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Jörn Podehl (jp), Martin Weinrich (wc)30.05.06

"Das Höchste Maß an Hingabe"

Michael A. Martin & Andy Mangels

Inhalt

Der 22. März 2153 ist ein schrecklicher Tag für die Menschheit: Sieben Millionen Erdenbewohner sterben bei dem Angriff einer todbringenden Sonde auf den Blauen Planeten. Sie ist von einem Volk namens Xindi geschickt worden und nur die Vorhut dessen, was die Erde in naher Zukunft erwarten würde.

Sechs Monate später sucht die Enterprise unter Captain Jonathan Archer in der Delphischen Ausdehnung verzweifelt die Erbauer der Waffe, doch kommt das Raumschiff nur langsam voran. Zu allem Überfluss mehren sich die Streitereien unter den Crews der Starfleet und den MACO-Soldaten.

Doch nach knapp zwölf Wochen in der Ausdehnung gibt es endlich einen weiteren Hinweis auf die Xindi und vielleicht auf ihre Heimatwelt: Ein Kurier namens La'an Trahve arbeitet angeblich für die Xindi und Archer vermutet, dass er den Bauort der Partikelwaffe, die die Erde vernichten soll, kennt. Archer sieht in ihm die Chance, den Start der Waffe zu gefährden oder mindestens zu verzögern. Doch Trahve erweist sich wider Erwarten als nicht sehr kooperativ, als das von Archer geführte Außenteam mit Trahves Raumshuttle und dem Kurier zu der Weltraumeinrichtung aufbricht: Sie geraten in eine Falle der Xindi, aus der es scheinbar keinen Ausweg gibt.

Nur Stunden später entdecken Sensoren der Enterprise chemische Substanzen, die denen des Antriebs der Xindi-Sonde entsprechen. T'Pol vermutet ein Depot oder Ähnliches dahinter und schickt Ensign Mayweather und ein Team aus MACOs mit dem zweiten Enterprise-Shuttle auf eine Aufklärungsmission. Bei der ominösen Einrichtung im Weltall handelt es sich tatsächlich um ein Treibstoffdepot, in dem Antriebsstoff für die Xindi-Sonde gelagert werden könnte - und Mayweather und seine Kollegen geraten plötzlich in Schwierigkeiten.

Kritik

1. Jörn Podehl

Diese Kritik bezieht sich auf die Originalausgabe "Last Full Measure".

In der Delphischen Ausdehnung muss die Enterprise die Urheber der Xindi-Waffe finden. Doch wie, wenn es allein schon zwischen der Starfleet und den MACOs kracht?
Die Autoren Martin A. Martin und Andy Mangels sollten dem aufmerksamen "Star Trek"-Romanleser wohl bekannt sein. Mit ihrem Debüt-Roman "Star Trek: The Next Generation - Sektion 31: Die Verschwörung" begannen sie ihre Karriere und verfassten seit dem diverse "Star Trek"-Bücher, darunter auch die ersten beiden "Titan"-Bände "Eine neue Ära" und "Der Rote König". Nächstes Jahr wird der erste Roman der neuen Excelsior-Reihe um Captain Sulu aus ihrer Feder stammen.

Gerüchten zufolge soll "Last Full Measure" den (in)offiziellen "Enterprise"-Relaunch einläuten, so wie es bei "The Next Generation" (unter dem Synonym "The Second Decade"), "Deep Space Nine" und "Voyager" schon der Fall ist. Hierfür sind anscheinend der Pro- und Epilog sehr wichtig und könnte in Zukunft für den Relaunch von Wichtigkeit sein. Aber dazu lesen Sie unten später mehr.

Mit "Last Full Measure" springt das erste "Star Trek"-Buch in die Zeit des Menschen-Xindi-Konflikts aus dem Jahre 2153 und integriert sich sehr gut in die dritte "Enterprise"-Staffel. Das Buch spielt etwa zwölf Wochen nach der TV-Episode "Die Xindi", in der Archer und Tucker in der Trellium-D-Mine auf Tulaw gefangen genommen werden.

