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2.04 „An Obol For Charon“
Aran
Beitrag 1. Feb 2019, 12:51
Beitrag #1


Fleet Captain
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Promo für die vierte Folge:

https://m.youtube.com/watch?v=V3HiQnXdFuI


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"One small step for men..." (John Crichton)

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Aran
Beitrag 8. Feb 2019, 21:01
Beitrag #2


Fleet Captain
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Die aktuelle Folge knüpft qualitativ und vom Ton her glücklicherweise wieder an die ersten beiden Episoden der 2. Staffel an.

Wieder präsentiert man eine klassische Star Trek-Folge im aktuellen Gewand. Während man die überspannende Story um Spock und die 7 Signale als Vehikel benutzt, wird eine traditionelle Geschichte mit A- und B-Plot erzählt.

Diese funktioniert weitestgehend ziemlich gut. Während es beim A-Plot Versatzstücke aus diversen Trek-Inkarnationen gibt (die V'ger-Sonde von Star Trek I plus eine Prise von VOY's "Twisted" kamen mir in den Sinn) und die Beziehung zwischen Saru und Michael vertieft wird, müssen sich Tilly, Stamets und die herrlich schrullige Jet Reno mit einem außerirdischen Organismus herumschlagen, deren Wesen wohl durch die zahlreichen Sprünge der Discovery im Pilznetzwerk zu Schaden kamen. Beide Storys laufen am Ende zusammen und man schafft es nicht nur, sich mit der vordergründlich feindlichen Sonde zu verständigen, sondern es gibt auch noch einen nicht unerheblichen Entwicklungssprung für Saru. Dessen Short-Trek "The Brightest Star" erlangt dadurch zusätzliches Gewicht und sei zur Vertiefung empfohlen. Tilly hingegen wandert auf Stranger Things-Pfaden und ist vorerst "auf der anderen Seite" verschwunden.

Saru und Michael harmonieren diesmal sehr gut miteinander und so ziemlich das erste Mal war ich von einem Teil der Geschichte tatsächlich emotional berührt. Dough Jones spielt sich die Seele aus dem Leib und an seiner Seite wächst auch Martin-Green. Mary Wiseman, Anthony Rapp und Tig Notaro können ebenfalls glänzen und ergeben zusammen ein nettes Dreigestirn in dieser Folge.

Seitens der Brückencrew versucht man zumindest weiterhin alle Mitglieder einzubinden, wenngleich es über Stichwortgebung immer noch nicht hinausgeht. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass dies eine schöne Ensemble-Show war, da jeder seinen Beitrag leisten konnte, wenngleich natürlich der Fokus wieder auf Michael lag. Aber ihr "Ich kann alles"-Habitus wurde diesmal einigermaßen abgemildert. Gerade am Anfang war es tatsächlich erfrischend, mal nichts von ihr zu sehen. Stattdessen gab es einen leider viel zu kurzen Auftritt von Pikes "Nummer Eins". Hier wollte ich sofort die aktuelle Folge mit einer Enterprise-Crew um Pike sehen. Die Szene mit den beiden hatte jedenfalls einen heftigen TOS-Vibe. Die Schauspielerin war mir auch sehr sympathisch. Gerne mehr davon. Auch der Auftritt von Saurianer Linus auf der Brücke war sehr viel ungezwungener inszeniert als noch die Aufzugszene in Episode I. Ich fand den Typen diesmal sogar ziemlich cool. Die Fehlfunktion des Universalübersetzers war ebenfalls eine schöne Idee mit innovativer Umsetzung.

Leider kommt die Folge nicht ohne ein paar heftige Böcke aus. So emotional ergreifend die Szenen mit Saru und Michael an seinem "Sterbebett" auch waren, fragte ich mich doch sofort, warum zum Geier man nicht den Chefarzt aufsucht. Klar, ist alles sehr privat für Saru. Dennoch ist es mir sehr sauer aufgestoßen, dass dies scheinbar auch von Pike einfach durchgewunken wurde.

