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Spoiler-Rezension: “Starfleet Academy 1×01 – Kids von heute”

In der ersten Folge von Starfleet Academy wird die neue Welt etabliert. Tom sieht in seiner Spoiler-Review mal nach, wie die so aussieht.

Allgemeines

Pilot“filme“ gibt es in der klassischen Form ja eigentlich schon länger nicht mehr. Im Streaming-Zeitalter sind es eher „Pilotfolgen“. Die vorliegende Episode ist aber fast 80 Minuten lang und hat damit eher Pilotfilm-Charakter – und das soll an dieser Stelle nicht negativ behaftet sein.

Denn die Werbetrommel für Starfleet Academy wurde durchaus, auch mit großen Namen, gerührt. So etwa wurde Jonathan Frakes bemüht, der nicht müde wurde zu betonen, dass es sich um klassisches Trek-Feeling für alte Fans handele.

Und dann gab es, ca. 1-2 Wochen vor dem Start der Serie, die ersten Reviews. Ausgewählte Pressevertreter durften, wie üblich, die ersten Folgen sehen und Kritiken schreiben – und die waren desaströs. Auch die Kollegen von scifi-News ließen im deutschsprachigen Raum eher kein gutes Haar an der Suppe (respektive Serie). Ob das zum Ende der Kurtzman-Ära nochmal ein „Wir hauen drauf“ ist?

Im Nachhinein muss man sagen, dass diese Reviews wohl eher auf Clickbait aus waren, anders kann man sich das nicht erklären. Außer natürlich, es wird nach den ersten beiden Folgen wirklich derart schlecht, dass einem das Grausen kommt, aber soweit sind wir noch nicht. Hier geht es jetzt erstmal um Folge 1. Wer hat eigentlich eingeführt, zum Start einer Staffel immer zwei Folgen zu veröffentlichen? Für Reviewer, die jede Folge besprechen wollen, ist das nicht angenehm 😉. Andererseits, wir bei Trekzone haben ja Zeit und sind explizit nicht auf Clickbaits aus – deswegen kommen Reviews manchmal vielleicht auch etwas später. Aber wir müssen nicht auf der „Welle“ mitschwimmen.

Und ja, man liest es vielleicht schon heraus, auf der Negativ-Welle kann, zumindest die erste Folge, keinesfalls mitschwingen.

Optik und Easter Eggs

Allein von der Optik her bewegen wir uns auf Kurtzman-typischen Pfaden. Sprich: Die Effekte müssen sich nicht verstecken. Das reicht von dem Angriff von Braka bis hin zu einer sehr eindrucksvollen Sequenz, bei der die Athena zur Erde nach San Francisco hinabfliegt.

Das sieht einfach „Wow“ und kinoreif aus, aber das waren die Kurtzman-Serien bisher ja eh immer.

Und auch an Easter Eggs (sprich: Nostalgie-Momenten) hat man nicht gespart, diesesmal aber ohne zu sehr auf den Hamer zu hauen wie noch in Picards dritter Staffel. So fliegen Exocomps im Hintergrund rum, es gibt eine Namenstafel mit Admiral Kim (er hat es endlich geschafft), Orioner, selbst Gwyn aus “Prodigy” wurde Captain… und und und…. Fast schon zuviel, um hier alles separat aufzulisten. Man könnte hier im Grunde ein Wimmelbildspiel á la „Lower Decks“ starten – oder eben einen eigenen Artikel dazu schreiben.

Da eben nicht zu aufgesetzt, wirken diese Momente auch ganz gut und sind halt wirklich eher was für die Hardcore-Fans. Dasselbe gilt in gewisser Weise vielleicht auch für den Doktor, den wir an der Stelle mal separat auflisten. Klar, auch das ist Nostalgie, aber auch Robert Picardo genießt die Rückkehr in die Rolle sichtlich.

So darf er hier schon allein durch seinen ersten Auftritt bei den Kadetten glänzen und für gewisse humorvolle Elemente sorgen. Scheinbar hat sich auch die Technologie weiter entwickelt, denn teilweise gehen die Arme der Studenten nun durch ihn hindurch, während er den Injektor weiter halten kann. Auch das sehr schön. Und da wir das 26.Jahrhundert überschritten haben, benötigt er auch keinen mobilen Emitter mehr (aber die waren ja eh schon in „Prodigy“ obsolet).

Kurzum, die Auftritte des Doktors gefallen und sind gut eingebunden, dabei nimmt er dem neuen Hauptcast auch nicht das Rampenlicht weg. Etwas seltsam mutet höchstens sein etwas reserviertes Verhalten gegenüber Sam an. Da hat er so lange für die Rechte von Hologrammen gekämpft (die wohl nun endlich Früchte getragen haben) und flüchtet dann eher? Oder nervt es ihn einfach nur, als Held betitelt zu werden? Hoffentlich bringen die kommenden Folgen hier mehr Licht ins Dunkel. Zu Sam und dem Rest kommen wir gleich noch.

