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Voyager auf DVD

 
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Was hättet ihr anders gemacht?
felix
Beitrag 11. Mar 2002, 15:14
Beitrag #1


Commodore
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Ich denke wir alle stimmen überein, dass es in VOY viele, sehr viele verpasste Chancen gab, viel leichtfertig verschwendetes Potential. Daher meine Frage: Wie hättet ihr VOY geschrieben? Hättet ihr mit Arcs gearbeitet (wenn ja, wie), wie hättet ihr die Charaktere entwickelt, wie hättet ihr die Heimkehr der Voyager behandelt etc. etc.?

Ich habe da einige Vorstellungen, aber ich denke es tut dem Thread besser hier nicht gleich ein komplettes, abschreckendes, seitenlanges Post hinzuknallen. Ich fange nur mal damit an, dass ich die Maquis erst Ende der zweiten Staffel in Uniformen gesteckt hätte und gezeigt hätte, wie sich erst langsam Vertrauen aufbaut. Auch später hätte ich die unterschiedlichen Vorstellungen in mehr kritischen Situationen aufeinanderprallen lassen.

So, bin gespannt auf eure Ideen! smile.gif

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Matthias
Beitrag 11. Mar 2002, 17:38
Beitrag #2


Fleet Captain
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Also ich hätte erst mal den Delta-Flyer nicht bei jeder Gelegenheit abstürzen lassen.
Übere Andere Dinge muss ich noch nachdenken.

------------------
Matthias

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felix
Beitrag 11. Mar 2002, 18:41
Beitrag #3


Commodore
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^ ? Der Delta Flyer stürzt IMO ziemlich selten ab, im Moment fällt mir sogar nur der Absturz in "Muse" ein...
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FREAK
Beitrag 11. Mar 2002, 20:24
Beitrag #4





Gast






In Once Upon a Time ist er auch abgestürzt.

Das mit den Maquis sehe ich ähnlich. Allerdings hätte die erste Season gereicht.
Was ich merkwürdig fand war das in der ersten Folge Neelix und Kes gekommen sind und dann niemand mehr bis Seven (Für Kes) und die Borg Kinder. Ich hätte zumindest mal versucht ca. 5-10 Folgen lang wiederkehrende Charaktere einzubauen.
Und dann noch zum Stichwort Qualitätskontrolle. Folgende Folgen hätte bei mir unter keinen Umständen eine Chance gehabt (d.h. Müll:
Elogium
The 37's
Parturition
Threshold
Basics Part II
The Darkling
Rise
Favorite Son
The Fight
Equinox Part II
Fair Haven
Spirit Folk
Ashes to Ashes
Live fast and prosper
Fury
Prophecy

Das ist wirklich das unterste Level.

Außerdem hätte ich noch Charakterentwicklung + Kontinuität gesetzt.

Das reicht für den Anfang.

cu FREAK

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Matt
Beitrag 11. Mar 2002, 21:37
Beitrag #5


Vice Admiral
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Ich hätte mir kompetentere Autoren besorgt. Anfangs waren mit Jeri Taylor und Michael Piller noch einige TNG-erfahrene Autoren an Bord, später kamen nur noch Leute hinzu, die noch nie etwas für Trek geschrieben hatten. Und die wenigen Leute mit Trek-Erfahrung stiegen nach und nach aus (Joe Menosky, Michael Piller, Jeri Taylor). Stattdessen übernahm Brannon Braga fast alle wichtigen Folgen und das muß schiefgehen, denn das einzige, was er gut kann, sind Zeitreisefolgen. Und die werden auf Dauer öde. Auch weil ihm die Ideen ausgehen. Bezeichnenderweise war auch "Endgame" wieder mal ein Zeitreiseabenteuer. Aber zurück zu den Autoren: Als Anfang der 6. Season Ronald D. Moore von DS Nine zum Team stieß, gab es prompt zwei wirklich gute Folgen, es waren die zwei einzigen, an denen er mitarbeitete, bevor Braga ihn wieder rauswarf. Bessere Autoren als er selbst konnte er als Chef natürlich nicht dulden. Und statt andere fähige DS-Nine-Leute ins Boot zu holen, kam auch nicht in Frage. Das Resultat sind die Staffeln sechs und sieben.

