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Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2390

laut "Star Trek: Online"

Gleich mehrere düstere Vorboten kündigen die "Star Trek: Online"-Macher in ihrem neusten Eintrag an: Weitet sich der Krieg zwischen Klingonen und Gorn aus? Stehen die Romulaner vor der Militärdiktatur? Und ist Spezies 8472 zurück?

Überfälle auf zivile Schiffe und auf Siedlungen entlang der Grenze zwischen dem Klingonischen Imperium und der Gorn Hegemonie haben sich dramatisch erhöht. Die Sternenflotte hat mindestens acht Orte in der Nähe der Grenze identifiziert, an denen die Nausicaaner, versteckt in Asteroidengürteln oder Nebelflecken, Basen errichten.

Das Sternenflotten-Kommando betrachtet diese Basen zwar nicht als eine größere Bedrohung, jedoch hat die Transport Union der Föderation, die eine große Anzahl an zivilen Frachtercaptains repräsentiert, beantragt, dass die Sternenflotte ihre Patrouillen entlang der Grenzregionen verstärken soll. Des Weiteren wurde um zusätzlichen Schutz für den zivilen Schiffsverkehr gebeten.

Die Klingonen setzen ihren Zweifrontenkrieg fort
Nun muss die Sternenflotte einen Kompromiss finden zwischen der notwendigen Abschreckung und den sich verschlechternden Beziehungen zum Klingonischen Imperium. Weitere Schiffe entlang der Grenze würden Hardliner im Klingonischen Hohen Rat als feindlichen Akt ansehen und dabei ist die Lage schon äußerst angespannt, da Sternenflottenschiffe bereits dazu genutzt werden, die romulanische Grenze zu den Klingonen zu sichern.

Die Debatte darüber, was in dieser Angelegenheit zu tun ist, zieht sich fast über das ganze Jahr. Die wenigen Sternenflottenschiffe, die in diese Region beordert wurden, sind zu weit verstreut und damit überfordert, die Überfälle der wendigen Jäger in den Griff zu bekommen. Bis ein Raumschiff auf einen Notruf reagieren kann, ist es schon meist zu spät, um die nausicaanischen Schiffe noch zu stellen.

Laut Analysten wäre das beste Szenario für die Föderation, wenn Klingonen und Gorn eine friedliche Lösung für ihren Konflikt finden würden, bevor dieser sich auf benachbarte Welten ausbreitet. Mit diesem Ziel erklärt sich die Sternenflotte dazu bereit, zwischen Gorn und Klingonen an einem neutralen Ort zu vermitteln. Keine der Parteien will wirklich gern menschliche Einmischung in eine persönliche Angelegenheit akzeptieren und anfängliche Gespräche, um Details für eine Friedenskonferenz auszuhandeln, dauerten Wochen an. Der Prozess kommt zu einem abrupten Stillstand, als Kanzler Martok bekanntgibt, dass die Klingonen nicht teilnehmen werden, solange die Föderation nicht all ihre Schiffe von der klingonisch-romulanischen Grenze abzieht.

Zwar genießen die Feldzüge gegen die Romulaner und Gorn auf Qo'nos eine hohe Popularität, Berechnungen der Klingonischen Verteidigungsstreitmacht aber zeigen, dass die Ressourcen des Imperiums durch den Zweifrontenkriegs gefährlich ausgedünnt werden. Die KVS schlägt vor, die Schiffsproduktion drastisch zu erhöhen, es Unteroffizieren zu erleichtern, in den Rang eines Offiziers befördert zu werden und den Feldzug gegen die Romulaner in nächster Zeit möglicherweise langsamer angehen zu lassen, da die vertriebenen und unorganisierten Romulaner keine direkte Bedrohung bedeuten. Letztendlich entschließen sich die Klingonen dazu, ihren Vorstoß in den romulanischen Raum zu verlangsamen, gleichzeitig aber die gewonnen Gebiete aus dem Jahr 2389 weiter zu besetzen und zu verteidigen.

Künftige romulanische Führerin? Admiral Taris
Die romulanischen Kolonie-Welten beginnen einen offenen Verbund von Allianzen zu bilden, die auch mal zu Rivalitäten untereinander führten, jedoch ist keiner der möglichen romulanischen Führer in der Lage, die Welten unter einem einzigen Banner zu vereinen. Auf sich alleine gestellt, versuchten manche Welten außerhalb des Romulanischen Sternenimperiums Verbündete zu finden. Bei Sternzeit 67620,54 beantragt die romulanische Kolonie Talvath formal Schutz durch die Föderation und bietet Gespräche an, die dazu führen könnten, dass Talvath Beitrittsverhandlungen mit der Föderation aufnimmt. Manche sehen dies als ersten Schritt einer Auflösung des Romulanischen Sternenimperiums an.

