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Henning Koonert (hk) William Shatner James Tiberius Kirk Mit seiner Rolle als James T. Kirk wurde er zum Weltstar. Als Person polarisiert William Shatner. Die einen lieben ihn, die anderen können seine Art nicht ausstehen. William Alan Shatner wurde am 22. März 1931 als Sohn der Eheleute Joseph Shatner und Anna Garmaise in Montreal, Kanada geboren. Shatners Vater war Schneider, seine Großeltern väterlicherseits waren als jüdischer Einwanderer aus der Ukraine nach Kanada gekommen. Die Eltern seiner Mutter waren Juden aus Polen. William Shatner und seine zwei Schwestern Joy und Farla wurden nach der Lehre des konservativen Judentums erzogen. Seine Muttersprache ist English, Shatner spricht auch Französisch.
Nachdem Shatner 1952 sein Studium mit einem Bachelor-Grad abgeschlossen hatte, fand er seine erste Anstellung am National Repertory Theater in Ottawa, wo er in Shakespeare-Stücken zu sehen war und schließlich größere Rollen in "Der Kaufmann von Venedig" und "Heinrich V." spielte und mit dem Most Promising Actor Award ausgezeichnet wurde. 1953 trat er beim Stratford Festival of Canada in Stratford, Ontario auf. Ein Jahr später ergatterte der Schauspieler seine erste Fernsehrolle, als Ranger Bob in der kanadischen Version der "Howdy Doody Show". Vorstellungen am New Yorker Broadway im Stück "Tamburlaine the Great" von Christopher Marlowe brachten ihm 1956 einen Vertrag mit einer Laufzeit von sieben Jahren beim Filmstudio 20th Century Fox ein. Im selben Jahr heiratete Shatner die kanadische Schauspielerin Gloria Rand. Für ihre Hochzeitsreise ging das Paar nach Schottland. 1958 wurde William Shatner zum ersten Mal Vater - seine Frau brachte die gemeinsame Tochter Leslie zur Welt. Das Paar bekam später zwei weitere Töchter, Lisabeth (1960) und Melanie (1964). Zu William Shatners ersten Rollen in US-amerikanischen Produktionen zählen Gastauftritte in den Serien "The Kaiser Aluminium Hour" und "Studio One". Obwohl Shatner noch als Student eine kleine Rolle als Gauner im Film "The Butler's Night Off" aus dem Jahr 1951 hatte, gilt "Die Brüder Karamasov" mit Yul Brynner aus dem Jahr 1958 als sein Filmdebüt. In dem Oscar-nominierten Streifen war Shatner als Alexej, der jüngste der Brüder, zu sehen. Danach ging Shatner zurück an den Broadway, wo er von 1958 bis 1960 in "The World of Suzie Wong" zu sehen war und mit dem Theatre World Award ausgezeichnet wurde. Auch in der Spielzeit 1961/62 war er wieder am Broadway zu sehen, im Stück "A Shot in the Dark". In der Zwischenzeit hatte Shatner verschiedene Gastauftritte in mehreren Serien, unter anderem in zwei Folgen von "Alfred Hitchcock präsentiert". Da er auch das in Hollywood enorm beliebte Westerngenre für sich erschließen wollte, nahm Shatner zu dieser Zeit Unterricht, um mit Pferd und Lasso umgehen zu lernen. 1960 konnte er in einer Doppelfolge der Serie "Outlaws" seinen ersten Western-Auftritt verbuchen.
