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Martin Weinrich (wc), Thomas Götz (tg)07.03.13

"Diabolus Ex Machina"

David Mack

Inhalt

Wesley Crusher benutzt seine Fähigkeiten als Reisender, um mit einem faszinierenden Volk im Kern der Galaxis Kontakt aufzunehmen. Als er es nach langer Zeit ein zweites Mal besuchen möchte, erlebt er, wie eine unbekannte Macht das Zentrum der Galaxis verändert. Schnell findet Wesley mit seinen Fähigkeiten heraus, dass eine Maschine, "The Body Electric", zunächst den Subraum verändert und dann die Sternensysteme vernichtet, die bereits recht weit entwickelt sind.

Wesley wendet sich an die anderen Reisenden. Doch die haben bereits die Erfahrung gemacht, dass die Maschine ganze Galaxien vernichtet. Er erhält von ihnen keine Hilfe, die Reisenden haben Angst vor der Maschine und flüchten. Q wiederum, an den Wesley sich danach wendet, darf zurzeit mal wieder seine Kräfte nicht benutzen. Er fürchtet unglaubliche Strafen vom Q-Kontinuum. Q gibt Wesley aber immerhin den Rat, was er in solchen unlösbaren Situationen tut: Wende dich an Picard. Und so sorgt Wesley dafür, dass sich die Enterprise-Besatzung im Angesicht mit der unglaublichen Maschine wiederfindet.

Data ist derweil weiterhin auf der Suche nach Professor Vaslovik. Er erhofft sich, dass Vaslovik über ein Konzept verfügt, mit dem Lea, Datas Tochter, wieder zum Leben erweckt werden könnte. Leider wurde Vaslovik von einem radikalen Teil der Gemeinschaft künstlicher Intelligenzen entführt. Sie erhoffen sich dieselbe Methode, schließlich würde künstliches Leben dann unsterblich. Dabei möchten sie einfach nicht wahrhaben, dass Vasloviks Wiederbelebungsmethode ausschließlich bei Soong-Androiden funktioniert. Leider sind die Androiden auch im Besitz von Rhea, der Tochter Vasloviks und dem einzigen Lebewesen, das Data noch wirklich liebt und das nicht mit ihm verwandt ist. Datas Plan ist, erst einmal den Kontakt zu Vaslovik aufzubauen. Dafür lässt er sich von der Splittergruppe der Gemeinschaft erst einmal gefangen nehmen.

Die Enterprise findet bald heraus, dass die mächtige Maschine von den Erschaffern V'Gers hergestellt wurde. Auch sie hält nichtmaschinelles Leben für wertlos und redet nicht einmal mit ihm. Daher ist die Enterprise nun auf Data angewiesen, der sich aber in Gefangenschaft befindet ...

Kritik

1. Martin Weinrich

Die folgende Rezension bezieht sich auf die amerikanische Originalausgabe.

Eine plötzlich auftauchende Maschine bedroht alles organische Leben in der Milchstraße. Q sind die Hände gebunden, die Reisenden flüchten vor der Maschine - nur die Enterprise kann die Galaxis nun noch retten.
"The Body Electric" ist ein außerordentlich ärgerlicher Roman. Dabei sollte man zunächst auf einen positiven Aspekt eingehen: Der Roman ist spannend und liest sich außerordentlich flüssig. Es ist bis zum Schluss nicht klar, wie die Maschine aufgehalten werden kann. Daher kann man die Handlung nicht vorhersehen. Außerdem ist man nie in Datas Plan eingeweiht, vermutet also die ganze Zeit, er habe einen Masterplan. David Macks routinierter Schreibstil führt zudem dazu, dass die Handlung keine wirklichen Durchhänger hat.

Obwohl die Attribute "spannend" und "flüssig zu lesen" erst einmal auf einen guten Roman deuten, ist "The Body Electric" das nicht. Das hat verschiedene Gründe.

Zunächst einmal fragt man sich, warum "Cold Equations" jetzt eigentlich als Trilogie angekündigt wurde. Die einzige Verbindung zwischen den drei Romanen ist Datas Schicksal und die Gemeinschaft. Dafür hätte es keine Trilogie gebraucht. Letztlich hat man hier nämlich drei Einzelromane. Das ist eigentlich nicht weiter schlimm, doch nicht einmal die persönlichen Handlungen werden wirklich weiterverfolgt.

Sicher, Worfs Trauer um seine verlorene Freundin wird auch in diesem Roman wieder erwähnt. Sie ist mit der Grund, warum er die ihm zu Beginn des Romans angebotene Beförderung zum Captain ablehnt. Weiter geschieht aber nichts. Hier hätte zumindest eine kleine Weiterentwicklung oder Verarbeitung gezeigt werden können.

