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TZN

incoming message

"Zweifel ist die Basis allen wissenschaftlichen Fortschritts."

 − T'Pol
 − in "Das auserwählte Reich"

Oktober 2014

 

ISSN 1684-7385

Volume VI

Ausgabe 144 (#197)

 features

 

Zukunft war gestern

Zeitreisemodelle im Film

Eine Kritik zum neuen Buch

Draculas Rückkehr

... und "Annabelle"

Das erwartet Sie in den nächsten vier Wochen im Kino

Philae auf Kurs

Neues aus dem Weltraum

Zeitplan für Landung auf Komet 67P steht

 

Vorwort

In der Kürze liegt die Würze


Liebe Leserinnen und Leser,

bald soll es losgehen, und zwar mit den Dreharbeiten zum neuen "Star Trek"-Film, der voraussichtlich 2016 in die Kinos kommen wird. Etwas früher, nämlich bereits im Dezember 2014, kommt "Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere" auf die große Leinwand. Damit endet dann diese Saga − vorerst zumindest. Was es sonst noch Neues gibt in Kürze: Die "Star Trek"-Magazinreihe startet erneut, und zwar im Januar 2015; der Horrorfilm-Klassiker "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast" wird neu verfilmt; der Sender Sat.1 zeigt die Sci-Fi-Serie "Almost Human" mit Karl Urban ab dem 20. Oktober, und Super-Regisseur Steven Spielberg macht aus dem Kinofilm "Minority Report" eine Serie.

In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit Zeitreisen in Buchform, LCARS-Design, den Neuheiten aus dem Kino oder auch mit dem Kometenlander Philae.



Viel Spaß beim Lesen!

Melanie Brosowski
Chefredakteurin

 
   

Inhalt

Die ganze Ausgabe auf einen Blick

"Zukunft war gestern: Zeitreisemodelle im Film"

Analyse unterschiedlicher Zeitreisemodelle an verschiedenen Beispielen der Filmgeschichte

GTJLCARS.de feiert Jubiläum

Wir gratulieren!

Der Fluch des Ödlandes

"Die Farbe aus dem All" − Folge 90 der Hörspielreihe "Gruselkabinett" von Titania Medien

Wie man weniger als 10 Prozent seines Hirns nutzt

Kritik zu "Lucy"

Kino-Guide Oktober

Die Rückkehr von Dracula

Kometenlander Philae auf Kurs

Zeitplan für die Landung steht

Impressum

Redaktion, Abonnement und Copyrights

Wussten Sie, dass...

... die Datenmenge, die D'Jamat in der Folge "Das auserwählte Reich" löscht, 19,3 XB entsprich?

... der Sessel von Kanzler Trelit in "Durch die Wüste" eine Wiederverwendung der Konferenzsessel der U.S.S. Voyager ist?

... die in der Episode "Lautloser Feind" namenlose Spezies in "Star Trek Online" als "Elachi" bezeichnet wird?


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"Zukunft war gestern: Zeitreisemodelle im Film"

Analyse unterschiedlicher Zeitreisemodelle an verschiedenen Beispielen der Filmgeschichte

Was haben Schwarze Löcher, Gendefekte, Sportwagen und Telefonzellen gemeinsam? Sie alle ermöglichen Reisen durch die Zeit – zumindest auf der Kinoleinwand. In diesem Buch treffen Filmwissenschaft und Astrophysik aufeinander.


Der Inhalt in Kürze
Viele Unterschiede und doch eine Gemeinsamkeit – in diesem Falle sind es "Reisen durch die Zeit". Astrophysiker und Filmwissenschaftler geben hierzu ihr Bestes. Hier wird der Frage nachgegangen, was sich in der Gegenwart verändert, wenn die Vergangenheit im Nachgang geändert wird. Sie werden in Parallelwelten und "selbstkonsistente Universen" entführt und erfahren zum Beispiel, wie sich Harry Potter während einer Zeitreise selbst das Leben retten konnte.

Cover
Das Cover spiegelt den Inhalt wider. Die altertümliche Uhr geht auf den Zeitgeist ein und zeigt auch, dass es insbesondere um die Vergangenheit geht. Ein ansprechendes Cover. (vier von fünf Trek-Sternen)

Inhalt und Struktur
Vergangenheit und Zukunft gehen jeden etwas an. Fragen über Zeitreisen tauchen in vielen Köpfen aus. Durch die Einbindung verschiedener Elemente der aktuellen wie bekannten Bücher und Filme wird ein breites Publikum angesprochen. Hier ist für jeden etwas dabei.

