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1.01/02 - Der Mächtige / Mission Farpoint, ot: Encounter At Farpoint (1/2)
Wie fande ihr den Pilotfilm?
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Rusch
Beitrag 25. Dec 2003, 20:55
Beitrag #1


Commodore
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Hui, hui, der Jungfernflug der Enterprise. Das waren noch Zeiten:

Also meine Wertung (der Inhalt dürfte wohl bekannt sein):

Konzeption: 5 Punkte
New Age Blah Blah Abzug: -2 Punkte
Q Bonus: 3 Punkte
Sonderabzug für miese aggieren aller Schauspieler: -2 Punkte

Das macht also 4 Punkte der 4-

Nun, es wurde noch besser.


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Lex
Beitrag 26. Dec 2003, 14:46
Beitrag #2


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4+
IMO der schlechteste Pilotfilm aller Trek-Serien. Ich fand die Doppelfolge einfach nur langweilig. Außerdem waren die Schauspieler da noch ein wenig hölzern. Gott sei dank hat sich das schnell gelegt.
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JEAN-LUC
Beitrag 26. Dec 2003, 15:11
Beitrag #3


Commodore
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Nette nicht unbedingt vorhersehbare Handlung - Vorstellung von Q - alles in allem ein guter Pilot - Note 2+


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Bir'kher
Beitrag 26. Dec 2003, 17:13
Beitrag #4


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Da ist viel zu sehr dieses "alles ist neu"-Feeling in der Doppelfolge drin. Die Schauspieler spielen nicht miteinander, sondern viel mehr nebeneinander. Der Plot ist teilweise nicht wirklich gut, aber für Q gibts nen Bonus. Also ne 2.


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Der RvD
Beitrag 26. Dec 2003, 18:27
Beitrag #5


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10 Punkte.

Q ein klassisches Roddenberry-Konzept, wie es klassischer kaum noch geht, und mit John DeLancie auch ein besserer Schauspieler als die der meisten vergleichbaren "gottgleichen Aliens" im Original-Trek. Die Mannschaft klar noch nicht so eingespielt wie später, aber hey, es war das erste neue (Fernseh-)Trek seit 1969. Und die erste neue Mannschaft nach Kirk überhaupt.

Fakt ist, auch wenn diverse Szenen beim Ansehen schon ein wenig wehtun ( mrgreen.gif Deanna im intergalaktischen Cheerleader-Kostüm: "Ich verspüre großen Schmerz!") - der Pilotfilm hat es geschafft, daß ich als überzeugter Kirk-Fan der Serie 'ne Chance gegeben habe. Und damit seinen Zweck erfüllt.

Im Vergleich bin ich bei der ellenlangen Propheten-Sequenz ("Zeit? Was ist Zeit? Und Existenz? Und überhaupt?") in DS9s Auftakt "Emissary" fast eingepennt. Der VOY-Pilot gefiel mir allerdings 'ne ganze Ecke besser als beide, während "Broken Bow" ähnlich unspektakulär daherkam wie die komplette ENT-Serie bisher...

Der Beitrag wurde von Der RvD bearbeitet: 26. Dec 2003, 18:27


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Matt
Beitrag 26. Dec 2003, 22:55
Beitrag #6


Vice Admiral
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Ganz brauchbarer Einstieg in die Serie, man merkt, daß sich alle erst einmal einspielen müssen. Ansonsten halten sich gute und schwache Momente die Waage. Unterm Strich würde ich eine glatte 3 geben.


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sepia
Beitrag 27. Dec 2003, 17:35
Beitrag #7


Captain
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Schwacher Pilot, mit einigen interessanten Ansätzen. Die zweite Hälfte zieht sich doch sehr in die Länge. Aber Q finde ich gelungen.


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I mean, after all; you have to consider we're only made out of dust. That's admittedly not much to go on and we shouldn't forget that. But even considering, I mean it's a sort of bad beginning, we're not doing too bad. So I personally have faith that even in this lousy situation we're faced with we can make it. You get me?
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tabby
Beitrag 27. Dec 2003, 17:55
Beitrag #8


Commodore
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Namd, wünsche frohes Fest gehabt zu haben tongue2.gif

Mein Senf:

Grundkonzept: 7
blablaohneende: -3
Schauspieler: -1
Q: +2
= 5 Punkte

Alles in allem ein ziemlich schwaches Pilotfilm!! Nur Emissary hat mich diesbezüglich noch mehr gelangweilt.
Broken Bow war da z.B. ein ganz anderes Kaliber.. tongue2.gif


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Rusch
Beitrag 27. Dec 2003, 21:28
Beitrag #9


Commodore
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Sehr gut, Tabby, fast meine Ergebnisse. Aber hier riecht es verdächtig nach Gushern. Ne, im Ernst. Es ist interessant, wie bei TNG die Wertungen auseinander driften.

Was ich vergaß zu erwähnen. Das Plot war teilweise zu offensichtlich so gestrickt, um die besonderenheiten der Serie zu zeigen: Das Holodeck, die abkoppelbare Untertassensektion (wurde danach glaube ich nur noch zweimal gemacht) und eine zu offensichtliche Einführung der Charaktäre. Brrr.


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tabby
Beitrag 29. Dec 2003, 10:04
Beitrag #10


Commodore
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QUOTE (Der RvD @ 26. Dec 2003, 18:27)
Der VOY-Pilot gefiel mir allerdings 'ne ganze Ecke besser als beide, während "Broken Bow" ähnlich unspektakulär daherkam wie die komplette ENT-Serie bisher...

Der VOY Pilot war in der Tat nicht schlecht....
Aber: Was war den an Broken Bow bitteschön unspektakulär??
oder: Was ist an ENT im Allgemeinen unspektakulär??
Wenn Du sagst Folge abc ist unspektakulär bzw schlecht, ok,... aber die komplette Serie abstempeln?
schüttelt den Kopf

Aber das Allergeilste ist: Du gibts diesem bestenfalls mässigen TNG Pilotfilm 10 Punkte...
Was bekommt dann broken bow für eine Wertung?? 25Punkte??!?


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Rusch
Beitrag 29. Dec 2003, 12:33
Beitrag #11


Commodore
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QUOTE (tabby @ 29. Dec 2003, 10:04)
QUOTE (Der RvD @ 26. Dec 2003, 18:27)
Der VOY-Pilot gefiel mir allerdings 'ne ganze Ecke besser als beide, während "Broken Bow" ähnlich unspektakulär daherkam wie die komplette ENT-Serie bisher...

Der VOY Pilot war in der Tat nicht schlecht....
Aber: Was war den an Broken Bow bitteschön unspektakulär??
oder: Was ist an ENT im Allgemeinen unspektakulär??
Wenn Du sagst Folge abc ist unspektakulär bzw schlecht, ok,... aber die komplette Serie abstempeln?
schüttelt den Kopf

Aber das Allergeilste ist: Du gibts diesem bestenfalls mässigen TNG Pilotfilm 10 Punkte...
Was bekommt dann broken bow für eine Wertung?? 25Punkte??!?

