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Sektion 31 (s31)25.09.09

Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2392

laut "Star Trek: Online"

Wer wird als Nachfolger von Nan Bacco zum Präsidenten der Föderation gewählt? Diese Frage stellen die "Star Trek: Online"-Macher ins Zentrum ihres neusten Jahresberichts. Auch die cardassianische, klingonische und romulanische Politik wird beleuchtet.

Die Nachrichten über das Rennen um den Posten des Föderationspräsidenten beherrschen die meiste Zeit des Jahres die Nachrichtennetze. Präsidentin Nan Bacco lehnt es ab, erneut anzutreten und meint, sie hätte sich nicht gut gefühlt, ihren Posten während der Romuluskrise zu verlassen, aber: "Ich bin hier zu lang gewesen. Wir brauchen neues Blut und neue Ideen."

Die populäre Bacco spricht sich für keinen potentiellen Nachfolger aus, wodurch sich das Feld für Dutzende von Kandidaten öffnet. Jaed Maz von Trill wird von den politischen Kommentatoren sehr häufig erwähnt, wie auch die Föderationsratsmitglieder Soron von Vulkan und Kevin Steiner von Terra Nova. Die Kandidaten von Bajor, Andoria und Sauria gelten als Außenseiter.

Erstmals landet ein Saurianer auf dem Stuhl des Föderationspräsidenten
Jedoch werden Soron und Charivretha zh'Thane von Andoria nie zu offiziellen Kandidaten und Steiner gibt seine Kampagne zwei Monate vor der Wahl auf, nachdem ihm von der Föderationsnachrichtenagentur eine Verbindung zum Orionsyndikat nachgewiesen wird. Die verbleibenden Kandidaten beginnen einen harten Wahlkampf, dessen Hauptinhalte die Hilfe für die Cardassianer und die Romulaner, der zunehmende Konflikt mit dem Klingonischen Reich sowie die Frage sind, ob die Sternenflotte vergrößert werden sollte, um auf die zunehmenden Bedrohungen gegen Föderationsbürger zu antworten.

Schließlich gewinnt Aennik Okeg von Sauria in einer knappen Wahl vor Jaed Maz und, auf dem dritten Platz, Alse Ona von Bajor. Okeg, der erste Saurianer, der zum Föderationspräsidenten gewählt wird, beginnt seine Legislaturperiode, indem er Maz und Alse Posten in seinem Kabinett anbietet, um die Einheit der Anhänger seiner Mitbewerber zu fördern.

Okegs erste Reise führt ihn nach Cestus III, wo das Klingonische Reich einer neuen Runde von durch die Föderation geführten Gesprächen zugestimmt hat, deren Ziel die Beendigung des Krieges mit den Gorn ist. Während das diplomatische Team der Föderation, das von Alexander Rozhenko geführt wird, hofft, mit erfolgreichen Verhandlungen über einen Waffenstillstandsvertrag die Tür für Gespräche über den Handelsvertrag und den Verteidigungspakt zwischen den Klingonen und der Föderation zu öffnen, welche beide 2394 ablaufen, wird schnell offensichtlich, dass weder die Klingonen noch die Gorn bereit sind, sich von ihren Standpunkten zu bewegen.

Alexander Rozhenko leitet das Diplomaten-Team der Föderation
Nach drei Wochen schachern die Vertreter der Klingonen und der Gorn noch immer über die offizielle Tagesordnung der Verhandlungen und sogar eine persönliche Bitte an Kanzler Martok durch den Föderationsbotschafter Worf, den Prozess zu beschleunigen, ist gescheitert. Der Föderationsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, um über mögliche Anreize zu debattieren, welche die Föderation den Gorn und Klingonen anbieten könnte, doch alle Friedensanstrengungen brechen zu Sternzeit 69259,56 zusammen, als eine Flotte der Gorn und der Nausicaaner den klingonischen Planeten Ogat angreift.

