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Hey! Was geht serienmäßig gerade bei euch ab?
Lex
Beitrag 11. Dec 2017, 18:47
Beitrag #501


Vice Admiral
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Ich meine mich erinnern zu könne, dass der große Meister selbst sich mal gegen eine HD-Version ausgesprochen hat, weil das wohl den Charme der Serie schaden würde. Aber auch ohne das im Hinterkopf halte ich eine HD-Version für eher unwahrscheinlich. Ich habe keine Ahnung, in welcher Qualität die Originale vorliegen, wie groß der Aufwand wäre, etz... Ich denke, es scheitert auch einfach an der fehlenden Nachfrage.

Von dem Problem mit 16:9-Buffy habe ich auch schon gehört, und IMDb weißt in seiner Goof-Section sogar explizit darauf hin, dass das die Ursache für viele Fehler ist:
"In nearly every episode presented in widescreen, there is crew/equipment visible and/or revealing mistakes. This is because the series was originally shot for 4:3 frame and these issues would not have been visible as the show was originally intended to be presented. As such, one should take much of the goofs reported on episodes as being conditional on applying only to the widescreen alternate version. "

Hier ist die deutsche Version klar im Vorteil, denn die ist, soweit ich weiß, immer noch in 4:3. Zumindest meine Uralt-Box und Jewels Brandneu-Box.
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Matt
Beitrag 11. Dec 2017, 19:36
Beitrag #502


Vice Admiral
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In meiner deutschen Buffy-Komplettbox sind nur die Staffeln 1-3 in 4:3, ab Staffel 4 wird 16:9 aufgezwungen. Ob das auch die online so sehr kritisierte Neufassung oder "nur" eine aufgezoomte Version ist, weiß ich nicht, beim letzten Re-Run sind mir aber jetzt keine massiven Gegenstände links und rechts aufgefallen. Dafür sind die abgeschnittenen Köpfe nervig. Besonders krass ist ausgerechnet in "The Body", wo z.B. am Anfang in einer Nahaufnahme des Notarztes quasi alles oberhalb der Augen abgeschnitten ist. Verhunzt quasi die ganze Szene.

Ist denn die amerikanische Version durchweg 4:3? Oder nur auf alten Editionen?

EDIT: Und Moment mal. blink.gif Jewels' Brandneu-Box? Hat sie sich jetzt doch entschieden, die Serie komplett abzuchecken? Oder hat sie die Komplettbox nur wegen "Once More, With Feeling" gekauft? wink.gif

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 11. Dec 2017, 20:55


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Lex
Beitrag 11. Dec 2017, 21:56
Beitrag #503


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Nach einem kurzen Blick in die S7-Box nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. Die ist tatsächlich in 16:9. Ich hätte Geld darauf gesetzt, dass die Boxen alle in 4:3 sind, S1 hab ich kürzlich noch gesehen. Was für ein Quatsch, das mitten in der Serie umzustellen.
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Matt
Beitrag 12. Dec 2017, 13:09
Beitrag #504


Vice Admiral
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Bei amazon.com steht es zwar nicht bei jedem Angebot explizit, aber zahlreiche andere Seiten behaupten, sämtliche Region-1-DVD-Ausgaben wären durchweg 4:3, nur RC 2 und 4 haben ab Staffel 4 das 16:9-Format. Also, @Bir'kher, die amerikanische Version hat mehrere Vorteile:
1. Original-Framerate, d.h. keine beschleunigte Wiedergabe um 4%. Daraus folgt natürlich auch, dass die Original-Tonspur in der korrekten Tonhöhe abgespielt wird (und nicht einen knappen Halbton höher).
2. Vom Meister himself intendiertes Format (4:3) für die gesamte Serie (mit Ausnahme von "Once More, With Feeling", das - glaube ich - wirklich als 16:9 gefilmt wurde).

Noch ein Wort zu den HD-Remakes: Für DS9 und Voyager schätzen Experten die Kosten auf 20 Mio. Dollar pro Serie, um am Ende ein ähnliches Resultat wie bei TNG zu erhalten. CBS ist aktuell nicht bereit, dieses Geld auszugeben. Schon die HD-Version von TNG (welches ein viel breiteres Fandom anspricht) hat unterm Strich Verlust eingebracht, da nicht genügend Syndication-Interesse bestand bzw. nicht genug Blu-ray-Verkaufserlöse erzielt werden konnten. Und das, obwohl TNG "nur" 12 Mio. Dollar gekostet hat (weniger Effekt-Shots und andere Gründe).

Das Buffy-HD-Remake, das ich ansprach, ist auf Eis gelegt. Auch ein Blu-ray-Release wurde abgesagt. Hauptgrund, neben mehreren Fan-Petitionen, die die Neufassung rundweg ablehnen, ist auch die Ablehnung seitens Joss Whedon. Whedon besteht darauf, dass ein komplett neues HD-Remake angefertigt wird, sollte FOX das entsprechende Geld in die Hand nehmen wollen. FOX wiederum insistiert, dass Whedon im Fall der Fälle den gesamten Prozess persönlich überwacht (so ähnlich wie die Okudas bei TNG). Whedon ist dem nicht grundsätzlich abgeneigt, stellt dies aber erst dann in Aussicht, wenn er "mal Zeit hat". So weit meine kurze Zusammenfassung zahlreicher konsultierter Quellen, deren Seriosität nicht immer feststellbar ist. In jedem Fall bleibe ich dabei: Highly unlikely. Mit den 4:3-Versionen auf DVD fährt man also am besten.

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 12. Dec 2017, 13:09


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Bir'kher
Beitrag 13. Dec 2017, 11:42
Beitrag #505


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45 Euro bei Amazon... Eigentlich muss ich ja fast schon loslegen, nach eurer vortrefflichen Information. Andererseits hab ich hier noch das komplette Eureka liegen, die dritte Sherlock-Staffel, über TNG und DS9 wollte ich mich nach sicher sieben oder acht Jahren mal wieder hermachen... Irgendwann wollte ich mir ENT mal angucken. Eigentlich hab ich gar keine Zeit für Buffy...


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Matt
Beitrag 14. Dec 2017, 06:23
Beitrag #506


Vice Admiral
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Das bezieht sich vermutlich auf das deutsche Amazon. In der Tat ist Buffy in den USA derzeit relativ teuer, da anlässlich des diesjährigen 20. Geburtstages neue Editionen erschienen sind, die auch auf die Preise der älteren Ausgaben durchschlagen. Dennoch hat die RC-1-Ausgabe mehrere Vorteile (siehe oben) gegenüber der RC-2-Variante, und bei Neukauf sollte man gut überlegen, ob man dafür nicht die Import-Prozedur auf sich nimmt. Eventuell, @Bir'kher, ist auch die brasilianische Fassung interessant, denn Wikipedia schreibt: "In Brazil the standard color system is not PAL, but PAL-M which is also 24 frames per second. In addition to that, all DVD releases, despite being Region 4 are in NTSC, so the frame rate is also 24 frames per second." Wenn es dann auch noch englischen Ton drauf gibt (wovon ich ausgehe), müsstest du dank deiner Brasilien-Connection nicht aus den USA importieren. Allerdings müsste man checken, ob die brasilianische RC-4-Version ab Season 4 in 16:9 oder 4:3 kodiert ist. Das weiß ich leider nicht.