Tabby: Das ist doch ganz einfach. Die Wertung wird mit dem jeweiligen Gusher oder Basher Faktor mulitpliziert. Welchen Faktor der einzelne nimmt, hängt von den Neigungen ab. laugh.gif

Ich für meinen Teil versuche objektiv zu bleiben, bin es aber auch nicht immer. Tatsächlich war der Voyager Pilot in der Tat recht gut.


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Der RvD
Beitrag 29. Dec 2003, 12:56
Beitrag #12


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QUOTE
Der VOY Pilot war in der Tat nicht schlecht....
Aber: Was war den an Broken Bow bitteschön unspektakulär??


Broken Bow war eine durchschnittliche Actionfolge ohne den geringsten Tiefgang (oder auch nur den Versuch dessen), deren einzige "historische" Komponente - der Aufbruch der Menschen ins All - an allen Ecken und Enden durch allerlei Zeitreise-Firlefanz trivialisiert wurde. Gegenfrage: was war denn daran so spektakulär?

QUOTE
oder: Was ist an ENT im Allgemeinen unspektakulär??
Wenn Du sagst Folge abc ist unspektakulär bzw schlecht, ok,... aber die komplette Serie abstempeln?
schüttelt den Kopf


ENT ist bisher die liebloseste, leidenschaftsloseste Ansammlung von Allerweltsdrehbüchern, die mir in der Fernseh-SF untergekommen ist. Einzig und alleine dazu bestimmt scheinend, ihren satt gewordenen Produzenten ihren fetten Gehaltsscheck zu bewahren, aber nicht mal ansatzweise daran interessiert, über 08/15-Berman-McTrek-Fastfood hinauszugehen. Kurz: Null Vision.

QUOTE
Aber das Allergeilste ist: Du gibts diesem bestenfalls mässigen TNG Pilotfilm 10 Punkte...
Was bekommt dann broken bow für eine Wertung?? 25Punkte??!?


Knapp daneben, Broken Bow bekommt eine 8. Danke fürs Mitspielen. wink.gif

Der Beitrag wurde von Der RvD bearbeitet: 29. Dec 2003, 13:10


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tabby
Beitrag 30. Dec 2003, 01:28
Beitrag #13


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QUOTE (Der RvD @ 29. Dec 2003, 12:56)
Broken Bow war eine durchschnittliche Actionfolge ohne den geringsten Tiefgang (oder auch nur den Versuch dessen), deren einzige "historische" Komponente - der Aufbruch der Menschen ins All - an allen Ecken und Enden durch allerlei Zeitreise-Firlefanz trivialisiert wurde. Gegenfrage: was war denn daran so spektakulär?

Was an Broken Bow spektakulär war? smile.gif
Streng genommen das Meiste..
Ich mochte es das Archer ganz offensichtlich vorurteile gegenüber den Vulkaniern hatte. Ich mochte das Mayweather grosse Augen gemacht hat wegen der blauen Tänzerin mit der langen Zunge tongue2.gif
Die Helix der Suliban ist super gut .. usw
Dagegen der TNG Pilot: Blablabla,.. damit wäre eigentlich schon das wichtigste gesagt

QUOTE
ENT ist bisher die liebloseste, leidenschaftsloseste Ansammlung von Allerweltsdrehbüchern, die mir in der Fernseh-SF untergekommen ist.

Hier haben wir ein Paradebeispiel für AllesübereinenKammscheren ...
Klar gab es schlechte Folgen, mit genauso schlechten Drehbüchern. Aber nenne mir doch mal eine Serie die durch die Bank weg gute Folgen hat, ohne Durchhänger. So eine Serie habe ich bislang noch nicht gesehen.

QUOTE
Einzig und alleine dazu bestimmt scheinend, ihren satt gewordenen Produzenten ihren fetten Gehaltsscheck zu bewahren, aber nicht mal ansatzweise daran interessiert, über 08/15-Berman-McTrek-Fastfood hinauszugehen. Kurz: Null Vision.

Uff!! Du scheinst an ENT nicht wirklich ein gutes Haar lassen zu wollen. Kritik zu üben ist legitim, aber so...
Egal.. ich wüsste allerdings nicht in welcher Beziehung denn die anderen Trekserien da besser gewesen sein sollen.
ENT ist doch allen anderen (Trek)Serien in allen Belangen überlegen,.. oder siehst Du das etwa anders? ph34r.gif

QUOTE
Knapp daneben, Broken Bow bekommt eine 8. Danke fürs Mitspielen. wink.gif

Bittschön tongue2.gif
Was hat Dir denn an Broken Bow nicht gefallen? Mal so nachgefragt... Wenn Du Mission Farpoint wirklich besser fandest, muss Dir ja ne ganze Menge nicht gefallen haben.


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Bir'kher
Beitrag 30. Dec 2003, 01:33
Beitrag #14


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Also mir ist ja ein mittelmäßiger bis schlechter Pilot und danach eine klasse Serie lieber als ein klasse Pilot und dann Voyager...(ja, der Basher in mir kommt zum Vorschein!) Wobei ich von ENT noch nicht viel mehr gesehen habe als den Piloten. Asche auf mein Haupt sad.gif unsure.gif


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Der RvD
Beitrag 30. Dec 2003, 03:35
Beitrag #15


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QUOTE
Was an Broken Bow spektakulär war? smile.gif
Streng genommen das Meiste..
Ich mochte es das Archer ganz offensichtlich vorurteile gegenüber den Vulkaniern hatte. Ich mochte das Mayweather grosse Augen gemacht hat wegen der blauen Tänzerin mit der langen Zunge tongue2.gif
Die Helix der Suliban ist super gut .. usw
Dagegen der TNG Pilot: Blablabla,.. damit wäre eigentlich schon das wichtigste gesagt


Das sind ja mal "Argumente" wie aus dem Bilderbuch. mrgreen.gif

Was war denn bsp. so "super gut" an der Helix? Die SFX? Dann reden wir aneinander vorbei. Die sind nämlich für meine Bewertungen bestenfalls drittrangig.

Und "blablabla" ... die Götter bewahren uns vor einem Plot, in dem nicht alle fünf Minuten etwas explodiert, ein Feuergefecht stattfindet oder nackte Haut den Bildschirm ziert.

QUOTE
Hier haben wir ein Paradebeispiel für AllesübereinenKammscheren ...
Klar gab es schlechte Folgen, mit genauso schlechten Drehbüchern. Aber nenne mir doch mal eine Serie die durch die Bank weg gute Folgen hat, ohne Durchhänger. So eine Serie habe ich bislang noch nicht gesehen.