Schön übrigens auch, dass der Doktor wieder seine übliche Stimme bekommen hat.

Die „Neuen“: Caleb, Thok und Kraag

Doch sehen wir uns jetzt zunächst mal das Setup der neuen Serie an. Die spielt im 32.Jahrhundert, laut Paramount-Homepage 125 Jahre nach dem Brand im Jahre 3194 (was allerdings nicht zur Sternzeit zu Beginn passt, denn das wäre 3176 und Caleb damit 24 statt 21, aber lassen wir das jetzt).

Damit spielt die Serie also nach Discoverys fünfter Staffel (die Discovery wird sogar kurz erwähnt). Allerdings ist die Ära halt leider bei den Fans schon etwas unbeliebt und Discovery ebenfalls nicht unbedingt hoch angesehen. Ein erster Wermutstropfen.

Die Folge beginnt damit, dass Ake Caleb und seine Mutter (und einen gewissen Braka) einsperrt. Die Mutter wird dabei von Tatiana Maslany gespielt, die man etwa aus „Orphan Black“ oder natürlich als She-Hulk kennt – und die damit hoffentlich irgendwann bei der Fedcon eingeladen werden wird.

Während Braka als Mörder natürlich verurteilt wird, wird auch Anisha arretiert – es ist eben die Zeit nach dem Brand, als die UFP hart durchgreift. Natürlich trotzdem fragwürdig. Caleb flieht und wird in der Folge der Hauptcharakter, auf den sich die Folge konzentriert, denn er wird wieder eingesammelt und von Ake später auf die Akademie verfrachtet.

Er ist quasi der Rebell der Geschichte, der mit seiner Art durchaus aneckt, aber dann auch mal Lösungen bietet, wie am Ende der Folge. Vermutlich dürften bei ihm die meisten Veränderungen anstehen, er kommt ja auch mehrfach ins Grübeln während diverser Szenen.

Man könnte an der Stelle argumentieren, die Folge konzentriert sich zu sehr auf Caleb, aber das stimmt nicht. Mit Ausnahme von Teilen der Brückencrew hat eigentlich jeder der neuen Kadetten in dieser Folge etwas zu tun, das ihn in den Vordergrund stellt. Es mag noch nicht reichen, dass man jeden von ihnen mit Namen kennt, aber das ist ja auch erst Folge 1. Und zum restlichen kommen wir gleich.

Nochmal zurück zu Caleb. Auch hier gibt es noch etwas Schatten, denn am Ende, als er quasi angeklagt werden könnte, weil er es war, der die Athena in Gefahr gebracht hat, hab ich mir auch nur gedacht, das das vielleicht etwas übertrieben bzw. zu konstruiert ist. Er hätte sicher auch anders überredet werden können, zu bleiben, etwa mit dem Versprechen, seine Mutter zu suchen. Immerhin hat es von Braka da ja einen Tipp gegeben. Und das bei dem Bombardement und den vielen Explosionen wirklich keiner stirbt, klang halt dann auch ein bisschen nach „wir bürden Caleb jetzt keinen Toten auf“. Sprich: auch etwas unglaubwürdig. Und wie ist das eigentlich mit Persönlichkeitsrechten, wenn einem eine Uniform samt Haircut „zwangsangezogen“ wird? Immerhin wird man ja in gewisser Weise entkleidet…. Einer der wenigen Scherze, die bei mir nicht funktioniert haben.

Insgesamt überwiegen bei Caleb aber die positiven Aspekte. Auch sein Partner Kraag, mit dem er sich anfreundet, kann hervorstechen. So entpuppt er sich als Klingone, der eher nicht zum Kämpfen aufgelegt ist. Vielmehr scheint er auf der Heilerschiene unterwegs zu sein, zumindest in dieser Folge. Denn er hilft bei der Rettung von Thok, die als Halbklingonen und Halb-Jem’Hadar vielleicht nicht neu ist, aber immerhin zeigt, wohin die Entwicklung gegangen ist.

Ja viele Fans haben mehr bekannte Völker im Zukunftssetting von Discovery gewollt und nun erhält man halt ein paar Abweichler. Aber Abwechslung belebt ja das Geschäft. Sowohl Kraag als auch Thok machen durchaus Spaß und fügen sich schön in das Ensemble ein. Auch hier darf man auf mehr gespannt sein.

