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7.07 - Körper und Seele / Body And Soul
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Beverly
Beitrag 28. Jul 2001, 09:39
Beitrag #1





Gast






Wie fandet ihr die Folge?
Also mir hat sie gefallen. Mir kam zwar die Idee etwas bekannt vor, daß irgendeine fremde Rasse photonische Lebensformen jagt bekannt vor (kann das sein?), aber daß sich der Doktor dann in Seven versteckt, war gut. Es ist schon lange her, seit ich bei einer Episode so gelacht habe (an den, dens angehen könnte: ich habe Humor!), aber es war wirklich zum kringeln, wie der Doktor imitiert wurde.
Aber so gut wie diese Folge auch war, ich würde mir nicht sehr viel mehr von dieser Sorte wünschen: ST soll ja nicht zu einem Zirkus mit Clowns werden, sondern auch (oder gerade) ernsthafte Themen ansprechen. Außerdem könnte man dann vielleicht so sinnlose Nebenstories wie die von Tuvok vermeiden, was brachte das überhaupt? Und hat es nicht irgendwann mal einen Vulkanier auf der Voyager im gleichen Zustand gegeben, bei dem gesagt wurde, daß das Holodeck keinen Erfolg bringt, weil es einfach nicht echt ist?
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McClintoc
Beitrag 28. Jul 2001, 12:04
Beitrag #2





Gast






Die ersten fuenf Minuten fand ich die Folge ganz nett, aber schon im Delta-Flyer, als die "Enterer" an Board kamen, war klar, was passiert war.

Darueberhinaus gab es sicherlich einige Szenen, die recht amuesant waren, im grossen und ganzen jedoch fand ich die Folge eher kitschig.

War es wirklich noch StarTrek, oder eher eine Seifenoper ?

Jedenfalls bin ich froh, dass mein Videorekorder sich die Folge gestern abend angesehen hat, waehrend ich die Sonne genossen habe wink.gif

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Dr. Zoidberg
Beitrag 28. Jul 2001, 14:00
Beitrag #3


Captain a.D.
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Mir hat die Folge genauso wie Beverly, gut gefallen. Der Doc & 7of9 in Hochform. Insbesondere Jeri Ryan konnte zeigen daß eine sehr gute Schauspielerin ist. Kitschig war die Folge überhaupt nicht, höchstens die Schlußszene.
Die 7. Voyager Staffel gefällt mir bisher ganz gut. Sie ist nicht nur besser als die 6. Staffel. Auch wenn ich sie mit der 1. TNG Staffel vergleiche, würde meine Wahl auf Voyager fallen.
TNG wird von vielen einfach völlig überschätzt.
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McClintoc
Beitrag 28. Jul 2001, 15:49
Beitrag #4





Gast






QUOTE
Original erstellt von Dr. Zoidberg:
[...] Auch wenn ich sie mit der 1. TNG Staffel vergleiche, würde meine Wahl auf Voyager fallen.
TNG wird von vielen einfach völlig überschätzt.

Ich denke nicht, dass es eine Ueberschaetzung ist, vielmehr das Setzen anderer Maszstaebe.

--
McClintoc out.

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cdp
Beitrag 28. Jul 2001, 15:54
Beitrag #5





Gast






das tng völlig überschätzt wird ist gut möglich.
es ist ja auch sozusagen die erste st serie nach einer langen pause. tng ist für viele das mass der dinge.
ich glaube, jemand der zuerst alle voyager folgen gesehen hat, findet voyager besser, dafür tng einen billigen abklatsch. dazu kommt noch das viele ziemlich jung waren als tng das erste mal auf zdf lief. heute macht man sich viel mehr gedanken, ich jedenfalls. und sind wir mal ehrlich, es ist doch verdammt schwierig noch etwas zu bringen, dass man noch nicht kennt.
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Beverly
Beitrag 29. Jul 2001, 09:40
Beitrag #6