In "Silent Weapons" hatte das Ehepaar Picard-Crusher zudem ein paar ernste Themen zu besprechen. Zum einen sorgte man sich um den Einfluss von Picards Position auf die Erziehung von René. Außerdem war Beverly ernsthaft verärgert darüber, dass Picard sie anstatt der Präsidentin in einem Handgemenge schützte. Gerade der letzte Konflikt war noch lange nicht geklärt, diese Klärung findet er zumindest nicht in "The Body Electric". Außerordentlich schade.

Anstatt an diesen Problemen weiterzuarbeiten, konzentriert sich die "persönliche" Handlung dieses Romans auf die Halbvulkanierin Chen und ihre Probleme mit einem richtigen Vulkanier eine Beziehung einzugehen. Das ist ganz nett, wirkt an vielen Stellen jedoch sehr albern. Am Ende entsteht zwar ein ordentlicher Dialog zwischen den beiden Protagonisten dieser Beziehung, mehr schafft diese Beziehung aber nicht.

Hier hätte man deutlich mehr aus den Charakteren herausarbeiten können. Gerade auf diesem Feld hat man aber das Gefühl, diese Trilogie sei eher zufällig entstanden, als dass eine wirkliche Planung hinter ihr stehen würde.

Die Maschine ist eine enorme Bedrohung für die Galaxis. Das hatte man gerade vor kurzem, als die Voyager im Delta-Quadranten auf Omega stieß. Nur wenige Monate später rettet ein Sternenflotten-Raumschiff wieder einmal die Galaxis. Das kommt in letzter Zeit einfach zu häufig vor, als dass es einen noch wirklich mitreißen könnte. Bei der Einzelbewertung dieses Romans soll dieser Punkt aber nicht mitberücksichtigt werden.

Dass V'Gers Erschaffer noch einmal von sich hören lassen, ist eigentlich eine nette Idee. Schwach ist, dass die Maschine in vielen Dingen V'Ger ähnelt. Hier wäre eine kreativere Idee netter gewesen. Auch die Ignoranz der "Body Electric" ist nicht besonders überzeugend. Sie führt zudem zu der einzigen vorhersehbaren Ausgangslage im Roman. Es ist klar, dass die Maschine der Grund ist, warum Data und die Gemeinschaft benötigt werden.

Hinsichtlich der Gemeinschaft versagen gleich mehrere Charaktere. Data lässt sich trotz einer Warnung seiner Mutter von ihnen Gefangen nehmen. Obwohl er die ganze Zeit so tut, als hätte er einen Exit-Plan, zieht er ihn zu keinem Zeitpunkt. Selbst als er gezwungen ist, Vaslovik schweren Schaden zuzufügen, zieht er diese Karte nicht. Wesley wiederum lässt sich mit Gatt dem Abtrünnigen auf einen Deal ein, nur um von diesem Hintergangen zu werden. Das ist vielleicht mit Wesleys Naivität zu erklären, wirklich überzeugend ist es nicht.

Wesleys Entwicklung ersetzt übrigens die bisherigen Probleme in der Picard-Crusher-Familie. Beverly ist besorgt, ihr Sohn halte sich nun für etwas Besseres und verliere seine Menschlichkeit. Das ist zwar albern, schließlich machen gerade Wesleys Entscheidungen deutlich, dass er alles andere als perfekt ist. Genau zu dieser Erkenntnis kommt Beverly dann auch. Das ist weder überraschend noch interessant.

Wirklich abgedreht wird die Handlung, als der Gatt sich mit der Maschine verbindet. Er hält sie kurz darauf für eine Art Gottheit und unterstürzt ihr Konzept vorbehaltlos. Seine bisherigen Vorbehalte gegenüber organischem Leben steigern sich ins Extreme, er unterstützt die Auslöschung alles organischen Lebens. Dafür ist er sogar bereit, seine Individualität zu opfern. Ab jetzt wird die Handlung richtig ärgerlich. Er muss der Maschine nämlich etwas bieten, damit er aufgenommen wird.

Er glaubt Vasloviks Methode, um die Unsterblichkeit für künstliches Leben zu erreichen, wäre etwas unglaublich Wertvolles für die Maschine. Dabei übersieht er, dass diese bereits unsterblich ist. Das hätte er sich selbst ausrechnen können. Das tut er aber nicht und schafft so viel unnötiges Leid. Die Enterprise-Besatzung ist daher zunächst einmal damit beschäftigt Data, Rhea und Vaslovik aus den Händen des wahnsinnigen Roboters zu befreien.