Und dann ist da natürlich noch die "Operation" an Tilly. Da wird einfach mal mit nem Bohrer ein Loch in Tillys Kopf gebohrt, ein bisschen Watte drauf und der Lieblingssong wirkt als "Narkotikum"? Come on! Das war schon sehr unglaubwürdig.

Alles in allem dennoch wieder eine der besten DISCO-Episoden.

Der Beitrag wurde von Aran bearbeitet: 8. Feb 2019, 21:06


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Strassid2
Beitrag 8. Feb 2019, 23:22
Beitrag #3


Lt. Commander
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Ich schließe mich dir grundsätzlich an, bin aber so gnädig, dass ich bei deinen beiden Kritikpunkten ein Auge zu drücke wink.gif
Ich wüsste nicht, warum Saru nochmal zum Chefarzt geschickt werden sollte, wurde ja vorher schon geklärt, dass da nichts mehr zu machen ist. Deshalb finde ich es nachvollziehbar, dass er lieber in seinem Quartier als in der Krankenstation sterben möchte. Mir war die Szene aber einen kleinen Ticken zu lang.

Das mit Tillys Lieblingssong war ja nicht als "Narkotikum" gedacht sondern in erster Linie um sie ein wenig zu beruhigen, damit sie still hält. Mit dem Bohrer ging das ja auch dementsprechend schnell.

Alles in Allem fand ich, das war eine richtig schöne Folge:
Die Story zwar nichts unglaublich innovatives aber weder langweilig noch strunzdumm.
Die Charaktere gefallen mir mittlerweile ausnahmslos gut. Doug Jones ging in dieser Folge super auf und ich bin gespannt, wie es mit Saru weiter geht. Die Chemie Pike-Burnham, Saru-Burnham und Stamets-Tilly stimmt einfach.
Es ist, als hätte man sich die Charaktere der alten Serien angeschaut und beschlossen, dass man einfach die ganzen uninteressanten Figuren einfach von Anfang an nur als Nebendarsteller nimmt statt sie über 7 Staffeln irgendwie immer lustloser mitzuschleifen (Ich schaue dich an, Voyager!). Ash/Voq fehlt mir keineswegs, ebenso wenig Georgiou oder diese inkompetente Admiralin.

Hätte nach der schwachten ersten Staffel nicht erwartet, dass sich das alles noch so sehr bessert
Eine Figurenfülle wie in DS9 erwarte und brauche ich auch nicht mehr, dann lieber interessante Gastrollen wie Jett Reno, Amanda oder Harry Mudd.
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Aran
Beitrag 9. Feb 2019, 00:43
Beitrag #4


Fleet Captain
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Ich meinte in erster Linie diese potentielle Messeroperation, als Michael die Threat-Ganglia von Saru abschneiden soll. Aber wahrscheinlich hat Ich-kann-alles-Burnham auch einen Mediziner-Abschluss. wink.gif

Und dass das Lied nicht als Narkotikum dient, ist schon klar. Nur scheint es Tilly nicht wirklich viel auszumachen, dass da gerade ein Loch in ihren Kopf gebohrt wird.

Der Beitrag wurde von Aran bearbeitet: 9. Feb 2019, 00:52


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Raven
Beitrag 9. Feb 2019, 00:46
Beitrag #5


Fleet Captain
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Ehrlicherweise haut mich jetzt keine Folge der zweiten Staffel vom Hocker.

Hab die Woche die ersten drei geschaut und dann heute die vierte direkt hinterher, bezogen auf die heutige Folge unterstützt es leider das etwas wirre Gefühl bei der Erzählung der Story.

Gerade heute ist das wieder zu sehen das hier mehrere Storys nebeneinander laufen und man sich anscheinend nicht einig war welche am wichtigsten ist.

Die Zwischen-Haupt-Story bzw. der Plot um an die Navigationsdaten von Spock zu kommen ist hierbei für mich noch die interessanteste, leider macht sie viele Möglichkeiten oder interessante Elemente
immer wieder direkt selbst kaputt.

wie z.B. die eigentlich klasse Idee das der Universal Translator durchdreht und alle verschiedene Sprachen sind, aber dann kommt Saru und innerhalb von 1 Minute auf dem Bildschirm ist immerhin die Brücke wieder einsatzfähig... Das ging mir ehrlicherweise viel zu schnell.

