IPB

Willkommen, Gast ( Anmelden | Registrierung )

 
Reply to this topicStart new topic
Sci-Fi Chat Rollenspiel - RS Atlantis, Erlebe alle Universen!
Tal_Ylar
Beitrag 23. Jul 2005, 13:50
Beitrag #1


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



Das Chat-Rollenspiel RS Atlantis ist ein freies Multi-Channel-Cross-Over-Rollenspiel und dreht sich um das Raumschiff Atlantis, das in die Tiefen des Universums vordringt und nicht-milit├Ąrische Ziele verfolgt: Frieden, Freundschaft, Handel, Gemeinschaft, Verteidigung und Diplomatie sind die verfolgten Ideale. Es basiert auf verschiedensten Sci-Fi-Universen: Babylon 5, Andromeda, Stargate Atlantis, Star Trek, Star Wars,... und fasst diese zu einem einzigartigen Konglomerat zusammen, was sonst kein anderes RPG bietet. Das Heimatuniversum ist in Star Trek der Alpha-Quadrant.

Auch au├čerhalb des Rollenspiels gibt es eine Community. Sie trifft sich in der Atlantis-Bar oder im RS Atlantis Forum, bespricht sich ├╝ber das Rollenspiel oder unterh├Ąlt sich einfach nur offtopic ├╝ber die aktuellen Tagesprobleme. Die Atlantis-Bar kann ├╝ber die Webseite und ├╝ber das IRC unabh├Ąngig von einer Anmeldung f├╝r das Rollenspiel besucht werden.

RS Atlantis kooperiert eng mit ST City IRC Netzwerk.

Wir freuen uns auf freundliche Besucher! smile.gif

www.rs-atlantis.de

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 23. Nov 2005, 14:51


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
gaius
Beitrag 25. Jul 2005, 12:30
Beitrag #2


Captain
Gruppensymbol

Gruppe: TZN Manager
Beiträge: 524
Beigetreten: 6. February 04
Wohnort: Erzgebirge
Mitglieds-Nr.: 228



Hab ich schon erw├Ąhnt, dass sich auf ST-City auch die R├Ąume des
BESTEN ROLLENSPIELS DER WELT,
und zwar des
TZN STARFLEET ROLLENSPIELS befinden?

Der Beitrag wurde von Dr.Phlox bearbeitet: 25. Jul 2005, 12:31


--------------------

I'm sorry, I can't hear you over the sound of how awesome I am.
Thank you for helping us help you help us all.
All right, that's it! No more Mr. Nice Gaius!
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 19. May 2006, 16:08
Beitrag #3


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



M├Âglicherweise k├Ânnte man ja diplomatische Beziehungen aufnehmen, sofern Interesse besteht. Hab nur leider keinen Bereich im Forum daf├╝r dort gesehen.
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 6. Apr 2007, 16:24
Beitrag #4


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein frohes Osterfest 2007! Wir werden auch am Ostersonntag unser Rollenspiel abhalten. Au├čerhalb ist nat├╝rlich jeder eingeladen, die Atlantis Bar zu besuchen.

Seit Anfang diesen Jahres wurde technisch die medizinische Datenbank der Atlantis in das neue Wiki-Format gebracht und an neuen Uniform-Entw├╝rfen gearbeitet, die noch in der Abstimmung durch die Mitglieder stehen. Zudem erlebt das Bordleben im Forum sehr verst├Ąrkt Aktivit├Ąt. Ansonsten hat sich vor allem die Rollenspiel-Geschichte weiter entwickelt. Die Atlantis wurde durch einen Impuls getroffen und aus dem Gamma Quadranten in ein unbekanntes Universum (Anmerkung: aus dem Spiel MS Freelancer) versetzt. Gl├╝cklicherweise wurde sie von einer freundlichen Milit├Ąrpatrouille der Liberty Security Force (LSF) bis nahe Planet Manhattan eskortiert und vor angreifenden Rogues-Piraten gesch├╝tzt. Die Reparaturen waren schnell behoben, dennoch erwiesen sich manche Technologien aufgrund anderer physikalischer Bedingungen bis zum heutigen Tag als nicht einsatzf├Ąhig. Beim Test des Slipstreamantriebs verschwand ein Crewmitglied, zwei weitere w├Ąren beim Test eines Hyperraumantriebs beinahe ebenfalls verloren gegangen.

Zus├Ątzlich Sorge bereitet der Crew, dass alle Milit├Ąr- und Polizeischiffe der Umgebung kurz nach der Ankunft der Atlantis in ein nahegelegenes Tor einer Handelsroute verschwanden. So bieten derzeit nur die Raumstationen im Orbit Schutz. Die Crew besuchte die Station Newark und den Planeten, um Informationen ├╝ber das Universum zu erhalten. Dabei traf man auf einen Wissenschaftler, der ├╝ber ein Artefakt der Nomaden berichtete, das einen gleichartigen Impuls aussendete, wie den, der die Atlantis traf. Der Wissenschafler versucht derzeit dieses ├╝ber seine Kontaktleute ausfindig zu machen, es wird in einer streng geheimen Forschungseinrichtung im Rheinland- oder Kusari-Sektor vermutet. Mehrere Schiffe aus dem Gamma Quadranten trafen am Planeten ein, weil sie ebenfalls von dem Impuls getroffen wurden. Bei einem l├Âste das einen unkontrollierten Warpsprung mit schweren Sch├Ąden aus. Zwischenzeitlich besch├Ąftigte die Crew noch eine schiffsweite Quarant├Ąne-Situation, weil einer der Ank├Âmmlinge einen deneevianischen Parasiten in sich trug und unklar war, ob weitere Infiltrierte an Bord waren. Nach einer Durchsuchung des Schiffs und Anpassung der internen Sensoren konnte das aber nicht best├Ątigt werden, die medizinische Abteilung fand eine Behandlung und entfernte den Parasiten. In dieser Situation stehend, versucht die Crew das bestm├Âgliche f├╝r die Entdeckung dieses Universums und die R├╝ckkehr in den Gamma Quadranten.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Apr 2007, 16:25


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Blaidd_Drwg
Beitrag 14. Apr 2007, 23:55
Beitrag #5


bisher Neral Jourian
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 3.262
Beigetreten: 10. January 04
Mitglieds-Nr.: 184



W├Ąhrend andere mit den Tweenies diplomatische Kontakte aufnehmen ...

Star Trek - Ares:
Ein Patroullienschiff verschwindet an der Breen Grenze, jeglicher Kontakt bricht ab.
Die Ares, ein Schiff der Galaxy Klasse, erh├Ąlt den Auftrag nach dem Schiff zu suchen. Im besten Fall hilft die Crew bei der Reparatur, im schlimmsten Fall sichert sie die Wrackteile und sucht nach ├ťberlebden.
Wie es weitergeht lesen Sie auf TZN ...

Der Beitrag wurde von Neral_Jourian bearbeitet: 15. Apr 2007, 00:00
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 15. Apr 2007, 01:00
Beitrag #6


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



Hmm, den Zusammenhang mit dem Thema des Threads oder meinem letzten Post seh ich zwar nicht, aber du wirst den schon kennen. *g*


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Blaidd_Drwg
Beitrag 15. Apr 2007, 02:08
Beitrag #7


bisher Neral Jourian
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 3.262
Beigetreten: 10. January 04
Mitglieds-Nr.: 184



Es hat mit gro├čer Wahrscheinlichkeit den gleichen Zusammenhang wie den, den Gaius Post hat.

Der Beitrag wurde von Neral_Jourian bearbeitet: 15. Apr 2007, 02:08
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 12. Aug 2007, 22:22
Beitrag #8


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis Nachrichten - August 2007

Nachdem die Atlantis, wie zuletzt berichtet, ins Freelancer Universum durch einen Impuls eines Artefaktes geschleudert worden war, machte sich die Crew zun├Ąchst daran, das Universum kennenzulernen. Nachdem man s├Ąmtliche technischen Probleme behoben hatte, wurde immer mehr klar, dass das Bleiben hier nicht nur von kurzer Dauer sein w├╝rde. Der aufgetriebene Wissenschaftler versuchte das sagenumwobene Artefakt zu finden. Anschlie├čend verbrachte man auf dem Planeten New California einen Landurlaub.


Der Weg von New York nach Dublin und nach Hamburg

Einige Piloten der Atlantis nahmen anschlie├čend an einem Kleinschiffs-Rennen teil und einer rettete einem anderen Renn-Teilnehmer das Leben, worauf dieser sein Wissen und damit den Aufenthaltsort des Artefaktes in einem Rheinland-Sektor an die Atlantis verriet. Die Atlantis-Piloten belegten zudem den 2., 4. und letzten Platz, wobei auch noch ein Geschwindigkeitsrekord aufgestellt wurde. Die Crew machte sich auf den Weg nach Rheinland, wurde aber vorerst von dem Einfall von Korsaren in einigen benachbarten Rheinland-Sektoren aufgehalten, da das Rheinland-Milit├Ąr die Schiffsrouten nach dem Zentralsystem sperrte.

Soweit zum Fortgang der Rollenspielgeschichte. Die Homepage wird derzeit f├╝r das 6. Jubil├Ąum umgearbeitet und vorbereitet. Im Zuge dieser Ma├čnahmen wurden schon erste Inhalte online gestellt, weitere werden in den kommenden Tagen folgen. In einigen Tagen findet ein RL Treffen der Atlantiker statt. Hierf├╝r werden Seiten vorbereitet, die dann dar├╝ber informieren werden. Zudem hat RS Atlantis einige neue Partner gefunden.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 14. Aug 2007, 03:00


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 3. Oct 2007, 21:50
Beitrag #9


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News - Oktober 2007

Die Atlantis befand sich im Rheinland-System. Es gelang der Crew das lang gesuchte Nomaden-Artefakt aus einer geheimen Forschungseinrichtung der Rheinl├Ąnder zu beschaffen. Dadurch wurde man aber auch gleichzeitig zum Ziel f├╝r die Nomaden. Einer ihrer Scouts nahm die Antriebssignatur der Atlantis auf und verfolgte sie durch mehrere Systeme. Mit dem Einsatz des Artefakts und einem Generator auf einem Asteroiden im New York System brachte die Crew das Schiff aus dem Sirius-Sektor zur├╝ck in den Gamma Quadranten, kurz bevor man zu einem Ziel f├╝r die von dem Scout gerufene Nomadenflotte wurde.

Wir hatten im September unser 6-j├Ąhriges Jubil├Ąum!

Wir haben in zwei der letzten Rollenspiele intern eine gro├če Feier abhalten, dieses Jahr mit einem umfangreichen Programm von K├╝nstlern, Schaustellern, Musikern, viel Essen, einem Schokobrunnen und einer Eisbombe. Wir bedanken uns bei allen unseren Mitgliedern, Partnern und Freunden der Gemeinschaft f├╝r ihre Treue und hoffen dass noch viele weitere Jahre folgen werden. Besonders gefreut hat uns, dass auch Mitglieder aus der Anfangszeit von RS Atlantis wieder zu uns fanden.

Wir haben aus dem Anlass des Jubil├Ąums unserer externen Webseite ein neues Design gegeben, einige neue Inhalte (News, Medien) dort ver├Âffentlicht und unseren Mitgliedern alle Logs seit Bestehen von RS Atlantis zur Verf├╝gung gestellt. Gl├╝ckw├╝nsche k├Ânnen auf unserer Webseite im G├Ąstebuch hinterlassen werden.

Au├čerdem gab es im August ein RL Treffen der Atlantiker. Es wurde gezeltet und die nahegelegene Stadt Hamburg besucht. Besondere Highlights waren die Rundfahrt auf einer alten Barkasse durch den Hafen und die Speicherstadt sowie das n├Ąchtliche Wasserlichtkonzert mit Musikbegleitung im Park "Planten un Blomen".


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 22. Dec 2007, 19:19
Beitrag #10


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News - Dezember 2007

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008! Wir werden wie auch die Jahre zuvor zwischen den Feiertagen Sonntag abends die M├Âglichkeit zum Rollenspiel und intern zum feiern bieten. Es ist nat├╝rlich jeder eingeladen, die Atlantis Bar auch zu anderen Zeiten zu besuchen.

Nach den letzten News im Oktober gab es wieder einige Ver├Ąnderungen auf der Webseite: So wurden im externen Bereich Texte und andere Medien zu den wichtigsten Serien und Filmen ver├Âffentlicht, auf die RS Atlantis aufbaut, also zu Andromeda, Star Trek, Star Wars und Babylon 5. Weitere werden in absehbarer Zeit folgen. Verlinkt sind sie unter anderem auf der Startseite hinter den Logos. Die intern f├╝r Mitglieder verf├╝gbaren Schematas der Atlantis wurden mit aufeinander abgestimmten Ma├čangaben zum dargestellten Bereich versehen. Au├čerdem gibt es nun eine ├ťbersicht aller Chatr├Ąume der Atlantis mit wichtigen Orten und Posten.

Wir konnten nach dem sechsten Jubil├Ąum wieder viele neue Mitglieder aus den unterschiedlichsten Dimensionen begr├╝├čen, vor allem im Bereich Technik/Wissenschaft.

Im Rollenspiel passierte eine ganze Reihe von Ereignissen: Die Atlantis flog den nahegelegenen Planeten im Gamma Quadranten an, welchen der Computer S-798-1 nannte. Es wurde eine unangek├╝ndigte, schiffsweite ├ťbung durchgef├╝hrt, um den Zustand der Crew und des Schiffs zu pr├╝fen. Der Captain flog danach f├╝r zwei Monate zu diplomatischen Verhandlungen mit den Rapantes. Diesen half er auf ihre Anfrage hin erfolgreich bei der Einigung zur Ausbeute der Rohstoffe eines Mondes, wof├╝r der Atlantis ein kleines Kontingent davon als Dank zugesprochen wurde. In dieser Zeit landete die Atlantis auf dem Planeten nahe einer W├╝ste f├╝r dringend erforderliche Wartungsarbeiten. Dabei fuhren zwei Landest├╝tzen zun├Ąchst nicht vollst├Ąndig aus, was dem Schiff bis zur Fehlerbehebung eine leichte Schr├Ąglage gab. Die folgenden Wochen wurden f├╝r Arbeiten an den verschiedensten Schiffssystemen verwendet. Au├čerdem flogen die kleinen J├Ąger der Atlantis, die Iron Eagle Squadron, in ihren Firelancer einen ├ťbungsflug. Einer der Eagles wurde dabei am Antrieb stark besch├Ądigt und schaffte es mit letzter Kraft in den Hangar. Zudem fand ein Testflug mit einem Prototypen der neuen J├Ągergeneration Starlancer durch den ASD/Eagles und die Technik/Wissenschaft statt, der demn├Ąchst in Serienproduktion gehen soll. Danach wurde auf dem Planeten ein Zeltlager aufgebaut, die Besatzung der Atlantis dorthin evakuiert und mit der durch k├╝nstliche Intelligenzen gesteuerte Baryons├Ąuberung des Schiffes im Weltraum begonnen. Durch starken Regenfall wurden die tiefergelegenen Gebiete des Zeltlagers unter Wasser gesetzt, sie mussten in h├Âhere Gebiete verlagert werden. Als pl├Âtzlich eine Schlamm- und Ger├Âlllawine auf das Lager zuraste, wurde eine Notfallevakuierung auf umgebende H├╝gel n├Âtig. Das Lager konnte aber unter Risikoeinsatz durch den ASD/Eagles und die Technik/Wissenschaft in letzter Minute gerettet werden. Dazu wurden Pumpen und mobile Schildemitter zum Einsatz gebracht. Da die Schilde in vorderster Front zur Lawine aber zu brechen drohten, wurde Energie umgeleitet und ein Eagle-J├Ąger mit aktivierten Schilden als Keil benutzt, um die Lawine zu teilen und die Last auf die Schilde besser zu verteilen. Nach dem erfolgreichen Zur├╝ckhalten der Lawine gab es einige Vermisste, einer konnte bereits mit Unterk├╝hlungen zum Lazarett geflogen werden. Die beiden anderen stie├čen au├čerhalb des Lagers auf eine zuvor vergrabene Nebula Klasse der Sternenflotte, die vor einiger Zeit abst├╝rzte und nun durch den Regen teilweise freigelegt wurde. Sie begaben sich in das Schiff und wurden Suggestivstrahlung bewusstseinsst├Ârend ausgesetzt. Ein Au├čenteam ist zu ihrer Rettung bereits unterwegs.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:16


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 23. Mar 2008, 00:31
Beitrag #11


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein sch├Ânes Osterfest! Wir werden auch dieses Jahr unseren Mitgliedern am Ostersonntag abends die M├Âglichkeit zum Rollenspiel bieten. Es ist nat├╝rlich jeder eingeladen, die Atlantis Bar auch zu anderen Zeiten zu besuchen.

Nach unseren letzten News im Dezember hat sich so einiges getan. So haben wir mittlerweile einen neuen ersten Offizier auf der Atlantis, Cmdr Obi Wan. Au├čerdem kamen in den vergangenen Wochen eine Menge Gesichter aus den verschiedensten Dimensionen bei uns dazu und unsere Warteliste mit Neuanmeldungen f├╝llte sich gut, sodass derzeit etwas mehr Nachfrage als Angebot besteht und wir die Aufnahmeprozedur etwas anpassen mussten. Zudem findet derzeit auch eine Neuabstimmung ├╝ber die durch die Mitglieder geposteten und noch ungespielten Missionsans├Ątze statt, damit ein aktuelleres Meinungsbild dar├╝ber entsteht.

Im Rollenspiel liegt die Atlantis weiterhin auf dem Planeten S-798-1 im Gamma Quadranten, allerdings wurde in der Zwischenzeit die Ursache f├╝r den geringen Schiffsverkehr gefunden: Es befinden sich einige statische Subraumst├Ârungen in der N├Ąhe des Planeten. Die in der letzten News beschriebenen Crewmitglieder aus der abgest├╝rzten Nebula Klasse wurden gerettet und das Suggestivprojektor-Ger├Ąt zerst├Ârt. Vermutlich st├╝rzte das mittlerweile als USS Odyssee identifizierte Schiff durch ein fehlgeschlagenes Experiment auf den Planeten und erzeugte m├Âglicherweise sogar die Subraumst├Ârungen. Das Schiff wurde anschlie├čend etwas ausgeschlachtet, wobei unter anderem ein neuartiges Punktverteidigungsphasersystem von Mitgliedern der Technik/Wissenschaft ausgebaut und in einem Shuttle erfolgreich getestet wurde. Auf dem Promenadendeck wurde ein Vorsteher gew├Ąhlt, der nun die Belange der H├Ąndler und Zivilisten vertreten soll. Au├čerdem wird dort eine Schule aufgebaut, die unter anderem auch Kurse f├╝r Crewmitglieder aus den einzelnen Bereichen anbietet. Es fand eine Au├čenmission zu einer nahegelegenen Handelsstation mit kleiner Werft statt, wo demn├Ąchst der Bau der neuen J├Ąger vom Typ Starlancer f├╝r den ASD/Eagles beginnen wird.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:16


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 24. Jun 2008, 21:41
Beitrag #12


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News - Juni 2008

Seit der letzten News im M├Ąrz setzte sich der kontinuierliche Zustrom an Anmeldungen fort, sodass wir wieder einige Neue bei uns begr├╝├čen konnten. Au├čerdem gab es einige Bef├Ârderungen in der Crew.

Im Rollenspiel selbst bahnt sich eine epische Geschichte mit erstaunlichen Entdeckungen an: Der ASD/Eagles f├╝hrte Flug├╝bungen und ├ťbungen auf dem Planeten S-798-1 im Gamma Quadranten durch. Beim Landeanflug eines Eagles fiel der Antrieb aus, er wurde aber mit einem Shuttle und anderen Eagles stabilisiert und sicher auf den Planeten gebracht. Danach wurden seltsame Vorkommnisse gemeldet, unter anderem sich ohne Erkl├Ąrung bewegende Steine in einer H├Âhle. Zudem wurde eine weitere leuchtende Steinplatte mit einer Inschrift gefunden, welche die gleiche zu sein scheint, die vor einigen Monaten von einem gelehrten Buchh├Ąndler an Bord ├╝bersetzt wurde:

"Wer das hier lesen kann braucht keine Brille. Wer das hier liest, kann au├čerdem lesen. Der, der lesen kann, liest das, was die, die schreiben k├Ânnen schrieben. Das, was von denen geschrieben wurde, die schreiben k├Ânnen, wurde von denen, die denken k├Ânnen erdacht. Das, was von denen erdacht wurde, die denken k├Ânnen, steht auf einer andern Tafel, denn: Das was jene, die denken k├Ânnen erdacht hatten, wurde von jenen, die nicht bl├Âd sind versteckt. Das, was jene, die denken k├Ânnen erdacht haben, lautet zusammengefasst: 42..." Dann kommt ein unlesbarer Teil, weiter geht es mit: "...in diese Richtung" darunter ist dann eine Abbildung des Nachthimmels, anscheinend eine Karte und ein kleiner Text: "├äquator, Sommersonnwende Nord".

Zeitgleich regte sich ein Komapatient in der Krankenstation, der vor einiger Zeit auch mit den Steinplatten in Ber├╝hrung kam, und rezitierte mit glasigen Augen den gleichen Text. Ein Zusammenhang schien gegeben, jedoch wollte man das Risiko nicht eingehen, noch weitere Personen oder gar das Schiff selbst zu gef├Ąhrden. Die Atlantis beendete daher den l├Ąngeren Aufenthalt auf dem Planeten und setzte eine Sonde im Orbit zur Suche nach weiteren Steinplatten auf dem Planeten aus. Sie begab sich anschlie├čend zu einer nahegelegenen Handelsstation mit Werft, wo sie die neuen, lange geplanten J├Ąger der Atlantis vom Typ Starlancer in Empfang nehmen wollte. Der Komapatient wachte auf, der Einfluss der Steinplatten auf ihn war verschwunden. Au├čerdem manifestierte ein zum Energiewesen gewordenes Crewmitglied ein Stargate an Bord, das nun von der Technik/Wissenschaft untersucht und gesichert wird. Die ersten J├Ąger kamen dann ordnungsgem├Ą├č an Bord und wurden vom ASD/Eagles und der Technik/Wissenschaft erfolgreich getestet. Bei einer Lieferung kam es allerdings zu einem Zwischenfall. So wurden die Frachter mit einigen der neuen J├Ąger an Bord von Piraten entf├╝hrt, die sie schlie├člich auf der Flucht gegen die verfolgenden J├Ąger und den Gamma Flyer des ASD/Eagles einsetzten. Bei dem folgenden Kampf gingen die J├Ąger der Atlantis siegreich hervor, allerdings wurden die betreffenden neuen J├Ąger schwer besch├Ądigt und mussten von der Technik/Wissenschaft repariert werden. Einer der Frachter explodierte. Die anderen Verfolger entkamen unerkannt in unkartographierte Gebiete.

Da weitere Steinplatten von der Sonde gefunden wurden, setzte die Atlantis eine von der Technik/Wissenschaft entwickelte Sonde mit Landevorrichtung zum Planeten ab, die einen kleinen Roboter enthielt, mit denen von den Steinplatten gefahrlos Aufnahmen gemacht werden konnten. Es folgten weitere ├ťbersetzungen:

"Der, der lesen kann, liest das, was die, die schreiben k├Ânnen schrieben. Jene die verr├╝ckt sind oder jene die im ├Ąu├čersten Notfall handeln, und das dr├╝cken, welches gro├č und rot ist, brauchen auch jenes, welches sichert. Das, das sichert, wurde von jenen, die nicht bl├Âd sind installiert. Da jene, die nicht bl├Âd sind, jedoch st├Ąndig verga├čen, wie jenes lautet, das sichert, lie├čen sie es von jenen, die schreiben k├Ânnen niederschreiben. Jenes, das sichert, hat die einzugebende Nummer: 1,2,3,4,5,6,7,8,9. Erst danach kann jenes, was gro├č und rot ist, aktiviert werden. Achtung, ├änderungen..." der Rest ist unlesbar.

"Der, der lesen kann, liest das, was die, die schreiben k├Ânnen schrieben. Das, was von denen geschrieben wurde, die schreiben k├Ânnen, wurde von denen, die denken k├Ânnen erdacht. Das, was die, die denken k├Ânnen erdacht haben, ist das, was den zerst├Âren kann. Das, was zerst├Âren kann, zerst├Ârt das Universum, das Leben und den ganzen Rest. Das was zerst├Âren kann besteht aus jenem Material, welches h├Ąrter ist als alles andere. Das was zerst├Âren kann besteht um einem Ort, der blo├č ein Punkt ist. Das was zerst├Âren kann wird das sein, welches ├╝brigbleibt, wenn man das, was zerst├Âren kann, aktiviert. Das was zerst├Âren kann wird durch etwas aktiviert, was gro├č und rot ist. Drum aktiviere das, was gro├č und rot ist, nur im ├Ąu├čersten Notfall, oder wenn du das bist, was verr├╝ckt ist. Haftung f├╝r Ausf├Ąlle von elektronischen Ger├Ąten durch die verbauten Kristalle oder bei Fehler in der Handhabung der Weltuntergangsmaschine werden nicht ├╝bernommen."

"Wer das hier lesen kann braucht keine Brille. Wer das hier liest, kann au├čerdem Lesen. Der, der lesen kann, liest das, was die, die schreiben k├Ânnen schrieben. Das, was von denen geschrieben wurde, die schreiben k├Ânnen, wurde von denen, die denken k├Ânnen erdacht. Das, was von denen erdacht wurde, die denken k├Ânnen, steht auf einer andern Tafel, denn: Das was jene, die denken k├Ânnen erdacht hatten, wurde von jenen, die nicht bl├Âd sind versteckt. Das, was jene, die denken k├Ânnen erdacht haben, lautet zusammengefasst: 13 Strecken, die von jenem, was leuchtet, in einer Rotation von jenem, worauf wir leben, zur├╝ckgelegt werden, in diese Richtung". Darunter ist dann eine Abbildung des Nachthimmels und wieder ein kleiner Text: "├äquator, Sommersonnwende Nord".


Man erlangte so neue Erkenntnisse und Koordinaten, zu denen eine weitere Sonde geschickt wurden. In der Zwischenzeit wurde auf der Station untersucht, wie die Piraten den Versuch der J├Ąger-Entf├╝hrung durchf├╝hren konnten. Vor allem bekam die Crew der Atlantis aber dort heraus, wohin die Entf├╝hrer verschwanden. Die Koordinaten glichen denen aus der ├ťbersetzung. Die dort inzwischen angekommene Sonde zeigt eine riesige Dyson-Sph├Ąre.

"Wer das hier lesen kann braucht keine Brille. Wer das hier liest, geh├Ârt zu jenen, die Gl├╝ck haben. Denn jene, die nicht Gl├╝ck haben, werden ein schreckliches Schicksal erleiden. Jene, die nicht Gl├╝ck haben, haben n├Ąmlich jene Tafeln gelesen, die t├Âten. Jene, die t├Âten, wurden gebaut um jene, die lesen k├Ânnen, daran zu hindern, jenen, die verr├╝ckt sind, das Wissen zu verraten. Denn jene, die verr├╝ckt sind, w├╝rden das Wissen missbrauchen um jenes, was zerst├Âren kann, zu aktivieren. Nur jene, die nicht bl├Âd sind, wissen, wie man jene, die t├Âten, ausschaltet. Falls jene, die t├Âten, kein Signal mehr erhalten von jenen, die nicht bl├Âd sind, werden sie jene, die kein Gl├╝ck haben, blo├č daran hindern in absehbarer Zeit das Wissen zu verk├╝nden. F├╝r Ausf├Ąlle des Sicherungssystems haftet nicht die Stein-Gesellschaft. Bei Fehlern wenden sie sich bitte zuerst an die Verantwortlichen des Auftrages."

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:17


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 16. Sep 2008, 20:59
Beitrag #13


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis - September 2008 (7. Jubil├Ąum)

Die in den letzten News beschriebene epische Geschichte um die Dyson-Sph├Ąre entwickelte sich im Rollenspiel weiter:

Die Atlantis flog zu den Koordinaten, begann die heimliche Beobachtung der Umgebung und sichtete einer der Frachter, der an dem Entf├╝hrungsversuch der neuen J├Ąger beteiligt war, sowie einen leichten Kreuzer und ein Polizeischiff. Ein abgest├╝rzter Asteroid von einem Mond diente der Crew als nat├╝rliche Tarnung f├╝r eine Sonde, die sich dadurch der Sph├Ąre unbemerkt n├Ąhern konnte. Der Abschuss wurde so emissionsarm wie m├Âglich vorgenommen, indem das Rohr nicht entl├╝ftet und der Sog genutzt wurde. Hinterher wurde die Sonde von einem Eagle mit reduzierter Energie und unter Funkstille wieder zur Auswertung eingesammelt. In den Sektor-News wurde der leichte Kreuzer gezeigt, wie er als Piratenkreuzer seit Wochen Handelsrouten ├╝berfiel und dabei stets sehr brutal vorging.

Aufgrund der Ergebnisse der letzten Sonde wurde von der F├╝hrung der Atlantis beschlossen, Scouts zu den 7 benachbarten Handelsposten zu schicken, die Meldung ├╝ber ein Auftauchen der bekannten Piraten-Frachter gaben. Anschlie├čend schlich sich ein Team mit Sensorent├Ąuschern an Bord einer der Frachter und gelangte so in das Innere der Sph├Ąre. Die Superwaffe wurde durch eine ├ťberladung erfolgreich zerst├Ârt und die anderen Systeme gesichert. Die Piraten lagen danach in ihren nahezu energielosen Schiffen im Inneren der Sph├Ąre und wurden von den ├Ârtlichen Regierungsbeh├Ârden abgeholt, die zuf├Ąllig einen kleinen Tipp bekamen.


Galaktische Sektor-News: "Heute wurde in einer bisher beispiellosen Aktion das Piratennest von Polizei und Milit├Ąr ausgehoben, von dem seit Monaten Angriffe auf Frachter in umliegenden Sektoren ausgingen. Die Piraten wurden in einer Dyson-Sph├Ąre festgenommen, in der ihre Schiffe antriebslos umherschwebten. Erm├Âglicht wurde das durch eine bisher unbekannte Gruppe, die auch die Technik in der Sph├Ąre neutralisierte."

In der Zwischenzeit gab es einige Wirren auf der Atlantis selbst. So wurde durch das Stoppen und Vernehmen eines Medizindiebs ein lange vermisstes Crewmitglied in einem Labor durch den ASD aufgefunden, indem illegal Experimente stattfanden. Seine Behandlung auf der Krankenstation, die deswegen kurzzeitig unter Quarant├Ąne gestellt war, dauert noch immer an. Es konnten erste Erfolge mit Nanobots erzielt werden, die andere Nanobots im Blut des Patienten ausschalteten. Der verantwortliche Professor befindet sich im Gewahrsam des ASD. Gleichzeitig kam ein Wesen auf bis dahin unbekannte Weise an Bord, welches seine Gestalt wandeln, durch Kraftfelder gehen kann und offenbar zwei Pers├Ânlichkeiten in sich tr├Ągt. Die erste Pers├Ânlichkeit scheint ├╝ber einige Kenntnis von Spezies aus dem Alpha Quadranten zu verf├╝gen, allerdings sieht sie sich den Humanoiden ├╝berlegen und deutlich im Recht bei ihren T├Âtungshandlungen. Ein Unrechtsbewusstsein scheint nicht vorhanden. Es gelang dem Wesen nach der ersten Festnahme zu entfliehen und nach der zweiten in den Zellen den dort ebenfalls gefangenen Medizindieb anzugreifen und durch Aussaugen zu t├Âten. Durch Anpassung der Kraftfelder scheint es bisher davon abgehalten, damit fortzufahren. Es wird zudem durch den ASD mit angepassten Phasern stark bewacht. Die Krankenstation sucht nach einer M├Âglichkeit, die eine Gef├Ąhrdung der Umgebung in Zukunft ausschlie├čt.

Au├čerdem bereitet sich die Crew der Atlantis auf die nun schon 7. Jubil├Ąumsfeier vor!

Dieses Ereignis werden wir geb├╝hrend auf dem Promenadendeck feiern und unseren Mitgliedern wieder historische Logs seit Beginn von RS Atlantis zum Download anbieten. Gl├╝ckw├╝nsche k├Ânnen wie jedes Jahr auf der Website im G├Ąstebuch hinterlassen werden.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:17


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 23. Dec 2008, 20:54
Beitrag #14


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News - Dezember 2008

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!

Das Jahr 2008 war f├╝r RS Atlantis ein gutes Jahr. Die Zugriffe auf die Webseite und die Anzahl der Anmeldungen konnten leicht gesteigert werden und wir hatten phantastische Stories. Seit den letzten News im September wurden die Men├╝leiste der externen Webseite und das Logo der Atlantis im Design etwas moderner und au├čerirdischer gestaltet. Die Seite zog fast unbemerkbar auf einen neuen Server um. Au├čerdem wurde auf der internen Website die medizinische Datenbank erweitert und mit Bildern zur Ausr├╝stung an Bord versehen.

Im Rollenspiel wurde seit den letzten News die 7. Jubil├Ąumsfeier mit der Ansprache vom Captain, Musik und einem ph├Ąnomenalen Feuerwerk begangen. Per Holobild war ein fr├╝heres Crewmitglied als ├ťberraschungsgast zugeschaltet. Die Feier nahm ein abruptes Ende, als die Atlantis einen bruchst├╝ckhaften Notruf empfing. Sie flog daraufhin zum System X0900. Ein Au├čenteam begab sich auf den Planeten X0900-P. Es fand ein abgest├╝rztes Schiff, welches den Notruf aussendete. Kurz darauf wurde das Team von einer Meute Einheimischer angegriffen, die ein Feld aktivierten, welches jegliche Technik st├Ârte. Ein Hilferuf kam noch bei der Atlantis an, dann riss der Kontakt ab. Durch das Feld konnte die Atlantis das Team nicht hochbeamen und geriet selbst in eine Notlage. Das Schiff verlor an H├Âhe im Orbit. Das Team wurde gefangen genommen und zu einem Dorf geschleppt.


Die Atlantis entkam dem Feld durch einen Warpsto├č, allerdings nicht ohne einige H├╝llenbr├╝che, Ersch├╝tterungen und verschmorte Energieleitungen. Verletzte gab es gl├╝cklicherweise keine. Die Crew schickte dem Team per modifiziertem Torpedo eine Botschaft auf Papier. In der Zwischenzeit stellte man an Bord Hilfspakete zusammen. Sie kamen aber nicht zum Einsatz, weil das Team sich vorher befreien und den Generator des Feldes finden und zerst├Âren konnte. Das Au├čenteam, ein im abgest├╝rzten Schiff gefundenes Ei und eine weitere Person in einem schwer besch├Ądigten Abfangj├Ąger kamen auf der Atlantis an. Aus dem Ei schl├╝pfte ein kleiner Saurier, der zur Krankenstation gebracht, dort untersucht wurde und bis auf weiteres an Bord bleiben darf. Die Sch├Ąden von dem Anti-Technik-Feld wurden repariert.

Der Doktor konnte bei dem in der letzten News erw├Ąhnten, blutsaugenden Wesen erste Erfolge bei dessen Ersatzern├Ąhrung erzielen, wurde dann aber zur├╝ck zu seinem Heimatplaneten gerufen, wo er einen Sitz im Rat seines Volkes besetzen muss.

Au├čerdem traf die Atlantis auf ein weiteres Lebewesen, welches behauptete von Schiffen einer Gen-Mafia verfolgt zu werden. Es wurde an Bord geholt und die Atlantis suchte bei einer nahen Handelsstation Schutz. Als die Br├╝cke dort aber nur automatische Antworten erhielt, scannte sie die Station. Es gab merkw├╝rdige St├Ârungen im Sensorbild mit spontan auftretenden W├Ąrmequellen. Die W├Ąnde der Station schienen auch in sich selbst verdreht, sie hatte mit minus 39 ┬░ C eine ziemlich kalte Atmosph├Ąre und es waren an einigen Stellen Subraumst├Ârungen vorhanden.

Das kurz darauf gebriefte Au├čenteam beamte hin├╝ber und forderte sp├Ąter einen Bioscan an, der aufgrund von Strahlung und Anomalien erst nach Modifikation der Sensoren der Atlantis geliefert werden konnte. Ein Crewmitglied ging kurz verloren und traf dabei auf eine Gruppe Fremder, es kam zu einem Schusswechsel. Die Fremden zogen sich daraufhin aber zur├╝ck und das Crewmitglied kehrte unversehrt zum Team zur├╝ck. Man fand eine Stasiskapsel, lud Informationen von der Station herunter und beamte mit der Stasiskapsel zur├╝ck auf die Krankenstation der Atlantis.

Die Technik/Wissenschaft stabilisierte die Stasiskapsel und wertet die Daten von der Station aus. Die Fremden von der Station versuchten durch den Weltraum zur Luftschleuse schwebend unentdeckt auf die Atlantis zu gelangen, wurden dabei aber entdeckt, vom Captain per Funk angesprochen und zum Gespr├Ąch gebeten. Sie gaben sich als Auftragnehmer einer Forschungsgruppe aus, deren hergestelltes Gen von einer Person gestohlen wurde, indem sie es in sich selbst verpflanzte. Zur Pr├╝fung der Sachlage wurde das Gespr├Ąch unterbrochen.

Zudem begann die Jahresendfeier, der Captain hielt eine Rede, die Musik spielte, man stie├č an, a├č und trank gemeinsam.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:17


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 3. May 2009, 23:10
Beitrag #15


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis - Mai 2009

Seit der letzten News ist wieder etwas Zeit vergangen und so gibt es einiges zu berichten. Es wurden wieder einige Neue in unsere Rollenspiel-Gemeinschaft aufgenommen, darunter waren diesmal Charaktere aus Star Trek, Babylon 5, Andromeda und Stargate. Insbesondere vom neuen Star Trek Film und der Kabel1 Kampagne erhoffen wir uns nat├╝rlich neue Impulse und weitere Crewmitglieder.

Im Rollenspiel blieb die Atlantis noch etwas bei der verlassenen Handelsstation, um die Anomalien auf ihr zu studieren und nach M├Âglichkeit zu entfernen. In der Zwischenzeit wurde ADoc McCoy zum vorl├Ąufigen Leiter der medizinischen Abteilung ernannt, eine Minbari tauchte mit einem Bluestar-Schiff auf und eine Jedi wurde von ver├Ąngstigten Ferengies auf die Atlantis transportiert. Ein Betazoid aus der auf der Handelsstation gefundenen Stasiskapsel wurde zum Crewmitglied und berichtete, dass die Station eigentlich urspr├╝nglich im Alpha Quadranten ihre Position hatte, bevor sie durch ein Raum-Ph├Ąnomen in den Gamma Quadranten versetzt wurde.

Dann kam es im Bereitschaftsraum zum Showdown mit den Fremden von der Station, die sich im weiteren Gespr├Ąch als Kopfgeldj├Ąger herausstellten und die Auslieferung einer Person forderten. Der Captain versuchte sie dabei mit Jedi-Machtf├Ąhigkeiten zu beeinflussen, was aber nur bei einem von f├╝nf funktionierte. Dieser eine wurde erschossen, der Schie├čende vom ASD bet├Ąubt, ein Dritter warf einen Dolch, der aber von einem Jedi-Machtsto├č abgelenkt wurde. Daraufhin wurde der Werfer von dem Chef der S├Âldner erschossen und sein Kumpane erschoss sich selbst angesichts ihrer aussichtslosen Lage. Der Chef der S├Âldner bat um Asyl, da er ohne Auftragsausf├╝hrung nicht zur├╝ckkehren kann, ohne seine Familie zu gef├Ąhrden. Es wurde ihm gew├Ąhrt. Der Bet├Ąubte verblieb in Haft. Sp├Ąter gab es noch einen Zwischenfall auf dem Promenadendeck, als die Person und der verbliebene Kopfgeldj├Ąger sich trafen. Eine Eskalation wurde durch den ASD verhindert.

Danach wurde eine Au├čenmission zu einem an der Station angedockten Schiff unternommen, nachdem dort vom Doctor eine Technologie zur Bek├Ąmpfung der Anomalien vermutet wurde, da er aus der Dimension dieses Schiffs stammt. Es wurde eine speziell entwickelte Sonde zu dem Schiff geschickt, die ├╝ber ein entferntes Direktinterface verf├╝gt. Diese Hyper Reality Probe (HRP) wurde auf dem Schiff von einer unbekannten Energie angegriffen. Dabei wurde der an das Direktinterface angeschlossene Entwickler der HRP und stellvertretende Leiter der Technik/Wissenschaft schwer verletzt. Die Sonde wurde wieder an Bord gebracht und man fand bei einer Folgeuntersuchung, dass es sich bei der Energie um ein Lebewesen handeln musste, da es nicht nat├╝rliche, aber sehr komplexe Muster in der Anzeige eines Tricorder gab, zu dem die Energie ├╝bersprang. Alle technischen Ger├Ąte in dem betreffenden Labor bis auf den Tricorder wurden abgeschaltet und aus dem Raum entfernt. Sp├Ąter wurden mittels Kamera die Muster aufgezeichnet und durch den Computer analysiert, der es als duodynisches Flu├čwesen klassifizierte. Man transferierte es in einen Spezialbeh├Ąlter und lie├č es im Weltall frei. Gleiches passierte mit den restlichen Flusswesen auf dem Schiff.

Zwischenzeitlich f├╝llte sich die Krankenstation weiter. Der Aufstieg eines Antikers konnte nach Anpassung des Universaltranslators und mit den von ihm kommenden Anweisungen verz├Âgert werden, da er selbst noch nicht bereit war zu gehen. Ein psychologischer Fall und ein Verletzter eines schwer besch├Ądigten Schiffs wurden behandelt. Das Schiff des Neuank├Âmmlings enthielt einen instabilen Kristall, der drohte zu einem Planeten zu werden, wenn er nicht auf -30 ┬░ C abgek├╝hlt werden w├╝rde. Es wurde per Traktorstrahl in ausreichendem Abstand zur Station und der Atlantis gebracht und von der Technik/Wissenschaft stabilisiert.


Zu Ostern wurde folgendes gespielt: Da sich der Energiekern des fremden Schiffs seit dem Ende der letzten Au├čenmission begann zu destabilisieren, wurde schnell das n├Ąchste Au├čenteam zusammengestellt, um die Anti-Anomalien-Technologie zu finden und zu bergen. Dabei gelang es den Energiekern solange zu stabilisieren, bis das Ger├Ąt ausgebaut werden konnte. Die Atlantis beamte das Shuttle und das Team an Bord und zog mit dem Traktorstrahl das fremde Schiff von der Station weg. Mit Warp 5 brachte die Atlantis sich anschlie├čend in Sicherheit.

Es gab Verbrennungen 1. und 2. Grades bei den Mitgliedern des zur├╝ckgekehrten Teams. Einer hatte eine leichte Rauchgasvergiftung und der Cmdr war bewusstlos, aber mit einem weiteren Besatzungsmitglied telepathisch in Kontakt. Die Atlantis flog zur├╝ck zum System X0900 und stellte dort starke Verw├╝stungen fest, die eine Kettenreaktion nach der Explosion des fremden Schiffs verursachte. Es wurde ein Korridor mit den Phasern durch die Gesteinstr├╝mmer und Asteroiden geschaffen und die Atlantis flog zum Ort, wo die Station war. Die Station selbst war zerst├Ârt, an ihrer Stelle gab es nur ein expandierendes Anomalienfeld. Unterwegs fand man noch ein zur├╝ckgelassenes Schiff stark besch├Ądigt und mit H├╝llenbr├╝chen neben eines neu gebildeten Planeten, der wohl durch den instabilen Kristall entstand.

Der Technik/Wissenschaft gelang es gerade so, das Anomalieneind├Ąmmungsger├Ąt vom fremden Schiff mit dem Hauptdeflektor der Atlantis zu verbinden, bevor man das System h├Ątte verlassen m├╝ssen und eine Ausbreitung des Felds auf umliegende Systeme nicht ausgeschlossen h├Ątte werden k├Ânnen. Die Atlantis flog vor dem immer st├Ąrker expandierendem Feld her und konnte nur durch kurzzeitigen Einsatz des Punktverteidigungsphasers die vielen Asteroiden fernhalten. Die Expansion des Feldes konnte schlie├člich gestoppt werden. Der Cmdr wachte nach einem inneren Kampf auf der Krankenstation auf. Die Atlantis dr├Ąngte das Feld weiter zur├╝ck, bis es kaum noch messbar war. Anschlie├čend wurde Kurs auf einen Klasse M-Planeten in der N├Ąhe genommen, auf den man 8 Gefangene aus dem Zellentrakt mit etwas Ausr├╝stung absetzte. In seinem Orbit wurde eine Warnboje platziert. Die Atlantis flog weiter zu einer Handelsstation im Orbit eines anderen Klasse-M Planeten.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:17


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 17. Aug 2009, 22:15
Beitrag #16


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News - August 2009

Seit der letzten News zog die Webseite auf einen anderen Server um und auf der internen Seite wurde damit begonnen, das Wiki zu ├╝berarbeiten. Im Rollenspiel wurde der folgende wohl bisher umfangreichste und komplexeste Handlungsbogen "Konvoi" angefangen, bei dem die Atlantis und ihre Crew in einen uralten Konflikt hineingezogen wurde...

Auf dem Weg zur Handelsstation, wurde die Atlantis eine Zeit lang von einem Scout verfolgt und gescannt. Man versuchte erfolglos mit ihm zu kommunizieren. Stattdessen tauchten mehrere Schiffe unbekannter Bauart auf und griffen die Atlantis w├Ąhrend des Warpflugs an. Als ein Fluchtversuch misslang, verteidigte man sich mit Phasern, Torpedoes, Punkt-zu-Punkt-Defensivphasersystem und den Eagle-J├Ągern, was aber kaum eine Wirkung hatte. Als weitere Unbekannte in zwei Alkesh und einem Tel'tak auftauchten und die Atlantis unterst├╝tzten, konnten die Gegner erst zur├╝ckschlagen werden. Auf der Atlantis gab es keine gr├Â├čeren Sch├Ąden oder Verletzte, bei einem Alkesh gab es einen Schaden am Ringtransporter und den Schilden, die Gegner verloren zwei Schiffe, bevor der Rest entkam. Die unbekannten Helfer stellten sich als Koleraner und Teil eines Konvois vor. Sie waren auf der Suche nach den Angreifern, die sie als Piraten bezeichneten.

Man flog gemeinsam weiter zu der Handelsstation, wo die Koleraner um Unterst├╝tzung durch die Atlantis baten, da ihr Konvoi mit vielen Zivilschiffen zu einem Planeten flog, um dort eine neue Kolonie aufzubauen. Die Technik/Wissenschaft (T/W) passte Schilde und Waffen an die der Gegner an. Nach langwieriger Verhandlung mit dem Rat der Koleraner, bei der alle Informationen ├╝ber die Piraten ausgetauscht werden mussten, schloss sich die Atlantis dem Konvoi an. Da die Piraten bisher nur im Warp und im Normalraum angriffen, wurde eine Hyperraumroute mit mehreren Sprungpunkten festgelegt, die der maximalen Strecke des schw├Ąchsten Schiffs entsprach. Zudem gab es einige Anomalien auf dem Weg, die man mit Impuls umfliegen musste.

Die Atlantis und die Konvoi-Schiffe ben├Âtigten noch etwas Zeit zur Vorbereitung. Der Konvoi z├Ąhlte 32 Schiffe laut Sensorscan, inklusive kleinerer J├Ąger, Frachter, ein paar tarnf├Ąhige Schiffe, Ha'tak, den schon bekannten Tel'tak und Alkesh, sowie dem Kriegsschiff Aurora. Die Waffen und Schilde der Eagles wurden von der Technik/Wissenschaft auf die Schiffe der Piraten eingestellt. Es fand ein erster ├ťbungsflug der Eagles statt, bei dem auch Zivilisten teilnahmen. Es wurde festgestellt, dass weitere ├ťbungen - ohne unausgebildete Zivilisten - n├Âtig sind. Die Material- und Ger├Ątelisten der Krankenstation (KS) und der Technik/Wissenschaft wurden ├╝berpr├╝ft und die Krankenstation bestellte Medikamente, die von der nahegelegenen Station besorgt wurden. Die Jedi ├╝bten in einem Raum des Jedi Ordens mit ├ťbungsschwertern, wobei es zu einem Zwischenfall ohne Verletzte kam.

Weitere Schiffe schlossen sich der Atlantis und dem Konvoi an. Sie wurden an Bord der Atlantis repariert und vorbereitet. Nachdem einige Zivilisten in ihren Schiffen auf eigene Faust versuchten, die Piraten zu verfolgen, wurde ihnen beinahe die Landeerlaubnis auf der Atlantis verweigert und auf Vorschlag des Sicherheitschefs anschlie├čend ein vorl├Ąufiges Startverbot f├╝r an Bord verbleibende Zivilschiffe verh├Ąngt, welches nur durch Sondergenehmigung des Captains umgangen werden konnte. Die betreffenden Zivilisten wurden befragt und klargestellt, dass es sich um ein Fehlverhalten handelte. Ein mit einem gut qualifizierten Piloten besetztes Zivilschiff erhielt die Sondergenehmigung, um im Fall eines Angriffs mit zu verteidigen. Es folgte eine zweite ├ťbung des ASD/Eagles und diesem J├Ąger mit anf├Ąnglichen Ziel- und Navigations├╝bungen, die deutlich besser als beim letzten Mal lief. Anschlie├čend tauchten acht Jem'Hadar-Angriffsj├Ąger auf, die durch einen neu eingebauten Holoprojektor auf der Atlantis erzeugt wurden. Sie griffen die ├╝benden Schiffe an, die vier der J├Ąger zerst├Âren konnten. Der Captain erfuhr von einem Piloten aus der Umgebung, dass die Piratenschiffe mindestens zwei Schildemitter und schlechte Sensoren im Nahfeldbereich haben.

Auf dem Promenadendeck fand im Wapiyas das erste organisierte Treffen aller Jedi an Bord statt. Das Treffen verlief etwas stockend und es gab ein paar Differenzen, vor allem bei der Frage der Ausbildungsdurchf├╝hrung der Padawane. Es wurde auch die aktuelle Mission und der Zwischenfall in den Trainingsr├Ąumen angesprochen. Nach dem Treffen wurde Ria Nathur von Cmdr Obi Wan zu seiner Stellvertreterin in Jedi Angelegenheiten ernannt, da die Arbeit und Aufgaben in Zukunft durch die Anwesenheit von mehr Jedis wachsen werden. Anschlie├čend startete die Atlantis mit der Konvoibegleitung und alle Schiffe flogen in den Hyperraum.

Zuerst zeigten sich keine Probleme, dann allerdings musste der Konvoi in den Normalraum zur├╝ckspringen, weil bei einem Alkesh der Antrieb besch├Ądigt wurde. Es wurde mit dem Traktorstrahl in den Hangar der Atlantis geholt und die Reparatur startete dort. Anschlie├čend koppelte die Atlantis mit den ├╝brigen Schiffen alle Sensoren zu einem Sensornetz zusammen. Dadurch stellte man zwar ein schwaches Sensorecho von den Piratenschiffen in weiter Entfernung fest, allerdings wurden diese dadurch auf den Konvoi aufmerksam und nahmen Kurs auf ihn. Man schaltete die Sensorkopplung wieder ab, um weniger sichtbar zu sein. Als der Konvoi an einem schwarzen Loch den Hyperraum f├╝r eine Kurskorrektur verlassen musste, kamen sechs Schiffe der Piraten aus dem Warp. Sie feuerten Torpedoes auf die Atlantis ab, die aber vor einem Einschlag mit dem gesamten Konvoi wegspringen konnte. Da die Piraten den Ort des Konvois nun kannten, schaltete dieser die Sensorkopplung wieder ein und entdeckte so vier Gruppen aus unterschiedlichen Richtungen zu je sechs Piratenschiffen.

Der Captain versuchte l├Ąngere Zeit vergeblich, mit den Piraten zu kommunizieren. Sie antworteten nicht. Die Atlantis flog zum n├Ąchsten Sprungpunkt, schaltete die Navigationscomputer aller Schiffe f├╝r eine schnellere Reaktion zusammen und sprang mit dem Konvoi zu einem Klasse 1 Nebel mit geringer Menge an Protomaterie. Ein Torpedo mit explosiven Gasen und einer f├╝r die Protomaterie des Nebels wurde zusammengestellt. Irgendwie schafften es einige Piratenschiffe aber vor dem Konvoi am Nebel zu sein. Sie beschossen haupts├Ąchlich die Atlantis und das Kriegsschiff Aurora, als der Konvoi in den Nebel flog. Durch Einsatz des Punkt-zu-Punkt-Defensivphasersystems konnten die meisten Torpedoes abgefangen werden. Ein Transportschiff wurde getroffen und verlor den Antrieb, die 80 Personen des Frachters wurden an Bord der Atlantis in einen Frachtraum gebeamt und die KS verst├Ąndigt, dass es Verletzte geben k├Ânnte. Als die Schilde der Atlantis kurz daf├╝r gesenkt wurden, gelang den Piraten ein leichter Treffer. Der Konvoi schaffte es zum Ausgang des Nebels und die Atlantis schoss die beiden Torpedoes ab, die den Nebel explodieren lie├čen und f├╝r eine Sensorst├Ârung im gesamten Gebiet sorgten. Die Aurora wurde ziemlich besch├Ądigt, die Schilde der Atlantis waren bei unter 73 %. Der Konvoi und die Atlantis sprangen zu einem H├Ąndler Au├čenposten und hatten keine Verfolger im nahen Umfeld.

Die Atlantis erwartete drei der Piratenschiffe beim H├Ąndler Au├čenposten, w├Ąhrend sie den Konvoi weiterfliegen lie├č, da ein Ionensturm aufkam. Der Ionensturm h├Ątte die Konvoischiffe nur unn├Âtig gef├Ąhrdet. Es kam zu einem Gefecht. Eines der Piratenschiffe brach auseinander, als es im Kollisionskurs auf die Atlantis zuflog. Die Tr├╝mmer besch├Ądigten die Atlantis aber nur unwesentlich, da 98 % von den Schilden abgefangen wurden. Das zweite Piratenschiff wurde man├Âvrierunf├Ąhig geschossen. Kurz vor seinem Auseinanderbrechen konnten zwei der drei Piraten an Bord zur Atlantis gebeamt werden. Das dritte Piratenschiff entkam. Der Doctor wurde von einem Zivilisten bewusstlos geschlagen, allerdings sah es nach einer Folge des Angriffs der Piraten aus. Das KS Team behandelte Verletzte des Konvoi-Transporters im Frachtraum, da einige nicht transportf├Ąhig waren.