Zur Handlung: Man kann natürlich nicht von Anfang an einen Arc über 2 Staffeln planen, so wie Felix das oben vorschlug, denn man weiß ja nicht, ob es überhaupt eine 2. Staffel geben wird. Der einzige Verrückte, der sich da nicht dran gehalten hat war JMS. Aber einen Arc über eine Staffel, z.B. einen Maquis-Arc wäre eine Superidee gewesen! Wieso nicht Einzelfolgen drehen wie bisher aber als Nebenhandlung in jeder Folge das kontinuierliche Einleben der Maquis-Crew zeigen? Wie sie sich an die verhaßten Sternenflottenleute gewöhnen und am Ende der Staffel als krönenden Abschluß die Uniformen erhalten? Aber soweit hatte damals niemand gedacht!

Verschwendetes Potential war auch im Aussehen der Aliens. Alle sahen wie im Alpha-Quadranten aus! Und das lag weder am Budget noch an den Fähigkeiten der Maskenbildner. Es lag daran, daß die Verantwortlichen kein Risiko mit nichthumanoiden Aliens eingehen wollten! Als sie es dann doch taten mit Spezies 8472 wurde es prompt interessant!

Stichwort Charakterentwicklung: Hier hat man sich so gut wie gar nicht gekümmert! Eine Folge widerspricht der nächsten und neuentwickelte Charakterzüge sind in der nächsten Episode wieder verschwunden! Hier wäre unheimliches Potential vorhanden gewesen! Was mit dem Doktor möglich war, hätte mit ALLEN Charakteren funktioniert, wenn man nur gewollt hätte. Aber so macht es keinen Unterschied ob man Season 4 oder Season 7 anschaut, Kim z.B. sieht immer gleich aus und handelt auch gleich.

Stichwort Kreativität: Klar ist es schwer, noch neue Geschichten zu erfinden, die in keiner Trek-Serie vorkamen, aber deshalb muß man nicht TNG-Folgen fast 1:1 neu verfilmen! Bei einigen Folgen war wirklich von der Story her fast alles geklaut. Wenn die Autoren nicht imstande sind, sich neue Dinge auszudenken, dann müssen eben andere Autoren ran. Ausprobieren schadet nichts! Bei TNG stammte anfangs fast jede Folge von einem anderen Autor. Das Resultat ist eine unglaubliche Variationsbreite und Vielfalt in den Handlungen! Bei Voyager ist irgendwie immer alles gleich: Die Aliens der Woche greifen grundlos an, die Voyager wehrt sich und am Ende ist alles wieder gut. Nichts zu sehen von so genialen Ideen wie bei TNG. Hier wäre auch viel, viel mehr herauszuholen gewesen!

Soviel meine ersten Gedanken dazu, wenn mir noch mehr einfällt, melde ich mich wieder.

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felix
Beitrag 11. Mar 2002, 22:42
Beitrag #6


Commodore
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QUOTE
Original erstellt von Matt:
Zur Handlung: Man kann natürlich nicht von Anfang an einen Arc über 2 Staffeln planen, so wie Felix das oben vorschlug, denn man weiß ja nicht, ob es überhaupt eine 2. Staffel geben wird.

Das stimmt natürlich... allerdings waren zwei Staffeln z.B. auch bei ENT von Anfang an garantiert... wie auch immer, gehen wir einfach mal davon aus, es wären sieben Staffeln sicher gewesen, damit wir hier alle künstlerischen Freiheiten haben. wink.gif
Mit einer "Maquis != Sternenflotte"-Staffel wäre ich aber auch schon zufrieden gewesen. Nur dass die gleich bereit waren, in die verhassten Unifomen zu schlüpfen, hat mich gestört. Man hätte sie in der ersten Staffel ja auch z.T. maquismäßig handeln lassen können, solange später gezeigt wird, dass der Sternenflotten-Weg doch eher überzeugt...

Mich würde auch interessieren, was ihr mit den einzelnen Charakteren agestellt hättet. Lasst ruhig eure Fantasie spielen...

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Adm. Ges
Beitrag 11. Mar 2002, 23:47
Beitrag #7


Fleet Admiral
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Naja, das mit dem Marquis stimmt schon ein bischen, allerdings ist die Uniform wohl eher bei wengien "verhasst", denn der Marquis hat nix gegen Fed& Starfleet sondern allein gegen die Cardis. Es hat sie lediglisch gestört, dass die Fed ihnen NICHT geholfen hat, weswegen ja überhaupt der Marquis gegründet wurde.

