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Thread- & Umfrageübersicht

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ENT hätte wie BSG sein sollen, oder?
Hätte ENT wie BSG sein sollen?
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Abstimmungen insgesamt: 24
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logan3333
Beitrag 30. Jul 2005, 01:48
Beitrag #51


Commodore
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QUOTE
DAS ist eine jener blinden Pauschalisierungen, die Ayelbourne gemeint hat. Denn ich habe bekanntermassen Voyager geschaut und habe nicht automatisch, die negativen Aspekte, welche natürlich auch vorhanden waren, auf ENT übertragen. Im Gegenteil, ich hab mich wie blöde gefreut, dass Star Trek weitergeht, obwohl ich vom Prequelkonzept damals nicht allzuviel gehalten habe.

Dem Geschriebenen zum ENT-Cast stimme ich fast hundertprozentig zu. Bei BSG insbesondere was Callis (Baltar) und Jamie Bamber (Apollo) betrifft.

Bei Letzterem war eine deutliche schauspielerische Steigerung gegenüber dem Piloten zu sehen. "Bastille Day" ist immer noch meine Lieblings-BSG-Episode. Auch dass er seinen politischen Standpunkt konsequent verteidigt und sich dabei auch gegen seinen Vater und andere Vorgesetzte stellt, fand ich überzeugend dargestellt.

Und Callis sorgt immer dann für frischen Wind, wenn das ganze mal zu grau in grau zu werden droht. Denn bei aller Liebe: Manchmal fehlt BSG eine gewisse Lockerheit und zuviel Ernsthaftigkeit kann auch mal ermüdend sein.


QUOTE
Und ein ebenso typischer Logan: Des anderen Meinung (Pedda's) komplett negieren und ENT als Paradebeispiel anzuführen. Wo und wann bitteschön hat sich denn A. Montgomery kreativ und schauspielerisch abgehoben. In "Observer Effect" vielleicht, aber da spielte er ja noch nicht mal seinen Seriencharakter.


Und das ist typisch Aran keine eigene Meinung.

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 30. Jul 2005, 02:02


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Pedda
Beitrag 30. Jul 2005, 15:09
Beitrag #52


Fleet Captain
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logan3333
Beitrag 30. Jul 2005, 17:00
Beitrag #53


Commodore
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borg.gif

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 30. Jul 2005, 17:09


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Voivod
Beitrag 30. Jul 2005, 18:20
Beitrag #54


Admiral
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BSG hat ja nette FX und schön designte (Zylonen-)Schiffe, aber punkto Charaktere und Stories hat es mich nie fesseln können. Habe nach der Miniserie und ein paar Folgen der ersten Staffel das Interesse verloren. Naja, vielleicht guck ich wieder mal rein.
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Aran
Beitrag 30. Jul 2005, 22:49
Beitrag #55


Fleet Captain
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QUOTE (logan3333 @ 30. Jul 2005, 02:48)
Und das ist typisch Aran keine eigene Meinung.

LoL - Meine Meinung habe ich in jenem Post, den du gequotet hast, wiedergegeben. Und dafür, das die mal mit Ayelbourne's übereinstimmt, kann ich ja nunmal nix. Auf Teufel komm raus ne Gegenmeinung aus den Fingern zu saugen, beherrschst du ja perfekt. Da kann ich einfach nicht konkurrieren. biggrin.gif


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ENThusiastischer VOYeur
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logan3333
Beitrag 30. Jul 2005, 23:34
Beitrag #56


Commodore
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Das fasse ich als Kompliment auf und möchte es dabei belassen.

wink3.gif


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Yaso
Beitrag 31. Jul 2005, 00:06
Beitrag #57


Captain
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Der ENT-Cast war durchweg gut besetzt, bei BSG sehe ich leider ein paar Schauspieler, die gar keine Präsenz haben ...