4 von 5 Trek-Sternen

Sprache
Die geschriebenen Worte lesen sich flüssig. "Fachbegriffe" werden sogleich in einer Klammer mit einem allgemein verständlichen Wort erklärt. Grafiken unterstützen die Erklärungen wie zum Beispiel "Die Struktur einer Zeitreise".

4 von 5 Trek-Sternen

Autoreninfos
Henriette Nagel ist Medienwissenschaftlerin. In 2008 schloss sie ihr Abitur erfolgreich ab. Beim darauffolgenden Studium setzte sie ihren Schwerpunkt im Bereich Medien- und Kulturwissenschaften bei "Filmforschung" und "Kinder- und Jugendliteratur". Die freischaffende Autorin ist ebenso Foto- und Grafikdesignerin.

Nachhall
Das Buch hinterlässt einen interessanten Nachgeschmack. Durch die Struktur kann jeder den für sich ansprechenden Aspekt auswählen und andere Punkte beizeiten durchlesen. Ein Buch also, das Interesse weckt, Gedankenketten anspringen lässt und den einen oder anderen Leser findet.

Nachfrage
Sie haben dieses Buch gelesen? Dann lassen Sie uns wissen, wie viele Trek-Sterne Sie für das Buch als Gesamtpaket vergeben würden. leserbriefe@trekzone.de. In der nächsten IM präsentieren wir das Leser-Ergebnis.


Autor/in Henriette Nagel

Verlag Mühlbeyer Filmbuchverlag

Erscheinungsdatum Juli 2014


Weiterführende Links

  • Amazon.de
    "Zukunft war gestern: Zeitreisemodelle im Film".

  • Bücherecke

    Eine Buchkritik zu "Zukunft war gestern: Zeitreisemodelle im Film" von Georg Kürzinger.


     

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    GTJLCARS.de feiert Jubiläum

    Wir gratulieren!

    Die meisten LCARS-Fans kennen die LCARS-Website GTJLCARS.de. Jetzt ist GTJLCARS 13 Jahre alt geworden! Zu diesem Geburtstag hat der Webmaster Jens Göttling ein Update seines GTJLCARS-Style-Packs für Windows 7 online gestellt: die Version 05, Stand 14. September 2014.

    Mit diesem Style Pack kann jeder Windows-7-Nutzer seinen Rechner in eine LCARS-"Star Trek"-Konsole verwandeln, was viele "Star Trek"-Fans mit den Vorversionen bereits getan haben.

    Nach wie vor ist es das einzige LCARS-Style, das im World Wide Web für Windows 7 angeboten wird – und zwar kostenlos mit vollem Support.

    Bisher stand die Version 04 fast ein Jahr online. Genau zum Homepage-Geburtstag hat der Webmaster die Version 05 hochgeladen.

    Die Version 05 enthält eine Reihe Verbesserungen und Designanpassungen: Das Style Pack enthält nicht nur ein LCARS-Style, sondern sogar zwei!

    Das zweite Style ist so weit identisch mit dem Standard-LCARS-Style, jedoch ist es mehr an die Verwendung von MS-Office-Programmen wie Word oder Excel angepasst.

    So bleiben das Schreibblatt von Word und die Excel-Arbeitsfläche weiß anstatt schwarz wie im Standard-GTJLCARS-Style.

    Man kann zwischen beiden Versionen bequem hin- und herschalten.

    Zu den Verbesserungen gehört unter anderem auch eine bessere Lesbarkeit von Texten.

    Außerdem gibt es mehr Wallpaper im selben GTJLCARS-Design wie in Version 04, jedoch in zusätzlichen Größen, passend für weitere Monitorauflösungen. Diese sind auf Userwünsche hin speziell entstanden und wurden nun in das Style-Pack integriert.

    Der Basic-Modus wird auch besser unterstützt − ursprünglich war das LCARS-Style nur für den Aero-Modus entstanden. So passen jetzt auch die Taskleiste und das Startmenü zum Style. Das GTJLCARS-Style im Basic-Modus sieht kaum anders aus als das für Aero, jedoch steht in der Taskleiste anstatt "LCARS" das Wort "BASIC". So sieht man gleich, wo man sich befindet.

    Zur Erinnerung − Windows 7 verfügt über zwei Ansichtsmodi: Aero und Basic. Der Aero-Modus hat transparente Fensterdetails, der Basic-Modus hingegen ist einfach, flach und ohne Transparenz − also ein abgespeckter Design-Modus. Falls Windows Probleme mit der Darstellung hat, aktiviert es automatisch den Basic-Modus.

