassen habe. Jedoch gab es ein Ereignis, das mich r√ľckwirkend f√ľr alles entsch√§digt hat - das Treffen zur Gr√ľndung des nur kurz lebenden Vereins im Jahre 2002 in N√ľrnberg. Man kennt die meisten Kollegen - und durch die lange Zusammenarbeit auch Freunde - schon "ewig und drei Tage" und hat dann endlich die Chance, sich zu sehen und auszutauschen, und ich bin mir sicher, dass viele von Ihnen auch ein paar "Star Trek"-Fans im Freundeskreis haben und mir dann sicherlich darin zustimmen, dass es nichts Genialeres als ein "Freak"-Treffen gibt! :-)

Wie eingangs bereits erwähnt ist "Star Trek" nicht mehr meine Welt. Ich glaube, dass ich rausgewachsen bin - warum auch immer, denn eigentlich hat das nichts mit dem Alter zu tun. Ich werde daher nun wohl keine Statements zur Entwicklung von "Star Trek" zum Besten geben, möchte dennoch mit einem meiner Lieblingszitate meinen Beitrag beenden. Es stammt von Dr. Zimmermann (MHN), einem der erstaunlichsten Charaktere, die "Star Trek" je hervorgebracht hat: "In diesem Buch, welches meine Erinnerung ist, auf der ersten Seite des Kapitels, in dem der Tag beschrieben wird, an dem ich dich zum ersten Mal traf, kann man die Worte lesen: 'Hier beginnt ein neues Leben.'"

F√ľr viele meiner Redaktionskollegen ergibt sich mit dem Ende sicher auch ein neuer Anfang - bei mir war es damals mein erstes eigenes Projekt √ľber "Buffy The Vampire Slayer" -, und ich denke, dass einige, die Spa√ü am Schreiben und Arbeiten im Fandom gefunden haben, vielleicht sogar eine Neuorientierung wagen werden. Denen w√ľnsch ich alles Gl√ľck der Welt und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, danke ich f√ľr eine der sicherlich intensivsten Zeiten in meinem Leben und beende hiermit mein Statement mit einem letzten

Live long and prosper

Ihr und euer Martin Emberger
Chefredakteur a.D.



__[ INTRO - Es hat großen Spaß gemacht ]_________________________
                                             von David Langkamp

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist schon eine ganze Weile her, seit Sie ein Intro von mir an dieser Stelle lesen konnten. Doch als sich Henning bei mir meldete, ob ich denn nicht noch ein allerletztes Mal ein Intro f√ľr den "Daily Trek" schreiben wolle, war ich sofort begeistert.

√úber 2200 Ausgaben des "Daily Treks" sind seit dessen Gr√ľndung schon erschienen. In dieser Zeit stellte sich h√§ufig die Frage "Was schreibe ich jetzt nur f√ľrs Intro?" - wie Marvin schon anmerkte. An manchen Tagen fiel es wirklich schwer, eine Br√ľcke zur aktuellen Ausgabe zu schlagen. Wenn ich mir heute die alten Intros durchlese, muss ich manchmal doch sehr schmunzeln: Gab es einmal kein passendes Thema, mussten schon mal meine Lateinstunden oder √Ąhnliches herhalten. Im Nachhinein danke f√ľr Ihre Toleranz!

Die Entwicklung bei "Star Trek" war in dieser Zeit (2000 bis 2002) sehr spannend: Wie wird "Voyager" enden? Was ist mit dem zehnten Film? Worum geht es in der neuen Serie? Mir hat es großen Spaß gemacht, in dieser Zeit mit dem Team zu arbeiten und ich hoffe, Sie hatten Spaß am "Daily Trek"!

Ich bin davon √ľberzeugt, dass der neue Newsletter Sie auch weiterhin jeden Tag auf dem Laufenden h√§lt - das macht den Abschied vom "Daily Trek" wohl etwas leichter.

Danke f√ľr Ihre Treue und Ihr Interesse.

Live long and prosper

David Langkamp
Chefredakteur a.D.



__[ INTRO - All Good Things... ]_________________________________
                                            von Henning Koonert

Liebe Leserinnen und Leser,

da liegt er nun vor Ihnen, der letzte "Daily Trek", Ihr letzter und meiner auch. Abschl√ľsse haben es ja so an sich, dass man in ihrer Gegenwart gern an den Anfang zur√ľckblickt. Der liegt f√ľr mich bei Ausgabe 1171, meiner ersten als Chefredakteur. Damals gab es gerade Neues zur zweiten Staffel von "Enterprise", es gab weder die "SF-Zone News" noch die "In Space News" (beides lief damals unter "Outer Trek") und der "Daily Trek" selbst hatte auch noch ein ganz anderes Layout. 1115 Ausgabennummern und mehr als drei Jahre sp√§ter ist er nun da, der Zeitpunkt des Abschieds.

Drei Jahre, wow, in denen ist viel passiert. Rund um "Star Trek" war es turbulent wie eh und je, nur zum Schluss ist es etwas ruhiger geworden. F√ľr mich pers√∂nlich waren es auch aufregende Jahre, in denen ich viel rumgekommen bin. An den "Daily Treks" habe ich ¬†zwischenzeitlich aus den Niederlanden, England, Spanien und Deutschland gearbeitet, zusammen mit Redakteuren aus Deutschland, √Ėsterreich, der Schweiz, Brasilien - und bestimmt habe ich jetzt noch einige L√§nder vergessen, in denen sich Beteiligte aufhalten. Von diesem Ende des Computers kann ich leider nicht sehen, wo Sie gerade diese Zeilen lesen, aber aus den Zuschriften, die uns √ľber die Jahre erreicht haben, wei√ü ich, dass sich viele von Ihnen in den drei deutschsprachigen L√§ndern befinden, aber auch so mancher sich an einem Ort aufh√§lt, auf dessen Stra√üen die Menschen eine ganz andere Sprache sprechen.

