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Martin Weinrich (wc), Julian Wangler (jw)23.11.12

"The Eternal Tide"

Kirsten Beyer

Inhalt

Nach dem Zusammenstoß mit den Children of the Storm, der der Flotte im Delta-Quadranten den Verlust vieler Leben und eines Schiffes einbrachte, scheint erst einmal Ruhe eingekehrt zu sein. Die Kernaufgabe, den ehemaligen Borg-Raum zu erkunden, rückt wieder in den Mittelpunkt. Dabei bleibt Zeit, alte Bekannte wie zum Beispiel Neelix zu besuchen.

Für die Flottenkommandantin Eden bietet sich zudem die Gelegenheit, ihre Vergangenheit weiter auszukundschaften. Nachdem ein medizinisches Gutachten zeigt, dass sie genetisch konstruiert sein muss, wächst auch das Interesse des Doktors und Counselor Cambridges an Edens Herkunft. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Antworten.

Derweil rumort es im Q-Kontinuum. Der Sohn von Q und die zur Q gewordene Alexandra wundern sich darüber, dass Admiral Janeways Tod ein fixer Punkt in allen Zeitlinien geworden ist. Als Alexandra verschwindet und Qs Sohn feststellt, dass er nicht über einen bestimmten Zeitpunkt hinaus in die Zukunft springen kann, bekommt er Angst.

Gleichzeitig treffen vier Schiffe der Flotte auf eine gefährliche Anomalie. Zu diesem Zeitpunkt ahnt noch niemand, dass die Galaxie einmal mehr von einem Phänomen bedroht wird. So zusammenhanglos die Frage nach Edens Herkunft, die Unruhe im Q-Kontinuum und die Anomalie auch wirken mögen, zusammen mit der Zukunft der verstorbenen Admiral Janeway hängt von diesen Ereignissen auch die Zukunft der Galaxis ab.

Kritik

Achtung, die folgenden Rezensionen enthalten größere Spoiler zur Handlung des Romans!

1. Martin Weinrich

Eine Anomalie nimmt den Großteil der Flotte im Delta-Quadranten gefangen. Die Rätsel um Captain Edens Herkunft mehren sich. Die Q sind äußerst nervös. Und Kathryn Janeway ziert das Cover, obwohl sie in "Heldentod" gestorben ist. "The Eternal Tide" wirft viele Fragen auf.
Admiral Janeway ziert das Cover von "The Eternal Tide". Es verwundert daher wenig, dass ihr Tod aus "Heldentod" in diesem Roman revidiert wird. Bereits in dem Roman wurde durch die Unterhaltung mit der weiblichen Q angedeutet, dass Janeways Tod keinesfalls ihr Ende sein wird. Daher war es lediglich eine Frage der Zeit, wann sie zurückkehren würde.

Die erste Hälfte des Romans lässt davon jedoch erst einmal wenig vermuten. Stattdessen werden dem Leser merkwürdig unzusammenhängende Handlungsabschnitte präsentiert. Der Beginn dient also als ausgedehnte "Ruhe vor dem Sturm". Die Voyager steuert Neu-Talax an und rettet alte Bekannte in letzter Sekunde, verbunden mit einem Raumgefecht. Dabei kommen erstmals die neuen Jäger der Sternenflotte zum Einsatz und beweisen ihre militärische Potenz. Gleichzeitig erkundet ein Großteil der Flotte eine merkwürdige Anomalie, während die Kommandantin der Flotte, Captain Eden, sich mit dem Doktor und Counselor Cambridge auf die Suche nach ihrer Herkunft macht. Alle drei Handlungsstränge scheinen in keiner Verbindung miteinander zu stehen und sind zudem von unterschiedlicher Qualität.

Am gelungensten ist ohne Frage die Handlung um die Voyager. Hier kennt man die Charaktere am Besten. Auch wenn viele Dialoge den Eindruck einer Seifenoper erwecken, sind vor allem die Unterhaltungen zwischen Seven und Chakotay sehr gelungen. Außerdem ist Tom Paris' diebische Freude bei dem Test der neuen Jäger ein sehr authentischer Moment.