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 14. Dec 2017, 09:03


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freespirit
Beitrag 12. Jan 2018, 20:45
Beitrag #507


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Ich schaue mir grade Nobility auf Amazon Prime an und könnte mich wegschmeißen vor Lachen.
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Der RvD
Beitrag 18. Jan 2018, 17:22
Beitrag #508


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Habe endlich mal begonnen, meinen Stapel Weihnachts-Neuzugänge an BRs aufzuarbeiten. Erster Schritt: Westworld, Staffel 1. Bisher völlig begeistert, scheint mir die bessere Zylonen-Saga zu werden. (Da gab's ja auch eine Vorlage aus den 70ern, die mir sehr gut gefallen hat. wink.gif)


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Adm. Ges
Beitrag 18. Jan 2018, 20:55
Beitrag #509


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ZITAT(Der RvD @ 18. Jan 2018, 17:22) *
Habe endlich mal begonnen, meinen Stapel Weihnachts-Neuzugänge an BRs aufzuarbeiten. Erster Schritt: Westworld, Staffel 1. Bisher völlig begeistert, scheint mir die bessere Zylonen-Saga zu werden. (Da gab's ja auch eine Vorlage aus den 70ern, die mir sehr gut gefallen hat. wink.gif)


Westworld ist absolut top. Und in der Tat fühlte ich mich manchmal ein wenig an die Zylonen erinnert. Die Staffel ist bis zum Finale absolut spannend und enthält mehrere WTF-Momente, bei denen man als Zuschauer einfach sprachlos zurück bleibt. Hopkins füllt seine Rolle großartig aus, aber auch ohne seine Aura wäre die Serie genial.


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Voivod
Beitrag 19. Jan 2018, 18:09
Beitrag #510


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^Die Serie ist v.a. todtraurig, schnüff... Hat mich echt mitgenommen, all die missbrauchten Maschinen. Existenzieller Horror pur. Erschütternd. Deep stuff! Jaja, die Story an sich, das philosophische Gequatsche und das restliche Blendwerk ist auch toll! wink.gif
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Adm. Ges
Beitrag 22. Jan 2018, 16:59
Beitrag #511


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ZITAT(Voivod @ 19. Jan 2018, 18:09) *
^Die Serie ist v.a. todtraurig, schnüff... Hat mich echt mitgenommen, all die missbrauchten Maschinen. Existenzieller Horror pur. Erschütternd. Deep stuff! Jaja, die Story an sich, das philosophische Gequatsche und das restliche Blendwerk ist auch toll! wink.gif


Ich fand die Scheunen-Szenen genial-scheußlich. Wie Dolores in ihrem blauen Unschuldskleid an den Haaren in die Scheune gezogen wird und Teddy immobilisiert nur zugucken kann. Bernard hat mir auch durchweg gut gefallen. Was sie dem Mann angetan haben...


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Matt
Beitrag 8. Feb 2018, 22:59
Beitrag #512


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Neuigkeiten in Bezug auf Buffy: Seit Anfang dieses Jahres liegen die Rechte nun bei Disney, nicht mehr bei FOX. Allerdings war das wohl ein größerer Deal, der noch zahlreiche weitere Shows und Filme beinhaltete, also nichts, was spezifisch für Buffy wäre. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass Disney ja selbst im Streaming-Sektor Fuß fassen möchte, durchaus mit der Ambition, eine relevante Konkurrenz für Netflix und Konsorten aufzubauen. Ob dann dort auch Buffy gestreamt wird (und wenn ja, ob in der Originalversion oder der miesen HD-Neufassung) bleibt abzuwarten. Wenn man den Gossip rings um Disney verfolgt, dann ist allerdings damit die Wahrscheinlichkeit für ein komplett neues Buffy-HD-Remake, wie es Joss Whedon vorschwebt, gefühlt von 0% auf 10% gestiegen. Zum einen hat Disney den Ruf, auch mal Geld in die Restauration alter Werke zu stecken, selbst wenn absehbar ist, dass sich dies nicht vollständig amortisieren wird (auch wenn dies bisher eher nur für die eigenen Animations-Klassiker gilt). Zum anderen kann man über drei Ecken zumindest eine Möglichkeit konstruieren, dass es auf Chef-Ebene Fürsprecher für solch ein Projekt geben könnte. Disney-CEO Robert Iger hat zwar das letzte Wort, kann aber Gerüchten zufolge ganz gut mit John Lasseter, welcher wiederum ein Fan von Joss Whedons Werken ist. Über die gemeinsame Arbeit am Toy-Story-Drehbuch liest man auch nur Gutes. Wohlgemerkt: Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass auch Disney keine "ordentliche" HD-Version à la TNG finanzieren wird, aber es ist zumindest ein kleines bisschen wahrscheinlicher geworden.

Ein weiteres Problem ist übrigens die Tatsache, dass Season 1 und 2 von Buffy nur auf 16mm Film gedreht wurden. Erst ab Season 3 wurde dann auf die üblichen 35mm umgestellt. Das hat zur Folge, dass ein kompletter Neuscan des Filmmaterials für die ersten zwei Seasons wohl gerade so für HD-Auflösung reicht, aber 4K oder mehr sind damit nicht machbar. Und dass sich das Filmmaterial hinsichtlich Auflösung gerade am HD-Limit bewegt, hat nach Experten-Meinung wohl zumindest zur Folge, dass vereinzelte Einstellungen nicht ganz HD-Niveau erreichen werden (primär kontrastarme Szenen mit viel Schwarz bzw. Schatten), u.a. auch deshalb, weil hinsichtlich der Auflösung keinerlei Spielraum mehr "nach oben" existiert. Wie das dann konkret aussähe, weiß aber keiner.

Was DS9 betrifft, so arbeitet wohl Ira Steven Behr immer noch an einer aufwändigen Dokumentation über die Serie. Dazu gab es wohl auch vor einiger Zeit eine Crowdfunding-Kampagne, die aber an mir vorbeigegangen ist. Die Dokumentation soll, aber quasi "nur" als Proof-of-principle, eine ganze Reihe Originalszenen mit neu eingescannten Filmrollen und neu produzierten Effekten in HD beinhalten. Die Idee ist quasi auch, damit bei Verantwortlichen und potenziellen Geldgebern "Appetit" zu machen, die ganze Serie wie TNG neu aufzubereiten. Aktuell verzögert sich die Fertigstellung der Doku aber weiterhin auf unbestimmte Zeit, nachdem Adam Nimoy als Regisseur zurückgetreten ist. Angesichts der geschätzten 20 Millionen US-Dollar, die die HD-Rekonstruktion der gesamten Serie kosten würde, bleibt meine Einschätzung von weiter vorn in diesem Thread aber auch hier bestehen: Highly unlikely. (Aber zumindest die Doku wird sicher nett).

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 8. Feb 2018, 23:04


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Voivod
Beitrag 9. Feb 2018, 14:24
Beitrag #513


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^Irgendwann mal muss ich wohl doch noch Buffy gucken... Wie lange ist das her? 50 Jahre? wink.gif Und die Leute reden immer noch von der Serie.

Auf Netflix ist etwas mit Namen "Altered Carbon" aufgetaucht. Klingt auf den ersten Blick nicht schlecht. Mal reingucken... Leider merkt man an all den zahlreichen neuen Serien auf Netflix, dass man nicht mehr der Jüngste ist. Vieles richtet sich einfach an ein jugendliches Publikum. Viele Teenager als Protagonisten und Helden unterwegs, z.B. bei "Van Helsing", "The End of the fucking World" oder "Riverdale", was mich theoretisch alles interessieren würde. Aber ich kann die Kinder einfach nicht ernst nehmen. Altersarroganz oder sowas. wink.gif "Stranger Things" war da kein Problem dank des nostalgischen 80er-Feelings.

Die von Neflix selbst produzierten SciFi-Filme wie "Bright" und "The Cloverfield Paradox" fand ich gar nicht übel, halt dick angerührte Blockbusterware zum Popcorn spachteln, die sich aber mit ähnlich gestricktem Hollywood-Stoff durchaus messen kann. Eine Filmlänge lang macht das schon Laune.

"Narcos" steht schon ewig auf der laaaaangen Liste, muss endlich mal in Angriff genommen werden. Noch bevor die neue "Expanse"-Staffel kommt! *jubel* Mit "Man in the High Castle" wurde ich leider nicht so ganz warm, auch als P.K. Dick-Verehrer. Sicher nicht schlecht, aber es zieht nicht rein atmosphärisch.

