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Henning Koonert (hk)08.10.13

Wie ein pappiger Burger

Rezension zu "Star Trek Into Darkness" auf Blu-ray

Wie üblich wurde auch der neuste "Star Trek"-Kinofilm von der Fanbasis kontrovers aufgenommen. Jetzt ist er auf Blu-ray erschienen und egal, wie man inhaltlich zum Film steht, technisch ist er beeindruckend umgesetzt. Trotzdem bleibt die Heimkinoveröffentlichung eine Enttäuschung.

Film

Auf eine detaillierte Besprechung des Filminhalts soll an dieser Stelle verzichtet werden; die TrekZone-Network-Leserschaft dürfte mit der Handlung hinreichend vertraut sein. Wer die vielfältigen Eindrücke aus der TZN-Redaktion nachlesen möchte, die nach den Kinobesuchen unserer Redakteure entstanden, findet gleich fünf verschiedene Filmbesprechungen hier auf unserer Website.

Paramount Pictures preist den Film auf der Blu-ray-Verpackung folgendermaßen an: "Der am besten bewertete Blockbuster des Jahres ist weit mehr als 'spektakulär' (Rolling Stone). Als ein skrupelloses, zerstörerisches Genie – bekannt als Khan (Benedict Cumberbatch) – der Föderation den Krieg erklärt, begeben sich Captain Kirk (Chris Pine), Spock (Zachary Quinto) und die gesamte Crew der U.S.S. Enterprise auf die explosivste Verfolgungsjagd aller Zeiten. Dabei müssen sie alle Kräfte mobilisieren, um die Erde zu verteidigen und die tödliche Bedrohung durch Khan zu eliminieren. Mit seiner zweiten 'Star Trek'-Mission inszeniert Regisseur J. J. Abrams eines der 'cleversten und aufregendsten Action-Abenteuer' (USA Today) einer Generation!"


Bild

Wer "Star Trek Into Darkness" auf Blu-ray gesehen hat, muss - unabhängig davon, wie man zur Handlung des Films steht - eingestehen: So gut sah "Star Trek" noch nie aus. Die Bildqualität ist beeindruckend. Abrams, der nicht mit digitalen Kameras sondern auf 35-mm-Film drehte, schafft atemberaubende Bilder, die in Nahaufnahmen geradezu vor Details strotzen.

Die abwechslungsreichen Sets kommen in 1080p-HD-Qualität dank hervorragendem Kontrastwert und satten Farben voll zur Geltung. Das gilt von den lichtdurchfluteten Enterprise-Bühnenbildern über den bunten Nachtclub, den Scotty und Keenser in San Francisco aufsuchen, bis hin zu dunkleren Umgebungen wie Kronos und der Vengeance. Hier zahlt sich auch aus, dass viele Schauplätze wie zum Beispiel Nibiru oder Kronos so weit wie möglich aus realen Kulissen erstellt wurden und man nicht permanent den Schauspielern bei der Arbeit vor einem Greenscreen zuschaut. Selbst bei sparsam ausgeleuchteten Drehorten wie dem Hangar der Vengeance bleibt die Klarheit im Bild erhalten. Am Schwarzwert gibt es dort wie in den Weltraumszenen nichts auszusetzen.

Einziger Wermutstropfen bleibt, dass der gesamte Film im 2.40:1 Letterbox Format fixiert wurde, obwohl Abrams mehrere Szenen im IMAX-Format gedreht hatte. Diese Sequenzen hat man für die Blu-ray-Veröffentlichung am oberen und unteren Bildrand beschnitten, sodass knapp ein Drittel des ursprünglichen Bildausschnitts verloren geht. Während unbedarften Zuschauern auf diese Weise ein möglicherweise verwirrender mehrfacher Formatwechsel erspart bleibt, wäre es wünschenswert gewesen, als Käufer auch diese Option wählen zu können. Dass es den Verkaufszahlen nicht schaden muss, zeigt nicht zuletzt der "The Dark Knight Rises"-Release. Schade, dass die Macher sich an dieser Stelle nicht wie sonst so häufig Christopher Nolans "Batman"-Trilogie zum Vorbild genommen haben.

Ton

Am Ton gibt es ebenfalls handwerklich nichts auszusetzen. Paramount spendiert sowohl das englische Original als auch die deutsche Synchronisation in verlustfreiem Dolby True HD 7.1. Vor allem Letzteres ist bemerkenswert, hatte das Filmstudio es doch sonst in der Regel in Sachen deutscher Blu-ray-Ton beim Dolby 5.1 belassen.

