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    Zweitrezension: Discovery 4×13 – “Coming Home” / “Die Heimkehr”

    “Coming Home“ bildet den Abschluss der 4. Staffel von "Star Trek: Discovery“. Ob das Staffelfinale dieses Mal überzeugen kann, diskutiert unsere ausführliche Zweitrezension. Achtung, SPOILER!

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    Coming Home bildet den Abschluss der 4. Staffel von “Star Trek: Discovery“. Ob das Staffelfinale dieses Mal überzeugen kann, diskutiert unsere ausführliche Zweitrezension. Achtung, SPOILER!

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    Bild: © Paramount+

    Handlung

    Es sind nur noch wenige Stunden, bis die DMA die Erde und Ni’Var vernichtend treffen wird. Während die Discovery Books Schiff verfolgt, um Tarka von seinem gefährlichen Vorhaben abzuhalten, laufen parallel die Evakuierungsmissionen im Sol- und 40-Eridani-System. Doch allen Beteiligten ist klar, dass nur geringe Bruchteile der Bevölkerungen von Erde und Ni’Var aus dem Gefahrenbereich evakuiert werden können. Derweil versuchen Burnham, ihre Crew und die Diplomatengruppe, den Kontakt mit Spezies 10-C fortzusetzen und diese vom Abschalten der DMA zu überzeugen…

    Drehbuch & Figuren

    Nach “Will You Take My Hand?” (DIS 1×15), “Such Sweet Sorrow, Part 2” (DIS 2×14) und “That Hope Is You, Part 2” (DIS 3×13) ist “Coming Home” das vierte Staffelfinale der Serie. Michelle Paradise, die Showrunnerin der Serie, hat das Drehbuch zur Episode selbst verfasst. Der Episodentitel ist mehrdeutig zu interpretieren und bezieht sich sowohl auf den Handlungsort am Ende der Episode (Erde) als auch auf die Persönlichkeitsreise und Selbstfindung diverser Charaktere. Sie kommen “zu Hause” an.

    “Coming Home” steht ganz im Zeichen der dramatischen Situation, in der sich die Figuren derzeit befinden. “Discovery” neigt zwar grundsätzlich zur Überdramatisierung, in diesem Fall sind die emotionalen Ausbrüche allerdings nachvollziehbar und adäquat in Szene gesetzt. Insbesondere Captain Burnham (Sonequa Martin-Green) findet sich in einer Situation wieder, in der sie binnen Sekunden den Spagat zwischen persönlichem Schicksalsschlag und nüchterner Pflichterfüllung schaffen muss. Im Gegensatz zu einigen früheren Burnham-Konstellationen dieser Art macht sie dieses Mal jedoch eine gute Figur, so wie man es von einem führungsstarken Sternenflottenkapitän auch erwarten darf. Es scheint, als seien die Autorinnen und Autoren der Serie diesbezüglich doch noch lernfähig.

    Abseits all der Sorgen und Ängste hinsichtlich der drohenden Apokalypse gelingt es der Episode trotz alledem, zwischendurch auch ruhige und teilweise sogar humoristische Momente in die Handlung einzubauen. Denn neben Burnham wird auch vielen weiteren Figuren der ein oder andere Charaktermoment zugestanden, dazu zählen unter anderem Saru (Doug Jones) und T’Rina (Tara Rosling); Stamets (Anthony Rapp), Adira (Blu del Barrio) und Culber (Wilson Cruz); Reno (Tig Notaro), Book (David Ajala) und Tarka (Shawn Doyle) sowie Rillak (Chelah Horsdal), Vance (Oded Fehr) und Tilly (Mary Wiseman).

    Aus dem Cast sticht indes David Ajala in besonderem Maße hervor. Das Drehbuch meint es endlich mal wieder gut mit dessen Figur und die teilweise sehr guten Dialogzeilen Books werden von Ajala auch hervorragend in Szene gesetzt. Wenn man bedenkt, wie frevelhaft viele Drehbücher der Staffel mit der Figur des Cleveland Booker umgegangen sind, dann darf man hier erleichtert feststellen: Man hat die Kurve gerade noch so gekriegt, ohne dass die Figur nachhaltigen Schaden davongetragen hätte. Gleichwohl kann man diesen Mangel an echten Konsequenzen durchaus auch kritisch sehen.