Ich glaube, n√§hmen wir uns eine Weltkarte zur Hand und markierte darauf jeder den Ort, an dem er sich gerade befindet und w√ľrden wir dann die Orte miteinander mit kleinen Strichen verbinden, wir w√ľrden ein gro√ües dichtes Netz erhalten. Erstaunlich, wie einfach es heute ist, √ľber weite Strecken Kontakt aufzunehmen, Informationen zu versenden oder zu empfangen und - wichtig - erfolgreich zusammenzuarbeiten. Dank des Internets k√∂nnen wir die Welt zu uns nach Hause holen und auch selbst gro√üe Teile der Welt erreichen. Das Internet macht das √úberschreiten von Grenzen (nicht nur den geografischen) leichter als jedes andere Medium. Dass daher ein Projekt wie der "Daily Trek" und das TrekZone Network in seiner Gesamtheit, in dem Menschen aus verschiedenen L√§ndern Grenzen √ľberwinden, um gemeinsam Gemeinsames zu gestalten, in der virtuellen Welt stattfindet, scheint nur logisch.

Dass Sie heute und in der Vergangenheit den "Daily Trek" lesen k√∂nnen und konnten, das ist das Verdienst von vielen engagierten Menschen, die √ľber kurze oder lange Zeit ein St√ľckchen ihrer Zeit geopfert haben, nicht weil sie Geld daf√ľr bekommen, sondern vielleicht ein Dankesch√∂n, Anerkennung und das Wissen, dass sie etwas bewegen k√∂nnen. Alle namentlich zu nennen, w√ľrde diese lange Ausgabe noch wesentlich verl√§ngern, daher von mir an euch alle, Leute, herzlichen Dank f√ľr eure Hilfe, Unterst√ľtzung, Geduld und Kreativit√§t!

Ein ganz wesentlicher Grund daf√ľr, dass ich damals zum TrekZone Network gekommen bin - und w√§hrend meiner Zeit beim "Daily Trek" eine gro√üe Motivation - war der Gedanke, etwas bewegen zu k√∂nnen. Denn, und vielleicht geht es Ihnen ja auch manchmal so, liebe Leserinnen und Leser, als Student hat das, was ich so tagt√§glich tue, zwar einen Sinn, aber vor allem f√ľr mich selbst. Ob ich in die Vorlesung gehe oder nicht, sie findet trotzdem statt und l√§uft wahrscheinlich auch gleich ab, ob ich nun dort bin oder nicht. In den letzten drei Jahren aber hatte ich die Gelegenheit, etwas zu tun, das jeden Tag gut 4000 Menschen bewegt und ich wusste, wenn ich bestimmte Dinge nicht erledige, dann betrifft das nicht nur mich, sondern auch eine Menge andere Personen - zwar nicht schwer, aber doch ein bisschen.

Die Zuschriften, die wir in den letzten Tagen von Ihnen bekommen haben, haben mich in diesen Gedanken best√§rkt. Ob als Leserbrief oder in der Trek BBS (wer noch mal reinschauen m√∂chte, oder selbst noch etwas hinzuf√ľgen: http://www.trekzone.de/community/index.php?showtopic=4299) zu lesen, dass der Letter gefallen hat, das freut mich. Zu lesen, dass der "Daily Trek" sogar das Leben des ein oder anderen beeinflusst hat, das ber√ľhrt mich und l√§sst mich am Ende dieses Lebensabschnitts mit Freude feststellen: Ja, wir haben etwas bewegt!

Nebenbei hat mir die Arbeit am "Daily Trek" auch Hoffnung gegeben. Dass dieser Newsletter √ľber sechs Jahre erschienen ist und dass es ihn wohl noch l√§nger gegeben h√§tte, w√§re "Star Trek" nicht in diesem Jahr vom Bildschirm verschwunden, zeigt doch eines: Zwar zweifelt man manchmal angesichts der politischen und wirtschaftlichen Nachrichten, ob die Utopie einer geeinten Menschheit in Frieden und ohne Armut, wie "Star Trek" sie uns vorh√§lt, je eintreten kann. Aber im ganz Kleinen, so wie ein einzelner Punkt auf dem oben angesprochenen Netz, das uns alle verbindet, zeigt der Einsatz f√ľr den "Daily Trek", dass der Kern des Willens zu so einer Zukunft auch heute schon vorhanden ist. Ich will da gar keine Exklusivit√§t dieses Newsletters beanspruchen, genauso lassen sich viele andere Projekte finden, die als Beispiel dienen k√∂nnen.

Ein neues Projekt wird am Anfang des neuen Jahres aus der Taufe gehoben. Anstatt des "Daily Treks" werden Sie einen neuen Newsletter im Postfach finden. An der Gestaltung dieses Newsletters werde ich nicht mehr beteiligt sein. Nach drei Jahren des Chefredakteur-Daseins und damit auch unweigerlich des mehr oder weniger T√§glich-Eingebunden-Seins freue ich mich pers√∂nlich darauf, in n√§chster Zeit einen Gang zur√ľckschalten zu k√∂nnen. Im TrekZone Network allerdings, dessen Website www.trekzone.de und dessen Newsletters "Daily Trek Weekend" und "Incoming Message" Sie nat√ľrlich auch nach dem Ende des "Daily Treks" wie gewohnt mit aktuellen Meldungen rund um "Star Trek" versorgen, bleibe ich weiter engagiert. Daher verabschiede ich mich heute mal nicht mit dem √ľblichen "Live long and prosper" von Ihnen, sondern mit einem

Auf Wiedersehen!

Henning Koonert
Chefredakteur



__[ INTRO - Schneeverwehungen ]__________________________________
                                                von Jörn Podehl

Liebe Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle möchte ich auf ein Abschieds-"Star Trek"-Zitat verzichten; ich bin sicher, meine Kollegen hatten dieselbe Idee.

Deswegen möchte ich mich lieber mit einer Schneeflocke vergleichen. Ist der denn jetzt bei der letzten "Daily Trek"-Ausgabe bekloppt geworden, werden Sie sich jetzt garantiert fragen. Zu Recht, aber sind wir Trekkies nicht alle ein eigenartiges Volk? Erschreckend musste ich bei der letzten Umfrage zur Feststellung des Durchschnitts-Trekkies erkennen, dass ich genau in dieses Profil hineingehöre: 24, männlich, Student...