Gast






Ich weiß jetzt nicht, ob man Voyager und TNG so gut vergleichen kann.
Es ist klar, daß TNG ganz anders ist als TOS, es wurde ja auch in einer anderen Zeit gemacht (Wie lange war Pause dazwischen, fast 20 Jahre, oder hab ich mich verrechnet?)
Aber obwohl Voyager und TNG von der Zeit her nicht so weit auseinander liegen und auch fast in der gleichen Zeit spielen, sind die beiden Serien grundverschieden. Sie tragen zwar beide den Namen Star Trek und spielen auch beide in diesem erdachten Universum, aber sie sind dennoch von der Denkweise, den Personen und der Atmosphäre so verschieden, daß ein Vergleich zwischen den beiden sehr schwer ist. Natürlich könnte man sagen, die eine ist besser als die andere, aber ich würde sagen, jede der beiden hat ihre Stärken und Schwächen. Die Idee von Voyager ist zwar gut, die Charaktere sind aber vielleicht nicht so gut durchdacht oder inkonsequent. Dafür ist aber bei TNG die Idee nicht neu (einfach nur rumfliegen und die Galaxie erforschen gabs ja schon mal), es gibt dafür aber sehr gute Stories. Außerdem ist die Besatzung (besonders Picard) manchmal so freundlich, verständnisvoll, diplomatisch, friedlich, unkriegerisch, daß es manchmal richtig undverständlich für mich ist, wie die so lange überleben konnten.
Zwar weiß ich jetzt immer noch nicht, welche der beiden die bessere ist, ich sehe mir aber trotzdem beide sehr gerne an. TNG weil ich versuche rauszufinden ob die wirklich alle so freundlich sind, und Voyager, weil es die erste Serie war, die ich von Anfang an als Fan mitbekommen habe.
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DerNEXUS
Beitrag 29. Jul 2001, 14:01
Beitrag #7


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QUOTE
Original erstellt von Beverly:
Ich weiß jetzt nicht, ob man Voyager und TNG so gut vergleichen kann.
Es ist klar, daß TNG ganz anders ist als TOS, es wurde ja auch in einer anderen Zeit gemacht.
Aber obwohl Voyager und TNG von der Zeit her nicht so weit auseinander liegen und auch fast in der gleichen Zeit spielen, sind die beiden Serien grundverschieden. Sie tragen zwar beide den Namen Star Trek und spielen auch beide in diesem erdachten Universum, aber sie sind dennoch von der Denkweise, den Personen und der Atmosphäre so verschieden, daß ein Vergleich zwischen den beiden sehr schwer ist. Natürlich könnte man sagen, die eine ist besser als die andere, aber ich würde sagen, jede der beiden hat ihre Stärken und Schwächen. Die Idee von Voyager ist zwar gut, die Charaktere sind aber vielleicht nicht so gut durchdacht oder inkonsequent. Dafür ist aber bei TNG die Idee nicht neu (einfach nur rumfliegen und die Galaxie erforschen gabs ja schon mal), es gibt dafür aber sehr gute Stories. Außerdem ist die Besatzung (besonders Picard) manchmal so freundlich, verständnisvoll, diplomatisch, friedlich, unkriegerisch, daß es manchmal richtig undverständlich für mich ist, wie die so lange überleben konnten.
Zwar weiß ich jetzt immer noch nicht, welche der beiden die bessere ist, ich sehe mir aber trotzdem beide sehr gerne an. TNG weil ich versuche rauszufinden ob die wirklich alle so freundlich sind, und Voyager, weil es die erste Serie war, die ich von Anfang an als Fan mitbekommen habe.


Meine liebe Beverly... natürlich haben die beiden Serien ihre grundlegenden Unterschiede. Natürlich auch ihre Stärken und Schwächen. Und eben die wären folgende:

TNG:
Stärken:
Die Schauspieler
Die Charaktere
Die Tiefgründigkeit
Die Philosophie
Die Kontinuität
Die Storys
Gene Roddenbery
Schwächen:
Special Effects, die eben vor zehn Jahren top waren, Voyager aber nicht das Wasser reichen können. Aber dennoch ansehlich sind.

VOYAGER:
Stärken:
Robert Picardo
Sevens Oberweite
Die gute Ausgangssituation, die Spielraum lässt
Schwächen:
Mulgrew
Die Charaktere
Die Oberflächlichkeit
Die Trivialität
Die mangelnde Kontinuität
Die Storys
Die zerstörung aller Legenden

