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Trek BBS > 7.25/26 - Gestern, Heute, Morgen / All Good Things
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Trek BBS > Brücke > The Next Generation > 7. Staffel
Adm. Ges
Am 10. November 2010 fing ich mit TNG an und am 1. November 2011, also knapp ein Jahr später, habe ich die Serie mit dem Finale abgeschlossen.

Picard springt durch die Zeiten und landet dabei immer wieder in Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit. Es stellt sich heraus, dass Q für diese Zeitsprünge verantwortlich ist und Picard vor der Aufgabe steht die Zerstörung der Menschheit, die er selbst verursacht, zu verhindern. Durch einen umgekehrten Tachyon-Impuls in allen drei Zeiten erzeugt er eine Anti-Zeit-Anomalie, die rückwärts in der Zeit immer größer wird und so die erste Verbindung von Aminosäuren zu Proteinen auf der Erde verhindert. Mit allen drei Enterprises gelingt es schließlich die Anomalie zu versiegeln.

Kritik: Ich mochte diese Doppelfolge schon immer und empfinde sie als bestes Finale einer Trek-Serie. Es macht Spaß Picard durch die drei Zeitepochen zu folgen und nocheinmal an die Anfänge der Farpoint-Mission zurückerinnert zu werden. Tasha und O'Brien leisten da ihren Beitrag. Als Nerd ist mir natürlich sofort der fehlende Pin an Datas Uniform in der Vergangenheit aufgefallen. Ein wenig hat mich verwundert, warum er in der Vergangenheit nichteinmal Data einweiht, oder mal die temporale Direktive erwähnt. Wunderbar ist die Abschlussszene, als Picard sich an den Pokertisch gesellt. Ich vergebe wehmütig volle 15 Punkte.

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13 Punkte - Angriff der Borg (2)
09 Punkte - Indeskretionen
10 Punkte - Das Interface
13 Punkte - Der Schachzug (1+2)
09 Punkte - Traumanalyse
09 Punkte - Ort der Finsternis
11 Punkte - Kontakte
10 Punkte - Die Raumkatastrophe
12 Punkte - Soongs Vermächtnis
14 Punkte - Parallelen
13 Punkte - Das Pegasus-Projekt
08 Punkte - Die oberste Direktive
11 Punkte - Ronin
15 Punkte - Beförderungen
13 Punkte - Radioaktiv
09 Punkte - Der Komet
10 Punkte - Der Fall "Utopia Planitia"
09 Punkte - Genesis
10 Punkte - Am Ende der Reise
09 Punkte - Ritus des Aufsteigens
09 Punkte - Boks Vergeltung
11 Punkte - Neue Intelligenz
14 Punkte - Die Rückkehr von Ro Laren
15 Punkte - Gestern, Heute, Morgen (1+2)

Ergibt im Durchschnitt 11,1 Punkte für die 7. Staffel und damit einen Abwärtstrend gegenüber der 6. Staffel.
Der RvD
Es ist zweifellos das perfekte Ende für die Serie und, ja, auch das beste ST-Finale insgesamt. Das alleine wäre aber IMO noch kein großes Kompliment, denn ernsthaft Konkurrenz bekommt "All Good Things..." von keiner der anderen Trekserien.

Aber die Folge ist ihre 15 Punkte zum Schluß auch absolut wert. Der Q-Plot schließt einerseits den Bogen vom lange zurückliegenden "Farpoint" perfekt ab (hier fehlte wohl nur Wesley, aber der sah sieben Jahre später halt nicht mehr so aus wie ehedem...) und bietet auf der anderen Seite einen hochinteressanten Ausblick in die Zukunft unser aller Lieblingscrew. (Alleine Troi muss man als Verlust abhaken, schade. Sie hätte mehr verdient gehabt, als hier zum Plotdevice in einem lauen Riker/Worf-Konflikt zu dienen.) Geordi mit echten Augen, das kommt ja einigermaßen hin, wenn man die Filme betrachtet. Worf als klingonischer Politiker kommt ja IIRC in DS9 auch noch mal, auch wenn das nicht lange anhielt.

Das Ende ist klassisch - die Prüfung geht jeden Tag aufs Neue weiter. Die Resie endet nie - and the sky is the limit. So muss das sein, und deswegen ist das, auch wenn zumindest "First Contact" eine nette Zugabe ist, der einzig wahre Abschluß für sieben Jahre Trek vom feinsten.