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 9. Feb 2018, 14:39
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Lex
Beitrag 9. Feb 2018, 15:12
Beitrag #514


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Ich bin immer noch mit "Der Doktor und das liebe Vieh" beschäftigt, da habe ich knapp ein Drittel durch. Und ich befürchte, danach muss ich mal ein paar Folgen von fünften Doctor schauen biggrin.gif Zwischendurch schiebe ich immer mal ne Folge "Black Mirror" ein. Recht wechselhaft, die Serie, aber bisher noch nie schlecht (Stand: Folge 6 durch).

Oh, und die neue Staffel von "The Grand Tour"... Die alten Säcke haben es immer noch drauf.

Da während der Karnevalstage am Niederrhein nicht an Arbeit zu denken ist, habe ich Montag und Dienstag frei. Eventuell schaffe ich ja meinen schon seit langer Zeit geplanten Marathon der zweiten Staffel "Stranger Things".

Kann jemand was zu "Frankie Drake Mysteries" sagen? Klingt vom Plot her ganz nett.

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Matt
Beitrag 9. Feb 2018, 17:31
Beitrag #515


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Ich habe jetzt mal die erste Staffel von "The Good Place" ausgecheckt. Wegen des Sitcom-Formats (nur ca. 22 Minuten pro Folge) und nur 13 Folgen pro Staffeln hat das der gemeine Suchtie mit zuviel Tagesfreizeit an einem Abend durch. Ich habe ein bisschen länger gebraucht. wink.gif Da ich nach wie vor keine Streaming-Abos besitze, habe ich bisher nur die erste Staffel auf DVD gesehen, die zweite Season (wiederum 13 Folgen) ist mittlerweile aber komplett im Streaming verfügbar. Hinweis: Die DVD-Variante hat den Vorteil, dass hier die Deleted Scenes bereits untrennbar in die Folgen integriert sind. Folglich ist jede Folge zwischen 1 bis 4 Minuten länger als im Streaming oder auf NBC. Ich kenne die Serie natürlich nicht *ohne* die zusätzlichen Szenen, man kann aber zu keiner Zeit erkennen, welche Szenen fürs TV herausgeschnitten wurden, das heißt, gefühlt gibt es kein Füllwerk, das negativ herausstechen würde. Aus diesem Grund betrachte ich die Extended Versions als die "richtigen" Episoden. YMMV.

Zunächst ein paar allgemeinere Gedanken. Spannende Mischung aus Fantasy, Drama und Sitcom. Man sollte sich von letzterem nicht abschrecken lassen, auch wenn die Dialoglastigkeit - man muss ja alles in der halben Zeit unterbringen - schon gelegentlich anstrengend ist. Im Prinzip hatte Buffy ja dieselben Genre-Ingredienzen und der Comedy-Anteil, auch wenn er höher als bei "normalen" Serien ist, ist aus meiner Sicht nicht überdosiert. Man kann die Handlung und die Protagonisten immer noch ernst nehmen (und sollte das auch). Für mich ist das ein wichtiger Punkt, weil dies genau der Grund ist, warum ich viele Sitcoms nicht mag: Für ein paar gute Gags opfert man die Glaubwürdigkeit der Charaktere und der Handlung. Das ist hier, wie gesagt, nicht der Fall. Dafür ist der Humor teilweise wirklich abseitig, und durchaus nichts für jedermann. Äußerst ungewöhnlich ist auch, dass die Serie ganz klar als Handlungsbogen konzipiert ist. Jede Folge fängt dort an, wo die vorige aufgehört hat. Insofern hat auch jede Folge zwar formal einen Titel, aber eigentlich ist jede Folge nur ein Kapitel eines fortlaufenden Buches. Konsequenterweise sind die Folgen "on screen" auch nur von Chapter #1 bis Chapter #13 (bzw. mittlerweile bis Chapter #26) nummeriert. Bis auf eine Ausnahme sucht man auch "previously on..."-Zusammenfassungen vergebens (und selbst bei der Ausnahme wird das nur deshalb gemacht, weil buchstäblich mitten im Dialog abgebrochen wurde und man die letzten Dialogzeilen der letzten Folge noch einmal wiederholt). Unbedingter Rat also: Von Anfang bis Ende in der richtigen Reihenfolge schauen, möglichst ohne "Lücke". Die erste Season hat durchaus stellenweise ein paar kleinere Längen. Davon nicht beeindrucken lassen, im Staffelfinale macht plötzlich alles Sinn. Und das ist genau das Interessante an der Serie: Scheinbar unwichtige, beinahe banal anmutende Handlungsstränge bzw. scheinbar beiläufig eingeführte Nebencharaktere haben später (fast) alle noch einmal eine Bedeutung. Alles ist so konstruiert, dass es mit der "großen Enthüllung" im Staffel-Finale zusammenpasst, bis zu dem Punkt, dass man sich als Zuschauer fragt, warum man den "Twist" bei sovielen Hinweisen nicht hat kommen sehen. (Ich werde an der Stelle nicht spoilern, auch wenn vermutlich viele der potenziell an der Serie interessierten Personen bereits gespoilert wurden. Falls nicht, unbedingt beibehalten!) Spannend ist auch die ethnische Diversität des Casts. "Nur" drei von sechs Hauptfiguren sind klassisch "weiß" (davon nur ein einziger weißer Mann). Kein Wunder, dass die Serie von den üblichen Verdächtigen alleine deshalb kritisiert wird, dabei ist die Herkunft der Charaktere gar kein großes Thema in der Serie, sondern fügt sich völlig organisch ins große Ganze ein. Dass die Serie für manche Amis dazu noch blasphemisch ist (das Afterlife entspricht halt nicht der typischen biblischen Vorstellung), rundet die Sache ab, tut dem relativen Erfolg der Serie aber keinen Abbruch. "Relativ erfolgreich" heißt immer über 3 Mio. Zuschauer bei NBC (das zählt heutzutage schon als "gut") und fast durchweg euphorische Besprechungen renommierter Kritiker. Streaming-Zahlen liegen nicht vor. Insgesamt sind die Zahlen aber gut genug, dass eine dritte Season bestellt wurde.

Die Kritiker überschlagen sich mit Lob, und stellenweise finde ich das durchaus etwas übertrieben. Man nenne mich arrogant, aber wenn "The Good Place" wirklich die "intelligenteste Serie, die derzeit ausgestrahlt wird" ist (wie es in einer Kritik heißt), dann möchte ich ehrlich gesagt nicht die "weniger intelligenten Serien" sehen. Ja, die Serie setzt vom Zuschauer hohe Aufmerksamkeit voraus. Ja, die Serie ist sprachlich gewitzt und innovativ (Bonus-Punkte für die "zensierten" Flüche à la Battlestar Galactica). Ja, die Serie thematisiert quasi nebenbei die Geschichte der Philosophie von Aristoteles, über die Utilitaristen bis hin zu Kant (und das nicht nur in Form von Namedropping). Aber ist sie deshalb wirklich so highbrow wie manche Kritiker behaupten? Ich finde nein. Man wird aber dennoch keine zweite Show finden, die erst Lao-tzu diskutiert, in der nächsten Szene mit einem Fart-Joke aufwartet, um kurz darauf beinahe cineastische Special Effects aufzubieten. Äußerst sympathisch ist auch der beinahe trekkisch anmutende Optimismus der Serie: Menschen (und sogar Dämonen) können sich aufrichtig zum Besseren verändern. Findet man in dieser Form momentan sonst eher selten. Das heißt aber nicht, dass die Charaktere der Show nicht trotzdem abgefuckt sein können... Schauspielerisch ist das ganze übrigens durchaus durchwachsen. Ted Danson (Afterlife-Architekt Michael) und Kristen Bell (Eleanor Shellstrop) sind größtenteils fabelhaft, wenn auch nicht immer facettenreich genug, um alle Aspekte der komplexen Charaktere abzudecken. Die anderen Hauptdarsteller sind auf jeden Fall überdurchschnittlich, stehlen aber niemandem die Schau - obwohl z.B. Schauspiel-Debütantin(!) Jameela Jamil ihre Sache ganz ausgezeichnet macht. Charaktere mit britischem Akzent haben ohnehin oft ihren ganz eigenen Charme, ich sage nur "Giles". Die Nebendarsteller (deren Rollen, wie gesagt, teilweise durchaus wichtig für die Handlung sind), fallen dagegen oft qualitativ ab. Ausnahmen sind hier Maribeth Monroe als Mindy St. Clair, Adam Scott als Dämon "Trevor", aber auch Meryl Hathaway als Eleanors frühere Mitbewohnerin Brittany.