Die Atlantis nahm wieder den Kurs zum Konvoi auf. Der Doctor wurde gefunden und vom MHN versorgt. Er ist weiterhin bewusstlos, aber stabil. Die beiden Piraten wurden auf der Krankenstation behandelt, aber einen konnte man nicht mehr retten. Der andere war bald ansprechbar und sprach mit dem Captain. Das Gespr├Ąch erbrachte erstaunliches. Er berichtete davon, dass sein Volk in Wirklichkeit die echten Koleraner w├Ąren und von den Leuten des Konvois seit Jahrhunderten ausgebeutet w├╝rden. Als Beweis lieferte er vor Scans gesch├╝tzte Bereiche der Konvoischiffe, in denen seine Leute gefangen sein sollen, und einen Scan seiner Gedanken und Erinnerungen, die neben Entf├╝hrung und Versklavung auch den Rest best├Ątigten. Einige Telepathen wurden im Bereitschaftsraum zusammengerufen, um die Schiffe des Konvois nach Gedanken der Versklavten zu durchsuchen. Das gelang und man konnte die Aussage des Gastes (ehemals als Pirat bezeichnet) somit best├Ątigen. Man beriet sich gemeinsam mit ihm auf der Br├╝cke und beschloss, dass er beim n├Ąchsten Sprungpunkt in einem Schiff ausgeflogen wird, damit er seine Leute kontaktieren kann. Die Atlantis blieb weiter beim Konvoi, bis sie am Zielpunkt ankamen, wo sich beide Konfliktparteien treffen sollten. Bei einem Essen in der Freizeit auf dem Promenadendeck schwebte eine Gabel durch die Luft und ein Glas zersprang. Nach Untersuchung auf der Krankenstation wurde ein erh├Âhter Midichlorianwert bei zwei Crewmitgliedern festgestellt, die nun ebenfalls zu Jedis ausgebildet werden. Der Gast wurde von einem Crewmitglied ausgeflogen und dieses kehrte getarnt nahe der Atlantis zur├╝ck, um bei n├Ąchster Gelegenheit wieder an Bord zu landen.

Schlie├člich kam man mit dem Konvoi beim Zielpunkt an, die echten Koleraner ebenso au├čer Waffenreichweite. Sie wurden von einem starken Verband Fregatten ├Ąhnlicher Bauart wie im Konvoi erwartet. Sofort begann der Captain damit per Kommunikation zwischen Konvoi-Schiffen (=falschen Koleranern) und den echten Koleranern (=ehemals als Piraten bezeichnet) zu vermitteln. Die Atlantis flog zwischen die beiden Fronten. Die Frachter des Konvois versuchten zum Planeten zu gelangen, in dessen N├Ąhe eine Werft ist. Die Anf├╝hrer des Konvois wurden von einem Crewmitglied als Gua'uld erinnert, was auch die Ha'tak und Alkesh in dem Konvoi erkl├Ąrte. Sie versuchten auf dem noch zur Reparatur auf der Atlantis befindliche Alkesh die Selbstzerst├Ârung auszul├Âsen oder per Ringtransporter eine Naquada-Bombe durch die Schilde zu transportieren. Beides schlug fehl, blieb aber unentdeckt.

Da die Anf├╝hrer des Konvois die ├ťberstellung des Frachtschiffs und des Alkesh forderten und ansonsten mit der Zerst├Ârung der Atlantis drohten, wurde die Crew beider Schiffe bet├Ąubt, auf die Schiffe gebracht und die Schiffe per Traktorstrahl aus dem Hangar transportiert. Au├čerdem wurde der Computer beider Schiffe sicherheitshalber lahmgelegt. Einige Sekunden sp├Ąter transportierten die Konvoi-Anf├╝hrer auf das Alkesh die Naquada-Bombe und es explodierte nahe der Atlantis. Dabei wurde eine Ebene ├╝ber dem Hangar ein H├╝llenbruch erzeugt. Au├čerdem begannen sie mit ihrer ├ťbermacht den Angriff auf die Atlantis, da sie diese als ihr Flaggschiff einsetzen wollten. Die Atlantis floh mit Notstart per Warp weg vom Kampfplatz zu einem Mutara Nebel, die beiden Parteien bekriegten sich weiter. Vom ASD wurde gemeldet, dass einige Crewmitglieder der Atlantis vor dem H├╝llenbruch in der betroffenen Sektion gesehen wurden, darunter auch der erste Offizier Cmdr Obi Wan. Ob sie es zu einer Rettungskapsel in der N├Ąhe schafften ist unklar, daher gelten sie nun als vermisst. Der Doctor wachte auf der KS wieder auf.

Die Atlantis flog besch├Ądigt in den sensorst├Ârenden Mutara-Nebel, um vor den falschen Koleranern gesch├╝tzt zu sein, von denen kurze Zeit sp├Ąter ein Teil die Verfolgung aufnahm, sie aber nicht fand und wieder abzog. Der andere Teil k├Ąmpfte mit den echten Koleranern weiter. Dann l├Âste sich eine Gruppe der echten Koleraner, flog als letzten Angriff auf die Werft und ├╝berlastete die Warpkerne ihrer Schiffe. Dadurch wurde die Werft inklusive aller Schiffe der falschen Koleraner vor Ort zerst├Ârt. Die Atlantis schickte den Gammaflyer aus. Die Erkundung der Lage au├čerhalb des Nebels, die Suche nach den von den falschen Koleranern Versklavten und nach den vermissten Atlantis Crew Mitgliedern begann.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:17


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 22. Dec 2009, 00:22
Beitrag #17


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News - Dezember 2009

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010! Wie jedes Jahr bisher werden wir auch diesmal ├╝ber die Feiertage und das Jahresende unsere Rollenspiele zu den gewohnten Zeiten sonntags 19-21 Uhr abhalten.

Seit August hat sich eine Menge bei uns getan. Wir konnten viele neue Mitglieder begr├╝├čen und ihre Charaktere und Ideen in unsere Stories einbinden. Dadurch gab es auch so einige Aktivit├Ąt in unserem internen Wiki, vor allem in den Kategorien der Akten, des Hangars und bei den Jedi-Artikeln, bei denen haupts├Ąchlich Macht-F├Ąhigkeiten und Kampftechniken genauer definiert wurden. Es konnten auch mehrere neue Bannertausch-Partner gefunden werden. Seit kurzem befindet sich ein virtueller W├╝rfel im Test, mit dem der Erfolg von Aktionen eines Rollenspiel-Charakters ermittelt werden kann. Er basiert nicht nur auf einem Zufallsgenerator, sondern ber├╝cksichtigt auch vorher vermutete Erfolgschancen einer Aktion. Mit dieser Innovation wird uns eine Verbesserung unseres Online RPGs m├Âglich, die sonst z.B. nur bei Pen & Paper Rollenspielen bekannt ist. Zudem wurde die Startseite der externen Webseite verbessert und einige Probleme mit der Darstellung der Webseite behoben. Wir konnten den Handlungsbogen "Konvoi" beenden und mit dem n├Ąchsten beginnen.


Wie in den letzten News berichtet, flog die Atlantis im Rollenspiel besch├Ądigt in einen sensorst├Ârenden Mutara-Nebel, um vor den falschen Koleranern gesch├╝tzt zu sein. Zur Erkundung der Lage au├čerhalb des Nebels, zur Suche nach vermissten Atlantis Crew Mitgliedern und von den falschen Koleranern Entf├╝hrten wurde der Gammaflyer geschickt. Er flog getarnt zum Platz des vorhergehenden Kampfgeschehens und dort dank einer Modifikation durch die Schilde des vorgefundenen Aurora-Klasse-Schiffs. Ein Au├čenteam beamte auf das Schiff, schaltete die internen Sensoren ab und konnte nach einem Schusswechsel mit Wachen und einer automatischen Verteidigungseinrichtung viele Gefangene befreien, darunter auch eine Tochter eines Crewmitglieds. Bei der R├╝ckkehr wurden sie auch auf ein zweites Schiff verteilt. M├Âglich wurde das alles durch ein Antiker Crewmitglied der Atlantis, welches sich sehr gut mit und auf dem Schiff auskannte. Allerdings schleuste es ohne Genehmigung auch ein Programm in den Computer des Schiffs ein, wodurch dieses in seine Herkunftsdimension zur├╝ck sprang. Au├čerdem wurde eine halbe Atlantis Rettungskapsel in der N├Ąhe und weitere Signale von Atlantis Rettungskapseln in Subraum-Anomalien gefunden.

Auf dem Promenadendeck fand die achte Jubil├Ąumsfeier statt, bei welcher erst eine musikalisch begleitete Lightshow der vergangenen Jahre lief und anschlie├čend der Captain eine Rede hielt, bei der er auch die n├Ąchste Au├čenmission ank├╝ndigte und zahlreiche Bef├Ârderungen verk├╝ndete. Cmdr one of one wurde als neuer erster Offizier der Atlantis und Doctor McCoy zum vollwertigen Leiter der medizinischen Abteilung der Atlantis ernannt. Kurz darauf fiel der Computer beim Registrieren des neuen Quartiers aus. Danach fiel kurz die Beleuchtung und das Interkom aus, bevor Notsysteme ansprangen. Der Maschinenraum meldete, dass der Computer instabil wurde, weil ein nun vermisstes Crewmitglied ihn nicht l├Ąnger stabilisierte. Da auch die Turbolifte ausgefallen waren, machte sich ein Teil der Gruppe durch die Jeffriesr├Âhren im Schiff zum Maschinenraum auf. Ein anderer Teil informierte die Zivilisten auf dem Promenadendeck und in anderen Schiffsbereichen.

Eine Korvette der galaktischen Republik trieb besch├Ądigt durch den Nebel und ihr Pilot, ein Jedi-Meister, fand die Atlantis durch die Macht. Die Lebenserhaltung auf der Korvette fiel aus und das manuell schwierige Andocken wurde in erst letzter Minute erfolgreich abgeschlossen. In der Zwischenzeit programmierte die Technik/Wissenschaft eine im Speicher befindliche, fr├╝here k├╝nstliche Intelligenz der Sternenflotte um und die Crew hatte viel zu tun, um die Versorgung durch Nahrungsmittel abzusichern. Bis die Replikatoren wieder funktionierten, mussten SNR (Standardnotrationen) ausgegeben werden. Kurz danach erschien durch das Stargate in einem Labor der Technik/Wissenschaft ein Angeh├Âriger des Volkes der Sateder, da das Gate f├╝r die Zeit des Computer-Ausfalls seine Versiegelung verloren hatte. Weil man in dieser Situation keine M├Âglichkeit sah, das Tor zu seiner Herkunftsaddresse zu verbinden, gab es leider keinen Weg f├╝r eine R├╝ckkehr. Der Hauptcomputer konnte danach wieder hochgefahren werden und schrittweise kehrte die Funktionalit├Ąt der Schiffssysteme damit zur├╝ck. Die Korvette wurde zur sp├Ąteren Reparatur in den Hangar gebracht.

Das n├Ąchste Au├čenteam flog im Gammaflyer zu den Anomalien zur├╝ck. Man schickte Sonden durch die Anomalie und fand dahinter einen Planeten, auf dem Rettungskapseln der Atlantis liegen. Allerdings waren alle leer. Die Technik-Wissenschaftler im Gammaflyer bereiteten zwei Sonden vor, von denen die erste einen Funkruf senden und die zweite die Umgebung scannen und zur├╝ckkehren sollte. Beide Sonden wurden abgeschossen. Hinter der Anomalie wurden viele Lebewesen auf dem Planeten entdeckt, aber keine Humanoiden. Da kein Kontakt zu den Vermissten hergestellt werden konnte und die zweite Sonde nicht zur├╝ckkehrte, wurden eine dauerhafte Sonde zur Funksendung und Umgebungs├╝berwachung, einige Hilfspakete und 1-Personenkapseln abgesetzt. Das geschah gerade noch rechtzeitig, bevor Schiffe der falschen Koleraner in die N├Ąhe gelangten und man fl├╝chten musste. Der Warpsprung brachte sie zwar kurzzeitig auf die Spur, sie verloren sie aber wieder danach durch die nun wieder m├Âgliche Tarnung des Gammaflyers. Das Team kehrte zur Atlantis zur├╝ck und beendete damit den Handlungsbogen "Konvoi".

Die Atlantis flog aus dem Nebel zur Station A38, auf der ein Au├čenteam nach frischen Lebensmitteln, SNR und anderen ben├Âtigten Dingen suchte. Sie fanden kaum Lebensmittel oder SNR, aber einen El Aurianer, der ├╝ber den entsprechenden Lieferanten der Station, den Planeten Darella, Bescheid wusste. Es wurden auch einige Ger├Ąte und Energiezellen f├╝r die Technik/Wissenschaft und einiges f├╝r die Krankenstation beschafft. W├Ąhrenddessen trafen sich die Machtf├Ąhigen an Bord mit dem Jedi Meister zum Essen, danach wurde ihre Ausbildung begonnen. Nachdem die Atlantis im Krevenor-System angekommen war, wurde ein Shuttle zum Planeten Darella geschickt. Man konnte ihn aufgrund von atmosph├Ąrischen St├Ârungen vom Orbit aus nicht beamen oder scannen. Das Shuttle landete in der Hauptstadt Ozeaniens. Viele H├Ąuser waren durch Bomben zerst├Ârt, ein gro├čes Geb├Ąude war allerdings v├Âllig unbesch├Ądigt. Aus Lautsprechern kamen Parolen wie "Krieg bedeutet Frieden", "Freiheit ist Sklaverei" und "Unwissenheit ist St├Ąrke". In der N├Ąhe schlugen st├Ąndig Raketen ein, was das Au├čenteam zum R├╝ckflug veranlasste. Dabei wurden sie aber beschossen und mussten au├čerhalb der Hauptstadt in l├Ąndlicher Gegend nahe eines Dorfes notlanden.

Zur Atlantis war kein Funkkontakt m├Âglich und so war die Situation des Au├čenteams dort zun├Ąchst unbekannt. W├Ąhrend des n├Ąchsten Teils des Jedi Trainings sollte Geschwindigkeit, Schnelligkeit und Teamarbeit trainiert werden. Allerdings fiel einem Sch├╝ler bei dem Parcours ein Stein auf den Fu├č, sodass das Training abgebrochen wurde. Einige H├Ąndler beantragten eine Starterlaubnis und bereiteten den Start ihrer Handelsmissionen vor. Auf dem Planeten ging das Au├čenteam in das nahegelegene Dorf. Sie beobachteten einen wei├č gekleideten Mann, der in einer Luxus-Limousine ankam. Sp├Ąter, als sie in einer Bar waren, um Informationen einzuholen, stellte er sich als Botschafter Ozeaniens und oberster Chef des Ministeriums f├╝r Wahrheit vor, hielt eine ├Ąhnlich seltsame Rede wie die Lautsprecher zuvor und verhaftete einen Angetrunkenen, der seine Worte als Unfug bezeichnete. Er ging danach und setzte in weiteren Geb├Ąuden des Dorfes seine Inspektion fort.

Gerade als der Jedi Meister dem Captain von einer Vision vom Au├čenteam erz├Ąhlen wollte, enttarnten sich Plattformen im Orbit und griffen die Atlantis an. Sie konnten durch schnelles Handeln zerst├Ârt werden. Der Doctor meldete keine Verletzten, auf der H├╝lle gab es nur einige Oberfl├Ąchensch├Ąden. Auf der Atlantis wurde ein zweites Au├čenteam vorbereitet. W├Ąhrenddessen konnte das erste Team auf dem Planeten passende Ersatzteile f├╝r die Reparatur des Shuttles finden. Das zweite Team flog getarnt im Gammaflyer zum Planeten, scannte die Umgebung und landete nahe dem Dorf. Da sich dort in den H├Ąusern mittlerweile mit Pistolen bewaffnete Polizisten versteckten, kam es zu einem unvermeidlichen Kampf. Nachdem die Mehrzahl der Polizisten bet├Ąubt worden war, floh der Rest in das gr├Â├čte Geb├Ąude, wo sich auch der Botschafter inzwischen verschanzt hatte. Er befahl trotz vieler Zivilisten im Dorf dessen Bombardierung mit Raketen. Aufgrund der schlechten Zielsysteme schlugen nur wenige ein, richteten aber starke Verw├╝stungen und viele Opfer an. Beide Teams versuchen nun lebend den Gammaflyer und das Shuttle zu erreichen. Notfalls muss das Shuttle zerst├Ârt werden, damit seine Technologie nicht in die falschen H├Ąnde f├Ąllt.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:17


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 5. Apr 2010, 14:41
Beitrag #18


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News - April 2010

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein sch├Ânes Osterfest 2010 und viele Ostereier! Wir werden auch dieses Jahr unseren Mitgliedern ├╝ber Ostern die M├Âglichkeit zum Rollenspiel bieten und haben auch wieder eine Ostereisuche eingebaut. Es ist nat├╝rlich jeder eingeladen, die Atlantis Bar auch zu anderen Zeiten zu besuchen.

Wie letztens berichtet, befand sich die Atlantis und insbesondere seine Au├čenteams in gro├čer Gefahr. Das eine Team erreichte das Shuttle, sorgte durch ├ťberladung f├╝r seine Explosion und wurde anschlie├čend vom anderen Team in den Gammaflyer gebeamt, wo sich auch ein Formwandler befand, der auf dem Planeten dazu stie├č. Der Gammaflyer flog zur├╝ck und beendete somit die Mission. Nachdem die Atlantis aus dem Orbit von Darella an einen anderen Ort im System flog, startete die Jahresendfeier auf dem Promenadendeck. Der Captain hielt eine Rede, Lt Morgen wurde zum LtCmdr[jg] und festen Leiter der Technik/Wissenschaft ernannt und es gab ein Feuerwerk und Buffet.

Nach einigen Gespr├Ąchen zwischen den Crewmitgliedern wurde die Feier beendet und man begab sich wieder auf die Posten. Der Formwandler wurde befragt. Er kannte allerdings weder das Dominion noch die gro├če Verbindung, wuchs als Waise unter Fremden auf und schien keine gro├če Sehnsucht danach zu haben, seine Herkunft zu erforschen. Im Grunde hatte er sich in den Tiefen des Gamma Quadranten verirrt, war also kaum eine Hilfe bei der Suche nach SNR oder Lebensmitteln. Die F├╝hrungsoffiziere entschieden danach, eine Nachrichtenboje abzusetzen, die den ausw├Ąrtigen H├Ąndlern den weiteren Kurs der Atlantis mitteilt und aufgrund der Vorkommnisse auf dem Planeten Darella eine Warnboje, die davor warnt, diesen zu besuchen.



Auf dem Weg zu einer Raumstation im Beta Hyxi System tauchte eine nahegelegenere Station im Haran Baral System auf und der Kurs wurde dorthin abge├Ąndert. Die Station ├Ąhnelte einigen Antikerstationen, wie manche Besatzungsmitglieder erkannten. Bei Ankunft erhielt man aber keinerlei Sensorwerte. Pl├Âtzlich entarnte ein Borg-Kubus mit aktivierten Waffen neben der Atlantis, die sich versuchte zur├╝ckzuziehen. Dabei schoss man 4 Torpedoes ab und vernichtete seltsamerweise damit den Kubus. Eine Kopie des Raumschiffs Atlantis war die n├Ąchste ├ťberraschung, die an ihr vorbeiflog. Kurz darauf verschwanden die Sterne um das Schiff und wurden durch eine Art bl├Ąuliche Umgebung ersetzt. Man versuchte in Richtung der noch sichtbaren Sterne zu entkommen, erreichte das aber selbst mit maximalem Warp nicht. Man entschloss sich, ein Au├čenteam zur Station zu schicken.

Das Team wurde auf die Station gebeamt, rematerialisierte aber an verschiedenen Orten dort. Es dauerte einige Zeit, bis sie sich wieder gefunden hatten, auch weil die T├╝ren und Lifts nicht zu den erwarteten Orten f├╝hrten, sondern irgendwoanders hin. In der Zwischenzeit ging erst die Transportererfassung, dann die Kommunikationsverbindung zwischen dem Team und der Atlantis verloren und es war ein Schrei durch die G├Ąnge der Station zu h├Âren, der erst verstummte, als alle sich gefunden hatten. W├Ąhrenddessen sah die Crew auf der Atlantis einen kleinen Umriss mit Sternen auftauchen. Pl├Âtzlich begann die Station zu verschwinden und das Team sah sich fast der Gefahr des Vakuums ausgesetzt. Im n├Ąchsten Augenblick war die Transportererfassung wieder m├Âglich. Das Team wurde zur├╝ck an Bord gebeamt und die Atlantis versuchte zu dem Umriss zu entkommen, der sich aber schnell wieder begann zu schlie├čen.

Nachdem es nicht gelang, zu dem Umriss zu gelangen, setzte man eine Sonde aus und nutzte sie als Fixpunkt f├╝r die Navigation. Erst vergr├Â├čerte sich der Abstand, wurde dann aber wieder kleiner. Der Captain befahl den Stopp und reagierte auch nicht, als der Umriss sich vergr├Â├čerte. Als er so herausfand, dass sie Teil eines Experiments einer h├Âheren Lebensform waren, zeigte sie sich und stellte sich als Negilum vor. Negilum bestrafte den Captain f├╝r seine Entdeckung und versetzte ihn in Ohnmacht. Das Wesen k├╝ndigte weitere Experimente zum Tod an, bei der bis zur H├Ąlfte der Crew sterben sollten. Der erste Offizier sollte entscheiden wer, lehnte das aber ab und aktivierte mit den anderen F├╝hrungsoffizieren die Selbstzerst├Ârung. Kurz vor dem zu erwartenden Ende lenkte Negilum ein und gab das Schiff und die Crew frei.

Die Atlantis kam im System Beta Hyxi an, aber fand die Raumstation Calandra dort nicht wie in einer Karte eingezeichnet. Da aber viele Frachter ankamen und abflogen, folgte man ihnen und fand so die Station nahe eines Planeten mit einem Staubring, der die Scannererfassung der Station unterband. Ein erstes Au├čenteam schaute sich nach der Sicherheit um. Nach dem Besuch einer Bar, wo man mit einem Reisenden sprach und erfuhr, dass man auf der wichtigsten und am besten gesicherten Station der umliegenden Sektoren w├Ąre, wurde das Versanddeck besichtigt, auf dem jede Menge Sicherheitspersonal und Kameras waren. Als ein Schiff eines H├Ąndlers der Atlantis ankam, wurde es von Kreuzern der vereinigten Sicherheitskr├Ąfte der Station routinem├Ą├čig gescannt. Allerdings flogen die Kreuzer weiter. Die Technik/Wissenschaft sammelte mit einem Shuttle Proben aus den Staubpartikeln im Orbit des Planeten und brachte sie zur Untersuchung zur Atlantis.

Das Team kehrte zur Atlantis zur├╝ck und der Leiter berichtete dem Captain, dass die Station sicher genug f├╝r weitere Teams ist, allerdings g├Ąbe es einige inoffiziell vorhandene Bandenmitglieder, vor denen man sich vorsehen sollte. Die Station w├Ąre auch nach einem Angriff vor einigen Jahren erst neu errichtet worden. Kurz sp├Ąter geriet ein Frachter in Not, weil sein Antrieb explodierte. Der Reisende aus der Bar meldete sich von dem Frachter aus, stellte sich als Botschafter vor und bat die Atlantis um Hilfe, Medikamente zu einer Kolonie im Getra System zu bringen. Die F├╝hrungsoffiziere entschieden zu helfen und die Fracht wurde an Bord in einen Frachtraum gebeamt. Als die Untersuchung per Tricorder durch den Doctor und den ASD begann, tauchten einige Kreuzer der lokalen Sicherheitskr├Ąfte auf, die anfingen alle Schiffe in der Umgebung zu scannen. Die Atlantis meldete, dass sie die grad ├╝bernommene Medizinfracht noch nicht untersuchen konnte, ein Kreuzer begann mit dem Scan, brach ihn allerdings ab und verfolgte ein Shuttle, als es von der Station floh. Einige Teams wurden zur Station geschickt, um Besorgungen f├╝r die Atlantis zu erledigen. Ein Schlachtschiff mit starken Besch├Ądigungen kam bei der Station an und wurde zur Andockbucht geschleppt. Der Doctor meldete eine Gammastrahlenquelle in einer Kiste der medizinischen Fracht.

Bei der Untersuchung der Fracht stellte der Doctor weiterhin fest, dass sie zu 35 % aus schlechten Kopien bestand, die aber eine ausreichende Wirkung als Medizin haben w├╝rden. Die Atlantis nahm den Botschafter in einer K├╝hlschlafkapsel an Bord, da seine Spezies Weltraumreisen schlecht verkraftet. Unterwegs zum Getra System tauchten vor der Atlantis Energiesignaturen von Waffenfeuer zahlreicher Schiffe auf, die die Atlantis umflog. Dadurch gelangte sie allerdings in ein gro├čes Gebiet mit vielen Gravitationsanomalien. Einem Crewmitglied der Technik/Wissenschaft gelang es, die Langstreckensensoren besser auf die Anomalien abzustimmen, sodass man wenigstens mit vollem Impuls fliegen konnte. Kurz darauf wurde die Atlantis von einer Unmenge von Weltraumfliegen umringt, die mit ihren Impulsen die Schilde schw├Ąchten. Die Eagles wurden herausgeschickt, um die Fliegen abzuschie├čen, die immer zahlreicher wurden. Das PDP-System wurde aktiviert, sein Hei├člaufen und Ausfall standen aber in 10 Minuten bevor.

Durch Reduktion der Energie des PDP konnten weitere 20 Minuten Zeit gewonnen werden, bevor es ausfiel. Erste Analysen ergaben, dass die Weltraumfliegen organisch sind. Weitere Zeit konnte dadurch gewonnen werden, dass die Atlantis Warp-Plasma ablie├č, die Eagles reinholte und es bis zu einer Sonne schaffte, wohin ihr die Fliegen nicht folgten. Etwa 2 Stunden h├Ątte das Schiff hier verweilen k├Ânnen, bis die Schilde die Strahlung nicht mehr h├Ątten zur├╝ckhalten k├Ânnen. Die Crew umflog aber die Sonne, um dem zu entkommen, und traf auf alte Navigationsbojen, in deren N├Ąhe keine Anomalien zu finden waren. Die Atlantis beschleunigte auf Warp und konnte den letzten Weltraumfliegen auf diese Weise letztlich entkommen. Am Ende der Bojenreihe fand man eine Art Tor vor, welches die Atlantis anzog. Ein Warpfeld zu generieren war unm├Âglich, mit Impuls konnte man das Gebiet aber verlassen.

Der Botschafter wurde aufgeweckt und die Atlantis kam bei dem Kolonie-Planeten im Getra System an. In einem Funkkontakt mit der Kolonie wurde berichtet, dass die meisten der Bev├Âlkerung infiziert seien und eine Verhaltens├Ąnderung aufgrund der Krankheit sie in den St├Ądten sich bewaffnen und randalieren lie├č. Die Atlantis beamte die Medikamente zu den erhaltenen Koordinaten. Das Geb├Ąude wurde aber kurze Zeit sp├Ąter von Infizierten belagert und es gab zu wenig Sicherheitskr├Ąfte vor Ort. Die Atlantis beamte ein Team herunter, das die Lage um den Transportbereich stabilisierte. Der Doctor bat darum, f├╝r l├Ąngere Zeit auf dem Planeten bleiben zu k├Ânnen, bis sich die Situation insgesamt verbessert hat. Ein Shuttle mit seinen pers├Ânlichen Sachen flog zum Planeten, der Botschafter beamte hin und das Team zur├╝ck zur Atlantis. Das MHN ├╝bernahm vorl├Ąufig die Leitung der medizischen Abteilung der Atlantis.

Bei einem Experiment zur Verbesserung des Beamens im Stargate Center wurden ├╝berraschend zwei Personen auf der Atlantis im Maschinenraum materialisiert. Sie bekamen Quartiere und wurden medizinisch untersucht. Zeitgleich machte sich die Atlantis auf zur├╝ck zur Calandra Station, wobei sie aber die Gefahrengebiete weitr├Ąumig umflog. Durch einen H├Ąndler der Atlantis erfuhr man, dass es innerhalb der Anomaliegebiete einen interdimensionalen Riss und die Gefahren durch Borg und Spezies 8472 geben soll.

Nach weiteren Informationen eines Ortskundigen gibt es in dem Anomaliengebiet viele Artefakte, die besondere Eigenschaften haben sollen. Ein solches Artefakt und ein Detektor daf├╝r wurde von der Technik/Wissenschaft in der radioaktiven Kiste gefunden, die mit der medizinischen Fracht mit an Bord kam. Die Atlantis kam wieder bei der Calandra Station an und die zur├╝ckgelassenen Crewmitglieder kehrten zum Schiff zur├╝ck. Ein Au├čenteam versuchte einen besseren Detektor f├╝r Artefakte auf der Station zu erwerben.

Das Team besuchte erst einen Artefakth├Ąndler, danach einen Waffen- und Technikh├Ąndler. Von letzterem bekamen sie drei Detektoren, die sie zu einem Wissenschaftler auf einer Forschungsstation im Jupitaaar-System bringen und von ihm verbessern lassen sollen. Daf├╝r sollen sie einen der Detektoren behalten d├╝rfen. Er empfahl ihnen, bei einem Spezialh├Ąndler eine Karte f├╝r das Gebiet - hier als "die Zone" bekannt - zu kaufen, welche die Anomalien zeigt. Das Team begab sich dorthin und bekam sie im Tausch f├╝r 2 Jahre Nahrungsmittelversorgung f├╝r den H├Ąndler. Den ersten Teil lieferte man sofort, den zweiten wird man bei R├╝ckkehr liefern. Die Karte hat allerdings den Nachteil, dass sie zwar die Bewegungen der Anomalien mit prognostiziert, aber die Berechnungen des genauen Auftauchens der Anomalien mit jeder Minute immer ungenauer werden.

So ausger├╝stet wurde das Team direkt zur├╝ck zur Br├╝cke der Atlantis gebeamt, die Atlantis flog mit Warp 7 zum Anomaliengebiet und begann mit dem Flug zur Forschungsstation. Die Weltraumfliegen griffen erneut an und die Atlantis versuchte sie mit Streutorpedoes von sich fern zu halten. Die Technik/Wissenschaft stellte einen Adapter fertig und bei einem Test, bei dem man das bereits vorhandene Artefakt nutzte, wurde eine Frequenz ausgesandt. Diese Frequenz sorgte letztlich f├╝r den R├╝ckzug der Fliegen und die Atlantis kam wohlbehalten bei der Forschungsstation an.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:18


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 14. Sep 2010, 22:29
Beitrag #19


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News September 2010 - 9. Jubil├Ąum

In diesem Monat feiern wir das 9-j├Ąhrige Bestehen unserer Science Fiction Chat Gemeinschaft und dem Rollenspiel RS Atlantis. Die in dieser Zeit gespielten um die 465 Rollenspiel-Sitzungen sind mehr als alle Episoden von Babylon 5 und Star Wars The Clone Wars zusammen oder alle Episoden von Stargate und Stargate Atlantis zusammen oder immerhin fast zwei Drittel aller Star Trek Episoden. Aus diesem Anlass werden f├╝r Mitglieder alle Logb├╝cher seit Beginn der Aufzeichnungen zum Download angeboten. Im internen Wiki wurden viele Artikel ├╝berarbeitet, eine gro├če Auswahl ist nun auch ohne Login verf├╝gbar und verbreitert so unser externes Angebot. Seit der letzten News konnten wir wieder einige neue und ehemalige Mitglieder begr├╝├čen.

Im Rollenspiel selbst wurden die von der Forschungsstation verbesserten Detektoren dazu genutzt, um mit einem kleinen Schiff nahe der Anomalien besondere Artefakte mit speziellen Eigenschaften zu finden. Darunter eines f├╝r starke Energieversorgung, gegen radioaktive Strahlung, gegen W├Ąrme, f├╝r Heilung, f├╝r Schildverst├Ąrkung, sowie ein sensorwertreduzierendes Artefakt und ein Artefakt zur Steigerung von kognitiven F├Ąhigkeiten. Jedes der Artefakte hatte aber auch seine Nachteile. Die Suche wurde von unidentifizierten Kontakten unterbrochen, die auf die Position der Atlantis mit aktivierten Waffen zuflogen und sich bald darauf als 5 Zerst├Ârer der Spezies 8472 herausstellten. Kurz vor ihrer Ankunft ├Âffneten sich Subraumanomalien und zahlreiche Weltraumfliegen erschienen. Die Atlantis entfernte sich zuerst, aber als 8472 zu schwer getroffen wurden und ein Schiff verloren, entschloss man sich, ihnen zu helfen. Man feuerte einige Phasersalven und aktivierte das Anti-Fliegenartefakt, worauf die Fliegen verschwanden. Die Schiffe der 8472 lagen nun vor der Atlantis, die erste Kommunikationsversuche unternahm.


Nachdem zun├Ąchst keine Funk- oder telepathische Verbindung hergestellt werden konnte, gelang es sp├Ąter telepathisch einen der 8472 aus der Regeneration zu wecken. Dieser bedankte sich f├╝r die Hilfe und bat die Atlantis darum zu warten, bis er sich regeneriert haben w├╝rde. Einige Zeit sp├Ąter sendete er einen Funkspruch, der aber au├čer Gekr├Ąchze nichts enthielt. Ein Telepath nahm wieder Kontakt auf und berichtete davon, dass der 8472 die Grundlagen seiner Sprache schickte und empfahl das gleiche zu tun. Der Universal├╝bersetzer wurde mit Hilfe dieser Informationen angepasst und eine Verst├Ąndigung gelang. Die Atlantis Crew erhielt eine Einladung in den fluiden Raum und sp├Ąter auch die Subraumfrequenzen und Spezifikationen, um mit einem Deflektorimpuls eine ├ľffnung dorthin zu erstellen. Man schickte erstmal ein Shuttle, bei dem die Schilde modifiziert wurden. Es wurde per Fernsteuerung von der Br├╝cke aus durch die ├ľffnung gesteuert und f├╝hrte diverse Tests erfolgreich durch. Der Captain entschied, nicht sofort mit der Atlantis, sondern zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt mit dem Gammaflyer den Ausflug durchzuf├╝hren.

Die Atlantis flog ohne Probleme zur Calandra Station zur├╝ck. Dort waren allerdings 12 gro├če Zerst├Ârer und acht weitere kleine versammelt. Auf dem Weg zur Station wuchs die Anzahl auf 25 gro├če und 12 kleine Schiffe. Ein riesiges Schlachtschiff kam ebenfalls an. Trotz der verbesserten Sensoren musste man bis auf 20 Lichtjahre Entfernung heran, um die Station erfassen zu k├Ânnen. Von der Station starteten J├Ąger und flogen mit aktivierten Waffen auf die anderen Schiffe zu. Die Atlantis fragte Andockerlaubnis an und flog den angewiesenen Ausweichkurs. Die J├Ąger und anderen Schiffe veranstalteten eine Art Schaukampf. Wie man erfuhr, feierten die Bewohner des Sektors Brominskut, ein Fest zu Ehren des 95j├Ąhrigen Friedens. Die Atlantis dockte an und ein Au├čenteam ging an Bord der Station, um bei zwei H├Ąndlern Schulden zu begleichen. Sie trafen auf eine noch vollere Station als letztes Mal. Zahlreiche Milit├Ąrs, Diplomaten und Botschafter waren dort, ebenso wie Gaukler, Musikanten und andere H├Ąndler, die Souvenirs und Blumen verkauften. Das Team entdeckte schlie├člich in dem Get├╝mmel das Handelsdeck, ging zu dem H├Ąndler Uhurus und gab die zwei verbesserten Swarog-Detektoren ab. Sie fanden auch den H├Ąndler Nimblus und sendeten Koordinaten von ihm f├╝r die Lieferung der restlichen replizierten Nahrungsmittel. Diese wurden an die Koordinaten geliefert und das Team begab sich wieder zur├╝ck zum Andockbereich und der Atlantis.

Nach dem Bericht beim Captain wurde die n├Ąchste Aufgabe angegangen: das Modifizieren des Gammaflyers f├╝r die Mission im fluiden Raum. Er erhielt ebenso wie die Atlantis zuvor einen Adapter zum Anschluss der Artefakte. In der Zwischenzeit wurden zwei H├Ąndler auf einem Planeten von Borg bedroht. Sie konnten schwer verletzt gerade so entkommen, entwickelten durch Strahlung aber seltsame F├Ąhigkeiten. Einer von ihnen berichtete von Borg und Spezies 8472, die offenbar im Waffenstillstand auf einem Planeten im Anomaliengebiet leben. Er wurde schlie├člich durch das MHN geheilt, welches das Heilungsartefakt einsetzte.

Da in der Zwischenzeit alle Eigenschaften der Artefakte untersucht waren, dockte die Atlantis von der Calandra Station ab und nahm Kurs zur├╝ck zum Anomaliengebiet. Hier aktivierte man das Antifliegenartefakt, um einige Weltraumfliegen zu verscheuchen und flog zur gleichen Stelle, wo man auf die 8472 traf. Der Gammaflyer startete aus dem Hangar und ├Âffnete ein Fenster zum fluiden Raum. Dort fand das Au├čenteam nur eine einzelne, scheinbar inaktive Weltraumfliege, die halb so gro├č war wie der Gammaflyer. Sie fing bei Ann├Ąherung an, zu vibieren und sich aufzubl├Ąhen. Schlie├člich zerplatzte sie, viele kleine Fliegen str├Âmten heraus und st├╝rzten sich auf die n├Ąchstliegende Nahrungsquelle: den Gammaflyer.

Bei einem in der N├Ąhe gez├╝ndeten Torpedo zerplatzten nur einige Fliegen, die meisten blieben beim Flyer. Als die Atlantis eigentlich einen Kommunikationskontakt herstellen wollte, ├Âffnet sie mit dem Deflektor einen Spalt zum fluiden Raum. Der Flyer nutzte diesen, um knapp in den Normalraum und zum Hangar der Atlantis zu entkommen. Als sie landeten waren die Schilde bei nur noch 10 %. Die mitgeflogenen Fliegen entfernten sich rasch als die Atlantis das Antifliegen-Artefakt einschaltete. Der Flyer wurde gecheckt und repariert. Da unbekannt ist, ob sich das Antifliegen-Artefakt ohne Wirkungsverlust teilen l├Ąsst, musste ein weiteres gefunden werden.

Der Schiffsarzt scannte Flyer und Au├čenteam und stellte aggressive Mikroben fest, die Entz├╝ndungen im Bereich der Schleimh├Ąute ausl├Âsen k├Ânnen. Sie konnte relativ schnell ein Heilmittel dagegen herstellen, welches ├╝ber die Bel├╝ftung verteilt wurde. Nach weiteren Scans wurde festgestellt, dass die Mikroben zum Antrieb wanderten. Die Schilde wurden herunter gefahren, damit in dem Bereich die Temperatur sinkt. Die Ma├čnahme zeigte Wirkung, die Mikroben verringerten sich. Allerdings mussten die Schilde noch weitere 4 Stunden deaktiviert bleiben.

Die Atlantis begab sich in die N├Ąhe eines Orts, wo von den Detektoren ein weiteres Anti-Fliegen-Artefakt gemeldet wurde. Ein Au├čenteam startete im Gammaflyer vom Hangar aus. Das Schildverst├Ąrkungsartefakt wurde an den Adapter angeschlossen und eine Computerverbindung zu den Sensoren der Atlantis hergestellt, um die aktuellsten Daten ├╝ber die Position des Artefakts zu erhalten. Es wurde eine Sonde abgeschossen, die gravimetrischen Verzerrungen in der Anomalie damit gemessen und die maximale Aufenthaltsdauer mit 43 min bestimmt. Als die Schilde aufgeladen waren, flog man hinein. Beim ├ťbergang wurden die Schilde von einem Gravitationsstrang getroffen, hielten aber stand. Im Inneren fand man bei der Position allerdings ein kleines, romulanisches Scoutschiff ohne Lebenszeichen oder Atmosph├Ąre an Bord. Die strukturellen Integrit├Ątsfelder waren aber voll funktionsf├Ąhig. Mit dem Transporter war vermutlich aufgrund der Quantensingularit├Ąt an Bord keine Erfassung m├Âglich. Da man aber das gesamte Schiff mit dem Traktorstrahl bewegen konnte, nahm der Flyer Anlauf und schleuderte es so aus der Anomalie. Der Captain erkannte es als sein altes Schiff R'trel, welches ihm vor Jahren gestohlen wurde. Die Atlantis fing es mit einem Traktorstrahl ab und schaffte es in den Hangar.

Der Gammaflyer landete ebenfalls. Das Au├čenteam beriet dar├╝ber, wie man in das romulanische Schiff gelangen k├Ânnte. Schlie├člich holte man den Captain dazu, der entschied, den Hangar zu evakuieren und ein Kraftfeld um das Schiff zu errichten. Die Krankenstation wurde sicherheitshalber vorbereitet. Anschlie├čend wurden von den Beteiligten Strahlungsschutzanz├╝ge angezogen. Beim Ziehen des Hebels einer Luke wurde diese ├╝berraschenderweise abgesprengt und ein Crewmitglied warf sich auf den Boden, wodurch Haarrisse entstanden. Diese wurden aber von seinem Anzug nicht gemeldet und so wurde die Atmosph├Ąre im Hangar abgelassen und er sank zusammen. Er wurde schnell zu einer Luftschleuse gebracht, zur Krankenstation gebeamt und dort versorgt.

Danach ging ein Team in das romulanische Schiff. Dessen Untersuchung ergab, dass Cardassianer an Bord waren, die offenbar nicht wussten, wie mit den Schiffssystemen umzugehen ist. Die Quantensingularit├Ąt emittierte daher Strahlung und die Cardassianer waren alle tot. Im Hauptcomputerkern fand man einen Override-Mechanismus, der durch den Captain deaktiviert wurde, sodass der Computer wieder normal funktionierte. Interne Sensoren, Lebenserhaltung und Waffen konnten ebenfalls wieder online gebracht werden. Es wurden festgestellt, dass keine Torpedoes abgeschossen wurden. Au├čerdem wurden Waffen im Frachtraum gefunden. Die Strahlung an Bord wurde einged├Ąmmt und die Systeme stabilisiert, sodass auch im Hangar wieder die Atmosph├Ąre hergestellt werden konnte. Im Maschinenraum des Schiffs wurde das gesuchte Anti-Fliegen-Artefakt aufgesp├╝rt.

Ein Technik/Wissenschaftler schaffte es die Abspielung der Logbuchaufzeichnungen der Cardassianer im romulanischen Schiff etwas zu verbessern: "Wir trafen auf .. Anomalie.. Wir befinden uns irgendwo und ... Probleme ... Singularit├Ąt". Er versuchte danach die Daten zur Atlantis zu ├╝berspielen, um eine bessere Auswertung zu erm├Âglichen. Das Anti-Fliegen-Artefakt wurde in den Gamma Flyer gebracht und dort angeschlossen. Seine Funktion musste aber noch getestet werden. Zwischeinzeitlich kam eine Kapsel mit einer Psi Corps Aufschrift nahe der Atlantis vorbei. Sie wurde an Bord geholt. Aufzeichnungen zeigen, dass die Insassin wohl die einzige ├ťberlebende eines Hyperraumsprungs ist. Der Captain h├Ąlt sie f├╝r eine recht starke Telepathin. Aufgrund der Erfahrungen mit dem Corps und Mr. Bester wurde mit h├Âchster Vorsicht vorgegangen. 3 Telepathen begleiteten sie und den Captain zur Krankenstation, wo sie untersucht wurde.

Ein Crewmitglied des ASD wurde in einer gro├čen Schlacht auf dem Holodeck gefangen, da sich das Programm nicht mehr beenden lie├č. Man f├╝gte von ihm angeforderte Gegenst├Ąnde der Simulation hinzu, was aber nur kurzzeitig half. Er wurde ohnm├Ąchtig und musste gerettet werden, als man die T├╝r endlich ├Âffnen konnte. Er wurde zur Krankenstation gebracht und dort untersucht und behandelt. Die Sensoren zeigen in der Umgebung der Atlantis ungew├Âhnliche Werte und erh├Âhte Tachyonenstrahlung. Diese Strahlung beeinflusst die Daten├╝bermittlung und Steuerung der Holoemitter. Die Holodecks bleiben daher weiterhin deaktiviert und die Schilde m├╝ssen st├Ąndig online sein.

Aufgrund der vergangenen Vorkommnisse wurde die Atlantis nun einen Bereich im Anomaliensektor geflogen, wo die Tachyonenstrahlung um 76% geringer ist. Die permanente Schildleistung konnte auf 25 % reduziert werden. Mit dem Gammaflyer wurde ein Testflug unternommen und erfolgreich gepr├╝ft, dass das zweite gefundene Anti-Fliegen-Artefakt genauso gut funktioniert wie das erste. Die Tachyonen scheinen dem Flyer nichts auszumachen. Offenbar wirkt die Borg-Technologie darin anders. Einige Techniker begannen damit, die R'trel zu reparieren.

Kurz darauf tauchte ein Borg-Scoutschiff im Anomalienfeld nahe der Atlantis auf, das Anomalien scannte. Es entdeckte die Atlantis, drehte ab und beschleunigte stark. Die Atlantis flog mit maximalem Impuls hinterher, konnte es aber nicht einholen. Aufgrund der Anomalien konnte kein Warpfeld etabliert werden, das Borg-Scoutschiff konnte aber auch nicht senden und so die Position an die anderen Borg verraten. Daher wurden die Eagle-J├Ąger hinterher geschickt, die seinen Antrieb versuchten au├čer Gefecht zu setzen. Es gelang zwar nicht, aber sie hielten es auf, bis die Atlantis ankam und es zerst├Ârte. In letzter Sekunde beamten 20 Borg auf die Atlantis und gelangten so in den Maschinenraum und die Hauptsektion. Die Borg im Maschinenraum konnten zur├╝ckgeschlagen werden, die in der Hauptsektion gingen zur Krankenstation. Dort wurden sie von den 3 Telepathen kurzzeitig blockiert, bevor ein Notkraftfeld zum Schutz der Patienten errichtet werden konnte. Die Eagles landeten und der ASD machte sich zur Krankenstation auf.

Die Borg auf der Krankenstation wurden mit allen m├Âglichen unterschiedlichen Waffen bek├Ąmpft, die die Besatzungsmitglieder zur Verf├╝gung hatten. Einige andere Borg schafften einen Durchbruch von Sektion 46 zur Krankenstation und griffen das ASD Team ebenso an. Diese Borg sahen anders aus und hatten eine st├Ąrkere Panzerung. Au├čerdem konnten sie von den internen Sensoren nur als annormale Energiewerte registriert werden. Nachdem sich die verbliebenen Borg an die vorhandenen Waffen angepasst hatten, konnten sie nur noch zwei Jedi mit dem Laserschwert und Machteinsatz zur├╝ckschlagen. Die st├Ąrkeren Borg schienen ehemalige Besatzungsmitglieder zu sein, in die Schiffskomponenten der Borg verbaut waren. Bei der anschlie├čenden Suche auf der restlichen Atlantis wurde eine schon zu stark zu Borg ver├Ąnderte, schwangere Frau in einem Alkoven gefunden. Da der Doctor sie und ihr Kind nicht mehr zur├╝ckverwandeln konnte, blieb keine andere Wahl, als sie zu t├Âten. Das andere ASD Team entdeckte mehrere Leichen und einen Borg Verteilerknoten, den sie zerst├Ârten, um weitere m├Âglicherweise an Bord befindliche Borg Drohnen zu deaktivieren. Dennoch bleiben so einige ver├Ąnderte G├Ąnge und Zerst├Ârungen durch die Borg. Sofern es sinnvoll ist, wird die Technik/Wissenschaft nach Absprache die Borg-Technik ins Schiff integrieren.

Nachdem die wichtigsten Aufr├Ąum- und Reparaturarbeiten nach dem Borg-Angriff begonnen hatten, wurden auf dem Promenadendeck auch die Vorbereitungen f├╝r die neunte Jubil├Ąumsfeier vorgenommen. Der Maschinenraum bereitete einige Torpedoes f├╝r das Feuerwerk vor, welches die umliegenden Anomalien f├╝r die Spezialeffekte nutzten sollte. Das Fest begann mit einer Lasershow, die die Atlantis, ihre Geschichte und die Stationen der vergangenen Jahre zeigte. Danach hielt der Captain eine Rede und startete das Feuerwerk. T├Ąnzer und T├Ąnzerinnen folgten, das Buffett wurde er├Âffnet und die Crewmitglieder und Zivilisten erfreuten sich daran.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:18


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 31. Dec 2010, 19:00
Beitrag #20


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News Dezember 2010 - Der fluide Raum

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011! Wie jedes Jahr bisher werden wir auch diesmal ├╝ber den Jahreswechsel unser Rollenspiel zu den gewohnten Zeiten sonntags 19-21 Uhr abhalten. Seit der letzten News haben wir uns vor allem auf eine weitere ereignisreiche Story in unserem Rollenspiel konzentriert. Wir konnten aber auch wieder einige neue Crewmitglieder begr├╝├čen.

Unsere n├Ąchste Mission f├╝hrte uns mit dem Gammaflyer f├╝r mehrere Monate in den fluiden Raum. In seinem hinteren Abteil schlief die zweite Schicht, w├Ąhrend die erste vorn arbeitete. Man flog etwas von der Atlantis weg und ├Âffnete einen Spalt. Nach dem ├ťbergang erbrachten erste Scans der n├Ąheren Umgebung keine Ergebnisse.

Das Team sah allerdings einen leuchtenden Punkt und nahm Kurs darauf. Der Scan dieses Objekts ergab bis auf das Vorhandensein einer Energiesignatur keine wirklich schl├╝ssigen Erkenntnisse. Eine Entfernungsmessung durch den Computer ergab etwa 300 Mio. km, die gesch├Ątzte Ankunftszeit lag bei 1 Stunde mit einer Varianz von 20 Minuten. Die von der Technik/Wissenschaft vorbereitete Impulsantriebssignaturanpassung wurde aktiviert und konnte diese Zeit halbieren. Da f├╝r Langstrecken zuviele St├Ârungen vorhanden waren, wurde ein Infrarotscan vorgenommen. Damit wurde festgestellt, dass es unterschiedlich warme Gebiete innerhalb des fluiden Raums gibt. Kurz darauf kam man bei dem Objekt an, dessen H├╝lle ausgefranste Besch├Ądigungen aufwies. Es schien eine Art Raumstation zu sein. Man ordnete es der Spezies 8472 zu, da man einen Vertreter auf der H├╝lle rumlaufen sah. Auf einen normalen Kurzstreckenfunkruf gab es keine Antwort, ein Mitglied des Au├čenteams empfing aber telepathisch Bilder von verletzten, ver├Ąndert aussehenden und toten Spezies 8472, Borg, Raumschiffen, Weltraumfliegen und einem Raumschiff in Sternenflottenbauweise mit der Aufschrift USS Voyager.

Nachdem man - in dem was ein Hangar zu sein schien - landete, sendete man ├╝ber die Au├čenlautsprecher ├╝bersetzte Kr├Ąchzlaute und bat um eine atembare Atmosph├Ąre, da die vorhandene nicht daf├╝r geeignet war. Kurz darauf empfing das Crewmitglied wieder Bilder. Dann kamen mehrere Lebenszeichen auf den Flyer zu und umstellten ihn. Es fand aber kein Angriff statt. Die Atmosph├Ąre ├Ąnderte sich zu einer atembaren und einer der 8472 kr├Ąchzte etwas, dass der Universal├╝bersetzer als Willkommensbotschaft identifizierte. Das Team r├╝stete sich mit Sauerstoffmasken und Handschuhen aus und ging nach draussen. Nach der Begr├╝├čung und seiner Dankung an die Atlantis f├╝r die Rettung einiger seiner Spezies f├╝hrte der Stationsleiter das Team herum und zeigte, wie sie Nahrung herstellen und wie sie Nachkommen erzeugen. Er sagte, dass sie Nachfahren eines Erkundungstrupps w├Ąren und nicht mehr zur├╝ck k├Ânnten.

Der 8472 erkl├Ąrte, dass die Crew der USS Voyager den Borg eine Waffe ├╝berlie├č, mit denen sie die 8472 bek├Ąmpften. Diese Waffe hatte die Nebenwirkung, manchen der 8472 zu Weltraumfliegen zu ver├Ąndern, willenlose Kreaturen, die alles angreifen, um sich daran zu n├Ąhren. Kurz darauf griffen diese die Station an und das Team musste zur├╝ck in den Flyer fl├╝chten. Man flog aus dem Hangar, scannte die Umgebung und fand viele Weltraumfliegen. Durch Aktivierung des Anti-Fliegen-Artefakts wurden sie vorerst vertrieben und man konnte so etwas Zeit gewinnen, um zu landen und weitere Recherchen anzustellen. Nach den Atlantis Datenbanken galt die USS Voyager seit 2371 als vermisst. Sie wurde zuletzt in den Badlands nahe der der cardassianischen Grenze gesehen. Unbest├Ątigten Berichten einiger Besatzungsmitglieder der Atlantis gab es eine Kommunikationsverbindung der Sternenflotte mit der Voyager in den Delta Quadranten.

Danach wurde festgestellt, dass das Anti-Fliegen-Artefakt in einer Stunde hei├č laufen und ausfallen w├╝rde, die Station aber erst in zwei Stunden regeneriert haben w├╝rde. In dem man die Leistung so weit wie m├Âglich reduzierte, konnte die Ausfallzeit auf zwei Stunden erh├Âht werden. Eine dauerhafte L├Âsung war das aber nicht. Nach anf├Ąnglichen Animosit├Ąten der 8472 wegen des Ex-Borg Cmdr One, fragte man einen der 8472 nach K├╝hlungsm├Âglichkeiten und bekam einen Raum mit T├╝mpeln gezeigt, in denen eine Art Gel war und in deren N├Ąhe kleine Pilze standen, die Energie lieferten. Das hei├če Artefakt wurde ausgebaut, in einem Gef├Ą├č mit Gel transportiert, an einen Konverter angeschlossen und in einen Gel-T├╝mpel gelegt. Durch Signalverst├Ąrker erreichte man schlie├člich, dass nun ein gr├Â├čeres Gebiet um die 8472-Station dauerhaft gesch├╝tzt ist.

