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Kurzrezension: Discovery 2×14 – “Süße Trauer, Teil 2” / “Such Sweet Sorrow, Part 2”

Mit einem großen Effektfeuerwerk verabschiedet sich die zweite Staffel von “Star Trek: Discovery”. Ob die Auflösung sehenswert ist, erfahren Sie in unserer spoilerfreien Kurzrezension.

Story

Der zweite Teil von “Such Sweet Sorrow” wird vom gleichen Team verantwortet, wie die erste Hälfte. Für das Drehbuch zeichnen also Michelle Paradise, Jenny Lumet und Showrunner Alex Kurtzman verantwortlich.

Teil 2 setzt nahtlos am Cliffhanger an und nimmt leider bis zum Vorspann den Fuß vom Gas. Das versucht die Inszenierung zwar durch dramatische Kameraschwenks und unkonventionelle Schnitte zu kaschieren, dennoch wird der Moment vor der Schlacht unnötig gestreckt. Danach explodiert die Folge in ein Effektfeuerwerk und arbeitet sich an den offenen Punkten ab, die uns der Rest der Staffel beschert hat.

Burnham in "Such Sweet Sorrow, Part 2" (Photo: "Discovery 2x14, CBS)
Burnham in “Such Sweet Sorrow, Part 2” (Photo: “Discovery 2×14, CBS)

Während fast der ganzen Episode wütet die Schlacht zwischen Discovery und Enterprise einerseits und Controls Flotte andererseits.

Was sich aufregend anlässt, ist jedoch schwer über die einstündige Spieldauer der Episode zu halten. Problematisch für den Spannungsbogen ist der Umstand, dass sowohl Pikes als auch Spocks Schicksal dem Publikum bekannt sind, und wir auch wissen, dass die Enterprise in dieser Schlacht nicht untergehen wird. So wabert die Schlacht beinahe folgenlos im Hintergrund, ohne den restlichen Plot maßgeblich zu beeinflussen.

Interessante Ansätze für dramaturgische Wendungen, die es durchaus gibt, verpuffen. Stattdessen entscheiden sich de Autoren wie zu oft in dieser Staffel für eine effektreiche und vermeintlich überraschende Wendung, die formelgleich aus einer 22-Jahre alten “Deep Space Nine”-Episode übernommen wurde. Dummerweise konterkariert genau dieser Twist mehrere ohnehin schon wackelige Rechtfertigungen für Story-Konstruktionen gleich zweier vorangegangener Folgen.

Neben der Schlacht steht selbstverständlich auch der eigentliche Zeitreiseplan im Zentrum der Handlung. Hier tun sich leider die gewohnten Plotlöcher auf, die diesen Handlungsstrang von Discovery fast schon die ganze Staffel plagen. Der Zuschauer sollte sich hier am besten von den spektakulären Schauwerten ablenken lassen und nicht kritisch über die Stringenz der Handlung nachdenken.

Dialoge und Figuren

Im Zentrum des Geschehens stehen diesmal Michael und Spock, die gemeinsam versuchen, den Zeitreiseplan in die Tat umzusetzen. Dabei stehen die beiden mehrmals vor dem Scheitern, schaffen es aber dank ihrer Ying-Yang-Beziehung, die Mission zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Die neckischen Dialoge, die die Bruder-Schwester-Dynamik z.B. in “If Memory Serves” so sehenswert gemacht haben, sind leider gänzlich von Sentimentalitäten weggespült worden. So haben die beiden mehrere rührige Momente. Nur leider scheint das alles viel zu kalkuliert.

Stattdessen treffen die Culber-Stamets-Szenen wieder einmal ins Mark. Wie sich ihr Beziehungsdrama in dieser Folge auflöst, geht nach all dem, was wir mit den beiden schon bisher durchleiden mussten, richtig unter die Haut. Auch hier mag das Ergebnis Kalkül sein, aber es geht auf, weil es sich organisch und glaubwürdig aus äußerer und innerer Handlung ergibt.