Meine Kritik: Absolut sehenswerte Serie. Das Ausgangs-Setting mag etwas albern anmuten, aber allein die Mischung der verschiedenen Genres ist bereits interessant genug (und durchaus innovativ). Die Charaktere sind interessant (und entwickeln sich mit der Zeit weiter - für Sitcoms geradezu untypisch). Der Humor ist nicht holzhammerartig, sondern genau richtig dosiert, wenn auch teilweise recht speziell. Der Twist am Ende der ersten Season stellt alles auf den Kopf und illustriert, dass alles vorher Gesehene von den Autoren exakt so geplant und konzipiert war. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Jetzt noch ein Nerd-Aspekt, den ich nicht ausklammern kann. Kürzlich habe ich das Buch "Slayer Slang - A Buffy the Vampire Slayer Lexicon" gelesen, welches mit sprachwissenschaftlichem Anspruch die Sprache im Buffy-Universum seziert. Erstaunlich, wieviele Begriffe und Wendungen erst durch die Buffy-Autoren erfunden und eingeführt wurden. Als Nicht-Muttersprachler ist einem das manchmal gar nicht so klar, weil man unbekannte Wörter als Slang-Begriffe abtut, welche man persönlich halt nicht kennt. Dass auch Muttersprachler ähnlich ahnungslos davorstehen (aber freilich die Bedeutung aus dem Kontext erschließen können), geht dabei manchmal unter. Redaktionsschluss des Buches war 2003. Der Autor stellt zurecht die Frage, welche der erfundenen Begriffe und Wörter (und damit meine ich nicht Funktionsbezeichnungen wie "Slayer" oder "Watcher") in die normale Alltagssprache eingehen und welche wieder in Vergessenheit geraten. In "The Good Place" habe ich zumindest zwei der Wörter wiederentdeckt. (Dabei sind bei der Serie keine ehemaligen Buffy-Autoren am Werk, auch wenn Buffy-Alumni Drew Goddard bei zwei Folgen Regie führt.)

1. "murdery" ("murder" adjektivisch gebraucht). Erstnachweis: Rebecca Rand Kirshner, "Tabula Rasa" (Buffy 6.08): "And none of us look all hatchety murdery, so we're probably safe here." Fundstelle in "The Good Place": Megan Amram, "The Eternal Shriek" (1.07): "We're doing one small murdery thing for a bigger, better reason."
2. "sitch" (erfundener Slang für "situation"). Erstnachweis: Joss Whedon, Buffy-Kinofilm (1992): "What's the sitch? I'm bored." Fundstelle in "The Good Place": Jen Statsky, "...Someone Like Me as a Member" (1.09): "Bit of an awkward sitch here, so you two lovebirds just do whatever."

Was beweist das nun? Erstens: Buffy's not dead. Zweitens: "The Good Place" ist sprachlich ähnlich kreativ wie Buffy und schon deshalb für Sprach-Freaks interessant. Plus: Wie in Buffy spielen auch Shrimps eine Rolle... wink.gif

tl;dr: "Ya basic!" mrgreen.gif

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 9. Feb 2018, 18:29


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Voivod
Beitrag 10. Feb 2018, 00:38
Beitrag #516


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^Holy shit! ohmy.gif

*Applaus*

Da muss man ja echt mal reingucken, nur schon wegen diesem Riesenpost...

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 10. Feb 2018, 00:45
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Lex
Beitrag 10. Feb 2018, 16:50
Beitrag #517


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Ich muss ja ehrlich gestehen, dass mich lange Posts eher abschrecken und ich sie meist ignoriere oder nur überfliege. Aber beim Querlesen entdeckte ich eine "4 von 5"-Wertung. Kann ich so unterschreiben. Gerade die erste Staffel war super. Staffel 2 und 3 bauen da schon ordentlich ab, sind aber immer noch sehenswert.
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Matt
Beitrag 10. Feb 2018, 21:21
Beitrag #518


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Reden wir von derselben Serie? Eine dritte Season gibt es noch gar nicht...


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Lex
Beitrag 10. Feb 2018, 22:12
Beitrag #519


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Stimmt. Ich war gedanklich schon eine Staffel zu weit. Passiert, wenn man 20-25 Serien gleichzeitig schaut ^^
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Matt
Beitrag 11. Feb 2018, 18:57
Beitrag #520


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Kann man, ohne zu spoilern, kurz umreißen, inwiefern die 2. Staffel abgebaut hat?
Falls nicht, ist es mir lieber, wenn du nicht antwortest. Ansehen werde ich mir die 2. Season aber auf jeden Fall.


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Lex
Beitrag 11. Feb 2018, 19:14
Beitrag #521


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Ohne auf die Handlung einzugehen sicher nicht. Aber wenn ich von "besser" oder "schlechter" rede, ist es eh meistens eher ein Bauchgefühl meinerseits. Ich tue mich da schwer, so was in Worte zu fassen.
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Voivod
Beitrag 11. Feb 2018, 19:27
Beitrag #522


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Es gibt eine Miniserie namens "Manhunt: Unabomber" mit Paul Bettany als Bösewicht! Warum sagt mir das keiner? Neben Mads Mikkelsen mein Lieblingsschaupieler. Der macht aus schwachen Filmen (Priest, Legion, The Reckoning) eine sehenswerte Angelegenheit. Völlig unterbewerteter Schauspielgott, imo. Wird immer mit Nebenrollen abgespeist. Wie Mikkelsen macht Bettany aus Kacke pures Gold. Bond-Darsteller oder Star Trek-Captain wäre das Mindeste! Was ist das Beste an den drei (vier, fünf?) Dan Brown-Verfilmungen? Die paar Minuten im ersten Teil mit Paul Bettany als Albinomönch. Eben...

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 11. Feb 2018, 19:40
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Adm. Ges
Beitrag 11. Feb 2018, 20:53
Beitrag #523


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Idris Elba halte ich auch für einen genialen Schauspieler. Und dann kam Dark Trek: Beyond, wo man ihn unter einer Maske versteckt und das Potenzial nicht einmal annähernd abgerufen hat.

Ansonsten hab ich gerade mit der 5. Staffel von Ripper Street angefangen. Eigentlich schade, denn die Serie hatte mit der 4. Staffel ein passendes Ende gefunden und war für eine BBC-Serie verhältnismäßig langlebig. Macht aber trotzdem Spaß und ist spannend. Ich hoffe, dass bleibt so.


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Voivod
Beitrag 11. Feb 2018, 21:20
Beitrag #524


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^Ich wusste damals gar nicht, dass Idris Elba in "Beyond" mitspielt (oder Shinzon in "Nemesis" Tom Hardy ist, so nebenbei. unsure.gif biggrin.gif )... Idris Elba hat einfach Pech mit seinen Hauptrollen, wie Bettany. Ich fand z.B. "The Dark Tower" mit Elba gar nicht so übel, aber der Film ist ja miserabel angekommen bei den Fans des Buches. Habe ich halt nie gelesen... wink.gif War Elba nicht mal als Bond im Gespräch? Hätte gepasst, imo.
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Der RvD
Beitrag 11. Feb 2018, 21:48
Beitrag #525


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Dass Shinzon Mad Max ist, war mir bis eben auch nicht so richtig bewußt. Das wäre mir bei Mel Gibson nicht passiert. biggrin.gif

(Eben auch erstaunt festgestellt, wieviel Kram mit Tom Hardy hier tatsächlich im Regal steht.)


