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Es lebe die deutsche Formulierung!
Lex Spartan
Beitrag 9. Jul 2003, 07:50
Beitrag #1





Gast






Hier mal einige Stilbl√ľten der deutschen Rechtsprechung und √§hnlicher Werke. So ihr schweizer Eidgenossen, dann fangt mal an zu l√§stern wink.gif


Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die
Dienstreise beendet. (Kommentar zum Bundeskostenreisegesetz)

Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form
der Dienstunf√§higkeit dar. (Unterrichtsbl√§tter f√ľr die
Bundeswehrverwaltung)

Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als dauernde
Berufsunfähigkeit im Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3 EstG zu werten und
demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen.
(Bundessteuerblatt)

Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung
des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente. (Verbandsblatt des
Bayrischen Einzelhandels)

In Nr. 2 ist in Spalte 2 das Wort Parkplatz durch die Worte Platz
zum Parken zu ersetzen. (Ausschussempfehlung zum Bußgeldkatalog)

Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen
Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil ein
Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht
verbeutelt, sondern versackt werden. (Merkblatt der Deutschen
Bundespost)

Das Lutschen eines Hustenbonbons durch einen erkälteten Zeugen
stellt
keine Ungeb√ľhr im Sinne von ¬ß 178 GVG dar.
(Beschluss des OLG Schleswig)

Eine Pflanze gilt als befallen, wenn sich in ihr mindestens eine
Schildlaus befindet, die nachweislich nicht tot ist. (Der
Hobbygärtner)

Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen
man eine Erklärung erklärt. (Protokoll im Wirtschaftsministerium)

Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des
Margarinengesetzes. (Deutsches Lebensmittelbuch)

Ein Ehemann hat in der Regel seinen Wohnsitz dort, wo sich seine
Familie befindet (BFH BstBL 85, 331). Ein Verschollener hat seinen
Wohnsitz bei der Ehefrau (FG D√ľsseldorf EFG 58, 144). (Kommentar zur
Abgabenordnung von Klein/Orlopp)

An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens
erster
Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie erstattbare Kosten
erspart
bleiben.
(Beschluss des Landgerichts Rheinland-Pfalz)

Die F√ľrsorge umfasst den lebenden Menschen einschlie√ülich der
Abwicklung des gelebt habenden Menschen. (Vorschrift
Kriegsgr√§berf√ľrsorge)

Besteht ein Personalrat aus einer Person, er√ľbrigt sich die Trennung
nach Geschlechtern. (Info des Deutschen Lehrerverbandes Hessen)

Die einmalige Zahlung wird f√ľr jeden Berechtigten nur einmal
gew√§hrt. (Gesetz √ľber die Anpassung von Versorgungsbez√ľgen)

Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich
nach dem Alter des Kindes. (Bundesanstalt f√ľr Arbeit)

Kunststoff-Fenster mögen zahlreiche Vorteile haben, insbesondere in
Bezug auf Wartung und Pflege - Holz hat den Vorteil, nicht aus
Kunststoff
zu sein.
(Urteilsbegr√ľndung des LG M√ľnchen)

Wenn dieses Schild mit Schnee bedeckt ist, ist die Straße
unbefahrbar... (Schild im Hochmoor von Yorkshire)

Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine
selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder
Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundst√ľcks, der
Eigent√ľmer des Wiesengrundst√ľcks erwirbt also nicht automatisch
Eigentum am Hundekot... (Fallbeispiel der Deutschen
Verwaltungspraxis)

Gew√ľrzmischungen sind Mischungen von Gew√ľrzen.
(Deutsches Lebensmittelbuch)

Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig. Allerdings kann der
Antrag ohne die persönlichen Angaben nicht weiterbearbeitet werden.
(Formular in Postgirodienst)

------------------
From beneath you... it devours

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Rusch
Beitrag 9. Jul 2003, 08:17
Beitrag #2


Commodore
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Beigetreten: 21. February 03
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Mitglieds-Nr.: 68



Ein paar Sachen sind wirklich sehr am√ľsant, andere wiederum durchaus nachvollziehbar:

Dies zum Beispiel:
Eine Pflanze gilt als befallen, wenn sich in ihr mindestens eine
Schildlaus befindet, die nachweislich nicht tot ist. (Der
Hobbygärtner)
Wenn es um Schadensersatzanspr√ľche geht, sind detailfragen sehr wichtig.