Gut abgemischt ist der Ton ebenfalls. Die Sprache tönt glasklar, der Subwoofer ist beinahe pausenlos im Einsatz. Besonders beeindruckend ist die Szene, in der die Vengeance im Warpflug zur Enterprise aufholt. Doch all den vollen Tönen wohnt eine Gefahr inne: In seiner eigenen, wohl zu einem Action-Blockbuster gehörenden Bombastik richtet der Soundtrack sich beinahe selbst zugrunde. Für das Prädikat "außergewöhnlich" bleibt er zu wenig abwechslungsreich, fehlen einfach die ruhigen Momente zwischendurch.


Bonusmaterial

Man kann es nicht anders sagen: Die Extras dieser Veröffentlichung sind enttäuschend und in ihrer Auswahl einem teuren und teuer beworbenen Kinofilm unwürdig. Die verworrene Veröffentlichungspolitik lässt sich meiner Meinung nach nur durch Unfähigkeit oder Abzocke erklären. Man fragt sich, welches das kleinere Übel darstellt.

Erstmals bei einem "Star Trek"-Film wurde das Bonusmaterial nicht vom Filmstudio Paramount verantwortet, sondern diesmal komplett von J. J. Abrams' Produktionsfirma Bad Robot in Eigenverantwortung erstellt. Insgesamt hat Bad Robot inklusive Audiokommentar zum Film mehrere Stunden Bonusmaterial produziert, und weil es sich ziemt, mit etwas Positivem zu beginnen, sei an dieser Stelle lobend erwähnt, dass das alles in HD-Qualität geschah. Doch von den Extras finden sich in Deutschland nur ungefähr 40 Minuten auf der Blu-ray wieder, darunter nicht einmal der Kommentar selbst. Käufer der DVD-Version bekommen noch weniger Extras (in den USA erscheint diese Variante sogar komplett ohne Bonusmaterial).

Jeweils eine halbe Stunde an weiterem Bonusmaterial bekommen nur Käufer zu Gesicht, die ihre Disc bei den Handelsketten Target und Best Buy in den USA oder Sainsbury's in Großbritannien erstehen. Dazu kommt, dass es sich bei diesen "Retailer Exclusives" noch um zwei unterschiedliche Varianten handelt. Wer also das Gesamtpaket an Bonus Features besitzen möchte, muss den Film zwangsläufig mehrmals an verschiedenen Stellen kaufen! Vor diesem Dilemma stehen deutsche Käufer nicht, doch das macht die Sache nicht besser. Hier gibt es nur eine Version und zwar - auch das noch, anders als Paramount vorab in der offiziellen Ankündigung für die Presse kundtat - die kleinste der drei US-Varianten. Über eine Stunde an produziertem Bonusmaterial sind hierzulande schlicht nicht zugänglich.

Schauen wir zunächst auf das Drittel der Extras, das auf der deutschen Kauf-Blu-ray enthalten ist. Es gibt sechs Featurettes, die allesamt mit einer Länge zwischen fünf und neun Minuten recht kurz gehalten sind. Zwar vermittelt jede für sich ein paar Eindrücke über den Prozess hinter den Kulissen, doch inhaltlich stark ist keines der Elemente. Unterhaltsam sind die kleinen Filmchen, doch sind sie nach einmaligem Anschauen aufgrund ihrer Oberflächlichkeit auch schnell wieder vergessen.

Extras auf der Blu-ray

  • Erschaffung des roten Planeten (8:27): Hier besprechen Cast und Crew die Einstellungen auf dem Planeten Nibiru. Detailliert thematisiert wird der Erschaffungsprozess der Planetenbewohner, von ersten Designskizzen bis hin zur endgültigen Maske. Zur Sprache kommen außerdem die verworfene Idee eines Außendrehs auf Hawaii, die Herausforderungen bei der Erschaffung der Kulissen des roten Dschungels und des Vulkanschlunds sowie die technischen Schwierigkeiten beim Dreh in der Vulkankulisse.
  • Angriff auf die Sternenflotte (5:25): Das Filmchen widmet sich Khans Angriff auf den Daystrom Konferenzraum im Sternenflottenhauptquartier. Insbesondere geht es um die eingesetzten Spezialeffekte, darunter eine Attrappe als Platzhalter für Khans Schiff, Arbeit an Seilen, echte Explosionen und choreographierte Stunts.
  • Der klingonische Heimatplanet (7:29): Natürlich ein Feature über das Aussehen der Klingonen und ihres Planeten. Die Macher erklären, dass sie das etablierte Aussehen der Klingonen respektieren, aber diesem auch ihren eigenen Schliff geben wollten. Neben dem Designprozess von Masken und Kostümen streift man auch Zoe Saldanas Sprachtalente und widmet sich dann Kronos selbst. So erfährt man zum Beispiel, dass das Set über 1500 Lichtelemente verfügte, die zusammen mehr als eine Million Watt verbrauchten.
  • Der Feind meines Feindes (7:02): Regisseur und Autoren versuchen die Frage zu beantworten, warum sie sich für Khan als Filmgegner entschieden haben. Auch nachdem man dieses Feature gesehen hat, bleibt als Antwort auf diese Frage der Eindruck: "Weil wir das so wollten." Abrams verteidigt die Wahl von Cumberbatch anstelle eines nicht weißen Schauspielers damit, dass er die beste Wahl für den Part gewesen sei. Darauf, dass das Einbinden Khans in Fankreisen kontrovers aufgenommen wurde, verliert man kein einziges Wort.
  • Schiff zu Schiff (6:03): Dieses Extra widmet sich der Entstehung der Raumflugsequenz, in der Kirk und Khan von der Enterprise auf die Vengeance fliegen. Zunächst geht es um die nötige CGI-Kunst, mit der die vor einem Greenscreen an Seilen hängenden Schauspieler in Weltall und Trümmerfeld projiziert werden, dann wird gezeigt, wie für den Film aus einer Lagerhalle das Hangardeck der Vengeance wurde.
  • Der Kampf (5:44): Hier blickt man hinter die Kulissen des aufwändig inszenierten Schlusskampfs zwischen Spock und Khan. Neben den Schauspielern Quinto und Cumberbatch kommen auch ihre Stuntdoubles zu Wort.