Also was ich anders gemacht hätte? Der Holoemitter des Docs war ne superidee, aber musste er unbedingt aus der Fedzukunft stammen? (abgesehen davon dass alle alltäglich damit umgehen können, selbst Aliens) Und das im DQ? Wen hätte es wohl gestört diesen Emitter irgendwo "aufzutreiben"?
Dann natürlich die Charakterentwicklung. Hier hätte man aus Kes viel mehr machen müssen (die anderen nat. auch). Das heißt nicht, dass ich auf eine Docepisode verzichten würde. Und vor allem hätte ich den armen Harry mal irgendwann befördert.
Janeway hätte schlüssiger sein müssen, auch wenn die Emotionen sicher schwanken.

soviel fürs 1.

------------------
Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066

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Laren
Beitrag 12. Mar 2002, 01:16
Beitrag #8





Gast






Teilweise hat man den Maquis doch auch ein wenig aufmucken lassen, ich erinnere mich an die gestohlenen Pilze, aus denen Seska Suppe gemacht hat und den "coolen Chakotay", der auf Maquis-Art seine Leute schlägt, als diese von der Sternenflotte genervt sind...

Aus Harry hätte man viel mehr machen können; es war ja ok, dass er anfangs das Baby der Crew war (aber immerhin in einer leitenden Position), aber er hätte sich doch wirklich nicht zu so einem Musterknaben in groß entwickeln müssen! Ein paar Ecken und Kanten wären ganz gut gewesen, denke ich. Hätte man ihn auch noch befördert, wäre er doch endgültig zum Weschly-Nachfolger mutiert.

Chakotay hätte ruhig etwas verwegener sein können und nicht nur der Vorzeigeindianer. wink.gif Außerdem fand ich die Chemie zwischen ihm und Kathy J. immer ganz pricklend.
Wenn sie ihm schon Seven aufdrücken mussten, dann doch bitte nicht binnen zwei Folgen...

Janeway hätte die Direktiven (oberste, temporale usw...) nicht so leichtfertig brechen dürfen, sie hätte sie von sich aus einhalten wollen müssen und nicht nur gelegentlich Moral-Geblahe von sich geben sollen.

Torres Konflikt ihrer Herkunft fand ich gut, aber ich vermisse eine wirkliche Entwicklung, es gibt eigentlich keine Fortschritte. Bei jedem "Problemausbruch" schien sie bei Null anzufangen. Außerdem fand ich die Chemie zwischen ihr und Kim besser als ihr Verhältnis zu Tom. (Auf wenn Harry ein Weichei ist, na und?)

Paris. Hätte nicht sofort der brave Goodie sein müssen. Außerdem hätte ich ihn Nick Locarno genannt...

Tuvok. Wurde zu oft verarscht und ins Lächerliche gezogen. Hätte mehr Weisheit ausstrahlen sollen.

Neelix. Wenn man schon eine Punkfrisur hat, sollte man sich vielleicht nicht so opahaft geben. Er war ja anfangs ein gerissener Schrotthändler, der sich mehr schlecht als recht durchschlug, das hätte ich nicht so leicht in Vergessenheit geraten lassen. Außerdem war er so grundgut, dass es zu sehr zu nerven begann.

Der Doc nahm am Schluss zu viel Raum ein. Seine Entwicklung war gut, aber später ging es ja nicht viel weiter, da hätte man nicht immer wieder das selbe durchkauen müssen.

Kes wurde viel zu sehr vernachlässigt. Sie hätte eine richtige Funktion haben müssen, dann wäre sie auch nicht zu "langweilig" für die Autoren gewesen.
Apropos "Elogium", ich fands cool, wie sie Kartoffelbrei mit Dreck verschlungen hat...
Über "Fury" brauchen wir wohl nicht zu sprechen.

Seven sollte offensichtlich auch Data-Nachfolger werden, aber was bei ihm süß wirkte, zeugte bei ihr allenfalls von Arroganz. Eine Barbie zu engagieren, um die Quoten anzuziehen, fand ich geschmacklos. Bei DS9 haben sie es wenigstens nicht so auffällig gemacht und Leeta hat das Klischee so gut ausgefüllt, dass es schon wieder ironisch war. Außerdem ist es wohl nicht so gut, wenn jemand für die eigene Freundin schreibt. Heraus kam ein praktisch unbesiegbares Superweib, das halt emotional behindert war, also "cool". Und dieses tiefe Seufzen, das Emotionen von frustriert bis berührt ausdrücken sollte, ging mir irgendwann gewaltig auf den Senkel.
Ich hätte der Borg wechselhaft-schwankende Emotionen gegeben, eine ständige Gefühlsachterbahn, mit der sie hätte kämpfen müssen. Und ich hätte nie-niemals behauptet, sie sei das intelligenteste Wesen des Universums... Ich hätte sie eher mit Tuvok als mit Chukkles verkuppelt.