    Das GTJLCARS-Style für Windows 7 ist auf jeden Fall alltagstauglich! Entwickler Jens Göttling benutzt das LCARS-Style täglich privat und auf dem Firmenrechner: "Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, mit dem Standard-Windows-7-Design zu arbeiten. Und falls ich es doch mal nutzen muss, weil ich an einem anderen Rechner arbeite, dann stehen mir die Haare zu Berge. Aber ich weiß auch, dass der umgekehrte Prozess bei Nicht-LCARS-Fans auftritt..." Das LCARS-Style für Windows 7 ist eben auch eine Ansichts- und Gewöhnungssache. Wenn man sich aber daran gewöhnt hat, will man es nicht mehr missen.

    Eine genaue Installationsanleitung (auf Deutsch und Englisch) sowie eine FAQ-Seite mit über 20 Fragen und Antworten zu Einstell- und Nutzungsmöglichkeiten rund ums GTJLCARS-Style lassen den Trekkie nicht alleine. Auch den Webmaster kann man für Fragen und Anregungen jederzeit per Mail erreichen.

    Weiterführende Links

  • GTJLCARS.de
    Direktlink zum Style.

  • GTJLCARS.de
    Link zur Website.

  • GTJLCARS.de
    Timeline zu 13 Jahre GTJLCARS.de.

  • Trek-Technik

    Was es Neues in Sachen LCARS gibt, lesen Sie in diesem Beitrag.


     

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    Der Fluch des Ödlandes

    "Die Farbe aus dem All" – Folge 90 der Hörspielreihe "Gruselkabinett" von Titania Medien

    Zwei staatliche Landvermesser reisen in ein Gebiet, das "Verfluchte Heide" genannt wird und westlich von Arkham liegt. Ihre Aufgabe ist es, geologische Daten zu erheben, ob der geplante Stausee zur Trinkwasserversorgung auch tatsächlich gebaut werden kann. Die Beauftragten, Jeff Burger und Rose Kenny, finden einen öden Landstrich vor, der überhaupt nicht zu den üppigen Wäldern ringsum zu passen scheint. Sie suchen den einzigen Bewohner der Gegend auf und erfahren, was es mit dem Fluch des Ödlandes auf sich hat.

    Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, doch eingefleischte Lovecraft-Fans dürften sich schon in etwa denken können, in welche Richtung die Schauergeschichte läuft. Lovecraft schrieb die Geschichte im Jahre 1927. Im gleichen Jahr wurde sie im Magazin "Amazing Stories" veröffentlicht. Es gibt mehrere filmische Umsetzungen. "Die Farbe", ein deutscher Film von 2010, ist die neueste. Bis heute hat der Stoff nichts von seinem Horror eingebüßt. Atmosphärisch dicht wurde die Vorlage von Titania Medien in eine Hörfassung adaptiert. Obgleich es immer ein Risiko ist, eine Geschichte in der Geschichte zu erzählen, ist dies in der vorliegenden Folge hervorragend gelungen. Unter anderem, weil die Sprecher in der Lage sind, den Hörer in das Geschehen zu ziehen. Begeistert war ich von Jochen Schröder (Ammi Pierce), der sowohl in der Rahmenhandlung, als auch in der Rückblende mitwirkt. Mit dabei sind außerdem: Melanie Pukaß (Rose Kenny), Peter Reinhardt, Cornelia Meinhardt, Julian Tennstedt, Daniel Schlauch und Jannik Endemann (Familie Gardner). Sicherlich war das Einsprechen der Rollen gerade dieser Folge nicht einfach, durften sich doch einige von ihnen in der Sprache des Cthulhu üben. Und wer schon einmal versucht hat, mindestens zehn Konsonanten flüssig aneinanderzureihen, weiß, welche Herausforderung das sein kann.

    Der Sound ist gut abgemischt, so dass die Sprecher jederzeit gut verstanden werden. Schockeffekte sind treffend platziert. Da gibt es an der bewährten Qualität von Titania Medien rein gar nichts zu meckern.

    Fazit: Auf jeden Fall einen Kauf wert. Für Cthulhu-Fans ein Muss.

    Weiterführende Links

  • Amazon.de
    "Gruselkabinett − 90: Die Farbe aus dem All".

  • Hörspiel-Ecke

    Eine Kritik von Christiane Gref.


     

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    Wie man weniger als 10 Prozent seines Hirns nutzt

    Kritik zu "Lucy"

    Luc Besson zeichnet sich als Regisseur für einige brillante Filmklassiker wie "Das fünfte Element" verantwortlich und setzte mit "The Lady" der birmesischen Politikerin Aung San Suu Kyi ein würdiges Denkmal. Mit "Lucy" kann er jedoch keinen weiteren Meilenstein landen, da allein schon der Plot völlig absurd ist. Der Film basiert nämlich auf der falschen Annahme, wir Menschen würden nur 10 Prozent unseres Hirns nutzen.