BSG ist eine seltsame Serie, wie ich finde. Starbuck ist jetzt eine Frau. Okay, damit kann man sich doch anfreunden (auch die Fans der alten Serie, hoffe ich). Sie raucht Zigarren, spielt, trinkt, und prügelt sich gerne.

Das soll wohl mit den Klischees brechen, anders kann ich mir die übertriebene Darstellung nicht erklären. Aber da liegt ja auch der Knackpunkt. Starbuck ist die einzige Frau, die sich so verhält. Und schon verkommt die Art ihrer Selbstdarstellung, zum Klischee. Es ist eine Fassade, nicht ihr richtiges 'Wesen' (falls es so etwas überhaupt gibt). In Wirklichkeit steht sie auf Apollo, den Draufgänger, ist ein kluges und willensstarkes Mädchen, das in ihrer Vergangenheit einen schweren Fehler begangen hat und das darunter immer noch leidet.

Auf diese Weise ist Battlestar Galactica die wohl klischeebehaftetste Science-Fiction-Serie die es gibt. Der Alkoholiker, die sexbesessene Androidin, der religiöse Führer, der miliärische Anführer und sein draufgängerischer Sohn, die leichtzubeindruckenden Gläubigen, ...

Der Beitrag wurde von Yaso bearbeitet: 31. Jul 2005, 00:14


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VirtualSelf
Beitrag 31. Jul 2005, 07:46
Beitrag #58


Vice Admiral
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QUOTE (Yaso @ 31. Jul 2005, 01:06)
Der ENT-Cast war durchweg gut besetzt, bei BSG sehe ich leider ein paar Schauspieler, die gar keine Präsenz haben ...

Wer hat denn bei ENT eine Präsenz? Doc hat ein dämliches Grinsen, T´Pol Titten, Archer ´ne Nase und bushige Augenbrauen, der Rest nix. (... aber ok, wahrscheinlich ist das schon mehr, als der BSG-Cast aufweisen kann ...).


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I will slide my fingers in
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Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
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Ayelbourne
Beitrag 31. Jul 2005, 11:35
Beitrag #59


Captain
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QUOTE (Yaso @ 31. Jul 2005, 01:06)
Auf diese Weise ist Battlestar Galactica die wohl klischeebehaftetste Science-Fiction-Serie die es gibt. Der Alkoholiker, die sexbesessene Androidin, der religiöse Führer, der miliärische Anführer und sein draufgängerischer Sohn, die leichtzubeindruckenden Gläubigen, ...

Naja...nach diesem Maßstab kann man aber so ziemlich jeden Cast von so ziemlich jeder Serie einteilen. Das sind für mich keine Klischees, sondern Charakterzüge. In der Psychologie wirds doch ganz ähnlich gemacht. Da gibts den Choleriker, den Sanguiniker, den Phlegmatiker und irgendnen vierten Typ, dessen Bezeichnung mir jetzt nicht einfällt, jeder mit ganz charakteristischen Eigenschaften. Sind das jetzt etwa auch Klischees, obwohl sich doch jeder Mensch diesen Typen zuordnen lässt?

Zum Klischee wird das Ganze erst (ich bin jetzt wieder bei den Serienfiguren), wenn die Weiterentwicklung dieser Figuren eindimensional weiterverläuft, was aber bei BSG nicht der Fall ist. Roslin war nicht immer der religiöse Führer. Adama hat kein Problem damit, die Zügel auch mal zu lockern. Tigh ist sich seines Problemes bewusst und versucht immer wieder aufzuhören (wobei nicht ganz klar ist ob er nach Ep. 1.09 noch trinkt). Six...nunja...die zählt nicht, da sie nur in Baltar's Vorstellung existiert und so natürlich eher Baltar's Vorstellungen entspricht (und der ist nunmal ein hobbymäßiger Schürzenjäger). Die Caprica-Sixes scheinen da ja schon weniger notgeil zu sein. Apollo ist ganz sicher kein Draufgänger. Der hält sich eigentlich eher zurück. Wäre ein Draufgänger in "Hand of God" so von Selbstzweifeln zerfressen gewesen? Wohl kaum. Im Kampf macht er auch nur das was getan werden muss.