Nach einer sehr konstruktiven Diskussion entschied man sich daf├╝r, mit dem Gammaflyer im fluiden Raum Messungen durchzuf├╝hren, die die genaue Ausdehnung des Anti-Fliegen-Felds und m├Âglichst auch die Bestimmung der Frequenz durch Beobachtung erm├Âglicht, die die Weltraumfliegen beeinflusst. Aus dem Hangar heraus, stellte man fest, dass hunderte 8472 Schiffe sich in der N├Ąhe sammelten, mehr oder weniger besch├Ądigt. Zwischen dem Get├╝mmel fand man auch eine gerade noch so lebende Weltraumfliege. Sie wurde per genau dosiertem Phaserschuss get├Âtet und mit dem Traktorstrahl zum Hangar der 8472-Station transportiert, wo sie der Doctor und 8472-Wissenschaftler untersuchten. Der Flyer brach wieder auf und fand auf einer Position 13,47 km von der Station enfernt eine Weltraumfliege in 5 km Entfernung, die als Versuchsobjekt f├╝r die Frequenzermittlung dienen sollte.

Der Flyer machte danach einige Tests mit eingeschr├Ąnkten Frequenzb├Ąndern der vom Artefakt ausgestrahlten Frequenzen. Nach mehreren Fehlschl├Ągen bei einer versuchten direkten Replikation schaffte man es schlie├člich, vorher aufgenommene Audiosequenzen ├╝ber die Lautsprecher abzuspielen. Durch erh├Âhte Lautst├Ąrke zerplatzten die anfliegenden Fliegen in der N├Ąhe des Flyers gerade noch rechtzeitig. Es wurde vermutet, dass die Frequenz eine Resonanz in den Tieren erzeugt, die ihre Struktur zerst├Ârt. W├Ąhrenddessen fanden der Doc und 8472-Wissenschaftler auf der Station heraus, dass die Ver├Ąnderungen genetischer Natur sind, von den Nanosonden der USS Voyager 2375 initiiert wurden und zu einer gro├čen Bedrohung f├╝r die 8472 werden k├Ânnten, wenn die Fliegen ihre bisher schwach ausgepr├Ągten Kommunikationsf├Ąhigkeiten weiter verbessern. Der Flyer flog nach dem erfolgreichen Test zur├╝ck zur Station und landete im Hangar.

Bis auf einen durch die Frequenzen ausgel├Âsten Tinitus des Doctors, dessen Spezies Drall ├╝ber ein besonders gutes Geh├Âr verf├╝gt, schien es keine Nebenwirkungen zu geben. Der Leiter der Technik/Wissenschaft ├╝berpr├╝fte die Artefakt-Konverter-Konstruktion in dem Reaktorraum. Nachdem man herausfand, dass die Fliegen auch im Gamma Quadranten auftraten, diskutierte man ├╝ber die Auswirkungen und M├Âglichkeiten. Die Fliegen sind vermutlich mit den Borg dorthin und auch zu anderen Orten gelangt. Durch ihre hohe Reproduktionsrate und Ern├Ąhrung mit Energie k├Ânnten sie f├╝r alle diese Gebiete eine gro├če Gefahr werden. Es wurde auch ├╝ber die Installation einer kosmischen Fliegenfalle nachgedacht, die im Fernbereich per Energiemusterabstrahlung Fliegen anlockt und im Nahbereich durch gepulste Abstrahlung der isolierten Artefaktfrequenzen diese zerplatzen l├Ąsst. Da eine Simulation n├Âtig w├Ąre, die nur auf der Atlantis erstellt werden k├Ânnte, musste das aber erstmal verschoben werden. Weil man nicht wusste, wie lange die doch recht abenteuerliche Artefakt-Konverter-Konstruktion im Reaktorraum aktiv bleiben w├╝rde, kam man wieder auf die L├Âsung zur├╝ck, dass die 8472 ├╝ber Schwingungsk├Ârper ihrer Station oder ihrer Schiffe die isolierten Frequenzen selbst erzeugen k├Ânnten. Man befragte einen der 8472-Wissenschaftler und erhielt die Zusage, dass sie ein Testobjekt bereitstellen werden. Zur├╝ck im Flyer begann man mit den Vorbereitungen daf├╝r.

Der Flyer flog an mittlerweile tausenden 8472-Schiffen vorbei, bevor er zum Rand des Schwarms gelangte. Ein stark besch├Ądigtes 8472-Schiff folgte ihm und gab sich als das Testobjekt zu erkennen. Man brachte das Schiff in gro├če Entfernung zum Schwarm und begann mit den Frequenztests. Es zeigte erst bei 84,7 % Mikrofrakturen, die Resonanzschwelle war also h├Âher als bei den Weltraumfliegen, aber dennoch vorhanden. Als man den 8472-Piloten gebeten hatte, auf der H├╝lle seines Schiffs herumzulaufen, machte man mit ihm den gleichen Test erneut. Er zeigte aber auch bei 90 % keine Ver├Ąnderungen, wo man abbrechen musste, um sein Schiff nicht zu gef├Ąhrden. Als man zur 8472-Station zur├╝ckkehren wollte, fing man ein stark fluktuierendes Borg-Signal auf. Der Flyer flog in die N├Ąhe der Herkunft des Signals und man fand einen stark besch├Ądigten Borg-Kubus umgeben von vielen Weltraumfliegen. Der Flyer aktivierte die Schilde und kurz darauf flogen die Fliegen auf den Flyer zu, der die Fliegen vom Kubus weglockte und per Audiosequenz zerplatzen lie├č. Der Flyer wurde von einer Schockwelle der zerplatzenden Fliegen erfasst und umhergeschleudert.

Nachdem der Flyer wieder unter Kontrolle war, stellte man fest, dass die Schilde auf 13 % runter, leichte Sch├Ąden am strukturellen Integrit├Ątsfeld vorhanden und die linke und hintere Sensorenvalanz ausgefallen waren. Der Flyer hatte zudem seine Position um 5 km ver├Ąndert und nur noch 75 % Impulsantriebsleistung. Ein Teammitglied bekam einen leichten elektrischen Schlag von seiner Konsole. In der Umgebung fand man keine Fliegen mehr und flog daher zum Kubus zur├╝ck. Nach einigen Tests mit dem Transporter beamten einige zum Kubus. Dort schloss man einen Generator an einen Borg-Verteiler-Knoten an und konnte einige Logb├╝cher herunterladen, bevor man merkte, dass dadurch die Selbstzerst├Ârung ausgel├Âst wurde. Das Team schaffte es rechtzeitig vom Kubus herunterzubeamen und der Flyer flog weg. Aber auch hier traf ihn eine Schockwelle und weitere Sch├Ąden traten auf. Unter anderem fielen die Phaser aus. Dadurch entschied man sich nur noch zur 8472-Station zu fliegen, die tote Weltraumfliege per Traktorstrahl mitzunehmen und zur Atlantis zur├╝ckzukehren. Nach den Logb├╝chern war es ein taktischer Kubus, der zu einer Einheit von 7 weiteren Kuben geh├Ârte und mit diesen zu einem taktischen Fusionskubus zusammengeschlossen war, bevor die Einheit von Fliegen angegriffen und von ihnen bis auf den kleinen Teil vernichtet wurde, der sich dann selbst zerst├Ârte. Auf dem R├╝ckweg wurde der Flyer von gr├╝n leuchtenden 8472-Schiffen bis zum Sprungpunkt begleitet. Die 8472 ├╝bermittelten eine Dankesbotschaft und teilten zudem mit, dass sie nun auch selbst ├╝ber ihre Schiffe die Signale gegen die Fliegen abgeben k├Ânnen. Der Dimensions├╝bergang mit dem besch├Ądigten Gamma Flyer begann danach.

Der Flyer gelangte in den Normalraum zur├╝ck, allerdings fielen dabei fast alle Systeme aus. Nur Torpedoes und 50 % des Lebenserhaltungssystems funktionierten noch. In der H├╝lle befanden sich einige Risse, wodurch das Au├čenteam aufgrund des geringen Atmosph├Ąrenverlusts schnell in die Anz├╝ge musste. Man begann damit nach intakten Leitungen und den Rissen zu suchen. Die Risse wurden provisorisch geschlossen. Ein Crewmitglied aktivierte den Notsender in seinem Kommunikator und legte ihn weg, als er die Atlantis nicht per Interkom erreichen konnte. Bei dem Versuch, eine als intakt festgestellte Plasmaleitung an das Lebenserhaltungssystem anzuschlie├čen, gab es eine kleine Explosion und das Crewmitglied wurde verletzt. Der Doc versorgte ihn und seinen Anzug umgehend, er blieb aber bewusstlos. W├Ąhrenddessen versuchte die Atlantis per Dreieckspeilung mit Hilfe von mehreren gestarteten Eagle-J├Ągern die Position des Notsignals und damit des Flyers zu finden. Letztlich gelang es aber dadurch, dass ein Eagle einen manuell vom Au├čenteam abgeschossenen Torpedo sichtete, der direkt auf ihn zuflog. Die Atlantis flog zum Flyer, das Team wurde an Bord gebeamt und der Flyer per Traktorstrahl in den Hangar geholt. Das Team wurde danach in der Krankenstation untersucht und versorgt.

Kurz nach der R├╝ckkehr des Au├čenteams aus dem fluiden Raum kam eine Art Rettungskapsel bei der Atlantis an. Sie war mit biologischer Technik versehen, ├Ąhnlich der der Vorlonen. Leider tauchten danach Borgscouts auf und die Atlantis musste fliehen, die Kapsel per Traktorstrahl an sich gekoppelt. Dabei zerst├Ârte die Crew einige der Scouts durch Abschuss von Torpedoes in Anomalien, sodass nur noch drei ├╝brig waren. Auch diese mussten zerst├Ârt werden, da sie sonst an die restlichen Borg gesendet h├Ątten, sobald sie repariert worden w├Ąren. In der Zwischenzeit wurden bis auf das verletzte Crewmitglied alle des Au├čenteams von der Krankenstation entlassen und die Quarant├Ąne aufgehoben, da bei ihnen nichts ungew├Âhnliches festgestellt werden konnte. Im Gamma Flyer wurden geringe Mengen unbekannter Partikel in der Atmosph├Ąre gefunden, sodass er erstmal nur von au├čen repariert wird. Das verletzte Crewmitglied wurde kurze Zeit sp├Ąter vom Doctor geheilt und konnte am Debriefing teilnehmen, w├Ąhrend die Atlantis auf dem Weg zur├╝ck zur Calandra Station war. Beim Debriefing wurde vom Captain festgestellt, dass die zu Weltraumfliegen ver├Ąnderten 8472-Schiffe eine interdimensionale Bedrohung sind, da sie mit den Borg ├╝berall hingelangt sein werden. Es gab au├čerdem einige Bef├Ârderungen.

Da der Energievorrat der Rettungskapsel sich stark verringert hatte und sie einen Notruf deswegen aussendete, musste nun schnell erstmal daf├╝r eine L├Âsung gefunden werden. Nachdem durch Scans festgestellt wurde, dass sie Sauerstoff enth├Ąlt, flog die Atlantis zu einem unbewohnten Planeten im Calandra System und konnte sie auf den Planeten beamen. Dort verwuchs sie sich auf der Suche nach Energiequellen mit der Umgebung. Ein Au├čenteam versuchte die Kapsel mit einem kleinen Generator mit Energie zu versorgen. Dabei verschmorten dessen Schaltkreise, er konnte nicht mehr abgeschaltet werden und begann sich zu ├╝berhitzen. Die Kapsel breitete sich um den Generator aus und umh├╝llte diesen mit einer dicken Schicht. Da das Team diese Technologie nicht kannte, versuchten sie mit Phasern, einem sich ├╝berladenden Phaser und einem Laserschwert die Kapsel zu ├Âffnen. Diese aber absorbierte einfach die Energie. Das Team floh vor der drohenden Explosion des Generators und beamte auf die Atlantis zur├╝ck. Auf dem Hauptbildschirm der Br├╝cke beobachtete man ein Aufleuchten, aber die Kapsel absorbierte auch diese Energie. Kurz darauf ging ein Funkruf ein, den der Universal├╝bersetzer ├╝bersetzte. Eine Person bat darum, dass man mit einem energiebasierten Schneideger├Ąt mit 1000 ┬░C auf von der Kapsel markierte Stellen gehen soll, da die Schicht der Kapsel durch die viele Energie zu dick geworden war. Die Phaser der Atlantis wurden entsprechend eingestellt und abgefeuert, die Person befreit und an Bord auf die Krankenstation gebeamt.

W├Ąhrend die Person auf der Krankenstation untersucht wurde, bereitete man sich auf die n├Ąchste Mission vor. Auswertungen der Logbuchaufzeichnungen des Borg-Kubus ergaben, dass die Borg ├╝ber den fluiden Raum zu diversen anderen Dimensionen und Orten gelangten. Leider gibt es keine Aufzeichnungen, was einen dort erwarten w├╝rde. Es muss also jeweils eine Sonde hingeschickt werden, die m├Âglicherweise auch die Botschaft ├╝bermittelt, wie man sich gegen die Weltraumfliegen verteidigen kann. Das Reparaturteam meldete, dass die R'trel wieder vollst├Ąndig einsatzbereit ist. Der Gammaflyer dagegen ist nach den schweren Besch├Ądigungen der letzten Mission f├╝r mindestens einen Monat au├čer Gefecht. Einige bisher unkenntliche Passagen der Logb├╝cher der Cardassianer von der R'trel wurden per Computer repariert. Die Cardassianer sind irgendwie in den fluiden Raum gelangt und von dort aus in das Anomalienfeld, wo die Atlantis war. Einige Systeme der R'trel haben im fluiden Raum versagt, darunter Schilde und die Disruptoren. Die Cardassianer fanden heraus, dass sie auf Frequenzen schwingen, die im fluiden Raum eine Resonanz erzeugen, konnten es aber nicht ├Ąndern. Die Frequenzen werden nun vom Wartungsteam ge├Ąndert und das Anti-Fliegen-Artefakt vom Gammaflyer in die R'trel umgebaut. Die Person wurde von der Krankenstation entlassen und auf dem Schiff herumgef├╝hrt. Die Atlantis flog zur Calandra Station und beamte medizinische Vorr├Ąte an Bord. Unterwegs beobachtete man einige Schiffe mit riesigen Sonnensegeln.

Nach einigen Stunden flog man von der Station ab, zur├╝ck zu den Anomaliefeldern. Der Doctor stellte w├Ąhrendessen fest, dass die Weltraum-Fliegen durch die Naniten immer weiter verbessert und dadurch intelligenter und gef├Ąhrlicher werden. Allerdings k├Ânnen sie im Normalraum auf Grund der K├Ąlte dort bei Stillstand maximal 8-10 Monate, bei Bewegung maximal 7 Wochen ├╝berleben. In der N├Ąhe von Sonnen, auf Planeten oder in Nebeln k├Ânnen sie dauerhaft ├╝berleben. Ihre maximale Geschwindigkeit liegt im Normalraum aber nur bei 200.000 - 300.000 km/h. Anpassungen an die Artefakt-Frequenzen und der niedrigen Temperatur im Normalraum sollen laut dem Doctor nur schwer m├Âglich sein. Anschlie├čend wurde die tote Weltraumfliege mit dem Traktorstrahl aus dem Hangar gebracht und mit den Schiffsdisruptoren zerst├Ârt, da der Doctor sie nicht mehr f├╝r Untersuchungen ben├Âtigte. Sie begann mit Experimenten auf der Krankenstation, wo sie mit Hilfe des Immunsystems des Rettungskapsel-Insassen ein Serum herstellen will, das die genetische Struktur der Fliegen so ver├Ąndert, dass sie kein Kollektiv mehr bilden k├Ânnen, ihre Gr├Â├če sich verkleinert, ihre Entwicklung sich verlangsamt und eine geringere Populationsgr├Â├če entsteht. Im Anomalienfeld tauchte vor der Atlantis ein Shuttle auf, welches eine Notrufboje absetzte und die Atlantis um Hilfe ersuchte. Es scheint mit der Insassin aus der Babylon 5 Dimension durch einen Strudel dorthin gelangt zu sein. Das Shuttle wurde per Traktorstrahl in den Hangar geholt.

Die Insassin des Shuttles musste auf der Krankenstation wegen Bewusstlosigkeit behandelt werden, vermutlich lag es an einem Fehler im Lebenserhaltungssystem des Shuttles. Danach gab es im Hangar einen Unfall bei einem H├Ąndlerschiff, wobei eine Treibstoffleitung explodierte und drei Hangartechniker verletzt wurden. Einer verlor einen Arm und ein Bein, einer einen Arm und der Dritte hatte leichte Sch├Ądelfrakturen. Der erste starb in der Krankenstation bei der Behandlung durch das MHN, die beiden anderen werden noch behandelt. Da es nach der Explosion weiter am H├Ąndlerschiff brannte, man kein Absperrventil fand und das Feuerl├Âschsystem nicht half, wurde der Hangar evakuiert und zum Weltraum hin ge├Âffnet. Die Flammen waren danach aber immer noch vorhanden, vermutlich durch eine separate Sauerstoffzufuhr. Da sich der Besitzer meldete, konnte dieser die Zufuhr per Terminal in seinem Schiff abstellen, nachdem der Hangar wieder unter Atmosph├Ąre gesetzt worden war. Er hatte vergessen, aktualisierte Baupl├Ąne seines Schiffs einzureichen.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:18


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 2. Oct 2011, 18:41
Beitrag #21


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



Bin irgendwie nicht fr├╝her dazu gekommen. Die Zeit vergeht zu schnell. ohmy.gif

RS Atlantis News Juli 2011 - Die Gei├čel der Borg

Seit der letzten News ist ein halbes Jahr vergangen, weshalb diese News auch etwas l├Ąnger wurde. Mittlerweile hat unser Raumschiff Atlantis sogar das US Space Shuttle Atlantis der NASA ├╝berlebt und wir haben wieder so einige neue Crewmitglieder begr├╝├čen k├Ânnen. Im Rollenspiel konnten wir unsere epische Story "Die Gei├čel der Borg" fortf├╝hren und stehen kurz vor deren H├Âhepunkt:

Nach Beginn der Neujahrsfeier auf dem Promenadendeck hielt der Captain eine Rede, dann spielte Musik, es gab T├Ąnzer und ein Buffet. Bei einem kleinen Zwischenfall zwischen einem Crewmitglied und einem Klingonen stellte ersteres letzterem ein Bein, wodurch letzterer sich herausgefordert f├╝hlte und k├Ąmpfen wollte. Der Kampf konnte in einen der Trainingsr├Ąume verlegt werden und die Krankenstation wurde vorsichtshalber informiert. Nach dem Ende der Feier tauchte ein J├Ąger vor der Atlantis auf und bat um medizinische Hilfe. Er wurde per Traktorstrahl in den Hangar geholt.


Der J├Ąger-Pilot war anfangs bewusstlos und die Luke lie├č sich nicht ├Âffnen. Als man dar├╝ber diskutierte, ob man aufschneidet oder ihn rausbeamt, wachte er auf und konnte sie mit einer Stange von innen zumindest ein St├╝ck weit ├Âffnen, sodass Lt Sheppard mit der Macht den Rest erledigen konnte. Er wurde auf einer Anti Grav Bahre zur Krankenstation gebracht. Dort wurden seine Verletzungen behandelt. W├Ąhrend einem Meeting zum Weltraumfliegen-Problem wurde beschlossen, dass die Technik/Wissenschaft mindestens eine Subraum-Funkboje erstellt, dann eine Au├čenmission f├╝r die ├ťbermittlung der Botschaft im fluiden Raum stattfindet und die M├Âglichkeit, das Genom der Tiere so zu ver├Ąndern, um ihre beiden Reproduktionswege zu verlangsamen, weiter erforscht wird. Die Atlantis nahm daf├╝r Kurs auf eine Forschungsstation in der N├Ąhe, um anzufragen, ob man deren Computer mitbenutzen k├Ânne.

Crm Hernares wurde als neues Mitglied in der Technik/Wissenschaft aufgenommen. Er durfte ein Labor f├╝r Forschungen nutzen, um festzustellen, ob seine organische Technologie auch auf der Atlantis funktioniert. Prim├Ąr soll er aber die Technik an Bord der Atlantis lernen. Die Atlantis kam bei der Forschungsstation an und bekam die Erlaubnis f├╝r die Simulationen des Doctors die Stationscomputer mit zu verwenden. Nachdem festgestellt wurde, dass das MHN (medizinisch holographisches Notfallprogramm) nur noch in der Krankenstation aktiv ist, wurde zur Pr├╝fung, Reparatur und Verbesserung der Technologie von Crm Hernares unter Nutzung seiner organischen Technologie eine Kopie erstellt. Daf├╝r nutzte er die ihm bekannten Ger├Ąte aus seiner Heimatdimension. Kurz danach kollabierte die Matrix des MHN. Bei der L├Âsung einer weiteren Aufgabe, mindestens 20 Bojen umzuprogrammieren, sodass sie in den umliegenden Raum die Botschaft zur Bek├Ąmpfung der Weltraumfliegen senden, versuchte Crm Hernares erneut seine fremden Ger├Ąte an eine Arbeitsstation im Maschinenraum anzuschlie├čen. Der Computer schottete sich ab und deaktivierte die entsprechenden Systeme, solange die Bedrohung bestand. Mit Hilfe eines Maschinenraum-Offiziers konnte er die Aufgabe ├╝ber das Audio-Interface des Computers aber doch noch abschlie├čen. Als auf der Krankenstation ein Replikator Probleme hatte, ging er dort hin, lie├č den Computer den Replikator vom Rest des Schiffs isolieren, schloss seine Ger├Ąte an und reparierte ihn damit allerdings so, dass er vom Computer der Atlantis danach nicht mehr als Replikator erkannt und deaktiviert wurde. Ein erneuter Versuch mittels unvollst├Ąndiger mechanischer Isolierung, einer externen Stromversorgung und einem Betriebssystem aus seiner Heimatdimension wurde vom Computer als Bedrohung aufgefasst und erfolgreich bek├Ąmpft, als dieser umgehende Kabel zu dem ver├Ąnderten Replikator fand.

Der Replikator und das MHN wurden schlie├člich von anderen Technikern repariert. Nach einer Einsatzbesprechung, brach das Au├čenteam mit dem romulanischen Scoutschiff R'trel in den fluiden Raum auf, um dort die Bojen durch Raumspalten an andere Orte zu bringen, wo sie die Warnung vor den Weltraumfliegen und deren vorl├Ąufige Bek├Ąmpfung verbreiten sollten. Der ├ťbergang und Tests mit Schilden und Waffen waren problemlos. Die erste Boje wurde allerdings in einem Spalt zerst├Ârt, da sich ihre Elektrik ├╝berlastete.

Der Doctor beendete die Simulationen und stellte fest, dass es wohl keine K├Ânigin, sondern einen K├Ânig bei den Fliegen gibt. Das Au├čenteam auf der R'trel ├╝berlegte verschiedene M├Âglichkeiten und entschied sich f├╝r die R├╝ckkehr zur Atlantis, da die n├Âtigen Materialien f├╝r die Verst├Ąrkung der Bojen nicht an Bord waren. Nach Eintritt in den Normalraum wurden sie aber von Weltraumfliegen verfolgt und das Einschalten des Anti-Fliegen-Artefakts schlug fehl. Man konnte kurzzeitig die Tarnung aktivieren, die aber auch bald ausfiel. Die R'trel konnte sich durch starken Kurvenflug solange von den Fliegen fernhalten, bis die Atlantis zu Hilfe kam und sie im Hangar aufnahm. Danach wurde die Mission ausgewertet und die n├Ąchste Mission vorbereitet, die einen Scan des Fliegenk├Ânigs beschaffen soll. Parallel dazu wurde die Ursache f├╝r die Nichtfunktion des Artefakts behoben, die Schiffsh├╝lle der R'trel gescannt und damit begonnen, ein spezielles Labor f├╝r Crm Hernares und seine sonderbare Technologie auf der Beowulf einzurichten sowie nach der Ursache f├╝r den Ausfall der Tarnung zu suchen.

Die Beowulf musste f├╝r den Sammelvorgang von Elementen umgebaut werden, die der Forschungsreaktor an Bord ben├Âtigt. Die weitere Untersuchung der Tarnung der R'trel zeigte, dass sie auch ausf├Ąllt, wenn ein Impuls von einem Tricorder ausgesendet wird, der einer Anomalie ├Ąhnelt. Es liegt daher wohl an der Bauweise der Tarnung. In die R'trel wurden weitere Artefakte eingebaut. Wenn man sie einschaltet, kann die strukturelle Integrit├Ąt um 60 % und die Schildleistung um 45 % erh├Âht werden, jeweils f├╝r die Dauer von ca. 3 Stunden. Die Beowulf startete danach, um Elemente zu sammeln. Die R'trel startete in den fluiden Raum, um den Fliegenk├Ânig zu finden.

Nach erfolgreicher Flucht vor Weltraumfliegen und einem Kampf mit einem Borgscout, entdeckte das Team auf der R'trel vermutlich die Position eines Fliegenk├Ânigs. Kurz darauf wurden noch einige Borg an Bord bek├Ąmpft, die von dem Scout her├╝bergebeamt wurden. Die Beowulf beendete den Sammelvorgang kehrte zur Atlantis zur├╝ck. In ihrem Labor wurden bereits einige verbesserte Bojen hergestellt. Nachdem das Au├čenteam auf der R'trel die Fliegen mit Sonden weglockte und erst einen erfolglosen Angriff auf den Fliegenk├Ânig flog, weil dieser die Disruptoren und modifizierten Torpedoes absorbierte, gelang es beim zweiten Mal mit Hilfe etwas st├Ąrker eingestellter Torpedoes und kurz vor der Explosion ausgesendeter Artefakt-Frequenz, kleine Fragmente herauszul├Âsen und als Proben einzusammeln. Der Fliegenk├Ânig wehrte sich bei beiden Angriffen mit Plasmastrahlen und Umkehr der Disruptorstrahlen auf die Schilde der R'trel, was beim ersten Angriff die prim├Ąren Navigationsschaltkreise ├╝berlastete. Man konnte aber auf die sekund├Ąren umschalten und vor dem zweiten Angriff die prim├Ąren reparieren. An Bord der Beowulf wurden weitere verbesserte Bojen hergestellt.

Das Au├čenteam steuerte eine 8472-Kolonie an und fragte dort nach, ob die Position eines weiteren K├Ânigs bekannt w├Ąre. Man erhielt Koordinaten und flog diese an. Dort beobachtete man einen explodierenden taktischen Fusionskubus, der von vielen Fliegen umgeben war. Der K├Ânig wurde durch die Explosion stark besch├Ądigt und kaum Fliegen ├╝berlebten. Auf der R'trel, die von einer Schockwelle der Explosion getroffen wurde, fiel die Kommunikation aus. Das Au├čenteam konnte aber dennoch noch eine Probe nehmen, wobei sich aber auch diesmal der K├Ânig verteidigte. Weil auch noch das Artefakt ausfiel, musste man vor anfliegenden Fliegen fliehen, ├Âffnete einen Spalt und landete aber unerwartet in unbekanntem Gebiet. Die Fliegen konnten die R'trel nicht verfolgen, da der Spalt rechtzeitig geschlossen werden konnte. Kurze Zeit sp├Ąter traf man auf ein blau-gr├╝nes Schiff, welches etwas ├ähnlichkeit mit denen der Wraith hat. Da die Kommunikation besch├Ądigt war, konnte man den Rufen nicht antworten, man konnte aber zumindest h├Âren, dass etwas namens Itrononwolke auf sie zukommt. Das fremde Schiff sandte Drohnen aus und holte die R'trel in seinen Hangar, bevor es von dem Ort wegsprang. Man erfuhr an Bord von Hologrammen, die in die R'trel projeziert wurden, dass man in einer draneranischen Koloniedimension auf dem Deep Space Forschungsschiff Altero gelandet sei. Es gab Anzeichen daf├╝r, dass das Team dort nicht sicher ist. Es ist derzeit nur durch einen speziell konfigurierten Helm vor den Gedankenscans der draneranischen k├╝nstlichen Intelligenzen gesch├╝tzt. Die Hologramme waren Projektionen der Schiffs-KI Altero und seiner wissenschaftlichen KI namens Rei. Man wurde au├čerdem von Captain Samus Marduk und seinem 1. Offizier Marion begr├╝├čt. Die Draneraner stellten einen Kontakt zur Atlantis her, sodass der Status vom Team ├╝bermittelt werden konnte.

Nachdem Kommunikation und der Deflektor durch den Austausch von Schaltungen repariert wurden und ein kompletter Check aller Systeme der R'trel lief, f├╝hrten die Draneraner einige Tests mit den Artefakt-Frequenzen durch, die sie vom Au├čenteam gegen die Fliegen erhielten. Danach sprang die Altero in den Normalraum, um sie an den dortigen Fliegen zu testen. Ein Ger├╝st einer sich im Hangar im Bau befindlichen Fregatte st├╝rzte ein, wobei nicht genau sicher ist, ob es durch eine ├ťberlastung im Schildsystem oder von Lt Sheppard verursacht wurde, der mit der Macht f├╝r eine kurze Ablenkung sorgen wollte, damit die R'trel die Tarnung testen konnte, was die KI Rei aber vermutlich dennoch mitbekam. Beim Test der Tarnung wurde festgestellt, dass sie die R'trel in dieser Dimension phasenverschiebt, sie also Materie durchfliegen k├Ânnte. Kurz darauf war der Systemcheck komplett, zeigte keine Probleme und die R'trel startete getarnt mit dem Au├čenteam an Bord aus dem Hangar der Altero. Neben den angreifenden Fliegen tauchte ein halb metallisch, halb organisches Schiff auf und griff die Altero ebenfalls an. Die R'trel konnte einen Spalt zum fluiden Raum ├Âffnen, dorthin erfolgreich zur├╝ckkehren und den Spalt schlie├čen.

Die R'trel flog dank eines Markierungssignals zu dem energielosen Borgscout aus einem der letzten Gefechte, um ihn mit dem Traktorstrahl mitzunehmen. Kurz bevor man in den Spalt zur Atlantis eintrat, tauchte ein Borg Kubus auf, der hinter die R'trel ebenfalls in den Spalt flog. Das Au├čenteam entkam dem Borg Schiff nur knapp und bat die Atlantis um Hilfe, weil der Spalt sich nicht schlie├čen lie├č. Die Atlantis schoss Torpedoes auf den Spalt und schloss ihn gerade noch rechtzeitig. Der Borg Kubus kam in kleinen St├╝cken an. Der Traktorstrahl zum Borgscout wurde deaktiviert und die R'trel landete im Hangar. Techniker brachten schnell einen Plastiktunnel an der Luke an, durch die das Au├čenteam zu einem Transporter gelangte, der es auf die Krankenstation beamte. Durch den Transporterfilter wurden sie erstmalig dekontaminiert, das MHN stellte aber dennoch geringe Mengen eines biologischen Stoffs am Au├čenteam fest. Der Besuch von Dekontaminationszellen konnte das Problem aber l├Âsen. Au├čerdem wurde die Raumluft der Krankenstation und der R'trel w├Ąhrenddessen ausgetauscht. Die biologischen Proben vom Fliegenk├Ânig wurden in Spezialcontainern in das Labor der Krankenstation gebracht. Crm Hernares teilte dem Captain mit, dass er ohne vorher zu fragen Jemanden per interdimensionalen Datentransfer an Bord gebracht hat. Seine Bestrafung daf├╝r steht noch aus.

Electrus Hernares und die von ihm an Bord gebrachte KI Rei wurden auf Befehl des Captains in die Arrestzellen gebracht. Kurz darauf wurde von den Sensoren ein J├Ąger erfasst und die Atlantis rief das Schiff. An Bord war Sam Brooks, der mit nur noch wenig Treibstoff vor dem Milit├Ąr eines Planeten floh, die ihn gekidnappt hatten. Nach Angaben von der Atlantis fand er den Hangar und landete selbstst├Ąndig dort. Danach trieb das Schiff SS Fiambala auf die Atlantis zu und sendete einen allgemeinen Notruf an alle Schiffe in der N├Ąhe, dass schwere Sch├Ąden vorliegen und das Lebenserhaltungssystem bald ausfallen w├╝rde. Das Schiff wurde per Traktorstrahl in den Hangar gebracht. An Bord war ein Mann namens Clarence. Beide Neuank├Âmmlinge wurden zur Krankenstation gebracht und dort untersucht, wobei bis auf Ersch├Âpfung nichts auff├Ąlliges festgestellt wurde. Bei Gespr├Ąchen kam heraus, dass Sam Brooks vom Planeten Kentarien im Gamma Quadranten kommt, dort aber nicht wieder hin zur├╝ckkehren kann, weil alles zerst├Ârt wurde. Von den Milit├Ąrs, die ihn verfolgten, wusste er nicht viel. Von Mr.Clarence war zu erfahren, dass er von Gallifrey, in der Konstelation von Kasterborous, stammt und Teil einer gescheiterten Forschungsmission zum Auge des Sokuria-Sternhaufens war, wobei die Crew bis auf ihn vorher von Bord ging.

In der N├Ąhe der Atlantis wurde ein Notsignal eines Shuttles aufgefangen, das schwere Sch├Ąden an der Au├čenh├╝lle hatte und dessen Antrieb versagte. Vermutlich war es mit einer Anomalie kollidiert. Es wurde nach kurzer Kommunikation mit dem Traktorstrahl in den Hangar geholt. An Bord war Tenshin, ein Angeh├Âriger des Volkes Farel. Er wurde bewusstlos und auf die Krankenstation gebracht, wo er sich heilen und etwas trinken konnte. Auf der Br├╝cke wurde die neue, lichtballartige Lebensform Toyo bei der Analyse und Reparatur eines Relais in einem Wartungsschacht gefunden. Der Computer konnte ├╝ber die unterschiedliche Lichtwellenintensit├Ąt eine Kommunikation mit Toyo herstellen und er bekam ein Quartier. Da Mr.Brooks mittlerweile von der Krankenstation entlassen werden konnte und ein Quartier bekam, redete er mit Captain T'lar ├╝ber einen Posten beim ASD/Eagles an Bord. Dieser befragte ihn kurz und nahm ihn mit zum ASD Bereich und zeigte ihm diesen.

Der Captain sprach mit Rei und Crm Hernares, die weiter in den Arrestzellen sa├čen. Rei ist eine Pers├Ânlichkeit aus einem draneranischen K├Ârper, der unter Schizophrenie litt und durch ├ťbertragung der Pers├Ânlichkeiten geheilt wurde. Rei wurde aus dem Arrest entlassen, nachdem Sie sich dazu verpflichtete, keine draneranische Technologie mit der Technologie der Atlantis zu verbinden. Electrus Hernares konnte den Arrest ebenfalls verlassen, da er seine Strafe abgesessen hatte. Rei begab sich daraufhin zur Krankenstation, um dort mit dem Doctor ├╝ber einen Posten zu sprechen. Toyo bekam Zugriff zum Computer mit niedriger Berechtigungsstufe und wurde ermuntert, es auszuprobieren, damit er sich sp├Ąter n├╝tzlich machen k├Ânnte. Greenwood und der Computer unterst├╝tzten ihn dabei und so aktualisierte Toyo Sternenkarten, w├Ąhrend Captain T'lar mit dem Techniker und Wissenschaftler Clarence ├╝ber einen Posten sprach, dessen technische Spezialgebiete Kommunikation und Sensoren, sowie Sonden und aller m├Âglicher "Kleinkram" und im wissenschaftlichen Bereich Physik, physikalische Sonderph├Ąnomene, Zeitph├Ąnomene und einige humanoide Sprachen sind. Sein Schiff Fiambala m├Âchte er, sobald es repariert ist als Kurzstrecken-Aufkl├Ąrer oder sonstige nichtbewaffnete Zwecke zur Verf├╝gung stellen.

Der Doctor und Rei diskutierten ├╝ber Methoden zur Untersuchung der Fragmente des Fliegenk├Ânigs, w├Ąhrend die R'trel durch Reinigungsmikroben gereinigt wurde. Der Gammaflyer startete aus dem Hangar und flog in den fluiden Raum, um Portale zu den aus den Borg Daten bekannten Punkten zu ├Âffnen und jeweils eine Boje auszusetzen, die die V├Âlker dar├╝ber informieren soll, wie man vorl├Ąufig die Fliegen mit Artefaktfrequenzen bek├Ąmpfen kann. Au├čerdem wollte man versuchen, eine Karte des fluiden Raums zu erstellen. Durch das zweite Portal kam kurz nach dessen ├ľffnung ein Borg Diamond. Der Flyer war aufgrund seiner geringeren Masse schneller. Pl├Âtzlich explodierte das Borg Schiff von selbst und es wurde ├╝ber die Ursachen und dar├╝ber spekuliert, wie es denn so schnell in den Tunnel des Portals gelangen konnte. Am Gamma Flyer wurde ein Antriebsschaden festgestellt, der vermutlich auf die Zerst├Ârung des Borg Schiffs und der anschlie├čenden Schockwelle zur├╝ckzuf├╝hren ist. Nachdem Energie umgeleitet worden war, wurde er f├╝r den Moment stabilisiert, verlor aber weiter Energie. Der Gamma Flyer musste dadurch aus dem fluiden Raum zur Atlantis zur├╝ckkehren und wurde mit dem Traktorstrahl in den Hangar geholt. Danach wurde von Captain T'lar eine Schiffsf├╝hrung durch die Sektionen der Atlantis durchgef├╝hrt.

Ein schwer besch├Ądigtes F├Âderationsshuttle kam nahe der Atlantis aus einem Subraumtunnel an und sendete einen Notruf. Der Antrieb war besch├Ądigt, es war Energie auf das strukturelle Integrit├Ątsfeld und die Schilde umgeleitet worden und die Lebenserhaltung funktionierte nur noch auf 80%. Ein Au├čenteam flog daher mit dem Gammaflyer hin und beamte die einzige Insassin an Bord. Zwischen ihr, einer Romulanerin in Sternenflottenuniform, und Crm Hernares gab es einige Kommunikationsprobleme, weil sein Volk Verluste durch Romulaner erlitt. Das Shuttle wurde mit dem Traktorstrahl in Schlepp genommen und mit erst 1/4 und sp├Ąter 1/2 Impuls zum Atlantis Hangar gebracht. Die Insassin stellte sich als Tre'al el-Keirianh t'Neireh, Captain der USS New Age heraus, einem Austauschprojektschiff, dessen Crew aus Mitgliedern der V├Âlker der gro├čen Machtbl├Âcke des Alpha- und Beta-Quadranten besteht. Sie berichtete, dass Sie mit dem Shuttle auf dem R├╝ckweg von einem Landurlaub war und ins Kreuzfeuer zwischen zwei Schiffen geriet. Eines war von Piraten und das andere geh├Ârte zur Systemwache des dort ans├Ąssigen Volkes. Das eine Schiff versuchte zu fl├╝chten und baute eine Art Subraumtunnel auf. Es wurde allerdings von einer weiteren Salve zerst├Ârt, bevor es ihn nutzen konnte. Das Shuttle wurde in den Tunnel hineingezogen und sie landete nahe der Atlantis.

Die Insassin des Shuttles wurde zur Krankenstation gebracht. Die Untersuchung ergab keine Probleme. Einige Crewmitglieder verbrachten Zeit auf dem Promenadendeck. Der Doctor setzte die Erforschung der Fliegen fort, hat bisher aber nur vorl├Ąufige Ergebnisse. Beim Shuttle wurde die Wartung begonnen. W├Ąhrenddessen liefen auch Reparaturen in den Jeffries-R├Âhren der Atlantis und der Captain sprach mit der Shuttle Insassin, nachdem er etwas im Jedi Bereich meditierte. Von ihr erfuhr er, dass im Alpha Quadranten mehrere Borg Kuben aus einem Tunnel einer verschwundenen Zivilisation auftauchten, bevor sie sich ├╝berraschend zur├╝ckzogen. M├Âglicherweise ist daf├╝r die Weltraumfliegenplage die Ursache.

In der Technik/Wissenschaft wurde ein Ger├Ąt namens Mini-Port f├╝r Toyo konstruiert, mit dem er ├╝ber einen Traktorstrahl Dinge festhalten und mit dem er mit Computer besser kommunizieren kann. Der Captain erkundigte sich beim Doctor ├╝ber den Fortschritt der Forschungen. Man ist dort derzeit noch mit der DNA Analyse besch├Ąftigt. Daher brach der Gammaflyer wieder auf, um Bojen auszusetzen. Nach dem Sprung zum fluiden Raum flog man erst an einer 8472 Sammelstation vorbei und stellte dort starke Untertemperatur gegen├╝ber dem restlichen Gebiet fest, die vermutlich aus der Arbeit der Station resultiert. Bei einem weiteren Sprung stellte man vor Ankunft eine Schockwelle und zerst├╝ckelte Signale fest. Als man ankam, war man von Borg Tr├╝mmern und Weltraumfliegen umgeben und befand sich im Delta Quadranten.

Als der Flyer seine Mission fortsetzen wollte, tauchten mehrere Schiffe auf den Langstreckenscannern auf. Aufgrund der starken Interferenzen durch die zahlreichen Fliegen und zerst├Ârten Schiffe konnte man aber keine genaueren Ergebnisse erzielen. Als man in einen weniger gest├Ârten Bereich flog, fand man heraus, dass es drei Schiffe unbekannter Bauart waren. Kurz darauf tauchten sie vor dem Flyer auf, reagierten aber nicht auf Rufe. Sie verfolgten nur den Flyer, der seine Mission fortsetzte und in einem benachbarten System eine Boje aussetzte und zur├╝ck zum fluiden Raum flog. Kurz vor dem Eintritt in den Spalt dorthin verschwanden die Schiffe scheinbar. Im fluiden Raum musste der Flyer vor einer kurz nach ihm aufgetauchten Borg Sphere fliehen, konnte sie aber nach dem Verlassen des Spalts zur Atlantis durch Destabilisierung des Spalts mit Torpedoes zerst├Âren. Als der Flyer landete, tauchten die drei unbekannten Schiffe wieder auf. W├Ąhrenddessen fand der Doctor mit seinem Team einen endlich L├Âsungsansatz f├╝r das Fliegenproblem. Die unz├Ąhligen Fliegen und Fliegenk├Ânige m├╝ssen dabei mit einer Kombination aus Alpha- und Gammastrahlen bestrahlt werden, um ├╝ber die genetische Struktur das Wachstum zu reduzieren, und die gro├čen weiblichen Fliegen get├Âtet werden, damit keine gro├čen Nachkommen mehr existieren. Ungel├Âst ist noch die technische Umsetzung dieses Ansatzes.

Nachdem alle auf ihre Posten gingen, um eine eventuelle Aktion der unbekannten Schiffe zu erwarten, wurden die unbekannten Schiffe von der Atlantis versucht zu rufen und zu scannen, was aber wie beim Flyer keinen Erfolg hatte. Dann tauchte ein Q auf der Br├╝cke auf. Er sagte, dass er die Handlungen und Entscheidungen der Crew beobachten wolle, da er ihre Existenzberechtigung in Frage stellt. W├Ąhrend seines Besuchs war die Br├╝cke von au├čen abgeschnitten, weder Kommunikation, noch Turbolifts konnten sie erreichen. Einige Besatzungsmitglieder kannten ihn bereits schon von fr├╝heren Begegnungen, auf der Atlantis selbst aber tauchte er zum ersten Mal auf. In einem nachfolgenden Meeting der Atlantis F├╝hrung konnte herausgefunden werden, dass sowohl das Fliegenproblem, als auch die unbekannten Schiffe und das Auftauchen von Q in einem direkten Zusammenhang stehen m├╝ssen. Der Doctor wird der Technik/Wissenschaft Anweisungen f├╝r den Bau des Ger├Ąts f├╝r die Fliegenver├Ąnderung geben und ein Au├čenteam wird das ├äu├čere der fremden Schiffe untersuchen.

Rei rief den Captain zur Krankenstation, da sie wusste, dass die fremden Schiffe zu den alten, "echten" Draneranern geh├Âren. Sie berichtete auch, dass sie nur Kontakt aufnehmen w├╝rden, wenn ein Crewmitglied, Crm Hernares, bet├Ąubt und in K├Ąlteschlaf versetzt wird, da er f├╝r sie eine Gefahr w├Ąre. Dem Captain war daraufhin sofort die Verbindung zu den Fliegen und die Bedeutung f├╝r die Probleml├Âsung gegenw├Ąrtig, sodass er sich mit Lt Sheppard in den Hangar begab. Die geplante Au├čenmission wurde abgesagt. Nachdem der Crm von dem Lt mit einem Phaser bet├Ąubt wurde, tauchten die Fremden in Form eines Hologramms auf und gaben ein Angebot zur Kooperation bei dem Fliegenproblem ab, dessen Annahme noch aussteht. Crm Hernares wurde in der Krankenstation in K├Ąlteschlaf versetzt. Die Verfahrensweise l├Âste in der Crew zahlreiche Diskussionen aus, zumal die meisten Crewmitglieder von den Fremden noch nicht viel wissen.

Die Atlantis empfing teilweise bruchst├╝ckhafte Notrufe von unz├Ąhligen Schiffen und Stationen, darunter auch von der der Atlantis bekannten Forschungsstation Gamma7 im Jupitaar-System, verschiedenen Fracht- und Passagierschiffen, Milit├Ąrschiffen, Kampfverb├Ąnden und sogar von der gro├čen Raumstation Calandra, die die Atlantis vor einiger Zeit besuchte. Sie alle wurden von Weltraumfliegen angegriffen. Cmdr One sendete in einer immer wiederkehrenden Schleife die Artefaktfrequenzen und eine Instruktion f├╝r die Verwendung gegen die Fliegen aus. Diese konnten aber nur die mit der notwendigen Ausr├╝stung verwenden. Die Atlantis verlie├č das Anomaliengebiet und begab sich zur├╝ck zur Station Calandra, da diese eine sehr ernste Lage beschrieb, was aber nur verst├╝mmelt empfangen wurde. Die Forschungsstation Gamma7 wurde nach Berichten einer Fregatte vollst├Ąndig zerst├Ârt. Unterwegs gabelte man noch eine J├Ągerstaffel auf, die sich verzweifelt gegen die immer mehr werdenden Fliegen wehrte. Die Calandra Station berichtete bei Ann├Ąherung, dass der Handel in allen bekannten Sektoren zusammengebrochen w├Ąre. In der Umgebung fand man die Raumstation nebst vielen anderen Schiffen schwer besch├Ądigt vor. Unter anderem sind Teile der Audio├╝bertragung ausgefallen und viele der Techniker tot. Die Atlantis schickte Techniker-Teams und medizinische Teams. Captain T'lar und Cmdr One haben im Holodeck Kontakt zum hohen Rat der Fremden aufgenommen, um ├╝ber die angebotene Kooperation zu verhandeln.

Der Rat der Fremden wollte eigentlich alle Fliegen t├Âten. Captain T'lar konnte sie aber davon ├╝berzeugen, dass das nicht notwendig ist. Sie stimmten einer Kooperation zu. Sie sind offenbar in der Lage, in sehr kurzer Zeit viel zu produzieren. In nur zwei Stunden werden sehr viele Schiffe an den unterschiedlichsten Stellen des Universums die Fliegen bestrahlen und die gro├čen Weibchen t├Âten. In der Zwischenzeit kamen die ausgesendeten Teams auf der Station voran und halfen, wo sie konnten. Pl├Âtzlich tauchten mehrere Borg-Schiffe auf, sendeten ihre ├╝bliche Botschaft ab und bewegten sich mit maximalem Impuls auf die Station und die Atlantis zu. Die Au├čenteams wurden zur Atlantis zur├╝ckgebeamt.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:19


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 25. Dec 2011, 23:34
Beitrag #22


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News Dezember 2011 - 10 Jahre RS Atlantis

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012! Wie jedes Jahr bisher planen wir auch diesmal ├╝ber die Feiertage und das Jahresende unsere Rollenspiele zu den gewohnten Zeiten sonntags 19-21 Uhr abzuhalten.

Seit der letzten News im Juli ist viel passiert. Im September feierten wir den 10. Jahrestag unseres Rollenspiels und unserer Community. Aus diesem Anlass erhielt die externe Webseite ein neues, minimalistisches Design. Den Besuchern soll damit dem immer st├Ąrker konsumorientierten und daher oft ├╝berladenen Internet ein kleines Gegengewicht geboten werden. Au├čerdem soll es der Weite und Offenheit des Weltraums und unserer Community mehr Rechnung tragen und st├Ąrker auf die wesentlichen Informationen konzentrieren. Das alte Layout ist aber noch auf fast allen Seiten ├╝ber einen Umschalter im Navigationsmen├╝ verf├╝gbar. Die historischen Logb├╝cher wurden ebenfalls aktualisiert und umfassen nun 474 Logs von ca. 520 stattgefundenen Rollenspiel-Sitzungen. Zudem wurde die M├Âglichkeit eingef├╝hrt, sich auf der Webseite nur als Zuschauer f├╝r das Rollenspiel anzumelden, ohne dabei gleich eine Einstiegsstory einschicken zu m├╝ssen.

Auch im Rollenspiel sind wir weit vorangekommen und haben die Mission "Gei├čel der Borg" beendet und die neue Mission "Laurence" begonnen. Die anfliegenden Borg Schiffe waren stark besch├Ądigt und daher kaum einsatzf├Ąhig. Ein Fusionskubus wurde bei Ann├Ąherung schon durch in ihm befindliche Fliegen, ein Kubus von dessen Tr├╝mmerteilen zerst├Ârt. Zwei Spheren wurden von der Station und der aufgelesenen Omega Staffel vernichtet. Einer der verbliebenen Kuben fing die Atlantis mit seinem Haltestrahl. Er wurde durch eine Kamikaze-Aktion einiger Frachter zerst├Ârt, als diese ihn rammten und ihre Warpantriebe ├╝berluden. Die entstandene Schockwelle machte die restlichen Borgschiffe kampf- und man├Âvrierunf├Ąhig, aber setzte auch die Schilde der Atlantis au├čer Funktion. Als sich Borg in den Maschinenraum beamten, floh die Atlantis. Die Borg errichteten ein Kraftfeld, es gab einige Feuergefechte und Verletzte. Sie machten sich an einer Konsole zu schaffen und durchsuchten den Computer. Dann tauchten Borg Scouts auf, die die Borg von Bord beamten und wieder im Transwarp verschwanden.

Vermutlich galt der gesamte Angriff nur den Baupl├Ąnen der Anti Fliegen Ger├Ąte. Da das Anti Fliegen Artefakt und der Antrieb deswegen ausfielen, musste die Atlantis sich kurzzeitig mit dem Punktverteidigungsphasern und den Eagles gegen anfliegende Fliegen verteidigen. Als Warp gerade noch rechtzeitig wieder verf├╝gbar war, flog man zur├╝ck in die N├Ąhe der Calandra Station. Diese war inzwischen von Borg ├╝bernommen worden, aber der eingetroffene Trelopan Kampfverband versuchte die Station zur├╝ck zu erobern, was aber misslang. Die Enterschiffe flogen mit Borg an Bord zur├╝ck und wurden vom Kampfverband abgeschossen. Schlie├člich beschoss die Station den Kampfverband, der sie daraufhin zerst├Âren musste. Derweil konnten die Fremden die Fliegen ver├Ąndern, was wie ein buntes Feuerwerk aus allen Richtungen aussah. Es sind starke, nicht absch├Ątzbare Verluste im gesamten Universum entstanden, insbesondere aber bei den Borg.

Nach dem letzten Borg Angriff wurde die Atlantis repariert. Der Warpantrieb wies eine durch die Borg verursachte Drosselung auf. Sie hatten einige Blockaden im System eingebaut. Der Kampfverband informierte die Atlantis ├╝ber eine anstehende Trauerfeier. Anschlie├čend versetzte ein Borg-Hund die Crew in Aufregung und ein Mitglied des Atlantis Sicherheitsdiensts (ASD) wurde bei dem Versuch, ihn zu fangen, schwer verletzt. Das Tier wurde dabei get├Âtet. Das Crewmitglied wurde auf die Krankenstation gebracht und dort vom MHN in ein k├╝nstliches Koma versetzt, damit die Verletzungen heilen. W├Ąhrend einer Trauerfeier der Atlantis und des Trelopan Kampfverbands wurde der Toten und Verletzten des vergangenen Konflikts gedacht. Unterdessen konnte die Verbindung von zwei Besatzungsmitgliedern getrennt werden, die sie zur effizienteren Reparatur und Blockade der Borg Alghorithmen eingegangen waren.

Aufgrund erh├Âhter Strahlungswerte in einem der Frachtr├Ąume wurde eine unbekannte, bewaffnete Person dort entdeckt und zur Krankenstation ├╝berf├╝hrt, wo sie behandelt wurde. S├Ąmtliche Eing├Ąnge zum betroffenen Bereich der Krankenstation wurden aus Quarant├Ąne- und Sicherheitsgr├╝nden abgeschottet. Unterdessen begannen Bauschiffe der lokalen Fraktionen damit, eine Raumstation an der Stelle der vorherigen Calandra Station aufzubauen. Der Trelopan Kampfverband sicherte dazu weiter die Umgebung ab. Der blinde Passagier wurde anschlie├čend in eine Arrestzelle verlegt. Au├čerdem kam ein J├Ąger an, dessen Pilot schwer verletzt war, aber seine Waffen und Schilde aktivierte. Sp├Ąter aktivierte er die Tarnung, die mit Tachyon Scans leicht ├╝berwunden wurde, aber den Trelopan Kampfverband auf den Plan rief, der ihn schon vorher als Bedrohung einstufte und abschie├čen wollte. Nach langwierigen Verhandlungen konnte mit Hilfe der KI seines J├Ągers erreicht werden, dass er die Hilfe der Atlantis annahm. Allerdings bedrohte er kurz darauf den Doktor, konnte aber von dem kranken Mitglied des ASD und anderen heraneilenden ASD Leuten zum Aufgeben und vollst├Ąndiger Entwaffnung gebracht werden. Er wurde danach auf der Krankenstation weiter behandelt, bis seine Verlegung in eine Zelle m├Âglich war. Die beiden aggressiven Neuank├Âmmlinge verwandelten sich in der Zelle und versuchten die Kraftfelder zu durchbrechen. Als das misslang, verstarben sie ├╝berraschend. Sp├Ąter wurde festgestellt, dass Tollwut-Erreger durch einen Replikator in der ASD Sektion produziert wurden und die Gefangenen davon hergestellte Nahrung verzehrten. Der Replikator wurde per vollst├Ąndigem Restore seines Computercodes repariert. Alle anderen Replikatoren wurden danach ├╝berpr├╝ft, hatten aber keine solche Fehlfunktion.