Ich gebe zu, die Story um die Weltraumeinrichtung, von dessen angeblichem Standort Archer durch einen zwielichtigen Kurier erfahren hat, ist nicht besonders doll. Es ist von Anfang an klar, dass er dem Informanten auf den Leim geht und mit Reed, Hayes und einigen anderen MACOs in eine Falle gelockt wird. Tatsächlich erweist sich das vermeintliche Depot als Waffenplattform, auf die Archer und Co gebracht werden sollen. Ihre Befreiungsaktion mithilfe von Shuttlepod One, das unter Funkstille hinter ihnen her fliegt, ist unbefriedigend und erinnert stark an die TV-Episode "Cold Station 12" der vierten Staffel, in der Archer schon mal so einen Stunt durch den Weltraum aufs Parkett gelegt hat wie in diesem Buch: Archer und seine Kollegen entdecken, dass die Einrichtung eine Falle ist, gelangen mit dem Shuttle des Kuriers in einen Traktorstrahl und befreien sich durch einen herbeigeführten Warpkern-Kollaps. Um nicht selbst dabei draufzugehen, öffnet Shuttlepod One seine Luftschleuse, sodass die Starfleet- und MACO-Offiziere von La'an Trahves Schiff in den Starfleet-Shuttle springen können (natürlich ohne Raumanzug oder dergleichen).

Schön allerdings sieht man, wie Archer sich zu verändern beginnt: Die gesamte Situation, in der er und die Enterprise-Crew stecken, lastet schwer auf ihm, schnell fühlt man mit ihm und kann den Schritt in Richtung Folter nachvollziehen, um an die Informationen über die Waffe und das (echten) Waffendepot zu gelangen. Die Charaktere im gesamten Buch sind sehr schön gezeichnet, die Konflikte zwischen den Starfleet- und den MACO-Leuten wirken nur selten künstlich.

Ähnlich ergeht es Mayweather, der mit einer Handvoll MACOs und Shuttlepod Two von T'Pol losgeschickt wird, um einer Spur nachzugehen, die tatsächlich zu einem Treibstoffdepot führt. Auch hier finde ich die Geschichte eher künstlich herbeigeführt, mit einem spektakulären aber dämlichen Ende. Sie können das Depot in die Luft jagen, doch zuvor muss die gesamte Mannschaft in Weltraumschutzanzügen den Shuttle verlassen und die Sprengsätze an strategisch wichtigen Punkten installieren. Doch geraten sie zwischendurch aber in Gefahr, als die Magnetstiefel des gesamten "Außenteams" kurz vor der Detonation der selbst montierten Sprengkapseln durch ein Sicherheitssystem auf der Oberfläche der Depot-Hülle hängen bleiben. Dadurch kommen sie nicht weg, doch selbstverständlich gelingt ihnen die Befreiung auf eine mehr als merkwürdige Art und Weise; sehr künstlich ... Dagegen ist die "Freundschaft" zwischen Mayweather und Corporal Selma Guitierrez ganz toll beschrieben. Guitierrez leidet darunter, dass sie ein Techtelmechtel mit einem MACO-Kollegen gehabt hat und dadurch schwanger geworden ist. Sie sieht ihre Karriere als gefährdet und würde am liebsten ihren Beruf an den Nagel hängen, aber gegen Ende wird sie von Hayes vom Gegenteil überzeugen, womit man auch die nette Seite von Hayes sieht.

Lassen wir die mäßige Story außen vor, die trotzdem sehr spannend und gut zu lesen ist. Mangels und Martin arbeiten wunderbar die Spannungen unter den Leuten heraus und stellen in diesem Kontext die Nebenfiguren der TV-Serie in den Vordergrund. Zeigt die dritte Staffel mehr die Probleme zwischen Hayes und Archer (und ab und zu Reed), greift das Buch die Probleme der "weniger wichtigen" Crew-Leute heraus. So bei Ensign Mayweather und Coporal Chang, die sich widerwillig ein Zimmer teilen müssen. Hoshi bekommt auch einen Auftritt, verschwindet aber leider später in der Versenkung. Der Grund: Urplötzlich fallen eine Handvoll Crewmitglieder im Schiffscasino in Ohnmacht und müssen auf die Krankenstation. Darunter eben Hoshi und "Trip" Tucker. Leider wird hier auch nicht so richtig klar, was das überhaupt sollte, weil das Ganze für die spätere Story keine wichtige Bedeutung hat. Stattdessen werden Travis und Malcom zu den Hauptfiguren, man erfährt einiges über Reeds Vergangenheit auf der Akademie und seine Meinung zur Folter (er selbst ist als junger Kadett oft von einem Kollegen gequält worden und dadurch beinah gestorben). Zwischendurch in der Story sind vereinzelt Briefe von Travis an seine Mutter zu lesen, die seine Stellung und Gefühle dem Krieg gegenüber schildern.