Ein Lichtblick für die Romulaner ist Admiral Taris, die die verbliebenen Schiffe neu organisiert und zu einer Flotte geformt hat. Wo Lücken in der Kommandokette bestanden, ging sie sie persönlich auf die Schiffscaptains zu und Beobachter sind sich sicher, dass sie das romulanische Militär innerhalb von sieben Monaten voll einsatzbereit gemacht hat.

Analysten der Föderation warnen davor, dass eine starke Flotte die schwächeren Führer der Kolonien leicht überwältigen könnte und dass die Romulaner sich schon bald unter militärischer Kontrolle befinden könnten. Taris hat in der Öffentlichkeit kein Interesse gezeigt, die Zivilbevölkerung zu regieren und hat ihren Streitkräften befohlen, sich auf den Wiederaufbau und die Verteidigung der Grenzregionen zu konzentrieren.

Auf Cardassia verbringt der Detapa Rat das Jahr hauptsächlich damit, Unterstützung für Reformen zu finden, die der Erweiterung von Persönlichkeitsrechten und der Förderung der Wirtschaft dienen. Die Bevölkerung erfreut sich an ihren neugefundenen Freiheiten, und die oralianische spirituelle Bewegung findet starken Zustrom an Mitgliedern, aber viele Cardassianer sind unsicher über den neu eingeschlagenen Weg ihrer Welt. Die Arbeit des Rates wird durch Gul Madred und seine Gefolgsleute erschwert, die die neue Redefreiheit und Versammlungsfreiheit dazu nutzen, für die Rückkehr zum "wahren" Weg der Cardassianischen Union zu werben.

Eine Einsatzgruppe, bestehend aus Wissenschaftlern auf der U.S.S. Pasteur, kommandiert von Captain Beverly Crusher, und das cardassianische Wissenschaftsministerium geben bekannt, dass sie möglicherweise ein Heilmittel für das Yarmin Fel Syndrom gefunden haben. Der Wirkstoff, der aus einer seltenen Blume gewonnen wird, die nur in den entlegensten Regionen von Cardassia Prime wächst, kann nicht repliziert werden. Wegen des geringen Vorrats des Medikaments kann es noch Jahre dauern, bis die Behandlung vollständig getestet und für die Öffentlichkeit freigegeben werden kann.

Bereitet Spezies 8472 eine Invasion der Föderation vor?
Auf der Erde stimmt der Oberste Gerichtshof der Föderation einer Anhörung zu, bei der eine Gruppe von Holo-Romanautoren und -Programmierern darum ersucht, die Sammelklage bezüglich der Zivilrechte von Hologrammen und den damit zusammenhängenden Prozess zu blockieren. Die Gruppe heuerte dafür Phillipa Louvois, Konteradmiral beim Wehrdisziplinaranwalt im Ruhestand, an, um ihren Fall zu vertreten. Sie argumentiert, dass eine scheinbare Empfindungsfähigkeit nicht automatisch bedeutet, dass ein Hologramm auch tatsächlich empfindet. Solange nicht festgestellt wird, dass Hologramme intelligent und über ein Bewusstsein verfügen, genießen sie keinen vollkommenen Schutz durch die Verfassung der Föderation und die Cumberland-Gesetze.

Die Soong-Stiftung argumentiert, dass sie ohne vollständige Holoemitter-Technologie keine eigenen Zeugen vor Gericht laden kann, um sich selbst zu verteidigen und dass die Prozessregeln aufgezeichnete Aussagen in Fällen wie in diesem verbieten. Die Richter bieten der Soong-Stiftung Aufschub an.

Die U.S.S. Enterprise-E kehrt von ihrer Untersuchung des McAllister-C-5-Nebels zurück. Captain Data berichtet, dass die Enterprise im Nebel Rückstände mehrerer Quantum-Singularitäten gefunden hat, die denen ähneln, die Spezies 8472 im Delta-Quadranten genutzt hat, um aus dem fluiden Raum in unseren zu reisen. Unglücklicherweise machen es die Eigenschaften des Protostellar-Nebels, in dem die Singularitäten gefunden wurden, unmöglich, eine genaue Identifikation vorzunehmen. Wenn diese Singularitäten durch Spezies 8472 genutzt wurden, wäre dies das erste Anzeichen ihrer Gegenwart in der Nähe des Föderationsraumes.

Übersetzung durch 7thFleet.de

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