Da die K├╝nstliche Intelligenz, die die Atlantis in letzter Zeit einsetzte, nur eine sehr einfache Sternenflotten-KI und daher wenig effizient war, wurde bei einem Update Rei als neue Atlantis Prim├Ąr Computer (APC) KI integriert. Die bisherige KI wird weiterhin als Atlantis Sekund├Ąr Computer (ASC) die neue APC KI kontrollieren und kann sie notfalls abschalten und die normale Funktion ├╝bernehmen. Au├čerdem wurden zu der Zeit die Energieleitungen der Atlantis ├╝berholt und der urspr├╝ngliche doppelt vorhandene Zustand wiederhergestellt. Das kranke ASD Mitglied wurde von der Krankenstation entlassen und kann demn├Ąchst wieder seinen Dienst antreten. Anschlie├čend wurden mehrere Wellen von Raumfluktuationen entdeckt, die sich auf den Standort der Atlantis zu bewegten. Der Trelopan Kampfverband flog nahe an die zu 30% unfertige Station, und baute seine Schilde um sie herum auf. Der Planet sch├╝tzte sie und die Atlantis vor gr├Â├čerer Intensit├Ąt der Wellen. Da die Atlantis aber gerade noch in Reparatur war, wurde sie n├Ąher an den Planeten geflogen. Es wurde entschieden den nach 2 Jahren einigerma├čen reparierten Marauder Arkania aus dem Hangar mit einem kleinen Team zur Ursprungsstelle der Fluktuationen zu schicken, einem Standort eines Kraftwerk- und Treibstoffproduzenten. Das Team n├Ąherte sich mit Hyperraum und fand unterwegs viele seit l├Ąngerem tote und kaputte Raumschiffe, die vermutlich seit den Fliegenangriffen dort waren. Am Ausgangspunkt der Wellen schien es eine starke Gravitationsquelle zu geben.

Nachdem sich die St├Ąrke der Fluktuationen um 20 % abschw├Ąchte und die Periode ihres Auftretens auf 15 Minuten erh├Âht hatten, konnte die Arkania zum Ausgangspunkt der Wellen springen. Dort fand man eine halbwegs intakte Einrichtung vor, deren Integrit├Ąt auf 55 % gesch├Ątzt wurde und 74 Lebensformen beherbergte. In der unmittelbaren N├Ąhe der Station gab es keine starken Verformungen von Materialien, in 1 km Entfernung aber schon. Es gab kein schwarzes Loch, wie zuerst angenommen, sondern eine Quantensingularit├Ąt. Es lie├čen sich Neutrinos, Verteron-Partikel, ionisierter Wasserstoff und Thetabandstrahlung nachweisen, was f├╝r das Vorhandensein eines Wurmlochs spricht. Es wurde vermutet, dass die Einrichtung ├╝ber dieses Wurmloch die Quantensingularit├Ąt anzapft. Nach einer Ersch├╝tterung sendete die Einrichtung einen automatischen Notruf in einer unbekannten Sprache ab, der wie ein Countdown klang ("Quaralat 127. Bonaktim. Wutam. Quaralat 126. Bonaktim. Wutam..."). Die Arkania lie├č eine Sonde da, um die Sicherheit in der Umgebung zu testen und sprang erstmal au├čerhalb des Bereichs, wodurch der Notruf und die Sondenkommunikation nicht mehr empfangen werden konnten. Sie sendete die Daten an die Atlantis, meldete kurz den Status und sprang nach dem Auftreten einer n├Ąchsten Folgewelle zur├╝ck zur Einrichtung. Die Sonde wurde unbesch├Ądigt vorgefunden, man konnte also davon ausgehen, dass die unmittelbare Umgebung sicher war. Offenbar kommen aus dem Umfeld der Einrichtung keinerlei Signale heraus, da zwischenzeitlich das Sensorsignal der Arkania unterbrach, was die Atlantis der Arkania mitteilte.

Das Au├čenteam diskutierte ├╝ber die beste L├Âsung, um auf die Einrichtung zu gelangen. Man entschied sich f├╝r ein Shuttle. Als man aber im Hangar ankam, fand man viel Schrott und nur ein halbwegs funktionsf├Ąhiges Shuttle vor. Die Hangartore lie├čen sich nur zu 50 % ├Âffnen. Nach ersten Notfallreparaturen schaffte es das Team schlie├člich zu starten, unterwegs drohte aber Hauptenergie und Antrieb zu versagen, sodass weiter repariert werden musste. Als sie bei der Station ankamen und andockten, hatte diese schon eine Sektion durch eine kleinere Explosion verloren. Man teilte sich in zwei Gruppen und zog Schutzanz├╝ge an. Eine blieb beim Shuttle, versorgte die andere Gruppe mit Informationen, versuchte Kommunikation mit der Station herzustellen und mit dem mitgenommenen mobilen Transporter Stationspersonal auf die Arkania zu evakuieren. Die andere Gruppe stie├č zum Reaktor vor, musste dabei aber in den atmosph├Ąrenlosen Bereich. Es gelang ihr einige Pumpen wieder in Betrieb zu nehmen und Transporter-Verst├Ąrker f├╝r den Notfall aufzustellen. Die Strahlung am Reaktor war schon ziemlich hoch, man konnte ihn aber mit einem Gravitonimpuls aus dem Shuttle stabilisieren.

Das Team am Reaktor wurde mit Hilfe von Transporter-Verst├Ąrkern zum Shuttle zur├╝ckgebeamt und benutzte die Dekontaminationszelle des Shuttles. Das Stationspersonal wurde weiter zum Shuttle und von dort zur Arkania gebeamt, verlor dadurch aber soviel Energie, dass der Ausfall des kompletten Systems bevorstand. Das Shuttle und seine Leitungen wurden durch die Strahlung beeintr├Ąchtigt, sodass auch hier Gefahr bestand. Der Doktor wurde zur Arkania gebeamt und versorgte die Shuttlecrew mit weiterer Medizin gegen die Strahlung und mobilen Generatoren. Sie stabilisierten die Situation kurzzeitig, sodas alle von der Station zur Arkania evakuiert werden konnten. Dann fiel das komplette Energiesystem des Shuttles aus. Gl├╝cklicherweise kam an dieser Stelle die Atlantis an, weil sie ihre Reparaturen fast vollst├Ąndig abschlie├čen konnte und durch den stabilisierten Reaktor keine Raumfluktuationswellen mehr auftraten. Sie beamte die Shuttlecrew an Bord, danach zur Krankenstation und nahm die Arkania im Hangar auf. Au├čerdem ├╝bernahm sie das Senden des Gravitonstrahls, um den Reaktor der Einrichtung stabil zu halten. Die Insassen der Arkania wurden ebenfalls zur Krankenstation gebeamt. Nach Untersuchung durch MHN und den Doktor, wurden alle Beteiligten des Au├čenteams aus dem normalen Dienst genommen und waren unter ├ťberwachung der Krankenstation.

Die Mitglieder des Teams und alle anderen Crewmitglieder trafen sich auf dem Promenadendeck, wo die Vorbereitungen f├╝r die 10. Jubil├Ąumsfeier einsetzten. Der Promenadendeckvorsteher lie├č den Veranstaltungsort mit St├╝hlen und Tischen einrichten, sowie Transparente und Banner mit Atlantis-Logo aufstellen. Viele H├Ąndler bauten vor ihren Gesch├Ąften Buden auf. Der Renner war dieses Jahr das dort verkaufte Atlantis-Modellschiff. Modelle von Sternenzerst├Ârern, Serenity-Schiffen und Borg-Kuben waren aber ebenfalls im Angebot. Man konnte auf einer von den H├Ąndlern aufgebauten Rennstrecke mit den Modellen fliegen. Captain T'lar sprach mit dem Promenadendeckvorsteher und machte sich hinterher in Gala-Uniform bereit f├╝r das Fest. Als es startete, dunkelte der Raum ab und einige Modellschiffe begannen damit, von Special Effects unterst├╝tzt, die lange 10-j├Ąhrige Geschichte der Atlantis in Zusammenfassung zu erz├Ąhlen. Danach begann Captain T'lar mit der j├Ąhrlichen Rede, die diesmal haupts├Ąchlich den Beginn der Reise und die erste Mission der Atlantis beschrieb. Anschlie├čend spielten Fl├Âtenspieler und es gab ein Feuerwerk, das neben Schiffen aus dem Sirius Sektor bunte Nebel nachzeichnete. T├Ąnzerinnen mit Schleifen, T├Ąnzer mit Feuerst├Â├čen und diverse Musiker rundeten das Programm ab. Essen und Getr├Ąnke wurden aufgefahren und das Buffet vom Promenadendeckvorsteher feierlich er├Âffnet. Nach dem Essen gab es noch eine Modellschiff-Rallye mit Qualifying und Rennen, die in den G├Ąngen und Jeffriesr├Âhren auf der Atlantis stattfand. Lt Sheppard konnte hier den ersten Platz belegen, gefolgt von Al'truk und Greenwood. Al'truk verlor im dramatischen Ziellauf sein Schiff, weil er dessen Triebwerke ├╝berlastete.

Das Ende der 10. Jubil├Ąumsfeier kam recht pl├Âtzlich, als mehrere Geisterschiffe ohne Lebenszeichen und mit schweren Besch├Ądigungen auf die Atlantis und die nahe Station zu trieben. Die Schiffe auf direkter Kollision konnten erfolgreich mit Traktorstrahl und Waffen auf einen anderen Kurs gebracht werden. Auch hat die Station inzwischen wieder funktionierende leichte Waffen und einen eigenen Traktorstrahl. Die Schiffe schienen durch die Weltraumfliegen so stark besch├Ądigt worden zu sein. Die Atlantis kann den Ort nur noch nicht verlassen, weil der Stations-Reaktor noch immer den Gravitionimpuls ben├Âtigt, den derzeit noch die Atlantis erzeugt. Die Verst├Ąndigung mit der Quertal-Station konnte dank eines Kommunikationswissenschaftlers von der Atlantis hergestellt werden. Dadurch erfuhr man auch ihren Namen.

Nachdem ein mobiler Gravitongenerator und dessen ├╝bersetzte Bedienungsanleitung ausgeliefert worden war und mitgebrachte Daten von der Station ├╝berspielt worden waren, fand ein Briefing statt. Anschlie├čend beamte ein Au├čenteam zu einem der schwer besch├Ądigten Schiffe, um es zu untersuchen und eventuell n├╝tzliches Equipment zu bergen. Dabei hatten sie zun├Ąchst Probleme mit kleinen Gesch├╝tzt├╝rmen, denen sie sich mit Hilfe eines Gungan-Energieschilds n├Ąhern konnten. Nachdem alle Gesch├╝tzt├╝rme mit Hilfe von Naniten, die ├╝ber eine Konsole eingeschleust wurden, ausgeschaltet waren, entdeckte man in der N├Ąhe ein medizinisches Lager mit Ger├Ąten und Medikamenten. Sie wurden f├╝r den Transport markiert und in den abgeschirmten Lagerraum 7 gebeamt, wo sie von Mitarbeitern des Doktors untersucht wurden. Unterwegs entdeckte man immer wieder merkw├╝rdige Lichter oder h├Ârte komische Ger├Ąusche.

Zumindest eine Leuchtkugel konnte vor dem Maschinenraum entdeckt werden, die wie eine Taschenlampe funktioniert und auf dem Boden herumrollte. In den Maschinenraum konnte man nur gelangen, indem man erneut beamte. Dort fand man einen veralteten Computer und einige Logb├╝cher, die man ├╝berspielte. Den letzten Logbucheintrag spielte man ab. Er enthielt folgende ├╝bersetzte Botschaft: "Hier leitender Techniker Archat vom ilopanischen Kreuzer Krekut. Wir rechnen nicht mehr damit, die Sch├Ąden durch diese merkw├╝rdigen Weltrauminsekten beheben zu k├Ânnen...weite Teile des Schiffs sind bereits jetzt so stark besch├Ądigt, dass sie Atmosph├Ąre verlieren...wir haben die letzte Antriebsenergie dazu aufgewendet, um in der Richtung unseres Heimatplaneten zu fliegen..M├Âglicherweise kommen wir dort in einigen hundert Jahren an...wenn wir nicht die Rettungskapseln in Betrieb.. *bricht ab*" Sp├Ąter stellte sich ein kleiner ├ťbersetzungsfehler heraus, weil man herausfand, dass noch Antriebsenergie vorhanden und gemeint war "wir wenden gerade die letzte Antriebsenergie dazu auf". Es tauchte ein Lichtkegel auf, der auf das Au├čenteam zusteuerte und sich anschlie├čend die Form eines Au├čenteam-Mitglieds gab. Es zeigte dem Team einen benachbarten Raum, wo viele Leichen lagen, die vermutlich an Unterern├Ąhrung starben. Das Au├čenteam und die Leichen wurden zur Atlantis auf die Quarant├Ąne-Krankenstation gebeamt, der Lichtkegel sprang ebenfalls in den Transporterstrahl.

Nach Untersuchung durch den Doktor wurde die Quarant├Ąne f├╝r das Au├čenteam schlie├člich aufgehoben. Man lockte das Lichtwesen in den Maschinenraum, um es mit den dort im Labor 4 vorhandenen Ger├Ąten besser untersuchen zu k├Ânnen. Bei einem Scan wurden hochenergetische F├Ąden zwischen ihm und dem Besatzungsmitglied entdeckt. Als der Captain hinzu kam, stellte er mit seinen Jedi F├Ąhigkeiten eine Machtverbindung zwischen beiden fest und, dass es sich bei dem Lichtwesen um ein Abbild der Macht handelt. Das Besatzungsmitglied, das Lichtwesen und der Captain begaben sich zur Jedi Bibliothek, um ├╝ber das Machtband mehr zu erfahren. Sie fanden Eintragungen dar├╝ber, eine spezielle Verbindung, die normalerweise zwischen Sch├╝ler und Lehrer besteht. W├Ąhrenddessen gab es im Labor 4 Probleme mit einem anderen Crewmitglied, das zur Spezies Arima-Argi geh├Ârt und zu intensiv strahlte. Es konnte zuerst nur vor├╝bergehend gel├Âst werden, indem ein Anti-Strahlungs-Artefakt ins Labor gebeamt wurde und sein geschmolzenes Unterst├╝tzungsger├Ąt durch ein neu repliziertes ersetzt wurde. Das Artefakt verbraucht sich aber leider. Durch genaue Scans konnte die erh├Âhte Strahlung schlie├člich darauf zur├╝ckgef├╝hrt werden, dass sein Schild zu seinem Schutz und dem Mannschaft ein Teil seiner eigenen Strahlung reflektierte. Nachdem das durch Rekalibrierung normalisiert wurde, nahm die Atlantis Kurs zu dem Sternensystem, welches das Machtwesen vom Geisterschiff in den Staub auf den Boden der Jedi-Bibliothek zeichnete.

Unterwegs zum Indira Coran System traf man in einem Schrottfeld auf einen schwer bewaffneten Piratenkreuzer mit vielen J├Ągern, der mit einem Reiseflugunterbrecher den Warpantrieb au├čer Kraft setzte, angriff und sich erst zur├╝ck zog, als dessen Captain den Machtgeist auf der Br├╝cke der Atlantis bemerkte. Der Warpantrieb war danach noch au├čer Funktion, die Atlantis legte also einen Teil der Strecke mit Hyperraum zur├╝ck und flog anschlie├čend mit Impuls in einen roten Nebel. Der Machtgeist bekam den Namen Laurence. Weil der Nebel immer dichter wurde, wurden auch Sensoren und Navigation zunehmend schwieriger. Man fing ein schwaches Signal auf, dass aber schwer zu orten war. Die Atlantis stoppte erstmal. Die Technik/Wissenschaft wurde beauftragt, eine Probe des Nebels zu untersuchen und die Sensoren nach den Ergebnissen genauer zu kalibrieren. Da man nicht anderen Piraten oder schlimmerem auf den Leim gehen wollte, musste von der Technik/Wissenschaft noch eine Sonde vorbereitet werden, die in die nun eindeutig feststellbare Richtung des Signals geschickt wurde. Die Sonde zeigte bald einen Planeten mit einer Anomalie in der N├Ąhe, ein paar Satelliten im Orbit und einem Raumhafen, aber keine St├Ądte auf der Oberfl├Ąche. Die Atlantis setzte eine sendestarke, l├Ąnger haltende Boje zur Orientierung aus, flog zum Planeten und schwenkte in einen Standardorbit. Nach einem ersten Funk-Kontakt mit dem Raumhafen bekam man die Besuchserlaubnis von der dort lebenden Bruderschaft des roten Himmels.

Nach einem Briefing durch den Captain im Bereitschaftsraum, bereitete sich das Au├čenteam vor und beamte zum Planeten herunter. Vor Ort fand man eine Zeltstadt vor, den Raumhafen, H├Ąndler und viele Ordensbr├╝der. Als letztere den Machtgeist Laurence sahen, warfen sie sich auf den Boden und fingen an zu beten. Valtrak-Kalryk, der Galatuk von der Bruderschaft des roten Himmels begr├╝├čte den Machtgeist, den er "heiliger Akitor" nennt und die Neuank├Âmmlinge. Er f├╝hrte das Team in ein gro├čes Festzelt, wo sie die besten Speisen vorgesetzt bekamen. Da die Pr├╝fung des Doctors keine Bedenklichkeiten ergab, kostete man das fleischartige Essen und den Wein. W├Ąhrenddessen erz├Ąhlte Valtrak-Kalryk von der Geschichte seines Volkes und dem heiligen Akitor, der ihnen in einer Hungersnot half. Das Team erfuhr au├čerdem, dass der Akitor ├Âfter auf Handelsschiffen mit reiste und einige vermisst wurden. Auf Nachfrage erfuhr man, dass man mit dem heiligen Akitor in einem Tempel sprechen k├Ânne. Das Team folgte daraufhin Valtrak-Kalryk, der aus dem Zelt trat, um zum Tempel zu gehen. Drau├čen wartete inzwischen das gesamte Volk, betend auf dem Boden. Als der Machtgeist Laurence ebenfalls erschien, war es totenstill und alle des Volks starrten ihn an. Valtrak-Kalryk ging auf den Raumhafen, den er Tempel nannte, zu und ├Âffnete die Tore. Im Inneren zeigte sich ein Asgard Mutterschiff, was darauf schlie├čen lie├č dass der Machtgeist Laurence alias "der heilige Akitor" ein Asgard war oder ist.

Das Au├čenteam wurde durch weitere der Crew der Atlantis erg├Ąnzt und begab sich in das Asgard Schiff. Valtrak-Kalryk aktivierte eine Aufzeichnung und meinte dass der "heilige Akitor" nun f├╝r eine Audienz bereit w├Ąre. In Wirklichkeit erschien ein holographisches Bild von einem Asgard. Das Team begann damit, die Munition und alle nicht n├Âtigen Teile aus dem Schiff zu entfernen, auch damit sich die Einheimischen nicht damit selbst in Gefahr bringen k├Ânnten. Das Schild durfte man nicht deaktivieren, weil sonst die Hallendecke des Raumhafens eingest├╝rzt w├Ąre. Das Notsignal wollte man nicht deaktivieren, um die Einheimischen nicht zu beunruhigen. Laurence, der Machtgeist, wandelte seine Gestalt, sodass er aussah wie der Asgard. Kurze Zeit sp├Ąter fand das Team heraus, dass der Asgard namens Akitor auf Reisen war, von Fliegen angegriffen wurde, in den roten Nebel floh und auf den Planeten abst├╝rzte, bevor er durch die Anomalie im Orbit des Planeten in sein Universum zur├╝ckkehren konnte. Das Schiff sendet seitdem ein Notsignal, das vom Planeten als Lichtblitz zum Himmel in die Anomalie schie├čt. Au├čerdem unterrichtete er eine Weile das dorthin gefl├╝chtete Volk und die Bruderschaft des roten Himmels bildete sich. Irgendwann starb er, weil weder das Klonverfahren noch das K├Ąlteschlafsystem auf seinem Schiff funktionierte und wurde zu dem Machtgeist. Als sich pl├Âtzlich, vermutlich durch die Anwesenheit des Au├čenteams, die H├Ąufigkeit des Notsignals ├Ąnderte, kam es zu Tumulten im Volk, das noch immer vor dem Raumhafen wartete. Das Team schloss die T├╝ren des Raumhafens und dehnte die Schutzschilde des Asgard Schiffs etwas aus. Als kurz darauf die Nachforschungen beendet waren, programmierte man das Schild so, dass es nach dem Verlassen wieder auf Normalgr├Â├če ging und beamte zur├╝ck zur Atlantis. Die n├Ąchste Aufgabe ist nun, einen sicheren Weg durch die Anomalie zu finden, um den Geist und damit das Wissen des Asgards zur├╝ck zu seinem Volk zu bringen.

Nach einer kurzen Besprechung im Transporterraum, gingen die meisten der Crew in den Maschinenraum. Die mitgebrachten Daten der Bibliothek des gestrandeten Beliskner Raumschiffs werden dort nun von den Mitgliedern der unterschiedlichen Abteilungen der Atlantis gesichtet. Anschlie├čend sollen Sonden in die Anomalie im Orbit des Planeten geschossen werden, um die Reisebedingungen durch die Anomalie und in der neuen Dimension zu pr├╝fen. Auf dem Promenadendeck-Weihnachtsmarkt gab es einen Vorfall mit einem Schokoladen-Weihnachtsmann-Dieb. Der mit einer Phasentarnvorrichtung getarnte Dieb konnte nach einer spektakul├Ąren Flucht gefasst werden, weil er von dem Machtgeist Laurence im Maschinenraum erschreckt wurde und von einem Gel├Ąnder nahe des Warpantriebs st├╝rzte. Das Diebesgut ging dabei zu Bruch und wurde von der Crew "vernichtet". Der Dieb wird es bezahlen m├╝ssen.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:19


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 16. May 2012, 20:21
Beitrag #23


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News April 2012 - Der Geist des Asgards

Seit der letzten News hat unsere Story um den Machtgeist Laurence, den ehemaligen Asgard Akitor, einige unerwartete Wendungen genommen, die auch in der j├Ąhrlichen Osterei-Suche m├╝ndeten:

Nach Abschluss der ├ťberspielung der mitgebrachten Daten vom Asgard-Schiff wurde mit einer durch die Anomalie geschickten Sonde festgestellt, dass auf der anderen Seite die Dimension der Asgard liegt. Die Durchflugbedingungen und das dahinterliegende Universum mussten aber noch auf Unbedenklichkeit gepr├╝ft werden. Durch Analyse der Asgard-Daten erfuhr man von seinen Reisen im Gamma Quadranten und in seiner Heimatgalaxie. Es gab einige Berichte, wie das Volk auf dem Planeten mit seiner Hilfe vor den Weltraumfliegen entkam, sich dort ansiedelte und die Bruderschaft des roten Himmels ihm zu Ehren gr├╝ndete. Leider ist von den restlichen Daten fast alles durch ein Energiefeedback besch├Ądigt worden. Es konnten daher bis auf eine Sternenkarte keine genauen Daten ├╝ber Spezies, Orte, Fraktionen, Nahrungsmittel oder Medizin in seiner Galaxie gefunden werden. F├╝r weitere Erkenntnisse wurden weitere Sonden durch die Anomalie abgeschossen. In der Zwischenzeit wurde eine Rettungskapsel per Traktorstrahl aufgelesen. Im Inneren befand sich eine weibliche Person ohne Bewusstsein. Sie erwachte auf der Krankenstation und wurde in ein Zimmer verlegt, wo der Captain mit ihr sprach. Sie geh├Ârt einer bisher auf der Atlantis unbekannten, stark empathischen Spezies an, was zu ihrer derzeitigen Situation gef├╝hrt haben k├Ânnte, da sie durch eine Katastrophe, m├Âglicherweise von den Borg versacht, ihr Ged├Ąchnis teilweise verlor.

Der Breen-Handelskreuzer Aurora Borealis kam bei der Atlantis an, landete nach einem Gespr├Ąch im Hangar und wurde dort vom ASD durchgecheckt. Sein Captain war f├╝r die vorgeschriebene Gesundheits├╝berpr├╝fung auf der Krankenstation bat darum, Handelsbeziehungen aufzubauen. Da er schon in der Heimat-Dimension der Asgard war, vereinbarte der Captain mit ihm im Bereitschaftsraum einen Informationstausch und die Erlassung der Geb├╝hren f├╝r Landung, Start und Standzeiten seines Schiffs. Er wurde zur Technik/Wissenschaft gef├╝hrt, wo einige Crewmitglieder schon mit der Analyse der Sondendaten besch├Ąftigt waren. Sie stellten fest, dass die Sensoren angepasst werden m├╝ssen, weil die magnetischen Feldkonstante in der anderen Dimension eine andere w├Ąre. Die Auswirkung auf die anderen Systeme wird noch untersucht. Au├čerdem wurde die Auswahl relevanter Daten von der Aurora Borealis und ihr Transfer zur Atlantis gestartet. Zeitgleich wurde der Empathin vom Doctor erlaubt, mit einem ASD-Offizier das Schiff zu besichtigen, womit sie beim Promenadendeck begannen. Zuvor erlebte sie einen Schreck, als Sie den ersten Offizier sah, einen Ex-Borg, wodurch ein Teil ihrer Erinnerungen wieder erschienen.

Durch die Information des Breen-H├Ąndlers ├╝ber die m├Âgliche Bedrohung durch selbstreplizierende Einheiten namens Replikatoren, die in der Dimension hinter der Anomalie auftauchen k├Ânnten, wurden die von ihm ├╝berspielten Daten nach Varianten durchsucht, sie aufzusp├╝ren, um ihnen auszuweichen. Da sie stark von Subraum-Kommunikation abh├Ąngig sind, sind sie dar├╝ber tendenziell zwar aufsp├╝rbar, aber durch eine Anpassung ihrerseits k├Ânnte eine genaue Bestimmung auf l├Ąngere Sicht immer schwieriger werden. Eine St├Ârung des gesamten Subraumspektrums in der N├Ąhe durch die Atlantis scheint derzeit die vom Leiter der Technik/Wissenschaft gefundene beste L├Âsung, um sie zu bek├Ąmpfen. Auf dem Promenadendeck gab es einen Vorfall mit betrunkenen Klingonen, der Empathin und dem sie begleitenden ASD-Offizier. Alle wurden leicht verletzt auf die Krankenstation gebracht und dort behandelt. Nach der Meldung vom Doctor ├╝ber den Vorfall wurde dieser vom Captain untersucht. Er befragte dazu den ASD-Offizier und die Empathin und wies letztere darauf hin, dass Zivilisten keine Sicherheitsaufgaben ├╝bernehmen d├╝rfen. Die Klingonen waren noch beim MHN in Behandlung. Anschlie├čend schulte er die Empathin auf der Krankenstation mit Unterst├╝tzung des machtverbundenen ASD-Offiziers in der Blockade von Gef├╝hlen, damit sie dadurch mehr die Kontrolle beh├Ąlt.

Inzwischen konnten Arbeiten der Technik/Wissenschaft an ersten Sonden, die f├╝r die genaue Bestimmung des Endpunktes der Anomalie eingesetzt werden sollen, abgeschlossen werden. F├╝r die Herstellung von Sonden f├╝r den Subraumscan nach Replikatorenaktivit├Ąten wird noch ein wenig mehr Zeit ben├Âtigt. Der Breen-H├Ąndler schlug zudem Holodecksimulationen mit Replikatoren vor, um sie zu studieren und die Scans darauf abzustimmen. Au├čerdem wurde ein havarierter Frachter namens Eureka Maru durch die Eagles geborgen, wobei es Probleme mit der Lokalisierung gab. Sie wurden per Triangulierung und Peilung des Kom-Signals durch die Eagles erstmal gel├Âst. Da der Frachter langsam Atmosph├Ąre verlor, keinen Antrieb mehr hatte und der Pilot durch eine explodierende Leitung verletzt wurde, war Eile geboten. Die Eagles schleppten das Schiff mit Traktorstrahl in den Hangar, von wo aus der Pilot zur Krankenstation gebeamt wurde. Sp├Ąter stellte die Technik/Wissenschaft fest, dass sich in der Sensorphalanx der Atlantis ionisierte Partikel gesammelt hatten. Die Navigationsschilde der Atlantis konnten danach neu moduliert werden und das Problem schien dauerhaft behoben.

In einem Meeting mit dem Captain, dem ersten Offizier und dem Doctor wurde die Empathin zum Counselour-Assistenten ernannt, da Ihre F├Ąhigkeiten sie f├╝r diese Aufgabe geeignet erscheinen lassen und sie den Wunsch ├Ąu├čerte. Sie wird die Grundlagen vom ersten Offizier, dem Doctor, dem Captain und der Datenbank der Atlantis erlernen. Die Sensorenst├Ârung durch ionisierte Partikel trat erneut auf. Der Machtgeist Laurence wurde von Bord gebeamt und das kleine Schiff der Entf├╝hrer setzte sich ab. Die Atlantis konnte es durch Sensoren der Eagles dennoch aufsp├╝ren und holte es fast ein. Man versuchte zu kommunizieren und es zu beschie├čen, um es zu stoppen, aber es sprang auf Warp. Die Crew verfolgte es bis in einen anderen violett-gr├╝nen Nebel, musste die Verfolgung aber abbrechen, weil die Sensorenleistung immer schw├Ącher wurde und das kleine Schiff durch enge Anomalien flog, die die Atlantis umfliegen musste. Schlie├člich musste sie die Verfolgung abbrechen und flog aus dem Nebel. Beim Abschuss von Sonden, die den Rand des Nebels nach dem Schiff der Entf├╝hrer beobachten sollten, gab es erste Computerprobleme. Es folgte ein schiffsweiter Ausfall des Computers und damit auch der meisten anderen Systeme. Der Captain und andere der Crew begaben sich durch Jeffriesr├Âhren zum Maschinenraum und benutzten teilweise Raketenschuhe, um schneller voran zu kommen. Nach einem Reboot standen erst nur die Basisfunktionen des Computers wieder zur Verf├╝gung, u.a. das Interkom, Turbolifte und die T├╝rkontrolle. Irgendetwas in dem Nebel hatte die Systeme beeintr├Ąchtigt. Der mit Laurence per Machtband verbundene ASD-Offizier erlitt einen Krampfanfall, w├Ąhrend dieser auf der Krankenstation war. Der Breen-H├Ąndler startete ein Shuttle mit seiner k├╝nstlichen Intelligenz an Bord, um Informationen an einen Kunden zu ├╝bermitteln.

Nachdem der Atlantis Prim├Ąr Computer (APC) die Verteidigungssysteme verr├╝ckt spielen lie├č, ├╝bernahm der sekund├Ąre Computer (ASC) die Kontrolle. Dem Captain gelang es zum Computerkern vorzudringen und mit Hilfe eines Reparaturanweisungsprogramms den APC zu reparieren. Ursache f├╝r den Ausfall waren temporale Verzerrungen in dem Nebel, in den Laurence' Entf├╝hrer entkamen. Au├čerdem wurde ein temporales Kraftfeld um den Computerkern gelegt und eine Warnung bei Ann├Ąherung an temporale Verzerrungen installiert. Danach wurde der Gammaflyer mit temporalen Schilden und einem Notfall-R├╝ckkehrmodul ausgestattet, um die Verfolgung wieder aufnehmen zu k├Ânnen. Nach Informationen des Counselours, die zuf├Ąllig mentalen Kontakt mit Laurence hatte, wird er von den Entf├╝hrern gefoltert, damit er Informationen preisgibt. Vermutlich hatte das den Krampfanfall des mit ihm verbundenen ASD-Offiziers zur Folge. Der Counselour und der machtverbundene ASD-Offizier f├╝hrten mit dem Captain eine vulkanische Meditation durch und bekamen von ihm eine vulkanische Gedankenblockade, um erstmal gegen m├Âgliche Auswirkungen der Entf├╝hrung gesch├╝tzt zu sein. Sie durften sich aber nicht anstrengen, damit die Blockade effektiv bleibt. Danach k├╝mmerte sich der Doctor um sie. In der Zwischenzeit wurde der Gammaflyer umgebaut, um auch in temporal instabilen Umgebungen operieren zu k├Ânnen. Er erhielt unter anderem einen temporalen Kern, der mit den Schildgeneratoren gekoppelt wurde, ein ZPM f├╝r die Energieversorgung und ein einmal verwendbares Notfall-R├╝ckkehrmodul.

Kurz vor Fertigstellung der Umbauten wurde ein Briefing zur n├Ąchsten Mission im Bereitschaftsraum abgehalten. Dabei ging es darum, erstmal einen Testflug mit weniger Personen durchzuf├╝hren, um danach die eigentliche Mission zu starten. Ein Freelancer und ein Avatar des APC f├╝hrten danach diesen Testflug im Nebel durch und kehrten erfolgreich zur Atlantis zur├╝ck. Als einzige Ungew├Âhnlichkeit fiel auf, dass sie den Nebel woanders verlie├čen, als sie reinflogen und erwartet wurde. W├Ąhrenddessen bereiteten sich die anderen darauf vor, Laurence zu suchen und zu retten. Der Gammaflyer startete mit voller Besatzung aus dem Atlantis Hangar und flog in den Nebel. Dort allerdings traf man auf ein Paradoxon, wobei in kurzer Zeit viele andere Gammaflyer aus anderen Zeitlinien um den Gammaflyer auftauchten. Das Notfallmodul konnte nur mit Verwendung der Hilfsenergie aktiviert werden. Der Flyer wurde aus Raum und Zeit gerissen und neben die Atlantis zur├╝ck teleportiert. Der Beinahe-GAU rief die temporale Beh├Ârde der F├Âderation auf den Plan, die Ihren Vertreter Cmdr Kolrami zur Atlantis schickte.

Im Meeting mit Cmdr Kolrami informierte dieser den ersten Offizier und den Captain ├╝ber die Geheimhaltung, den temporalen kalten Krieg und die Prailor. Nach seinen Angaben fanden sie ein Portal der Sph├Ąrenbauer und wollten damit und mit dem Wissen von Laurence eine Seuche im 26. Jh. auf ihrem Heimatplaneten verhindern. Er erkl├Ąrte, dass er sich nicht direkt an der Mission beteiligen darf, aber Informationen und andere Hilfestellungen liefern kann, da sie ebenso daran interessiert w├Ąren, dass die Prailor kein Wissen des Machtgeists erhalten. Der Gammaflyer wurde daraufhin schnell repariert und ein neues R├╝ckkehrmodul eingebaut. Cmdr Kolrami stellte den temporalen Kern neu ein, setzte ein Bauteil in drei Torpedos des Flyers ein und gab dem ersten Offizier einen speziellen Kommunikator in Form eines Stifts. Er startete mit seinem Schiff, der Flyer kurze Zeit sp├Ąter. Bevor sie in den Nebel eintraten, tarnte er sich. Der Flyer trat in den Nebel ein, fand den von Cmdr Kolrami beschriebenen, schwach bewaffneten Au├čenposten und das angedockte Schiff der Entf├╝hrer. Da der Au├čenposten seine Energie f├╝r das Portal ben├Âtigte, konnte er nicht einmal mit voller Kraft feuern, aber das Schiff der Entf├╝hrer dockte ab und er├Âffnete das Feuer auf den Flyer.

Nachdem der Au├čenposten mit Hilfe der von Cmdr Kolrami angepassten Torpedos ins Nichts verschwand, vermutlich zerst├Ârt wurde, was ebenfalls ein Auftrag des Temporalbeh├Ârdenagenten war, folgte eine irre Verfolgungsjagd des Gammaflyers und des Schiffs der Entf├╝hrer. Es flog in ein Asteroidenfeld, sendete einen massiven Impuls aus, welcher die Sensoren - und wie erst sp├Ąter festgestellt wurde auch die Kommunikation - des Flyers lahmlegte und erzeugte ein Holobild eines Asteroiden um sich. Dem Team im Gammaflyer gelang es schlie├člich aber mit Hilfe des Gesp├╝rs des Counselours, das Schiff auf einem gro├čen Asteroiden mit Schweif aufzusp├╝ren (das war das Osterei!) und Laurence mit einer gef├Ąhrlichen Ann├Ąherungsaktion zur├╝ckzubeamen. Das Schiff der Entf├╝hrer wurde durch Asteroiden beim Versuch den Gammaflyer aufzuhalten, zerst├Ârt. Cmdr Kolrami geleitete den Flyer zwar zur Atlantis, sendete aber pl├Âtzlich eine ├ťbertragung, die in allen Datenbanken Hinweise auf seine Anwesenheit l├Âschte, bevor er verschwand. Danach begann ein rauschendes, zu Ehren der R├╝ckkehrer durch den Breen-H├Ąndler organisiertes Fest auf dem Hangardeck.

Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 6. Nov 2012, 07:19


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 11. Jul 2012, 00:52
Beitrag #24


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News Juli 2012 - Der Andromeda-Rat

Die aktuelle Entwicklung unserer Story um den Machtgeist Laurence, den ehemaligen Asgard Akitor, hat im Rollenspiel seit der vorigen News ihren letzten H├Âhepunkt erreicht:

Nach Beendigung der Feier flog die Atlantis zur├╝ck in den roten Nebel zur Anomalie im Orbit des Planeten. Die Datenanalyse der durch die Anomalie gesendeten Sonden wurde in der Technik/Wissenschaft wieder aufgenommen. Die erste Sonde lieferte Bilder einiger pyramidenf├Ârmiger Schiffe und einen von ihnen ausgehenden Strahl, bevor die Verbindung abriss. Nach mehreren weiteren Fehlschl├Ągen, versuchte die KI der Atlantis die Sternenkonstellationen mit denen der Atlantis bekannten zu vergleichen, um bei genauer ├ťbereinstimmung die Zeit und den Ort zu bestimmen, zu der die Anomalie f├╝hrt, was aber erstmal nicht gelang. Es lag daher nahe, dass es sich um eine alternative Realit├Ąt handeln muss. Mit Hilfe einer weiteren Sonde wurde schlie├člich ein Asgard Schiff im Orbit eines Planeten entdeckt. Au├čerdem zeigte eine Untersuchung mit einer Sonde, dass die Anomalie stabil ist und in beide Richtungen durchquert werden kann. Dadurch war es nun m├Âglich, mit dem romulanischen Scoutschiff R'trel durchzufliegen.


Die Grauen in der Alternativ-Galaxie

Bei einem Briefing im Bereitschaftsraum wurden die Ziele der n├Ąchsten Mission in die andere Dimension festgelegt. Laurence soll zu seinem Volk zur├╝ckgebracht werden, ohne dass vermeidbare Einwirkungen auf die Umgebung entstehen oder die Anomalie von den dortigen Spezies entdeckt wird. Deshalb soll ein Funkkontakt zur Atlantis vermieden und bei un├╝berbr├╝ckbaren Hindernissen besser zur Atlantis zur├╝ckgekehrt werden. Au├čerdem stellte der Captain fest, dass die Sternenkarte, die man vom abgest├╝rzten Asgard-Schiff geborgen hatte, mit denen der anderen Dimension nahezu ├╝bereinstimmen. Laurence stammt also von dort. Zudem teilte er mit, dass die Notruf-Sendungen des Asgard-Schiffs in den nahen Nebel umgelenkt wurden, sodass sie nicht mehr in die Anomalie f├╝hren.

Da der erste Offizier und der stellvertretende Sicherheitschef in der ersten Schicht schliefen, begann die Leiterin der med. Abteilung als Rangh├Âchste mit dem Kommando. Eine besondere Aufgabe f├╝r den Counselour war, den Machtgeist Laurence zum Schiff zu locken, was ihr aber dank einer Schnur und einer Lampe an einem Helm eines Au├čenteam-Mitglieds gelang. Die R'trel startete und der das Team begleitende Avatar der Schiffs-KI deaktivierte sich w├Ąhrend des Anomalie-Durchflugs, um Besch├Ądigungen zu vermeiden. Auf der anderen Seite aktivierte das Team die Tarnung und testete sie erfolgreich an einem Gua'uld Mutterschiff in der N├Ąhe.

Das kleine Schiff flog hinter einen Planeten mit Ringen, um von dort aus unbemerkt in den Warp zum Planeten zu springen, der von dem Asgard Schiff umkreist wurde, welches die Sonde fand. Dabei beobachteten sie, wie das Gua'uld Ha'tak von einem anderen und mehreren Al'kesh angegriffen und vernichtet wurde. Kurz vor seiner Vernichtung verlie├čen eine Vielzahl von unbekannten Metallfragmenten das Ha'tak. Als sie bei dem sehr erd├Ąhnlichen Planeten ankamen, war das Asgard Schiff verschwunden. Allerdings fanden sie ungew├Âhnliche Energiewerte und Lebenszeichen auf einem Kontinent der s├╝dlichen Halbkugel. Die Asgard benahmen sich sehr ungew├Âhnlich. Sie standen in einem Feld nahe eines abgelegenen Hauses, zielten mit ihren Laserlichtern auf es, brannten etwas davor an, sorgten f├╝r einen Stromausfall und verschwanden nach diesen seltsamen Vorkommnissen auf zun├Ąchst unbekannte Weise, wobei die Energiewerte kurz extrem anstiegen, bevor sie total abfielen.

Bei der anschlie├čenden Suche in dem Feld wurden Subraumspalten gefunden, die dabei waren, sich zu schlie├čen. Die R'trel wurde in Position gebracht, um die Spalten mittels Gravitonen zu ├Âffnen. Nachdem das gelang, wurde eine Sonde hindurch geschickt, die einen Eisplaneten und ein Geb├Ąude in der N├Ąhe zeigte. Der Avatar ging durch die Spalte, als die anderen sich spezielle Thermo-Schutzanz├╝ge angezogen hatten. Als auch dabei kein Problem festgestellt wurde, ging der Gro├čteil des Au├čenteams hinterher. Einer blieb, um mit der R'trel den Spalt offen zu halten. Nach einer kurzen Schlittenfahrt erreichte das Team das Geb├Ąude, ging hinein und traf auf sehr viele Asgard, die aber nicht redeten, sondern nur stumm da standen. Als sich Laurence in die Gestalt eines Asgards verwandelte, begannen diese eine telepathische Kommunikation mit dem Au├čenteam und sagten, dass sie ihn wieder integrieren w├╝rden. Kurz darauf tauchte eine Installation im Boden auf, Laurence trat in einen Kreis und wurde von glei├čendem Licht umgeben. Der stellvertretende Chef des ASD brach zusammen und verlor das Bewusstsein. Es wurde vermutet, dass es wegen seinem Machtband zu Laurence geschah.

Die Doktorin wurde nach Anforderung des Teams zum Eisplaneten gebeamt und konnte nach einigen Minuten das Geb├Ąude betreten und den Ohnm├Ąchtigen untersuchen, der einen neuralen Schock erlitt. Pl├Âtzlich tauchten gro├če wei├če Wesen in dem Geb├Ąude auf und bauten ein Kraftfeld um es auf. Auf ihren Druck auf die kleinen grauen Wesen hin, die man vorher f├╝r Asgard hielt, wurde das Au├čenteam gefangen genommen und an einem Labor vorbei zu einem Raum gebracht, wo ihnen fast alles abgenommen wurde. Sie trafen auf einen Menschen, der seinen Namen nicht mehr wusste und von genetischen Experimenten betroffen war, von denen er berichtete, bevor er starb. Der auf der R'trel Zur├╝ckgebliebene versuchte, das Kraftfeld mit einer in einer romulanischen Sonde eingebauten Breen-Energied├Ąmpfungswaffe auszuschalten, was aber misslang. Auch das ebenfalls von ihm versuchte Ausweiten des Subraumspalts auf die Gr├Â├čte der R'trel dauerte l├Ąnger als erwartet. Allerdings konnte sich das Team kurze Zeit sp├Ąter selbst den Weg zur├╝ck aus dem Geb├Ąude freik├Ąmpfen, von wo es zur├╝ckgebeamt wurde.

Nachdem ein inzwischen aufgetauchtes unbekanntes Schlachtschiff ├╝ber dem Feld ein Kraftfeld errichtete und nach erfolgloser Sensorensuche die Oberfl├Ąche bombardierte, konnte das Team gerade so mit einer Torpedoexplosion entkommen. Das Schlachtschiff zog sich in den Orbit zur├╝ck. Die R'trel wurde daber aber an den Warpgondeln, der H├╝lle und der Tarnung besch├Ądigt. Nach einer Notlandung in einer H├Âhle tauchte dort ein reptilienartiges Wesen auf, welches versprach zu helfen, wenn das Au├čenteam nicht denen helfen w├╝rde, die es die Grauen und Wei├čen nannte.

Da nach dessen Verschwinden pl├Âtzlich ein Kraftfeld am H├Âhleneingang auftauchte, brachte das Team einen Sprengsatz dort an, um es im Notfall ausschalten zu k├Ânnen. Kurz darauf umstellten Reptilien das Schiff und forderten Kontakt. Sie erkl├Ąrten, dass sie das reptilienartige Wesen festnahmen, als es Metall stehlen wollte, sie sich aber an die Vereinbarung halten w├╝rden. Daf├╝r m├╝ssten sie aber an Bord kommen, um sicherzustellen, dass die Crew der R'trel sich ihrerseits an die Abmachung h├Ąlt. Sie brachten sarg├Ąhnliche Geh├Ąuse mit. Mit der Hilfe der Reptilien konnte das Team die Warpgondeln reparieren und den Planeten verlassen. Im Orbit befinden sich mehrere unbekannte Schlachtschiffe, die trotz der reparierten Tarnung und des Mentalfeldes der Reptilien die Waffen aktivierten.

Nach einer langen Verfolgungsjagd im Sonnensystem der Alternativerde konnte die R'trel auf Warp gehen, ohne weiter telepathisch verfolgt zu werden, da Reptilienschiffe einen Teil der Verfolger in ein Gefecht verwickelten, die R'trel geschickte Man├Âver flog und durch die Saturnringe hinter den Planeten entkommen konnte. Allerdings erwarteten sie am Ziel, der Anomalie zur├╝ck zum Gamma Quadranten, bereits mindestens 120 Schiffe der Verfolger. Nachdem Reptilienschiffe sie verteidigen wollten, sprangen eine Unmenge weiterer Schiffe in das System und das AT erhielt eine Einladung zum sogenannten "Andromeda-Rat" zu erscheinen, um den Konflikt zu l├Âsen.

Da das Au├čenteam eine Entdeckung vermeiden wollte, war es schwierig, sich f├╝r die Einladung zu entscheiden. Nachdem man alle M├Âglichkeiten diskutiert hatte, rang man sich dazu durch, den Rat zu kontaktieren. Nach kurzer Kommunikation erfuhr man die Koordinaten und flog zum Hangar des Schiffs vom Andromeda-Rat inmitten der Vielzahl von mindestens 548 anderen Schiffen, um den Konflikt um die Blockade der Anomalie, die die Grauen und Wei├čen aufbauten, zu besprechen. Kaum war man angekommen, wurde man von der andromedanischen Wache nach Waffen durchsucht.

Der Avatar wurde wegen seiner Energiequelle, die als Bombe dienen k├Ânnte und ein anderes Mitglied wegen Energieanzeigen in einem Fu├č und Arm nicht von der Wache durchgelassen. Stattdessen erhielten sie ein Ger├Ąt, mit dem sie als Hologramm teilnehmen konnten. Die anderen des Au├čenteams wurden durch unterschiedlichste Sicherheitst├╝ren und -schleusen zum Forum des Andromeda-Rats gef├╝hrt. Dort erhielten erst die Reptilien der alternativen Erde und danach die Grauen und Wei├čen das Rederecht. W├Ąhrend die Reptilien sie beschuldigten, an den Fremden genetische Experimente vornehmen zu wollen, stritten diese das ab und nannten stattdessen als Grund, dass sie die Fremden f├╝r den schlechten Zustand von Laurence verantwortlich machen wollen.

Bei der nachfolgenden Abstimmung entschieden sich von 139 Sternensysteme 75 daf├╝r, die Fremden gehen zu lassen, 30 dagegen und 34 enthielten sich. Da die Grauen und Wei├čen allerdings das Ergebnis nicht akzeptierten, drohte ein Krieg im gesamten Alternativuniversum, der bisher durch ein fragiles Gleichgewicht verhindert wurde. Die n├Ąchste Abstimmung, die einige Stunden sp├Ąter erwartet wurde, sollte deshalb dar├╝ber abgehalten werden, ob das Votum mit Gewalt durchgesetzt werden soll. Die Mitglieder des Teams wurden von den Andromeda-Rats-Wachen zur├╝ck zur R'trel gebracht. Der Captain der Atlantis erfuhr durch eine tiefe Macht-Meditation von den Vorg├Ąngen und entschied sich f├╝r einen sehr gef├Ąhrlichen Weg, um das Au├čenteam zu retten. Dabei sollte ein genau berechneter Gravitonaussto├č in die Anomalie geschickt werden, der sie in einen intermittierenden zyklischen Wirbel verwandelt. Daf├╝r wurde der erste Punkt, zu dem die Anomalie springen w├╝rde, vorausberechnet und per Macht ein Mitglied des Teams ├╝bermittelt. Dieser informierte die Andromeda-Wachen, startete die R'trel nachdem alle Teammitglieder an Bord waren und flog in den Wirbel zur├╝ck zur Atlantis, als dieser zu dem neuen Ort sprang.

Da au├čer der Lebenserhaltung und 20% des Impulsantriebs nach dem Sprung nicht mehr viel auf der R'trel funktionierte, musste erst telepathisch Kontakt aufgenommen werden, um eine gemeinsame L├Âsung zu finden. Das Schiff trieb w├Ąhrendessen langsam auf den Wirbel zu. Man entschloss sich, sie mit zwei Eagles wegzuschleppen, an denen lange Ketten befestigt waren, deren anderes Ende im Hangar befestigt war. Sie flogen nahe an der R'trel vorbei, drehten vor der Anomalie auf der Stelle und flogen wieder nahe zur├╝ck in Richtung Atlantis, womit sich die Ketten halb um die Fl├╝gel der R'trel legten. Danach konnte sie mit den besch├Ądigten Antriebsaggregaten selbst landen und die Au├čenmission beenden. Der Wirbel wurde von der Atlantis mit einem koh├Ąrenten Gravitonstrahl versiegelt, wobei in dessen N├Ąhe gr├Â├čere Gravitationsst├Â├če auftraten. Das Au├čenteam wurde auf der Krankenstation untersucht und es gab ein Debriefing im Besprechungsraum, wo haupts├Ąchlich berichtet wurde, was vor dem Treffen auf den Andromeda-Rat geschah.

W├Ąhrend man danach auf der Br├╝cke einen geeigneten Planeten f├╝r einen Landurlaub suchte, entspannte sich die Crew nach der anstrengenden Mission. Einige gingen auf dem Promenadendeck in einem Steakhaus essen. Die Atlantis flog zu einem Planeten mit erd├Ąhnlichem Klima, viel Wasser und einigen gr├Â├čeren Inseln.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 22. Dec 2012, 20:03
Beitrag #25


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News September 2012 - 11.Jubil├Ąum und Die Lehren der Geschichte

In diesem Monat j├Ąhrt sich das Bestehen unserer Science Fiction Chat Gemeinschaft und dem Rollenspiel RS Atlantis nun schon zum elften Mal. Von den in dieser Zeit gespielten um die 567 Rollenspiel-Sitzungen konnten als Logbuch-Aufzeichnungen 521 f├╝r die Mitglieder verf├╝gbar gemacht werden. Zum Vergleich seien einige der erfolgreichsten Science Fiction Serien genannt, die nat├╝rlich nicht nur den Plot umfassten: 214 Episoden Stargate-SG1, 178 Folgen Raumschiff Enterprise: Das n├Ąchste Jahrhundert, 88 Folgen Star Wars: The Clone Wars und 110 Folgen Babylon 5. Im Rollenspiel selbst feierten wir das Jubil├Ąum dieses Jahr einmal anders als sonst nicht auf dem Promenadendeck, sondern am Strand einer Inselwelt im tiefsten Gamma Quadranten, nachdem die Crew und Zivilisten Urlaub machten und auch dort wieder ein erstes Abenteuer in Ruinen einer vergangenen Zivilisation bestanden:



Die Inselwelt mit schneebedecktem Berg

Der Planet M93-4 wurde durch ein Au├čenteam untersucht und f├╝r den Landurlaub als geeignet befunden, da weder gr├Â├čere Tiere, noch andere Gefahren ausgemacht werden konnten. Die Atlantis landete daraufhin in einer kilometerlangen Bucht einer Insel. Teile der Insel sind mit Str├Ąnden, andere mit dichtem Urwald bedeckt. Au├čerdem gibt es einen gro├čen schneebedeckten Berg auf der Insel. Shuttles und Transporter begannen damit, Ausr├╝stung und Crew zum Strand zu bringen. Ein Crewmitglied beamte sich mit seinem Krakana Unterseej├Ąger ins Wasser und erkundete die Unterwasserwelt. Die meisten Besatzungsmitglieder und Zivilisten bauten einige Lager nahe dem Wasser auf dem Strand und einige an der Waldgrenze auf. Einer surfte mit einem motorisierten Surfbrett durch die Bucht, einige meditierten und ein Crewmitglied erlegte ein Karibu-├Ąhnliches Wesen. Anschlie├čend wurde ein gro├čes Lagerfeuer entfacht. Grillwaren, die von der Atlantis geliefert wurden, erg├Ąnzten das Angebot.

Das Beisammensein am Lagerfeuer entwickelte sich sehr gut. Der Breen-H├Ąndler gesellte sich dazu und a├č einige sehr kalte Meerestiere und zeigte gebratenes Gagh, w├Ąhrend die anderen sich ├╝ber die Grillwaren hermachten und sich dabei unterhielten. Als dem Counselour eine Spinne ├╝ber den Fuss lief, st├╝rzte sie beim Aufspringen ├╝ber einen Baumstamm und landete in einer Vertiefung. Die Vertiefung erwies sich als geschliffener Stein mit unbekannten, rundlichen Schriftzeichen. Einer der Crew scannte die Schrift mit dem Tricorder ein und schickte sie zur Atlantis. Nach weiterem Beisammensein am Lagerfeuer wurde es Nacht, ein Crewmitglied flog mit einem Modellflugzeug und einige gingen baden. Im Wasser tauchte eine kleine Schwimmspinne auf, die das Vergn├╝gen beendete. W├Ąhrend der Nacht gab einen kurzen Shuttleflug, um per Scans und anschlie├čenden auf deren Daten aufbauende Berechnungen herauszufinden, ob neben der Schriftzeichen weitere Anzeichen f├╝r eine fr├╝here Zivilisation auf der Insel vorhanden sind.