    Die Wissenschaft hat diese Behauptung schon längst widerlegt – alle Menschen nutzen 100 Prozent ihres Gehirns. Die Frage lautet nur, wie effizient sie es nutzen. Das hängt von einigen Faktoren ab, wie gut beispielsweise die Hirnzellen vernetzt sind, ob es chemische Ungleichgewichte oder erblich bedingte Beeinträchtigungen gibt und so weiter. Sicherlich könnten die meisten Menschen viel mehr aus ihrem Hirn herausholen, aber das brach liegen ganzer Hirnareale ist ein Mythos, dessen mitunter sich Sekten wie Scientology bedienen.

    Nun kann man Luc Besson sicherlich nicht einfach solche Verbindungen unterstellen, allerdings ist die Propagierung solcher Mythen zumindest grob fahrlässig. Zudem liefert Besson mit "Lucy" auch einen storytechnisch total vermurksten Bullshit ab, der sich obendrein bei anderen Filmen bedient. Als Erstes kommen einem da gleich die "X-Men" in den Sinn. Wobei es schon kaum noch als Zufall zu werten ist, dass die Hauptrolle der Lucy von Scarlett Johansson gespielt wird, die schon einmal als Dr. Jean Grey telepathische und telekinetische Kräfte entfalten durfte.

    Ebenso unkreativ ist der Titel "Lucy" an sich. Lucy ist der Name des ersten Australopithecus-Skeletts, welches 1974 in Äthiopien entdeckt wurde. Die Vormenschendame gilt als erster Hominide und damit als Bindeglied zwischen Affe und Mensch. Nun ist es abermals eine Lucy, die den nächsten Schritt in der Evolution geht.

    Dabei ist diese Lucy anfangs gar nicht mal so intelligent. Sie ist eine verschusselte Amerikanerin, die in Taiwans Hauptstadt Taipeh mit einem abgehalfterten Drogenkurier namens Richard (Pilou Asbæk) abhängt. Dieser hat gerade keinen Bock, seinem Boss gegenüberzutreten und zwingt Lucy, einen Koffer für ihn abzugeben. Da der Drogenbaron Jang (Choi Min-sik) keine Planänderungen mag, lässt er Richard prompt erschießen und Lucy in sein Apartment bringen. Dort erblickt sie erst einmal ein paar verstümmelte Leichen, die unterstreichen, dass Jang ein echt mieser Verbrecher ist.

    Nachdem sich der Fiesling die blutigen Hände abgewischt hat, lässt er Lucy den Koffer öffnen. Darin befindet sich eine neuartige Modedroge, die er sogleich an einem Junkie austesten lässt. Die wenig begeisterte Amerikanerin soll, zusammen mit vier anderen Unschuldigen, insgesamt fünf Päckchen der Droge nach Europa einschmuggeln. Und zwar nicht am Körper, sondern im Körper. Da die unfreiwilligen Drogenkuriere von dem chirurgischen Eingriff wenig begeistert sind, benutzt der Mafiaboss ihre Familien als Druckmittel.

     
     

    Der erste Weg nach ihrer Selbstbefreiung führt Lucy ins Krankenhaus, wo sie erst einmal vollkommen sinnlos einen Patienten erschießt.


    Auf dem Weg zum Flughafen können einige von Jangs Untergebenen natürlich nicht ihre Schmutzfinger von Lucy lassen, doch als sie auf sie eintreten, platzt das Drogenpaket in ihrem Unterleib und sie bekommt eine Überdosis. Statt nun zu sterben, erfährt sie einen Bewusstseinsschub und kann ihren Häschern dank der gesteigerten Reaktionsfähigkeit entkommen. Außerdem kann sie noch wie Spiderman die Wände hochklettern, obwohl sie gar nicht von einer radioaktiven Spinne gebissen wurde.

    Der erste Weg nach ihrer Selbstbefreiung führt Lucy ins Krankenhaus, wo sie erst einmal vollkommen sinnlos einen Patienten erschießt und die Ärzte unter Gewaltandrohung dazu zwingt, ihr das Drogenpaket herauszuoperieren. Während sie die Schmerzen ohne jede Betäubung erträgt, entwickelt sich ihr Hirn immer weiter, sodass sie alles ungefiltert aufnehmen und sich an alles erinnern kann. Ähnliches gab es schon in "Ohne Limit", obgleich dieser Film um einiges bodenständiger war.