Also summa summarum IST das einfach die schlechtere Serie. Bei weitem. Ohne Ansichtssache.
Und auch wenn TNG Effects wie TOS hätte, wäre die Serie immer noch um Längen besser als VOYAGER.
Versteht mich nicht falsch, TNG ist mit sicherheit nicht das non plus ultra. Aber es überwiegt doch bei weitem gegenüber der Plamage Voyager!
Und wenn du sagst, du wunderst dich dass die TNG-Crew aufgrund ihrer Freundlichkeit nie getötet wurden, dann frage ich mich doch, ob du schon mal Voyager gesehen hast.
Bei TNG waren sie eben zu neuen Kulturen stets freundlich (bei Voyager versuchte man das ja auch immer, bis Janewy wieder mal einen ihrer Jähzorn-Anfälle bekam und mit dem halben Delta-Quadranten Krieg anfing!). Dies hatte zur Folge, dass sie auch mit den neuen Kulturen zurecht kamen. Das waren eben noch diplomaten.
Voyager aber... da wundere ICH mich, dass die noch leben! Wenn ich im Delta-Quadranten lande, dann setze ich doch Priorität eins: nach Hause, Priorität zwei: Forschung, Priorität drei: armen Einzellern auf Schleimplaneten helfen wink.gif...
Aber was macht die Voyager... "Captain, wir empfangen einen Hilferuf von einem 6 Lichtjahre entfernten Planeten." Janeway:"Nehmen sie Kurs darauf, Tom!"
Wenn das einiger maßen realistisch zugehen würde, wären die LÄNGST schon tot! Und würden nicht im alleingang 10 Borg Kuben zterstören, gegen 20 Kreminschiffe ankommen und 50 hirogenschiffen ausweichen können.
DIE sollten echt schon tot sein.
IMO IMO IMO!

------------------
---------------
"Inter arma, enim silent legis, Stirb Janeway!"

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Dr. Zoidberg
Beitrag 29. Jul 2001, 15:05
Beitrag #8


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Ein Vorteil von TNG ist Gene Roddenbery?
Quatsch!
Gerade die Einflußname von Gene Roddenbery auf die Skripte ist für die schlechte Qualität der ersten beiden TNG Staffeln verantwortlich. Erst als sein Einfluß am Schwinden war, gab es bei TNG den quotenmäßigen und qualitativen Höhenflug.
Bei TOS war der andere Gene, Gene Coon, genauso wichtig wie der Meister selbst.
Und bei DS9, der besten Star Trek Serie, der besten sf-Serie überhaupt (ja, ich kenne auch B5!), war er nicht mal beteiligt.
Wenn ich da an die schrecklichen Ideen denke, die Roddenbery in den 70er Jahren für einen möglichen ersten Star Trek Spielfilm hatte, (z. B.: Die Enterprise reist ins Jahr 1962 zurück und verhindert das Attentat auf Kennedy mad.gif ) da bin ich doch froh, daß das nicht verwirklicht wurde.

Ohne Gene Roddenberry gäbe es Star Trek nicht, man soll den Mann aber nicht überschätzen.

Außerdem hat Voyager auch die besseren Schauspieler, die nur leider zu selten Gelegenheit bekommen ihr Talent zu entfalten.
Legenden sind dazu da, daß man sie zerstört. Nur nicht so wie Voyager es macht.

QUOTE

Wenn das einigermaßen realistisch zugehen würde, wären die LÄNGST schon tot! Und würden nicht im Alleingang 10 Borg Kuben zerstörten, gegen 20 Kreminschiffe ankommen und 50 Hirogenschiffen ausweichen können.
DIE sollten echt schon tot sein.

Dem kann ich aber nicht Wiedersprechen. Um sieben (!!!) Jahre im Delta Quadranten zu überleben muß schon so handeln wie die Besatzung der Equinox. Sonst hat man keine Chance.
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DerNEXUS
Beitrag 29. Jul 2001, 15:33
Beitrag #9


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QUOTE
Original erstellt von Dr. Zoidberg:
[b]Ein Vorteil von TNG ist Gene Roddenbery?
Quatsch!
Gerade die Einflußname von Gene Roddenbery auf die Skripte ist für die schlechte Qualität der ersten beiden TNG Staffeln verantwortlich. Erst als sein Einfluß am Schwinden war, gab es bei TNG den quotenmäßigen und qualitativen Höhenflug.
Bei TOS war der andere Gene, Gene Coon, genauso wichtig wie der Meister selbst.
Und bei DS9, der besten Star Trek Serie, der besten sf-Serie überhaupt (ja, ich kenne auch B5!), war er nicht mal beteiligt.
Wenn ich da an die schrecklichen Ideen denke, die Roddenbery in den 70er Jahren für einen möglichen ersten Star Trek Spielfilm hatte, (z. B.: Die Enterprise reist ins Jahr 1962 zurück und verhindert das Attentat auf Kennedy mad.gif ) da bin ich doch froh, daß das nicht verwirklicht wurde.

