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Verena Maus (vm), Julian Wangler (jw), Martin Weinrich (wc)04.02.06

"Zwielicht"

David George III

Vorbemerkung

"Zwielicht" knüpft nahtlos an die Geschichte "Dämonen der Luft und Finsternis" an und bildet den Auftakt der vier Bände umfassenden "Mission Gamma"-Reihe. Letztere führt den DS9-Relaunch im Zusammenhang mit der ersten Tiefenraummission im Gamma-Quadranten fort.

Inhalt

Seit die Föderation erstmalig auf das Dominion getroffen ist, sind friedliche Forschungsmissionen zur anderen Seite der Galaxis - wo ja auch die Heimat des Dominion liegt -, dem Gamma-Quadranten, nicht mehr möglich. Die achte DS9-Staffel in Buchform beginnt dort, wo die Serie aufgehört hat: mit dem Ende des Dominion-Kriegs und der langsamen Erholung der ehemaligen Kriegsmächte. Das Dominion zog sich vollends zurück und hält sich soweit an den wackeligen Friedensvertrag mit der Föderation. Die Cardassianer benötigen humanitäre Unterstützung beim Wiederaufbau, und das ausgerechnet von den Bajoranern, welche ja bekanntlich viele Jahrzehnte lang von den Cardassianer unterdrückt und ausgebeutet worden sind. Die Föderation streckt ihre Fühler in Richtung Diplomatie aus und beruft eine Versammlung hoch dekorierter Botschafter auf DS9 ein, der über Bajors Antrag auf Mitgliedschaft in der VFP entscheiden soll.

Während sich Kira als Kommandantin von DS9 mit den delikaten Problemen diplomatischer Verhandlungen und einem ominösen Sternenflotten-Admiral herumärgern muss, kommen sich Ro Laren und Quark immer näher (wer sich eine Beziehung zwischen den beiden nicht vorstellen kann - was ich durchaus verstehen kann - den wird die tiefe Charakterdarstellung in diesem Buch sicherlich überzeugen).

Während also der erste Handlungsstrang über die turbulenten Geschehnisse auf DS9 berichtet, thematisiert der zweite die Forschungsmission in den Gamma-Quadranten. Die Defiant macht sich unter dem Kommando von Commander Vaughn in die unbekannten Tiefen des Weltalls auf, um den Forschergeist der Sternenflotte nach dem langen und blutigen Krieg wieder zu erwecken. Doch natürlich läuft nicht alles glatt: Der erste Kontakt mit einem geheimnisvollen Volk endet jedoch in einer Katastrophe, als ein tödlicher Energieimpuls ihre Heimatwelt trifft. Die Defiant macht sich auf die Suche nach der Quelle dieser tödlichen Strahlen, um das neu entdeckte Volk vor seinem Untergang zu bewahren. Vaughn, der Andorianer Shar und Prynn (Vaughns Tochter, die ihren Vater als vorgesetzten Offizier anerkennt, ihn darüber hinaus aber zutiefst verachtet) stranden auf einem einsamen Planeten, der Gedanken und Erinnerungen zu manifestieren vermag. Es sind Gedanken und Erinnerungen aus den dunkelsten Kapiteln des Lebens.

Während Vaughn und seinem Außenteam die Zeit davonrennt und sie verzweifelt gegen die lebendigen Erinnerungen ihrer Vergangenheit ankämpfen, hat Ezri Dax das Kommando über die Defiant. Sie wird zum ersten Mal mit der schweren Bürde dieses Rangs konfrontiert, als das Leben der Crew gegen das eines ganzen Volkes steht.

Kritik

1. Verena Maus

Diese Rezension bezieht sich auf die amerikanische Originalausgabe von "Twilight".