    Es ist zwar durchaus zutreffend, dass es bewusstseinserweiternde Drogen wie Dymethyltriptamin gibt, doch eine Droge, die einen zum X-Man mutieren lässt, ist vollkommen unbekannt. Obendrein soll das synthetische CPH4, welches Lucy verabreicht wurde, in Natur von Schwangeren produziert werden, was vollkommen an den Haaren herbeigezogen ist. Wäre dem so, müssten ja alle Babys als Übermenschen auf die Welt kommen.

    Den wissenschaftlichen Rahmen, welcher von Prof. Samuel Norman (Morgan Freeman) vorgegaukelt wird, sprengt der Film aber ohnehin. Während Telepathie und Telekinese noch nachvollziehbar sind, ist das Verändern und Erschaffen von Materie aus dem Nichts totaler Humbug. Obendrein gab es das bereits in "Green Lantern" und der war total schwachsinnig.

    Scarlett Johansson geht aber noch einen Schritt weiter. Sie besitzt nicht nur die Fähigkeiten von Jean Grey, sondern auch die fast aller anderen X-Men. Darunter Mystiques Fähigkeit zur Gestaltwandlung. Das ist durchaus sehr hilfreich bei ihrer Flucht von Taiwan nach Europa. Lucy kann sowohl ihre Haarfarbe ändern als auch ihre Augen.

    Was Lucy in Europa so richtig will, ist ihr selbst wohl nicht ganz klar. Anfangs gibt sie dem französischen Ermittler Pierre del Rio (Amr Waked) den Tipp, wo er die anderen unfreiwilligen Drogenkuriere hochnehmen kann, nur um sich die Substanz anschließend selbst reinzufeiern. Die Drogenmafia setzt sie indes nur vorübergehend außer Gefecht und lässt Jangs Bluthund entkommen.

    In die Zukunft zu schauen, scheint dabei nicht zu ihrem Repertoire zu gehören, denn die Mafiosi verfolgen sie bis zu Prof. Norman, wo sie erst einmal alles zusammenschießen. Lucy hätte sie natürlich mit einem einzigen Gedanken aufhalten und vernichten können, lässt es jedoch zu, dass die Verbrecher haufenweise Cops und unschuldige Zivilisten massakrieren. Warum hat sie überhaupt erst Gnade mit den Drogenmafiosi walten lassen, während sie auf der anderen Seite völlig skrupellos den Patienten im Krankenhaus von Taipeh erschossen und unzählige Menschen bei ihrer Amokfahrt durch Paris aus dem Weg gefegt hat? Ziemlich unlogisch für jemanden, der bereits 80% seines Hirns nutzt.

    Doch es geht noch absurder. Während vor der Tür das Gefecht tobt, macht Lucy erst mal ganz entspannt eine Zeitreise. Dabei begegnet sie Indianern, Dinosauriern und zum Schluss auch noch der Lucy, welche vor drei Millionen Jahren lebte. Bei letzterer Begegnung berühren sich die Finger der beiden, was nicht zufällig an Michelangelos Gemälde "Die Erschaffung Adams" an der Decke der Sixtinischen Kapelle erinnert. Zum einen wird hier angedeutet, dass Lucy für die Evolution der Menschheit verantwortlich ist, zum anderen nimmt sie in dieser Darstellung die Rolle Gottes ein.

    Und da wären wir schon beim Kern des Films. Es dreht sich alles um die Gottwerdung des Menschen, was ein alter esoterischer Traum ist. Theosophisches Gedankengut in Reinkultur und schlimmer noch, es findet sich auch bei Scientology wieder. Wie eingangs erwähnt, propagieren solche Psychosekten den Mythos, dass wir nur 10% unseres Hirns nutzen würden und bieten für einen entsprechend hohen Betrag an, diese Quote zu steigern. Lucy kommt dabei wohl einem Operierenden Thetan der Stufe 10 gleich.

     
     

    "Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"


    In diesem Kontext wird offensichtlich, wie gefährlich der von Luc Besson propagierte Blödsinn ist. Kinozuschauer, die diesen Film zu ernst nehmen, könnten meiner Meinung nach schnell zu Opfern von Psychosekten werden. Dort werden sie aber keinen Bewusstseinssprung erleben, sondern das genaue Gegenteil – geistige Sklaverei!