Icheb. Nervt mich. Weg damit. Oder einfach ne andere Haltung, kein Seven II jedenfalls.

Naomi. Ich fand das Nashorn-Mädchen eigentlich ok. Vielleicht hätte ich sie nicht so hyper-klug sein lassen.

Seska war klasse, die hätte nicht gleich sterben müssen.

Carey wäre nicht nach zich Staffeln wieder aufgetaucht, um urplötzlich zu sterben.

Ein Arc wäre auf jeden Fall gut gewesen (versucht haben sie es ja mrgreen.gif ), aber ich fand es auch gut, abgeschlossene Folgen zu haben, mit einem Anfang und einem Ende, so dass man nicht ne Woche oder länger auf die Auflösung eines Problemes warten musste.
Aber immer das Alien of the week, das pseudo-moralische Getue, das aber gar nicht ernst gemeint, geschweige denn durchdacht war... das hat mir nicht so gefallen.
Die Qualität der Dialoge hätte auch besser sein können; wenn ich da an Bemerkungen von Guinan in Tng denke, ujuijui - da lagen doch Welten dazwischen!

Die Borg hätte ich nicht öfter als zwei-dreimal auftauchen lassen und ihnen nichts von ihrer Bedrohung genommen. Da hätte ich mir dann lieber gänzlich neue Feinde ausgedacht, aber spannender als die Kazon. 8472 und die Hirogen waren nicht übel, aber man konnte ihre Motive nicht so gut nachempfinden, Feinde, mit denen man sich identifizieren kann und die irgendwo auch recht haben, finde ich besser. Leute, die auch sympathisch sind, aber eben trotzdem Gegner. Das abgrundtief Böse, das man guten Gewissens auslöschen kann, verträgt sich schlecht mit der Sternenflottenphilosophie.

So, was fällt mir noch ein? - - Die Tische im Kasino. Was sollten diese großen Rillen in der Mitte? Platzverschwendung!

Außerdem kann ich Jazz-Leidenschaft und Begeisterung für Gangstergeschichten besser nachvollziehen als Spaß an 3D-Kinos und alten Autos...


Haltet mich jetzt bitte aber nicht für einen Nörgler! wink.gif

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Matt
Beitrag 12. Mar 2002, 09:22
Beitrag #9


Vice Admiral
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Tun wir nicht. wink.gif Ich unterschreibe sogar jeden von dir aufgezählten Punkt. Einen hast du aber vergessen: Lon Suder! Warum zur Hölle mußte er sterben??? Weil er als Charakter zu riskant war und man keine Zuschauer abschrecken wollte? Oder weil Brad Dourif alle Voyager-Darsteller förmlich an die Wand spielte???

Ich fürchte letzteres! Denn das ist auch so ein Problem. Eine alte Serienregel besagt, man sollte nie (oder fast nie) Gastdarsteller verpflichten, die die Stammcrew alt aussehen läßt (schauspielerisch gesehen natürlich wink.gif). Deshalb waren bei Voyager meist nur unbekannte und/oder drittklassige Leute zu Gast, die die Qualität auch oft geschmälert haben. Wer war sonst noch zu Gast? Ein Wrestler??? Ich denke, das spricht Bände... Was waren das für Zeiten bei TNG als ernsthaft ein Sean Connery für Gastauftritte im Gespräch war; letztlich bekam man Whoopi Goldberg und viele andere sehr gute Schauspieler (Michelle Forbes, Ashley Judd, Ronny Cox etc.), und trotzdem hat es nie einer geschafft, Stewart oder Spiner oder Burton an die Wand zu spielen. Die konnten einfach mit der "Weltelite" mithalten, da sie selbst unbestritten dazugehören. Bei Voyager sind dagegen einige der Hauptdarsteller von vornherein nicht die besten. Auch das ist ein nicht zu unterschätzender Punkt, der die Serienqualität beeinflußt hat. Aber gerade deshalb wäre es notwendig gewesen, wenn man schon keine Top-Gäste mehr verpflichtet zumindest die guten Leute nicht gleich sterben zu lassen. Ich will Suder zurück.

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deflektor
Beitrag 12. Mar 2002, 12:06
Beitrag #10


Captain
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Hallo!
Ich hätte aufjedenfall Neelix besser verwendet. Seine Vergangenheit als Schrotthändler hätte da einiges geboten. In der Pilotfolge ist er mir ja auch mehr als Gauner vorgekommen. Das er sih dann zum wertvollen Crewmitglied entwickelt is schon OK es hätte nur nicht so schnell passieren sollen und nicht so dramatische Ausmaße annehmen sollen.