Weniger stark ist Edens Suche nach ihrer Herkunft. Hier wird einmal mehr ein merkwürdiges, altes und sehr mächtiges Volk bemüht, das aber natürlich verschwunden ist. Zumindest scheint darauf alles hinauszulaufen. Dabei gelingt es der Autorin jedoch nicht, ein wirkliches Interesse an Edens Herkunft zu wecken. Stattdessen wirken die archäologischen Bemühungen des Teams um Eden eher so, als seien noch einige Kapitel nötig gewesen, um den Roman etwas zu strecken.

Die Erforschung der Anomalie nimmt nur wenig Platz ein. Hier bemüht sich Kirsten Beyer wirklich, die Captains der verschiedenen Schiffe auf engem Raum zu skizzieren und mit einem Charakter auszustatten. Das kann auf wenigen Seiten natürlich nicht gelingen. Die einzelnen Protagonisten erhalten leider nicht die Chance, lange die Geschichte zu bereichern. Denn mit der Erforschung der Anomalie beginnt die eigentliche Handlung des Romans. Plötzlich dehnt sich die Anomalie aus, alle Schiffe werden darin gefangen gehalten.

Zwischendurch werden immer wieder Szenen aus dem Q-Kontinuum eingespielt. Dort geschieht das Unglaubliche. Die zur Q gewordene Alexandra verstirbt. Das dürfte ihr als Q nicht passieren. Daher wird Qs Sohn zurecht nervös, zumal er feststellt, dass er nicht über einen bestimmten Punkt in der Zeit hinausreisen kann. Schon lange spielt er mit dem Gedanken, seine Patentante Kathryn Janeway wiederzubeleben. Diese Maßnahme haben sich die Q jedoch selbst verboten. Auch Qs Hinweis, dass Janeways Tod ein ungewöhnlich konstanter Punkt in allen Zeitlinien ist, wird von seinem Vater und seiner Mutter nicht als Grund für eine Revision von Janeways Tod angesehen.

In seiner Existenzangst bringt Q Janeway mit Kes' Hilfe bei, sich selbst wiederzubeleben. Das ist eine angemessen unspektakuläre, aber doch irgendwo auch enttäuschende Szene. War schon Janeways Tod in "Heldentod" lieblos inszeniert, so wirkt auch ihre Auferstehung keineswegs besonders.

Mit Janeway im Team gelingt es der Voyager-Besatzung und Captain Eden, das Rätsel um die Anomalie zu lösen. Es handelt sich hierbei um einen Vorstoß von Omega. Dabei driftet die Handlung schnell in äußerst übernatürliche Gefilde ab. Omega, so erfährt der interessierte Leser, ist nichts anderes als das Gegengewicht der Q. Das Ziel ist also nicht unbedingt ausschließlich die Zerstörung der Galaxis, sondern vor allem die Zerstörung der Q, wobei die Omega-Partikel dabei ebenfalls zerstört würden. Die übermächtigen Elemente wären in der Galaxis damit nicht mehr vorhanden.

Die Q können in diesem Spiel als Individuen auftauchen. Das Kontinuum hat sich über die Jahrtausende zu einem Volk mit mehreren Individuen entwickelt. Anders verhält es sich mit Omega, das vor allem in der Anomalie auftritt. Die Handlung wäre daher ganz schön langweilig, wenn sich auf diese Weise nicht das Rätsel um Edens Herkunft klären würde. Ihre beiden Väter, beides ehemalige Sternenflotten-Offiziere, haben sie damals in der Omega-Anomalie gefunden. Ihre perfekten biologischen Werte lassen sich so einfach erklären: Omega hat sie perfekt geschaffen, um sie als Waffe gegen die Q zu verwenden.