Die Neuen: Darem, Genesis und Sam

Kommen wir nun zum etwas nervigen Teil der Charaktere. Genesis macht ja noch eine richtig gute Figur, scheint integer, neu und aufgeschlossen und darf in dieser Folge auch merhmals glänzen.

Sie freundet sich mit Sam an, rettet Darem und scheint auch sonst großes Führungspotential zu haben. Am Ende darf sie sogar mit dem Doktor zusammenspielen, was ganz gut funktioniert. Auch sie fügt sich gut in das Ensemble ein und auch bei ihr sehe ich Potential.

Leider haben wir aber auch zwei „Nervcharaktere“, die mir nicht so gut gefallen haben. Da ist zum einen eben Darem. Ja, Khionianer und so und er darf auch glänzen und am Ende einen Spaziergang auf der Außenhülle machen und etwas zur Lösung beitragen.

Eingeführt wird er aber als der pöbelnde… nun, man möchte hier nicht Rassist sagen, aber in die Richtung geht es. Das ist halt so klischeehaft und ich frage mich ja, ob das dem „Advanced Human“ nicht irgendwie auch widerspricht. Aber mit dieser Vision ist es ja eh schon etwas länger her.

Vor allem aber, da Darem ja am Ende (scheinbar) eine Wandlung durchmacht, hätte diese Einführung als Badass nicht sein müssen. Und wenn er in der nächsten Folge in seine alten Verhaltensmuster zurückfällt, wäre das auch schade. Zudem scheint Genesis ihn durchaus attraktiv zu finden, was auch nicht gleich so deutlich hätte zutage treten müssen. Wie erwähnt, die Szene auf der Außenhülle war ja gut, aber hier hätte es gern etwas weniger sein dürfen.

Sam allerdings wirkt als Hologramm leider durchaus ebenso nervig, da kann man die Flucht des Doktors verstehen. Ja, insgesamt fügt auch sie sich gut ein, wenn es um die Problemlösung geht – inklusive Leuchtreklame. Allerdings ist sie davon ab schon heillos überzeichnet und hier wäre eindeutig weniger mehr gewesen.

SAM und Lythe in "Kids These Days" (Photo: Brooke Palmer/Paramount+)
SAM und Lythe in “Kids These Days” (Photo: Brooke Palmer/Paramount+)

Da sie ein Hologramm (bzw. photonisch) ist, wird aus ihr in späteren Folgen hoffentlich noch mehr gemacht als dieses etwas blasse, karikative Abziehbild.

Die „Großen“: Ake und Braka

Klar, von der Brückencrew erfahren wir im Vorbeigehen nur die Namen und ob man sich die merken kann, ist fraglich. Das müssen wir aber auch (noch) nicht, denn das wäre sonst einfach ein Informationsoverkill. Für den Moment reicht, das auch die ein/zwei schöne Momente haben. Und ganz ehrlich, um die Brückencrew geht es ja hier eben gerade NICHT.

Die Serie heißt „Starfleet Academy“ und es geht um das vorgestellte Kadettenensemble und wie die ihre Abenteuer bestehen. Und da liefert die Serie, siehe die letzten Abschnitte, durchaus ab. An der Stelle braucht man also nicht unbedingt eine im Mittelpunkt stehende Brückencrew.

Anders natürlich Captain Ake, die wir ja schon vom Beginn her kennen. Die ist Lanthanitin, darf also etwas älter daherkommen. Zunächst befürchtete ich schon, man macht sie so alt, dass sie einen Gastauftritt in „Strange New Worlds“ hinlegt, aber dazu kommt es dann doch nicht. Dennoch hat auch sie eine Last zu tragen, wie im Gespräch mit Vance (Oded Fehr kehrt als Gast zurück) deutlich wird. Später wird sie sich gegenüber Caleb noch deutlicher äußern.

Schön ist, dass gezeigt wird, das auch sie weiß, dass sie bei Caleb einen Fehler gemacht hat und mit sich hadert, sie wird also nicht gleich der perfekte Captain sein. Dafür gefällt ihre etwas nonchalante Kommandoart, wenn sie sich im Kommandosessel (der extrem breit ist) fläzt oder sich schnell noch vor Braka auf selbigen wirft, damit der sich ja nicht setzt. Kleine witzige Momente, wie man sie von Pelia kennt und die gut zu Lanthaniten passen.

Damit ist sie auf der einen Seite ernst, sorgt aber auf der anderen auch etwas durch humorige einlagen für Auflockerung. Ich kann mit gut vorstellen, das vielen das vielleicht nicht so gefällt, bei mir aber trifft dies nicht zu. Mal sehen, wohin auch diese Reise noch führt.

