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    Top & Flop Raumschiffe der Redaktion (Teil 1)

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    Sie sind die heimlichen Stars in Science-Fiction-Reihen wie “Star Trek” oder “Star Wars”: Die Raumschiffe, mit denen unsere Helden und Heldinnen durch die unendlichen Weiten der Galaxis reisen. Noch neben schönen Exemplaren gibt es auch Raumvehikel, die in Sachen Ästhetik nicht überzeugen können. Hier kommt die Top/Flop 5-Liste der TZN-Redaktion. Heute: Matthias Suzan.

    Flop 5-Liste

    Intrepid-Klasse (USS Voyager)

    “Star Trek: Voyager” (1995) © Paramount

    Die USS Voyager NCC-74656 gehört für mich leider nicht zu den schönsten Schiffsdesigns in “Star Trek”. Zwar ist die Form der Primärhülle durchaus innovativ, in der Gesamtheit ist mir die Voyager aber leider zu unförmig. Außerdem war ich damals beim Erscheinen der Serie der Meinung, dass sich das titelgebende Schiff deutlich stärker vom Erscheinungsbild der Enterprise hätte unterscheiden müssen. Die USS Prometheus (NX-59650/NX-74913) wäre beispielsweise ein spannender Ansatz gewesen. Auch die flachen Warp-Gondeln gefallen mir nicht besonders. Knapp drei Jahrzehnte später wirkt die Voyager mit ihren zahlreichen Kanten auch etwas aus der Zeit gefallen. Das Design der acht Jahre älteren Enterprise-D wirkt dagegen deutlich moderner.

    Crossfield-Klasse (USS Discovery)

    “Star Trek: Discovery” (2020) © Paramount

    Auch das Design der USS Discovery NCC-1031(-A) kann mich nicht so recht überzeugen. Positiv ist sicherlich, dass sich die Discovery deutlich von der Constitution-Klasse unterscheidet. Die Discovery wirkt aber sogar noch unförmiger als die Voyager. Außerdem ist das gesamte Design in meinen Augen unlogisch. Die Warp-Gondeln sind aus meiner Sicht viel zu lang und machen das Schiff auch irgendwie unnötig angreifbar, ebenso wie die in drei Segmente unterteilte Untertassen-Sektion, die eher an eine Raumstation (z.B. DS9) als an ein Raumschiff erinnert.

    Die Refit-Version des Schiffes ist sogar noch hässlicher. Ich finde es sehr schade, dass man das seit “The Next Generation” einigermaßen konsequent angewendete Schema (außer in den Reboot-Filmen) der rot leuchtenden Bussard-Kollektoren im Frontbereich der Gondeln und der blau leuchtenden Warp-Spulen hier nicht mehr beherzigt hat. Die Beleuchtung des Schiffes ist mir folglich auch zu monoton. Auch über die Sinnhaftigkeit beziehungsweise Logik freischwebender Warp-Gondeln (wie wird die Energie vom Warpkern in die Spulen transferiert?) kann man sicher streiten. Aus ästhetischer Sicht muss ich leider sagen: Das ist kein schönes Design!

    Ambassador-Klasse (USS Enterprise-C)

    “Star Trek: The Next Generation” (1989) © Paramount

    Die USS Enterprise NCC-1701-C wurde als Bindeglied zwischen der älteren Excelsior-Klasse und der späteren Galaxy-Klasse konzipiert. Mit dieser Schiffsklasse kamen erstmals die deutlich kürzeren Warp-Gondeln zum Einsatz, die wir auch von der Galaxy-, Nebula- , Intrepid- und Nova-Klasse kennen.

    Ich bin zwar grundsätzlich ein Fan der kompakteren Gondeln, die Ambassador-Klasse gefällt mir aber trotzdem nicht. Auch bei diesem Schiffstypus finde ich die harten Übergänge zwischen Primär- und Sekundärhülle sowie die kantigen, rechtwinkligen Verstrebungen, an denen die Warp-Gondeln angebracht sind, eher unästhetisch. Im Vergleich zur Enterprise-B der Excelsior-Klasse ist die Enterprise-C meiner Meinung nach ein designtechnischer Rückschritt.

    Steamrunner-Klasse & Inquiry-Klasse

    “Star Trek: Picard” (2022) © Paramount

    Die Steamrunner-Klasse war erstmals in “Star Trek: First Contact” (1996) zu sehen. Eines der Schiffe, die bei der “Schlacht von Sektor 001” die Erde gegen eine Borg-Invasion verteidigten, war die USS Appalachia NCC-52136.