    Der Story-Arc um Tarka und Booker ist auch in dieser Folge wieder das große Manko. Das Hin-und-Her in Bezug auf die Figur des Ruon Tarka war nach meinem Dafürhalten zu keiner Zeit glaubwürdig. Der gesamte Handlungsstrang – allen voran dessen simple ad hoc-Auflösung – erweist sich folglich als uninspirierter McGuffin.     

    Auch die Rückkehr von Tilly wirkt in der Gesamtbetrachtung etwas erzwungen, zumal man auch hierfür wieder vollhändig in die Klischee-Kiste gegriffen hat. Denn Selbstoffenbarungen im Kontext des nahenden Todes, der dann (erwartungsgemäß) nicht kommt, sind alles anderes als kreativ. Auf diesen Teil der Handlung hätte man – auch im Hinblick auf die doch recht oberflächlichen, pathetischen und letztendlich generischen Dialoge zwischen Tilly und Vance – gut und gerne verzichten können. Außerdem sollte es im 32. Jahrhundert mittlerweile Langstrecken-Transporter geben, sodass eine Evakuierung der Erde mit Raumschiffen ohnehin fragwürdig erscheint. Schon im 24. Jahrhundert konnte man in andere Sektoren beamen (DS9 7×09 “Covenant” / “Entscheidung auf Empok Nor”).

    “Discovery” wirkt aufgrund dieser teils unreflektierten Wiederholung altbekannter “Star Trek”-Narrative oftmals enorm anachronistisch, gerade was den Aspekt des technisch Möglichen betrifft. Ich hatte in den vergangenen beiden Staffeln nur in ganzen wenigen Ausnahmefällen wirklich das Gefühl, dass ich hier das 32. Jahrhundert sehe. Nochmal zur Erinnerung: Die Discovery ist 900 Jahre in die Zukunft gereist. Neunhundert!!!

    Außerdem setzt man einfach zu oft den Deus ex machina ein. Dieses Mal ist es beispielsweise das Halsband, das die kritische Situation zugunsten der “Guten” auflöst.

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    Apropos Technik: Auch “Coming Home” ignoriert abermals zahlreiche Aussagen zu Phänomenen, Machbarkeiten und Logiken, die zuvor im Verlauf der Staffel getroffen wurden. Folglich weist auch dieses Script wieder einige – teils krasse – Plot Holes auf, die das Seherlebnis etwas trüben. Wenn man diese Pillen allerdings schlucken kann, dann macht die Episode wirklich großen Spaß.

    Vielleicht muss man sich einfach eingestehen, dass “Discovery” keine klassische Science-Fiction-Serie ist wie die früheren Trek-Serien. Der Autorenstab hat entweder keine Lust oder vielleicht auch nicht die Fähigkeit, inhärent logische Science-Fiction zu schreiben – also Science-Fiction, die ihre eigenen (pseudo-)wissenschaftlichen Narrative wirklich ernst nimmt. Logik ist nicht das prägende Stilelement dieser Serie, sondern Drama und Emotion. Es ist mir mittlerweile auch einfach zu mühsam, jedes einzelne der vielen Logiklöcher ernsthaft zu hinterfragen. Ein Fass ohne Boden…

    Stringenz des Staffelbogens

    Die erzählerischen, visuellen und auch emotionalen Höhepunkte der Episode fördert erneut der Handlungsstrang um den Erstkontakt mit Spezies 10-C zutage. Klangatmosphäre, visuelle Darstellung sowie musikalische Untermalung überzeugen nahezu auf ganzer Linie. Die Verhandlungen mit Spezies 10-C gehören sicherlich zu den bewegendsten Erstkontakten, die man bisher in “Star Trek” gesehen hat, wecken diese doch Erinnerungen an “Star Trek: First Contact” oder auch an die emotionale Abschiedsszene in “Who Watches the Watchers” (TNG 3×04).

    Leider nimmt sich “Discovery” auch hier wieder zu wenig Zeit, um die Auflösung des übergeordneten Handlungsstranges um die Bedrohung durch die DMA noch etwas glaubwürdiger aufzulösen, beispielsweise durch die Integration höherer Hürden, die es für die Föderationsdelegation zu überwinden gilt. Gleichwohl bleibt uns eine weitere Luftnummer à la Sukal dieses Mal glücklicherweise erspart. 