Die in der Serie oft erwähnte alte Freundschaft zwischen Janeway und Tuvok wurde nie wirklich erforscht (grad mal in der Sulu-Folge) oder auf die Probe gestellt, dafür hab ich die Chakotay-Janeway Beziehung nicht notwendig gefunden. Genauso wie die im letzten Moment aus dem Boden gestampfte Seven-Chakotay Beziehung.

Mit Suder geb' ich Matt fölig recht. Der war genial, zum fürchten und interessant.

Die Borg hätte ich auf jedenfall deutlich weniger ins Spiel gebracht.

Mit der Maquis Sache geb ich auch allen recht, langsamer in die Crew zu integrieren wär kein Fehler gewesen.

Wenn man schon immer wieder neue Crewmitglieder aufsammelt (z.B.: Equinox, Prophecy) dann hätte ich sie auch weiter gezeigt. Torres mit ein paar Klingonen zu konfrontieren wär sich spannend gewesen.

Was ich auch gern gesehen hätte wären solche Folgen gewesen in denen die Furcht der Crew gezeigt wird nicht mehr nach hause zu kommen. Also mehr so den Psychostress dem sie ausgesetzt waren. In der einen Folge wo Voyager durch diesen endlosen leeren Raum fliegt und sich der Captain in sein Quartier einsperrt hat man das in Ansätzen probiert. (keine Ahnung vom Titel)

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Starlight
Beitrag 12. Mar 2002, 15:31
Beitrag #11





Gast






hm was ich an der serie anders gamacht hätte?
vielleicht hätte ich versucht, mehr storys in die einzelnen episonden zu bringen und nicht einfach stück für stück alles abdrehen, bis man endlich ein paar staffeln erreicht hat und die voy zur erde zurückkommt.
die charaktere haben von der ersten bis zur allerletzten folge die gleichen eigenschaften! keiner hat sich nur ein klitzekleinwenig (außer der doc) verändert oder einen neuen rang erhalten. Die stammcrew ist auch immer gleich geblieben... die typen haben wirklich allmöglichen situationen überlebt - hier wäre es doch viel wünschenswerter gewesen, wenn man einen hauptcharakter mal sterben lässt oder aus den 140 restltichen Personen der crew aufsteigen hätte lassen.

naja fürs erste bis hier hin

so cya

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Laren
Beitrag 12. Mar 2002, 20:28
Beitrag #12





Gast






Hey, was ist mit Kes? Ist zwar nicht gestorben, aber immerhin... sad.gif
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presario
Beitrag 12. Mar 2002, 23:15
Beitrag #13





Gast






Ich finde, einzelne Rassen hben einen viel zu großen Verbreitungsraum.
Immer wieder hat man Talaxianer angetroffen.
Über solche Distanzen?
Die Voyager fliegt unverdrossen über weite Strcken in eine Hauptrichtung, wird von Q und Kes "huckepack" genommen, hat sowieso eine fast allen anderen Rassen gegenüber üerlegene Antriebstechnik...
Gut, die Kayzon waren irgendwann außer Sichtweite. Aber die Talaxianer? Die Hirogen?

Nie und Nimmer hätte Kathy einen Pakt mit den Borg schließen dürfen. Sie alleine hat die Borg vor der Vernichtung durch die Spezies (Scheiße, ich kann mir die Nummer nie merken wink.gif) bewahrt. Der wohl beispielloseste Verrat in der Geschichte der Sternenflotte.

Mit der Einführung neuer Technologien hätte man vorsichtiger sein sollen. Viele neue Errungenschaften wurden genau aus diesem Grunde nie weder erwähnt. Das Gleichgewicht des TNG-Universums wäre einfach gefährdet gewesen. Unrühmlicher Höhpunkt: Endgame...

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Starlight
Beitrag 13. Mar 2002, 00:07
Beitrag #14





Gast






QUOTE
Original erstellt von presario:

Nie und Nimmer hätte Kathy einen Pakt mit den Borg schließen dürfen. Sie alleine hat die Borg vor der Vernichtung durch die Spezies (Scheiße, ich kann mir die Nummer nie merken wink.gif) bewahrt. Der wohl beispielloseste Verrat in der Geschichte der Sternenflotte.


die nummer der Spezies ist ---> 8472
aber ich finde nicht, dass kathy hier falsch gehandelt hat. 8472 hätte nach den borg und dem rest des delta quadranten alle anderen quadranten (also auch alpha sammt der SF) überrempelt... also außnahmsweise mal doch eine (im gegensatz zu dem was sie sonst mit der zeitlinie angestellt hat) eine richtige entscheidung, den borg zu helfen...