    Ich muss sagen, dass mir dieses Design in Gänze nicht gefällt. Auch hier fehlen mir die Rundungen und fließenden Übergänge, welche viele Schiffe der Sternenflotte so besonders machen. Die Steamrunner-Klasse wirkt auf mich irgendwie zusammengestoppelt. Vor allem die Verstrebungen, welche die Warp-Triebwerke mit dem Primärrumpf verbinden, sehen einfach nur furchtbar aus.

    “Star Trek: Picard” (2020) © Paramount

    Auch die Schiffe der Inquiry-Klasse, darunter die USS Zheng He NCC-86505, haben kein schönes Design. Diese Schiffsklasse erinnert mich in Teilen an den Battlestar Galactica. Und an einen Wal mit Warp-Gondeln.😉 Mir gefallen weder die überdimensionierten Gondeln noch die deformierte Primärhülle. Besonders hässlich ist aber die schmale Deflektor-Schüssel, die aus einer schlichten Gitterkonstruktion besteht. Diese Schiffsklasse ist in meinen Augen völlig uninspiriert, es fehlt hier jedweder Sinn für Ästhetik und Detailliebe.

    Schiffsklassen des 32. Jahrhunderts

    “Star Trek: Discovery” (2021/2022) © Paramount

    Die hässlichsten Schiffe in “Star Trek” sind für mich die meisten Schiffsklassen des 32. Jahrhunderts, die wir in “Discovery” zu sehen bekommen haben. Dazu zählen u.a. die Merian-Klasse (USS Mitchell NCC-325027), die Eisenberg-Klasse (USS Nog NCC-325070), die neue Intrepid-Klasse (USS Voyager NCC-74656-J) sowie die neue Constitution-Klasse (USS Armstrong NCC-317856).

    Diese neuen Schiffsklassen sind in meinen Augen kein designtechnischer Fortschritt im Vergleich zu den Schiffsklassen des 24. oder 25. Jahrhunderts. Und viele davon sind einfach nur hässliche Weltraum-Vehikel, die weder sofort als “Star Trek”- noch als Sternenflotten-Raumschiffe zu identifizieren sind. Insbesondere die Eisenberg- und die Merian-Klasse stechen hierbei negativ heraus.

    Top 5-Liste

    D’deridex-Klasse (Romulanischer Warbird)

    “Star Trek: The Next Generation” (1988) © Paramount

    Der Romulanische Warbird der D’deridex-Klasse gehört zu meinem Top-Five Raumschiffen. Warum? Weil er einfach cool aussieht und einen enormen Wiedererkennungswert besitzt! Dieser Schlachtkreuzer ist sogar noch größer als die Föderationsschiffe der Galaxy-Klasse (1.041 Meter Länge, 772,43 Meter Breite, 285 Meter Höhe). Das Schiff wird durch eine künstliche Quantensingularität angetrieben und verfügt über eine hocheffektive Tarnvorrichtung sowie zahlreiche Disruptor-Kanonen und Photonentorpedo-Launcher. Im “Dominion-Krieg” (2373-2375) bildete die D’deridex-Klasse das Rückgrat der romulanischen Flotte und erwies sich spätestens hier als eines der mächtigsten Kriegsschiffe des 24. Jahrhunderts.

    Leider hat man D’deridex-Klasse weder in “Star Trek: Nemesis” noch in “Star Trek: Picard” gesehen. Dieser Warbird hätte aber definitiv einen Kinoauftritt beziehungsweise eine 4K-Version verdient gehabt. Die neueren Schiffsklassen der Romulaner können der beeindruckenden D’deridex-Klasse leider nicht das Wasser reichen.

    Excelsior-Klasse (USS Excelsior)

    “Star Trek III: The Search for Spock” (1984) © Paramount

    Die originale Excelsior-Klasse aus den 2280er-Jahren ist die wohl langlebigste Schiffsklasse, welche die Sternenflotte jemals gebaut hat. Auch noch 90 Jahre nach dem Erstflug des Prototyps USS Excelsior NX-2000 waren zahlreiche Schiffe dieser Klasse im aktiven Dienst, viele davon schlugen entscheidende Schlachten im “Dominion-Krieg” (2373-75).

    Man möge es mir verzeihen, aber die Excelsior gefiel mir schon immer besser als die originale USS Enterprise NCC-1701. Die Excelsior-Klasse besticht durch ein sehr formvollendetes und robustes Design und wirkt dadurch einfach enorm beeindruckend. Das Schiff sieht eigentlich aus jeder Perspektive gut aus und wirkt auch heute noch – nach fast 40 Jahren – futuristisch und funktional.