    Davon versteht auch Lucy etwas und so hinterlässt sie der Welt vor ihrem Verschwinden einen Supercomputer. Mal abgesehen davon, dass ein allsehender Zentralcomputer, wie er bereits vom Venus-Projekt beworben wird, technokratischer Faschismus ist, fragt man sich doch ernsthaft, wozu ein allmächtiges Wesen wie Lucy noch einen Computer braucht? Oder wie Captain Kirk es einst ausdrückte: "Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"

    Nun, Lucy ist genauso wenig göttlich wie das feindselige Wesen auf Sha’Ka’re. Sie beweist bei mehreren Gelegenheiten, dass sie in den normalen Menschen nur Insekten sieht, welche sie nach Belieben plattdrückt. Als sie der Menschheit ihr zweifelhaftes Abschiedsgeschenk hinterlässt, hat ihre Kreation dementsprechend auch nichts Schönes. Statt Licht und Liebe wuchern hässliche, schwarze Tentakel aus ihr heraus. Dieser Effekt ist einerseits überflüssig und andererseits maximal abstoßend.

    Nach dieser abartigen Freakshow wartet der Film dann auch noch mit einem geklauten Ende auf. Nach ihrem physischen Ende lässt Lucy nämlich die Telefone klingeln. Na, woher kennen wir das wohl?

    Fazit: "Lucy" kann kaum als eigenständiger Film betrachtet werden. Es handelt sich viel mehr um eine grottenschlechte Mischung aus "Der Rasenmähermann" und den "X-Men" mit einer Prise "Ohne Limit". Wer solche Klassiker schändet, verdient keine gute Bewertung! Weitere Punktabzüge gibt es für den unwissenschaftlichen Mumpitz, die unzähligen Logiklücken, die blutrünstige Gewaltdarstellung und den zur Schau gestellten Gottkomplex. Dieser Film beansprucht keine 10 Prozent der Hirnkapazität, sondern ist vollkommen hirnlos. In die Tonne damit und Hände weg von den Drogen!

    Weiterführende Links

  • YouTube.com
    Der Trailer.

  • Wikipedia.org
    Hintergrundinfos zu "Lucy".

  • SF-Zone

    Die Meinung von Shinzon Darhel zum neusten Sci-Fi-Streifen.


     

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    Draculas Rückkehr

    Kino-Guide Oktober 2014

    "Dracula Untold"  (USA 2014)


     

    Regie

    Gary Shore

    Drehbuch

    Matt Sazama, Burk Sharpless

    Darsteller

    Luke Evans (Vlad Tepes/Dracula), Sarah Gadon (Mirena), Dominic Cooper (Mehmed), Samantha Barks (Baba Yaga), Charles Dance (Caligula)

    Start

    02. Oktober 2014


    Inhalt
    Im 15. Jahrhundert wird Transsilvanien, die Heimat von Prinz Vlad Tepes, osmanischen Sultan Mehmed bedroht. Um seine Frau Mirena, seinen Sohn und sein Volk zu schützen, geht Vlad einen Pakt mit dem Zauberer Caligula ein, der ihm unermessliche Kraft und große Schnelligkeit gewährt. Der Preis dafür besteht allerdings darin, dass er fortan von einem unstillbaren Durst nach Menschenblut heimgesucht wird. Nach und nach wird er so zur mythischen Figur Dracula.

    Erwartung
    Passabel. Nach unzähligen Vampirfilmen und -serien fragt man sich, was über Dracula noch nicht erzählt worden ist. In "Dracula Untold" wird versucht, eingebettet in historischen Ereignissen, eine Entstehungsgeschichte des Fürsten der Finsternis zu schildern. Dabei liegt der Schwerpunkt jedoch nicht wie üblich in der Verbindung mit dieser Figur im Horror-Genre, sondern auf der Darstellung von epischen Schlachten in historischem Gewand. Statt einem mysteriösen, schaurigen Gruselfilm erwartet den Zuschauer ein Action-Spektakel in recht düsteren Bildern. Hineingemischt wird dann noch die persönliche Tragödie des Prinzen Vlad. Bei einer solchen Überfrachtung bleibt der Filmgenuss etwas auf der Strecke.

    Fazit: Dracula-Ursprungsgeschichte in epischen Bildern




    "Annabelle"  (USA 2014)


     

    Regie

    John R. Leonetti

    Drehbuch

    Gary Dauberman

    Darsteller

    Annabelle Wallis (Mia Gordon), Ward Horton (John Gordon), Alfre Woodard (Evelyn), Eric Ladin (Detective Clarkin), Brian Howe (Pete Higgins), Tony Amendola (Father Perez)

    Start

    9. Oktober 2014


    Inhalt
    Mia und John Gordon sind glücklich verheiratet und erwarten ihr erstes Kind. Um seiner Frau, einer leidenschaftlichen Puppensammlerin, ein besonderes Geschenk zu machen, besorgt John ein äußerst schönes und seltenes Sammlerstück: Annabelle. Doch ihr Glück wird schnell unterbrochen: eine Gruppe satanischer Okkultisten dringt in ihr Haus ein, terrorisiert sie und führt unheimliche Rituale durch. Das Böse, das sie dabei heraufbeschwören, ist kaum vorstellbar und wird durch die Puppe Annabelle verkörpert, die die Gordons unbarmherzig heimsucht.