Ohne Gene Roddenberry gäbe es Star Trek nicht, man soll den Mann aber nicht überschätzen.

Außerdem hat Voyager auch die besseren Schauspieler, die nur leider zu selten Gelegenheit bekommen ihr Talent zu entfalten.
Legenden sind dazu da, daß man sie zerstört. Nur nicht so wie Voyager es macht.
[/B]

Da hier noch jemand auf die lustigen Smilies und IMO's verzichtet, werd ich jetzt doch ein bisschen kontern!
Natürlich war GENE nicht DER GENIALE STAR TREK MACHER und Quotenhecht! Aber was du schreibst ist nicht Quatscht, sondern Janewaygequassel! Gene war ein großer Mann. Ein Mann mit großen Ideen, großen Idealen und eben einer kleinen Vorliebe für die Naivität! Und das ist wirlich das einzige was man ihm anlasten kann! Deshalb sind auch die ersten zwei TNG-Staffeln teils ein bisschen naiv aufgebaut! Aber die Philosophie, Tiefgründigkeit und Intelligenz, die er der Serie mitgegeben hat und die bis an ihr Ende angedauert hat, IST einer der GRÖßTEN Vorteile von TNG! Und wenn Voyager nur einen halben Roddenbery gehabt hätte, der Serie hätte es verdammt noch mal gut getan! Und seine Ideen und Auffassungen haben auch noch die Producenten von DS9 maßgeblich beeinflusst. Bis man sich in Voyager entschloss darauf so sch**** und nur mehr auf Special Effects und dumme Zuschauer zu setzen.
Und die Idee mit Kennedy. Klar, die klingt jetzt ein bisschen bescheurt. Aber wie du gesehen hast, kann man einfach aus Kennedy Cochraine, aus Kirk Picard und aus den Romulanern die Borg machen und schon hast du eine der intelligentesten und besten Star Trek Stories, die es je gab!
Also nichts gegen Gene, möge er in Frieden ruhen.

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Beverly
Beitrag 29. Jul 2001, 16:36
Beitrag #10





Gast






Um jetzt nicht wieder einen Streit mit Dernexus anzufangen, besinne ich mich auf ein bestimmtes Sprichwort.
So komisch das jetzt klingen mag: Theoretisch hast du ja recht. Fakten kann man ja nicht anzweifeln. (Außer daß Sevens Oberweite ein Drittel der Stärken Voyagers ausmacht) Mittlerweile hab ich ja mitgekriegt, daß viele (die meisten) TNG für die bessere Serie halten, und ganz objektiv betrachtet ist sie das vielleicht auch, deshalb kann mir doch Voyager genauso gut gefallen, oder? Es liegt wahrscheinlich daran, daß mich Fehler in der Kontinuität nicht sehr stören (wie du schon mal mitbekommen hast), außer es sind wirklich schwerwiegende Fehler, die sich überhaupt nicht logisch erklären lassen, genausowenig wie die Zerstörung der Borg-Legende, die viele bei Voyager stört. Der Grund dafür ist, daß ich generell Folgen mit den Borg nicht sehr mag, deshalb machen mir die Unterschiede nicht sehr viel aus.
Und vergleich doch mal die Voyager-Crew mit Wesley Crusher: er kam auch auf Lösungen von Problemen, auf die die gesamte Enterprise-Besatzung mit ihrer ganzen Sternenflottenausbildung nicht gekommen ist.
Also nenn mich sensibel, oder denk dir was neues aus, (Vorschlag: nachtragend), du wirst mir aber nicht ausreden können, daß ich mir Voyager gerne und immer wieder ansehe! (Außer nächsten Samstag, wenn in der Wiederholung "Die Barke der Toten" kommt)
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Dr. Zoidberg
Beitrag 29. Jul 2001, 17:13
Beitrag #11


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QUOTE
Original erstellt von Dernexus:
Aber die Philosophie, Tiefgründigkeit und Intelligenz, die er der Serie mitgegeben hat und die bis an ihr Ende angedauert hat, IST einer der GRÖßTEN Vorteile von TNG!