Ein verstecktes Highlight

Für die durchschnittlichen Zuschauer, die sich nicht eingehend informiert haben (Und wozu sollte man das auch von ihnen verlangen müssen?) war's das. Dabei versteckt sich das beste Extra der Veröffentlichung in der digitalen Kopie, für die jeder Kauf-Blu-ray ein Code zum Freischalten beiliegt. In der digitalen Kopie sind nämlich zum einen die IMAX-Sequenzen anders als auf der Blu-ray nicht beschnitten, sondern im ursprünglichen Format erhalten geblieben. Zum anderen gibt es hier den Audiokommentar, der auf der Blu-ray-Disc fehlt. Unverständlicherweise wird aber nirgends auf der Blu-ray darauf hingewiesen, dass dieser Kommentar überhaupt existiert!

Bei ihm handelt es sich nicht um einen Standardkommentar, in dem Regisseur und Autoren aus dem Off über den laufenden Film sprechen, sondern um einen erweiterten Kommentar: Im Grunde sieht man eine Präsentation des Films vom Bad-Robot-Team. Immer wieder halten die Macher Filmszenen an, verlangsamen sie oder spulen vor und zurück, um ihre inhaltlichen Punkte zu verdeutlichen. Manches wird per digitalem Stift direkt auf dem Bildschirm markiert oder man sieht als Bild im Bild die vorläufige Version zeitgleich mit dem Endprodukt. Dabei führt die Präsentation durch die meisten, aber nicht alle Filmszenen, das heißt zwischendurch ist es auch einfach mal ruhig. Zu Wort kommen Regisseur Abrams, Produzent Bryan Burk, Kameramann Dan Mindel, Komponist Michael Giacchino und weitere Produzenten und Cutter von Bad Robot.

Diese Art des Filmkommentars ist eine schöne Neuheit, die zu größerem Erkenntnisgewinn über den Prozess des Filmemachens führt als die auf der Disc enthaltenen Extras. Umso ärgerlicher ist, dass dieses Extra nur digital verfügbar ist und nicht auf der Disc selbst. Zudem sind eine Registrierung bei iTunes und ein HD-fähiges Abspielgerät erforderlich, um an das Feature zu kommen. Wer nicht über eine schnelle Internetverbindung verfügt, muss zudem so einige Zeit auf die "Lieferung" warten, denn die entsprechenden Dateien sind über fünf Gigabyte groß. Wer nun denkt, man könnte einfach den Kommentar auf dem Computer laufen lassen und parallel den Film auf dem Fernsehgerät schauen, hat kein Glück: Durch das Spulen und Anhalten läuft die Kommentarversion des Films nicht parallel zur eigentlichen Version, sondern ist fast eine halbe Stunde länger.

Was den deutschen Käufern entgeht

Wie oben beschrieben wurden weitere Extras produziert, die auf Blu-ray überhaupt nicht im deutschen Handel auftauchen. Insgesamt sind es zwölf weitere Filmchen, die zusammen eine Laufzeit von über einer Stunde haben. Dabei handelt es sich um folgendes Bonusmaterial:

Anmerkung: Mehrere Leser haben uns darauf hingewiesen, dass ein Teil der unten erwähnten Extras zwar nicht auf Blu-ray, aber auf einer DVD Special Edition in Deutschland erschienen sind. Diese Discs gab es ausschließlich in Filialen einiger Supermarktketten zu kaufen.

