Die Voyager untersucht mal wieder Anomalie XYZ, wobei es zu einem Zwischenfall kommt und das Außenteam zurückgebeamt wird, bevor das Shuttle explodiert. Was braucht man mehr für eine gute Voyager-Story? wink.gif

Dummerweise klappt das Beamen nicht konfliktfrei und so verirren sich ein paar Nanosonden von Seven in den Holoemitter vom Doktor. Der wird zur weiteren Bearbeitung jedoch ersteinmal nur ins Labor gebracht, wo sich über Nacht allerlei Borggeräte entwickeln. Glück für den Ensign am Morgen, dass dank der fortschrittlichen Technologie nur seine DNA und nicht erst selbst "assimiliert" wird. Die gereifte Drohne lässt sich von der Crew, insbesondere Seven, instruieren und entwickelt sich zu einem Individuum, was den Borg dieser Zeit natürlich nicht gefällt. Die Drohne kann eine Borg-Sphäre zwar zerstören, wird dabei jedoch schwer verletzt und entscheidet sich schließlich dafür die notwendige medizinische Behandlung durch den Doktor zu unterbinden, um die Voyager vor einem weiteren Borg-Angriff zu schützen.

Drohne tot, Doktor bekommt den als "Gehirn" genutzten Holoemitter zurück...

Nette Folge mit ein paar kleineren Logiklöchern, aber durchaus unterhaltsam. Ich vergebe 10 Punkte - 2-.