Vielleicht. Aber zumindest versuchen sollte man es. Das Problem von ENT ist weniger schlechte Drehbücher als vielmehr ein Zufriedensein mit anspruchslosem Mittelmaß ohne besondere Höhen und Tiefen.

QUOTE
Uff!! Du scheinst an ENT nicht wirklich ein gutes Haar lassen zu wollen. Kritik zu üben ist legitim, aber so...


Überzeuge mich davon, daß Berman tatsächlich eine Vision hat, und ich nehme es zurück. Ansonsten steht meine Kritik.

QUOTE
Egal.. ich wüsste allerdings nicht in welcher Beziehung denn die anderen Trekserien da besser gewesen sein sollen.


Charakterisierung? Spannung? Inhaltlicher Anspruch? Die Liste ist lang...

QUOTE
ENT ist doch allen anderen (Trek)Serien in allen Belangen überlegen,.. oder siehst Du das etwa anders?  ph34r.gif


Rate mal...wink.gif

QUOTE
Was hat Dir denn an Broken Bow nicht gefallen? Mal so nachgefragt... Wenn Du Mission Farpoint wirklich besser fandest, muss Dir ja ne ganze Menge nicht gefallen haben.


"Broken Bow" ist nicht mal übel. Zwar geschieht hier viel nach dem für ENT typischen Motto "viel buntes Bummbumm und nichts dahinter", aber einmal kann man sich das problemlos ansehen. Aber es ist und bleibt halt "Trek light". Von Star Trek erwarte ich halt mehr als eine ganz nett anzusehende Actionfolge.

8 Punkte ist übrigens keine schlechte Wertung, sondern eine glatte 3.

"Farpoint" war auch alles andere als perfekt. Aber die Charaktere waren IMO von Beginn an wesentlich markanter definiert, mit Q hatte man schon in der ersten Folge einen Gegenspieler für Picard, wie Archer noch heute keinen hat und...es war ein Neubeginn. ENT ist kein Neubeginn. ENT ist die Kopie von der Kopie.


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tabby
Beitrag 30. Dec 2003, 10:44
Beitrag #16


Commodore
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QUOTE
Original erstellt von RvD:


QUOTE
Und "blablabla" ... die Götter bewahren uns vor einem Plot, in dem nicht alle fünf Minuten etwas explodiert, ein Feuergefecht stattfindet oder nackte Haut den Bildschirm ziert

Was die nackte Haut betrifft, bin ich einverstanden, obwohl es mich nicht stört das Tucker in blauer Uwäsche herumrennt. Genausowenig stört es mich das Hoshi und T´Pol gut aussehen...
Was die Action betrifft, ich mag es wenn nicht nur gelabert wird smile.gif

.. um es mit Deinen Worten zu sagen: Die Götter bewahren uns bitte vor 45 Minuten New Age Blabla

QUOTE
Aber zumindest versuchen sollte man es. Das Problem von ENT ist weniger schlechte Drehbücher als vielmehr ein Zufriedensein mit anspruchslosem Mittelmaß ohne besondere Höhen und Tiefen.

Anspruch ist im Normalfall Ansichtssache..
Eine Serie in der ohne Unterlass nichts weiter gemacht wird als ethische Grundsätze zu diskutieren, hätte für mich nur Tiefen.

QUOTE
Charakterisierung? Spannung? Inhaltlicher Anspruch? Die Liste ist lang...

In Punkto Charakterisierung gebe ich Dir recht, da besteht wirklich Nachholbedarf. Hoffentlich wird hier noch ein bisl was in ENT gemacht.
Was die Spannung betrifft, gebe ich Dir nicht recht!! Allein die bisherige 3 Steffel ENT (10 Folgen) bietet mehr Spannung als alles was TNG heisst zusammen.
Inhaltlicher Anspruch ist wie bereits gesagt Ansichtssache.. Ich muss nicht zum X-ten Mal sehen wie jede nur erdenkliche Diskussion bis ins letzte Detail geführt wird,.. dafür gab es TNG.

QUOTE
"Broken Bow" ist nicht mal übel. Zwar geschieht hier viel nach dem für ENT typischen Motto "viel buntes Bummbumm und nichts dahinter", aber einmal kann man sich das problemlos ansehen. Aber es ist und bleibt halt "Trek light". Von Star Trek erwarte ich halt mehr als eine ganz nett anzusehende Actionfolge.

In Broken Bow gab es schon mehr als nur Action... Als Trek Light würde ich das nicht bezeichnen. Man könnte andererseits argumentieren dass Folgen in denen ausschließlich gelabert wird (98% TNG) Trek light sind, denn da passiert halt durchweg gar nichts, ausser halt Dialoge. Eine gute Serie sollte (aus meiner Sicht) alles haben,.. Also es sollte Dialoge, Action, Charakterentwicklung und SFX, usw, geben. Nicht nur Dialoge , und natürlich auch nicht nur Action.

QUOTE
8 Punkte ist übrigens keine schlechte Wertung, sondern eine glatte 3.

Das ist mir schon klar smile.gif
Das schlechte Wertung bezog sich darauf dass Du allen Ernstes Mission Farpoint besser bewertet hattest als Broken Bow,.. Denn das kann ich nicht nachvollziehen smile.gif

QUOTE
"Farpoint" war auch alles andere als perfekt. Aber die Charaktere waren IMO von Beginn an wesentlich markanter definiert, mit Q hatte man schon in der ersten Folge einen Gegenspieler für Picard, wie Archer noch heute keinen hat und...es war ein Neubeginn. ENT ist kein Neubeginn. ENT ist die Kopie von der Kopie.

Die Charaktäre waren im Piloten alles andere als markant,.. Es sei denn man definiert stocksteifes Umhergehen als markant. Das Archer noch keinen Gegenspieler wie Q hat, stimmt,.. Aber er braucht auch keinen Q. Als Gegenspieler hat er den Futureguy, die Xindi und sogar den vulkanischen Botschafter.


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Damon Ridenow
Beitrag 30. Dec 2003, 11:05
Beitrag #17


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Was "Farpoint Station" betrifft, so möchte ich mir die Folge nochmals anschauen, bevor ich sie werte. Aus der Erinnerung heraus fällt mir spontan ein, dass ich die Szenen mit Q sehr genossen habe (wie immer) und die Dialoge über die Menschheit interessant sind. Das erste Aufeinandertreffen von Picard mit Riker verlief skurril und denkwürdig, auch das erste Aufeinandertreffen von Riker mit Data hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Charaktere wurden gut und prägnant eingeführt, ihre wichtigsten Charaktereigenschaften bereits das erste Mal umrissen. Auch der zweite Plot mit den Weltraumquallen ist gut und eines Star Trek-Piloten würdig. Ich denke, dass meine Wertung im überdurchschnittlichen Bereich angesiedelt werden wird.

