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Trek BBS > 1.23 - Die schwarze Seele / Skin of Evil
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Vollansicht: 1.23 - Die schwarze Seele / Skin of Evil
Trek BBS > Brücke > The Next Generation > 1. Staffel
Adm. Ges
Ich ziehe die Besprechung angesichts der Uhrzeit mal vor, da ich glaube, dass ich diese Folge schneller abhandeln kann. wink.gif

Auf der Enterprise herrscht gute Laune. Der x-te Chefingenieur ist gerade dabei den Warpkern auseinanderzunehmen und die Crew wartet auf die Rückkehr von Couseloir Troi. Doch deren Shuttle stürzt auf den Planeten Vagra II ab. Nachdem der Warpantrieb wieder zusammengesetzt ist, fliegt die Enterprise zum Planeten und ortet undefinierte schwache Lebenszeichen. Die Shuttlecrew kann jedoch nicht hinaufgebeamt werden, daher beamt ein Außenteam auf den Planeten. Der Weg zum Shuttle wird durch eine schwarze "Teerpfütze" versperrt, die sich mit dem Außenteam mitbeweget und so den Zugang zum Shuttle verhindert. Schließlich identifiziert sich die unidentifizierte Masse als "Armus" und nimmt einen annähernd humanoide Form an. Auf die Verhandlungen reagiert er abwehrend und als Tasha versucht zu Shuttle zu gehen, schießt er sie kurzerhand ab. Noch auf dem Planeten erliegt sie ihren Verletzungen, eine Reanimation auf der Krankenstation bleibt erfolglos. Unterdessen unterhält sich Armus mit Deanna, welche feststellt, dass Armus ein zurückgelassenes Wesen der ehemaligen Bewohner ist, welche sich durch ihn ihrer Probleme entledigen wollten.

Riker kehrt mit einem Außenteam zurück, während Worf entscheidet an Board zu bleiben, um von dortaus reagieren zu können. Armus spielt etwas mit dem Außenteam herum und "verschlingt" schließlich Riker. Deanna erklärt ihm, dass sie zu allem bereit ist, wenn Armus die anderen gehen lässt. Unterdessen lässt sich Picard auf den Planeten beamen, um direkt mit Armus zu verhandeln. Nach weiteren Spielchen bringt er Armus schließlich dazu Riker gehen zu lassen und das restliche Außenteam zurückzubeamen. Zudem kann er Armus davon überzeugen ihn zu Troi zu lassen, indem er anbietet Armus möglicherweise mitzunehmen. Troi klärt Picard darüber auf, wie Armus "tickt", sodass Picard nun beginnt ihn zu provozieren. Der Plan geht auf, das Kraftfeld sinkt soweit ab, dass die Enterprise die verbliebenen Crewmitglieder herausbeamen kann. Mit einem Torpedo werden die Reste des Shuttles zerstört und der Plant zur Sperrzone erklärt, um Armus jegliche Fluchtmöglichkeit zu nehmen.

Zum Abschluss bleibt noch eine traurige Aufgabe: Die Führungsoffiziere versammeln sich auf dem Holodeck, um von Tasha Abschied zu nehmen.

Kritik: Tja, was gibts an der Folge groß zu kritisieren? Eigentlich nichts. Weschli ist zwar dabei, aber rettet nicht das Schiff. Vielmehr haben Troi und Picard diese Ehre. Tasha stirbt vollkommen unerwartet, sinnlos, ohne Grund und keinen Heldentod. Armus nennt Data "Tin Man" (Blechmann), was eine nette Anspielung ist. Die Abschiedsszene wirkt zwar etwas kitschig, aber das ist ja offenbar das, was Tasha wollte. Ihre Rede gefällt mir eigentlich ganz gut und der abschließende Dialog zwischen Data und Picard rundet die Folge ab.

Hmm, bleibt die Bewertung, die mir hier erneut schwerfällt. Solide Folge ohne große High- oder Lowlights, wenn man mal von der Amination absieht - aber das entsprach eben dem Stand der Technik. Ich vergebe erstmal 10 Punkte = 2-
Der RvD
Nope, ich fürchte, diese Folge finde ich einfach nur langweilig. Wenn Tasha nicht sterben würde, denke ich, dass sie kaum erwähnt werden würde. Das fiese Ölpfützenmonster jedenfalls hätte schon in TOS zu den schwächeren dieser Art gezählt. Und viel mehr hat die Folge einfach nicht zu bieten. Auch Tashas Beerdigung fand ich bis auf Datas Beitrag nicht so sonderlich mitnehmend, da wir schlicht und ergreifend nie wirklich gesehen haben, welche enge Beziehung Tasha zu der Brückencrew gehabt haben sollte.

5 Punkte.
TrekMan
Das war leider so eine Episode, die völlig überflüssig war. Wenn man über die Sinnlosigkeit des Todes philosophieren wollen, wäre es auch etwas spannender oder erfrischender gegangen.
Was wäre es gewesen, wenn man eine Geschichte mit Terroristen oder Piraten genommen hätte. Was hätte man Tasha einen Abgang bescheeren können.

