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Superman Returns
Mordred
Beitrag 17. Aug 2006, 13:10
Beitrag #51


Rear Admiral
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"Wo warst DU?"
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Yaso
Beitrag 22. Aug 2006, 23:53
Beitrag #52


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Gerade komme ich aus dem Kino und was soll ich sagen - der Film Superman Returns erf√ľllt meine gro√üen Erwartungen in fast allen Belangen.

Eigentlich kann man ihn nicht als Fortsetzung der ersten beiden Teile mit Christopher Reeve bezeichnen, denn Superman Returns stellt den ersten Film einer neuen Reihe dar. Der erste Film hat die Aufgabe die Charaktere einzuf√ľhren und Konfliktpotential aufzubauen, das in den den weiteren Teilen (die jetzt schon zugesagt sind) ausgebaut wird. Genauso wie es bei den X-Men und bei Spider-Man getan wurde.

Superman kehrt wieder auf die Erde zur√ľck und wird mit √§hnlichen Problemen konfrontiert, wie er sie auch bei seiner ersten Ankunft schon hatte. Er muss seinen Platz in der Welt finden. Deshalb gibt es auch Szenen aus Clarks Vergangenheit, die wunderbar mit der aktuellen Geschichte verbunden wurden. Bryan Singer gibt uns unter anderem endlich eine Erkl√§rung daf√ľr, warum Clark Kent eine Brille tr√§gt.

Hier klicken, um Spoiler anzuzeigen
Zwei wichtige Dinge, die auch in Richard Donners (bzw. Lesters) Supermanfilmen geschahen, sind wichtig f√ľr Superman Returns:

1. Superman und Lois waren ein festes Paar und haben miteinander geschlafen.
2. Superman hat Lex Luthor ins Gefängnis gebracht.

Aber diese werden im Verlauf des Films deutlich. Lois Lane erkl√§rt au√üerdem Richard White was Superman f√ľr Kr√§fte hat. Auf diese Weise wird der Zuschauer an die Figur herangef√ľhrt, ohne dass Vorwissen irgendwelcher Art n√∂tig w√§re.


Kevin Spacey spielt den bitterbösen Supermanhasser Lex Luthor, wie nur er es kann. Kein Vergleich zu Gene Hackman, der dem Schurken seinerzeit dem Klamauk preisgab. Brandon Routh ist ein toller, ernsthafter Superman, sein Clark Kent kam leider viel zu kurz und so konnte er die Zwiespältigkeit der Person nicht ausspielen.
Kate Bosworth ist da schon schwieriger zu beurteilen. Sie bricht aus der festgefahrenen Charakterisierung der "Jungfrau in Not" aus und lässt ihren eigene Lois Lane entstehen. Eine Lois Lane, die Mutter ist und nicht weiß, wie sie alleine mit der Tatsache fertig wird.

Viele Kritiker haben geschrieben die Frage "Warum die Welt Superman braucht" sei nicht beantwortet worden, beziehungsweise, sie sei mit "nein" zu beantworten. Aber in dieser Aussage liegt ein Denkfehler. Lois ist dabei ihre Ansicht zu √ľberdenken. In Wirklichkeit dachte sie so nie. Warum die Welt Superman braucht ist nicht leicht zu beantworten, jedenfalls muss das jeder f√ľr sich selbst tun, so leicht wollte Bryan Singer das dem Publikum auch nicht machen.

Leider gibt es viele Szenen die im Vorfeld geplant und auch gedreht wurden, aber im Schneideraum der Schere zum Opfer fielen. Kal-Els Erkundung der Überreste von Krypton, Ben Hubbard, Martha Kents neuer Lebensgefährte und vor allem die Tatsache, dass es Lex Luthor war, der Superman dazu brachte, nach Krypton zu suchen.

Nichtsdestotrotz ist der Film rund. Bryan Singer hat ihm seine besondere Note verliehen, denn er gab den Szenen und Charakteren (sogar Jimmy und Richard White) Raum sich zu entwickeln. Superman Returns wurde ein starker Film mit - zugegeben - einigen Längen, aber atemberaubender Optik.