Die sogenannte Philosophie von Star Trek a la Roddenbery ist doch nur ein alterthümlicher 19er-Jahrhundert-Humanismus. Ziemlich öde und von gestern. Nix fürs 21. Jh.

@Beverly: Die Wiederholungen von Voyager kommen jetzt immer Sonntags vor Farscape, nicht mehr Samstags. Außerdem verwechselst du Spekulationen und Verleumdungen mit Fakten. (Über die Ansicht für die herausragende Qualität von DS9 wären letztendlich G. Roddenberys Ideen verantwortlich, hätte ein Rene Auberjonois nur ein müdes Lächeln übrig.) "First Contact" direkt mit den schwachsinnigen Dehbuchideen von G. R. in Verbindung zubringen ist purer Unsinn. Alle Zeitreise Geschichten/Filme funktionieren ja nach dem selben Schema, welches nicht von Gene Roddenbery erfunden wurde. Es kommt darauf an was man daraus macht, G. R. hätte es vermasselt, wenn man ihn gelassen hätte.

Roddenbery war der Kristallisationskern für das Phänomen "Star Trek". Nicht mehr, aber auch nicht weniger.


[Diese Nachricht wurde von Dr. Zoidberg am 29-07-2001 editiert.]

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DerNEXUS
Beitrag 29. Jul 2001, 20:54
Beitrag #12


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QUOTE
Original erstellt von Dr. Zoidberg:
Die sogenannte Philosophie von Star Trek a la Roddenbery ist doch nur ein alterthümlicher 19er-Jahrhundert-Humanismus. Ziemlich öde und von gestern. Nix fürs 21. Jh.

Ich erwarte nicht von einer Weltraumkrabbe, dass sie die "veraltete" tiefgründigkeit der Star Trek Philosophie erfassen kann, also lass ich den Punkt bleiben... sad.gif

QUOTE
Original erstellt von Dr. Zoidberg:

"First Contact" direkt mit den schwachsinnigen Dehbuchideen von G. R. in Verbindung zubringen ist purer Unsinn. Alle Zeitreise Geschichten/Filme funktionieren ja nach dem selben Schema, welches nicht von Gene Roddenbery erfunden wurde. Es kommt darauf an was man daraus macht, G. R. hätte es vermasselt, wenn man ihn gelassen hätte.

Roddenbery war der Kristallisationskern für das Phänomen "Star Trek". Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Es ist aber tatsächlich so, dass man den Handlungsbogen von "Der erste Kontakt" aus der alten Roddenberry Idee recycelt hat. (Die war folgenden: Rolmulaner (oder Klingonen??) wollen die Geburt der Föderation verhindern indem man den Mord an Kennedy verhindert, was zu einem Sieg der Russen und zur Nichtgründung der Föderation führte). Das hat man dann entsprechend adaptiert und man hatte den genialen Star Trek Film - Der Erste Kontakt.
Kannst dich ja mal erkundigen, wenn dus mir nicht glaubst. Frakes fand die Idee übrigens super!

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DerNEXUS
Beitrag 29. Jul 2001, 21:10
Beitrag #13


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QUOTE
Original erstellt von Beverly:
Um jetzt nicht wieder einen Streit mit Dernexus anzufangen, besinne ich mich auf ein bestimmtes Sprichwort.
So komisch das jetzt klingen mag: Theoretisch hast du ja recht. Fakten kann man ja nicht anzweifeln. (Außer daß Sevens Oberweite ein Drittel der Stärken Voyagers ausmacht) Mittlerweile hab ich ja mitgekriegt, daß viele (die meisten) TNG für die bessere Serie halten, und ganz objektiv betrachtet ist sie das vielleicht auch, deshalb kann mir doch Voyager genauso gut gefallen, oder? Es liegt wahrscheinlich daran, daß mich Fehler in der Kontinuität nicht sehr stören (wie du schon mal mitbekommen hast), außer es sind wirklich schwerwiegende Fehler, die sich überhaupt nicht logisch erklären lassen, genausowenig wie die Zerstörung der Borg-Legende, die viele bei Voyager stört. Der Grund dafür ist, daß ich generell Folgen mit den Borg nicht sehr mag, deshalb machen mir die Unterschiede nicht sehr viel aus.
Und vergleich doch mal die Voyager-Crew mit Wesley Crusher: er kam auch auf Lösungen von Problemen, auf die die gesamte Enterprise-Besatzung mit ihrer ganzen Sternenflottenausbildung nicht gekommen ist.
Also nenn mich sensibel, oder denk dir was neues aus, (Vorschlag: nachtragend), du wirst mir aber nicht ausreden können, daß ich mir Voyager gerne und immer wieder ansehe! (Außer nächsten Samstag, wenn in der Wiederholung "Die Barke der Toten" kommt)