Bevor ich zum TrekZone Network gekommen bin, war ich eine kleine, unauff√§llige Schneeflocke, die gerne "Star Trek" vor dem Fernseher geguckt hatte und gelegentlich mit einer "Star Trek"-Uniform durch die Gegend lief. Auf die Internetseite www.trekzone.de bin ich dank Googles Sp√ľrnase mit dem Suchbefehl "'Star Trek'-B√ľcher" gesto√üen. Und schwups, stand ich vor einem gro√üen Sortiment verschiedenster Trek-Romane, von deren Existenz ich nicht einmal zu tr√§umen wagte.

Das war gleichzeitig meine erste Ber√ľhrung mit dem "gr√ľnen Riesen" (die Farben von TrekZone waren damals gr√ľn, also nicht wundern). Irgendwie f√ľhrte eins zum anderen, und ich sah pl√∂tzlich die Ausschreibung f√ľr einen Artikelwettbewerb zum Fr√ľhjahr 2003. Lange haderte ich mit mir selbst, ob ich da mitmachen sollte, da ich doch eh wusste, dass das nichts wird. Frei nach dem Motto "Mitmachen ist alles" raffte ich mich dann doch auf und schrieb einen Artikel √ľber - wie sollte es auch anders sein - "Star Trek"-B√ľcher. Nichts ahnend ergatterte ich Platz Nummer sieben.

Urpl√∂tzlich wurde ich kleines Fl√∂ckchen zu einem gr√∂√üeren Klumpen Schnee geformt, als mir das Schreiben von B√ľcherrezensionen angeboten wurde. Meine erste Rezension war "Star Trek: Voyager - Homecoming". Auf einmal - es musste wohl der Mut der Verzweiflung der TrekZoneler gewesen sein, einen potenziellen B√ľcherverr√ľckten in den H√§nden zu haben, dem man die gesamte Literatur-Ecke aufschwatzen konnte - war pl√∂tzlich aus dem Klumpen Schneeflocken ein mittelfester Schneeball geworden, der mit den anderen Partnern eine wunderbare kollegiale Beziehung aufbauen konnte.

Ich dachte nun, mein kugeliges Dasein w√ľrde in dieser Position verharren und ich bis ans Lebensende Literatur-Chef bleiben. Nein, dem Herrn aller Schneeflocken fiel noch eine Idee ein, die fr√ľhere Single-Flocke weiter zu formen. Und so stellte er diese Flocke ins Management. Aber mit den Pr√ľfungen des angehenden Schneeballs sollte noch lange nicht Schluss sein. Ihm wurde der Posten eines der emsigen Abschlussredakteure angeboten, der w√∂chentlich ein Intro schreiben und einen Newsletter namens "Daily Trek" zusammenstellen durfte. Eine Arbeit, die anfangs stressig und fast aussichtslos f√ľr mich war - so dusselig hatte ich mich angestellt und war von Fehler zu Fehler geholpert.

Der Wei√üe Riese Henning Koonert tr√∂stete mich st√§ndig und belehrte mich beinahe liebevoll. Daf√ľr war ich ihm sehr dankbar und blieb an ihm kleben. Ach ja, aus der einzelnen Flocke ist mittlerweile ein ziemlich gro√üer Schneeberg geworden, der dann noch gr√∂√üer wurde, als Sir Henning f√ľr eine Zeit ins Ausland gehen sollte und h√§nderingend rotierend einen Nachfolger f√ľr den "Daily Trek" finden musste.

Es kam, wie es kommen musste, und der gro√üe Schneeberg wankte st√§rker und st√§rker, bis er anfing zu br√∂ckeln und zu einer Lawine der Begeisterung f√ľr den "Daily Trek" wurde. Mir machte die Arbeit am t√§glichen Newsletter, trotz des Bettelns und der nervenaufreibenden Suche nach Focuses, Artikeln und News, sehr viel Spa√ü und gab mir pers√∂nlich eine ganz andere Art von Trekkie-Existenz. Der "Daily Trek" hat mich ver√§ndert und vielleicht auch reifer gemacht, da durch die straffe Organisation hinter dem Newsletter, die ich das eine oder andere Mal liebend gerne etwas gelockert h√§tte, meine Denkweise √ľber die Leitung eines Projekts drastisch gewandelt wurde. Ich habe durch den Letter Einblicke in Bereiche gehabt, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie √ľberhaupt gibt.

Doch die gewaltige Lawine ebbte und nahm an Fahrt ab, nicht wegen mangelnder Begeisterung der einzelnen Schneeflocken: Die Umgebung beg√ľnstigte keine Lawinenbildung mehr und der Schwung n√§herte sich dem Ende. Viele, darunter auch die Michael-M√ľller- und die Marianne-Jaffke-Flocke, rissen die Notbremse, wollten die Lawine in guter Erinnerung behalten und legten damit den Grundstein f√ľr einen neuen, serien√ľbergreifenden Newsletter, der den "Daily Trek" abl√∂sen soll.

Parallel zu der Entwicklung der kleinen Schneekugel steht das wachsende Potenzial des "Daily Treks", der denselben Weg hinter sich hat: ein kleiner Newsletter, der immer größer und größer wurde, bis er zu einem Newsbollwerk in der "Star Trek"-Welt wurde und doch später enden musste.

Sie k√∂nnen sich vorstellen, dass das Ende des "Daily Treks", das Ding, das man lieb gewonnen hatte, wie ein Schlag in die Magengrube, jedoch die einzige M√∂glichkeit war, den Lesern die gewohnt guten Informationen zu liefern. Ich bin traurig, dass der "Daily Trek" endet. Ich sitze hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge und hoffe auf den Erfolg des neuen Newsletters, von dessen Qualit√§t Sie sich am 2. Januar selbst √ľberzeugen k√∂nnen und der von montags bis freitags Ihr privater Newslieferant ist.

Sie wird ein Newsletter √ľber die besten TV-Serien mit Hauptaugenmerk auf Science-Fiction, Mystery und Fantasy erwarten, der f√ľr alle etwas zu bieten hat: Thomas Kohlschmidts "Fan Fiction", B√ľcherkritiken, der "Space Focus", "Stargate"- und "Lost"-Artikel... Wir glauben, dass Sie nichts vermissen werden.