Wie die sp├Ątere vergleichende Analyse der Atlantis ergab, sind die Zeichen aus der Vertiefung einer Khmer-Schrift von der Erde, die im Angkor-Reich verwendet wurde, sehr ├Ąhnlich. Das einzige Lesbare war allerdings "der heilige". Die Auswertung der Sensordaten vom Shuttleflug zeigte weit verbreitete Ruinen unter dem Urwald. Nach der Bekanntgabe dieser Ergebnisse durch den Captain gingen die meisten schlafen. Zwei andere erlebten allerdings, wie aktiv der Dschungel in der Nacht sein kann. Als morgens einige Schwimmen gingen, zeigten sich beim Fr├╝hst├╝ck sehr aufdringliche V├Âgel, die aber durch Brotkrumen-Gaben bes├Ąnftigt werden konnten. W├Ąhrenddessen wies der Breen sein Schiff an, einen tomographischen Scan der Umgebung zu machen, der allerdings nur durch die obersten Schichten der Vegetation drang. Anschlie├čend bereitete sich ein Teil der Landurlauber auf eine Inselerkundung vor und flog mit einem Shuttle zu einer Lichtung, wo sie nach einem leichten Phaserbeschuss der umgebenden Vegetation nahe eines Ruineneingangs landen konnten. Ein Avatar des Breen-Schiffs sammelte in der Vegetation der Lichtung Proben.

Weil das Team feststellte, dass die Fackeln in der Ruine sich wegen der hohen Feuchtigkeit nicht mehr anz├╝nden lie├čen, wurden Lampen aus dem Shuttle geholt. Als sie in die Ruine vordrangen, fand man viele Philosophien und Weisheiten an den W├Ąnden, die immer besser vom Atlantis Computer ├╝bersetzt werden konnten. Darunter waren einige, die Hinweise f├╝r die Erkundung gaben. Eine Drohne des Breen-H├Ąndlers konnte allein nicht weit genug vordringen, um eine gro├če Karte der Ruine zu erstellen, aber zumindest zwei Querg├Ąnge entdecken. Das Team ging zu dem ersten und stand vor einer verschlossenen T├╝r mit dem Spruch "Dem ehrlichen Herz ├Âffnen sich selbst Steine." Eines der machtf├Ąhigen Mitglieder bewegte daraufhin beide Steine und eine ├ľffnung wurde sichtbar. Die Drohne wurde ausgeschickt und l├Âste eine Pfeil-Falle aus, bei der das Team sp├Ąter eine Art primitiver Lichtschranke entdeckte und sie so umgehen konnte. Es gelangte in einen Hof mit vielen Springbrunnen, von denen aber nur noch einer funktionierte. Als der Counselour wegen dem Spruch "Der Zimmermann bearbeitet das Holz. Der Sch├╝tze kr├╝mmt den Bogen. Der Weise formt sich selbst." auf die Idee kam, das Wasser in eine Vertiefung zu sch├╝tten, aktivierte ein Mechanismus weitere Springbrunnen, die das Sonnenlicht reflektierten und eine geschichtsschreibende Stele auftauchen lie├č, die vom Untergang der Kultur aus Wassermangel berichtete: "Wasser ist Leben. Die Gier nahm ihren Lauf. Unser Weg war der falsche. Hier war das zweite An-g-kori-wat.".

Als das Au├čenteam in dem Hof der Springbrunnen nichts mehr weiter fand, ging man ├╝ber den Hauptgang zum zweiten Quergang. An dessen Eingang war wie beim ersten ein Verriegelungsstein, diesmal allerdings mit der Schrift "Ein Sieg ├╝ber den Feind, wie er durch List gelingt, gelingt nicht durch Waffen." Da der machtempf├Ąngliche Captain eine Gefahr sp├╝rte, stattete der Breen-H├Ąndler das Team mit pers├Ânlichen Schutzschilden aus und man stellte sicherheitshalber einen kleinen Schildgenerator auf. Man fand zudem in einer Wand einen Hohlraum mit Wasser, dessen Funktion man nicht ersehen konnte. Als man nach Entfernung des Steins durch den Vorraum in eine Halle ging, l├Âste eines der Au├čenteam Mitglieder unabsichtlich eine Steinplatte im Boden aus, wodurch unz├Ąhlige Kleinstspinnen auf das Au├čenteam losgingen. Durch die pers├Ânlichen Schutzschilde war man erstmal gesch├╝tzt, aber der Spinnenberg umgab das Au├čenteam vollst├Ąndig, sodass die Sicht behindert war. An einer Wand entlang gehend konnte man einen Stein finden, der gel├Âst werden konnte und mit dem heraussprudelnden Wasser die Spinnen und eine Sandwand wegsp├╝lte, hinter der eine weitere geschichtsschreibende Stele stand, die ├╝ber die Spinnen als zweiten Grund des Niedergangs berichtete. Als man zum Hauptgang zur├╝ckkehrte, bemerkte man, dass der Ausgang verschwunden war. Das Team folgte klackernden Ger├Ąuschen und stand nun vor einem Portal zu vielen wechselnden R├Ąumen: "Das Wissen h├Ąngt vom Studium ab, durch Taten kommt man zur Vernunft, Wohlstand erreicht man durch Flei├č, der Erfolg jedoch h├Ąngt ab vom Schicksal.".



Ruine im Urwald mit Khmer-Schrift

Da der Counselour etwas sp├Ąter doch noch von einer Spinne gebissen wurde, versuchte man den Doctor auf der Atlantis zu erreichen. Das Signal erreichte ihn aber kaum. Nur ├╝ber einen, der noch am Shuttle wartete, konnte eine Verbindung zu ihm hergestellt werden. Dieser beamte ihn zum Shuttle und versuchte danach, das Team herauszubeamen, was selbst mit mitgenommenen Transporterverst├Ąrkern misslang. Mit Handphasern konnte die Wand am fr├╝heren Eingang nicht durchbrochen werden, da die Phaserstrahlen einfach reflektiert wurden. Also blieb nur die Vegetation ├╝ber den ersten Innenhof mit Phasern wegzubrennen und das Shuttle in ihm zu landen. Anschlie├čend wurde das gesamte Au├čenteam ins Shuttle gebeamt und der Counselour vom Doctor versorgt. Man holte noch einige lebende Exemplare der Spinnen in Beh├Ąltern, da der Doctor sie untersuchen wollte. Die erste Analyse des Avatars vom Breen-Schiff ergab, dass sich in den oberen Schichten der Vegetation gewaltige Spinnennetze befinden. Das Au├čenteam kehrte zur Atlantis zur├╝ck, um den Counselour besser medizinisch versorgen zu k├Ânnen und die gewonnenen Daten ├╝ber die Spinnen, die Spinnennetze und das Gestein zu analysieren. Schon auf dem Weg dorthin, stellte man gesch├Ąftige Aktivit├Ąt auf dem Strand fest. Dieser Eindruck verfestigte sich im Hangar noch zus├Ątzlich. Das Au├čenteam beamte zur Krankenstation, um eine eventuelle Kontamination der Umwelt zu vermeiden, wurde vom MHN aber als unbedenklich eingestuft. Nur der Counselour musste noch zur Behandlung des Spinnenbisses noch etwas dort bleiben. Inzwischen wurden die Vorbereitungen der 11. Jubil├Ąumsfeier der Atlantis abgeschlossen, welches dann auch auf dem Strand begann.

Alle G├Ąste bekamen als Neuank├Âmmlinge von Frauen Blumenringe umgeworfen und eine Partygesellschaft spielte karibische Inselmusik. Der Breen stellte seinen Getr├Ąnke-Wunschbrunnen vor, was gern angenommen wurde. Nach einer er├Âffnenden Tanzgruppe, die einige Szenen des vergangenen Jahres durchspielte und damit auch einen Darsteller f├╝r den Laurence-Machtgeist dabei hatte, hielt der Captain seine Rede, in deren Hauptteil er auf das vergangene Jahr r├╝ckblickte und darauf verwies, dass nach der Weltraumfliegeninvasion noch immer nicht alle Stationen und Handelswege wiederaufgebaut worden w├Ąren. Au├čerdem wurde ein Lt[sg] des ASD/Eagles zum LtCmdr[jg] bef├Ârdert und das gesamte Au├čenteam der Laurence-Mission erhielt eine goldene Tapferkeitsspange in der anschlie├čenden Ehrungszeremonie. Danach k├╝ndigte der Promenadendeckvorsteher das Buffet und eine weitere Attraktion an, was beides vom Breen-H├Ąndler organisiert wurde. Vor aufsteigendem Nebel sah der Zuschauer T├Ąnzerinnen, so wie er sich attraktive T├Ąnzerinnen vorstellt, was bei jedem andere Ergebnisse zur Folge hatte. Au├čerdem gab die Partygesellschaft eine Breakdance-Einlage zum Besten. Danach folgte Feuerwerk mit Wasserspielunterst├╝tzung und Musik- und Tanzuntermalung.


Der Beitrag wurde von Tal_Ylar bearbeitet: 22. Dec 2012, 20:05


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 22. Dec 2012, 20:06
Beitrag #26


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News Dezember 2012 - Die Schatten der Apokalypse

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013! Wie jedes Jahr bisher planen wir auch diesmal ├╝ber die Feiertage und das Jahresende unsere Rollenspiele zu den gewohnten Zeiten sonntags 19-21 Uhr abzuhalten. Die in der letzten News beschriebene Episode "Inselwelt" klang langsam mit der 11.Jubil├Ąumsfeier der Atlantis und weiterer Musik, einigen Kunstflugman├Âvern einer Eagles-Staffel am Nachthimmel und einem weiteren Lagerfeuer aus und die Schatten der bedeutenden universumsweiten Ver├Ąnderungen in der nun begonnenen Episode "Apokalypsis" k├╝ndigten sich mehr und mehr am Horizont an.

Am Tag nach der Feier begab sich ein Team mit dem Shuttle zur├╝ck zur Ruine und dem Portal zu den 360 R├Ąumen und schickte eine Minidrohne hindurch, die aber nach dem ├ťbergang ausfiel. Anschlie├čend ging ein Teammitglied hindurch und tauchte auf der anderen Seite des Portals gesund wieder auf. Dort fand das Team drei├čig hintereinanderliegende, identische R├Ąume mit der Statue des Hindu-Gottes Shiva in der Erscheinungsform Nataraja, dem K├Ânig des kosmischen Tanzes. Als Symbol f├╝r den Prozess von Sch├Âpfung, Zerst├Ârung und Wiedererschaffung des Universums entz├╝ndete sich jeweils bei Ann├Ąherung vor der Statue eines Raumes eine Flamme. Die R├Ąume dienten vermutlich zur Meditation. Als man im letzten Raum ankam, f├╝hrte von dort ein Portal wieder zur├╝ck zum Haupttempel.


Hindu-Gott Shiva in der Erscheinungsform Nataraja

Beim Portal tauchte danach ein zus├Ątzlicher Raum auf, der Stasiskapseln zeigte. Das Au├čenteam ging hindurch und landete in einem Bergtempel. Die Stasiskapseln zeigten keinerlei Lebenszeichen und enthielten auch keine ├ťberreste. Nur der Counselour konnte noch Echos von Gef├╝hlen einer Frau empfangen, die gro├če Angst hatte. Als das man zu einer T├╝r ging, wurde das Team von einer orangenen Kugel gescannt, die au├čerdem die angeschalteten Tricorder mit einem Blitzstrahl deaktivierte. Da sich anschlie├čend ├╝ber dem Bergtempel ein Kraftfeld bildete, flog ein im Shuttle des Au├čenteams Verbliebener es zur├╝ck zur Atlantis und versetzte sie in Alarmbereitschaft, worauf die Atlantis alle anderen Crewmitglieder vom Landurlaub zur├╝ckholte und sich zur Bergregion begab. In der Zwischenzeit ├Âffnete sich im Bergtempel allerdings die T├╝r und das Team kam in einen weiteren Raum mit zwei weiteren T├╝ren, die zu einer Landeplattform mit Speeder-Bikes und einem Lift f├╝hrten. Der Lift fragte nach anf├Ąnglichen Aktivierungsproblemen merkw├╝rdigerweise auf romulanisch nach dem Zielort, f├╝hrte das Au├čenteam dann zu dem Energiezentrum tief unter der Erde, wo man aufgrund eines fehlendes Passworts aber nicht weiterkam. Schlie├člich gelangte man mit dem Lift, der nun iconianische Schrift zeigte, zum Kommandozentrum.

Dort scannte der Captain eine Konsole, wodurch ein fremdes Programm auf den Tricorder gelangte und diesen umprogrammierte. Es erschien einige Zeit sp├Ąter ein schwer besch├Ądigtes Hologramm mit Erinnerungsproblemen, welches die Besucher begr├╝├čte und sich als Hinterlassenschaft einer iconianischen Gemeinschaft vorstellte. Auf Fragen des Teams berichtete es die Geschichte der Kolonie, allerdings zun├Ąchst in einer falschen Reihenfolge und mit L├╝cken. Nach dem Erkennen von Datenfehlern, korrigierte es sie etwas, sodass sie im Endeffekt so gelautet haben k├Ânnte: Die Iconianer gaben teilweise gef├Ąhrliches Wissen an andere Spezies weiter, die sie sp├Ąter damit dann angriffen. Dadurch mussten sie von ihren Hauptwelten zu der entfernten und relativ unbekannten Kolonie im Gamma Quadranten fliehen. Weil sie damit einen Gro├čteil ihrer Technologien verloren, waren sie einem Virus im Wasser relativ schutzlos ausgeliefert, der sie ├╝ber viele Jahre schw├Ąchte. Im Angesicht des baldigen Todes verlie├č ein Teil der Iconianer den Planeten, andere holten Menschen aus dem vor dem Untergang stehenden Angkor-Wat auf der Erde, um erneut zu versuchen, ihr Wissen weiterzugeben und sich so m├Âglicherweise doch noch zu retten. Nur w├Ąhlten sie daf├╝r diesmal einfache Menschen, die die Erleuchtung suchten und ihre eigene Kultur ebenfalls verloren hatten. Nachdem die verbliebenen Iconianer zu geschw├Ącht zum Weiterleben waren, stiegen sie in die Stasiskapseln. Die Menschen litten anschlie├čend unter Wassermangel, bek├Ąmpften sich oder wurden von Spinnen get├Âtet, auf die sie beim Graben in den Bergen stie├čen.

Da das Hologramm zudem von einer Bibliothek berichtete und auf den Nebenraum verwies, begab sich das Team dorthin, um einzusch├Ątzen, wie gef├Ąhrlich dieses Wissen sei. Nach Eingabe einer bestimmten Kombination farblicher Dreiecke, die durch das Hologramm vorgegeben wurde, erschien eine kleine leuchtende Kugel, die zur Raummitte flog und von dort aus ein gro├čes dreidimensionales Abbild einer Sternenkarte um sich herum warf. Es lief eine durch das Hologramm kommentierte Sequenz ab, die das iconianische Reich vor, w├Ąhrend und nach den Hauptangriffen und auch das Portalnetzwerk vorher mit anzeigte. Da man feststellte, dass die Energielevel der Anlage stark gefallen waren, brach das Au├čenteam die Vorstellung vorerst ab. Es ging zur├╝ck zur Zentrale und konnte mit Hilfe des Hologramms das Kraftfeld deaktivieren. Der erste Offizier, ein Ex-Borg, der von der Atlantis einige mobile Generatoren mitbrachte, wurde von den iconianischen Kugeln der Zentrale l├Ąnger gescannt als die anderen zuvor, was schlie├člich dazu f├╝hrte, dass seine Borg-Implantate deaktiviert wurden. Das gesamte Au├čenteam beamte sofort zur Krankenstation zur├╝ck und das MHN begann ihn dort zu scannen.


Bergtempel

Das MHN stellte fest, dass auch die Borg-Naniten in seinem K├Ârper nur noch teilweise aktiv waren, allerdings nicht mehr ausreichen, um ihn rechtzeitig zu heilen. Daher schlug der Doctor die Versetzung in den K├Ąlteschlaf vor, um Zeit f├╝r eine L├Âsung zu gewinnen. Nachdem einige Naniten extrahiert und der K├Ąlteschlaf eingeleitet worden war, begann das MHN damit, die Naniten zu untersuchen. Nach Erstellen einer Mustervorlage wurde klar, dass deren Funktion nicht vollst├Ąndig war, vermutlich wegen tieferliegender Besch├Ądigungen an den Originalen. Auf den Vorschlag des Doctors hin, lie├č das MHN den Computer eine logische Anordnung der fehlenden Teile berechnen, die aber nat├╝rlich ebenfalls eine Abweichung enthielt. Daraufhin schlug der Doctor vor, die Transporteraufzeichnungen zu verwenden. W├Ąhrenddessen suchte der Captain und der Breen-H├Ąndler nach einer anderen M├Âglichkeit und Informationen ├╝ber fr├╝here Vorf├Ąlle, die ├Ąhnlich verliefen. Als man die vorhandenen Berichte ├╝ber das Aufeinandertreffen der beiden F├Âderationsschiffe USS Yamato und USS Enterprise mit dem romulanischen Warbird IRW Haakona beim Planeten Iconia zu Sternzeit 42609,1 im Jahr 2365 durchsah, stellte man Parallelen mit der damaligen Sonde und den von den iconianischen Kugeln in der Kommandozentrale zerst├Ârten bzw. umprogrammierten Tricordern fest. Daraufhin begab sich ein Au├čenteam wieder zur├╝ck dorthin, musste aber feststellen, dass das Tricorder-Hologramm von dem Zwischenfall mit dem Ex-Borg ebenso besch├Ądigt worden war. Der betroffene Tricorder wurde sicherheitshalber durch einen Phaserschuss zerst├Ârt und ein neuer Versuch mit einem weiteren Tricorder unternommen, der zwar wieder ein Hologramm erzeugte, das aber keinerlei Erinnerung an das erste Zusammentreffen mit der Atlantis Crew hatte.

Als die vergleichende Analyse von derzeitigen Daten der Naniten mit den Transporteraufzeichnungen des ersten Offiziers vor dem Vorfall komplettiert wurde, ergab sich eine noch geringere Abweichung, die sich nicht mehr weiter reduzieren lie├č. Das MHN begann mit der Replizierung, die scheinbar funktionsf├Ąhige Resultate erbrachte. Daraufhin startete man den massenhaften Replizierungsprozess. In der Zwischenzeit sah das Au├čenteam auf dem Planeten eine uralte Aufzeichnung der Iconianer von einem Zusammentreffen mit einem zu dieser Zeit deutlich kleineren Borg-Kubus. Dessen Assimilationsstrahl fiel erst aus, einige Zeit sp├Ąter explodierte der Kubus. Kurz darauf sagte das Hologramm "Kyber..netisch", das komplette System in dem Komplex fiel aus und eine Selbstzerst├Ârungssequenz startete. Das Team konnte grad noch einen stark besch├Ądigten Datenkern, die zwei Bikes von der Lande-Plattform bergen und zur├╝ckbeamen, bevor der Bergtempel explodierte. Zur gleichen Zeit wurde der Replikationsvorgang der Naniten auf der Krankenstation abgeschlossen. Weitergehende Tests an Lebendgewebe konnte aber nicht mehr durchgef├╝hrt werden, da die K├Ąlteschlafkammer Probleme mit den Vitalzeichen des ersten Offiziers meldete. Da keine alternative L├Âsung vorhanden war, holte man eine Sicherheitsmannschaft zur Krankenstation und injezierte ihm die replizierten Naniten. Sie nahmen ihre Arbeit auf und begannen damit die inaktiven Implantate wieder zu reaktivieren.

Als man nur noch auf die Reparatur durch die Naniten warten konnte, besorgte man sich Tricorder und K├Ąlteanz├╝ge aus dem Lager der technischen Abteilung. F├╝r den Doctor, der der Spezies Drall angeh├Ârt, war das gar nicht so einfach, da der zuerst benutzte Anzug nicht f├╝r die Krallen an seinen F├╝ssen geschaffen war und so besch├Ądigt wurde, dass die Schuhe ersetzt werden mussten. Nach L├Âsung dieses Problems, ging der Rest in das Schiff des Breens, um die Daten der Iconianer zu sichten. Der Captain war bereits vorher dort angekommen. Die gro├če Aufgabe war, alle Eintr├Ąge nach einer m├Âglichen Gef├Ąhrdung f├╝r das Universum und nach einer m├Âglichen Verwendung f├╝r die Atlantis zu durchsuchen. Wobei man prinzipiell vor einem Daten├╝bernahmeproblem stand, da einerseits keine bekannten kompatiblen Schnittstellen zum Breen-Schiff existierten, andererseits die iconianischen Programme auch f├╝r den Hauptcomputer der Atlantis eine Gefahr sein k├Ânnten. Es wurde bereits festgestellt, dass die Daten in Hauptgruppen geordnet sind. Die Hauptgruppe der Waffeneintr├Ąge ist nicht aufrufbar, weil sie im besch├Ądigten Teil des geborgenen Datenkerns liegt.

Der Doctor hatte einige Probleme bei der Bedienung der Konsole auf dem Breen-Schiff, welche aber durch Anpassung der H├Âhe der Konsole und einer durch ein Kraftfeld begrenzten Klimazone leicht behoben werden konnten. Bei der anschlie├čenden weiteren Sichtung der iconianischen Datenbank vom Planeten M93-4 waren bisher haupts├Ąchlich Erkenntnisse zur Portal- und Energietechnik interessant. So verband das Portalnetzwerk ├╝ber Transwarptunnel mittels "Warpblasen" nicht nur das bekannte Universum, sondern auch andere Dimensionen und m├Âglicherweise sogar Zeitr├Ąume. Es transportierte neben Materie auch Energie, die sowohl aus planetaren Kernen als auch von Orbitalstationen um diverse Himmelsobjekte gewonnen wurde. Besondere Fortschritte in anderen Bereichen wie Antriebe, Raumschiffbau oder Medizin konnten dagegen bisher nicht nachgewiesen werden. Zwischendurch wurde eine Meldung eines schwachen intergalaktischen Nachrichtensenders auf der Br├╝cke aufgefangen, der davon berichtete, dass sich in antiken St├Ątten auf verschiedenen Planeten unbekannte Energien aufbauen w├╝rden. Man versuchte zun├Ąchst die Antennen neu auszurichten und die Empfangsbandbreite einzuschr├Ąnken, begann dann aber die Atlantis vom Planeten weg in der vermuteten Richtung des Senders bewegen, um das Signal nicht zu verlieren.

W├Ąhrend ein Team noch immer die iconianischen Daten sichtete, lie├č der Captain das MHN kopieren und bei der Kopie alles bis auf die grundlegenden Verhaltensweisen und das Ethik-Programm entfernen, um es als technisches Notfallhologramm f├╝r die ├ťbernahme der Daten in den Atlantis Computer einzusetzen. Kurz darauf meldete die Br├╝cke, dass man bei dem Ursprungssystem des immer schw├Ącher werdenden Senders auf dem Planeten M96-4 angekommen w├Ąre. Der Planet M96-5 wurde als St├Ârquelle identifiziert und die Atlantis nahm Kurs darauf und ging in den Orbit. Dort beobachtete man eine gewaltige Energiewelle zur Sonne und eine anschlie├čende Eruption zur├╝ck in Richtung des Planeten, deren Helligkeit wohl der Energiegewinnung dient, da eine von der Atlantis gestartete Sonde riesige Kollektoren auf der Planetenoberfl├Ąche zeigte. Allerdings gab es keine Lebenszeichen dort. Kurz darauf wurde das Schiff von einer iconianischen Sonde angeflogen, die aber rechtzeitig abgeschossen werden konnte. Sicherheitshalber flog man aus dem Orbit und zum 4.Planeten, wohin gl├╝cklicherweise bisher keine Drohne folgte.

Vom Atlantis Hangar flog man mit der getarnten R'trel zur├╝ck zum 5.Planeten und wurde dabei vom wiederhergestellten Sender vom Planeten M96-4 begleitet:

"Nach dem letzten Bericht ├╝ber die seltsamen Vorkommnisse in allen bekannten Sektoren, fiel unser Sendesystem aufgrund einer Strahlungsspitze bisher unbekannten Ursprungs aus. Erst vor wenigen Minuten konnten wir ihn wieder in Betrieb nehmen.... Die Beh├Ârden unseres Planeten tappen v├Âllig im Dunkeln, warnen allerdings davor, dass auch die interstellare Navigation beeintr├Ąchtigt werden k├Ânnte.. Zu Planeten in anderen Sektoren besteht derzeit noch kein Kontakt, allerdings wird die Wiederherstellung der Kommunikation in den n├Ąchsten Stunden erwartet.. sobald wir neues wissen, werden Sie es als erste erfahren. F├╝r Sie Dalas Kaltrek f├╝r die Quappa-News."

Der anschlie├čende Landeanflug der R'trel war ziemlich holprig. Das Team entdeckte ein riesiges Kollektorfeld und ├╝ber eine Spiegelung des Schiffs den kurzzeitigen Ausfall der Tarnung. Mit einigen Problemen konnte man eine Schaltzentrale ausfindig machen. Da sie sich allerdings in den Bergen befindet und das Kollektorfeld bis an den Rand verl├Ąuft, war ein Landeplatz schwer zu finden. Pl├Âtzlich wurde wieder ein Energiestrahl von der Oberfl├Ąche zur Sonne geschickt, worauf die Sonneneinstrahlung so stark stieg, dass ein Abschalten der Schilde f├╝r das Beamen unm├Âglich wurde. Die R'trel konnte sich aber durch eine ├ľffnung unter das Kollektorfeld begeben, von wo aus man dann zur Zentrale beamte. Dort stellte man neben der iconianischen Bauart fest, dass die gesamte Anlage von au├čen gesteuert wird und begann mit der R├╝ckverfolgung der Signale zum Ursprung des Verursachers.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 1. Apr 2013, 21:48
Beitrag #27


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



RS Atlantis News M├Ąrz 2013 - Frohe Ostern!

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein sch├Ânes Osterfest 2013! Wir werden auch dieses Jahr unseren Mitgliedern ├╝ber Ostern die M├Âglichkeit zum Rollenspiel bieten. Es ist nat├╝rlich jeder eingeladen, die Atlantis Bar auch zu anderen Zeiten zu besuchen.

Unser zuletzt begonnener Handlungsbogen "Apokalypsis" entwickelte sich inzwischen weiter. Das Au├čenteam der Atlantis traf in der iconianischen Einrichtung auf dem 5.Planeten des Systems M96 auf Milit├Ąrangeh├Ârige des 4.Planeten, die sich von einem kleinen Schiff aus dorthin beamten. Der Kommandant der Einheit glaubte, das Au├čenteam auf frischer Tat ertappt zu haben und lie├č sich mit keinen Argumenten davon abbringen, es auch unter Einsatz von Gewalt festzunehmen. Selbst als sein Schiff von einer iconianischen Sonde zum Absturz gebracht wurde, hielt er daran fest. Der Counselour sorgte bei ihm f├╝r eine kurze Bewusstlosigkeit. Schlie├člich wurde er aber von seinen eigenen Leuten dem Kommando enthoben und gefesselt. Das Team beamte mit ihnen zur├╝ck zur R'trel, verfolgte das Signal in einer Pause des Energiestrahls zur Hauptzentrale zur├╝ck und suchte dort einen neuen Unterschlupf vor den Energieausbr├╝chen. Nachdem man hinein beamte, stellte man deutlich h├Âhere Energiewerte fest und fand dort ein aktives iconianisches Portal, aus dem die Steuerungssignale kamen. Als man den Energiestrahl mit Hilfe einer Konsole und die Unterbrechung des Steuerungssignals mit der Zerst├Ârung des Empf├Ąngers auf der anderen Wand gegen├╝ber des Portals unterbinden wollte, ├╝berlud sich die gesamte Anlage. Das Au├čenteam konnten mit den Milit├Ąrs gerade noch so mit der R'trel vom Planeten entkommen, bevor dieser explodierte und eine starke Schockwelle aussandte. Inzwischen stabilisierten die Naniten die Biowerte des ersten Offiziers an Bord der Atlantis. Kurze Zeit sp├Ąter wachte er auf und sprach mit dem MHN und dem Captain. Nach seiner eigenen Analyse ist allerdings der Steuerchip der Naniten so stark besch├Ądigt, dass er nicht einfach ersetzt werden kann. Vielleicht ist aber ein Nachbau m├Âglich. Bis dahin wird er h├Ąufig in einer in seinem Quartier noch lagernden Regenerationseinheit regenerieren m├╝ssen. Bis auf weiteres ruhen daher seine anderen Pflichten und er wird von ASD Personal begleitet.

In Folge der Explosion des 5.Planeten fielen auf der R'trel bis auf die Lebenserhaltung nahezu alle Systeme aus. Der Impulsantrieb schien erst in Ordnung, aber der Reaktor geriet kurz darauf in eine instabile Lage und musste manuell abgeschaltet werden. Auf dem Weg dahin wurde ein Crewmitglied von einem herabfallenden Stahltr├Ąger getroffen und bewusstlos, sodass ein anderer ├╝bernahm und ihn schlie├člich auch unter dem Stahltr├Ąger rausholte. Die Atlantis nahm die Suchoperation auf, konnte das kleine romulanische Scoutschiff aber erst nach einiger Zeit im Tr├╝mmerfeld mittels der Interkom-Kommunikatoren finden. Zuerst wurde das Au├čenteam zur Krankenstation gebeamt, danach die R'trel mit dem Traktorstrahl in den Hangar gebracht. Nach Behandlung und Untersuchung auf der Krankenstation durch das MHN, sprach der Captain noch mit dem Au├čenteam und die Jahresendfeier auf dem Promenadendeck begann mit Lichtspielen, die das Erlebte des vergangenen Jahres zeigten. Nachdem die Lichtspiele beendet waren, hielt der Captain die Ansprache zum Ende des Jahres und k├╝ndigte vor allem bevorstehende, bisher noch unbekannte Ver├Ąnderungen in der Umwelt und die Suche nach den Unbekannten an, die die Anlage auf dem 5.Planeten von au├čen steuerten. Anschlie├čend begann das musikuntermalte Feuerwerk au├čerhalb der Atlantis, dass dieses Jahr neben bunten Lichtschleifen auch echte Bilder unter anderem von Wolken, Sternenhimmel und bunten Weltraumnebeln hervorbrachte. Der Captain begr├╝├čte die einzelnen H├Ąndler und kaufte eine Taschenlampe beim Breen H├Ąndler, w├Ąhrend andere Crewmitglieder begannen, sich beim Buffet einzudecken. Ein Fl├Âtenspieler zog mit Begleitung durch die Reiehen und der Breen H├Ąndler hatte auch wieder den Getr├Ąnkebrunnen in Betrieb, wo man sich Getr├Ąnke w├╝nschen konnte. Eine Klingonentruppe hatte das aufgestellte Blutweinfass umlagert und sang klingonische Lieder. Als die meisten sa├čen, gab es au├čerdem noch eine Seilkunstvorf├╝hrung an der Decke des Promenadendecks von mausartigen Wesen mit schwarzen H├╝ten, die besonders der Doctor mit wachen Augen verfolgte. Kurz nachdem die Vorf├╝hrung beendet war, tauchten allerdings merkw├╝rdige Vibrationen auf, die immer st├Ąrker durch das Schiff drangen.

Da die Vibrationswellen sich weiter verst├Ąrkten, wurde die Feier beendet. Anschlie├čend die zahlreichen Besucher vom Promenadendeck zu leiten, war eine schwierige Aufgabe f├╝r den ASD und den Promenadendeckvorsteher. Inzwischen waren einige der Offiziere auf der Br├╝cke angelangt und stellten fest, dass bei den Koordinaten des vormaligen 5.Planeten eine durchsichtige Sphere auftauchte, die die Vibrationen verursachte und immer gr├Â├čer wurde. Kurz nachdem sie ihr Maximum erreicht hatte, kam ein riesiges Schiff hindurch. Die Atlantis rief es, erhielt aber keine Antwort. Stattdessen nahm es Kurs auf sie und es wurde ein Energieanstieg festgestellt. Als der Counselour schlie├člich Feindseligkeit sp├╝rte, befahl der Captain den R├╝ckzug. Da man nicht verfolgt wurde, ging man im nahegelegenen System M97 unter Warp und hielt erstmal eine Besprechung ab, wobei nur der Breen-H├Ąndler das Schiff als Voth-Stadtschiff identifizieren konnte. Der Breen brachte mit seinem getarnten Schiff die Milit├Ąrs wieder zur├╝ck zu ihrem 4.Planeten und das andere Team machte sich auf, das riesige Schiff zu beobachten und m├Âglicherweise einen Kontakt herzustellen.

Der erste Offizier sprach mit dem Doctor ├╝ber seinen Zustand und seine Genesung, sp├Ąter beauftragte er im Maschinenraum Techniker, seine Regenerationskammer im Quartier wieder in Betrieb zu nehmen und absolvierte einige Trainingsrunden im Holodeck erfolgreich. Das zweite Au├čenteam begab sich mit dem getarnten Gamma Flyer in die N├Ąhe des Voth-Stadtschiffs, konnte aber nur noch ermitteln, dass es nach spezifischen Elementen in dem Tr├╝mmerfeld des 5.Planeten suchte, bevor es ├╝berraschend vom Voth-Schiff mit einem Polaron-Strahl beschossen, per Traktorstrahl in den Hangar gezogen, ├╝berw├Ąltigt und in Zellen verfrachtet wurde. In den Zellen sah man viele Voth-Saurier und einige andere Spezies und traf auf einen Voth namens Professor Galen, der durch Kombinatorik der ihm vorliegenden Fakten schloss, dass das weitl├Ąufige iconianische Portalsystem wohl wieder aktiv ist und zu extremen politischen, milit├Ąrischen und wirtschaftlichen Ver├Ąnderungen im gesamten Universum f├╝hren wird. Zu diesen Ver├Ąnderungen z├Ąhlte er auch die Eroberung des Stadtschiffs seines Volkes durch die Hirogen. Ein anderer gefangener Voth konnte die Anzahl der angreifenden Hirogen-Schiffe auf mindestens 50 festlegen. Unterdessen gelangte der Breen-H├Ąndler zu einem Gerichtshof des 4.Planeten, wo der einst aggressive Kommandant des Milit├Ąrteams nun auf der Anklagebank sa├č, um eine Aussage zu machen. Als der Breen von seinem Schiff eine Nachricht erhielt, dass sich ein ziemlich gro├čes Schiff dem Planeten n├Ąherte und in dessen Orbit eintrat, meldete er das dem ├Ârtlichen Richter, der sofort eine Regierungsanfrage startete.

Der Breen-H├Ąndler entdeckte anschlie├čend mit den Sensoren seines Schiffes Aurora Borealis den Gamma-Flyer auf dem Voth-Stadtschiff. Er konnte sogar kurzzeitig einen Kontakt zum Au├čenteam herstellen und die Atlantis informieren, bevor das Voth-Schiff die Kommunikation mit D├Ąmpfungsfeldern unterbrach. Kurz danach brach das Team mit Voth-Wissenschaftlern aus den Zellen aus, schlich zu Transportr├Âhren und kletterte ein Deck nach oben zu anderen Zellen, wo die Krieger der Voth vermutet wurden. W├Ąhrenddessen ermittelten die Hirogen den Standort des Breens, beamten erst ein Team dorthin, welches sich aufgrund eines Drohnenangriffs des Breens schnell zur├╝ckzog. Stattdessen griffen sie erst mit Hirogen-Schiffen an und sp├Ąter mit Voth-Schiffen, was durch die temporalen Schilde der Aurora Borealis aber keine Sch├Ąden verursachte. Die Hirogen warfen dem hochger├╝steten Breen-Kreuzer alles entgegen, was sie hatten, erreichten aber dadurch nur, dass sie zahlreiche Schiffe verloren, weil dieses mit Antiker-Drohnen zur├╝ckschoss. Als die Atlantis schlie├člich beim Voth-Stadtschiff ankam, nahmen Aurora Borealis, Atlantis und die Eagles das Voth-Stadtschiff unter Feuer und schossen es kampfunf├Ąhig. Das Au├čenteam wurde kurzzeitig zur Krankenstation weggebeamt, da ein Teammitglied angeschossen wurde. Sie beamten allerdings mit Verst├Ąrkung zur├╝ck, um die Voth-Wissenschaftler vor Hirogen zu sch├╝tzen. Der Breen begann mit Verkaufsaktivit├Ąten auf dem Planeten.

Nach einigen heftigen Gefechten konnten die Hirogen von ASD-Teams und Voth-Kriegern an Bord des Stadtschiffs zur├╝ckgeschlagen werden. Zwischenzeitlich fiel die Schwerkraft aus, kurze Zeit sp├Ąter die meisten Triebwerke. Der drohende Absturz auf den Planeten konnte danach durch Voth-Wissenschaftler, Atlantis-Techniker sie besch├╝tzende ASD-Teams verhindert werden. Au├čerdem konnte die Atlantis den Abstieg leicht bremsen, indem sie den Traktorstrahl und einige durch Wartungsdroiden am Voth-Schiff angebrachte Hilfstriebwerke aktivierte. Nach ersten Energieumleitungen konnte das Schiff wieder aus der Atmosph├Ąre aufsteigen. Da es einige freilaufende Hirogen-Saboteure gab, kam es nochmals kurzzeitig zu einem leichten Sinkflug, da eine Triebwerksenergieleitung blockiert wurde. Mit Hilfe der Atlantis-Sensoren, die auf die Hirogen kalibriert wurden, konnten sie durch die Voth-Krieger schnell gefunden werden. Kurz darauf wurden einige Triebwerke repariert und das Problem dauerhaft behoben. Das Au├čenteam vom Voth-Schiff kehrte zur Atlantis zur├╝ck. In der Zwischenzeit verkaufte der Breen-H├Ąndler auf dem 4.Planeten des Systems M96, der mittlerweile als Wybath IV bekannt ist, ein planetares Schutzschild, eine Wetterkontrollmatrix und Droiden.

Nachdem das vom Voth-Stadtschiff zur├╝ckgekehrte Au├čenteam vom MHN medizinisch untersucht und behandelt wurde, wurde die Atlantis zum Planeten Wybath-4 eingeladen, wo die Testvorf├╝hrung einer neu installierten planetaren Verteidungsstation stattfand. Anschlie├čend begab sich das Team wieder zur├╝ck in eine Transportdrohne. Nach der R├╝ckreise des Au├čenteams wurde diese von einem Hirogen-Schiff per Traktorstrahl erfasst und in einen Talkessel entf├╝hrt, von wo aus die Atlantis weder beamen noch Kontakt aufnehmen konnte, da das umgebende Gestein es verhinderte. Zus├Ątzlich existierte ein D├Ąmpfungsfeld. Nachdem weder die Regierung des Planeten Wybath-4 noch die Hirogen selbst auf Rufe der Atlantis reagierten, wandte man sich an die Voth. Diese mussten allerdings erst mit Hilfe der Atlantis-Techniker ihre Transporter reparieren, bevor das Au├čenteam gerettet werden konnte. Zwischenzeitlich konnte der Captain durch Verhandlungen mit den Hirogen Zeit gewinnen, bevor diese pl├Âtzlich verschwanden. Dabei stellte sich heraus, dass die Hirogen zwei des Teams f├╝r Verbrecher hielten, weil sie auf dem Voth Schiff ihre Heilige Jagd st├Ârten. Derzeit isst ein Teil des Au├čenteams im Steakhaus auf dem Promenadendeck und erholt sich. Bei dem Essen auf dem Promenadendeck wurde erst ├╝ber die Auswirkungen der wiedererwachten iconianischen Portale gesprochen, sp├Ąter ├╝ber die Breen Kultur. Der Captain wurde zur Br├╝cke gerufen. Kurz darauf warf ein Nausicaaner einen R2-Droiden um und wurde vom LtCmdr des ASDs deswegen ermahnt. Als dann auch noch Kinder mit Swoop-Bikes auf dem Deck Rennen fuhren und die Besucher gef├Ąhrdeten, musste er erneut einschreiten, diesmal mit Unterst├╝tzung des Counselours. Der Vater der beiden Jungen zeigte sich uneinsichtig. Er nahm die beiden Jungen und die Swoop Bikes mit. Au├čerdem gab es einige Forderungen von Schmerzensgeld und Schadensersatz von den Gesch├Ądigten, die der LtCmdr noch durchsetzen muss. Das M├Ądchen wurde sp├Ąter von der Mutter abgeholt, der Ex-Frau des Vaters. Einige Crewmitglieder erholten sich danach weiter auf dem Promenadendeck.

Nachdem die Voth meldeten, dass ihr Schiff vollst├Ąndig repariert ist, brachen sie und die Atlantis zur n├Ąchsten Iconier-Stellung auf. Auf dem Weg zum System Gamma Tauris gerieten sie aber erstmal in einen Stau von Raumschiffen. Da die Sektorpolizei mit der Verfolgung von Piraten besch├Ąftigt war, sprang die Atlantis ein als ein Passagierschiff und ein Frachter kollidierten und evakuierte die Lebewesen in ihre Frachtr├Ąume. Anschlie├čend brachte die Atlantis die 250 Personen auf Anraten der Sektorpolizei zu einer Station im Thulan-System, darunter 113 Leicht- und 49 Schwerverletzte. Dadurch kam man zwar schneller durch die Reluctan-Passage, muss nun aber auf das Voth-Stadtschiff warten, welches noch immer im Stau steckt. Einige Personen an Bord nutzen die Zeit daf├╝r, die Thulan-Station zu besuchen.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 7. Jul 2013, 15:50
Beitrag #28


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News Juli 2013 - Ein Fels in unsicheren Zeiten

Seit der letzten News vor vier Monaten hat sich so einiges bei uns getan. Anfang Mai spielten wir unser 600. Rollenspiel seit der Gr├╝ndung und es gab ein Update f├╝r das Atlantis Script, um das Spielen von NPC zu vereinfachen. LtCmdr[sg] Sheppard wurde nach 5 Jahren RPG-Zugeh├Ârigkeit zum neuen ersten Offizier der Atlantis und Leiter der Abteilung ASD/Eagles ernannt, da der bisherige Spieler nach 11,5 Jahren vorl├Ąufig aussteigen musste. Es gab auch viele weitere Bef├Ârderungen und einige Neue stie├čen zu uns. Wir haben zudem begonnen, Nahrungs- und Genussmittel unterschiedlicher V├Âlker in einem Wiki-Artikel zu sammeln.

Unser Handlungsbogen "Apokalypsis" entwickelte sich inzwischen weiter, und die Atlantis erweist sich zunehmend als Fels in der Brandung unsicherer Zeiten: Kurz nach Betreten der Thulan-Station und dem Zoll- und Registrierungscheck forderten Uniformierte und ein Mann in festlicher Kleidung einen Teil des Au├čenteams auf, sie in einen Tempel zu begleiten. Dort versuchte sie der Mann ├╝ber die vergangenen Ereignisse zur Zerst├Ârung der Inselwelt, des Planeten Wybath V und der Gesch├Ąfte auf Wybath IV zu befragen, um die Atlantis f├╝r den Orden des Tempels als Feind oder Freund zu bewerten. Er berichtete von einer Prophezeihung, in der nach einer sehr langen Zeit des Dunkels die Gaben der G├Âtter zur├╝ckkehren, eine grosse Schlacht zwischen ihren G├Âttern stattfinden und dann ein angenehmes Leben f├╝r alle in der Region beginnen w├╝rde. Als Gaben bezeichnete er dabei unter anderem die Hochtechnologie der Iconier und die Abwehranlage, die der Breen-H├Ąndler, den er "Mann im Schutzanzug" nannte, auf Wybath IV an die dortige Regierung verkaufte und installierte. Die ver├Ąnderten Bezeichnungen und eine religi├Âs motivierte Definition, dass jemand nur gute oder nur b├Âse Taten vollbringt, erschwerten die Kommunikation dabei aber erheblich. Ein Mitglied des Au├čenteams konnte sich dem Entziehen, indem er am Anfang in einer Personenmenge abtauchte. Er verfolgte sp├Ąter unauff├Ąllig den Tross bis zum Tempeleingang, setzte sich in ein Lokal gegen├╝ber, befragte den Kellner ├╝ber den sogenannten "Orden der Flammen" und erfuhr, dass der Orden einst die absolute Macht im Sektor hatte und diese versucht, wieder auszudehnen.

Nachdem die Missverst├Ąndnisse ausger├Ąumt und die Zerst├Ârung von Wybath IV und der Inselwelt als unbeabsichtiger Unfall erkl├Ąrt werden konnten, lie├čen sie die Ordensleute wieder gehen. Die Au├čenteam-Mitglieder trafen vor dem Ausgang des Tempels zusammen, tauschten die gewonnenen Informationen aus und kehrten nach kurzer Diskussion zur Atlantis zur├╝ck, da sie sich nach dem Vorfall auf der Station nicht mehr sicher f├╝hlten. Inzwischen traf das Voth-Stadtschiff bei der Station ein. Als man auf der Atlantis im Debriefing war, kam der Diplomatenkreuzer Kalryssian mit einer Milit├Ąreskorte im System an. Seine Reaktoren ├╝berlasteten kurz darauf und mehrere Explosionen zerst├Ârten das Schiff. Die ersten Informationen dar├╝ber erhielten die Atlantiker wieder von dem News-Sender vom Planeten Wybath IV:

"Soeben erfahren wir, dass bei der Thulan-Station der Diplomatenkreuzer Kalryssian explodiert ist. Erste Berichte gehen von einem Bombenanschlag des sogenannten Ordens der Flammen aus. An Bord waren ranghohe Vertreter der interstellaren Allianz, die auf dem Weg zu einer Konferenz waren. F├╝r Sie Dalas Kaltrek f├╝r die Quappa-News."

Sp├Ąter trafen eine Milit├Ąrfregatte und ein Schiff des TV-Senders der Allianz vor Ort ein, um die Zerst├Ârung des Kreuzers zu untersuchen. Die Atlantis fragte nach einer Abdockerlaubnis an, die aber mit Hinweis auf die laufende Untersuchung abgelehnt wurde. Auch der Allianz-Sender brachte eine News zu dem Zwischenfall:

"Hier ist Ihr erster Allianz-TV-Sender. Wir senden live aus dem Thulan System, wo vor einer halben Stunde der Diplomatenkreuzer Kalryssian explodierte. An Bord waren ranghohe Diplomaten, die auf dem Weg zu einer wichtigen Konferenz der interstellaren Allianz waren, die wir alle so lieben. Vor uns liegt ein Tr├╝mmerfeld, das von dem Kreuzer stammt. Au├čerdem eine Milit├Ąrfregatte und wow.. zwei Schiffe, die ich noch nirgends gesehen habe. Diese Schiffe sind riesig. Ob sie wohl was damit zu tun haben? Wir werden es f├╝r Sie herausfinden! Hier ist Gluk Tyr von den ATV News."

Der Atlantis-Crew erschien die Lage vor Ort zu unsicher. Daher verlie├čen sie mit den Voth das Gebiet und machten sich auf den Weg zu einer Iconier-Einrichtung au├čerhalb des Einflusses der Allianz und des Ordens. Der Voth-Kommandant Col.Setik bat um ein Gespr├Ąch und beamte an Bord. W├Ąhrend des Meetings mit dem Voth-Kommandanten traf ein Notruf eines Frachters ein, der von einer Vielzahl kleiner J├Ąger angegriffen wurde. Da man schon weit au├čerhalb des Allianzgebiets war, flogen die Atlantis und die Voth hin, gingen aber vorsichtshalber am Rand des Methil-Systems unter Warp. Die J├Ąger waren unbekannter Bauart und warteten um den Frachter herum, der sich nicht mehr bewegte. Kurz darauf trat ein Kreuzer, ebenfalls unbekannter Bauart, von der anderen Seite in das System ein, die J├Ąger drehten um und flogen auf die Atlantis zu. Der Breen-H├Ąndler vermutete, dass es sich um die Hur'q handeln k├Ânnte, ein als ausgestorben geltendes Volk des Gamma Quadranten, welches vor einigen Jahrhunderten unter anderem die klingonische Heimatwelt Quo'nos ├╝berfiel. Als die von der Atlantis ausgesendeten Eagles durch die schilddurchdringenden Waffen des Gegners schwer getroffen und zwei sogar zerst├Ârt wurden, ordnete der Captain den R├╝ckzug an. Die Atlantis und die Voth sendeten Sperrfeuer zu den feindlichen J├Ągern. Die verbliebenen Eagles landeten. Die J├Ąger griffen nun mit Torpedoes die Atlantis an. Das Punktverteidigungssystem konnte sie kurzzeitig abgefangen. Angesichts der ├ťbermacht mussten kurz darauf die Atlantis und die Voth selbst zur├╝ck in den Raum der Allianz fliehen. Vor der Grenze an der Reluctan-Passage wurden die J├Ąger mit einer Spezialwaffe des Breen vernichtet und der zugeh├Ârige Kreuzer drehte leicht besch├Ądigt ab.

Die Atlantis flog mit den Voth zur├╝ck zur Thulan-Station. Man w├Ąhlte also das kleinere ├ťbel. Die Milit├Ąrschiffe waren nicht mehr vor Ort. Kurz der nach Ankunft tauchte ein Shuttle in der N├Ąhe der Atlantis auf und sendete einen Ruf. Der Insasse des Shuttles gab an, ein ├ťberlebender eines Kolonie-Schiffsungl├╝cks und seit 4 Jahren in unbekanntem Gebiet unterwegs zu sein, sowie zur Spezies Automaton zu geh├Âren, deren Heimatwelt zerst├Ârt wurde. W├Ąhrend der Neuling auf der Krankenstation zun├Ąchst vom MHN durchgecheckt wurde, besorgte ein Crewmitglied auf der Station ├Ârtliche Sternenkarten. Der Breen erkundete derweil die Gegend. Das MHN konnte bis auf eine interdimensionale Verschiebung aufgrund der kybernetischen Struktur des Neulings nichts weiter feststellen. Ein hinzugezogener Technik-Experte konnte mit seinem Tricorder aber auch nicht viel mehr sagen, als dass eine Art Plasmawerfer im rechten Arm vorhanden ist, den das Fremdwaffendeaktivierungssystem der Atlantis aber bereits deaktivierte. Er konnte bisher auch keine Energiequelle identifizieren, mit der der Automaton angetrieben wird. Dieser berichtete, dass er von "Dust" angetrieben wird, welches sich in der Luft befinden w├╝rde und als hochkomplexe Energieform alles zusammenhalten w├╝rde. Allerdings konnte er n├Ąhere Details dazu nicht liefern, da sein Wissen dar├╝ber sehr begrenzt ist. Die Automaton wurden von den vor Tausenden von Jahren ausgestorbenen Reyan erschaffen. Sie weisen allerdings nur wenig Parallelen zu den Iconiern auf, unter anderem weil sie es nie in den Weltraum schafften und nur einen Planeten besiedelten. Es wurden also keine Gefahren f├╝r Schiff oder Besatzung erkannt, die von dem Automaton ausgehen k├Ânnten.

Anschlie├čend begaben beide sich zum Hangar, um dort den Datenkern des Automaton-Shuttles zu analysieren. Daf├╝r wurde dieser an einen technischen Scanner eines Atlantis-Shuttles angeschlossen und die Konvertierung, Ausschluss von eventuellem Schadcode und Universal├╝bersetzung der Daten begann. Als der Breen von seiner Erkundungsreise wiederkehrte, brachte er ebenfalls Daten mit, die nun von seinem Schiff ├╝ber ein anderes Shuttle in der gleichen Verfahrensweise zum Atlantis Computer geschleust wurden. Anschlie├čend begann ein Besatzungsmitglied die Schiffsf├╝hrung, bei der neben dem Neuling auch der Breen und der Counselour mitkamen. Die F├╝hrung musste unterbrochen werden als unbekannte Schiffe gleicher Bauart wie beim Frachterangriff vor einigen Tagen auftauchten. Die Atlantis und das Voth-Stadtschiff entfernten sich von der Thulan-Station, um sich zur├╝ckzuziehen und die Fremden m├Âglicherweise von der Station abzulenken. Die Station sendete einen Notruf aus, die Fremden verfolgten aber die Atlantis. Pl├Âtzlich tauchten aus Subraumverzerrungen Ordensschiffe auf und griffen die Fremden an, w├Ąhrend sich die Atlantis unter dem Voth-Stadtschiff in Sicherheit brachte, welches von den fremden Waffen weniger betroffen war. Als dann auch noch der Allianz-Milit├Ąrverband Calrypso auftauchte, zogen sich die Fremden zur├╝ck. Sowohl Atlantis, als auch das Voth-Stadtschiff und die Thulan-Station blieben ohne Verletzte und Besch├Ądigungen. Die Atlantis und die Voth nahmen Kurs in Richtung des Allianz-Zentrums zu einer Ordensstation, die der Breen auf seiner Erkundung fand, um dort besser als im Au├čenbereich vor den Angriffen gesch├╝tzt zu sein. Unterwegs beabsichtigte man daher auch soviele Milit├Ąrstationen wie m├Âglich zu passieren, zuerst eine im Merkator-System. Die Erlaubnis f├╝r den Durchflug bekam man vom Allianz-Milit├Ąrverband Calrypso, der aber auch um einen Besuch einer seiner Stationen bat, da man Fragen an die Atlantis-Crew h├Ątte. Der Captain ├╝bermittelte an den Breen die Anfrage der H├Ąndler an Bord, ihn als Vertreter ihrer Interessen, also als Promenadendeckvorsteher einzusetzen, da er bereits viele Kontakte zum Atlantis-Kommando unterh├Ąlt.

Der Orden verweigerte der Atlantis den Systemeintritt in sein heiligstes System zwar, bot allerdings als Alternative am Rand seines Raums einen Allianz-Au├čenposten in der Kalipuja-Ausdehnung an, wo man andocken darf. Die Atlantis wurde darauf hingewiesen, dass im Raum des Ordens weder von der Atlantis noch den Voth Waffen und Sensoren verwendet werden d├╝rfen. Der Captain kl├Ąrte mit dem Breen-H├Ąndler die offenen Fragen zum Promenadendeckvorsteher-Posten. Unterwegs fielen aufgrund eines alten Gelpacks zwei Konsolen auf der Br├╝cke aus, die aber repariert werden konnten. Die Atlantis und die Voth kamen im Merkator-System bei dem Allianz-Milit├Ąrposten an, bei dem sich viele Milit├Ąrschiffe befanden. Die Schiffsf├╝hrung wurde fortgesetzt und schlie├člich erfolgreich beendet. Der Automaton beantragte beim Captain auf unbestimmte Zeit Asyl an Bord der Atlantis und f├╝llte das entsprechende Formular daf├╝r aus. Anschlie├čend fand ein Gespr├Ąch mit dem Captain statt, der den Asylantrag gew├Ąhrte und ihm vorschlug, in der Technik/Wissenschaft anzufangen. Daf├╝r bekam er einen Zugang f├╝r die Informationen ├╝ber die Technik/Wissenschaft, damit er sich vorbereiten kann. Er stellte die Anfrage, ob er an das Netzwerk des Schiffs angeschlossen werden kann. Da die ben├Âtigte Pufferl├Âsung bisher nur improvisiert vorliegt, wird es wohl eins seiner ersten Projekte werden, da es daf├╝r noch mehr Bedarf gibt.