Ein anderer Glanzpunkt dieser Episode ist Tilly. Nachdem Marry Wisemans Rolle seit “Saints of Imperfection” vor sich hindümpelte und durch plumpe One-Liner der Lächerlichkeit preisgegeben wurde, darf die Gute diesmal wieder zeigen, was in ihr steckt. Bravo!

Cornwell in "Such Sweet Sorrow, Part 2" (Photo: "Discovery 2x14, CBS)
Cornwell in “Such Sweet Sorrow, Part 2” (Photo: “Discovery 2×14, CBS)

Auf der Enterprise indes stellen sich Nummer Eins und Admiral Cornwell einer Kobayashi-Maru-Situation, die sich mit seltsamer Undringlichkeit entwickelt und im späteren Verlauf der Folge auch noch Pike involviert. Auch wenn die Konstellation eigentlich einen emotionalen Höhepunkt der Episode markieren sollte, wird alle Dramatik von unserem Wissen um Pikes Zukunft torpediert (unbeabsichtigtes Wortspiel). Es hilft auch nicht, dass die an den Szenen beteiligten Schauspieler allesamt untypisch müde wirken.

Tiefpunkt der Episode ist jedoch leider eindeutig unser Antagonist Control und die selbsterklärten Rächerinnen Georgiou und Nhan. Platter und dümmer ist seit dem Finale von “Enterprise” kein “Star Trek”-Bösewicht mehr charakterisiert worden. Leider macht es die Konfrontation zwischen Georgiou, die noch immer nicht kapiert zu haben scheint, dass Leland schon seit mehreren Folgen einen qualvollen Tod gestorben ist, nicht besser, sondern verstärkt den grotesken Effekt noch. Dass nach 13 Folgen einer serialisiert geschriebenen Serie nicht mehr Charaktertiefe als diese absurde Karikatur zu heben ist, muss leider als Armutszeugnis gelten.

Inszenierung

So sehr uns das Drehbuch auch oft ernüchtert zurücklässt, so völlig überragend ist die Inszenierung. “Discovery” übertrifft sich in allen Belangen selbst. Der Bombast zündet. Noch nie haben wir eine derartige Weltraumschlacht zu Gesicht bekommen. Höchstens der Untergang der Enterprise in “Star Trek Beyond” kann diesem Spektakel das Wasser reichen.

Nur verliert “Star Trek” hier auch ein Stück seiner visuellen Identität. Wie schon letzte Folge angedeutet, ist die Schlacht nicht nur eine der großen Kreuzer, sondern auch der Schlagabtausch zwischen einer (unplausibel großen) Armada von kleinen Kampfjägern und Shuttles. Zwar gab es (behäbige) Kampfjäger auch schon in “Deep Space Nine”, aber die Schwärme, die hier aufeinanderprallen, schicken sich an, “Battlestar Galactica” und “Star Wars” zu beerben. Das steigert die visuelle Vielfalt der Kampfszenen ungemein, gibt aber auch viel von der Identität ehemaliger Raumschlachten preis. Gemächliche Seeschlachten weichen schnellen Luftkämpfen.

Kampfjäger in "Such Sweet Sorrow, Part 2" (Photo: "Discovery 2x14, CBS)
Kampfjäger in “Such Sweet Sorrow, Part 2” (Photo: “Discovery 2×14, CBS)

Die Ausführung ist in allen Belangen tadellos. Kanon-Puristen dürfen sich über stimmiges, hellblaues Feuer aus doppelläufigen Phaserbanken der Enterprise freuen. Die prallen Soundeffekte sind ebenfalls vollgepfropft mit Referenzen und Zitaten aus “The Original Series”.

Aber auch ein visuelles Zitat gegen Ende der Episode hat mich ungemein beeindruckt: Discovery reproduziert mit großer Authentizität einen der kompliziertesten Effekte aus “Star Trek: Der Film” von vor 40 Jahren. Welcher, sei aus Spoilerschutzgründen nicht verraten, aber über das unerwartete und perfekt ausgeführte Zitat (an richtiger Stelle) habe ich mich wahnsinnig gefreut.