Hi Bev! Ich muss dir jetzt ein paar Punkte vortragen, die mir am Herzen liegen.
1. Mein Name ist frei deklinabel. Du kannst also nicht wieder einen streit mit DemNEXUS anfangen. Ok? smile.gif
2. Auf was für ein Sprichwort beziehst du dich? "Wer einmal lügt dem glaubt man nicht auch wenn er dann die Wahrheit spricht" oder "Was such neckt das liebt sich"? mrgreen.gif
3. Oja! Sevens Oberweite macht ein Drittel der Stärken aus. Ohne ihr hätte man die Serie wahrscheinlich frühzeitig eingestellt (sieh dir mal die Quoten an...)
4. Wenn du Voyager magst, dann schau weiter und lass dich um Gotteswillen von niemanden auf der Welt davon abhalten. Aber wenn hier zur Diskussion steht ob die Serie schlecht ist, dann muss ich das einfach aus Leib und Seele bejahen. JA!
5. Klar, Wesley Crusher war jemand der ein nerviges Grinsen in sein Gesicht eingemeiselt hatte und manchmal auch extrem besserwisserisch war (aber natürlich kein vergleich zu der dazu noch hässlichen vierjährigen Naomi Wildman!). Aber er war nun einmal ein Charakter, der in gewisser Weise ein Wunderkind darstellt, dessen Gehirn mit Problemen fertig wurde und Lösungen erdachte, die unsere alltäglichen Erkenntnisse überstieg. Und deshalb hat er auch manchmal zur Lösung eines Problems beigetragen, für das die Crew keine Lösung hatte (war bei Barcley übrigens auch so, der war halt irgendwie auf seine Art sympatischer... smile.gif )
In welcher Relation er aber mit Voyager steht, geht aus deinem Text nicht richtig hervor.
6. Mir liegt nichts daran dir permanente Attribute wie sensibel oder gar nachtragend anzuheften... aber... hin und wieder eines... würde dich das stören? smile.gif

Ok... ich hoffe wir verweilen auf dieser Ebene der subtilen Freundschaft
Dein
(frei deklinabler)
NEXUS

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McClintoc
Beitrag 29. Jul 2001, 21:34
Beitrag #14





Gast







... wo Du Dich gerade so schoen ueber die Deklination ausgelassen hast ...


QUOTE
Original erstellt von Dernexus:
[...] Ohne ihr hätte man die Serie wahrscheinlich frühzeitig eingestellt (sieh dir mal die Quoten an...) [...]


tongue2.gif Wie waere es, wenn Du jetzt mal das Thema "Personalpronomen" nachschlaegst ? tongue2.gif

------------------
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JEAN-LUC
Beitrag 30. Jul 2001, 08:47
Beitrag #15


Commodore
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oje, der meister der rechtschreibung hat selber eienen fehler begangen - zu dumm jetzt muß ich den titel "offizier für orthographische sonderaufgaben" doch an wen anders vergeben mrgreen.gif tongue2.gif

------------------
make it so!

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Laren
Beitrag 30. Jul 2001, 13:21
Beitrag #16





Gast






Um jetzt noch mal auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen: Mich hat vor allem Jeri Ryan überrascht, der ich bisher als Schauspielerin nicht so sehr viel abgewinnen konnte. (Ihre Oberweite ist für mich persönlich nicht so interessant)
Eine ganz nette Folge, nur frage ich micht, ob man als Kriegsgefangener wirklich immer so gut behandelt wird?!
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DerNEXUS
Beitrag 30. Jul 2001, 13:55
Beitrag #17


Captain
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QUOTE
Original erstellt von McClintoc:

... wo Du Dich gerade so schoen ueber die Deklination ausgelassen hast ...



tongue2.gif Wie waere es, wenn Du jetzt mal das Thema "Personalpronomen" nachschlaegst ? tongue2.gif


Meister der Grammatik, laut den Normen und Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung, welche seit einem Jahr in Kraft ist, schreibt man persönliche Anreden in der Du-Form klein. Also wenn du noch weiter groß schreiben willst, müssen wir per sie sein. Oder du spuckst auf die neue deutsche Rechtschreibung, aber dann lass dich nicht über meinen Lapsus aus.
Zu meinem kleinen Lapsus Linguae:
Verzeiht mir. Ich wurde zweisprachig erzogen und leider mach ich hin und wieder mal eine kleine Confusione...
@Jean Luc... aber ich mach den Fehleeer nuur einmaal...