Und das ist ja nicht das einzige mal das genau dieses passiert, siehe auch den Turbolift den Burnham anscheinend nicht mal ohne Universal Translator benutzen kann da dieser wohl auch nur auf Stimmen reagiert und mal wieder fortschrittlicher ist als alles in TOS gezeigte...

Die weiteren Storys reißen mich ehrlicherweise einfach nicht mit, Stamets und Tilly sowie Jett finde ich als Charaktere noch am interessantesten und die Nebenstory nicht schlecht gemacht, die Kleinigkeiten machen es dann aber auch wieder kaputt für mich.

z.B. Die kurze Gesangs Einlage bevor Stamets mit einem Akkuschrauber Tilly in den Kopf bohrt !?!

Die Dritte Story ist für mich die schlechteste, einfach weil ich diese emotionale Bindung von Saru und Burnham einfach nicht abkaufe bzw. ich dieses einfach nicht glaubhaft genug rübergebracht finde, es ist für mich einfach zu aufgesetzt, leider zum Teil ähnlich überzogen
wie am Ende von Staffel 1 diese wir sind Starfleet Reden und andere Monologe oder aufgepumpte Dialoge es ist mir einfach zu sehr gewollt.

Positiv an Season 2 ist für mich letztendlich aktuell am meisten die Charaktere die in Season 1 nicht dabei waren, Pike ist wirklich gut gespielt , Number 1 gefällt auch in der kurzen Zeit an der sie an Board ist, und Jett (ich hoffe ich hab den Namen richtig im Kopf) will alles mit Ducktape reparieren ^^ biggrin.gif Etwas bezeichnend wenn einem neue Charaktere die nicht mal zum teil 4 Folgen dabei sind besser gefallen als der Main Cast.

Und auch wenn es schon bei Season 1 kaum jemanden von euch gestört hat, das Design das aussehen und nun der Versuch krampfhaft Dialoge oder hinweisen reinzuwerfen um zu erklären warum die Discovery so modern aussieht stören mich immer noch massiv.

Captain Pike sagt dann im Nebensatz einfach mal sie sollen die Holo Kommunikator Technologie rausschmeissen aus der Enterprise und lieber wieder gute alte Hauptbildschirme benutzen.. er mochte sie echt nicht weil es immer wie Geister aussah.. Nett gedacht aber letztendlich nicht mehr als eine schlechte Entschuldigung warum in Discovery etwas an Technologie auftritt das uns in den späten DS9 Staffeln noch als das neueste Tollste der aktuellen Technik vorgestellt wurde und selbst dort nicht soviel konnte wie in Discovery gezeigt..

Man mag meine Meinung schnell als meckern verstehen, ich finde es einfach nur so schade weil es soviel verschenktes Potential ist ohmy.gif

Wenn man alles etwas durchdachter und geradliniger angehen würde und nicht versuchen würde immer 4 Storys gleichzeitig zu erzählen fände ich es deutlich angenehmer zu schauen.


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Aran
Beitrag 9. Feb 2019, 00:57
Beitrag #6


Fleet Captain
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Das mit der Holokommunikation musst du genauso sehen, wie den Widerspruch im Design der Klingonen TOS vs. Filme/TNG: „We don‘t talk about it.“ smile.gif


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Raven
Beitrag 9. Feb 2019, 01:02
Beitrag #7


Fleet Captain
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QUOTE (Aran @ 9. Feb 2019, 00:57) *
Das mit der Holokommunikation musst du genauso sehen, wie den Widerspruch im Design der Klingonen TOS vs. Filme/TNG: „We don‘t talk about it.“ smile.gif


^^ da hat man es finde ich aber in Enterprise wiederum deutlich besser gelöst indem man die "original" Klingonen ala TNG und TMP zeigte und dies mit dem Augment "Virus" erklärte.