"Mission Gamma 1": Die religiöse Einheit des Planeten Bajors droht zu erschüttern, und für Colonel Kira wird der Weg der Propheten ein Weg der Zerstörung.
"Zwielicht" gehört mitunter zu den besten "Star Trek"-Büchern, die ich jemals gelesen habe. Doch liegt dies weniger an der Geschichte, die jedoch, wie ich hervorheben muss, entwicklungsreich und sehr spannend ist, sondern mehr an dem brillanten Erzählstil des Autors: So manchen wird das treknologische Technobabbel - dazu noch auf Englisch - schon oft an den Rande der Verzweiflung gebracht haben. David R. George III bringt die "Star Trek"-Technologie zugegebenermaßen etwas ausschweifend, aber doch verständlich an den Leser heran.

Auch zwischenmenschliche Dramen wie zum Beispiel Ezris Selbstverwirklichung und die daraus resultierenden Beziehungsprobleme mit Bashir beschreibt der Autor teilnahmsvoll und auf sehr persönlicher Ebene, sodass der Leser die mehrseitige Problematik gut nachempfinden kann.

Hauptaugenmerk bei der charakterlichen Dynamik wird eindeutig auf Commander Vaughn gelegt, einem gestandenen Mann mit 80-jähriger Sternenflotten-Erfahrung, über den wir erstmals im "The Next Generation"-Roman "Die Rache des Dominion" lesen durften. Als der Dienst auf DS9 und der Defiant Vaughn und seine Tochter Prynn unfreiwillig zusammenbringt, wird eine vergrabene Familientragödie aus dunkler Vergangenheit schmerzvoll zu Tage gefördert und Vaughn an den Rand eines psychologischen Abgrundes gebracht. Sein mentaler Schutzwall aus souveränem Autoritätsgebaren bricht zusammen. Die Mission in die Tiefen des Weltalls wird für Commander Vaughn zu einer persönlichen Odyssee in die Tiefen seines menschlichen Dilemmas ...

Fazit: Alte Seriencharaktere sowie die in der Relaunch-Reihe neu eingeführten Charaktere sind dicht und tiefgründig beschrieben. Die zwei parallelen Handlungsstränge gehen vom Erzählfluss her gut ineinander über. Trotz der enormen Erzähldichte ist der ganzen Geschichte sehr gut zu folgen. Und die enormen Entwicklungen, die die einzelnen Charaktere durchmachen, sind gut nachvollziehbar, psychologisch vielschichtig und sehr spannend verfasst. "Zwielicht" ist eine wahre Bereicherung für die turbulente DS9-Relaunch-Romanstaffel!

2. Julian Wangler

Diese Rezension bezieht sich auf die amerikanische Originalausgabe von "Twilight".

Bajor hat ein Problem, und zwar kein gerade kleines. Nachdem Kira Nerys in "Offenbarung" den Ohalu-Text in das öffentliche KOM-Netzwerk des Planeten aus Prinzip einspeiste und ihn so für jedermann zugänglich machte, vollzog sich in den kommenden Wochen eine immer gravierendere politreligiöse Spaltung der Vedek-Versammlung - ein bis dato einmaliger Vorgang für das seit jeher in seinem Geistesleben geeinte Bajor. Nun lässt der Streit der religiösen Repräsentanten zu Recht Sorgen aufkommen, ob die Bevölkerung nicht mit dem Bazillus eines Schismas infiziert werden könnte, welches seine Kreise bis hin zu einer inneren Zerreißprobe ziehen könnte.

Inmitten dieser heiklen Situation ist der Stuhl des Kai seit dem Tod Winn Adamis nicht nur nach wie vor unbesetzt - obendrein ist aus den Reihen der Vedeks kein Nachfolger in Sicht, dessen Integrationskraft die entstandenen Gräben theologisch und moralisch-praktisch wieder zuschütten könnte. Und als wäre all dem nicht schon genug, ruft Regierungschef Shakaar die Föderation auf den Plan, um den vor dem Dominion-Krieg durch Einwirken Benjamin Siskos zur Ruhe gelegten Antrag auf Mitgliedschaft erneut zu prüfen. Ob das strategisch so klug ist, scheint hier die Frage, achtet die Planetenallianz doch bei potentiellen Aufnahmekandidaten in besonderem Maße auf inneren Frieden.