QUOTE
Orginal erstellt von Laren:
Hey, was ist mit Kes? Ist zwar nicht gestorben, aber immerhin...

naja außnahmen bestätigen die regel... ein einziger toter charakter über eine 7 (kA waren es sieben?) jahre tötlich gefährliche reise und keine internen aufsiege/abstiege sind einfach zu wenig...

ciao

------------------
"They say time is the fire in which we burn" Dr. Tolian Soran

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Tuvix
Beitrag 13. Mar 2002, 21:05
Beitrag #15


Commander
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Ich will bei Voyager gar nicht unbedingt die Einzelheiten kritisieren, obwohl es da auch genug gäbe ...

Dennoch einige Globalkritikpunkte:

1) Charakterentwicklung. Ist total vernachlässigt worden, außer beim Doc, im Ansatz bei Torres und natürlich bei Seven.

Seven war nun wirklich keine Barbie, ok vom Körperbau vielleicht. Aber sie hat auch schauspielerisch was drauf und auch komödiantisch. Am Ende war allerdings alles zu klischeehaft. Fast wie bei Hauser und Kienzle wink.gif

2) Mangelnde Kontinuität
... die meisten Folgen hatt rein gar nicht miteinander zutun. Sie hätten ebensogut im Alphaquadranten spielen können oder manchmal auch in der Lindenstraße wink.gif Ich hätte mir gewünscht, wenn man von der Reise als solcher mehr mitbekommen hätte, vom langsamen Annähern usw.

3) Wenig Story, zu viel Action
... Star Trek hat immer von den genialen Geschichten gelebt, nicht von Fasergeballer. Mehr Dialoge, mehr Phantasie und mehr interessante Momente hätte ich mir gewünscht.

4) Alle Personen in Voyager sind zu glatt. Niemand ist zweideutig, vielschichtig sperrig. Fast alle sind entweder gut oder total böse. Das machte die Serie nicht gerade interessanter...

5) zu weite Entfernung von den Wurzeln von ST, zu viel militärisches Geschwätz und Technik-Bubble. Zu wenig Diplomatie und Frieden.

6) Die Aliens sind verschlissen worden. Die Kazon waren lächerlich, die Borg am Ende auch, selbst die Hirogen wirkten am Ende platt. Die guten, also Talaxianer, Okampa, kamen so gut wie nie vor.

Selbst für Q sind die Ideen endgültig ausgegangen. Die Folgen waren vorallem eines: albern. Wenn man das dann mit den Duellen mit Jean-Luc vergleicht.

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Raziel
Beitrag 14. Mar 2002, 12:26
Beitrag #16





Gast






Ich mochte Voyager eigentlich ganz gern, aber was mich regelmässig aufgeregt hat, war das oft spannende vielversprechende Dinge aufgebaut wurden (innerhalb einer Folge) und fünf Minuten vor Schluß ist immer noch nicht abzusehen, wie die Lösung sein soll. Dann kommt zwei Einstellungen wie sie mal wieder da raus gekommen sind, dann ist Schluß. Besonders an Endgame hat mich das ziemlich geärgert. Man hätte manche Dinge nun wirklich nicht so furchtbar strecken müssen, dann hätte man sich in der zweiten Folge ähnlich wie bei DS9 (meiner Lieblingsserie) mehr den Charakteren und ihre Reaktionen auf die Heimkehr widmen können. Wenn man 7 Jahre mit so einer Crew durch's Weltall fliegt, immer auf das Ziel Erde zu, dann will ich doch auch sehen, wie es ihnen geht, und vor allem wäre die Heimkehr sicher nicht für alle einfach gewesen. Was macht Seven? Was macht Naomi? Was geschieht mit den Maquis und vor allem mit Chakotay? Müßte Janeway wegen einiger krasser Verstösse nicht eingentlich sofort ein Verfahren am Hals haben? Und was ist mit den Crewmitgliedern der Equinox. Viele Fragen, keine Antworten. Zum Glück gibt es kreative Leute, die sich nun darum kümmern. Ich kann jedem nur empfehlen sich mal die Virtual Season 8 bei Trekzone anzuschauen (auch wenn die Übersetzung nicht immer die beste ist) oder eine alternative achte Staffel bei Treknews. Beide sind wirklich nicht schlecht und definitiv von Leuten geschrieben, die sich auskennen.
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felix
Beitrag 17. Mar 2002, 15:02
Beitrag #17


Commodore
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Nur noch kurz zur Erinnerung: Dieses Topic war nicht als "Was war bei VOY alles schlecht" gedacht (wobei das indirekt schon da reinspielt), das haben wir IMHO nämlich schon tausendmal durchgekaut. wink.gif
Was mich interessiert ist, wie - und das darf ruhig etwas konkreter werden - ihr die Charaktere entwickelt hättet. Ihr müsst da ja keine komletten "VOY umgeschrieben von A bis Z"-Posts abliefern, es reicht auch einzelne Aspekte aufzugreifen.