Was "Broken Bow" betrifft, so ist das ein unwürdiger Pilot. Ich erinnere mich an diese Folge nur insofern, als dass am Anfang ein Klingone auf der Erde gejagt wird, die Enterprise losschippert, um ihn nach Qo'Nos zu bringen, ihn an die Suliban verliert und dann wieder zurückholt. Dazwischen wurde Archer zum ersten von unendlich vielen Malen gefangen genommen und musste letztlich gerettet werden, indem er weggebeamt wird. Gerade im direkten Vergleich mit "Farpoint Station" bleibt "Broken Bow" von der Story her farblos, trivial und langweilig. Es wird zu viel Wert auf Spezialeffekte, Ballerei, Kämpfe, usw gelegt, und zu wenig Gewicht auf Tiefgang, Charakterpräsentation und Erzählung. Noch schockierender fand ich dann allerdings, dass auf diese unterdurchschnittliche Doppelfolge weitere trivial-langweilige Folgen folgten, unterbrochen durch ein wenig "Star Trek" ("Dear Doctor", "Shuttlepod One", "Acquisition", "Fallen Hero").

QUOTE (tabby @ 30. Dec 2003, 01:28)
Was an Broken Bow spektakulär war? smile.gif
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Dagegen der TNG Pilot: Blablabla,.. damit wäre eigentlich schon das wichtigste gesagt
Siehst du, genau das Blabla macht für mich und viele andere das Kernelement von Star Trek aus. Ohne das Durchdenken eines moralischen Dilemmas, das Abwägen von Für und Wider, das Diskutieren, usw ist es halt kein Star Trek, sondern irgendein SciFi-Mischmasch, der zumindest mich nicht interessiert.

Die Vorstellung, dass in einer fernen Zukunft die Bush's der Gegenwart noch immer an der Macht sind und Krieg um Krieg vom Zaun reißen, lässt mich deprimiert und resignierend werden. Das ist nämlich genau das, was Star Trek mir vermittelt: die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, dass der Mensch sich weiterentwickelt und nicht mit noch besseren Waffen und grausameren Killwerkzeugen um sich wirft, sondern ein moralisches Niveau erreicht, wo Probleme mit Blabla und nicht mit Blut gelöst werden. Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass in 400 Jahren Schiffe der Sternenflotte mit Warpantrieb durchs Universum gondeln, aber ich hoffe darauf, dass die Menschen in 400 Jahren die moralischen Werte eines Picards haben und nicht etwa die Blutgier oben erwähnten Politikers der Gegenwart. Zwar wirst du nun mit Recht sagen, dass es mir egal sein kann, was in 400 Jahren ist, weil ich es nicht miterlebe, aber ich hoffe noch immer darauf, dass ich die ersten Anzeichen der moralischen Wende zu einem von mir so genannten humanistischen Wirtschaftssystem noch erleben werde, und eine deutliche Stärkung der UNO (die für mich eine Art Föderation der Vereinigten Länder der Erde ist).


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logan3333
Beitrag 31. Dec 2003, 07:41
Beitrag #18


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TEXT

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 3. Jan 2004, 13:29


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Damon Ridenow
Beitrag 31. Dec 2003, 10:30
Beitrag #19


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QUOTE (logan3333 @ 31. Dec 2003, 07:41)
Mission Farpoint nach den Standard zu beurteilen den Enterprise definiert würde ich sagen : +5


Ok, dann machen wir das mal. "Broken Bow" habe ich wie folgt beschrieben:
QUOTE (Damon Ridenow @ 30. Dec 2003, 11:05)
Gerade im direkten Vergleich mit "Farpoint Station" bleibt "Broken Bow" von der Story her farblos, trivial und langweilig. Es wird zu viel Wert auf Spezialeffekte, Ballerei, Kämpfe, usw gelegt, und zu wenig Gewicht auf Tiefgang, Charakterpräsentation und Erzählung.

Legen wir also die Hauptmerkmale von BB auf FS an

(1) Farblose, triviale und langweilige Story: die Story ist bei FS neuartig, beschäftigt sich mit moralischen Fragen, denkt über die Menschheit nach, ist wie eine Initialisierung der Menschen im Weltraum. Wenn es also um Farblosigkeit, Trivialität und Langweiligkeit der Folge geht, so hat FS wenig davon, daher ist FS bei diesem Kriterium weit unterdurchschnittlich.
(2) Spezialeffekte: wurden bei FS sparsam eingesetzt, und das ist gut so. Eine gute Story muss nicht künstlich mit Spezialeffekten aufgewertet werden. Spezialeffekte sollen eine gute Story unterstützen, nicht jedoch kaschieren, dass hinter den genialen Spezialeffekten keine interessante Story steckt.
(3) Ballerei und Kämpfe: echte Kampfhandlungen, in denen die Enterprise oder die Sternenflotte direkt beteiligt ist, kommen nicht vor. Die Enterprise schießt ein paar Torpedos ab, um die Trennung der Untertassensektion zu tarnen. Sternenflottenoffiziere beobachten Kampfgebiete. Das reicht auch. Eine gute Story muss nicht mit Blut Und Ballereien durchtränkt sein.
(4) Wenig Gewicht auf Tiefgang, Charakterpräsentation und Erzählung: davon hat BB reichlich. Man sieht bei BB eine Dekon-Kammer mit Tuckers Beule in der Hose, einen Klingonen, den man heimbringen will, einen gefangenen Archer, usw. Wo ist aber der erhabene Moment, dass dies der Jungfernflug eines Warp5-Schiffes ist? Mit welchen Charakterelementen (außer Archers Abneigung gegen Vulkanier, weil sie Papas Entwicklungen nicht mochten und Tuckers Beule in der Hose) wird man eingeführt?

Du hast völlig Recht: FS hat wenig von dem, was BB ausmacht. Und das ist gut so, denn wenn FS und TNG insgesamt mit so dünnen Storys, so wenig Tiefgang und Charakterentwicklung wie BB, dafür mit so viel Ballerei und Spezialeffekten aufgewartet hätte, hätte es DS9, VOY und ENT nie mehr gegeben.

Der Beitrag wurde von Damon Ridenow bearbeitet: 31. Dec 2003, 10:36


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Der RvD
Beitrag 31. Dec 2003, 12:12
Beitrag #20


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QUOTE (logan3333 @ 31. Dec 2003, 08:41)
Mission Farpoint nach den Standard zu beurteilen den Enterprise definiert würde ich sagen : +5

Mann, was bin ich froh, daß sich TNG nicht nach "Standards", die ENT "definiert" rolleyes.gif , bewerten lassen muss.

Damon hat sonst alles gesagt, was wichtig war.