Ausgerechnet in dem Augenblick also, wo Kira mit dem Aufkreuzen Admiral Akaars und einer Reihe hochkarätiger Föderationsbotschafter inklusive Delegationen auf DS9 jede erdenkliche Hilfe gebrauchen könnte, will ihr Erster Offizier seinen alten Jugendtraum vom friedlichen Forschertum verwirklichen und auf Sternenfahrt gen Gamma-Quadrant ziehen. Bereits der - noch so verheißungsvoll klingende - Klappentext von "Zwielicht" lässt befürchten, dass der große Aufbruch zur anderen Seite des Wurmlochs zur Unzeit kommen könnte - oder zumindest mit einem storytechnischen Konstruktionsfehler einhergeht. Und damit ist gar nicht mal die nur schwer nachvollziehbare Logik gemeint, wenige Monate nach dem Dominion-Krieg, da die Geschichte noch qualmt, wieder Schiffe in den Gamma-Quadranten zu schicken.

Gerade jetzt, wo mit der Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen des Planeten eine der zentralen Fragen der Serie wieder aufgegriffen wird, verabschiedet sich auf der Defiant ein Großteil des DS9-Protagonistenaufgebotes, das rund um diese überaus komplexe Thematik hätte wunderbar und reichhaltig interagieren können. Und tatsächlich bewahrheitet sich nach dem Abflug des ummontierten Kampfschiffes recht schnell, dass es ziemlich einsam rund um Kira und die im Alpha-Quadranten Zurückgebliebenen wird.

Nach dem Willen von Marco Palmieri soll "Mission Gamma" das Herzstück des DS9-Relaunch bilden, und doch zeugt die Zersplitterung der Gesamthandlung in zwei grundsätzlich parallelisierte Plots von einer planerischen Uninspiriertheit, die wahrsten Wortsinn für Zwielicht sorgt. Wären da nicht die herausragenden schriftstellerischen Leistungen von David R. George III, der, nebenbei bemerkt, mit "Zwielicht" ein wahres Marathonwerk aus der Taufe gehoben hat.

Wohl kaum ein anderer "Star Trek"-Roman vernachlässigt seine globale Handlung so sehr zugunsten seiner Figuren, ohne dabei langweilig zu werden. Weil der Autor fast das ganze Geschehen in seinem Buch den Charakteren unterordnet und ihr Entwicklungspotential zum Maß aller Dinge erklärt, bringt er den DS9-Relaunch nicht bloß um das Verhängnis einer Just-Another-Exploration-Story herum; weitenteils gelingt es George sogar, das Problem der zerrissenen Mannschaft zu übertünchen, zumal seine Zeichnung bereits der Kira-Persönlichkeit extrem ergiebig ist.

Wo im Alpha-Quadrant-Plot neben Kiras tiefschürfenden Gesprächen mit dem ominösen Akaar, ihrem nicht minder bewegenden Umgang mit dem Ausschluss aus der bajoranischen Glaubensgemeinschaft und dem Tauwetter im Verhältnis zwischen Quark und Ro kaum etwas Erhebliches passiert (Bajor knüpft erstmals diplomatische Kanäle nach Cardassia und erlebt als Folge der Europa-Nova-Evakuierung einen politischen Wachstumsschub), ist der erste Abschnitt der Defiant-Odyssee im Gamma-Quadranten als Abstecher in den Innerkosmos konstruiert.