1964 war William Shatner in der Folge "The Project Strigas Affair" aus der Serie "Solo für O.N.C.E.L." zu sehen; in derselben Folge trat auch Leonard Nimoy auf, mit dem Shatner zur wenig später in "Star Trek" zu sehen sein würde. In 13 Folgen des Justizdramas "For the People" spielte Shatner 1965 erstmals die Hauptrolle in einer Serie. Im gleichen Jahr hatte er einen Gastauftritt in der Serie "Auf der Flucht" und spielte bemerkenswerterweise im Schwarzweißfilm "Inkubo" mit. Dabei handelt es sich um den zweiten Film in Spielfilmlänge, der komplett in der Plansprache Esperanto gedreht wurde. Weitere Westernrollen spielte Shatner 1965 in "Big Valley", "Die Leute von der Shiloh Ranch" und im Jahr darauf in "Rauchende Colts". 1966 bekam er im zweiten Pilotfilm für "Star Trek" die Rolle als James T. Kirk, die ihn weltberühmt machen sollte. Als Hauptcharakter der Serie spielte sich Shatner häufig in den Vordergrund; dass Leonard Nimoy in einem Kostüm mit spitzen Ohren nach den ersten Folgen deutlich mehr Fanpost bekam als der Kirk-Darsteller, führte zu einer harten Konkurrenz zwischen beiden Schauspielern. Ihre Rollen machten schließlich beide zu Kulturikonen und inzwischen verbindet Shatner und Nimoy eine innige Freundschaft. Gut verstand sich Shatner am Set mit DeForest Kelley, der als Doktor McCoy das Dreigestirn der Serie vervollständigte. Scotty-Darsteller James Doohan hingegen konnte Shatner nicht ausstehen und trug ihm sein Verhalten auch Jahrzehnte nach der Classic-Serie noch nach. Kurz vor dem Tod des Schauspielers im Jahr 2005 söhnten sich die beiden jedoch aus. Auch mit George Takei tauscht Shatner regelmäßig Sticheleien und Gemeinheiten in der Öffentlichkeit und über die Presse aus, die beiden haben ihr Kriegsbeil wohl noch nicht begraben. Noch während der Dreharbeiten an der Classic-Serie spielte Shatner 1968 zweimal Alexander den Großen: im gleichnamigen Fernsehfilm und in einer Folge der Serie "Off to See the Wizard". Außerdem drehte er den Western "Comanche blanco". 1968 veröffentlichte Shatner auch sein erstes Gesangsalbum "The Transformed Man". Sein Gesangstil ähnelt eher einem Sprechgesang, Shatners Interpretation des Beatles-Klassikers "Lucy in The Sky With Diamonds" wurde zum schlechtesten Beatles-Cover aller Zeiten gewählt.
In den 70er-Jahren war Shatner öfters Gast in der Show "The 20.000$ Pyramid". 1970 war er im Film "Sole Survivor" zu sehen und während der Dreharbeiten zum Fernsehfilm "The Andersonville Trial" lernte er Marcy Lafferty kennen, die er drei Jahre später heiratete. Zu Beginn der 70er-Jahre sah man Shatner auch in Folgen der Serien "The Sixth Sense", "Hawaii Fünf-Null", "Kobra, übernehmen Sie" und "Barnaby Jones". 1972 stand er beim Sherlock-Holmes-Klassiker "Der Hund von Baskerville" vor der Kamera. Als 1973 eine Zeichentrickserie mit der Besatzung der Enterprise produziert wurde, kehrte Shatner wie die meisten seiner Kollegen zurück zu "Star Trek" und lieh Captain Kirk in 21 von 22 Folgen seine Stimme. Einzig in der Folge "Das Geheimnis der Stasis-Box" ("The Slaver Weapon") war er nicht zu hören. 1974 folgten Gastauftritte in den Serien "Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann", "Police Story" und "Kung Fu". 1975 wurde Shatner seine erste Hauptrolle in einer Serie nach Kirk angeboten: "Die Küste der Ganoven" brachte es nach dem Pilotfilm auf 13 Folgen, bevor die Westernkomödie abgesetzt wurde. 1976 spielte Shatner in "Mord im Bistro" aus der Reihe "Columbo". In der gleichen Folge war auch Walter Koenig zu sehen. Neben weiteren Fernsehfilmen spielte Shatner in den 70er-Jahren auch in zwei Western-Miniserien mit, in "Der Weg nach Oregon Trail" und "Durch die Hölle nach Westen". Ende der 70er-Jahre erschienen außerdem zwei weitere Gesangsalben, auf denen Shatner bekannte Songs coverte: "William Shatner - Live!" (1977) und "Captain of the Starship" (1978). 