Zum Abschluss m√∂chte ich mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen f√ľr ihre gute Zusammenarbeit bedanken und ihnen f√ľr zuk√ľnftige Projekte alles Gute w√ľnschen. Und bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, bedanke ich mich f√ľr die Treue, die Sie dem "Daily Trek" in den letzten Jahren entgegengebracht haben und die vielen Leserbriefe. Wir werden uns am 2. Januar wiederlesen.

Lebe lang und in Frieden, "Daily Trek"!

Jörn Podehl
Chefredakteur



__[ DAILY TREK NEWS ]____________________________________________
                                              www.daily-trek.de

> Neue Folgen von "Raumschiff Wolpertinger"

Seit mehr als drei Jahren vertont die Comedytruppe "Dingolstadt Comedy" die Abenteuer der Crew des Raumschiffs Wolpertinger. 2006 erscheinen weitere neue Episoden.

Die Trek-Parodie orientiert sich hauptsächlich an "Voyager" und "The Next Generation" und spart nicht mit Anspielungen auf die Originalcharaktere und bekannte Episoden. Ab dem 1. Januar 2006 gibt es jetzt jeden Sonntag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr auf www.kultfm.de neue Folgen zu hören.

Hier ein Auszug aus der Inhaltsbeschreibung der Serie:
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Seit vielen Episoden sucht die Crew der Wolpertinger erfolglos einen Weg nach Hause, nachdem sie sich im Delta-Quadranten verirrt hat. Das Schiff ist oft defekt, die Crew etwas unterbelichtet und Kapitänin Jane Wayne ziemlich launisch. Werden sie jemals nach Hause finden? Wohl nicht...
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Eine Woche nach der Premiere kann man die Folgen jeweils unter http://www.radio-dingolstadt.de/serien_raumschiff_wolpertinger.html als MP3 downloaden. Dort sind auch alle 24 bereits produzierten Episoden zu finden.
(uw)



__[ FOCUS - "Daily Trek": Das Ende ist nur der Anfang ]__________
¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†von Michael M√ľller

> Eine unlogische Entscheidung

"Vorletzten Monat wurde das Projekt 'Daily Trek', zu finden unter http://dailytrek.8m.com/, aufgegeben - aufgrund von mangelnder Nachfrage und fehlenden Mitarbeitern. Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass die mangelnde Resonanz daran liegt, dass man einfach nicht jeden Tag dieselbe Website besuchen will, ohne zu wissen, ob denn etwas Neues da sei. Ein Newsletter - ohne gro√üe Anfrage landet er in der Mailbox, und kann bequem - ohne Telefongeb√ľhren - gelesen werden. Deshalb haben wir uns f√ľr dieses Format entschieden."

Das waren die ersten Worte in einem Newsletter namens "The Active Trekkies - Daily Newsletter", Ausgabe 1, 2. Juni 1999, mit einer Auflage von 13 Exemplaren (nachzulesen unter http://www.trekzone.de/dt/archiv/dt/001.TXT). Geschrieben wurden sie von einem Mann, der bestimmte Gene eines gewissen Gene Roddenberry in sich haben muss: Lorenz Ulrich. "Menschen treffen unlogische Entscheidungen", erkl√§rte Spock einst. Gene Roddenberry zeichnet daf√ľr verantwortlich, dass Spock dieses Zitat √ľberhaupt sagen konnte, und Lorenz Ulrich daf√ľr, dass der bekannteste Vulkanier wieder mal Recht beh√§lt. Denn die Lancierung eines t√§glichen Trek-Newsletters war damals definitiv eine unlogische und √ľberraschende Angelegenheit.

Bezeichnend f√ľr die Ideen des Mister Lorenz Ulrich ist ein Detail, welches ich beim Schreiben dieser Zeilen selbst erst gerade festgestellt habe: Irgendein Technik-Fuchs (oder -Luchs?) im dunklen Hintergrund des TrekZone Networks hat bei all den technischen Umstellungen, die es in den letzten Jahren fortlaufend gab, den Link http://dailytrek.8m.com/ nicht vergessen. Der erste Link, unter dem der erste t√§gliche "Star Trek"-Newsletter zu erreichen war und der seit Jahren nirgendwo mehr Erw√§hnung fand, f√ľhrt heute nicht etwa ins Nirwana des I-Nets, sondern nach wie vor zur direkten Abonnierm√∂glichkeit des "Daily Treks", auf eine Website namens www.trekzone.de.

Eine Abonnierm√∂glichkeit, die es nach 2286 Ausgaben und sechs Jahren "Daily Trek" ab 2006 in dieser Form nicht mehr geben wird. Sechs Jahre. Dass Sie es so lange mit uns aushalten m√ľssen, h√§tten Sie wohl auch nicht gedacht, oder?

> Die Zukunft als Ziel

√úber 300 aktive "Star Trek"-Fans haben in diesen sechs Jahren daf√ľr gesorgt, dass so mancher andere deutsche Fan - abgesehen von einigen Ausf√§llen - 365 Tage im Jahr fr√ľhmorgens im B√ľro oder sp√§tabends im Schlafzimmer √ľber seine Lieblingsserien informiert blieb, egal ob auf dem Kalender nun Neujahr, Ostern oder Weihnachten stand. W√§hrend im Impressum der ersten Newsletter-Ausgabe gerade einmal ein Redakteursname Einzug fand, waren bis heute teilweise √ľber 70 Fans gleichzeitig f√ľr das TZN t√§tig. Und viel weniger sind es auch heute nicht. Das Spezielle daran: Die meisten haben sich noch nie pers√∂nlich gesehen. Ein Vergleich zu den Hoch-Zeiten des Fandoms vor ein paar Jahren zeigt allerdings deutlich auf, dass die Masse derer, die den Willen oder die Zeit haben, sich aktiv am Fan-Geschehen zu beteiligen, deutlich kleiner geworden ist. Bezeichnend f√ľr die sinkenden Quoten.

