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Martin Weinrich (wc), Julian Wangler (jw)21.07.11

"Kathedrale"

Michael A. Martin & Andy Mangels

Inhalt

Die Defiant ist immer noch im Gamma-Quadranten unterwegs. Während das Shuttle Sagan mit Nog, Bashir und Ezri ein merkwürdiges Objekt untersucht, gerät die Defiant zwischen zwei sich beschießende Parteien. Die Defiant hilft den Unterlegenen und bietet medizinische und technische Versorgung an.

Nog, Bashir und Ezri kehren kurz darauf zurück, doch sind alle verändert. Nog wächst sein Bein wieder, Ezri stößt den Dax-Symbionten ab und Bashir verwandelt sich von Julian Bashir wieder zurück in den Jules Bashir vor seiner genetischen Veränderung.

Deep Space Nine bereitet sich derweil auf Bajors Föderationsbeitritt vor. Während die meisten sich wundern, warum die Regierung so einen harten Kurs gegenüber den Cardassianern fährt, nimmt Vedek Yevir die Dinge selbst in die Hand und baut Kontakte zu den Cardassianern auf. Gleichzeitig fährt er aber einen harten Kurs gegenüber Kira und einer neu entstandenen bajoranischen Sekte.

Ro entdeckt derweil, dass sie sich in Quarks Nähe immer wohler fühlt. Gleichzeitig ist da aber auch ein Sicherheitschef der Trill, der sie in ihren Bann schlägt...

Kritik

1. Martin Weinrich

Diese Kritik bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des Verlags Cross-Cult

"Mission Gamma 3": Ein fremdes, außerirdisches Artifakt nimmt Bashir seine genetischen Fähigkeiten... und vieles mehr
Die Handlung im Gamma-Quadranten ist diesmal gradlinig und nicht gespalten wie im letzten Teil "Dieser graue Geist". Es geht zum ersten Mal in "Mission Gamma" auch nur nebensächlich um ein neues Volk. Stattdessen müssen die drei "Betroffenen" mit einer Menge neuer Gefühle fertig werden.

Nog hat endlich wieder zwei gesunde Beine. Er ist also der einzige, der aus der Begegnung mit dem fremden Objekt als Gewinner hervorgegangen ist. Er nutzt auf einmal jede Gelegenheit, um sich zu bewegen. Gleichzeitig hat er aber auch eine große Angst davor, dass bei einer Heilung von Bashir und Ezri auch sein Bein wieder verschwinden wird. Daher hat er eigentlich gar keine große Lust, an einer Lösung zu arbeiten. Das wiederum bereitet ihm natürlich ein gewisses Maß an Schuldgefühlen.

Ezri muss sich von Dax trennen. Überraschenderweise überleben sowohl sie als auch der Symbiont die Operation. Eigentlich hätte zumindest Ezri sterben müssen, Dax hätte jedoch ebenfalls höchstens ein paar Tage überleben können. Es scheint als hätte das Objekt die beiden auch getrennt überlebensfähig gemacht. Allerdings ist auch das für Ezri keine leichte Erfahrung. Denn ihr fehlt nun die Erfahrung der vorherigen Dax-Wirte. Auf einmal fühlt sie sich als Erster Offizier fehl am Platz. Sie kann in erster Linie nur noch auf ihre Ausbildung als Counselor zurückgreifen. Das reicht nicht aus, um Erster Offizier zu sein.

Am schlimmsten treffen die Entwicklungen jedoch Doktor Bashir. Vor allem weil er seine Rückentwicklung zunächst gar nicht bemerkt. Stattdessen trifft er bei immer mehr ärztlichen Eingriffen Fehlentscheidungen. Erst nachdem er beinahe den Dax-Symbionten tötet, untersucht er sich selbst und stellt fest, dass seine Gene sich wieder zurückentwickeln. Diese Beschreibungen sind zwar die langatmigsten in dem Buch, aber dennoch gelungen. Denn der sonst so selbstbewusste Bashir ist auf einmal sehr verunsichert und verhält sich wieder wie ein kleiner Junge.

Besonders die Schilderungen von Bashirs Gedankenwelt sind sehr berührend. Denn er scheint seine Erinnerungen in einer Kathedrale organisiert zu haben. Wenn er etwas vergessen hat, sucht er einfach in der richtigen Ecke der Bibliothek. Im Verlauf seiner genetischen Degeneration werden jedoch immer mehr Gänge seiner Kathedrale zugemauert.