Nachdem er meldete, dass er f├╝r den Posten bereit ist, wurde er vom Captain zum Crewman f├╝r die Technik/Wissenschaft ernannt. Weil er noch eine Uniform und eine Einf├╝hrung in sein Quartier brauchte, wurde der Counselour damit beauftragt. In der Zwischenzeit sprach der Captain mit dem stellvertretenden Leiter der ASD/Eagles dar├╝ber, dass der Zustand des ersten Offiziers sich leider so verschlechtert hat, dass er wohl vorerst seine Pflichten nicht wieder aufnehmen kann. Dadurch wurde die Bef├Ârderung des Stellvertreters zum ersten Offizier und Leiter der ASD/Eagles notwendig. Anschlie├čend besprach man kurz die n├Ąchsten Punkte und rief den Breen zum Bereitschaftsraum, um ihn zum Promenadendeckvorsteher zu ernennen. Da der Counselour auch schon lange sehr gut in dem Job an Bord arbeitet und mehr macht, als es dem Rang eines Assistenten entspricht, wurde sie ebenso bef├Ârdert. Die vom Counselour replizierte Uniform stellte f├╝r den Automaton ein Problem dar, weil seine Physiologie ein Tragen unm├Âglich macht. Somit wurde ausnahmsweise eine Lackierung genehmigt und er gebeten, das mit dem Promenadendeckvorsteher f├╝r die Umsetzung zu besprechen. Anschlie├čend gab es eine Feier auf dem Promenadendeck, bei der zuerst einige Reden gehalten wurden. Der neue erste Offizier verwies in seiner Rede auf den Anlass und alle zu forderte einer Schweigeminute f├╝r seinen Vorg├Ąnger auf, die sofort eingelegt und mit milit├Ąrischer Pfeife und Salutieren des milit├Ąrischen Teils der Crew beendet wurde. Der neue Promenadendeckvorsteher bedankte sich in seiner Rede bei Besatzung und H├Ąndlern f├╝r das Vertrauen, k├╝ndigte Terminals auf dem Promenadendeck mit Zug├Ąngen zu seiner Schiffsdatenbank an und verwies auf das Buffet und den Wunschbrunnen. Der Counselour betonte in ihrer Rede die guten famili├Ąren Bindungen an Bord des Schiffs und dankte allen f├╝r die gute Zusammenarbeit. Anschlie├čend wurde der Automaton vom Promenadendeckvorsteher offiziell zur Aufnahme in die Crew gratuliert und bekam die Schulterplatten mit Atlantis Logo und seiner Abteilungsfarbe ├╝berreicht.

Bei dem folgenden Buffet gab es zahlreiche Speisen und Getr├Ąnke, darunter auch klingonische und romulanische. Es entwickelten sich Gespr├Ąche, in dessen Mittelpunkt der Automaton stand. Der neue Crewman erz├Ąhlte, dass Automaton feiern nicht kennen w├╝rden, sondern nur arbeiten. Auch leben sie in einem Konsens, einem Zusammenschluss der Individuen. Der Breen-H├Ąndler zog daraufhin Vergleiche zu den Borg, deren Kollektiv ├Ąhnlich aufgebaut ist. Der Automaton berichtete auch vom ewigen Krieg in seinem Universum, wo das Great Empire gegen die Pilgrims k├Ąmpft. Derweil hatte ein kleiner R2-Droid arge Probleme ├╝ber das Promenadendeck zu gelangen, weil er st├Ąndig den zahlreichen Leuten ausweichen musste. Da ein Crewmitglied klingonisches braq'taQul und targ tlq (Targherz) a├č und sich der Counselour mal geschworen hatte, alles auszuprobieren, stellte er es ihr kurz vor und sie startete das Experiment mit einem braq'taQul-Wurm. Das erste Ergebnis war ein entwischter Wurm. Als sie es kurz darauf schaffte, einen Wurm zu essen, f├╝hrte es dazu, dass sie das Promenadendeck fluchtartig in Richtung Krankenstation verlassen musste, wo sie vom MHN einen Eimer erbat und sp├Ąter beschloss den Regeln ihres Volkes zu folgen, die sie zuvor vergessen hatte, Lebendes nicht wieder zu verzehren. Sp├Ąter ging es um die M├Âglichkeiten, f├╝r den Automaton replizierte, anderweitig hergestellte oder im Arboretum angebaute Lebensmittel zu verwenden.

Die Feier ging langsam zu Ende. Die ersten fingen mit ihren Arbeitsschichten wieder an und das Promenadendeck begann, sich zu leeren. Der Captain bekam einen Ruf von der Milit├Ąrstation Merkator durchgestellt, in dem sie um einen Besuch von der Atlantis bei einem General Putilmse baten. Er beauftragte daraufhin den ersten Offizier, mit dem Counselour das Treffen wahrzunehmen. Anschlie├čend sprach er mit dem Promenadendeckvorsteher ├╝ber die neuen Zugriffsstationen und die ├ťberarbeitung der Katastrophenpl├Ąne f├╝r das Promenadendeck. Der erste Offizier und der Counselour begaben sich in den Transporterraum und beamten auf die Station, die in dunkelrotem Licht sehr d├╝ster erschien. Sie wurden von einem Allianz-Offizier empfangen und durch eine Vielzahl von G├Ąngen zu einem Raum gebracht, wo der Offizier einen Knopf dr├╝ckte, durch eine sich schnell schlie├čende T├╝r verschwand und die beiden Besucher zur├╝cklie├č. Diese versuchten die W├Ąnde abzutasten, mit dem Tricorder zu untersuchen und mittels der Kommunikatoren zur Atlantis Kontakt aufzunehmen, was aber vermutlich wegen eines D├Ąmpfungsfelds misslang. Pl├Âtzlich sprach der General aus einem Lautsprecher in der Wand zu ihnen. Nach einer kurzen Entschuldigung f├╝r die Umst├Ąnde forderte er sie auf, in einem Terminal Informationen ├╝ber die fremden Angreifer zu hinterlegen und meinte, dass eine Kooperation die Reise der Atlantis sehr vereinfachen w├╝rde.

Ein Crewmitglied begann damit, auf Weisung des Captains den Automaton in die Technik/Wissenschaft einzuf├╝hren. Nachdem sie alle Br├╝ckenstationen behandelt hatten, gingen sie in den Maschinenraum und begannen damit einen Datenkonverter f├╝r externe Ger├Ąte zu konstruieren. Der Promenadendeckvorsteher f├╝hrte zur ├ťberpr├╝fung der Katastrophenpl├Ąne eine Evakuierungs├╝bung auf dem Promenadendeck durch und stellte in seinem Abschlussbericht fest, dass die Turbolifte und ├ťberg├Ąnge zwischen den Decks der gr├Â├čte Engpass und eine M├Âglichkeit zur Beschleunigung ein Netz von Kurzstrecken-Portalen w├Ąren. Der Raum von der Station, in dem der Counselour und der erste Offizier sich befinden, wurde in der Zwischenzeit heimlich als Container zu einem der Schlachtschiffe abtransportiert, welches dann mit einer Fregatte das Merkator-System kurz darauf verlie├č. An Bord der Atlantis stellte man das erst einige Zeit sp├Ąter fest, als der Captain bei der Merkator-Station nach ihnen fragte. Doch weder wusste man dort davon, dass sie auf der Station sein sollten, noch kannte man den General. ├ťber den Zielort der beiden Schiffe gab man keine Auskunft. Der Captain rief Alarm gelb f├╝r die Atlantis aus, lie├č nach den Antriebsspuren der beiden Schiffe scannen und nahm mit der Atlantis die Verfolgung auf.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 29. Sep 2013, 21:37
Beitrag #29


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News September 2013 - 12.Jubil├Ąum und das Kalipuja-Patt

In diesem Monat j├Ąhrt sich das Bestehen unserer Gemeinschaft nun schon zum 12.Mal. Wir werden das in einem kommenden Rollenspiel gemeinsam auf der Atlantis feiern, doch derzeit h├Ąlt uns der noch offene Ausgang des Handlungsbogens "Apokalypsis" in Atem. In der aktuellen Situation ist der Orden auf der einen und die fremden Angreifer der Kam'Jahtae auf der anderen Seite. Die Atlantis mit dem Voth-Schiff bei der Iconier-Station dazwischen erscheint als einzigster Grund, warum sich beide Seiten noch nicht im Endkampf befinden, auf den der Orden sich seit Jahrhunderten vorbereitete...

Nachdem der Counselour und der erste Offizier wie zuletzt berichtet entf├╝hrt worden waren, wurden die Antriebsspuren der Entf├╝hrer bis ins Puyus-System verfolgt. Der Captain ersp├╝rte durch die Macht die Anwesenheit des ersten Offiziers auf einer Station, der ebenfalls Machtf├Ąhigkeiten hat. Die Atlantis wurde erstmal hinter einem Planeten versteckt. Nach kurzer Beratung entschied man sich f├╝r eine geheime Operation. So bereitete der Breen einige seiner Avatare vor und gab ihnen das Aussehen von Allianz-Personal. Anschlie├čend flogen er und zwei weitere Besatzungsmitglieder der Atlantis mit der Yacht seines Schiffs getarnt zur Puyus-Station. Aufgrund der K├Ąlte auf dem Breen-Schiff musste einer davon einen Schutzanzug tragen. Das anf├Ąngliche Problem mit der Anzeige, die zeitweise noch in der Sprache der Breen war, konnte man mit dem Universal├╝bersetzer eines Tricorders l├Âsen.



Kreuzer der Kam'Jahtae verfolgt ein Schiff

In der Zwischenzeit bekamen die Entf├╝hrten durch ein Loch Lebensmittel- und Getr├Ąnket├╝ten in ihr Gef├Ąngnis geworfen. Eine neue ├ľffnung f├╝hrte zu einem kleinen Raum, wo ein Loch in der Decke, im Boden und ein Knopf an der Wand war. Wie sie - nicht ohne nass zu werden - rausfanden, handelte es sich dabei gleichzeitig um eine Dusche, als auch um die Toilette ihres Gef├Ąngnisses. Das Rettungsteam nutzte passive Scanner und fand im unteren Bereich der Station Reaktoren und eine Schwachstelle in den Stationsschilden, wo 20 Sekunden lang alle 5 Minuten beamen m├Âglich war. Au├čerdem fand es Lebenszeichen des Stationspersonals, einer Komuin und eines Menschen, also die des Counselours und des ersten Offiziers. Allerdings entdeckte es auch ein D├Ąmpfungsfeld um ihren Standort, der das direkte Herausbeamen unm├Âglich machte. Man beratschlagte erneut und setzte die Avatare in der unteren Ebene ab, wobei man das Transportersignal auf einem rauschenden Kom-Signal tarnte. Die Avatare orientierten sich kurz und suchten Wege, die beiden entf├╝hrten Crewmitglieder zu befreien. Sie fanden daf├╝r drei Generatoren, die sie zeitgleich lahm legten. Die Station verlor die Energieversorgung, man beamte die Crewmitglieder und die Avatare an Bord und kehrte unbehelligt zur Atlantis zur├╝ck. Das Verschwinden der Entf├╝hrten d├╝rfte auf der Station erst sehr viel sp├Ąter bemerkt worden sein.

Die Atlantis verlie├č das System und flog mit Warp 4 Richtung Kalipuja-Ausdehnung. Der erste Offizier und der Counselour begaben sich auf die Krankenstation. Das MHN stellte aber keine Kontamination, sondern nur eine l├Ąngere Zeit der fehlenden Nahrungsaufnahme und eine leichte Pigmentst├Ârung fest, was gut behandelt werden konnte. Beide gaben an, dass die Allianz Informationen von ihnen ├╝ber die fremden Angreifer wollte. In der Zwischenzeit wurde in einem Labor der Technik/Wissenschaft am Konverter-Prototyp f├╝r die Aufnahme von fremden Datenstr├Âmen in den Atlantis Computer weiterentwickelt und erste Erfolge erzielt.

Kurz darauf meldete sich der TV Sender wieder: Hier ist ihr erster Allianz TV-Sender. Wir senden live aus unserem Hauptquartier mit sehr guten Nachrichten f├╝r viele Frachter und die s├╝dliche Allianzregion, die in den letzten Wochen von vereinzelten Angriffen einiger Terroristen betroffen waren. Wie uns die Milit├Ąrverwaltung versicherte, wurden die Terroristen erfolgreich zur├╝ckgeschlagen und ihre Schiffe ohne gr├Â├čere Schwierigkeiten geentert. Es gab auf Seiten der Allianz kaum Verluste zu beklagen und die Region ist wieder sicher. Hier ist Gluk Tyr von den ATV News und ich hoffe, dass Sie eine gute Reise haben.

Nach dieser Meldung gab es eine Kommunikation mit den Voth, die zur Atlantis aufgeschlossen hatten und in einer verschl├╝sselten Kommunikation von einer gro├čen Flotte unbekannter Schiffe sprachen, die sich auf das Merkator-System zu bewegten. Die Angriffe der Fremden begannen also erst richtig. Nach Langstreckensensoren-Informationen der Atlantis wurde sowohl die Merkator-Station mit ihren vielen Milit├Ąrschiffen, als auch die Thulan-Station vollkommen zerst├Ârt und es fand eine Schlacht bei der Reluctan-Passage statt, bei der Milit├Ąr- und Zivilschiffe verlorengingen. Der Orden scheint die Fremden, die eine Tarntechnologie verwenden, nur im Merkator-System versucht haben aufzuhalten, wobei er einige Erfolge beim Zerst├Âren der fremden Schlachtkreuzer hatte. Der Promenadendeckvorsteher verfasste nach R├╝cksprache mit dem Captain eine Erkl├Ąrung an die H├Ąndler, dass vor├╝bergehend alle Handelsaktivit├Ąten eingestellt werden m├╝ssen und der Hangar f├╝r Handelsschiffe geschlossen bleiben muss. Die Atlantis beschleunigte erst auf den derzeit maximalen Reiseflug Warp 7 und sp├Ąter auf die derzeitige Maximalgeschwindigkeit Warp 8, um schneller bei der Kalipuja-Ausdehnung und damit am Rand des Ordensraums anzukommen.

Die Atlantis kam mit den Voth bei der Kalipuja-Ausdehnung an und fand hinter der dortigen Allianz-Station auf dem Ordensgebiet eine gigantische Flotte des Ordens vor, die ein Tachyon-Netz aufbaute, um getarnte Schiffe entdecken zu k├Ânnen. Auf einigen der Ordensschiffe konnten keine bekannten Lebenszeichen gefunden werden. Diese unbemannten Schiffe wurden jedoch immer zahlreicher. Deshalb wurden aus den noch fehlenden Bereichen Crewmitglieder auf die Br├╝cke gerufen und diese voll besetzt. Der Counselour sp├╝rte auf den Schiffen eine Unruhe und Aufregung, die sie als Ruhe vor dem Sturm bezeichnete. Sie konnte keine Angst wahrnehmen und stellte fest, dass sie es als ihr Schicksal ansehen hier zu k├Ąmpfen. Sie w├Ąren so darauf getrimmt, dass dieser Kampf unvermeidbar ist, dass ihre Gedanken ihn zu etwas Unvermeidbarem machen w├╝rden. Von der Ordensflotte wurden einzelne zivile Transporter durchgelassen. Dadurch entschloss sich der Captain dazu, die Beziehungen zum Orden zu verbessern, um ebenfalls auf das Gebiet des Ordens zu gelangen. Man n├Ąherte sich der Allianz-Station und bekam nach kurzer Kommunikation Liegepl├Ątze zugewiesen, zu denen sich die Atlantis und das Voth-Schiff begaben. Bei Scans wurde festgestellt, dass die Allianz nur mit einer geringen Mannschaft einen kleinen Teil der Station benutzt, der Rest verlassen ist und sie anders aufgebaut ist als alle bisherigen Allianz-Stationen, die man besuchte. Der Captain genehmigte die Au├čenmission und bat alle auf der Br├╝cke um Wachsamkeit, da es zu jeder Zeit zu Kampfhandlungen oder einem erneuten Aufbruch kommen k├Ânnte.

Die Atlantis bekam mit, wie sich ein Aufkl├Ąrer der Fremden tarnte, ins Ordensgebiet einflog und von einem Kreuzer des Ordens zerst├Ârt wurde. Kurz vorher sendete er eine verschl├╝sselte Botschaft ab, die noch dekodiert werden muss. Da es bisher keine weiteren Angriffe gab, sammeln die Fremden wohl ihre Kr├Ąfte und der Zeitpunkt war g├╝nstig f├╝r einen Besuch der Station. Bei Ankunft sah sie sehr viel heller, aber auch ziemlich ungepflegter als die bisher besuchten Stationen der Allianz aus. Ein Scan mit dem Tricorder zeigte nur 74 Lebensformen, was ziemlich wenig ist f├╝r eine Station dieser Gr├Â├če. Au├čerdem fand man dadurch heraus, dass sie von Iconiern gebaut wurde. Die Allianz stellte auf ihr nur ein paar Container auf, die als Bar, Frachtraum, Kommandantenb├╝ro und Quartiere genutzt werden. Das Team besuchte zuerst die Bar, um Kontakt zu bekommen. Der erste Offizier gab ein Bier f├╝r das Au├čenteam aus, welches der korpulente und recht wortkarge Barkeeper brachte. Es stellte sich als ├╝belriechend, aber ungef├Ąhrlich heraus. Man erhielt durch Mith├Âren eines Gespr├Ąchs einen Hinweis auf die Herkunft der fremden Angreifer, die Kam'Jahtae genannt werden. Nach Informationen der Atlantis Datenbank sind sie eine insektoide Spezies und Nachfahren der Hur'q. Sie tauchten im Jahr 2377, also kurz nach dem Ende des Dominionkriegs in der romulanischen neutralen Zone auf, wo sie eine Invasion begannen. Die Best├Ątigung der Vermutung des Breens zur Identit├Ąt der Angreifer ist der erste gro├če Durchbruch seit Monaten f├╝r die Atlantis.

Nachdem man in der Bar erstmal nicht mehr erfuhr, weil es dort in dem vorderen f├╝r alle offenen Raum auch ziemlich leer war, begab man sich in einen Gang zu dem unbewohnten Teil der Station. An dessen Ende konnte eine T├╝r mittels des zugeh├Ârigen Terminals und einer replizierten, hydraulischen Stemmvorrichtung ge├Âffnet werden. Das Au├čenteam begab sich in den dunklen Raum dahinter und schloss einen mobilen Generator mit Frequenzumwandler an, der von der Atlantis angefordert und hingebeamt worden war. Als die Beleuchtung und einige Konsolen liefen, h├Ârte man Schritte im Gang und lie├č die T├╝r wieder zufallen, indem man die Stemmvorrichtung von der T├╝r schoss. ├ťber die Konsolen erfuhr man, dass man sich in der Frachtabteilung der Station befindet und dass die Allianzcontainer alle von Fremdreaktoren betrieben werden, weil die Stationsreaktoren inaktiv waren. Au├čerdem fand man eine Karte der Station, die auch die Hauptbr├╝cke zeigt. Die ├ťberreste der Stemmvorrichtung wurden von der Atlantis weggebeamt und das Au├čenteam begab sich in einen Lift. Die Atlantis wurde vom Team gebeten, die Funkfrequenzen zu st├Âren, damit man die Station in Ruhe ├╝bernehmen konnte. Die manuell eingegebene Route f├╝hrte den Lift aber zun├Ąchst nicht wie erwartet auf die Hauptbr├╝cke, sondern in die Abfallanlage. Ein erneuter Versuch wurde gestartet und der Lift setzte sich in Bewegung. In der Zwischenzeit ├╝berfielen die Fremden eine Allianzstation im Zypra-Sektor und schlugen eine Allianzflotte zur├╝ck, bevor sie von einer anderen zum R├╝ckzug gezwungen wurden.

Der Lift mit dem Au├čenteam stoppte zwischen Deck 3 und 4. Die komplett manuelle Steuerung lieferte den holprigen Rest des Wegs, sodass man schlie├člich bei der Hauptbr├╝cke ankam. Nachdem man lange nach einem Energieanschluss suchte, konnte man diesen unter einer Abdeckung nahe der Energiekonsole finden und ein ZPM mit einem Energieumwandler des Breen anschlie├čen. Man musste die Energiezufuhr aber drosseln, da der Anschluss nicht mehr verkraftete, sodass nur die Notbeleuchtung und einige Konsolen versorgt werden konnten. Die Allianz ist immer noch auf die Frachtsektion beschr├Ąnkt. Vermutlich haben sie keine Ger├Ąte, um sich irgendwo durchzuschneiden. Mit der Hauptenergie hatte man Gl├╝ck und konnte sie relativ schnell reaktivieren. Allerdings wurden die Fremden dadurch auf die Station aufmerksam, wie man mit den sehr fortgeschrittenen Stationssensoren feststellen konnte. Sie ├Ąnderten ihr Ziel und flogen nun alle auf die Station zu. Es gelang die Schilde online zu bringen, die um vieles st├Ąrker als die der Atlantis und selbst der Voth sind. Man schaltete die Schilde kurz ab, brachte beide Schiffe nahe an die Station und aktivierte sie wieder, sodass sie beide innerhalb des Schildperimeters Schutz finden. Au├čerdem beamten viele Techniker der Voth und der Atlantis auf die Station, um sie vollst├Ąndig online zu bringen, bevor ein m├Âglicher Angriff der Fremden startet. Etwas sp├Ąter merkte man, dass die Leitung des mitgebrachten Generators durchschmorte, als die Hauptenergie online ging. Man konnte ihn aber fernabschalten. Da die ZPM-Energie innerhalb des Energiesystems eine Feedbackwelle aufzubauen begann, schaltete man auch diese Verbindung ab.

Durch die Aktivierung einiger Fern-Waffensysteme der Station und einem erfolgreichen Test an einem Asteroiden, enttarnte sich ein Aufkl├Ąrer der Fremden daneben und flog weg. Kurz darauf zogen sich die Fremden in das System K38 zur├╝ck. Sie sammeln sich nun dort, wo sie zuvor herkamen. In dem System wurden durch Scans ionisierter Wasserstoff, Thetabandstrahlung, Fluktuationen im Quantenniveau und im Subraumstr├Âmungsfeld, Neutrinoemissionen und Verteronpartikel festgestellt. Laut dem Captain, der ein Experte auf dem Gebiet ist, wei├čt das auf ein Wurmloch hin. Die R├╝ckverfolgungsanalyse dauert noch an, aber seine Tachyon-Phasenausrichtung l├Ąsst eine k├╝nstliche Entstehung und sein transkinetischer Vektor eine andere Dimension als Herkunftsort vermuten, aus der die Fremden weiterhin Schiffe schicken. Man hat also nur etwas Zeit gewonnen. Ein weiterer Test mit Nahkampf-Waffensystemen und Test-Drohnen von der Atlantis erbrachte zun├Ąchst eine geringe Zielgenauigkeit. Als dann aber auch noch eine Energieleitung platzte, brach man erstmal ab, um die Haupt-Energieleitungen zuerst und danach die Neben-Energieleitungen zu untersuchen, da die Station doch sehr alt ist. Durch den Breen wurden unter Verwendung seines Schiffs Aurora Borealis auf einigen unbenutzten Waffenpl├Ątzen der Station autonom versorgte Waffen montiert, ein Torpedolancer und zwei Energiewaffen. Au├čerdem begann er damit defekte Energieleitungen mit Naniten zu reparieren.

Als die Energieleitung platzte, wurden einige Techniker verletzt. Sie wurden zur Atlantis gebeamt und ihre Verbrennungen dort vom Doctor versorgt. Die Untersuchungen an den Leitungen der Station dauern derweil noch an. Die Atlantis fing eine zerst├╝ckelte Quappa-News vom Sender aus dem System M96 vom Planeten Wybath IV au├čerhalb des Allianzgebiets auf, die f├╝r Diskussion sorgte:

*rauschen* ..die neuesten Erkenntnisse von dem Zwischenfall auf unserem Planeten Wybath-IV gehen davon aus, dass sich der Stamm der Koloquia erhoben hat und die Bodenstation Sigma-7 des neuen planetaren Verteidigungssystems eroberte und die dort arbeitenden Milit├Ąrs als Geiseln nahm, um gegen die Unterdr├╝ckung durch den vorherrschenden Pinkus-Stamm vorzugehen und mehr Nahrungsmittel zu *rauschen* *rauschen* in Besitz einer solchen Waffe, die sie nun auf die Stadte richten, um ihre Forderungen durchzusetzen. Das Milit├Ąr erkl├Ąrte daraufhin, dass man keine andere Wahl h├Ątte, als die Bodenstation vollkommen.. *rauschen* *rauschen* Wir unterbrechen *rauschen* Der von *rauschen* umgebaute Waffenturm wurde vom Milit├Ąr komplett *rauschen* F├╝r Sie Dalas *rauschen*

Die Nachricht wurde auf der Atlantis untersucht und f├╝r echt befunden, weil die Signatur und die Stimmenanalyse zu den vorigen passte. Der Breen-H├Ąndler hatte das System zur Verteidigung gegen Asteroiden verkauft und damit die Technologie weitergeben, die zu dem Zwischenfall f├╝hrte. Zugleich konnte man aber zu weiteren Best├Ątigung keinerlei Allianz-Nachrichten auffangen, da es auf deren Kan├Ąlen schon in den letzten Wochen seit dem letzten Angriffsbeginn der Fremden sehr still geworden ist. Zumal auch Schiffsbewegungen der Allianz fehlen, wurde sie von den Fremden sehr wahrscheinlich ausgel├Âscht. Da das Au├čenteam pl├Âtzlich nicht mehr antwortete, konnte man sich damit aber erstmal nicht weiter besch├Ąftigen. Wie man von der Atlantis aus durch Sensoren und eine Sonde feststellte, tauchte auf der Kalipuja-Station ein Wesen in einem Ordensgewand auf. Kurze Zeit darauf bestand Kontakt zu einem Mitglied des Au├čenteams auf der Station, dem Automaton, der sich unbemerkt mit seinem Kommunikator verband und so das Auftauchen einer Art Diplomat des Ordens best├Ątigte.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 5. Jan 2014, 16:51
Beitrag #30


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News Januar 2014 - Die Heuschrecken des H├Âllentors

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein gutes neues Jahr 2014! Wie jedes Jahr bisher, haben wir auch diesmal zwischen den Festtagen und dem Jahresende unsere Rollenspiele zu den gewohnten Zeiten sonntags 19-21 Uhr abgehalten. Erst kurz zuvor haben wir den bisherigen H├Âhepunkt unseres Handlungsbogens "Apokalypsis" erreicht und konnten im RPG dem monatelangen belagerungs├Ąhnlichen Zustand der Atlantis entkommen. Da die Story uns auf diese Weise dauerhaft in Spannung hielt, wurde das seit September geplante Jubil├Ąumsfeier verschoben und schlie├člich mit der Jahresendfeier zusammengelegt, wobei dieses Fest verst├Ąndlicherweise noch immer andauert.


Kam'Jahtae-Wurmloch

Hier nun, was genau geschah: Das zuletzt aufgetauchte Wesen stellte sich als m├Ąchtiger Anf├╝hrer des Ordens heraus, der nicht nur sich selbst, sondern auch andere Personen oder Objekte teleportieren konnte. So lie├č er die Waffen des Au├čenteams kurzzeitig verschwinden und versetzte ein Crewmitglied von einer Konsole weg. Im folgenden verbalen Schlagabtausch wurde klar, dass ihm die ├ťbernahme der m├Ąchtigen Iconianer-Station an der Grenze seines Gebiets durch die Atlantis-Crew ├╝berhaupt nicht passte. An dieser Stelle wurde allerdings die k├╝nstliche Intelligenz der Kalipuja-Station aktiv und begriff die Teleportationen als Bedrohung ihrer Stationssicherheit. Sie errichtete ein Kraftfeld um ihn und er verschwand daraufhin. Dem Au├čenteam dankte sie f├╝r ihre Reaktivierung, die wohl durch die Wiederherstellung der Stromversorgung der Station zu Stande kam. Um an die entsprechende Authorisation f├╝r die Funktionen der Station zu gelangen, wies das Team sie auf die Flotten des Ordens und der Kam'Jahtae vor ihrer Haust├╝r hin und gab ihr Informationen ├╝ber die letzten Angriffe der Kam'Jahtae in der Umgebung. Daraufhin stellte die KI einen Notfall der Klasse 1 fest und gab die Notfall-Authorisation zum Schutz der Station und viele weitere Informationen frei. Dabei erfuhren die Atlantiker auch, dass die Station ein Portal in andere Regionen des Weltalls erzeugen kann. Sie verweigerte aber dessen Erstellung bis zur Aufhebung des Notfalls. Da das Risiko wie das Wesen ebenfalls zu verschwinden, zu gro├č war, konnte man an den Sicherheitsprotokollen der KI keine ├änderungen vornehmen. So blieb scheinbar nichts anderes ├╝brig, als die Invasion der Kam'Jahtae zu stoppen.

Man beratschlagte ├╝ber die M├Âglichkeiten dazu, gelangte aber f├╝rs Erste nur in viele Sackgassen. Das Au├čenteam wurde schlie├člich zur Atlantis zur├╝ckgebeamt und startete mit dem Gammaflyer eine Erkundungsmission zum System K38, um dort festzustellen, ob seine Tarnung von den Kam'Jahtae aufgedeckt werden kann. W├Ąhrenddessen lief die Suche nach einer moralisch vertretbaren und auch technisch m├Âglichen L├Âsung f├╝r das Kalipuja-Patt weiter. Der Gammaflyer flog im System K38 recht nahe an das Wurmloch heran und wurde scheinbar nicht von den Kam'Jahtae entdeckt. Insgesamt konnten durch seinen Computer mehr als 14000 Schiffe der Fremden gez├Ąhlt werden, wobei ab und zu neue durch das Wurmloch hinzu kamen. Mit einer solchen Flotte k├Ânnten sie mehr als nur den Gamma Quadranten ├╝berrennen. Einige davon flogen auf den Flyer zu, sodass es kurz danach aussah, als h├Ątten sie ihn entdeckt. Nach einer Standortver├Ąnderung des Flyers ├Ąnderten sie die Richtung aber nicht, sondern flogen nur zu einem Warteplatz. Kurz zuvor gab es bei einem Schlachtschiff eine Antriebsfluktuation. Au├čerdem verlor ein Kam'Jahtae-Aufkl├Ąrer seine Tarnung, als er zu nahe an einem Strahlungsnebel vorbeiflog. Der Flyer entfernte sich wieder zum Rand des Systems und kehrte zur Atlantis zur├╝ck. Der Voth-Kommandant Col.Setik nahm w├Ąhrenddessen Kontakt zur Atlantis auf und bot an, die Lage zu diskutieren. In der Technik/Wissenschaft wurden nach R├╝ckkehr des Au├čenteams Naniten umprogrammiert, um sie gegen die Kam'Jahtae-Wurmlochvorrichtung einzusetzen. Dabei hatte man aber Schwierigkeiten, eine ├ľffnung zu finden, ├╝ber die die Naniten in deren Inneres gelangen k├Ânnten. Zur gleichen Zeit erstattete der erste Offizier und der Counselour dem Captain im Beisein des Promenadendeckvorstehers im Bereitschaftsraum Bericht ├╝ber die erfolgreiche Erkundungsmission.

Dabei wurde festgestellt, dass man wegen der zwei kleineren Zwischenf├Ąlle mit den beiden Kam'Jahtae-Schiffen nicht mit absoluter Sicherheit rausfinden konnte, ob sie den Flyer nicht doch teilweise aufsp├╝rten. Kurz darauf erschien auch der Voth-Kommandant im Bereitschaftsraum. Die Technik/Wissenschaft berichtete von ersten Erfolgen mit der Nanitenprogrammierung, hatte allerdings weiterhin das Problem mit dem Transport der Naniten in die Vorrichtung. Als das Col.Setik h├Ârte, bot er die Hilfe eines Voth-Schiffs an, welches mit Interphasentarnung ausgestattet, nahezu unm├Âglich auffindbar zum System K38 fliegen k├Ânnte, um dort die Naniten direkt auf die Kam'Jahtae-Vorrichtung zu beamen. Die Atlantiker nahmen dieses Angebot gern an. Anschlie├čend wurde von der Technik/Wissenschaft mit Hilfe des Doctors und des Captains eine Nanitenprogrammierung fertiggestellt, die einerseits den Kam'Jahtae ein funktionierendes System ihrer Wurmloch-Vorrichtung vort├Ąuschen, das wirkliche System aber umschreiben und anschlie├čend einen speziellen Gravitonstrahl aussenden sollte, der das Wurmloch nicht nur in sich zusammenfallen lassen, sondern die Kam'Jahtae-Schiffe in der N├Ąhe wie in einem Trichter einsaugen w├╝rde. Das Restrisiko bestand scheinbar nur in einem permanenten Trichter, der weiterhin nahegelegene Schiffe eingesaugt h├Ątte. Es wurden auch diverse Notfallroutinen in die Naniten programmiert, die notfalls das gesamte System st├Ąndig mit einem Berechnungsfehler versehen sollten, was es dauerhaft unbrauchbar gemacht h├Ątte, da selbst eine Wiederherstellung eines Backups fehlschlagen w├╝rde, solange die Naniten aktiv geblieben w├Ąren.

Die Naniten wurden in Simulationen erfolgreich getestet, bevor sie in einem Probenzylinder an Bord eines kleinen Voth-Schiffs gebracht wurden. Es startete getarnt zum Wurmloch, um den Zylinder auf der Kam'Jahtae-Vorrichtung abzusetzen. Kurz nach ihrem Aufbruch wurde aber eine Lebensform bei der Abschusskontrolle der Antikerwaffen auf der Iconianer-Station registriert. Eine der Waffen wurde abgefeuert und sendete eine Energiewelle aus. Das Wurmloch saugte in der Zwischenzeit wie erwartet die Kam'Jahtae-Schiffe ein und begann sich zu schlie├čen. Allerdings sendete es dabei unvorhergesehen eine massive Strahlungs-, Materie- und Subraumst├Ârungswelle aus. Beide Wellen trafen aufeinander. Die Antikerwelle wurde dadurch stark abgeschw├Ącht und die Welle vom Wurmloch ver├Ąndert. Das Wurmloch schloss sich kurz darauf. Die direkten Auswirkungen bekam die Atlantis und alle anderen Schiffe in der Umgebung zu sp├╝ren. Schilde, Sensoren, Kommunikation und Hologramme fielen aus. Es gab mehrere leicht Verletzte, darunter den Counselour. Sie wurde kurzzeitig auf der Krankenstation behandelt. Das Breen-Schiff verlor seine Energie und seine organische Komponente schwebte in Lebensgefahr. Sie wurde von der Technik/Wissenschaft und von der Krankenstation untersucht. Bei der Atlantis konnte zun├Ąchst nur die Kommunikation wiederhergestellt werden, indem man erfolgreich auf die sekund├Ąren Systeme umschaltete.

Das Breen-Schiff Aurora Borealis wurde erst mal mittels einiger Antimateriereaktoren stabilisiert. Der Counselour f├╝hrte ein kurzes Gespr├Ąch mit der organischen Komponente des Schiffs. Sie lie├č danach eine kleine Probe f├╝r die Technik/Wissenschaft wachsen, die nach Anleitung des Doctors f├╝r die sp├Ątere Untersuchung konserviert wurde. Eine Staffel Eagles wurde ausgesendet und baute ein einfaches Sensorgitter f├╝r den Nahbereich um die Station auf. Zudem gab es einen Kom-Kontakt mit den Voth, bei denen man Informationen austauschte. Die Voth vermissen danach immer noch das von ihnen zum Wurmloch ausgesendete Schiff. Au├čerdem wurde ein ASD-Au├čenteam mit dem ersten Offizier zur Iconianer-Station geschickt, um die Sicherheit dort zu gew├Ąhrleisten. Die KI der Station teilte ihm mit, dass die Sensoren, externe Kommunikation und die vom Breen montierten Antiker-Waffen ausgefallen w├Ąren und dass es einen Sicherheitsversto├č durch eine unbekannte Lebensform gab, die eine der Antiker-Waffen abfeuerte. Ihre Analyse zeigte, dass es sich dabei um eine Molekularverschiebungstechnologie handelte, die von der Lebensform auf eine bestimmte Spezies programmiert wurde. Sie wusste allerdings nicht, wohin diese danach verschwand. Auf seine R├╝ckfrage hin best├Ątigte die KI, dass es das gleiche Wesen war, welches auch schon vorher auf der Br├╝cke auftauchte. Es war also der Anf├╝hrer des Ordens. Die KI stimmte zu, dass Techniker die Stationskonsolen verschl├╝sseln, um so etwas zuk├╝nftig zu verhindern.

Nachdem in der iconianischen Datenbank auf dem Breen-Schiff Hinweise auf einen iconianischen Generator gefunden wurden, suchte man auf der Station danach und fand nach einiger Zeit auch drei funktionst├╝chtige, von denen die dortige KI einen der Atlantis ├╝berlie├č. Die Verschl├╝sselung der Konsolen der Station kam ebenfalls bis auf 78% voran. Der auf Vakuum-Energie basierende Generator wurde in den Hangar gebeamt, in die Aurora Borealis eingebaut, scheint zu funktionieren und auch genug Leistung zu liefern. Die Antimateriegeneratoren wurden nicht mehr gebraucht und daher abgekoppelt und abgeschaltet. W├Ąhrenddessen schritten die Reparaturarbeiten voran. Die Sensoren und Schilde der Atlantis konnten nach vielen Versuchen reaktiviert werden. Die Sensoren lieferten zun├Ąchst allerdings noch eine sehr schlechte Aufl├Âsung. Es kam zu weiteren Ausf├Ąllen in der Krankenstation und im Hangar. In der Krankenstation fielen das MHN, ein Replikator, sowie alle Biosensoren aus. Als Ursachen wurden defekte Energieverteiler und -kopplungen, sowie eine erh├Âhte Reststrahlung von Chronitonen festgestellt. Die Chronitonen haben aber bisher keine temporalen Anomalien hervorgerufen. In alle Systeme der Atlantis wurden Anyonen zu ihrer Neutralisierung freigesetzt.

Etwas sp├Ąter konnte man sowohl die Funktion des MHNs, als auch der Biosensoren vollst├Ąndig wiederherstellen. Daf├╝r fielen die Schilde aus und die Langstreckensensoren hatten immer noch eine sehr schlechte Aufl├Âsung. Voth und Atlantis sendeten daher einige J├Ąger aus, um die Umgebung zu erkunden und das vermisste Voth-Schiff zu finden, welches zum Wurmloch ausgeschickt wurde. Au├čerdem klopften die Bewohner von der ehemaligen Allianz auf der Iconianer-Station an die Schotts, da ihnen die Lebensmittel drohten auszugehen. Ein von der Atlantis ausgesendetes weiteres Au├čenteam konnte das verklemmte Schott ├Âffnen und zu ihnen gelangen. Die Bewohner wurden danach medizinisch versorgt. Die Verschl├╝sselung der Stationskonsolen wurde mittlerweile abgeschlossen.

Neun der Bewohner von der Iconianer-Station wurden vom Doctor erstversorgt und dann zur Krankenstation der Atlantis gebeamt. Die anderen 65 wurden mit N├Ąhrstoffpaste und Wasser versorgt, was der Doctor von der Atlantis her├╝berbeamen lie├č. Die Voth kehrten mit ihrem Schiff zur├╝ck, welches sie schwer besch├Ądigt im Raum treibend, aber mit unverletzter Besatzung vorgefunden hatten. Zeitgleich kehrten auch die Eagles zur├╝ck. Sie fanden einige treibende Kam'Jahtae-Schiffe, die ohne Lebenszeichen waren. Au├čerdem berichteten sie von der schweren Besch├Ądigung der Ordensflotte und dass der Orden begonnen hat, einige der Schiffe abzuschleppen. Aufgrund der vergangenen Ereignisse erwartete der Captain der Atlantis, dass sich der Orden wieder aufbaut und m├Âglicherweise angreift. Aus diesem Grund ordnete er die baldige R├╝ckkehr des Au├čenteams an, welches auch die ├╝brigen Bewohner der Station mitbringen sollte. Nach einigen Schwierigkeiten, unter anderem wegen der noch immer vorhandenen schlechten Sensorenaufl├Âsung, konnte das mit Hilfe von aufgestellten Transporterverst├Ąrkern bewerkstelligt werden. Die Schilde konnten zwischenzeitlich wiederhergestellt werden.

Die ├╝brigen Bewohner der Allianz wurden zun├Ąchst vom ASD zur Krankenstation gebracht und dort untersucht. Der Counselour sorgte daf├╝r, dass sie danach auf freie Quartiere der Atlantis verteilt wurden. Eine Staffel Eagles wurde durch eine andere bei dem Sensorgitteraufbau abgel├Âst. Eine weitere startete zum Patrouillenflug und brachte wie angewiesen einen im Raum treibenden Kam'Jahtae-Aufkl├Ąrer zu Forschungszwecken im Schlepptau mit. Danach fand eine Kommunikation zwischen den Voth und der Atlantis statt, in der die Atlantis die Voth um Unterst├╝tzung bei der Zerst├Ârung der ├╝brigen treibenden Kam'Jahtae-Schiffe bat, damit deren Technologie nicht in falsche H├Ąnde f├Ąllt. Die Voth stimmten z├Âgernd zu und so starteten weitere Eagles und Voth-J├Ąger f├╝r diese Mission. W├Ąhrenddessen begab sich der Counselour zum Promenadendeckvorsteher und lie├č sich scannen, um einige ihrer Erinnerungen wiederzuerlangen.

Die Sensoren wurden schlie├člich durch komplette Neukonfiguration der Sensormatrix wiederhergestellt. Danach wurde klar, dass der Orden ebenso seine Schiffe reparierte, die Atlantis also wegen eines m├Âglichen Angriffs nicht mehr lange verweilen sollte. Da derzeit aber keine unmittelbaren Bedrohungen existierten, gab die Stations-KI die Benutzung des Iconianer-Portals frei. Zur KI wurde anschlie├čend eine verschl├╝sselte Verbindung aufgebaut und eine mobile Kamera auf der Station installiert, sodass man von der Atlantis aus das Netzwerk der Iconianer-Sensorstationen nach geeigneten Zielpunkten f├╝r einen Sprung durch das Portal der Station durchsuchen konnte. Indem man nach dem Ausschlussprinzip vorging und auf diese Weise Ziele ohne Zivilisation, mit weniger als 1000 Lichtjahren Entfernung, Waffenfeuer oder R├╝ckst├Ąnde davon und ohne funktionierendes Iconianer-Portal innerhalb von 20 LJ ausblendete, konnte man die Anzahl der Zielpunkte deutlich reduzieren. Als man dann noch in den ├╝brigen in den Funkverkehr reinh├Ârte, fand man f├╝r die Atlantis einen m├Âglichen geeigneten Zielpunkt in etwa 1500 LJ Entfernung im Sektor G34. F├╝r die Voth wurde im Sektor O7 nahe der Nekrit-Ausdehnung nach Zielpunkten mit f├╝r die Voth charakteristischen Funksignalen gesucht. Zudem gab es einen Zwischenfall auf dem Promenadendeck, wo der Counselour einen Anfall bekam, nachdem sie einige Erinnerungen wiedererlangte. Sie wurde zur Krankenstation gebracht und erholte sich dort schnell.

Die KI fand im Sektor O7 Voth-Signale und Col.Setik vom Voth-Schiff best├Ątigte das. Die Voth und die Atlantis bereiteten sich anschlie├čend auf einen Sprung durch das iconianische Portal vor. Die ausgesendeten Eagles wurden alle zur├╝ck zum Hangar geholt und die Abteilungen der Atlantis meldeten Bereitschaft. Die Atlantis bat die KI der Station zuerst zum Voth-Sektor im Delta Quadranten ein Portal aufzubauen. Die Voth schickten eine Sonde hindurch, passten ihre Schilde an, verabschiedeten sich und flogen hindurch. Anschlie├čend wurde das Portal abgebaut und zum Sektor G34 aufgebaut. Die Au├čenteams wurden von der Station zur Atlantis zur├╝ckgebeamt. Die Atlantis schickte ebenfalls eine Sonde durch das Portal und stimmte die Schildmatrix darauf ab. Danach flog man ohne gr├Â├čere Probleme hindurch. Allerdings fand man sich auf der anderen Seite in einiger Entfernung von Subraumanomalien umgeben, sodass ein Weiterflug ohne ein weiteres Portal unm├Âglich erscheint. Daf├╝r gibt es auch hier eine iconianische Station mit einem Portal. Die Atlantis ist damit erstmal sicher und lie├č das Portal von der KI der Kalipuja-Station abbauen, wodurch die Verbindung dahin abriss.

Man pr├╝fte daraufhin die Systeme und anschlie├čend begann das lange aufgeschobene Jubil├Ąumsfest, das inzwischen schon mit dem Fest zum Jahreswechsel zusammenfiel. Die meisten der Crewmitglieder zogen sich daf├╝r die anlassgerechten Galauniformen an und die Massen an verschiedensten Spezies str├Âmten auf das Promenadendeck. Der Promenadendeckvorsteher k├╝ndigte die Er├Âffnung an und versprach ein umfassendes Programm, welches in Zusammenarbeit aller H├Ąndler des Promenadendecks und der Mitarbeit der Schule und des Kindergartens entstanden sei. Er dankte f├╝r das zahlreiche Erscheinen und w├╝nschte ein frohes Fest. Als der Captain allerdings mit seiner Rede ansetzte, erhielt er eine Vorahnung, hielt inne und kurz darauf erschien eine Kugel vor den ├╝berraschten Zuschauern. Der Sicherheitsdienst eilte herbei und bildete eine Schutzmauer. Man scannte das Gebilde mit dem Tricorder. Nach mehreren Modulationsversuchen konnte man zumindest ein weibliches menschliches Lebewesen im Inneren feststellen. Kurz darauf l├Âste sich die Kugel auf und ein M├Ądchen mit einer Art Stofftiger fiel auf den Boden. Da es sehr verwirrt war, wurde es zusammen mit einigen Atlantis-Offizieren zur Krankenstation gebeamt. Das Fest wurde erst mal unterbrochen. Auf der Krankenstation wurden beide erstmal in Quarant├Ąnekraftfelder gebracht und das MHN begann mit der Untersuchung.

Da durch das MHN keine Bedrohung festgestellt wurde und der Tiger bei der Untersuchung durch einen Techniker auch nur als Stofftier identifiziert wurde, auf dem eine Holomatrix gelegt wurde, konnten die beiden Neuank├Âmmlinge die Krankenstation schnell wieder verlassen. Sie bekamen ein Quartier zugeteilt, wurden hingef├╝hrt, auf die Sicherheitsbereiche des Schiffs hingewiesen und f├╝r einfache Computeranfragen und Lebensmittel- und Kleidungsherstellung im Replikator freigeschaltet. Kurz danach wurde das Fest fortgesetzt. Der Captain hielt seine Rede, die auf das ereignisreiche vergangene Jahr zur├╝ckblickte. Anschlie├čend erschien eine Darstellung von zahlreichen sich ann├Ąhernden Galaxien, Universen und Sterne, der Atlantis und ein Abbild ihrer Lebewesen ├╝ber der B├╝hne, um auf die unterschiedliche Herkunft der Bewohner der Atlantis hinzuweisen, die jetzt alle eine Gemeinschaft geworden sind. Der Promenadendeckvorsteher er├Âffnete das Buffet und gab dabei bekannt, dass aus allen diesen Welten Speisen und Getr├Ąnke enthalten sind. ├ťber den nicht allgemein bekannten Speisen und Getr├Ąnken erschien eine Erkl├Ąrung und die Bewohner begannen sich damit einzudecken und zu essen.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 20. Apr 2014, 23:30
Beitrag #31


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News April 2014 - Ein sicherer Hafen

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community ein sch├Ânes Osterfest! Wir werden auch dieses Jahr unseren Mitgliedern am Ostersonntag 19-21 Uhr abends die M├Âglichkeit zum Rollenspiel bieten. Es ist nat├╝rlich jeder eingeladen, die Atlantis Bar auch zu anderen Zeiten zu besuchen. Im Rollenspiel haben wir unseren Handlungsbogen "Apokalypsis" mittlerweile abgeschlossen. Da die Atlantis seit Monaten die ersten ruhigen Tage ohne latente Bedrohung erlebte und es weitere Neuank├Âmmlinge gab, konzentrierte sich die Story danach auf die Atlantis und ihre Bewohner, was vielschichtige Entwicklungen und einige ├ťberraschungen hervorbrachte.

Beim zuvor begonnenen Fest gab es einen weiteren kleinen Zwischenfall, als ein fehlerhafter R2-Droid einige Bewohner mit ├ľl bespritzte und verschwand. Zwei der Crew folgten seiner ├ľlspur, die sich im Hangar verlor. Sie ├╝berpr├╝ften alle in Frage kommenden Schiffe mit Droiden und stie├čen nur bei der Arkania auf gleichfarbige Droiden, die aber leider alle ├Âlverschmiert waren. Als der Atlantis Computer den fehlgesteuerten Droiden auf Anfrage identifizierte, verschwand dieser hinter einer Luke des Schiffs. Weil ihn die anderen Droiden der Arkania besch├╝tzten und die hinzugerufenen ASD Teams vollspritzten, sich in das Innere der Arkania verkrochen und dort an die Schiffssysteme anschlossen, musste die Verfolgung abgebrochen und die Marauder-Corvette vorerst unter Quarant├Ąne gestellt werden.

Ansonsten sprachen die Bewohner ├╝ber diverse angesammelte Themen, f├╝r die in den letzten Monaten wenig Zeit war. So begann der Automaton damit, die Voraussetzungen f├╝r die nicht ganz ungef├Ąhrliche Anpflanzung eines H├Âllenk├╝rbisses und eines Edenapfelbaums zu schaffen, indem er mit dem Captain, dem Promenadendeckvorsteher, dem ersten Offizier und Leiter des ASD/Eagles sprach. Der Promenadendeckvorsteher errichtete daraufhin ein Kraftfeld innerhalb des Arboretums und der erste Offizier begann damit, die Sicherheitsvorkehrungen abzunehmen. Au├čerdem sprachen der Promenadendeckvorsteher und das vor einigen Tagen angekommene M├Ądchen ├╝ber einen Nebenjob auf dem Promenadendeck. Auf der Krankenstation behandelte der Doctor erst einen Bewohner wegen Nasenblutens. Anschlie├čend bildete sie den Counselor weiter am Tricorder und dem Hypospray aus.

Das M├Ądchen nahm den Nebenjob des Breen-H├Ąndlers an, begann mit der Arbeit in dessen Laden und er├Âffnete ein Bankkonto auf der Atlantis. Die Sicherheitsvorkehrungen f├╝r den Anbau des Automatons gen├╝gten dem ersten Offizier der Atlantis nicht. Er forderte aufgrund der Gef├Ąhrlichkeit der geplanten Anpflanzungen, dass es keinen direkten Zugang f├╝r Bewohner gibt, eine feste Abtrennung vom restlichen Arboretum und Droiden f├╝r die Ernte und den Transport. Das widerrum entsprach nicht den Vorstellungen des Automatons, da er in einem hermetisch abgeriegelten Raum keine Ver├Ąnderungen an der Pflanze vornehmen k├Ânnte. Beide vertagten das Thema vorerst, wobei das Problem am wachsen ist, da er ohne Wissen der anderen in seinem Quartier bereits einen H├Âllenk├╝rbis anpflanzte. Ein Freelancer befreite sich in der Schalldusche vom ├ľl der R2-Droiden und begab sich umgezogen zum Promenadendeck, um dort etwas zu essen und zu trinken. Anschlie├čend kaufte er beim Breen-H├Ąndler ein Haushaltshilfshologramm und einen mobilen Holo-Emitter, da ihm die angebotenen Droiden zu teuer waren, und probierte es in seinem Quartier aus. Danach wurde auf dem Promenadendeck noch eine Eismaschine an eine Twi'lek verkauft, da ihr vorheriges Ger├Ąt einen Defekt aufwies.

Derweil berieten sich der erste Offizier und der Captain ├╝ber die n├Ąchsten anstehenden Aufgaben. Au├čerdem wurde der Datenkonverter, der seit einiger Zeit von der Technik/Wissenschaft entwickelt wurde, soweit fertiggestellt, dass er jetzt im Feld getestet werden kann. Anschlie├čend startete eine Au├čenmission zur Untersuchung der iconianischen Station in der N├Ąhe. Da sie vollkommen ohne Sauerstoff- und Energieversorgung war, waren Raumanz├╝ge Pflicht. Als erste Ma├čnahme brachten Techniker-Teams die Energieversorgung online. Sie wurden von ASD-Teams zur Absicherung unterst├╝tzt. Dabei wurde mit einem mobilen Antimateriegenerator ein Lift zur Br├╝cke mit Strom versorgt und setzte sich per Handsteuerung in Bewegung. Anschlie├čend wurde die Energie von mobilen Antimaterie-Reaktoren verwendet, um die Stationsreaktoren neu zu starten. Allerdings hatten s├Ąmtliche Stations-Datenbanken keinen sinnvollen Inhalt mehr, vermutlich wegen der langen Inaktivit├Ąt. Danach erhielt man auf der Br├╝cke der Station eine zerst├╝ckelte Nachrichtenaufzeichnung der k├╝nstlichen Intelligenz von der Iconier-Station im Kalipuya-Sektor. Als man erneut glaubte, eine Botschaft zu erhalten, empfing die Station stattdessen pl├Âtzlich riesige Datenmengen aus dem Iconier-Netzwerk. Nach einer Weile wurde klar, dass es sich um einen Datenstrom einer KI handelt und noch etwas sp├Ąter startete sich diese KI und berichtete vom Angriff des Ordens auf die Kalipuya-Station, bei der die Atlantis sich mehrere Monate lang zuvor aufhielt. Dieser Angriff zwang die KI letztlich zur Selbstzerst├Ârung der Kalipuya-Station und dem Ferntransfer ihrer Daten. W├Ąhrenddessen sprach der Doctor mit dem Captain ├╝ber eine m├Âgliche Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung, bei der ein Patient im Musterpuffer eines Transporters gehalten wird, um Zeit zu gewinnen, bis dieser behandelt werden kann. Der Captain nahm diese Idee auf und schlug vor, einen schiffsunabh├Ąngigen Shuttletransporter zu verwenden.

