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2.03 „Point Of Light“
Aran
Beitrag 25. Jan 2019, 13:16
Beitrag #1


Fleet Captain
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Hier schon der Promotrailer für die dritte Folge:

https://m.youtube.com/watch?v=AQtIivEAlNk

Die Story scheint an mindestens drei Fronten voranzuschreiten. Bin gespannt, wie sie die Klingonen in der zweiten Staffel darstellen.

Der Beitrag wurde von Aran bearbeitet: 25. Jan 2019, 13:18


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"One small step for men..." (John Crichton)

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Strassid2
Beitrag 25. Jan 2019, 18:07
Beitrag #2


Lt. Commander
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Also einerseits freut es mich, dass sich hier ausgiebig um eine Spezies gekümmert wird, allerdings wäre ich glücklicher wären es nicht die Klingonen.
Klar: Die Klingonen sind mit die bekannteste Rasse aus Star Trek und die Serie ist ja hauptsächlich für ein neues Publikum. Für mich ist es aber so, dass ich dank TNG und DS9 einfach sooooo viele Folgen nur über Klingonen gesehen habe, dass ich nicht weiß, ob ich jetzt noch mehr sehen will.
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Aran
Beitrag 1. Feb 2019, 13:41
Beitrag #3


Fleet Captain
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Interessante Episode. So richtig funktioniert hat sie für mich noch nicht. Es ist zwar viel los, möglicherweise aber zuviel. Im Gegensatz zu den ersten beiden Folgen, die auch gut für sich stehen.

„Point Of Light“ fühlt sich eher wie die erste Staffel an, obwohl Pike wieder ein paar schöne Szenen hat. Insgesamt waren hier aber 4-5 Storylines auf einmal drin. Man muss sehen, wie und OB sich das ganze am Ende zusammenfügt. Ich hoffe, die Macher verrennen sich nicht wieder.

Man hat auch versucht, ein paar Canon-Probleme zu lösen, aber so richtig befriedigend war es nicht. Nach der „New Eden“ hatte ich ein gutes Gefühl. Nach der aktuellen Episode bin ich wieder unsicherer.

Der Beitrag wurde von Aran bearbeitet: 1. Feb 2019, 13:42


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Der RvD
Beitrag 1. Feb 2019, 16:37
Beitrag #4


Redshirt vom Dienst
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Die Folge werd' ich auch erst nochmal sehen m?ssen, bevor ich da endg?ltig durchblicke, glaube ich, aber mein erster Eindruck war leider schon: deutlich schw?cher als die ersten zwei. Das lag sicher auch an ihrer Thematik, denn auf eine gro?e Runde Klingonen-Game of Thrones (und in der aktuellen Folge habe ich den Vergleich auch erstmals wirklich begriffen) hatte ich nach der lausigen Aufl?sung des Kriegs-Arcs im ersten Staffelfinale von vornherein ehrlich gesagt keinen gr??eren Bock gehabt. Das ist vielleicht unfair, denn die Folge wollte es uns mehrfach ?berdeutlich beweisen, dass man die Kritik an der Darstellung der Klingonen zu Herzen genommen hat. Der oldschooligere Look, die Raumschiffdarstellung...das Kloster von Boreth war nach dem Folgentitel ja beinahe zu erwarten gewesen...aber dennoch bin ich vielleicht einfach auch etwas klingonenm?de geworden. Immerhin ist dieses Jahr ja wohl kein gro?er Klingonen-Arc geplant und die Vorschau auf n?chste Woche l?sst schon wieder eine andere Richtung erhoffen.

(Ach ja, und eine S31-Serie w?rde ich wohl auch nicht f?r f?nf Cent brauchen, wenn wir schon dabei sind.)


Was nach wie vor ganz hervorragend funktioniert, ist f?r mich das Mysterium um Spock. Die Szenen zwischen Burnham, Amanda und Pike waren allesamt exzellent anzusehen und ich bin mehr als gespannt, wo das alles letztendlich hinf?hren mag. Ebenso Saru als Kadettenausbilder (mu?te zuweilen an Tuvok zur?ckdenken), wobei der ganze Tilly-Plot etwas mehr Spielzeit h?tte vertragen k?nnen.