Die Entwicklung ist natürlich auch eine kleine Belastung für das Liebespaar Dax/Bashir. Schon die ganze Staffel über gab es immer wieder Probleme zwischen den beiden. Diese Geschichte scheint sie jedoch eher zusammenzuschweißen. Auf jeden Fall gehen sie sehr großmütig miteinander um und versuchen einander Verständnis entgegen zu bringen.

Die Entwicklungen haben jedoch noch eine weitere, dramatische Komponente. Alle vier verlieren mit der Zeit ihren Kontakt zu dieser Dimension. Sie scheinen sich alle einer anderen Dimension anzupassen, in der bestimmte Entwicklungen nicht passiert sind. Im Verlauf des Romans passiert es immer häufiger, dass sie mal für ein paar Sekunden verschwinden, um in einer anderen Dimension aufzutauchen. Der Druck, schnell für eine Lösung zu sorgen, steigt also immer mehr.

Das Objekt, das die Veränderungen ausgelöst hat, ist ungünstigerweise einmal das Heiligtum und einmal die Hölle der beiden sich bekämpfenden Völker, denen die Defiant zu Beginn begegnet ist. Das eine Volk verehrt die "Kathedrale" und schützt sie vor jedwedem Einfluss. Das andere Volk möchte die Kathedrale zerstören.

Die Defiant-Crew spekuliert, dass die Entwicklungen innerhalb dieses Objektes wieder rückgängig gemacht werden können. Daher versucht das Schiff verzweifelt, die drei Offiziere und Dax wieder in die Kathedrale zu bringen. Dort werden dann alle vier Personen mit einem Moment in der Vergangenheit konfrontiert, der letztendlich zu ihrer Rettung führt.

Die "Deep Space Nine"-Handlung ist diesmal nicht besonders aufregend und doch fast etwas besser als die ebenfalls nicht schlechte Handlung im Gamma-Quadranten. Das liegt daran, dass einem die Umgebung vertraut ist und die Handlung dort wie eine typische, unterhaltsame Nebenhandlung auf der Raumstation wirkt.

Vor allem wirken die Charaktere auch im dritten Band der Mini-Serie noch immer sehr glaubwürdig. So merkwürdig eine Beziehung zwischen Ro und Quark zu Beginn auch noch wirkte, jetzt liegt sie durchaus im Bereich der Vorstellungskraft. Außerdem gibt es mit dem seltsamen Verhalten der Regierung, den religiösen Problemen und dem Kontakt Yevirs zu den Cardassianern genug Themen, die zwar alle nicht besonders groß sind, in der Masse aber für eine dichtere Erzählweise als im Gamma-Quadranten sorgen.

Zum Schluss werden noch ein paar Cliffhanger aufgebaut, um etwas Spannung für den nächsten Band aufzubauen. Erst dadurch wird deutlich, dass der Roman ohne größere Überraschungen und ohne viel Action ein ordentliches Maß an Spannung beziehungsweise Interesse an der weiteren Handlung aufgebaut hat. Das geschieht hier fast ausschließlich durch die Entwicklung der Charaktere, eine eher seltene Leistung für "Star Trek"-Romane.

Fazit: "Kathedrale" konzentriert sich deutlich mehr auf die Charaktere, und das bekommt dem Roman sehr gut. Die Handlung ist glaubwürdig, die Emotionen authentisch. Allerdings fällt die Handlung im Gamma-Quadranten aufgrund der dichteren Handlung im Alpha-Quadranten etwas ab. Dennoch weiß der Roman - ohne große Überraschungen und mit wenigen Action-Szenen - sehr zu überzeugen.

2. Julian Wangler

Im Gegensatz zum komplexeren Vorgängerband, Dieser Graue Geist, weist der dritte Part der Mission Gamma-Odyssee eine ziemlich stringente und einfach gestrickte Geschichte auf, was es dem Leser jedenfalls leichter macht, mitzukommen. Leider ist der leserfreundliche Aufbau diesmal eher einer der wenigen Punkte, die ich loben kann. Fiel bereits "Dieser Graue Geist" gegenüber dem ersten Band, Zwielicht, spürbar zurück, lässt das vorliegende Buch nochmals Federn und hinterlässt mich zum ersten Mal seit dem Start des DS9-Relaunch etwas unbefriedigt.

Von den Charakteren her gesehen kann man den Autoren Michael A. Martin und Andy Mangels nicht viel vorwerfen. Mit Nog, Ezri und vor allem Bashir stehen drei zentrale Figuren im Vordergrund, die einem an und für sich interessanten Experiment ausgesetzt werden: Man nehme ihnen einen wesentlichen Teil ihrer Identität (und ihres persönlichen Leidensweges), und man schaue, was aus ihnen wird. So wird im Laufe der Geschichte, insbesondere am Doktor, deutlich, was die Personen im Innersten zusammenhält und dass die wertvollsten Facetten ihres Ichs eng mit ihrem Schmerz verbunden sind. Ein faszinierendes Was-wäre-wenn-Szenario wird entfaltet und mit visionsartigen Zuständen über alternative Lebenswirklichkeiten verwoben.