    Erwartung
    Passabel. Bei "Annabelle" handelt es sich um Spin-off beziehungsweise Prequel zu dem von James Wan ("Saw", "Insidious") gedrehten Film "The Conjuring", der 2013 sowohl in den Kritiken als auch finanziell ein Erfolg war. Von der Originalbesetzung taucht niemand auf und Wan ist lediglich als Produzent beteiligt. Dies wird sich wohl auch im Film niederschlagen, der wie eine schnelle Möglichkeit wirkt, um an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen. Der Schrecken und die fesselnde Atmosphäre, die vor allem durch das zeitliche Setting entstanden sind, lassen sich bei "Annabelle" nicht erkennen. Die Schockelemente des Trailers jedenfalls wirken bekannt und keineswegs angsteinflößend.

    Fazit: Kein Vergleich zum Vorgänger.





    Weitere Kino-Starts aus den Genres Science-Fiction, Fantasy und Horror

    Hüter der Erinnerung − The Giver; Start: 2. Oktober 2014; Einschätzung: passabel. Science-Fiction-Film für die junge Generation mit guter visueller Darstellung, aber eher dürftiger Story.
    Gefällt mir; Start: 9. Oktober 2014; Einschätzung: passabel bis Gut. Deutscher Horrorfilm, der geschickt die sozialen Netzwerke in seine Geschichte einbaut.
    Maze Runner − Die Auserwählten im Labyrinth; Start: 16. Oktober 2014; Einschätzung: gut. Solider Science-Fiction-Film basierend auf dem gleichnamigen Buch für die jüngere Generation.
    Teenage Mutant Ninja Turtles; Start: 16. Oktober 2014; Einschätzung: schlecht. Von Michael Bay produzierte Neuauflage des Klassikers um die mutierten Schildkröten.
    Der Samurai; Start: 30. Oktober 2014; Einschätzung: gut. Deutscher Horrorfilm mit dichter Atmosphäre.


    Was waren Ihre letzten Science-Fiction-, Fantasy- oder Mystery-Highlights im Kino? Und welche Streifen Enttäuschungen? Schreiben Sie uns an leserbriefe@trekzone.de!

    SF-Zone

    Alle wichtigen Infos und eine Vorabkritik zu den aktuellen Kinofilmen aus den Genres Science-Fiction, Fantasy, Mystery und Horror wie immer im Kino-Guide der SF-Zone − zusammengestellt von Sara Hoeft.


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    Kometenlander Philae auf Kurs

    Zeitplan für die Landung steht

    Der von der Raumsonde Rosetta mitgeführte Lander Philae soll am 12. November 2014 die Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko erreichen.

    Nach einem mehr als zehn Jahre andauernden Flug durch unser Sonnensystem, bei dem eine Distanz von rund 6,4 Milliarden Kilometern zurückgelegt wurde, erreichte die von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene Raumsonde Rosetta am 6. August 2014 das Ziel ihrer Reise − den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko (der Einfachheit halber ab hier als "67P" abgekürzt). Seitdem begleitet Rosetta diesen Kometen auf seinem Weg in das innere Sonnensystem und untersucht dieses Relikt aus der Entstehungsphase unseres Sonnensystems intensiv mit elf wissenschaftlichen Instrumenten.

    Während der letzten Wochen bewegte sich Rosetta dabei in einer Umlaufbahn um den Kometen, welche in einer Entfernung von etwa 30 Kilometern zu dessen Zentrum verläuft. Während dieser "Global Mapping Phase" (kurz "GMP") werden die abbildenden Instrumente der Raumsonde dazu genutzt, um die Oberfläche von 67P zu verschiedenen 'Tageszeiten' und somit unter unterschiedlichen Beleuchtungsverhältnissen abzubilden und zu charakterisieren. Überflüge über der 'Nachtseite' des Kometen dienten unter anderem dazu, die thermischen Eigenschaften von 67P zu untersuchen.

