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Henning Koonert (hk)14.04.09

Das Leben des Leonard Nimoy

Spock

Nur wenige Schauspieler haben einen derartigen Kult-Charakter erschaffen wie Leonard Nimoy als Spock in "Star Trek". Der Künstler selbst war aber weit mehr als nur Spock.

Leonard Simon Nimoy wurde am 26. März 1931 als Sohn jüdischer Einwanderer in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts geboren. Seine Eltern stammen aus der Ukraine. Leonards Vater Max betrieb einen Friseursalon in Boston, seine Mutter Dora war Hausfrau. Leonard Nimoy hat einen älteren Bruder namens Melvin.

Leonard Nimoy
Der junge Leonard sprach wie seine Eltern Jiddisch und nahm aktiv am Leben der jüdischen Gemeinschaft Bostons teil. Er war Mitglied in der Jugendgruppe BBYO und besuchte mit seinem Vater den Tempel. Zur Schule ging er an der Boston English High School, später ging er ans Boston College, brach sein Schauspielstudium aber vorzeitig ab und zog an die Westküste der USA, weil dort der Arbeitsmarkt für Schauspieler bedeutend besser war.

Zum ersten Mal stand Leonard Nimoy im Alter von acht Jahren auf der Theaterbühne, bei einer Aufführung von "Hänsel und Gretel". Bis zu seinem Umzug nach Kalifornien im Jahr 1949 war er regelmäßig in Amateurtheaterproduktionen zu sehen. Vor "Star Trek" stand der Schauspieler bereits über 50 Mal für Film und Fernsehen vor der Kamera. Nimoys Filmkarriere begann 1951 mit kleinen Rollen in den Filmen "Queen for a Day" und "Rhubarb". Im Jahr darauf erhielt er die Titelrolle im Box-Film "Kid Monk Baroni". Es folgten eine Reihe von Auftritten in Science-Fiction-B-Movies wie "Zombies of the Stratosphere", "Formicula" und "The Brain Eaters".

Ab 1953 diente Nimoy in der US-Armee, aus der er nach 18 Monaten im Rang eines Sergeant ehrenhaft entlassen wurde. Während dieser Zeit lernte er auch seine erste Frau, die Schauspielerin Sandy Zober kennen, die er 1954 heiratete. Das Paar hat zwei Kinder, Julie (geboren 1955) und Adam (geboren 1956).

Nach seinem Dienst in der Armee nahm Nimoy eine Reihe von Gastrollen in Fernsehserien an. Darunter waren die Abenteuerserie "Sea Hunt" und zahlreiche Western-Serien wie "Outlaws", "The Tall Man", "Bonanza" (Folge 2.14 "Der Riesenaffe"/"The Ape") und "Wagon Train". Während dieser Zeit hielt sich Nimoy auch mit einer Reihe von Nebenjobs über Wasser, um sich und seine junge Familie zu ernähren. Unter anderem arbeitete er als Taxifahrer, Platzanweiser im Kino und als Getränkeverkäufer. Später führte er auch eine Zoohandlung.

Nimoy spielte weitere Gastrollen unter anderem in " Twilight Zone" (Folge 3.15 "A Quality of Mercy"), dem Western-Klassiker "Rauchende Colts" und der Mafia-Serie "Chicago 1930". Zu seinen Filmauftritten aus dieser Zeit zählen "Der Balkon", "Sieben Tage im Mai" und "Deathwatch", den der auch produzierte. 1964 lernte er bei einem Gastauftritt in der Polizei-Serie "The Lieutenant" Gene Roddenberry kennen. In der gleichen Folge, in der Nimoy auftrat, spielte auch Majel Barrett eine Gastrolle. Im gleichen Jahr spielte er auch in zwei Folgen des Mystery-Klassikers "The Outer Limits" (Folgen 1.30 und 2.09) mit und war in Folge neun "The Project Strigas Affair" aus der Serie "Solo für O.N.C.E.L." als Gegenspieler von William Shatner zu sehen.

Als Spock (hier hinter Jeffrey Hunter als Christopher Pike) war Nimoy bereits im ersten Pilotfilm dabei
Gene Roddenberry hatte den schlanken, dunkelhaarigen Schauspieler, den er kurz zuvor bei seiner Polizei-Serie kennengelernt hatte, zunächst für die Rolle des Schiffsarztes im Blick, als er ein Weltraumabenteuer namens "Star Trek" entwarf, entschied sich aber dann, ihn als Halbvulkanier Spock zu besetzen.

