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Matthias Suzan (ms)31.10.17

Zeitschleife mit Mudd

Review zu »Star Trek: Discovery» 1.7

Mit der siebten Episode »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« (T=Mudd2) ist »Discovery» endgültig im Star Trek-Universum angekommen. Auch die schärfsten Kritiker der Serie müssen zugeben, dass diese Folge nahezu alles enthält, was Star Trek auszeichnet: Eine waschechte Science-Fiction-Story, viele Charaktermomente sowie eine wohl dosierte Prise Humor. Dennoch hat auch diese Episode einige Schwachpunkte, die den positiven Eindruck etwas trüben.

Die Handlung

Während ein Teil der Besatzung der Discovery dem trüben Kriegsalltag für einige wenige Stunden zu entfliehen versucht und in der Messe eine kleine Party feiert, entdeckt die Brückencrew einen in Not geratenen Gormagander. Da die Vorschriften die Rettung bedrohter Arten fordern, wird der geschwächte Weltraumwal umgehend in die Shuttlerampe gebeamt. Der humanitäre Akt der Crew erweist sich allerdings schnell als Fehler, denn in dem armen Tier versteckt sich ein Eindringling, der sofort das Feuer eröffnet und mehrere Besatzungsmitglieder tötet. Der Angreifer gibt sich – sehr zur Überraschung von Captain Lorca und Lt. Tyler - als Harry Mudd zu erkennen. Noch bevor Mudd gefangengenommen werden kann, initiiert er mithilfe eines Zeitkristalls eine sich mehrfach wiederholende Zeitschleife. Mudds Ziel: Er will die Discovery samt Sporen-Antrieb an die Klingonen verkaufen und damit das Geschäft seines Lebens machen.
Dank Burnham, Tyler und vor allem Stamets, der aufgrund einer Injektion mit Tardigraden-DNA (Episode 5 »Choose Your Pain») gegen den Effekt der Zeitschleife immun ist und seine Erinnerungen in jede weitere Zeitschleife mitnehmen kann, gelingt es der Besatzung schließlich, Harry Mudd zu überlisten, die Zeitschleife zu beenden und den ungebetenen Gast (vorerst) unschädlich zu machen.

Käfer kennen keine Treue

»Magic to Make the Sanest Man Go Mad« greift die Geschehnisse aus der fünften Folge »Choose Your Pain» wieder auf und bringt den Weltraumschurken Harcourt Fenton Mudd schneller als erwartet zurück. Mudd hat es auch ohne Lorcas Hilfe geschafft, aus dem klingonischen Gefängnis auszubrechen und sinnt nun auf Rache an Lorca und dem Rest der Sternenflotte. Und dafür ist er bereit, über Leichen zu gehen.
Dementsprechend ist der Mudd, der uns in hier präsentiert wird, zweifelsohne ein anderer Mudd als der, den wir aus TOS kennen. Der »neue« Mudd teilt mit dem Original zwar den Sarkasmus, die Raffinesse, die Gier und den Minderwertigkeitskomplex aufgrund seiner dominanten Frau Stella, wirkt darüber hinaus aber weitaus skrupelloser und brutaler als in den beiden TOS-Episoden (Die Frauen des Mr. Mudd / Der dressierte Herrscher). Hier merkt man die Unterschiede zwischen dem Fernsehen der 1960er-Jahre und heutigen Produktionen sehr deutlich. Der Mudd der Classic-Serie käme beim heutigen (jungen) Publikum wohl etwas lächerlich und somit auch unglaubwürdig rüber. Daher ist diese neue Charakterisierung von Mudd aus kreativer Sicht absolut verständlich. Dennoch bleibt in Bezug auf den Kanon die Frage, warum man Mudd diesen Hass auf die Sternenflotte zehn Jahre später kaum mehr anmerkt.
Überhaupt bleibt Mudd auch nach der jüngsten Episode weiter ein kleines (oder großes?) Rätsel. Ich bin mir nicht sicher, ob Mudd im Laufe der Serie nicht noch einmal auftauchen wird oder nicht. Zumal immer noch nicht geklärt wurde, warum Mudd überhaupt in klingonischer Haft saß (warum haben die Klingonen ihn nicht einfach getötet?) und wie er so einfach fliehen konnte. Entweder wir haben es hier mit riesigen Löchern im Drehbuch zu tun (dazu später mehr) oder Mudd spielt in der übergeordneten Handlung eine bedeutendere Rolle, als derzeit zu erahnen ist.

