Der "Star Trek"-Regisseur äußerte sich im Interview zu den Dreharbeiten und zu kürzlichen Casting-Enthüllungen. Abrams machte ebenfalls deutlich, dass die Entscheidung pro 3D nicht seine eigene war.
Abrams erklärte, dass die Dreharbeiten bereits am Donnerstag, den 12. Januar beginnen und damit drei Tage früher starten als bisher bekannt war. Weitere Auszüge aus dem Gespräch:
Collider: Haben Sie den Charakter, als den Sie [Benicio del Toro] verpflichten wollten, streichen müssen?
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 J. J. Abrams ist kein Fan von "Star Trek" in 3D. |
J. J. Abrams: Wir haben keine Änderungen aufgrund des Castings vorgenommen.
Collider: Ist Ihnen die Entscheidung, diesmal niemanden der Classic-Schauspieler zu verwenden, einfach oder schwierig gefallen?
Abrams: Das war halt, was die Handlung des Films vorschrieb.
Collider: Drehen Sie "Star Trek" in 3D oder wird er danach konvertiert?
Abrams: Wir drehen auf Film und der Grund dafür ist, dass ich anamorph drehen wollte und das geht nicht in 3D.
Collider: Aber er wird 3D?
Abrams: Er wird konvertiert für diejenigen, die ihn in 3D sehen wollen. Aber ich wollte ihn an das Aussehen des ersten angleichen und ihn anamorph drehen.
Collider: Machen Sie sich Gedanken über die kommerzielle Machbarkeit von 3D, da die Beliebtheit von 3D etwas abgenommen hat?
Abrams: Ich habe nicht um 3D gekämpft. Das war etwas, das das Studio wollte und ich nicht. Dann habe ich Teile des ersten Films konvertiert gesehen und dachte: Das sieht richtig cool aus. Daher war ich damit einverstanden, dass sie das machen, solange ich den Film so drehen kann, wie ich wollte, anamorph. Und dann können sie ihn konvertieren. Die, die ihn in 3D, was ziemlich cool wirkte, sehen wollen, können das tun, und die, die ihn in 2D sehen wollen, können das auch.
Collider: Wie lange werden die Dreharbeiten dauern?
Abrams: Vier Monate. Ungefähr so lange wie der erste. Vielleicht ein bisschen kürzer.
J. J. Abrams' Antworten auf Fragen zu "Alcatraz" und "Mission Impossible" können Sie im vollständigen Interview auf Collider.com lesen.