    Mit der Excelsior II-Klasse hat man diesem mittlerweile fast 40-jährigen Schiffsdesign ein geniales Update verpasst. Die USS Excelsior NCC-42037 aus “Star Trek: Picard” sieht einfach nur mega-gut aus!

    “Star Trek: Picard” (2022) © Paramount

    Defiant-Klasse (USS Defiant)

    “Star Trek: Deep Space Nine” (1994) © Paramount

    Die USS Defiant NX-74205 (2370-75) mag keine Schönheit sein, aber sie ist definitiv eines der coolsten Schiffe in “Star Trek” – und wohl auch im gesamten Science-Fiction-Genre.

    Als ich die Defiant zum ersten Mal sah, konnte ich mir das Design zunächst nicht sehr gut einprägen, denn diese Schiffsklasse hat auf radikale Weise mit den klassischen Design-Elementen der Sternenflottenschiffe (Primärhülle, Sekundärhülle, Triebwerksgondeln) gebrochen. Doch es dauerte nicht lange, bis ich die Defiant in mein Herz schloss.

    Das Abfeuern der Puls-Phaser gehört einfach zu den coolsten Szenen in “Deep Space Nine”. Hoffentlich sehen wir in der dritten Staffel von “Picard” noch einmal einige Schiffe der Defiant-Klasse (oder eine entsprechende Nachfolger-Klasse)!

    Die Defiant-Klasse ist kompakt, aber dennoch von ansprechender Form. Mir gefällt dieses Design jedenfalls deutlich besser als das der Steamrunner-Klasse, die in eine ähnliche Richtung (kompaktes Kriegsschiff) geht.

    Sovereign-Klasse (USS Enterprise-E)

    “Star Trek: First Contact” (1996) © Paramount

    Die USS Enterprise NCC-1701-E ist ein schlankes, schlagkräftiges und enorm ästhetisches Schiff, das die schönsten Elemente von Excelsior- und Galaxy-Klasse miteinander verbindet. Das Design dieser Schiffsklasse ist auch nach über 25 Jahren noch immer auf der höhe der Zeit und könnte ohne Probleme auch aus dem Jahr 2022 stammen. Durch das Fehlen eines Verbindungshalses zwischen Primär- und Sekundärhülle wirkt die Enterprise-E deutlich robuster und dynamischer als beispielsweise die Enterprise-A oder D.

    Allerdings war ich schon immer der Meinung, dass die Sovereign-Klasse weder als konsequente Weiterentwicklung der Galaxy-Klasse erscheint, noch in den Design-Trend dieser Epoche passt. Denn in der Zeit, in der diese Schiffsklasse entwickelt wurde, hatten sich eigentlich die kürzeren Triebwerksgondeln und die ovalen Deflektor-Schüsseln durchgesetzt. Meiner Ansicht nach hätten kürzere Gondeln den Übergang von der Galaxy– zur Sovereign-Klasse nachvollziehbarer gemacht. Auch der Deflektor ist mir bei der Enterprise-E viel zu schlicht ausgefallen. Ich fand es auch schade, dass das Schiff wieder kleiner und militaristischer wirkt als ihre direkte Vorgängerin.

    Mit den neuen Schiffsdesigns aus “Star Trek: Picard” wird allerdings offensichtlich, dass mit der Sovereign-Klasse (ab ca. 2370) der Trend wieder in Richtung der längeren Triebwerksgondeln ging. Denn auch die USS Stargazer NCC-82893 (Sagan-Klasse) hat recht lange Gondeln.

    Galaxy-Klasse (USS Enterprise-D)

    “Star Trek: Generations” (1994) © Paramount

    Die USS Enterprise NCC-1701-D ist für mich nicht nur das schönste Schiff in “Star Trek”, sondern im gesamten Science-Fiction-Genre. Mir ist bewusst, dass sich an der “D” ob ihrer überdimensionierten, ovalen Untertassensektion und ihrer augenförmigen Antriebssektion die Geister scheiden. Ich finde dieses Design aber einfach nur genial!

    Die Galaxy-Klasse ist ein Raumschiff “aus einem Guss”, sie hat nahezu keine Kanten und wirkt dadurch einfach zeitlos modern. Die Enterprise-D wirkt ebenso erhaben wie mächtig, denn sie vereint den Typus des familiären Forschungsschiffes und den des schlagkräftigen Schlachtkreuzers gleichermaßen. Neben dieser Schönheit wirkt jedes andere Schiff wie ein Statist.