Gefühlt gab man sich dort deutlich mehr mühe also nur ein paar Textschnipsel reinzuwerfen, davon mal ab ^^ über das aussehen über Klingonen in Discovery reden wir lieber garnicht erst mrgreen.gif wink3.gif


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Aran
Beitrag 9. Feb 2019, 01:22
Beitrag #8


Fleet Captain
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ZITAT(Raven @ 9. Feb 2019, 01:02) *
ZITAT(Aran @ 9. Feb 2019, 00:57) *
Das mit der Holokommunikation musst du genauso sehen, wie den Widerspruch im Design der Klingonen TOS vs. Filme/TNG: „We don‘t talk about it.“ smile.gif


^^ da hat man es finde ich aber in Enterprise wiederum deutlich besser gelöst indem man die "original" Klingonen ala TNG und TMP zeigte und dies mit dem Augment "Virus" erklärte.

Gefühlt gab man sich dort deutlich mehr mühe also nur ein paar Textschnipsel reinzuwerfen, davon mal ab ^^ über das aussehen über Klingonen in Discovery reden wir lieber garnicht erst mrgreen.gif wink3.gif


Zumindest ist die Enterprise-Erklärung schlüssiger als „Wir lassen uns nach dem Krieg wieder Haare wachsen“. biggrin.gif

Disco hatte es in der letzten Folge leider versäumt, die Augment-Geschichte wieder aufzugreifen, zumal Archer und die NX-01 in der ersten Staffel sogar mal erwähnt wurden.


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Der RvD
Beitrag 9. Feb 2019, 09:26
Beitrag #9


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Diese Folge fand ich wieder ziemlich super, dürfte sich mit "New Eden" um den Titel meiner bisherigen Season 2-Lieblingsfolge streiten. Feines, klassisches Trek an allen Fronten, ob das nun die Begegnung mit der unbekannten Lebensform - und den Versuch, diese zu verstehen anstatt sie zu bekämpfen - ist, oder die charakterliche Weiterentwicklung von Saru (Doug Jones FTW, indeed!).

Mit der "Sterbebett"-Szene hatte ich auch keine Probleme. Das Wissen der Sternenflotte über die Kelpianer ist offenbar auf das beschränkt, was sie von Saru weiß - und Saru indentifiziert die Krankheit als das natürliche Ende des kelpianischen Lebens. Dass Captain Pike nicht gegen seinen Willen lebenserverlängernde Maßnahmen anordnet, hat mich nicht verwundert. Wenn ich mich recht entsinne, wurde Spock in der TOS-Pon Farr-Folge z.B. ähnlich Privatsphäre gewährt.

...Bei Tilly schiebe ich mal alles auf die heilende Kraft von David Bowie. laugh.gif

Überhaupt, die Szenen im Sporen-Labor fand ich allesamt exzellent geschrieben und gespielt. Reno sollten sich die DISCO-Leute für die Zukunft fest einplanen, das war im Verbund mit Stamets herrlich anzusehen, fast wie einst mit Spock und Pille (oder zumindest Data und Pulaski wink3.gif ). Mußte da auch etwas an die TNG-Folge "Disaster" zurückdenken, wo einige Grüppchen von Charakteren, von den anderen getrennt, jeweils ihr eigenes Problemchen der Woche durchmachen mussten. (Leider war Tillys Lieblingssong auch diesmal nicht "Der lachende Vulkanier und sein Hund".)

Und ja, die Szene, in der der Translator den Geist aufgibt, war auch ziemlich klasse. Wundert mich, dass darauf in all den Jahren Trek noch niemand gekommen war. (Wobei, ich erinnere mich vage an eine frühe DS9-Folge, in der die Charaktere nicht mehr richtig miteinander kommunizieren konnten, aber IIRC war da die Begründung eine andere. Muss eigentlich mal wieder etwas älteres Trek gucken, glaube ich.)

Anyway. So darf's wegen mir weitergehen. Macht alles mächtig Spaß im Moment.