Und auch “The Cage” erfährt ein allerletztes Zitat kurz vor Ende der Episode, wenn die Kamera ein letztes Mal durch die Kuppel der Brücke saust.

Neben der VFX-Orgie drohen die übrigen Beiträge der exzellenten Inszenierung übersehen zu werden. Das wäre jedoch eine große Ungerechtigkeit gegenüber den vielen anderen großartigen Aspekten dieser Folge.

Jeff Russos Musik zu “Such Sweet Sorrow” ist wieder einmal phänomenal. Wie er die Melodien von “The Original Series” virtuos mit “Discovery” zu einem großartigen Ganzen verschmilzt, verdient Bewunderung.

Auch die Kamera- und Schnittarbeit in dieser Episode ist eine Wucht. Meiner Erinnerung nach zum ersten Mal in “Star Trek” wird im Teaser dieser Folge ein Split-Screen-Verfahren genutzt, wie man es früher von “24” gewohnt war. Auch wenn das Stilmittel unerwartet “vom Himmel” fällt, öffnet es das visuelle Repertoire von “Discovery” für künftige Staffeln.

Rahmenhandlung

Die geradezu monumentale Aufgabe von “Such Sweet Sorrow”, alle übrig gebliebenen Handlungsfäden aufzunehmen, zu einem befriedigenden und schlüssigen Ende zu verweben und dann auch noch wie angekündigt, alte Verwerfungen des Kanons zu kitten, gelingt je nach Betrachtungsweise.

Ja, die Storyline rund um die Signale, den Roten Engel, die Sphärendaten und Control wird in dieser Folge zu einem Abschluss gebracht. Auch der kontroverse Sporenantrieb, Spocks und Pikes Schicksal und Sektion 31 werden zumindest formal adressiert.

Darüber hinaus greift “Such Sweet Sorrow” überraschend auch noch viele weitere Handlungsstränge aus der Staffel auf, von denen wir gedacht hatten, die Autoren hätten sie bereits abgeschrieben.

Georgiou in "Such Sweet Sorrow, Part 2" (Photo: "Discovery 2x14, CBS)
Georgiou in “Such Sweet Sorrow, Part 2” (Photo: “Discovery 2×14, CBS)

In diesem Sinne macht diese Episode hinter sehr viele offene Punkte einen Haken.

Die Reaktionen darauf werden gespalten ausfallen. Denn absolut serientypisch ist die Qualität der Auflösungen sehr mager. Entweder verfolgen die Autoren dünne, vorhersehbare Erklärungen, oder solche, die zwar in gewisser weise originell sind, aber schon bei oberflächlicher Analyse in sich zusammenstürzen.

Die Auflösung der Kontinuitätsprobleme seitens Sporenantrieb oder Sekton 31 war schnell runtergeschrieben. Im gleichen Rutsch räumen die Autoren in einem One-Liner das Familienalbum der Familie Sarek auf. Das ist alles dermaßen dünn, dass es allenfalls die bequemsten Geister befriedigen dürfte.

Was das Hauptmysterium der Staffel angeht, macht die clever wirkende Auflösung des Prädestinationsparadoxes bei näherer Betrachtung alles nur noch schlimmer und unplausibler. Auch hier verlassen sich die Autoren auf die Wucht der Inszenierung, aber nicht auf die stringente Logik ihrer eigenen Schöpfung.

Es bleiben trotz aller Bemühungen, viele offene Punkte zu addressieren, die in dieser Staffel und Discovery als Ganzes aufgeworfen wurden. Offensichtlich möchte man sich von diesem Ballast aber nun endgültig befreien. Schließlich endet “Discovery” mit einem vergleichsweise weichem Cliffhanger, der ganz offensichtlich Zweifeln geschuldet war, ob die Serie es trotz hoher Produktionskosten in eine dritte Staffel schaffen würde.

