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Michael Schuster (mi), Julian Wangler (jw), Martin Weinrich (wc)18.02.02

"Der Abgrund"

David Weddle & Jeffrey Lang

Hinweis

Dieses Buch ist der dritte Band der vierteiligen "Sektion 31"-Reihe. Zur Reihe gehören außerdem der Classic-Roman "Der dunkle Plan", das TNG-Buch "Die Verschwörung" und die "Voyager"-Geschichte "Schatten".

Inhalt

Das dritte Buch des DS9-Relaunchs führt die Geschichte der Raumstation und ihrer Crew fort, aufbauend auf den Erlebnissen, die in "Offenbarung 1" und "Offenbarung 2" beschrieben werden.

Dr. Julian Bashir wird von der Sektion 31 kontaktiert und darüber informiert, dass ein, wie er selbst, genetisch aufgewerteter Wissenschaftler eine neue Rasse von Menschen erschaffen will. Ethan Locken benutzt eine ehemalige Jem'Hadar-Brutstation auf Sindorin, einem Planeten in den Badlands, als sein Quartier und Forschungslabor. Wie der Zufall es will, ist Ro mit dem Planeten vertraut, da der Maquis vor einigen Jahren daran gedacht hat, einen Stützpunkt dort zu errichten. Es dauert nicht lange, bis Bashir, Ezri, Ro und Taran'atar nach Sindorin aufbrechen. Auf dem Weg dorthin entdecken sie ein herrenloses romulanisches Schiff, dessen Besatzung von Unbekannten getötet worden ist. Allerdings gibt es Hinweise auf eine Beteiligung Lockens.

Als sie beim Planeten eintreffen, wird ihr Runabout angegriffen und muss notlanden. Kurz davor beamen sich Ro und Taran'atar noch in Sicherheit. Sie treffen alte Bekannte von Ro, Bewohner des Waldes, die von den Jem'Hadar gejagt werden. Bashir und Ezri werden von Lockens Jem'Hadar gefangen genommen. Es zeigt sich, dass Locken in Bashir einen verwandten Geist vermutet, und zu Ezris Schrecken scheint Bashir dem Wissenschaftler tatsächlich Verständnis entgegenzubringen, als Locken seine Beweggründe erklärt...

Kritik

1. Michael Schuster

Diese Rezension bezieht sich auf die vom Heyne-Verlag im Jahr 2002 veröffentlichte deutsche Übersetzung des Romans. Der Cross Cult Verlag wird im Zuge seiner Veröffentlichung des DS9-Relaunchs das Buch im April 2010 erneut auf Deutsch herausbringen.

Die Sektion 31 ist zurück und benötigt Bashirs Hilfe, um einen gefährlichen Feind auszuschalten...
Eine spannende Geschichte, die Julian Bashir wieder mit Sektion 31 zusammenbringt und die Abenteuer der DS9-Besatzung nach dem Ende der TV-Serie weitererzählt.

David Weddle ist einer der Autoren von "Inquisition", der Episode, die Sektion 31 einführte, und zusammen mit Jeffrey Lang, dem Autor einer Geschichte im Kurzgeschichtenband "The Lives of Dax" und des gerade erschienenen "The Next Generation"-Romans "Das Unsterblichkeitsprinzip", schafft er es, die Geheimorganisation auch in Buchform weiterleben zu lassen. Herausgeber Marco Palmieri hat mit der Wiedergeburt von DS9 sehr gute Arbeit geleistet, was in den vier bisher erschienenen Romanen deutlich wurde.

"Der Abgrund" ist ein hervorragendes Beispiel für eine fesselnde Geschichte, die - ähnlich wie "Star Trek: The Next Generation - Sektion 31: Die Verschwörung" - nicht nur ein Thema hat. So geht es hier zwar vordergründig um den wahnsinnigen Wissenschaftler, der die Weltherrschaft an sich reißen will, aber zusätzlich steht die noch junge Beziehung von Dax und Bashir im Mittelpunkt, denn Ezri kann einfach nicht glauben, dass Julian Lockens Ansichten teilt. Die Station selbst wird natürlich auch nicht vergessen. So sehen wir alle mittlerweile bekannten Charaktere wieder, auch Vaughn, Prynn Tenmei, Shar - und ein gewisser Shakaar...

Fazit: Wenn man die Tatsache ignoriert, dass ein Wissenschaftler ohne große Hilfe es wieder einmal schafft, die Föderation beinahe in die Knie zu zwingen, hat man mit "Der Abgrund" großen Spaß. Jede Figur bekommt ihre Gelegenheit, im Rampenlicht zu stehen, und einige kurze Kommentare, wie die Erwähnung des Pfadfinder-Projektes oder der Son'a, binden die verschiedenen Elemente des "Star Trek"-Universums fester aneinander (und das hat "Star Trek: Der Aufstand" auch bitter nötig).

