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Trek BBS > 3.11/12 - Gefangen in der Vergangenheit
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Vollansicht: 3.11/12 - Gefangen in der Vergangenheit
Trek BBS > Brücke > Deep Space Nine > 3. Staffel
Ulli
Das Wochenende habe ich angesichts meiner Faulheit und des weniger guten Wetters viel auf dem Sofa verbracht und mir dabei unter anderem die beiden DS9 und Voyager Folgen gegönnt.

Ich kann mir übrigens alle StarTrek Serien mit Freude anschauen und bin da nicht so festgelegt.

Zwar konnte ich mich durchaus noch an "Gefangen in der Vergangenheit" erinnen, habe mich aber jeweils eine knappe Stunde gut unterhalten gefühlt.

Überrascht hat mich, dass Sisko in der Dediant noch mit Haaren zu sehen war. Das hatte ich anders in Erinnerung.

Für mich war das eine sehr unterhaltsame Doppelfolge - mit guten Charaktern, einer interessanten Handlung und ohne besondere Längen.

Ich kann in solchen Fällen recht gut über die zahlreichen Ungereimtheiten hinwegsehen.

Irgend eine Feierlichkeit steht an.
Da muss zwangsläufig die komplette Stammbesatzung von DS9 hin. Gut dass das die Cardassianer nicht wissen, denn eigentlich müsste DS9 jetzt völlig kommando- und schutzlos sein.

Am Ziel angekommen, gibt es dann aber gewichtige Gründe, dass nur Sisko, Dax und der Doktor auf die Erde beamen.
Odo: "Ich habe nichts passendes anzuziehen".
Kira: "Ich muß gerade mal aufs Klo".
OBrian: "Ich hab´ kein Bock".
Worf: "Ich bin noch gar nicht da!"
Rotrock: "Ich will noch nicht sterben."

Dann der so gern gesehene Transporterunfall, der unsere Protagonisten in die Vergangenheit bringt.
So haben wir Zuschauer endlich mal die Gelegenheit einen Blick in "unsere" nähere Zukunft zu werfen und wundern uns deshalb vielleicht auch wenig darüber, dass Sikso das selber auch tut. Anstatt über die Rückkehr auf die Defiant zu brüten, scheint er sich eigentlich keinerlei Gedanken zu machen und einfach diesen Ausflug nur zu geniessen.

Glücklicherweise kennt Sisko diese Zeit ja auch besser als seine eigene Westentasche und kann Bedschir (und uns) das prima erzählen.

Nur Dax verhält sich da konsequenter - schliesslich müsste die sich aufgrund Ihrer Wirte auch an diese Zeit erinnern können.

Also stapfen unsere Protagonisten im ersten Teil eher ziellos durch die schönen Kulissen.
Dass Sisko am Ende des ersten Teils in die Rolle von Bell schlüpft, ist fast so vorhersehbar, wie der gesamte 2. Teil.

Auf der Defiant hat man unterdessen tatenlos zugesehen, wie die gesamte Föderation verschwunden ist. Ok - was sollten die auch dagegen tun: Vielleicht noch ein zweites mal mit Quark telefonieren, damit er auch im zweiten Teil noch einen Auftritt hat.

Nur, weil das Schiff noch von Tetrionen umgeben ist, ist es als einziges von der Zeitveränderung verschont geblieben.
Komischerweise sind aber auch Sisko, Dax und Berdschier verschont. Eigentlich dürfte sich Sisko mit dem Tod von Bell gar nicht mehr an dessen eigentliche Gecshichte erinnen dürfen...

Immerhin weiß man nun, dass die 3 Vermissten irgendwo in der Zeit verschollen sind.
Wann - tja das kann man nicht genau sagen. Es gibt 10 Möglichkeiten, aber. oh Schreck, nur 5 Beamversuche. Für mehr reichen die Tetrion Partikel nicht aus.
Schade eigentlich - ich hätte gerne ein paar mehr von diesen peinlichen Beamversuchen in die falschen Zeitzonen gesehen. Und die gerne auch etwas länger als 20 Sekunden. In einer Doppelfolge hätte dafür doch etwas mehr Zeit sein sollen.
Als Erklärung dafür wird aber ein Zeitfenster angegeben. Da ja keine Kommunikation mit der Defiant in der Zukunft möglich ist, wird der Rücktransport (wie auch immer) automatisch innerhalb von 60 Sekunden (oder so) ausgelöst.