Der Pilotfilm "Der Käfig", Ende 1964 gedreht, wurde vom Sender NBC abgelehnt und Nimoys Charakter Spock war der einzige Part, der in den zweiten "Star Trek"-Pilotfilm im folgenden Jahr übernommen wurde. Von 1966 bis 1969 war Nimoy dann in allen 79 Folgen von "Star Trek" als Spock zu sehen und avancierte zum Liebling des Publikums. Daraus entstand eine Rivalität mit William Shatner, der als Hauptdarsteller die größte Aufmerksamkeit erwartet hatte. Die Schauspieler haben ihre Differenzen aber inzwischen hinter sich gelassen und zwischen beiden hat sich eine respektvolle Freundschaft entwickelt.

Spock wurde wesentlich vom Schauspieler selbst geprägt: Nimoy erfand zum Beispiel die charakteristische vulkanische Geste zum Gruß, die er von der Gestik jüdischer Priester beim Segen ableitete. Auch die Idee zum vulkanischen Nervengriff stammt vom Schauspieler. Für seine Darstellung wurde Nimoy in allen drei Staffeln der Serie für den Emmy nominiert.

Leonard Nimoy war zu dieser Zeit erfolgreich wie nie zuvor. Allerdings spiegelte sich der berufliche Erfolg nicht in seinem Seelenleben wider. Während seiner Zeit bei "Star Trek" wurde Nimoy zum Alkoholiker. Während der Arbeit trank er nie, aber direkt nach Drehschluss konnte er es kaum abwarten, den ersten Drink zu sich zu nehmen und trank dann weiter, bis er zu Bett ging. Zu der Zeit fühlte er auch eine Perspektivlosigkeit in sich und schlug sich mit Selbstmordgedanken herum. Erst lange Zeit danach wurde ihm bewusst, dass er alkoholkrank war. Er nahm Hilfe in Anspruch und ist inzwischen trocken.

Die Rolle des Halbvulkaniers prägte der Schauspieler maßgeblich, unter anderem erfand der die vulkanische Grußgeste
Direkt nach der Absetzung von "Star Trek" wechselte Leonard Nimoy zur Serie "Kobra, übernehmen Sie", wo er Martin Landau ersetzte, mit dem man sich nicht über das Gehalt einig wurde. In der vierten und fünften Staffel der Serie spielte Nimoy den Großen Paris, einen ehemaligen Zauberer und Verwandlungskünstler, der nun als Agent arbeitete.

In den 70er-Jahren entwickelte sich der Künstler Nimoy weiter und entdeckte neue Schaffensfelder für sich. So spielte er unter anderem im Western "Leben ums Verrecken - Catlow" (1971), in Folge 15 der "Columbo"-Reihe "Zwei Leben an einem Faden" ("A Stitch in Crime") (1973) als mordender Doktor und als verrückter Wissenschaftler Dr. David Kibner im Remake des Science-Fiction-Films "Die Körperfresser kommen" (1978) mit.

1973 gab Nimoy, den man zuvor unter anderem in den Theaterstücken "Monserrat" und "Anatevka" sehen konnte, sein Broadway-Debüt im Stück "Full Circle" und führte das erste Mal Regie, bei einer Folge der Serie "Night Gallery". Nimoy kehrte ans College zurück und erlangte einen Master of Arts in Erziehungswissenschaften. Ab 1976 moderierte er sieben Jahre lang die Doku-Reihe "In Search of...", die sich mit unerklärlichen Phänomenen wie Bigfoot und Atlantis beschäftigte. 1977 stand er als Martin Dysart im Stück "Equus" auf der Theaterbühne.

In den 70ern stellte er auch zum ersten Mal seine Fotographie-Kunst in einer Galerie aus. Nachdem er Ende der 60er-Jahre bereits einige Langspielplatten (unter anderem "Mr. Spock's Music from Outer Space" und "Two Sides of Leonard Nimoy") und Singles (zum Beispiel die bekannte "The Ballad of Bilbo Baggins") mit eigener Musik und Interpretationen von bekannten Songs veröffentlicht hatte, erschienen 1976 und 1977 "Die Mars-Chroniken" und "Krieg der Welten" und weitere Hörspielplatten.

Das Jahrzehnt brachte auch eine Rückkehr zu "Star Trek": In der Zeichentrickserie sprach Leonard Nimoy von 1973 bis 1974 seinen Charakter Spock in allen 22 Folgen. Nimoys 1977 erschienene Biographie "I Am Not Spock" sorgte für Aufruhr bei den Trek-Fans, da viele aufgrund des Titels fälschlicherweise annahmen, Nimoy wolle sich damit von der Rolle, die ihn berühmt machte, distanzieren. Als die Serie "Star Trek: Phase II" entwickelt wurde, konnte sich der Schauspieler nicht für eine erneute Hauptrolle als Spock begeistern. Als aus dem Serienkonzept 1978 ein Kinofilm wurde, kehrte er jedoch gemeinsam mit dem Rest der Stammbesetzung zurück.