Braka als Bösewicht geht in Ordnung, mehr aber auch nicht. Auch er darf ein paar Klischees bedienen, bleibt aber im Großen und Ganzen etwas blass. Zumal er sich am Ende wohl auf die Rolle als Schrottsammler spezialisiert hat, den man mit einem einfachen Trick überlisten kann. Und warum kehrt er am Ende ohne seine Männer zu Caleb zurück, wenn er schon was ahnt? Auch das war leider einen Ticken zu konstruiert, um ihn zum Gespräch mit Caleb zu bewegen.

Klar ist auch, das er entkommen muss (und das wohl niemand in dem Chaos bemerkt), um im weiteren Verlauf der Staffel zurückzukehren. Mal sehen, ob man ihm hier zumindest noch einen Hauch von Tiefe verleiht, oder ob er so oberflächlich wie viele andere Bösewichter bleibt.

Der Rest vom Schützenfest: Die Story

Die „weitere“ Handlung geht an und für sich in Ordnung, auch wenn man sicher schon Variationen davon kennt.

Das man die Akademie wieder eröffnen will und mit der Athena quasi ein mobiles Klassenzimmer hat, ist ein durchaus interessantes Konzept, das so, in den anderen Pitches über Starfleet Academy im Laufe der Jahrzehnte wohl nicht vorkam (zumindest ist mir davon nichts bekannt).

Generell schaut das Innenleben der Athena schon cool aus (über die Effekte sagte ich ja schon eingangs etwas), und auch später, wenn sich die programmierbare Materie (der Höhepunkt der Technologie bei Star Trek) ausbreitet, macht das alles schon was her. Und zumindest die Untertasse der Athena hat es mir angetan, da ich immer schon ein Fan von „Löchern“ in Schiffen war (siehe hier). Allerdings, die Gondel unter der Untertasse und die Flügel… nein, das muss nicht sein. Und diese Rampe auf der Brücke…

Insgesamt rauscht die Story aber flott vorbei, ab und an durch humorvolle Einlagen unterbrochen, und lässt wenig Zeit zum Durchatmen. Das ist völlig in Ordnung und führt dazu, dass die Ereignisse noch besser auf den Zuschauer wirken, bis hin zum abschließenden „Raumkampf“ mit den Venari. Was? Natürlich meine ich die aus World of WarCraft, wen auch sonst (Nerds wissen, wovon ich rede…).

Am Ende darf die Athena die Erde erreichen und in einer beeindruckenden Sequenz zu den Klängen von „We’re going to San Francisco“ landen. Zuerst fand ich das etwas kitschig, im weiteren Verlauf aber war es mehr als passend und rundete die Folge gut ab.

Bewertung

Ein fulminanter Auftakt, der zwar einige Schatten hat, wie etwa das Setting im 32.Jahrhundert oder ein paar nervige Klischees bei dem ein oder anderen Kadetten, der aber so flott von der Stange geht, dass man sich nicht langweilt. Gut ist, dass jedem Charakter, auch wenn vielleicht noch nicht alle gleich viel zu tun haben, Raum gegeben wird, um sich vorzustellen. Hinzu kommt genau das richtige Maß an Nostalgie, um auch Altfans noch abzuholen.  Trotz kleinerer Schatten also macht die Folge durchaus Laune und Lust auf die Fortsetzung und schrammt daher nur knapp an der Höchstwertung vorbei.

Bewertungsübersicht

Bewertung
Thomas Götz
Seitdem er 1985 zum Ersten Mal Episode IV sah und ausrief "Aber das heisst doch, Vader ist Lukes Vater" ist Tom der Science Fiction verfallen. Star Trek Fan wurde er, wie viele seiner Kollegen, 1990 mit "The Next Generation" in Deutschland. Seine ersten Buchrezensionen zu Star Trek Büchern erschienen schon 1995 im Alter von 16 Jahren im Star Trek Fanclub. Seit 2006 schreibt er auch Online Rezensionen (ab 2009 Trekzone-Exklusiv) und hat kürzlich seine 2000.Rezension veröffentlicht.

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Ein fulminanter Auftakt, der zwar einige Schatten hat, wie etwa das Setting im 32.Jahrhundert oder ein paar nervige Klischees bei dem ein oder anderen Kadetten, der aber so flott von der Stange geht, dass man sich nicht langweilt. Gut ist, dass jedem Charakter, auch wenn vielleicht noch nicht alle gleich viel zu tun haben, Raum gegeben wird, um sich vorzustellen. Hinzu kommt genau das richtige Maß an Nostalgie, um auch Altfans noch abzuholen.  Trotz kleinerer Schatten also macht die Folge durchaus Laune und Lust auf die Fortsetzung und schrammt daher nur knapp an der Höchstwertung vorbei.Spoiler-Rezension: "Starfleet Academy 1x01 - Kids von heute"
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