1979 brachte für Shatner eine erneute Rückkehr zu "Star Trek": Als nun zum Admiral beförderter Kirk machte er gemeinsam mit den übrigen Darstellern aus der Serie den Sprung auf die Kinoleinwand. Auch in den Fortsetzungen "Der Zorn des Khan" (1982), "Auf der Suche nach Mr. Spock" (1984) und "Zurück in die Gegenwart" (1986) war Shatner erneut in der Hauptrolle zu sehen. Während dieser Zeit, von 1982 bis 1986, sah man ihn außerdem regelmäßig auf dem Fernsehbildschirm: Shatner spielte die Hauptrolle in der Polizeiserie "T.J. Hooker". Auch war er in verschiedenen kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem in "Die Entführung des Präsidenten" (1980), "Das Horror-Hospital", "Die nackte Pistole" (beide 1982) und "Broken Angel - Gefallene Engel" (1988). In einem inzwischen berühmten Sketch bei "Saturday Night Live" hatte Shatner 1986 folgenden Tipp für eingefleischte Trek-Fans: "Get a Life!" In den 80ern begann er sich auch häufiger ironisch von seiner Rolle als Kirk, vom "Star Trek"-Kult und seinen Fans zu distanzieren, zum Beispiel in "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff", in dem er die Eigenarten Kirks parodierte.
Eine Rückkehr auf den Regiestuhl stand 1991 im letzten Film mit der Classic-Crew daher auch nicht zur Debatte, im Sessel des Captains nahm er allerdings auch hier wieder Platz. In den folgenden zwei Jahren lieh er Jim Kirk auch seine Stimme für die Computerspiele "25th Anniversary" und "Judgment Rites". In der Komödie "Loaded Weapon" trat Shatner 1993 als Gegenspieler auf, in der Art seiner Darstellung kokettierte er mit dem eigenen Image. Im gleichen Jahr sah man ihn ein zweites Mal in der Reihe "Columbo", in, "Todesschüsse auf dem Anrufbeantworter" außerdem führte er bei einer Folge der Serie "Kung Fu - Im Zeichen des Drachen" Regie. 1994 sah man Shatner auch als Milos Tizlof bei einem Gastauftritt in der Sci-Fi-Serie "SeaQuest DSV". 1994 sah man Shatner das letzte Mal in einem "Star Trek"-Kinofilm. Sein legendärer Charakter James T. Kirk fand in "Treffen der Generationen" einen äußerst unspektakulären Tod. Im selben Jahr wurde nach 21 Jahren auch seine Ehe mit Marcy Lafferty geschieden. Zu Beginn der 90er-Jahre erschien "TekWar", äußerst erfolgreiche Science-Fiction-Romane, auf deren Umschlägen William Shatner als Autor genannt wird; weitläufig wird angenommen, dass die Bücher größtenteils von einem Ghostwriter verfasst wurden. Basierend auf den Romanen erschienen später "TekWar"-Comics bei Marvel und zwischen 1994 und 1996 entstanden vier "TekWar"-Fernsehfilme und eine Serie mit 18 Folgen. In "TekWar" verkörperte Shatner selbst einen Nebencharakter namens Walter H. Bascom und führte beim ersten Film sowie zwei Folgen der Serie Regie. 1995 erschien ein First-Person-Shooter-Computerspiel nach der Vorlage von "TekWar". Nach dem Kinofilmtod seines Charakters James Kirk startete Shatner einen erfolgreichen Wiederbelebungsversuch. Gemeinsam mit den professionellen Autoren Judith und Garfield Reeves-Stevens brachte er mehrere Romantrilogien heraus, die das sogenannte Shatnerverse bilden. Hier wird Jim Kirk im 24. Jahrhundert wieder zum Leben erweckt und rettet mehrfach das Universum. Weitere bekannte Charaktere aus den "Star Trek"-Serien stehen in der zweiten Reihe. Der erste Roman "Die Asche von Eden" erschien 1995, "Die Rückkehr" und "Der Rächer" vervollständigten in den folgenden zwei Jahren die erste Trilogie. Eine zweite erschien von 1998 bis 2000, eine dritte in den Jahren 2002 bis 2006. Shatners jüngstes Buch "The Academy: Collision Course" aus dem Jahr 2007 beschreibt, wie sich Kirk und Spock kennengelernt haben. 1997 trat Shatner noch einmal als James T. Kirk in den Computerspielen "Starfleet Academy" und "Generations" auf. Im gleichen Jahr hatte er einen Gastauftritt in Bill Cosbys Sitcom "Cosby" und heiratete zum dritten Mal. Seine neue Ehefrau, Nerine Kidd, war Alkoholikerin. 1998 erschien die Independent-Komödie "Free Enterprise", in der Shanter höchst ironisch sich selbst parodiert. Seit 1998 ist Shatner auch Werbeträger für den Internet-Reiseanbieter Priceline.com. Erste Werbespots zeigten Gitarren- und Gesangseinlagen von Shatner, später hörte man allein seine Stimme. Inzwischen spielt er in den Spots den Priceline Negotiator, der immer noch ein besseres Angebot herausschlagen kann.