Nichtsdestotrotz gab es immer einige wenige Leute, die bereit waren, ihren Alltag zu ver√§ndern, um sich f√ľr den "Daily Trek" zu engagieren. Fast jeden Tag Stunden damit zu verbringen, √ľber "Star Trek" zu schreiben, zu organisieren, zu √ľbersetzen oder sich √ľber die Zukunft ernsthafte Gedanken zu machen. Wenn es schon Politiker nicht tun, wer sollte es denn sonst tun, wenn nicht "Star Trek"-Fans? Die Trek-Zukunft als Ziel vor Augen. Da lohnt sich die Arbeit. Da sind selbst 5000 empfangene Mails pro TZN-Manager im Jahr, bis zu 20 pro Tag, eigentlich noch zu wenig. Und irgendwie doch auch zu viel, weshalb es auch in der "Daily Trek"-Chefredaktion fr√ľher oder sp√§ter immer wieder mal zu einem Wechsel kommen musste.

> Weshalb musste es so weit kommen?

H√§tte es vielleicht auch im Trek-Produzentenstab fr√ľher zu einem Wechsel kommen m√ľssen, um die sinkenden Quoten und die heutige Situation zu verhindern? Oder lief sowieso alles unweigerlich auf eine mehrj√§hrige Pause hinaus? Schwierig zu beurteilen. Meiner Meinung nach schlug Trek bereits nach der dritten "Voyager"-Staffel mit dem erzwungenen Abgang von Jennifer Lien und dem Hinzukommen von Jeri Ryan eine falsche Richtung ein. Klar war Seven ein Charakter, den man wunderbar entwickeln konnte. Aber, simpel ausgedr√ľckt: Wenn Trek es n√∂tig hat, einen solchen Charakter einzubauen, kann mit den Geschichten etwas nicht mehr stimmen. Wurde fr√ľher nicht einmal Wert auf Ideale, Visionen und tiefgr√ľndige Storys gelegt? So manche "The Next Generation"- und "Deep Space Nine"-Episode war ein Paradebeispiel f√ľr die Bek√§mpfung von Vorurteilen und f√ľr die anderen Trek-Visionen, denen Gene Roddenberry Leben einhauchte. "Voyager" und "Enterprise" waren meiner Meinung nach nur noch Schatten ihrer
Vorg√§nger. Die Action r√ľckte in den Vordergrund, mit "Nemesis" als "H√∂hepunkt". Neu war einzig, dass f√ľr einmal nicht der Drehbuchautor Schuld an den schlechten Quoten hatte.

"Ohne Kreativit√§t gibt es keine Entwicklung", sagte der weise Spock in "Landru und die Ewigkeit". Ist es Zufall, dass die Story zu dieser Episode von Gene Roddenberry h√∂chstpers√∂nlich stammt? "Zur√ľck zu Roddenberry, auf in die Ewigkeit!" lautet mein pers√∂nlicher Wunschgedanke f√ľr die Trek-Zukunft. Und zwar nicht, was den Ort oder gar die Zeit anbelangt (bitte keine Prequels mehr, und die Ewigkeit ist jetzt auch nicht grad unbedingt das vordergr√ľndige Ziel), sondern was die tiefgr√ľndigen Geschichten betrifft. Vielleicht w√§re es den Versuch wert, zuerst zu √ľberlegen, was f√ľr eine (Roddenberry-)Botschaft man r√ľberbringen m√∂chte, bevor man Monate damit verbringt zu √ľberlegen, welche Charaktere in der Story auftauchen sollen. Dann wird man mindestens all diejenigen Zuschauer wieder zur√ľckgewinnen, die sich nicht von "Star Trek" abgewendet haben, weil es nur alle zehn und nicht alle sieben Minuten eine Actionszene zu sehen gab. Und das waren doch einige.

> Der Anfang vom Ende, oder: Wein trinken in Frankreich

"Am Abend vor der Schlacht inspiziert der Captain sein Schiff...", schrieb mir gestern Abend der "Captain" des "Daily Treks". Zuletzt haben Henning Koonert und J√∂rn Podehl das Flaggschiff des TZNs aufopferungsvoll auf Kurs gehalten und zusammen mit dem Management so lange wie es nur irgendwie m√∂glich war f√ľr eine t√§gliche Erscheinung gek√§mpft. Daf√ľr geb√ľhrt den beiden eine Umarmung mit ihrem Lieblings-Trek-Charakter und der unendliche Dank aller Mitarbeiter und Leser! Der wahre Dank ist aber hoffentlich die Zukunft.

Die Erwartungen waren hoch, als Henning Koonert vor √ľber drei Jahren mit der "Daily Trek"-Chefredaktion betraut wurde. Vor allem die Qualit√§tsanspr√ľche, schlie√ülich sollte der "Daily Trek" weiterhin nicht irgendein Newsletter sein, der von Spam nicht zu unterscheiden ist, sondern eine aktuelle Tageszeitung f√ľr neugierige Trekkies, die neben News auch aktuelle Artikel liefert. Und im Laufe dieser Zeit wurde der als Ziel gesetzte Gipfel ganz bestimmt erreicht. Mehr braucht √ľber die Arbeit von Henning Koonert meiner Meinung nach nicht gesagt zu werden.

"Machen wir uns aus dem Orbit!", befahl Captain Kirk bereits zu Zeiten, in denen Captain Picard zusammen mit seinem Bruder noch Wein trinkend auf den Feldern Frankreichs lag - oder wohl eher noch gar nicht geboren war. √Ąhnliche Gedanken wie Captain Kirk versp√ľrte in den letzten Monaten auch so mancher TZN-Manager, wenn er an den "Daily Trek" dachte, und sogar die Weinflasche aus der Hausbar war f√ľr viele mittlerweile angenehmer zu betrachten als der allt√§gliche Kampf f√ľr den "Daily Trek" (keine Angst, wahre Trekkies trinken nicht, oder so). T√§glich bis zu f√ľnf interessante "Star Trek"-Meldungen - das war einmal und wird vielleicht (hoffentlich) eines Tages wieder so sein. Aber in Zeiten, in denen sogar die amerikanischen Trek-Websites f√ľr vier Tage unter dem Weihnachtsbaum verschwinden und dabei nichts verpassen... In diesen Zeiten ist die Erscheinung eines t√§glichen "Star Trek"-Newsletters nicht l√§nger gerechtfertigt oder gar sinnvoll. Zu diesem Schluss kam auch die TZN-Redaktion
nach langen Diskussionen in den letzten Monaten.