Erstaunlich auch, dass man nicht mal eine Liste machte, welche 10 Zeiten denn zur Wahl standen und in welcher dieser Zeiten in Los Angeles (oder wo war das noch gleich) denn die komplette Sternenflottengeschichte am wahrscheinlichsten hätte gestört werden konnen.
Nein, Nein. Warum soll Odo sich seine Matschbirne und Kira Ihren Dickschädel mit so etwas komliziertem zerbrechen, wenn OBrian doch einfach raten kann ...

Derweil macht Sisko im zweiten Teil genau das, was jedem Zuschauer schon am Ende des ersten Teils klar war: Er rettet die Zeitlinie und Betschir (weiß der Geier, wie man das wirklich schreibt) darf ein paar schlaue Sprüche klopfen und sich als Samariter betätigen.

Darüber, dass Dax mal eben locker durch die Kanalisation ins "Ghetto" kommt, darf man sich genau so wenig Gedanken machen, wie über den Sinn des Auftritts dieses komischen Vogels, der Dax´s Kommunikator geklaut hat.

Mitlerweile hat (hui, jetzt wirds spannend) OBrian die letzte Beammöglichkeit und wir sind höchst erstaunt, dass Kira und OBrian in der "richtigen" Zeit landen.
Jetzt rächt sich die Einführung des Zeitfensters mit automatischem Zurückbeamen. Denn damit sind eigentlich alle 5 Versuche aufgebraucht - ein Kontakt zu den Personen in der Vergangenheit ist auch nicht möglich -und damit ein DS9 mit Sisko, Dax und Bertschier für immer gestorben.

Mit solchen Nebensächlichkeiten werden wir aber nicht belästigt und sehen alle Mann/Frau wieder zurück in der wiederhergestellten Zeit auf der Defiant.
Wie die 3 Zeitreisenden zurückgebeamt worden sein könnten war dem Autor wohl selber nicht klar.

Wenn ich das so betrachte und ich habe bei weitem nicht alles Unlogische und Unpassende erwähnt, dann müsste man verstehen, wenn jetzt die Voyager Fans diese Folge mit guten Argumenten verächtlich als totalen Stuss bewerten würden.

Aber warum hat mich diese Folge dennoch gut unterhalten?

Weil es eine gute Geschichte war?
Weil die Schauspieler gut aufgelegt waren?
Weil Zeitreisen immer interessant sind?

Ich weiß es nicht und genau genommen ist es mir auch egal.
(Übrigens: Auch die jeweils anschliessenden Voyager Folgen habe ich mir angesehen und auch die fand ich nicht schlecht!).

Ulli

Matt
Die berühmten Logiklöcher in Zeitreisefolgen... Eigentlich so sicher wie das Amen in der Kirche.
Und trotzdem ist die Folge richtig gut. Wenn man all die Ungereimtheiten ignoriert, erwartet einen eine kurzweilige Doppelfolge mit überraschend viel Sozialkritik und Tiefgang, etwas, das ich bei Voyager und Enterprise vermisse.
Voivod
Da kann man nur zustimmen... Eine wunderbare Doppelfolge mit Message, mit einer klassischen Analogie auf die heutige Zeit bzw. das heutige Amerika. Eine Warnung, wo die ganze Entwicklung mit der Arm/Reich-Schere noch hinführen könnte, wenn man nichts dagegen unternimmt und den Dingen einfach ihren Lauf lässt. Trek at its best, natürlich inklusive der fast schon traditionellen, unvermeidbaren Zeitreise-Problemchen, hehe.

Auf der WBBS gab es mal einen Tread, in dem behauptet wurde, die Episode sei "sozialistische Propaganda", was natürlich ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist.

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"Thou hast no right but to do thy will." Aleister Crowley

Adm. Ges
Eine Super-Folge, die ich leider mangels funktionstüchtigem Fernseher nicht sehen konnte.
Den Doc schreibt man übrigens schlicht und einfach nur "Bashir", Julien.

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Zivilist tongue2.gif
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Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
www.tomges.de

Matt
@Ges: Julian Subatoi Bashir.

Ich will übrigens doch noch kurz auf einige Kritikpunkte von Ulli eingehen:

1. Alle Führungsoffiziere sind dabei
Diesen Fakt an sich finde ich nicht schlimm. Immerhin gibt es auf DS9 natürlich auch eine zweite Führungsriege. Die haben wir natürlich nie gesehen (aus Kostengründen), aber die muß bei solch einer großen Station einfach existieren. Problematischer ist da schon eher, daß Kira und Odo überhaupt mitfliegen, da sie mit Starfleet nicht viel am Hut haben und abzusehen ist, daß sie an den Feierlichkeiten überhaupt nicht teilnehmen werden.