8/10

Ich kann nicht verstehen, warum der Film √ľberall so schlecht l√§uft. 14 Leute waren insgesamt im Saal, 6 davon waren meine Freunde und ich.

Der Beitrag wurde von Yaso bearbeitet: 22. Aug 2006, 23:58


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Mordred
Beitrag 23. Aug 2006, 07:32
Beitrag #53


Rear Admiral
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Die Antwort ist recht einfach. Die Menschen wollen nach dem 11. September keinen sauberen Lockenjesus, der klinisch rein √ľber den Dingen steht. Das wollten sie davor √ľbrigens auch nicht dry.gif

Ich f√ľr meinen Teil finde den verbitterten Kal El aus der Tomorrow-Reihe oder den gealterten √úbermensch aus KINGDOM COME, der die Neulinge knallhart in die Schranken weist, auch attraktiver.

Die fehlende Politisierung der Figur und der Ereignisse in SUPERMAN RETURNS war IMO sowohl Segen als auch Fluch. Es geht darum, eine geschlossene Welt zu erschaffen, die f√ľr sich funktioniert und das ist Singer gro√üteils gelungen. Trotzdem stellt man sich die ein oder andere Frage, wie eben "Wo bist Du gewesen?" gerade WEIL er eben 2001 verschwand...
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Yaso
Beitrag 23. Aug 2006, 09:07
Beitrag #54


Captain
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QUOTE
Die Antwort ist recht einfach. Die Menschen wollen nach dem 11. September keinen sauberen Lockenjesus, der klinisch rein √ľber den Dingen steht. Das wollten sie davor √ľbrigens auch nicht dry.


Superman: Der Film anno 1978 war ein Megaerfolg, sowohl in den USA als auch in Deutschland (4,16 Millionen Besucher bei uns). Lois & Clark sowie Smallville hatten bzw. haben gute Quoten.

An der Figur liegts also schonmal nicht, auch wenn der Charakter ein "sauberer Lockenjesus" sein mag.

Klar, Superman verschwand im Fr√ľhjahr 2001. aber h√§tte man das genauer gezeigt, vielleicht eine Szene mit ihm am Ground Zero, dann h√§tte man dem Film mangelnde Piet√§t vorgeworfen. Dann w√§re es zwar vielleicht ein gr√∂√üerer Erfolg geworden, aber ich habe lieber einen guten Film als einen der Erfolg mit solchen Mitteln erzwingen m√∂chte.


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Mordred
Beitrag 23. Aug 2006, 14:03
Beitrag #55


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Du wirst es nicht glauben, aber AFAIK soll es tats√§chlich eine Szene von Superman am Ground Zero geben, die allerdings rausgeschnitten wurde. Im √ľbrigen soll der Film trotz einer Laufzeit von stattlichen 154 Minuten noch um einiges l√§nger sein.
Ein DIRECTOR'S CUT d√ľrfte also durchaus auf DVD anstehen...
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Yaso
Beitrag 23. Aug 2006, 14:06
Beitrag #56


Captain
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Fändest du das dann besser?


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Aran
Beitrag 23. Aug 2006, 23:03
Beitrag #57


Fleet Captain
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Hmm, der Film ging so. Kann aber muss man nicht sehen.

Die erste H√§lfte (bis zur Pause) war extrem kurzweilig, die Einf√ľhrung der Charaktere gelungen und Kevin Spacey einfach Top.

Als dann aber die Beziehung zwischen Lois und Supi mehr in den Vordergrund gestellt wurde, zog sich der Film immer mehr in die Länge. Auch die Szenen auf dem entstehenden Kontinent waren mir zu lang und zum Schluss verkommt Luthor auf der Insel auch noch zur Witzfigur.

Warum können vermeintliche Blockbuster nicht auch mal "nur" 2 Stunden lang sein. Das täte manchem aktuellen Streifen gut.

Zusammen mit der durchschnittlichen, √ľberraschungsarmen Story w√ľrde ich 5/10 Punkten geben. Naja, vielleicht 6 wegen Spacey und der coolen Flugzeugsequenz.