Nebenbei, technische Anmerkung: Das Editieren dieses Posts hat mir zum ersten Mal seit l?ngerer Zeit mal wieder s?mtliche Sonderzeichen (Umlaute u.?.) in unleserliches Code-Kauderwelsch ruiniert...(und nach diesem Edit dann in Fragezeichen... laugh.gif )

Der Beitrag wurde von Der RvD bearbeitet: 1. Feb 2019, 16:57


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Aran
Beitrag 1. Feb 2019, 18:24
Beitrag #5


Fleet Captain
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Meines Erachtens hätte sich die Folge auf das Spock-Mysterium und die Tilly-Story konzentrieren sollen, welche sehr gut als klassische A- und B-Story funktionieren, z.B. wenn Tilly das Gespräch mit Burnham sucht, was diese dankbar annimmt, da sie an der Spock-Front nicht richtig weiterkommt usw.

Section 31 mit Mirror-Georgiou an der Spitze missfällt mir auch. Bislang ist dieser Charakter einfach nur eindimensional. Von einem fehlenden Sloan-Charisma ganz zu schweigen.


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Der RvD
Beitrag 1. Feb 2019, 23:48
Beitrag #6


Redshirt vom Dienst
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Ich vermute ja immer noch stark, dass sich die DISCO-Leute immer noch selbst in den Hintern treten möchten, dass sie Michelle Yeohs ursprünglichen Charakter so schnell und so unzeremoniell über den Jordan geschickt haben (ähnlich wie bei TNG mit Denise Crosby), dass sie jetzt etwas überkompensieren. Müsste wegen mir wirklich nicht sein (wäre mit Sloan aber auch nicht anders), Section 31 ist IMO eine Idee, die man in DS9 sicher mal machen konnte, aber die in "letzter Zeit" (für ST-Verhältnisse halt wink3.gif ) viel zu oft unnötigerweise wiederbelebt worden ist.



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Adm. Ges
Beitrag 4. Feb 2019, 17:20
Beitrag #7


Fleet Admiral
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Ich habe nun auch Folge 3 gesehen und bin damit "up to date". Der Handlungsstrang um Burnham hat in dieser Folge gut funktioniert. Amanda hat mir großartig gefallen und auch Pike war wieder große Klasse.

In der letzten Staffel hatte ich ja schon vermutet, dass der Leuchtpunkt, der auf Tilly gelandet ist, noch eine Bedeutung bekommt. Nuja, die Handlung war ganz nett, aber die Auflösung doch irgendwie etwas enttäuschend. Die Schauspielleistung war aber gut.

Die Einführung des D7-Schlachtkreuzers ist in der Tat ein wenig Balsam für den Canon, wirkt aber doch ein wenig stark konstruiert. Die S31-Verwicklung und dass komischerweise so viele Leute wissen, dass es diese ultrageheime Geheimorganisation gibt, finde ich ebenfalls nur bedingt gut. Voyager hat die Borg zerstört und nun wird DISCO, bzw. ein Ableger, wohl den Mythos von S31 versenken.

Ich bleibe gespannt, wie es weiter geht.


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Der RvD
Beitrag 5. Feb 2019, 16:45
Beitrag #8


Redshirt vom Dienst
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Section 31 muss in Sachen Geheimhaltung die konsequente Fortführung von Torchwood sein...biggrin.gif



...Und was mir noch brandheiß aufgefallen ist: die Klingonen haben jetzt also auch 'ne Kanzlerin, die sich "Mutti" nennt. Sind wir nicht alle ein bißchen Qo'noS? (Und kauft man sich im Haus von Kor schon Targ-Krawatten?)


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Strassid2
Beitrag 5. Feb 2019, 22:43
Beitrag #9


Lt. Commander
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Nach der guten zweiten Folge fand ich die jetzt wieder etwas schwächer.
Die Burnham-Story war tiptop: Pike macht mir richtig Spaß, Amanda war auch klasse und die Geschichte ist tatsächlich interessant.