Diese Handlung wirkt reichlich abgedreht, Kirsten Beyer gelingt es zudem nicht, viel Spannung aufzubauen. Natürlich steht zwischendurch das Schicksal der Galaxis auf dem Spiel, das der Q sogar bis zum Ende, wahrscheinlich wären diese Niederlagen jedoch nicht. Nichtsdestotrotz gelingt es der Autorin, einen äußerst gelungenen "Star Trek"-Höhepunkt zu schaffen. Janeway appelliert nämlich erfolgreich an Edens Menschlichkeit. Eden ist eigentlich so gepolt, dass sie die Q bei erstbester Gelegenheit vernichten möchte. Mit viel Überzeugungsarbeit gelingt es Janeway mehrfach, Eden von diesem Ziel abzubringen. Stattdessen lässt sie sich auf alternative Versuche ein und akzeptiert zum Schluss sogar eine Lösung mit verhältnismäßig wenigen Opfern.

Trotz dieses "Star Trek"-typischen Abschlusses kommt nur wenig Spannung auf. Der Auftritt aller Q auf der Voyager wirkt eher pathetisch, die Bedrohung durch Omega erscheint nicht real. Gerettet wird der Roman daher dadurch, dass die Abenteuer der Voyager in der ersten Hälfte des Romans ein wenig die Stimmung der Serie auffangen. Äußerst gelungen ist zudem die Reaktion einzelner Crewmitglieder auf die Verluste der Sternenflotte in der Anomalie. Dort entscheiden sich unter schwierigen Kommunikationsbedingungen einige Offiziere, die Sternenflottenmitglieder zu opfern, um eine weitere Ausdehnung der Anomalie zu verhindern. Die über 1000 Verluste lassen viele Hinterbliebene schockiert zurück. Kirsten Beyer beschreibt an einem Beispiel, wie eine Verarbeitung dieses Verlustes exemplarisch verlaufen könnte. Diese Nebenhandlung gehört ebenfalls zu den gelungeneren Momenten des Romans.

Fazit: "The Eternal Tide" bringt Kathryn Janeway zurück in die aktuelle Handlung, eine Chance, auch Chakotays Wunden endlich zu heilen. Der unnötige Tod des Admirals sowie die sowieso angekündigte Rückkehr sind nun abgeschlossen, die Q erst einmal gerettet. Wirklich überzeugen kann die Geschichte indes nicht. Die Ereignisse sind natürlich von höchster Bedeutung, fesseln den Leser aber nicht wirklich.

Überzeugender sind da die kleinen Momente der Voyager-Besatzung. Dort werden Beziehungen geschlossen, Probleme verarbeitet und neue Raumfahrzeuge ausprobiert. Das wirkt gelegentlich wie eine Seifenoper und lenkt von der vermeintlich spektakulären Haupthandlung ab, dafür erscheinen die meisten Dialoge recht authentisch. Insgesamt ist "The Eternal Tide" eine nette, durchschnittliche Lektüre mit wichtigen Ereignissen für die weitere "Voyager"-Handlung.

2. Julian Wangler

Der großartige Neustart von "Voyager" mit "Full Circle" liegt nun schon einige Bände zurück, und trotz der guten schriftstellerischen Figur, die Kirsten Beyer alles in allem macht, hatte ich die Hoffnung schon beinahe aufgegeben, es könnte noch einmal deutlich bergauf gehen. Die Autorin erzählte mit "Unworthy" und "Children of the Storm" höchst mittelmäßige Einzelabenteuer, durchsetzt von viel belangloser Soap und wenig roter Linie. Viele der Fragen, die "Full Circle" rund um das Verschwinden der Borg (und damit auch zur Person Seven of Nines) aufgeworfen hatte, wurden nicht mehr aufgegriffen, geschweige denn beantwortet. Nun scheint sich ein langsamer wind of change breitzumachen, und obwohl "The Eternal Tide" noch nicht der große Wurf ist, gelobt der "Voyager"-Relaunch an vielen Stellen Besserung. Warum?