2. Nur Sisko, Dax und Bashir beamen auf die Erde
Völlig okay. Was hätten Kira, Odo oder O'Brien als Nichtoffiziere damit zu schaffen?

3. Sisko scheint sich keine Gedanken über die Rückkehr zu machen
Stimmt nicht. Er und Bashir werden ja sofort festgenommen. Zunächst gilt es also, mit den Gegebenheiten im Schutzdistrikt klarzukommen, bevor man sich über die eigentliche Rückkehr Gedanken machen kann.

4. Sisko kennt die Zeit des 21. Jahrhunderts wie seine Westentasche
Eigentlich nicht problematisch, immerhin sind die Bell-Aufstände ein so bedeutendes Ereignis wie der 2. Weltkrieg, daher sollte man darüber schon bescheid wissen. Problematischer ist schon eher, daß Bashir keine Ahnung davon hat. Oder er stellt sich blöd, damit seine genetische Aufwertung nicht heraus kommt. wink.gif

5. Sisko schlüpft in Bells Rolle. Das ist vorhersehbar.
Nach dem Tod von Bell ist das vorhersehbar. Da gebe ich dir recht. Aber das stört nicht weiter, denn es macht die Sache ungemein interessant.

6. Die Defiant bleibt wegen der Tetryonen von der Zeitveränderung unberührt, aber Sisko und Bashir bleiben dies auch
Vielleicht kleben noch ein paar Tetryonen vom Beamvorgang an ihnen? Ansonsten typische Zeitreise-Unlogik, über die man sich besser keinen Kopf zerbricht.

7. Wieso beamen Kira und O'Brien nicht gleich in diejenige Zeit, die am wahrscheinlichsten "schuld" für die Zeitveränderung sein könnte?
Grundsätzlich: Schon die Tatsache, daß Sisko im 21. Jahrhundert Sauerstoff atmet, kann die Zeitlinie verändern. Das hängt mit der Chaostheorie zusammen. Unter Chaostheoretikern gibt es das Bonmot, daß in China ein Sack Reis umfallen kann, wenn in Deutschland eine Kuh furzt. Aufgrund dessen sind alle Zeitepochen gleichwahrscheinlich für die Zeitveränderungen verantwortlich.

8. Dax kommt einfach durch die Kanalisation
Ein wenig problematisch. Immerhin könnten die "Bewohner" des Schutzdistrikts ja auf demselben Weg entkommen. Aber ich denke, es ist wie in jedem Gefängnis: Rein ist leichter als raus. Vielleicht waren die Gullydeckel zugeschweißt und Dax hatte einen Schweißbrenner mit in die Kanalisation genommen, zusammen mit einem idiotensicheren Plan der Abwasserkanäle, zu dem sie ja über Brynner Zugang hatte. Wer weiß... wink.gif

9. Was sollte der "komische Vogel", der Dax' Kommunikator klaut?
Gute Frage. Aber es ist die einzige Stelle in der ganzen Doppelfolge, wo man sich mal näher mit den sogenannten "Dims" ("Unterbelichteten") beschäftigt. Es wird ja viel behauptet, daß Geisteskranke auch einfach dort eingesperrt wurden, aber gesehen hatten wir vorher so richtig noch keinen. Ansonsten galt es vermutlich, noch künstlich etwas Spannung zu erzeugen...

10. Der finale Rücktransport
In der Tat sehr widersprüchlich. Aber nehmen wir einfach an, daß das Zeitfenster bis zum Rücktransport hier länger als bei den anderen Epochen angesetzt wurde, immerhin war es die allerletzte Chance für O'Brien.

Unterm Strich: Wenn Voyager-Fans, wie du behauptest, die Folge als Stuß abtun, nur aufgrund der Logikfehler, dann finde ich in jeder Voyagerfolge dreimal so viele Logikfehler. Von der Qualität der Story und der Güte der Schauspieler will ich gar nicht reden.

[Dieser Beitrag wurde von Matt am 08.07.2003 editiert.]

FREAK
Müsste Past Tense nicht irgendwie mit irgendwelchen ominösen Hinweisen auf die Eugenischen Kriege aus TOS:Space Seed kollidieren? Ist das alles nicht ungefähr die gleiche Zeit?

Und: Ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass die Zeitlinie am Ende fast komplett unverändert bleibt?

Matt
Die Eugenischen Kriegen waren meines Wissens um 1996. Die Synchro hatte zu TOS-Zeiten die Kriege ein wenig in die Zukunft verlegt, weil sie zu nahe an der damaligen Jetztzeit lagen und man die zuschauenden Kinder nicht erschrecken wollte.