    Es brach mir seinerzeit das Herz, als man die Enterprise-D in “Star Trek: Generations” zerstörte. Dieses Schiff hätte weitere Kino-Auftritte verdient gehabt. Denn nie sah die Enterprise-D besser aus als in “Generations” (siehe obiges Bild), nahezu jede Einstellung ist hier atemberaubend – vor allem in HD. Leider sahen das die Produzenten anders, angeblich hätte die “D” ein paar ungünstige Winkel. Diese Einschätzung kann ich nicht teilen, nach dem Refit der Brücke war die Enterprise-D schlicht perfekt. Auch wenn ich die Enterprise-E ebenfalls mag, der perfekte Ersatz für die “D” war sie leider nicht. Dafür sind beide Schiffe einfach zu unterschiedlich: Die Enterprise-E ist mehr ein Schlachtkreuzer, aber die Enterprise-D war einfach ein Multitalent.

    “Star Trek: The Next Generation” (1987) © Paramount

    BONUS: TOP 3 Raumstationen

    Starbase Yorktown & Starbase One

    “Star Trek Beyond” (2016) © Paramount

    Diese beiden Raumstationen haben zwar nicht die unverwechselbare Ästhetik von Deep Space 9 oder dem Federation Spacedock, überzeugen aber mit ihrem Detailreichtum und ihre Funktionalität. Mir gefällt die Idee einer gigantischen Raumstation, die Andockstellen, Werften und künstliche Habitate, die Wälder, Seen oder ganze Städte beinhalten, kombiniert.

    “Star Trek: Strange New Worlds” (2022) © Paramount

    Federation Spacedock

    “Star Trek: VI: The Undiscovered Country” (1991) © Paramount

    Der Federation Spacedock ist ein gigantischer Weltraum-Hafen, neben dem sogar Schiffe der Galaxy-Klasse wie Ameisen wirken. Erstmals war diese Raumstation im dritten Kinofilm “Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock” aus dem Jahr 1984 zu sehen. Das Modell wurde später auch für “The Next Generation” verwendet, wobei hier ein kleiner Kontinuitätsfehler entstand, denn die Enterprise-D ist eigentlich deutlich größer als die Enterprise der Constitution-Klasse, im Raumdock wirken beide Schiffe aber gleichgroß. Okay, vielleicht ist Starbase 74 (TNG 1×15 “11001001”) auch einfach größer als der Earth Federation Spacedock. 😉

    Das Besondere am Federation Spacedock ist seine unverwechselbare Form, die ihn sofort als Raumstation der Sternenflotte charakterisiert. Mich hat er jedenfalls immer ein wenig an einen Pilz erinnert. Die Zusammenstellung der verschiedenen Komponenten (Untertasse, Zylinder, Halbkugel, Kugel, Antennen) gefällt mir ungemein.

    Laut “Picard”-Showrunner Terry Matalas werden wir den Spacedock in der dritten Staffel der Serie endlich wiedersehen.

    Deep Space 9

    “Star Trek: Deep Space Nine” (1993) © Paramount

    Gut 30 Jahre nach Serienbeginn sieht die Raumstation Deep Space 9 (vormals Terok Nor) immer noch toll aus. Das cardassianische Design mit den drei großen, geschwungenen Pylonen, dem zentralen Kern und den beiden Ringen (Habitat-Ring & Andock-Ring) ist ebenso funktional wie einprägsam.

    Allerdings muss man zugeben, dass Deep Space 9 im direkten Vergleich mit Starbase One und Starbase Yorktown doch etwas aus der Zeit gefallen wirkt. Auf die geniale Idee mit den Natur-Habitaten hätte man auch schon vor 30 Jahren kommen können, schließlich hatte auch die Enterprise-D schon ein Arboretum. Aber die finanziellen und effekttechnischen Möglichkeiten waren in der Fernsehwelt der frühen 1990er-Jahre eben auch beschränkt, sodass es eine solche Idee womöglich sogar gab, diese aber nicht umgesetzt werden konnte. Für die Storylines und die Charaktere (Jake & Nog) wäre das aber eine tolle Sache gewesen. Und die Botanikerin Keiko O’Brien hätte auch ihren Beruf nicht wechseln müssen. 😉

    So oder so: Die Raumstation Deep Space 9 ist und bleibt ein unvergessliches Science-Fiction-Design.

    “Star Trek: Deep Space Nine” (1993) © Paramount / “What We Left Behind: Looking Back at Star Trek: Deep Space Nine” (2019)
    Matthias Suzan
    Matthias Suzan
    Seine Leidenschaft für "Star Trek" begann 1994 mit "The Next Generation". Es sind vor allem die anthropologischen, gesellschaftlichen und politischen Themen des Trek-Universums, die ihn faszinieren. Seit 2017 ist Matthias Teil der TZN-Redaktion.

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