    Insbesondere die Schlussminuten der Episode stehen dann ganz im Zeichen des Episodentitels und stellen einen für “Discovery” ungewöhnlich ausgiebigen und runden Staffelabschluss dar. Kein anderes Season-Finale von “NuTrek” vermochte es bisher, eine solch versöhnliche Klammer um eine ansonsten eher enttäuschende Staffel zu setzen wie “Coming Home”.

    Gesellschaftskommentar

    Dass “Star Trek: Discovery” deutlich mehr Wert auf Drama und Action als auf eine anspruchsvolle soziale Kommentierung legt, ist nach vier Staffeln gewiss keine neue Erkenntnis mehr. “Coming Home” lädt allerdings deutlich mehr zur Reflexion über unsere eigene Realität ein als viele andere Episoden der Serie. Die Storyline um die Spezies 10-C und deren DMA-Bagger ist eine Allegorie auf die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Probleme sowie anthropologischen Herausforderungen unserer Zeit: Wie können wir Eigen- und Fremdinteressen zu einem Ausgleich bringen? Lassen sich Naturschutz und Energiebedarf unter einen Hut bringen? Wie sinnvoll ist Isolation als Schutzmaßnahme vor befürchteten negativen Einflüssen oder externen Bedrohungen? Wie gehen wir mit persönlichen Verlusten um? Was bedeutet es, heimatlos zu sein?

    Hier schwankt die Episode allerdings mal wieder zwischen Subtilität und Holzhammer. Einige Aspekte (z.B. Klimawandel) sind – ganz in der Tradition des klassischen “Star Trek” – in Form von kreativen Parabeln verpackt. Andere wiederum werden relativ plump vorgetragen, beispielsweise wenn vom “Notaufnahmelager auf der Europa” die Rede ist.

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    Kontroverser Gastauftritt: Stacey Abrams (rechts) als Präsidentin der Erde (© Paramount+)

    In den Schlussminuten kommt es zudem zu einem Gastauftritt von Stacey Abrams, einer aktiven US-Politikerin der Demokratischen Partei, die sich derzeit im Wahlkampf befindet und für das Gouverneursamt des US-Bundesstaates Georgia kandidiert.

    Ich muss zugeben, dass ich diesen Cameo eher kritisch sehe. Sicherlich war das Franchise schon immer alles andere als unpolitisch, ich selbst mag es, wenn “Star Trek” gesellschaftskritische Narrative transportiert. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass dezidierte personal- oder parteipolitische Statements (oder besser gesagt: persönliche personal- und parteipolitische Präferenzen der Produzenten, Autoren oder Schauspieler) keinen Platz in “Star Trek” haben sollten. Mir ist das schlichtweg zu (latent) suggestiv gegenüber dem Publikum.

    Inszenierung

    Regie führte bei “Coming Home” abermals Chef-Regisseur Olatunde Osunsanmi, der auch dieses Mal wieder eine sehr temporeiche Episode mit großartigen Schauwerten inszeniert hat, die gleichzeitig aber auch großzügig Raum für ruhige und besinnliche Zwischentöne lässt. Die Visual Effects – allen voran die Darstellung der Spezies 10-C – sind beeindruckend, wenngleich die Verwendung der Videowall meiner Einschätzung nach noch optimiert werden müsste. Bei genauerem Hinsehen sind die Übergänge zwischen echtem Set und virtueller Wand nämlich deutlich zu erkennen. Auch den (in meinen Augen übertriebenen) Einsatz von vorinstallierten Flammenwerfern sollten man vielleicht mal kritisch prüfen.

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    Unter dem Strich ist es Osunsanmi aber gelungen, eine äußerst solide Episode zu inszenieren, von der vor allem die visuellen und akustischen Sinneseindrücke sowie die emotionale Komponente hängenbleiben werden. Der Score von Jeff Russo ist sicherlich mit das Beste, was eine TV-Episode von “Star Trek” jemals musikalisch aufgeboten hat.

    Ich muss zugeben, dass mich bisher noch keine andere Folge von “Discovery” emotional so bewegt hat wie “Coming Home”. Gleichwohl kann die hervorragende Inszenierung auch nicht gänzlich über die zahlreichen Plot Holes der Episode hinwegtäuschen.