Gerade die Schilderungen rund um Bashirs Gedankenwelt – man möchte fast sagen: Innerkosmos – fassen einen an. Es könnte kaum besser passen, dass dieser seine Erinnerungen in einer Art mentalen Kathedrale organisiert hat. Hat er etwas vergessen, sucht er in der richtigen Ecke dieser gewaltigen geistigen Bibliothek. Im Verlauf seiner genetischen Degeneration, die durch das fremdartige Artefakt im Weltraum ausgelöst wurde, werden allerdings immer mehr Gänge seiner inneren Kathedrale unpassierbar, und unheimliche Spinnenwesen treiben sich dort herum.

Auf der anderen Seite der Galaxis, im Alpha-Quadranten, wird die bisherige Handlung dicht an Charakteren wie Kira, Ro und Quark weiterverfolgt, und auch hier sind die Personae dramatis gewohnt gut gezeichnet. Während Kira immer stärker mit den Ergebnissen ihrer Handlungen in Avatar konfrontiert wird und sich hinsichtlich ihrer religiösen Einstellung ganz neu positionieren muss, beschäftigt Ro und Quark vor allem ihr persönliches Verhältnis und die Frage, wie es nach einem Aufgehen Bajors in der Föderation mit ihnen beiden weitergeht. Hatte man zu Anfang noch Probleme, sich die ruppige Bajoranerin und den schlitzohrigen Ferengi als Paar vorzustellen, so ist es der Leistung des Autorentandems zu verdanken, dass dies jetzt in den Bereich des Vorstellbaren rückt.

Trotzdem kann ich nicht behaupten, dass mir "Kathedrale" besonders gefallen hat. Das hat vor allem zwei Gründe. Zum einen passiert insgesamt viel zu wenig, gemessen daran, dass der Roman mehr als vierhundert Seiten hat. Zugegeben, es wird zwar extrem tief in die Seelen dreier Serienprotagonisten geschaut, aber die Handlung im Gamma-Quadranten dümpelt dennoch über weite Strecken arg vor sich hin, demonstriert immer wieder Lückenbüßerszenen und zuweilen auch blanke Einfallslosigkeit. So werden wir beispielsweise Zeuge, wie sich Beziehungsprobleme zwischen Ezri und Bashir auftun und in dem Maße schlimmer werden, je mehr letzterer sich in einen Dummkopf verwandelt.

Erst, als sich herausstellt, dass Nog, Ezri und Bashir akut gefährdet sind und bald in einer anderen, alternativen Dimension verschwunden sein könnten, steigt der Druck, zu Lösungen zu finden, erheblich an. Allerdings sind die beiden, um das rätselhafte Alien-Artefakt kämpfenden Völker, die der Defiant im Weg stehen, wenig beeindruckend dargestellt, sodass dieser Handlungsbogen eine tolle Charakterstudie ohne ein packendes Umfeld bleibt. Die Selbstfindungsprozesse Bashirs münden in ein mittelmäßig peinliches Gespräch mit Vaughn, das nicht recht zu Star Trek passen will. Damit gibt es eine im wahrsten Wortsinn verhunzte Schlussmoral einer ohnehin nicht besonders ausgefallenen Geschichte.

Noch deutlich mehr aufgestoßen hat mir diesmal der Plot im Alpha-Quadranten. Denn dort geschieht effektiv noch viel weniger. Bajor bereitet sich weiter auf seinen anstehenden Föderationsbeitritt vor, wobei die Irritationen mit den Cardassianern aufgrund von Shakaars brüskierendem Verhalten groß sind und vielleicht die einzige Chance bereits vergeben wurde, vor Bajors Integration in den planetaren Völkerbund zu einer politischen Aussöhnung mit den ehemaligen Besatzern zu gelangen. Zudem ist Sicherheitschefin Ro weiter mit der Aufklärung des Selbstmords von Shars Bündnispartnerin Thriss befasst, und stellt sich Gedanken über ihre eigene Zukunft. Das alles ist jedoch nur die Kulisse. Wirklich vorankommt die Handlung nur in einem Bereich: Das Schisma der bajoranischen Glaubensgemeinschaft wird weiter vertieft, und Kira steht als diejenige, die Ohalus Schriften öffentlich machte und damit die Spaltung auslöste, im Mittelpunkt dieser Entwicklung mit ungewissem Ausgang. Wir verfolgen, wie sie einerseits immer stärker von der Vedek-Versammlung isoliert wird, sich auf der anderen Seite aber eine Sekte um sie herum bildet.