Privat traf ihn ein harter Schicksalsschlag: Als er abends nach Hause kam, fand er seine Ehefrau tot im heimischen Swimmingpool. In ihrem Blut wies man Alkohol und Valium nach. Shatner berichtete später, wie seine alkoholkranke Frau daran gescheitert war, die Sucht zu überwinden. Unter anderem hatte Shatners Kollege und Freund Leonard Nimoy, selbst Alkoholiker, versucht zu helfen, indem er sie mit zu Treffen der Anonymen Alkoholiker genommen hatte. Der tragische Tod Nerine Shatners schweißte die Freunde Shatner und Nimoy noch enger zusammen. 2000 spielte Shatner als Moderator eines Schönheitsköniginnenwettbewerbs eine Nebenrolle in "Miss Undercover". Dies brachte ihm das Angebot ein, im folgenden Jahr den echten Miss USA Wettbewerb zu moderieren. 2005 war er auch in der Fortsetzung "Miss Undercover 2" wieder mit dabei. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends lernte er Elizabeth Martin kennen, die wie er Pferde züchtete und vor kurzem verwitwet war. Das Paar heiratete 2001. Im gleichen Jahr produzierte Shatner "Mind Meld" für DVD und Video, ein ausführliches Interview mit Leonard Nimoy. Im Zeichentrickfilm "Osmosis Jones" sprach er 2001 Mayor Phlegmming, in "American Psycho II: Der Horror geht weiter" war er als Starkman zu sehen. 2002 produzierte Shatner den Sci-Fi-B-Movie "Groom Lake", bei dem er auch Regie führte und in einer Nebenrolle zu sehen war. Gemeinsam mit vielen seiner Kollegen aus der Classic-Serie war er in der "Star Trek"-Parodie "Where No Fan Has Gone Before" aus der Zeichentrickserie "Fururama" zu hören, in der er seinem Kopf die Stimme lieh und "The Real Slim Shady" sang. Später hatte Shatner einige Cameo-Auftritte, unter anderem in den Filmen "Showtime" (2002) und "Voll auf die Nüsse" (2004). 2004 war er außerdem Gastfotograf für ein Fotoshooting des "Playboy" und veröffentlichte sein viertes Gesangsalbum, selbstironisch mit "Has Been" betitelt. Entgegen früherer Alben wurde die von Ben Folds produzierte Scheibe, die unter anderem eine Neueinspielung des Titels "Common People" der Gruppe Pulp enthält, von der Kritik positiv aufgenommen. Im Jahr 2004 spielte er auch zum ersten Mal Denny Crane, einen exzentrischen, dementen, aber brillanten Anwalt in der Serie "Practice - Die Anwälte". Nachdem er in fünf Folgen der Serie als Gast zu sehen war, machte man seine Rolle im Spin-off "Boston Legal" zu einem festen Charakter. Als Denny Crane kehrte William Shatner mehrfach preisgekrönt wieder zurück ins Rampenlicht der Öffentlichkeit und blieb bis zum Ende der Serie 2008 Teil der Hauptbesetzung. 2004 und 2005 wurde er für die Rolle als Crane mit dem Emmy ausgezeichnet, auch 2006, 2007 und 2008 war er erneut nominiert. 2005 erhielt er außerdem den Golden Globe, für den er auch 2007 noch einmal nominiert wurde. Ideen, Shatner im neuen Jahrtausend noch einmal ins "Star Trek"-Universum zurückzuholen, scheiterten. 2004 hatte Shatner eine Idee zu einem Auftritt in der fünften Trek-Serie "Enterprise" eingereicht, deren Umsetzung in Betracht gezogen wurde. Die Serie wurde aber abgesetzt, bevor ein Auftritt zustande kam. Auch ein Cameo-Auftritt für Shatner im "Star Trek"-Kinofilm des Jahres 2009 wurde zwar geschrieben, aber nicht gedreht.