Um "Der Abgrund" aber wirklich genießen zu können, muss man beide Bücher von "Star Trek: Deep Space Nine - Offenbarung" gelesen haben.

Übrigens: Wer mehr über Nogs Abenteuer am Beginn des Buches erfahren will, sollte sich "Star Trek: Starfleet Corps of Engineers - Cold Fusion" von Keith R. A. DeCandido zu Gemüte führen - ein SCE-Abenteuer, das zwischen den DS9-Geschichten "Offenbarung" und "Der Abgrund" spielt.

2. Julian Wangler

Diese Rezension bezieht sich auf die englische Originalfassung des Romans.

Einer der wohl reizvollsten Handlungsbögen der DS9-Serie war die Agentenstory um Doktor Bashir und Sektion 31. Allein deshalb, weil die Macher des Relaunch sich diesem Plot angenommen haben, verdient "Abyss" Lob. Und obwohl es sich in der Epik der literarischen achten DS9-Staffel um kaum mehr als eine Einzelepisode handelt, kann man den Roman als vollen Erfolg werten.

"Abyss" besticht durch eine prickelnd düstere Atmosphäre, was auch durch die Dialoge mit Locken unterstrichen wird. Die Spannung wird Stück für Stück aufgebaut, wenn auch der Besuch auf dem romulanischen Schiff nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Und das in den Badlands abgelegene Sindorin hätte als Schauplatz nicht besser erschaffen werden können. Wobei man zugeben muss, dass die Ingavi stark an die Ewoks aus einer konkurrierenden Science-Fiction-Saga erinnern.

Auch, wenn Bashirs Verständnis für Lockens Denkweise sehr glaubwürdig geschildert wird, so kann doch für den Leser von Anfang an kein Zweifel bestehen, dass er trotzdem gegen ihn kämpfen wird. Das trübt die Handlung jedoch keineswegs, denn das eigentliche Thema ist die Vertiefung der Figur Bashirs und dessen genetischer Aufwertung. Wenn Bashir weiß, welche grässlichen Dinge Locken vorhat (nämlich mittels ultragefährlicher Prione die vermeintlich minderwertigen Spezies im Alpha-Quadranten zu töten) und dennoch in einem Winkel seiner Seele ein schlechtes Gewissen hat, dem Mann das Handwerk zu legen, ist das bereits der Punkt in "Abyss", der eine tief liegende Zerrissenheit im DS9-Arzt zum Vorschein treten lässt. Es geht also gar nicht um die Frage, ob er sich Locken anschließt, sondern wie er auf jemandem von seinem Schlag reagiert. In vielerlei Hinsicht repräsentiert Locken nämlich eine Art Spiegel-Bashir. In wohl keinem anderen Roman lässt sich so gut nachfühlen, wie es sein muss, genmanipuliert zu sein. Überdies erscheint Locken durch seine Erfahrungen auf New Peking nicht nur als der böse Agitator, sondern auch als Opfer.

Obwohl Bashir der zweifellos dominierende Protagonist in "Abyss" ist, gibt es noch mindestens eine weitere Person, die sich unter Einwirkung der Geschehnisse verändert. Die Rede ist von Taran'atar. Sein kritischer Moment ist die Begegnung mit den von Locken gezüchteten Jem'Hadar, die keinerlei Abhängigkeit von den Gründern verspüren. Als der Locken-Jem'Hadar-Erste Taran'atar vorwirft, er und die Jem'Hadar im Dominion seien Sklaven, muss sich letzterer eingestehen, dass die Ordnung der Dinge manipulierbar ist. Und wenn sie schon manipulierbar ist, wäre es dann nicht möglich, dass die Jem'Hadar bloß Objekte in einem fremdbestimmten Spiel darstellen? Zwar sterben die Locken-Jem'Hadar am Ende mitunter deshalb, weil sie ahnen, dass sie einem falschen Gebieter dienen, aber befreit das Taran'atar nicht von seinen Selbstzweifeln. Könnte das die Geburtsstunde einer kleinen Emanzipation von den Gründern sein? Wir müssen abwarten.