    Beobachtungen

    • “Die Heimkehr” (“The Homecoming”) war auch schon der Titel einer “Deep Space Nine”-Episode aus dem Jahr 1993.
    • Der Slipstream-Antrieb scheint sich bei der Sternenflotte nicht durchgesetzt zu haben, denn die Föderationsschiffe fliegen immer noch mit Warpantrieb.
    • Der Handlungsstrang um das Geheimprojekt von Dr. Kovich und Bryce wurde noch nicht aufgelöst. Womöglich ist dieser ein Cliffhanger zu Staffel 5.
    • Die USS Mitchell (NCC-325027) dürfte ihren Namen zu Ehren des an ALS erkrankten “Discovery”-Schauspielers Kenneth Mitchell (u.a. Kol, Kol-Sha, Tenavik, Aurellio) erhalten haben.
    • Die Widmung “For April, With Love”, die in den Endcredits zu sehen ist, gilt der im Dezember an Krebs verstorbenen Produzentin April Nocifora. Nocifora war neben “Discovery”, den “Short Treks” und “Picard” auch schon für “The Next Generation”, “Deep Space Nine” und “Star Trek: First Contact” als Supervising Producer beziehungsweise Assistant Producer tätig.

    Bewertungsübersicht

    Handlung
    Dialoge
    Charakterentwicklung
    Stringenz (Staffelbogen & Kanon)
    Spannung
    Action & Effekte
    Humor
    Intellektueller Anspruch

    Fazit

    Mit "Coming Home" findet eine unter dem Strich eher zähe vierte Staffel doch noch einen weitestgehend versöhnlichen Abschluss. Im Gegensatz zu den ersten drei Staffeln ist die Conclusio hier deutlich liebevoller, durchdachter und irgendwie auch bewegender ausgefallen. Die zweifellos vorhandenen Drehbuchlücken fallen ob des humanistisch geprägten Forschergeistes, der diese Episode beseelt, etwas weniger ins Gewicht als sonst. Wem Optik, Drama und Emotionen wichtig sind, der wird mit dieser Episode sicher viel Spaß haben. Wer hingegen auf innere Handlungslogik besteht, dem droht eine Migräne. "Star Trek: Discovery" ist noch Lichtjahre davon entfernt, eine richtig gute Serie zu sein. Dafür sind die Drehbücher noch zu klischeebehaftet, die einzelnen Story-Arcs noch zu versatzstückartig und die Figurenzeichnungen teilweise zu inkonsistent. Aber die letzten beiden Episoden der vierten Staffel zeigen definitiv in die richtige Richtung.
    Deutscher TitelDie Heimkehr
    OriginaltitelComing Home
    SerieDiscovery
    Staffel4
    Episodennummer13
    Produktionsnummer55
    RegisseurOlatunde Osunsanmi
    DrehbuchMichelle Paradise
    GastdarstellerStacey Abrams (Präsidentin der Vereinigten Erde)
    US-Erstausstrahlung17.03. 2022
    DE-Erstausstrahlung18.03. 2022
    Sternzeit / Missionsdatum3190
    Dauer61
    Matthias Suzan
    Matthias Suzan
    Seine Leidenschaft für "Star Trek" begann 1994 mit "The Next Generation". Es sind vor allem die anthropologischen, gesellschaftlichen und politischen Themen des Trek-Universums, die ihn faszinieren. Seit 2017 ist Matthias Teil der TZN-Redaktion.

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    Mit "Coming Home" findet eine unter dem Strich eher zähe vierte Staffel doch noch einen weitestgehend versöhnlichen Abschluss. Im Gegensatz zu den ersten drei Staffeln ist die Conclusio hier deutlich liebevoller, durchdachter und irgendwie auch bewegender ausgefallen. Die zweifellos vorhandenen Drehbuchlücken fallen ob des humanistisch geprägten Forschergeistes, der diese Episode beseelt, etwas weniger ins Gewicht als sonst. Wem Optik, Drama und Emotionen wichtig sind, der wird mit dieser Episode sicher viel Spaß haben. Wer hingegen auf innere Handlungslogik besteht, dem droht eine Migräne. "Star Trek: Discovery" ist noch Lichtjahre davon entfernt, eine richtig gute Serie zu sein. Dafür sind die Drehbücher noch zu klischeebehaftet, die einzelnen Story-Arcs noch zu versatzstückartig und die Figurenzeichnungen teilweise zu inkonsistent. Aber die letzten beiden Episoden der vierten Staffel zeigen definitiv in die richtige Richtung. Zweitrezension: Discovery 4x13 - "Coming Home" / "Die Heimkehr"

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