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Lex
Beitrag 31. Dec 2003, 14:06
Beitrag #21


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Hähähä *evil*
Das liebe ich so an diesem Board. Egal was das Thema eines Threads ist (in diesem Falle der TNG-Pilot), nach spätestens zehn Posts wird entweder Ent oder Voy gebasht. Achtet mal drauf. laugh.gif
Gibbet hier eigentlich keine TNG-Basher? confused4.gif

...versteht mich nicht falsch, ich liiiiebe Off-Topic! Äh, wie war das Thema?
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felix
Beitrag 31. Dec 2003, 14:09
Beitrag #22


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Also bei aller Kritik, die ich ENT gerne entgegenbringe... ich kann nich verstehen, wie man "Encounter at Farpoint" derartig schönreden kann... wo genau ist da der Tiefgang und die ethische Fragestellung? "Darf man aus intelligenten Weltraumquallen Raumstationen bauen?" Hm. Hoch kontrovers. wink.gif Das einzig positive, das ich dem TNG-Piloten abgewinnen kann, ist Q...

Der ENT Pilot hat mir damals ganz gut gefallen, wobei ich nich weiß, wieviel da "es geht wieder los"-Euphorie war. Ich müsste ihn mir ma wieder anschauen, aber darauf hab ich momentan genau so wenig Lust wie auf "Encounter at Farpoint".
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logan3333
Beitrag 31. Dec 2003, 14:13
Beitrag #23


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Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 3. Jan 2004, 13:30


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Damon Ridenow
Beitrag 31. Dec 2003, 18:17
Beitrag #24


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QUOTE (Lex Spartan @ 31. Dec 2003, 14:06)
Das liebe ich so an diesem Board. Egal was das Thema eines Threads ist (in diesem Falle der TNG-Pilot), nach spätestens zehn Posts wird entweder Ent oder Voy gebasht. Achtet mal drauf.  laugh.gif

Stimmt, das ist mir auch schon aufgefallen. Mittlerweile mische ich bei diesem Spiel selbst mit; verschont bleibt man davon schließlich nicht, dagegen getan wird auch nichts und umgehen kann man es wohl nur, indem man dieses Board meidet. Schade eigentlich, besonders auch deswegen, weil es zur Polarisierung von Meinungen führt, die Atmosphäre auf dem Board beeinträchtigt und Leute zum Abwandern anregt..... es sei denn, man ist kritikloser Enterprise-Fan.

QUOTE (felix @ 31. Dec 2003, 14:09)
Also bei aller Kritik, die ich ENT gerne entgegenbringe... ich kann nich verstehen, wie man "Encounter at Farpoint" derartig schönreden kann... wo genau ist da der Tiefgang und die ethische Fragestellung?

Ich muss Farpoint Station nicht schönreden, weil mir die Folge tatsächlich relativ gut gefällt. Der Tiefgang und die ethische Fragestellung ergeben sich aus Q's Gerichtsverfahren gegen die Menschheit. Q wirft den Menschen vor, eine wilde und barbarische Rasse zu sein, die im Weltraum nichts zu suchen hat. Picard ist anderer Meinung und will seine Ansicht durch einen Test, den Q mit Picard durchführt, untermauern. Die Mission mit der Riesenqualle ist dann tatsächlich nicht das Gelbe vom Ei, aber der Kontext, der sich durch Q und sein Verfahren ergibt, ist von bedeutsamem Tiefgang. Es ist wie eine Art Initiationsritus, in dem die Menschheit, vertreten durch Picard, einer höheren Macht beweisen muss, dass sie es würdig ist, den Weltraum zu erforschen. Q und Picard diskutieren dabei über die Menschheit, und Q zeigt Uniformen aus verschiedenen Epochen und weist auf die Fehler der Menschheit zu jenen Zeiten hin. Hier gehts um ethische Fragen von existenzieller Bedeutung. Sind die Menschen eine wilde Rasse oder nicht? Dieser Plot macht eine höchst durchschnittliche Mission zu etwas ganz besonderem, und diesen Pilot zu einem überdurchschnittlichen Pilotfilm.

@logan: Du verstehst es nicht und du verharrst im Bodycount. Ok. Mir gehts um Inhalt, nicht die Verpackung, in der nichts essentielles steckt. Mir gehts um Ethik und Philosophie. Das ist das, was Star Trek früher ausgezeichnet hat: der Tiefgang. Wenn ENT für dich das Maß aller Dinge ist, dann ist das für mich ok. Aber deine Art und Weise, wie du das auf diesem Board vermittelst, geht mir auf die Nerven, und das weißt du, weils ich schon mal erwähnt habe. Du kannst dankbar sein, dass ich hier kein Moderator bin, weil ich nicht so großzügig über deinen "Diskussions-" Stil hinwegschauen würde. Aber letztlich brauch ich mir die Mühe gar nicht zu machen, mich mit dir auseinanderzusetzen, weil du ja ehrlicherweise dazu stehst, dass du meine Meinung und die Meinungen derer, die nicht glühende ENT-Anbeter sind, nicht respektierst, denn schließlich zeigst du das durch deine Signatur:

QUOTE (logan3333)
@ENTBASHER: I'll blow your opinion out an airlock!


Der Beitrag wurde von Damon Ridenow bearbeitet: 31. Dec 2003, 18:20


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logan3333
Beitrag 31. Dec 2003, 19:38
Beitrag #25


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Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 3. Jan 2004, 13:30


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Der RvD
Beitrag 31. Dec 2003, 19:55
Beitrag #26


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@"Mr. Super Politisch Korrekt mit Totenkopf Emblem im Avatar" Ridenow du  benutzt hier diesen Far Point Thread um Enterprise zu bashen was Off Topic ist, und zwar noch bevor ich hier ein Wort geschrieben habe! Und ausgerechnet du möchtest als Verfasser einer hetzerischen unfairen Beurteilung über Broken Bow hier, meinen Diskussionstil beklagen? Das ist im höchsten Maße Lächerlich!


Jetzt wird's aber bunt.

In diesem Thread wurde noch nicht ein einziges Mal "gebasht" und schon gar nicht von Damon Ridenow, der noch zu jedem kleinen kleinen Punkt einen sachlichen, gut durchgedachten Beitrag bringt (etwas, zu dem mir aufgrund der Rezeption hier im Forum immer öfter die Energie fehlt, wie ich gestehen muss). Der übrigens nicht weiter davon entfernt sein könnte, im "hetzerischen" Stil geschrieben zu sein.

QUOTE
mit leeren Worthülsen


Die lese ich hier nach wie vor aus einer einzigen Richtung. Damon ist es nicht.

Der Beitrag wurde von Der RvD bearbeitet: 31. Dec 2003, 19:55


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Adm. Ges
Beitrag 31. Dec 2003, 20:00
Beitrag #27


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Warum können "wir" nichtmehr normal über ein Thema diskutieren, ohne dabei einmal das Wort "Basher" oder "Gusher" zu erwähnen? Die Geschmäcker von uns allen sind nunmal verschieden, das sollten ALLE akzeptieren.
Das ENT im Augenblick überall als Maßlatte genommen wird, liegt wohl daran, dass es die aktuelle Serie ist und man sich an das, was aktuell läuft wohl am besten erinnern kann - also auch sowas ne Diskussion zustande kommt.
Jeder legt einen anderen Bewertungsmaßstab an, das ist nunmal so - auch wenn wir (mich eingeschlossen) die Bewertungen manchmal etwas (sehr) komisch finden.
Ich find es schade wenn interessante Dinskussionen am Ende darauf hinauslaufen jemanden als TOS/TNG/DS9/VOY/ENT-Basher abzustempeln.