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"One small step for men..." (John Crichton)

ENThusiastischer VOYeur
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Mordred
Beitrag 23. Aug 2006, 23:09
Beitrag #58


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Die Punkte, die mir sauer aufstießen waren

1. die Tortur des geschw√§chten Superman. Wenn man ihn schon zum Erl√∂ser stilisiert, was ich durchaus f√ľr legitim erachte, dann sollte die Qual durch Luthors Schergen dementsprechend hart ausfallen. Ich verlange nicht nach dem Peitschen- und Blutspritzerfetisch von PASSION OF THE CHRIST aber hier stand die PG-13-Einstufung eindeutig im Weg.

2. warum muss er ausgerechnet noch vor Ende des ersten Films der neuen Reihe aus dem Krankenhaus t√ľrmen UND sich bei Lois blicken lassen? Ich h√§tte ihn "tot" gelassen.
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Yaso
Beitrag 12. Mar 2007, 11:40
Beitrag #59


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Ich wei√ü ja nicht was du gesehen hast, aber Luthor hat ihm einen 15 Centimeter langen Dolch in den R√ľcken gerammt und dann abgebrochen. Das fand ich schon recht brutal.

Vor zwei Wochen habe ich ihn noch einmal gesehen. Welchen Sinn w√ľrde es machen mit einem toten Superman den Film zu beenden? Gar keinen. Das w√§re als h√§tte man Passion Christi an dem Punkt beendet. Niemand will so einen Film sehen.


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Mordred
Beitrag 12. Mar 2007, 14:24
Beitrag #60


Rear Admiral
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QUOTE (Yaso)
Klar, Superman verschwand im Fr√ľhjahr 2001. aber h√§tte man das genauer gezeigt, vielleicht eine Szene mit ihm am Ground Zero, dann h√§tte man dem Film mangelnde Piet√§t vorgeworfen. Dann w√§re es zwar vielleicht ein gr√∂√üerer Erfolg geworden, aber ich habe lieber einen guten Film als einen der Erfolg mit solchen Mitteln erzwingen m√∂chte.


QUOTE (Yaso)
Vor zwei Wochen habe ich ihn noch einmal gesehen. Welchen Sinn w√ľrde es machen mit einem toten Superman den Film zu beenden? Gar keinen. Das w√§re als h√§tte man Passion Christi an dem Punkt beendet. Niemand will so einen Film sehen.


Falsch...
Zw√∂lfj√§hrige Fanboys und r√ľckst√§ndige Trekkies - im allgemeinen auch Nerds genannt - wollen solche Filme nicht sehen. Man denke an den Aufschrei vor und nach STAR TREK II.
Was Du hier bef√ľrwortest, sind nicht gute sondern gef√§llige Filme. Ich verlange ja nicht die absolute Thematisierung der Ereignisse, die die Welt in den letzten Jahren ma√ügebend ver√§ndert haben aber vollkommen ignorieren lassen sie sich auch nicht, denn das finde wiederum ich piet√§tlos und gerade weil Comicverfilmungen der neueren Zeit den Anspruch eines Was-w√§re-wenn? erheben und nicht den vollkommen abgehobenen Eskapismus eines bspw. Herrn der Ringe vertreten, finde ich meine Bedenken ebenso angebracht wie Du die deinen.

(Im √ľbrigen finde ich SUPERMAN RETURNS bis auf die ge√§u√üerten Punkte auch gelungen.)

Der Beitrag wurde von Mordred bearbeitet: 12. Mar 2007, 14:25
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Yaso
Beitrag 14. Mar 2007, 16:25
Beitrag #61


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Wir reden hier davon, was die Masse will, nicht davon was du willst. biggrin.gif

Es ergibt keinerlei Sinn den titelgebenden Filmcharakter zu töten. Das ist ein bisschen anders als ein Mitglied einer Gruppe von Charakteren sterben zu lassen.

Alle Superheldenverfilmungen (Superhelden- nicht Comic-) sind konzipiert als Flucht aus dem Alltag in eine andere Welt. Und keine erhebt den Anspruch realistisch zu sein und im Jetzt und Hier zu spielen.


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VirtualSelf
Beitrag 14. Mar 2007, 20:16
Beitrag #62


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Hab nur die erste halbe Stunde gesehen. War so langweilig, dass ich nicht mal die ff-Taste des DVD-Players bem√ľht habe.