Käufer bei Best Buy erhalten als digitalen Download:

  • Down With the Ship: Ein Blick auf die Effekte während der Szenen, in denen die Enterprise in den Strudel der Erdanziehungskraft gerät.
  • Unlocking the Cut: Ein Feature über den Filmschnitt.
  • The Sound of Music (and FX): Ein Extra zu den Soundeffekten und der Filmmusik.
  • Aliens Encountered: Ein Blick auf die Alien-Designs, die Masken und Prothesen.
  • NIF: Home of the Core: Hinter den Kulissen am Drehort für den neuen Warpkern in der National Ignition Facility.
  • Safety First: Cast und Crew erinnern sich an den Streich mit der "Neutronencreme" am NIF.

Käufer bei Target in den USA und Sainsbury's in Großbritannien erhalten eine Bonusdisc mit weiteren sechs Featurettes:

  • The Voyage Begins ... Again: Ein Blick auf den Anlauf zur Produktion des Films.
  • Mr. Spock and Mr. Spock: Ein Film über Leonard Nimoys Arbeit am Film.
  • Rebuilding the Enterprise: Eine Tour durch das Set der Enterprise.
  • Vengeance is Coming: Ein Film über die U.S.S. Vengeance.
  • Visual Affection: Ein Blick auf einige der visuellen Effekte.
  • Kirk and Spock: Interviews mit Chris Pine und Zachary Quinto über ihre Arbeit.

Was nirgendwo erhältlich ist

Angesichts dieser Liste möchte man sagen: schlimm genug. Doch leider hört die Geschichte der produzierten, aber nicht veröffentlichten Extras damit noch nicht auf. Etwa fehlen geschnittene Szenen und ein Gag Reel, beides inzwischen im Grunde Standard für Heimkinoveröffentlichungen, komplett. Außerdem wurde eine Diskussion über den Film mit Regisseur Abrams und seinen Schauspielern am runden Tisch gefilmt, aber ebenfalls nirgends veröffentlicht. Interessant gewesen wäre außerdem ein Extra zu den verschiedenen Songs, die während Scottys Barbesuch zu hören waren. Hierfür waren in verschiedenen Ländern, in denen der Film gezeigt wurde, unterschiedliche Songs von unterschiedlichen Interpreten in den Film geschnitten worden. Einige Interpreten haben sogar Musikvideos mit ihren Songs veröffentlicht. Leider findet sich nichts davon auf den Blu-rays wieder. Schade.

Fazit

Inhaltlich scheiden sich die Geister an "Star Trek Into Darkness", technisch ist der Film selbst fürs Heimkino auf Blu-ray hervorragend umgesetzt. Die Freude daran wird leider durch eine verwirrende und für die Fans ärgerliche Veröffentlichungspolitik des Bonusmaterials zunichte gemacht. Daher kann man den Kauf nur denjenigen empfehlen, die keinen Wert auf Extras legen und einfach den Kinofilm noch einmal sehen wollen.

Für alle anderen Fans gibt es nur die Hoffnung, dass irgendwann einmal ein Super-Set mit mehreren Discs und allen Extras erscheint. Große Hoffnung braucht man sich allerdings nicht zu machen, da Paramounts Neuveröffentlichungen von schon zuvor herausgebrachten "Star Trek"-Filmen sich bisher auf immer neue Verpackungen, nicht neue Inhalte beschränkten.

Was bleibt ist ein Heimkino-Release wie ein Fastfood-Menü beim Burgerbrater. Man weiß schon vorher, wie's schmeckt, findet es beim Essen eher pappig, ist hinterher satt und hat doch schon eine halbe Stunde später wieder Hunger auf mehr. Traurig.

"Star Trek Into Darkness" ist fürs Heimkino in mehreren Versionen erhältlich, zum Beispiel bei Amazon.de. Dort gibt es sechs unterschiedliche Varianten: Zu haben ist der Film als DVD, als Standard-Blu-ray, als Blu-ray im Limited Steelbook als 3D-Blu-ray (diese Variante enthält zusätzlich auch die DVD-Version des Films) und als 3D-Blu-ray im Steelbook (diese Version enthält zusätzlich auch die Standard-Blu-ray des Films). Vorbestellen kann man zudem das "Star Trek Into Darkness" Blu-ray Superset mit Phaser, das Anfang Dezember erscheint.

Technische Daten


Kinostart Mai 2013

Erscheinungstermin auf Blu-ray September 2013

Sprache Deutsch (7.1 Dolby TrueHD) Englisch (7.1 Dolby TrueHD), Englisch (Audio Description Dolby Digital 5.1)

Untertitel Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte

Bildformat 1080p High Definition 2.40:1 Letterbox

Altersfreigabe (FSK) Freigegeben ab 12 Jahren

Spieldauer ca. 132 Minuten

(hk - 10.11.13)

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