"The Dark Tower" wollte ich nach dem Trailer schon gar nicht mehr sehen. So viel vom Buch schien mir da wirklich nicht überlebt zu haben.

Elba scheint aber immer mal wieder bei dieseen urbritischen Rollen im Gespräch zu sein. Bei Doctor Who IIRC auch schon mal.


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Lex
Beitrag 11. Feb 2018, 21:58
Beitrag #526


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Voi, ich weiß ja nicht wie du so zu harmlosen Schnulzen stehst, aber schau doch mal bei "Wimbledon" rein. Da hat Bettany die Hauptrolle, neben einer bezaubernden Kirsten Dunst. wub.gif
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Voivod
Beitrag 11. Feb 2018, 22:18
Beitrag #527


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^Das ist zwar der Serien-Thread, aber in Sachen Tom Hardy: In "Kind 44" ist sein stärkster Auftritt, der mir bekannt ist. Der Film ist bestimmt nicht jedermanns Sache und deswegen auch untergegangen, aber ich fand den Streifen super und Tom Hardy durfte da mal zeigen, wozu er fähig ist. Deftiger Film in jeder Beziehung.

Ich vermute mal, viele Badass-Darsteller wie Hardy und Elba sind einfach auf "krasser Macker" abonniert und dürfen selten zeigen, was sie wirklich können. Mikkelsen z.B. hat das Glück, dass sein Äusseres ihn nicht für bestimmte Rollen prädestiniert, darum darf er in jedem Genre mittun und in alle möglichen Rollen schlüpfen. Wikingerkampfsau, kranker Psychopath und Kannibale, Westernheld, Familienvater, Bösewicht in Comicverfilmungen, Schönling in romantischen Komödien oder stinknormaler Grundschullehrer! biggrin.gif Ausserdem kann er einfach wahnsinnig gut schauspielern. wink.gif

Edit: Danke Lex, muss ich gucken! smile.gif Den Film kann man auf Google Play mieten! Gucke ich jetzt gleich. Am besten gefällt er mir in mystischen, religiös verbrämten Rollen. Am liebsten sähe ich ihn nur in Mittelalterflmen! mrgreen.gif (Am liebsten hätte ich ja, dass nur noch düstere Mittelalterfilme gedreht würden für mindestens ein Jahr. wink.gif Gibt einfach zu wenige davon.)

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 11. Feb 2018, 22:32
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Adm. Ges
Beitrag 12. Feb 2018, 00:17
Beitrag #528


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Um auf Serien zurück zu kommen. Elba ist in "The Wire" grandios in seiner Rolle als "Stringer Bell". Es spricht absolut für ihn, dass er die Rolle bekommen hat, weil er es (als Brite) geschafft hat den Baltimore-Slang zu sprechen, womit sich andere Kandidaten extrem schwer taten. Das spricht auf der anderen Seite auch für die Macher der Serie, die auf solche Details großen Wert gelegt haben. Damit ist es allerdings auch arg schwer in der Originalversion etwas zu verstehen. Die Synchro ist gut, aber kommt vermutlich nicht annähernd daran.

Die andere Serie, die ich mit Elba genossen habe, ist die BBC-Serie "Luther", in der er einen Kommissar in London spielt. Auch da geht er voll in seiner Rolle auf.


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Voivod
Beitrag 12. Feb 2018, 01:02
Beitrag #529


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(Lex: "Wimbledon" ist eine nette kleine, ziemlich freche Komödie (very british!) mit liebenswerten, schrulligen Charakteren, einer hübschen Nebendarstellerin, vielen bekannten Gesichtern (Der Königsmörder!) und einem tollen Hauptdarsteller. Hab's nicht bereut. smile.gif Leider nur die übersetzte Version gesehen, sehr schade... Schnulzenanteil erfreulich gering und immer mit einem Augenzwinkern. Nur ein Gastauftritt von Roger Federer hat gefehlt! sad.gif wink.gif Story und Tennisszenen auf dem Platz natürlich lächerlich, aber bei Wohlfühlkino ist das wurscht.)

Ach ja, Topic: Idris Elba war in "The Wire" wirklich super. An der Serie ist aber so ziemlich alles super. Und seien wir mal ehrlich: Elba sieht einfach wahnsinnig, unglaublich, extradimensional gut aus. mrgreen.gif
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Voivod
Beitrag 12. Feb 2018, 01:02
Beitrag #530


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DP...? (confused4.gif )

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 12. Feb 2018, 01:04
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logan3333
Beitrag 13. Feb 2018, 17:54
Beitrag #531


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Happy: Patton Oswalt erscheint einem Ex Cop der als Cleaner für die Mafia arbeitet als Drogenhaluzination und als Gewissen in Einhornform um ihn zu ermutigen, seine Tochter aus den Klauen eines Kinderschänders zu befreien. Mehr braucht man nicht zu wissen. 11/15 mrgreen.gif

Altered Carbon: Eine tolle SciFi Serie. Eine Mischung Cyber Punk und klassische Privatdetektiv Geschichten zusammengeworfen. Sam Spade trifft auf Blade Runner und Co. Ein Wirtschaftstycoon wurde ermordet, da die Menschen in der Lage sind alle Erinnerungen in einen neuen Körper übertragen und Körper einfach auszutauschen, will er nun wissen wer es auf ihn abgesehen hat. Der Ex-Terrorist, Ex-Special Forces Soldat Takeshi Kovacs wird dafür von ihm eingespannt. 14/15 mrgreen.gif

9-1-1: Eine reguläre Tv Serie im Networkformat, allerings erstaunlich frisch und überraschend gemacht. Man darf den Ersthelfern von L.A. über die Schulter schauen, vom drohen Ersticken an einen Happen bis zum Flugzeugabsturz ist alles dabei. 9/15

Waco: Ist die Verfilmung der tragischen Erstürmung einer festungsartigen Sektenhochburg um den Sektenguru David Koresh und seinen Anhängern, aus den frühen 90ern. Es zeigt die Vorkommisse aus Sicht der Sektenmitglieder, des FBIs und dem ATF. Alle Fehler die gemacht wurden, alle Dilemma die sich aus den taktischen und menschenlichen Fehler ergeben. Super Inzeniert mit tollen Darstellern. 14/15 wink3.gif





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Matt
Beitrag 14. May 2018, 12:16
Beitrag #532


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Als kleine Reminiszenz an die eigene Jugend, läuft gerade ein "Ocean Girl"-Komplettdurchlauf, der bald abgeschlossen sein dürfte. Danke noch einmal an Lex, von dem ich die entsprechenden Staffelboxen bekommen hatte. Eine Kritik folgt in Kürze, allerdings bin ich noch nicht sicher, wie ich den Bewertungsmaßstab lege. Im Vergleich mit anderen Jugendserien ist die Serie deutlich überdurchschnittlich, als Stand-alone im Vergleich mit Erwachsenen-Serien müsste man dagegen recht tiefe Wertungen wählen, welche aber ein falsches Bild zeichnen würden.

In der Zwischenzeit läuft neben meinem immer noch parallel laufenden TNG-HD-Komplettrun mal wieder die erste Season von Buffy, inspiriert durch Jewels' Ambitionen, die Serie erstmals komplett durchzuschauen.

Dabei bin ich über ein Kuriosum gestolpert, das ich niemandem vorenthalten will. Ich kann nicht ausschließen, dass die Beobachtung nur in meiner Einbildung existiert, bin mir aber relativ sicher, dass dem nicht so ist.
Es geht um die Episode "Witch" (1.03), im englischen Original, in der RC1-Version. Eigentlich sollte es bei der RC2-Version auch so sein, ich habe es bisher aber noch nicht überprüft.
Zunächst ein kurzes Dialog-Transkriptexzerpt, Zeitstempel ca. 17:50 (n der RC1-Version); in der RC2-Version wegen Speed-up schon 4% früher.