> Die Kommunikation: Die Sache mit der Sieben

"Schätzen entspricht nicht meiner Natur", war sich Spock einst sicher. Als Menschen können wir es wagen: 97,593 Prozent der Redaktionskommunikation rund um den "Daily Trek" lief stets direkt via Internet ab. E-Mails, ICQ, Chats und was noch alles dazugehört war und ist angesagt, das Telefon wurde zum Fremdwort. Wo die Vor- und Nachteile liegen, wissen wir mittlerweile. Herrlich, was es da teilweise zu lesen gab, ganz nach dem Motto "Das Beste am Seemannsleben war, dass man nicht erreichbar war".

"Falls Michael sonst noch was findet, schreibt er dir, Marv, noch, bevor du aufgestanden bist... Die Reihenfolge nehm ich jetzt mal so an, da Michael vor 7 weg muss und Marv wohl erst nach 7 aufsteht. Henning steht √ľbrigens vor 7 auf, aber das ist nicht soo wichtig. "

Ebenfalls eine Frage der Kommunikation und des Taktgef√ľhls war stets jegliche Form von interner Kritik. Eine Problematik, mit der sich jeder "Daily Trek"-Mitverantwortliche mehrmals w√∂chentlich abzugeben hatte. Soll ich den Newsredakteur darauf hinweisen, dass er vergessen hat, seine Meldung korrekturzulesen, oder hatte er vor lauter Schul- oder Arbeitsstress ganz einfach keine Zeit mehr? Wie bring ichs hin, dass er es besser macht und wir unseren angestrebten und hoffentlich erreichten Qualit√§tsstandard einhalten, ohne dass sich der Redakteur verabschiedet? Das Ganze soll schlie√ülich Spa√ü machen, wenns schon kein Geld gibt. Der goldene Mittelweg konnte meistens gefunden werden.

"Unser Gef√ľhl ist das Einzige, worauf wir Menschen uns verlassen sollten", erkl√§rte Captain Kirk einst Mister Spock. In all den "Daily Trek"-Jahren wurde nat√ľrlich auch mehr als einmal der Beweis erbracht, dass auch Trek-Fans nicht immer auf der gleichen Wellenl√§nge schwingen und dass die Ansichten √ľber "Star Trek" sehr weit auseinander driften k√∂nnen. Es gab nicht nur r√ľhmliche Zeiten, im Gegenteil. Auf unser Gef√ľhl zu h√∂ren war aber letztendlich hoffentlich das Richtige, sonst w√§ren wir heute wohl nicht mehr hier.

> Summ, summ: Die Arbeitsbiene im Hintergrund

"Ich bin der Anfang, das Ende. Ich bin die eine, die viele ist", orakelte die Borg-Queen. Oder meinte sie in Wirklichkeit die "Biene" des TrekZone Networks, die bereits im eingangs zitierten allerersten "Daily Trek" Erwähnung fand und die somit auch im letzten auf keinen Fall fehlen darf? Maja T Mo alias Marianne Jaffke, die Arbeitsbiene vom Dienst, fragte im "Long Range Scan" (den heutigen "SF-Zone News") in der ersten "Daily Trek"-Ausgabe: "Wollt ihr auch News zu 'Millenium', 'X-Files'? Welche News soll ich posten? Sendet eine Mail." Die Antwort auf ihre Frage ist ab dem 2. Januar 2006 im Nachfolge-Newsletter des "Daily Treks" zu finden.

Bis sie ihre Antwort erhielt, war sie aber nicht ganz unt√§tig. Sie war die einzige Person, die wirklich vom Anfang bis zum Schluss mit dabei war. Als "Long Range Scan"-Leiterin, dann als Beraterin, SF-Zone-Chefin, zwischenzeitlich sogar als Herausgeberin und dann wieder als Management-Beraterin. Auch bei der Lancierung des neuen Newsletters geh√∂rte sie zu den treibenden Kr√§ften. Gerade deshalb, weil sie sich zuletzt nicht einmal mehr dazu √ľberreden lie√ü, im Impressum erw√§hnt zu werden, seien ihr diese zwei Abschnitte gewidmet. Jedes Projekt braucht eine Biene!

> Solche Leute braucht das Fandom!

Gleichzeitig m√∂chte sich die TZN-Redaktion an dieser Stelle auch bei allen "Daily Trek"-Partnern bedanken, die uns w√§hrend all den Jahren die Treue gehalten haben und die allesamt weiterhin Partner des Networks bleiben. Neben einem selbstverst√§ndlichen Dank an unsere immer noch halbwegs "internen" Kollegen von Raumfahrer.net m√∂chten wir ein spezielles Dankesch√∂n an Thomas Kohlschmidt und das WARP-online-Team richten, die uns mit unglaublicher Zuverl√§ssigkeit und hohem Einsatz w√∂chentlich faszinierende Trek-Fan-Fiction-Storys geliefert und au√üerdem viele Fandom-Artikel beigesteuert haben. Solche Leute braucht das Fandom! Auch bei den Kollegen vom Deutschen "Star Trek"-Index m√∂chten wir uns herzlich f√ľr die Zusammenarbeit bedanken. Genauso wie wir SF-Radio dankend erw√§hnen m√∂chten, die in der "Daily Trek"-Anfangszeit neben berichtenswerten Meldungen vor allem f√ľr eine entscheidende Vergr√∂√üerung des Fandoms gesorgt haben.

Jeden ehemaligen und aktuellen "Daily Trek"-Mitarbeiter namentlich zu erw√§hnen ist aus verst√§ndlichen Gr√ľnden leider nicht m√∂glich. Eine Liste aller ehemals und noch heute Aktiven findet man jedoch unter http://trekzone.de/content/intern/impressum.htm. Ein trekkiges Dankesch√∂n f√ľr die Mitarbeit an jeden Einzelnen! Auch Jens Renner, dem Gr√ľnder der TrekZone, die sich 1999 mit dem "Daily Trek" zusammengeschlossen hat, sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt.