Von 1978 bis 1981 bereiste Leonard Nimoy Theaterbühnen im ganzen Land mit seinem Ein-Mann-Stück "Vincent", das sich mit dem Maler Vincent van Gogh auseinandersetzt und auch von Nimoy selbst geschrieben wurde. 1981 wurde es als Videoaufzeichnung sogar im Fernsehen ausgestrahlt. 1982 sah man Nimoy als Morris Meyerson im Fernsehfilm "Golda Meir". Für seine Darstellung wurde er als bester Nebendarsteller ein weiteres Mal für den Emmy nominiert.

In den 80er-Jahren und zu Beginn der 90er war Nimoy in den "Star Trek"-Kinofilmen wieder als Spock zu sehen. Bei "Star Trek III" und "Star Trek IV" führte er Regie, beim vierten Teil der Reihe arbeitete er auch an der Story mit, ebenso wie bei Teil sechs, bei dem er auch als Executive Producer mit an Bord war. Für seine Darstellung in "Star Trek I" und "Star Trek IV" wurde er ebenso mit dem Saturn Award ausgezeichnet wie für seine Regie der Teile drei und vier.

Zwischen den Dreharbeiten zu den "Star Trek"-Filmen spielte Nimoy einige andere Rollen im Fernsehen, zum Beispiel in "Verloren und Verdammt" (1984), der Verfilmung des Romans "Fiesta" von Ernest Hemingway. 1983 war er auch an William Shatners Serie "T.J. Hooker" beteiligt: Nimoy führte bei Folge 1.09 "The Triangle" Regie und trat in Episode 2.16 "Rachsüchtig" ("Vengeange Is Mine") als Paul McGuire auf. 1986 sprach er Galvatron im "Transformers"-Kinofilm "Der Kampf um Cybertron". Ein Jahr später drehte er den Kinokassenschlager "Noch drei Männer, noch ein Baby". 1987 erhielt er auch seinen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Spock (hier hinter William Shatner als Kirk in "Star Trek IV") kehrte für die Filme zurück, bei einigen führte Nimoy auch Regie
Nimoy führte auch bei den Filmen "Der Preis der Gefühle", "Kein Baby an Bord" und "Holy Days - Ich heirate eine Nervensäge" Regie. Im Jahr 1987 trennten sich Nimoy und seine Frau nach 32 Jahren Ehe. 1989 ließen sie sich scheiden und der Schauspieler heiratete noch im selben Jahr die Schauspielerin Susan Bay.

1991 war Leonard Nimoy ein weiteres Mal als Spock im "The Next Generation"-Zweiteiler "Wiedervereinigung" zu sehen. Seine Rolle für den Kinofilm "Treffen der Generationen" erneut aufzunehmen, lehnte er später ab, weil Spock in dem Drehbuch nur ein Cameo-Auftritt mit austauchbaren Zeilen zugedacht war, der den Charakter nicht weiterentwickelte. 1995 veröffentlichte Leonard Nimoy eine zweite Biographie, diesmal unter dem Titel "I Am Spock", der die enger gewordene Beziehung zwischen dem Schauspieler und seinem Charakter verdeutlichen sollte.

In den 90ern blieb Nimoy auch außerhalb von "Star Trek" als Schauspieler aktiv. 1995 trat er in einer Folge der Neuauflage von "Outer Limits" (Folge 1.18, "Der Roboter"/"I, Robot") auf und war in verschiedenen Fernsehfilmen zu sehen, darunter als Samuel in "Die Bibel - David". 1991 spielte er die Hauptrolle im Film "Never Forget", den er auch produzierte. Darin verklagt ein Überlebender der Shoah eine Neonazi-Gruppe, die den Holocaust leugnet.