THE (7th) SEASON SO FAR
Descent (2) - 8
Liaisons - 9
Interface - 9
Gambit (1) - 13
Gambit (2) - 11
Phantasms - 8
Dark Page - 9
Attached - 12
Force Of Nature - 8
Inheritance - 10
Parallels - 15
The Pegasus - 15
Homeward - 12
Sub Rosa - 1
Lower Decks - 15
Thine Own Self - 9
Masks - 9
Eye Of The Beholder - 6
Genesis - 3
Journey's End - 9
Firstborn - 7
Bloodlines - 8
Emergence - 10
Preemptive Strike - 14
All Good Things - 15 / 15
Adm. Ges
In den Specials war noch zu hören, dass die Folge in nur zwei Wochen zusammengeschrieben wurde. Vielleicht war das ja sogar ein Vorteil, sodass sich die Autoren nicht zu viele Gedanken machen konnten. Wenn ich da an das BSG-Finale denke, dann wollten die Autoren da einfach zu viel. Im TNG-Finale ist diese "über"ambition nicht zu spüren - es passt einfach. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der kurze Auftritt von Tomalak. Das ist vielleicht der einzige Plot im Finale, wo man noch etwas mehr als "OK wir treffen uns in der Mitte" hätte herausholen können. Gut, dass man uns die 4. angedachte Zeitline erspart hat - Locuts zu sehen wäre sicher auch interessant geworden, aber es hätte die Folge doch überfrachtet.
Der RvD
Hm. Jetzt wäre natürlich interessant zu wissen, wie lange die Autoren sonst an einer Folge geschrieben haben. Gibt ja doch so die eine oder andere Trekfolge, wo mir "fünf Minuten" in den Sinn kommt...biggrin.gif

Battlestar ist IMO nicht im Finale ruiniert worden - das war nur die logische Folge eienr Serie, deren stets wiederholtes "And they have a plan."-Mantra in bezug auf die Autoren eine Lüge darstellte. Bei DS9 war's ja sehr ähnlich.

Dass Tomalak noch einmal dabei war, fand ich aber auch klasse.
Adm. Ges
Naja, verhunzt finde ich das BSG-Finale auch nicht, aber offenbar hatten die Autoren zu viel Zeit zum Schreiben. Immerhin haben sie ja dann sogar die doppelte Länge gegenüber der eigentlich Vorgesehenen bekommen. Das merkt man dann auch an der einen oder anderen Länge in der Folge und dem schon fast an den Herr der Ringe heranreichenden Abschluss. Das hat TNG dann doch deutlich besser hinbekommen.

Die Steuerfrau von Berverly auf der Pasteur war übrigens Bragas damalige Freundin. Ob sie ihm übel genommen hat, dass er sie umgebracht hat? wink.gif
Der RvD
Tja,TNG hatte im Gegensatz zu BSG oder DS9 halt den Vorteil, sich im Finale nur auf eine alte Folge beziehen zu müssen: Farpoint.



ZITAT
Die Steuerfrau von Berverly auf der Pasteur war übrigens Bragas damalige Freundin. Ob sie ihm übel genommen hat, dass er sie umgebracht hat? wink.gif


Wenn sie das Material sieht, das ihr Exliebling im Vergleich dazu seiner späteren Lebensabschnittsgefährtin auf den Leib geschrieben hat: Wahrscheinlich schon. biggrin.gif



Dann mal noch ein Fazit zur Serie an sich: konnte man sich nach all der Zeit durchaus mal wieder in voller Länge geben. Großartige neue Erkenntnisse habe ich keine gewonnen: Staffel 3-6 sind klassischer Stoff, 2 und 7 zumindest gut, und Staffel 1...ist gerade nach nostalgischen Gesichtspunkten einigermaßen amüsant, wie nahe an TOS das heute schon wirkt. Hie und da habe ich eine Folge wiederentdeckt, die ich schon beinahe vergessen hatte ("Ethics" fällt mir spontan ein), auf der anderen Seite konnte weder Wohlwollen noch die Zeit was an Krams wie "Sub Rosa" oder "Genesis" zum Guten richten. Insofern hat die Serie exakt nach der richtigen Staffel aufgehört.

Jetzt geht's dann erst mal wieder mit DS9 weiter, mal sehen, ob ich da zur nächsten Staffel dann noch Voyager parallel gucken werde. Lust auf mehr Trek hätt' ich ja schon noch.
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