PS: Das Post vom RvD war eben aber nochnicht da dry.gif

Der Beitrag wurde von Adm. Ges bearbeitet: 31. Dec 2003, 20:03


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Beitrag 31. Dec 2003, 21:15
Beitrag #28


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6 Punkte für das Zusammenquetschen der Hintergrundinformationen eines jeden Hauptcharakters in wenigen Minuten. (Troi, Riker und die Familie Crusher bilden hier für mich die größte Reflektion)
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Damon Ridenow
Beitrag 2. Jan 2004, 13:12
Beitrag #29


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QUOTE (logan3333 @ 31. Dec 2003, 19:38)
@"Mr. Super Politisch Korrekt mit Totenkopf Emblem im Avatar" Ridenow du  benutzt hier diesen Far Point Thread um Enterprise zu bashen was Off Topic ist, und zwar noch bevor ich hier ein Wort geschrieben habe! Und ausgerechnet du möchtest als Verfasser einer hetzerischen unfairen Beurteilung über Broken Bow hier, meinen Diskussionstil beklagen? Das ist im höchsten Maße Lächerlich!
Ich verlange nicht das hier jeder zum glühenden Verehrer von Enterprise wird, ich verlange lediglich eine faire Beurteilung und kein Bashing, kein Runterziehen, sondern einfach eine Diskussion, eine demokratische Auseinandersetzung, die du anscheinend scheust! Ich hätte in diesen Thread nie etwas reingeschrieben, da das Zukunft bzw. Vergangenheit ist, und das 24. Jahrundert ist schon soooo ausgelutscht, aber ich bin eben noch ein Fan der sein Trek (ENT) verteidigt anstatt ständig mit leeren Worthülsen und nutzlosen Herumbashen alles herunter ziehen muss, der noch Spass hat und sich den nicht verderben lassen möchte!

Mein lieber logan mrgreen.gif,

mit Wut im Bauch zu schreiben hat den Nachteil, dass du dich allzu leicht dazu hinreißen lässt, dich im Ton zu vergreifen. Und es wäre wirklich nicht nötig gewesen, meine Feststellung (dass du meine Meinung und die Meinung derer, die nicht kritiklose Fans von ENT sind, nicht respektierst) neben deiner aktuellen Signatur nochmals so eindrucksvoll untermauerst, indem du mich einen "Verfasser einer hetzerischen und unfairen Beurteilung" nennst und mir die "ständige" Nutzung "leerer Worthülsen" unterstellst. Der Vorteil für die anderen ist jedoch, dass du in solch einer Situation schreibst, was du wirklich denkst. Die passende Reaktion auf deinen Beitrag hat der RvD dir bereits geschrieben.

Nachdem ich nun von dir als "Community-Verhetzer" charakterisiert wurde und der RvD in einem anderen Beitrag als "Besserwisser" hingestellt wurde, möchte ich nun hiermit eine öffentliche Stellungnahme der Administration und der Herausgeberschaft beantragen. Leider habe ich mehrere Tage vergeblich darauf warten müssen, dass eine direkte Reaktion der Moderation oder Administration auf die beleidigende Passage gegenüber dem RvD erfolgte.


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Matt
Beitrag 2. Jan 2004, 13:58
Beitrag #30


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Grrr... Da ist man einmal zwei harmlose kleine Tage boardabstinent, und schon fliegen hier mal wieder die Fetzen. Und natürlich heißt es mal wieder ENT gegen den Rest der Welt. Wie kommt es eigentlich, daß bei solchen Auseinandersetzung fast immer Enterprise einer der Ausgangspunkte ist? Ist es, weil diese Serie das Fandom am meisten polarisiert? Mag sein! Aber das ist noch lange kein Grund, sich anderen gegenüber in völliger Unsachlichkeit im Ton zu vergreifen.

Da ich der Mod dieses Forums bin und logan3333 außerdem schon mehrmals formlos zur Mäßigung ermahnt wurde, wird ihm hiermit eine Verwarnung wegen wiederholten verbalen Attacken auf andere Boardmitglieder ausgesprochen!


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Damon Ridenow
Beitrag 2. Jan 2004, 17:23
Beitrag #31


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Was erwartet man von einem Pilotfilm? Dass das Schiff und die Charaktere eingeführt werden, dass man ein wenig über die Charaktere und ihre wechselseitigen Beziehungen erfährt und eventuell auch, dass ein Element eingeführt wird, das die Serie begleitet und umrahmt.

MMn wurden das Schiff und die Charaktere sorgfältig eingeführt und vorgestellt. Der Plot mit den Weltraumquallen ist durchschnittlich, nicht unbedingt die spannendeste Story und außerdem wurde sie recht gedehnt erzählt. Aber sie hat auch ihre Vorzüge und Stärken: sie bot Picard die Gelegenheit zu beweisen, dass er erst denkt, dann verhandelt und (im Pilot gar) nicht schießt, wenn es nicht sein muss. Auch die anderen Charaktere haben die Möglichkeit, dreidimensional zu agieren und erste Persönlichkeitszüge zu zeigen: Riker, Data, Troi (leider ziemlich weinerlich eingeführt), Dr. Crusher, Wesley, Yar und Worf.

Die Würze dieser Doppelfolge kam vom Plot mit Q, der erst viel später in die Story mit den Quallen integriert wurde, weil die Fernsehsender wollten, dass er Pilot 90 statt 45 Minuten dauern müsse. Q verleiht dieser Folge philosophische Tiefe und stellt die Frage in den Raum, ob die Menschen dazu bereit sind, den Weltraum zu erforschen, oder ob sie eine wilde und barbarische Rasse sind, die Probleme stets mit Waffengewalt statt mit Hirnschmalz lösen. Q, als eine höhere Macht, testet und prüft die Menschen, und bringt auch deutlich zum Ausdruck, dass die Menschen unserer Gegenwart und unserer nahen Zukunft nicht bereit für das wären, was auf sie zukommt. Die Differenz zwischen den Menschen unserer Gegenwart und den Menschen Picard's Gegenwart wird dadurch herausgearbeitet und soll den heutigen Menschen Botschaft sein, welches der richtige Weg ist.

Der durchschnittliche Plot mit den Quallen ist mir 8 Punkte wert, der Q-Plot jedoch satte 15 Punkte, sodass unter dem Strich meine Wertung mit 11 von 15 Punkten in die Abstimmung eingeht.