So, ich hoffe da hier klang jetzt nicht zu fordernd. wink.gif Ich wollte die Diskussion nur wieder etwas in die anfängliche Richtung lenken, wenn euch das nicht passt ignoriert es einfach. wink.gif

Ich würde jetzt gerne mit gutem Beispiel voran gehen, habe aber leider gerade keine Zeit. Kommt demnächst...

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Deanna
Beitrag 17. Mar 2002, 20:40
Beitrag #18





Gast






Nun, ich habe auch gerade nicht viel Zeit. Darum nur kurz zu Tom und Harry:
Ich finde gut, daß Tom sich vom Rebellen zu einem verantwortungsbewußtem Offizier, Ehemann und Vater entwickelt. Das ganze hätte aber, genau wie die Integration des Marquis, etwas länger dauern können.
Als Gegenpol hätte ich es spannend gefunden, wenn Harry sich dafür zu einer Art kleiner Rebell entwickelt hätte, anstatt der brave Musterknabe zu bleiben.

An der Entwicklung vom Holodoc und von Seven gibt es eigentlich nichts auszusetzen.

Bei Chakotay, B'Elana, Tuvok, Neelix und Kes müßte ich noch einmal nachdenken...

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kuli
Beitrag 19. Mar 2002, 15:14
Beitrag #19





Gast






Sooo viel ist es gar nicht , was ich anders gemacht hätte, es sind doch gerade die kleinigkeiten die nerven ohne Ende. Ich glaube die meistens Trekkies die ich kenne hätten aus dem gigantischen potential mehr rausgeholt.

stay tuned

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Thunderchild NCC...
Beitrag 14. Jun 2002, 23:44
Beitrag #20


Lt. Commander
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Ich hätte Kim befördert. Der ist mehrmals in der Serie fürs Schiff gestorben. In der normalen Navy wäre man heutzutage nach 7 Jahren fast Lt.Cmdr.! Außerdem hätte ich weniger "Plot Devices" verwendet. Ich glaub, auf www.ex-astris-scientia.org war das, wo die auf insgesamt 17 zerstörte Shuttle gekommen sind, und von den etwa 35 vorhandenen Torpedos wurden in der Serie 97 abgefeuert! Das Schiff ist eines der schönsten überhaupt, einfach schön, oder wie es Mulgrew selbst sagte: "Loved it, loved it." Auch das Design der Einrichtung betreffend Farben und Materialien gefällt mir hier ab besten.
Leider haben sich die Borg degeneriert. Man spricht ja bereits von TNG-Borg und Voyager-Borg, vor allem in Star Trek-Parodien.
Das Gesamtkonzept wurde leider nicht voll genutzt. Außerdem kam nicht einmal der Betaquadrant zum Ausdruck, obwohl der nach spätestens 2/3 der Strecke hätte kommen müssen, von inconsitencies wie der Speicher-Inflation (Galaxy hat 630000kquad Speicherkapazität, Dateien bei VOY überstiegen die Teraquad - und die hat nur einen Computerkern statt drei). Aber jetzt genug des Meckerns, Voyager hat auch viele gute Seiten. Gegenüber VOY bin ich nämlich z.B. von Enterprise um Cpt. Archer richtig enttäuscht über die Umsetzung.
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Tiegel
Beitrag 18. Jun 2002, 14:35
Beitrag #21





Gast






erstmal hi @ all das ist mein 1 beitrag *freu* naja egal zum thema
Obwohl mir Voyager von allen 5 serien eine der Liebsten war (liegt warsch. daran das es die erste serie war die ich komplett verfolgen konnte) hab ich sehr viel daran zu bemängeln also zuerstmal zu den Maquis wie schon oft hier bemängelt glaube ich auch nicht das eine "Gruppe" die jahre lang abseits von allen Föderations Regeln handelt sich in 2-3 tagen sich dazu entschliest eine Föd. Uniform anzuziehen das finde ich hatte man ruhigen gewissens über eine oder sogar 2 Season hinweg ziehen können.
Zu den Humanoiden Species
@matt es währe ein bischen unglaubwürdig gewesen wenn in der gesamte Galaxie,auser im DeLTA Quadranten, überwiegend Humanoide Species herumlaufen.