Xander: Would you like to, uh...
Buffy: Is that even Cordelia's locker?
Xander: Huh? Oh, huh... I don't know. What I'm saying is, accompany me... (***) Friday night...
Buffy: Xander, I have to, um...

An der Stelle mit den drei Sternchen, während Xanders "Denkpause", unbedingt möglichst laut mit Kopfhörern anhören. Direkt nach "accompany me" hört man jemanden "Friday" flüstern/soufflieren, woraufhin Nicholas Brendon sein Text wieder einfällt und er "Friday night" ergänzt. Dann macht auch die Denkpause überhaupt erst Sinn, die ansonsten inhaltlich nur schwer zu erklären ist. Normalerweise müssten Teenager nicht lange überlegen, an welchen Wochentagen sie abends lange ausgehen dürfen...

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 14. May 2018, 12:20


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Lex
Beitrag 14. May 2018, 12:34
Beitrag #533


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ZITAT(Matt @ 14. May 2018, 13:16) *
Normalerweise müssten Teenager nicht lange überlegen, an welchen Wochentagen sie abends lange ausgehen dürfen...

Nicholas Brendon war in der ersten Staffel schon 25/26, wenn ich mich recht entsinne. Bei Gelegenheit höre ich mal rein, aber die besten Ohren habe ich nicht. Die Goof-Section von IMDb weiß da jedenfalls nichts von.
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Matt
Beitrag 14. May 2018, 22:18
Beitrag #534


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Eine meiner ersten Genre-Serien als Jugendlicher war die von 1994-1997 entstandene australische Serie "Ocean Girl". Zwar heimste die Serie zahlreiche Preise ein, lief in vielen Ländern rund um den Globus (in Deutschland unter anderem im ZDF und im KI.KA) und konnte ein erstaunlich großes Fandom aufbauen, ist mittlerweile aber im Wesentlichen in Vergessenheit geraten. Am besten sieht man das, wenn man sich im Internet umsieht: Es gibt kaum noch Fansites, und für die in den DVD-Releases fehlenden englischen Untertitel gibt es auf einschlägigen Seiten nur für die erste von vier Staffeln ein von Fans angefertigtes Substitut (und auch dieses ist eher von bescheidener Qualität). Vor diesem Hintergrund erstaunt es, dass der von 2005-2009 erschienene RC4-DVD-Release (technisch gesehen eigentlich regionalcodefrei) im Jahr 2014 ein RC2-Geschwisterchen erhielt, welches alle vier Staffeln umfasst. Federführend bei diesem Release war übrigens Deutschland, so dass das Artwork auch lediglich in deutscher Sprache vorliegt ("Ocean Girl - Das Mädchen aus dem Meer"). Schaut man sich die Box näher an ("Von den Machern von H2O - Plötzlich Meerjungfrau"), versteht man, dass der Release im Wesentlichen ein Abfallprodukt der DVD-Releases der in Deutschland erstaunlich erfolgreichen Serie "H2O: Just Add Water" bzw. dessen Spin-offs "Mako: Island of Secrets" ist. Vermutlich erhoffte man sich Synergieeffekte im Verkauf mit den beiden letztgenannten Serien. Ob diese Überlegungen von kommerziellem Erfolg gekrönt waren, vermag ich jedoch nicht zu sagen. Alle genannten Serien stammen aus der australischen Serienschmiede der Jonathan M. Shiff Productions (auch wenn "JMS" in meiner Welt schon anders besetzt ist...), welche sich seit den späten 80ern (bis heute) ausschließlich auf die Produktion von Kinder- und Jugendserien fokussiert. Um das gleich vorwegzuschicken: Die wenigen Episoden, die ich von "H2O" gesehen haben, kommen meiner Ansicht nach nicht ansatzweise an "Ocean Girl" heran, aber natürlich ist mein Geschmack kein Maßstab, schon gar nicht für kommerziellen Erfolg (siehe oben).

Kurz zur Handlung: "Ocean Girl" erzählt die Geschichte eines mysteriösen Mädchens namens Neri, das allein auf einer Insel vor der australischen Küste lebt und sich mit den auf einer im Ozean befindlichen Unterwasser-Forschungsstation namens ORCA lebenden Kindern anfreundet. Neri besitzt einige übermenschliche Fähigkeiten, z.B. kann sie telepathisch mit Walen kommunizieren (ein Buckelwal namens Charley ist ihr bester Freund), extrem schnell und ausdauernd schwimmen bzw. minutenlang auch in große Tiefen tauchen. Auch körperlich ist sie sehr stark, wobei die Handlung von dieser Fähigkeit nur selten Gebrauch macht. Es wird später enthüllt, dass sie eine Außerirdische ist, die mit ihrem Vater zusammen in einem Raumschiff auf die Erde stürzte. Zunächst lebte sie mit ihrem Vater auf der Insel, dieser starb jedoch wenige Jahre vor Beginn der Handlung. Die Serie ist eine Mischung aus SciFi (die Forschungsstation ORCA wirkt auch heute durchaus noch futuristisch, das technische Equipment weniger), Fantasy und Mystery. Im Wesentlichen sind das auch die Ingredienzen von LOST, und gewisse Parallelen zwischen beiden Serien sind nicht zu leugnen (interessanterweise hatte die Darstellerin der Cass, Brooke Anderson, später einen Gastauftritt bei LOST).

"Ocean Girl" lebt von seiner besonderen Atmosphäre. Die häufigen Unterwasseraufnahmen (ergänzt stellenweise durch Archivmaterial, was aber nicht weiter stört), panflötenlastige Musik, Walgesänge als Sounduntermalung, sind typische Merkmale der Serie. Dazu eine Hauptfigur, die eine tatsächlich mystische Aura umgibt. Die Handlung ist zwar relativ konventionell, macht aber zumindest in den ersten zwei Staffeln verdammt viel richtig: Man lässt sich viel Zeit für die Entwicklung der Handlung und der Charaktere in einem fortlaufenden Handlungsbogen. So hat z.B. Neri in der Pilotfolge genau ein(!) Wort Dialog. Dies trägt zum Mysterium ihres Charakters aber entscheidend bei und legt den Grundstein für die Interaktionen mit den anderen Hauptfiguren, z.B. den Brüdern Brett und Jason Bates, die auf ORCA mit ihrer alleinerziehenden Mutter, der Meeresbiologin Dianne Bates, leben. Nach dem Maßstab heutiger Serien ist die Serie geradezu betulich und langsam geschnitten, aber auch dies trägt zur besonderen Atmosphäre bei. Natürlich haben auch allein die Landschaftsaufnahmen in der Serie einen besonderen Reiz.

Bemerkenswert ist die geradezu feministische Anlage der Serie, die in den 90ern keineswegs Standard war (man beachte z.B. auch, dass Buffy erst begann, als Ocean Girl endete). Nicht nur ist die alleinerziehende Mutter Dianne Bates als renommierte Forscherin wie selbstverständlich Chefin über die wissenschaftliche Abteilung auf ORCA (und ihren Assistenten Winston Seth) und wird in Season 4 sogar zur Kommandantin der gesamten ORCA-Station befördert, auch Hauptfigur Neri ist ein weiblicher Charakter, der sein Schicksal selbst in die Hände nimmt und sich von niemandem etwas sagen lässt. Und dabei trotz allem nie "tough" dargestellt wird, sondern sich explizit feminin konnotierte Eigenschaften wie Verletzlichkeit und Empathie bewahrt. Und vergessen wir nicht: Auch die Weltregierung hat eine PräsidentIN.