Auf jeden Fall wird das Thema Glauben und Loyalität Taran'atar weiter beschäftigen - womit der DS9-Relaunch in einen zentralen Komplex der ganzen Serie schießt. Gerade in der Person Kiras wird er jemanden finden, der gewissermaßen ein ähnliches Problem hat. Auch Kira durchläuft nach ihrer Exkommunikation aus der bajoranischen Religionsgemeinschaft einen Prozess der Unabhängigwerdung. Sie vertritt mittlerweile die Auffassung, dass die Ergründung des eigenen Glaubens nicht immer ohne Fragen und Konfrontationen abläuft, nicht ohne innere Widersprüche; nur so könne man am eigenen Glauben wachsen und sich schließlich selbst finden.

Eine Person voller Geheimnisse und Tragik scheint auch Elias Vaughn zu sein. Nicht nur, dass er sich scheinbar erstaunlich gut mit Sektion 31 auszukennen scheint, wie das Ende des Romans offenlegt, auch das Verhältnis zu seiner Tochter scheint mit einer schweren Hypothek belastet zu sein. Die Vorlage ist viel versprechend. Es bleibt abzuwarten, was künftige Autoren aus dem neuen DS9-XO herausholen werden.

Fazit: Ein durch die Bank gelungenes Buch, das die Story um den (Möchtegern-)Agenten Bashir aus der TV-Serie treffend weiterentwickelt und gleichzeitig mit seiner genetischen Erweiterung verknüpft. Eine Charakterstudie par excellence. Die Atmosphäre rundet das ganze Geschehen trefflich ab. "Abyss" gehört nicht zu jenen Romanen, die den Fehler begehen, sich im Kleinklein einer ausufernden Story zu verlieren, sondern verfolgt Bezüge und Leitmotive ernsthaft. Trotzdem lassen auch die Veränderungen auf DS9 Hoffnung keimen, dass man es bei diesem Relaunch mit etwas ganz Besonderem zu tun hat.

Martin Weinrich

Diese Kritik bezieht sich auf die deutsche Übersetzung aus dem Hause Cross Cult.

"Der Abgrund" erzählt eine gradlinige Geschichte. Bashir, Dax, Ro und Taran'atar fliegen in die Badlands, um einen abtrünnigen Sektion-31-Agenten zu stellen, der eine Jem'Hadar-Produktionsanlage unter seine Kontrolle gebracht hat.

Dabei verknüpfen die Autoren verschiedene Themen miteinander, die zu den beliebtesten "Star Trek"-Folgen führten. Sie machen nicht den Fehler, viele Fakten über Sektion 31 zu enthüllen. Stattdessen bleibt die Organisation weiterhin im Hintergrund. Sie plant ihre Schachzüge so, dass Bashir keine andere Wahl hat, als das zu tun, was sie sich erhofft. So endet das Buch auch mit einem schalen Beigeschmack. Sektion 31 ist Bashir immer etwas voraus.

Nach dem Ende des Romans wäre es eigentlich schön, wenn Sektion 31 im Relaunch noch einmal eine Rolle spielen würde, was bisher nicht geschehen ist. Denn eigentlich ist die Organisation ja eine kleine Bedrohung für die Föderation und ihre Gesellschaft. Denn hätte Locken Erfolg gehabt, wären große Probleme auf die Föderation zugekommen.

Mit dem Thema "genetische Optimierung" nähert man sich auf gelungene Art und Weise dem Charakter Bashirs an. Mit Dr. Ethan Locken kann er sich durchaus identifizieren, schließlich haben sie beide dieselben Einschränkungen durch ihre genetische Verbesserung erfahren müssen. Das sorgt ebenfalls für Spannung. Denn in vielen Szenen kann man sich nicht sicher sein, auf welcher Seite Bashir eigentlich steht.

Da Bashir permanent mit Ezri zusammen ist, wird das natürlich auch zu einer Belastung für ihre Beziehung. Denn Ezri lernt auf einmal Seiten an ihrem Freund kennen, die ihr vorher noch nicht bekannt waren. Gleichzeitig muss sie ihm jedoch vertrauen, damit sie beide Erfolg haben können. So muss sie sich die Frage stellen, ob sie Bashir eigentlich vertraut. Wie auch in den ersten beiden Bänden geht der Relaunch also die Beziehung Ezri-Bashir sehr direkt an.

Und nebenbei muss man sich die Frage stellen, ob an Lockens Ideen nicht auch ein Fünkchen Wahrheit enthalten ist. Ein Vulkanier scheint den Menschen attestiert zu haben, dass sie sich ohne genetische Aufwertung nicht mehr weiterentwickeln könnten. Der Ansatz der Föderation ist selbstverständlich der Richtige. Aber was passiert, wenn die anderen Völker sich von diesem Weg verabschieden? Wenn Romulaner und Klingonen mit genetischer Aufwertung beginnen? Bei den Klingonen ist das natürlich unwahrscheinlich. Ihre Ehre würde das verbieten. Aber man kann auch immer auf bisher unbekannte Völker stoßen. Man merkt deutlich, dass sich Bashir solche Fragen stellt.