Sei es die zerrüttete Vater-Tochter-Beziehung zwischen Vaughn und Prynn, die auf dem Planeten mit den manifestierten Erinnerungen ihren Höhepunkt erreicht, oder Ezris Wille zur Emanzipation während so manch brenzliger Lage auf der Defiant - Situationen werden so erzeugt, dass sie an die Substanz der Charaktere gehen und die zuweilen finsteren, unerfüllten Teile ihres Selbst in der Geschichte widerspiegeln. Das gilt beispielsweise auch für die sich wandelnde Beziehung von Ezri und Julian oder für den inneren Konflikt, der im Andorianer Shar tobt.

Ohne die schöpferischen sprachlichen und empathischen Fähigkeiten Georges, die meiner Meinung nach unter den gegenwärtigen "Star Trek"-Schriftstellern ihresgleichen suchen, würde diese Rechnung nicht aufgehen. Die Zeichnung jeder einzelnen Person besitzt eine Tiefenschärfe, die der Mission Gamma eine epische Komponente verleiht und dem Leser zudem das Gefühl, stets mit dem Mikrokosmos der verschiedenen Figuren (selbst jenen aus der zweiten Reihe) verschmolzen zu sein. Obgleich man bemängeln mag, dass der DS9-Relaunch in Teilen zu weit vom eigentlichen Epizentrum seiner genuinen Handlung wegtreibt, ist es die Leistung von George, die den Flair der Serie - selbst in der Ferne des Gamma-Quadranten - in neuem Glanz einzufangen vermag.

Fazit: Nach fünf weit überdurchschnittlichen Romanen steht fest: Das Geheimrezept des DS9-Relaunch liegt zunächst in der Engagierung begnadeter Autoren. In diesem Sinne ist "Zwielicht" ohne jeden Zweifel ein einzigartiges Buch. Doch liegt dies weniger an der eigentlichen Geschichte, in denen durchaus grundlegende Konstruktionsdefizite stecken, als vielmehr an dem brillanten Erzählstil des Autors, der nahezu alle Figuren anfassbar macht und ihnen in zwischenmenschlichen Dramen eine tiefe, ehrliche Würde verleiht.

Spätestens in den kommenden Romanen muss gerade der DS9-Plot noch ein wenig mehr Fahrt aufnehmen, wobei allerdings abzusehen ist, dass die parallele Existenz von Alpha- und Gamma-Quadrant-Handlungsbogen dem Relaunch langfristig nicht unbedingt zum Vorteil gereichen könnte.

3. Martin Weinrich

Diese Rezension bezieht sich auf die deutsche Übersetzung des Romans.

Bei "Zwielicht" fällt zunächst der sehr große Umfang des Romans auf. Liegt der Durchschnitt der Romane bei 300 bis 400 Seiten, liegt "Zwielicht" mit beinahe 200 Seiten mehr deutlich darüber. Als Nächstes fällt auf, dass in dem Roman nicht wirklich viel passiert. Die Haupthandlung ist schnell zusammenzufassen: Die Defiant bereitet sich auf die Reise in den Gamma-Quadranten vor, entdeckt dort ein neues Volk und einen Strahl auf einem Planeten, der das Volk zu zerstören droht, ein Außenteam landet und hält den Strahl auf. In der Nebenhandlung auf DS9 müssen Quark und Kira darauf reagieren, dass Bajor die Mitgliedschaft in der Föderation angeboten wird.

Die Haupthandlung ist dabei überraschenderweise die einzige Schwäche des Romans. Lange Zeit ist nicht klar, warum von dem Planeten Impulse ausgehen, die sogar andere Planeten zerstören können. Das ist auch völlig richtig, schließlich liegt die Spannung in der Auflösung. Nur leider wirkt dieses Konstrukt sehr unlogisch. Planetenzerstörende Eigenschaften traut man bei "Star Trek" vielleicht den Borg zu, ansonsten verzichtet man doch besser darauf. Die Auflösung ist dann auch sehr überhöht, es handelt sich um ein Wesen aus einer anderen Dimension.