Der Kampf um Ogat wütet mehr als zwei Wochen, bevor die klingonischen Verteidigungskräfte die Gorn und Nausicaaner aus dem System jagen. Die Klingonen verurteilen den Angriff als unehrenhaft und Martok zieht formell das Reich aus allen Friedensverhandlungen zurück. Klingonische und Gorn-Schiffe greifen sich nun beim jedem Kontakt an und als die U.S.S. Montana versucht in eine Auseinandersetzung einzugreifen, wird sie durch klingonisches Disruptorfeuer schwer beschädigt.

Hardliner aus dem Klingonischen Hohen Rat, geführt von J'mpok, fordern ein noch aggressiveres Vorgehen gegen die Gorn und verlangen eine Invasion in die Gorn-Hegemonie. Als Martok den Rat warnt, er würde es vorziehen, die Gorn aus dem klingonischen Raum herauszuhalten, bis eine neue Flotte von Schlachtschiffen gesammelt werden kann, denunziert ihn J'mpok als einen "schwachen alten Mann, der sich in seinem Bett verbirgt, anstatt allen Herausforderern auf dem Schlachtfeld entgegen zu treten".

Politische Analysten der Föderation erwarten eine Spaltung des Hohen Rats innerhalb der nächsten drei Jahre und blicken mit Sorge auf die wachsende Unterstützung für J'mpok und dessen aggressive Agenda. Eines der Haupthäuser, das offen J'mpok unterstützt, ist das Haus von Torg, einem ehemaligen Verbündeten des Hauses von Duras. Tatsächlich ist der adoptierte Erbe von Torg, Ja'rod, der Sohn von Lursa, der Duras-Schwester und offener Föderationsfeindin, welche beim Angriff auf die Enterprise-D im Jahr 2371 getötet wurde.

Politische Beobachter erwarten eine Spaltung des Klingonischen Hohen Rates binnen drei Jahren
Ja'rod, der auf Ogat war, als der Planet durch die Gorn angegriffen wurde, überlebt den Kampf und beginnt die Ausbildung bei der Klingonischen Verteidigungsstreitmacht zu Sternenzeit 69637,18.

Auf Cardassia Prime bringt der Detapa-Rat eine Reihe von Reformmaßnahmen auf den Weg, um das Bevölkerungswachstum und die Wirtschaftsstabilität zu fördern. Anreize werden geschaffen für Familien mit mehr als einem Kind und Tausende von Soldaten, die auf der Straße landeten, als das Militär aufgelöst wurde, werden durch Umschulungen auf freie Stellen in der wachsenden zivilen Industrie von Cardassia gesetzt. Viele ehemalige Militäroffiziere enden als Gul Madreds Angestellte in seinen Bergwerken auf Septimus.

Die Gruben von Madred funktionieren mit einer solch hohen Kapazität, dass er beginnt, Kelindid und Uridium über Ferengi-Makler zu exportieren. Sein erster Hauptkäufer sind die Romulaner, welche dringend ihre Schiffe wieder aufbauen und ihre Kolonien ausbreiten müssen und zusätzliche Ressourcen benötigen.

Eines der romulanischen Bauprojekte ist Rihan, eine neue Hauptstadt, die auf Rator III gebaut wird. Das erste vollendete Gebäude wird für Versammlungen des Romulanischen Kolonialen Organisationskomitees verwendet, welches nach den Richtlinien Admiral Taris' gebildet wurde.

Das Komitee legt einige erste Grundsteine für eine neue Regierung, wird jedoch durch das Gerangel und die Zersplitterung bedrängt, welche die Romulaner seit der Zerstörung ihres Heimatplaneten plagen. Eine Gruppe von Gemäßigten weist darauf hin, dass die Romulaner eine einzelne Person benötigen, um ihre Energien fokussieren zu können, und führt historische Aufzeichnungen über romulanische Herrscher an. Erinnerungen an Donatra, welche sich selbst zur Kaiserin eines Splitterstaates erklärte, beunruhigen einige Mitglieder des Rates. Admiral Taris aber lässt erkennen, dass sie das Wiederaufleben der Monarchie unterstützen würde. Sie sagt jedoch auch, dass jeder Schritt, einen Herrscher zu krönen, vom romulanischen Volk ausgehen müsse.

Übersetzung durch Sektion-31.de

(s31 - 25.09.09 - Quelle: StarTrekOnline.com)

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