Daß die Zeitlinie unverändert bleibt (von dem ausgetauschten Foto abgesehen) ist natürlich totaler Unsinn. Aber wie gesagt: Solche Logiklöcher haben alle Zeitreise-Episoden und in Voyagers "Future's End" finden sich mindestens dreimal so viele.

Chadwick
Die Logiklöcher dieser Zeitreise ignoriere ich diesesmal gerne, denn die Folge war einfach Spitze. Star Trek so wie ich es liebe.

Nebst der Logik würde ich nur 2 Dinge kritisieren. 1. Die Erstürmung war schlicht nicht brutal genug und hätte "in diesem Falle" ruhig härter ausfallen dürfen. Sprich beispielsweise mit dem Tod einer Geisel. 2. Wieso reisen die verschiedenen Star Trek Crews jedesmal in die USA? In diesem Falle wurde das erklärt, es nervt jedoch trotzdem! Amerika ist schliesslich nicht das Zentrum der Welt, auch wenn Bushbaby das gern hätte.

Irgendwie süss war die Szene mit den Hippies. smile.gif Peace!

Miles O' Brien
Hi trekkies,

also erstmal vorab ich fand die Doppelfolge extrem gut. Nach dem ersten Teil am Samstag freute ich mich schon richtig auf Sonntag.

Und die paar fehler, na und? Das gleicht die tolle Story locker aus.

Gut jetzt habe ich meinen Senf dazu gegeben und ärger mich jetzt schon das ich am Wochenende nicht da bin.

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Picard: Energie!
Q: Darauf würde ich nicht wetten Picard!
TNG forever

batlh
Hmm komisch, die 2 Folgen gehören eigentlich grad zu denen, die ich gar nicht mag. Zu düster, zu unlogisch, zu sehr George-Orwell-läßt-grüßen für meinen Geschmack.
Und das Thema Zeitreisen ist auch recht strapaziert worden, im Roddenberryversum. Mich nervt das langsam etwas.
Aber das ist eben das Gute an Trek: es ist für jeden was dabei. - Faszinierend wink.gif
Adm. Ges
Durch einen Transporterunfall gelangen Bashir, Sisko und Dax in die Vergangenheit des Jahres 2024. Jene Tage vor dem legendären Bell-Aufstand, der für die Verbesserung der sozialen Sicherugnssysteme in den USA sorgte. Doch Bell wird getötet, als er Sisko und Bashir vor einigen "Ghosts" rettet. Um die Geschichte dennoch zu wahren, nimmt Sisko seinen Platz ein und wird fast getötet.

IMO eine der besten Trek-Folgen überhaupt. Hier wird eine Zukunft gezeigt, die es tatsächlich einmal geben könnte - vielleicht nicht in solch angeprägter Form, aber einige Ansätze sidn heute bereits erkennbar.

Edit: Gerade noch einen alten Thread gefunden...

@Matt: Die Crew war ja nicht auf der Erde, um irgendwas zu feiern, sondern um Starfleet über die Lage im GQ zu informieren. Vorher waren sie eben noch zum Abendessen bei einem Admiral eingeladen, wo eben nur die drei hinbeamen wollten. Insofern besteht hier tatsächlich kein Problem - Quark führt die Station auch allein. wink.gif
VirtualSelf
Ich hasse Zeitreisefolgen ... und erst recht langweilige wie diese. Fürs Bemühen lasse ich dennoch 3 Punkte springen
Der RvD
Ich mag Zeitreisefolgen. Meistens. Es hilft auf jeden Fall, wenn sie in sich (einigermaßen) logisch abgeschlossen sind. "Past Tense" ist trotz der ebenfalls genialen "Trials and Tribble-ations", "Little Green Men" und der Folge mit dem alten Odo (Titel gerade entfallen) mein Favorit unter den DS9-Beiträgen zu diesem Thema. Einfach 'ne superklassische Trek-Idee, wie sie zu Roddenberrys Zeiten nicht schöner hätte geschrieben werden können.

Und für einen herrlichen Gag (IIRC in der oben erwähnten Ferengifolge) ist diese Episode ja auch noch verantwortlich...wink.gif
Equinox
Diese folge war so nahe an der Realität, dass sie mir Angst gemacht hat. Heute eindeutig vorstellbarer als zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung. Da habe ich lieber eine Utopie, oder wenigstens Krieg gegen Aliens. Oder Bürgerkrieg in der Zukunft. Sorge um die kapitalistische moralferne Welt von heute mache ich mir auch ohne vernsehen.

ansonsten fand ich die Sache nicht allzu spannend. Sieben Punkte.
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