Das Au├čenteam auf der Iconier-Station reaktivierte die interne Kommunikation und damit die Reparaturbots. Diese konnten anschlie├čend die internen und externen Sensoren reparieren, nachdem man ihnen einige ben├Âtigte Metalle von der Atlantis r├╝berbeamte. Die KI der Station stellte danach fest, dass die Waffen und Schilde ausgefallen und die hintere Andockrampe 2 besch├Ądigt wurde. Es war unbekannt von wem oder wann, aber man konnte davon ausgehen, dass schon vorher nach dem Verschwinden der Iconier vor langer Zeit jemand auf der Station war. ASD-Teams durchsuchten die Station, aber auch Sensorenscans entdeckten bislang keine Anomalien. Das iconianische Sektor-Portal ist mittlerweile ebenfalls verf├╝gbar. Bei den Waffenplattformen reaktivierte man bisher nur eine, deren Test noch aussteht. W├Ąhrenddessen wurde auf der Krankenstation das M├Ądchen wegen eines zeitweisen Blackouts untersucht und da keine medizinische Ursache gefunden werden konnte, bekam es vom Doctor einen Neurokortikalmonitor zur ├ťberwachung. Der Counselour wurde weiter auf der Krankenstation ausgebildet, diesmal am Hautregenerator. Auf dem Promenadendeck wurde Eis verkauft und die dort arbeitenden Bewohner gingen ihren gewohnten T├Ątigkeiten nach.

Die Atlantis scannte die Andockvorrichtung der Station an Andockbucht 1 und stellte fest, dass sie inkompatibel ist. Danach wurde die Atlantis f├╝r einen Test der Stationsschilde n├Ąher an die Station gebracht und die Schilde der Station so programmiert, dass sie die Atlantis einschlie├čen. Der folgende Test war erfolgreich. Das Au├čenteam fragte einige Vorr├Ąte an, die nach der Zusammenstellung von der Atlantis zur Station gebeamt wurden. Als man gerade dabei war, diese zu untersuchen, ├Âffnete sich in der N├Ąhe der Station ein Raum-Zeit-Riss und ein seltsames Gef├Ąhrt kam hindurch. Man aktivierte die Schilde der Station. Es stellte sich als "Mech Sigmar vom Transporterschiff Valk├╝re" vor und gab an, sich zuvor im Delta-Sektor des Jahres 645 befunden zu haben. Der Pilot kannte keine Schilde und wurde somit von der Atlantis davor gewarnt, als er n├Ąher flog. Er konnte auch keinen Ort nennen, zu dem die Atlantis ein Portal h├Ątte ├Âffnen. Da klar geworden war, dass er sich nicht mehr an dem Ort und in der Zeit befand, wo er vorher war, sein Gef├Ąhrt besch├Ądigt war und er auch sonst nirgends hin konnte, bot die Atlantis ihm an, im Hangar zu landen. Die Schilde wurden deaktiviert. Danach musste auf das altert├╝mliche Anflugfeuer zur├╝ckgegriffen werden, welches von der Atlantis ansonsten nur selten verwendet wird. Ein weiteres Problem ist die Sicherung des Mechs im Hangar, da bisher keine kompatiblen Haltevorrichtungen vorhanden sind. Teile des Au├čenteams wurden von der Station zur Atlantis zur├╝ckgeholt.

Der Mech-Pilot musste erst seine Waffe, ein leichtes MG, in seinem Schiff wegschlie├čen. Danach wurde er zur Krankenstation gef├╝hrt und dort untersucht. Da im Standardscan nicht auf temporale Verzerrungen untersucht wird, geschah das erst nach einem Hinweis vom ersten Offizier an den Doctor. Anschlie├čend bekam er ein Hypospray gegen den potentiellen zellularen Zerfall. Kurz zuvor verwandelte sich das vor einiger Zeit angekommene M├Ądchen in eine m├Ąnnliche Version ihrer selbst. Weil von den Schiffssensoren der Atlantis dabei eine Anomalie registriert wurde, wurde ein Mitglied der Technik/Wissenschaft zu den Koordinaten geschickt. Er fand dort die ver├Ąnderte Person vor und brachte sie zur Krankenstation, wo er auf den ersten Offizier traf. Dieser sp├╝rte den Geist des M├Ądchens und versuchte dessen Gestaltwandlungsf├Ąhigkeit aufzudecken, w├Ąhrend dieses das versuchte zu verhindern, indem sie sich einen falschen Namen und eine andere Geschichte gab. Bei seinen Bem├╝hungen wurde der erste Offizier vom Technik-Wissenschaftler unterst├╝tzt, der genetische ├ähnlichkeiten in Scans fand. Als der Doctor dann auch noch den Neurokortikalmonitor, den sie ihr aufsteckte bei der Person fand, konnte das M├Ądchen es schlie├člich nicht mehr leugnen.

Dann ├Âffnete sich der N├Ąhe der Atlantis ein Wurmloch, aus dem eine Tr├╝mmerwolke austrat. Die Station wurde angewiesen die Schilde um sich direkt hochzufahren. Die Atlantis aktivierte ebenfalls die Schilde. In der Tr├╝mmerwolke wurde eine Rettungskapsel mit einem menschlichen Lebenszeichen entdeckt. Der Mensch wurde direkt zur Krankenstation gebeamt und die Kapsel von der Atlantis in den Hangar geholt. Anschlie├čend wurde die Wolke mit den Phasern etwas zerstreut, bevor das Schiff wieder zur alten Parkposition vor der Station zur├╝ckkehrte. Der Technik-Wissenschaftler berichtete dem Captain von seiner Untersuchung der Anomalie, der vorgefundenen Person und der Entwicklung auf der Krankenstation. W├Ąhrenddessen erhielt diese eine Beratung durch den Counselor. Der Doctor rief den Captain wegen dem letzten Neuling und bat um zus├Ątzliche Sicherheit und Anweisungen. Anschlie├čend wurde dieser auf der Krankenstation untersucht und behandelt, wobei keine Strahlung oder Verletzungen festgestellt wurden, sondern nur ein kleines Trauma durch die Stasis. Der Neue stellte sich als Br├╝ckenoffizier der UNSC Venture II, vor. Er war zum Planeten Pholyphemus am Rande des Alpha-Centauri Systems unterwegs, als sich auf seinem Schiff offenbar ein Unfall ereignete. Beim Gespr├Ąch mit dem Captain stellte sich heraus, dass auch er nicht aus dem Raum-Zeit-Kontinuum der Atlantis zu stammen scheint. Anschlie├čend sprach der Captain noch kurz mit dem zuvor angekommenen Mech-Piloten, bevor beide von der Krankenstation entlassen und von einem Crewmitglied zu ihren Quartieren gebracht wurden. Sie wurden jeweils von einem ASD-Offizier bewacht, k├Ânnen sich aber bis auf die Sicherheitsbereiche frei im Schiff bewegen.

Der ehemalige Br├╝ckenoffizier wurde vom ersten Offizier und Sicherheitschef befragt, gepr├╝ft und letztendlich f├╝r den ASD/Eagles f├╝r diensttauglich befunden und zum Crewman ernannt. Auf der Br├╝cke entwickelte sich mit dem Automaton eine Diskussion ├╝ber Gentechnologie und ihre Folgen. In der Krankenstation wurde die Behandlung des M├Ądchens fortgesetzt, wobei wegen seiner Geschlechtsverwandlungen und den anderen Vorf├Ąllen eine Beratung der F├╝hrungsoffiziere angesetzt wurde. Ansonsten gingen die Bewohner ihren gewohnten T├Ątigkeiten nach. Der neue Crewman wurde auf der Br├╝cke in die einzelnen Stationen eingewiesen. Au├čerdem wurde eine lange Besprechung der F├╝hrung der Atlantis und des Promenadendeckvorstehers ├╝ber einige Vorkommnisse in letzter Zeit begonnen. Die Anomalie, die das M├Ądchen erzeugte, wurde ebenso angesprochen wie auch, ob sie eine m├Âgliche Gef├Ąhrdung f├╝r die Schiffssicherheit vorhanden sein k├Ânnte und daher auch, unter welchen Umst├Ąnden sie untersucht werden m├╝sste. Au├čerdem wurde dar├╝ber gesprochen, was auf der Kalipuya-Station geschah, als das Kam'Jahtae-Wurmloch sich schloss und welche Folgen das f├╝r alle Beteiligten hatte.

Anschlie├čend wurde dem Promenadendeckvorsteher ein H├Ąndlervertrag unterbreitet, haupts├Ąchlich um erlaubten Handel mit der Atlantis und au├čerhalb besser zu regeln. Dieser unterschrieb und leitete ihn an die anderen H├Ąndler weiter. Au├čerdem wurde weiter ├╝ber die Besonderheiten des M├Ądchens und die mit ihr verbundenen Vorf├Ąlle gesprochen und sie und ihr Messenger schlie├člich zur Besprechung hinzugezogen, damit sie sich erkl├Ąren k├Ânnen. Dabei wurde beiden klar gemacht, dass das Geheimhalten ihrer F├Ąhigkeiten und die F├Ąhigkeiten selbst m├Âglicherweise die Schiffssicherheit gef├Ąhrdete, insbesondere wenn die bei der Verwandlung erzeugte Anomalie nahe wichtiger Schiffssysteme gelangen w├╝rde. Damit sie an Bord verweilen k├Ânnen, m├╝sste in einer Untersuchung die Ungef├Ąhrlichkeit best├Ątigt werden, also zun├Ąchst eine Einwilligung f├╝r diese Untersuchung gegeben werden.

Die F├╝hrung der Atlantis besprach sich danach kurz allein. Nach der Zustimmung des M├Ądchens wurden f├╝r die Untersuchung anschlie├čend Nahbereichssensoreinheiten vorbereitet, die auf einem Planeten aufgestellt werden sollten und der Planet F28 gefunden, der der Klasse M angeh├Ârt. Die Atlantis flog durch das iconianische Tor und anschlie├čend noch eine Weile mit Warp dorthin und schwenkte in einen Orbit ein. Anschlie├čend beamte ein Au├čenteam unter Leitung des ersten Offiziers hinunter und bereitete alles vor. Der Doctor, ein Technik-Wissenschaftler und der Sicherheitsdienst untersuchten die ├Ârtliche Umgebung auf potentielle Gefahren. Dabei entdeckte der Doctor, dass gr├╝ne und rote Beeren, verzehrbar, pinke, orange und lila Beeren dagegen hochgiftig sind. Au├čerdem wurden ein kleines Lager mit Behausung und die Sensoren aufgestellt. Kurz darauf wurde das M├Ądchen und sein Messenger mit einem Shuttle eingeflogen, da sie vom Transporter nicht mehr erfasst werden konnte, was auf eine Ver├Ąnderung bei ihr hindeutete, die die Technik der Atlantis immer st├Ąrker beeinflusste. Der Counselor begleitete sie dabei. Nachdem beide ausgestiegen waren, wurde das Au├čenteam und der Couselor zur Atlantis zur├╝ckgebeamt, das Shuttle flog zur├╝ck zur Atlantis. Die Sensoren wurden von der Br├╝cke aus aktiviert und man wartete gespannt auf das Test-Ergebnis. Nachdem erste Verwandlungsversuche fehlschlugen, funktionierte es schlie├člich, was aber auch ihre Unsicherheit bei der Beherrschung dieser F├Ąhigkeiten zeigte.

Die Sensoreinheiten zeichneten nur kurz auf und fielen dann funkenspr├╝hend aus, genauso wie beide Kommunikatoren, die man beiden vorher gab. Die Sensoren registrierten kurz vor dem Ausfall noch einen Energiewert au├čerhalb der Skalen, der selbst durch ein Klasse 10 Kraftfeld nicht zu blockieren gewesen w├Ąre und somit wohl katastrophale Auswirkungen auf die Atlantis gehabt h├Ątte. Ein anschlie├čender Scan der Planetenoberfl├Ąche und ein Sonden├╝berflug stellten fest, dass das M├Ądchen und ihr Messenger verschwunden waren. M├Âglicherweise wurden sie wieder zur├╝ck in ihre Heimatwelt teleportiert. Der Counselor und der Captain informierten den Promenadendeckvorsteher dar├╝ber, bei dem es angestellt war. Der Counselor wird zudem ihre pers├Ânlichen Dinge regeln. Die Atlantis nahm zun├Ąchst Kurs zur├╝ck zum iconianischen Portal im Sektor F23. Auf dem Weg dorthin wurde eine gro├če Handelsstation im Sektor F25 gefunden und somit der Kurs abge├Ąndert. Als der Automaton dem ersten Offizier bei der zweiten Sicherheitsabnahme f├╝r ein Gew├Ąchshaus berichtete, dass er bereits einen H├Âllenk├╝rbis in seinem Quartier z├╝chtet, der im Endstadium seines Wachstums Humanoide im Ganzen verspeisen kann, beschloss dieser, das Quartier vorerst mit einem Kraftfeld umgeben und den Captain zu rufen, da er die Schiffssicherheit gef├Ąhrdet sah. Man einigte sich darauf, die Pflanze genetisch so zu modifizieren, dass sie keine gro├če Gefahr mehr ist. Daf├╝r sollte sie in ein Sicherheitslabor gebeamt werden. Da der Automaton auch noch immer einen Edenapfelbaum zu z├╝chten beabsichtigt, soll auch dieser im Labor genetisch so modifiziert werden, dass er ungiftige ├äpfel produziert und dennoch die anderen Nutzeigenschaften enth├Ąlt.

Die Pflanze in seinem Quartier stellte sich als hochgef├Ąhrlich heraus. Zuerst konnte sie aus bisher unbekannten Gr├╝nden nicht gebeamt werden, auch die internen Sensoren und Tricorder erhielten keine Werte der Pflanze. Nur bei der Lockfrucht war das anders. Als der Doctor dann auf die Idee kam, ein Seil um die Pflanze zu werfen, um zu sehen, ob man von diesem Werte erhalten w├╝rde, schnappte sie nach ihr. Der erste Offizier trennte mit dem Laserschwert den Schnapparm ab, wurde aber von diesem am Bein verletzt, als der Doctor kurz sp├Ąter etwas davon abschnitt, um Proben zu erhalten. Das Seil war scannbar, der abgetrennte Schnapparm nicht. Auch Phaser hatten keine Wirkung. Die Pflanze konnte letztlich nur komplett mit dem Regal, in dem sie steht, in ein Hochsicherheitslabor der Atlantis gebeamt werden. Im Quartier befinden sich noch Reste des Schnapparms auf dem Boden. W├Ąhrenddessen kam die Atlantis bei der Handelsstation an und steht dort in einem Stau der ankommenden Schiffe.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 11. Aug 2014, 18:22
Beitrag #32


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News August 2014 - Forschung und Entwicklung

Seit der letzten News vor einigen Monaten wurde von der medizinischen Abteilung damit begonnen zus├Ątzlich zu den Akten der Charaktere auch medizinische Akten aufzubauen. Zudem hat sich unsere Story weiterentwickelt, die diesmal ihre Schwerpunkte bei Forschung, Heilung und Charakterentwicklung hatte:

Nachdem das MHN meldete, dass bei dem von der H├Âllenk├╝rbis-Pflanze verletzten ersten Offizier eine Infektion mit einem bisher unbekannten Erreger gefunden wurde, der auch in den Pflanzenproben gefunden wurde, wurde der Crewman hinzugezogen, der die Pflanze anpflanzte und aus dessen Universum sie stammt. Dieser identifizierte ihn als Bakterium, welches normalerweise Parasiten und Pilze angreift und am effektivsten durch ein genetisch ver├Ąndertes Virus namens 'Aurelianus tribus' bek├Ąmpft werden kann, wobei man aber nicht wusste, wie Menschen dieses Universums darauf reagieren w├╝rden. Als weitere M├Âglichkeit war dem Crewman noch die Behandlung mit "Dust" bekannt, die aber m├Âgliche Mutationen als Folge h├Ątten. Der Doctor, der Crewman und das MHN diskutierten weitere M├Âglichkeiten, darunter Antibiotika, wogegen der Erreger aber eine lange Liste von Resistenzen entwickelt hat, um effektiver gegen die Pilze und Parasiten vorgehen zu k├Ânnen. Au├čerdem wurde dar├╝ber nachgedacht, ob man den Erreger m├Âglicherweise mit einem Scanner erfassen k├Ânnte, was aber nicht genau genug w├Ąre, um Gewebesch├Ąden auszuschlie├čen und bei der gro├čen Anzahl problematisch w├Ąre. Auch eine Blutfilterung oder Blutersatz wurde zur Verringerung der Bakterien in Erw├Ągung gezogen, wobei der Erreger sich aber m├Âglicherweise schneller vermehren w├╝rde, als er reduziert wird. Man entschied sich daher zun├Ąchst daf├╝r, in einem Hochsicherheitslabor der Technik/Wissenschaft das genetisch ver├Ąnderte Virus an einer Blutprobe des LtCmdrs zu testen, welches so konzipiert ist, dass er innerhalb von 48 h von selbst zerfallen und sich nicht vermehren soll. Nach dem Kontakt mit dem replizierten Virus, stellten die ersten Bakterienzellen ihre DNA um und begannen sich von innen heraus zu zersetzen. Man beobachtet nun unter anderem die Werte der Probe von vorher und die nach dem Einsatz vom Virus. Die Atlantis dockte inzwischen bei der Handelsstation Simatrion an. Ein erster Handel war dort bereits erfolgreich, wobei defekte Quarze und M├╝nzen gegen st├Ąrker leuchtende Quarze getauscht wurden.

Da das modifizierte Virus leider auch die gesunden Zellen angriff, dachte man ├╝ber andere L├Âsungen zur Bek├Ąmpfung der Infektion des ersten Offiziers nach. Dabei zeichnet sich eine L├Âsung mittels Naniten ab, die allerdings noch getestet werden musste. Da die Zeit weglief, wird gleichzeitig an einer Transportersuspension f├╝r ihn gearbeitet. Das MHN nahm daf├╝r weitere Proben, unter anderem von Haut und Haaren des LtCmdrs. W├Ąhrenddessen versucht der Counselor auf der Krankenstation weiter, ihn mental zu erreichen. Au├čerdem fanden wieder Handelsaktivit├Ąten mit der nahegelegenen Station statt. Dabei wurden vom Breen H├Ąndler vorlonische Prachtadler und Hauskatzen an den ├Ârtlichen Tierh├Ąndler verkauft und dortige Katzen, eine tolanische Amaryllis und eine croronautische, lumiszierende Orchidee eingekauft. Nach seiner R├╝ckkehr zur Atlantis begann er mit den Verhandlungen zur Reparatur eines Mechs von einem Atlantis-Bewohner. Einige Techniker stellten f├╝r die Transportersuspension unter anderem das Rematerialisierungsprogramm ab und lie├čen den Transporter in einem Dauerdiagnosezyklus laufen. Der anschlie├čende Test mit einem Testzylinder verlief erfolgreich. Dabei fand man aber in den technischen Transporter-Handb├╝chern auch einen Hinweis auf eine DNA-Rekonstruktion eines Lebewesens. Der Captain stimmte zu, sodass auch hierf├╝r ein Transporter modifiziert wurde. Daf├╝r wurde ein DNA-Scanner eingebaut und die Biofilter umprogrammiert. Es wurde noch eine DNA-Probe in einem Haar mit Wurzel ben├Âtigt, wof├╝r das Quartier des ersten Offiziers durchsucht wurde. Schlie├člich fand man das Ben├Âtigte auf dem Kopfkissen seines Bettes. Als man den Prozess aber schlie├člich begann, stellten sich zuvor bereits erwartete Probleme ein, weil der Transporter Bakterien und den K├Ârper nicht trennen konnten. Mit einem Quantenebenenscan konnte das aber gel├Âst werden, da die Bakterien ja auf einem anderen Quantenniveau schwangen, weil sie aus einem anderen Universum stammten. Schlie├člich konnte auf diese Weise der erste Offizier erfolgreich geheilt werden. Danach begannen Techniker, die Transportermodifikationen r├╝ckg├Ąngig zu machen. Vom Promenadendeckvorsteher ging eine Anfrage bei der Schiffsf├╝hrung ein, der Reparatur des Mechs zuzustimmen.

Die Modifikationen wurden an den Transportern deaktiviert und diese erfolgreich getestet. Au├čerdem gab es Absprachen ├╝ber die Mech-Reparatur mit dem ersten Offizier, dem Breen-H├Ąndler und einem Bewohner, wobei es zun├Ąchst Schwierigkeiten gab, weil der Mech dem Bewohner nicht geh├Ârte, sondern dem Milit├Ąr, dem er angeh├Ârt. Somit wurde auch gekl├Ąrt, dass eine Aufr├╝stung ausgeschlossen ist, da es sich um fremdes Eigentum handelt. Beim Hochsicherheitslabor mit der H├Âllenk├╝rbis-Pflanze stellt sich das Problem, dass die KI der Atlantis den Zutritt f├╝r organische Lebewesen verweigerte, woraus sich ein Gespr├Ąch ├╝ber deren Gef├Ąhrlichkeit und ├╝ber M├Âglichkeiten entwickelte, wie man denen begegnen k├Ânnte. Zuvor war der Naniten-Sicherheitsbeh├Ąlter im anderen Labor vom Doctor kontrolliert und von einem Techniker zum Lagerort in der Krankenstation zur├╝ckgebeamt worden. Die Reparatur des Mechs wurde von einem Techniker hinsichtlich der Materialverwendung und des Ergebnisses ├╝berpr├╝ft und konnte somit abgeschlossen werden. Kurz darauf wurde er nach einem Gespr├Ąch mit dem ersten Offizier in den ASD/Eagles im Rang eines Crewman aufgenommen, bei dem er berichtete, dass er w├Ąhrend seines Medizinstudiums vom Milit├Ąr zwangsrekrutiert und zum Feldarzt und Mechpilot ausgebildet wurde. Da er nur Erfahrung mit Projektilwaffen und mit dem Mech, aber keine mit Energiewaffen oder J├Ągern hat, wird er einige Ausbildung auf der Atlantis ben├Âtigen. Unterdessen behandelte der Counselor zwei Patienten mit einer Gespr├Ąchstherapie.

Au├čerdem kam man bei der Konzeption der genetischen Ver├Ąnderung vom H├Âllenk├╝rbis im Sicherheitslabor etwas voran. Nachdem einige M├Âglichkeiten diskutiert wurden, wie man die Pflanze ungef├Ąhrlicher machen k├Ânnte, begann man damit, genetische Ver├Ąnderungen zu konzipieren, um zu simulieren, welche eine stabile Pflanze ohne Mutationen hervorbringt. Die neue Pflanze hatte dann keine karnivoren Eigenschaften mehr. Daf├╝r hat sie einen erh├Âhten Anteil an Eisen und Magnesium und muss deshalb ├Âfter ged├╝ngt werden. ├ťberm├Ą├čiger Verzehr der Frucht kann bei Menschen abf├╝hrend wirken. Au├čerdem verf├Ąrbt sie den Panzer bei eineigen Insektoiden, die aber vermutlich nur bei ├Ąlteren Individuen dauerhaft ist. Die Ergebnisse wurden dem ersten Offizier und dem Captain vorgestellt. Nach der Besichtigung und Kl├Ąrung einiger Fragen stellte sich heraus, dass die Pflanze keine Fangorgane mehr ausbildet. Bei der Nahbegutachtung zeigte die Pflanze keinerlei Reaktion auf die vor ihr sich befindenden Personen. Dennoch wird sie noch einige Zeit im Sicherheitslabor bleiben, um beim Mehrgenerationentest Atavismen durch sich regenerierende DNA auszuschlie├čen, die die vorherige Gef├Ąhrlichkeit wiederherstellen k├Ânnte. Au├čerdem steht noch der Geschmackstest der Frucht aus und es muss noch ein Name festgelegt werden.

Kurz darauf empfing die Atlantis den Notruf des Ehrengarde-Schiffs Mystery Revival, welches schwer besch├Ądigt am Rand des Systems auftauchte. Die Besatzung wurde von der KI des Schiffs als tot, sowie fast alle Systeme als ausgefallen gemeldet. Zudem berichtete sie davon, dass die H├╝lle anf├Ąngt zu brechen, die AG-Felder bald ausfallen und 40 Novabomben an Bord sein w├╝rden, die gesichert werden m├╝ssten. Da eine solche Sprengkraft wohl das gesamte System betroffen h├Ątte und die Handelsstation und Frachter vor Ort keine ausreichenden und rechtzeitigen Bergungsm├Âglichkeiten hatten, begab sich die Atlantis mit einem riskanten Sprung auf Warp 1 innerhalb des Systems zu der havarierten Glorious Heritage Klasse, wo sie kurze Zeit sp├Ąter eintraf. Man konnte die 40 Novabomben und einen Androiden der KI in einen Frachtraum beamen, ein Klasse 10 Kraftfeld um erstere errichten und mit Warp 7 aus dem System springen, bevor das Schiff explodierte. Nach der R├╝ckkehr bei der Handelsstation ├╝bermittelte diese ihren Dank und dass es keine Besch├Ądigungen gab. Die Atlantis begab sich zu einem leeren Sektor. Unterdessen wurde einer der Transporter erneut umgebaut, sodass er nicht rematerialisiert. Anschlie├čend beamte man die Novabomben in den Musterpuffer, der anschlie├čend gel├Âscht wurde, um sie sicher zu entsorgen. Der Android wurde zudem in ein Hochsicherheitslabor gebracht. Bis die Bomben von Bord waren, war ein Klasse 10 Kraftfeld und eine Kommunikationsblockade um das Labor eingerichtet, um eine eventuelle Fehlz├╝ndung zu vermeiden. Der Android wurde erfolgreich mit Hilfe von Nanosonden repariert. Dabei wurde jede Information ├╝ber die Novabomben in seiner Datenbank dauerhaft entfernt, damit diese keine Gefahr mehr darstellen. Kurz darauf kehrte die Atlantis wieder zur├╝ck und dockte wieder an der Handelsstation an.

W├Ąhrenddessen beendete der Counselor die Patientensitzungen und redete mit dem Doctor ├╝ber einen kleinen Teil aus ihrer Vergangenheit, an den sie sich noch erinnert und ├╝ber die Verschreibung von Medikamenten f├╝r Patienten, wof├╝r sie eine weitere Ausbildung erhalten wird. Auf dem Promenadendeck stellte der Breen-H├Ąndler einem Crewmitglied unterschiedlichen Bodenbelag f├╝r sein Quartier vor, darunter auch einen mit einer Schicht Protoplasma, welche beispielsweise einen Stuhl erzeugen kann. Au├čerdem fragte er beim Captain ein Gespr├Ąch ├╝ber die Verbesserung des Wegesystems auf dem Promenadendeck an. Der Captain sprach mit dem Promenadendeckvorsteher ├╝ber dessen Vorschlag zur Verbesserung der Evakuierung des Promenadendecks und ├╝ber den angekommenen Androiden. Beim folgenden Gespr├Ąch zwischen dem Android und dem Captain bekam der Android ein Quartier an Bord und ein Jobangebot des Promenadendeckvorstehers ├╝bermittelt. Sie wird vorerst noch von ASD Offizieren begleitet. Der erste Offizier und der Counselor gingen w├Ąhrenddessen auf der Handelsstation shoppen. Sie besuchten unter anderem ein Spielzeuggesch├Ąft, kauften dort zwei ferngesteuerte Flugzeuge und in einem Gesch├Ąft f├╝r Holzutensilien eine Holzschale.

Der Ehrengarde-Avatar begab sich zum Breen-H├Ąndler auf dem Promenadendeck und fragte wegen des Jobangebots, wobei man sich schnell einig wurde. Au├čerdem fragte sie ihn, ob er Interesse an verwertbaren Teilen in den ├ťberresten ihres Schiffs h├Ątte, worauf beide kurz darauf mit seinem Schiff Aurora Borealis und einem Techniker der Atlantis zu einer Bergungsoperation aufbrachen. Mittlerweile operierten aber einige Bergungskreuzer im Tr├╝mmerfeld des Ehrengarde-Schiffs, die sich unter F├╝hrung des Bergungskreuzers Klaktyyk dem Breen-Schiff entgegenstellten, die Waffen und Schilde aktivierten und dessen Abzug forderten, da sie das Feld herrenlos vorgefunden h├Ątten. Nachdem Kommunikation nicht zum Erfolg gef├╝hrt hatte, lie├č die Ehrengarde-KI als Warnung eine noch aktive Komponente im Tr├╝mmerfeld explodieren. Die Kreuzer zogen sich daraufhin zur├╝ck. Anschlie├čend hatten sie eine Begegnung mit der Sektorpolizei im Tr├╝mmerfeld. Diese scannte die Umgebung, fragte wegen dem Vorfall mit den Schiffen des Bergungskonsortiums nach und gab den gutgemeinten Rat, dass man sich mit denen besser nicht anlegen sollte, da es Beteiligungen an fast allen Handelsstationen in der Umgebung halten w├╝rde, was Gesch├Ąfte schwierig machen k├Ânnte. Anschlie├čend barg die Crew noch einige Drohnen, entmilitarisierte sie und barg noch einen Slipfighter, bevor man zur Atlantis zur├╝ckkehren musste, da ein Ionensturm aufzog und immer st├Ąrker wurde. Dort wurden sie allerdings schon von Schiffen der Stationssicherheit erwartet, die sie zur Landung im Stationshangar zwangen und eine Durchsuchung begannen. W├Ąhrenddessen bekam der Counselor vom Doctor Daten ├╝ber die Wirkungsweisen von Medikamenten auf unterschiedliche Spezies und die Freigabe Medikamente zu verschreiben, wenn die Dosierung durch den Computer reguliert wird.

Bei der Durchsuchung des Breen-Schiffs konnte die Station keine Beanstandungen finden. Die Aurora Borealis kehrte somit in den Hangar der Atlantis zur├╝ck. Der Breen-H├Ąndler begann daraufhin mit einer F├╝hrung auf seinem Schiff f├╝r den Ehrengarde-Avatar. Kurz darauf wurde ein Meeting der Schiffsf├╝hrung einberufen. Dabei ging es zun├Ąchst um den Vorfall im Tr├╝mmerfeld und die Durchsuchung der Station, wo der Breen-H├Ąndler berichtete und einige Fragen gestellt wurden. Danach beriet man ├╝ber den Vorschlag des Promenadendeckvorstehers zur besseren Evakuierung des Promenadendecks und entschied sich dazu, weitere Nottransporter nebst Energieversorgung f├╝r das Promenadendeck einzubauen. Das Meeting der Schiffsf├╝hrung wurde kurz darauf beendet. W├Ąhrend der Captain sich einer Meditation widmete, gab es auf der Br├╝cke erste Gespr├Ąche ├╝ber das neue Projekt und ein Aushang f├╝r die Zusammenstellung eines Teams f├╝r den Ausbau von Notfalltransportern und Mikrofusionsgeneratoren des Promenadendecks wurde erstellt, der dann auf einigen Monitoren des Promenadendecks und des Maschinenraums gezeigt wurde. Der Ehrengarde-Avatar fand inzwischen Zeit, um ihre Crew und ihren Captain insbesondere zu trauern und wendete sich zur Verarbeitung der Erlebnisse an den Schiffscounselor. Zudem begann in einem Labor der Technik/Wissenschaft eine erneute Vorstellung der genetisch modifizierten H├Âllenk├╝rbis-Pflanze, bei der der Doctor herausfand, dass in der genetischen Struktur der Pflanze noch Fragmente sind, die bei der 30. Generation die Wahrscheinlichkeit ├╝ber 25 % und bis zur 50. bis 90 % entwickelt, dass eine Pflanze einen R├╝ckfall hat und wieder karnivore Eigenschaften ausbildet. Aufgrund der Forschungsergebnisse wurde entschieden nur diese eine Pflanze im Labor zu belassen und sie nicht im gro├čen Stil anzubauen.

Auf der Br├╝cke wurde dar├╝ber gesprochen, welche Teile f├╝r die Notfalltransporter und ihre Energieversorgung n├Âtig sein k├Ânnten und woher man diese beschaffen k├Ânnte. Letztlich entschied der Captain, einige Karten bei einem lokalen H├Ąndler zu kaufen, was von einem Br├╝ckenoffizier abgewickelt wurde. Daf├╝r wurde als Bezahlung Wasserstoff von der Atlantis transferiert. Anschlie├čend begann ein Meeting des inzwischen kompletten Teams, welches sich zun├Ąchst mit der Anzahl und Anordnung der Transporter besch├Ąftigte. W├Ąhrenddessen wurde der Ehrengarde-Avatar weiter auf der Aurora Borealis herumgef├╝hrt und lernte einen der dort arbeitenden Avatare kennen. Zudem wurde ein Besatzungsmitglied wegen Kopfschmerzen vom Counselor untersucht und in Zusammenarbeit mit dem MHN behandelt. Danach sprachen Counselor und Patient noch ├╝ber dessen Erlebnisse aus seiner durch Krieg bestimmten Vergangenheit, Schlafst├Ârungen und Albtr├Ąume. Das Meeting ├╝ber die Transportererweiterung auf dem Promenadendeck wurde im Bereitschaftsraum fortgesetzt. Dabei ging es unter anderem um die m├Âgliche Durchlaufrate, die beim Sternenflotten-Nottransporter-Standardmodell, welches 6 Personen pro Durchlauf beamen kann, bei ca. 308 Personen pro Stunde liegt. Mit Hilfe der Vergr├Â├čerung von Musterpuffern und st├Ąrkerer K├╝hlung, die mehr Energie ben├Âtigen w├╝rde, k├Ânnte diese Rate vielleicht erh├Âht werden, sodass man keine 15 Notfalltransporter br├Ąuchte. In der Besprechung einigte man sich auf die Komponenten. Da es nur Energiespulen und Zielerfassungsscanner bei der Handelsstation Simatrion im Sektor F25 gab, musste die Atlantis zu einer Relaisstation im Hygrom-Sektor fliegen, um weitere Komponentenangebote (Transporterkammer, Kontrollkonsole, Transporter-Controller, Transporterspulen, Molekularscanner, Musterpuffer, Biofilter, Feldemitter-Phalanx, Mikrofusionsgenerator, Energiekupplungen) daf├╝r einzuholen. Die Atlantis ben├Âtigt f├╝r die Reise 10 Stunden, wodurch die Besprechung unterbrochen wurde. Der Doctor behandelte den Counselor wegen einiger Muskelverspannungen. Anschlie├čend fanden sich viele der Bewohner auf dem Promenadendeck ein, wo sich die zwei Avatare beim Rundgang auf dem Promenadendeck besser kennenlernten und eine Shoppingtour unternahmen und einige andere etwas a├čen.

Einige Nausicaaner stellten auf dem Promenadendeck einen Dom-Jot-Tisch auf und versuchten Passanten zum Spiel zu "├╝berreden". Als sie zu zudringlich wurden, schritt der erste Offizier ein und versuchte sie davon abzubringen. Da sich w├Ąhrenddessen auch noch Klingonen am Spiel beteiligten und verloren, beschuldigten diese die Nausicaaner des Betrugs und es entwickelte sich eine Schl├Ągerei, die sich schnell ausweitete. Der erste Offizier erlitt dabei eine offenende Sch├Ądelfraktur und zwei gebrochene Rippen und der Counselor ein Sch├Ądeltrauma, bevor der ASD mit Teams zur Stelle war, die Kontrahenten mit Phasern bet├Ąubte und sie in die Zellen brachte. Die zahlreichen Verletzten wurden ebenfalls vom ASD eingesammelt und zur Krankenstation gebracht, teilweise mit Antigrav-Tragen, wo sie behandelt werden.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 31. Dec 2014, 23:30
Beitrag #33


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News Dezember 2014 - Regeneration

RS Atlantis w├╝nscht allen Mitgliedern, Partnern und Freunden unserer Science Fiction Chat & Rollenspiel Community einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015! Wie jedes Jahr bisher haben wir auch diesesmal ├╝ber die Feiertage unser Rollenspiel zu den gewohnten Zeiten sonntags 19-21 Uhr abgehalten. Mit den letzten Monaten haben wir unser 13. Jubil├Ąum erreicht, konnten wieder einige neue Crewmitglieder begr├╝├čen und haben uns daher vor allem auf die Regeneration, Ausbildung und Charakterentwicklung der Crew in unserem Rollenspiel konzentriert, wobei es auch eine Rettungsmission zwischendurch gab:

Die Verletzten der Auseinandersetzungen vom Promenadendeck wurden auf der Krankenstation versorgt. Die Personen im Arrest hatten laut Scans nur Sch├╝rfwunden und mussten ausn├╝chtern. Nur der erste Offizier und der Counselor unterlagen noch einer st├Ąrkeren Behandlung. W├Ąhrenddessen wurde der Dom-Jot-Spieltisch vom Promenadendeck in das Labor 3 der Technik/Wissenschaft gebeamt, nachdem man es nicht schaffte, ihn in einen Turbolift zu verfrachten. Dort scannte man den Tisch und fand aktive Magnetfeldgeneratoren, die die magnetischen Kugeln des Spiels beeinflussten. Somit wurde also eine Manipulation daran nachgewiesen. Der Captain erkundigte sich nach dem Zustand der Verletzten und begann kurz darauf einen Besuch der Krankenstation. Da die Br├╝cke einige annormale Werte vom Promenadendeck bemerkte, wurde ein ASD-Team zur Untersuchung dorthin geschickt. Man suchte mit einem Tricorder nach den Werten und fand eine Person, die sich als imperialer Rear Admiral vorstellte und wissen wollte, wo sie denn gelandet sei. Sie wurde zur Krankenstation zur Untersuchung gebracht, wobei aber nichts Gef├Ąhrliches festgestellt wurde. Somit bekam sie ein Quartier zugewiesen. Sp├Ąter sprach der Captain mit ihr und teilte ihr mit, dass es derzeit au├čerhalb der M├Âglichkeiten der Atlantis liegt, sie in ihre Region und Zeitlinie zur├╝ckzubringen. Er berichtete ihr auch vom Jedi Orden an Bord, da er ihre Machtf├Ąhigkeiten sp├╝rte. Sie entschied sich danach, dem Doctor einen Besuch abzustatten und sie wegen eines Jobs auf der Krankenstation zu fragen, da sie Doktor med. mit den Fachgebieten Innere Medizin und Xenokrankheiten ist. Die Atlantis musste wegen eines Ionensturms den Kurs korrigieren, wodurch sich die Ankunft beim Hygrom-Sektor etwas verz├Âgerte.

Da es dem ersten Offizier und dem Counselor wieder besser ging und auch ihre Biowerte sich normalisiert hatten, konnten sie die Krankenstation verlassen, allerdings mit einem Kortikalmonitor am Kopf und einer Begleitung. Unterwegs zum Turbolift trafen sie den Androiden und den Captain auf dem Promenadendeck. Man entschied sich gemeinsam in ein neu er├Âffnetes intergalaktisches Restaurant zu gehen, um es auszuprobieren. Dabei fielen sowohl die zahlreichen Speisen, als auch die U-87 Roboter, die das Essen servierten, auf. Am Rande dieses Ereignisses fanden der erste Offizier und der Counselor zueinander. Durch diese Erlebnisse erh├Âhten sich die Werte bei den beiden, was auf der Krankenstation einen Alarm ausl├Âste, der aber schnell gekl├Ąrt werden konnte.

Die Atlantis kam bei der Relais-Station im Hygrom-Sektor an. Leider fand man sie in einem so schlechten Zustand vor, der scheinbar durch den k├╝rzlichen Ionensturm verursacht wurde, dass man das Stationspersonal begann, zu evakuieren. Dazu musste ein Au├čenteam zur Station. Es konnten aber aufgrund der hohen Reststrahlung nur wenige auf einmal und auch nur zu bestimmten Stellen der Station gebeamt werden. Nachdem man dort Transporterverst├Ąrker aufstellte und die ersten Personen auf Transportf├Ąhigkeit untersuchte, beamte man zwei zur Krankenstation der Atlantis. Als sich das MHN ihnen n├Ąherte, verlor es die Koh├Ąsion und fiel aus, wobei ebenfalls die Ionenreststrahlung als Ursache angenommen wird. Weitere Personen konnten sp├Ąter von der Station zur Krankenstation gebeamt werden, was aufgrund der ausgefallenen Systeme, giftiger D├Ąmpfe und der in manchen Bereichen noch starken Ionenstrahlung aber immer schwieriger wurde, sodass das Au├čenteam schlie├člich ebenfalls zur├╝ckgeholt werden musste. Insgesamt wurden so aber immerhin 48 Personen gerettet. Manche von ihnen erlitten Vergiftungen durch Rauchgas oder anderen Gase. Andere hatten Sauerstoffmangel, Verbrennungen oder standen unter Schock. Sie wurden auf der Krankenstation behandelt, unter anderem mit beruhigender Musik und Wasser mit 3% Salzgehalt. Au├čerdem wurde der Raum mit 20% der Durchschnittsbelastung von Anionen geflutet, um die Ionenstrahlung zu reduzieren. Inzwischen rief die Atlantis Schiffe der lokalen Beh├Ârden. Der Kreuzer Bonadan und die Fregatte Sylopsil kamen zu Hilfe, um die Personen nach der Behandlung aufzunehmen.

Nachdem die Strahlungslevel der Patienten von der Station durch die Mitarbeiter der Krankenstation soweit gesenkt werden konnten, dass keine weiteren Folgesch├Ąden zu erwarten sind, wurden sie zur Fregatte und zum Kreuzer gebeamt. Zudem wurden Empfehlungen ├╝ber weitere notwendige Behandlugnen des leitenden Mediziners der Atlantis an beide Schiffe ├╝bermittelt. Da man Schwierigkeiten mit der ├ťbersetzung von der Fregatte ├╝bermittelten Pl├Ąnen der Station hatte, weil sie in einer alten Sprache einer Spezies verfasst wurde, die danach einer Seuche zum Opfer fiel, und man weiterhin nur sehr eingeschr├Ąnkt die Station scannen konnte, verbesserte ein Technik-Wissenschaftler der Atlantis das ├ťbersetzungsprogramm. Pl├Âtzlich kam allerdings eine Ionenschockwelle von der Asteroidenstation auf die Schiffe im Orbit zu. Die Atlantis konnte erst nach mehreren Versuchen in letzter Sekunde die Schilde aufbauen, wodurch es einige leichte Besch├Ądigungen gab. Den Kreuzer traf es allerdings mit voller Wucht, sodass Hilfsmannschaften von der Fregatte geschickt wurden und er sich schlie├člich zu einer anderen Raumstation zur├╝ckzog. Dieser Vorfall bewies auch, dass die Ionenstrahlung nicht allein von dem Sturm stammte, sondern auch von dem Stationsreaktor. Zwei Teams der Fregatte konnten schlie├člich zur Station gebracht werden, eines wurde zum letzten aktiven Transporterverst├Ąrkerpunkt gebeamt, das andere mit einem Shuttle nahe dem Reaktor abgesetzt. Kurz darauf ging eine weitere, st├Ąrkere Ionen-Schockwelle von der Station aus. Die Schilde der Atlantis und der Fregatte hielten. Das Atlantis-Shuttle, welches ein Team dorthin brachte, wurde von ihr getroffen. Die Teams vor Ort konnten den Reaktor aber schlie├člich stabilisieren. Da sie aber einige Verletzte hatten, wurde ein Au├čenteam der Atlantis mit dem Gamma Flyer ausgesendet, welches auch dem Piloten des Shuttles half und ihn auf den Flyer beamte. Der erste Offizier stattete der Br├╝cke einen Besuch ab und informierte sich, was w├Ąhrend seines Ausfalls bisher so passierte.

Die Verletzten des Rettungstrupps von der Station wurden erstversorgt und mit dem Shuttle zur Atlantis gebracht. Unterwegs nahm man das andere Shuttle mit, indem man per Remote Kurs und Triebwerke einstellte, da wegen der Restionenstrahlung in der Umgebung der Traktorstrahl nur begrenzt eingesetzt werden konnte, was die m├Âgliche Geschwindigkeit reduziert und somit die Ankunftszeit versp├Ątet h├Ątte. W├Ąhrend der Reise wurde der eine Patient mit der Ionenverstrahlung mittels Anionen auf dem Biobett behandelt. Kurz vor Erreichen der Atlantis deaktivierte man die Triebwerke des anderen Shuttles und aktivierte den Traktorstrahl f├╝r die sichere Landung. Die Patienten wurden vom Shuttle zur Behandlung auf der Krankenstation gebracht, die danach begonnen wurde. Unterdessen wurde die H├╝lle der Atlantis polarisiert und so die oberfl├Ąchliche Ionenstrahlung dort behoben. Au├čerdem wurde bei den Subsystemen des MHNs damit begonnen, die Ursache f├╝r den Defekt zu finden. Nach einer Ebene 2 Diagnose wurde eine Ionenverstrahlung in einem Biogelpack, Subrelais, Genotron-Partikelbeschleuniger und Photonen-Matrixkonverter gefunden. Die betroffenen Komponenten wurden von einem Techniker ausgebaut. Der Counselor und der erste Offizier erholten sich weiter auf dem Promenadendeck. Ein Konstruktionsschiff traf bei der Relais-Station ein und begann mit Reparaturen an ihr. W├Ąhrenddessen wurde an Bord der Atlantis an der Reparatur des MHNs gearbeitet. Fast alle besch├Ądigten Komponenten konnten im Lager gefunden werden, nur ein Photonen-Matrixkonverter war nicht mehr vorr├Ątig. Ein Techniker begann daraufhin, das bisherige Bauteil mit Anionen zu reinigen. Kurz darauf traf ein gro├čes Passagierschiff ein. Da die Station noch nicht bereit war, ├╝bernahm die Atlantis die Funktion der Wartestation f├╝r die Passagiere des Schiffs, die auf dem Promenadendeck einkaufen k├Ânnen. Der Doctor wies den ersten Offizier und den Counselor daraufhin, dass sie sich ausruhen sollten. Kurz darauf wurde dem ersten Offizier auf dem Promenadendeck von einem Yridianer-Kind ein Sternenzerst├Ârer-Modell gestohlen, welches er zuvor umherflog. Es verschwand in der Menge und begab sich zu einem Quartier. Der erste Offizier konnte es bis dahin dank einiger Sensoren im Modell verfolgen, stand aber nun vor dem Problem, das Quartier nicht ├Âffnen zu k├Ânnen, da er beurlaubt ist.

Kurze Zeit sp├Ąter erschien erneut eine Person auf dem Promenadendeck. Ein imperialer Commodore vom 214. Geschwader Seiner Majest├Ąt Imperator Casston I tauchte mit seinem verletzten Hund an der gleichen Stelle wie der Rear Admiral einige Wochen zuvor auf. Da dieser jedoch in der Besuchermenge einen Blaster zog, schlug das Fremdwaffen-Deaktivierungssystem an und deaktivierte die Waffe. Ein ASD-Trupp umstellte den Mann und forderte ihn auf, sich zu ergeben. Erst als die zuvor angekommene dazukam und mit ihm sprach, entsch├Ąrfte sich die Situation, sodass er die Waffe wegsteckte und zusammen mit dem Sch├Ąferhund auf die Krankenstation gebracht werden konnte. Nach kurzer Untersuchung und Behandlung, konnten beide entlassen und zu einem Quartier gebracht werden, da sie keine medizinische Gefahr f├╝r die Atlantis-Bewohner darstellten. W├Ąhrenddessen wurde eine Untersuchung ├╝ber die dimensionale Verschiebung eingeleitet und ASD-Wachen in der N├Ąhe des Orts auf dem Promenadendeck aufgestellt. Der erste Offizier und der Counselor gingen zum Doctor und wurden von ihr untersucht, wieder f├╝r dienstf├Ąhig befunden und in den aktiven Dienst versetzt. Sie entfernte zudem die Kortikalmonitore. Anschlie├čend verfolgten beide die Spur des Yridianer-Kinds, welches aber inzwischen aus dem Quartier verschwand, auf dem Promenadendeck die Einzelteile des Modells bei einem Schrotth├Ąndler verkaufte und einen Teil der Credits daf├╝r verwendete, um sich mit einem Kumpel eine Holodeck-Session zu kaufen. Es begab sich mit dem Freund aufs Holodeck, erstellte dort eine H├Âhlenlandschaft wie in seiner Heimat und bekam von dem Freund gezeigt, wie es die Kontrollen verschl├╝sselt. Unterdessen sprachen die beiden zuletzt Angekommenen, bevor der Captain mit dem Commodore im Bereitschaftsraum ├╝ber Paralleluniversen, interdimensionale Spalten, sein Herkunftsuniversum und seine Zukunft an Bord der Atlantis sprach.

Der erste Offizier und der Counselor gingen zur├╝ck zum Quartier, wo der LtCmdr das Kind zuletzt sah. Da laut Aussage des Computers keiner das Quartier seitdem betreten hatte, fragten sie den Computer nach denen, die Zugriff zu dem Quartier haben und schrieben eine Fahndung aus, die aber nur erbrachte, dass bis auf zwei Personen, alle verreist sind. ├ťber die beiden anderen Personen hatte man keine Informationen. ├ťbrig blieben danach nur die Yridianer Zulkur Ramus und Bomus Ramus, von denen letzterer der Inhaber des Quartiers ist. Au├čerdem lie├č der erste Offizier das Quartier nun vom ASD bewachen. Der Doctor meldete, dass die Behandlung der Patienten vollst├Ąndig abgeschlossen ist, sie aber noch etwas Ruhe ben├Âtigen. Der Captain brachte anschlie├čend im Bereitschaftsraum den ersten Offizier und den Counselor auf den aktuellen Stand. Au├čerdem berieten sie ├╝ber die beiden letzten Neuank├Âmmlinge und vor welchen Herausforderungen man bei Ihnen steht, was die Integration in die Crew betrifft. Danach half der Captain das Yridianer-Kind zu finden, indem er es per Meditation durch Machtsicht in einem Holodeck auf dem Promenadendeck aufsp├╝rte. Unterdessen unterhielten sich die beiden letzten Neuank├Âmmlinge im Quartier ├╝ber ihre Lage. Der erste Offizier ging mit einem Crewmitglied zu den Holodecks auf dem Promenadendeck. Dort stellte man allerdings fest, dass keiner der beiden Namen in den aktuellen Teilnehmerlisten auftauchte, aber daf├╝r fand man die Kontrollen des Holodecks 3 verschl├╝sselt vor. Daher wurde ein Entschl├╝sselungsexperte der Technik/Wissenschaft geholt, der mit diversen Techniken versuchte, sie zu brechen. Da sie sich der Code bei den Angriffen jeweils umschrieb, blieb nicht viel Zeit daf├╝r. Schlie├člich gelang es aber dennoch, sie mit einem multiplen Angriff au├čer Kraft zu setzen. Kurz darauf bemerkte man dann allerdings, dass die Kontrollen teilweise eingefroren waren, wodurch sich das Holodeck nicht abschalten lie├č, was m├Âglicherweise durch die Entschl├╝sselungsversuche verursacht wurde. Man suchte auch nach einen Virus, fand aber keinen. Au├čerdem waren die Sicherheitsprotokolle inaktiv und lie├čen sich ebenfalls nicht anschalten. Die Option des Abschaltens der Energie entfiehl, da sie die Insassen verletzt h├Ątte. Daher mussten alle Holodecks evakuiert und die anderen abgeschaltet werden. Letzteres wurde durch den ASD durchgef├╝hrt. Zudem ereignete sich ein medizinischer Notfall vor dem Holodeckeingang, als der ehemalige Rear Admiral einen Schw├Ącheanfall erlitt. Sie wurde zur stabilen Seitenlage gedreht, auf eine Anti-grav Trage gelegt und zur Krankenstation gebracht. Der erste Offizier begann inzwischen mit dem letzten Neuank├Âmmling ├╝ber die Zeit vor seiner Ankunft auf der Atlantis zu sprechen.

Die Behandlung des medizinischen Notfalls auf der Krankenstation wurde begonnen. Die Patientin bekam Kochsalzl├Âsung, N├Ąhrstoffe und Mineralien verabreicht, um der Mangelern├Ąhrung entgegenzuwirken. Au├čerdem wurde mit Hilfe des Biobetts begonnen, die besch├Ądigten Organe zu regenerieren. Das ├ärzteteam und der Counselor sprachen sich ├╝ber die weitere Behandlung ab. Anschlie├čend sprach der Counselor mit dem Freund der Patientin an Bord, um auch von ihm Unterst├╝tzung f├╝r ihre Genesung zu erhalten. Auf dem Promenadendeck wurde unterdessen die Evakuierung der anderen Holodecks abgeschlossen. Danach beobachtete man das eingefrorene und ├╝berlegte wie man die beiden Kinder dort herausholt. Als bemerkt wurde, dass das Holodeckgitter begann zu degenerieren, mussten der erste Offizier, ein Freelancer und ein Team des ASDs die beiden schnellstens herausholen. Sie trafen auf starken Widerstand der dortigen holographischen Wachen, die nur mit Hilfe eines Technik-Wissenschaftlers ├╝berwunden werden konnten. Dieser lie├č einen Holo-Geist erscheinen und trieb die Wachen aus einem H├Âhleneingang damit heraus. Die beiden verst├Ârten Kinder wurden aus dem Promenadendeck gebracht, kurz bevor das Gitter zusammenbrach. Einige des ASDs und der erste Offizier wurden dabei leicht verletzt. W├Ąhrenddessen beendete das Konstruktionsschiff die Arbeiten an der Station, meldete das bei der Fregatte und verlie├č das System. Die Kinder wurden zusammen mit den verletzten Sicherheitsoffizieren zur Krankenstation gebracht. Die Sicherheitsoffiziere wurden daraufhin behandelt. Die Kinder wurden vom Counselor in Obhut genommen, versuchten zu fliehen, konnten aber dabei aufgehalten werden, indem der Counselor den Computer bat, die Krankenstation zu verriegeln, wobei die T├╝r├Âffnung von innen versperrt wurde. Anschlie├čend fingen sie an zu summen, da sie sich in Gefangenschaft sahen. Unterdessen sprach der erste Offizier mit den noch in Behandlung befindlichen Sicherheitsoffizieren. Der letzte Neuank├Âmmling suchte auf dem Promenadendeck nach einem Job und sprach mit dem Automaton-Techniker. Ein Transportschiff kam im System an und flog zur Station.