Oder hier:
Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung
des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente. (Verbandsblatt des
Bayrischen Einzelhandels)
Wenn dies nicht so entschieden werden w√ľrde, h√§tte die mordende Ehefrau tats√§chlich Anspruch auf Witwenrente.


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tabby
Beitrag 9. Jul 2003, 12:15
Beitrag #3


Commodore
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Beigetreten: 22. July 03
Wohnort: BS in D
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QUOTE
Original erstellt von Lex Spartan:
...Das Lutschen eines Hustenbonbons durch einen erkälteten Zeugen
stellt
keine Ungeb√ľhr im Sinne von ¬ß 178 GVG dar.
(Beschluss des OLG Schleswig)

LOL, voll blöd...
Die Gesetzestexter waren entweder stoned oder bekloppt.
QUOTE
Original erstellt von Lex Spartan:
Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine
selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder
Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundst√ľcks, der
Eigent√ľmer des Wiesengrundst√ľcks erwirbt also nicht automatisch
Eigentum am Hundekot... (Fallbeispiel der Deutschen
Verwaltungspraxis)

Also Hundescheisse die vor meiner Haust√ľr liegt ist und bleibt meine!! Die lasse ich mir auch nicht von anderen wegnehmen!

------------------
greetz Tabby

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Angel1701071054
Beitrag 9. Jul 2003, 21:20
Beitrag #4


Lt. Commander
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Beigetreten: 7. October 03
Mitglieds-Nr.: 73



Dazu kann ich nur sagen: es lebe das deutsche Amtsgewusel!!!
Ich habe damit auch gelegentlich zu tun.

------------------
Der Weg zu den Sternen ist weit.

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Rusch
Beitrag 10. Jul 2003, 07:57
Beitrag #5


Commodore
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Beiträge: 3.291
Beigetreten: 21. February 03
Wohnort: Haar
Mitglieds-Nr.: 68



Diesen hier mag ich am liebsten:

Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen
man eine Erklärung erklärt. (Protokoll im Wirtschaftsministerium)

Eigentlich hätte da noch Erklärungsministerum stehen sollen.

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Laren
Beitrag 10. Jul 2003, 23:58
Beitrag #6





Gast






QUOTE
Original erstellt von Tabby:

--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von Lex Spartan:
...Das Lutschen eines Hustenbonbons durch einen erkälteten Zeugen
stellt
keine Ungeb√ľhr im Sinne von ¬ß 178 GVG dar.
(Beschluss des OLG Schleswig)

--------------------------------------------------------------------------------


LOL, voll blöd...
Die Gesetzestexter waren entweder stoned oder bekloppt.

Na, das war wohl eher ein "bekloppter" Richter, der sich √ľber Bonbon-Lutschen aufgeregt hat - und nat√ľrlich der Kl√§ger, der das bis vor das OLG gebracht hat...
Wirklich, das Erstaunliche ist doch, dass solche Regelungen tatsächlich notwendig sind, um einigen sehr "einfallsreichen" Leuten keine Schlupflöcher zu bieten und Selbstverständlichkeiten zu regeln.