PS: Der nette junge Mann, der von Q eingefroren wurde, und im übrigen auf den Namen Lt. Torres hört, ist auf der Krankenstation medizinisch behandelt worden und hat dieses Ereignis schadlos überstanden. Entgegen anderslautender Gerüchte handelt es sich also weder um einen Fähnrich noch verstarb er während des Pilotfilms.

Mein Mittelwert der 1. Staffel ist 11
1x01 1x02 Farpoint Station (11)


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Rusch
Beitrag 3. Jan 2004, 01:09
Beitrag #32


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Stimmt, die Quallen waren wunderschön. Soviel Sense of Wonder sieht man heute bei Star Trek nur noch selten.


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VirtualSelf
Beitrag 3. Jan 2004, 10:10
Beitrag #33


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Nach der TNG-Pilot-Folge hatte ich ernsthafte Zweifel, ob ich überhaupt wieder in ST einsteigen sollte.
Die Story war "an den Haaren herbei gezogen" (Qs Motivation blieb mir verborgen ... wie übrigens sein generelles Interesse an der Menschheit .. und erst Recht an der ollen Janeway ...), die ethischen Fragen, die in dieser Form niemand -auch kein Alien- ernsthaft so stellte und beantwortete (außer vielleicht Rddenberry;)), eine absurde und im Grunde lächerliche Zuspitzung, ( .... zumal seit TOS bekannt ist, dass sich haufenweise aggressive Spezies im Weltraum tummeln).
Die Charaktere waren gewöhnungsbedürftig: eine Amöbe als erster Offizier, eine sprechende Puppe, ein greiser Captain ... mrgreen.gif ... aber wenigstens waren es schon damals andeutungsweise interessante Chars, (... was man von den ENT-Lümmeln auch nach über 30 Folgen noch nicht sagen kann mrgreen.gif ) und alleine deshalb bin ich bei ST geblieben. Dennoch mehr als eine 4 ist mir der Pilot nicht wert.

Der Beitrag wurde von Nepharite bearbeitet: 3. Jan 2004, 15:45


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kiss your face and touch your skin
I will slide my fingers in
let me show you what I can.


Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
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Rusch
Beitrag 3. Jan 2004, 11:58
Beitrag #34


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An TNG habe ich mich auch erst gewöhnen müssen. Das hat echt gedauert und erst mit dem dritten Anlauf hat es geklappt.


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Matt
Beitrag 3. Jan 2004, 12:50
Beitrag #35


Vice Admiral
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Hey Rusch, schau mal in das Ankündigungen-Forum und in den Thread, in dem Marv seine Neujahrsgrüße gepostet hat! Dort steht, daß wir im neuen Jahr vermehrt auf die Art der Beiträge achten werden. Da du nun schon seit einiger Zeit nichts anderes als destruktive Einzeiler zustande bringst, wollte ich dich nur darauf hinweisen, daß du dich bezüglich Marvs Ankündigung angesprochen fühlen solltest.


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Rusch
Beitrag 4. Jan 2004, 00:29
Beitrag #36


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QUOTE (Matt @ 3. Jan 2004, 12:50)
Da du nun schon seit einiger Zeit nichts anderes als destruktive Einzeiler zustande bringst, wollte ich dich nur darauf hinweisen, daß du dich bezüglich Marvs Ankündigung angesprochen fühlen solltest.

Sorry, fühle ich mich aber nicht. Gut mein Kommentar war vielleicht nicht kurz, aber mit Inhalt. Wenn es mir irgendwann auferlegt wird, mein Postings auf zwei Absätze aufblasen zu müssen, dann wäre es Zeit, dieses Forum zu verlassen.


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Matt
Beitrag 4. Jan 2004, 00:35
Beitrag #37


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Ich betrachte deinen Zweizeiler als Schritt in die richtige Richtung. wink.gif

Ansonsten solltest du nach einem Blick in die Boardregeln feststellen, daß dir keiner ein Aufblähen auf zwei Absätze vorschreiben will, daß allerdings Einzeiler, vor allem sehr allgemein gehaltende, nicht gern gesehen sind und im Falle ihrer Häufung nicht geduldet werden. Wenn du damit Probleme hast und Konsequenzen ziehen willst, wäre das schade, aber die Regeln gelten für alle. Diskussion beendet.

Zurück zum Thema "TNG-Pilotfilm".


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Voivod
Beitrag 4. Jan 2004, 00:41
Beitrag #38


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sad.gif

Hey, bitte keinen Streit zwischen zwei hochgeschätzten Forummitgliedern! sad.gif Sowohl Matt wie auch Rusch gehören zu den wichtigsten Mitgliedern dieses Boards! Bitte regelt das per PM, damit nachher wieder Friede Freude Eierkuchen herrscht! Mich stören Ruschs kurze Postings übrigens überhaupt nicht (ist quasi sein Markenzeichen! smile.gif ), obwohl ich auch den Standpunkt der Mods nachvollziehen kann. Aber Rusch ist kein Newbie, und ohne ihn wäre das Board totlangweilig (genauso wie ohne Matt, ist wohl klar...)

Voivod (harmoniebedürftig)

BTW: sad.gif
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Rusch
Beitrag 4. Jan 2004, 01:00
Beitrag #39


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Ich denke Voivod hat recht. Außerdem streiten wir ja über etwas über das wir uns einig sind, denn auch ich will nicht, dass Diskussionen mit einer Reihe von belanglosen Kommentaren zum erliegen gebracht werden. Ich will noch nicht ungerechter Weise zu dieser Kategorie hinzu gezählt werden.


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Matt
Beitrag 4. Jan 2004, 10:40
Beitrag #40


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^We'll see.

So, und damit jetzt diese Diskussion hier nicht mit einer Reihe belangloser Kommentare zum Erliegen kommt, sage ich noch einmal deutlich: Jetzt geht es hier wieder nur um den TNG-Pilotfilm "Encounter At Farpoint". Vielleicht ist es ganz interessant zu erwähnen, daß in dieser Folge die Ferengi als Kannibalen bezeichnet werden (wobei natürlich nicht klar ist, ob Riker, der das von sich gibt, nicht nur Groppler Zorn bluffen will). Angesichts der Tatsache, daß die Ferengi dann nur wenige Episoden später auch erstmals zu sehen sind (und dann von Kannibalismus keine Rede mehr ist), wird deutlich, daß man offenbar im voraus keinerlei Konzept für die Ferengi erarbeitet hatte. Genauso wirken sie in "The Last Outpost" dann aber auch: Eindimensional, blaß und albern, als wüßten die Autoren selbst nicht so recht, was sie mit den Ferengi anstellen sollten...