Äußert interessant sind nämlich mögliche versteckte Botschaften. Wenn Mudd davon spricht, dass »Käfer keine Treue« kennen, bezieht er sich zwar in dem besagten Dialog auf seinen Käfer »Stuart«, meint aber wahrscheinlich auch und vor allem sich selbst. Mudd, der bei seinem ersten Angriff einen seltsamen Käferhelm trägt, kennt nur die Loyalität zum Profit und zu nichts sonst. Es ist also wahrscheinlich, dass er für einen rentablen Profit alles tun würde - auch den Verrat an seiner eigenen Spezies. Wenn man dann noch bedenkt, dass das englische Wort für Käfer »bug« lautet und in der Computersprache auch einen »Systemfehler« meint, erhält das Tun von Mudd womöglich eine weitere Dimension. Hat er eventuell eine Wanze (im Englischen ebenfalls »bug«) auf der Discovery platziert, die den Klingonen helfen wird, die Discovery zu finden und zu erobern? Ich könnte mir vorstellen, dass »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« in Bezug auf den staffelübergreifenden Handlungsstrang von größerer Bedeutung sein könnte, als diese (vermeintliche) Stand-alone-Episode zunächst vermuten lässt.
Zudem sei noch erwähnt, dass Mudds Verabschiedung gegenüber Lorca (»Adieu, mon capitaine«) eine nette Reminiszenz an »Q« und Captain Picard darstellt. Ein weiterer Beleg dafür, dass die Autoren sich sehr um die langjährigen Star Trek-Fans bemühen. Bisher hat man noch in jeder Episode mindestens ein »Easter Egg« finden können (so z.B. auch die Erwähnung von Betazed).

Eine Party mit Burnham

Was die Hauptfigur, Michael Burnham, betrifft, führen die Autoren (Aron Eli Coleite und Jesse Alexander) die Charakterentwicklung, die in »Lethe« angestoßen wurde, stringent fort. Burnham ist weiter darum bemüht, sich in die Gemeinschaft der Discovery-Crew zu integrieren, hat aber noch Probleme, Dienstliches und Privates zu trennen. Scheinbar hat es zwischen »Lethe« und »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« auch einen etwas größeren Zeitsprung gegeben. Es bahnt sich eine Romanze mit Lt. Tyler an, die womöglich ein bitteres Ende finden könnte, sofern gewisse Mutmaßungen zum (vermeintlich) wahren Hintergrund Tylers am Ende zutreffen sollten. Für meinen Geschmack ähnelt diese sich anbahnende Romanze zu sehr den Beziehungen von Torres und Paris, Worf und Dax, Seven of Nine und Chakotay sowie T'Pol und Trip – ganz nach dem Motto »Eisblock trifft auf Frohnatur«. Hier hätte ich mir etwas mehr Innovation gewünscht. Der paarungsunwillige Gormagander, der deswegen vom Aussterben bedroht ist, stellt eine nette Anspielung auf Burnham dar, wenngleich diese Parallele doch etwas zu plump daherkommt.

Absolut positiv zu erwähnen sind die Einblicke in die Figur des Paul Stamets sowie in dessen Beziehung mit Dr. Culber. Ist Stamets durch die Tardigrade-DNA ein völlig anderer Mensch geworden – freundlich statt arrogant, offen statt abweisend – oder hat das fremde Erbgut nur den »wahren« (privaten) Stamets zu Tage gebracht? Eine interessante Frage, die im Laufe der Staffel sicher noch beantwortet werden wird. Jedenfalls sorgen Stamets und (die betrunkene) Tilly wieder für einige komische Momente. Nicht nur Burnham lernt die Discovery-Crew immer besser kennen, sondern auch der Zuschauer. War es in den ersten Episoden noch schwierig, einen Zugang zu Burnham und Stamets zu finden, fängt man langsam an, die Charaktere ins Herz zu schließen.

Die Party-Szenen lassen das »neue« Star Trek modern und cool erscheinen (und erinnern sehr stark an die Club-Szene in Star Trek [2009]), wenngleich ich bezweifle, dass man auf den Partys des 23. Jahrhunderts zu einer Coverversion von »Stayin' Alive« (oder habe ich mich verhört?) tanzen wird. Die Musik wirkte doch leicht anachronistisch, wobei es auch sehr schwierig ist, die Musikrichtung des Jahres 2256 vorherzusagen. Vielleicht ist es dann doch klüger, für eine solche Szene auf zeitgenössische Musik- und Tanzstile zurückzugreifen, bevor am Ende noch Szenen, wie die im »Starlight Casino« in »Raumpatrouille Orion«, herauskommen. Kenner der Serie wissen, was ich meine.