Ein zentraler erster Punkt ist, dass die Handlung – so seltsam sie teilweise auch anmuten mag – erfrischend mysteriös ist. So viele Zeichen und Wunder; man rätselt ständig mit. Der Leser weiß nicht genau, was es mit den offenbar für das Raum-Zeit-Kontinuum bedrohlichen Todesumständen Janeways oder der entdeckten Anomalie im Delta-Quadranten auf sich hat; ebenso sehr tappt er mit Blick auf Edens Vergangenheit im Dunkeln. Da ist nur die Vorahnung, dass die Flottenkommandantin, die zuletzt immer wieder von eigenartigen Visionen heimgesucht wurde, eine düstere und große Geschichte im Rücken haben muss. Dass all diese Handlungsbögen miteinander konvergieren, ist erst einmal etwas Begrüßenswertes.

Mit dieser ominösen Erzählung, die "The Eternal Tide" grundsätzlich prägt, geht zweitens einher, dass sie viel persönlicher ist als vorangegangene Bücher. Und die Personen, die hier im Vordergrund stehen, sind auch mit die zentralen Protagonisten in "Voyager". Eden und Janeway machen eindeutig den Mittepunkt aus. Dadurch bekommt das allgemeine Geschehen wieder ein natürliches Zentrum. Meiner Meinung nach war es längst an der Zeit, Janeway zurückzubringen.

Drittens versucht Beyer, dem in Peter Davids "Heldentod " willkürlich erschienenen Tod Janeways (hier ging es eigentlich nur darum, mal ein altes Tabu zu brechen und einen Captain umzulegen) eine höhere Note zu verleihen, irgendeinen vernünftigen Grund zu finden, der ihn rechtfertigt und beschreibt. Diese Bestrebung ist im konkreten Fall vielleicht ein wenig übers Ziel hinausgeschossen, aber grundsätzlich zu begrüßen, denn Janeway war im Zuge der Borgeskapaden des TNG-Relaunch ehrlicherweise schlicht verheizt worden – etwas, das später in "Destiny" einen traurigen Höhepunkt auch mit anderen Figuren und ganzen Welten erfuhr.

Trotz all dieser positiven Markenzeichen ist "The Eternal Tide" kein Buch, das in die Oberklasse der "Star Trek"-Romane vordringen kann. Das hat, wie so häufig, eine ganze Reihe von Gründen. Da ich mich mit der Kritik steigern möchte, fange ich beim einfachsten an: Der Roman nimmt sich deutlich zu viel vor.

Elementare Diskussionen im Reich der Q, unterschiedliche Erlebnisse auf den einzelnen Schiffen der Flotte, Edens Suche nach ihrer Herkunft, Janeways Wiederbelebung und das anschließende Temporalabenteuer, bei dem es mal eben darum geht, mit einem Fixpunkt im Multiversum umzugehen, die Wahrheit hinter dem berüchtigten Omega-Partikel zu lüften und ein ganzes Anti-Q-Kontinuum zu entdecken, dann der Besuch bei Neelix, die Erzählung rund um Rileys Kolonie ... Man droht den Überblick zu verlieren, und angesichts dessen werden auch nicht alle zweit- und drittrangigen Plots zur Zufriedenheit des Lesers aufgelöst.

Auffällig ist die stark schwankende schriftstellerische Qualität der einzelnen Handlungsbögen. Während die Szenen auf der Voyager noch sehr authentisch und unterhaltsam herüberkommen, schwächeln andere Plots streckenweise und erwecken durch ihre relative Bewegungslosigkeit den Eindruck, dass sie teilweise nur dazu dienen, das Buch irgendwie auf seine 400 Seiten zu bringen.