Dabei muss Data auf der Flucht die Entscheidung treffen, ob er seine Liebe Rhea opfert oder ob er ihren Vater Vaslovik opfert, womit auch seine Tochter für immer verloren wäre. Ärgerlicherweise entscheidet sich Data für Vaslovik und opfert seine große Liebe. Damit entscheidet er sich für die Hoffnung, die Toten wieder zum Leben zu erwecken und tötet ein lebendes Wesen. Sicher, mit Vaslovik könnte er somit zwei Leben retten. Andererseits ist Vaslovik unsterblich und hat ein langes, erfülltes Leben hinter sich. Nun muss er mit dem Verlust seiner Tochter für ewig leben. Datas Entscheidung ist von zu viel Egoismus geprägt. Das ist ärgerlich.

Ähnlich ärgerlich und noch absurder als ein extremistischer Android und Datas Egoismus ist, dass die Enterprise-Besatzung das Problem anschließend auf wenigen Seiten lösen kann. Es stellt sich heraus, dass die Maschine ausschließlich ein galaktisches Kunstwerk erschafft, das für viele Billionen Jahre im Universum zu sehen ist. Indem die Sterne zerstört werden, entsteht mehr Dunkelheit und insgesamt ein Muster aus erloschenen Galaxien. Eine unglaubliche Idee, aber immerhin ein wenig faszinierend.

Die Lösung für das Problem ist dann aber zu einfach. (Achtung, Spoiler!) Data überzeugt die Maschine, ein Kunstwerk zu schaffen, das nicht viele Billiarden Wesen tötet und sogar länger dauert. Dafür werden die Reisenden ihm helfen. Außerdem wird die Maschine sogar die bisher geschaffenen Zerstörungen rückgängig machen. Ende gut, alles gut, in einem kurzen, nicht ganz überzeugenden Dialog.

Insgesamt enttäuscht die Handlung um die Kunstwerk-Maschine und auch die Gemeinschaft kann nicht wirklich überzeugen. Immerhin endet der Roman versöhnlich. Es bleibt Mack noch Zeit für zwei gelungene Dialoge. Auf der einen Seite versöhnt sich Data mit Gatt. Außerdem gelingt es ihm, Vaslovik davon zu überzeugen, ihm mit seiner Tochter zu helfen. Beides wirkt überzeugend und authentisch. So beendet man den Roman immerhin mit einem zufriedenen Gefühl.

Fazit: "The Body Electric" ist ein enttäuschender Roman. Die Geschichte ist von dem Profi Mack überzeugend geschrieben. Der Inhalt bleibt aber hinter allen Erwartungen zurück. Weder "The Body Electric" noch die Gemeinschaft wissen zu überzeugen. So spannend die Geschichte auch ist, so häufig ärgert man sich über den Inhalt.

Daher ist der Abschluss der "Cold Equations"-Trilogie, die als roten Faden ausschließlich die Gemeinschaft und die Soong-Familie aufweisen kann, alles andere als gelungen. Einzig die Tatsache, dass man sich beim Lesen nicht langweilt, verhindert einen Totalausfall.

"The Body Electric" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

2. Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des CrossCult-Verlages.

Der dritte Band der "Kalte Berechnung"-Reihe beendet einen übergeordneten Handlungsbogen, bietet darüberhinaus aber wiederum eine komplett neue Geschichte, so das ein Kennen der beiden Vorgängerbände, anders als bei Destiny, nicht zwingend erforderlich ist. Während bei Destiny die ersten beiden Bände allerdings eher langsam in Fahrt kamen und das Finale explosiv war, ist es nun bei Macks zweiter Trilogie genau umgekehrt. Diese startete stark, verliert aber im vorliegenden Roman zumindest teilweise etwas von ihrem Biss.

Die Geschichte selbst beginnt dabei zweigleisig. Zum einen ist da Data, der immer noch Flint sucht und dafür mit der Gemeinschaft der künstlichen Intelligenzen Kontakt aufnimmt. Die kennen wir bereits aus dem ersten Band (und dem Roman "Das Unsterblichkeitsprinzip", der ja hier quasi auch fortgesetzt wird). Diese Story bringt nicht nur ein paar alte Bekannte zurück sondern beendet auch das Kapitel Rhea, die ja Datas große Liebe war.

Auch die zweite Geschichte um eine Maschine, die alles Leben vernichten will, bringt einige alte Bekannte zurück auf die galaktische (Buch-)Bühne. So zeichnet sich hier vor allem Wesley aus, der wieder schön in Szene gesetzt wurde. Etwas gewöhnungsbedürftig ist hier, das sich Picard und Wesley duzen, aber sie sind ja nun immerhin verwandt. Doch auch einige andere angeschnittene Sachen, wie Picards Sorge um seine Familie, werden angeschnitten. Auch Worf darf noch ein wenig in seiner Trauer schwelgen, auch wenn das auch nichts Neues ist. Etwas konstruiert wirken hingegen die Charakterentwicklungen um die Nebencharaktere.