Mit den MACOs ist das so eine Sache: Der Leser erfährt viel über sie, ihre früheren Aufträge und Missionen und über die Ränge im Vergleich zu der der Starfleet. So kann es Joss Hayes nicht gänzlich verkraften, dass sein Rang des Mayors äquivalent zu einem höheren Lieutenant ist, was ein bisschen an Hayes' Ego kratzt. Und es gelingt den Autoren auch die MACO-Seite zu beleuchten und nicht immer Partei für die Starfleet-Leute zu nehmen. Trotzdem schmunzelt man, wenn die MACOs unbeholfen in der Schwerkraft herumfliegen oder wie gedrillte Jungspunde ihren Einsätzen entgegenfiebern.

Ich hatte oben bereits angedeutet, dass der Pro- und Epilog wichtig für einen möglichen "Enterprise"-Relaunch ist. Wer sich die Überraschung des zukünftigen Konzepts nicht nehmen lassen will, lese bitte erst ab dem "Fazit" weiter. Denn das Buch an sich spielt am 12. August 2238, dem Föderationstag. Zu dieser Zeit stehen zwei Personen am Starfleet-Kriegs-Memorial (man sieht es auf dem US-Roman-Cover) und einer von den beiden - ein älterer Herr - erinnert sich an den Xindi-Konflikt von vor 85 Jahren (den Hauptteil des Buches). Zuerst denkt der Leser, es müsste sich dabei um Admiral Archer handeln, doch weit gefehlt. Im Epilog stellt sich heraus, dass es Charles "Trip" Tucker ist, der 2160 doch nicht (bei dem umstrittenen TV-Ende "Dies sind die Abenteuer") ums Leben gekommen ist, sondern über 85 Jahre im Geheimen gelebt hat. Warum? Das weiß man noch nicht, aber ich bin sicher, dass damit der Weg zu einem interessanten "Enterprise"-Relaunch geebnet ist. Ebenso interessant ist Trips Begleitung: Es handelt sich um Larry Marvick, einen Ingenieur, der in der Classic-Episode "Die fremde Materie" letzten Endes bei dem Anblick eines Medusen wahnsinnig wird. Larry ist der Urenkel von MACO-Corporal Guitierrez und ein guter Freund von Trip (im Roman wird erwähnt, dass Tucker Guitierrez' Sohn betreut). Am Rande treffen wir auf Familie Kirk - George Senior und Junior, Winona und schließlich James Tiberius - und erfahren auch noch vom Bau der Constitution-Klasse. Na, wenn das nichts ist ... Man kann gespannt auf den Relaunch sein, wenn er denn in seiner vollen Pracht kommt.

Fazit: Eine mittelmäßige Story, die überhaupt fast sinnlos erscheint, aber verdammt gut herausgearbeitete Charaktere, Spannungen unter der Crew, der Einsicht, dass das Gegenüber doch gar nicht so übel ist, und eine Überraschung im Pro- und Epilog machen das Buch zu einem lesenswerten Roman für zwischendurch.

2. Martin Weinrich

Diese Kritik bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des Cross Cult Verlags.

Die Xindi planen eine Falle für die Enterprise-Crew, und die fällt erst einmal darauf herein. Wie so oft greift aber das Sprichwort "Wer anderen eine Grube gräbt ..." und der Crew um Captain Archer, die in der dritten Staffel der Serie ja auch noch Unterstützung von den MACOs erhalten hat, gelingt es, den Xindi eine Niederlage zuzufügen. So lässt sich der Roman zusammenfassen. Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass der Roman in eine etwas sentimentale Rahmenhandlung eingebettet ist, in der ein alter Trip das Kriegerdenkmal für den Xindi-Krieg besucht.

Die Story klingt simpel und ist es auch. Der Roman "fühlt" sich etwas wie eine durchschnittliche "Enterprise"-Episode aus der dritten Staffel an. Dabei kommt der Roman beinahe ohne Logiklöcher aus, akzeptiert man erst einmal den Konflikt mit den Xindi. Es ist lediglich unverständlich, dass Degra die Falle um eine Raffinerie der Xindi plant, die für die Herstellung der Waffe tatsächlich wichtig ist. Die Raffinerie liegt in einem System, das viel Material für den Treibstoff, den die Xindi verwenden, enthält. Daher ist es besonders einfach, die Menschen dorthin zu locken. Außerdem konnten die Xindi nicht damit rechnen, dass ihre Falle fehlschlägt. Dennoch hätten die Xindi über ihren Mittelsmann Archer sicher auch zu einer anderen Stelle locken können.