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Strassid2
Beitrag 9. Feb 2019, 11:22
Beitrag #10


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ZITAT(Der RvD @ 9. Feb 2019, 09:26) *
(Wobei, ich erinnere mich vage an eine frühe DS9-Folge, in der die Charaktere nicht mehr richtig miteinander kommunizieren konnten, aber IIRC war da die Begründung eine andere. Muss eigentlich mal wieder etwas älteres Trek gucken, glaube ich.)

Das war die Folge Babel aus der ersten Staffel wink.gif
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Der RvD
Beitrag 9. Feb 2019, 15:42
Beitrag #11


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Jau, die war's. Da war wohl ein Virus der Übeltäter, wie mir 'ne Zusammenfassung des Plots gerade verriet (Und der hiesige Thread, dass ich damals eher nicht begeistert war.). Ewig nicht mehr gesehen.


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Strassid2
Beitrag 9. Feb 2019, 17:55
Beitrag #12


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ZITAT(Der RvD @ 9. Feb 2019, 15:42) *
Jau, die war's. Da war wohl ein Virus der Übeltäter, wie mir 'ne Zusammenfassung des Plots gerade verriet (Und der hiesige Thread, dass ich damals eher nicht begeistert war.). Ewig nicht mehr gesehen.

Ich hatte die Tage irgendwie auch mal wieder die Überlegung, ob ich die 90er Jahre Serien nicht mal wieder anschauen könnte. Ist bei mir alles schon wieder ein paar Jahre her.
Bei TNG und DS9 weiß ich, dass mir die Serien bei jedem anschauen gefühlt immer besser gefallen. Bei Voyager weiß ich, dass ich die Serie bei keinem einzigen mal anschauen gefallen hat und ENT hab ich bis heute nicht komplett gesehen. Vielleicht nach der aktuellen Season Discovery mal wieder
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Matt
Beitrag 9. Feb 2019, 18:17
Beitrag #13


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Bei "Babel" ging es aber nicht um den Universalübersetzer. Was ihr vielleicht meint, ist die DS9-Folge "Sanctuary" aus der 2. Staffel. Dort hat der Universalübersetzer Probleme, weil die fremde Sprache so kompliziert ist.
Primär geht es in der Folge aber um Flüchtlinge und den Umgang damit. Selbst die Bajoraner, vor kurzem selber noch welche, sind größtenteils ablehnend. Hat 'ne gewisse Aktualität. Ja, älteres Trek sollte man ab und zu mal wieder gucken. smile.gif

EDIT: Und fast hätte ich DS9s "Little Green Men" vergessen, wo Quark in Roswell strandet und seinen defekten Universalübersetzer (bei Ferengi natürlich ein Ohr-Implantat) repariert.

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 9. Feb 2019, 19:25


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Der RvD
Beitrag 10. Feb 2019, 14:58
Beitrag #14


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"Sanctuary" wäre wahrscheinlich der bessere Vergleich gewesen, ja. Wahrscheinlich fiel mir "Babel" unwillkürlich ein, weil hier wie dort absolut niemand den anderen verstehen konnte. (Und, wie ich mittlerweile gesehen habe, begrüßt Pike Saru auf der Brücke mit "willkommen im Turm zu Babel".)

Hier hat mal jemand sämtliche gesprochenen Sprachen rausgesucht (die Netflix-Untertitel hatten das nicht angezeigt, oder?):

https://twitter.com/TrekCore/status/1094067813340364801


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Adm. Ges
Beitrag 21. Feb 2019, 11:22
Beitrag #15


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Interessant, dass die Folge so gut weg kommt. Ich fand sie eher langweilig. Das liegt aber vor allem daran, dass meine Erwartungshaltung in der Fortführung des Handlungsstrangs lag. Gut gefällt mir, dass die Brückencrew nun tatsächlich beim Namen genannt wird und man die Chance hat sich langsam an die Charaktere zu gewöhnen. Pike ist für mich nach wie vor der größte Gewinn in der 2. Staffel. Saru gibt aber auch eine sehr gute Figur ab. So bedeutungsschwanger, wie die Serie bisher konzipiert ist, wird das sicher auch noch Konsequenzen haben. So wie bei Tilly, mit der "harmlosen" Spore.


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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 14. December 2019 - 06:21