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batlh
Beitrag 11. Jul 2003, 19:33
Beitrag #7





Gast






Laren! *knuddel* Lang nimmer gsehn smile.gif Wie schauts aus? Magst dich mal mit mir treffen? Im Parkcafe gibts Freitags ein erstklassiges Spanferkel mit zweierlei Kn√∂el und riesigem Salatb√ľffet. Oder wie w√§rs mit Kaffe im Kowalski oder einem Saft im Studio1? Das Eis im Zi Theresa is auch net √ľbel.

hihi, ich hab bei uns am Amt vor Jahren mal den ketzerischen Satz geprägt: der gesunde Menschenverstand ist beim Betreten des Gebäudes beim Pförtner abzugeben.
Mittlerweile geistert der Spruch schon durch fast alle Behörden hier *grins*

Mal schaun, ob ich n√§chste Woche noch was √§hnlich Schauriges find, wie diese wunderbaren Beispiele, aber die sind wirklich schwer zu √ľberbieten.

As dem Stegreif kann ich nur eine Bl√ľte aus dem deutschen Verordnungsdickicht anbieten: der Zobel (ein Donaufisch) ist √ľberall strengstens gesch√ľtzt, wo er nicht vorkommt. Nur bei Regensburg gibt es ihn noch - und dort ist er vom Schutz ausgenommen.

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Adm. Ges
Beitrag 11. Jul 2003, 22:03
Beitrag #8


Fleet Admiral
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Also mit tollen deutschen Formulierungen kann die Bundeswehr auf jeden Fall dienen.
Sei es die "Mausefalle", die als "Falle klapp f√ľr Kleintier - grau" zu bestellen ist, oder aber das BW-Taschenmesser, dass man als "[ist mir gerade entfallen]" suchen muss. Da gibts noch einige andere.

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Zivilist tongue2.gif
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Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
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Oli
Beitrag 12. Jul 2003, 01:25
Beitrag #9


Commodore
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nene lass mal, es reicht, wenn ich sage, dass Berlusconi schon einige sehr interessante Statements gegeben hat, denen ich absolut zustimme wink.gif

(nein ich rede nicht von der neusten Geschichte von wegen Nazi-Kommandanten in einem Film spielen, sondern von fr√ľheren Aussagen, die ich recht gut fand)

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Voivod
Beitrag 12. Jul 2003, 02:10
Beitrag #10


Admiral
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^@Oli: Hehe, da hast du wohl den Tread verwechselt... mrgreen.gif
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Oli
Beitrag 12. Jul 2003, 10:44
Beitrag #11


Commodore
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hmmm... sowas ist mir jetzt noch nie passiert lol mrgreen.gif War ich gestern so *kan√ľlle* oder wie?! grml ich erinner mich nich mehr so ganz sad.gif
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batlh
Beitrag 13. Jul 2003, 19:01
Beitrag #12





Gast






zu viel Grappa oder zu viel Pfl√ľmli? *frechgrins*

denk dir nix, das ist fast jedem schon passiert. *trostknuddel*

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Matt
Beitrag 11. Aug 2003, 10:55
Beitrag #13


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QUOTE
Original erstellt von Lex Spartan:
Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen
Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil ein
Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht
verbeutelt, sondern versackt werden.
Ich poste hier jetzt mal die ausf√ľhrliche Variante, die IMO noch viel witziger bzw. befremdlicher ist...

Aus dem Merkblatt der Deutschen Post zu §49 der allgemeinen Dienstverordnung:

Der Wertsack

Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen Verwendung im Postbeförderungsdienst nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die zur Bezeichnung des Wertsackes verwendete Wertbeutelfahne auch bei einem Wertsack mit Wertbeutelfahne bezeichnet wird und nicht mit Wertsackfahne, Wertsackbeutelfahne oder Wertbeutelsackfahne.

Sollte es sich bei der Inhaltsfeststellung eines Wertsackes herausstellen, dass ein in einem Wertsack versackter Versackbeutel statt im Wertsack in einem der im Wertsack versackten Wertbeutel h√§tte versackt werden m√ľssen, so ist die in Frage kommende Versackstelle unverz√ľglich zu benachrichtigen.