Beobachtungen

  • Das ganze Drama um Renos Ladeoperation beim Zeitkristall plätschert sehr lautlos aus.
  • Ich bin sehr für starke Frauenrollen. Was hier Georgiou und Nhan angetextet wird, finde ich in dieser Hinsicht ziemlich kontraproduktiv.
  • Explodierende Konsolen!
  • Netter Twist im Kampfgetümmel. Wenn Tyler das in der Kürze der Zeit organisieren konnte, was haben Sarek und Amanda derweil denn getrieben?
  • Funkensprühende Deckenleuchten!
  • Fun Fact: Auch wenn die Subraum-Relays der Föderation außer Gefecht sind und damit Echtzeit-Kommunikation ausfällt, sollte ein Notruf dennoch irgendwann irgendein kampffähiges Sternenflottenschiff erreichen. Jedenfalls schneller, als Sarek mit seinem Privatshuttle nach Xahea flitzen kann.
  • Bah… Bevor Craft das Schiff eines fernen Tages finden wird, muss jemand kräftig durchfegen.
  • Dafür, dass nur eine Hand voll von Brückenpersonal an Bord bleiben wollte, ist das Schiff (und die Krankenstation) wieder randvoll.
  • Schilde sind wie Handy-Akkus. Die letzten 20% halten den halben Tag.
  • Die Personifikation von Control als Leland ist nicht nur bescheiden, sondern führt auch zu ziemlich irrationaler Taktik. Erstens: Wenn Control schon etwas auf die Discovery beamt, warum dann nicht eine Tonne Nanosonden, die das Schiff assimilieren? Zweitens: Die Crew fokussiert ihren Kampf viel zu stark auf Leland, obwohl sie weiß, dass sie es mit einer verteilten KI zu tun hat, die sie gerade mit hunderten Schiffen umzingelt.
  • Reparaturdrohnen? Ist das hier “Star Wars III” oder was?
  • Natürlich gibt das Drehbuch der Logik aller handelnden Figuren Recht und knüpft die Existenz von Control an Lelands “Leben”.
  • Pike macht gegenüber Cornwell ein wirklich starkes Argument. Entweder hat Pike Recht und er ist unverwundbar, oder er opfert sich für sein Schiff, was schon irgendwie zur Jobbeschreibung passen würde. Und warum scheint Cornwell Pikes Vision zu kennen? Wie die Szene endet, ist ausschließlich Drehbuchlogik geschuldet.
  • San Francisco sieht toll aus. Besonders gefreut habe ich mich über die autofreie Golden Gate-Brücke, auch wenn ich mich frage, ob im Zeitalter von Fusionsgeneratoren es wirklich noch sinnvol ist, Solarpanele aufzustellen.
  • Dafür, dass Pike nun offenbar dermaßen seinem freien Willen beraubt und der Macht eines zwingenden Determinismus ausgeliefert ist, hat er am Ende der Episode erstaunlich gute Laune. Kann mir jemand diesen Stimmungsumschwung plausibel machen, jetzt wo sein Schicksal noch mehr in Stein gemeißelt sein dürfte?

Fazit

Um es vorweg zu sagen: “Discovery” hat dieses Jahr eine bedeutend bessere Staffel abgeliefert als noch zu ihrer Premiere. Und ja, “Discovery” hat nach erst 29 Episoden eine höhere Reife erreicht, als z.B. “The Next Generation” oder “Enterprise”. Wir reden hier von großartigem Unterhaltungsfernsehen, das durchaus in der ersten Liga der Streamingserien mitspielt, wie auch die Marktforschung Woche für Woche bestätigt.

Mit dem Effekspektakel in dieser letzten Episode der zweiten Staffel schießt sich “Discovery” vorläufig in eine ganz eigene Liga und kann gelassen abwarten, was für ein Feuerwerk die letzte Staffel “Game of Thrones” abbrennen wird. Auch die sonstigen Qualitäten auf Produktionsseite erreichen mit dem Staffelfinale ihren vorläufigen Höhepunkt.