Was mich am meisten Gestört hat war:
Da werden in den Episoden 3/4 der Zeit verbracht ein Problem zu erschaffen bzw. eins zu Beschreiben um dafur dann in 1/4 der zeit einen Plan auszuarbeiten ihn durchzuführen und damit das problem zu lösen und damit die episode zu beenden.

Zu der Entwiklund der serie: Wobei meiner
meinung Story Entwiklung für Voy. ein fremdwort war. Man hätte sich ohne einen Unterschied (abgesehen vom alter der Darsteller) zu merken eine episode der 6 season und eine der 3 anschauen können.

Jetzt zur Letzten Episode EndGame:
Also aus einer Skala von 1-10 wobei 1 best episode forever und 10 totaler Müll ist hat EndGame eine 15. Die verbringen über die Hälfte der Zeit damit in diesen nebel rein und wieder raus zu fliegen um dan in kürzester zeit einen Plan auszuarbeinten und den selbigen in noch kürzerer Zeit aus zu führen ohne dabei ( was ich von der letzten episoden am meisten erwartet hätte)
auf die Reaktionen, der Charaktere, auf die Heimkehr einzugehen. Ich meine da ist diese Crew jahre von der Erde entfernt un rackert sich ab um wieder nach hause zu kommen da erwarte ich doch von der Letzten episode das Die Heimkehr und die entwiklung der einzelnen Charaktere wenigstens kurz angeschnitten wird.


code:
3 Schiffe den Vulkaniern hoch im Licht,
7 den Klingonen in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig der Forschung verfalle, 9,
Einer der Dunklen Queen, auf dunklem Thron
Im Delta Quadranten, wo die Borg drohn.
Ein Schiff, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Kolektiv zu treiben und ewig zu binden
Im Delta Quadranten, wo die Borg drohn
[/quote]

[Dieser Beitrag wurde von Tiegel am 18.06.2002 editiert.]

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Matt
Beitrag 19. Jun 2002, 14:11
Beitrag #22


Vice Admiral
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QUOTE
Original erstellt von Tiegel:
@matt es währe ein bischen unglaubwürdig gewesen wenn in der gesamte Galaxie,auser im DeLTA Quadranten, überwiegend Humanoide Species herumlaufen.
Erstmal herzlich willkommen!

Es redet hier keiner von der ganzen Galaxis außer dem Delta-Quadranten. Ich habe nur vom Alpha-Quadranten gesprochen. Dort spielen fast alle Serien. Und dort sind vorwiegend humanoide Aliens anzutreffen. Im Gamma-Quadranten, der in DS9 vorkommt, kommen zwar auch humanoide Aliens vor, aber allein die Idee mit den Gründern ist schon dermaßen genial, daß ich da nicht viel kritisieren kann. Der Delta-Quadrant ist aber sehr weit (geschätzte 70.000 Lichtjahre) vom Alpha-Quadranten entfernt. Und daß dort die Aliens (fast) alle so aussehen wie "zu Hause" ist einfach unglaubwürdig. Selbst Spezies 8472 zählt im Grunde nicht, weil die aus einer anderen Dimension stammen, die man theoretisch von überall her "betreten" kann, nicht zwingenderweise nur aus dem Delta-Quadranten. Du siehst also, daß die Kritik durchaus gerechtfertigt ist.

[Dieser Beitrag wurde von Matt am 19.06.2002 editiert.]

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Deanna
Beitrag 23. Jun 2002, 16:57
Beitrag #23





Gast






Ja genau, denn es gab da ja schließlich auch noch die TNG-Folge "Das fehlende Fragment", wo erklärt wird, warum so viele der Spezies im Alpha-Quadranten humanoid aussehen...
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Rusch
Beitrag 21. Feb 2003, 16:17
Beitrag #24


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Die Voyager hätte Ende der 4. Season nach Hause zurückkehren sollen. Spätestens aber nach dem Ende von DS9.
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Rusch
Beitrag 21. Feb 2003, 16:19
Beitrag #25


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Das das blöde Shuttle wirklich so oft abgestürzt ist, hätte ich nicht gedacht.

Aber die Föderation konnte noch nie Shuttles bauen. ;-)

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