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Rezension: “Der Mandalorianer und das Kind”

Deutscher TitelDer Mandalorianer und das Kind
OriginaltitelMandalorian and Child
Buchautor(en)Jeffrey Brown
ÜbersetzerJonah Tabeh
VerlagPanini
Umfang (Seiten)64
Preis14
VerfügbarkeitRegulär erhältlich
Veröffentlichungsjahr2023
ISBN978-3833244988

Ein weiteres kleines Schmunzel-Buch ist auf unserem Gabentisch gelandet.

Inhalt (Klappentext)

Vater zu sein ist gar noch so leicht – auch nicht in der weit entfernten Galaxis. Im Bestseller-Band Darth Vader und Sohn hat uns Jeffrey Brown bereits auf höchst charmante Weise erzählt, wie es den Vätern im Star Wars Universum so ergeht. Auch der Mandalorianer aus der Disney+ Erfolgsserie hat sich schon so mancher Gefahr gestellt, doch nun wartet die bisher größte Herausforderung auf ihn: auf Grogu aufpassen. Brown illustriert die Höhen und Tiefen von Grogus Erziehung in seinem liebevollen künstlerischen Stil und ist dabei ebenso humorvoll wie warmherzig. Ein Cartoonband für die ganze Familie … in dem man sich in so manch vertrauter Situation wiederfindet.

Kritik

“Der Mandalorianer und das Kind” ist jetzt nicht die x-te Comicform einer der Mando-Staffeln, sondern ein kleines Spaßbuch von Jeffrey Brown. Da es nicht sein erstes ist, werden fleißige Leser gleich wissen, was sie erwartet – und natürlich auch in welchem Zeichenstil.

Der mag zwar etwas einfacher gehalten sein, aber jedes Panel ist recht bunt und am Detailgrad kann man sich nicht beschweren. Vor allem werden halt die Vorlagen extrem gut getroffen. Mando sieht aus wie Mando (ok, er trägt Helm), Grogu auch (ok, er ist ne Puppe)… na wir haben ja noch Greef Karga… was ich sagen will: Die Schauspielpendants sind eigentlich auch gut getroffen.

Wie zuvor gibt es auch hier wieder kleine Bildchen zu bestaunen, die vor allem die Szenen aus den Mando-Staffeln auf die Schippe nehmen. Wenn sich unser IG-Droide opfert, dann wird das in diesem Buch eben mit “Er opfert sich zum Windelwechseln” kommentiert, oder wenn nach dem Knauf, mit dem Grogu spielt, gesucht wird, dann ist das hier sogar ein mehrteiliges Panel Wert.

Dabei sind die Szenen natürlich für alle, die die Vorlage kennen, ein Easter Egg-Feuerwerk, aber auch alle anderen können mit den hier dargestellten Szenen ihren Spaß haben. Vor allem da Brown eben nicht nur das Star Wars-Universum einfängt, sondern auch punktgenau die interessantesten Szenen hier als Comedy umgesetzt hat. Sicherlich muss man den Humor auch irgendwie mögen, aber dann gibt es an diesem Band eigentlich gar nichts zu meckern.

Must Read

Jung und alt kommen in diesen Star Wars-Comedy-Sketches voll auf ihre Kosten. Wer die Serie kennt, freut sich über zahlreiche Easter Eggs, aber auch sonst ist das einfach ein kleines Gute-Laune-Buch für zwischendurch.

Bewertungsübersicht

Bewertung
Thomas Götz
Thomas Götz
Seitdem er 1985 zum Ersten Mal Episode IV sah und ausrief "Aber das heisst doch, Vader ist Lukes Vater" ist Tom der Science Fiction verfallen. Star Trek Fan wurde er, wie viele seiner Kollegen, 1990 mit "The Next Generation" in Deutschland. Seine ersten Buchrezensionen zu Star Trek Büchern erschienen schon 1995 im Alter von 16 Jahren im Star Trek Fanclub. Seit 2006 schreibt er auch Online Rezensionen (ab 2009 Trekzone-Exklusiv) und hat kürzlich seine 2000.Rezension veröffentlicht.
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Jung und alt kommen in diesen Star Wars-Comedy-Sketches voll auf ihre Kosten. Wer die Serie kennt, freut sich über zahlreiche Easter Eggs, aber auch sonst ist das einfach ein kleines Gute-Laune-Buch für zwischendurch.Rezension: "Der Mandalorianer und das Kind"
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