Außerdem...stark untershciedliche Charakterzüge machen doch gerade den Reiz aus, da besonders aus den Konflikten zwischen diesen Figuren gute Stories entstehen, was BSG ja immer wieder eindrucksvoll demonstriert.


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Yaso
Beitrag 31. Jul 2005, 12:15
Beitrag #60


Captain
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Bei bestem Willen kann ich da keine tiefere Charakterentwicklung erkennen.


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Ayelbourne
Beitrag 31. Jul 2005, 13:32
Beitrag #61


Captain
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Hm...dann brauchst du wohl ne Brille. wink.gif

Mal ein Beispiel: In der Miniserie ist das Verhältnis zwischen den beiden Adamas mehr als eisig. Lee ist sogar regelrecht geschockt, als sein Vater ihn plötzlich umarmt. Vergleiche das mal mit der letzten Szene in "Valley of Darkness" als Lee seinem komatösen Vater über die Stirn streichelt und ihn sogar darauf küsst. Du kannst mir nicht erzählen, dass da keine Entwicklung dahintersteht.
Genauso Roslins Wandel von einer Bildungsministerin zu einer Art Prophet.

Was verstehst du denn unter "tiefer" Charakterentwicklung?


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Pedda
Beitrag 31. Jul 2005, 13:49
Beitrag #62


Fleet Captain
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QUOTE (Yaso @ 31. Jul 2005, 01:06)
Auf diese Weise ist Battlestar Galactica die wohl klischeebehaftetste Science-Fiction-Serie die es gibt. Der Alkoholiker, die sexbesessene Androidin, der religiöse Führer, der miliärische Anführer und sein draufgängerischer Sohn, die leichtzubeindruckenden Gläubigen, ...

Jup. Soldaten, Piloten und Ärzte nicht zu vergessen. Außerdem Männer, Frauen und mindestens ein Kind. Das ist ja nun wirklich ausgelutscht. rolleyes.gif
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Ayelbourne
Beitrag 1. Aug 2005, 10:47
Beitrag #63


Captain
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John Billingsley hat sich letzte Nacht auch mal zu dem Thema geäußert.
QUOTE
Shlomi_of_Vulcan <Q>For a future Trek show some fans feel that it should
take on a darker side like Battlestar Galactica, while others feel it should
stay within the positive feel of the original Roddenberry concept - what
direction would you recommend?

JohnBillingsley <A>That's a complicated question. I understand the desire
for the show to remain what it is for now, which is anomaylous in our
culture, insofar as it is the essentially positive in its outlook. However,
personally, I think we live in a time when almost all entertainment reflects
the ironies and dark confusions of the modern age. And if STAR TREK ever
wants to attract a large enough audience to be commercially viable again, I
think it will have to take on some of that


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Schukow
Beitrag 4. Aug 2005, 10:59
Beitrag #64


Fleet Captain
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Kommt mal wieder zum Thema zurück, BSG und Ent kritisieren.
Imo hat Ent die Fehler aus Voy konsequent weiterentwickelt, so mangelhafte Charakterentwicklung, und die bestenfalls armselige Umsetzung des eigenen Sendekonzepts.


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Eine Fahrkarte zu einem Wahlkampfauftritt eines Spitzenpolitikers: 50 Euro

Ein Scharfschützengewehr: 10 000 Euro

Freies Schußfeld: unbezahlbar
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Brühn
Beitrag 4. Aug 2005, 13:06
Beitrag #65


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Was den für ein Konzept?
Enterprise hat inerhalb von 4 Jahren 3 radikale Konzeptwechsel gebracht.


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Ein Mann von starkem Geist und richtiger Selbsteinschätzung
rächt sich nicht für Beleidigungen,
denn die bedeuten ihm nichts.

Lucius Annaeus Seneca
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