Hier sind etwa Taurik und Chen zu nennen, welche sich recht unspektakulär trennen. Da man von ihnen aber vor allem auch in den ersten beiden Bänden absolut gar nichts gehört hat, wirkt das ganze hier schon etwas aus der Luft gegriffen und fast wie eingepasstes Füllwerk. Auch viele andere Sachen in diesem Roman wirken konstruiert. So wird z.B. ein Einsatzteam in die Maschine geschickt, das natürlich scheitert. Als Erklärung wird angefügt, das man ja keine weiteren Führungsoffiziere verlieren möchte, falls es schief geht. Nun ja, ein klassisches "Schicken wir die Red Shirts als Kanonenfutter" rein, das aber eher in die Kirk-Ära gepasst hätte. Hinzu kommt, das die einzige Überlebende dieses Einsatzteams im Weltall strandet und darauf wartet, von der Enterprise eingesammelt zu werden. Ob dies geglückt ist, erfährt man jedoch nie, da besagte Dame nur zwei Seiten später komplett vergessen ist. Für einen Nebencharakter zwar eigentlich unbedeutend, verstärkt dies aber den Eindruck, dass diese Szene überflüssig gewesen ist. Auch von den KIs erfährt man am Ende nichts weiter über ihren Verbleib und ob sie entkommen konnten.

Alles in allem wirkt auch die Story um die Maschine und die Androiden fast so, als wolle man Data absichtlich ein paar Hindernisse in den Weg legen, damit dieser sein Ziel nicht erreichen kann. Mal von der Prämisse abgesehen, das nun auch Star Trek seinen Todesstern hat.. äh, Pardon, seinen Galaxisvernichtenden V'ger-Abklatsch, der wie aus dem Nichts nun im dritten Band der Reihe "plötzlich" da ist, erinnert die "Arbeit" der Maschine eher an einige der frühen TNG-Bücher, in denen teils ähnlich abstruse technologische Konstrukte erwähnt wurden. Immerhin, die Planeten, die vernichtet werden, haben Potential, was sich in einer schönen Szene zeigt, als eine Klasse-M-Welt zerstört wird, deren Bewohner um Hilfe funken, aber wie bereits früher ist man auch hier zum untätigen zusehen verdammt. Schade, das dies an der Stelle nicht weiter ausgebaut wurde.

Wenn man über diese Sachen großzügig hinwegsieht, bleiben allerdings leider immer noch ein paar Klischees, die der Reihe nach einfach abgeklappert werden und dem Buch einen weiteren Schubs Richtung Langeweile geben. So gibt es natürlich einen bösen Androiden (ebenso natürlich ein Exo-III-Verschnitt), der alles daransetzt, die Mission zu verhindern. Natürlich verrät er die Crew der Enterprise bei der erstbesten Gelegenheit und die gegenseitigen Schiffsbesuche unter diversen Vorwänden, so nötig sie auch für die Story sein mögen, sind auch nicht immer völlig rational.

Hinzu kommt, das besagter Androide dann natürlich sogleich mit der Maschine reden will, was Picard trotz Misstrauen erlaubt (gut, bis zu einem gewissen Maß erlauben muss). Natürlich schließt sich besagter Kerl, Gatt, sogleich der Maschine an und will alles Leben auslöschen, natürlich gibt es deswegen eine kleine Rebellion auf seinem Schiff und ebenso natürlich versuchen die Rebellen dann, die Gefangenen zu befreien. All das kennt man schon so oder so ähnlich schon und entlockt leider nur ein müdes Gähnen. Am Ende muss auch diese Maschine in Kirk-Art wieder überzeugt werden, ihr Werk einzustellen und auch Data wird kein Glück vergönnt und der Tragik halber muss ein weiterer Charakter dran glauben - da entschädigt auch das Ende um Lal nicht. Herr Mack, das können Sie doch besser!

Fazit: Trotz eines sehr guten Starts der neuen Trilogie fällt dieser dritte Teil durch das Bedienen derart vieler Klischees, das es schon fast aus dem Buch selbst tropft, merklich ab. Zwar sind immer noch einige gute Elemente enthalten, die Klasse der ersten beiden Bände wird aber zu keiner Zeit erreicht.

Bewertung

1. Martin Weinrich
2. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Kalte Berechnung 3: Diabolus Ex Machina"

Originaltitel "Cold Equations III - The Body Electric"

Buchreihe TNG - The Second Decade

Autor David Mack

Übersetzer Wibke Sawatzki

Preis 12,80 Euro

Umfang 383 Seiten

Verlag CrossCult

ISBN 978-3-86425-787-2

(wc, tg - 23.10.15)


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