Nachdem die ersten beiden Staffeln jeweils 13 Episoden à 25 Minuten umfassten und aus meiner Sicht trotz des Attributs "Jugendserie" drei von fünf Sternen verdient haben (ja, selbst im Vergleich mit "Erwachsenen-Serien"), geht es danach leider deutlich bergab. Die Anzahl der Folgen pro Staffel wurde auf 26 verdoppelt, und um all diese Folgen mit Handlung zu füllen, hat man leider versucht, die Serie "epischer" zu machen. Nicht genug, dass durch verschiedene Enthüllungen Neri viel von ihrer geheimnisvollen Aura verlor, man musste auch unbedingt Gefahren konstruieren, durch die nicht weniger als die gesamte Erde (und noch andere Planeten) vor der Vernichtung standen. Das ist an sich nicht problematisch, aber wenn man die Serie schon in Richtung Endzeit-Drama steuert, sollte man das auch können. Leider sind die Dialoge dazu zu simplistisch, und bei jedem Special Effect (selbst nach Maßstab der 90er) sieht man, dass man sich hier massiv übernommen hat. Geradezu peinlich sind die Szenen in der 4. Staffel, die auf dem Ozeanplaneten spielen, wenn ein Häuflein Statisten eine ganze Bevölkerung darstellen soll. Auch die Bösewichte sind viel zu eindimensional, um zu überzeugen, da kann sich Nicholas Bell als Dr. Hellegren noch so sehr bemühen. In der 2. Season gelingt ihm die Balance noch ganz gut, in der 3. Staffel (vor allem im Staffelfinale) mutiert er endgültig zur Holzschnitzfigur. Auch hinsichtlich Erzähltempo tut die Erhöhung der Episodenzahl der Serie nicht gut: In der 3. Staffel (nicht ganz so sehr in der 4.) wirkt alles stellenweise arg repetitiv. Und dass in einer SciFi-Serie die "Science" wenigstens ein Mindestmaß an Glaubwürdigkeit aufweisen muss, ist in den Staffeln 3 und 4 leider auch nicht immer gegeben. Für die letzten 2 Staffeln der Serie kann ich höchstens 2 Sterne vergeben, wenn überhaupt. Da diese Folgen aber zahlenmäßig den Rest der Serie dominieren, vergebe ich für "Ocean Girl" unter dem Strich zwei von fünf Sternen.

Schauspielerisch ist die Serie durchwachsen, aber das ist für Jugendserien, die noch dazu in einem Nischenmarkt wie Australien produziert werden, nicht überraschend. Die Kinder-Nebendarsteller sind hierbei besonders schwankend (und wechseln leider nach jeder Staffel fast komplett durch). Sehr gut gefällt mir Kerry Armstrong als Dianne Bates, die leider ab Season 3 von einer anderen Darstellerin (Liz Burch) abgelöst wird. Die Hauptfigur Neri wird von Marzena Godecki (sprich: "Marschenna") gespielt, einer polnischstämmigen Australierin, die - im Original - ihre Dialoge mit slawischem Akzent radebrecht - eine aus meiner Sicht sehr gute Entscheidung. Darstellerisch ist sie nicht unbedingt erste Liga, was man immer dann sieht, wenn sie komplexe Emotionen spielen muss. Das ist aber gar nicht problematisch, denn sie lebt primär von ihrem Charisma bzw. Enigma, was der Serie eine besondere Note verleiht. Schauspielerisch für mich die größte Überraschung ist Lauren Hewett als Neris Schwester Mera, die wir in Season 2 kennenlernen. Von der Anlage her ist das ein schwieriger Charakter, dem eine Schlüsselrolle zukommt.

Fazit: Wer mag, sollte der Serie eine Chance geben. Anfangs nur 13 Folgen pro Staffel, dazu nur 25 Minuten, das snackt man quasi nebenbei weg. Wegen des langsamen Erzähltempos sollte man aber auf keinen Fall schon nach ein oder zwei Folgen aufgeben. Nach den ersten zwei Staffeln kann man dann getrost aufhören, wenn man die Serie in guter Erinnerung behalten möchte. Es sei aber gewarnt: Wer schon mit Wesley Crusher Probleme hatte, sollte die Serie besser meiden. Gegen Froggy ist selbst Wesley ein durchschnittlich talentierter Teenager. wink.gif

Nachdem vor einigen Jahren eine durchwachsene Trickfilm-Serie von "Ocean Girl" produziert wurde, soll laut Wikipedia noch im Jahr 2018 der Startschuss für eine neue Realfilm-Serie namens "Ocean Girl: A New Generation" gegeben werden. Das glaube ich erst, wenn ich es sehe.

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 15. May 2018, 08:56


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Beitrag 20. Aug 2019, 19:35
Beitrag #535


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Juhu, neue SciFi-Serie auf Netflix, "Another Life", die Tante aus Battlestar Galactica als Captain. Klassische Prämisse, alles gut. *begeistert bin*

Wie kann man das so verhunzen, Netflix? In der ersten Folge gibt es schon mal ne hanebüchene Erklärung, dass die Crew aus Twentysomethings bestehen MUSS, bis auf den Captain. Die Crewmitglieder zeigen allerdings maximal die Reife von 12-Jährigen und lümmeln blasiert in den Sesseln rum und machen auf cool. Sollen aber die Besten der Welt sein, sorgfältig ausgewählt für diese alles entscheidende Weltrettungsmission!

Grauenhafte Dialoge, erbärmliche Schauspieler, hanebüchener Plot. Jede Trash-Serie aus den 90ern hatte mehr Klasse. Spinnt ihr, Netflix? Kein Wunder, will niemand mehr klassische SciFi sehen. Dagegen ist ja sogar "Nightflyers" eine Offenbarung.

1/10, Punkt wegen der immer noch erstaunlich knackigen Starbuck.
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Matt
Beitrag 21. Aug 2019, 09:52
Beitrag #536


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Ich habe die neue Serie selbst noch nicht gesehen, sie war aber neulich Thema in der Usertreffen-WhatsApp-Gruppe.

[Service-Leistung]

Pedda empfiehlt, lieber was anderes zu schauen; das grottige IMDB-Rating wäre eine adäquate Beschreibung der Serie. Er findet, Katee wäre der einzige Glanzpunkt in einem drögen, unsympathischen Ensemble. Schließlich findet er das Drehbuch noch mieser als das von "Nightflyer".

freespirit findet die Serie dagegen gar nicht so schlecht, kann dafür aber mit "The Expanse" wenig anfangen.

Sam Vimes ist noch nicht ganz durch, dachte aber die ganze Zeit, sie hätten Nachrichtensprecher durch YouTuber ersetzt. Offen bleibt für ihn die Frage, wodurch die Professionalität einer Raumschiffcrew ersetzt wurde.

freespirit stimmt zumindest hinsichtlich der YouTuber zu.

Lex hat auch viel Negatives über die Serie gehört und empfiehlt stattdessen "Chernobyl" (die Serie, nicht den GAU).

Pedda findet es zeitgemäß den Influencer-Typus mit unterzubringen, aber das rechtfertigt für ihn noch lange nicht, "eine Bande aufgebrezelt-launiger Teens und Twens auf die wichtigste Weltraummission aller Zeiten zu schicken".

Sam Vimes hat kein Problem mit den Twens an Bord. Deswegen hätten die ja wohl auch den eigentlichen Captain zum XO degradiert und Katee zum Captain gemacht. Er fand es allerdings vom Script übertrieben, dass der XO nach der "ersten verfickten Meinungsverschiedenheit" eine Meuterei inklusive anschließendem Mordversuch startet.