    Bereits am 24. September führte eine kurze Zündung der Triebwerke dazu, dass sich Rosetta während des jetzigen Umlaufs der Oberfläche des Kometen noch weiter annähert. Am 29. September wird dabei eine Entfernung von lediglich noch 20 Kilometern zu dessen Zentrum erreicht. Eine weitere Triebwerkszündung soll an diesem Tag dazu dienen, um in dieser Entfernung eine etwa kreisförmig verlaufende Umlaufbahn einzunehmen, welche entlang der Terminator-Ebene − der Grenze zwischen 'Tagseite' und 'Nachtseite' − verläuft. Eine Woche später wollen die für die Flugplanung der Raumsonde Rosetta verantwortlichen Mitarbeiter der ESA eine Entscheidung darüber treffen, ob die Höhe der Flugbahn gefahrlos auf eine Entfernung von dann nur noch zehn Kilometern zum Kometenzentrum abgesenkt werden kann.

    Die während der "Global Mapping Phase" gewonnenen Aufnahmen der Kometenoberfläche dienen den an der Mission beteiligten Wissenschaftler unter anderem dazu, um einen geeigneten Landeplatz für den von Rosetta mitgeführten und mit weiteren zehn Instrumenten ausgestatteten Kometenlander Philae auszuwählen. Nach einem mehrwöchigen Auswahlprozess ist hierfür gegenwärtig eine Stelle auf dem 'Kopf' des Kometen vorgesehen (Raumfahrer.net berichtete). Eine endgültige Entscheidung wird allerdings erst am 14. Oktober fallen.

    Trotzdem waren die Mitarbeiter des für die Steuerung der Raumsonde verantwortlichen "Flight Dynamics and Operations Teams" der ESA während der vergangenen zwei Wochen damit beschäftigt, einen exakten Zeitplan für die Landung festzulegen.

    Davon ausgehend, dass die derzeitig vorgesehene Landestelle "J" beibehalten wird, soll Philae demzufolge am Vormittag des 12. November 2014 um 09:35 MEZ von Rosetta abgetrennt werden. Die Raumsonde würde sich dabei in einer Entfernung von etwa 22,5 Kilometern zum Zentrum des Kometen befinden. Bei diesem Szenario würde Philae etwa sieben Stunden später die Kometenoberfläche erreichen. Telemetriedaten von Philae, welche die erfolgreiche Landung bestätigen sollen, würden aufgrund der Signallaufzeit von 28 Minuten und 20 Sekunden gegen 17:00 MEZ auf der Erde eintreffen.

    Sollte die Wahl auf den alternativen Landeplatz "C" fallen, dann würden Abtrennung und Landung von Philae ebenfalls am 12. November erfolgen. Die 'Abkopplung' würde in diesem Fall um 14:04 MEZ in einer Entfernung von 12,5 Kilometern zum Zentrum des Kometen durchgeführt. Lediglich vier Stunden später würde die Landung von Philae erfolgen und die entsprechenden Signale sollten dann gegen 18:30 MEZ auf der Erde eintreffen.

    "Jetzt haben wir einen Platz und einen detaillierten Ablauf für die erste Landung auf einem Kometen. Die Spannung steigt", so Dr. Stephan Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Projektleiter für den Kometenlander Philae.

    Verantwortlich für die Steuerung und Überwachung von Philae ist das "Lander Control Center" (kurz "LCC") des DLR. Alle Aktivitäten von Philae werden mit einem Bodenreferenzmodell des Landers im LCC getestet und vorbereitet. Zu den Aufgaben des LCC gehört auch die Programmierung der Landesequenz, welche von der Separation von Rosetta bis zur Landung auf dem Kometen automatisch ablaufen wird.

    Die Kommandos für Philae und die an Bord befindlichen Instrumente werden vom Philae-Kontrollzentrum in Köln zum europäischen Raumflugkontrollzentrum ESOC in Darmstadt und von dort aus über die Bodenstationen des ESTRACK zunächst zu Rosetta geschickt. Die Raumsonde leitet diese Kommandos dann an den Lander Philae weiter, der nicht in der Lage ist, direkt mit der Erde zu kommunizieren. Telemetriewerte und wissenschaftliche Daten von Philae gelangen in umgekehrter Richtung über den Kometenorbiter, das ESTRACK und das ESOC zum LCC.

    Weiterführende Links

  • TZN Raumfahrer.net: Rosetta
    Sonderseite zur ersten Kometenlandung der Geschichte.

  • In Space

    Ralph-Mirko Richter berichtet von kommenden Ereignissen auf dem Kometen 67P.


     

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    Impressum

    Die Macher und die rechtlichen Dinge im Überblick


    Ausgabe 198 erscheint am 2. November 2014.

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