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 4. Jan 2004, 10:41


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Der RvD
Beitrag 4. Jan 2004, 10:59
Beitrag #41


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Ja, die Ferengi waren von Gene Roddenberry ursprünglich wohl als die Haupt-Antagonisten der Serie geplant und sollten somit die Klingonen aus TOS ersetzen (der Mann sträubte sich anfangs ja lange, überhaupt irgendwelche Aliens aus der Originalserie zu übernehmen).

Nur: nach "Last Outpost" war das schnell gegessen. Warum nur. rolleyes.gif


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Rusch
Beitrag 4. Jan 2004, 18:05
Beitrag #42


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Huh, die Ferengi kommen in "The Last Outpost" unglaublich schlecht weg. Die wirken wir ein Haufen Primitiver. Das wird mit dem Fellbesatz und den Peitschen noch verstärkt. Erst später wurde mehr aus dieser neuen Rasse gemacht.

Aber wir sollten vielleicht die Diskussion dazu in einem separaten Thread zu dieser Folge führen. Ich werde mir die Folge in den nächsten Tagen noch einmal ansehen.


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Chadwick
Beitrag 6. Jan 2004, 11:13
Beitrag #43


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Ich liebe TNG und versuche objektiv zu sein.

Mission Farpoint:

+ Design der Enterprise Innen/Aussen
+ Holodeck
- Musik
- Kostüme
- Schauspieler (alle wirken enorm steiff)
- Story
- Q (erst in den späteren Folgen wurde er gut)

Fazit: Ich fand den Pilot grausig und war damals total enttäuscht. Aus heutiger Sicht betrachtet ist er noch viel schlechter und besticht durch seinen hohen Trash- Faktor. Echt, sogar der TOS-Pilot "The Cage" fand ich um Längen besser.

Gesamtnote: Irgendwo zwischen 4 und 5 Punkte

Btw.
1. ENT-Pilot
2. DS9-Pilot
3. VOY-Pilot
4. TOS-Pilot
5. TNG-Pilot
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Dr. Zoidberg
Beitrag 15. May 2001, 16:24
Beitrag #44


Captain a.D.
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Pichard: Wollen sie was sagen Riker?
Riker: Ich hoffe, daß nicht alle unsere Missionen so verlaufen, Sir
Picard: Nein bestimmt nicht, ich glaube die meisten werden viel interessanter sein.

Wer bin ich denn, daß ich dem großen Jean Luc Picard widerspreche.( Mein Name ist nicht Wesley wink.gif ) Ein eher mittelmäßiger Auftakt zu einer großartigen Serie. Eine durchschnittliche, wenig fesselnde, spannungsarme Handlung. Das Drehbuch stammt von D. C. Fontana und Gene Roddenberry. So bekommt wenigstens die „Philosophie von Star Trek“ in ihrer ursprüglichen Form präsentiert. TNG ist hier noch keine eigenständige Serie, sondern nur eine modernere Fassung von TOS.

Note: 3

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sisko
Beitrag 15. May 2001, 20:53
Beitrag #45


Lt. Commander
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TNG braucht Zeit, wie ein wein zum Atmen :-)
An den beiden Eröffnungsepisoden kann man deutlich sehen wie sehr sich die Crew um Piccard doch verändert, bei ds9 fande ich es nicht so extrem. Nur bei Voy bleibt Neelix einfach gleich "blöd".
Der Character der sich am meisten gewandelt hat ist neben Data, Troi (hier wirkte sie ja eher schüchtern und zurückhaltend).
Ich fande die Episode aber gut, besonders der Gedanke von Roddenberry kam gut rüber.
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FREAK
Beitrag 16. May 2001, 11:13
Beitrag #46





Gast






Ich find die Episode relativ interessant. Also ich würde eher eine 2- geben.
Wie findet ihr eigentlich die anderen Pilotfolgen (Von DS9, VOY und TOS) im Vergleich zu Encounter At Farpoint?
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JEAN-LUC
Beitrag 16. May 2001, 12:12
Beitrag #47


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trotz der tatsache, das TNG meine lieblingsserie ist erhält die folge auch von mir nur eine 3-. es stimmt schon, die pilotfilme der späteren serien waren besser (der beste pilot war wohl ds9). TNG wird erst ab der 2./3. staffel zu der serie, die ich so verehre. eine serie mit gut durchdachten charakteren, die über einen background verfügen, wie er bei heutigen serien normalerweise nicht üblich ist (bestes beispiel für fehlenden background ist wohl voy).

------------------
ab astris, scientia

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Dr. Zoidberg
Beitrag 16. May 2001, 14:36
Beitrag #48


Captain a.D.
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QUOTE
Original erstellt von FREAK:
Wie findet ihr eigentlich die anderen Pilotfolgen (Von DS9, VOY und TOS) im Vergleich zu Encounter At Farpoint?

Mir gefallen, die anderen Pilotfilme alle besser. Mein Favorit ist der Pilot zu DS9.

In Encounter gab es Andeutungen über ein Liebesverhältnis zwischen Riker und Troi gibt. Sogar der Begriff Imzadi fällt, aber erst in der späten Episode mit dem doppelten Riker erfährt man etwas mehr. Das war eine verpaßte Chance, so wie bei Voyager. Gott sei Dank gibt es noch den Roman von Peter David. smile.gif

@Jean Luc: Ich bin da kein Experte, aber Buffy/Angel scheinen Serien mit einem sehr durchdachten Background zu sein. Das gibt es also immer noch.

------------------
Es ist alles möglich im Universum, Hauptsache es ist genügend unvernünftig.
(Nies Bohr)

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KayMueller
Beitrag 18. May 2001, 11:43
Beitrag #49





Gast






Mein favourite Pilot dürfte auch der von DS9 sein.
Trotzdem war TNG auch zu Anfang schon recht ordentlich. Gestern lief 'Der Ehrenkodex'. Die Folge hab' ich zwar wie die meisten anderen schon gesehen aber mir hat sie gut gefallen. Hier konnte Jean-Luc sein diplomatisches Geschick ausspielen.

'Buffy' und 'Angel' gehören sicherlich zu den Serien, die einen Hintergrund haben. Aber gerade bei Angel sind die Stories oft geradezu an den Haaren herbeigezogen. Ich sehs mir trotzdem (fast) jede Woche an. Das leigt vermutlich daran, dass ich Sarah Michelle Gellar so süüüß finde und 'Angel im Anschluss verpass ich dann auch nicht.
Achja...Hab' ich schon erwähnt, dass Buffy echt süüüüß ist? wink.gif

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Er ißt Brot, Jim

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Dr. Zoidberg
Beitrag 18. May 2001, 15:22
Beitrag #50


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@KayMüller: Vampir- & Dämonengeschchten sind immer an den Haaren herbei gezogen. Ohne die humoristischen Elemente wären beide Serien schlecht. Mir persönlich gefällt Angel sogar besser als Buffy.
Und Willow ist viieelll süßer als Buffy!!!
'Der Ehrenkodex' gut? Naja...
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