Die Rückkehr der Q sehe ich ambivalent. Einerseits ist es eine gute Idee, wieder mit ihnen zu arbeiten, nachdem das unsägliche "Quintessenz" ihnen im Prinzip die Daseinsberechtigung entzogen hat. Andererseits hätte die ganze Geschichte sicherlich auch ohne eine in der ersten Hälfte kompliziert eingefädelte Handlung zu temporalen Irrungen und Wirrungen funktioniert. Gerade die Koppelung von Janeways Tod mit der Existenz von Q-Junior beziehungsweise Amanda empfand ich als einen der Tiefpunkte. Schließlich erscheint Janeway in diesem Buch mehr als eine neue Q denn als ehemaliger Voyager-Captain, da erst zum Schluss die persönlichen Begegnungen, zum Beispiel mit Chakotay und Seven, wichtiger werden.

Auch ist meinem Empfinden nach gewöhnungsbedürftig, was am Ende im Zusammenhang mit der Anomalie eröffnet wird: Diese ist nämlich nichts anderes als das entartete Omega-Molekül, das wir ursprünglich aus der "Voyager"-Folge "Die Omega-Direktive" kennen. Letztlich offenbart "The Eternal Tide" dem Leser, dass es zwei fundamentale Gegengewichte im Universum gibt: Omega auf der einen und die Q auf der anderen Seite - zwei übermächtige Entitäten, die in Richtung gegenseitiger Auflösung streben.

Diese Handlung an sich wäre neben ihrer Abgehobenheit auch wenig interessant, wenn in ihrem Zusammenhang nicht das Rätsel um Edens Herkunft geklärt würde. Sie, so stellt sich heraus, stammt selbst aus der Omega-Anomalie, daher ihre unnatürlichen biologischen Eckdaten. Omega erschuf sie, um die Q zu zerstören.

Edens Vergangenheit wird, wie ich finde, gerade zum Ende hin durchaus spannend entfaltet. Nichtsdestotrotz werde ich den Eindruck nicht los, dass man bei ihrer Figur immer mehr von einem DS9-Charakter abgeguckt hat. Insgesamt fühlt es sich an, als wolle man sie zu einer Art Delta-Quadrant-Odo machen, auf der Suche nach den eigenen Wurzeln in der Ferne. Selbst, wenn die Spurensuche der Flottenbefehlshaberin ein wenig anders funktioniert als Odos Suche nach seinem Volk: Das alles hatten wir irgendwie doch schon mal, oder? Auch in "Vanguard" gab es bereits eine uralte, mächtige und ominöse Rasse zu besichtigen.

Nicht zuletzt ist Janeways Rückkehr nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte. Die Verkoppelung mit den Q und dem Eden-Plot wirkt übertrieben und hinterlässt das Empfinden, hier wolle auf Biegen und Brechen eine furiose, markerschütternde Rückkehr des alten Captains zelebriert werden. Diese mündet dann in ein Raumzeit-Paradoxon, wie wir es bereits aus der letzten TNG-Doppelfolge kennen. Die Suche nach Erklärungen für dieses (für mich nicht ganz wasserdichte) Phänomen gerade in der zweiten Hälfte des Buches ist zäh. Wie schon gesagt, muss man Beyer zugutehalten, dass sie Janeways Tod mit einem Argument versehen wollte. Trotzdem hätte es "The Eternal Tide" gut getan, wenn dies eine Nummer kleiner gegangen wäre.

Fazit: Man kann also gewissermaßen sagen, dass die Stärken des Buches wesentliche Schwächen beinhalten. Am Ende steht nichtsdestotrotz ein durchaus lesenswertes Werk, das mit einer Hypothek Schluss macht, die "Voyager" viel zu lange mit sich herumgeschleppt hat: Die Leitwölfin ist wieder zurück. Ein Glück, dass sich die Frage, wie sich Eden und Janeway in Zukunft arrangieren werden, bereits erledigt zu haben scheint ...

"The Eternal Tide" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

Bewertung

1. Martin Weinrich
2. Julian Wangler

Weitere Infos


Originaltitel "The Eternal Tide"

Buchreihe Voyager

Autor Kirsten Beyer

Preis 5,80 Euro

Umfang 392 Seiten

Verlag Simon & Schuster Pocket Books

ISBN 978-1-4516-6818-6

(wc, jw - 02.09.13)


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