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Henning Koonert (hk)10.05.10

Neue Fan-Serie "Star Trek: Phoenix" zeigt erste Folge

Mit "Star Trek: Phoenix" bringen amerikanische Fans Trek ins 25. Jahrhundert: Die Serie spielt 42 Jahre nach "Nemesis". Den zirka halbstündigen Pilotfilm "Cloak & Dagger" kann man seit kurzem herunterladen.

"Star Trek: Phoenix" Teaser-Poster
Im Mittelpunkt von "Phoenix" steht das gleichnamige Raumschiff, das neben Sternenflottenoffizieren auch Militärs und Diplomaten der Föderation beherbergt. Das 1400 Meter lange Schiff mit seiner mehr als 10.000 Mann starken Besatzung gehört der Ascension-Klasse an, einer Schiffsklasse, die auf dem Zusammenwirken romulanischer und Föderationstechnik fußt.

Produziert wird "Star Trek: Phoenix" in Seattle unter dem Banner der Temporal Studios. 150 freiwillige Helfer sind Teil der Produktion, alle Hauptcharaktere werden von ausgebildeten Schauspielern verkörpert, was die Serie von zahlreichen anderen Fan-Produktionen absetzt.

Dennoch setzt der Pilotfilm eher auf Action denn auf Charakterelemente. "Cloak & Dagger" spielt ein Jahr nach dem Jungfernflug der Phoenix. Noch an den Folgen eines heftigen Angriffs leidend, muss die Crew des Föderationsschiffes ein Außenteam vom Planeten Katrassii Prime retten. Dort gerät der Rettungstrupp in einen Hinterhalt und alles deutet darauf hin, dass die Romulaner im Hintergrund die Fäden ziehen. In einer Reihe von Rückblenden lernt der Zuschauer währenddessen mehr über die Hauptcharaktere.


"Cloak & Dagger" kann man auf STPhoenix.com anschauen und herunterladen. Die Website bietet zudem zahlreiche weitere Informationen über die Fanserie, darunter Interviews mit den Darstellern, Charakterbiographien und Berichte von hinter der Kamera.

(hk - 10.05.10 - Quelle: STPhoenix.com - 9 Kommentare)

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Kommentare

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Norman schrieb am 13. Mai 2010, 08:30 Uhr

Sehr, sehr vielversprechend der Trailer. Wird angeschaut!

Norman schrieb am 13. Mai 2010, 10:51 Uhr

Ich bin überwältigt!
Bitte, CBS, schaut euch den Piloten an, gerade sind Upfronts; lasst das in serie gehen!

Mordred schrieb am 14. Mai 2010, 19:50 Uhr

Ihre Bemühungen in Ehren aber ich kann keine großen Unterschiede zwischen den "ausgebildeten Schauspielern" dieser Produktion und den Laiendarstellern anderer Fanfiction erkennen...

VirtualSelf schrieb am 14. Mai 2010, 23:09 Uhr

Ihre Bemühungen in Ehren aber ich kann keine großen Unterschiede zwischen den "ausgebildeten Schauspielern" dieser Produktion und den Laiendarstellern anderer Fanfiction erkennen...


Jup .... LARPer im Wald!
.... aber immerhin echte Bäume ... etwas ganz Neues in ST ....

Jl?bbischer schrieb am 14. Mai 2010, 23:17 Uhr

ZITAT
Das 1400 Meter lange Schiff mit seiner mehr als 10.000 Mann starken Besatzung


Ich hab mir die Folge nicht angesehen, aber wenn ich mir dies durchlese, kommt es mir vor, als wollte man das grösste mit der grössten Crew und vermutlich dem grössten Speed, den meisten Waffen, usw, usw, usw....... darstellen.

Mordred schrieb am 15. Mai 2010, 11:36 Uhr

Wie gesagt, ich bewundere diese Leute dafür, dass sie sich so ne Mühe machen. Hätte ich hundert freiwillige Helfer, würde ich aber keine Fanfiction sondern was eigenes machen...

Ich hab spätestens dann abgeschaltet als ich erfuhr, dass die ohne funktionsfähige Brücke durch die neutrale Zone tuckern. Ein Schiff von 1,4 Km Länge. Mit 10.000 (minus drei) Männern, Frauen und Typen, die wie Roboter reden aber keine sind. Und sie haben keine Ersatzbrücke, Kampfbrücke oder weiß der Geier. Leiten die Kontrolle auch nicht in den Maschinenraum um... okay... Und der Captain hat die Aura eines Provinzdisco-Türstehers, ist aber mindestens einen Kopf zu klein für einen Provinzdisco-Türsteher, weshalb er wohl dann auch in die Sternenflotte eingetreten ist. Naja, die werden schon wissen, was sie tun.

Neral_Jourian schrieb am 15. Mai 2010, 13:41 Uhr

Stimmt, so ein Schiff müsste schon eine Kampfbrücke oder einen Ersatzkontrollraum haben. So was gab es selbst auf der Constitution Klasse.
Was mich nur überraschte, war das die Leute nicht allesamt die Figur von Major Iceborg hatten.
Zur Erinnerung

VirtualSelf schrieb am 15. Mai 2010, 16:17 Uhr

.... oder so aussehen ..

Equinox schrieb am 15. Mai 2010, 21:19 Uhr

Es ist ein Wunder, dass der Captain mit dieser Einstellung überhaupt so weit gekommen ist. Ich hätte dem eher einen Arschtritt als ein so großes Schiff gegeben.
Das storytelling ist doch auch sehr gewöhnungsbedürftig. Was machen die da überhaupt? Man erfährt ja noch nicht mal, wer sie so kaputtgeschossen hat. Die Dimensionen des Schiffes sind natürlich auch totaler Schwachfug.

Der Aufwand dagegen ist zu würdigen. Auch die Schminktipps haben mir gefallen ^^


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