Pike in "Such Sweet Sorrow, Part 2" (Photo: "Discovery 2x14, CBS)
Pike in “Such Sweet Sorrow, Part 2” (Photo: “Discovery 2×14, CBS)

Diese relativen Stärken dürfen “Discovery” aber nicht vor berechtigter Kritik verschonen. “Such Sweet Sorrow” zeigt zweifellos, wie sehr sich die Autoren an ihrem eigenen Material verhoben haben. Es ist Ausdruck der widerstreitenden kreativen Strömungen hinter der Kamera, die Volte um Volte notwendig machten, bis nun nur noch eine bunte Mischung von hahnebüchenen Ad-Hoc-Erklärungen und Absurditäten die Staffel zu einem halbwegs tragfähigen Ende führen konnte. Ironischerweise läuft dies alles auf einen vermeintlichen Befreiungsschlag hinaus, der in der dritten Staffel die Karten für das dann wiederum neu besetzte Kreativteam neu mischt. Klugerweise schlägt “Such Sweet Sorrow” hier keine Pflöcke ein, sondern lässt durch sein offenes Ende den Autoren der nächsten Staffel wirklich freie Hand.

“Such Sweet Sorrow, Part 2” lässt mich einerseits mit einem fahlen Nachgeschmack über zu viel inhaltlichem Unsinn und nur selten gelungene Charaktermomente zurück. Andererseits hat mich die schiere Bildgewalt dieser Folge in Staunen und Begeisterung versetzt. In jedem Fall freue ich mich schon jetzt, die vielen großartigen Figuren (und Schauspieler) 2020 in neuen Abenteuern wieder zu sehen. Ohne künstliche Dummheit, ohne Zeitreisen und bitte, bitte, ohne diese wackeligen Plots.

Bewertung

Handlung der Einzelepisode [usr 3 max=”6″]
Stringenz des staffel- und serienübergreifenden Handlungsstrangs [usr 4 max=”6″]
Stringenz des bekannten Kanons [usr 2 max=”6″]
Charakterentwicklung [usr 3 max=”6″]
Spannung [usr 4 max=”6″]
Action & Effekte [usr 6 max=”6″]
Humor [usr 3 max=”6″]
Intellektueller Anspruch [usr 2 max=”6″]
Gesamt          [usr 3 max=”6″]

Episoden-Infos

Episodennummer 29 (Staffel 2, Episode 14)
Originaltitel Such Sweet Sorrow, Part 2
Deutscher Titel Süße Trauer, Teil 2
Erstausstrahlung USA Donnerstag, 18. April 2019
Erstausstrahlung Deutschland Freitag, 19. April 2019
Drehbuch Michelle Paradise, Jenny Lumet, Alex Kurtzman
Regie Olatunde Osunsanmi
Laufzeit 65 Minuten

Mit Rücksicht auf andere Leser, die die Folge noch nicht gesehen haben, bitten wir, in den Kommentaren zu diesem Artikel auf Spoiler zu verzichten. Danke!

christopher.kurtz
Christopher Kurtz
Seit den frühen 2000ern ist Christopher Redakteur im TrekZone Network. Wenn er nicht in den unendlichen Weiten nach kritisch rationalem Humanismus Ausschau hält oder sich über die Plausibilität fiktiver Technologien und Gesellschaftsformen den Kopf zermartert, findet man ihn meistens in der Nähe von Spielen der geselligen Art, egal ob analog oder digital, ob als Mitspieler oder Gelegenheitsautor.

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Die Einsatz der DOT-7 ( Reparaturroboter) fand ich cool umgesetzt und machen auch Sinn bei einem Deep-Space-Ship das dazu designt wurde über mehrere Jahre autonom operieren zu können.

Bin gespannt auf Season 3.
Kurios das die Serie jetzt doch irgendwie den Kurs der Anthologie-Serie wie es Fuller einst vorsah.

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