Das Crewmitglied mit dem Schw├Ącheanfall wachte auf der Krankenstation auf und wurde wegen ihrer Magersucht weiter behandelt und erhielt einen Ern├Ąhrungsplan. Au├čerdem wurde der erste Offizier wegen der Streifsch├╝sse behandelt, die er auf dem defekten Holodeck erhielt. Nachdem er einen Bericht und eine Einsch├Ątzung vom ersten Offizier erhalten hatte, sprach der Captain mit dem letzten Neuank├Âmmling, versetzte ihn in den Status eines Anw├Ąrters des ASD und gab ihm einen Kommunikator. Sobald er einige Holodeck-Simulationen bestanden h├Ątte, w├╝rde die Aufnahmem├Âglichkeit in den ASD bestehen. Au├čerdem wurde auf der Krankenstation festgestellt, dass die Verriegelung nicht funktioniert. Ein Techniker untersuchte das Problem. Die Relais-Station nahm endlich ihre Arbeit wieder auf, nachdem ein Transporter neues Personal brachte. Dadurch konnten einige wichtige Ersatzteile bei einem H├Ąndler beschafft werden, darunter ein Photonen-Matrixkonverter f├╝r die Reparatur des MHNs. Es wurde von einem Techniker repariert und nahm seinen Dienst auf der Krankenstation wieder auf. Die Behandlung des ersten Offiziers wurde abgeschlossen. Er f├╝hrte anschlie├čend eine ├ťbungssimulation mit dem ASD und dem neuen Anw├Ąrter in einem Holodeck der Hauptsektion durch. Beim zivilen Holodeck auf dem Promenadendeck begann ein Technikerteam mit den Reparaturen. Unterdessen erhielt ein Android dort eine ├ťberladung und wurde zur Reparatur in ein Labor des Maschinenraums gebracht. Die ├ťberladung wurde von einer Energiezelle ausgel├Âst, die so aussieht, als h├Ątte sie ein Omega-Molek├╝l als Energiequelle. Das Ger├Ąt wurde vom ASD sichergestellt.

Der Android wurde in einem Labor des Maschinenraums repariert, indem Nanobots entsprechend der gespeicherten Baupl├Ąne repliziert, programmiert und in seine Systeme eingebracht wurden, wo sie diese reparierten. Anschlie├čend stellte er einige Nachforschungen an, um zu ermitteln, wie es zu seinem Ausfall kam. Unterdessen sprach der Counselor mit der Magersucht-Patientin und behandelte sie auch mit Trillinden Viradga, einer Art Vanilleeis mit Himbeerso├če. Au├čerdem wurde mit dem ASD Anw├Ąrter eine ├ťbungssimulation in einem Holodeck fortgesetzt. Die beiden ersten Simulationen mit einer Brakiri-Frau, die beim Verhandeln eines Preises, wegen ihrer Schwangerschaft ohnm├Ąchtig wurde und einem Dieb, der den Tumult nutzte, um dem H├Ąndler seine Ware zu stehlen, meisterte er vorbildlich. Als die Simulation danach aber auf eine Alarm-rot-Situation w├Ąhrend eines Angriffs auf die Atlantis umschlug, die Personen in Panik umherliefen und ein ASD-Offizierskollege den Mut verlor, ohrfeigte und bedrohte er zun├Ąchst den Offizier mit dem Phaser, schoss danach in die Decke und schlie├člich auf den Offizier, wobei er ihn am Bein bet├Ąubte und danach als Zielscheibe positionierte. Die Simulation wurde abgebrochen und der Anw├Ąrter erhielt eine erste Bewertung durch den ersten Offizier. Der Captain begab sich in das Sicherheitslabor, wo die Energiezelle lag und untersuchte sie. Danach gab er an einen Techniker den Auftrag, einen Transporter so modifizieren, dass dieser nicht rematerialisiert und nutzte das anschlie├čend, um die Energiezelle mit dem Omega-Molek├╝l in den Musterpuffer zu transferieren, den er dann neben allen Aufzeichnungen einfach l├Âschte. Seine folgenden Nachforschungen ergaben, dass es sich gl├╝cklicherweise nur um einen Prototypen handelte. Der Herstellungsort auf einem Mond wurde durch einen Unfall vollkommen zerst├Ârt, wobei die betreffenden Wissenschaftler umkamen und ihre Pl├Ąne vernichtet wurden. Die Yridianer-Kinder, die f├╝r Probleme auf dem Promenadendeck sorgten, wurden von ihrem Onkel nach einem Gespr├Ąch mit dem Counselor und dem EO auf der KS abgeholt, unterwegs von ASD-Offizieren begleitet und schlie├člich von diesem vom Schiff gebracht, nachdem er eine gro├čz├╝gige Entsch├Ądigung, Spezifikationen f├╝r die Reparatur der Promenadenholodecks und eine Entschuldigung beim Schrotth├Ąndler und beim EO anbot. Sie werden nun bei einer Tante untergebracht, die eine Schule f├╝hrt. Sp├Ąter begann ein Meeting mit dem EO, dem Counselor und dem Captain ├╝ber die Resultate der ├ťbungssimulation des ASD Anw├Ąrters, wobei sich herausstellte, dass dieser in der derzeitigen Verfassung nicht als Offizier geeignet ist.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 30. May 2015, 21:31
Beitrag #34


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News Mai 2015 - Das unentdeckte Land

Da die letzte News schon etwas l├Ąnger her sind, hat sich inzwischen viel ereignet. So haben wir unsere Handlungsb├Âgen "Ein sicherer Hafen" und "Das unentdeckte Land" abgeschlossen und stecken mitten in "Wie die Engel hinter den Wolken". Die nachfolgenden Erlebnisse stammen aus den beiden abgeschlossenen Handlungsb├Âgen:

In einer Sitzung mit dem zuvor erw├Ąhnten ASD Anw├Ąrter wurde in ihm durch die Macht die Pers├Ânlichkeit eines republikanischen Offiziers namens Captain Andrews Hasting vom Planeten Fondor aufgesp├╝rt. Er wurde mit seinem Einverst├Ąndnis als moralische und dominante Instanz in dem K├Ârper des Anw├Ąrters implementiert, damit sich die Probleme vom Holodeck nicht wiederholen oder ausweiten. Die Ver├Ąnderung wurde unter Geheimhaltung gestellt und alle Aufzeichnungen gel├Âscht. Unterdessen wurde der Transporter so modifiziert, dass er mittels eines gesch├╝tzten Schalters nur in den Musterpuffer transportiert und eine gesch├╝tzte Routine f├╝r dessen L├Âschung hinterlegt. Der Doctor erwachte w├Ąhrenddessen langsam auf ihrem Schiff aus dem Winterschlaf und trat ihren Dienst auf der Krankenstation wieder an. Die Relais-Station erhielt eine Liste mit ben├Âtigten Teilen f├╝r die zus├Ątzlichen Transporter und erkl├Ąrte sich bereit, Angebote daf├╝r zu suchen, da die Atlantis der Station vorher half. Zudem wurde erneut der Versuch gestartet, die aufs├Ąssigen Astromech Droiden der Arkania zu behandeln. Daf├╝r sperrte man sie mit einem mobilen Schildgenerator in ihrem Wartungsraum ein, schaltete ihr Terminal ab und anschlie├čend alle Reaktoren und Generatoren des Schiffs. Die Astromechs blieben nach bisherigen Erkenntnissen im Standby. In einigen Monaten wird sich zeigen, ob sie stromlos sind. Au├čerdem trainierten der Captain und der erste Offizier den Machtsprung auf dem Holodeck mit Hilfe eines gro├čen Wasserbeckens.

Der Captain sprach mit der Relais-Station, da diese manche Komponenten nur unter anderen Namen kannte. Danach fand eine Br├╝ckensimulation auf einem Holodeck f├╝r den ASD Anw├Ąrter und den Ehrengarde Avatar statt. Zun├Ąchst machten sich die beiden Anw├Ąrter mit den Konsolen vertraut, wobei der ASD Anw├Ąrter vom Computer seine Konsole auf seine Sprache Basic umgestellt bekam, um sie verstehen zu k├Ânnen. Der angesetzte Trainingskurs steigerte sich mit der Zeit. So bewegten sich bald die Ziele und die Ringe, die die Strecke markierten, ver├Ąnderten ihre Gr├Â├če. Als letztlich ein Bomber auftauchte, wurde es richtig schwierig. Die anfliegenden Anti-Gro├čschifftorpedoes wurden zun├Ąchst manuell mit den Phasern, sp├Ąter dann vom PDP-System zerst├Ârt. Der simulierte Bomber wurde letztlich auch zerst├Ârt. Beide Anw├Ąrter besa├čen danach nun erste Grundkenntnisse. W├Ąhrenddessen sprach der Counselor mit der an Magersucht erkrankten Patientin ├╝ber ihr Leben. Diese berichtete von ihrer Familie, die im Krieg bei einer Bombardierung umkam, w├Ąhrend sie an der Front k├Ąmpfte.

Danach wurden einige Sichtungen einer Verzerrung an Bord gemeldet. Sie wurde als seltsam, leicht leuchtend beschrieben und wanderte mal horizontal, mal vertikal durch die Atlantis, bevor sie in W├Ąnden oder Decken wieder verschwand. Scanner schienen sie nicht zu erfassen und die Technik/Wissenschaft f├╝hrte zum Zeitpunkt keine Experimente durch. Auch eine medizinische Untersuchung zweier Beobachter durch das MHN ergab keinen Anhaltspunkt. Zuletzt wurde sie auf der Krankenstation gesehen, wo sie mitten in einem Raum verschwand. Der erste Offizier, der sie ebenfalls sah, sp├╝rte danach nur noch ihr schwaches Echo in der Macht. Die Sichtungen wurden in einen Deckplan eingetragen und Beobachtungsposten des ASD aufgestellt. Nach dem Verschwinden der Verzerrung stellte sich heraus, dass der Counselor pl├Âtzlich schwanger war. Der Captain sp├╝rte durch die Macht eine Pr├Ąsenz auf der Krankenstation. Das Kind wuchs so schnell, dass eine normale Geburt laut dem Doktor nicht empfohlen war. Ein Transporter wurde umgebaut, um es notfalls aus dem Counselor herauszufiltern. Letztlich wurde es aber ohne Komplikationen mit einem anderen Transporter aus dem K├Ârper der Mutter herausgebeamt. Die genetische ├ťbereinstimmung mit ihr betr├Ągt 98%, was mehr als ungew├Âhnlich ist, da es faktisch kein anderes genetisches Material gab. Das M├Ądchen erhielt den Namen Aeryn von seinen Eltern, wobei der Vater der Freund der Mutter ist, der die Vaterschaft annahm.

Das Kind war danach weiterhin unter Beobachtung. Es zeigte immer noch enormes Wachstum. Da von der Spezies des Counselors keine Vergleichsma├čst├Ąbe bekannt waren und der Counselor sich kaum erinnern konnte, standen die Mediziner zus├Ątzlich vor weiteren Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, versuchte man eine komparative Analyse und fand dabei heraus, dass die DNA des Counselors zu 95% der eines Menschen gleicht. W├Ąhrenddessen wurde der Anw├Ąrter auf der Br├╝cke weiter an der Taktik ausgebildet. Er erhielt unter anderem Wissen ├╝ber die Waffen der Atlantis, ihre F├Ąhigkeiten und Schwierigkeiten. Au├čerdem ging es um die Protokolle bei unidentifizierten Schiffen und Erstkontaktsituationen. Das M├Ądchen wuchs weiter und ihr K├Ârper erreichte das Alter zwischen 5 und 6 Jahren, nach menschlichem Standard. Sie sprach fl├╝ssig und hatte Hunger, sodass der Counselor mit ihr auf das Promenadendeck ging. Unterdessen erhielt die Atlantis Zielkoordinaten von der Hygrom-Station und brach mit Warp 5 zum Urucutu Pantalon Konsortium auf, um die ersten Komponenten f├╝r die zus├Ątzlichen Transporter zu beschaffen. Unterwegs fluktuierte das Warpfeld etwas, es konnte aber keine Ursache festgestellt werden und die Fluktuationen bewegten sich innerhalb der Toleranzgrenzen. Pl├Âtzlich wurde die Atlantis immer schneller und durchbrach kurz darauf die messbare Geschwindigkeit. Es schien zudem unm├Âglich, die Triebwerke abzuschalten. Die Integrit├Ątsfelder brachen allerdings nicht zusammen, sondern steigerten ihre Effizienz auf 200%. Erst nach einem Gespr├Ąch des Captains mit dem Counselor verringerte sich die Geschwindigkeit wieder auf den eingestellten Warp-Wert. Die Atlantis reduzierte auf Impuls und begann mit Untersuchungen am Warpreaktor. Au├čerdem konnte man zun├Ąchst die Position des Schiffs nicht feststellen, da keine bekannten Sternenkonstellationen vorgefunden wurden.

Der Captain sprach mit dem Counselor und dem Kind, konnte daraus aber keine wirklichen Erkenntnisse gewinnen, da das Kind zu diesem Zeitpunkt nichts ├╝ber den Vorgang zu wissen schien und dem Counselor f├╝r Vergleiche die Erinnerungen an ihre eigene Spezies fehlten. Anschlie├čend sprach er mit dem Breen-H├Ąndler und nahm ihn mit zur Br├╝cke, da sein Schiff m├Âglicherweise die Region kennen k├Ânnte. Auf der Br├╝cke wurde viel ├╝ber die schnelle Reise und ihre Auswirkungen gesprochen. Man stellte unter anderem fest, dass man 30.000 Lichtjahre in wenigen Minuten reiste und nun weit von anderen Sonnensystemen entfernt war. Der ermittelte Sektor I3 liegt am ├Ąu├čersten Rand des Sagittarius Arms im Milchstra├čensystem. Diese Region, die sich an der Grenze zwischen Gamma und Delta Quadranten befindet, gilt auf der Atlantis als unerforscht. Die Technik/Wissenschaft wurde angewiesen, eine Ebene 3 Diagnose des Warpantriebs durchzuf├╝hren, aber auch das gab keinen Aufschluss f├╝r die Ursache. Dadurch ist es ungewiss, ob es erneut auftreten w├╝rde und wenn, ob man den Antrieb abschalten k├Ânnte. Kurz darauf zeigte das Kind des Counselors zun├Ąchst Krankheitssymptome, verwandelte sich sp├Ąter auf der Krankenstation zur├╝ck in das Lichtwesen und verschwand. M├Âglicherweise untersuchte es die Atlantis und wollte wissen, wie es ist, dort zu leben und ging, um die Crew nicht weiter zu gef├Ąhrden.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 26. Jul 2015, 21:23
Beitrag #35


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



News Juli 2015 - Der versteckte Planet

Seit der letzten News sind wir in unserem Handlungsbogen "Wie die Engel hinter den Wolken" weiter vorangekommen, sodass wir wieder ein St├╝ck des Abgeschlossenen pr├Ąsentieren k├Ânnen.

So entdeckte die Crew, dass der Komet beschleunigt, den man seit der Ankunft der Atlantis im Sektor I3 sehen konnte. Allerdings wurde zun├Ąchst keine direkte Ursache daf├╝r gefunden. An dem Punkt, wo sich eine Masse h├Ątte befinden m├╝ssen, war nichts zu beobachten. Daher wurde dar├╝ber diskutiert, ob es sich um einen getarnten Planeten, dunkle Materie oder ein schwarzes Loch handeln k├Ânnte. Letztlich entschied man sich dazu, eine Sonde zu schicken, allerdings mit Tarntechnologie. Diese konnte der Breen-H├Ąndler der Technik/Wissenschaft zur Verf├╝gung stellen, die die Sonde vorbereitete. Er stellte au├čerdem iconianische Karten der Region zur Verf├╝gung, die vor 200.000 Jahren ein iconianisches Portal in 200 Lichtjahren Entfernung enthalten. Mit Warp 5 w├Ąre man allerdings fast ein Jahr unterwegs, ein Hyperraumsprung ohne sichere Route w├Ąre aber m├Âglicherweise gef├Ąhrlicher. Es wurde ein Fluchtkurs in diese Richtung programmiert.

Die getarnte Sonde wurde gestartet und fand zu einem versteckten Planeten, der ├╝ber Flora und Fauna verf├╝gt, auf dem es Sonnenlicht und eine Stadt gibt, die inmitten einer Gebirgskette liegt und elektromagnetische Wellen aussendet. M├Âglicherweise existiert eine Art von "Tarnschild", der nach au├čen hin Energie absorbiert und nach innen hin abstrahlt. Ein Anw├Ąrter wurde zum Crewman bef├Ârdert und in die normale Mannschaft des Atlantis Sicherheitsdiensts (ASD) aufgenommen. Unterdessen wurden bei der R'trel einige letzte Systemchecks und Vorbereitungen durchgef├╝hrt und ein Au├čenteam flog mit ihr zur Planetenerkundung. Dabei stie├č man auf ein ernstes Problem, als das kleine romulanische Scoutschiff den Einflussbereich des Planeten erreichte und der Antrieb einen Energieverlust erfuhr. Man entschied sich, auszuprobieren, ob in einem tieferen Orbit der Energieverlust abnimmt, da man noch etwas Puffer f├╝r die R├╝ckkehr hatte.

In einem tieferen Orbit nahm der Energieverlust wieder zu, sodass man wieder zur├╝ck in den mittleren flog und die getarnte Sonde nutzte, um sie auf einen Sinkflug um den Planeten zu schicken, damit sie m├Âgliche weitere Blackzones finden kann, bei denen der Energieverlust geringer ist. So fand man auch tats├Ąchlich zwei weitere, davon eine oberhalb der Atmosph├Ąre und eine, die von der Oberfl├Ąche ├╝ber der Stadt bis in 1000 m H├Âhe reichte. Au├čerdem stellte man fest, dass nur ├╝ber bestimmte Frequenzen Energie entzogen wurde. Um das zu reduzieren, musste man die Tarnung des Scouts deaktivieren, die Schilde remodulieren und aktivieren. Bis auf 1000m ├╝ber der Stadt war man also f├╝r einige Zeit sichtbar. Bei Scans fand man humanoide Wesen mit Fl├╝geln vor. Auf dem Planeten landete man auf einer Gr├Ąserwiese mit B├╝schen in der Mitte eines Tals, wo es keine Anzeichen f├╝r Flugverkehr gab. N├Ârdlich davon befindet sich ein kleiner Wald, s├╝dlich erst H├╝gel und dann das besagte Gebirge, an dessen H├Ąngen sich die Stadt erhebt. Das Au├čenteam dehnte die Schiffstarnung bis zu einigen B├╝schen aus und verlie├č das Schiff. Man fand einen gepflasterten Weg mit Beleuchtung und am ├Âstlichen Horizont einige aufgestellte Container vor, die wie die Stadt EM-Strahlung aussendeten.

Man ging zur├╝ck ins Schiff, verringerte den Tarnungsumkreis und flog zu den Containern. Dort stellte man fest, dass es sich um eine ├ťberwachungsstation handelt, die sich vordergr├╝ndig mit dem Beobachten des Wildlebens, aber au├čerdem auch mit der Suche nach der R'trel besch├Ąftigt. Im direkten Umkreis der Station schien es aber keine Scanner zu geben oder sie waren deaktiviert. Infrarotscans erbrachten keine Ergebnisse, da der Komplex von au├čen isoliert war. Somit widmete man sich den eingehenden und ausgehenden Signalen und stellte dabei eine ├Âffentliche ├ťbertragung fest:

"...Nach der heutigen Sichtung dieses unbekannten Flugobjektes und Verk├╝ndung von Bedenken in der Bev├Âlkerung gab der Senat eine Pressemitteilung heraus, in welcher das Haus des Milit├Ąrs und das Haus der Wissenschaft Entwarnung gaben. Es handle sich nicht um einen Borg-Sp├Ąher, wie von einigen B├╝rgern bef├╝rchtet, weshalb die Forderung nach Evakuierung der St├Ądte vorerst abgelehnt worden sei. Dennoch r├Ąt man momentan von Besuchen unerschlossenen Landes ab, ebenso wie das Ann├Ąhern an unbekannte Objekte..."

Nachdem man dar├╝ber beriet und sich letztlich daf├╝r entschied, die abgelegene Station f├╝r eine Erstkontaktaufnahme zu nutzen, beamte man aus dem getarnten Schiff direkt vor die Container, wobei einige Crewmitglieder zur Sicherheit an Bord blieben. Man klopfte an einen der Container und eines der Wesen kam heraus. Es hatte die Gestalt eines Menschen mit wei├čen Schwingen. Es war blass, mit wei├čem Haar, jedoch gut zwei Meter gro├č und in einer Uniform gekleidet. Als es sich vom ersten Schock ├╝ber den unerwarteten Besuch erholt hatte, stie├č es sich vom Boden ab und war mit einem Fl├╝gelschlag auf einem Container. Das Au├čenteam stellte mit dem Tricorder einen Stream f├╝r die Sprachanalyse zum Schiff her und nutzte anschlie├čend den so verbesserten Universal├╝bersetzer f├╝r die Kommunikation.

Das Team begr├╝├čte das Wesen und begann damit, ├╝ber ein Gespr├Ąch Vertrauen aufzubauen. Man erfuhr, dass die Protokolle der Wesen in einer solchen Situation, die sie mit dem milit├Ąrischen Code 404 - "Kontakt mit au├čerplanetarem Leben" benennen, vorsehen, dass sie versuchen, den Fremden alle technischen Ger├Ąte abzunehmen und zu verschiedenen Untersuchungen in Gewahrsam zu nehmen. Das Wesen rief per Funk nach Verst├Ąrkung. Das Au├čenteam lie├č daraufhin die Ger├Ąte und Waffen zur├╝ck zum Schiff beamen, um sie nicht den Fremden ├╝berlassen zu m├╝ssen. ├ťber die ebenso verlangte ├ťbergabe des Schiffs konnte man sich zun├Ąchst nicht einigen. Das Au├čenteam versuchte, das engelartige Wesen mit vielen Informationen davon zu ├╝berzeugen, dass sie keine Gefahr w├Ąren und dass es seine Protokolle ├╝berdenken sollte. Am Himmel tauchte eine Art Antigravitationsflugzeug auf, welches zwei Fl├╝gel mit eng anliegenden Antrieben, sowie einen spitzen Kopf und gro├čen Bauch hatte und mit diversen Schleusen versehen war. Es blieb in einiger Entfernung stehen, ├Âffnete die Schleusen und ein gutes Dutzend "Engel" in silbernen R├╝stungsanz├╝gen sprangen ab und flogen zur Station. Zwei "Engel", einer in dickerer R├╝stung als die anderen, ein anderer in einer Robe, blieben au├čen stehen - die Waffen gezogen, jedoch nicht auf das Team gerichtet. Der mit R├╝stung richtete die folgenden Worte an das Au├čenteam:

"Nach den Bestimmungen des Senates und dem Protokoll 404 befinden sie sich nun in Gewahrsam des Milit├Ąrs, zum Schutze ganz Novum Orbem, fordere ich nun, dass sie unseren Anweisungen folgen!"

Unterdessen spielte sich auf dem Promenadendeck der Atlantis das ganz normale Bordleben ab. Unter anderem nahm der Promenadendeckvorsteher sein Lieblingsgericht gef├╝llte, auf Apfelholz gegrillte Breen Garnelen mit Reissalat und einem Ale zu sich und sprach mit einigen Bewohnern der Atlantis.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 26. Oct 2015, 22:43
Beitrag #36


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



Oktober 2015 - Der Planet der Engel

Als eines der ├Ąltesten deutschen Chat Rollenspiele im Science Fiction Genre haben wir mittlerweile unser 14.Jubil├Ąum erfolgreich ├╝berstanden. Damit blicken wir nun auf schon ├╝ber gespielte 700 Episoden zur├╝ck. Das sind fast so viele wie es Folgen aus allen bisherigen Star Trek Serien gibt. Zum Sendestart des isn.fm Webradios gab es dann auch eine kurze Vorstellung unseres Rollenspiels. Au├čerdem haben wir unseren Handlungsbogen "Wie die Engel hinter den Wolken" beendet, sodass wir das Abgeschlossene in zwei Teilen vorstellen k├Ânnen. Es folgt nun der erste Teil.

Der Erstkontakt mit den Einheimischen auf dem Planeten Novum orbem verlief unerwartet friedlich, vermutlich weil das Au├čenteam unbewaffnet war. Der "Engel" in Robe stellte sich als Klaesh tar Zarbeth vor und nannte den "Engel" in R├╝stung "Captain". Er sagte, dass er Xenolinguistiker, Historiker und seit kurzem Diplomat nach Protokoll 404 w├Ąre. Bei dem folgenden Gespr├Ąch wurde der weitere Ablauf ausgehandelt. Das Au├čenteam wurde anschlie├čend mit einem Transporter zum Akademiekrankenhaus in der Hauptstadt L├╗'Gun gebracht, auf ein Gel├Ąnde inmitten riesiger Wolkenkratzer, wobei die Geb├Ąude recht alt erschienen. Der gro├če Komplex setzte sich aus Stein und Glas zusammen und war umgeben von Pl├Ątzen und Parks. Unterwegs erfuhr man von Klaesh, dass sich der Planet fr├╝her im Delta Quadranten nahe des Borg-Raums befand. Er wurde von einem Planetoiden verfehlt, wobei er von seinem Volk, dass sich selbst Yi'ren (Fl├╝gelvolk) nennt, bei einem orbitalen Experiment mit einem Warp-Pendel beschleunigt und auf diese Weise ungewollt aus dem Sonnensystem geschleudert wurde. Auch sonst war er erstaunlich offen und beantwortete diverse Fragen. So teilte er auch die Daten des Kurses mit, welchen der Transporter flog. Er berichtete davon, dass sie von Aufzeichnungen der Borg, die ihnen ├╝ber einen abgest├╝rzten Borg-Scout in die H├Ąnde fielen, viel lernen konnten, sodass sie viele ihrer Technologien nachempfanden, aber auch, dass sich durch dabei aufgetretene Unf├Ąlle eine kybernetische Phobie in seinem Volk verbreitet hat. Bei der medizinischen Abteilung der Universit├Ąt angekommen, wurde das Au├čenteam untersucht. Neben diversen Fragenkatalogen f├╝hrten die ├Ârtlichen Mediziner in Schutzkleidung und unter Aufsicht des leitenden Mediziners der Atlantis Scans durch und besprachen mit ihr notwendige Medikamente wie Antibiotika und Antiallergene, sowie ihre Dosierung, bevor sie verabreicht wurden.

Danach erhielt man von Klaesh die Nachricht, dass einige Mitglieder des Senats Sicherheitsbedenken durch die Pr├Ąsenz des Au├čenteams auf dem Planeten und des Raumschiffs Atlantis im Orbit ├Ąu├čerten. Es wurde eine Sondersitzung des Senats anberaumt, um dar├╝ber zu beraten. Auch h├Ątten einige die Meinung, dass das Wissen um ihre Existenz nicht mit Fremden geteilt werden sollte. Anschlie├čend erkl├Ąrte er die politische Struktur auf dem Planeten, die neben dem Senat aus st├Ądtischen R├Ąten oder aus Zusammenschl├╝ssen von R├Ąten mehrerer St├Ądte, also letztlich aus gew├Ąhlten Abgeordneten bestand, die jeweils aus sechs H├Ąusern zusammengesetzt waren. Darunter befanden sich Forschung, Milit├Ąr, Kultur und Soziales, Wirtschaft und die B├╝rgerschaft. Dieses System w├Ąre schon seit Jahrtausenden etabliert. Nebenbei wurde das Au├čenteam vom Krankenhaus weg zu einem Aufenthaltsbereich der Bibliothek gef├╝hrt, da dieser weniger f├╝r die ├ľffentlichkeit einsehbar war, die mit Kamerateams, -drohnen und Schaulustigen vor dem Krankenhaus aufwartete. Von dort gelang es dem Au├čenteam, eine Nachricht ├╝ber den Status zum Scoutschiff abzusetzen, welches es zumindest bruchst├╝ckhaft zur Atlantis weiterleiten konnte.

Klaesh bereitete das Au├čenteam danach weiter auf die Gespr├Ąche vor, indem er aus der Geschichte seines Volkes berichtete, welches aufgrund von Misstrauen und zur Sicherung der Verborgenheit schon Kriege gef├╝hrt hatte. W├Ąhrend der Vorbereitung besprach das Au├čenteam die M├Âglichkeiten und Schwierigkeiten der Verhandlung im Senat mit Klaesh. Das Au├čenteam gab an, zum Planeten geflogen zu sein, um die dortige Kultur kennen zu lernen, eine Sternenkarte der Region zu erhalten und nach einem schnelleren Transport zu bewohnten Sternensystemen Ausschau zu halten. Man stellte aber auch schnell fest, dass vorher der Status des Au├čenteams gekl├Ąrt werden m├╝sste, da man sich bisher als Gefangene f├╝hlt. Auch ein Gespr├Ąch mit der Atlantis wurde angefragt und ausgelotet wie es wirkt, wenn ein Privatgespr├Ąch verweigert wird. Da das alles letztlich der Senat entscheiden musste, begab man sich danach zur├╝ck zum Dach mit den Helipads und flog mit einem Anti-Gravfahrzeug in Form einer luxuri├Âsen Limousine zum Senatsgeb├Ąude, welches sich als ein prunkvolles Geb├Ąude aus Stahl und Glas, rund, mit einer gro├čen, gl├Ąsernen Kuppel in der Mitte, herausstellte. Im Inneren angekommen, wurden sie von den dort anwesenden Gruppen nat├╝rlich mit Blicken gemustert. Das Au├čenteam begab sich gemeinsam mit Klaesh zum Hauptsaal.

Im Senat angekommen, stellte Klaesh auf Nachfrage des Au├čenteams den Ablauf und die dort Anwesenden vor und ├╝bernahm dann die ├ťbersetzung in beide Richtungen. Anschlie├čend sprachen der Vorsitzende des Pr├Ąsidiums, der erste General Takehiko, der Vorsitzende der Wissenschaft Eadmund, ein B├╝rger, jemand aus Kultur und Soziales und der dritte General und oberste Taktiker. Weitere Anwesende waren au├čerdem noch Professor Augustus, der Vorsitzende von Moral und Ethik, Meister Kronos Koharu, Lehrmeister der alten Kampfk├╝nste und Vorstehender von Kultur und Soziales, Dave Briggs, Vorsitzender der B├╝rgerschaft und Raimond van Bellfast, Vorsitzender der Wirtschaft. Der erste General sprach vor allem von der Gefahr, die von der Atlantis ausgehen w├╝rde und zog Parallelen zu ihrer Geschichte, in der ein Volk auf ihren Planeten abst├╝rzte und umliegendes Land unterwarf. Der Wissenschaftler meinte, dass es keine empirischen Daten f├╝r die Zugeh├Ârigkeit zu einer bestimmten Gruppierung oder eines Volkes g├Ąbe und dass die Atlantis nach ihren Beobachtungen nicht f├╝r den Kampf ausgelegt w├Ąre. Auf R├╝ckfrage des Au├čenteams ├╝ber Klaesh wurde zudem bejaht, dass das Au├čenteam unbewaffnet auf dem Planeten kam. Der erste General fragte daraufhin, ob das kleine Schiff, mit dem das Au├čenteam zum Planeten kam, bereits gefunden wurde und ob man ausschlie├čen k├Ânne, dass es bereits zur Atlantis zur├╝ckflog, um taktische Informationen zu liefern. Da das verneint wurde, fragte das Au├čenteam, wie sinnvoll es ist, ein paar Unbewaffnete auf einen Planeten zu lassen, wenn man ihn angreifen wollen w├╝rde. Der Wissenschaftler fand das nicht sinnvoll, der General war ├╝ber die Antwort nur am├╝siert. Jemand aus Moral und Ethik merkte an, dass man nicht die Kriege der letzten Jahrtausende wiederholen sollte. Vom Bereich Kultur und Soziales kam der Vorschlag nach einer Art Austauschprogramm.

Das Au├čenteam ├╝berbrachte ├╝ber Klaesh eine Einladung f├╝r einen Besuch auf der Atlantis. Anschlie├čend sagte der oberste Taktiker gegen den ersten General aus, da er keine milit├Ąrischen Handlungen erkennen konnte und stellte einen Misstrauensantrag gegen ihn, der von einer gro├čz├╝gigen Mehrheit angenommen wurde, wodurch der erste General seines Amtes enthoben wurde. W├Ąhrenddessen schaute sich ein Crewmitglied auf dem Promenadendeck der Atlantis um und sprach mit dem Avogwi Moro Toral ├╝ber sein und ihr Leben an Bord. Er berichtete unter anderem, dass er zusammen mit dem Schneider Ordsa, einem Devlikk, vor mehreren Jahren durch einen Navigationsfehler im Hyperraum zur Atlantis kam und dass es ein angenehmes Leben an Bord w├Ąre, weil ihn die meisten Lebewesen f├╝r einen gew├Âhnlichen Raubvogel und Haustier halten w├╝rden.

Nach der ├╝berraschenden Wendung auf dem Planeten wurde im Senat ├╝ber die weiteren Details verhandelt. Die Anzahl der Personen der Delegation, die die Atlantis besucht, wurde schlie├člich auf 10 festgelegt, darunter die Vorsitzenden der sechs H├Ąuser, ein ├ťbersetzer und drei Sicherheitskr├Ąfte. Au├čerdem lie├čen sich die Senatsmitglieder auf den Vorschlag ein, ein Shuttle der Atlantis f├╝r den Transport zu verwenden, da der Planet nur in Theorie ├╝ber raumtaugliche Transporter verf├╝gt. Zudem werden sie wie das Atlantis Au├čenteam ohne milit├Ąrische Ausr├╝stung erscheinen. Die Mitglieder des Au├čenteams wurden in den Diplomatenstatus versetzt, was in Begleitung eines Milit├Ąrs oder eines Senators das freie Bewegen auf dem Planeten erm├Âglicht. Schlie├člich wurde die Atlantis ├╝ber das Padd von Klaesh gerufen, der Status ├╝bermittelt und die Erlaubnis f├╝r den Besuch der Delegation erfragt, der umgehend gew├Ąhrt wurde. Ein Typ-8 Gro├čraumshuttle startete von der Atlantis, nachdem es eine speziell ge├Âffnete Route durch das Tarnschild erhielt. Zeitgleich wurde auf dem Promenadendeck ein Kleid an ein Crewmitglied verkauft, f├╝r dass dann noch Ma├č genommen wurde.

Die finale Abstimmung im Senat fiel positiv aus. Das Au├čenteam wurde anschlie├čend zur├╝ck zum Helipad und mit einer Anti-grav Limousine zum Startpunkt gebracht, von wo aus es auf das Scoutschiff R'trel beamte. Das Sicherheitspersonal der Limousine bekam noch eine Ankunftsnachricht, dann flog man zur├╝ck zur Atlantis, landete im Hangar und besuchte die Krankenstation, wo der Doctor allerdings keine Gefahr feststellen konnte. Unterdessen flog das Shuttle zum Planeten und landete. Danach sa├čen die meisten des Au├čenteams gemeinsam im Steakhouse auf dem Promenadendeck der Atlantis und bestellten bereits Essen und Getr├Ąnke. Der Captain stie├č ebenfalls dazu. Dabei wurde auch ├╝ber die Au├čenmission zum Planeten gesprochen, die Engel, ihre zumeist borgbasierte Technologie und ├╝ber die notwendigen Vorbereitungen f├╝r die bald erwarteten Diplomaten vom Planeten. Da der Promenadendeckvorsteher gerade vorbeikam, konnte man auch gleich Protoplasma und ein HUD bestellen, damit die Pictozoa ein wandf├╝llendes Display bilden k├Ânnen, um die Au├čenansicht der Atlantis zu ├╝bertragen. Au├čerdem wurde Catering bei den Restaurants an Bord bestellt. Da mit Schildern versehen sein soll, worum es sich jeweils handelt und woraus es besteht, wurden noch die vom Planeten mitgebrachten Sprachinformationen ben├Âtigt. Danach wurden die ersten St├╝hle und Tische in Frachtraum 5 gebeamt. Der erste Offizier begann damit, Sicherheitsteams zusammenzustellen und der Captain begab sich wieder zur Br├╝cke.

Der Promenadendeckvorsteher sendete eine Liste mit Vorschl├Ągen f├╝r Getr├Ąnke und Snacks an die Br├╝cke, wo der Captain sie an den Doctor weiterleitete. Dieser konnte aber zun├Ąchst keine Unbedenklichkeit bescheinigen, weil ihm medizinische Daten fehlten. Daher wurde sie zur Com-Station Beta der Engel weitergeleitet, die sich meldete, als die Atlantis den Planeten deswegen rief. Die Antwort enthielt, dass sie im Grunde vertr├Ąglich sind, man aber der Delegation dennoch Medikamente mitgibt, falls es zu unvorhergesehenen Reaktionen kommen sollte. Au├čerdem erhielt der Promenadendeckvorsteher die Sprachdateien f├╝r die Beschriftung der Speisen von einem Crewmitglied der Technik/Wissenschaft. Ein weiteres Crewmitglied versuchte mit dem HUD das Protoplasma dazu zu bringen, an der Wand ein Display zu bilden. Nach einigen Problemen mit der Sprache des HUDs und der Bedienung konnte aber auch das gel├Âst werden. Nachdem der Captain den umgestalteten Frachtraum besichtigt hatte und alle Sicherheitsteams in Position waren, startete das Gro├čraumshuttle vom Planeten. Der Captain rief einige Crewmitglieder und Bewohner in den Hangar zum ersten Empfang und das Shuttle schwebte herein. Nach der formalen Begr├╝├čung ging es zuerst zur Krankenstation. Als ein umfangreicher Simultanscan durch den Computer abgeschlossen war, gab der Doctor bekannt, dass aktuell keine biologische Gefahr existiert, solange der Austausch von Blut vermieden wird, vor allem mit Klingonen, Gorn, Vulkaniern, Romulanern oder Tribbles. Es h├Ątte ansonsten Fieber, Kr├Ąmpfe, Hautausschlag, Keuchhusten, Muskelzuckungen und neuronale Hyperaktivit├Ąt zur Folge und w├╝rde sieben Tage ohne Behandlung andauern und 12 Prozent Mortalit├Ąt bedeuten. Au├čerdem sendete er an den Promenadendeckvorsteher die Anweisung, einige Beilagen zu entfernen, da sie f├╝r die G├Ąste unvertr├Ąglich waren.

Anschlie├čend begab man sich mit der Delegation zum vorbereiteten Frachtraum, wo Snacks und Getr├Ąnke bereitstanden. Die Besucher bewunderten die Projektion des Weltraums auf dem Display und es entwickelten sich interessante Gespr├Ąche. So erfuhr man, dass sie wegen des Tarnschilds keinen Sternenhimmel, Monde oder Sonnen sehen w├╝rden und dass sich das Volk der Yi'ren mit ihrem Planeten schon seit etwas mehr als einem Jahrhundert in dieser entlegenen Region befindet, die sie als 'Die gro├če Leere' bezeichnen, da sie keine Sonnensysteme oder anderes enth├Ąlt. Au├čerdem m├╝sste das Schild trotzdem weiterhin aktiviert bleiben, weil es jegliche eintreffende Energie absorbiert und als Licht und W├Ąrme zum Planeten leitet, der ansonsten einfrieren w├╝rde. Der Vorsitzende der Forschung berichtete leise von Antriebsemissionen, die in einigen Lichtjahren Entfernung zweimal pro Jahr gemessen wurden. Die Spezies der Yi'ren scheint zudem sehr langlebig zu sein. So berichtete Meister Kronos, dass er 193 Jahre alt w├Ąre. Unterdessen wurden die Vorbereitungen f├╝r den Besuch der Diplomaten auf dem Promenadendeck abgeschlossen und der Promenadendeckvorsteher bat in einer Durchsage die Besucher das Deck innerhalb der n├Ąchsten 30 Minuten zu verlassen. Der Atlantis Sicherheitsdienst (ASD) sperrte die Eing├Ąnge f├╝r eingehende Besucher und stellte Sicherheitsposten f├╝r die Schiffsbesichtigung auf.

Au├čerdem wurde gefragt, wie sich die Atlantis finanziert. Unter anderem wird das mit dem Transport von Passagieren und dem Erm├Âglichen von Handel gew├Ąhrleistet. Der Captain antwortete auf Nachfrage dann auch, dass unter den Handelswaren sowohl Lebensmittel, seltene Getr├Ąnke, feine Stoffe, komplette Kleidung, B├╝cher und andere Literatur sind, dass es aber an Bord auch Technologie- und Schiffsh├Ąndler gibt. Hierbei zeigte sich als erster m├Âglicher Handelskontakt Raimond van Bellfast, der ├╝ber eigene Fabriken auf dem Planeten verf├╝gt. Anschlie├čend wurde der Rundgang begonnen, der die Delegation zuerst zum Promenadendeck f├╝hrte. Dort angekommen, wurden sie vom Promenadendeckvorsteher, der wissenschaftlichen Leiterin und der wirtschaftlichen Leiterin des Arboretums begr├╝├čt. Die Delegation st├╝rzte sich zun├Ąchst auf das bereitgestellte Buffet, das hufeisenf├Ârmig aus einem einzigen tiefblauen Eiskristall bestand und frei im Raum schwebte. Auf diesem befanden sich zahlreiche Lacktabletts zwischen denen Vasen mit kleinen Orchideen aufgestellt waren. Auf jedem der Tabletts befanden sich vier bis acht Schalen mit jeweils einem Gang. Die Form der Speisen war der Form der Bl├╝ten nachempfunden, wobei die Speisen von allen Gastronommen zusammen stammten. Einige Zeit sp├Ąter wurde von einem Freelancer, der im Auftrag des ASD unterwegs war, eine Wanze unbekannter Herkunft in einem Salat gefunden, die sich aber kurz darauf selbst zerst├Ârte.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post
Tal_Ylar
Beitrag 8. May 2016, 21:10
Beitrag #37


Lieutenant (j.G.)
Gruppensymbol

Gruppe: Mitglied
Beiträge: 47
Beigetreten: 23. July 05
Wohnort: RS Atlantis
Mitglieds-Nr.: 379



Mai 2016 - Der Planet der Engel

Nach l├Ąngerer Zeit ohne News ist hier nun der angek├╝ndigte zweite Teil der Story unseres Handlungsbogens "Wie die Engel hinter den Wolken":

Die Diplomaten der Engel erhielten vom Promenadendeckvorsteher der Atlantis eine F├╝hrung ├╝ber beide Stockwerke des Promenadendecks, bei der unter anderem die Finanzterminals, die Schule, der Kindergarten und das Arboretum vorgestellt wurden. Per Tricorder wurde nach weiteren Wanzen im Buffet gesucht, was aber nicht erfolgreich war. Zudem wurden die ├ťberreste der gefundenen Wanze gesichert und in ein Labor der Technik/Wissenschaft geschafft. Nach einer Absprache zwischen erstem Offizier, Promenadendeckvorsteher und dem Captain r├Ąumten die Droiden das Buffet ab und brachten es ebenfalls in das Labor. Au├čerdem wurde die Br├╝cke angewiesen, s├Ąmtliche Aufzeichnungen und ├ťbertragungen vom Promenadendeck zu pr├╝fen. Dann begannen die Handelsgespr├Ąche auf dem Promenadendeck. Der Vorsteher f├╝hrte einem Mitglied der Delegation fortschrittliche Holodecktechnologie und Protoplasmaformwandlung vor. Dieser berichtete seinerseits von Nanitendruckern und Engelssilber. Letzteres wurde fr├╝her f├╝r die Fertigung von sch├Ąrfsten Klingen, R├╝stungen und als Schmuckmaterial verwendet. Heute dient es eher als Leitmaterial, aber auch als Au├čenpanzerung f├╝r Flugschiffe und Raumschiffe. Je nach Lichteinstrahlung absorbiert es unterschiedlich viel Licht und ver├Ąndert dabei seine Farbgebung.

Die Wissenschaftler im Labor fanden in den ├ťberresten der Wanze Teile, die sie als "Beinchen" bezeichnen. Daraufhin wurde eine schiffsweite Suche nach weiteren Wanzen durch den Atlantis Sicherheitsdienst (ASD) angeordnet, die sich allerdings vorerst auf ├Âffentliche und schiffsinterne Bereiche beschr├Ąnkte, also z.B. keine Quartiere betraf. Inzwischen meldete die Br├╝cke, dass in den Aufzeichnungen eine hochgradig verschl├╝sselte, zerhackst├╝ckelte und ungerichtete Daten├╝bertragung vom Promenadendeck gefunden wurde. Sie war zu schwach, um auf diese Weise das Schiff zu verlassen. Kurz darauf wurde mittels Signalvergleich eine ├ťbertragung von einem Transmitter auf Deck 3 identifiziert, der das gleiche Signal nach au├čen weitergeleitet hatte. Es war allerdings als Hintergrundrauschen getarnt, wodurch man es ohne das Original-Signal ansonsten nie gefunden h├Ątte. Es wurde allerdings wieder in alle Richtungen gesendet, hatte daher aber wohl nur eine Reichweite von einigen Lichtjahren. Wie anschlie├čend festgestellt wurde, wurde der Transmitter danach ├╝berladen und zerst├Ârt. Dabei wurden aber vorher alle Melde- und Alarmprotokolle auf unbekannte Weise abgeschaltet. Die technische Konsole in der N├Ąhe wurde nicht verwendet. Die einzigen anderen Konsolen, von denen es aus m├Âglich w├Ąre, lagen im Maschinenraum oder auf der Br├╝cke.

Der Promenadendeckvorsteher beeindruckte die Delegation mit weiteren Angeboten auf dem Promenadendeck, darunter auch eine besondere M├Âglichkeit weiten Raum zu erleben. Mittels kleiner Drohnen wurden die Besucher durch ein Portal zu einem Planeten gebracht, welcher sich in einem anderen, nat├╝rlich entstandenen Sekund├Ąruniversum befindet, das auf k├╝nstlichem Weg an Bord dem Prim├Ąruniversum der Atlantis verbunden wurde. Au├čerdem wurde man handelseinig. So lieferten die Engel Daten ├╝ber ihre Geschichte und Kultur an den Breen H├Ąndler und erhielten von ihm daf├╝r ein transwarpf├Ąhiges Schiff. Der Captain erkundigte sich nach einer Karte der Weltraumregion, die die Besucher aber leider nicht bieten konnten. Daf├╝r w├Ąren sie eventuell an einem Verkauf ihrer Borg Transwarpspule und einigen wissenschaftlichen Tests der Nachbauten des Warppendels mit Hilfe der Energieerzeugungsm├Âglichkeiten der Atlantis interessiert. Unterdessen wurde die H├Ąlfte der Atlantis vom ASD erfolglos bereits nach weiteren Wanzen durchsucht und von der Br├╝cke ein Teil des Signals zusammengesetzt und entschl├╝sselt. Es handelte sich haupts├Ąchlich um Audioaufzeichnungen vom Promenadendeck. Die ├ťberreste der Wanze erbrachten in der Technik/Wissenschaft kaum neue Erkenntnisse. Man konnte nur feststellen, dass man einer solchen Technologie vorher noch nie begegnet war. Eadmund, der Vorsitzende der Wissenschaft, wurde daraufhin vom Captain und dem Ersten Offizier in die derzeitigen Erkenntnisse ├╝ber die Wanze eingeweiht. Au├čerdem wurden ihm die ├ťberreste im Labor gezeigt und er teilte die Position der Antriebsemissionen mit, die in einigen Lichtjahren Entfernung zweimal pro Jahr gemessen wurden. Der Captain bot ihm an, dass er bei der Untersuchung mitfliegen kann.

Der Atlantis Sicherheitsdienst (ASD) durchsuchte weitere Decks der Atlantis. Au├čerdem wurde die Abreise der Diplomaten vorbereitet. Nach einer kurzen Rede des Captains wurde die Delegation zum Hangar geleitet. Dort wartete der Promenadendeckvorsteher mit einer kurzen Pr├Ąsentation der erworbenen Objekte, unter anderem zeigte er auch das Shuttle. Anschlie├čend wurden die Delegierten durch den ersten Offizier im Diplomatenschiff Condor zum Planeten zur├╝ckgebracht. Der Promenadendeckvorsteher folgte in seiner Yacht, um das Shuttle auszuliefern. Beide Schiffe wurden von den Geschwadern 4 und 7 der Iron Eagle Squadron der Atlantis begleitet. Die Ankunft wurde der Orbitalstation angek├╝ndigt, welche die Route zum Planeten freischaltete. Nachdem die Delegation auf dem Planeten den Condor verlassen hatte, flog der erste Offizier ihn zur├╝ck, begleitet durch das Geschwader 7. Der Breen verblieb noch, um zwei Sicherheitsleute in die Bedienung des Shuttles einzuweisen. Das Geschwader 4 erwartete seine R├╝ckkehr im Orbit. W├Ąhrend der Operationen konnten keine Auff├Ąlligkeiten festgestellt werden. Unterdessen wurde das Promenadendeck f├╝r den normalen Besucherverkehr wieder ge├Âffnet.

Der Breen-H├Ąndler begann bei der fortgesetzten Einweisung mit leichten Flug- und Lande├╝bungen, setzte mit einem Atmosph├Ąrenflug fort und umrundete mit den Sicherheitsleuten den Planeten. Danach fand die ├ťbergabe der vereinbarten Handelswaren statt. Dabei wurden die Container mit Engelssilber von Engeln in Exoskeletten verladen. Mittels Drohne wurde die Literatur aus den Datenspeichern der Engel an seine Yacht ├╝bertragen. Anschlie├čend fand noch ein kurzer Shuttleflug au├čerhalb der Atmosph├Ąre statt, was von Messungen durch Wissenschaftler des Planeten begleitet wurde. Auf der Br├╝cke besprach man die neuesten Erkenntnisse ├╝ber die Wanze. Die Durchsuchung des Schiffs durch den Atlantis Sicherheitsdienst (ASD) unter Ausnahme privater Bereiche wurde erfolglos abgeschlossen. Es wurde aber eine weitere Sequenz des Wanzensignals zusammengesetzt und entschl├╝sselt, die diesesmal taktische Daten der Atlantis und anderer Schiffe an Bord enthielt. In der Umgebung und an Bord konnten weiterhin keine Anzeichen f├╝r getarnte Schiffe oder Personen gefunden werden. Auch vom Planeten gingen keine mit der Wanze vergleichbaren Hintergrund-Emissionen aus. Allerdings fand man einen Neutronensturm am Rande der Sensorenreichweite, der nach derzeitigen Erkenntnissen in einigen Tagen in der Region eintreffen k├Ânnte. Anschlie├čend wurde entschieden, erneut Kontakt zum Vorsitzenden der Wissenschaft, Eadmund, auf dem Planeten zu suchen, ihn m├Âglichst wieder zur Atlantis zu bringen und an Bord die erh├Âhte Alarmbereitschaft beizubehalten.

Das Eagle Geschwader 2 flog von der Atlantis aus zum Planeten, um das Geschwader 4 abzul├Âsen. Auf dem R├╝ckweg meldete einer der J├Ąger des Geschwaders 4 Antriebsprobleme. Da das Breen Schiff Aurora Borealis um Starterlaubnis bat, um den Transwarpflug des Shuttles zu ├╝berwachen, wurde dieser Start vorgezogen. Bei der anschlie├čenden Landung des J├Ągers mit den Antriebsproblemen kam es zu einem schweren Unfall im Hangar. Der J├Ąger schlitterte funkenspr├╝hend auf dem Hangarboden in ein Auffangnetz, das aber nicht ausreichte, womit er an einer Wand landete. Der Pilot musste anschlie├čend aus dem Cockpit herausgeschnitten werden und wurde schwer verletzt zur Krankenstation gebeamt, wo ihn der Doctor und sein Team behandelte. In den Aufzeichnungen des J├Ągers wurde anschlie├čend eine Fehlfunktion bei der Triebwerksregelungssteuerung festgestellt, die wohl durch eine Stromspitze in der Empfangseinheit des Kommunikationssystems und im Sensorsystem ausgel├Âst wurde. Da das als Anzeichen daf├╝r interpretiert wurde, dass der Absturz von au├čen herbeigef├╝hrt wurde, wurden alle restlichen Eagles zur├╝ckgerufen, darum gebeten alle Systeme bis auf Kommunikation und Lebenserhaltung abzuschalten und per Traktorstrahl einzeln in den Hangar gebracht, wo sie nun von Technikern gepr├╝ft und umkonfiguriert werden, wobei die betreffenden Systeme entkoppelt werden.

Anschlie├čend fand auf der Br├╝cke eine Besprechung statt, bei der auch der Counselor anwesend war. Durch Computervergleich der Sensorlogs der Eagles und der Atlantis konnte der Ort der Transmissionen trianguliert werden, der zum Absturz des J├Ągers f├╝hrte. Er befindet sich bei den gleichen Koordinaten in einigen Lichtjahren Entfernung, wo schon die Engel ein paar Mal im Jahr Antriebsemissionen feststellten. S├Ąmtliche Systeme der Shuttles, J├Ąger und der Atlantis wurden daher auf Anf├Ąlligkeiten untersucht und entsprechend umkonfiguriert. Der Pilot des abgest├╝rzten J├Ągers erholte sich nach der Behandlung gl├╝cklicherweise schnell auf der Krankenstation. Unterdessen begann der Breen-H├Ąndler mit den Engel-Sicherheitsoffizieren einen Transwarp-Testflug zu dem iconianischen Gateway in 200 Lichtjahren Entfernung mit dem von ihm ├╝bergebenen Shuttle. Ein weiteres Meeting wurde im Bereitschaftsraum der Atlantis abgehalten, wo auch der Doctor anwesend war. Dort ging es - als Folge der vorangehenden Ereignisse - zumindest um die tempor├Ąre Aktivierung eines Sicherheitssystems, f├╝r das schon vor vielen Jahren einige Voraussetzungen geschaffen wurden, welches aber letztlich aufgrund von Systemproblemen nie scharf geschaltet wurde. Dieses genetische Sicherheitssystem (GSI) basiert im Wesentlichen darauf, die DNA zur Authorisierung eines Nutzers zu verwenden. Der Doctor merkte unter anderem an, dass das Erbgut st├Ąndig minimal und bisher mathematisch nicht vorhersagbar ├Ąndern kann, was bei Au├čenmissionen aufgrund von nat├╝rlicher Strahlung auch umfangreicher sein kann. Somit m├╝sste sich das System bei Verwendung st├Ąndig aktualisieren und vorhergehende Daten speichern und als Querverweis einbinden, um eine gen├╝gend genaue Identifikation gew├Ąhrleisten zu k├Ânnen.


--------------------
Go to the top of the page
 
+Quote Post

Reply to this topicStart new topic
1 Besucher lesen dieses Thema (Gäste: 1 | Anonyme Besucher: 0)
0 Mitglieder:

 



RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 5. December 2019 - 18:30