Nach seiner Entleerung wird der Wertsack wieder zu einem Beutel, und er ist auch bei der Beutelz√§hlung nicht als Sack, sondern als Beutel zu z√§hlen. Bei einem im Ladezettel mit dem Vermerk "Wertsack" eingetragenen Beutel handelt es sich jedoch nicht um einen Wertsack, sondern um einen Wertpaketsack, weil ein Wertsack im Ladezettel nicht als solcher bezeichnet wird, sondern lediglich durch den Vermerk "versackt" darauf hingewiesen wird, dass es sich bei dem versackten Wertbeutel um einen Wertsack und nicht um einen ausdr√ľcklich mit "Wertsack" bezeichneten Wertpaketsack handelt.

Und weil wir gerade dabei sind:

Aus dem Benutzerhandbuch Word f√ľr Windows 2.0b, Band 1, Seite 275:

Indem Sie die Druckformatvorlage des Dokuments mit der Druckformatvorlage der Dokumentvorlage verbinden, k√∂nnen Sie die Druckformatvorlage der Dokumentvorlage aktualisieren. Wenn Sie die Druckformatvorlage eines Dokuments mit der Druckformatvorlage einer Dokumentvorlage verbinden, ersetzen die Druckformatdefinitionen des Dokuments die gleichnamigen Druckformatdefinitionen der Dokumentvorlage. S√§mtliche Druckformate in der Druckformatvorlage des Dokuments, die nicht in der Druckformatvorlage der Dokumentvorlage enthalten sind, werden dieser hinzugef√ľgt.

Und wie wäre es noch mit ein wenig Philosophie?

Aus Aristoteles, "Das Gl√ľck als Ziel des menschlichen Handelns":

Als Endziel in h√∂herem Sinne gilt uns das seiner selbst wegen Erstrebte gegen√ľber dem eines anderen wegen Erstrebten und das, was niemals wegen eines anderen gewollt wird, gegen√ľber dem, was ebensowohl deswegen wie wegen seiner selbst gewollt wird, mithin als Endziel schlechthin und als schlechthin vollendet, was allezeit seinetwegen und niemals eines anderen wegen gewollt wird.

[Dieser Beitrag wurde von Matt am 11.08.2003 editiert.]

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Oli
Beitrag 11. Aug 2003, 13:55
Beitrag #14


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looool Matt, die Texte sind wirklich hammer! Hast du noch mehr solche? smile.gif Der mit dem Wertsack ist ja wohl unter aller Sau lol... steht das wirklich so geschrieben?

Und der von der Druckervorlage ist eben typisch Microsoft... wink.gif Ich hab das 3x gelesen aber bin nicht sicher, ob ichs kapiert hab lol mrgreen.gif

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Matt
Beitrag 11. Aug 2003, 18:27
Beitrag #15


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QUOTE
Original erstellt von Oli:
steht das wirklich so geschrieben?
Ja, das ist der Original-Wortlaut.

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Adm. Ges
Beitrag 11. Aug 2003, 22:50
Beitrag #16


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Also bei Y-Tours gibts da auch das eine oder andere aus einer ZDV (Zentrale Dienstvorschrift)

- Ab einer Wassertiefe von 1,20m hat der Soldat selbstständig Schwimmbewegungen aufzunehmen. Die Grußpflicht entfällt.

- Bei Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.

- Beim erreichen des Gipfels sind die Gehbewegungen selbstständig einzustellen.

Wie heißt es so schön... ne ZDV brauch keine Sau.

------------------
_ ____________________ _
Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
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Rusch
Beitrag 11. Aug 2003, 22:56
Beitrag #17


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Die Sache mit der ZDV gabs schon zu meiner Zeit. Obwohl ich mich langsam frage, ob dies nicht ein populärer Irrtum ist.
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Mad Hatter
Beitrag 9. Aug 2013, 07:53
Beitrag #18


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Hab mich verklickt, hahaha

Wollte ganz wichtig spammen dass der Thread gerade 10 Jahre alt ist und bin in den falschen gerutscht mrgreen.gif

Der Beitrag wurde von Mad Hatter bearbeitet: 9. Aug 2013, 07:55


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Das Leben ist ein Kobayashi-Maru-Test!


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