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kiss your face and touch your skin
I will slide my fingers in
let me show you what I can.


Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
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Mordred
Beitrag 14. Mar 2007, 23:08
Beitrag #63


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QUOTE (Yaso)
Es ergibt keinerlei Sinn den titelgebenden Filmcharakter zu töten.


Weil Du das glaubst, werde ich mich gar nicht erst auf eine Grundsatzdiskussion zur Dramaturgie mit Dir einlassen. Das ist zwar bequemer f√ľr Dich aber ich bleibe vor meinem Rererat zu Aristoteles POETIK √ľbern√§chste Woche dennoch nicht verschont. In zweieinhalbtausend Jahren Drama sind gottverflucht viele titelgebende Charaktere kreppiert. Die Massenmasturbation des Hollywood-Blockbusters hingegen ist ein eher j√ľngeres Kapitel.
Im √ľbrigen empfehle ich Dir PENTHESILEA von Heinrich von Kleist. Sie weicht von der ILIAS in einem entscheidenden Punkt ab. Die Recherche sei Dir selbst √ľberlassen. Kleist schafft daraus die erste Superheldengeschichte der Menschheit nach Gilgamesh. Das wird Dir die Augen √∂ffnen.

QUOTE (Yaso)
Und keine erhebt den Anspruch realistisch zu sein und im Jetzt und Hier zu spielen.


Man kan den ganzen √úbermenschenschei√ü nat√ľrlich auch als Metapher ansehen aber indem man diese Geschichten in ein zeitgen√∂ssisches Setting setzt, suggeriert man ein Hier und Jetzt und da ist es vollkommen gleichg√ľltig ob die Gro√üstadt nun Metropolis, Gotham oder eben New York hei√üt.

Das gesamte Ausstattungskonzept von BATMAN BEGINS gr√ľndet auf gr√∂√ütm√∂glichen Realismus im Kontext einer Superheldengeschichte (jaja, er ist NUR ein Mensch).
In Spider-Man werden die Anschl√§ge vom 11. September, sei es auch nur am Rande, erw√§hnt. H√§tten sie das World Trade Center wie in der Originalfassung stehengelassen und die REALEN Anschl√§ge ignoriert, h√§tte ich mich mit dem ganzen Elseworld-Unsinn zufriedengegeben. Dass sie es nicht taten, spricht IMO f√ľr sich.

Der Beitrag wurde von Mordred bearbeitet: 14. Mar 2007, 23:18
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Yaso
Beitrag 16. Mar 2007, 17:27
Beitrag #64


Captain
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So langsam verstehe ich was du meinst. Der Tod als ultimative Aufopferung. Dennoch glaube ich, dass es beim Film eines Superheldencomics unsinnig ist den Hauptcharakter zu t√∂ten. Nahezu jeder wei√ü, dass dieser Held nicht lange tot sein wird und es nicht kann, deswegen entsteht keinerlei Spannung oder besondere Vorfreude (vor allem wenn ein zweiter Film kommen soll). Und sollte es am Ende des Films sein ohne Aussicht auf eine Fortsetzung, dann m√ľsste schon sehr viel getan werden, um das nicht als Niederlage erscheinen zu lassen (Positivbeispiel "The Matrix Revolutions").

Nolan hat gro√üe Anstrengungen unternommen um Batman selbst realistisch zu machen, dennoch werden es seine Superfeinde und im Endeffekt sein Filmuniversum niemals sein. Die Stadt in "Batman Begins" sieht au√üerdem nicht sehr zeitgen√∂ssisch aus, genauso wenig wie Singers Metropolis, dass sehr viele alte Designelemente beinh√§lt. Das einzige, was f√ľr die Gegenwart spricht ist die Technologie, und da erscheint der Film wiederrum sehr futuristisch. Worauf ich hinaus will ist folgendes: Das Design soll den Zuschauer in den Film hineinziehen und den Zuschauer an sein eigenes Leben erinnern, weil die restliche Geschichte sehr weit weg von der Realit√§t ist.

Deswegen wirkt z.B. "Justice League Unlimited" mit der Jahrtausende alten Affenstadt in Afrika mit Supertechnologie so kindisch. smile.gif


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