Vieles hatte sich in den zurückliegenden Bänden angekündigt. Cathedral ist nun das Buch, das vom Zerbrechen der bajoranischen Religionseinheit erzählt. Und genau hier wird es mir einfach viel zu platt. Es ist nicht nur der ohnehin stark religiöse Anstrich dieses Buches, der für den gemeinen Westeuropäer teilweise befremdlich ist, sondern vor allem der Umstand, dass Mangels und Martin ihre Darstellung der bajoranischen Religionsgemeinschaft zu offensichtlich an der katholischen Kirche orientieren – und ihrem Werk damit wiederum etwas entlarvend Amerikanisches geben. Ich persönlich fand es nie schlimm, dass Star Trek sich mit DS9 dem Thema Religion zugewandt hat und damit ein Stück lebensnäher, weniger rationalistisch und mysteriöser wurde, ohne seine Wurzeln aufzugeben. Aber hier wird der Bogen eindeutig überspannt.

Kira Nerys kommt wie ein weiblicher Martin Luther herüber, deren Publikmachung der zensierten Schriften die Massen ihres Volkes erreichen und so stark aufwiegeln, dass physische Gewalt die Folge ist. Die Querverbindungen zum großen (bajoranischen) Schisma, zu Predigten oder gar Konklaven, die hergestellt werden, wirken manchmal fast schon etwas lächerlich und haben mit entgrenzender Science-Fiction nur noch wenig zu tun. Die ‚Ökumene‘ mit den cardassianischen ‚Lutheranern‘ vom Orelianischen Weg ist dann der Gipfel des ins DS9-Universum gebeamten Christentums. Hinzu kommt, dass Martin und Mangels wie zwei ausgemachte Prediger an vielen Stellen die Bibel zitieren, dem Leser aber vorgaukeln, es handele sich um die bajoranische Konfession. Hier ist der Fremdschämfaktor erschreckend hoch.

Zwar kann ich der Idee viel abgewinnen, dass ausgerechnet die Anhänger der verschütteten cardassianischen Religion (Orelianer) maßgeblich dazu beitragen, dass doch noch eine Aussöhnung zwischen Cardassia und Bajor stattfinden kann. Dennoch ist das nicht die Handlung, die man in erster Linie sehen möchte. Es scheint, als verirre sich die DS9-Story hier: Anstatt die Intrigen rund um Shakaar zu lüften, wird ein Nebenplot sehr stark aufgeblasen. Erst am Ende kommt die Haupthandlung wieder in Fahrt, aber da ist das Buch schon vorbei, und man kann nur dem nächsten Werk hoffnungsvoll entgegenblicken.

So bleibt der größte Pluspunkt von Cathedral die Auseinandersetzung mit drei komplexen Biografien, insbesondere jener Julian Bashirs. Da die Weiterentwicklung dieser Protagonisten über das Serienniveau deutlich erlebbar ist, lässt dies hoffen, dass in zukünftigen Romanen neue persönliche Potenziale ausgespielt werden können. So zeigt uns das Buch immerhin, dass die letzte Grenze nicht nur da draußen im All liegt, sondern auch in den unendlichen Weiten der menschlichen Seele und ihrer Fähigkeit, aus guten wie schlechten, manchmal auch traumatischen Erfahrungen eine unverwechselbare Persönlichkeit entstehen zu lassen.

Fazit: Wenn die Charaktere, wie es so schön heißt, das Salz in der Suppe sind, dann gibt es diesmal zu wenig Suppe oder die Suppe ist übersalzen. Beides scheint auf das selbe Problem hinauszulaufen: Eine wunderbare Figurenentwicklung bei gleichzeitig ziemlich dünner, aber auch mieser und zuweilen hanebüchener Story. Diese unausgegorene Mischung kennzeichnet Cathedral und macht es zu meiner ersten nennenswerten Enttäuschung seit dem Anbruch der DS9-Fortsetzung. Ich hoffe auf Besserung im letzten Band der Mission Gamma-Reihe. Mit Hängen und Würgen vergebe ich 3 Punkte.

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Bewertung

1. Martin Weinrich
2. Julian Wangler

Weitere Infos


Titel "Kathedrale"

Originaltitel "Mission Gamma III: Cathedral"

Buchreihe DS9-Relaunch

Autor Michael A. Martin & Andy Mangels

Übersetzer Christian Humberg

Preis 12,80 Euro

Umfang 376 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3-941248-57-1

(wc, jw - 06.12.14)


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