Die Handlung um Tilly war grundsätzlich auch ziemlich kurzweilig, allerdings fand ich hier, dass das "Mysterium" um ihre imaginäre Freundin einerseits zu schwach war, weil der Zuschauer sich quasi seit Ende der letzten Folge schon alles zusammen reimen konnte, während es hier quasi die ganze Folge gedauert hat bis sie bei Stamets waren, dann kam die Lösung aber auch zu schnell weil der sofort wusste, was zu tun ist. Dafür hat mir die Burnham-Tilly-Szene ziemlich gut gefallen. Diese Handlung sehe ich, zusammen mit Jett Reno aus der ersten Folge als mögliche Grundlage für die "Rückkehr" von Culber, von daher geht das alles in Ordnung.

Die Klingonen-Story hingegen fand ich unausgegoren, denn hier kam es mir so vor als hätte man ganz einfach den Anfang weggelassen bzw. was seit dem Ende der ersten Staffel passiert ist und bekommt jetzt einen Haufen neue klingonische Charaktere und Konstellationen vorgeworfen, wobei quasi alle Nebencharaktere am Ende der Folge sowieso tot sind. Das Kind, das L'Rell erst nicht und dann doch plötzlich wollte, wurde offensichtlich auch schon aus der Serie geschrieben (und ich hoffe inständig, dass das Baby vorerst nicht mehr erscheinen wird) und Voq ist jetzt mit Georgiou unterwegs.
Damit weiß ich einfach noch nichts anzufangen:
Diese Intrigen bei den Klingonen hätte ich eher bei den Romulanern erwartet. Wie es jetzt dort weiter geht kann ich mir aber nicht zusammenreimen, die Handlungsstränge sind ja momentan eher wo anders.
Georgiou ist einfach ein schwacher, eindimensionaler Charakter, die im Spiegeluniversum skrupellos, fremdenfeindlich und gewaltgeil war und jetzt, im normalen Universum skrupellos, fremdenfeindlich und gewaltgeil ist. Während Lorca sich einigermaßen angepasst hat dreht sie einfach komplett frei, weil sie von Sektion 31 (und davor in Staffel 1 von der Föderationsspitze) als lebende Waffe eingesetzt wird. Das bereitet mir doch arge Bauchschmerzen, wenn ich mir vorstelle, dass dieser Charakter seine eigene Serie bekommen wird, denn da war Jack Bauer eine vielschichtigere Person biggrin.gif

Kurz noch etwas allgemeines zur zeitlichen Einordnung 10 Jahre vor TOS:
Auch, wenn alles grundsätzlich so angepasst ist, dass es alt wirkt, etc., frage ich mich tatsächlich, warum es 10 Jahre vor Kirk sein musste.
Die komplette Serie hätte man, genau so, wie sie ist, auch 15 Jahre nach Nemesis spielen lassen:
- Es würde sich niemand fragen, wie der Sporenantrieb wieder aus der Welt geschafft wird (man hätte sich auch nur irgendwas einfallen lassen müssen, wie die Voyager-Modifikationen unbrauchbar wurden).
- Krieg mit den Klingonen könnte es auch nach Voyager noch geben, wie brüchig die Allianz ist hat man ja während TNG, DS9 oder auch in der Zukunft von Voyager immer wieder erlebt, den Mirror-Universe-Arc hätte man, mit kleinen Änderungen, so auch im 24. Jahrhundert durchziehen können und dieses Mysterium aus Season 2 mit dem roten Engel würde so bisher auch ins 24. Jahrhundert passen.
- Keiner würde sich fragen, warum nicht mehr über Bildschirme sondern über Hologramme kommuniziert wird und warum auch sonst alles moderner aussieht als die Pappkulissen aus den 60ern.
- Burnham hätte auch von einer anderen vulkanischen Familie aufgezogen werden können, es war bisher doch überhaupt nicht wichtig, dass ihr Ziehvater Sarek und ihr Stiefbruder Spock sind. Pike könnte auch irgendein anderer Captain sein, es ist absolut nicht wichtig, dass er der Charkter ist, der im ursprünglichen Pilotfilm der Captain war.