1996 gründete er gemeinsam mit John de Lancie das Hörspiel-Label Alien Voices, das verschiedene Science-Fiction-Hörspiele, darunter zwei "Spock vs. Q"-Geschichten, und eine Reihe von Fernsehfilmen für den SciFi-Channel produzierte. 1998 sah man ihn als Mustapha Mond in der Fernsehfassung von Aldous Huxleys "Schöne neue Welt". In den Serien "The Simpsons" (Folgen 4.12 "Marge vs. the Monorail" und 8.10 "The Springfield Files") und "Futurama" (Folgen 1.01 "Space Pilot 3000" und 4.12 "Where No Fan Has Gone Before") trat er als als er selbst auf. Für seinen Einsatz für das Gedenken an den Holocaust, für die Kunst und für die Umwelt wurde ihm im September 2000 die Ehrendoktorwürde der Antioch University verliehen.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends nahm Nimoy Dialoge für den Disney-Zeichentrickfilm "Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt" und dessen Computerspielumsetzung sowie für das Strategiespiel "Civilization IV" auf. 2001 spielte Nimoy Professor Emmett Fowler in Folge 3.21 "Der unvergessliche John Beeker" ("The TorMentor") der Sitcom "Becker". Kurz danach gab er seinen Rückzug aus dem Schauspielgeschäft bekannt. Nun widmete er sich verstärkt der Fotographie. 2002 veröffentlichte er den Bildband "The Shekhina Project", der die weiblichen Aspekte der Gegenwart Gottes erforschen will. Die Aktbilder Frauen, die Tefilin trugen, lösten eine Kontroverse in der jüdischen Gemeinschaft aus.

Auf der Comic-Con gab man 2007 bekannt, dass Nimoy in "Star Trek XI" gemeinsam mit seinem Nachfolger Zachary Quinto (rechts) zu sehen sein wird
Nimoy hat über die Jahre hinweg auch Poesie geschrieben. Ein Gedichtband mit Werken Nimoys erschien 2002 unter dem Titel "Ein Leben voller Liebe". 2003 gründeten Leonard Nimoy und seine Frau die Nimoy Foundation, die junge Künstler unterstützt. 2007 veröffentlichte Nimoy einen zweiten Bildband: "The Full Body Project" zeigt Aktfotos korpulenter Frauen und will so auf das eingeschränkte Schönheitsideal der Gegenwart hinweisen.

2007 wurde bekanntgegeben, dass Leonard Nimoy für "Star Trek XI" aus seinem Schauspieler-Ruhestand zurückkehren und ein weiteres Mal in die Rolle des Halbvulkaniers Spock schlüpfen wird. Im Januar 2009 war er in William Shatners Talkshow "Shatner's Raw Nerve" zu Gast. Ein ungefähr einstündiges Gespräch zwischen Shatner und Nimoy war bereits 2002 unter dem Titel "Mind Meld" auf Video und DVD erschienen.

Die gemeinsame Arbeit mit J.J. Abrams setzte Nimoy nach "Star Trek" bei einer anderen Serie der Trek-Produzenten Abrams, Roberto Orci und Alex Kurtzman fort. Im Frühjahr 2009 war er das erste Mal in ihrer Mystery-Serie "Fringe - Grenzfälle des FBI", zu sehen. Nimoy trat in seiner wiederkehrenden Rolle als William Bell insgesamt elf Mal in der Serie auf.

Kurz nachdem ein Bild von ihm veröffentlicht wurde, das ihn im Rollstuhl zeigt, erklärte er im Februar 2014 über Twitter, dass er, obwohl er vor 30 Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe, an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) erkrankt sei; seinen 808.000 Followern bei Twitter riet er: „Hört jetzt auf!“.

Nimoy starb am 27. Februar 2015 in seinem Haus in Los Angeles an den Folgen seiner Lungenerkrankung.

Episoden mit Leonard Nimoy

Classic-Serie

Leonard Nimoy gehörte in allen drei Staffeln der Serie zur Stammbesetzung und war in allen 79 Folgen sowie dem abgelehnten ersten Pilotfilm "Der Käfig" ("The Cage") zu sehen.

Zeichentrickserie

Leonard Nimoy lieh Spock in allen 22 Folgen der Serie seine Stimme.

Kinofilme

  • "Star Trek: Der Film"
  • "Star Trek II: Der Zorn des Khan"
  • "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock"
  • "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart"
  • "Star Trek V: Am Rande des Universums"
  • "Star Trek VI: Das unentdeckte Land"
  • "Star Trek XI"
  • "Star Trek Into Darkness"

The Next Generation

  • 5.07 "Wiedervereinigung, Teil 1" ("Unification, Part 1")
  • 5.08 "Wiedervereinigung, Teil 2" ("Unification, Part 2")

Episoden mit Story von Leonard Nimoy

Kinofilme

  • "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart"
  • "Star Trek VI: Das unentdeckte Land"

Regisseur Leonard Nimoy

Kinofilme

  • "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock"
  • "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart"

Produzent Leonard Nimoy

Kinofilme

  • Executive Producer ("Star Trek VI: Das unentdeckte Land")

(hk - 02.03.15)

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