Die Stärke des Romans ist der Konflikt zwischen der Enterprise-Besatzung und den MACOs. Hinter beiden stehen unterschiedliche Militärtraditionen, und man beäugt sich mit Skepsis. Dieser Widerspruch war auch in der Fernsehserie gewollt, wurde aber bei weitem nicht so gut dargestellt wie in diesem Roman. Während der Mission erarbeiten sich beide Seiten den Respekt der anderen, ohne das überhaupt zu wollen.

Die "Schwangerschaftshandlung" des Romans bleibt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das liegt auch daran, dass sie nur angerissen wird. Die schwangere MACO sieht ihre Karriere bedroht und verzweifelt daran zunehmend. Dieser Prozess wird aber kaum dargestellt. In ihre Denkweise kann man nur kurz zu Beginn des Romans reingucken. Viel interessanter wäre es gewesen zu erfahren, wie denn eine Schwangerschaft und vor allem die Babypflege während der Xindi-Mission verlaufen kann. Außerdem mag eine MACO-Karriere zwar während der Schwangerschaft nicht sofort vorbei sein. Aber in der "Hochphase" und danach könnte es doch zu Schwierigkeiten kommen. Das alles kann der Roman nicht leisten, und insofern ist dieser Handlungsstrang nicht besonders interessant.

Die Folter-Thematik wird in diesem Roman genau so schlecht behandelt wie in der Serie. Der Roman spielt kurz vor der zweiten Episode der dritten Staffel ("Die Anomalie"). Darin folterte Captain Archer zum ersten Mal einen Bewohner der delphischen Ausdehnung. Seine Handlung wurde kaum hinterfragt und in den folgenden Folgen überhaupt nicht mehr aufgegriffen. Lediglich von fanatischen Religiösen wurde Archer vorgehalten, dass er sich ebenfalls falsch verhalten kann und zum Ende der Staffel, als Archer wieder einmal eine fragwürdige Entscheidung treffen musste, wurde das Thema aufgegriffen. Dieser Roman zeigt, warum es Archer wohl so einfach war, einfach einen Piraten zu foltern: Er hat Folter bereits zuvor angeordnet. Aber auch in diesem Roman stört das kaum jemanden. Lediglich Reed stört sich an dieser Handlungsweise. Alle anderen rechtfertigen sie quasi mit der Zwangslage, in der sich die Menschheit befindet. Zwar bedauert Archer seine Handlungen später gegenüber Reed, dennoch wird die Folterei nicht reflektiert von ihm betrachtet. Er scheint sich für kaum etwas zu grämen. Wenn man so ein Thema aufgreift, muss es besser behandelt werden.

Wirklich spannend wird der Roman nicht. Das liegt aber noch daran, dass er in die Serienhandlung eingebettet ist. Man weiß ja, dass alle Charaktere in der Folge "Die Anomalie" auftauchen werden. Daher macht man sich auch keine wirklichen Sorgen, dass sie die Mission nicht überstehen können. Am interessantesten ist die Rahmenhandlung, die viele Jahrzehnte nach dem Xindi-Konflikt spielt. Leider beinhaltet sie überhaupt keine Informationen, außer dass Trip noch lebt. Mittlerweile weiß man, dass die nachfolgenden Romane erklären, warum Trip da stehen kann. Andererseits sind Prolog und Epilog für die Handlung völlig überflüssig und haben mit ihr eigentlich kaum etwas zu tun. Daher wirkt beides eher sensationshaschend denn sinnig.

Fazit: "Das höchste Maß an Hingabe" liest sich wie eine durchschnittliche "Enterprise"-Folge. Es wird eine solide Mission geschildert, die auf nur kleinen Logiklöchern basiert. Das Ganze fesselt nicht wirklich und ist mit einer unbefriedigenden Folter-Handlung garniert. Hinzu kommt ein Epilog, der zwar etwas über die Richtung des darauffolgenden "Enterprise"-Relaunch ankündigt, aber für sich kaum Sinn ergibt. Wirklich langweilig wird es andererseits auch so. Der Roman unterhält also völlig durchschnittlich.

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Bewertung

1. Jörn Podehl
2. Martin Weinrich

Weitere Infos


Titel "Das Höchste Maß an Hingabe"

Originaltitel "Last Full Measure"

Buchreihe Enterprise-Relaunch

Autor Michael A. Martin & Andy Mangels

Übersetzer Bernd Perplies

Preis 12,80 Euro

Umfang 332 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3942-649-414

(jp, wc - 26.06.11)


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