Glücklicherweise ist dem Autor die Haupthandlung nicht wirklich wichtig. Stattdessen konzentriert er sich auf die Charaktere. Es braucht viele, viele Seiten, bis die Defiant überhaupt Deep Space Nine verlässt. Bis dahin hatte jeder Charakter schon einen Moment, für den es sich lohnte den Roman zu lesen. Prynns Beziehung zu ihrem Vater wird endlich angegangen. Quarks Beziehung zu Ro erreicht ein Niveau, das man sich nicht hätte träumen lassen können und der geschäftstüchtige Ferengi spart auch nicht mit Selbstkritik und der darauf folgenden Selbsterkenntnis in diesem Roman.

Kira muss sich weiter mit ihrer religiösen Befleckung auseinandersetzen und damit, dass die Sternenflotte sie vielleicht für die falsche Wahl als Kommandantin der Station hält. Shar wird von seiner Mutter mit seinen Liebhabern konfrontiert und soll zu einer Rückkehr nach Andor bewogen werden. Tarana'tar entdeckt das Forschen, während Nog seine Ängste vor den Jem'Hadar immer noch nicht überwunden hat. Auch Ezris und Bashirs Beziehung ist noch immer problematisch. Der Roman lebt also von den Charakteren und er tut das überraschend gut.

Die Reise in den Gamma-Quadranten ist durch diese Konzentration über weite Teile ebenfalls interessant. Bashirs Beschützerinstinkt wird immer größer, sodass das zu Problemen zwischen Ezri und ihm führt. Denn Ezri ist jetzt im Kommandobereich der Sternenflotte und erstaunlich daran gewachsen. Bashir will das nicht einsehen. Und obwohl Ezri viel Geduld mit ihm an den Tag legt, merkt man doch, wie anstrengend Bashir in dieser Hinsicht ist. Für die Beziehung der beiden könnte das noch ein echtes Problem werden.

Die Gamma-Handlung schwächt deutlich ab, nachdem das Außenteam auf dem Planeten gelandet ist. Zu lange zieht sich die Handlung, bis Vaughn endlich die Herkunft des Impulses erreicht hat. Die häufigen Wechsel der Erzählung nach Deep Space Nine und zu Prynn und Shar, die das Shuttle reparieren, sind wiederum sehr gut. Verbunden mit kurzen Vaughn-Kapiteln ist auch dieser Teil erträglich und überwiegend gut.

Man könnte jetzt noch auf die Charakterentwicklungen im Einzelnen eingehen. Das würde allerdings den Sinn des Buches vorwegnehmen. Denn der Roman vermittelt das Gefühl, das man häufig bei "The Next Generation" hatte und das sich auch bei "Deep Space Nine" noch von Zeit zu Zeit einstellte: Die Handlung plätschert vor sich hin, aber durch die Interaktion der Charaktere wird auch eine schwache Handlung zu einer sehr guten Folge. Das ist hier enorm der Fall, denn obwohl der Impuls kaum bewegt und das entdeckte Volk extrem stereotyp ist, will man unbedingt weiterlesen.

Fazit: Der "Deep Space Nine"-Relaunch schlägt weiterhin die richtige Richtung ein: Die Charakterentwicklung steht im Vordergrund. In "Zwielicht" hat wirklich jeder Charakter des Relaunch genügend Platz, um sich etwas zu entwickeln. Das macht den Roman trotz eines stereotypen neuen Volkes und einer sehr übersinnlichen Haupthandlung zu einem ruhigen, aber sehr interessanten und spannenden Lesevergnügen - ein einziger Charakterfluss.

"Zwielicht" ist unter anderem bei Amazon.de erhältlich.

Bewertung

1. Verena Maus
2. Julian Wangler
3. Martin Weinrich

Weitere Infos


Titel "Mission Gamma 1 - Zwielicht"

Originaltitel "Mission Gamma I: Twilight"

Buchreihe DS9-Relaunch

Autor David George III

Übersetzer Christian Humberg

Preis 14 Euro

Umfang 580 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3941248557

(vm, jw, wc - 28.01.11)


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