Als "Fanservice" würde ich den Zeitraum auch nicht sehen, weil die "Fans" bei Star Trek in Sachen Kontinuität, egal wie gut sie gemeint ist, immer ungnädig sind biggrin.gif
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Aran
Beitrag 5. Feb 2019, 23:48
Beitrag #10


Fleet Captain
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Wiedermal sehr gut auf den Punkt gebracht, Strassid.

Die große Achillesferse von DISCO ist einfach, dass es so kurz vor TOS angesiedelt ist.

Ich nehme an, man wollte halt unbedingt irgendwie von den bekannten Ikonen profitieren. Nun haben die den (Kontinuitäts)Salat und versuchen krampfhaft bestimmte Entscheidungen wieder zu korrigieren bzw. Unstimmigkeiten zu erklären.

Leider ist es müssig, sich noch weiter darüber auzuregen. Lasst uns hoffen, dass diesmal wenigstens eine einigermaßen vernünftige Geschichte mit rundem Ende bei rumkommt.


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Der RvD
Beitrag 6. Feb 2019, 11:08
Beitrag #11


Redshirt vom Dienst
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'Ne Menge Elemente, die die Serie aus TOS übernommen hat, kommen doch alles andere als schlecht an. Vor allem fallen mir mal Pike und Harry Mudd ein (bei letzterem sollte auch mal sein famoser Short Trek erwähnt werden, in dem die (erweiterte) Serie IMO TOS so nahe kam wie sonst nie). Und sie sorgen halt im Vorfeld für mächtig Diskussion, die ein vorher ein Jahrzehnt im Tiefschlaf liegendes TV-Trek-Franchise vielleicht einfach nötig hatte, und die komplett wegfallen würde, wenn Pike irgendein Käpt'n Kenntkeinesau gewesen wäre.

Nein, TOS ist für meinen Begriff genausowenig eine prinzipielle Achillesferse für die Serie wie damals für Enterprise. Pike ist einer der Charaktere, deren Entwicklung zu sehen ich derzeit mit am gespanntesten bin, obwohl wir ganz genau wissen, wo sie letztendlich hinführen wird. In der dieswöchigen Folge freue ich mich gewaltig auf den ersten Auftritt von "Number One".

...Andererseits sind TOS-Elemente halt auch keine Garantie für Qualitäts-Trek. Die Klingonen sind sicher das offensichtlichste Beispiel und das Re-Redesign laugh.gif in dieser Staffel auch das bisher einzige, bei dem ich mir einigermaßen sicher bin, dass es aufgrund der dürftigen Rezeption in der 1. Staffel durchgeführt wurde. (Die Kahless-Story ist ja nett...) Ist ja auch nicht dramatisch, die kunterbunten iPod-Daleks in Doctor Who wurden nach dem kollektiven "was zur Hölle ist das denn?" des Fandoms schließlich auch noch bestenfalls irgendwo im HIntergrund gesehen.


Mit den klingoneninternen Intrigen in dieser Folge hatte ich aber keine Probleme. Die Burschen reden doch seit jeher mehr von Ehre, als dass sie sich dann auch daran halten würden. Mit der Involvierung von Section 31 in dem ganzen Tinnef...aber leider schon. Es lässt die ganzen eh schon eher leeren "zurück zu den Werten der Föderation"-Reden aus dem letzten Staffelfinale eher mal noch'n Eckchen leerer klingen, wenn nur drei Folgen später Föderations-Agenten Königsmacher auf Qo'noS spielen.


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tabby
Beitrag 11. May 2019, 11:15
Beitrag #12


Commodore
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Ich bin etwas spät dran, jedoch habe ich jetzt auch Folge 3 gesehen.
Ja.. spät.. allerdings ist ja auch kein Wettrennen.

Es ist Einiges los. Die Story wird vorangetrieben.
Vielleicht war es zu viel auf einmal. hm.
Nichts desto weniger eine anständige Folge, wenn auch mit Längen/Schwächen.

Inhaltlich bringt Kollege Strassid2 meine Sicht der Dinge schon recht gut herüber smile.gif

8 Punkte.


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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 26. June 2019 - 09:17