Shatner wurde 2005 und 2006 auch häufiger als Sprecher für Zeichentrickserien und -filme engagiert, die bekannteste dieser Sprechrollen dürfte seine Performance als Opossum Ozzie im DreamWorks-Film "Ab durch die Hecke" gewesen sein. In den "Star Trek"-Computerspielen "Encounters", "Legacy" und "Tactical Assault" lieh er James Kirk erneut die Stimme und für einen DirecTV-Werbespot schlüpfte er ein bisher letztes Mal in die Sternenflottenuniform. Für die Sendung "Fast Cars and Superstars" nahm er als einer von zwölf Prominenten an einem Tourenwagen-Rennen teil. Shatner wurde wegen wiederholten Überfahrens einer Sicherheitslinie disqualifiziert. Neben der andauernden Werbekampagne für Priceline.com war William Shatner 2007 auch Teil der Werbespots für das Computerspiel "World of Warcraft". Im gleichen Jahr begann er unter dem Namen ShatnerVision eine Reihe von täglichen Vlogs. 2008 wurden die regelmäßigen Internetfilmchen unter dem Titel "The Shatner Project" wiederbelebt. Die Videos wurden 2009 mit dem Streamy Award ausgezeichnet. Seit 2008 moderiert William Shatner auf dem Biography Channel die Talkshow "Shatner's Raw Nerve", in der er Prominente interviewt. 2009 hatte er einen Cameo-Auftritt in der Komödie "Fanboys". 2009 startete auch die Zeichentrickserie "The Gavones" auf YouTube, in der Shatner als Don Gavone zu hören ist. Seine Lebenserinnerungen hat Shatner zusammen mit verschiedenen professionellen Autoren in mehreren Biographien niedergeschrieben. 1994 erschienen seine "Star Trek - Erinnerungen", 1996 zusätzlich "Star Trek - Erinnerungen. Die Filme". 1999 beschrieb er sein Verhältnis zum "Star Trek"-Kult im Buch "Get a Life!". Seine jüngste Biographie erschien 2008 unter dem Titel "Up Till Now". William Shatner wurde mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame wie auch auf dem Canadian Walk of Fame geehrt. Er lebt mit seiner Frau Elizabeth in Los Angeles, Kalifornien. Shatner ist leidenschaftlicher Pferdezüchter. Er besitzt eine Ranch namens Bell Rev in Kentucky, auf der er American Saddlebred und Quarter Horses zieht. Seit 1990 veranstaltet er alljährlich die Hollywood Charity Horse Show, deren Erlös geistig behinderten Kindern zugute kommt. In seiner Freizeit spielt der Hollywood-Star auch gern einmal Tennis oder Paintball. Episoden mit William Shatner Classic-Serie William Shatner war als Hauptdarsteller der Serie in allen drei Staffeln in sämtlichen 79 Folgen zu sehen. Zeichentrickserie William Shatner lieh Kirk in 21 von 22 Folgen der Serie seine Stimme. Kinofilme
Episoden mit Story von William Shatner Kinofilme
Regisseur William Shatner Kinofilme
(hk - 10.06.09) Weiterführende Links
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