Aber auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, m√∂chten wir danken. Ganz im Besonderen denjenigen unter Ihnen, die sich im Laufe der Jahre in Form eines Leserbriefs oder einer pers√∂nlichen Mail an einen Redakteur zu Wort gemeldet haben, ob nun mit Lob oder Kritik. Denn das ist zweifellos einer der Hauptgr√ľnde, warum der "Daily Trek" so lange existiert hat. Ohne Feedback seitens der Leser geht fr√ľher oder sp√§ter jede Motivation verloren, Zeit f√ľr ein nichtkommerzielles Produkt aufzuwenden.

Ach ja: Sollte jemand von den ersten 13 Abonennten noch zu den Lesern gehören - bitte melden, sieben Tage Risa warten auf Sie!

> Ausblick

"Wer ist Ralf Larsen wirklich?", fragt Lorenz Ulrich in seinem heutigen Abschieds-Intro. Oder anders gefragt: Wie kriegen wirs hin, nicht verklagt zu werden? Ganz einfach: indem wir auf die erste Newsmeldung im allerersten "Daily Trek"-Newsletter hinweisen. Und auf die mehrt√§gige Geschichte zwischen einer Website und dem Rest des richtigen Fandoms, die etwa zwei Jahre danach unter anderem im "Daily Trek" zu lesen war. Und indem wir nach wie vor frech behaupten, dass "Von Fans, f√ľr Fans" zwar nicht ausschlie√ülich bedeuten muss, ein nichtkommerzielles Produkt herauszugeben, aber die Grenze sp√§testens dann erreicht ist, wenn angebliche Fans (auch Ferengis genannt) meinen, Profit aus dem Fandom ziehen zu k√∂nnen. Denn das Fandom hat kommerziell ausgerichtete Websites nicht n√∂tig.

Aber genug der R√ľckblicke. "Es wird nie mehr so sein wie fr√ľher, denn man kann die Zeit nicht zur√ľckdrehen. Es waren gute Jahre, aber jetzt ist es an der Zeit f√ľr mich, nach vorne zu sehen", sagte Worf einst zu Captain Sisko. Das war, als er zum ersten Mal Deep Space Nine betrat. Ein hoffentlich passendes Zitat im richtigen Moment f√ľr die Trek-Zukunft.

2006 wird ohne Zweifel ein Jahr werden, in dem es noch wichtiger ist, dass "Star Trek" von sich behaupten kann, ein aktives Fandom zu haben. Das TZN versucht auch ohne "Daily Trek" seinen gewohnten Beitrag zu leisten. Einerseits finden Sie unter www.trekzone.de das bew√§hrte Angebot, nat√ľrlich weiterhin mit tagesaktuellen Neuigkeiten. Andererseits werden die weiterhin erscheinenden "Daily Trek Weekend" und "Incoming Message" neben aktuellen Informationen auch in Zukunft so viele Hintergr√ľnde wie m√∂glich liefern, um Sie nicht nur zu unterhalten, sondern um die gleichen Ziele wie "Star Trek" selbst verfolgen zu k√∂nnen: das Arbeiten f√ľr eine bessere Zukunft, die Umsetzung der Ideen und Ideale des Gene Roddenberry. Und nicht zuletzt werden auch im neuen t√§glichen Newsletter, bei dem das TZN Mitherausgeber ist, aktuelle "Star Trek"-Neuigkeiten zu finden sein.

Ein Zitat darf an dieser Stelle nat√ľrlich nicht fehlen: "Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit w√ľrde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich m√∂chte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gef√§hrte ist, der uns auf unserer Reise begleitet, uns daran erinnert, jeden Moment zu genie√üen, denn er wird nicht wiederkommen. Das, was wir hinterlassen, ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich."

F√ľr Leute wie Henning Koonert oder mich hei√üt es Abschied nehmen vom t√§glichen Newsletter-Business, nicht aber vom TrekZone Network. F√ľr andere hingegen wie Martin Ackermann oder J√∂rn Podehl geht es mit dem neuen t√§glichen Newsletter erst jetzt so richtig los. "Dies ist die letzte Reise des Raumschiffs Enterprise..." Ein bitters√ľ√ües Gef√ľhl, w√ľrden die Trek-Darsteller jetzt wohl sagen.

Aber eben: Das Ende ist nur der Anfang! Auf in das unentdeckte "Star Trek"-Land!

Im Namen des gesamten "Daily Trek"-Teams:
Michael M√ľller



__[ READER'S CORNER ]____________________________________________
                                        leserbriefe@trekzone.de

> Mist, dass der "Daily Trek" aufhört

Hallo

Ja, Mist, wenn der "Daily Trek" aufh√∂rt, dann bekomme ich ja nur noch Spam-Mails. Ich bin jetzt schon ganz lange dabei und hab zwar nicht immer alles, aber doch das meiste gelesen. Aber ich kann die Begr√ľndung ja verstehen. Schade find ich es trotzdem. √úbrigens, ich les gerade eure Newsmeldung "Der durchschnittliche Trek-Fan: Student, m√§nnlich, 24-j√§hrig" ... √∂hm, voll erwischt. Dabei hab ich nicht mal mitgemacht bei der Befragung.

Okay, dann sag ich danke f√ľr die vielen Informationen, News und Schlagzeilen, und bis ihr wiederkommt, lebt lange und in Frieden.

Matthew C. Travis, Cpt. der U.S.S. Providence, NCC-74352


> "Daily Trek"-Einstellung: Dankbarkeit und Bedauern

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe √ľber eine l√§ngere Zeit Ihre Arbeit mitverfolgen d√ľrfen und war √ľber jede Information dankbar, die Sie in m√ľhevoller t√§glicher T√§tigkeit mir und vielen anderen Usern Ihres Newsletters zur Verf√ľgung gestellt haben. In einer Zeit, in der durch die allgegenw√§rtige Informationsflut eine Filterung immer schwieriger zu werden scheint, war das Ergebnis Ihrer Bem√ľhungen ein beeindruckendes Beispiel journalistischer Arbeit, das durch eine F√ľlle gut aufbereiteter Beitr√§ge und Informationen imponierte.