7 Punkte

Sinnvoller wäre gewesen sie einfach zu versetzten, so wäre wenigstens die Option offen gewesen, dass sie wiederkommt.
Adm. Ges
ZITAT(TrekMan @ 16. Jun 2011, 22:05) *
Das war leider so eine Episode, die völlig überflüssig war. Wenn man über die Sinnlosigkeit des Todes philosophieren wollen, wäre es auch etwas spannender oder erfrischender gegangen.
Was wäre es gewesen, wenn man eine Geschichte mit Terroristen oder Piraten genommen hätte. Was hätte man Tasha einen Abgang bescheeren können.

7 Punkte

Sinnvoller wäre gewesen sie einfach zu versetzten, so wäre wenigstens die Option offen gewesen, dass sie wiederkommt.


Genau das ist es aber, was mir an der Folge gefällt. Tod ist eben nicht immer heldenhaft. Er kommt manchmal einfach plötzlich und sinnlos. Klar ist das irgendwo enttäuschend, aber das ist die Realität auch oft genug.

Meine Musiklehrerin hatte immer ein schönes Beispiel: Die Leiche im Sack, die dann noch eine Arie singt. Über Jahre brachte sie dieses Beispiel immer wieder und als wir uns dann mal Rigoletto ansahen, hörten wir nicht nur die aus der Pizzawerbung so bekannte Arie "La Donna E Mobile", sondern anschließend auch die über Jahre immer wieder erzählte "Arie, die die Leiche im Sack singt, bevor sie endgültig tot ist". So unrealistisch wie dieses Arie ist, so unrealistisch finde ich auch die Heldentode.
Blaidd_Drwg
Die Dreharbeiten waren wohl besonders für Jonathan Frakes unangenehm, als er komplett von diesem öligen Zeug bedeckt war.
Ges hat Recht, der Tod ist manchmal völlig sinnlos und nicht jeder Star Trek Charakter kann oder muss einen heldenhaften Tod sterben.
TrekMan
ZITAT(Adm. Ges @ 16. Jun 2011, 23:12) *
ZITAT(TrekMan @ 16. Jun 2011, 22:05) *
Das war leider so eine Episode, die völlig überflüssig war. Wenn man über die Sinnlosigkeit des Todes philosophieren wollen, wäre es auch etwas spannender oder erfrischender gegangen.
Was wäre es gewesen, wenn man eine Geschichte mit Terroristen oder Piraten genommen hätte. Was hätte man Tasha einen Abgang bescheeren können.

7 Punkte

Sinnvoller wäre gewesen sie einfach zu versetzten, so wäre wenigstens die Option offen gewesen, dass sie wiederkommt.


Genau das ist es aber, was mir an der Folge gefällt. Tod ist eben nicht immer heldenhaft. Er kommt manchmal einfach plötzlich und sinnlos. Klar ist das irgendwo enttäuschend, aber das ist die Realität auch oft genug.

Meine Musiklehrerin hatte immer ein schönes Beispiel: Die Leiche im Sack, die dann noch eine Arie singt. Über Jahre brachte sie dieses Beispiel immer wieder und als wir uns dann mal Rigoletto ansahen, hörten wir nicht nur die aus der Pizzawerbung so bekannte Arie "La Donna E Mobile", sondern anschließend auch die über Jahre immer wieder erzählte "Arie, die die Leiche im Sack singt, bevor sie endgültig tot ist". So unrealistisch wie dieses Arie ist, so unrealistisch finde ich auch die Heldentode.


@Ges
Deine Weisheit ehert Dich. Aber Du hast mich falsch verstanden. Mir ging es nicht darum, Tasha einen Heldentod zu bescheeren. Mir ging es nur daraum, dass man einen interessanteren Rahmen hätte finden können, um den Tod und seine Sinnlosigkeit in eingen Fällen zu präsentieren. Die Idee mit dieser schon fast grotesken Kreatur, mag zwar ScFi mäßig sein und wenn ich an TOS denke würde sie gut zu "And the Children Shall Lead" passen, aber war es wirklich das, was die Serie in der ersten Staffel brauchte? Auch die Interaktion mit Troi im Shuttle war zwar nett gemeint, aber "too mutch" für meine Begriffe.

Vorallem wenn man bedenkt, dass es nur darum ging, die Figur einer angefressenen Schauspielerin ausscheiden zu lassen. wink.gif
Adm. Ges
@Jou: Ja, das kann ich mir vorstellen. Ich hab beim Bund mal in nen Eimer Öl gefasst, um die Ölablassschraube rauszuholen, die mir beim Rausdrehen da reingefallen ist. Angenehm ist anders. wink.gif

@TreMan: Sicher hätte man auch einen interessanteren Rahmen finden können - hat man aber nicht. Im Rahmen dieses Konzepts war es IMO das Maximum. Und ja, auch ich fand Troi überzeichnet. So war eben die 1. Staffel...
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