Auch Ro Larens Vergangenheit wird näher beleuchtet. Sie trifft wieder auf ein Volk, das sie schon während ihren Maquis-Zeiten beschützt hat. Diesmal gelingt ihr das nur mit der Hilfe anderer.

Neben der genetischen Handlung ist aber Taran'atar am interessantesten. In "Der Abgrund" erfährt man, dass ihn seine derzeitige Mission beinahe an seinen Göttern zweifeln lässt. Er führt zwar treu alle Befehle aus, die ihm gegeben wurden, aber verstehen kann er sie überhaupt nicht. Besonders gelungen ist eine Unterhaltung mit einem von Dr. Locken erzeugten Jem'Hadar. Hier treffen zwei Glaubensrichtungen aufeinander. Beide verehren Götter, die keine Götter sind. Beide sind aber genetisch dazu gezwungen, ihre Götter als unfehlbar anzusehen. Taran'atars weitere Entwicklung wird interessant werden. Denn vielleicht erkennt er ja, dass seine Götter gar keine Götter sind. Sein darauf folgendes Verhalten, ist nicht abzusehen. Schließlich ist es ja bisher sein bedingungsloser Glaube, der verhindert, dass er die DS9-Crew einfach ermordet.

Eine kleine Nebenhandlung gibt es dann doch noch. Nog sorgt dafür, dass der Reaktor aus Empok Nor in Deep Space Nine eingesetzt wird. Dadurch hat die Station nach Kiras Aktion im vorherigen Band wieder Energie. Hier zeigt sich, was für ein fähiger Ingenieur Nog geworden ist.

Außerdem wird in "Der Abgrund" enthüllt, warum Ensign Tenmei solche Probleme damit hatte, dass Commander Vaughn auf die Station kam: Sie ist seine Tochter, und offenbar haben die beiden ein äußerst schwieriges Verhältnis.

Colonol Kira muss derweil damit leben, dass sie nun aus der bajoranischen Religionsgemeinschaft verstoßen wurde. Sie weiß zwar, dass sie richtig gehandelt hat, aber das macht die Situation für sie natürlich nicht besser. Denn die meisten Bajoraner meiden sie nun, was ihr durchaus zu schaffen macht. Zu allem Überfluss fragt sich auch noch der bajoranische Ministerpräsident, mit dem sie eigentlich befreundet ist, ob sie für das Kommando noch geeignet ist.

Hier zeigt sich also, dass das bisherige "Deep Space Nine"-Relaunch einen großen Wert auf Kontinuität setzt. Handlungsstränge aus den vorherigen Bänden werden aufgegriffen, und obwohl der Roman eigentlich eine andere Thematik behandelt, wird jedem Charakter noch eine kleine Weiterentwicklung zugestanden. Lediglich der Andorianer Shar kommt in diesem Roman arg kurz.

Dabei ist der Roman aber nicht nur zu verstehen, wenn man den Vorgänger gelesen hat. Vermutlich ist das für den Erfolg einer Buchreihe auch wichtig. Sonst könnte man ja schließlich nie Neuleser gewinnen, die einfach mal einsteigen. "Der Abgrund" wäre für einen Zwischeneinstieg auf jeden Fall geeignet.

Fazit: Mit "Der Abgrund" macht der "Deep Space Nine"-Relaunch klar, in welche Richtung er steuert: Gut erzählte, geradlinige und intelligente Geschichten, die allen Charakteren die Chance geben, sich weiterzuentwickeln und ein hohes Maß an Kontinuität an den Tag legen. Wenn man auf diesem Weg weitermacht, gibt es nichts zu beanstanden.

Hinweis: Sie können "Der Abgrund" unter anderem bei Amazon für 12,80 Euro erwerben.

Bewertung

1. Michael Schuster
2. Julian Wangler
3. Martin Weinrich

Weitere Infos


Titel "Sektion 31 - Der Abgrund"

Originaltitel "Section 31 - Abyss"

Buchreihe DS9-Relaunch

Autor David Weddle & Jeffrey Lang

Übersetzer Christian Humberg

Preis Ursprüngl. Ladenpreis:
12,80 Euro

Antiquarisch:
9 bis 10 Euro

Umfang 279 Seiten

Verlag Cross Cult

Bestellnummer 06/5729

ISBN 3-9412-4853-7

(mi, jw, wc - 24.07.10)


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