Daher musste ich mit Bedauern die Einstellung des Newsletters zur Kenntnis nehmen, w√ľnsche aber Ihnen, den Usern des Newsletters und nicht zuletzt auch mir selbst, dass es mit dem Projekt "Star Trek" in einer Zukunft weitergeht, die mehr Informationen bereithalten wird als es noch gegenw√§rtig zu sein scheint.

Vielen Dank f√ľr eine tolle Arbeit,


> Ein Dankeschön zum Abschied

Vielen Dank f√ľr eure Arbeit und Initiative!

Hat Spaß gemacht euch zu lesen!
Daniel Abbou



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> "X-Men 3": Neuer Feind f√ľr Xaviers Mutantentruppe

Die philippinische Schauspielerin Mei Melancon wird im dritten Teil der "X-Men"-Reihe auftreten. Sie spielt dort die böse Mutantin Psylocke.

Dies berichtet der amerikanische Sender Sci Fi auf seiner Website und beruft sich dabei auf Meldungen des "Hollywood Reporters". Die 25-j√§hrige Melancon ist bisher nur in Kleinstrollen aufgefallen, unter anderem im Film "Rush Hour 2", bei dem genau wie beim dritten "X-Men"-Film Brett Ratner Regie gef√ľhrt hat.

Die Mutantin Psylocke hatte mehrere Auftritte in der Comicreihe, auf der die Filme basieren. Das Besondere an ihr sind ihre Kampfk√ľnste und ihre telepathischen F√§higkeiten. Au√üerdem ist sie in der Lage, sich und andere als Schatten zu teleportieren. Im Film steht sie auf der Seite von Magneto (Ian McKellen) und ist damit ein Feind von Professor Xaviers (Patrick Stewart) Truppe.

"X-Men 3", nach einem Drehbuch von Simon Kinberg und Zak Penn, wird am 26. Mai 2006 seine Weltpremiere haben. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.
(ki - Quelle: SciFi.com)



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TrekZone Network - Daily Trek
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ISSN 1684-7369

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> Redaktionsleitung
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Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael M√ľller, Alte Rudolfingerstrasse 10, CH-8460 Marthalen.

¬© 1999-2005 by TrekZone Network. Auflage: 4267 Exemplare. Made in Europe. "Star Trek" wird zur√ľckkommen. Bestimmt. Live long and prosper! Computer-Logbuch - Ende.


Der Beitrag wurde von marv bearbeitet: 10. Apr 2008, 15:28
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Maxileen
Beitrag 1. Jan 2006, 21:36
Beitrag #29


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Man beachte die letzte Zeile. smile.gif


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Adm. Ges
Beitrag 1. Jan 2006, 23:34
Beitrag #30


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QUOTE (Maxileen @ 1. Jan 2006, 21:36)
Man beachte die letzte Zeile. smile.gif

*schluchz* ja. Man Leute, da habt ihr echt bewegende Zeilen hinbekommen. Sosehr hat mich gerade nichtmal der Filmtod von Data getroffen (nagut ich war vorbereitet).

Nichtsdestotrotz möchte ich nun wieder auf den neuen NL focussieren, denn die Spannung zur 1. "offiziellen" Ausgabe steigt unweigerlich an.

Eine verdammt gute Arbeit, die ihr alle in den letzten 6 Jahren gemacht habt und die nat√ľrlich auch weiterhin gemacht werden wird. Der "gro√üe" Bruder des DT - der DTWE will ja auch weiterhin versorgt werden.


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Maxileen
Beitrag 2. Jan 2006, 16:42
Beitrag #31


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Wobei man sich bis heute nicht einig ist, ob es "der Daily Trek" oder "die Daily Trek" hei√üt. Ich habe irgendwie immer "der Daily Trek", aber daf√ľr "die Daily Trek Weekend" gesagt.

Nun, jedenfalls war der letzte DT √§u√üerst bewegend - und die einzige Treknewsmeldung darin ist ja durchaus bezeichnend f√ľr die aktuelle Lage im Trek-Universum.


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Adm. Ges
Beitrag 3. Jan 2006, 01:51
Beitrag #32


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QUOTE (Maxileen @ 2. Jan 2006, 16:42)
Wobei man sich bis heute nicht einig ist, ob es "der Daily Trek" oder "die Daily Trek" hei√üt. Ich habe irgendwie immer "der Daily Trek", aber daf√ľr "die Daily Trek Weekend" gesagt.

Nun, jedenfalls war der letzte DT √§u√üerst bewegend - und die einzige Treknewsmeldung darin ist ja durchaus bezeichnend f√ľr die aktuelle Lage im Trek-Universum.

Also bei mir ists der DT, der DTWE - die IM und vor allem die TrekBBS wink3.gif


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Lex
Beitrag 3. Jan 2006, 08:37
Beitrag #33


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So mach ich es: der DT, die DTWE, die IM und die TrekBBS.
Klingt komisch, ist aber so. Vielleicht. Oder auch ganz anders blink.gif
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Pedda
Beitrag 3. Jan 2006, 14:45
Beitrag #34


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Ich schließe mich Lex an.

@Ges: Als Großer Schöpfer des Newsletters namens Daily Trek Weekend dekretiere ich hiermit, dass sowohl die Kurz- als auch die Langform weiblich sind. tongue2.gif
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Henning Koonert
Beitrag 15. Jan 2006, 15:03
Beitrag #35





Gast






Hi Leute,

danke f√ľr alle eure Kommentare zum DT-Ende! Da wird einem noch mal ganz warm ums Herz, wenn man die noch einmal liest. Ich hab meine Meinung dazu ja schon im letzten DT-Intro zum Ausdruck gebracht, es freut mich ungemein, dass ein Gro√üteil von euch den DT bis zum Ende zu sch√§tzen gewusst habt!

Computerlogbuch, Ende.
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marv
Beitrag 16. Jan 2006, 15:58
Beitrag #36


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QUOTE (Pedda @ 3. Jan 2006, 14:45)
@Ges: Als Großer Schöpfer des Newsletters namens Daily Trek Weekend dekretiere ich hiermit, dass sowohl die Kurz- als auch die Langform weiblich sind. tongue2.gif

Ist ja klar, das dein Newsletter wieder weiblich ist...

mrgreen.gif


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what would kirk do!?
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