Von Weltraumwalen und Zeitkristallen

Die Idee eines Weltraumwales (Gormagander) fand ich sehr cool und erfrischend Star Trek-like. Die Mahnung, man müsse vom Aussterben bedrohte Weltraumwale unbedingt retten, ist ein Fingerzeig in Richtung Gegenwart und steht somit in guter, alter Star Trek-Tradition (vgl. Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart). Während Mudd einen Zeitkristall im Magen des Gormagander platziert und ihn dadurch fast tötet, ist es in der Realität der Müll der Menschen, der im Meer entsorgt und so zur Bedrohung für das Leben der Wale wird. Anfang dieses Jahres hatten beispielsweise Forscher der norwegischen Universität Bergen 30 Plastiktüten und jede Menge Mikroplastik im Magen eines Wales gefunden.

Ein höchst interessanter Gedanke in »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« ist Mudds Zeitkristall. Was sich nach klassischem Science-Fiction-Technobabble anhört, hat seine Wurzeln tatsächlich in der Wissenschaft der Gegenwart. Der Zeitkristall geht auf einen Theorie des Nobelpreisträgers und Quantenphysikers Frank Wilczek zurück. Als Physik-Laie spare ich mir an dieser Stelle eine genauere Ausführung dieser komplexen Theorie und verweise stattdessen auf Google.

Wahrlich eine Star Trek-Serie

Gerade zu Beginn der Serie wurde im Fandom heftig darüber diskutiert, ob »Discovery« mehr Fantasy (Stichwort: Tardigrade, Sporen-Antrieb) als Science-Fiction sei. Nach sieben Folgen lässt sich nun allerdings ganz klar feststellen, dass auch die neue Star Trek-Serie sehr um wissenschaftliche Begründungen und klassische Science-Fiction-Erzählungen bemüht ist. Hierin steht sie den Vorgängerserien in meinen Augen um nichts nach. Setzte die Serie anfangs noch primär auf Action in Form von Weltraumschlachten, wird es nun mehr und mehr wissenschaftlich.

Sicherlich mag es Leute geben, die »Discovery« angesichts der auffälligen Parallelen zwischen »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« und der 25 Jahre alten TNG-Episode »Cause and Effect« (Déjà vu) schon jetzt Ideenarmut vorwerfen werden. Ein Haar in der Suppe findet man immer. Wie dem auch sei: Die anfangs (nicht unberechtigt) geäußerten Vorwürfe, bei »Discovery« handele sich um keine »echte« Star Trek-Serie mehr, werden in Anbetracht von Episoden wie »Lethe« und »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« zunehmend haltlos. Sicher, »Discovery« ist viel düsterer als TOS, TNG und VOY, aber auch nicht wesentlich dystopischer als DS9 in den letzten beiden und ENT in der dritten Season.

Das siebte Abenteuer der Discovery-Crew hat jedenfalls alles, was ich von einer Star Trek-Folge erwarte: Ein wissenschaftliches Phänomen (hier: Zeitschleife), eine Prise Humor (Tilly, Stamets) sowie Raum für die Grundfragen des Menschseins, wie etwa das Aufwerfen philosophischer Fragen (Gormagander) oder die Reflexion sozialer Beziehungen (Burnham, Tyler, Stamets).

Spannungsabfall, Logikfehler und schwaches Ende

Ärgerlich ist allerdings einmal mehr, dass der Spannungsbogen, den die vorangegangene Episode aufgebaut hat, mit dieser Stand-alone-Episode jäh unterbrochen wurde. In meinem Review zu »Lethe« äußerte ich die Hoffnung, die Autoren mögen in den kommenden Episoden bitte nicht noch mehr Tempo herausnehmen, indem sie sich in unnötigen Subplots verlieren. Meine Hoffnungen wurden leider nicht erfüllt.