------------------
---------------
"Inter arma, enim silent legis, Stirb Janeway!"


[Diese Nachricht wurde von Dernexus am 30-07-2001 editiert.]

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DriveThru
Beitrag 30. Jul 2001, 14:04
Beitrag #18


Commander
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QUOTE
Original erstellt von Dernexus:
Meister der Orthografie, ich verkneife mir jetzt, dich darüber zu belehren, wie man "schon" buchstabiert...

Hups, Eigentor *g*

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Beverly
Beitrag 30. Jul 2001, 16:58
Beitrag #19





Gast






@Dr. Zoidberg
Danke für den Hinweis, war aber nur eine Verwechslung. War schon so dran gewöhnt, daß Voyager Freitag und Samstags kommt

@Dernexus
Zuerst muß ich dir mal danken, ohne dich wäre ich wahrscheinlich erst in 5 Jahren zum Lt. j.g. befördert worden
Eigentlich dachte ich ja an das Sprichwort "Der klügere gibt nach", außerdem brauchst du keine Angst zu haben, ich necke zwar normalerweise nur Leute, die ich gern habe, aber du bist eine Ausnahme davon, das Stadium unserer "Freundschaft" gefällt mir trotzdem.

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Adm. Ges
Beitrag 30. Jul 2001, 18:38
Beitrag #20


Fleet Admiral
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Ich hab heute die Folge gesehen (auf Video). Mir hat sie ganz gut gefallen. Der Tuvok-strang war auch ganz lustig. Aber Janeways Diplomatie? Naja... drücken wir mal nen Auge zu.

------------------
Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe

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Seven
Beitrag 30. Jul 2001, 18:59
Beitrag #21


Captain
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Mir hat die Episode gut gefallen. Ich glaube aber auch, dass es nicht allzuviele solcher Episoden geben sollte.

Mir gefällt Voyager besser als TNG, was vor allem an Janeway und BÈlanna liegen mag, aber auch daran, dass Voyager die erste Star Trek Serie war, die ich kennenlernte.

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M@MAX
Beitrag 2. Aug 2001, 09:36
Beitrag #22





Gast






mir hat die folge auch rwecht gut gefallen, was aber mal wieder nur meine theorie bestätigt das die folgen mit dem doktor einfach die besten sind.
jeri hat klasse gespielt und kim war mal wieder die laserkanone an der equinox wink.gif
wozu gibt es den kerl eigentlich der kann nichts und ist im prinzip nur dazu da gefangengenommen zu werden oder das sterbende crewmitglied zu spielen.
die tuvok story war zwar ganz nett aber irgendwie auch unnötig, wenn ich da an die tng zweitstories zurückdenke die immer fast genauso faszinierend waren wie der haupthandlung.

am schlimmsten war aber mal wieder janeways verhandlungsgeschick. "wir wollen ihenen friedlich begenen, aber wenn sie nicht sofort machen worauf ich grade lust habe drohen wir damit sie aus dem weltraum zu blasen"
und chakotay sitzt einfach daneben und drückt knöpfchen. ich glaube janeway droht im mit sexentzug wenn er nicht bedingungslos spurt

------------------
M@MAX = Lt. Q'Kor Chief engineer U.S.S. Beowulf

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McClintoc
Beitrag 2. Aug 2001, 11:15
Beitrag #23





Gast






QUOTE
Original erstellt von Dernexus:
Meister der Grammatik, laut den Normen und Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung, welche seit einem Jahr in Kraft ist, schreibt man persönliche Anreden in der Du-Form klein. Also wenn du noch weiter groß schreiben willst, müssen wir per sie sein. Oder du spuckst auf die neue deutsche Rechtschreibung, aber dann lass dich nicht über meinen Lapsus aus.
[...]


Vielleicht sollten wir uns alle ein wenig in T o l e r a n z ueben.

btw.: J A ! ich opponiere gegen die Rechtschreibreform.