[/Service-Leistung]

Was lernen wir daraus: Einige Diskussionen werden zunehmend in andere Medien verlagert, was die wenigen User, die nicht bei WhatsApp sind, nicht mitbekommen. Vielleicht könnte man inhaltliche Diskussionen zukünftig wieder stärker im Forum führen, denn dafür ist es ja da? smile.gif

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 21. Aug 2019, 09:55


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Beitrag 21. Aug 2019, 17:56
Beitrag #537


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^Netflix rotzt jede Woche ne Serie mit zwar gutaussehenden, aber zutiefst neurotischen Rotzlöffeln auf den Markt, egal welches Genre. Immer der gleiche Trash. Mal geht's um Vampire, mal um Zombies, mal um Hexen, mal um Superhelden, diesmal spielt der Quark halt auf einem Raumschiff. Muss wohl in den sauren Apfel beißen und zu Amazon/Sky gehen. Wegen den zwei, drei guckbaren Serien auf Netflix lohnt sich ein Abo nicht mehr und man fühlt sich schmutzig, weil man diesen dümmlichen Schrott auch noch finanziert.
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Voivod
Beitrag 6. Sep 2019, 11:50
Beitrag #538


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Habe "Alterered Carbon" rasend schnell durchgeglotzt, höchst amüsant! Klar, alles völlig over the top in diesem düsteren Cyberpunk-Szenario, alles kaputt, dystopisch, die halbe Bevölkerung besteht anscheinend aus Bordsteinschwalben, etc... Dauernd Gewalt, Sex, möglichst viel kranker Scheiss, und obendrein ständig betont arschcoole Sprüche! laugh.gif Süffiger geht's nicht mehr, da wird ganz schamlos geklotzt, in jeder Beziehung! mrgreen.gif Manche Sachen sind ein bisschen zum schämen, gerade gegen Ende der Staffel. Die Sache mit der sadistisch veranlagten, völlig durchgeknallten Schwester, nun jaaaaa...! laugh.gif Groschenroman hoch drei. Aber wenn man damit leben kann, bleibt ne schöne SciFi-Transhumanismus-Kriminalgeschichte übrig, und das vor absolut spektakulärer Kulisse. Alles gut durchdacht und mörderisch spannend und wirklich lieblich anzuschauen. Freue mich auf Staffel Zwo! smile.gif Her damit! Netflix ist rehabilitiert! laugh.gif

Oh, gibt ja noch andere Serien... TWD habe ich aufgeschoben und warte, bis die neueste Staffel auf Netflix erscheint. Ich kann es einfach nicht mehr sehen... Hängt mir komplett zum Hals raus.

OitnB ist fertig, sinnvollerweise. Ist echt ok, obwohl sicher noch manche Staffel hätte gedreht werden können. Aber die Macher hatten wohl ein Einsehen und gerade die Kurve noch gekriegt. Auch die letzte Staffel hat ihre Momente, aber richtig nötig war sie nicht mehr, es gibt da und dort schon Gähn-Momente. Immerhin kein finales Fiasko wie bei GoT. Die Story läuft einfach aus, die Charaktere gehen ihres Weges bzw. bleiben im Knast, und weiter geht der Trott. Kann man so machen. wink.gif Alles in allem eine echt schöne Serie, die zurecht voll eingeschlagen hat.

Mit Staffel 2 von Westworld konnte ich absolut nix anfangen und habe abgebrochen. Muss es nochmals versuchen... Seltsam... ph34r.gif Dabei war die erste Staffel echt ein Genuss. Rätselhaft! wink.gif

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 6. Sep 2019, 12:35
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Adm. Ges
Beitrag 6. Sep 2019, 23:26
Beitrag #539


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Ja, die erste Staffel von Westworld war echt top. Die zweite Staffel kommt da nicht ran, aber du solltest es noch mal versuchen. Es lohnt durchaus, auch wenn es ein paar Längen und unnötige Szenen gibt.


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Voivod
Beitrag 7. Sep 2019, 02:03
Beitrag #540


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^Ich versuche es nochmal! Die erste Staffel hat mich damals emotional echt übel mitgenommen, ich war wohl einfach nicht bereit für weiteres (Robo-) Leid und existenziellen Horror. Ein zu zartes Pflänzchen! mrgreen.gif Echt schlimm, die Serie erinnert mich immer noch ungut an "I have no Mouth, and I must scream". Gar nicht witzig, sowas! Da kriegt man ja Albträume von... unsure.gif In "Altered Carbon" geht es ja eigentlich um ähnliches Zeug (Bewusstsein in eine virtuelle Folterkammer sperren und für alle Zeiten zu Tode foltern und wieder auferwecken, und immer wieder von vorne das Ganze, schlimmer ist eigentlich gar nicht möglich), aber da kommt es harmloser daher.

Immer diese absolut kaputten Schreckensszenarien in Serien in letzter Zeit, wer denkt sich diesen teuflischen Scheiss aus? Kranke Hirne... rolleyes.gif Da muss man ja gleich mal TNG gucken zwecks Erbauung und Erholung! wink.gif

Der Beitrag wurde von Voivod bearbeitet: 7. Sep 2019, 02:06
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Lex
Beitrag 18. Oct 2019, 21:09
Beitrag #541


Vice Admiral
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Normalerweise gucke ich mehrere Sachen parallel, aber mein Serienkonsum in den letzten Monaten war recht einseitig. Es startete mit einem "Friends"-Rerun, gefolgt von "How I met your Mother", beides in Rekordzeit. Ersteres gewinnt hier, ganz klar. Danach kam "Chernobyl" und "The Boys", was mir beides sehr gut gefallen hat. Momentan läuft hier nur noch "Downton Abbey", eine Serie, die ich viel zu lange ignoriert habe. Hier bin ich am Ende der vierten Staffel und hoffe, dass der Kinofilm bald auf DVD erscheint.

Und nach dem Usertreffen habe ich auch richtig Lust auf einen "Buffy"- und/oder DS9-Rerun. Mal schauen.

Der Beitrag wurde von Lex bearbeitet: 22. Oct 2019, 17:28
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Adm. Ges
Beitrag 19. Oct 2019, 12:03
Beitrag #542


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Bei mir ist aktuell zu Hause leerlauf. Ausw?rts sind Picket Fences - Tatort Gartenzaun, Breaking Bad, 13 Reasons why (3. Staffel), Gotham und sofern Zeit bleibt, NCIS NO dran. Aber das halt nur 1-2x die Woche.


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Voivod
Beitrag 22. Oct 2019, 13:50
Beitrag #543


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Zweite Staffel von "Knightfall" auf Netflix. Naja, ist jetzt nicht gerade die würdigste Abhandlung über noble Templer und Kreuzritter, die man sich vorstellen kann, eher lieblos hingeklatscht, das alles. Mit "Arn der Tempelritter" und so ist man an sich besser beraten. Aber eben, Hauptsache fromme Recken, heiliger Gral und Schlachtenlärm. Davon hat man nie genug!
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Voivod
Beitrag 6. Dec 2019, 07:17
Beitrag #544


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"Vis a vis", eine spanische Frauenkast-Thrillerserie. Flott alle vier Staffeln durchgeguckt, echt klasse. Roh und grob und spannend, wenn auch etwas over the top. Bald kommt ein Spinoff, juhu. Dann noch "Haus des Geldes", auch spanisch und auch gut. In der dritten Staffel ist zwar etwas die Luft raus, aber immer noch ok.

Habe es mit "V Wars" probiert, aber das ist wieder glattgebügelter Ami-Netflix-Trash. Halte ich nicht mehr aus. Einfach Müll.

Bald kommt die neue "The Expanse"-Staffel, und auch auf die "Witcher"-Serie bin ich gespannt.
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Adm. Ges
Beitrag 7. Dec 2019, 00:51
Beitrag #545


Fleet Admiral
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Ich gönne mir aktuell Eureka. Bin nun in Staffel 3 angekommen und erfreue mich an der Unterhaltung.


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Der RvD
Beitrag 7. Dec 2019, 10:15
Beitrag #546


Redshirt vom Dienst
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Warte im Moment eigentlich nur gebannt auf die Starts von "The Witcher" und "Picard" (wo ja die Trailer jeweils ziemlich klasse aussahen). Serientechnisch hole ich nebenbei im Moment höchstens mal hier und da 'ne Folge oder zwei der diversen DC-Superheldenserien (Gotham, Arrow etc.) nach. Bei "The Expanse" hoffe ich derzeit allerdings auf 'n Staffel 3-BR-Boxset zum Fest...


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