Das Storytelling, das in den ersten fünf Episoden sehr stringent zu sein schien, hat in den letzten beiden Folgen meines Erachtens etwas an Qualität eingebüßt. Es ist sehr bedauerlich, dass nun schon das zweite Mal in Folge ein extrem harter Cut bezüglich des staffelübergreifenden Handlungsstrangs erfolgt ist. Auch wenn »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« als Einzelepisode über weite Strecken zu überzeugen weiß, wirkt diese Episode – ähnlich wie »Lethe« - im Rahmen des übergeordneten Handlungs- und Spannungsbogens fast wie ein Fremdkörper – immer unter der Prämisse, dass hinter der Mudd-Geschichte nicht doch mehr steckt, als es derzeit den Anschein hat. Natürlich wird der Plot über den Krieg mit den Klingonen in dezenter Weise fortgeführt, aber angesichts der Schlussszene von »Lethe« (Gefangennahme von Admiral Cornwell durch die Klingonen) ist der Bruch schon sehr hart. Ich hätte zum jetzigen Zeitpunkt eine Fortführung der Cornwell-Geschichte erwartet und auch begrüßt. Aber vielleicht bin ich hier auch zu ungeduldig und das etwas gewöhnungsbedürftige Storytelling der Autoren folgt in Wirklichkeit einem gut durchdachten Plan.

Die Episode leidet zudem unter diversen Schwächen im Drehbuch, die insbesondere am Ende deutlich werden. Mudd lässt sich für meinen Geschmack etwas zu leicht überlisten. Auch einige andere Aspekte erscheinen mir höchst unlogisch.
Warum will Mudd, dass die Föderation den Krieg gegen die Klingonen verliert? Mudd ist ganz sicher nicht dumm und er müsste eigentlich wissen, dass er seine illegalen Geschäfte unter der Knute der Klingonen sicherlich nicht einfacher wird abwickeln können als unter Föderationsadministration.
Und warum will er direkt mit den Klingonen Geschäfte machen? Die Klingonen genießen nicht unbedingt den Ruf, ehrbare Geschäftsmänner zu sein. Was macht Mudd also so sicher, dass sie ihn – einen geflüchteten Häftling - nicht wieder inhaftieren oder gar exekutieren? Wäre ein Deal über Mittelsmänner (z.B. Orion-Syndikat) hier nicht die klügere Vorgehensweise gewesen? Oder wurde er, wie oben bereits erwähnt, vielleicht bewusst als »bug« auf der Discovery eingeschleust? Das würde wiederum die »Tyler-ist-Voq-Theorie« etwas in Zweifel ziehen.
Entweder die Autoren verstehen es, falsche Fährten zu legen, oder sie haben große Defizite im Hinblick auf die Logik ihrer Drehbücher.

Ein weiteres kleines Mysterium ist das Verhalten der Discovery-Crew. Mudd hat einen Angriff auf das wichtigste Schiff der Sternenflotte verübt, in einigen Zeitschleifen Besatzungsmitglieder ermordet (allerdings nicht in der finalen Zeitschleife) und er wollte mit dem Kriegsfeind kollaborieren. Wären das nicht alles gute Gründe dafür, ihn an die Behörden auszuliefern, damit er von einem Föderationsgericht angeklagt und verurteilt werden kann? Also warum lässt ihn Lorca ohne Weiteres so einfach gehen?
Das Finale der Episode passt hervorragend in den Kanon, ist aber höchst unlogisch.

Fazit

»Magic to Make the Sanest Man Go Mad« ist eine mehr als solide Episode, die in vielen Punkten sehr stark an das Star Trek der 1990er-Jahre erinnert (Zeitschleife, Gormagander) und die positive Charakterzeichnung der vorangegangenen Episode konsequent und glaubwürdig weiterführt. Schwachpunkte der Folge sind der neuerliche Bruch des übergeordneten Handlungs- und Spannungsbogens sowie diverse Logikfehler bezüglich des Verhaltens einzelner Figuren. Ob es sich hier tatsächlich um eine – zu diesem Zeitpunkt – überflüssige Stand-alone-Folge handelt oder, ob hinter der Handlung von »Magic to Make the Sanest Man Go Mad« eventuell doch mehr steckt, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt kaum abgeschätzt werden. Dementsprechend ist eine endgültige Bewertung der Einzelfolge derzeit schwierig. Unter Vorbehalt schafft die siebte Discovery-Folge 3,5 von fünf möglichen Punkten.

Bewertung

Handlung der Einzelepisode 4/5

Stringenz des staffelübergreifenden Handlungsstrangs 3/5

Stringenz des bekannten Kanons 4/5

Charakterentwicklung 4/5

Spannung 3/5

Action 3/5

Humor 4/5

Intellektueller Anspruch 3/5

Gesamt 3,5/5

(ms - 31.10.17)


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