R E S I S T A N C E I S NOT F U T I L E


------------------
--
McClintoc out.

[Diese Nachricht wurde von McClintoc am 02-08-2001 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von McClintoc am 02-08-2001 editiert.]

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Deanna
Beitrag 3. Aug 2001, 17:52
Beitrag #24





Gast






Ich fand die Folge recht unterhaltsam. Die Grundidee, daß sich der Doktor in Seven versteckt, war auch in Ordnung, die restliche Story eher weniger aufregend. Auch ich muß sagen, daß mich vor allem Jeri Ryans Schauspielkünste ziemlich beeindruckt haben.

Nun noch zur leidigen "Welche Serie ist besser?"-Diskussion:

QUOTE
Original erstellt von Dernexus:

Meine liebe Beverly... natürlich haben die beiden Serien ihre grundlegenden Unterschiede. Natürlich auch ihre Stärken und Schwächen. Und eben die wären folgende:

TNG:
Stärken:
Die Schauspieler
Die Charaktere
Die Tiefgründigkeit
Die Philosophie
Die Kontinuität
Die Storys
Gene Roddenbery
Schwächen:
Special Effects, die eben vor zehn Jahren top waren, Voyager aber nicht das Wasser reichen können. Aber dennoch ansehlich sind.

VOYAGER:
Stärken:
Robert Picardo
Sevens Oberweite
Die gute Ausgangssituation, die Spielraum lässt
Schwächen:
Mulgrew
Die Charaktere
Die Oberflächlichkeit
Die Trivialität
Die mangelnde Kontinuität
Die Storys
Die zerstörung aller Legenden

Also summa summarum IST das einfach die schlechtere Serie. Bei weitem. Ohne Ansichtssache.
...

Was heißt hier ohne Ansichtssache??? - Es handelt sich bei den von Dir aufgeführten Stärken und Schwächen doch nicht um Fakten, sondern nur um Deine (Verzeihung!) unwesentliche Meinung. Es mögen sogar viele Deiner Meinung sein, aber damit handelt es sich immer noch nicht um Fakten, sondern bleibt Ansichtssache! (Ich glaube auch nicht, daß Du hier einfach nur den Smiley vergessen hast?!?)

In einigen der obengenannten Punkte stimme ich dem Nexus zu, aber ich finde weder die Schauspieler von Voyager schwach, noch die Storys und Charaktäre schlecht (Ausnahmen bestätigen die Regel). Bei TNG gab es IMO auch einige schlechte Folgen, die ich persönlich einfach nur langweilig fand. Da nützt dann auch alle Tiefgründigkeit nichts mehr!

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Adm. Ges
Beitrag 14. Oct 2015, 16:08
Beitrag #25


Fleet Admiral
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Wow, da freute ich mich bei 23 vorhandenen Beiträgen auf eine angeregte Folgendiskussion und dann war es doch nur wieder VOY vs TNG.

Die schauspielerische Leistung von Jeri Ryan war grandios. Sie hat ein wunderbares Doktor-Immitat hinbekommen. Kim wurde mal wieder vorwiegend zur Nebenfigur degradiert. Was mir hier bisher völlig fehlt ist ein Vergleich zur Folge Kontrapunkt. Gefühlt hat man sich dort ein paar Anleihen genommen. Böse Telepathen versus böse Hologramme. Weggebeamt vs Seven als Versteck.

Missfallen hat mir die Janeplomatie: "Ihr seid uns unterlegen, aber wir erlauben euch mitzufliegen" - so, jetzt nicht mehr...

Vor allem dank Doc und Seven eine unterhaltsame Folge - achja, für die Kontinuität hat man festgestellt, dass Tuvok innerhalb von 7 Jahren auch mal irgendwann "rollig" werden muss. Kann man ja einfach im Nebenstrang verwursten. Thema abgehakt.

Glatte 2.


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Aran
Beitrag 14. Oct 2015, 19:44
Beitrag #26


Fleet Captain
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Mal etwas andere Körpertausch-Episode. Jeri Ryan hat auch den Seven-simulierenden Holodoc in Sevens Körper (Fun anyone?) super drauf. Auch die Avancen des gegnerischen Captains sind niedlich, wenn auch die eigentliche Story der Episode nicht viel zu bieten hat.

11 Punkte


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